Das sagt der Falstaff

Kloster Pforta, im Jahr 1137 von den Zisterziensern gegründet, erfüllt heute noch denselben weinkulturellen Auftrag wie vor annähernd 900 Jahren: Die Reben wachsen überwiegend an denselben Steilhängen und in denselben Terrassen, die schon die Mönche angelegt haben, und als Staatsbetrieb kommt dem Weingut noch immer dieselbe öffentliche Bedeutung zu wie anno dazumal. Die Weine, die uns das Team um Björn Probst dieses Jahr vorgestellt hat, reichen von dezent interpretierten Bukettsorten über die historische Anleihe Heunisch bis zu weichem, fülligem Zweigelt. Bravo!

FACTS

Kellermeister
Olaf Stintzing
Ansprechpartner
Prof. Dr. Fritz Schumann
Messen
Grüne Woche
Andere Produkte
Destillate, hauseigener Apfelssaft, Sortenhonige, Traubenkernöl, Weinsenf
Hofverkauf
Ja
Übernachtung
Ja
Verkostungen
Ja
Region
Saale-Unstrut, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Anbauweise
konventionell
Anbaufläche
50 ha
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35 Einträge

Erwähnt in

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FOTOS der Falstaff Big Bottle Party 2018

Großformatige Weine von über 130 Winzern, die erste Sekt-Trophy und eine ausgelassen-stilvolle Party: Das war der Falstaff-Start in die ProWein 2018.

Landesweingut Kloster Pforta

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