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Wein

Gewinnspiel: Bester Zweigelt im Weinguide 2019/2020

Wir verlosen 3 x 6 Flaschen Zweigelt 2017 vom Weingut Kerschbaum aus Horitschon! Perfekt um den besten Zweigelt aus dem Falstaff Weinguide 2019/2020...

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Wein

Masseto: Klima sorgte für »hochklassische« Ernte

Der atypische Wetterverlauf in der Toskana erwies sich nachträglich als ideal für die Weinqualität. Die Ernte auf Masseto erinnere an die großen...

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Quitte: Die Frucht des Paris

REZEPTE: Die golden leuchtende Frucht, mit der Paris in der berühmten griechischen Sage einst Helena nach Troja lockte, war eine Quitte – und nicht...

Gourmet

»AlimenTari Wien« – Un Pezzo d’Italia

Treten Sie ein in den Feinkostladen im »DAS TRIEST« und nehmen Sie sich ein Stück kulinarisches Italien mit nach Hause.

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Sieben Tipps für einen gelungenen Burger

Exotische Burger-Rezepte gibt es im Internet wie Sand am Meer. Grill-Expertin Anja Auer zeigt, worauf man achten muss, damit ein »0815-Burger« richtig...

Events, Gourmet

Silvesterball im Hotel Schloss Gabelhofen

Freuen Sie sich auf den Silvesterball im »Hotel Schloss Gabelhofen« am 31. Dezember 2019, ab 18 Uhr, mit zauberhaften Showeinlagen und Galadinner!

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Südtirol: Best of Restaurants

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Rum und Ehre

Wie jede andere Spirituose auch, kann Rum in so ziemlich jeder Qualität produziert werden. Es kostet ein wenig Mühe, diese zu unterscheiden.

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Hubert Wallner: Über Stolpersteine und Visionen

Von Rechtsstreitigkeiten, über Flavour-Pairings bis hin zu einer Einladung an die Politikerspitze. Hubert Wallner weiß, was er will.

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Dresden: Im Osten viel Neues

Deutschlands östlichste Großstadt haben viele im Westen nicht auf dem Radar. In Dresden und dem nahen Elbland pulsiert eine lebendige Gastroszene, die...

Wein

Weinguide 2019/2020: Best of Wagram

Die markante, nördlich der Donau gelegene Geländestufe in Niederösterreich ist namensgebend für dieses Weinbaugebiet, das im aktuellen Weinguide mit...

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Acht Dinge, die Sie über Quitten wissen sollten

Die Quitte duftet nicht nur verführerisch und schmeckt ganz köstlich, sie steckt auch voller Überraschungen. Wir lüften einige ihrer Geheimnisse.

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Eventtipp: Wein-Festival in Villach

Vom 13. bis 14. November findet in der Draustadt ein Festival zu Ehren des Weins statt. Bei der »Wein.Lese« können Geheimtipps aus dem Alpe-Adria-Raum...

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Architektur-Preis für »Koller + Koller Tagesbar«

Iconic Award für Innovative Architektur der BEHF Architects, die das Lokal in der Salzburger Altstadt gestaltet haben. Falstaff spricht mit dem...

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Adventgenuss in der »Schlossküche« Walpersdorf

Die Familie Blauensteiner lädt zum Wine & Dine mit der Domäne Wachau sowie zu winterlichen Vorfreuden wie Ganslessen, Weihnachtsfeiern und mehr.

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Metaxa launcht neuen »Angels’ Treasure«

Die Mischung aus Muskatellerweinen und Weindestillaten ergibt eine Spirituose, die durch das Klima in Attika besondere Eigenschaften entwickelt. Nun...

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»Paradis« im »Park Hyatt Vienna«

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In der Südtiroler Landeshauptstadt gibt es zahlreiche Hotspots für Genießer. Welche? Das erfahren Sie in dieser Bestenliste.

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Wein aus den Alpen

Die Alpen sind die Heimat einiger der interessantesten Weinregionen Europas. Ob Nebbiolo, Merlot, Chardonnay oder Pinot Noir – die großen Weinsorten...

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Das »Parkhotel Graz« eröffnet Weinstube

Die Stube soll großteils für Veranstaltungen und Weinverkostungen genutzt werden. Zudem bietet man die der Fläche nach »größte Weinkarte« der Stadt. 

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Steirischer Genussgipfel im Falkensteiner Hotel Schladming

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Der Starkoch und ehemalige »Gösser Bräu«-Lehrling kocht an ausgewählten Abenden im Gasthaus sein persönliches Weihnachstmenü.

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Fast 20.000 Stimmen wurden bei der Wahl der beliebtesten Bäcker des Landes abgegeben. Das sind die Sieger.

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Ein Fluss, zwei Länder: Der Duero fließt auf fast 900 Kilometern von Altkastilien bis nach Portugal. An seinen Ufern liegen einige der bekanntesten...

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In dem Vier-Sterne-Superior-Hotel in Tirol hat mit »Gourmet Royal« ein Fine-Dining-Restaurant eröffnet, das preislich schon hoch oben mitspielt –...

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International Hotspot: »Geranium«, Kopenhagen

Kulinarische Höchstleistungen und nah am Spielfeld: Das Stadion des FC Kopenhagen beherbergt das »Geranium«, Dänemarks einziges Drei-Sterne...

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Gourmet Royal
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Rezept der Woche

Beschwipster Kalbsbraten
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Iby Bio Rotweingut

Die Familie Iby aus Horitschon betreibt seit 1884 Weinbau. Die Umstellung auf eine biologische Bewirtschaftung vor zehn Jahren erfolgte als logische Konsequenz. Und das Ziel lautet für die Ibys immer höchste Qualität. »Diese können wir nur mit einer biologischen Bewirtschaftung erreichen. Für mich schließt Qualität das Thema Nachhaltigkeit ein«, so Anton M. Iby. »Wir sind eine ganz normale Familie, mit lebhaften Kindern, sich sorgenden Müttern und Großmüttern und selbstbewussten Vätern und Großvätern, die natürlich das tun, was ihre Frauen sagen.« Zwei Dinge gibt es allerdings im Hause Iby, die hier – im Vergleich zu anderen Familien – eine herausragende Rolle spielen: Der Rotwein und der Name Anton. Vor über 100 Jahren begründete Anton Iby I. die Weindynastie in Horitschon. Und es war immer ein Anton, der die Liebe zum Wein, das Handwerk sowie die Erfahrung im Weingarten und Keller von einer Generation in die nächste trug. Anton Iby IV. war es, der dem Blaufränkisch zum Durchbruch verhalf. Mittlerweile ist Anton Iby V. am Werk. »Das Schöne daran – wenn ich mir den Rebstock anschaue – ist ja, wenn man mit all seinen Sinnen und Möglichkeiten versucht, das zu erfassen, was stattfindet – ­jedes Jahr, jeden Moment«, meint Anton M. Iby (der V.). Stolz sind die Ibys auf ihre Lagen Dürrau, Hochäcker, Gfanger und Rager, die in ihrer Beschaffenheit unterschiedlicher nicht sein könnten. Und so wie eine Mutter ein jedes ihrer Kinder gleich lieb hat, so schätzen sie jede ihrer Lagen. Sie haben eine sehr klare Vorstellung davon, was sie dem Rebstock abverlangen und was nicht. Da kommt ihnen zugute, dass sie ihre Böden sehr gut kennen und daher wissen, welche Betreuung ein jeder ihrer Weine im Weingarten braucht. »Wir gehen dem Blaufränkisch auf den Grund, im wahrsten Sinne des Wortes«, so Eva M. Iby. Das Resultat sind fruchtige, geschmeidig-elegante und äußerst finessenreiche Rotweine, die von Beginn an begeistern.

Weingut Domäne Müller – Ehem. Prinz Liechtenstein’sches Weingut

In der Weststeiermark erstrecken sich auf den Südhängen unter der mächtigen Burg Landsberg die zehn Hektar des »Prinz Liechtenstein’schen Weingutes«. Auf den Urgesteins­böden der Ried Burgegg und ihrem Herzstück, dem »Fürstenstück« mit einem ganz speziellen Mi­kroklima, zieht die Domäne Müller heute Welsch­riesling, Traminer, Pinot Gris und Zweigelt sowie eine ganz besondere Spezialität der West­steiermark: den Schilcher (Blauer Wildbacher). Aus dieser urwüchsigen Sorte wird ein rassiger Roséwein gewonnen, der mit herzhafter Art und engmaschiger Struktur im Sommer ein erfrischender Durstlöscher und im Winter ein eleganter Begleiter zu Lachs und Schalentieren ist. Aus dem Blauen Wildbacher wird auch ein klassischer Rotwein erzeugt, der den Namen »Out of Red« trägt und nicht nur in Österreich immer wieder ausgezeichnet wurde, sondern auch Liebhaber im Ausland findet. Darüber stehen die Sortenweine aus den beiden Gütern und deren jeweiligen Lagen, Weine im klassischen und solche mit Barriqueausbau. Letztere erweisen sich als echte »Vins de Garde«, als lagerfähige Spitzenweine, die mit den Jahren an aromatischen Facetten noch weiter zulegen und sich ihrer Perfektion nähern. Professor Zweigelt pflanzte in den Dreißgerjahren eigenhändig die gleichnamigen Reben in die Ried Burgegg, die somit zu den ältesten Zweigeltanlagen Österreichs gehört. Yves-Michel Müller führt diese alte Tradition weiter und vinifiziert aus diesen Reben dunkelschwarzrote Weine mit Tiefe und Eleganz; kleine Mengen, diese aber mit außergewöhnlicher Qualität. Erstmalig wurde im Frühjahr 2016 der Zweigelt aus dem hervorragenden Jahrgang 2013 mit der Bezeichnung »Origo 34 Burgegg« präsentiert, um auf das ursprüngliche Pflanzdatum von Professor Zweigelt hinzuweisen. Ab dem Jahr 2017 werden erstmalig Weidegänse eingesetzt, um vollständig auf Herbizide und mechanisches Mulchen zu verzichten.

Weingut MAD – Haus Marienberg

Das Familienweingut MAD – Haus Marienberg in Oggau am Westufer des Neusiedler Sees gehört zu den großen Namen in der burgenländischen Winzerwelt. Kein Wunder, hat sich die Familie seit der Gründung des 50 Hektar großen Weinguts im Jahr 1786 mit großer Hingabe dem Weinbau verschrieben. Seit jeher ist für sie der Qualitätsgedanke bestimmend. Sebastian und Tobias Siess, die bereits achte Generation, haben das Weingut dieses Jahr übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Großfamilie. Ihr Ziel ist es, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern. Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder Siess sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und dafür reifen muss.

Weingut Rudolf Rabl

Wer im Kamptal herkunftgeprägte und sortentypische Weine sucht, wird im Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weinguts, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior liebt die Natur über alles und ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und Schweiz sowie auf die Philippinen.

Weingut Weixelbaum

Wir lieben Wein und wir leben wahre Werte.« So lautet das Motto der Winzer­familie Weixelbaum. Das ganze Jahr über leitet und begleitet sie die »wahren Werte« im Weingarten, im Keller und im Winzerleben. Der Erfolg des mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetriebs basiert auf einem perfekten Zusammenspiel von modernster Technik und ökologischen Grundsätzen sowie auf der Bewahrung traditioneller Werte. Die Professionalität und Leidenschaft, mit der die Arbeit verrichtet wird, finden ihren Ausdruck im Leitsatz von Heinz Weixelbaum: Weine zu produzieren, die er selbst zu trinken liebt, und anderen zuzusehen, wie sie sich daran erfreuen. Wahre Werte bedeuten nicht Stillstand, sondern behutsame Weiterentwicklung. 2015 konnte man am Ofenberg im östlichen Teil der Riede Gaisberg einen neuen Weingarten erwerben. Beim »Familienrat« in dieser herrlichen Lösslage wurde gemeinsam mit den Kindern entschieden, hier besondere Veltlinerstöcke auszu­pflanzen. Weinstöcke von heute sind Werte der nächsten Generation, die die Früchte ernten und den unverwechselbaren Wein dieser Lage noch lange genießen werden. Dafür vergrößert man noch heuer die Vinothek, das Gedächtnis jeder Winzerfamilie. In der Vinothek des Weinguts Weixelbaum werden Weine ab dem Jahrgang 1969 gelagert. Das ermöglicht beispielsweise spannende Jahrgangsverkostungen. Der Vinothek vorgelagert ist der großzügig angelegte Verkostungsraum, der zum gemütlichen Beisammensein einlädt. Sowohl kleinere Gruppen als auch Einzelpersonen können an einem der Tische oder an der Weinschank die Weine probieren. Meistens schenken die Hausherren persönlich ein. Verkostungen sind jederzeit möglich. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.

Domäne Müller Gutsverwaltung – Gut am Ottenberg

Die Weine der Domäne Müller werden aus der »Dreisamkeit« der Lebens­philosophie ihrer engagierten Erzeuger geformt: Harmonie der Familie, Gemeinsamkeit der Menschen und sorgsame Pflege der Natur. Unter diese Devise stellen Eva und Yves-Michel auch nach dem viel zu frühen Tod von Günter Müller ihr Streben nach Perfektion und wahren das Lebenswerk durch ständiges Weiterentwickeln des Erreichten in der vierten Generation. In ihren Händen vereinen sich zwei Weingüter: die Lagenweine in der Süd­steiermark, wie Grassnitz­berg, Ottenberg, Wielitsch und Zieregg, und das »Ehem. Prinz Liechtenstein’sche Weingut« in Deutschlandsberg in der Weststeiermark. Aus der großen Weinpalette, die die Domäne Müller Gutsverwaltung in ihren beiden Weingütern in der Süd- und der Weststeiermark erzeugt, ragen jene aus französischen Edelsorten ganz besonders hervor. Die Weine stammen ausschließlich von den eigenen rund 26 Hektar umfassenden Rebbergen prädestinierter Einzellagen. Eine »allgemeine Klassiklinie« ohne Herkunft wird nicht angeboten. Die Domäne hat beim Rebsatz dem jeweiligen Terroir entsprechend reagiert und Chardonnay aus kalifornischer Provenienz, Sauvignon Blanc aus dem Loiretal, Weißburgunder und Welschriesling sowie die Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Zweigelt ausgepflanzt. Der Rotweinanteil ist für ein steirisches Weingut mit fast 45 Prozent der Fläche sehr groß, wird aber durch die erzeugten Weine mehr als gerechtfertigt. »DER Sauvignon Blanc« ist für die Domäne Müller etwas Besonderes und zu einem Markenzeichen des Betriebs geworden; er wird seit 2015 durch die »Privat Edition« von Yves-Michel Müller getoppt. Längst sind die Sauvignon Blancs wie auch die Cabernets erklärte Lieblinge öster­reichischer Spitzengastronomen, aber auch gefragte Export­artikel. (Der angeführte Artikel vor der Rebsorte weist im Hause Müller immer auf den besten Wein einer Sorte im Haus hin, also gibt es auch einen »Der Cabernet Sauvignon« oder einen »Der Morillon«, immer vorausgesetzt, der Jahrgang hat gepasst.) Die letzte Akquisition in der südsteirischen Domäne Ottenberg ist eine kleine Rebfläche in der bekannten Top-Lage Zieregg, die Yves-Michel Müller nach Rodung und Brache seinen Vorstellungen gemäß mit einem speziellen Sauvignon-Blanc-Klon im Jahr 2010 bepflanzte. Eine weitere Neuanlage am Ottenberg wurde im Jahr 2012 so gestaltet, dass ein besonderes Mikroklima entstehen konnte, unüblich für die Südsteiermark, aber ein kleines Paradies für Reben. Seit 2007 arbeitet Yves-Michel Müller in den Weingärten und in der Vinifizierung, nähert sich wieder der alten Stilistik der Weinbereitung an, setzt Akzente durch Mikrovinifizierung und bringt das Erlernte durch seine önologische Erfahrung mit Stephane Derenoncourt ein, mit dem er in Bordeaux zusammenarbeitet.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Philipp Bründlmayer keltert im östlichen Kremstal herkunftspezifische Weine mit Potenzial und Charakter. Das Fundament für sein Sortiment bilden gut 70 Weingärten. Bestockt wurden sie von seinem Vater Josef, der das Weingut 1990 gründete, auf 20 Hektar vergrößerte und auch heute noch eine entscheidende Rolle spielt. Stillstand war dabei schon für Josef ein Fremdwort, und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater einst ohne Pumpe und ohne eigenen Keller begonnen hat. Philipp greift mittlerweile auf einen Fundus an alten Rebstöcken zurück, die in den besten Lagen der Region wurzeln: Die Rieden Moosburgerin, Vordernberg und Steingraben stehen synonym für dichte und kraftvolle, aber auch lebendige und strukturierte Weine. Um diese Attribute vom Stock in die Flasche zu bekommen, verfolgt Philipp eine Handvoll Prinzipien, die sich aus einer bewussten Mischung aus »Tun und Bleibenlassen« zusammensetzen. Kein Einsatz von Insektiziden und Herbiziden, dafür aber viel Handarbeit und Leidenschaft. Mehrmalige händische Selektion bei der Ernte, ein langer schonender Ausbau der Weine auf der Hefe und viel Fingerspitzengefühl sind das Erfolgsrezept seiner Weine. Der lokale Aspekt spielt eine doppelte Rolle. Zum einen versucht er die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, zum anderen gibt er autochthonen Sorten der Region eine Chance, allen voran dem Neuburger, der sich neben Riesling und Veltliner zum Steckenpferd von Philipp entwickelt hat. Die Weine werden mittlerweile in zwölf Länder vertrieben, dabei geholfen haben auch großartige Bewertungen von internationalen Weingrößen. So vergab die »Grande Dame der Weinwelt« Jancis Robinson unlängst 17,5 Punkte für seinen Grünen Veltliner Ried Moosburgerin 2016 und kürte den Wein damit zu den besten Vertretern des Jahrgangs.

Weingut Malat

Das Weingut Malat gehört zu jenen besonderen Betrieben, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen. Weiß, Rot, Sekt und Süß – und das ausschließlich aus den Trauben der eigenen Weingärten. Seit dem Jahr 2008 leitet Michael Malat den 1722 gegründeten Familienbetrieb in Furth-Palt und verwirklicht hier seinen eigenen Weinstil. »Ich will Weine machen, die man gerne trinkt und nicht nur verkostet, und bei jedem von ihnen soll meine persönliche Handschrift erkennbar sein: Eleganz, Finesse und Trinkfluss!« Ein Stil, den bereits sein Vater Gerald verfolgt hat, der Weinbaupionier des Kremstals, der das Weingut mit seinem visionären Schaffen an die Spitze gebracht hat. »Die Vielfalt unseres Sortiments spiegelt einerseits die lange Tradition, aber andererseits auch das Potenzial unserer Weinbauregion wider«, freut sich Michael Malat über die großartigen Möglichkeiten, die er als Winzer im Kremstal vorfindet. Auf die vielerorts übliche Bewässerung der Rebstöcke verzichtet er ganz bewusst: »Sie würde den Charakter der Rieden verändern. Nur wenn die Reben gezwungen sind, tief zu wurzeln, um an Wasser und Mineralstoffe zu gelangen, kommt der Lagencharakter im Wein vollkommen authentisch zum Ausdruck.« Spontanvergärung für alle Lagenweine und der komplette Verzicht auf Botrytis­trauben sorgen darüber hinaus für ein präzises, wiedererkennbares Profil aller Weine. Diese präsentieren sich klar und transparent, sortentypisch und animierend. Die Malats verstehen es, die gesamte Klaviatur von leichten Weißweinen bis hin zu komplexen Rotweinen perfekt zu bespielen. Jedes Jahr darf man sich auf Spitzenweine aus diesem Haus freuen. Seit 1976 werden Österreichs erste Winzersekte, Malat Brut und Malat Brut Rosé, nach der traditionellen Methode erzeugt. Sortentypische, edelsüße Weine komplettieren die Produktpalette; auch diese zählen stets zu den besten im Land. Im Weingut Malat gilt Perfektion als Leitmotiv, und das seit vielen Generationen.

Weingut Ernsthofer

Das Weingut Ernsthofer befindet sich in Wösendorf, im Herzen der Wachau und direkt an der Donau. Georg Ernsthofer vinifiziert typische Wachauer Weine, geprägt von Klima und Boden dieser einzigartigen Kulturlandschaft. Es macht ihn stolz, durch seine herausfordernde Arbeit in den steilen Weinterrassen seinen persönlichen Beitrag für die Erhaltung des Weltkulturerbes Wachau zu leisten. Die vielfältige Charakteristik der bekannten Rieden wie Kollmütz, Steinriegl oder Hinter der Burg in den Weinen wiederzuspiegeln, ist für Georg Jahrgang für Jahrgang eine spannende Aufgabe. Zu den wichtigsten Rebsorten zählen natürlich Grüner Veltliner und Riesling. Als Mitglied der Winzervereinigung »Vinea Wachau« wird sehr viel Wert auf Qualität, Ursprung und Reinheit gelegt und die besten Weine mit den Marken Steinfeder®, Federspiel® und Smaragd® bezeichnet. Auch für Liebhaber von Hochprozentigem gibt es im Weingut Ernsthofer einiges zu entdecken. Absolute Raritäten wie Trauben-, Trester- und Weinbrand, die jahrzehntelang in kleinen Eichenfässern gelagert worden sind, finden nach und nach den Weg in die Flasche.

Allacher Vinum Pannonia

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Von jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Diverseste Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern.

Weingut Hiedler

Das Weingut Hiedler gehört zu den traditionsreichen Häusern in Langenlois. Seit 1856 widmet sich die Familie ihrem Lebenswerk Wein, welches sich nun in fünfter Generation befindet. Bereits 1906 wurde das Gut durch das Erzherzogtum Österreich unter der Enns für seine Weinqualität geehrt und trieb diesen Anspruch seither immer weiter an die Spitze. Ludwig Hiedler und seine aus Barcelona stammende Frau María Ángeles bescherten dem Weingut schließlich weltweite Aufmerksamkeit und etablierten es als fixe Größe im Kamptal und in Österreich. Heute lenken Ludwig und seine beiden Söhne Ludwig Jun. und Dietmar die Geschicke des Betriebes, der sich konsequent weiterentwickelt. Die Familie bleibt ihrer Weinideologie verbunden, die seit über einem Jahrhundert durch die in Stein gemeißelte Eule vor dem Keller (und auf dem Etikett) symbolisiert wird. Sie gilt als Bindeglied von Natur und Wissenschaft und ist Zeichen ihres Strebens nach Langlebigkeit, Eleganz und Balance, welches den Stil der Hiedler-Weine ausmacht. Stilbestimmend ist auch ein ausgeprägtes Herkunfts- und Lagenbewusstsein. Das Gründungsmitglied der Traditionsweingüter Österreich gehört seit 1992 zu den treibenden Kräften der österreichischen Lagenklassifikation und hat damit den gesamten heimischen Weinbau geprägt. Jahrzehnte lang erzieht man auf dem Gut die Reben mitunter auf den besten Weinbergslagen, die das Kamptal zu bieten hat. Mit wilder und bunt blühender Begrünung, händischer Rebstockpflege und dem Verzicht auf Herbizide und Pestizide zielt man dabei auf die nachhaltige Bestellung der Kulturlandschaft. Im Keller dominiert der emotionale, naturverbundene Zugang zum Wein, der Vorstellungskraft, Liebe zum Detail und handwerkliche Passion fordert. All das spürt man letztendlich in ihren Gewächsen.

Weingut Scheiblhofer

Erich Scheiblhofer zählt zur jungen Garde im Burgenland, die in den letzten Jahren vor allem mit ihren Top-Rotweinqualitäten die volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Auch er hat die Welt bereist und Erfahrungen bei Meistern ihres Faches in Kalifornien und Australien gesammelt, um sie im eigenen Betrieb, der erst 1999 gegründet wurde, umzusetzen. Mit der ersten Ernte aus dem Jahr 2000 wurde der Zweigelt »Prädium«, sein nach eigener Aussage wichtigster Wein, Landes- und Bundessieger. Im Jahr darauf entschied der Zweigelt den »Falstaff Grand Prix« für sich, ein Jahr später kam er beim selben Bewerb auf Platz drei. Top-Weine des engagierten Winzers sind der Merlot und der Shiraz, die ebenfalls von der Lage Prädium stammen. Die Merlot-Weine der Jahre 2002, 2004, 2014 und 2015 sowie die Cabernet Sauvignons aus 2008, 2010 und 2015 wie auch der Shiraz 2013 wurden Falstaff-Sortensieger. Im letzten Herbst setzten sich gleich vier Weine von Erich Scheiblhofer auf das Podest: bester Blaufränkisch in der Kategorie Jungweine vom Jahrgang 2016, bester Merlot Jahrgang 2015, ebenso bester Cabernet Sauvi­gnon aus 2015 und »The Shiraz 2015« belegte den zweiten Platz in seiner Gruppe. Nicht nur national ist das junge Weingut mit jährlich zumindest einem Landes- und Bundessieger das höchstprämierte. Auch international bricht man alle österreichischen Rekorde: Bei der weltweit größten Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, ging der Titel »Winery of the Year« in sieben von neun Jahren an die Scheiblhofers. Für die größte internationale Furore sorgte bislang der Jahrgang 2011. Markus del Monego und Andreas Larsson bewerteten die Cuvée »Big John« mit 94,5 Punkten als höchstbewerteten Wein Österreichs, dicht gefolgt von der Cuvée »The Legends« mit 93,5 Punkten. Nicht weniger spektakulär sind die 19/20 Punkte von René Gabriel für Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch »Jois«.

Weingut Gerhard Markowitsch

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, 2012 belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy«, und im November 2017 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 2. Falstaff-Sieger.

Familie Bauer – Bioweingut

Die Familie Bauer setzt auf Rot: Im Betrieb nimmt der Grüne Veltliner zwar mit 45 Prozent den größten Teil der Rebfläche ein. Da sich der Wagram – roter Tertiärschotter und mächtige Lössformationen – ideal für den Roten Veltliner eignet, wird dieser Sorte immer mehr Beachtung geschenkt. Aufgrund der Wagramer Bodenarten konnten die verschiedenen Rebsorten ideal auf den passenden Standort abgestimmt werden. Die Burgundersorten pflanzte man auf einem kalkhaltigen Lössboden, und auf sandig-schottrigem Lössboden gedeihen Rieslinge. Der Grüne Veltliner steht auf mächtigen Lössböden und auf rotem Schotter. In vier Varianten gibt es diese Sorte in der Flasche, dabei ist der Eiswein noch nicht mitgerechnet. Besonderes Augenmerk legt das Weingut Bauer auf den biologisch-organischen Anbau. Für die intensiven Bemühungen in diese Richtung wurde der Betrieb schon früh mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Noch zu erwähnen ist eine Rarität: der Blaue Burgunder Eiswein – ein Must-have von der Familie Bauer.

Weingut Juliana Wieder

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion. Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Alfred Markus Deim

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Im Kamptal reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden, die Rieslinge auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden, Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteinerwaldes sehr gut strukturierte aromenreiche Weine hervorbringen. Die Weine entwickeln sich dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »Austrian Wine Challenge«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Weingut Setzer

Hans Setzer und seine Frau Uli gehören zu jener Generation der österreichischen Winzer, die Wein zum Lebensstil erhoben haben. Dies zeigt sich in der Präsenz ihrer Weine in namhaften Top-Restaurants von Österreich bis Los Angeles und In-Locations von New York bis Ibiza. Neben dem Grünen Veltliner, der mit Abstand die wichtigste Rolle im Betrieb spielt, ist die uralte Weißweinrebsorte Roter Veltliner maßgeblich. Das Herzstück des Roten Veltliners bildet die Lage Kreimelberg: Über 40 Jahre alte Rebstöcke wachsen auf 20 Meter tiefem Schotterboden. Grüner Veltliner wird in fünf verschiedenen Gewichtsklassen ausgebaut. Der Weinviertel DAC Reserve »8000« ist das Flaggschiff des Hauses: Die Zahl bezieht sich auf die Menge der gepflanzten Reben pro Hektar in der besten Lage des Betriebs namens Laa. Die hohe Bepflanzungsdichte, der extrem kalkreiche Boden und das genetisch alte Grüner-Veltliner-Pflanzgut formen diesen Wein. Beide Setzers sind gelernte Önologen, ihre Begeisterung gehört dem Grünen und Roten Veltliner.

Weingut Alphart

Karl Alphart hat 1986 den florierenden Familienbetrieb von seinen Eltern übernommen und seither die Rebanlagen, den Keller und die Buschenschank erweitert und modernisiert. Sohn Florian ist als Kellermeister für alle Arbeitsschritte von der Verarbeitung der Trauben bis zur Abfüllung des Weins zuständig. Die Weingärten der Alpharts liegen im Herzen der Thermenregion. Die sonnigen Hanglagen und die Braunerde­­-Muschel­kalk-Böden verleihen den Weinen ihre klare Mineralik. Natürlich ist modernste und schonendste Verarbeitung des Leseguts die Fortsetzung der peniblen Pflege der Reben. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem den beiden Sorten Chardonnay und ­Rotgipfler in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Auch die eleganten Rotweine des Hauses darf man nicht außer Acht lassen. Hier setzt das Duo Karl und Florian auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft des Winzerteams. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation mit den Kunden und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird die Tradition der Buschenschank fortgeführt und Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt. Nach dem Bau einer hoch technisierten Kellerei und der Beteiligung am Freigut Thallern folgte 2011 die Errichtung eines perfekt gestylten Weinshops. Im Jahr 2013 trug Karl Alphart den Titel »Falstaff Winzer des Jahres«.

Winzerkeller Neckenmarkt

Im Winzerkeller Neckenmarkt werden alle Trauben traditionell handverlesen. Daran hat sich seit der Gründung im Jahr 1968 nichts geändert. Bei einer Größe von etwa 280 Hektar Weingartenfläche legt Betriebsleiter und Kellermeister Gerald Wieder erheblichen Wert auf reifes und sorgfältig behandeltes Traubenmaterial. Ein neues, noch strikteres Auszahlungssystem animiert die Traubenlieferanten zur Anlieferung bester Traubenqualitäten und untermauert zusätzlich die Qualitätsphilosophie des Winzerkellers Neckenmarkt. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial wird auch entsprechend honoriert. Eine wichtige Maßnahme um den Qualitätsansprüchen der Weinkunden vom fruchtigen klassisch ausgebauten Wein über die mineralischen Lagenweine bis hin zu den kräftigen Reserveweinen gerecht zu werden.

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Restaurant Landhaus Parndorf

Idealtypische österreichische Küche, gemütliches Ambiente, freundlicher Service, schnelle Bedienung. Frisch zubereitete Schweinsstelze gibt es täglich. Und jeden Morgen ein herzhaftes Frühstück.

Philigrano

Der Chef empfiehlt die hausgemachte Pasta sowie das Risotto und erzählt von seiner Leidenschaft für Frische und Qualität. Das hört sich immer gut an – und hier schmeckt es auch danach.

Bistro Porto im Hotel Das Triest

Bald ist es ein Vierteljahrhundert her, dass der britische Design-Guru Sir Terence Conran das Wiener Hotel »Das Triest« mit puristischer Architektur wachküsste und zugleich Josef Neuherz zu kochen begann. »Küchenchef seit 1995« können nur sehr wenige in ihrer Vita anführen. Im Laufe der Jahre machte er aus dem im Inneren des Hauses versteckten »Collio« einen der besten Italiener Wiens. Nun bespielt er auch noch ein zweites Lokal. Das heißt »Porto« und ist Teil einer Erweiterung des Hotels. Wer es nicht weiß, bekommt gar nicht mit, hier in einem Hotel zu sitzen. Ähnlich wie im »Pastamara« des »Ritz-Carlton« muss man hier nichts, darf aber alles. Im räumlich in mehrere Zonen gegliederten »Porto« kann man unkompliziert aus der Barkarte trinken – wem die Mini-Weinliste nicht genügt, bekommt gern die große Karte des »Collio« überreicht. Man kann einen Snack nehmen, aber auch ernsthaft essen. Kurz gebratenes Thunfischfilet kommt mit Fenchel-Limettensalat und Avocado – ein südlicher Happen im trüben Spätwinter. Das »Tafelspitzcarpaccio mit Kernöl, Schnittlauch-Krensauce« ist eine pfiffige wienerische Idee. Spezialität des Hauses sind aber Bruschette, eine dezent irreführende Bezeichnung, handelt es sich doch um komplex belegte Riesen-Brote. Sehr gut: »Piccante« mit scharfer Salami Ventricina, Fenchel, Rucola, Montasio und getrockneten Tomaten. Einziges Manko – im von den »Fabios«-Architekten BEHF überaus fesch eingerichteten Lokal ist es an den Tischen derart düster, dass man die Details des erfreulichen Brotbelags kaum ausmachen kann. Weniger aufregend: »Süßes im Glas«, geschichtete Minidesserts mit viel Gelatine, die in Konsistenz und Aroma eher an Buffet-Ware gemahnen. (Alexander Bachl, Sixpack, Falstaff Magazin 02/2019)

See-Villa

Vielleicht der schönste Platz am Millstätter See – jedenfalls aber ein guter Ort für feine Küche. Zu empfehlen sind Wild aus der eigenen Jagd und natürlich fangfrischer Fisch.

Zum Nepomuk

Dominik Schachinger hat das Nepomuk zu einer beliebten Adresse gemacht. Serviert wird eine Wiener Küche, die manchmal klassisch auf den Teller kommt und manchmal neu interpretiert – aber immer gut.

Heimatbühne im Hotel Trofana Royal

Martin Sieberer holt in seinem Restaurant Heimatbühne traditionell-­österreichische Gerichte vor den Vorhang – mit Raffinesse und viel ­Know-how verfeinert. Als Menü oder Einzelgerichte. Tolle Weine.

Paznauner Stube im Hotel Trofana Royal

Hier schaltet und waltet Ausnahmekoch Martin Sieberer. Die Karte zeigt seine kreative Vielfalt. Vier- bis Sechs-Gänge-Überraschungsmenü, ­Gourmetmenü, à la carte. Spezialität: »Paznauner Schafl«.

Lubin

Das angeschlossene Fischgeschäft des kroatischen Restaurants garantiert frischen und ausgezeichneten Fisch. Zu jedem Gericht steht ein passender Wein aus der umfangreichen Karte parat.

Peilsteinblick - Wirtshausbrennerei Krenn

Nahe der Ysperklamm weiß Hans Krenn nicht nur mit unverschnörkelter Landhausküche zu überzeugen, er zählt auch zu den besten heimischen Edelbrennern. Seit Kurzem kann man auch im Haus übernachten.

Maria Loretto

Die romantische Terrasse bietet einen herrlichen Blick auf den Wörthersee. Das Restaurant punktet mit vielen netten Details und einer feinen Küche. Tolle Steaks und Fisch mit mediterranem Gemüse.

Seewirtshaus

Wunderschön an einem kleinen See gelegen, bietet das urige Wirtshaus nicht nur ein Wohlfühlambiente, sondern auch eine engagierte Kreativküche aus heimischen und internationalen Produkten.

Chen's Dining Bar

Asiatische Spitzenköche sind mit viel Leidenschaft am Werk und entführen kulinarisch in die entlegensten Teile ihrer Heimat. Tipp für heiße Sommertage: hausgemachte Eistees in aufregenden Sorten.

Jaglhof by Domaines Kilger

Die Idylle in den Weinbergen mit großer Terrasse und herrlichem Ausblick ist ein Anziehungspunkt. Kulinarisch wird man mit Gutbürgerlichem auf hohem Niveau verwöhnt. Dazu Weine der Domaines Kilger.

Schlosshotel Iglhauser

Vor der Kulisse des Mattsees sind die vielen heimischen Produkte die Stars auf der Karte: die Fische aus eigenem Fischwasser, Fleisch vom Nachbarbauern und Wild vom Hausjäger. Gute Weine.

Door No. 8

Originelles Steaklokal nahe der Mariahilfer Straße. Alle Arten von Steaks werden hier auf verschiedenste Weise zubereitet und auf Wunsch sogar am Tisch flambiert. Dazu eine passende Weinauswahl.

Weinzirl Restaurant im Konzerthaus

Das Restaurant im Konzerthaus ist den Konzertbesuchern wohl bekannt, doch auch weniger Musikinteressierte sollten sich den ungewöhnlichen Austro-Tapas-Brunch nicht entgehen lassen.

Triad

Wunderschöne Location inmitten unberührter Natur und geschmackvoll eingerichtete Gaststuben. Uwe Machreich brilliert mit dezent kreativer und präzise zubereiteter Regionalküche auf höchstem Niveau.

Seerose

Das Strandbad lädt zum Sprung in den See – und so holt man sich den nötigen Appetit. Die Auswahl ist groß: Pizza und Pasta, Meeresfrüchte und heimischer Fisch. Der Sonnenuntergang ist besonders schön.

Das Chadim

Schön gelegenes Restaurant und Eventlocation im grünen Erholungsgebiet Wienerberg. Die Küche legt auf regionale Produkte Wert. Separate Räumlichkeiten, auch als Hochzeitslocation bekannt.

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Joma

Eigentlich eine Café-Brasserie-Bar als Ganztageslokal. Ein Mix aus urbanem Design und Wiener Gemütlichkeit dient als Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Eine kleine, aber feine Auswahl an interessanten Ginsorten, ein buntes Potpourri an Weinen und einige interessante Cocktails.

Schumann's Bar am Hofgarten

Die Bar ist eine Institution in München, der Besitzer eine Legende und sein Name längst eine eigene Marke: Charles Schumann weiß seit Jahrzehnten, wie klassische Barkultur geht. Wo immer auf der Welt der Grandseigneur der Szene eine neue Location eröffnet, ist der Erfolg garantiert.

Santo’s Cocktailbar

Die Cocktailbar im Hotel Santo zählt mit 240 Plätzen zu den größten Hotelbars in Karlsruhe, die sowohl von Gästen als auch von Einheimischen frequentiert wird. Und das liegt nicht nur am eleganten Ambiente und der riesigen Auswahl an Drinks, sondern auch an den freundlichen Barkeepern.

Stollen 1930

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

Bristol Bar

Die Bristol Bar ist ein Denkmal einer vergangenen Zeit, hinübergerettet in die Gegenwart. Das Edelholz-Ambiente wurde vor Jahren feinfühlig erneuert, das Personal agiert nach alter Schule. Ein Treff nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Freunde einer intimen Atmosphäre.

Bar Colosseo Europa-Park

Die Bar im Hotel Colosseo auf dem Europa-Park-Gelände befindet sich hoch oben in der fünften Etage. Dort kann man stimmungsvoll bei einem Cocktail, Longdrink oder einem guten Glas Wein den Tag ausklingen lassen. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

Vox Bar

Wer es wirklich wagt, sein Ausgehglück am Potsdamer Platz zu versuchen, hat neben dem Ritz mit diesem Ort eine gute Chance. Mit einer schier unendlich großen Karte mit beeindruckender Auswahl an Whisk(e)y findet hier statt, was man für diese Gegend als kulinarische Inselbegabung bezeichnen würde.

Kruger's Bar

Eine der ältesten Bars Wiens, die aus der 1911 in der Krugerstraße eröffneten Kaiser Bar hervorgegangen ist. Die Tradition und der Spirit der Vergangenheit werden hier hochgehalten, manche Cocktails werden noch nach Rezepturen der alten Schule gemixt. Gutes Zigarrenangebot.

Onyx Bar

Beeindruckend wirken die hohen Regale hinter dem Bartresen aus Onyx-Quarzmineral, die mit ausgewählten Spirituosen bestückt sind und vom weitreichenden Angebot dieser Bar zeugen. Natürlich dürfen nebst Cocktailkreationen, Club-Sandwich und Kaviar auch handgerollte Zigarren nicht fehlen.

Émile im Hilton Vienna Plaza

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails stammt von Kan Zuo (The Sign), die Zutaten stammen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Intermezzo Bar

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Adlers Bar

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

QN Bar

Der kryptische Name des Etablissements: einfach Kuhn ein bisschen neudeutschen – und schon wird alles klar. Hier wird eine grosse und erlesene Auswahl an Flaschenweinen geboten, auch aus den nahen Bündner Reben. Feine, auch warme Snacks ergänzen das Barfeeling.

Bar El Circo

Das Interieur in der warm ausgeleuchteten Bar erinnert an ein buntes Zirkustreiben. Alles funkelt und glitzert golden, eine Welt voller Artistik, Clowns und Zauberei. Dazu magische Cocktails, Longdrinks und andere ausgewählte Spirituosen. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

Piano Bar

Unweit des Kölner Doms gelegen, ist die klassische Hotel-Bar ein beliebter Treffpunkt für den nachmittäglichen Kaffee oder Tee sowie hausgemachten Kuchen. In den Abendstunden werden im eleganten Ambiente klassische Cocktails und Spirituosen zur unterhaltsamer Piano-Musik serviert.

Anton's Bar

Die legendäre Bar, eingerichtet im eleganten Stil der 1920er-Jahre, ist ein beliebter Treffpunkt im nicht minder legendären Ski-Ort. Bei Livemusik lässt man hier den Tag ausklingen und geniesst dazu klassische Drinks, Cocktails und mehr als 36 Ginsorten, die Bargeschichte geschrieben haben.

Incontro

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Silver Bar

Er ist immer da für flüssige Gästewünsche: Die silberne Kammer im Designhotel ist seit jeher Barchef Keita Djibrils Reich. Ob es der »Silver Bar Special Punch« wird oder ein fachmännisch zubereiteter Manhattan aus jenen Händen, die schon Robbie Williams bedienten – jeder Gast fühlt sich hier wie ein Star.

The Bank Bar

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tresor« wird mit Goldwasser und Safran verfeinert und in einer hölzernen Tresor-Box serviert. Internationales Publikum.

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