Conrad Seidl

Redakteur

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33 Einträge
  • Craft-Stoff aus Österreich
    Von wegen Einheitsgebräu. In den letzten Jahren ist die Biervielfalt in Österreich richtig aufgeblüht. Ein kurzer Überblick über die heimische Brauszene.
  • Der große Bier-Test
    In den letzten Jahren ist die Biervielfalt in Österreich richtig aufgeblüht. Die Großen haben ihr Repertoire erweitert, traditionelle Brauer ihre Nische verteidigt und das Angebot ausgeweitet.
  • Kärntner Bier-Freunde
    Der Craft-Beer-Boom ging auch an Kärnten nicht vorüber. Und sorgt für Biervielfalt bei größeren Anbietern, aber auch bei kleinen Spezialisten. Fazit: Da braut sich was zusammen.
  • Oberösterreich: Wandern auf den Spuren des Hopfens
    Land des Hopfens: Bier hat im Mühlviertel eine lange Tradition. Eine Wanderung durch die Geschichte des Brauhandwerks.
  • Braukunst mit Tradition
    Oberösterreich und das Bier verbindet eine lange Geschichte. Bis heute wird nach jahrhundertealten Rezepten gebraut. Doch auch ganz neue Craft-Beer-Aromen erobern von hier aus die Welt.
  • 35 Jahre Biergeschichte Österreichs: Ein Rückblick
    Die österreichische Bierszene war in den 1980er-Jahren eher beschaulich. Die Branche hat sich aber grundlegend verändert.
  • Bier: Belgische Schaumschläger
    Der Kult um extravagante Biere könnte nicht größer sein: Von Antwerpen bis Brügge toben sich die Braumeister richtig aus.
  • Die Zeit des Brew Age
    Bier brauen ohne eigene Brauerei? Wie’s geht zeigt Johannes Kugler.
  • Bier: Mit voller Craft voraus
    Der Trend ist auch in Österreich voll angekommen: Braumeister experimentieren, und Lokalbetreiber bestücken ihre Karte mit immer exotischeren Bieren.
  • Belgiens Bier-Paradies: Legendäre Vielfalt
    Belgiens Brauer zeigen ihre Brauereien und ihre Virtuosität gerne her – und feiern damit internationale Erfolge.
  • Wenn die Böcke sanft werden
    Bockbier ist nicht bloß etwas für die Fastenzeiten: Seit über 100 Jahren hat es sich etabliert. Speziell die Weizenböcke zeigen eine breite Vielfalt und damit Kombinationsmöglichkeiten wie kaum ein anderes Bier.
  • Alte Böcke, junge Böcke
    In der kalten Jahreszeit bringen viele Brauereien Winterbockbiere auf den Markt. Starkes Gebräu mit langer Tradition. Und mit Reifungspotenzial. Eine gute Zeit, den Keller mit ein paar Kisten Bockbier zu bestücken.
  • Wie Geselchtes ohne Fleisch
    Rauchbier ist fast so fest mit Bamberg verbunden wie Kölsch mit Köln. Sehr viel Tradition. Noch mehr Geschmack. Und inzwischen viel Wettbewerb, weil es auch in anderen Gegenden gebraut wird – etwa in Österreich.
  • Die deutsche Variante des böhmischen Bieres
    Kein Bierstil ist so typisch für Deutschland wie das Pils. Dabei ist Pilsner Bier in Böhmen erfunden worden. Und Pilsen gehörte damals, 1842, zur österreichischen Hälfte der Habsburgermonarchie – in Österreich dominiert allerdings die deutsche Interpretation.
  • Spezialitäten aus den Bergen
    Die Bedeutung von Tirol als Bierland kann gar nicht überschätzt werden: Allein aufgrund des Tourismus haben sich hier Spezialitäten schneller etabliert als in anderen Bundesländern. Ein Blick in eine mittelständische Brauereilandschaft mit großer Innovationsfreude.
  • Die besten Biere für den Sommer
    Rechtzeitig zum Start der Biergartenzeit testete Falstaff Biere fürs richtige Sommer-Feeling.
  • Der vollmundige ­Urvater des Pils
    Böhmisches Pilsner ist ein Bierstil eigener Art – weit weg von dem, was international als Pils­ner durchgeht, weit weg auch von der deutschen Interpretation eines Pils. Eine Spurensuche.
  • Ein Hauch Banane, ein Hauch Bayern
    Der Trend geht heute zu halbdunklen und dunklen Weizenbieren. Allerdings ist das international als »South German Style Hefeweizen« bekannte helle Hefeweizen weltweit der gängigste Stil.
  • Glänzende Entwicklung für trübes Bier
    Wenn alle Biere glanzfein filtriert sind, ist die Trübung von Zwicklbieren ein gutes Differenzierungsmerkmal. Konnte man Zwickl früher nur aus dem Lagerfass trinken, so gibt es immer mehr naturtrübes Bier in Flaschen.
  • Der Salvator und seine Verwandten
    »-ator« – diese Endung bei einem Biernamen verspricht Kraft. Der Doppelbock ist zwar nicht doppelt so stark wie ein Bock, aber er stellt einen eigenständigen Stil dar, der ­einen Kult begründet hat – und zunehmend kulinarisch interessant wird.