News

Genießen Wein Essen Reisen
Interieur & Design

LIVING hearts: Cosy Jungle

Afrika-Reisen inspirieren zu neuen Dekor-Ideen. Mit warmen Holztönen und weichen Linien sorgen diese Produkte für viel Gemütlichkeit in den eigenen...

Wein

Die Zukunft des Weinglases

Falstaff hat Maximilian Riedel, CEO des gleichnamigen Glasherstellers, auf dem Weingut Gaja im Piemont getroffen und mit ihm über die Zukunft des...

Reise

Falstaff Leserreisen – Jetzt entdecken!

Beste Empfehlungen: Gehen Sie mit dem Falstaff auf Reisen und entdecken Sie kulinarische Geheimtipps organisiert von unseren erfahrenen Partnern!

Advertorial
Reise, Trends

Die Top Design-Lodges in Afrika

Nirgendwo anders auf der Welt schmiegt sich mondäner Luxus so sanft an die wilde Natur wie in Afrika. Und nirgendwo anders lässt sich dieses...

Branchen-Insider

Auf 1.763 Meter überleben nur Helden

Drei Häuser, ein Team, ein Ziel: Die Zufriedenheit der Gäste! »K-Hotel«, »K-Alm« und »K-Stadl« auf der Turracher Höhe. Jetzt Teil des...

Advertorial
Branchen-Insider

Wiedereröffnung von AGM in Spittal

Modern, effizient und ressourcenschonend – so lautete die Strategie hinter den Umbauarbeiten des Markts. Mehr als fünf Millionen Euro wurden dabei...

Gourmet

Top-Asiaten in Österreich

Die Zeit der beliebigen Sushi-Buden und »Chinesen ums Eck« ist lang vorbei. Inzwischen erhalten Restaurants wie der Edeljapaner »Shiki« in Wien sogar...

Wein

Falstaff Weinguide 2019/2020: Alle Winzer & Weine

Ab sofort gratis online abrufbar: Über 3600 Weine mit Beschreibungen und Bewertungen. Die besten Rotweine, Weißweine, Rosés, Schaumweine etc. sowie...

Reise, Trends

Botswana: Reisedestination zwischen Wildnis und Luxus

Botswana erobert Herz und Seele im Flug. LIVING ging auf Spurensuche und erlebte die Exklusivität von zwei spektakulären Safari-Design-Camps, die...

LIVING »Editor’s Highlights«

Walk on the wild Side of Life

LIVING Herausgeberin Angelika Rosam über die neueste Ausgabe, ihre Liebe zu dem afrikanischen Kontinent und den trendigsten Interior-Inspirationen.

Bar & Spirits

Neuigkeiten aus der heimischen Barszene

Postenkarussell, Neueröffnungen, Wiedereröffnungen, Schließungen... Die Barszene ist lebendig wie noch nie, wir haben den Überblick.

Gourmet, Events

»Experimentelle Gastronomie«: Premiere in Wien

Am 5. und 6. Oktober trifft Kunst auf Kulinarik. Für die Dinner Experience kooperiert Steinbeisser mit den Spitzenköchen Lukas Mraz, Philip Rachinger...

Gourmet, Trends

Auswärts Essen mit Mariusz Jan Demner

Wo trifft neuestes Design auf gemütliches Ambiente, Kunst auf kulinarisches Konzept? Werbelegende Mariusz Jan Demner verrät seine Lieblingslokale und...

Wein

Kinderfreundliche Heurige: Best of Niederösterreich

Spielplatz, Kinderkarte & Co.: In diesen Heurigenbetrieben und Buschenschanken wird auch den kleinen Gästen ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Bar & Spirits

Wie aus Gerste Whisky wird

Die Herstellung eines Whiskys – vom Mälzen bis zur Fasslagerung – ist genau definiert, und trotzdem schmeckt jeder von ihnen ganz individuell.

Gourmet

Neue App für kürzere Wartezeiten im Restaurant

Ein Wiener Start-up will mit »getsby« lästige Wartezeiten im Restaurant verringern. Mit der App kann nach dem Essen einfach aufgestanden und gegangen...

Wein

Toskana: Die besten Weine der Küste

Der Küstenstreifen der Toskana bringt einige der prachtvollsten Tropfen Italiens hervor. Wir helfen bei der Suche nach den persönlichen Favoriten.

Branchen-Insider, Bier

Craft Beer-Neuheit: Das Maiwipferlbier

Gemeinsam mit Thomas Winkler und Harald Kristen von »Tom & Harry Brewing« und Edgar Wernbacher von den geichnamigen Trachtenwelten stellte Familie...

Architektur & Wohnen

Die beeindruckendsten Villen in Wien

Villen in den Wiener Nobelbezirken sind wieder heiß begehrt, nun kommen auch Neubauten auf den Markt. Käufer sollten allerdings auf einige Kriterien...

Reise

Kinder erobern europäische Großstädte

Die Kinderhotels City in München und Lissabon bieten die perfekte Basis für einen Städteurlaub mit der gesamten Familie.

Gourmet

Wien: Traditionslokal »Maxing Stüberl« ist insolvent

Über das seit 1805 bestehende Gasthaus in Hietzing wurde ein Konkursverfahren eröffnet. Ursache und Höhe der Schulden stehen noch nicht fest.

Bar & Spirits, Events

Die besten Barkeeper zu Gast in Wien

Am Vienna Bar- & Spiritsfestival 2019 gibt sich die internationale Elite der Mixologen ein Stelldichein und präsentiert exklusive...

Branchen-Insider

»Young Chefs Unplugged« kommt nach Dornbirn

Renommierte Speaker, innovative Workshops und Networking-Events: Der Wissenskongress geht in eine neue Runde und erwartet Jungköche vom 18. bis 20....

Gourmet

Falstaff sucht die beliebteste Pizzeria 2019

Die Nominierungsphase hat begonnen: Schlagen Sie jetzt Ihre Lieblingspizzeria vor, damit sie im Anschluss auch ins große Österreich-Voting kommt!

Lifestyle

Ferrari Herbstausfahrt in Mauerbach

Das dreitägige Event des Ferrari Club Austria fand heuer im »Schlosspark Mauerbach« statt, beim Galadinner wurden Weine von La Massa aus Großflaschen...

Gourmet

Weingut Liszt: Gastronomie mit Peter Zinter

Der Spitzenkoch unterstützt künftig den Heurigen-Betrieb in Leithaprodersdorf in den Bereichen Kulinarik und Manufaktur.

Gourmet

Steiermark: Grill-Genuss am 47° Sommerfest

FOTOS: Die sechs Haubenköche von <47° verwöhnten die rund 250 Gäste am Sommerfest im Schloss Ottersbach mit Herzhaftem und Süßem vom Grill.

Trends

Gewinnspiel: Der Duft von Forte Dei Marmi

Mitmachen und gewinnen – Wir verlosen exklusiv die Duftkerze »Forte Dei Marmi« aus der ersten LIVING Home-Collection created by Angelika Rosam und...

Gourmet

Öfferl eröffnet erste Backstube in Wien

Der kultige Bio-Bäcker aus dem Weinviertel hat endlich einen eigenen Standort in Wien. Mit frischem Brot und Gebäck, Kaffee und seinen Partnern im...

Reise

Long Weekend Grado

Grado ist ein Ort, der Antwort gibt auf die Sehnsucht des Nordeuropäers nach Meer, Sonne, guter Küche, feinen Spaziergängen und der Leichtigkeit des...

Gourmet

Bachls Restaurant der Woche: Nguyen's

Vietnamesische Küche »at its best«: Die jüngste Niederlassung der Familie Nguyen liegt in der Wiener Leopoldstadt.

Gourmet

Essay: Asiatisch genug?

Viele Speisen waren immer schon Migranten. Da wollen unsere Gaumen und Mägen keine Nationalisten sein. Über Erfahrungen beim Essen in Japan und...

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Nguyen's
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Artischocke mit Karotte und Wachtelei
Zum Rezept

Weingut Wagentristl

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahm mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Dazu gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In den folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte sichtlich in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse. Dessen Weingärten liegen an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit anderswo nicht zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich selbst glücklich machen!« so Winzer Rudi Wagentristl.

Weingut Scheiblhofer

Erich Scheiblhofer zählt zur jungen Garde im Burgenland, die in den letzten Jahren vor allem mit ihren Top-Rotweinqualitäten die volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Auch er hat die Welt bereist und Erfahrungen bei Meistern ihres Faches in Kalifornien und Australien gesammelt, um sie im eigenen Betrieb, der erst 1999 gegründet wurde, umzusetzen. Mit der ersten Ernte aus dem Jahr 2000 wurde der Zweigelt »Prädium«, sein nach eigener Aussage wichtigster Wein, Landes- und Bundessieger. Im Jahr darauf entschied der Zweigelt den »Falstaff Grand Prix« für sich, ein Jahr später kam er beim selben Bewerb auf Platz drei. Top-Weine des engagierten Winzers sind der Merlot und der Shiraz, die ebenfalls von der Lage Prädium stammen. Die Merlot-Weine der Jahre 2002, 2004, 2014 und 2015 sowie die Cabernet Sauvignons aus 2008, 2010 und 2015 wie auch der Shiraz 2013 wurden Falstaff-Sortensieger. Im letzten Herbst setzten sich gleich vier Weine von Erich Scheiblhofer auf das Podest: bester Blaufränkisch in der Kategorie Jungweine vom Jahrgang 2016, bester Merlot Jahrgang 2015, ebenso bester Cabernet Sauvi­gnon aus 2015 und »The Shiraz 2015« belegte den zweiten Platz in seiner Gruppe. Nicht nur national ist das junge Weingut mit jährlich zumindest einem Landes- und Bundessieger das höchstprämierte. Auch international bricht man alle österreichischen Rekorde: Bei der weltweit größten Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, ging der Titel »Winery of the Year« in sieben von neun Jahren an die Scheiblhofers. Für die größte internationale Furore sorgte bislang der Jahrgang 2011. Markus del Monego und Andreas Larsson bewerteten die Cuvée »Big John« mit 94,5 Punkten als höchstbewerteten Wein Österreichs, dicht gefolgt von der Cuvée »The Legends« mit 93,5 Punkten. Nicht weniger spektakulär sind die 19/20 Punkte von René Gabriel für Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch »Jois«.

Weingut Silvia Heinrich

Weingärten sind für mich wie Kinder. Und wie Kinder möchte ich sie begleiten, unterstützen und mein Bestmögliches für sie tun. Nur so können sie sich entfalten, ihre Persönlichkeit entwickeln und ihr ganzes Potenzial zeigen«, so sieht Silvia Heinrich ihre Arbeit. Der Weinbau wurde ihr schon in die Wiege gelegt und bedeutet für die leidenschaftliche Winzerin keinen Achtstundentag, sondern ihr Leben. Fast 80 Prozent der Rebflächen sind mit Blaufränkisch bepflanzt, einer Sorte, die für die Region steht, mit Eigenständigkeit besticht und vom renommierten »Wine and Spirits Magazine« als »Österreichs noble Rotweinsorte« bezeichnet wurde. Familie Heinrich vinifiziert den typischen Mittelburgenländer in sieben Ausbaustufen und aus verschiedenen Lagen. Die Spielarten reichen von elegant und mineralisch bis hin zu intensiv und kräftig. Das Herzstück der insgesamt 37 Hektar Rebfläche bildet der Goldberg mit acht Hektar Blaufränkisch, drei davon sind seit 1947, dem Hochzeitsjahr der Großeltern, im Ertrag. Silvia Heinrichs Motto lautet: »Weniger ist mehr«. Wenige ausgewählte Rebsorten, naturnaher Anbau, händische Lese, spontane Vergärung – das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Mit »terra o.«, »elegy« oder »Cupido« hat das Weingut regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Die außerordentliche Qualität der Weine belegen auch immer neue Erfolge im In- und Ausland: Neben den gewohnt guten Falstaff-Bewertungen erklärte das »Wine and Spirits Magazine« den Mittelburgenland DAC 2009 in einer Verkostung von mehr als 200 österreichischen Weinen im April 2013 mit 94 Punkten zum Sieger. Beim »Wine Enthusiast« schaffte es der Blaufränkisch vom Weingebirge als einziger Blaufränkisch Österreichs unter die »100 Best Buys«! Und seit der chinesische Staats­präsident bei seinem Österreichbesuch den »Goldberg Reserve« für sich entdeckte, florieren die Exporte in das Reich der Mitte. Mit der neuen Fotovoltaikanlage setzt man neben einer Solaranlage und Hackschnitzelheizung einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energie und einen Beitrag zum Klimaschutz. In den Weingärten geht das Weingut Heinrich einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Landwirtschaft, verzichtet seit Jahren auf Insektizide und Herbizide und setzt Pheromone ein.

Weingut Josef Ehmoser

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Im Stil finessenreich und körperbetont, stellt jeder Wein, der von Winzer Josef Ehmoser gekeltert wird, eine unverwechselbare Persönlichkeit dar. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Von den Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Wein »Ried Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses aus der überragenden Groß­weikersdorfer Ried Georgenberg, der im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Auch seinem feinen, vielschichtigen Weißen Burgunder schenkt er viel Aufmerksamkeit. Das Rotweinprogramm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Im Keller geht Ehmoser genauso schonend und sorgfältig wie im Weingarten vor und nimmt möglichst wenig Einfluss auf die Entwicklung seiner Weine. Beim Ausbau gibt er den Weinen genügend Ruhezeit auf der Fein- oder Vollhefe, damit sie ihren eigenen Stil entwickeln können. So werden sie zu sortentypischen, klar strukturierten und individuellen Charakterweinen mit großer Trinkfreude, die getreu des Herkunftsgedankens als Guts-, Orts- und Riedenweine in die Flasche kommen. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Eigenheit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später.

Weingut Josef Bauer

Bereits in vierter Generation bewirtschaftet Joe Bauer mit seiner Familie zwölf Hektar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer bestehen aus 55 Prozent Grünem Veltliner, 15 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Roter Veltliner, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Selektive Handlese in mehreren Durchgängen, kurze Wege und möglichst geringe mechanische Beanspruchung des Lesegutes sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trink­spaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Herbizidfreie Bodenbearbeitung und ein auf Begrünung basierendes Nährstoffmanagment helfen dabei sehr. Auch im Bereich Pflanzenschutz trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nur mehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Hirschmugl – Domaene am Seggauberg

Ein herrlicher Ausblick, wild wachsende Blumen und Kräuter, dichte Wälder und kraftvolle Weinreben wohin das Auge reicht. Ein malerisches Haus mit außergewöhnlicher Architektur, das buchstäblich in die Toskana entführt und zum Verweilen einlädt, ein exklusives Ambiente, und das alles mit Liebe zum Detail gestaltet – so erlebt man die Domaene am Seggauberg. Der steirische Seggauberg ist der Boden, auf dem seit mehr als einem Jahrzehnt neben Wein und Sekt, auch verschiedene Essige sowie hochwertiger, prämierter Honig aus der hauseigenen Bioimkerei erzeugt werden. Sympathie, Respekt, Wertschätzung, Innovation und Konsequenz sind Werte, welche vom Team der Domaene Hirschmugl tagtäglich gelebt werden. Die Mineralik des Bodens, die Wärme des Tages, die Kälte der Nacht, das Mikroklima der Hirschmugl, Top-Lagen, die Kreativität des talentierten Kellermeisters Alexander Scherübl und die Charakteristiken der Sorten ergeben die Finesse dieser außergewöhnlichen Weine aus der Südsteiermark. Sie sind Botschafter ihres ganz besonderen Terroirs und mit Eleganz, Spannung und filigraner Mineralik keinesfalls beliebig austauschbar. Trinkfluss und Lagerfähigkeit stehen bei allen Entscheidungen des Kellermeisters im Vordergrund, die Verarbeitung gesunder Trauben (kein Traubenzukauf!) gilt als die oberste Priorität. Es ist beachtlich, was die Hirschmugls mit ihrem ambitionierten, jungen Team in kurzer Zeit geschaffen haben. Astrid und Toni Hirschmugl gelten zudem als Pioniere in der Steiermark was PiWi-Rebsorten wie Muscaris, Cabernet Blanc, oder Cabertin betrifft. Auf der Domaene am Seggauberg und in den Weingärten finden sich verschiedene Arten von Nattern. Diese ungiftigen Schlangen gelten als Anzeiger einer intakten Umwelt, die nur bei einer naturnahen Arbeitsweise gewährleistet ist. Um dieses Naturverständnis zu dokumentieren, wird die Natter am Etikett als Symbol verwendet.

Weingut Müller

Im kleinen Weinort Krustetten befindet sich das Weingut der Brüder Leo und Stefan Müller. Es wurde 1270 erstmals urkundlich erwähnt und wird seit 1936 von den Müllers als Familienbetrieb geführt. Der Großteil der Weingärten liegt im südlichen Kremstal rund um den Göttweiger Berg. Der Weinbau hat hier eine lange Tradition, die von der Familie geschätzt und gepflegt wird. Mit Leidenschaft bewirtschaftet der jüngere Bruder Stefan die 105 Hektar Rebflächen unter Berücksichtigung der natürlichen Gegebenheiten. Hier im Kremstal findet man eine Vielfalt an Böden – vom tiefgründigen Löss über Verwitterungskonglomerat bis hin zu kargen Urgesteinsböden. Im Keller ist Leopold für die Arbeitsabläufe verantwortlich. Unverkennbar tragen die Weiß- und Rotweine seine Handschrift – klare Frucht mit Finesse! Durch stetiges Streben nach Qualität konnten die Weine der Familie Müller schon eine Vielzahl an Erfolgen verzeichnen, unter anderen 24 Weine im »SALON Österreich Wein«. Ebenso hat das Thema Nachhaltigkeit am Weingut eine große Bedeutung, sei es die schonende Kultivierung der Weingärten oder die nachhaltige Strategie in der Weinbereitung. Mit dem neuen Kellerbau 2017 werden die Vorteile am Hang, wie die Schwerkraft und die natürliche Temperaturregulierung der Erde oder das hauseigene Quellwasser für die Arbeiten im Weinkeller genutzt. Abgerundet wird das Nachhaltigkeitskonzept durch eine Hackgutheizung und Fotovoltaikanlage.

Weingut Gerhard Markowitsch

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, 2012 belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy«, und im November 2017 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 2. Falstaff-Sieger.

Weingut Weixelbaum

Wir lieben Wein und wir leben wahre Werte.« So lautet das Motto der Winzer­familie Weixelbaum. Das ganze Jahr über leitet und begleitet sie die »wahren Werte« im Weingarten, im Keller und im Winzerleben. Der Erfolg des mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetriebs basiert auf einem perfekten Zusammenspiel von modernster Technik und ökologischen Grundsätzen sowie auf der Bewahrung traditioneller Werte. Die Professionalität und Leidenschaft, mit der die Arbeit verrichtet wird, finden ihren Ausdruck im Leitsatz von Heinz Weixelbaum: Weine zu produzieren, die er selbst zu trinken liebt, und anderen zuzusehen, wie sie sich daran erfreuen. Wahre Werte bedeuten nicht Stillstand, sondern behutsame Weiterentwicklung. 2015 konnte man am Ofenberg im östlichen Teil der Riede Gaisberg einen neuen Weingarten erwerben. Beim »Familienrat« in dieser herrlichen Lösslage wurde gemeinsam mit den Kindern entschieden, hier besondere Veltlinerstöcke auszu­pflanzen. Weinstöcke von heute sind Werte der nächsten Generation, die die Früchte ernten und den unverwechselbaren Wein dieser Lage noch lange genießen werden. Dafür vergrößert man noch heuer die Vinothek, das Gedächtnis jeder Winzerfamilie. In der Vinothek des Weinguts Weixelbaum werden Weine ab dem Jahrgang 1969 gelagert. Das ermöglicht beispielsweise spannende Jahrgangsverkostungen. Der Vinothek vorgelagert ist der großzügig angelegte Verkostungsraum, der zum gemütlichen Beisammensein einlädt. Sowohl kleinere Gruppen als auch Einzelpersonen können an einem der Tische oder an der Weinschank die Weine probieren. Meistens schenken die Hausherren persönlich ein. Verkostungen sind jederzeit möglich. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.

Dreisiebner Stammhaus

Das Weingut Dreisiebner Stammhaus befindet sich seit 1890 im Familien­besitz, und der Name Dreisiebner stammt schon aus dem 17. Jahrhundert. Seit 1998 heißt das Weingut Dreisiebner Stammhaus, und seit 70 Jahren führt die Familie einen Buschenschank in der Südsteiermark, der mit hochwertigen Produkten aus der Region, die nach hauseigenen Rezepten verfeinert wurden, brillieren kann. Große Möglichkeiten eröffnete der Familie die Ernten der vergangenen Jahre. Ein ideales Maß an Sonnenstunden und genügend Niederschlag brachte eine Reife, die ganz nach ihren Vorstellungen ausfiel. Frisch, lebendig und besonders ausgeprägt in der Frucht zeigen sich die Weine aus der »Classic«-Linie: verspielt, lebendig, charis­matisch, elegant und von verführerischer Leichtigkeit. Besonders stolz ist Familie Dreisiebner auf eine komplette Serie aus den Rieden Hochsulz und Zoppelberg. Bemerkenswert dabei das »Comeback« vom Gelben Muskateller Hochsulz und Sauvignon Blanc Zoppelberg: tiefgründig, ausgeprägt, mineralisch, mit Biss und großem Trink­vergnügen. Das wunderschöne Feriendomizil schafft eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Die neuen barrierefreien Zimmer im Erdgeschoß bieten zusätzlich großzügige Außenterrassen.

Weingut Juliana Wieder

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion. Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Weingut Kolkmann

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 45 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Der Löss prägt die Böden dieser Region. Die beiden Winzer Horst und Gerhard Kolkmann engagieren sich unermüdlich, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet – einerseits, um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits, um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Im spannenden Portfolio sortentypischer Weißweine und gehaltvoller Rotweine spielen der Grüne und der Rote Veltliner eine besondere Rolle. Der Grüne Veltliner Ried Brunnthal und der Grüne Veltliner Ried Brunn­thal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Die Ried Brunnthal, in der die Familie gut sechs Hektar bewirtschaftet, besteht zu 100 Prozent aus tiefgründigem Lehm-Löss-Boden. Die Ried Scheiben in Fels am Wagram zählt ebenfalls zu den Top-Lagen am Wagram. Aus dieser Ried kommen die Roten Veltliner des Hauses, auf die ein besonderes Augenmerk gelegt wird. Der Rote Veltliner Ried Scheiben ist ein klassischer Vertreter dieser Sorte. Den Roten Veltliner aus der Ried Scheiben gibt es auch als Reserve, ein sehr edler Wein mit großem Lagerpotenzial. Neu im Sortiment ist der Grüne Veltliner Ried Scheiben. Er ist elegant und tiefgründig, strahlt Ruhe und Gelassenheit aus. Dieser Veltliner macht sich als feiner Begleiter der gehobenen Küche ebenso gut wie bedächtig solo genossen. Bei den Rotweinen streben die Winzer nach Eleganz, reifer Frucht, Tiefgründigkeit und samtigen Tanninen. Weinfreunde sind eingeladen, im modernen Verkaufs- und Verkostungsgebäude den »Wagram zu spüren«, einerseits beim Degustieren der hochwertigen Tropfen des Weinguts, andererseits durch den herrlichen Ausblick auf die umliegenden Weinberge.

Domäne Wachau

In den Wachauer Terrassen bläst seit einigen Jahren ein stürmischer Wind. Seit Weingutsleiter und Master of Wine Roman Horvath und Kellermeister Heinz Frischengruber die Geschicke der Domäne Wachau lenken, hat das Weingut und seine Winzerfamilien eine kaum gekannte Dynamik erfasst. Innerhalb kürzester Zeit stieg man zu den Big Playern an der Donau auf, nicht zuletzt aufgrund eines ausgeklügelten Weingartenprogramms und akribischer Qualitätsarbeit. Der Steilheit und Höhe der Terrassen wird Tribut gezollt, Einzellagen werden separat verarbeitet. Handlese und gezielte Selektion sind Basis für perfektes Traubenmaterial. Resultat ist ein einmaliges Spektrum unterschiedlicher Veltliner und Rieslinge, die der Vielfalt der großen Wachauer Lagen gerecht werden und längst auch die internationale Weinwelt zum Staunen gebracht haben. Top-Weine entstehen im Weingarten – und obwohl die Domäne Wachau einen der modernsten Weinkeller der Region besitzt, respektiert man die altbewährte Philosophie: minimale Intervention wird als naturgemäßer Idealzustand verstanden. Vom duftig-leichten Muskateller über komplexe, elegante Smaragde bis zu alten Veltlinerbränden kann das komplette Sortiment in der domäneeigenen Vinothek, die einen zeitgemäßen Kontrapunkt zur barocken Welt des gegenüberliegenden Kellerschlössels darstellt, probiert werden.

Weingut Skoff Original

Walter Skoff, der in Fachkreisen auch als »Mr. Sauvignon« bezeichnet wird, ist mit seiner über 30-jährigen ­Erfahrung einer der Top-Winzer in der Süd­steiermark. Und seit 2017 gehört Walter Skoff zu den Top-Sauvignon-Blanc-Produzenten der Welt, denn in diesem Jahr kürte die »Concours Mondial du Sauvignon« den Sauvignon Blanc Kranachberg 2015 zum Weltmeisterwein. Für Walter Skoff ist dies der bisher größte Erfolg. Seine Meisterstücke werden jährlich mit nationalen und internationalen Auszeichnungen gewürdigt: In den vergangenen 30 Jahren durfte er sich über 800 Auszeichnungen freuen, davon mehr als 300 Goldmedaillen. Doch dieser Weltmeistertitel krönt seine Erfolgslaufbahn und lässt die Euphorie zum Wein noch höher steigen. Darüber hinaus durfte sich Walter Skoff auch noch über zwei Gold- und fünf Silbermedaillen bei der größten Internationalen Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, freuen. Besonders hervorzuheben ist, dass man mit dem Jahrgang 2014 vom Sauvignon Blanc Royal und auch vom Sauvignon Blanc Obegg jeweils die Goldmedaille erreichen konnte. Das Weingut von Walter Skoff verfügt über 13 Top-Lagen mit unterschiedlichem Terroir. Somit entstehen besondere Weine mit individueller Fruchtigkeit und starkem Charakter. Durch die Vielzahl dieser verschiedenen Rieden, die sorgfältige Ernte der besonders aufmerksamen Mitarbeiter und auf Basis mehrmaliger Erntedurchgänge, bei denen jeweils nur die physiologisch reifsten Trauben selektioniert werden, entstehen im Weingut »Skoff Original« Weine mit eigenständiger Persönlichkeit.

StephanO Das-Wein-Gut

In den gut sechs Hektar Weingärten im Südburgenland setzt Stephan Oberpfalzer sorgfältig und bedachtsam einen gezielten Schnitt nach dem anderen: Stock für Stock, ohne den sofortigen Ertrag im Kopf, hat er das Ziel im Blick, die Gesundheit und die ausgewogene und langsame Entwicklung seiner Weingärten zu sichern. Moderne Weingartenbewirtschaftung, die es ermöglicht, gesunde, selektionierte Rebstöcke zu schaffen, ist nicht nur Ehren­sache, sondern die Grundlage für naturnahen Weinbau. Die alte Philosophie der Weingartenarbeit, die den alten Reben hohen Wert zuschreibt und so die Qualität des Ertrags erhöht, vertritt er bis ins kleinste Detail. Die konsequente Fortführung dieser Arbeitsweise auch bei der Vinifizierung führt dazu, dass die Weine des Weingutes StephanO die Sortentypizität und das Terroir des Südburgenlandes auf sehr hohem Niveau widerspiegeln. Entsprechend dem hohen Qualitätsanspruch bei der Weinbereitung werden auch ausschließlich Weine von Rebsorten produziert, die am besten mit den klimatischen Bedingungen und Bodenformationen des Südburgenlands gedeihen, allen voran natürlich Blaufränkisch. »trinculo«, »gonzalo« und »prospero«, benannt nach Figuren aus dem Stück »Der Sturm« von William Shakespeare, sind hier die Flaggschiffe flankiert von »stephano rot«, dem Herzstück des Winzers, eine Cuvée aus den typischen Rebsorten des Bordeaux-Gebiets.

Weingut Tegernseerhof

Die Geschichte des Tegernseerhofs reicht über 1000 Jahre zurück, als Kaiser Heinrich II. dem Benediktinerkloster Tegernsee »zwei Huben Land« in der Wachau schenkte. Im Jahr 1176 wurde darauf der ­Tegernseerhof errichtet – benannt nach seinem Eigentümer. Heute, viele Jahrhunderte später, ist der Tegernseerhof bereits in der sechsten Generation im Besitz der Familie Mittelbach. Sein Name ist erhalten geblieben, ebenso das uralte Wissen über Wein, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Weingärten des Tegernseerhofs erstrecken sich über die besten Lagen der Wachau. Sie sind geprägt von steilen Terrassen aus massivem Urgestein, die optimal von den Winden und der Sonne umspielt werden. Das Ergebnis: eine unglaubliche Dichte an Aromen, die sich in den Smaragden des Weinguts auf unterschiedlichste Weise zu erkennen gibt. Ob Grüner Veltliner oder Riesling, jeder Wein hat seine eigene Persönlichkeit – jeder seinen eigenen Charakter.

Weingut MUSTER.gamlitz

Bis 1973 wurde das Gut als gemischter landwirtschaftlicher Betrieb geführt. 1974 legten die beiden Familien Muster und Dreisiebner gemeinsam den Grundstein für die heutige Betriebsform und begannen mit Wein- und Obstbau. Diese einzigartige Partnerschaft dauerte 26 Jahre lang. In dieser Zeit wurden die grundlegenden Bausubstanzen geschaffen, acht Hektar Eigenflächen für den Weinbau vorbereitet, mit Reben bepflanzt und ein Ab-Hof-Verkauf sowie eine Buschenschank als Vermarktungsweg aufgebaut. Im Jahr 2000 endete aus gesundheitlichen Gründen diese Betriebsgemeinschaft. Seither führt die Familie Muster dieses Weingut als »Einfamilienbetrieb« und verfolgt weitere Ziele hinsichtlich Vermarktung und Betriebsgröße sowie auch eine umfassendere Philosophie beim Ausbau der Weine. Im Jahr 2002 wurde mit MUSTER.gamlitz eine neue Marke gegründet. Die »Klassik«-Weine zeichnen sich durch Leichtigkeit und Aromatik aus. Die »Reverenz«-Linie zeigt kräftigen und gehaltvollen Charakter. Terroir und Mineralität widerzuspiegeln ist der Familie sehr wichtig. Man arbeitet viel mit großen und kleinen Holzfässern – teilweise im Rückverschnitt, aber auch »pur«. Mit MUSTER.gamlitz wollte man extravagante Weine und eine ernst zu nehmende Weinmarke entstehen lassen, die die zentraleuropäische Weinlandschaft mitgestaltet und formt. Eingeteilt werden die Weine in eine jugendliche, frische »Klassik«-Linie, eine »Reverenz«-Linie und Weine der Lage Grubthal. Letztere, »Privat Reserve Grubthal«, gilt als eine besonders wertvolle und außergewöhnliche Weinlage. Sehr spezielle Bodenbeschaffenheiten und Kleinklimabedingungen prägen diese Weine. In Ausnahmejahrgängen werden hier die besten Beeren pro Traube selektioniert, sorgfältig zu Wein verarbeitet und bis zum Beginn der Trink­reife in den Fässern belassen. Mit großem Erfolg, wie die jüngst auf den Markt gekom­menen Weine zeigen.

Iby Bio Rotweingut

Die Familie Iby aus Horitschon betreibt seit 1884 Weinbau. Die Umstellung auf eine biologische Bewirtschaftung vor zehn Jahren erfolgte als logische Konsequenz. Und das Ziel lautet für die Ibys immer höchste Qualität. »Diese können wir nur mit einer biologischen Bewirtschaftung erreichen. Für mich schließt Qualität das Thema Nachhaltigkeit ein«, so Anton M. Iby. »Wir sind eine ganz normale Familie, mit lebhaften Kindern, sich sorgenden Müttern und Großmüttern und selbstbewussten Vätern und Großvätern, die natürlich das tun, was ihre Frauen sagen.« Zwei Dinge gibt es allerdings im Hause Iby, die hier – im Vergleich zu anderen Familien – eine herausragende Rolle spielen: Der Rotwein und der Name Anton. Vor über 100 Jahren begründete Anton Iby I. die Weindynastie in Horitschon. Und es war immer ein Anton, der die Liebe zum Wein, das Handwerk sowie die Erfahrung im Weingarten und Keller von einer Generation in die nächste trug. Anton Iby IV. war es, der dem Blaufränkisch zum Durchbruch verhalf. Mittlerweile ist Anton Iby V. am Werk. »Das Schöne daran – wenn ich mir den Rebstock anschaue – ist ja, wenn man mit all seinen Sinnen und Möglichkeiten versucht, das zu erfassen, was stattfindet – ­jedes Jahr, jeden Moment«, meint Anton M. Iby (der V.). Stolz sind die Ibys auf ihre Lagen Dürrau, Hochäcker, Gfanger und Rager, die in ihrer Beschaffenheit unterschiedlicher nicht sein könnten. Und so wie eine Mutter ein jedes ihrer Kinder gleich lieb hat, so schätzen sie jede ihrer Lagen. Sie haben eine sehr klare Vorstellung davon, was sie dem Rebstock abverlangen und was nicht. Da kommt ihnen zugute, dass sie ihre Böden sehr gut kennen und daher wissen, welche Betreuung ein jeder ihrer Weine im Weingarten braucht. »Wir gehen dem Blaufränkisch auf den Grund, im wahrsten Sinne des Wortes«, so Eva M. Iby. Das Resultat sind fruchtige, geschmeidig-elegante und äußerst finessenreiche Rotweine, die von Beginn an begeistern.

Weingut Türk

Franz Türk zählt zu den arriviertesten Veltliner-Produzenten des Landes. Der zweifache Sieg beim »Grüner Veltliner Grand Prix«, die Aufnahme in die Hall of Fame in London und zahlreiche internationale Auszeichnungen bestätigen dies eindrucksvoll. Der Grüne Veltliner vom leichten frischen Sommerwein über die Klassiker vom Loess und Urgestein bis hin zu den vielschichtigen Erste-Lage-Weinen sind seine Leidenschaft. Ein besonderer Geheimtipp sind auch die Süßweine. Der Veltliner dominiert mit über 75 Prozent der Rebfläche, rund die Hälfte davon gehen in den Export. Der heutige Betriebssitz wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Seit drei Jahren produziert Franz Türk gemeinsam mit dem Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann, die Edition Eckart Witzigmann »Mein Grüner Veltliner«. Ein äußerst vielseitiger Speisenbegleiter, so raffiniert wie einst die Gerichte des Grandseigneurs der Küche. Mit dem Jahrgang 2016 führte die Familie Türk als erstes Weingut weltweit ein Bodenetikett ein. Jede Sorte bekommt nun nach der Farbe des Bodens oder der Frucht, die sich im Wein wiederfindet, eine bestimmte Farbe, je kräftiger die Farbe, desto gehaltvoller der Wein. Die Erste-Lage-Weine werden in den Farben Gold, Silber und Bronze gekennzeichnet. Damit werden sie durch ein unverwechselbares Zeichen am Flaschenboden im Weinregal oder Klimaschrank für alle leicht erkennbar.

Winzer

Durchsuchen Sie unsere Datenbank und nutzen Sie die umfangreichen Filtermöglichkeiten.

Zur Suche

Schenken Sie Genuss

Verschenken Sie ein Jahresabo mit 8 Ausgaben des Falstaff Magazins und erhalten Sie ein Riedel Gin & Tonic Set bestehend aus vier Gläsern.

Preis: € 62,–
(inkl. Versand und MwSt.)

Jetzt bestellen

Aktuelles Magazin

Aktuelles Falstaff Magazin
Das neue Falstaff Magazin!

Asien für Gourmets – Spanien-Weine: Back to the roots – Weinbrände: Cognac & Co – Food-Trends aus Tokio

Mehr erfahren

Ristorante Settimo Cielo

Der Blick auf den Stephansdom und über die Dächer der Inneren Stadt ist himmlisch, dazu gibt es hochwertige italienische Kulinarik. Unter der Woche Business-Lunch (zwei Gänge), am Samstag Brunch.

Das Stefanie's im Hotel Die Forelle

In traumhafter Seelage genießt man frisch gefangene Forellen und Reinanken in der Mandelkruste. Natürlich dürfen regionale Spezialitäten wie Kärntner Nudeln nicht fehlen. Interessante Weinauswahl.

Winzer-Wellness-Hotel Das Kappel

Beim Kappel lässt es sich nett übernachten und wellnessen, die Gegend ist unglaublich einladend. Die Küche setzt auf regionale Spezialitäten im modernen Kleid. Dazu werden eigene Weine serviert.

Hilberger's Beisl

Die Steiermark zu Gast im Pinzgau. Den Ton geben original steirische Spezialitäten, aber auch internationale Gerichte an. Vieles ist hausgemacht, zum Beispiel die Nudeln. Gute Weinkarte.

Restaurant im Hotel Edelweiss

Genuss vom Feinsten mit der Edelweiss Mountain Cuisine. Gekocht wird im Kreislauf der Natur und der Jahreszeiten mit Zutaten aus der Umgebung. Fleisch aus der eigenen Metzgerei.

Restaurant im Hotel Schneeberghof

Gehobene bodenständige Küche mit etlichen ausgezeichneten Produkten aus der Umgebung, wie etwa dem Alpenlachs und dem Schneebergrind, macht das Landgasthaus zum beliebten Ausflugsziel.

Tartuf

Kroatisch-istrisches Lokal mit Charme. Im Herbst findet sich Trüffel in verschiedensten Variationen auf der Karte – zu Fisch, zu Fleisch und sogar zum Dessert. Mediterran-rustikales Ambiente.

Restaurant Führich

Gemütliches Innenstadtrestaurant mit klassischer österreichischer Speisenauswahl. Der Anteil an biologischen Produkten ist groß, im Sommer kann in einen kleinen Schanigarten ausgewichen werden.

Lärchenstüberl

Im historischen, 300 Jahre alten Stüberl oder auf der schönen Sonnen­terrasse mit Blick auf das Wetterstein- und Karwendelgebirge wird ­alpin-mediterrane Küche mit modernen Akzenten kredenzt. 300 Weine.

Joma

Modernes City-Lokal am Hohen Markt mit einem Rundumangebot. Gutes Frühstück, ein paar Wiener Klassiker und viele mediterrane Gerichte. Im Sommer sollte man den Schanigarten nutzen.

Der Kirchenwirt seit 1326

Das schöne Wirtshaus trägt die Tradition schon im Namen. Stilvoll restauriert, ist es der Hintergrund für großartige Wirtshausküche mit Ideen. Die Beratung für die Weinbegleitung ist perfekt.

Restaurant Alte Stube im Hotel Schwarzer Adler

Die Alte Stube ist rund 400 Jahre alt. Frisch und modern sind hingegen die heimischen Spezialitäten, die raffiniert verfeinert aus der Küche ­kommen. Produkte aus der Region, aufmerksamer Service.

Seewirtshaus

Wunderschön an einem kleinen See gelegen, bietet das urige Wirtshaus nicht nur ein Wohlfühlambiente, sondern auch eine engagierte Kreativküche aus heimischen und internationalen Produkten.

Löwen Stube im Löwen Hotel Montafon

Thomas Carvalho de Sousas Zubereitungen bringen Aromen zur Geltung, die selbst »altgediente« Connaisseure in Verzückung geraten lassen. Nicht umsonst eine der besten Adressen im Land.

Lamm

Hinter den historischen Mauern des Gasthofs schaltet und waltet ­Familie Henökl. Aus der Küche von Wirt Martin kommen saisonale Spezialitäten und Klassiker der Wirtshausküche. Hauseigener Weinkeller.

Fischerhütte am Toplitzsee

Köstlich schmecken fangfrische Forellen und Saiblinge, die sich kurz davor noch im kalten Gewässer getummelt haben. Belegt mit gerösteten Mandeln oder Knoblauch, dazu Salat und Kartoffeln – perfekt!

Südsee by Hubert Wallner

Der Bistro-Ableger von Hubert Wallner liegt am Südufer und bietet eine geradlinige, südlich inspirierte Küche: Calamari und Soft-Shell-Krabben, alles von tadelloser Qualität. Eine herrliche Ergänzung.

Shao Kao

Die wohl einzigartige Fusion aus italienischer und asiatischer Küche findet ihren gemeinsamen Nenner auf dem Metallgrill über offenem Feuer. Modern und gemütlich das Ambiente, gut sortierte Weinkarte.

Steinberg im Kempinski Hotel Das Tirol

Junge Tiroler Heimatküche mit mediterranen Noten kommt im ­Restaurant des Fünf-Sterne-Hauses auf den Tisch. Jeden Abend offeriert Küchen­chefin Veronika Späth ein Steinberg-Menü. Sehr gute Weinauswahl.

Restaurants

Durchsuchen Sie unsere Datenbank und nutzen Sie die umfangreichen Filtermöglichkeiten.

Zur Suche

Aktuelle Restaurantbesuche

Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

Alle Restaurants anzeigen

Lobby Bar & Lounge Hilton

Die Hotelbar besticht durch jede Menge kunstvoller Skulpturen. Man genießt typische Wiener Mehlspeisen, das Signature Dish ist der Hilton Burger. Über 30 verschiedene Gins und an die zehn Tonics garantieren spannende Mischungen. Dazu erfrischende Cocktails, musikalische Umrahmung und Clubbings.

Émile im Hilton Vienna Plaza

Das Art-déco-Ambiente des Hotels wird mit kreativen Drinks kontrastiert, die die moderne Handschrift von Kan Zuo (»The Sign«) tragen. Sie entführen mit ungewöhnlichen Zutaten auf eine Weltreise, die Barkarte stellt den Genuss-Reisepass dar. Spezialität: Absinth mit der »Malerpalette« an Mix-Partnern.

Post Bar

Geschmackvoll und einladend ist die Bar des Hotels Post in­­­­­­­­­­ St. Johann. Die Barkarte variiert im Jahreslauf und lässt von Pre- bis After-Dinner-Drinks keine Wünsche offen. Eine feine Gin-Auswahl, Specials wie Post-Mule mit Zirbe, Biere vom Fass und feine Weine komplettieren das Angebot. Barsnacks.

Market

Das moderne und weltoffene Ambiente bildet – mit dem Naschmarkt als Hintergrundkulisse – den südasiatischen Lebensstil ab. Coole Wandtapeten, gedimmte Beleuchtung. Köstlich das Thunfisch-Avocado-Tatar und die knusprige Ente. Großes Weinangebot, auch die Cocktails und Smoothies können was.

Milchbar Norderney

Die Milchbar ist der beste Platz, um mit einem Glas in der Hand aufs Meer zu schauen. Das muss man sich allerdings selber holen, denn hier ist Selbstbedienung. Von Kaffeespezialitäten über Softdrinks bis zu Wein und Bier reicht das Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte zu fairen Preisen.

Fabios

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

Spelunke

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

Motto am Fluss

»Mohn Cherry«, »Butter Rum Punsch« oder »Styrian Pumpkin Queen« – die Drink-Namen verraten die Linie des Barteils der beliebten Donaukanal-Location. Witzig und mit internationalem Anspruch kommt die (gar nicht mehr so kleine) Auswahl an Signature Cocktails zu den Gästen auf dem »Oberdeck«.

Stubä

In der Stubä gibt’s das beste Steak-Sandwich und ein innovatives Barangebot. Hier setzt man auf Cocktails – frische, leichte und fruchtige oder lieber starke, dunkle und bittere? Die Stubä-Signature-Cocktails wecken und erfüllen Sehnsüchte. Eine wirklich gute Stubä mitten im Kreis 4.

Square

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

Kruger's Bar

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

Joma

Einen gehörigen Raum widmet die beliebte Einrichtung nebst der Ankeruhr den »mixed drinks«. Dem Publikum entsprechend, dominieren witzige Highballs wie der »Pussangadudler«, aber auch rauchiger Islay Whisk(e)y kommt als »Highland Cooler« zu den Connaisseuren.

Stollen 1930

In der wunderschönen Speakeasy-Bar werden Vintage-Drinks aus der Zeit der Prohibition serviert, allesamt erstklassig gemixt. Gin-Liebhaber wählen aus 1000 verschiedenen Sorten – hier gibt es die größte Gin-Sammlung weltweit. Weitere Highlights: 1930er-Jahre-Musik, die Stollencrew, Gin-Tastings.

Bar El Circo

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

The Bank Bar

Stefan Bauer hat nun eine noch gemütlichere Bar zu bespielen, die Lust am Kreieren von Drinks um das Thema »Finanzwelt« in der alten CA-Zentrale ist aber ungebrochen. Das internationale Publikum liebt den Einsatz von Exoten wie Aquavit oder Mastiha im Cocktail, für Pur-Trinker locken Raritäten von Weltrang.

Spirit of St. Louis

Europapark für Erwachsene: Nachmittags gibt es very british Tea and Scones, abends amerikanisch-lässig Longdrinks und Cocktails an der langen Theke. Dazu werden Burger und anderes feines Barfood serviert. Zur Zigarre in der Havanna Lounge empfiehlt sich ein Blick in die umfangreiche Whisk(e)ykarte.

Bristol Bar

Wiener Bar-Klassik: Wie aus einer anderen Zeit wirkt das Edelholz-Ambiente, doch die Cocktails wurden einem neuen Publikum angepasst. So gibt es neben dem Luxuscognac »Louis XIII« genauso einen erfrischenden »Hope & Tonic« mit Gurke in der Hotelbar.

Vox Bar

Der Potsdamer Platz ist leider arm an nächtlichen Treffpunkten. Zum Glück gibt es die schummrig-schicke Bar im Hyatt, in der sich nicht nur zu Berlinale-Zeiten internationales Publikum an sehr guten Cocktails, einem gut bestückten Humidor und einer ungewöhnlich großen Whisk(e)yauswahl erfreut.

Bar Colosseo Europa-Park

In der fünften Etage des Hotels Colosseo findet man die gleichnamige modern gestylte Bar. Aus einer großen Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt mixen die Bartender auch Cocktails und Drinks nach Wünschen der Gäste. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

Cocktailbars

Durchsuchen Sie unsere Datenbank und nutzen Sie die umfangreichen Filtermöglichkeiten.

Zur Suche

Jetzt neu

Falstaff jetzt neu
Falstaff Living DAS Design Magazin für Genießer

Falstaff Living präsentiert die neuesten Design-Trends stilvolle Wohnkultur und Accessoires

Mehr erfahren
Falstaff Gourmet Club

Falstaff Gourmetclub

Der Club für echte Genießer - erfahren Sie mehr über unsere Leistungen, Ihre Vorteile und wie Sie Mitglied werden!

Vorteile entdecken