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Architektur Trends 2020

Architekten formen die Zukunft, sie kreieren die Bühne für unser Leben. Ihnen zur Verfügung stehen immer beeindruckendere technische Errungenschaften...

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FORMDEPOT SALON 2020

Der FORMDEPOT SALON zeigt in einem intimen Ambiente und in entspannter Atmosphäre neue Design- Highlights, Innovationen, einzigartige Materialien,...

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Hochklassige Weinlager an Bord der Luxusdampfer

Champagner in 6-Liter-Methusalem-Flaschen, gereifte Bordeaux und Portwein von 1840: Auf Kreuzfahrtschiffen der Luxus-Klasse bekommt man zuweilen...

Wein

Zwei Cru Bourgeois-Auszeichnungen für Dourthe

Das Château Reysson und das Château Le Boscq wurden neu als Cru Bourgeois Supérieur und Exceptionnel ausgezeichnet.

Gourmet, Bar & Spirits

Gewinnspiel: Brunch & Aperitivo – neu im »Bistro PORTO«

Genießen Sie jeden Sonntag den neuen »PORTO«-Brunch oder feiern Sie bei Wiens neuestem Afterwork-Clubbing. Wir verlosen fünfmal einen Brunch für zwei...

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Arty Weekend: Barcelona

Nichts gegen die Sagrada Família! Aber in Barcelona gibt es noch viel mehr als Gaudí. Mit katalanischem Stolz und globaler Weltoffenheit verbindet die...

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45. ART&ANTIQUE Residenz Salzburg

Von 4. Bis 13. April wird Salzburg zum Hotspot für Liebhaber von Kunst, Antiquitäten und Design.

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Events, Lifestyle

Besonderes Prickeln: Falstaff am Opernball 2020

FOTOS: Im Falstaff Champagnersalon wurden den Gästen bei bester Stimmung erlesene Preziosen aus der Champagne eingeschenkt.

Gourmet

Großer Auftritt von Starkoch Andrea Berton

FOTOS und INTERVIEW: Der hochdekorierte Mailänder bereitete zum Auftakt der Nespresso Gourmetweeks ein raffiniertes Menü mit zahlreichen...

Gourmet

Top 10 Rezepte: Heringsschmaus mal anders

Es muss nicht immer der klassische Heringssalat sein. Inspiration und Abwechslung gibt’s mit unseren Rezepttipps.

Wein

Das Barolo & Barbaresco World Opening 2020

Rund 1600 Besucher, 148 Produzenten und über 400 Weine aus den Langhe vereint beim Grand Opening in New York. Zudem standen ein Spitzenmenü von...

Bar & Spirits

»Truth & Dare«: Neue Bar in Wien

FOTOS: David Kranabitl und Dominik Möller – zuletzt hinter dem Tresen des »Birdyard« – haben sich den Traum einer eigenen Bar erfüllt.

Gourmet

Guide Michelin Schweiz: Zwei neue Sterne für beide »Igniv«

Sven Wassmer wurde auf Anhieb mit zwei Sternen prämiert und auch die beiden »Igniv by Andreas Caminada« erhielten mit Silvio Germann und Marcel Skibba...

LIVING

Hippe Souvenirs aus Kopenhagen

Die Reiselust bringt nicht nur viele neue Storys, sondern bestimmt auch außergewöhnliche Souvenirs im Gepäck! Gleich zu Jahresbeginn hat es uns nach...

LIVING

LIVING hearts Kitchen Tools

Die neuesten Gadgets surfen auf der Retro-Welle – und das nicht nur optisch. Altbewährtes und Analoges finden in der Küche spielerisch nebeneinander...

Events

»Der Fisch is putzt«: Heringsschmaus mal anders

Hannah Neunteufel lädt am 28. Februar um 20 Uhr zum Fisch-Schmaus ins VIENNABALLHAUS ein.

Reise

Long Weekend im Nordburgenland

Die Region rund um den Neusiedler See ist wohl die bekannteste des Burgenlands. Seit jeher hat sie eine magische Anziehungskraft. Und trotzdem...

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Bachls Restaurant der Woche: Hagn

Umgeben von Weinbergen serviert Harald Riedl in Mailberg Köstlichkeiten aus bürgerlicher Küche und kulinarische Highlights aus seinem eigenen...

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So klingt das Burgenland

Wie haben Haydn, Liszt und Goldmark das Burgenland geprägt? Eine Spurensuche nach dem »pannonischen Sound«.

Gourmet

Falstaff-Test: Die besten Krapfen 2020

Vom Traditionsbäcker oder vom Diskonter – welche Produkte unsere Experten-Jury überzeugt haben, erfahren Sie hier.

Wein

Neue Klassifizierung der Crus Bourgeois

Seit 20. Februar sorgt die hierarchische Klassifizierung der Crus für Qualitätssicherung und erleichtert die Auswahl der Weine.

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Fair Job Hotels luden zum »Innovation Camp«

Der Verein startete das neue Format mit Diskussionen zu Personalthemen, Workshops und hochkarätigen Speakern an drei Tagen im Hotel »Der Öschberghof«.

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Top 10: Sushi in Wien

Ob mit frischem Fisch oder knackigem Gemüse, ob klassisch oder experimentell – an diesen Adressen werden Sushi, Maki und Co. in Top-Qualität serviert....

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Die schönsten Küchentrends 2020

Optische Novitäten und neue Sehgewohnheiten ziehen in die neue Küchendekade ein. Dabei spielt nicht nur Design eine Hauptrolle: Smarte Elemente und...

Branchen-Insider

Sechsfach Gold und Doppelsilber für die Schweiz

Die Junioren-Nationalmannschaft sicherte sich den dritten Rang bei der Koch-Olympiade in Stuttgart. Das Luzerner Regionalteam errang den Olympiasieg.

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Wien: Feuerdorf wird zur Churrascaria

Zum Saison-Finale werden in den Mini-Chalets am Donaukanal bis zum 22. März Grill-Spezialitäten aus Brasilien angeboten.

Branchen-Insider

Neu bei »<47°«: Daniel Edelsbrunner

Die kulinarische Vereinigung »<47° rare styrian cuisine« feiert mit dem Küchenchef und Inhaber des »Kupferdachl« in Premstätten bei Graz einen...

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Die Trend-Farben 2020

Egal, ob Wände oder Key-Pieces – wer 2020 beim Wohnen Akzente setzen will, greift in den Farbtopf. LIVING hat sich die Töne der Saison genauer...

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Neue hochkarätige Restaurants von Luxuslabels

FOTOS: Vom »Breakfast at Tiffany's« über italienische Gourmetküche in der »Osteria Gucci« mit Massimo Bottura bis hin zur Restaurant-Premiere von...

Lifestyle

Thermen: Oasen der Entspannung

FOTOS: Wer der Hektik des Alltags entfliehen möchte, ist in den burgenländischen Thermen und Wellnesshotels besonders gut aufgehoben.

LIVING

Designers to watch: Kontraste

Spannender Kontrast: Diese Design-Duos setzen auf die Nachhaltigkeit von Holz. Das Outcome könnte nicht unterschiedlicher sein.

Gourmet

Käse & Wein: Total »ver-Schmid-st«

Legendäres Duo am Opernball 2020: Adi Schmid, der ehemalige Sommelier des »Steirereck«, und Herbert Schmid, der Käse-Experte.

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Hagn
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Rezept der Woche

Spring-Burger
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Familie Bauer – Bioweingut

Großriedenthal, Wagram

Familie Bauer setzt auf Rot: Im Betrieb nimmt der Grüne Veltliner zwar mit 45 Prozent den größten Teil der Reb­-fläche ein. Da sich der Wagram – roter Tertiär­schotter und mächtige Lössformationen – ideal für den Roten Veltliner eignet, wird dieser Sorte immer mehr Beachtung geschenkt. Aufgrund der Wagramer Bodenarten konnten die verschiedenen Rebsorten ideal auf den passenden Standort abgestimmt werden. Die Burgundersorten pflanzte man auf einem kalkhaltigen Lössboden, und auf sandig-schottrigem Lössboden gedeihen Rieslinge. Der Grüne Veltliner steht auf mächtigen Lössböden und auf rotem Schotter. In vier Varianten gibt es diese Sorte in der Flasche, dabei ist der Eiswein noch nicht mitgerechnet. Besonderes Augenmerk legt das Weingut Bauer auf den biologisch-organischen Anbau. Für die intensiven Bemühungen in diese Richtung wurde der Betrieb schon früh mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Noch zu erwähnen ist eine Rarität: der Blaue Burgunder Eiswein – ein Must-have von der Familie Bauer.

Weingut Gebrüder Nittnaus

Gols, Neusiedlersee

Das Weingut Gebrüder Nittnaus liegt im burgenländischen Gols, der größten Weinbaugemeinde Österreichs. Bereits seit über 300 Jahren besitzt die Familie Weingärten, seit 2019 führt nun die nächste Generation mit Unterstützung der Eltern Hans und Christine den Betrieb. Das einzigartige Klima rund um den Neusiedler See und die vielfältigen, fruchtbaren Böden schaffen perfekte Voraussetzungen für die breite Palette an hochwertigen Weinen. Man bewirtschaftet alle Rebsorten mit größter Sorgfalt – nachhaltig und nach ökologischen Grundsätzen. Die Liebe zum Wein ist das bestimmende Element in der Arbeit, das die Brüder täglich aufs Neue anspornt.

Weingut Kollwentz

Großhöflein, Leithaberg

Das macht die wirklich Großen unter den Winzern aus: Ob kleiner oder grandioser Jahrgang, auf sie ist immer Verlass. Und mit der Familie Kollwentz ist bereits seit Jahren bei jeder Verkostung zu rechnen – egal, welche Ausbauart oder welche Sorte das Thema ist. Bei der jährlich im Sommer vom Falstaff Magazin durchgeführten Bewertung von weißen Burgundern sind sich die Verkoster bei einem Weingut immer ganz einig. Jahr für Jahr zählt nicht nur der klassisch ausgebaute Chardonnay Leithakalk zu den Sortenbesten, die beiden oftmaligen Sieger der Burgunder-Barrique-Trophy stammen aus den Rieden Tatschler und Neusatz. Der Chardonnay von der Gloria ist auf die »Reserve Trophy« abonniert. Besondere Beachtung verdient der Sauvignon Blanc von der Ried Steinmühle, deren Feuersteinboden optimale Voraussetzungen für diese würzige Sorte bietet. Nicht anders zeigen sich die Bewertungen bei den Rotweinen. Holte mit dem Jahrgang 2011 und 2009 der Cabernet Sauvignon den Sortensieg in seiner Kategorie, so erwählten die Juroren die Cuvée Steinzeiler 2008 zum Sieger. Der Blaufränkisch Point 2015 erhielt großartige 98 Punkte. Anton Kollwentz, der Senior, ist der Pionier des Cabernet Sauvignon in Österreich und hat durch seine Falstaff-Siege 1984 und 1985 einen regelrechten Cabernet-Boom ausgelöst. Junior Andi Kollwentz ist der Zehnkämpfer unter Österreichs Winzern, denn er versteht sich auf die unterschiedlichsten Disziplinen und ist in jeder Kategorie im Spitzenfeld zu finden. Neben der peniblen weinbaulichen Arbeit, liegen die Erfolge der Familie Kollwentz in deren Weinbergsbesitz (25 Hektar) begründet. Die Lagen am Südhang des Leithagebirges vereinen klingende Namen wie Steinzeiler, Point, Setz, Dürr, Steinmühle, Neusatz, Tatschler, Katterstein sowie Gloria und zählen zu den ältesten und besten des Landes. Die Weingärten erstrecken sich von 170 bis zu 325 Metern Seehöhe. In den wärmsten Lagen dominiert der Blaufränkisch. Die Rieden Point und Setz bilden das Filetstück der Großhöfleiner Rotweingärten, jene Rieden, aus denen die Blaufränkischen für den »Steinzeiler« – den Top-Wein des Weinguts stammen. Über 200 Metern Seehöhe beginnt das Reich des Chardonnay. Die Höhenlage und der Einfluss der Wälder, welche die höchsten Erhebungen des Leithagebirges bedecken, bedingen ein kühles Kleinklima, was sich in der Finesse der Aromen und der Intensität des Geschmacks widerspiegelt. Die Chardonnay-Crus der Familie Kollwentz »Gloria«, »Tatschler«, »Katterstein« und »Neusatz« gedeihen hier ebenso auf Kalkböden wie der Pinot Noir in der Riede Dürr.

Weingut Heiderer-Mayer

Großweikersdorf, Wagram

Immer im Einklang mit der Natur, im Streben, höchste Qualität vom Rebstock in die Flasche zu bringen – das ist das Motto des Familienbetriebs Gabriele und Helmut Mayer. Das klassifizierte Weingut der »Wagramer Selektion« bewirtschaftet mehr als 30 Hektar in Baumgarten am Wagram. Die südlich abfallenden Lössterrassen sind prädestiniert für Weißweine, allen voran für Grüne Veltliner. Auch fruchtbetonte Chardonnays und finessenreiche Rieslinge überzeugen durch ihre klare Struktur. Die besondere Liebe aber gehört dem Rotwein, wofür die Trauben in geschützten Kessellagen mit geeigneten Böden exzellent gedeihen. Neben den Sortenschwerpunkten Zweigelt und St. Laurent wird auch ein Cabernet Sauvignon vinifiziert. Das Hauptaugenmerk wird auf fruchtige, kräftige Rotweine mit samtigem Tannin und schöner Farbintensität gelegt. Die im Barriquefass gereifte Rotweincuvée namens »Legat« soll die Mitgliedschaft bei der »Europäischen Weinritterschaft« bekunden. Mit dem Burgunder-Frizzante »Esprit« wird das vielseitige Angebot ergänzt. Bei einer Verkostung im gemütlichen Koststüberl kann man nicht nur den Lebenslauf der Weine kennenlernen, sondern sich auch vom Trinkspaß und dem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.

Weingut Familie Proidl

Senftenberg, Kremstal

Das Familienweingut Proidl agiert zwischen Tradition und Moderne. 1650 aus dem Bremer Raum zugewandert, betreibt die Familie seit 1738 in Senftenberg, nördlich von Krems und wenn man so will am Beginn des Kremstals, Weinbau. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Durch die lange Verwurzelung entstand bei Familie Proidl viel Wissen im Umgang mit den örtlichen Steillagen. Sie beobachten akribisch die Natur und sind »Wein-Bauern« mit Leib und Seele. Im Spannungsfeld aus der Erfahrung von Generationen und ihrer Neugier allem Wissenswerten gegenüber entsteht eine lebendige, sinnvolle Tradition. Die Proidls verstehen sich als Handwerker, als Bergweinbauern mit Vergangenheit und Gegenwart. Aber auch auf einem steilen Weg in die Zukunft! Im Keller herrscht Minimalismus. Durch die hochmineralischen Böden Senftenbergs und die naturnahe Bearbeitung der Weingärten, braucht man im Keller nur mehr wenig einzugreifen, wie Franz Proidl überzeugt ist. Die wichtigsten Behandlungsmittel sind dabei Geduld, Verkostung und Beobachtung. Statt Fässer und Tanks zu belästigen, gibt Familie Proidl den Weinen die Zeit, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Bei Weinen vom Weingut Proidl dauert die »Weinwerdung« daher nicht zwei bis drei Wochen, sondern drei bis zwölf Monate. So entstehen lagerfähige Weine ohne Ablaufdatum, das verstehen die Proidls unter Nachhaltigkeit.

Hammer Wein Rust

Rust, Rust

Ursprung der Hammer Weine sind fünf Hektar Rebfläche rund um Rust, wo die eigene Handarbeit im Weingarten der Weg der Familie Hammer ist, den Weinen einen präzisen terroirspezifischen Ausdruck zu verleihen. Biologisch zertifiziert seit 2014, hat sich die Familie auf einprägsame, balancierte Weißweine mit hohem Entwicklungspotenzial spezialisiert. Welschriesling und Muskateller bilden die Basis des Sortiments, die Lagen Vogelsang, Ludmaisch und Umriss die solide Mitte, und an der Spitze rangieren Geyer und Chardonnay Selection sowie eine Cuvée aus 40-jährigen Reben von Weiß- und Grauburgunder. Insgesamt drei verschiedene Sauvignon Blancs (vier mit dem Ausbruch) vinifiziert Markus Hammer, jeder mit einer präzisen Stilistik. Der oberste Gedanke ist die Reduktion aufs Wesentliche, optimale Weingartenarbeit, der richtige Erntezeitpunkt und alte Techniken wie Gäransätze, um den Ausdruck der Weingärten herauszuarbeiten. Bei den Rotweinen spiegeln drei alte Blaufränkisch-Lagen, vereint als Rusterberg, die Eleganz der kühlen Waldlagen des Ruster Hügellandes wider. Aus der Lage Kleiner Wald wird mit hoher Sorgfalt ein einzig­artiger Merlot gewonnen. Hier wird Wein mit herausragender individueller Herkunft auf höchst beachtlichem Niveau gemacht.

Weingut Rudi Pichler

Wösendorf, Wachau

Rudi Pichler zählt längst zu den arrivierten Spitzenerzeugern der Wachau. Auf seinen Lagen, die über Joching, Wösendorf, Weißenkirchen und Mautern verstreut sind, erzeugt er charaktervolle Weißweine aus einer gemessen an der Betriebsgröße erstaunlich großen Sortenpalette. Neben Grünem Veltliner und Riesling kultiviert Rudi Pichler Burgundersorten und den meist voluminösen Roten Veltliner. Der Winzer versteht es, den Weinen in jeder Kategorie sehr viel Sortencharakter einzuhauchen. Sein Federspiel vom Grünen Veltliner ist unter Kennern immer ein Favorit, der trinkanimierenden Stil mit klassischem Wachauer Sortenausdruck verbindet. Bei den großen Smaragden versteht es Rudi Pichler, das Terroir wunderschön herauszu­arbeiten. Diese kräftigen Weine entwickeln erst nach einigen Jahren ihre volle Pracht. Er setzt in letzter Zeit punktuell auf entsprechende Maischestandzeiten, die Gärdauer, die er in vergangenen Jahren eher länger angesetzt hat, ist nun wieder kürzer geworden, weil das dem angestrebten Stil besser entgegenkommt. Das Resultat sind nuancierte Spitzenweine von sehr individueller Prägung. Nicht nur vom Standpunkt der Architektur aus sehenswert ist das neue Weingut, das 2004 feierlich eröffnet wurde. Es bietet dem engagierten Winzer nun den Raum, seine bemerkenswerten Weine unter optimalen Bedingungen zu keltern. Rudi Pichlers charaktervolle neue Serie ist durch eine ungemein mineralische Strahlkraft, Straffheit und Tiefe in der Aromatik gekennzeichnet, die unterschiedlichen Terroirs sind auf das Präziseste entfaltet. Es ist eine Freude, sich diese Weine zu erschließen, allen voran die herausragenden Grünen Veltiner und der Riesling Achleithen. Die Falstaff-Redaktion wählte Rudi Pichler zum »Winzer des Jahres« 2010.

StephanO Das-Wein-Gut

Deutsch Schützen, Eisenberg

In den sieben Hektar Weingärten im Südburgenland setzt Stephan Oberpfalzer sorgfältig und bedachtsam einen gezielten Schnitt nach dem anderen: Stock für Stock, ohne den sofortigen Ertrag im Kopf, hat er das Ziel im Blick, die Gesundheit und die ausgewogene und langsame Entwicklung seiner Weingärten zu sichern. Moderne Weingartenbe­wirtschaftung, die es ermöglicht, gesunde, selektionierte Rebstöcke zu schaffen, ist nicht nur Ehren­sache, sondern die Grundlage für naturnahen Weinbau und möglichst schonende Verarbeitung der besten Trauben. Die alte Philosophie der Weingartenarbeit, die den alten Reben hohen Wert zuschreibt und so die Qualität des Ertrags erhöht, vertritt er bis ins kleinste Detail. Die konsequente Fortführung dieser Arbeitsweise auch bei der Vinifizierung führt dazu, dass die Weine des Weingutes StephanO die Sortentypizität und das Terroir des Südburgenlandes auf sehr hohem Niveau widerspiegeln. Entsprechend dem hohen Qualitätsanspruch bei der Weinbereitung werden auch ausschließlich Weine von Rebsorten produziert, die am besten mit den klimatischen Bedingungen und Bodenformationen des Süd­burgenlands gedeihen, allen voran natürlich Blaufränkisch. »trinculo«, »gonzalo« und »prospero«, benannt nach Figuren aus dem Stück »Der Sturm« von William Shakespeare, sind hier die Flaggschiffe, sie werden flankiert von »StephanO rot«, dem Herzstück des Winzers, einer Cuvée aus den typischen Rebsorten des Bordeaux-Gebiets. Seit 2017 wird auch eine eigenständige »Orangewine-Linie« produziert. Die Weine werden – wie alle anderen Weine auch – spontan im offenen Holzbottich vergoren und dann mit besonderer Sorgfalt unfiltriert abgefüllt. Seit dem Jahrgang 2017 ist der Betrieb nun auch offiziell mit dem »Nachhaltig AUSTRIA«-Gütesiegel ausgezeichnet.

Weingut Oppelmayer

Göttlesbrunn, Carnuntum

Seit 1638, also seit elf Generationen, säumt nun bereits der Weinbau den Lebensweg der Familie Oppelmayer. Puristisch, klassisch und gleichzeitig sehr vielseitig – so präsentiert sich Franz Oppelmayer, Winzer aus Göttlesbrunn in Carnuntum. Vererbte Leidenschaft zum Wein und geerdete Naturverbundenheit lassen ihn die Tradition mit viel Geschick sehr erfolgreich weiterführen. Vielschichtige, fruchtbetonte Weißweine wie das Flaggschiff des Hauses, der Sauvignon Blanc Schüttenberg, zählen zu den besten des Landes. Es ist fast die Leidenschaft eines Parfümeurs, mit der er die Duftnoten der Trauben in Flaschen bannt. Auch die Rotweine wie Rubin Carnuntum, Zweigelt Haidacker oder die Top-Cuvée »Matador« zeichnen neben Fülle und Samtigkeit die Frucht aus. Wenn Franz – der auch die Etiketten seiner Weine selber malt – von seinen Weinen spricht, bekommt man einfach Lust sie zu genießen.

Weingut Weixelbaum

Straß im Straßertale, Kamptal

Wir lieben Wein und wir leben wahre Werte.« So lautet das Motto der Winzer­familie Weixelbaum. Das ganze Jahr über leitet und begleitet sie die »wahren Werte« im Weingarten, im Keller und im Winzerleben. Der Erfolg des mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetriebs basiert auf einem perfekten Zusammenspiel von modernster Technik und ökologischen Grundsätzen sowie auf der Bewahrung traditioneller Werte. Die Professionalität und Leidenschaft, mit der die Arbeit verrichtet wird, finden ihren Ausdruck im Leitsatz von Heinz Weixelbaum: Weine zu produzieren, die er selbst zu trinken liebt, und anderen zuzusehen, wie sie sich daran erfreuen. Wahre Werte bedeuten nicht Stillstand, sondern behutsame Weiterentwicklung. 2015 konnte man am Ofenberg im östlichen Teil der Riede Gaisberg einen neuen Weingarten erwerben. Beim »Familienrat« in dieser herrlichen Lösslage wurde gemeinsam mit den Kindern entschieden, hier besondere Veltlinerstöcke auszu­pflanzen. Weinstöcke von heute sind Werte der nächsten Generation, welche die Früchte ernten und den unverwechselbaren Wein dieser Lage noch lange genießen werden können. Dafür vergrößert man noch heuer die Vinothek, das Gedächtnis jeder Winzerfamilie. Hier werden Weine ab dem Jahrgang 1969 gelagert, was beispielsweise spannende Jahrgangsverkostungen ermöglicht. Der Vinothek vorgelagert ist der großzügig angelegte Verkostungsraum, der zum gemütlichen Beisammensein einlädt. Sowohl kleinere Gruppen als auch Einzelpersonen können an einem der Tische oder an der Weinschank die Weine probieren. Meistens schenken die Hausherren persönlich ein.

Weingut Keringer

Mönchhof, Neusiedlersee

Außergewöhnliche Kreationen mit klingenden Namen wie »Aviator«, »Commander«, »100 Days « und »Massiv« sind einige der zahlreichen Erfolgsweine von Robert und Marietta Keringer, einem jungen und aufstrebenden Winzerpaar aus Mönchhof. Nach seiner Tätigkeit bei einem renommierten Spirituosenhersteller kam Robert über Umwege und seine einige Jahre andauernde Tätigkeit als Weinbauberater schließlich zurück zum elterlichen Betrieb. Innerhalb kurzer Zeit schaffte er es, diesen zunächst im Nebenerwerb zu einem mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetrieb auszubauen. Mit dem Jahrgang 2011 rief Robert nun eine neue, innovative Weinserie ins Leben: die »100 Days«-Weine. Diese entstehen durch eine spezielle Vinifikationsart: Die besten Trauben der jeweiligen Sorten verbleiben dabei für etwa 100 Tage zusammen mit den Kernen und Schalen im Gärtank. Das ist einzigartig. Die so gewonnenen Weine sind besonders vielschichtig. Doch nicht nur bei den Rotweinen überzeugt der dynamische Winzer mit konstanter Qualität.

Weingut Tegernseerhof

Dürnstein, Wachau

Die Geschichte des Tegernseerhofs reicht über 1000 Jahre zurück, als Kaiser Heinrich II. dem Benediktinerkloster Tegernsee »zwei Huben Land« in der Wachau schenkte. Im Jahr 1176 wurde darauf der ­Tegernseerhof errichtet – benannt nach seinem Eigentümer. Heute, viele Jahrhunderte später, ist der Tegernseerhof bereits in der sechsten Generation im Besitz der Familie Mittelbach. Sein Name ist erhalten geblieben, ebenso das uralte Wissen über Wein, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Weingärten des Tegernseerhofes erstrecken sich über die besten Lagen der Wachau. Sie sind geprägt von steilen Terrassen aus massivem Urgestein, die optimal von den Winden und der Sonne umspielt werden. Das Ergebnis: eine unglaubliche Dichte an Aromen, die sich in den Smaragden des Weinguts auf unterschiedlichste Weise zu erkennen gibt. Ob Grüner Veltliner oder Riesling, jeder Wein hat seine eigene Persönlichkeit – jeder seinen eigenen Charakter.

Weinerlebnis Martin Wippel

Riegersburg, Vulkanland Steiermark

In der Südoststeiermark, eingebettet in eine wunderbare Landschaft, geben sich im Familienbetrieb Wippel Kulinarik und Weingenuss die Hand. Höchste Qualität aus vulkanischer Erde, ein Schuss Ehrgeiz, schonende Weinbereitung und Individualität – so einfach lassen sich die Weine von Martin Wippel beschreiben. Die Sortenpalette im »Weinerlebnis« reicht von fruchtigen und mit angenehmer Säure unterlegten leichten bis zu kräftigen, voluminösen Weinen mit hohem Reifepotenzial und feiner Frucht. Auszeichnungen und Prämierungen bei nationalen und internationalen Verkostungen sind ein sichtbarer Beweis für die qualitätsorientierte Arbeit im Keller. Bruder Stefan Wippel führt die »Hofbergstubn«, in welche die Weinfreunde bei einem herrlichen Blick auf die Riegersburg zum kulinarischen Genuss eingeladen sind. Neben der bodenständigen steirischen kalten Jause serviert man auch warme Speisen. Diese werden mit hochwertigen Produkten aus der Region zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis. Gerne werden die Produkte bei Bestellung im neuen Onlineshop auch nach Hause geliefert.

Weingut Juliana Wieder

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion. Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Hirschmugl – Domaene am Seggauberg

Leibnitz, Südsteiermark

Ein herrlicher Ausblick, wild wachsende Blumen und Kräuter, dichte Wälder und kraftvolle Weinreben wohin das Auge reicht. Ein malerisches Haus mit außergewöhnlicher Architektur, das buchstäblich in die Toskana entführt und zum Verweilen einlädt, ein exklusives Ambiente, und das alles mit Liebe zum Detail gestaltet – so erlebt man die Domaene am Seggauberg. Der steirische Seggauberg ist der Boden, auf dem seit mehr als einem Jahrzehnt neben Wein und Sekt auch verschiedene Essige sowie hochwertiger Honig aus der hauseigenen Bioimkerei erzeugt werden. Sympathie, Respekt, Wertschätzung, Innovation und Konsequenz sind Werte, welche von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Domaene Hirschmugl tagtäglich gelebt werden. Die Mineralik des Bodens, die Wärme des Tages, die Kälte der Nacht, das Mikroklima der Hirschmugl-Lagen, die Kreativität des talentierten Kellermeisters Alexander Scherübl und die Charakteristiken der Sorten ergeben die Finesse dieser außergewöhnlichen Weine aus der Südsteiermark. Sie sind Botschafter ihres ganz besonderen Terroirs und mit Eleganz, Spannung und filigraner Mineralik keinesfalls beliebig austauschbar. Trinkfluss und Lagerfähigkeit stehen bei allen Entscheidungen des Kellermeisters Alexander im Vordergrund, die Verarbeitung gesunder Trauben (kein Traubenzukauf!) gilt als oberste Priorität. Es ist beachtlich, was die Hirschmugls mit ihrem ambitionierten, jungen Team in kurzer Zeit geschaffen haben. Astrid und Toni Hirschmugl gelten zudem als Pioniere in der Steiermark was PiWi-Rebsorten wie Muscaris, Cabernet Blanc oder Cabertin betrifft. Auf der Domaene am Seggauberg und in den Weingärten finden sich verschiedene Arten von Nattern. Diese ungiftigen Schlangen gelten als Anzeiger einer intakten Umwelt, die nur bei einer naturnahen Arbeitsweise gewährleistet ist. Um dieses Naturverständnis zu dokumentieren, wird die Natter als Symbol verwendet.

Weingut Josef Bauer

Feuersbrunn, Wagram

Bereits in vierter Generation bewirtschaften Joe und Christine Bauer zwölf Hek­tar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Mit dem Jahrgang 2017 brachte sich die fünfte Generation Florian in den Betrieb ein. Die neue Weinlinie »Saphir« trägt seine Handschrift. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer bestehten aus 50 Prozent Grüner Veltliner, 20 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Roter Veltliner, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Die schonende Handlese mit anschließendem Traubentransport in Kisten, die Ganztraubenpressung und die temperaturgesteuerte Gärung im Stahltank sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trinkspaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Eher offener Boden während der Vegetation, niedrige Erziehungsformen und Ertragsreduktion speziell in extrem trockenen Jahren sind hierbei sehr wichtige Faktoren. Auch im Bereich Pflanzenschutz trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nurmehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Weingut Schwarzböck

Hagenbrunn, Weinviertel

Leidenschaft für Wein und für Weinbau, dafür sind Rudi und Anita Schwarzböck ständig in Bewegung. Die beiden erzeugen präzise wie auch authentische Weine, die das Terroir des südlichen Weinviertels perfekt widerspiegeln. Ihre Weiß-, Rot- und Süßweine sowie der nach der traditionellen Methode erzeugte Sekt präsentieren sich elegant, ausdrucksstark und trinkfreudig. Das Logo, der springende Bock, visualisiert nicht nur den Familiennamen, sondern steht für die Agilität und Zukunftsorientiertheit des Betriebs. Auf den Hängen des Bisambergs werden Grüner Veltliner, Riesling und Zweigelt kultiviert. Beachtlich ist dabei die Sortenvielfalt des Weinguts. Die Böden sind sehr unterschiedlich: Flyschgestein (Schichten von Sandstein und tonigem Mergel), Löss, Schotter und Sand wechseln sich ab. Der pannonische Klimaeinfluss sorgt für eine gute Ausreifung und harmonische Säure der Weine. Den Lagenweinen wird dabei Zeit gegeben. Die Weißweine werden im Stahltank oder im großen Holzfass ausgebaut, die Rotweine reifen in großen Holzfässern und in Barriques. Es sind langlebige Weine, die nach einigen Jahren Flaschenreife zur Hochform auflaufen.

Weingut Türk

Stratzing, Kremstal

Das Weingut Türk liegt westlich von Wien, im idyllischen Weinort Stratzing im Kremstal, etwa sechs Kilometer nördlich von Krems. Die Wurzeln des renommierten Familienbetriebs reichen bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Der heutige Betriebsstandort wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Das Hauptaugenmerk gilt den autochthonen Sorten, wobei der Grüne Veltliner einen Anteil von 75 Prozent einnimmt. Das Ziel ist es, durch eine schonende Vinifikation und einen Ausbau, der das Terroir und den regionaltypischen Charakter hervorhebt, finessenreiche, dichte und lebendige Weine zu formen, die das Kremstal mit seinen Böden und seinen Kleinklimata widerspiegeln. Ein besonderer Geheimtipp sind die oftmals international ausgezeichneten Süßweine. Die Eisweine vom Grünen Veltliner und vom Blauen Zweigelt präsentierten sich erwartungsgemäß ansprechend.

Weingut Kolkmann

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 45 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Die Winzer Horst, Gerhard und Horst jun. Kolkmann engagieren sich unermüdlich, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet, auf Herbizide wird gänzlich verzichtet, gedüngt wird biologisch – einerseits um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Seit 2016 ist der Betrieb »Nachhaltig Austria«-zertifiziert und festigt damit die Zukunftsfähigkeit für die nächste Generation. Grüner Veltliner, Roter Veltliner sowie Zweigelt sind die wichtigsten Sorten des Weinguts. Das Sortiment ist gut strukturiert. Der Grüne Veltliner und Zweigelt mit der Bezeichnung »Fruchtspiel«, ein Rosé sowie ein Frühroter Veltliner bilden die Basis, danach folgt der Grüne Veltliner Lössmann. Der Grüner Veltliner Brunnthal und der Grüne Veltliner Brunnthal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Ebenso wird der Rote Veltliner aus der Ried Scheiben sowohl klassisch im Stahltank wie auch als Reserve, gereift im 500-Liter-Eichenfass, ausgebaut. Die Hälfte des Sortiments stammt übrigens von den besten Lagen der Region, wie Brunnthal, Scheiben, Schafflerberg, Fumberg oder Diebstein, die allesamt vom hier dominierenden Löss geprägt sind. Kolkmann-Weine gibt es übrigens ausschließlich bei Vinotheken, in der Gastronomie und ab Hof, im Supermarkt wird man sie vergeblich suchen. Vor ein paar Jahren hat Familie Kolkmann ihr modernes und großzügiges Degustationsgebäude eröffnet, das sich binnen kürzester Zeit zu einer beliebten Anlaufstelle für Besucher entwickelt hat. Hier kann man alle Weine in Ruhe verkosten und nach Herzenslust Weine und Gourmandisen der Region kaufen.

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England: Grenzenloser Genuss – Österreichs beste Rotweine – Echtes Ale: Gold im Glas – Gourmet-Hotspot München

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Hönigwirt Hotel Post

82 Punkte, Kirchschlag

Traditioneller Familienbetrieb mit rustikalem bis gutbürgerlichem Interieur. Auch die Küche präsentiert sich vorwiegend klassisch, wobei man internationalen Impulsen nicht abgeneigt ist.

Weinzirl Restaurant im Konzerthaus

85 Punkte, Wien

Das Restaurant im Konzerthaus ist den Konzertbesuchern wohl bekannt, doch auch weniger Musikinteressierte sollten sich den ungewöhnlichen Austro-Tapas-Brunch nicht entgehen lassen.

Loystub'n in der Thermenwelt Pulverer

87 Punkte, Bad Kleinkirchheim

Der schöne Speisesaal ist von eleganter Rustikalität. Zu den Geweihen an den Wänden passen natürlich Wildgerichte und Tatar vom Nockalmrind. Fein schmecken auch Saibling und flaumiger Kaiserschmarren.

Glantalerhof

85 Punkte, Liebenfels

Die aufgetischten Köstlichkeiten bestechen durch vollen Geschmack – und wunderschön angerichtet sind sie noch dazu. Ein Traum sind das Gansl mit Beilagen und die Süßspeisen. Supernette Bedienung.

Das Zwölf im Radisson Blu Style Hotel

80 Punkte, Wien

Klassische österreichische Küche, bei der auf gute Produzenten und regionale Spezialitäten Wert gelegt wird. Rindfleisch vom Pustertaler Sprinzen, Holzofenbrot vom Mondsee.

Muscheln & mehr

82 Punkte, Wien

Empfohlen wird »The Captain’s Choice« mit Miesmuscheln, Vongole und Krevetten. Herrlich auch die Fischsuppe. Die Muscheln sind immer frisch, der Service stets freundlich, die Gäste rundum zufrieden.

Die Weinbank – Restaurant

97 Punkte, Ehrenhausen

Wieder eine Spitzenplatzierung für Gerhard Fuchs und Christian Zach. Im Gourmetstüberl überlässt man den Hausherren die Auswahl und genießt einfach das tolle Essen und die grandiosen Weine. Besser geht es nicht.

Beef & Glory Steakerei

85 Punkte, Wien

Trendiges Steak-Restaurant in der Josefstadt. Unter anderem hervorragendes US-Dry-Aged-Beef aus dem eigenen Reifeschrank. Gegrillt wird bei 1000 Grad. Wagyu auf Vorbestellung.

You Vienna

84 Punkte, Wien

Multi-Cuisine meets Music in chic-modernem Ambiente. Auf der Karte: Burritos, Ravioli, Hawaiian Poke Bowl, Schnitzel, spannende Desserts und gute Drinks. Abendliches DJ-Line-up, sonntags Livemusik.

Schachner Smaragd

90 Punkte, Maria Taferl

Das Gourmetrestaurant »Smaragd« ist wahrlich ein Juwel. An den sieben exklusiven Tischen wird hier eine kreative Küche aus heimischen und internationalen Edelprodukten serviert.

Alpin Gründler's Gourmetstüberl

92 Punkte, Achenkirch

Hier schlagen Genießerherzen höher. Vater Armin und Sohn Alexander Gründler komponieren heimische Produkte wie Achenseer Merinoschaf oder Zillertaler Wachteln mit Klasse zur edlen Alpin-Aromaküche.

Wirtshaus*Restaurant Engel

81 Punkte, Klösterle

Ein Wirtshaus wie im Bilderbuch – das Dorfwirtshaus in Klösterle mit Stammtischen und Jasserrunde, die Wirtin im Service, der Wirt kocht sich durch die Jahreszeiten mit heimischem Schwerpunkt.

Frierss Feines Haus

92 Punkte, Villach

Das Feine Haus unter der Regie von Stefan Lastin bietet schon seit Jahren feine Sachen auf allerhöchstem Niveau. Das Überraschungsmenü kann – und sollte – man auf bis zu elf Gänge ausweiten.

Posthotel Achenkirch

90 Punkte, Achenkirch

Küchenchef Fabian Leinich bringt vor der prachtvollen Kulisse des ­Karwendel-Gebirges die Geschmäcker Tirols auf den Teller. Viele ­Produkte vom hoteleigenen Hof, externe Gäste speisen in der Gaststube.

Lärchenstüberl

84 Punkte, Seefeld

Im historischen, 300 Jahre alten Stüberl oder auf der schönen Sonnen­terrasse mit Blick auf das Wetterstein- und Karwendelgebirge wird ­alpin-mediterrane Küche mit modernen Akzenten kredenzt. 300 Weine.

Firenze Enoteca

83 Punkte, Wien

Ein Edel-Italiener der alten Schule nahe dem Stephansplatz. Klassische italienische Küche ohne Moden und Schnickschnack. Jede Ecke hier verströmt Nostalgie. Große Weinauswahl mit Jahrgangstiefe.

Winzer-Wellness-Hotel Das Kappel

86 Punkte, Kitzeck

Beim Kappel lässt es sich nett übernachten und wellnessen, die Gegend ist unglaublich einladend. Die Küche setzt auf regionale Spezialitäten im modernen Kleid. Dazu werden eigene Weine serviert.

Eugen21 im Hotel Andaz Vienna Am Belvedere

86 Punkte, Wien

Die Hotels rund um den Wiener Westbahnhof kann man getrost als zweckdienlich titulieren. Dass der neue Hauptbahnhof für Investoren in einer anderen Liga spielt, zeigen die chicen und hippen Häuser der Gegend. »Daniel« machte den Anfang, »Mooons« folgt heuer. Und soeben hat unter der »Hyatt«-Marke »Andaz« gegenüber vom Museum Belvedere 21 das mit Abstand luxuriöseste Haus eröffnet. Dessen Restaurant »Eugen21« wird internationalen Gästen als »modern Austrian tavern« angepriesen und präsentiert sich optisch als etwas wirrer Crossover aus Design-Bistro, Café und Nobelpub. Die viel klarere Küchenlinie stammt von Richard Leitner, der vom »Park Hyatt« in Richtung Bahnhof wechselte. In der Liste »Klein & fein« finden sich Vorspeisen mit Raffinement. Der Kühlvitrinen-Klassiker »Gabelbissen« wurde zu einem originellen Potpourri aus Seesaibling, Saiblingskaviar, Rauchmuscheln und Sauerrahm transformiert. Besonders gelungen: Kalbskopf, Hummer, hauchdünner Kohlrabi und Estragon. Und die mit Blunze von der großartigen Weinviertler BOA-Farm gefüllten Calamari in Kapern-Rosinensauce wären auch innenstadttauglich. Sehr viel klassisch-wienerischer geben sich die Hauptgerichte. Das Kalbsbeuschel mit Rieslingsauce ist am cremigen Ende der Skala angesiedelt, wiewohl animierend abgeschmeckt. Als Signature Dish kommt ein saftiger Schweinsbraten vom Wagen, dazu intensives Kraut mit Wacholderbier – hier als Sonderabfüllung von Ottakringer gezapft – und Semmeltarte nach oberösterreichischem Hausfrauenrezept. Liebhaber klassischer Kreszenzen könnten sich mit der Weinkarte schwertun – progressive und weniger bekannte Winzer sind hier in der Überzahl. Auch da gibt man sich »modern«. (Alexander Bachl, Sixpack, Falstaff Magazin 05/2019)

Hoch 2

83 Punkte, Maria Schmolln

Vom Catering zum Restaurant: Das war der Weg von Ulli und Werner Bubestinger-Hoch. In einem ehemaligen Kramladen im Ortszentrum bieten sie von Frühstück über Tapas bis hin zu Abendmenüs ein buntes Programm.

Restaurants

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Aktuelle Restaurantbesuche

Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

  • Buxbaum (85 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 90 Punkten
  • Amador's Restaurant (96 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 97 Punkten
  • Aqarium (91 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 89 Punkten
  • Cuisino – Casino Restaurant Wien (83 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 84 Punkten
  • Glasweise (82 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 72 Punkten
  • Bacco (89 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 86 Punkten
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Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails stammt von Kan Zuo (The Sign), die Zutaten stammen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

Mama Thresl – The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

Silver Bar

90 Punkte, Wien

Er ist immer da für flüssige Gästewünsche: Die silberne Kammer im Designhotel ist seit jeher Barchef Keita Djibrils Reich. Ob es der »Silver Bar Special Punch« wird oder ein fachmännisch zubereiteter Manhattan aus jenen Händen, die schon Robbie Williams bedienten – jeder Gast fühlt sich hier wie ein Star.

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Eine der ältesten Bars Wiens, die aus der 1911 in der Krugerstraße eröffneten Kaiser Bar hervorgegangen ist. Die Tradition und der Spirit der Vergangenheit werden hier hochgehalten, manche Cocktails werden noch nach Rezepturen der alten Schule gemixt. Gutes Zigarrenangebot.

Joma

87 Punkte, Wien

Eigentlich eine Café-Brasserie-Bar als Ganztageslokal. Ein Mix aus urbanem Design und Wiener Gemütlichkeit dient als Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Eine kleine, aber feine Auswahl an interessanten Ginsorten, ein buntes Potpourri an Weinen und einige interessante Cocktails.

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

Bristol Bar

88 Punkte, Wien

Die Bristol Bar ist ein Denkmal einer vergangenen Zeit, hinübergerettet in die Gegenwart. Das Edelholz-Ambiente wurde vor Jahren feinfühlig erneuert, das Personal agiert nach alter Schule. Ein Treff nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Freunde einer intimen Atmosphäre.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Intermezzo Bar

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

The Bank Bar

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Santo’s Cocktailbar

90 Punkte, Karlsruhe

Die Cocktailbar im Hotel Santo zählt mit 240 Plätzen zu den größten Hotelbars in Karlsruhe, die sowohl von Gästen als auch von Einheimischen frequentiert wird. Und das liegt nicht nur am eleganten Ambiente und der riesigen Auswahl an Drinks, sondern auch an den freundlichen Barkeepern.

Piano Bar

89 Punkte, Köln

Unweit des Kölner Doms gelegen, ist die klassische Hotel-Bar ein beliebter Treffpunkt für den nachmittäglichen Kaffee oder Tee sowie hausgemachten Kuchen. In den Abendstunden werden im eleganten Ambiente klassische Cocktails und Spirituosen zur unterhaltsamer Piano-Musik serviert.

Schumann's Bar am Hofgarten

95 Punkte, München

Die Bar ist eine Institution in München, der Besitzer eine Legende und sein Name längst eine eigene Marke: Charles Schumann weiß seit Jahrzehnten, wie klassische Barkultur geht. Wo immer auf der Welt der Grandseigneur der Szene eine neue Location eröffnet, ist der Erfolg garantiert.

Victoria Bar

93 Punkte, Interlaken

Mit viel Stuck, Kristall und Spiegeln lädt die Hotelbar zum luxuriösen Verweilen. Das grandiose Angebot von Champagner, Cocktails vom Classic bis Modern Style, besten Single Malts, Cognac und Rum bis zu alkoholfreien Varianten sollte keine Wünsche unerfüllt lassen. Ab 18 Uhr mit Pianomusik.

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