Harald Brunner

© Lukas Ilgner

Harald Brunner

Koch

Seit Dezember des Vorjahres ist eine Wiener Neueröffnung in aller Munde: »Das Spittelberg«. Das Vorgänger-Model »Kussmaul« konnte sich nur zwei Jahre in der Spittelberggasse halten. Viel wichtiger aber als die Umbenennung ist der neue kulinarische Protagonist des Hauses: Harald Brunner. Das Herzstück des »Spittelberg« ist ein edler Molteni-Rôtissoire-Grill – ein Drehgrill, auf dem man große Fleisch­stücke knusprig braten kann: Duroc-Schwein, Ente oder Rind zieht Brunner vom Spieß – mit einem so unglaub­lichen Geschmack, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Hat er aber. Denn Brunner ist vor allem bekannt für seine gehobene Wiener Küche, der er mit asiatischen Noten eine neue Spannung verleiht. Nicht umsonst zeichnete Falstaff das neue Restaurant von Brunner als »Eröffnung des Jahres« aus. Sein Handwerk lernte Brunner übrigens bei Reinhard Gerer im legendären »Korso«. Daraufhin folgten einige Stationen, zuletzt im Heurigen »Spaetrot« in Gumpoldskirchen.

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