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Reise

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Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Skopik & Lohn
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Reibekuchen aus Frühlingsgemüsen und Kräuterstielen
Zum Rezept

KulturWeingut Kästenburg

Ehrenhausen

Die Kästenburg ist ein Weingut mit historischen Wurzeln. Es wurde 1638 erbaut, gehört zu den ältesten in der Region und befindet sich seit circa 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé, die es nun in fünfter Generation bewirtschaftet. Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen, bietet der Gastgarten die schönste Rundumsicht. Zusätzlich ausgestattet mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements wird das Weingut von Ilse Jakopé, Gastwirtin und Sommelière, sowie ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau geführt, und die nächste Generation steht auch schon in den Startlöchern. Auf acht Hektar werden neben klassischen steirischen Rebsorten auch Rotweine wie Blauer Wildbacher, Cabernet Sauvingnon und Pinot Noir ausgebaut. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten nachhaltig zertifizierten Betriebe, der außerdem 0,5 Hektar Biospeisetrauben anbaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut, das schon mehrfach im »SALON Österreich Wein« ausgezeichnet wurde, eine Sektmanufaktur angeschlossen. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektet, egal ob Riesling, Muskateller oder Chardonny. Zudem ist neben Rosé- und Pinot-Noir-Sekt auch ein Pet Nat im Sortiment enthalten.

Weingut Hugl-Wimmer

Poysdorf

WEINSEIN SEIT GENERATIONEN Die hügelige Landschaft des Weinviertels ist das zu Hause vom Weingut Hugl-Wimmer, das schon seit vielen Generationen im Weinbau verwurzelt ist. Die Liebe zum Wein wurde Sylvia & Martin Hugl durch die elterlichen Weinbaubetriebe in die Wiege gelegt, und schnell war klar, dass auch die beiden die Familien-Tradition weiterführen werden. Sie haben sich bewusst für einen Doppelnamen entschieden, und so wurden beide Weingüter zum gemeinsamen Weingut Hugl-Wimmer mit ihrer persönlichen Handschrift!Als Leitsorte der Region gilt die autochthone Rebsorte »Grüner Veltliner«. Auch ihr Fokus liegt auf dem Grünen Veltliner und seiner Geschmacks-Vielfalt. Vom leichten, spritzigen »Poysdorfer Saurüssel«, oder dem typischen Weinviertel DAC mit seinem pfeffrigen Bukett bis hin zur Weinviertel DAC Reserve aus der Ried Rösselberg -  dem opulenten, kraftvollen Veltliner mit würzigen Aromen. Neben dem Veltliner umfasst das Sortiment noch zahlreiche weitere Weine. Vom Welschriesling, Riesling, Weißburgunder, Muskateller bis hin zum lieblichen Gewürztraminer reicht die Sortenpalette. Die Weinrieden befinden sich im Umkreis von 2 km rund um Poysdorf. Trotz der nahe zusammen liegenden Flächen gibt es zahlreiche Unterschiede der Bodenbeschaffenheit (Löss/Lehm/Sand). Besonderes Augenmerk gilt der Bewirtschaftung im Einklang mit der Natur. Schonende Bodenbearbeitung, Begrünungen zwischen den Rebzeilen als Lebensraum für Nützlinge, ein vitaler und gesunder Boden ist dem Winzerpaar besonders wichtig, um die Qualität der Trauben noch weiter zu festigen und das wertvollstes Gut – den Boden – zu schützen!Der Offene KellerEinmal im Jahr  laden die beiden zur Verkostung des aktuellen Jahrgangs in ihr Weingut. Täglich ab 16 Uhr sind die Kellertüren geöffnet. Bei Interesse gibt es natürlich auch Führungen durch Kellerei zahlreichen Infos rund um das Weingut und die Region. Diesen Termin, sowie einige andere Verkostungstermine sind online unter www.huglwimmer.at nachzulesen.

Weingut Familie Proidl

Senftenberg

Das Familienweingut Proidl agiert zwischen Tradition und Moderne. 1650 aus dem Bremer Raum zugewandert, betreibt die Familie seit 1738 in Senftenberg, das nördlich von Krems und, wenn man so will, am Beginn des Kremstals liegt, Weinbau. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Durch die lange Verwurzelung entstand bei Familie Proidl viel Wissen im Umgang mit den örtlichen Steillagen. Sie beobachten akribisch die Natur und sind »Wein-Bauern« mit Leib und Seele. Im Spannungsfeld zwischen der Erfahrung von Generationen und ihrer Neugier allem Wissenswerten gegenüber entsteht eine sinnvolle lebendige Tradition. Die Proidls verstehen sich als Handwerker, als Bergweinbauern mit Vergangenheit und Gegenwart – aber auch auf einem steilen Weg in die Zukunft! Im Keller herrscht Minimalismus. Durch die hochmineralischen Böden Senftenbergs und die naturnahe Bearbeitung der Weingärten braucht man nach Patrick Proidls Überzeugung im Keller nur mehr wenig einzugreifen. Die wichtigsten Behandlungsmittel sind dabei Geduld, Verkostung und Beobachtung. Statt Fässer und Tanks zu belästigen, gibt Familie Proidl den Weinen die Zeit, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Bei Weinen vom Weingut Proidl dauert die »Weinwerdung« daher nicht zwei bis drei Wochen, sondern drei bis zwölf Monate. So entstehen lagerfähige Weine ohne Ablaufdatum – das verstehen die Proidls unter Nachhaltigkeit.

Alfred Markus Deim

Schönberg

Das traditionelle Weingut der Familie Deim wurde erstmals im Jahr 1772 erwähnt und hat somit weitreichende historische Wurzeln. Der Betrieb wird seit jeher als Familienbetrieb geführt, zudem arbeiten zurzeit drei Generationen mit Freude im Betrieb. Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend im Weingut involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Erfahrungen, die er bereits im gelungenen Chefwein und der Premiumlinie »Goldedition« umsetzen konnte. In dieser präsentieren sich die edelsten Weine für ein unvergessliches Geschmackserlebnis, darunter befinden sich unter anderem ein starker Grüner Veltliner sowie ein Riesling, aber auch ein Eiswein, der heutzutage eine echte Rarität unter den Weinen darstellt. Insgesamt weist das Weingut eine sehr breite Weinpalette auf und bietet zum Beispiel auch Pinot Blanc, Chardonnay, Rivaner, Malvasier, Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller, Gemischter Satz sowie Zweigelt und Pinot Noir. Den Weingärten, die den Grundstein für hervorragende Weine bilden, werden sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt. Sie befinden sich im Naturpark Kamptal und im UNESCO-Weltkulturerbe Wachau. Auf dem Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden alle Trauben per Hand gelesen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Eine erlebnisreiche Kellerführung durch den romantischen Gewölbekeller ist ein einzigartiges Erlebnis. Danach können die Weine in einem gemütlichen Zirbenstüberl nach Herzenslust mit Genuss verkostet werden. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf.

Michaela Riedmüller Weine

Hainburg a.d. Donau

Die Handschrift als Winzerin: geradlinig, mit Emotionen beladen, außergewöhnlich. Michaela Riedmüllers Weingärten liegen auf zwei der spannendsten Lagen von Carnuntum: an den Hängen des Spitzerbergs und des Braunsbergs. Beide sind – geologisch betrachtet – Ausläufer der Kleinen Karpaten und nur zehn Kilometer voneinander entfernt. Einander ähnlich und zugleich sehr verschieden. Die beiden Naturschutzgebiete mit ihrem sandig-lehmigen bzw. kalkreichem Terroir, der Luftfeuchtigkeit der Donau und den seltenen Pflanzen Federnelke und Kuhschelle, die dort ihre Wurzeln schlagen, üben eine riesige Faszination auf die Winzerin aus. Es besteht seither kein Zweifel: Den Reben und den Trauben all das mitzugeben, um daraus charakterstarke und herkunftsgeprägte Weine machen zu können. Im Jahr 2015 hat Michaela den elterlichen Betrieb in Hainburg an der Donau mit rund sieben Hektar Fläche und damit einhergehend, die Hauptverantwortung für die gesamte Weinproduktion übernommen.

Weingut Piribauer

Neudörfl

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgen, hat aus ihrer Familien- eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die diese Historie weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei den Weißweinen Chardonnay, Sauvi­gnon Blanc sowie die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hierbei um wohlbehütete Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal

Josef und Martina Ehmoser bewirtschaften mit viel Leidenschaft erstklassige Rieden im östlichen Teil des Wagrams, eines markanten Höhenzugs aus Löss. Eine naturnahe Arbeitsweise, seit Generationen gelebte Nachhaltigkeit und ein bedingungsloser Qualitätsanspruch bilden dabei die Leitlinien. Als Mitglied bei den Österreichischen Traditionsweingütern vertraut das Weingut seinen Vorfahren und konzentriert sich auf traditionelle Weine – gewachsen im Einklang mit Boden, Klima und Sorte. Jede Flasche ist etwas Typisches und Ursprüngliches vom Wagram – ein Unikat, geradlinig mit Aussage und Ausstrahlung. Das Sortiment präsentiert sich ausdrucksstark und umfassend. Die Hauptsorte ist der Grüne Veltliner, der auf den charakteristischen Lössböden hervorragend gedeiht und von klassisch-würzig über kraftvoll-elegant bis hin zu den beiden ÖTW-Erste-Lage-Weinen Ried Georgenberg und Ried Hohenberg gekeltert wird. Das Herzblut der Ehmosers hängt aber auch am vielschichtigen Weißburgunder. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Die im großen Holzfass ausgebauten Rotweine Zweigelt und St. Laurent geben sich ebenfalls finessenreich und elegant. Im Weingarten nimmt die Handarbeit einen hohen Stellenwert ein, und so wird ausschließlich händisch geerntet. Im Keller lässt Josef Ehmoser seinen Weinen Zeit, ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Er unterstützt stets das Potenzial seiner Weine und betont deren Eigenheit, ohne sie jedoch auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später. International sind die regionaltypischen Weine des Weinguts Josef Ehmoser äußerst geschätzt.

Weingut MAD

Oggau

Stark verwurzelt – und frei nach dem Namen des Betriebes auch ein wenig verrückt – lebt man seit 235 Jahren auf dem Weingut Mad und betreibt Weinbau in bereits achter Generation. Ein wenig verrückt anmutende Visionen und ihre Umsetzung prägen seit jeher die Arbeit der Großfamilie in Oggau, verwurzelt in einer der schönsten Weinbauregionen der Welt zwischen Leithaberg und Neusiedler See. Man ist zukunftsorientiert, aber ohne auf Tradition und altes Handwerk zu vergessen. Stets steht der Qualitätsgedanke im Fokus. Sebastian und Tobias Siess haben das Weingut mit rund 50 Hektar im Jahr 2018 übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Familie an ihrem Ziel, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern, Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und reifen muss.

Weingut Hofbauer-Schmidt

Hohenwarth

Gemeinsam arbeiten, entscheiden, lachen – dafür stehen Petra, Leopold und Johannes. Ihre gemeinsame Leidenschaft gehört dem Weingut in Hohenwarth im »Dreiländereck« von Kamptal, Wagram und Weinviertel, einem Familienbetrieb, wo die Leidenschaft Wein bereits seit acht Generationen gelebt wird. Alle Entscheidungen in Weingarten und Keller selbst zu treffen gibt der Familie die Möglichkeit, ihre Weine so zu gestalten, wie es ihren Qualitätsansprüchen entspricht. Petra und Leopold prägten das Weingut in den letzten 30 Jahren. Sie erweiterten die Rebfläche, bauten ein neues Presshaus und erarbeiteten sich eine anspruchsvolle, spannende Weinstilistik ganz nach ihrem Geschmack. Seit 2016 sorgt ihr Sohn Johannes Hofbauer-Schmidt – nach abgeschlossener Weinbauausbildung an der Weinbauschule Klosterneuburg und einem Wirtschaftsstudium – für neuen Drive. Die enge Zusammenarbeit der Generationen ist für das Weingut Hofbauer-Schmidt ein großer Vorteil, denn der Mix aus langjähriger Erfahrung und jungen Ideen ist ausgezeichnet. Die Leitsorten sind Grüner Veltliner aus den Einzellagen Hochstrass, Kronberg und Kellerberg sowie die autochthone Sortenrarität Roter Veltliner, die einen besonders hohen Stellenwert hat. 2017 setzte sich das Weingut gegen die starke Konkurrenz durch und gewann mit der internationalen Rebsorte Sauvignon Blanc die Bundesmeisterschaft des österreichischen Weines. Die Liebe zum Sauvignon brachte Johannes vom Praktikum in Neuseeland mit, das er in Marlborough auf dem Weingut von Welt-Kameramann Michael Seresin absolvierte. 2018 holte er den Titel »VINEUS Newcomer Winzer des Jahres« nach Hause und ist somit einer der erfolgreichsten Jungwinzer Österreichs.

Weingut Franz und Christine Netzl

Göttlesbrunn

Christina Netzl und ihre Eltern Franz und Christine Netzl sind ein eingespieltes Team. Gemeinsam vinifizieren sie charakterstarke, finessenreiche und vor allem tiefgründige Weine aus den familieneigenen Weingärten rund um Göttlesbrunn, im Herzen des Weinbaugebietes Carnuntum. Das Familienweingut entstand um 1860 aus einem gemischten landwirtschaftlichen Betrieb. Stetiges Streben nach höchster Qualität sowohl im Weingarten als auch im Keller prägen die letzten Generationen und ließen das Weingut zu seinen heutigen 30 Hektar Rebfläche heranwachsen. Persönliches Ziel der Winzerfamilie als Mitglied der »Österreichischen Traditionsweingüter« ist es, die Einzigartigkeit und Typizitäten der einzelnen Rebsorten mit Fokus auf ihre Herkunft herauszuarbeiten. Vor allem die Charakteristika der Einzellagen rücken dabei immer mehr in den Vordergrund. Grundlage dafür sind natürlich die Reben und daher die Bewirtschaftung der Weingärten nach biologischen Richtlinien. Gemeinsam wird stundenlang in Weingarten und Keller getüftelt. Während Franz seine Erfahrung, sein Wissen und die Tradition einbringt, sorgt Christina für neue Ideen und Innovationen – kurz gesagt: Sie ergänzen sich perfekt, und genau diese Kombination bildet die unverwechselbare Grundlage der Netzl-Weine. Der Zweigelt ist und bleibt der absolute King unter den Sorten, denn er fühlt sich unter den klimatischen Gegebenheiten Carnuntums und auf dessen Böden sehr wohl. Als Basis nahezu aller Weine fasziniert der Zweigelt vor allem durch seine unglaubliche Bandbreite, denn vom klassisch-fruchtigen bis hin zum würzig-raffinierten Glas Wein steckt alles in dieser Traube. Und so bildet er als lagenreiner Zweigelt von der Ried Haidacker 1ÖTW und als wichtigster Teil in der Top-Cuvée Anna-Christina von der Ried Bärnreiser 1ÖTW die Spitze im Sortiment. Genau in diese Richtung geht es weiter, denn die alten Zweigelt-Weingärten bringen jedes Jahr höchste Qualitäten und somit großes Potenzial für die Zukunft – autochthon, urtypisch und einfach genial!

Weingut Lentsch - Pinots vom Leithaberg

Donnerskirchen

Die von Muschelkalk und Glimmerschiefer geprägten Böden am Leithagebirge bestimmen die Hänge um Donnerskirchen und spiegeln die Einzigartigkeit dieser Region wider. Diese von Menschenhand nicht beeinflussbaren geologischen und klimatischen Gegebenheiten stellen den großen Schatz dieser Region dar, den es zu bewahren und zu pflegen gilt. Im Einklang mit den natürlichen Voraussetzungen und mit einer gewissen Demut gegenüber den Launen der Natur hat es sich die Familie Lentsch zum Ziel gesetzt, die seit jeher am Leithaberg beheimateten Sorten der Burgunderfamilie zu kultivieren. Die einzigartigen Bedingungen ermöglichen es, Pinots mit eleganter Frucht, Finesse und tiefgründiger Mineralik zu keltern. Der Fokus der Lentschs liegt klar auf den Sorten Pinot Noir, Grauburgunder und Pinot Blanc. Neben diesen Leitsorten wird das Angebot im Weißweinbereich durch Grünen Veltliner, Welschriesling und Sauvignon Blanc abgerundet. Im Rotweinbereich werden, neben der Hauptsorte Pinot Noir auch Zweigelt und Blaufränkisch kultiviert. Gerade diese beiden autochthonen Weine können durch den Ausbau im großen Holzfass ihr Potenzial voll zur Geltung bringen und das einzigartige Terroir des Leithabergs widerspiegeln. Komplettiert wird das Sortiment durch Cabernet Sauvignon und Merlot. Unter der Marke »Pinozzante – Die Perle vom Leithaberg« werden Schaum- und Perlweine ausschließlich aus Trauben von Pinot Noir, Pinot Gris und Pinot Blanc gekeltert.

Weingut Walter Wien

Wien

Norbert Walter ist gebürtiger Tiroler und in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Galtür aufgewachsen. Später zog es ihn immer wieder auf verschiedene Almen in der italienischen Schweiz und in Tirol, wo er insgesamt acht Sommer lang der Käseproduktion nachging. Seit 1989 lebt und arbeitet er in Wien. Auch hier hat er seinen Bezug zur Landwirtschaft nicht verloren. Wien als Großstadt mit eigenem Garten-, Wein-, Obst- und Ackerbau faszinierte ihn von Anfang an. So reifte in ihm schon bald der Wunsch, auch in Wien einer landwirtschaftlichen Tätigkeit nachzugehen, und dieser Traum sollte nach und nach in Erfüllung gehen. 2004 begann Norbert Walter, Rieden am Nussberg, in Sievering und in Oberlaa zu pachten, und schon ein Jahr darauf konnte er mit großer Freude seinen »Erstling«, einen Wiener Riesling, präsentieren. Die Sortenvielfalt wächst seitdem beständig: Sein »www« (Weingut Walter Wien) umfasst heute neben Riesling auch Grünen Veltliner, Gemischten Satz, Chardonnay, Zweigelt und sogar Blaufränkisch. Die Qualität seiner Weine liegt Norbert Walter besonders am Herzen: Natur­naher Weinbau, behutsame Pflege der Weinstöcke und äußerste Sorgfalt bei der Ernte sind die Voraussetzung für ausgezeichnete Tropfen. Seit 2015 ist das Weingut biozertifiziert. Am Bisamberg fand Norbert Walter 2008 einen idyllischen Weingarten mit Weinkeller. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail konnte er hier, inmitten der Weingärten, einen ruhigen Platz der Gemütlichkeit für seine Gäste schaffen.

Weingut Hannes Reeh

Andau

»Es muss eine Leidenschaft sein, keine Wissenschaft«, sagt Hannes Reeh immer gerne, wenn er übers Weintrinken spricht. Der Winzer kombiniert langjährige Familientradition und die Authentizität eines echten Burgenländers mit der Weinerfahrung aus der Neuen Welt. Das Resultat seines Schaffens: zugängliche Weine, die sowohl Laien als auch eingefleischte Kenner überzeugen. Unter der Sonne Andaus lässt es sich gut leben – als Mensch und als Rebe. Mit rund 2400 Sonnenstunden pro Jahr ist Andau der sonnenreichste Ort Österreichs – weniger als 500 Millimeter jährlicher Niederschlag machen ihn gleichzeitig zu einem der regenärmsten Plätze des Landes. Das pannonische Klima ist wie gemacht für guten Wein, denn unter diesen Umständen wachsen außerordentlich reife Trauben heran, die Weine von eleganter Kraft und Fülle hervorbringen. Wie man es sich bei der pannonischen Steppe erwarten würde, sind die Böden unter Hannes Reehs Weingärten zum Großteil karg und schottrig. Einige Dinge treffen auf alle Hannes-Reeh-Weine zu: Sie weisen keinen unnötigen Ballast auf, sind stark im Charakter und bringen den Geschmack des Heidebodens in die Flasche. Und trotzdem hat jede Sorte ihre Besonderheiten. Die Weine des Andauer Winzers sind in vier Gruppen eingeteilt: Die »Haus und Hof«-Weine sind reinsortig und bieten völlig unkomplizierten Trinkgenuss, sie sind einfach die Klassiker des Weinguts. Die Weine unter dem Titel »Heideboden« vereinen Aromatik und dichten Körper mit feiner Frische. Die »Unplugged«-Weine kommen hingegen ohne jeglichen Schnickschnack aus, also ohne Schönung und Kosmetik. Und die neue Linie »In Bloom« kommt intensiv und komplex daher – eben »in voller Blüte«, wie der Nirvana-Song.

Weingut Stadler

Falkenstein

Weingut Stadler: 300 Jahre Weinbautradition in Falkenstein Bereits seit 1726 wird am Weingut Stadler in Falkenstein Wein gekeltert. Damit zählt der familiengeführte Gutshof nicht nur zu einem der ältesten, sondern auch zu den renommiertesten im nördlichen Weinviertel. Nicht ohne Grund zieren seit jeher Weingärten die Hänge rund um die altehrwürdige Burgruine Falkenstein. Die heißen Sommertage des nördlichen Weinviertels sorgen für viel Frucht in den Trauben, während die vergleichsweise kühlen Nächte den Weinen ihre angenehm-frische Säure verleihen. Einst unmittelbar am Urmeer gelegen, ist die Geologie in Falkenstein außerdem maßgeblich von tonhaltigem Kalkgestein geprägt, was sich wiederum für die regionstypische Würze der Weine verantwortlich zeigt. Diese Bedingungen eignen sich ideal für den Weißwein, allen voran den Grünen Veltliner: Am Weingut Stadler macht diese Rebsorte daher rund 70 Prozent der insgesamt 35 Hektar großen Rebfläche aus. Dabei hat sich die Winzerfamilie vor allem mit dem leichteren, frisch-fruchtigen DAC Ried Rabenstein und der kräftigeren, ausgebauten Variante – dem Weinviertel DAC Ried Rosenberg – einen Namen gemacht. Das Weißweinsortiment vom Weingut Stadler wird durch Sorten wie Sauvignon Blanc, Welschriesling, Gelber Muskateller, Riesling und Weißburgunder ergänzt, die in Falkenstein ebenfalls hervorragende Voraussetzungen finden. Die besonders sonnigen Lagen teilen sich wiederum Zweigelt, Merlot, St. Laurent und Pinot Noir. Im Eichenfass gelagert, beweisen sie durch ihre intensive Frucht und dichten Körper, dass sich das Weinviertel beim Thema Rotwein keinesfalls verstecken muss. Prickelnder Genuss wie Grüner Veltliner Sekt und Frizzante runden das Portfolio ab und beweisen, dass es dem Traditionsweingut keinesfalls an Weitblick mangelt. Weinerlebnis für anspruchsvoller Genießer Mit Perfektionsgetriebenheit, einem ausgeprägtem Qualitätsbewusstsein und einer Portion Understatement zählt Johannes Stadler jun. zu jener Generation aufstrebender Winzer, denen die Freude am Handwerk wirklich am Herzen liegt. Nur zu gut versteht er es, seinen Weinen ihr volles Potential zu entlocken: Sorgfältig und nach den Prinzipien des naturnahen Weinbaus werden die Weingärten gepflegt, akribisch die jungen Weine im Keller sortentypisch und mit sauberem Schliff herausgearbeitet. Zahlreiche Prämierungen bestätigen, dass er seinem Anspruch gerecht wird. Mit dem neu erbauten und modern gestalteten Heurigenlokal samt Gästezimmern schafft die sympathische Winzerfamilie einen zeitgemäßen und herzlichen Rahmen für das jahrhundertealte Handwerk - und Raum für den bewussten Genuss. Als Top-Heuriger ausgezeichnet, werden neben den Weinen des Hauses Heurigen-Klassiker und zeitgemäße Interpretationen der Weinviertler Küche serviert. Auch vegane Gerichte finden sich auf der umfangreichen Speisekarte. Die verwendeten Produkte werden dabei fast ausschließlich von Partnerbetrieben und Bauern aus der umliegenden Region bezogen. Im Heurigenlokal finden rund 60 Personen Platz, während in den Sommermonaten auch die Terrasse zum Verweilen einlädt. Für ein ganzheitliches Weinerlebnis am Weingut Stadler sorgen schließlich die fünf gemütlichen Gästezimmer, die einen entspannten Weinurlaub im malerischen Falkenstein ermöglichen.

Weingut Tegernseerhof

Dürnstein

Die Geschichte des Tegernseerhofs reicht über 1000 Jahre zurück, in jene Zeit, als Kaiser Heinrich II. dem Benediktinerkloster Tegernsee »zwei Huben Land« in der Wachau schenkte. Im Jahr 1176 wurde darauf der ­Tegernseerhof errichtet, benannt nach seinem Eigentümer. Heute, viele Jahrhunderte später, ist der Tegernseerhof bereits in sechster Generation im Besitz der Familie Mittelbach. Sein Name ist erhalten geblieben, ebenso das uralte Wissen über Wein, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Weingärten des Tegernseerhofs erstrecken sich über die besten Lagen der Wachau. Sie sind geprägt von steilen Terrassen aus massivem Urgestein, die optimal von den Winden und der Sonne umspielt werden. Das Ergebnis: eine unglaubliche Dichte an Aromen, die sich in den Smaragden des Weinguts auf unterschiedlichste Weise zu erkennen geben. Ob Grüner Veltliner oder Riesling: Jeder Wein hat seine eigene Persönlichkeit, jeder seinen eigenen Charakter.

Weingut Alphart

Traiskirchen

Das Weingut Alphart in Traiskirchen in der Thermenregion steht für höchste Weinqualität. Der Familienbetrieb kann auf eine mehr als 250-jährige Tradition zurückblicken. Etwa 30 Hektar Muschelkalkboden in Eigenbesitz sind mit Reben bestockt, die mit größter Sorgfalt gepflegt werden. Die Eckpfeiler für eigenständige Weine sind ein respektvoller Umgang mit der Natur, die individuelle Pflege jedes Rebstocks, konsequente Ertragsreduktion, penible selektive Handlese zum perfekten Lesezeitpunkt sowie schonendste Verarbeitung. Nur so ist es möglich, die feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem dem Rotgipfler und dem Chardonnay in jeweils mehreren Ausbauarten schenken die Alpharts viel Aufmerksamkeit. Diese beide Sorten reifen in den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke zu ganz besonderen Gewächsen heran. Auch die altösterreichische Sorte Neuburger ist im Hause Alphart mit der Einzellage Hausberg ein wichtiger Fixpunkt im Sortiment. Die eleganten Rotweine sollte man ebenfalls nicht außer Acht lassen. Hier setzt man auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft der Winzerfamilie und begeistert als klassisch-fruchtige Variante ebenso wie als Reserve mit eleganter Struktur und zarter Rotbeerigkeit. Sechsmal im Jahr ist bei den Alpharts »ausg’steckt«. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird Tradition fortgeführt, Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt und auf Qualität der regionalen Grundprodukte in der Küche Wert gelegt. Geboten werden Heurigenklassiker wie Aufstriche und Salate sowie modernisierte Familienrezepte der klassischen Hausmannskost.

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois

Rudi Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Familienweingutes, die bis 1750 zurückreicht. Ursprünglich als gemischte Landwirtschaft geführt, hat sich der Familienbetrieb auf 80 Hektar zu einem Weingut entwickelt, das in den besten Kamptaler Rieden Weingärten pflegt. Mit Johanna und Tobias ist die nächste Generation schon in der Winzer- und Önologenausbildung. Die Liebe zur Natur und zu den Trauben, die ökologische Weingartenarbeit mit Kräuterpflanzen sowie das Wissen um die fachgerechte Verarbeitung sorgen für ausgezeichnete Qualitäten der verschiedenen Weinsorten. Im Keller wird Moderne mit traditionellen Werten verbunden. Ökologie ist ein wichtiger Faktor, deshalb ist das Weingut seit 2015 »Nachhaltig Austria«-zertifiziert. Zu den wichtigsten Auszeichnungen der letzten Jahre zählt zweifellos die Kür zum »White Wine Maker of the Year 2019« bei der IWSC in London. Weitere Erfolge sind die beiden Decanter-Trophys »Winner Grüner Veltliner Dechant Alte Reben« und »Winner Riesling Ried Steinhaus Rote Erde« sowie die Landessiege 2017 in den Kategorien Riesling und Sauvignon Blanc. Das Weingut ist mit seinen Weinen außerdem laufend im »SALON Österreich Wein« vertreten. Und schließlich wurde der Betrieb als »Weingut des Jahres – Langenlois Champion« im Kamptal ausgezeichnet.

Weingut Artner

Höflein

Die Geschichte des Weinguts Artner reicht bis ins Jahr 1650 zurück. Schon die Vorfahren erkannten das Potenzial der Region für den Weinbau. In dem ehemals gemischten landwirtschaftlichen Betrieb hat die Familie seit den 1980er-Jahren den Fokus immer mehr auf die Produktion von Weinen mit Authentizität und Charakter gelegt. Höflein liegt im Weinbaugebiet Carnuntum, das sich östlich von Wien und südlich der Donau bis zur slowakischen Grenze erstreckt. Kräftige Löss- und karge Kalkböden sowie das pannonische Klima mit dem kühlenden Einfluss der Donau bieten ideale Voraussetzungen für die hier wachsenden Weinreben. Seit der Betrieb im Jahr 2018 in den Kreis der österreichischen Traditionsweingüter aufgenommen wurde, steht das Thema Herkunft bei der Arbeit im Weingarten noch mehr im Fokus. Die Mitglieder des Vereins »Traditionsweingüter Österreich« sehen es als ihre Verpflichtung, die Charakteristika ihrer Gegend, ihrer Böden, ihres Klimas, ihrer Sorten und ihrer Keller in den Weinen zum Ausdruck zu bringen. Hannes Artner, der das Weingut von seinem Vater übernommen hat und als kreativer Pionier den Betrieb schon in jungen Jahren qualitativ ausgerichtet hat, sein Sohn Peter, der als Kellermeister sein gesamtes Wissen und seine Leidenschaft für die Weine einbringt, sowie Hannes’ Bruder Christoph, der für den internationalen Vertrieb und zu Hause für das Büro verantwortlich ist: Sie alle ziehen gemeinsam an einem Strang, denn die Artners sind eben eine Familie, die sich durch Zusammenhalt, harte Arbeit, Weitergabe von Wissen sowie das Erlernen von Neuem auszeichnet – und letztlich auch durch den Glauben daran, dass es sich lohnt, niemals vom eigenen Qualitätsanspruch abzurücken. Inzwischen werden 40 Hektar Weingärten bewirtschaftet, und ab dem Jahrgang 2021 wird das Weingut Artner als biologischer Betrieb zertifiziert sein.

Winzerhof Michael Gartner

Illmitz

Gäste am Winzerhof Gartner in Illmitz erkennen schnell, was das Motto der Familie: »Erleben Sie, wie wir Wein leben« bedeutet. Hier hat alles seinen festen Platz und jeder in der Familie weiß um die Besonderheiten, die der Neusiedlersee bietet: »Das Gebiet rund um den Nationalpark bringt uns als Weinbauern durch sein einzigartiges Klima und seine vielfältigen Bodenarten das Potential, ein weites Spektrum an facettenreichen Weinen zu kultivieren. Der Gast findet abwechslungsreiche Möglichkeiten, den Urlaub zu gestalten: vom aktiven Erkunden bis hin zum ruhigen Genießen«, meint der Winzer Michael Gartner, der für die Arbeit im Weingarten verantwortlich zeichnet. Um die Kellerarbeit kümmert sich in den letzten Jahren zunehmend Sohn Michael, der im Ausbau der Weine vor allem um Zurückhaltung bemüht ist: »Am Weinstock alles richtig und später nur mehr nichts falsch machen – so versuchen wir die Besonderheiten der Sorten auf Ihrem jeweiligen Standort bestmöglich herauszuarbeiten. Die Weine werden ausschließlich sortenrein ausgebaut und sollen so ihre individuelle Charakteristik entfalten, je nach Jahrgang unterschiedlich, aber in gleich hoher Qualität und Eigenart.« Drei Weinlinien drücken die Philosophie aus: EigenArt: sortenreine, fruchtige, klassisch vinifizierte Weißweine BodenSchatz: Rotweine, deren Ausbau ausschließlich im Holzfass erfolgt SonnenSpiel: finessenreiche, balancierte Süßweine Seit dem Jahrgang 2011 wurden die Rotweine um die Linie Neusiedlersee DAC erweitert. Mit den Neusiedlersee DAC Weinen wird die Bedeutung des Sees noch besser hervorgehoben: Die Zweigelttrauben wachsen auf Schwarzerde mit hohem Schotteranteil in Seenähe. »In der klassischen Variante soll die Frucht des Zweigelts im Geschmacksbild im Vordergrund stehen – unsere Reserven sollen ausdrucksstark das Reifepotential der Sorte zeigen«, beschreibt Tochter Judith diese neue Linie. Das Weingut ist bis heute geprägt von einem familiären Miteinander. »Die Freude jedes Jahr aufs Neue Gäste wieder begrüßen zu dürfen und die Leidenschaft jedes Jahr aufs Neue aus unseren Weingärten charaktervolle Weine hervorbringen zu können ist ein wesentlicher Anker der Familie«, betont Gastgeberin Maria Gartner. So wird das Gästehaus und das Weingut als Nebenerwerb geführt, was stets nur gemeinsam und durch ein miteinander Gestalten möglich war und ist. Weinbau und Gästezimmer als Nebenerwerb – das bedeutet bei Familie Gartner nicht eine Einschränkung an Professionalität sondern ein Mehr an Leidenschaft. Im Vordergrund steht die Freude, jedes Jahr das Beste, das der Neusiedlersee zu bieten hat, näher zu bringen. Die Weine beeindrucken: nicht nur im typischen Ambiente des ruhigen pannonischen Streckhofs oder während einer ausführlichen Weindegustation im traditionellen Gewölbekeller. Das Wiederkehren der Stammgäste ist für Familie Gartner die beste Bestätigung – ebenso wie die immer erfolgreicheren Prämierungen ihrer Weine. Über diese Auszeichnungen wiederum freuen sich die langjährigen Kunden gemeinsam mit der Weinbauernfamilie.

Winzer

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Thomas im Johanneshof

Tattendorf

Herzlich Willkommen im Restaurant „Thomas“ im Johanneshof Nach einiger Zeit auf Wanderschaft und mit vielen kulinarischen Ideen im Gepäck betreibt Thomas Reinisch sein Lokal am Weingut Johanneshof Reinisch mit seinem jungen Team. Zum Essen serviert er österreichische Küche nach seinen Vorstellungen interpretiert. Seine Gerichte passt er der jeweiligen Saison entsprechend an und natürlich wird auch für das passende Glas Wein aus dem hauseigenen Keller gesorgt. Ebenso gibt es eine Auswahl an Weinen der Thermenregion, ganz Österreich und auch Weine aus anderen Ländern der Welt. Bei seinen Lieferanten setzt er auf kleine und regionale Betriebe, um bei seinen Speisen und Getränken die bestmögliche Qualität zu bieten. Für Familienfeiern, Hochzeiten, Seminare und Veranstaltungen bietet das Lokal den idealen Rahmen.

Marina Restaurant

79 Punkte, Wien

Direkt an der Donau liegt der Fokus auf frischem österreichischem Süßwasserfisch, der hier in durchaus kreativen, saisonal wechselnden Gerichten zu Tisch kommt. Empfehlung des Hauses: Saiblingswürstl.

Villa Seilern

83 Punkte, Bad Ischl

Essen morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein Kaiser und abends wie ein Kaiser. In der Villa Seilern kokettiert man mit dem alten Kaiser – und mit Nachhaltigkeit, die in den Gerichten erlebbar wird.

ESS:ENZ im Hotel Puradies

91 Punkte, Leogang

In der Ess:enz genießt man Naturküche in Bestform, kreativ zubereitet. Albert Dschulnigg und sein Team machen das Genießen zu einem Erlebnis. Die Pasta ist Kult, das Radieschensorbet ungewöhnlich.

Goldenes Kreuz

82 Punkte, Mariazell

In das elegant renovierte Bürgerhaus von 1673 passt die Wiener Küche. Kenner nehmen Zwiebelrostbraten, Innereienfans das Beuschel und Gebackene Blunz’nradeln. Toller historischer Gewölbeweinkeller.

Seefelder Stube

83 Punkte, Seefeld in Tirol

Wenn zwei Herzen in der Brust des Kochs schlagen, ein alpines und ein mediterranes, nennt man die Küche einfach »zweiheimisch«. Wenn die beiden auch noch in gutem Rhythmus schlagen, ist alles perfekt.

Das Edelweiss – Salzburg Mountain Resort

85 Punkte, Großarl

»Sirloin Grill & Dine« ist das neue Steak-Restaurant mit Schauküche und Wagyu aus Goldegg. Chef Alexander Hetteggers »Mountain Cuisine« wiederum ist eine Reise durch die Welt-Geschmäcker. Beides top!

Bachtaverne

84 Punkte, Weyregg

Einfach abtauchen und genießen: entweder bei der eigenen Tauchstation oder im Restaurant. Natürlich wird fangfrischer Fisch angeboten, empfehlenswert sind Wildgerichte wie Hirsch, Reh und Wildschwein.

Stöckl im Park

77 Punkte, Wien

Restaurantbrauerei beim Belvedere, in der fünf Sorten Bier gebraut werden, dazu gibt es Hausmannskost von Tamas Botos und einen herrlichen Biergarten. Spezialitäten des Hauses: Surstelze und Spare Ribs.

Fossil

87 Punkte, Purbach

Zander, Fischsuppe, Grammelknödel, dazu – wenn’s passt – Leithaberg-Weine: Thomas Pugel braucht nicht mehr als Regionales in bester Qualität, um zu »zaubern«. Richtig mediterran wird es im Gastgarten!

Electric Garden Wörthersee

81 Punkte, Techelsberg am Wörther See

Logenplatz am See, standesgemäß guter Sound und eine Karte, die für jeden Geschmack etwas bietet. Die Steaks werden am Ofyr-Grill vor den Gästen zubereitet. Nachts wandelt man sich zur Party-Location.

AELIUM

92 Punkte, St. Pölten

Die Küche schickt Miesmuschel-Gulasch, Sommelière Elena Rameder bringt derlei nicht in Verlegenheit. Der neue Fine-Dining-Spot bereichert die (damit nicht verwöhnte) Hauptstadt absolut hochklassig.

Steakhouse Patagonia

82 Punkte, Gaißau

Argentinien im Ländle! Für originales Feeling bezieht Familie Cerdeyra hochwertiges Beef und Weine aus ihrer Heimat. Top: verschiedene Cuts bis zu 500 Gramm, Asado und natürlich üppig beladene Spieße.

Oniriq

91 Punkte, Innsbruck

Mit dem Standortwechsel haben Christoph Bickel (der Küchenchef) und Nikolai Prachensky (der Sommelier) das Oniriq auf eine neue Ebene gehoben. Zurzeit Innsbrucks spannendste Fine-Dining-Location.

Restaurant Landhaus Parndorf

82 Punkte, Parndorf

Rustikale Optik, wie man es von einem »Landhaus« erwartet, empfängt die Gäste – und auch die Küche liebt es deftig: Pfannengerichte und die über die Grenzen (man ist in Outlet-Nähe!) bekannte Stelze.

Lino im la pura

85 Punkte, Gars

Das Wellness- und Gesundheitsresort für Frauen achtet auch bei der Kulinarik sehr auf Qualität. Im Lino wird eine leicht verdauliche, energiespendende Gourmetküche (wie die Lunch-Bowls) komponiert.

Post Gourmet Stube im Hotel Post Lermoos

94 Punkte, Lermoos

Kreativ und hoch ambitioniert. Thomas Strasser, der Küchenchef, zaubert sechs- bis achtgängige Fine-Dining-Menüs der Extraklasse. Marke: Kohlrabi trifft Kaviar. Grandiose Weine (1000 Positionen).

Hollerkoch

80 Punkte, Wien

Die geschmackvoll-gemütliche Einrichtung ergänzt die moderne Küchenlinie perfekt: Sowohl internationale Gerichte (Burger!) wie auch Österreichisches (in Buttermilch eingelegtes Backhendl) überzeugen.

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Schwirtz KG

Wien

Der Onkel Franz am Frankhplatz Weinbar, Bistro, Wohnzimmer, mitten im 9ten, im Nationalbankviertel. Direkt am Frankhplatz gelegen, Eingang in der Garelligasse. Bei uns finden Sie ausgesuchte österreichische Weine, vor allem aus dem Wagram von (noch) nicht so bekannten Winzern zu sehr fairen Preisen. Dazu gibt es frisch gebackene Feuerflecken und liebevoll zusammengestellte Winzerplatten. Sehr angenehmes Publikum aus den umliegenden Büros, der Nationalbank und dem Landesgericht garantieren einen entspannten und stressfreien After Work Aufenthalt. Die sehr heimelig gestaltete Bar lädt zum Verweilen ein, für größere Gruppen gibt es außerdem einen Extraraum mit mehreren Tischen und einem feinen Loungebereich. Wir haben von Montag bis Donnerstag ab 17:00 geöffnet, Freitag- Sonntag veranstalten wir gerne Ihre private Feier auch exklusiv als geschlossene Gesellschaft. Durch unser benachbartes Lokal „Anniekocht“ bieten wir hier auch ein Catering mit österreichischen Klassikern an, alle Speisen aus regionalen und nachhaltigen Zutaten frisch für Sie gekocht. Bitte besuchen Sie auch unsere zweite Weinbar im Neunten, „schWIRTz Wein und Brot“, visavis der Volksoper gelegen und täglich ab 17:00 geöffnet. Der Onkel Franz Wirt Andreas und sein bezauberndes Team freuen sich auf Euch, bis bald für eine kleine Auszeit im urgemütlichen Ambiente des Onkel Franz am Frankhplatz.

The Bank Bar im Park Hyatt

95 Punkte, Wien

Klar bekommt man in einer der schönsten Bars der Stadt auch seinen Rosé Spritz, das Herz von Barchefin Katharina Esser schlägt aber für Klassiker mit einem Twist wie den »Reverse Hanky Panky«. Das freut versierte Barflys, Novizen orientieren sich an der Geschmackslandkarte des Bar-Menus.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Der »Golden Age Martini« passt wunderbar in das Art déco-Ambiente dieses Kleinods am Ring. Nostalgie mit Augenzwinkern bietet man aber auch mit dem hauseigenen Absinth-Ritual (»Die grüne Stunde«) und elaborierten Haus-Cocktails abseits der Standard-Sortierung einer Hotelbar.

Schlossbar Charly Walker im Hotel Schloss Velden

89 Punkte, Velden

Ein nostalgischer Ort! Daran erinnert zum Beispiel auch der Regiestuhl von Roy Black, in dem man in der stylischen Bar Platz nehmen kann. Gleich sieben Signature Cocktails werden angeboten, dazu gibt es Klassiker und immer wieder neue Eigenkreationen. Regelmäßig Live-Musik.

Glocke. Die Bar.

90 Punkte, Leogang

Das edle Bar-Menu in Buchform listet die gesammelten Zutaten aus der Umgebung auf, mit denen kreativ gearbeitet wird. Birkenrauch würzt den »Negroni«, Fichtenhonig und Zirben-Essenz bringen die Alpen ins Cocktailglas. »Foraging« nennt das der Kenner, alle anderen meinen nur: »Köstlich regional«!

Alpinbar

90 Punkte, Großarl

„Latschen Mule“ trifft „Wildbiene“ im alpinen Mix-Konzept von Max Jobst. Denn neben die Aperitif-Klassiker stellt man im Pongau regional inspirierte Kreationen wie den „Alpin Cosmo“. Salzburger Brennkunst wie der Guglhof-Rum oder Sigi Herzogs Gin ergänzen zudem die internationale Spirit-Auswahl.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Gin und Cocktails spielen die Hauptrollen in der charmanten Bar des Alfa Hotels. Beim Thema Gin macht dem Team so schnell niemand etwas vor –  ob New Western, Dry oder Genever. Außergewöhnlich sind auch die wechselnden Signature Drinks und Cocktails, etwa »Candy Man« mit Bourbon, Zitrone und Vanille.

Stanglwirt Hotelbar auf der »Tenne«

88 Punkte, Going

Köstliche Drinks, fantasievolle Cocktails – und eine unvergleichliche Atmosphäre dank direktem Blick in die Lipizzaner-Reithalle: Diese Hotelbar ist zweifellos etwas Besonderes. Die Signature Drinks von Juniorchef Johannes Hauser und Team überzeugen, etwa der Heubad-Cocktail mit Buttermilchschaum.

Panorama 1830

Kufstein

Panorama 1830 im Auracher Löchl Das Panorama 1830 entführt ihre Gäste über die Dächer der Römerhofgasse. Im Juni 2021 neu eröffnet, wurde das neue Barjuwel in Kufstein schnell Fixtermin am Abend in Kufstein. Die Bar befindet sich im 4. Stock des weit über die Grenzen bekannten Auracher Löchl und ist über einen Glaslift erreichbar. Der traumhafte Panoramablick der neuen Bar über den Inn und zum Kufsteiner Hausberg Pendling kann sowohl von den beiden Terrassen als auch durch die Glasfronten der Bar genossen werden. Die Lokation bietet ein einzigartiges Ambiente, stilvolle Einrichtung und eine großartige Bar Karte. Auf dieser findet man unter anderem den Löchl Gin, aus dem legendären Stollen 1930, traumhafte Weine, welche von den Sommeliers mit viel Liebe zum Detail ausgewählt wurden und zahlreiche exklusive Kreationen der Bar Profis. Diese haben ihre Expertise im legendären Stollen 1930 ja schon ausreichend unter Beweis gestellt. Voll klimatisiert und technisch top ausgestattet wurde das Panorama 1830 so konzipiert, dass man sowohl Seminare für bis zu 30 Personen oder Feierlichkeiten bis 70 Personen organisieren kann. Somit steht auch einer exklusiven Feier mit traumhaftem Ausblick, kulinarischen Genuss und hervorragenden Drinks nichts im Wege. Inspiration für die Namensgebung war neben der wundervollen Aussicht, das Geburtsjahr vom Kaiser Franz Josef im Jahre 1830. Der stilistische Einfluss des gleichnamigen Cafés in Kufstein und der Feinschmeckerei in Ellmau ist klar erkennbar.

Das Loft

91 Punkte, Wien

Innovatives Frühstück, Sonntags wird zu DJ-Beats gebruncht, exklusives Dinner, kühle Drinks – und das alles mit spektakulärem Blick über Wien. Auf Wunsch kann man sich von einem der »Liquid Designer« an der Bar einen ganz speziellen Drink nach den eigenen Präferenzen mixen lassen.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Eldorado für Gin-Liebhaber: Mit über 850 verschiedenen Gins zählt die Sammlung der charmanten Bar im Berg zu den größten der Welt. Unter Kristalllustern werden Cocktail-Klassiker gemixt und hervorragende Gin & Tonics gezaubert. Top-Beratung, Events wie Gin-Tasting oder Gin-Dinner.

Imperial Bar Wien

87 Punkte, Wien

In den tiefen Fauteuils vorm Kamin versinken oder an der Bar dem Team beim Mixen zusehen – der großzügige Salon ermöglicht beides. Begleitet von den Snacks der hervorragenden Küche lässt es sich hier bei Champagner plaudern oder mit einem dunklen Klassiker wie dem »Manhattan« der Tag beenden.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die doppelt rauchige »Smoking Lady« – mit Islay Whisky und Tequila – bringt Ferenc Harasztis Team ebenso stilvollendet zum Gast wie die Italo-Klassiker »Bellini« oder den mittlerweile ebenso beliebten »Amaro Sour«. Für Sonderwünsche darf man sich dem Routinier ebenso anvertrauen. Con piacere!

Bar 67 im Hotel Post

91 Punkte, Ischgl

Wenn Chef de Bar Dominik Brunner den Shaker zur Hand nimmt, kommen außergewöhnlich gute Kreationen ins Glas, etwa Signatures wie »The Green Mile« mit Tequila, Grapefruit und Vanille, oder Specials von Bartender-Kollegen. Auch die große Wein- und Champagner-Auswahl erfreut Genießer.

Bar Freiraum im Hotel Puradies

89 Punkte, Leogang

Die Vielfalt der Alpen ist Ideengeber vieler extravaganter Drinks wie »Alpen Mojito« in der edlen Bar, aber auch klassische und exotische Cocktails werden mit Know-how angerichtet, etwa »Once in a Mellon« mit Mezcal und Wassermelone. Außergewöhnlich: das wortwörtlich ausgezeichnete Bardesign.

SELLENY'S Bar

90 Punkte, Wien

Optisch weht ein Hauch von Steampunk durch die Neugestaltung, die auf Stadtpark-Gestalter Joseph Selleny referenziert. Bei den Drinks geht man ins Mixologen-Labor: Mit Milch geklärte Coladas, Martini mit Pistazienöl und natürlich die After-Work-erprobte Stärke Gin & Tonic spielt das Team voll aus.

THE VUE

Sölden

Stylish, exklusiv, ungezwungen – die Skybar THE VUE ist die First Lady der Sölder Barszene. Bartender-Kunst und extravagantes Interieur, klassische Drinks und exzellente Cocktails. Internationale und regionale Spirituosen, sowie eigens angefertigte Signature-Kreationen lassen keine Wünsche offen. Behütet von den majestätischen Wächtern feiern hier Hotelgäste sowie externe Gäste, kosmopolitisch und stilvoll, das Leben. Der Ausblick? Gigantisch. Die Stunden hier: unbezahlbar.

Anton's Bar, Grand Etage im Suvretta House St. Moritz

90 Punkte, St. Moritz

Der Name der eleganten Hotelbar ist eine Reminiszenz an den Gründer des Suvretta House, Anton Sebastian Bor. Legendär ist hier nicht nur das stilvolle Interieur im Stil der 1920er, sondern auch die Auswahl an klassischen Cocktails und Gins. Satte 39 verschiedene Wacholderbrände umfasst das Angebot.

Suite Smallplates & Cocktails

88 Punkte, Luzern

Mondän kommt es daher, das Suite Small Plates & Cocktails. Der lange Tresen könnte eine Filmkulisse sein und die Cocktails lassen kaum Wünsche offen. Im Winter knistert der Kamin, während im Sommer der Blick über die Stadt auf einer der beiden Dachterrassen genossen werden kann.

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