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News

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Gourmet

Figlmüller: Wiedereröffnung der Schnitzel-Ikone

Das für das Wiener Schnitzel weltweit bekannte »Figlmüller« Stammhaus nimmt ab 13. August den Betrieb wieder auf.

Wein

Der neue Jahrgang von Dom Pérignon: Vintage 2010

Die Maison Dom Pérignon stellt einen neuen, außergewöhnlichen Jahrgangschampagner vor: den Vintage 2010.

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Gourmet

»Le Pic«: Ein Stück Paris in Wien

FOTOS: In der Wollzeile im 1. Bezirk hat kürzlich eine neue Brasserie-Café-Bar eröffnet.

Wein

Perrier-Jouët feierte den »Tag des Champagner«

FOTOS: Prickelnde und kulinarische Köstlichkeiten in »Everybody´s Darling« und in der Grand Étage des Hotel »Grand Ferdinand«.

Bar & Spirits

»The Botanist« Gin-Packages mit Riedel Gläsern gewinnen

Gewinnspiel: Beantworten Sie zehn Fragen zum Thema Gin allgemein sowie zu »The Botanist« und Sie nehmen an der Verlosung teil.

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Vikarus frischt die Schweizer Weinwelt auf

Das Startup der Hotelfachschule Lausanne setzt auf neue Flaschenformen und Weinkonzepte. Der Plan scheint aufzugehen, wie die ersten Verkaufszahlen...

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Top 6 Produkte aus dem Salzburgerland

Das Salzburgerland beeindruckt nicht nur mit seinen Landschaften, sondern auch mit einzigartigen Produzenten. Wir haben für Sie aus den Regionen des...

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Top 10 Salat-Rezepte

Bei sommerlichen Temperaturen greifen wir besonders gern zu Salat. Und damit meinen wir nicht eine Schüssel grüne Blätter. Unsere 10 Favoriten fürs...

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Weintipp: 99 Punkte für 2017er Sauvignon blanc

Die Winzer vom steirischen Sattlerhof freuen sich über eine sagenhafte Bewertung für den Sauvignon Blanc Trinkaus Kellerreserve Ried Kranachberg G STK...

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Graben 30: Fast Food statt Fine Dining

UMFRAGE: An eine der besten Adressen der Wiener City zieht die Burger-Kette »Five Guys« ein. Was sagen Sie dazu?

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Diese Weine empfiehlt Désirée Steinheuer für den Sommer

Die Falstaff Sommelière des Jahres 2020 setzt im Sommer auf Spätburgunder Rosé und Blanc de Noir sowie einen Muskateller.

Wein

95 Punkte für Dom Pérignon 2010

Der mit Spannung erwartete Champagner-Release im Falstaff-Check. Dom Pérignon 2010, das Beste aus einem kontrastreichen Jahrgang.

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Hofburg Wien: Exklusive Sommerführungen

Einmal hinter die Kulissen der großen Veranstaltungen blicken: Mit einer Führung durch das Kongresszentrum der Wiener Hofburg ist dies nun möglich.

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Interview: Jürgen Ammerstorfer über seine Wien-Pläne

Der neue Hoteldirektor des »The Ritz-Carlton, Vienna« im Falstaff-Talk über seine Wien-Vergangenheit, seine internationalen Erfahrungen und seine...

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»Everybody's Darling«: Tagesbar mit drei Gesichtern

Die Betreiber des Clubs »Volksgarten« haben bei dem Projekt in der Wiener City mit dem Fernsehkoch Alexander Kumptner kooperiert.

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»Hangar 7«: Heimspiel für Martin Klein und sein »Ikarus«-Team

Starkoch Martin Klein und sein Team des Restaurants »Ikarus« bespielen diesen August selbst den Salzburger »Hangar-7«.

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Die jungen Wilden Winzer der Steiermark

Die einen setzen den Weg ihrer Eltern fort, die anderen wagen mit neuen Produkten den Sprung ins eiskalte Wasser: Steirische Jungunternehmer – nicht...

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Bachls Restaurant der Woche: Lilli & Jojo

Im Sulztal erwartet die Gäste eine Gastwirtschaft wie aus dem Bilderbuch: Spitzenkoch Joachim Gradwohl und Lilli Kolar warten mit grandioser...

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Rund um den Globus werden außergewöhnliche bis ekelerregende Eissorten angeboten. Würden Sie es probieren?

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Top 6: Kalte Suppen für heiße Tage

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Jetzt ist Erntezeit und Höhepunkt der Paradeiser-Saison. Doch was tun mit den Paradies-Früchten? Das sind unsere 10 Lieblingsrezepte.

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Ein Plädoyer für eine kulinarische Mittagspause

UMFRAGE: Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause? PLUS: Warum von Essensgutscheinen alle Beteiligten profitieren.

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Bier-Quiz: Hopfen, Malz & Co.

Wie gut kennen Sie sich in der Welt von Stourt, Märzen und orter aus? Hier können Sie Ihr Wissen unter Beweis stellen.

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»Hilton Vienna Park« erstrahlt in neuem Glanz

Erste FOTOS der komplett renovierten Wiener Hotel-Ikone. Neue einladende Terrasse, neue Bar »Selleny's«, neues Restaurant »Lenz«.

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Jürgen Ammerstorfer ist neuer GM im »The Ritz-Carlton, Vienna«

Der gebürtige Österreicher übernimmt die Leitung des Luxushotels an der Wiener Ringstraße.

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Sommer-Drinks: Best of Bowle

Frische Früchte, Wein, Spirits und viel Eis im Mix – wir haben zehn Tipps für erfrischende Bowle und Punch gesammelt.

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Genusskompass: Top 5 Tipps im Salzburgerland

Das SalzburgerLand hat viel zu bieten. Falstaff hat einen bunten Korb an feinen Besonderheiten für die Menschen zusammengestellt, die im...

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Kommentar: Corona gibt es noch, liebe Gastronomen!

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Ornellaia: Kunst auf Weinflaschen 2006-2017

FOTOS: Das toskanische Kult-Weingut Ornellaia zelebriert jeden Jahrgang mit einer Künstler-Edition. Wir stellen alle bisherigen Ausgaben vor.

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In 10 Gerichten um die Welt – Teil 2

Unser Kulinarik-Trip zum Nachkochen führt uns heute nach Amerika – mit dabei sind unter anderem Rezepte aus Peru, Mexiko und Hawaii.

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Italien: 21 Weingüter knacken 100 Mio. Marke

Die wichtigsten Weingüter Italiens generieren insgesamt mehr als die Hälfte der gesamten Wertschöpfung des italienischen Weins.

BATHROOM GOALS!

Berge, Meer, Luxus pur: Diese Hotels bieten ein Badeerlebnis mit dem ultimativen Ausblick.

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Wenn der Sommer sein Comeback feiert, schlagen die Herzen von Reisenden noch einmal höher: Wir haben die #placestostay für einen traumhaften...

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Ein Passagierflugzeug im Dschungel? Was wie ein Ausschnitt aus einem Abenteuerfilm klingt, ist im Hotel Costa Verde in Costa Rica ein Urlaubserlebnis...

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Arrangement mit privatem Helicopterflug: Mandarin Oriental verbindet die Schweiz mit Italien: Ab jetzt ist die Strecke vom Genfer See zum Comer über...

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Warum in die Ferne schweifen? Das Gute liegt nämlich tatsächlich sehr nah: In unseren Top 10 Hotels aus Österreichs Hauptstadt treffen...

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Genuss mit Seehöhe

Over the top? Zwischen imposanten Berggipfeln und unübertroffenem Luxus haben wir uns auf die Suche nach den schönsten Chalet Hotels gemacht.

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Neuer Luxus für Mailand und Sizilien

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Sonne pur, ein traumhafter Ausblick und erfrischende Getränke - für alle, die sich in diesem Sommer nicht am heimischen Fensterrahmen sonnen möchten,...

Luxus der Extraklasse in der traumhaften Čikat-Bucht

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URLAUB IN ÖSTERREICH

Normalerweise kann das Sommer-Reiseziel für uns #travellover nicht exotisch genug sein. Doch dieses Jahr ist alles anders. Die Maßnahmen rund um...

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Das Almhof Family Resort & SPA in Gerlos ist ein ideales Familienhotel im Zillertal für alle Generationen – und dafür ausgezeichnet mit 5 Smileys und...

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LOISIUM Hotel Südsteiermark

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Türkisblaue Lagunen, kilometerlange, puderweiße Sandstrände und spektakuläre Villen – so präsentiert sich eines der exklusivsten Inselresorts inmitten...

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Mit einer neuen Kampagne erweckt der italienische Möbelhersteller Gufram seine extravaganten Stücke einmal mehr zum Leben. Die Idee dahinter: Mit...

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Gießkannen sind kleine Skulpturen, die in Haus und Wohnung wie Wanderpokale von Zimmer zu Zimmer ziehen: Diesen Frühling treten sie in unglaublicher...

Sommer Hotspot: Bootshaus

An der schönen blauen Donau.. kehrt man jetzt im »Das Bootshaus« ein und genießt bei erfrischenden Drinks und Snacks den Sonnenuntergang in einem von...

Sehnsuchtsort: Marrakesch

Riads, die an 1001 Nacht erinnern, verträumte Gärten, der Duft frisch gemahlener Gewürze und emsiges Treiben in den Souks der Medina – Marrakesch ist...

LIVING Gewinnspiel: Weinverkostung bei der premium Vinothek und Weinbar »Weinhimmel«

Gemeinsam mit der Falstaff prämierten Vinothek und Weinbar »Weinhimmel« verlost Falstaff LIVING eine exklusive Weinverkostung für 10 Personen....

LIVING hearts: Beach Days

Strandtage lassen endlich nicht mehr auf sich warten – diese Trend-Pieces machen die Zeit am Meer oder Pool noch schöner. Falstaff LIVING zeigt die...

Eden Rock St. Barths x Diptyque

Dank der Kooperation des Nobelhotels Eden Rock St. Barths und Diptyque kann der erfrischende Duft der Inselherberge nun auch im eigenen Zuhause Einzug...

Sehnsuchtsorte: Côte d'Azur

Joie de Vivre: Die Côte d'Azur zählt zweifellos zu den schönsten Plätzchen am Mittelmeer. LIVING präsentiert Impressionen vom wunderschönen...

Drinnen wie draußen: »Biophilic Design«

Dieses Design beeinflusst schon länger Architekten und Interior Designer. In Restaurants und Hotels wird mit »Light Versionen« gearbeitet – und das...

»Greiff« Schürzen: Modisch und topaktuell

Die Mode von »Greiff« ist 100 Prozent Fairtrade. Zudem wird auf die Wiederverwertung von Plastikmüll geachtet.

Advertorial

Modern, lebendig, zeitlos: Adi Bittermann

Der Grillweltmeister im Profi-Interview über Grillgerichte im Fine-Dining, Aus- und Weiterbildungen und den Nachwuchs in der Branche.

YTC Sieger Retzer beim »Koch des Jahres«

2016 gelang Hermann Retzer der Sieg beim Falstaff Young Talents Cup – jetzt sucht er eine neue Herausforderung beim »Koch des Jahres«.

YTC 2020: Gastgeber gesucht!

Am 23. November 2020 werden die Sieger im Bereich Gastgeber im Schloss Vasoldsberg gekürt. Bewerbungen sind noch bis zum 25. Oktober möglich.

Neue Projektweine vom Weingut Esterházy

Das Weingut Esterházy präsentiert zusammen mit der Vorarlberg Milch und dem Spitzenkoch Michael Gauster die neuesten Produkte – die »Projekt Wein...

Neuer Gin am Markt: »Chill amoi Gin«

Die sechswöchige Corona-bedingte Zwangspause ließ Spitzenkoch Andreas Krainer und Edelbrenner Edgar Wernbacher kreativ werden.

YTC 2020: Köche gesucht!

Am 23. November 2020 werden die Küchen-Sieger im Rahmen der Galanacht der Gastronomie im Schloss Vasoldsberg gekürt. Frist der Bewerbungen: 20....

YTC 2020: Vegan/vegetarische Köche gesucht!

Falstaff Profi sucht erstmals die besten vegan/vegetarischen Köche. Am 5. Oktober 2020 werden sie im »Aiola« Schloss St. Veit in Graz gekürt,...

Schneider übernimmt die Küche im »Stuwer«

Nach der Corona-Pause kommt das Wiener Beisl nicht nur mit einem erneuerten Konzept sondern auch mit Schneider als Küchenchef zurück. Ab 3. August...

Ozonos: Kovac und Trettl neu im Team

Fußball-Trainer und TV-Koch zeigen sich im Interview über den Aircleaner begeistert, der Corona-Viren nachweislich beseitigen kann.

YTC 2020: Bartalente gesucht!

Falstaff Profi sucht erstmals die besten Nachwuchs-Bartalente, am 5. Oktober 2020 werden sie im »Aiola« Schloss St. Veit in Graz gekürt. Bewerbungen...

»Van den Berg«: Von einer »neuen Realität«

Wie und warum 2020 für die Gastronomie noch ein gutes Jahr werden kann, verraten Manfred Van den Berg und Oswald Held im gemeinsamen Profi-Interview.

Hochprozentiges: Klare Aussicht auf die Zukunft

Klimawandel, EU-Verordnungen, ­gesellschaftliche Umbrüche und die Craft-Welle haben nachhaltige Auswirkungen auf die ­Spirits-Branche. Was machen die...

Lohberger: Gemeinsam schwierige Situationen meistern

Reinhard Hanusch und Peter Habersatter, Geschäftsführer der Lohberger Group, über die momentane Lage in der Branche.

Muster.Gamlitz: Keine Superstars, sondern Weinbauern

Auch am Weingut Muster.Gamlitz tüftelt man ohne Ende an den Weinen. Aber nach außen hin will man einfach das sein, was man ist. Reinhard Muster im...

Zielgruppe: Leute, die gerne gut essen

Im Interview spricht Johann Schmuck vom »Broadmoar« darüber, warum er in Oisnitz seinen Betrieb eröffnet hat und über seine Ziele für die Zukunft.

YTC 2020: Pâtissiers gesucht!

Zum zweiten Mal werden die besten Nachwuchs-Pâtissiers am 5. Oktober 2020 im »Aiola« Schloss St. Veit in Graz gekürt. Bewerbungen sind bis 30. August...

Upgrade yourself mit dem »Brotsommelier«

Schmecken, riechen, sehen, fühlen – bei mehr als 3.000 ­verschiedenen Brotsorten in Deutschland kein leichtes Unterfangen.

Versichern: Das gilt es zu beachten

Von der Pandemie über Cyber-Attacken bis hin zur No-Show: Gegen was kann und vor allem gegen was soll sich die Branche in Zeiten wie diesen...

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Lilli & Jojo
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Bayern-Wok mit Schupfnudeln, Weißwürsten und Sauerkraut
Zum Rezept

Bioweingut Lenikus

Wien

Weinbau in Wien zu betreiben, bedeutet für den Hotelier Martin Lenikus und seinen Geschäftsführer Axel F. Pawlas mit seinem Team – dem Önologen Erich Franz sowie Sales- und Produktmanager Christian Schmalvogl – sich auf ein nicht zuletzt auch kostenintensives Abenteuer einzulassen. Ist es doch eines der erklärten Ziele des biologisch und vegan arbeitenden jungen Unternehmens, eine uralte Tradition, die als weltweit einmalig gilt, zu schützen und zu bewahren: Weinbau innerhalb der Stadtgrenzen einer Metropole. Diesen Anspruch verdeutlichen zum Beispiel einige sehr betagte, metertief wurzelnde Rebanlagen mit kleinen Erträgen, die akribisch und behutsam gepflegt werden – wie etwa der uralte Erinnerungsgarten am berühmten Wiener Nussberg. Auch bei den Böden, auf, in und mit denen das Weingut arbeitet, handelt es sich um besondere Raritäten. Denn kaum eine Region vereint auf so kleinem Gebiet eine Diversität, wie sie hier zur Verfügung steht: Löss, Schiefer, Muschelkalk, Urgestein etc. – ein herausragendes Repertoire, um hochklassige Weine mit unverwechselbarer Wiener Note zu produzieren. ­Apropos Wiener Note: Um den verschiedenen Charakteren der Böden und Weine auch visuell Ausdruck zu verleihen, hat man sich dazu entschlossen, echte Wiener Charaktere zu Botschaftern des Weinguts zu machen: Wiener, die zum Teil vor vielen Millionen Jahren die Weingärten durchschritten, durchschwommen oder überflogen haben.

Weingut Burg Taggenbrunn

St. Veit an der Glan

Das größte Weingut in Kärnten ist wahrlich ein Refugium für alle Sinne. Das Weingut Taggenbrunn befindet sich in einer der besten Lagen Kärntens. Die günstigen Schieferböden, die Südlagen der sanft hügeligen Weingärten und die vielen Sonnenstunden bieten optimale Bedingungen für Weinbau in allerhöchster Qualität. Diese natürlichen Gegebenheiten in Kombination mit der langjährigen Erfahrung, dem Einsatz und der enormen Leidenschaft des Winzermeisters Hubert Vittori garantieren besten Wein. Auf dem Burghang sind Sortenquartiere angelegt, die durch gut geplante, großzügige Wegesysteme miteinander verbunden sind, um Weinpflege und Weinlese bestmöglich zu gestalten. Am Weingut Taggenbrunn werden die Sorten Sauvignon Blanc, Pinot Blanc, Pinot Gris, Riesling, Chardonnay, Grüner Veltliner, Traminer, Muskateller, Zweigelt und Pinot Noir angepflanzt. Die Eigentümer Alfred und Andrea Riedl vertrauen der neuesten Technik unter größter Bedachtnahme auf ökologische Gesichtspunkte und Nachhaltigkeit. Taggenbrunn ist ein Ort für außergewöhnliche Momente, dem ein besonderer Charme und Zauber innewohnt: Das imposante Anwesen umfasst die Burg, die nach aufwendigen Bau- und Renovierungsmaßnahmen demnächst eröffnet wird, malerische Weinhügel mit atemberaubendem Blick auf das Glantal und die Berglandschaft. Der historische Getreidespeicher und der Heurige mit den alten Gewölben sind ein beliebtes Ausflugsziel und für Veranstaltungen wie romantische Hochzeiten geeignet. In die perfekte Kulisse fügt sich das edle Hotel (31 Zimmer, Suiten und Appartements) mit exklusiver Einrichtung. Der Wein, aber auch die Kunst spielen in Taggenbrunn eine wesentliche Rolle: Die vom international renommierten Künstler André Heller gestaltete Zeitgöttin wacht über das Weingut und dessen Besucher. Das Heurigen-Restaurant bietet typische Jausengerichte, aber auch feine regionale Küche. Seit dem Früh­jahr 2019 ist der haubenprämierte Koch David Regenfelder Küchenchef.

Familie Bauer - Bioweingut

Großriedenthal

Familie Bauer setzt auf Rot: Im Betrieb nimmt der Grüne Veltliner zwar mit 45 Prozent den größten Teil der Reb­-fläche ein. Da sich der Wagram – roter Tertiär­schotter und mächtige Lössformationen – ideal für den Roten Veltliner eignet, wird dieser Sorte immer mehr Beachtung geschenkt. Aufgrund der Wagramer Bodenarten konnten die verschiedenen Rebsorten ideal auf den passenden Standort abgestimmt werden. Die Burgundersorten pflanzte man auf einem kalkhaltigen Lössboden, und auf sandig-schottrigem Lössboden gedeihen Rieslinge. Der Grüne Veltliner steht auf mächtigen Lössböden und auf rotem Schotter. In vier Varianten gibt es diese Sorte in der Flasche, dabei ist der Eiswein noch nicht mitgerechnet. Besonderes Augenmerk legt das Weingut Bauer auf den biologisch-organischen Anbau. Für die intensiven Bemühungen in diese Richtung wurde der Betrieb schon früh mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Noch zu erwähnen ist eine Rarität: der Blaue Burgunder Eiswein – ein Must-have von der Familie Bauer.

StephanO Das-Wein-Gut

Deutsch Schützen

In den sieben Hektar Weingärten im Südburgenland setzt Stephan Oberpfalzer sorgfältig und bedachtsam einen gezielten Schnitt nach dem anderen: Stock für Stock, ohne den sofortigen Ertrag im Kopf, hat er das Ziel im Blick, die Gesundheit und die ausgewogene und langsame Entwicklung seiner Weingärten zu sichern. Moderne Weingartenbe­wirtschaftung, die es ermöglicht, gesunde, selektionierte Rebstöcke zu schaffen, ist nicht nur Ehren­sache, sondern die Grundlage für naturnahen Weinbau und möglichst schonende Verarbeitung der besten Trauben. Die alte Philosophie der Weingartenarbeit, die den alten Reben hohen Wert zuschreibt und so die Qualität des Ertrags erhöht, vertritt er bis ins kleinste Detail. Die konsequente Fortführung dieser Arbeitsweise auch bei der Vinifizierung führt dazu, dass die Weine des Weingutes StephanO die Sortentypizität und das Terroir des Südburgenlandes auf sehr hohem Niveau widerspiegeln. Entsprechend dem hohen Qualitätsanspruch bei der Weinbereitung werden auch ausschließlich Weine von Rebsorten produziert, die am besten mit den klimatischen Bedingungen und Bodenformationen des Süd­burgenlands gedeihen, allen voran natürlich Blaufränkisch. »trinculo«, »gonzalo« und »prospero«, benannt nach Figuren aus dem Stück »Der Sturm« von William Shakespeare, sind hier die Flaggschiffe, sie werden flankiert von »StephanO rot«, dem Herzstück des Winzers, einer Cuvée aus den typischen Rebsorten des Bordeaux-Gebiets. Seit 2017 wird auch eine eigenständige »Orangewine-Linie« produziert. Die Weine werden – wie alle anderen Weine auch – spontan im offenen Holzbottich vergoren und dann mit besonderer Sorgfalt unfiltriert abgefüllt. Seit dem Jahrgang 2017 ist der Betrieb nun auch offiziell mit dem »Nachhaltig AUSTRIA«-Gütesiegel ausgezeichnet.

Weingut Heiderer-Mayer

Großweikersdorf

Immer im Einklang mit der Natur, im Streben, höchste Qualität vom Rebstock in die Flasche zu bringen – das ist das Motto des Familienbetriebs Gabriele und Helmut Mayer. Das klassifizierte Weingut der »Wagramer Selektion« bewirtschaftet mehr als 30 Hektar in Baumgarten am Wagram. Die südlich abfallenden Lössterrassen sind prädestiniert für Weißweine, allen voran für Grüne Veltliner. Auch fruchtbetonte Chardonnays und finessenreiche Rieslinge überzeugen durch ihre klare Struktur. Die besondere Liebe aber gehört dem Rotwein, wofür die Trauben in geschützten Kessellagen mit geeigneten Böden exzellent gedeihen. Neben den Sortenschwerpunkten Zweigelt und St. Laurent wird auch ein Cabernet Sauvignon vinifiziert. Das Hauptaugenmerk wird auf fruchtige, kräftige Rotweine mit samtigem Tannin und schöner Farbintensität gelegt. Die im Barriquefass gereifte Rotweincuvée namens »Legat« soll die Mitgliedschaft bei der »Europäischen Weinritterschaft« bekunden. Mit dem Burgunder-Frizzante »Esprit« wird das vielseitige Angebot ergänzt. Bei einer Verkostung im gemütlichen Koststüberl kann man nicht nur den Lebenslauf der Weine kennenlernen, sondern sich auch vom Trinkspaß und dem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.

Weingut Kummer

Mönchhof

Starker Charakter - Starke Weine Seit 2015 treiben Ramona und Johannes Kummer gemeinsam das Weingut auf Erfolgskurs. Alles voran wollen wir unseren Zweigelt Neusiedlersee DAC Reserve Ried Zeiselberg hervorheben – dieser ist nicht nur unser Flaggschiff sondern auch unser meistprämierter Rotwein im Barrique-Ausbau. Dieser Wein konnte mit dem Jahrgang 2017 die burgenländische Goldmedaille, AWC Gold und eine Salon-Auszeichnung erringen. Eines können wir euch noch versprechen: der Barrique-Ausbau wird sehr behutsam durchgeführt; wir wollen die Fruchtaromen herausarbeiten und nicht mit Holzaromen überdecken. Deshalb gönnen wir unseren Barrique-Weinen auch vor der Füllung noch eine geraume Zeit der Affinage in älteren traditionellen Holzfässern. Dabei können die Weine den Barrique-Ausbau verarbeiten und wir können den Abfüllzeitpunkt mit dem Zeitpunkt synchronisieren, an dem die Weine eine perfekte Balance erreicht haben. Neugierig geworden? Verkostungsmöglichkeiten gibt es gerne nach telefonischer Voranmeldung täglich bei uns im Weingut. Uns findet ihr auch auf der ProWein Messe als »New Faces« in Düsseldorf von 15.-17. März 2020 (Stand E20/Neusiedlersee)

Alfred Markus Deim

Schönberg

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Hier reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden, die Rieslinge auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden, Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteiner Waldes sehr gut strukturierte aromenreiche Weine hervorbringen. Die Weine entwickeln sich dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-­schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »Austrian Wine Challenge«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Weingut Stiegelmar

Gols

In unserem traditionellen Familienweingut arbeiten mehrere Generationen zusammen, um unsere Vorstellung von Wein zu verwirklichen. Der Fokus auf Qualität ist dabei eine der tragenden Säulen, sowie der Zusammenhalt der Familie und die Nachhaltigkeit ihrer Arbeit, im Weingarten wie im Keller. Die Brüder Hans, Gerhard und Walter Stiegelmar erhalten die Tradition und unterstützen durch Ihre langjährigen Erfahrungen die mittlerweile 3. Generation, Jürgen und Andrea. Mit Ihren innovativen Ideen und interdisziplinärem »know how« sorgen Sie seit dem Jahr 2000 für die Weiterentwicklung des Weingutes und bilden die Basis für zukünftige Spitzenprodukte. Qualität und natürlicher Geschmack entstehen für uns nicht im Labor und nicht durch Zusatzstoffe - guter Wein ist ein Naturprodukt und entsteht im Weingarten. Ein guter Wein ist nach unserem Empfinden nicht einfach die Summe möglichst vieler guter Eigenschaften, sondern setzt Akzente, besitzt Eigenheiten und darf Ecken und Kanten aufweisen. Dadurch definiert er seinen Charakter und spiegelt das Anbaugebiet, das Erntejahr sowie die Handschrift des Winzers wider. Ergebnisse unserer Bestrebungen sind charaktervolle, terroirgeprägte, sortentypische Weine, wobei für uns nicht die Suche nach extremen bestimmend ist sondern die Zusammenführung der einzelnen Charaktereigenschaften zu einem harmonischen Ganzen.

Weingut Simon Gattinger

Dürnstein

Simon Gattinger bringt als neuer junger Winzer frischen Wind in den Osten der Wachau. Am linken Donauufer am Beginn des Weinbaugebietes Wachau liegt Loiben, wo sich die steilen Terrassen erstrecken, weiter als das Auge reicht. Der Weinanbau hat hier eine lange Tradition und trotz der schwierigen Bewirtschaftung ist der Wein der dominierende Faktor, welcher vom Donaustrom wesentlich beeinflusst wird.Schon sehr früh wusste Simon, dass er irgendwann, man könnte auch zeitnahe meinen, seinen eigenen Wein machen würde. Deshalb widmete er seine Ausbildung voll und ganz dem Wein und dessen Entstehung. Er absolvierte Praktiken in Österreich, Schweiz, Deutschland und Amerika. Besinnend auf die besten Lagen des Familienweingutes, galt seine Leidenschaft nach den »Lehrjahren« ganz dem Projekt eigener Wein. Seit 2017 wird das beste Traubenmaterial aus seinen Top-Rieden wie Loibenberg, Burgstall und Klostersatz selbst verarbeitet. Er weiß dabei die Vorteile des Klimas der linken Donauseite zu nutzen, das  einerseits  durch den pannonischen Einfluss mit warmen Strömungen aus dem Osten, andererseits durch die kühlen Fallwinde vom Norden und dazu die Donau als Regulator geprägt wird. Die klassischen Loibner Bodenprofile wie Löss, Gneis und Urgestein tragen das ihrige dazu bei, um das typische Wachauer Geschmacksprofil in den ausgezeichneten Weinen wiederzufinden. Simon ist jung, bestens ausgebildet und verfolgt eine ausgeklügelte Philosophie und Strategie. Er freut sich über Gäste, die Neues entdecken wollen.  Individuelle Verkostungen sind nach Vereinbarung unter info@weingutgattinger.at oder +43660/4926640 in Unterloiben gerne möglich. Einen Überblick über die Weine & nähere Infos finden Sie auf der Homepage unter www.weingutgattinger.at

Weingut Friedrich Kiefer

Eichstetten

Helen und Martin Schmidt feiern gerade ein Jubiläum: Vor zehn Jahren übernahmen sie das historische Weingut Kiefer in Eichstetten. In dem 1851 gegründeten Betrieb gab es damals einiges anzupacken, aber den Schmidts gelang es, das Beste aus der Vergangenheit zu bewahren – etwa den stattlichen Holzfasskeller – und mit dem Besten des Heute zu verbinden, was sich in einer klaren Gliederung des Sortiments zeigt. Begriffe wie »Tradition« und »Dreistern« erklären sich von selbst. Dass auch die Qualität stimmt, ist angesichts der Größe des Betriebs umso beachtlicher: 155 Hektar!

Domäne Müller Gutsverwaltung - Gut am Ottenberg

Groß St. Florian

Die Weine der Domäne Müller werden aus der »Dreisamkeit« der Lebens­philosophie ihrer engagierten Erzeuger geformt: Harmonie der Familie, Gemeinsamkeit der Menschen und sorgsame Pflege der Natur. Unter diese Devise stellen Eva und Yves-Michel auch nach dem viel zu frühen Tod von Günter Müller ihr Streben nach Perfektion und wahren das Lebenswerk durch ständiges Weiterentwickeln des Erreichten in der vierten Generation. In ihren Händen vereinen sich zwei Weingüter: die Lagenweine in der Süd­steiermark, wie Grassnitz­berg, Ottenberg, Wielitsch und Zier­egg, und das »Ehem. Prinz Liechtenstein’sche Weingut« in Deutschlandsberg in der Weststeiermark. Aus der großen Weinpalette, welche die Domäne Müller Gutsverwaltung in ihren beiden Weingütern in der Süd- und der Weststeiermark erzeugt, ragen jene aus französischen Edelsorten ganz besonders hervor. Die Weine stammen ausschließlich von den eigenen rund 26 Hektar umfassenden Rebbergen prädestinierter Einzellagen. Eine »allgemeine Klassiklinie« ohne Herkunft wird nicht angeboten. Die Domäne hat beim Rebsatz dem jeweiligen Terroir entsprechend reagiert und Chardonnay aus kalifornischer Provenienz, Sauvignon Blanc aus dem Loiretal, Weißburgunder und Welschriesling sowie die Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Zweigelt ausgepflanzt. Der Rotweinanteil ist für ein steirisches Weingut mit fast 45 Prozent der Fläche sehr groß, wird aber durch die erzeugten Weine mehr als gerechtfertigt. »DER Sauvignon Blanc« ist für die Domäne Müller etwas Besonderes und zu einem Markenzeichen des Betriebs geworden; er wird seit 2015 durch die »Privat Edition« von Yves-Michel Müller getoppt. Längst sind die Sauvignon Blancs wie auch die Cabernets erklärte Lieblinge öster­reichischer Spitzengastronomen, aber auch gefragte Export­artikel. (Der angeführte Artikel vor der Rebsorte weist im Hause Müller immer auf den besten Wein einer Sorte im Haus hin, also gibt es auch einen »DER Cabernet Sauvignon« oder einen »DER Morillon«, immer vorausgesetzt, der Jahrgang hat gepasst.) Die letzte Akquisition in der südsteirischen Domäne Ottenberg ist eine kleine Rebfläche in der bekannten Top-Lage Zieregg, die Yves-Michel Müller nach Rodung und Brache seinen Vorstellungen gemäß mit einem speziellen Sauvignon-Blanc-Klon im Jahr 2010 bepflanzte. Eine weitere Neuanlage am Ottenberg wurde im Jahr 2012 so gestaltet, dass ein besonderes Mikroklima entstehen konnte, unüblich für die Südsteiermark, aber ein kleines Paradies für Reben. Seit 2007 arbeitet Yves-Michel Müller in den Weingärten und in der Vinifizierung, nähert sich wieder der alten Stilistik der Weinbereitung an, setzt Akzente durch Mikro­vinifizierung und bringt das Erlernte durch seine önologische Erfahrung mit Stephane Derenoncourt ein, mit dem er in Bordeaux zusammenarbeitet.

Leo Aumann

Tribuswinkel

Der Name Leo Aumann steht für Qualität auf höchstem Niveau. Die charaktervollen und terroirtypischen Weine sind der Inbegriff von wahrem Genuss aus der Thermenregion. Von Tribuswinkel aus erstrecken sich die Weingärten des Weinguts in alle Himmelsrichtungen. Damit kann Leo Aumann aus dem Vollen schöpfen, denn die vielfältigen geologischen Gegebenheiten innerhalb der Thermenregion sorgen für facettenreiche Weine. Die Hanglagen am Rande des Wienerwaldes bieten idealtypische Voraussetzungen für großartige Weine. Die Burgundersorten wie Chardonnay, Pinot Noir oder St. Laurent, aber auch Rotgipfler und Zierfandler entwickeln sich hier prächtig. Und der Harterberg mit seinen sandigen Lehmböden bringt hervorragende Qualitäten hervor, besonders bei Merlot und Zweigelt.

Weingut Leth

Fels am Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine und verleiht dem Grünen Veltliner eine großartige Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die als Erste ­Lagen der »Traditionsweingüter Österreich« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Lande zählen, beweisen eindrucksvoll erste Plätze beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« als auch beim »SALON Österreich Wein«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt im Weingut auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt er das Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf, die in drei Varianten vinifiziert wird. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im vergangenen Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigen, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Kellermeister Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung brachte. Mit 2019 hat sich am Weingut vieles verändert, die Umstellung auf Bioweinbau wird bereits mit dem Jahrgang 2021 den ersten biozertifizierten Jahrgang bringen. Umfangreiche Um- und Neubauaktivitäten im Presshaus, Holzfasskeller sowie der gesamten Betriebsinfrastruktur, die noch vor der Ernte abgeschlossen sein werden, bieten dann optimale Voraussetzungen, um am eigenständigen Charakter der Weine weiter zu feilen.

Weingut Wagentristl

Großhöflein

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahm mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Dazu gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In den folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte sichtlich in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse mit Weingärten an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit anderswo nicht zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich sel­bst glücklich machen!«, so Winzer Rudi Wagentristl.

Hans Tschida - Angerhof

Illmitz

Einige der weltbesten Süßweinwinzer stammen aus dem Burgenland. Einer davon ist Hans Tschida aus Illmitz. Sein Qualitätsstreben bei der Traubenproduktion und sein feinsinniges Gespür im Keller bestimmen seine vielfach ausgezeichneten Weine; 70 Prozent seiner Weinproduktion sind im Prädikatsweinbereich angesiedelt. Das Klima am Neusiedler See hilft ihm dabei, denn es könnte für die Erzeugung von Botrytisweinen kaum besser sein. Wenn im Herbst die Trauben schon eine ausreichend hohe Zuckergradation haben und die Frühnebel einsetzen, sind die Beeren fast über Nacht von dem gewünschten Edelschimmel befallen. Ein Albtraum für die Rotweinwinzer im nördlichen Burgenland, ein Geschenk der Natur an die Süßweinproduzenten. Stilistisch bestechen die Weine vom Angerhof durch ihre Sortentypizität und Eleganz. Sie sind eher reduktiv angelegt, und bei den Zuckergraden bevorzugt Hans Tschida meist den unteren Bereich. Dickflüssige, sirupartige Essenzen sind nicht seine Sache. Enorm wichtig ist ihm der Trinkfluss seiner Produkte. Seine Weine sind niemals klebrig, und er ist ein Fan der Lage Lüss, weil die Weine von dort meist einen um ein Promille höheren Säuregehalt aufweisen. Der Sämling ist die Sorte, mit der sich das Weingut einen exzellenten Ruf erarbeitet hat. Angetan haben es ihm aber auch ganz speziell seine Spät- und Auslesen. Sie sind die Einstiegsweine, wenn man sich dem Thema Süßwein nähern will. Und wer einmal probiert, der kann ohnehin die Finger nicht mehr davon lassen.

Weingut Salomon Undhof

Stein an der Donau

Salomon Undhof ist ein Aushängeschild österreichischer Weingeschichte. Hier werden seit 225 Jahren Weißweine aus einigen der besten Grand-Cru-Lagen entlang der Donau gewonnen. So bekannte Weingärten wie Ried Steiner Kögl, Ried Pfaffenberg, Ried Wachtberg oder Ried Lindberg werden von Bert und Gertrud Salomon in achter Generation bearbeitet. Die neunte Generation steht mit Bert Michael und Fanny-Marie den Eltern bereits zur Seite. Hier befindet man sich auf einem der ältesten privaten Weingüter Österreichs, dessen Ruhm bereits in den frühen 1930er-Jahren mit einer der ersten Weingutsfüllungen im Großraum von Krems an der Donau begründet wurde. Durch Bert Salomon steht das Weingut heute vor allem für exzellente trockene Rieslinge und Grüne Veltliner – langlebige, elegante Weine, für die das Haus berühmt ist. Mehr als die Hälfte der 30 Hektar Weingärten ist mit Riesling, der Rest mit Grünem Veltliner und einem kleinen Teil Gelbem Traminer bepflanzt. Die ehemals kirchlichen Weinbergterrassen von Salomon Undhof liegen im westlichsten Teil des Kremstales, wo die Böden hauptsächlich aus Urgestein bestehen. In Stein an der Donau decken sich das Weinbaugebiet Kremstal und das Weltkulturerbe Wachau. Der Name der alten Weinstadt hat seine Wurzeln in der Dominanz der Urgesteinsböden auf den Steinterrassen. »Kontrollierte Integrierte Produktion« und der Verzicht auf Herbizide halten diese Weingärten in gesunder Balance. Bert und Gertrud Salomon ergänzen ihre Weine aus Stein an der Donau mit den hoch­klassigen Rotweinen ihres australischen »Salomon Estate« in Finniss River und dem Joint Venture »Salomon & Andrew« in Neuseeland.

Weingut Christian Bamberger - Steinhardter Hof

Bad Sobernheim-Steinhardt

Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts«: Christian Bamberger zitiert auf einem seiner Etiketten Johann Wolfgang von Goethe und nach diesem Motto arbeitet er auch. Er hat als Erster einen Blanc de Noir vom Merlot gekeltert und bewiesen, dass an der Nahe auch gute Rotweine entstehen können. Stilistisch hat sich dabei ein Wandel vollzogen: Die Rotweine sind weniger vom Eichenfass geprägt und schmecken weniger nach Napa Valley, wo Bamberger schon gearbeitet hat. Passend zum Jahrgang 2018 konnte auch der neue Rotweinkeller eingeweiht werden. Da scheint noch einiges zu gehen.

Weingut am Kreuzberg

Nordheim

Drei Generationen, ein Weingut, eine Familie. Im Weingut am Kreuzberg trifft alt auf jung, Erfahrung auf Zeitgeist und fränkische Bodenständigkeit auf Experimentierfreude – ein Team, das eines eint: die Begeisterung für Wein. Volkmar und Barbara Braun führen den Familienbetrieb seit 2002. Unterstützt werden sie von Ihren Kindern – allen voran Sohn Moritz, der mittlerweile selbst Winzer ist und nach seinem Weinbaustudium in Geisenheim auch im Ausland Erfahrung gesammelt hat – und Opa Reinhard, der mit seinen über 80 Jahren noch täglich im Weingut mit anpackt. Mitten im Weinberg Das Weingut am Kreuzberg liegt am Fuße der gleichnamigen Weinlage, umgeben von Rebstöcken, am Ortsrand von Nordheim an der Mainschleife in Franken. Die direkte Nachbarschaft zum Wein und die Familientradition, an zukünftige Generationen zu denken, liefern uns die besten Gründe vorausschauend mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen. Mit unserer hauseigenen Hackschnitzelanlage heizen wir CO2-neutral und möchten damit einen Beitrag zum Umweltschutz direkt vor unserer Haustür leisten.Tradition und Moderne Unser Weingut bietet ein vielfältiges Portfolio, das neben den klassischen fränkischen Rebsorten wie Silvaner, Müller-Thurgau und Domina auch für Entdecker und Liebhaber von edelsüßen Weinen etwas zu bieten hat. Dass auch die junge Generation schon aktiv mitgestaltet, wird unter anderem durch das Betonei in unserem Weinkeller deutlich. Die Idee vom Riesling, der im Betonei ausgebaut wird, entstand im Studium und wurde von Sohn Moritz im Anschluss realisiert. Darüber hinaus finden sich zunehmend Burgunderweine im Sortiment, für die der Jungwinzer eine große Begeisterung hegt.Trotz des frischen Winds ist die Familie tief mit der fränkischen Heimat verwurzelt. Diese besondere Mischung aus neuen Ideen und Experimentierfreude, Traditionsbewusstsein und Bodenständigkeit und familiärem Zusammenhalt ist Grundlage und Inspiration für unsere Arbeit. Durch unsere Weine und unser fränkisches Lebensgefühl wollen wir für Gäste aus Nah und Fern ein Stück Franken erlebbar machen.

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Joma

83 Punkte, Wien

Die Brasserie der Brüder Figlmüller übt sich in mediterraner Küche, Frühstück gibt es aber ebenso wie – direkt neben der Anker-Uhr unvermeidbar – ein paar Wiener Klassiker. Angenehmer Schanigarten.

Seehotel Hubertushof »Hubertushof im Garten«

85 Punkte, Velden

Das Setting ist herrlich romantisch und ruhig. Auf der kleinen, feinen Karte kommen authentische Produkte im zeitgenössischen Mantel daher. Auch ein Hauch Asia ist dabei. Flaumiger Kaiserschmarren.

Fossil

87 Punkte, Purbach

Thomas Pugel, einst Koch im Kloster am Spitz, serviert in der Purbacher Kellergasse seine Idee von gehobener Landgasthausküche, etwa gebratenen Wildfangzander mit fermentierten Roten Rüben.

RETTER Hotel Bio Restaurant

85 Punkte, Pöllauberg

Gelegen mitten im Naturpark Pöllauer Tal, bedient man sich hier an den Erzeugnissen der regionalen Biobauern. Herrlich schmeckt das selbst gebackene Brot, frisch aus dem Ofen.

Anfora

85 Punkte, St. Andrä

Frischer Fisch und tolle Steaks vom Holzkohlengrill am idyllischen St. Andräer See – und für Italienliebhaber gibt es noch viel mehr: Antipasti, Fischsuppe, Pastagerichte, Risotto und Tiramisu.

Genusswerk

80 Punkte, Kirchheim im Innkreis

Am Flugplatz in Kirchheim werkt das leidenschaftliche Team beherzt und offeriert neben preislich guten Mittagsmenüs auch eine feine À-la-carte-Auswahl. Rehmedaillons im Mohnmantel mit Graupenrisotto.

Pino

83 Punkte, Mödling

Giuseppe Barbieri sorgt für eine bemerkenswerte Slow-Food-Küche mit knusprigen Pizzen und vielen Spezialitäten aus Apulien. Entsprechend ist die Weinkarte mit Weinen aus fast allen Regionen Italiens.

Salon Marie im Grand Hotel Wiesler

85 Punkte, Graz

Das Ambiente ist runderneuert – mit der Bar als echtem Hingucker. Die Highlights sind Steak, Wiener Schnitzel und herrlich saftige Sonn- und Festagssbraten. Dazu passen feine Cocktailkreationen.

Schopper

86 Punkte, Breitenbach

Gutbürgerliche Küche mit Herz, Sachverstand und Mut zu Neuem. Bernhard Kammerlander und sein Team holen die Geschmäcker der Region auf den Teller. Fleisch vom familiengeführten Bauernhof, gute Weine.

Aichinger Das Bräu

91 Punkte, Nußdorf

Mehr als 350 verschiedene Weine, ein lauschiger Gastgarten und eine vorzügliche Küche. Ein Urlaub in Nußdorf am Attersee lässt keine Wünsche offen. Kompetente Servicemannschaft.

Schloss Gabelhofen

92 Punkte, Fohnsdorf

Es ist Hausbrauch, dass in der feinen Kollektion der gastronomischen Betriebe von Dietrich Mateschitz – vom »Hangar 7« über das »Winterstellgut« bis zur »Seewiese« in Altaussee – die Häuser im Vordergrund stehen und nicht die Herdkünstler. Neuerdings wurde für die Lokale und Hotels sogar eine eigene Dachmarke namens Tauroa kreiert. So ist nur mit einigem Spürsinn herauszufinden, dass im beeindruckend renovierten Hotel »Schloss Gabelhofen« in Fohnsdorf seit einiger Zeit mit Klaus Kobald einer kocht, der schon an vielen Adressen Spuren hinterlassen hat. Und – leider selten geworden – Kobald kann auch große Klassik, einst gelernt beim Londoner Starkoch Pierre Koffmann. So ist sein Ei Benedikt ein raffiniertes Konstrukt – unten dichtes Schinkengel (umami pur), Schinken und Ei gehackt, dann Crème fraîche mit ­Ausseer Saiblingskaviar, pochiertes Ei und Hollandaise. Großartig. Was schlicht Häuptlsalatsuppe heißt, besteht aus karamellisiertem Salatherz, Pistaziencreme, Krenjoghurt und feinst abgeschmeckter Salatcreme. Und dann ein Gang wie aus anderen Küchenzeiten: Atlantikseezunge, gratiniert mit Panko-Bröseln und mit Trauben und Fenchel in ordentlich Beurre blanc – die zarte Säure der Frucht bricht die Wucht der Butter. Genuss in purer Form. Eine Taube vom Topproduzenten Jean Claude Miéral steht auch auf der Karte, die Brust perfekt rare gebraten, intensives Salmis (ausgelöstes Haxerlfleisch) auf Topfen-Serviettenknödel daneben, dazu eingelegter Apfel, Röstzwiebelpulver und ein betörender Taubenjus. Der neue Sommelier bestückt gerade den sowieso schon beeindruckenden Keller neu. Ziemlich große Küche abseits der üblichen touristischen Routen.

Wirtshaus*Restaurant Engel

81 Punkte, Klösterle

Herrlicher Gasthof im Klostertaler Ferienort. Hausbrot, Vorarlberger Weinbergschnecken, Ente aus dem Ofen oder Steaks: Der Wirt kocht, die Wirtin serviert’s! Auch Fondue gibt’s auf Vorbestellung.

Anna Stuben im Hotel Gardena Grödnerhof

94 Punkte, St. Ulrich in Gröden

Exklusives Relais & Châteaux Hotel im Zentrum von St. Ulrich in Gröden. Im Gourmet-Restaurant Anna Stuben wird groß aufgekocht, Chefkoch Reimund Brunner versteht sein Handwerk. Sommelier Egon Perathoner findet die passenden Tropfen dazu.

Gourmetstube Einhorn im Romantikhotel Stafler

94 Punkte, Freienfeld

Beheimatet ist das Einhorn in der Altdeutschen Stube mit Kachelofen und gemütlichem Erker. Ein spannender Kontrast zur Haute Cuisine, die Peter Girtler hier mit lokalen Produkten und internationaler Inspiration zelebriert.

Figls

80 Punkte, Wien

Ein Biergarten in den Örtlichkeiten des ehemaligen Figlmüller-Weinheurigen in Grinzing. Über 30 Craft-Biere, die Hälfte davon aus Österreich, dazu einiges vom Fass und eine deftige Küche.

Essig's

93 Punkte, Linz

Georg Essig punktet nach wie vor mit seinem modernen Küchenkonzept aus moderaten Öffnungszeiten, Greißlerei, Weinkeller und Kochschule und erfreut sich einer treuen Gefolgschaft.

Heimatbühne im Hotel Trofana Royal

95 Punkte, Ischgl

Eine herrliche Bühne für die traditionellen Gerichte der Heimat. In Martin Sieberers Heimatbühne kommen Klassiker der österreichischen Küche auf den Teller, einzeln oder als Menüfolge. Top Service.

Charles' & Frank's

86 Punkte, Atzbach

Robert Bauer lässt sich von seinen Biolieferanten aus der Umgebung inspirieren und veredelt regionale Zutaten zu feinen Gourmetmenüs, aber auch zu traditionellen Gerichten.

Francobollo

81 Punkte, St. Jakob im Rosental

Die Steaks aus Argentinien, Uruguay, den USA und Australien sind in unterschiedlichen Cuts zu haben. Aber auch die Pizza schmeckt hervorragend. Die Entscheidung fällt schwer. Wir nehmen beides.

Restaurants

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Aktuelle Restaurantbesuche

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Joma

87 Punkte, Wien

Eigentlich eine Café-Brasserie-Bar als Ganztageslokal. Ein Mix aus urbanem Design und Wiener Gemütlichkeit dient als Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Eine kleine, aber feine Auswahl an interessanten Ginsorten, ein buntes Potpourri an Weinen und einige interessante Cocktails.

Spirit of St. Louis im Europa-Park Hotel Resort

89 Punkte, Rust

Bar im Pilgrim-Stil im Europa-Park. Nachmittags treffen sich nicht nur Briten zum Tee, abends schätzen Barflys die Auswahl an Cocktails und Longdrinks zur Livemusik am Piano. Liebhaber einer guten Zigarre samt erlesenem Whisky verabreden sich in der Havanna Lounge. Dazu klassisches Barfood.

Motto am Fluss Bar

Wien

Direkt im Zentrum von Wien gelegen, mit Ausblick auf die sich im nächtlichen Donaukanal spiegelnden bunten Lichter der Stadt, ist das »Motto am Fluss« mit Restaurant, Café und Bar seit Jahren ein Hotspot für nationale und internationale Gäste. An der eleganten »MOTTO-BAR« verwöhnen unsere Barkeeper Afterwork- und Pre-Partygäste, Restaurantbesucher und Nachtschwärmer bei DJ-Sounds by Roadmusic Records (live Do-Sa) in lässig-urbaner Wohnzimmer-Atmosphäre. Serviert werden alle gängigen internationalen Cocktailklassiker und wechselnde hauseigene Kreationen wie z.B Hipster Colada, Motto Penicillin oder Nostalgia… oder einfach ein erlesender Whiskey oder Rum! Auf Wunsch mixen unsere Barkeeper natürlich auch Drinks nach Wunsch – höchste Qualität und perfekter, aber familiärer Service inklusive. Selbstverständlich kann auch aus der Restaurantkarte gewählt werden.

Kaminbar

85 Punkte, München

In der gediegenen Hotelbar kann man nicht nur abends am lodernden Kaminfeuer exzellente Drinks und Cocktails schlürfen, sondern sich auch tagsüber zum Businesslunch oder Kaffeeplausch verabreden. Serviert werden neben klassischem Barfood auch Spezialitäten des Küchenchefs und aus der Patisserie. 

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails stammt von Kan Zuo (The Sign), die Zutaten stammen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Victoria Bar

93 Punkte, Interlaken

Mit viel Stuck, Kristall und Spiegeln lädt die Hotelbar zum luxuriösen Verweilen. Das grandiose Angebot von Champagner, Cocktails vom Classic bis Modern Style, besten Single Malts, Cognac und Rum bis zu alkoholfreien Varianten sollte keine Wünsche unerfüllt lassen. Ab 18 Uhr mit Pianomusik.

The Bank Bar

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

QN Bar

85 Punkte, St. Moritz

Der kryptische Name des Etablissements: einfach Kuhn ein bisschen neudeutschen – und schon wird alles klar. Hier wird eine grosse und erlesene Auswahl an Flaschenweinen geboten, auch aus den nahen Bündner Reben. Feine, auch warme Snacks ergänzen das Barfeeling.

Intermezzo Bar im Hotel InterContinental

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Die Bar mit dem sinnigen Namen bietet ihren Gästen Ungewöhnliches. Die Drinks werden je nach Wunsch und Geschmack vom kompetenten Barteam individuell zusammengestellt, dafür steht eine breite Auswahl an Spirituosen und hausgemachten Infusionen, Säften und Sirupen bereit.

Bristol American Bar im Hotel Bristol

88 Punkte, Wien

Die Bristol Bar ist ein Denkmal einer vergangenen Zeit, hinübergerettet in die Gegenwart. Das Edelholz-Ambiente wurde vor Jahren feinfühlig erneuert, das Personal agiert nach alter Schule. Ein Treff nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Freunde einer intimen Atmosphäre.

Santo’s Cocktailbar

90 Punkte, Karlsruhe

Die Cocktailbar im Hotel Santo zählt mit 240 Plätzen zu den größten Hotelbars in Karlsruhe, die sowohl von Gästen als auch von Einheimischen frequentiert wird. Und das liegt nicht nur am eleganten Ambiente und der riesigen Auswahl an Drinks, sondern auch an den freundlichen Barkeepern.

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Eine der ältesten Bars Wiens, die aus der 1911 in der Krugerstraße eröffneten Kaiser Bar hervorgegangen ist. Die Tradition und der Spirit der Vergangenheit werden hier hochgehalten, manche Cocktails werden noch nach Rezepturen der alten Schule gemixt. Gutes Zigarrenangebot.

Lang Bar im Waldorf Astoria Berlin

89 Punkte, Berlin

Von einer Bar als Hommage an den Filmemacher Fritz Lang mag man möglicherweise denken, sie sei grau und hoch, Metropolis eben. Auch wenn das nicht stimmt, so geht es im Glas mitunter filmisch zu: beispielsweise im »While the City Sleeps« – mit Apfel-Sellerie-Wodka mit weißem St. Germain und Zitrone.

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

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