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Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Rondell Café am Cobenzl
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Braten von der Keule
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Weingut Wagentristl

Großhöflein

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahmen mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Dazu gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In den folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte immer mehr in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse mit Weingärten an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit nirgendwo sonst zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien, und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich sel­bst glücklich machen!«, so Winzer Rudi Wagentristl.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf

Leidenschaft und Liebe zum Handwerk sind immer noch die besten Voraussetzungen für Qualität. Das gilt ganz besonders für die Herstellung von Produkten, die der Mensch genießen soll und darf – wie zum Beispiel Wein. Philipp Bründlmayer trägt diese Leidenschaft und Liebe in seiner DNA. Seine Weine sind folglich Stoff für Glückseligkeit: sortentypisch, pur, geradlinig und von unverkennbarer Herkunft. In Grunddorf, im letzten Winkel des Kamptals, lagern und reifen sie in Stahltanks und großen Holzfässern. Ihren Ursprung haben sie jedoch auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf und Rohrendorf und tragen somit die Herkunftsbezeichnung Kremstal. Ein schöner Flecken Erde, geschaffen für den Weinbau. Hier herrschen klimatische Bedingungen, die für Aromabildung und Charakter des Weines essenziell sind. Neben Wissen, Handwerk und Klima ist die Beschaffenheit des Bodens ein maßgeblicher Faktor für die Entstehung von großen Weinen. Im Kremstal bilden Löss und Konglomerat das ideale Terroir für die typisch trockenen Weine, für die das Weinland Österreich so geschätzt wird. Philipp und Josef Bründlmayer betreiben Weinbau mit Bodenhaftung und Verständnis für Tradition. Die Lagen, die das Weingut bewirtschaftet, könnten nicht besser zu dieser Philosophie passen: Sie sind widerspenstig, unwegsam und wollen von Hand bearbeitet werden. Aber sie sind auch – wenn man sie lässt und ihnen richtig begegnet – ein idealer Platz für jene Sorten, für die diese Region so bekannt und beliebt ist. Bei Philipp Bründlmayer dürfen Weine ungeschminkt zeigen, wo sie aufgewachsen sind – ohne Schnickschnack und doppelten Boden. Auf 25 Hektar bewirtschaftet sein Weingut über 100 verschiedene Weingärten mit unterschiedlichsten Mikroklimas. Er bringt nicht nur Weine in die Flasche, die ausgesprochen eindeutige Vertreter ihrer Art sind, sondern auch seine unmissverständliche Handschrift tragen. Mit nicht mehr als einem Gramm Restzucker sind alle Weine besonders trocken und damit Botschafter ihrer Region – Kremstal pur.

Weingut Alphart

Traiskirchen

Das Weingut Alphart in Traiskirchen in der Thermenregion steht für höchste Weinqualität. Der Familienbetrieb kann auf eine mehr als 250-jährige Tradition zurückblicken. Etwa 30 Hektar Muschelkalkboden in Eigenbesitz sind mit Reben bestockt, die mit größter Sorgfalt gepflegt werden. Die Eckpfeiler für eigenständige Weine sind ein respektvoller Umgang mit der Natur, die individuelle Pflege jedes Rebstocks, konsequente Ertragsreduktion, penible selektive Handlese zum perfekten Lesezeitpunkt sowie schonendste Verarbeitung. Nur so ist es möglich, die feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem dem Rotgipfler und dem Chardonnay in jeweils mehreren Ausbauarten schenken die Alpharts viel Aufmerksamkeit. Diese beide Sorten reifen in den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke zu ganz besonderen Gewächsen heran. Auch die altösterreichische Sorte Neuburger ist im Hause Alphart mit der Einzellage Hausberg ein wichtiger Fixpunkt im Sortiment. Die eleganten Rotweine sollte man ebenfalls nicht außer Acht lassen. Hier setzt man auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft der Winzerfamilie und begeistert als klassisch-fruchtige Variante ebenso wie als Reserve mit eleganter Struktur und zarter Rotbeerigkeit. Sechsmal im Jahr ist bei den Alpharts »ausg’steckt«. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird Tradition fortgeführt, Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt und auf Qualität der regionalen Grundprodukte in der Küche Wert gelegt. Geboten werden Heurigenklassiker wie Aufstriche und Salate sowie modernisierte Familienrezepte der klassischen Hausmannskost.

Weingut Hummel Weinviertel

Niederschleinz

Schritt für Schritt haben Kurt und Beatrix Hummel ihr kleines Weingut zu einem Topbetrieb gemacht. Klein und fein – selten passt das Wortspiel so gut zum Wein wie hier: Die Familie nimmt sich Zeit für jede einzelne Rebe und sorgt vor allem bei den Veltliner-Liebhabern für pures Trinkvergnügen. Jetzt auch mit der neuen Reservelinie. Aus den 3 Hektar Rebfläche sind mittlerweile 9 Hektar geworden. Groß genug, um das Weingut zu einem Topbetrieb zu machen, klein genug um Tradition und Erfolgsrezept der Familie konsequent weiterführen zu können. Die humusreichen Lössböden rund um das beschauliche Niederschleinz bieten zusammen mit dem pannonischen Klima perfekte Voraussetzungen für den Weinbau. Auf rund 70 Prozent der Anbaufläche (den Rest teilen sich Weißburgunder, Riesling, Chardonnay und Zweigelt) gedeihen großartige Veltliner, die Kurt Hummel in fünf verschiedenen Ausbaustufen in die Flaschen bringt. „Von leicht, würzig und pfeffrig bis gehaltvoll, vollmundig und kräftig - bei uns findet jeder Veltliner-Liebhaber seinen Wein!“ Sein Gespür für den Wein hat Kurt Hummel in der Familie wohl weitergegeben. Tochter Laura hat die HBLA für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg absolviert – und hat jetzt schon erste Spuren im elterlichen Betrieb hinterlassen. Die neue „BIG FLIGHT Reservelinie“ ist ihre Kreation.

Weingut Eder

Gedersdorf

Einzigartig, dynamisch, elegant und regional – damit sind das Weingut und seine Weine optimal beschrieben. Seit 1849 wird von Familie Eder in Gedersdorf, einem Ort im östlichen Kremstal, Weinbau betrieben. Der Großteil der Weingärten befindet sich auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf. Diese bieten die perfekten Bedingungen für ausdrucksstarken Grünen Veltliner und Riesling. Das 17 Hektar große Weingut wird von dem Geschwisterpaar Martin und Marina mit Unterstützung der gesamten Familie geführt. Martin, Winzer aus Leidenschaft, führt seit 2013 den Familienbetrieb in siebter Generation. Marina, die kreative Ader und Martins rechte Hand, stieg 2017 in das Weingut ein. So unterschiedlich ihre Charaktere sind, so vielseitig sind auch die Weine – vom klassischen würzigen Grünen Veltliner bis zum kräftigen, ausdrucksstarken Zweigelt im Holz. Trotz neuer Dynamik bleibt das Weingut auch zukünftig seinem Motto treu: »Familie, Erfahrung, Innovation und Tradition führen zum Erfolg.«

Michaela Riedmüller Weine

Hainburg a.d. Donau

Ein Berg an der Grenze hat es Michaela Riedmüller besonders angetan: der Braunsberg. Tatsächlich stellt der charakteristische, prägnante Berg mit seinem massiven Felsgestein – geologisch Teil der Kleinen Karpaten – einen der letzten weißen Flecken auf Österreichs Weinlandkarte dar. Hier vinifiziert die Winzerin mit Begeisterung Blaufränkisch der besonderen Art. Elegant, fein und kühl – das beschreibt wohl am besten die Stilistik ihrer Blaufränkisch, die von Gneis und Granit des Braunsbergs geprägt sind. Nur zehn Kilometer vom Braunsberg entfernt ragt der Spitzerberg hervor, durch sein sehr trockenes und kalkreiches Terroir bringt Michaela Riedmüller hier Blaufränkisch mit straffen Tanninen, feiner Mineralik und tänzelnder Säure hervor. Nicht zu vergessen sind ihre »Down to Earth«-Weine, ein Name, der passender nicht sein könnte. Es war der Beginn ihrer eigenen Reise, der Antrieb dafür, ihr »eigenes bodenständiges Ding« zu machen. Die »Down to Earth«-Serie steht für unfiltrierte, maischevergorene, im Holzfass gereifte authentische Weine.

Weingut Pasler

Jois

Im Einklang mit der Natur setzt Familie Pasler auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise in ihren Weingärten. Diese sind eingebettet zwischen dem nördlich liegenden Leithagebirge mit seinen Muschelkalk- und Glimmerschiefer-Böden und dem südlich liegenden Neusiedler See mit Einflüssen der Pannonischen Tiefebene. Es ist der Familie, allen voran den Brüdern Michael und Johannes Pasler, ein Anliegen, schonend mit der Natur und ihren Gegebenheiten umzugehen, denn was an Sorgfalt und liebevoller Handarbeit in die Natur investiert wird, gibt diese mit hochwertigen Weinen wieder zurück, davon sind die beiden überzeugt. Die Ausbringung von natürlichem Kompost und wechselnde Begrünung garantieren eine optimale Versorgung der Rebstöcke. Gezielte Laubarbeit und wiederholtes Ausdünnen gewährleisten für den letzten Reifeabschnitt beste Bedingungen für die Trauben. Nach der Ernte folgen lange Maischestandzeiten und spontane Vergärung, die Lagerung findet in Eichenfässern auf der Hefe statt. In der Reife überlässt man die Weine sich selbst und gibt ihnen jede Freiheit. Das Resultat sind authentische, finessenreiche Weine, die mehr als nur Spannung bieten.

Weingut Steininger

Langenlois

Die Familie Steininger hat mit der sorten- und jahrgangsreinen Versektung der typischen Kamptaler Rebsorten eine eigene österreichische Sektphilosophie gefunden. Bei der klassischen Linie beruht das Erfolgsgeheimnis auf zwei Faktoren: einerseits auf der hohen Qualität der Sektgrundweine, die sich klar, fruchtbetont und duftig präsentieren, und andererseits auf der behutsamen zweiten Gärung in der Flasche. Beides zusammen bringt den Charakter der jeweiligen Sorte und das Geschmacksbild des Grundweines perfekt zur Geltung. Bei den Lagensekten Riesling Ried Heiligenstein, Weißburgunder Ried Panzaun und Grüner Veltliner Ried Steinhaus werden Sorte und Terroir in den Vordergrund gestellt. Auch bei den Stillweinen setzt die Familie Steininger auf höchste Qualität. Der Fokus liegt auf Grünem Veltliner und Riesling. Jeder Rebstock nimmt die Eindrücke der Natur auf und gibt dem Wein seine Persönlichkeit. Familie Steininger setzt auf die Philosophie, Weine zu machen, welche die Frucht und den Charakter der Traube zeigen. Die Aromen präsentieren sich klar und ausdrucksstark, und das in einer eigene Stilistik, die das kühle Klima des Kamptals und die Böden wunderbar widerspiegelt. Die wichtigsten Lagen des Weinguts sind Ried Loisium, Ried Lamm, Ried Kittmannsberg, Ried Kogelberg, Ried Steinhaus und Ried Seeberg.

Weingut Johann Topf

Straß im Straßertale

Im südlichen Kamptal, am Fuß des Gaisbergs, findet man im malerischen Ort Straß im Straßertale das Traditionsweingut der Familie Topf. Dort, wo seit fünf ­Generationen Wissen und Leidenschaft ­stetig weitergegeben werden, entstehen Weine von einzigartiger Handschrift und Machart. Hans Topf und seine Frau Magdalena arbeiten zusammen mit ihren Söhnen Hans-Peter und ­Maximilian im Einklang mit Mensch und Natur. Die Tradition zu wahren, das erlernte Handwerk weiterzugeben und viel Sorgfalt in den Weinbergen sind hier tägliche Praxis. Nur aufgrund der Beschaffenheit von Klima und ­Böden in den einzelnen Lagen ist es möglich, jedem der Weine einen Ausdruck von Herkunft zu geben. Das große Potenzial und der Stolz der Winzer liegen auf den Ersten Lagen Offenberg, Gaisberg, Wechselberg Spiegel und Heiligenstein. Die Weine aus diesen speziellen Lagen zeigen die Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit des Kamptaler Terroirs auf.

Weingut Pomaßl

Weißenkirchen in der Wachau

Weinkellerei Lenz Moser

Rohrendorf

Die Weine von Lenz Moser sind international gesehen ein wichtiges Aushängeschild für die österreichische Weinszene. Die Weinkellerei, die ihren Sitz in Rohrendorf bei Krems hat, ist nicht nur Marktführer in Sachen Qualitätswein aus Österreich, sondern war und ist stets auch innovativ. Unter anderem wurde hier bereits 1984 der Drehverschluss eingesetzt, seit 2008 findet man diesen auf fast allen Weinen von Lenz Moser. »Small is beautiful.« Dieser Satz trifft auch auf die Weinkellerei Lenz Moser zu, bringt doch eine Vielzahl von Winzern, die zusammen die rund 2.700 Hektar Weingärten betreuen, die Trauben im Herbst in kleinen Chargen in die Kellerei. Um sicherzugehen, dass nur gesunde und perfekt gereifte Trauben angeliefert werden, hält das vom Chefönologen Michael Rethaller geführte Team engen Kontakt zu den Weinbauern und steht ihnen das ganze Jahr über beratend zur Seite. Neben der ausgezeichneten Qualität der Produkte aller Weinlinien und der Gewissheit, dass sie mit größter Sorgfalt entstanden sind, ist es auch das äußerst moderate Preisniveau aller Weine, das von den Konsumenten geschätzt wird. Auch seitens anerkannter Expertenjurys finden die Lenz-Moser-Weine im In- und Ausland gebührende Anerkennung.

Weingut Josef Bauer

Feuersbrunn

Bereits in vierter Generation bewirtschaften Joe und Christine Bauer dreizehn Hek­tar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Mit dem Jahrgang 2017 brachte sich die fünfte Generation Florian in den Betrieb ein, die neue Weinlinie »Saphir« trägt seine Handschrift. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer bestehen aus 50 Prozent Grünem Veltliner, 20 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Rotem Veltliner, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Die schonende Handlese mit anschließendem Traubentransport in Kisten, die Ganztraubenpressung und die temperaturgesteuerte Gärung im Stahltank sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trinkspaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Eher offener Boden während der Vegetation, niedrige Erziehungsformen und Ertragsreduktion speziell in extrem trockenen Jahren sind hierbei sehr wichtige Faktoren. Auch im Bereich des Pflanzenschutzes trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nurmehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Weingut Ipsmiller

Schrattenberg

Das Weingut IPSMILLER ist bereits in der 8. Generation mit der Vinifizierung von Rot und Weissweinen erfolgreich. Von Generation zu Generation wurde das Wissen und das Handwerk aus gesunden, reifen Beeren, vollmundige und harmonische Weine zu keltern weitergegeben. Noch heute entstehen unsere Weine nach diesem Qualitätsrezept mit unserer Handschrift. »Jeder Wein wird familiär verkostet«, bevor dieser in die Flasche abgefüllt wird. Das ist eines unserer Weingeheimnisse und das zeichnet unsere Familie seit Generationen aus. Unter dem Slogan »Größte Rotweingemeinde an der A5« finden Rotweingenießer und Fanatiker Ihre Überraschung. Die nur 500 m entfernte tschechische Seenlandschaft speichert Tags über die warmen Sonnenstrahlen. Nach Sonnenuntergang durch nordöstliche Winde strömen diese nach Schrattenberg und sorgen für diese hervorragenden Reifebedingungen für Rotweinsorten, wie Zweigelt, St. Laurent, Blaufränkisch, Merlot und Cabernet Sauvignon.

Weingut Ludwig Ehn

Langenlois

Auf dem Weingut von Ludwig und Michaela Ehn gibt die Natur den Ton an. Die Geschwister bewirtschaften 15 Hektar der besten Langenloiser Rieden mit großer Leidenschaft fürs Handwerk und nach ökologischen Prinzipien. »So naturnah wie möglich, so flexibel wie nötig«, lautet das Credo von Ludwig Ehn, der den 1859 gegründeten Familienbetrieb mit seiner Schwester in fünfter Generation führt. Um mit gesunden Böden und Weinstöcken die idealen Voraussetzungen für beste Trauben zu schaffen, setzt die Weinmanufaktur auf nützlingsschonende Schädlingsbekämpfung und verzichtet selbstverständlich auf den Einsatz von Insektiziden und Herbiziden, vermeidet Plastik und minimiert Traktorfahrten und Emissionen. Das Kamptaler Klima und die spezielle Bodenstruktur ebnen den Weg für die unverkennbare Frische und Würze der Ehn-Weine. Die Bandbreite unterschiedlicher Spitzenlagen wie der Rieden Panzaun, Spiegel und Heiligenstein bildet den Grundstock für die Sortenvielfalt. Neben den Leitsorten Riesling und Grüner Veltliner, die als Kamptal DAC abgefüllt werden, hat sich das Weingut den Aromasorten Sauvignon Blanc und Muskateller sowie dem traditionellen Gemischten Satz und dem urösterreichischen Neuburger verschrieben. Kamptaler Weine »zum aus der Reihe trinken« gibt es auf dem Weingut Ehn. Mit Wein ist es wie mit Musik, finden die Naturfreunde und Kulturliebhaber Ludwig und Michaela Ehn: Eintönigkeit ist langweilig. Sie schätzen die Vielfalt im Weingarten und im Glas und legen bei der handwerklichen Pflege der einzelnen Rieden sowie bei der Vinifizierung großen Wert auf Individualität. »Durch kontrollierte Vergärung und behutsame Ausbau- und Reifephasen in Edelstahl oder Holz gelingt es uns, den Charakter jeder Sorte und Lage möglichst unverfälscht zu erhalten«, so der Winzer. Die ausdrucksstarken und ausgewogenen Weine mit hoher Trinkfreudigkeit, für die der Name Ehn steht, geben ihm recht.

Winzerhof Michael Gartner

Illmitz

Gäste am Winzerhof Gartner in Illmitz erkennen schnell, was das Motto der Familie: »Erleben Sie, wie wir Wein leben« bedeutet. Hier hat alles seinen festen Platz und jeder in der Familie weiß um die Besonderheiten, die der Neusiedlersee bietet: »Das Gebiet rund um den Nationalpark bringt uns als Weinbauern durch sein einzigartiges Klima und seine vielfältigen Bodenarten das Potential, ein weites Spektrum an facettenreichen Weinen zu kultivieren. Der Gast findet abwechslungsreiche Möglichkeiten, den Urlaub zu gestalten: vom aktiven Erkunden bis hin zum ruhigen Genießen«, meint der Winzer Michael Gartner, der für die Arbeit im Weingarten verantwortlich zeichnet. Um die Kellerarbeit kümmert sich in den letzten Jahren zunehmend Sohn Michael, der im Ausbau der Weine vor allem um Zurückhaltung bemüht ist: »Am Weinstock alles richtig und später nur mehr nichts falsch machen – so versuchen wir die Besonderheiten der Sorten auf Ihrem jeweiligen Standort bestmöglich herauszuarbeiten. Die Weine werden ausschließlich sortenrein ausgebaut und sollen so ihre individuelle Charakteristik entfalten, je nach Jahrgang unterschiedlich, aber in gleich hoher Qualität und Eigenart.« Drei Weinlinien drücken die Philosophie aus: EigenArt: sortenreine, fruchtige, klassisch vinifizierte Weißweine BodenSchatz: Rotweine, deren Ausbau ausschließlich im Holzfass erfolgt SonnenSpiel: finessenreiche, balancierte Süßweine Seit dem Jahrgang 2011 wurden die Rotweine um die Linie Neusiedlersee DAC erweitert. Mit den Neusiedlersee DAC Weinen wird die Bedeutung des Sees noch besser hervorgehoben: Die Zweigelttrauben wachsen auf Schwarzerde mit hohem Schotteranteil in Seenähe. »In der klassischen Variante soll die Frucht des Zweigelts im Geschmacksbild im Vordergrund stehen – unsere Reserven sollen ausdrucksstark das Reifepotential der Sorte zeigen«, beschreibt Tochter Judith diese neue Linie. Das Weingut ist bis heute geprägt von einem familiären Miteinander. »Die Freude jedes Jahr aufs Neue Gäste wieder begrüßen zu dürfen und die Leidenschaft jedes Jahr aufs Neue aus unseren Weingärten charaktervolle Weine hervorbringen zu können ist ein wesentlicher Anker der Familie«, betont Gastgeberin Maria Gartner. So wird das Gästehaus und das Weingut als Nebenerwerb geführt, was stets nur gemeinsam und durch ein miteinander Gestalten möglich war und ist. Weinbau und Gästezimmer als Nebenerwerb – das bedeutet bei Familie Gartner nicht eine Einschränkung an Professionalität sondern ein Mehr an Leidenschaft. Im Vordergrund steht die Freude, jedes Jahr das Beste, das der Neusiedlersee zu bieten hat, näher zu bringen. Die Weine beeindrucken: nicht nur im typischen Ambiente des ruhigen pannonischen Streckhofs oder während einer ausführlichen Weindegustation im traditionellen Gewölbekeller. Das Wiederkehren der Stammgäste ist für Familie Gartner die beste Bestätigung – ebenso wie die immer erfolgreicheren Prämierungen ihrer Weine. Über diese Auszeichnungen wiederum freuen sich die langjährigen Kunden gemeinsam mit der Weinbauernfamilie.

Weingut Hannes Reeh

Andau

»Es muss eine Leidenschaft sein, keine Wissenschaft«, sagt Hannes Reeh immer gerne, wenn er übers Weintrinken spricht. Der Winzer kombiniert langjährige Familientradition und die Authentizität eines echten Burgenländers mit der Weinerfahrung aus der Neuen Welt. Das Resultat seines Schaffens: zugängliche Weine, die sowohl Laien als auch eingefleischte Kenner überzeugen. Unter der Sonne Andaus lässt es sich gut leben – als Mensch und als Rebe. Mit rund 2400 Sonnenstunden pro Jahr ist Andau der sonnenreichste Ort Österreichs – weniger als 500 Millimeter jährlicher Niederschlag machen ihn gleichzeitig zu einem der regenärmsten Plätze des Landes. Das pannonische Klima ist wie gemacht für guten Wein, denn unter diesen Umständen wachsen außerordentlich reife Trauben heran, die Weine von eleganter Kraft und Fülle hervorbringen. Wie man es sich bei der pannonischen Steppe erwarten würde, sind die Böden unter Hannes Reehs Weingärten zum Großteil karg und schottrig. Einige Dinge treffen auf alle Hannes-Reeh-Weine zu: Sie weisen keinen unnötigen Ballast auf, sind stark im Charakter und bringen den Geschmack des Heidebodens in die Flasche. Und trotzdem hat jede Sorte ihre Besonderheiten. Die Weine des Andauer Winzers sind in vier Gruppen eingeteilt: Die »Haus und Hof«-Weine sind reinsortig und bieten völlig unkomplizierten Trinkgenuss, sie sind einfach die Klassiker des Weinguts. Die Weine unter dem Titel »Heideboden« vereinen Aromatik und dichten Körper mit feiner Frische. Die »Unplugged«-Weine kommen hingegen ohne jeglichen Schnickschnack aus, also ohne Schönung und Kosmetik. Und die neue Linie »In Bloom« kommt intensiv und komplex daher – eben »in voller Blüte«, wie der Nirvana-Song.

Hammer Wein Rust

Rust

Ursprung der Hammer Weine sind fünf Hektar Rebfläche rund um Rust, wo die eigene Handarbeit im Weingarten der Weg der Familie Hammer ist, den Weinen einen präzisen terroirspezifischen Ausdruck zu verleihen. Biologisch zertifiziert seit 2014, hat sich die Familie auf einprägsame, balancierte Weißweine mit hohem Entwicklungspotenzial spezialisiert. Welschriesling und Muskateller bilden die Basis des Sortiments, die Lagen Vogelsang, Ludmaisch und Umriss die solide Mitte, und an der Spitze rangieren Geyer und Chardonnay Selection sowie eine Cuvée aus 40-jährigen Reben von Weiß- und Grauburgunder. Insgesamt drei verschiedene Sauvignon Blancs (vier mit dem Ausbruch) vinifiziert Markus Hammer, jeder mit einer präzisen Stilistik. Der oberste Gedanke ist die Reduktion aufs Wesentliche, optimale Weingartenarbeit, der richtige Erntezeitpunkt und alte Techniken wie Gäransätze, um den Ausdruck der Weingärten herauszuarbeiten. Bei den Rotweinen spiegeln drei alte Blaufränkisch-Lagen, vereint als Rusterberg, die Eleganz der kühlen Waldlagen des Ruster Hügellandes wider. Aus der Lage Kleiner Wald wird mit hoher Sorgfalt ein einzig­artiger Merlot gewonnen. Hier wird Wein mit herausragender individueller Herkunft auf höchst beachtlichem Niveau gemacht.

Eichenwald Weine

Horitschon

Mit Passion und Leidenschaft – und das seit 1962: Eichenwald Weine hat die Mission, gemeinsam als Team mit allen Traubenlieferanten und Partnern die Qualität zu forcieren. Eichenwald Weine steht für Qualität und stete Weiterentwicklung, für feine Genussmomente und unvergessliche Events. Rotweine machen den Großteil des Sortiments aus, allen voran die für die Region typische Sorte Blaufränkisch. Die Vinifikation der Weine erfolgt in drei verschiedenen Linien: Neben der Klassik-Linie werden Weine der Premium-Linie, die in großen Holzfässern reifen, sowie Reserve-Weine, die sich in aller Ruhe im 225-Liter-Barriquefass entwickeln dürfen, angeboten. Sie begeistern vor allem mit viel Frucht, Kraft und Sortentypizität und sind vielschichtig mit Herkunft, Tiefgang und Struktur. Das Weingut selbst ist imposante und modern – und liegt inmitten der Riede Gfanger in Horitschon. Das einmalige Gebäude ist von Weitem sichtbar und dank der Sandsteinfassade dennoch perfekt in die Landschaft integriert. Der Weinkeller ist Heimat für bis zu 1.000 Eichenfässer, Inspiration für Genießer und eine der außergewöhnlichsten Eventlocations im Burgenland.

Weingut TrippelGUT

Feldkirchen

Der Gutsbetrieb der Familie Trippel am Maltschacher See – ganz in der Nähe des Golfplatzes Moosburg in Pörtschach – ist eine der neuen Locations unweit vom Wörthersee zum Entschleunigen und Genießen. Von Wein und bester Kulinarik verwöhnt, stellt das »TrippelGUT« eine Ruheoase dar. Durch die erhöhte Lage inmitten der eigenen Weinberge (630 Meter Seehöhe) des zweitgrößten Weinguts Kärntens entspannt man auf den Aussichtsterrassen bis weit in die Nacht. Kulinarisch wird hier modern-kreativ ein klarer Fokus auf die Kombination aus besten Zutaten aus dem Alpe-Adria-Raum und den hauseigenen Weinen gelegt. Dadurch ergeben sich klassische Gerichte der Kärntner Küche, aber auch Degustationsmenüs, die sensorische Höhepunkte versprechen. Die hauseigenen Kärntner Weine, die laufend bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet werden, stellen in Kombination mit den eigens produzierten Kräutern einen weiteren Anziehungspunkt dar. Vor allem als Schlechtwetteralternative sind die Führungen und Verkostungen mit anschließendem Essen in Kärntens größtem Schauweinkeller sehr beliebt. Zusätzlich hat man die Möglichkeit, die Weine auch zu einer regionalen Winzerjause zu genießen oder einfach nur auf der Aussichtsterrasse, von der man über das gesamte Klagenfurter Becken bis zum Pyramidenkogel sieht, zu verweilen. Ein absoluter Geheimtipp ist das »SchlafGUT«. Es besteht aus 14 Winzersuiten, die durch ihre großzügige Dimensionierung, moderne Einrichtung und insbesondere die Ausrichtung nach Süden bestechen und einen atemberaubenden Blick über die Weingärten bieten. Nicht vergessen darf man, dass auf dem »TrippelGUT« auch geheiratet werden kann – standesamtlich in den Weingärten oder kirchlich in der Briefelsdorfer Kirche, die nur drei Minuten zu Fuß entfernt liegt. Die Weine unterteilen sich hier in drei Linien: »Alpenwein« (leicht und trinkfreudig, belebend und fruchtbetont), »Privat« (Lagen- und Riedenweine) und »AndaS« (Natural/Orange Wine) – einfach probieren!

Winzer

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Restaurant »1884« See-Villa

88 Punkte, Millstatt

Ein Schmuckstück am Ufer des Millstätter Sees. Im Sommer sucht man sich ein Plätzchen auf der romantischen Terrasse. Herrlich schmeckt das Wild aus eigener Jagd und natürlich der fangfrische Fisch.

Tilisunahütte

91 Punkte, Tschagguns

Wer den traumhaft schönen Platz im großen Murmeltiergebiet mit Blick auf Verwall und Tilisunasee erreicht, wird nicht nur mit einem unvergesslichen Panorama, sondern auch mit der Herzlichkeit und den Kochkünsten der Hüttenwirte Markus und Sabine belohnt.

Restaurant 1617 im Naturhotel Forsthofgut

87 Punkte, Leogang

Best of Alpenkost: Die Kochideen kommen aus sieben alpinen Regionen, die Zutaten haben möglichst kurze Wege hinter sich – etwa die Leoganger Lachsforelle. Herrliche Desserts, sogar Crêpe Suzette!

Restaurant Führich

82 Punkte, Wien

Beständiger Lichtblick unter den vielen Touristenfallen des 1. Bezirks ist das Führich: Wiener Küchenklassiker wie Grammelknödel werden mutig – Karfiol Barbecue Wings – erweitert. Grundsympathisch!

Turm Restaurant

80 Punkte, Wien

Der 360-Grad-Rundblick auf 170 Metern Höhe lockt Wiener wie Touristen an. Kulinarisch geht man auf Nummer sicher: traditionelle Wiener Küche vornehmlich aus Produkten aus dem Sichtfeld des Donauturms.

Culinariat by Bergergut

91 Punkte, Afiesl

Wenn das kulinarische Herz vor Freude galoppiert, urlaubt es wahrscheinlich gerade in Afiesl. Thomas »Amor« Hofer schießt mit seiner Kochkunst einen Pfeil nach dem anderen ab. Zudem Brotback-Kurse.

Gasthof Keller

83 Punkte, Gumpoldskirchen

Der Gastgarten (inkl. Freiluft-Kredenz) erweiterte die Möglichkeiten der Institution, die vom Beinschinken-Törtchen bis zum Marillenknödel Wiener Klassik zelebriert. Beim Wein auch lokale Geheimtipps!

Essig's

93 Punkte, Linz

Georg Essig zählt seit Jahrzehnten zu den besten Köchen und zeichnet sich durch Kreativität aus. Geöffnet ist bis 18 Uhr, Weine können in seinem Keller gelagert werden. Zudem bietet er Kochkurse an.

Der gute Fang

88 Punkte, Ybbs an der Donau

Fischplatte oder Waller müssen an der Donau sein, doch Hannah Neunteufels neue Wunderwelt am Fluss kann mehr. Originelles wie »Artischokeneis« wird von der spannenden Weinauswahl begleitet. Gelungen!

Kulinarium im Hotel Kaiserhof

93 Punkte, Ellmau

Hohe Fensterfronten, ein umwerfender Blick auf den Wilden Kaiser. Dazu ein sechsgängiges Menü der Extraklasse samt aufregender und doch stimmiger Weinbegleitung. Oder kurz: Günter Lampert in Topform.

Malerwinkl Restaurant + Kunsthotel + Vinothek

87 Punkte, Fehring

Peter Troißinger begeistert mit regionalem Soulfood, bestem Handwerk und guten Ideen. Schwester Anna kennt sich beim Wein aus und versprüht viel Lebensfreude. Ein Highlight ist das Überraschungsmenü.

Kleinsasserhof

90 Punkte, Spittal

Bunter Platz, dekoriert mit allerlei Kuriosa, der Kreative aus ganz Österreich anlockt. Gekocht wird ohne Firlefanz, schon die Frittatensuppe begeistert! Im Sommer erfrischt der kleine Schwimmteich.

Die Weinbank – Restaurant

98 Punkte, Ehrenhausen

Gleich rechts beim Eingang findet sich die Gourmetabteilung, in der Gerhard Fuchs die Geschmäcker der Region auf höchstem Niveau kombiniert. Sommelier Christian Zach ist einer der Besten seines Fachs.

Wirtshaus Poststube 1327

85 Punkte, Traunkirchen

Traunkirchen ist ein Idyll für Feinschmecker. Großen Anteil daran hat die modernisierte Poststube 1327, wo Genießer die Entwicklung der traditionellen Küche mitverfolgen können. Top-Weinservice.

Strandcafe Restaurant

85 Punkte, Altaussee

Vintage Design und Ausseer Gemütlichkeit harmonieren bestens, die Terrasse am Altausseer See ist eine Wucht. In der Pfanne brutzeln Saibling, Forelle, Huchen oder Reinanke. Interessante Weinkarte.

Gasthof Lamm

82 Punkte, Innsbruck

Mehrgängige Menüs, wahlweise auch vegetarisch, und die meisten Zutaten aus (kontrolliert) biologischer Landwirtschaft. Unter Küchenchef Ben Glowacz hat sich im altehrwürdigen Lamm einiges getan.

Stadlkirchner Hofstub’n

82 Punkte, Dietach

Ausgezeichneter, hübscher, blühender Garten mit romantischem Schwimmteich, dazu eine rustikale Stube. Vorrangig österreichische Speisen im Angebot. Diese Küche lässt die Gäste flugs nach Italien reisen.

Asitzbräu

78 Punkte, Leogang

Seit Dezember 2012 ist das AsitzBräu direkt neben der Alten Schmiede am Asitz in Betrieb: Das höchstgelegene Brauhaus Europas wird oft als hochalpiner Bierpalast bezeichnet, der auch über einen eigenen Brausaal verfügt, wo das exklusive AsitzBräu-Bier gezapft wird!

Mayrei

88 Punkte, Altaussee

Hochwertige Regionalküche, spannend ist die Lachsforellen-Ceviche. Lokale Produkte sind aber kein Muss, auch Quinoa-Laibchen oder Wagyu-Beef gibt es. Und: Jeder Gang ist als Trennkost zu haben.

Restaurants

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Hafenstadt Urban Area

89 Punkte, Klagenfurt am Wörthersee

Coole Reminiszenz an die wilden Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts: Blues, Jazz, Soul und Swing machen gute Stimmung. »The Flapper Girl« – so sagte man damals zu den kecken, jungen ­Mädchen – nennt sich der fruchtige Signature Cocktail aus Rum, ­Marille, Maracuja, Vanille und Limette.

Alpinbar

91 Punkte, Großarl

Lässige Eleganz versprüht die Cocktailbar im Luxushotel der Familie Hettegger. Spritzer-Varianten und hausgemachte Alpinsirups überzeugen genauso wie Barklassiker und die große Ginauswahl. Zweifelsohne ein Highlight: zwölf Signature Cocktails, etwa »Erdapfel 2.0« mit hausgemachtem Bergapfel-Shrub.

Bar 67 im Hotel Post

91 Punkte, Ischgl

In der Bar des Vier-Sterne-Superior-Hotels ist man immer bestens aufgehoben. Dazu tragen auch die feinen Kreationen von Barchef Dominik Brunner bei. Neben Fizzy, Fruity und Classic Cocktails gibt’s hervor­ragende ­Signatures, etwa »Smoking Guns« oder »Sissitini«. Toll: die große ­Gin-, Whisk(e)y- und Rum-Auswahl.

Glocke. Die Bar.

90 Punkte, Leogang

Heimische Zutaten spielen die Hauptrolle in der Bar des mondänen Krallerhofs. Die Verbundenheit zum Salzburger Land spiegelt sich in den Eigenkreationen und Signature Cocktails wider. Die Barkarte ist ein illustriertes Buch, darin zu finden unter anderem ein Margarita mit Pinzgauer Buttermilch.

Comodo

87 Punkte, Kottingbrunn

Ob Gin, Wodka oder Whisk(e)y – die Getränkekarte bietet einen guten Mix. Beliebt sind die Cocktails von herb oder süß bis hin zu cremig wie der »Banana Colada«. Groß ist die Shisha-Auswahl. Für den kleinen Hunger gibt es Tortilla oder kreative Toastvariationen. Man kann auch einen Grillplatz mieten.

Frau Dietrich

92 Punkte, Linz

Es ist nicht bekannt, ob sich Marlene Dietrich in dem extravaganten Altstadtlokal wohlgefühlt hätte. Die Linzer tun es auf alle Fälle. Aus ­gutem Grund: In der Speakeasy-Bar dominiert der Charme der 20er-Jahre, getoppt von außergewöhnlichen Cocktails wie »Flor de Cuba«-Mojito mit Passionsfrucht.

57 Lounge im Meliá

90 Punkte, Wien

Der »Meliá Spritz« erinnert mit Cava an die spanischen Wurzeln des markanten Hotels – und auch bei den DJs am Wochenende wird es ­mitunter feurig im 58. Stock. Für vertrauten Geschmack sorgt die mit Marillen abgeschmeckte »Apricot Colada« im coolen Stelldichein von Donauwellen und Karibik-Feeling.

Kleinod Stadtgarten

89 Punkte, Wien

Das Lokal direkt im Stadtpark bietet eine gute Mischung aus Trubel und Entspannung im Grünen. In den Gläsern geht es erfrischend zu: Hugo-Variationen (zum Beispiel mit hausgemachtem Himbeer-­Physalis-Weißer-Tee-Sirup) oder Brombeer-Mojito schmecken, die ­Auswahl an Highballs und Spirits stimmt auch.

Pfiffbar im Hotel Schwarzer Adler

88 Punkte, Innsbruck

Elegant in Schwarz mit grünem Samt gehalten empfängt die schöne Bar des Hotels Schwarzer Adler ihre Gäste. Unter dem historischen Gewölbe werden unter anderem Signature Cocktails wie »Under the tree« von Barchef Franz vortrefflich gemixt. Die Spirituosenauswahl kann sich ebenfalls sehen lassen.

Adlers Bar

91 Punkte, Innsbruck

Für die Karte der Bar mit Rooftop im 12. beziehungsweise 13. Stock des ADLERS Lifestyle-Hotels sollte man sich etwas Zeit lassen. Die Auswahl ist riesengroß, die ­Qualität top. »Sours« wird ein Schwerpunkt gewidmet, aber auch ­Classics und Old-Fashioned-Drinks finden Platz. Das Ambiente ist ­modern, im Sommer auch Live-DJ.

SELLENY'S Bar

90 Punkte, Wien

Wermut-Schwerpunkt und alkoholfreie Kreationen ergänzen die nach den Mottos »Restore«, »Revive« und »Refresh« angeordneten ­Signature-Mixes der drei Bartender. Da steht fassgelagerter ­»Boulevardier« neben einem geklärten »Jungle Bird«. Fazit: der ­aromenstarke Geheimtipp unter den Wiener Hotelbars!

Panorama 1830

84 Punkte, Kufstein

Die schicke neue Rooftop-Bar liegt malerisch am Wasser und bietet schöne Weitblicke, zu trinken gibt es neben der feinen Weinauswahl und gut gemachten Cocktailklassikern auch ein paar Eigenkreationen. Besonders überzeugend sind jene mit dem hauseigenen »Löchl Gin« aus dem legendären »Stollen«.

Stanglwirt Hotelbar auf der »Tenne«

89 Punkte, Going

Ein »Fichte Tonic« mit US-Whiskey und hausgemachtem Walnuss­likör? Oder einen »Almsmash« mit Tanqueray und Basilikumsirup? Die Wahl fällt schwer bei den hervorragenden Signatures der berühmten Bar. Im ehemaligen Heu- und Getreidespeicher trifft man sich zum genussvollen Abendeinläuten oder -ausklang.

The Bank Bar im Park Hyatt

95 Punkte, Wien

Dass die wechselnde Besetzung der schönen Bar mit Galerieflair die Qualität nicht beeinflusst hat, zeigt, wie perfekt die »Bank« ihre Rolle erfüllt. Denn dank Wein und Barfood (das legendäre Beef Tatar!) gibt es auch abseits der Signature Cocktails genug Auswahl für Residents und »Walk-ins« Am Hof.

Fabios

93 Punkte, Wien

Es waren ausnahmslos Könner, die mit Bellini, Grappa und Co den ­Tresen in Wiens bekanntestem Italiener bespielten. Doch Ferenc ­Haraszti war es vorbehalten, endlich vom »Schlauch« ins Zentrum des ­Geschehens zu rücken. Damit können die Kreationen schließlich dort ­glänzen, wo sie hingehören: nel cuore!

Skybar The Vue | The Secret Sölden

88 Punkte, Sölden

Über den Dächern von Sölden genießt man im extravaganten ­Ambiente den Blick durch die Panoramafenster auf die umliegende Bergwelt und in den Himmel. Im Sommer werden die eleganten Longdrinks und von der Natur inspirierten Signature Cocktails wie »Der Bergnebel« auch auf der Dachterrasse serviert.

Bar Freiraum im Hotel Puradies

89 Punkte, Leogang

Außergewöhnlich ist hier nicht nur die Architektur: Die »Alps Inspired«-Drinks überzeugen mit Aroma und Ideenreichtum, etwa der »Black Gimlet« mit Gin und Aktivkohle. Besonders beliebt: der haus­eigene »Mattari Gin« mit lokalen Bio-Botanicals – ihn gibt’s auch als Cocktail im Porthole für zwei Personen.

Das Loft

91 Punkte, Wien

Nur nicht ablenken lassen! Auch wenn im 18. Stock der schönste ­Sonnenuntergang Wiens versprochen (und gehalten!) wird, haben die hier »Liquid Designer« genannten Barkeeper ebenfalls Spektakuläres zu bieten. Etwa, wenn sie den Gin-Cocktail »Chasing Sunset« oder eine der Champagner-Optionen auffahren.

Imperial Bar Wien

87 Punkte, Wien

Viel mondäner kann man seine Cocktails nicht schlürfen als unter den gewaltigen Lustern des historischen Salons in den samtbezogenen ­Fauteuils. Dass dabei nur Hochwertiges und von Experten Zubereitetes in die Gläser kommt, versteht sich fast von selbst. Jeden Freitag lauscht man außerdem Live-Jazz.

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