Josef Hohensinn

Renée Del Missier

Josef Hohensinn

Koch

Der gebürtige Salzburger kommt aus einer Wirtsfamilie. Gelernt hat Josef Hohensinn im »Goldenen Hirsch«, anschließend war er sechzehn Jahre bei Reinhard Gerer im »Korso« in Wien, wirkte in der Aufbauphase des Restaurants »Hexensitz« in Hinterbrühl mit, bevor er wieder Reinhard Gerer bei der Eröffnung des »Magdalenenhofes« unterstützte. Zuletzt war er im »Marktachterl« tätig, inzwischen ist sein eigenes Restaurant »Hohensinn« in einer Seitengasse der Josefstädter Straße in der Wiener Gourmetszene längst eine feste Größe. Die Gäste wissen die gebotenen Genüsse zu schätzen, was den Wirt freut. »Zu uns kommt besonders gutes Publikum, da haben wir Glück.« Josef Hohensinn kocht gerne mit Zutaten aus biologischer Landwirtschaft, aber nicht ausschließlich, er schätzt die Abwechslung, beim Fleisch wie beim Fisch. Mit großer Sorgfalt widmet er sich raffinierten kulinarischen Varianten der klassischen österreichischen Küche. Berühmt ist er, wie sein früherer Chef Reinhard Gerer, für seine Gerichte mit Innereien. Dass Hohensinn von Gerer viel gelernt hat, liegt ohnehin auf der Hand. »Schließlich war ich auch lange genug dort.«

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