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Die Trend-Farben 2020

Egal, ob Wände oder Key-Pieces – wer 2020 beim Wohnen Akzente setzen will, greift in den Farbtopf. LIVING hat sich die Töne der Saison genauer...

LIVING

Designers to watch: Kontraste

Spannender Kontrast: Diese Design-Duos setzen auf die Nachhaltigkeit von Holz. Das Outcome könnte nicht unterschiedlicher sein.

Gourmet

wachau GOURMETfestival 2020 mit vielen Stars

Sterne, Hauben und Kronen strahlen von 19. März bis 2. April 2020 über dem wachau GOURMETfestival 2020, das in diesem Jahr zum 13. Mal über die Bühne...

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Gourmet

Käse & Wein: Total »ver-Schmid-st«

Legendäres Duo am Opernball 2020: Adi Schmid, der ehemalige Sommelier des »Steirereck«, und Herbert Schmid, der Käse-Experte.

Wein

Champagner-Package von Louis Roederer gewinnen

Das Champagnerhaus Louis Roederer verlost einen Rosé Champagner Vintage 2013 mit zwei Flûtes im Wert von rund 110 Euro.

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Wein

Weinguide 2019/2020: Best of Kamptal

310 bewertete Weine aus dem Kamptal findet man in der Weinguide-Ausgabe.

Reise

Sea Cloud: Mit Volldampf unter Segeln

Es gilt als Highlight unter den Kreuzfahrten: Eine exklusive Tour mit der Sea Cloud, einem historischen Viermaster, der zu den schönsten Schiffen der...

LIVING

Die neusten Betten-Trends 2020

Die beginnende Dekade diktiert komplett neue Vorgaben für das Schlafzimmer. Dicke Matratzen und ruhige Farben spielen die Hauptrolle. LIVING sprach...

Bier

Falstaff sucht die beliebtesten Kleinbrauereien

VOTING: In allen neun Bundesländern kann wieder für die Favoriten unter den Klein-, Mikro- und Gasthausbrauereien gestimmt werden.

Lifestyle

Höchster Bauernmarkt der Alpen

In der Aktionswoche von 14. bis 21. März genießt man im Skiverbund »Ski amadé« österreichische Kulinarik, Spitzenweine und viel mehr.

Gourmet

Tischgespräch mit Piotr Beczała

Der in Polen geborene Staatsopern-Tenor spricht im Falstaff Talk über Entspannung und Leidenschaft.

Gourmet, Wein

Der Opernball für Couch-Potatoes

Falstaff präsentiert Tipps, um den Ball der Bälle genussvoll vor dem Fernseher zu zelebrieren.

Gourmet

Burgenlands Gärten: In die Erde, fertig, los

Paradeiser, Paprika, Chili & Co: Der Seewinkel mit seinen endlosen Sonnenstunden und seinem speziellen Mikroklima ist der Gemüsegarten des...

Gourmet

Wien: Buxbaum eröffnet das »Boxwood«

FOTOS: Erfrischende Küche mit besten regionalen Zutaten in gemütlichem Ambiente – das sind die Zutaten des neuen Restaurants in der Grashofgasse.

Gourmet

Kulinarischer Opernball im »Sacher«

Man kann nach dem Gala Diner im Hotel »Sacher« auf den Opernball gehen, aber man kann auch einfach die Atmosphäre vor Ort genießen.

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LIVING hearts Hundekörbchen

So klappt es bestimmt mit dem »Platz«: Wenn der tierische Mitbewohner seine eigene Designer-Couch hat, hält er sich – mit etwas Glück – von jener der...

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Portrait: Der Wirt der Opernstars

Vor 38 Jahren hat der gebürtige Mazedonier Aki Nuredini in Wien das Ristorante »Sole« eröffnet. Das Lokal wurde recht rasch zum Treff internationaler...

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Beste Tropfen für den Ball der Bälle

Beim Opernball 2020 dürfen edle Tropfen aus Österreich nicht fehlen. Heuer wurden die Weine aus dem Sortiment der »Österreichischen...

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Bachls Restaurant der Woche: Am Pfarrhof

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Gourmet

Die Lieblingslokale der Opernstars

Hier bin ich zu Hause: Die Stars der Wiener Staatsoper verraten ihre liebsten Gourmet-Hotspots.

Branchen-Insider

Koch-Olympiade und »Intergastra« in Stuttgart

Rund 1500 Gäste und Team-Fans aus aller Welt waren bei der Eröffnung von IKA und der Messe in Stuttgart, die noch bis 19. Februar 2020 andauert,...

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Delikatessen: Best of British

Orange Marmalade, Lemon Curd, Shortbread, Stilton und Clotted Cream: Die Briten haben nicht viele autochthone Delikatessen. Aber die, die es gibt,...

Gourmet

Hanf zum Trinken: Almdudler macht’s möglich!

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Für den Durst nach einem ereignisreichen Tag empfiehlt es sich im Falstaff-Ranking der Top-Bars zu stöbern.

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World Champions: Méo-Camuzet

Jean-Nicolas Méo ist in mehr als 100 Jahren das erste Mitglied seiner Familie, das sich ganz und gar dem Weingut verschrieben hat. Seine Burgunder...

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Opernball-Drink 2020: Magischer Nektar

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»Liquid Market« erobert München und Berlin

Das beliebte Cocktail-Festival überschreitet erstmals Grenzen: 2020 wird nicht nur in Wien und Linz, sondern auch in München und Berlin gemixt und...

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Pierre Gagnaire: Herr der Sterne

Sein Flagship-Restaurant »Pierre Gagnaire« in Paris hält seit über 30 Jahren drei Michelin-Sterne. Auch die anderen zehn Betriebe des 69-Jährigen...

Wein

Wiener Wein-Wunder

Wien ist nicht nur die Bundeshauptstadt Österreichs, sondern auch ein richtiges Weinbaugebiet, ausgestattet mit einer bedeutsamen Geschichte, die weit...

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Genussvolle Highlights: Falstaff auf der Wohnen & Interieur

Auf Österreichs größter Möbelmesse bietet Falstaff Weinverkostungen mit Spitzenwinzern sowie Live-Koch-Action mit Julian Kutos.

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Top 10: Frühstück & Brunch mal anders in Wien

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LIVING hearts: Love Songs

LIVING sorgt für die passende musikalische Untermalung für den Valentinstag. Die Redaktion präsentiert ihre absoluten Top-Hits für romantische...

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Am Pfarrhof
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Rezept der Woche

Saftiger Zwiebelkuchen vom Pellet Grill
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Weingut Hannes Reeh

Andau, Neusiedlersee

Einsilbig ist bei Hannes Reeh nur der Nachname. Vielfältig hingegen ist sein Charakter, unkonventionell sein Handeln und facettenreich seine Weine. Hannes Reeh ist ein unkomplizierter Mensch mit Macherattitüde und einer Passion für – natürlich – guten Wein. Er kombiniert langjährige Familientradition und die Authentizität eines echten Burgenländers mit Weinerfahrung aus der Neuen Welt. Unter der Sonne Andaus lässt es sich gut leben, als Mensch und als Rebe. Mit rund 2.400 Sonnenstunden pro Jahr ist Andau der sonnenreichste Ort Österreichs – weniger als 500 Millimeter jährlicher Niederschlag machen ihn gleichzeitig zu einem der regenärmsten Plätze des Landes. Das pannonische Klima ist wie gemacht für guten Wein, denn unter diesen Umständen wachsen außerordentlich reife Trauben heran, die Weine von eleganter Kraft und Fülle hervorbringen. Wie man es sich bei der pannonischen Steppe erwarten würde, sind die Böden unter seinen Weingärten zum Großteil karg und schottrig. Einige Dinge treffen auf alle Hannes-Reeh-Weine zu: Sie verzichten auf unnötigen Ballast, sind stark im Charakter und bringen den Geschmack des Heidebodens in die Flasche. Trotzdem hat jede Sorte ihre Besonderheiten. Die Weine des Andauer Winzers sind in drei Gruppen eingeteilt: die »Haus und Hof«-Weine sind reinsortige und bieten völlig unkomplizierten Trinkgenuss, sie einfach die Klassiker des Weinguts. Die Weine unter dem Dach »Heideboden« vereinen Aromatik und dichten Körper mit feiner Frische. Die »Unplugged«-Weine kommen hingegen ohne jeglichen Schnickschnack aus, also ohne Schönung und Kosmetik.

Weingut Hagn

Mailberg, Weinviertel

Mehr als 300 Jahre Erfahrung hat die Familie Hagn bereits im Weinbau. Frischen Wind bringen die Juniorchefs Leo und Wolfgang ein. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung sind ihnen ein besonderes Anliegen. Das beweist die kürzlich ausgefolgte Zertifizierung für die Verarbeitung von Biotrauben, die hauseigene Fotovoltaikanlage oder die E-Tankstelle für Gäste des »Weindomizils«, dem Restaurant der Hagns mit Gästezimmern und fantastischem Fernblick über das »Mailberg Valley«. Die Weine gehören zu den besten des Weinviertels. Zahlreiche Auszeichnungen holt das Weingut Hagn jedes Jahr nach Mailberg, für Weiß, für Rot und ebenso für den Betrieb an sich. »Wir wollen mit unseren Weinen ein unvergleichliches und gleichzeitig rundum nachhaltiges Genusserlebnis bereiten. Mit einem wachen Blick nach vorne können wir das kontinuierlich garantieren«, so die beiden Cousins.

Weingut Gebrüder Nittnaus

Gols, Neusiedlersee

Das Weingut Gebrüder Nittnaus liegt im burgenländischen Gols, der größten Weinbaugemeinde Österreichs. Bereits seit über 300 Jahren besitzt die Familie Weingärten, seit 2019 führt nun die nächste Generation mit Unterstützung der Eltern Hans und Christine den Betrieb. Das einzigartige Klima rund um den Neusiedler See und die vielfältigen, fruchtbaren Böden schaffen perfekte Voraussetzungen für die breite Palette an hochwertigen Weinen. Man bewirtschaftet alle Rebsorten mit größter Sorgfalt – nachhaltig und nach ökologischen Grundsätzen. Die Liebe zum Wein ist das bestimmende Element in der Arbeit, das die Brüder täglich aufs Neue anspornt.

Weingut Juliana Wieder

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion. Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Weingut Wagentristl

Großhöflein, Leithaberg

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahm mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Dazu gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In den folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte sichtlich in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse mit Weingärten an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit anderswo nicht zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich sel­bst glücklich machen!«, so Winzer Rudi Wagentristl.

Weingut Setzer

Hohenwarth, Weinviertel

Hans Setzer und seine Frau Uli gehören zu jener Generation der österreichischen Winzer, die Wein zum Lebensstil erhoben haben. Dies zeigt sich in der Präsenz ihrer Weine in namhaften Top-Restaurants von Österreich bis Los Angeles und In-Locations von New York bis Ibiza. Neben dem Grünen Veltliner, der mit Abstand die wichtigste Rolle im Betrieb spielt, ist die uralte Weißweinrebsorte Roter Veltliner maßgeblich. Das Herzstück des Roten Veltliners bildet die Lage Kreimelberg: Über 40 Jahre alte Rebstöcke wachsen auf 20 Meter tiefem Schotterboden. Grüner Veltliner wird in fünf verschiedenen Gewichts­klassen ausgebaut. Die Weinviertel-DAC-Reserve »8000« ist das Flaggschiff des Hauses: Die Zahl bezieht sich auf die Menge der gepflanzten Reben pro Hektar in der besten Lage des Betriebs namens Laa. Die hohe Bepflanzungsdichte, der extrem kalkreiche Boden und das genetisch alte Grüner-Veltliner-Pflanz­gut formen diesen Wein. Beide Setzers sind gelernte Önologen, ihre Begeis­terung gehört dem Grünen und Roten Veltliner.

Weingut Keringer

Mönchhof, Neusiedlersee

Außergewöhnliche Kreationen mit klingenden Namen wie »Aviator«, »Commander«, »100 Days « und »Massiv« sind einige der zahlreichen Erfolgsweine von Robert und Marietta Keringer, einem jungen und aufstrebenden Winzerpaar aus Mönchhof. Nach seiner Tätigkeit bei einem renommierten Spirituosenhersteller kam Robert über Umwege und seine einige Jahre andauernde Tätigkeit als Weinbauberater schließlich zurück zum elterlichen Betrieb. Innerhalb kurzer Zeit schaffte er es, diesen zunächst im Nebenerwerb zu einem mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetrieb auszubauen. Mit dem Jahrgang 2011 rief Robert nun eine neue, innovative Weinserie ins Leben: die »100 Days«-Weine. Diese entstehen durch eine spezielle Vinifikationsart: Die besten Trauben der jeweiligen Sorten verbleiben dabei für etwa 100 Tage zusammen mit den Kernen und Schalen im Gärtank. Das ist einzigartig. Die so gewonnenen Weine sind besonders vielschichtig. Doch nicht nur bei den Rotweinen überzeugt der dynamische Winzer mit konstanter Qualität.

Bioweingut Lenikus

Wien, Wien

Weinbau in Wien zu betreiben, bedeutet für den Hotelier Martin Lenikus und seinen Geschäftsführer Axel F. Pawlas mit seinem Team – dem Önologen Erich Franz sowie Sales- und Produktmanager Christian Schmalvogl – sich auf ein nicht zuletzt auch kostenintensives Abenteuer einzulassen. Ist es doch eines der erklärten Ziele des biologisch und vegan arbeitenden jungen Unternehmens, eine uralte Tradition, die als weltweit einmalig gilt, zu schützen und zu bewahren: Weinbau innerhalb der Stadtgrenzen einer Metropole. Diesen Anspruch verdeutlichen zum Beispiel einige sehr betagte, metertief wurzelnde Rebanlagen mit kleinen Erträgen, die akribisch und behutsam gepflegt werden – wie etwa der uralte Erinnerungsgarten am berühmten Wiener Nussberg. Auch bei den Böden, auf, in und mit denen das Weingut arbeitet, handelt es sich um besondere Raritäten. Denn kaum eine Region vereint auf so kleinem Gebiet eine Diversität, wie sie hier zur Verfügung steht: Löss, Schiefer, Muschelkalk, Urgestein etc. – ein herausragendes Repertoire, um hochklassige Weine mit unverwechselbarer Wiener Note zu produzieren. ­Apropos Wiener Note: Um den verschiedenen Charakteren der Böden und Weine auch visuell Ausdruck zu verleihen, hat man sich dazu entschlossen, echte Wiener Charaktere zu Botschaftern des Weinguts zu machen: Wiener, die zum Teil vor vielen Millionen Jahren die Weingärten durchschritten, durchschwommen oder überflogen haben.

Hans Tschida – Angerhof

Illmitz, Neusiedlersee

Einige der weltbesten Süßweinwinzer stammen aus dem Burgenland. Einer davon ist Hans Tschida aus Illmitz. Sein Qualitätsstreben bei der Traubenproduktion und sein feinsinniges Gespür im Keller bestimmen seine vielfach ausgezeichneten Weine; 70 Prozent seiner Weinproduktion sind im Prädikatsweinbereich angesiedelt. Das Klima am Neusiedler See hilft ihm dabei, denn es könnte für die Erzeugung von Botrytisweinen kaum besser sein. Wenn im Herbst die Trauben schon eine ausreichend hohe Zuckergradation haben und die Frühnebel einsetzen, sind die Beeren fast über Nacht von dem gewünschten Edelschimmel befallen. Ein Albtraum für die Rotweinwinzer im nördlichen Burgenland, ein Geschenk der Natur an die Süßweinproduzenten. Stilistisch bestechen die Weine vom Angerhof durch ihre Sortentypizität und Eleganz. Sie sind eher reduktiv angelegt, und bei den Zuckergraden bevorzugt Hans Tschida meist den unteren Bereich. Dickflüssige, sirupartige Essenzen sind nicht seine Sache. Enorm wichtig ist ihm der Trinkfluss seiner Produkte. Seine Weine sind niemals klebrig, und er ist ein Fan der Lage Lüss, weil die Weine von dort meist einen um ein Promille höheren Säuregehalt aufweisen. Der Sämling ist die Sorte, mit der sich das Weingut einen exzellenten Ruf erarbeitet hat. Angetan haben es ihm aber auch ganz speziell seine Spät- und Auslesen. Sie sind die Einstiegsweine, wenn man sich dem Thema Süßwein nähern will. Und wer einmal probiert, der kann ohnehin die Finger nicht mehr davon lassen.

Weinerlebnis Martin Wippel

Riegersburg, Vulkanland Steiermark

In der Südoststeiermark, eingebettet in eine wunderbare Landschaft, geben sich im Familienbetrieb Wippel Kulinarik und Weingenuss die Hand. Höchste Qualität aus vulkanischer Erde, ein Schuss Ehrgeiz, schonende Weinbereitung und Individualität – so einfach lassen sich die Weine von Martin Wippel beschreiben. Die Sortenpalette im »Weinerlebnis« reicht von fruchtigen und mit angenehmer Säure unterlegten leichten bis zu kräftigen, voluminösen Weinen mit hohem Reifepotenzial und feiner Frucht. Auszeichnungen und Prämierungen bei nationalen und internationalen Verkostungen sind ein sichtbarer Beweis für die qualitätsorientierte Arbeit im Keller. Bruder Stefan Wippel führt die »Hofbergstubn«, in welche die Weinfreunde bei einem herrlichen Blick auf die Riegersburg zum kulinarischen Genuss eingeladen sind. Neben der bodenständigen steirischen kalten Jause serviert man auch warme Speisen. Diese werden mit hochwertigen Produkten aus der Region zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis. Gerne werden die Produkte bei Bestellung im neuen Onlineshop auch nach Hause geliefert.

Weingut Weixelbaum

Straß im Straßertale, Kamptal

Wir lieben Wein und wir leben wahre Werte.« So lautet das Motto der Winzer­familie Weixelbaum. Das ganze Jahr über leitet und begleitet sie die »wahren Werte« im Weingarten, im Keller und im Winzerleben. Der Erfolg des mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetriebs basiert auf einem perfekten Zusammenspiel von modernster Technik und ökologischen Grundsätzen sowie auf der Bewahrung traditioneller Werte. Die Professionalität und Leidenschaft, mit der die Arbeit verrichtet wird, finden ihren Ausdruck im Leitsatz von Heinz Weixelbaum: Weine zu produzieren, die er selbst zu trinken liebt, und anderen zuzusehen, wie sie sich daran erfreuen. Wahre Werte bedeuten nicht Stillstand, sondern behutsame Weiterentwicklung. 2015 konnte man am Ofenberg im östlichen Teil der Riede Gaisberg einen neuen Weingarten erwerben. Beim »Familienrat« in dieser herrlichen Lösslage wurde gemeinsam mit den Kindern entschieden, hier besondere Veltlinerstöcke auszu­pflanzen. Weinstöcke von heute sind Werte der nächsten Generation, welche die Früchte ernten und den unverwechselbaren Wein dieser Lage noch lange genießen werden können. Dafür vergrößert man noch heuer die Vinothek, das Gedächtnis jeder Winzerfamilie. Hier werden Weine ab dem Jahrgang 1969 gelagert, was beispielsweise spannende Jahrgangsverkostungen ermöglicht. Der Vinothek vorgelagert ist der großzügig angelegte Verkostungsraum, der zum gemütlichen Beisammensein einlädt. Sowohl kleinere Gruppen als auch Einzelpersonen können an einem der Tische oder an der Weinschank die Weine probieren. Meistens schenken die Hausherren persönlich ein.

Weingut Familie Proidl

Senftenberg, Kremstal

Das Familienweingut Proidl agiert zwischen Tradition und Moderne. 1650 aus dem Bremer Raum zugewandert, betreibt die Familie seit 1738 in Senftenberg, nördlich von Krems und wenn man so will am Beginn des Kremstals, Weinbau. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Durch die lange Verwurzelung entstand bei Familie Proidl viel Wissen im Umgang mit den örtlichen Steillagen. Sie beobachten akribisch die Natur und sind »Wein-Bauern« mit Leib und Seele. Im Spannungsfeld aus der Erfahrung von Generationen und ihrer Neugier allem Wissenswerten gegenüber entsteht eine lebendige, sinnvolle Tradition. Die Proidls verstehen sich als Handwerker, als Bergweinbauern mit Vergangenheit und Gegenwart. Aber auch auf einem steilen Weg in die Zukunft! Im Keller herrscht Minimalismus. Durch die hochmineralischen Böden Senftenbergs und die naturnahe Bearbeitung der Weingärten, braucht man im Keller nur mehr wenig einzugreifen, wie Franz Proidl überzeugt ist. Die wichtigsten Behandlungsmittel sind dabei Geduld, Verkostung und Beobachtung. Statt Fässer und Tanks zu belästigen, gibt Familie Proidl den Weinen die Zeit, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Bei Weinen vom Weingut Proidl dauert die »Weinwerdung« daher nicht zwei bis drei Wochen, sondern drei bis zwölf Monate. So entstehen lagerfähige Weine ohne Ablaufdatum, das verstehen die Proidls unter Nachhaltigkeit.

Weingut Ernsthofer

Wösendorf, Wachau

Direkt an der Donau im Herzen der Wachau befindet sich das Weingut Ernsthofer. Die Familie vinifiziert typische Wachauer Weine, geprägt von Klima und Boden dieser einzigartigen Kulturlandschaft. Es macht sie stolz, durch ihre herausfordernde Arbeit in den steilen Weinterrassen einen persönlichen Beitrag für die Erhaltung des Weltkulturerbes Wachau zu leisten. Die vielfältige Charakteristik der bekannten Rieden wie Kollmütz, Steinriegl oder Hinter der Burg spiegeln sich den Weinen wider. Jeder Jahrgang ist eine spannende Aufgabe, der man sich mit großer Leidenschaft und Sorgfalt widmet.

Weingut Skoff Original

Gamlitz, Südsteiermark

Walter Skoff, der in Fachkreisen auch als »Mr. Sauvignon« bezeichnet wird, ist mit seiner über 30-jährigen ­Erfahrung einer der Top-Winzer in der Süd­steiermark. Und seit 2017 gehört Walter Skoff zu den Top-Sauvignon-Blanc-Produzenten der Welt, denn in diesem Jahr kürte die »Concours Mondial du Sauvignon« den Sauvignon Blanc Kranachberg 2015 zum Weltmeisterwein. Für Walter Skoff ist dies der bisher größte Erfolg. Seine Meisterstücke werden jährlich mit nationalen und internationalen Auszeichnungen gewürdigt: In den vergangenen 30 Jahren durfte er sich über 800 Auszeichnungen freuen, davon mehr als 300 Goldmedaillen. Doch dieser Weltmeistertitel krönt seine Erfolgslaufbahn und lässt die Euphorie zum Wein noch höher steigen. Das Weingut von Walter Skoff verfügt über 13 Top-Lagen mit unterschiedlichem Terroir. Somit entstehen besondere Weine mit individueller Fruchtigkeit und starkem Charakter. Durch die Vielzahl dieser verschiedenen Rieden, die sorgfältige Ernte der besonders aufmerksamen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und auf Basis mehrmaliger Erntedurchgänge, bei denen jeweils nur die physiologisch reifsten Trauben selektioniert werden, entstehen im Weingut Skoff Original Weine mit eigenständiger Persönlichkeit.

KulturWeingut Kästenburg

Ratsch an der Weinstraße, Südsteiermark

Die Kästenburg ist ein Weingut mit historischen Wurzeln. Es wurde 1638 erbaut, gehört zu den ältesten in der Region und befindet sich seit circa 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé, die es nun in der fünfter Generation bewirtschaftet. Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen, hat der Gastgarten die schönste Rundumsicht. Zusätzlich ausgestattet mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements wird das Weingut von Ilse Jakopé, Gastwirtin und Sommeliere, sowie ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau geführt, und die nächste Generation steht schon in den Startlöchern. Auf acht Hektar werden neben klassischen steirischen Rebsorten auch Rotweine wie Blauer Wildbacher Cabernet Sauvingnon und Pinot Noir ausgebaut. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten nachhaltig zertifizierten Betriebe, der außerdem 0,5 Hektar Biospeisetrauben anbaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut, das schon mehrfach im »SALON Österreich Wein« ausgezeichnet wurde, eine Sektmanufaktur angeschlossen. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektet, egal, ob Riesling, Muskateller oder Chardonny. Zudem ist neben Rosé- und Pinot-Noir-Sekt auch ein Pet Nat im Sortiment enthalten.

Weingut Heiderer-Mayer

Großweikersdorf, Wagram

Immer im Einklang mit der Natur, im Streben, höchste Qualität vom Rebstock in die Flasche zu bringen – das ist das Motto des Familienbetriebs Gabriele und Helmut Mayer. Das klassifizierte Weingut der »Wagramer Selektion« bewirtschaftet mehr als 30 Hektar in Baumgarten am Wagram. Die südlich abfallenden Lössterrassen sind prädestiniert für Weißweine, allen voran für Grüne Veltliner. Auch fruchtbetonte Chardonnays und finessenreiche Rieslinge überzeugen durch ihre klare Struktur. Die besondere Liebe aber gehört dem Rotwein, wofür die Trauben in geschützten Kessellagen mit geeigneten Böden exzellent gedeihen. Neben den Sortenschwerpunkten Zweigelt und St. Laurent wird auch ein Cabernet Sauvignon vinifiziert. Das Hauptaugenmerk wird auf fruchtige, kräftige Rotweine mit samtigem Tannin und schöner Farbintensität gelegt. Die im Barriquefass gereifte Rotweincuvée namens »Legat« soll die Mitgliedschaft bei der »Europäischen Weinritterschaft« bekunden. Mit dem Burgunder-Frizzante »Esprit« wird das vielseitige Angebot ergänzt. Bei einer Verkostung im gemütlichen Koststüberl kann man nicht nur den Lebenslauf der Weine kennenlernen, sondern sich auch vom Trinkspaß und dem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.

Weingut Rudi Pichler

Wösendorf, Wachau

Rudi Pichler zählt längst zu den arrivierten Spitzenerzeugern der Wachau. Auf seinen Lagen, die über Joching, Wösendorf, Weißenkirchen und Mautern verstreut sind, erzeugt er charaktervolle Weißweine aus einer gemessen an der Betriebsgröße erstaunlich großen Sortenpalette. Neben Grünem Veltliner und Riesling kultiviert Rudi Pichler Burgundersorten und den meist voluminösen Roten Veltliner. Der Winzer versteht es, den Weinen in jeder Kategorie sehr viel Sortencharakter einzuhauchen. Sein Federspiel vom Grünen Veltliner ist unter Kennern immer ein Favorit, der trinkanimierenden Stil mit klassischem Wachauer Sortenausdruck verbindet. Bei den großen Smaragden versteht es Rudi Pichler, das Terroir wunderschön herauszu­arbeiten. Diese kräftigen Weine entwickeln erst nach einigen Jahren ihre volle Pracht. Er setzt in letzter Zeit punktuell auf entsprechende Maischestandzeiten, die Gärdauer, die er in vergangenen Jahren eher länger angesetzt hat, ist nun wieder kürzer geworden, weil das dem angestrebten Stil besser entgegenkommt. Das Resultat sind nuancierte Spitzenweine von sehr individueller Prägung. Nicht nur vom Standpunkt der Architektur aus sehenswert ist das neue Weingut, das 2004 feierlich eröffnet wurde. Es bietet dem engagierten Winzer nun den Raum, seine bemerkenswerten Weine unter optimalen Bedingungen zu keltern. Rudi Pichlers charaktervolle neue Serie ist durch eine ungemein mineralische Strahlkraft, Straffheit und Tiefe in der Aromatik gekennzeichnet, die unterschiedlichen Terroirs sind auf das Präziseste entfaltet. Es ist eine Freude, sich diese Weine zu erschließen, allen voran die herausragenden Grünen Veltiner und der Riesling Achleithen. Die Falstaff-Redaktion wählte Rudi Pichler zum »Winzer des Jahres« 2010.

Weingut Trippel GUT

Feldkirchen, Kärnten

Der neue Gutsbetrieb von Familie Trippel am Maltschacher See – fünf Minuten vom Golfplatz Moosburg in Pörtschach – ist eine der neuen Locations unweit vom Wörthersee zum Entschleunigen und Genießen. Von Wein sowie bester Kulinarik verwöhnt, stellt das »TrippelGUT« eine Ruheoase inmitten von Kärnten dar. Durch die erhöhte Lage inmitten der eigenen Weinberge des zweitgrößten Weinguts Kärntens entspannt man auf den Aussichtsterrassen bis weit hinein in die Nacht. Kulinarische Höhenflüge garantiert der Küchenchef Ewald Köstenberger, bekannt aus seiner Zeit im »Jägerwirt Turrach«. Hier wird ein ganz klarer Fokus auf die Kombination aus besten Zutaten aus dem Alpen-Adria-Raum und den hauseigenen Weinen gelegt. Dadurch ergeben sich klassische Gerichte aus der Kärntner Küche bis zu Degustationsmenüs, die neue sensorische Höhepunkte versprechen. Die hauseigenen Kärntner Weine, die laufend bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet werden, stellen in Kombination mit den eigens produzierten Kräutern einen weiteren Anziehungspunkt dar. Vor allem als Schlechtwetteralternative sind die Führungen und Verkostungen mit anschließendem Essen in Kärntens größtem Schauweinkeller sehr beliebt. Zusätzlich hat man die Möglichkeit, die Weine auch zu einer regionalen Winzerjause zu kombinieren oder einfach nur auf der Aussichtsterrasse, von der man über das gesamte Klagenfurter Becken bis hin zum Pyramiden Kogel schaut, zu verweilen. Ein absoluter Geheimtipp stellt das »SchlafGUT« dar. Es besteht aus 14 Winzersuiten, die durch ihre großzügige Dimensionierung, moderne Einrichtung und insbesondere die Ausrichtung nach Süden einen atemberaubenden Blick über die Weingärten bieten. Nicht vergessen darf man, dass am »TrippelGUT« auch geheiratet werden kann – standesamtlich in den Weingärten oder auf der Panoramaterrasse oder kirchlich in der Briefelsdorfer Kirche, die nur drei Minuten zu Fuß entfernt liegt.

Weingut Domäne Müller – Ehem. Prinz Liechtenstein’sches Weingut

Groß St. Florian, Schilcherland/Weststeiermark

In der Weststeiermark erstrecken sich auf den Südhängen unter der mächtigen Burg Landsberg die zehn Hektar des »Prinz Liechtenstein’schen Weingutes«. Auf den Urgesteins­böden der Ried Burgegg und ihrem Herzstück, dem »Fürstenstück« mit einem ganz speziellen Mi­kroklima, zieht die Domäne Müller heute Welsch­riesling, Traminer, Pinot Gris und Zweigelt sowie eine ganz besondere Spezialität der West­steiermark: den Schilcher (Blauer Wildbacher). Aus dieser urwüchsigen Sorte wird ein rassiger Roséwein gewonnen, der mit herzhafter Art und engmaschiger Struktur im Sommer ein erfrischender Durstlöscher und im Winter ein eleganter Begleiter zu Lachs und Schalentieren ist. Aus dem Blauen Wildbacher wird auch ein klassischer Rotwein erzeugt, der den Namen »Out of Red« trägt und nicht nur in Österreich immer wieder ausgezeichnet wurde, sondern auch Liebhaber im Ausland findet. Darüber stehen die Sortenweine aus den beiden Gütern und deren jeweiligen Lagen, Weine im klassischen und solche mit Barriqueausbau. Letztere erweisen sich als echte »Vins de Garde«, als lagerfähige Spitzenweine, die mit den Jahren an aromatischen Facetten noch weiter zulegen und sich ihrer Perfektion nähern. Professor Zweigelt pflanzte in den Dreißgerjahren eigenhändig die gleichnamigen Reben in die Ried Burgegg, die somit zu den ältesten Zweigeltanlagen Österreichs gehört. Yves-Michel Müller führt diese alte Tradition weiter und vinifiziert aus diesen Reben dunkelschwarzrote Weine mit Tiefe und Eleganz; kleine Mengen, diese aber mit außergewöhnlicher Qualität. Erstmalig wurde im Frühjahr 2016 der Zweigelt aus dem hervorragenden Jahrgang 2013 mit der Bezeichnung »Origo 34 Burgegg« präsentiert, um auf das ursprüngliche Pflanzdatum von Professor Zweigelt hinzuweisen. Im Jahr 2018 wurden drei Hektar Weingartenfläche Ried Michlgleinz im Bezirk Deutschlandsberg erworben, die mit Blauer-Wildbacher-Reben bestockt sind.

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Muscheln & mehr

82 Punkte, Wien

Empfohlen wird »The Captain’s Choice« mit Miesmuscheln, Vongole und Krevetten. Herrlich auch die Fischsuppe. Die Muscheln sind immer frisch, der Service stets freundlich, die Gäste rundum zufrieden.

Ristorante Sole

85 Punkte, Wien

Das italienische Ristorante ist stolz auf die vielen Künstler und Musiker, die hier häufig einkehren. Handgemachte Pasta, Pizza und alles, was dazugehört, schmeckt natürlich allen anderen auch.

Kulinarium im Hotel Kaiserhof

93 Punkte, Ellmau

Im À-la-carte-Restaurant des Luxushotels sorgt Günter Lampert für ­kulinarische Highlights: Grande Cuisine flirtet mit Tiroler Tradition. ­Regionale Produkte, Weinbegleitung vom Diplom-Sommelier.

Beef & Glory Steakerei

85 Punkte, Wien

Trendiges Steak-Restaurant in der Josefstadt. Unter anderem hervorragendes US-Dry-Aged-Beef aus dem eigenen Reifeschrank. Gegrillt wird bei 1000 Grad. Wagyu auf Vorbestellung.

Restaurant ice Q

88 Punkte, Sölden

Hochgenuss auf 3048 Metern. 250 Dreitausender vor Augen, Haute Cuisine auf dem Teller. Küchenchef Klaus Holzer holt sich Anleihen aus der ganze Welt. Chef’s Table, Top-Weine wie Rarität Pino 3000.

Picea im Burg Vital Resort

93 Punkte, Lech

Mehr als 100 verschiedene, großteils selbst angebaute Kräuter finden unter der Ägide von Thorsten Probost Eingang in seine Vital-Küche und erheben jedes Gericht zum Festmahl für Körper und Seele.

Restaurant im Hotel Wiesergut

88 Punkte, Hinterglemm

Die Geschmäcker der Region sind Teil der besonderen Küche des Wieserguts. Pinzgauer Fleisch, Almkräuter und eine kreative Zubereitung lassen die Genießerherzen höherschlagen.

Schachner Smaragd

90 Punkte, Maria Taferl

Das Gourmetrestaurant »Smaragd« ist wahrlich ein Juwel. An den sieben exklusiven Tischen wird hier eine kreative Küche aus heimischen und internationalen Edelprodukten serviert.

Gergely's

85 Punkte, Wien

Schönes Gewölbelokal von Stefan Gergely in seinem Gastronomie-Imperium Schlossquadrat. Schwerpunkt der Küche sind Steaks aus verschiedenen Ländern. Umfangreiche Weinkarte.

Lino im la pura

85 Punkte, Gars

Neben dem Ladies-only-Restaurant gibt es im la pura women’s health resort auch das Lino, in dem auch Männer herzlich willkommen sind. Gesunde, moderne Küche und hauseigene Konditorei.

Hotel Hofwirt

86 Punkte, Seckau

Das schöne Schloss mit Gartenanlage ist ein idyllisches, lebendiges Gesamtkunstwerk. Geboten werden traditionelle Gerichte wie Backhendl, Lachsforelle aus Seckau und gekochtes Rindfleisch. Schöne Weinkarte.

Oleander Romantikheuriger

83 Punkte, Trausdorf

»Romantik« trägt dieser Heurige mit dem idyllischen Garten und dem Rosen- und Arkardenhof zu Recht im Namen. Weine vom Scheiblhofer Weingut und aus eigenem Anbau, dazu Heurigenkost auf hohem Niveau.

Der Ringsmuth

84 Punkte, Wien

Zählt zu den kulinarisch besten Adressen in Wien Favoriten. René Ringsmuth gelingt die Gratwanderung zwischen anspruchsvoller Wirthausküche und kreativen Eigenkompositionen.

Inside im Hotel Outside

88 Punkte, Matrei in Osttirol

Hier kommt in Topf und Pfanne, was die Genussregion Osttirol und die Jahreszeit bieten. Das Resultat: alpine und mediterran inspirierte Speisen, die auch fürs Auge ein Genuss sind. Urweizen-Hausbrot.

Wirtshaus*Restaurant Engel

81 Punkte, Klösterle

Ein Wirtshaus wie im Bilderbuch – das Dorfwirtshaus in Klösterle mit Stammtischen und Jasserrunde, die Wirtin im Service, der Wirt kocht sich durch die Jahreszeiten mit heimischem Schwerpunkt.

Landhotel Schönberghof

85 Punkte, Spielberg

Ja, man blickt hier direkt auf den Red-Bull-Ring, aber auch auf die Hügel und Berge des malerischen Murtals. Serviert wird steirisch inspirierte Küche vom Saibling bis zu den Kasnudeln.

Post Gourmet Stube im Hotel Post Lermoos

94 Punkte, Lermoos

Die Gerichte von Küchenchef Thomas Strasser sind ein exzellenter Mix aus Heimatverbundenheit und Inspirationen der weiten Welt. Alpine Haute Cuisine vor der Zugspitze. Weinkarte mit 1000 Positionen.

Salzburgerstube im Hotel Salzburgerhof

93 Punkte, Zell am See

Die gute Küche ist seit den 1960ern ein Markenzeichen des Fünf-Sterne-Superior-Hotels mit Wellnessoasen der Familie Holleis. Salzburger Feinkost aus regionalen Ideen. Sehr gute Weinkarte.

Alpenresort Schwarz

88 Punkte, Mieming

2018 wurde der Restaurantbereich des Fünf-Sterne-Hauses erweitert. Es gibt eine Showküche und neun Stuben. Die Küche von Mario Walch: ­gesundheitsbewusst, regional, von der weiten Welt inspiriert.

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Aktuelle Restaurantbesuche

Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

  • Ludwig van (90 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 85 Punkten
  • Philigrano (85 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 85 Punkten
  • Wirtschaft am Markt (84 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 78 Punkten
  • Restaurant am Teich (85 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 100 Punkten
  • Esszimmer (93 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 91 Punkten
  • Rote Wand Stuben (91 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 90 Punkten
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Mama Thresl – The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

The Bank Bar

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Bristol Bar

88 Punkte, Wien

Die Bristol Bar ist ein Denkmal einer vergangenen Zeit, hinübergerettet in die Gegenwart. Das Edelholz-Ambiente wurde vor Jahren feinfühlig erneuert, das Personal agiert nach alter Schule. Ein Treff nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Freunde einer intimen Atmosphäre.

Silver Bar

90 Punkte, Wien

Er ist immer da für flüssige Gästewünsche: Die silberne Kammer im Designhotel ist seit jeher Barchef Keita Djibrils Reich. Ob es der »Silver Bar Special Punch« wird oder ein fachmännisch zubereiteter Manhattan aus jenen Händen, die schon Robbie Williams bedienten – jeder Gast fühlt sich hier wie ein Star.

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Eine der ältesten Bars Wiens, die aus der 1911 in der Krugerstraße eröffneten Kaiser Bar hervorgegangen ist. Die Tradition und der Spirit der Vergangenheit werden hier hochgehalten, manche Cocktails werden noch nach Rezepturen der alten Schule gemixt. Gutes Zigarrenangebot.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Intermezzo Bar

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Joma

87 Punkte, Wien

Eigentlich eine Café-Brasserie-Bar als Ganztageslokal. Ein Mix aus urbanem Design und Wiener Gemütlichkeit dient als Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Eine kleine, aber feine Auswahl an interessanten Ginsorten, ein buntes Potpourri an Weinen und einige interessante Cocktails.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails stammt von Kan Zuo (The Sign), die Zutaten stammen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

QN Bar

85 Punkte, St. Moritz

Der kryptische Name des Etablissements: einfach Kuhn ein bisschen neudeutschen – und schon wird alles klar. Hier wird eine grosse und erlesene Auswahl an Flaschenweinen geboten, auch aus den nahen Bündner Reben. Feine, auch warme Snacks ergänzen das Barfeeling.

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Wer es wirklich wagt, sein Ausgehglück am Potsdamer Platz zu versuchen, hat neben dem Ritz mit diesem Ort eine gute Chance. Mit einer schier unendlich großen Karte mit beeindruckender Auswahl an Whisk(e)y findet hier statt, was man für diese Gegend als kulinarische Inselbegabung bezeichnen würde.

Santo’s Cocktailbar

90 Punkte, Karlsruhe

Die Cocktailbar im Hotel Santo zählt mit 240 Plätzen zu den größten Hotelbars in Karlsruhe, die sowohl von Gästen als auch von Einheimischen frequentiert wird. Und das liegt nicht nur am eleganten Ambiente und der riesigen Auswahl an Drinks, sondern auch an den freundlichen Barkeepern.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Die Bar mit dem sinnigen Namen bietet ihren Gästen Ungewöhnliches. Die Drinks werden je nach Wunsch und Geschmack vom kompetenten Barteam individuell zusammengestellt, dafür steht eine breite Auswahl an Spirituosen und hausgemachten Infusionen, Säften und Sirupen bereit.

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