Heinz Reitbauer

Moritz Schell

Heinz Reitbauer

Koch

Ein einfaches Wirtshaus mit Kegelbahn, auf der Speisekarte lediglich Germknödel und Gemüsesuppe – so begann 1970 die Geschichte des berühmten »Steirerecks«. Über die Jahre hinweg verwandelten Margarethe und Heinz Reitbauer es in den international bekannten Gourmettempel, der es heute ist. Von Falstaff wurden die Reitbauers vor Kurzem für ihr Lebenswerk geehrt. Zu diesem dürfen sie auch die kulinarische Erziehung von Sohn Heinz Reitbauer junior (Bild) zählen. Nach Lehrjahren bei den Gebrüdern Obauer, Alain Chapel und Anton Mosimann kehrte dieser 1996 in den elterlichen Betrieb zurück, zuerst als Küchenchef des »Steirereck am Pogusch«, 2005 übernahm er dann das Original im Wiener Stadtpark. Reitbauer knüpft an den Erfolg der Eltern an und ist am Herd ein wahrer Virtuose. Sein eigenständiger Stil mit Hang zur Perfektion brachte ihm unzählige Auszeichnungen ein – allen voran zwei Michelin-Sterne und Rang 16 auf der -Liste »The World’s 50 Best Restaurants«.

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