Angelo Peer

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Angelo Peer

Redakteur

Nach dem Studium der Linguistik ergreift der gebürtige Innsbrucker den "Erstberuf" Werbetexter (20 Jahre bei Demner & Merlicek) und den "Zweitberuf" Autor, vorwiegend im Bereich Bars, Spirituosen und Tabak (Gault Millau, Falstaff). Bevorzugt American Whiskies und Havanas sowie Innereien und Schalentiere.

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50 Einträge
  • Barkultur: Andersrum
    Sie gehört zu den meistgetrunkenen Spirituosen, aber kaum einer kennt sie: die Cachaça, ein brasilianischer Zuckerrohrbrand. Dabei steckt sie auch im Erfolgsdrink, im Caipirinha.
  • Barkultur: Bar meets Barista
    Er ist ein Newcomer in der Barwelt: Kaffee. Der Extrakt der Bohne wird nun auch bei Cocktails und auch bei Shortdrinks eingesetzt.
  • Barkultur: Bartender im Bier-Fieber
    Die Bier-Revolution macht auch vor der heimischen Bar­­­s­zene nicht halt. Immer mehr Bar­tender mischen den Gerstensaft als Zutat in ihre Cocktails.
  • Barkultur: Bitter sweet Symphony
    Er regt den Appetit an und läutet einen genussreichen Abend ein: Ein frischer Aperitif verbindet das Bittere mit süßem Dolce Vita – und stillt den ersten Durst.
  • Barkultur: Bittersüße Symphonien
    Haben Sie schon einmal bemerkt, dass es eher wenig Mixgetränke mit Bitterlikören als Basis gibt? Roland Kuch aus der Bar »Die Nachtigall« wiedersetzt sich mit seinen Kreationen diesem Phänomen.
  • Barkultur: Das Original und sein Surplus
    Klassiker neu interpretiert: Bartender entwickeln altbekannte Drinks weiter. So steht etwa der White Negroni nun oft mit Suze und Lillet statt mit Campari und Vermouth auf der Karte.
  • Barkultur: Der Drink, der die Zunge lockert
    Champagner im Cocktail-Glas ist ein Allrounder: Mit Likör wird er zum After-Dinner-Drink, mit Gin zum frischen Aperitif.
  • Barkultur: Der Geist der Anden
    Peru erobert die Welt: Nicht nur Ceviche & Co. liegen bei Gourmets im Trend. Auch im Cocktailglas verzaubert das Andenland mit seinem aromatischen Pisco.
  • Barkultur: Der Siegeszug des Pisco
    Derzeit kommt keine Barkarte ohne Pisco Sour aus. Das ist aber nur eines von vielen Zeichen, dass der Pisco voll im Kommen ist. Ein wandelbarer Weinbrand im Cocktailglas.
  • Barkultur: Die Rituale des Tequila
    Tequila (und seine rustikalere Variante Mezcal) kann man auf viele verschiedene Arten genießen. Matty Vinnitsky setzt ihn in seinem Drink »Bitter Maguey« gut in Szene.
  • Barkultur: Drinks mit Deckel
    Was die in Spanien können, können wir schon lange! Hierzulande sind in Bars jedoch deftigere Happen als Tapas en vogue.
  • Barkultur: Ein Quantum Martini
    James Bond machte den Martini legendär. Seitdem ist der wandelbare Cocktail schon in viele andere Rollen geschlüpft.
  • Barkultur: Es grünt so grün
    Jetzt kommen Vitamine ins Cocktail-Glas: Gemüseschnäpse wie aus Karotte oder Roter Rübe sind eine ungewöhnliche, aber immer beliebtere Ingredienz bei Barkeepern.
  • Barkultur: Extrem gemixt!
    Heute bekommt man an der Bar nicht mehr einfach einen Cocktail, sondern alles, was sich auf dieser Welt in flüssigem Aggregatzustand befindet.
  • Barkultur: Freche Früchtchen
    Obstbrand gilt an der Bar als exotischer Individualist. Sein starker Charakter erfordert Feingefühl – doch richtig eingesetzt, macht er aus einem Cocktail eine fruchtige Bombe.
  • Barkultur: Geht runter wie Öl
    Fett in Drinks – das klingt im ersten Moment eher unappetitlich. Dabei können Aromen von Speck, Nüssen oder Olivenöl Cocktails eine spannende Note verleihen.
  • Barkultur: In the Summertime
    Ob im Sidecar oder in der Sangria: Brandy landet in den Sommertagen wieder vermehrt in unseren Cocktail-Gläsern. Seine Vielfalt macht sich auch in modernen Drinks gut.
  • Barkultur: Leichte Drinks für heiße Sommertage
    Viele Barkeeper mixen Rezepturen mit wenig Alkohol, die wunderbar zu einem BBQ passen.
  • Barkultur: Mehr als ein Wermutstropfen
    Der Wermut sorgt für einen angenehm bitteren Geschmack und findet sich in unzähligen Drinks und Cocktails. So auch in Kan Zuos »Martinithoso«.
  • Barkultur: NYC – Cocktail-Weltstadt No. 1
    »If you can make it there, you’ll make it anywhere.« Der Song von Frank Sinatra bringt auf den Punkt, was New York ausmacht. Wie etwa die überbordende Trinkkultur in der Stadt, die niemals schläft.