Das sagt der Falstaff

An den Ausläufern des Manhartsbergs im nordwestlichen Weinviertel liegt Röschitz, erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1198 unter dem Namen »Respiz« (Rebspitz). Die Familie Kölbl ist seit 1660 in Röschitz ansässig, und seit damals gehört der Weinbau zur Familientradition. 1998 wurde der Betrieb von Johannes Kölbl übernommen und trägt seit damals den Namen »Respiz Hof« . Hauptsorte ist traditionellerweise der Grüne Veltliner mit 45 Prozent Rebanteil. Auf dem verwitterten Granitmassiv und den fruchtbaren, angewehten Flugsandablagerungen (Löss) der Lagen Reipersberg, Himmelreich, Galgenberg und Hundspoint gedeihen aber auch Riesling, Weißburgunder, Neuburger, Chardonnay und Zweigelt. Durch den neuen Kellerzubau ist der Betrieb auf dem neuesten Stand der Technik, dank derer das Traubenmaterial schonend verarbeitet werden kann. Das Ergebnis der Bemühungen sind elegante, fruchtig-duftige Weine. Mit Liebe und Sorgfalt keltert die Familie Kölbl Weine gemäß ihrem Motto: »Qualität ist nie Zufall, sondern das Zusammenwirken von Natur und Mensch mit seinem angewandten ökologischen Know-how, aber vor allem mit seinem Fingerspitzengefühl und seiner Erfahrung«.

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