Blauenstein

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Falstaff Restaurantguide 2020

84 Punkte
Essen
42/50
Service
16/20
Wein
17/20
Ambiente
9/10

Falstaff Restaurantguide 2020

Essen
42/50
Service
16/20
Wein
17/20
Ambiente
9/10
1 Gabel
Tendenz
Punkte Vorjahr: 83

Die Schlossküche von Walpersdorf beeindruckt mit einzigartigem Ambiente, vom Balkon bietet sich zudem ein Blick zur Donau. Die Küche zeigt einen Mix aus heimischen und internationalen Gerichten.

Eigenbeschreibung

Einkehren im Schloss

Seit 1. März 2019 raucht es aus dem Schornstein der Schlossküche im niederösterreichischen Walpersdorf. Am Herd steht Küchenchef Florian Mistelbauer mit seinem Team, die Gastgeber sind Sandra und Martin Blauensteiner.

Was sich Schlossküche nennt, sollte dem Gast auch ein authentisches Erlebnis mitgeben – in Walpersdorf wird diesem Umstand Rechnung getragen. Sobald man das Restaurant betritt, befindet man sich schon mitten im Herzstück – der historischen Küche mit Töpfen, Pfannen und den köstlichsten Aromen.

Was für eine Kulisse
Die Schlossküche ist mit Gewölbe, Kacheln und Terrazzoboden original erhalten. Man sagt, die Augen essen immer mit. Hier gibt es sowohl am Teller als auch über den Tellerrand hinaus vieles zu entdecken.

Zeitgemäße Klassiker
Sandra und Martin Blauensteiner sind die Gastgeber. Jahrelang führten die beiden erfolgreich das Restaurant Blauenstein in Krems. Jetzt empfangen sie ihre Gäste in der famosen Schlossküche und haben dafür Küchenchef Florian Mistelbauer ins Traisental geholt. Klassische, österreichische Speisen würzt er mit raffinierter Kreativität und serviert sie als ungeteilte Gaumenfreuden. Frische wird großgeschrieben, der Bezug zur jeweiligen Saison ist ihm eine Herzensangelegenheit und bei regionalen Zutaten schöpft er aus dem Vollen. Aber auch internationale Einflüsse lässt er auf der Speisekarte immer wieder aufblitzen. Die perfekte Weinbegleitung kommt von Chef und Sommelier Martin Blauensteiner: eine hervorragende Mischung aus dem In- und Ausland, aus Österreich gerne Weine aus der Wachau.

Prächtiger Rahmen
Wenn die Küche schon so beeindruckt, was erwartet den Gast dann erst im Schloss? In seinem heutigen Erscheinungsbild ist es ein Kleinod der Renaissance, der Epoche von Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer und William Shakespeare. Sein Inneres ist in prächtige Farbtöne gehüllt. Man startet in einem in Petrol ausgemalten Saal, findet sich nebenan von einem kräftigen Brombeerton umgeben und wird im Anschluss von rosaroten Wänden überrascht. Auch zu den Füßen und über die Köpfe hinweg tut sich einiges. Fischgrät-Parkett wechselt mit Schiffsboden-Verband, Stuckdecke im ersten Raum mit Holzbalken-Decke im Nachbarzimmer. Und dazu Original-Luster aus den 1950er-Jahren. Hinter dem Gebäude lädt der historische Schlosspark zum Spazieren ein. Dieses Schloss atmet Geschichte, hier traut man sich in der Schlosskapelle und feiert im Festsaal und Säulenraum. Für den Besucher formt sich eine besondere Verbindung aus gestern und heute. Und heute ist es an der Zeit, in der Schlossküche einzukehren und sich vorzüglich bewirten zu lassen.

DETAILS

  • mittlere Preiskategorie
  • Hauseigene Parkplätze vorhanden
  • Gastgarten/Terrasse
  • Zahlungsmöglichkeiten: Bargeld, EC-Karte, Kreditkarte
  • Sonntags geöffnet
  • Barrierefrei

Öffnungszeiten

Montag
geschlossen
Dienstag
geschlossen
Mittwoch
11:00 bis 22:00 Uhr
Donnerstag
11:00 bis 22:00 Uhr
Freitag
11:00 bis 23:00 Uhr
Samstag
11:00 bis 23:00 Uhr
Sonntag
11:00 bis 17:00 Uhr

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