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Green Bowl mit Smoky Chili Mayonnaise
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Hohenwarth, Weinviertel

Weingut Setzer

Hohenwarth, Weinviertel

Hans Setzer und seine Frau Uli gehören zu jener Generation der österreichischen Winzer, die Wein zum Lebensstil erhoben haben. Dies zeigt sich in der Präsenz ihrer Weine in namhaften Top-Restaurants von Österreich bis Los Angeles und In-Locations von New York bis Ibiza. Neben dem Grünen Veltliner, der mit Abstand die wichtigste Rolle im Betrieb spielt, ist die uralte Weißweinrebsorte Roter Veltliner maßgeblich. Das Herzstück des Roten Veltliners bildet die Lage Kreimelberg: Über 40 Jahre alte Rebstöcke wachsen auf 20 Meter tiefem Schotterboden. Grüner Veltliner wird in fünf verschiedenen Gewichtsklassen ausgebaut. Der Weinviertel DAC Reserve »8000« ist das Flaggschiff des Hauses: Die Zahl bezieht sich auf die Menge der gepflanzten Reben pro Hektar in der besten Lage des Betriebs namens Laa. Die hohe Bepflanzungsdichte, der extrem kalkreiche Boden und das genetisch alte Grüner-Veltliner-Pflanzgut formen diesen Wein. Beide Setzers sind gelernte Önologen, ihre Begeisterung gehört dem Grünen und Roten Veltliner.

Leibnitz, Südsteiermark

Hirschmugl – Domaene am Seggauberg

Leibnitz, Südsteiermark

Wein erleben Seggauberg Ein herrlicher Ausblick, wildwachsende Blumen und Kräuter, dichte Wälder und kraftvolle Weinreben wohin das Auge reicht. Ein malerisches Haus mit außergewöhnlicher Architektur, die Sie buchstäblich in die Toskana entführt und Sie zum Verweilen einlädt, ein exklusives Ambiente und das alles mit Liebe zum Detail gestaltet – so erleben Sie unsere Domaene am Seggauberg. Hier reifen seit einem Jahrzehnt Weine mit Ausdruck, Eleganz und Charakter.Toni & Astrid Hirschmugl, sowie Kellermeister Alexander Scherübl legen Wert auf wachsame und perfekte Arbeit im Weingarten und Keller. Sorgfalt um Boden, Rebstock und Traube, sowie schonender Ausbau im Keller widerspiegeln sich in den Weinen. Lassen Sie die Zeit stillstehen, verweilen Sie in der idyllischen Umgebung und genießen Sie für eine Weile die Ruhe, Unbekümmertheit und Gelassenheit, die dieser besondere Ort bietet.Bei einem prickelnden Glas Sekt, oder einem tiefgründigen Glas Wein führen wir Sie durch unser Weingut, lassen Sie teilhaben an den Geschichten die unser Streben nach Qualität prägen, so dass auch Sie unsere Freude und Wertschätzung für unsere Weine spüren können.Besuchen Sie unsere Bienen, die an besonderen Plätzen emsig ihre Honigernte eintragen, kosten Sie die köstlichen Säfte, oder lernen Sie unsere mit Liebe erzeugten Essigspezialitäten kennen.Erleben Sie den Seggauberg in seiner Exklusivität und Pracht und fühlen Sie sich wie wir, stets wie zu Hause und trotzdem an einem außergewöhnlichen Ort.Führungen, Verkauf, Beratung und Verkostung im WeingutVon März bis Oktober: Montag – Freitag von 8 bis 17 UhrSamstag nach telefonischer Vereinbarung: +43 (0)3452 86 300INSTAGRAM

Vor einigen Jahren erwarben Toni und Astrid Hirschmugl ein Anwesen am Seggauberg – dem Götterberg. Bereits zwei Jahrzehnte zuvor wurde auf diesem Grundstück biologischer Obstbau betrieben, dadurch bot sich eine naturnahe Weinbewirtschaftung an. Ein langer Weg begann, bis der Traum vom »Wohnen, Leben und Arbeiten mit der Natur« Wirklichkeit wurde. Der steirische Seggauberg ist der Boden, auf dem seit einigen Jahren neben Wein und Sekt auch Essig sowie Honig aus der hauseigenen Imkerei erzeugt werden. Die Trauben reifen auf Sedimentböden mit Mineralgestein. Ziel ist es, im Einklang mit der Natur zu arbeiten und dadurch ein qualitativ hochwertiges Genussmittel zu gewinnen. Sympathie, Respekt, Innovation und Konsequenz sind Werte, welche vom Team der Domaene Hirschmugl, koordiniert von Bioweinberater Ing. Christoph Sturm, tagtäglich gelebt werden. Die Mineralik des Bodens, die Wärme des Tages, die Kälte der Nacht, das Mikroklima der Lage, die Kreativität des Kellermeisters Alexander Scherübl und die Charakteristiken der Sorten ergeben die Finesse dieser außergewöhnlichen Weine. Angesichts dieser Vielfalt und des Facettenreichtums ist es beachtlich, was die Hirschmugls mit ihrem ambitionierten, jungen Team in kurzer Zeit geschaffen haben. Auf der Domaene am Seggauberg und in den Weingärten finden sich verschiedene Arten von Nattern. Diese ungiftigen Schlangen gelten als Anzeiger einer intakten Umwelt, die nur bei einer naturnahen Arbeitsweise gewährleistet ist. Um dieses Naturverständnis zu dokumen­tieren, wird die Natter als Symbol verwendet.

Sulztal an der Weinstraße, Südsteiermark

Dreisiebner Stammhaus

Sulztal an der Weinstraße, Südsteiermark

Das Weingut Dreisiebner Stammhaus befindet sich seit 1890 im Familien­besitz, und der Name Dreisiebner stammt schon aus dem 17. Jahrhundert. Seit 1998 heißt das Weingut Dreisiebner Stammhaus, und seit 70 Jahren führt die Familie einen Buschenschank in der Südsteiermark, der mit hochwertigen Produkten aus der Region, die nach hauseigenen Rezepten verfeinert wurden, brillieren kann. Große Möglichkeiten eröffnete der Familie die Ernte des vergangenen Herbstes. Ein ideales Maß an Sonnenstunden und genügend Niederschlag brachte eine Reife, die ganz nach ihren Vorstellungen ausfiel. Etwas gehaltvoller und besonders ausgeprägt in der Frucht zeigen sich die Weine aus der »Classic«-Linie: verspielt, lebendig, charis­matisch, elegant und von verführerischer Leichtigkeit. Besonders stolz ist Familie Dreisiebner auf eine komplette Serie aus den Lagen Hochsulz und Zoppelberg. Bemerkenswert dabei das »Comeback« vom Gelben Muskateller Hochsulz und Sauvignon blanc Zoppelberg: tiefgründig, ausgeprägt, mineralisch, mit Biss und großem Trink­vergnügen. Die ruhigere Zeit nahmen die Familie zum Anlass, um das wunderschöne Feriendomizil zu erweitern. Vier neue Winzerzimmer, vom Tischler gebaut, mit heimischen Hölzern und feinstem Loden ausgestattet, schaffen eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Die neuen barrierefreien Zimmer im Erdgeschoss bieten zusätzlich großzügige Außenterrassen.

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Weingut Ziniel

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Im tiefsten Seewinkel wird von Familie Ziniel eine kühne und zugleich kühle Linie gezogen, die sich spannungsreich von weißer Klassik über Rotweine rund um die Leitsorte St. Laurent bis zum herausragenden Schilfwein spannt. Komplex und spannend wie feinster Cool Jazz. Nicht zeitgeistig, sondern konsequent mit handgelesenem Traubenmaterial traditioneller Sorten aus eigenen Weingärten. Angesichts dessen, dass die Ziniels eher zu den Newcomern als zum Urgestein zählen, ist es legitim zu fragen, woher diese selbstsichere Leichtigkeit kommt. Wohl auch von der Erfahrung, die der junge Winzer Andreas bei Legenden wie Hans »John« Nittnaus, Schäfer-Fröhlich an der Nahe, Weingut Baumann in Oberhallau in der Schweiz oder De Trafford in Südafrika gesammelt hat. Sicher spielt aber mit, dass sich die Ziniels nicht nach dem Markt richten müssen. Bis auf Kellermeister Andreas stehen alle fest in anderen Berufen, die es ihnen erlauben, beim Wein kompromisslos zu sein. Patron Alfred ist Landwirt und für die Böden und Weingärten zuständig. Bruder Wolfgang ist Wissenschaftler und unterstützt Andreas bei Vinifikation und Stilistik. Mutter Elisabeth sorgt für Interna von Kommunikation und Vertrieb bis zum familiären Zusammenhalt. Darüber hinaus setzen die Ziniels auf Nachhaltigkeit. So pflegt man langjährige Partnerschaften und verzichtet schon einmal auf einen schnellen Abschluss. Diese persönliche Aufmerksamkeit schätzen auch die Ab-Hof-Stammkunden, die den Ziniels besonders wichtig sind. Unmittelbares Feedback von Kunden fließt dann in die Arbeit der Familie durchaus ein. Apropos: das winzige St. Andrä am Zicksee befindet sich geografisch exakt dort, wo das Z im Alphabet steht. Ganz am Ende. Oder ganz am Anfang. Kommt nur auf den Standpunkt an.

Groß St. Florian, Südsteiermark

Domäne Müller Gutsverwaltung – Gut am Ottenberg

Groß St. Florian, Südsteiermark

1936 von Josef Reiterer gegründet, spezialisierte man sich auf den Handel mit Trauben und österreichischen Weinen, auch eine Gastwirtschaft wurde betrieben. Emil Müller legte später den Fokus auf den Handel und organisierte schon erste internationale Weinreisen für die Kunden, worauf damit begonnen wurde auch internationale Weine zu importieren.Günter J. Müller, der im Zuge seines betriebswirtschaftlichen Studiums schon erste internationale Kontakte zu Winzern und Händlern knüpfte, intensivierte den Handel mit internationalen Weinen, Champagner und Spirituosen, legte dabei schon großes Augenmerk darauf, dass die Lieferanten unabhängige Kleinbetriebe waren und hohe Qualität produzieren, was bis zum heutigen Tag so weitergeführt wird.Parallel zum Ausbau des internationalen Handels wurde in den späten 80er- und frühen 90er-Jahren damit begonnen Weingärten zu pachten, um diese selbst zu bewirtschaften.Diese sind dann in den eigenen Besitz übergegangen, und daraufhin folgte die Gründung des landwirtschaftlichen Betriebes »Domäne Müller Gutsverwaltung GmbH«, mit 40 ha eigenen Weingärten, aufgeteilt auf 16 ha West- und 24 ha Südsteiermark. Seit der Gründung des landwirtschaftlichen Betriebes 1994 werden ausschließlich Trauben aus den im Familienbesitz befindlichen, nach Süden ausgerichteten Einzellagen vinifiziert, und zur Gänze wird auf den Zukauf fremder Trauben verzichtet.Im Jahr 2009 wurde in Wien die Vinothek »DER WEIN« als Filiale der E & M Müller GmbH eröffnet, welche ein breites Sortiment über 3.500 eigener, heimischer und internationaler Weine, Champagner und Spirituosen anbietet. Dank der integrierten Feinkostabteilung mit heimischen und internationalen Spezialitäten kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz, und lädt dazu ein, schöne Momente in entspannter Atmosphäre zu genießen.

Die Weine der Domäne Müller werden aus der »Dreisamkeit« der Lebens­philosophie ihrer engagierten Erzeuger geformt: Harmonie der Familie, Gemeinsamkeit der Menschen und sorgsame Pflege der Natur. Unter diese Devise stellen Eva und ihre Kinder Marie-Yvette und Yves-Michel auch nach dem viel zu frühen Tod von Günter Müller ihr Streben nach Perfektion und wahren das Lebenswerk durch ständiges Weiterentwickeln des Erreichten in der vierten Generation. In ihren Händen vereinen sich zwei Weingüter: die Lagenweine in der Süd­steiermark, wie Grassnitz­berg, Ottenberg, Wielitsch und Zieregg, und das »Ehem. Prinz Liechtenstein’sche Weingut« in Deutschlandsberg in der Weststeiermark. Die Familie Müller ist als langjähriger Importeur edler Weine mit der Kultur Frankreichs eng verbunden. Aus der großen Weinpalette, die die Domäne Müller Gutsverwaltung in ihren beiden Weingütern in der Süd- und der Weststeiermark erzeugt, ragen jene aus französischen Edelsorten ganz besonders hervor. Die Weine stammen ausschließlich von den eigenen rund 26 Hektar umfassenden Rebbergen prädestinierter Einzellagen. Eine »allgemeine Klassiklinie« ohne Herkunft wird nicht angeboten. Die Domäne hat beim Rebsatz dem jeweiligen Terroir entsprechend reagiert und Chardonnay aus kalifornischer Provenienz, Sauvignon Blanc aus dem Loiretal, Weißburgunder und Welschriesling sowie die Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Zweigelt ausgepflanzt. Der Rotweinanteil ist für ein steirisches Weingut mit fast 45 Prozent der Fläche sehr groß, wird aber durch die erzeugten Weine mehr als gerechtfertigt. »DER Sauvignon Blanc« ist für die Domäne Müller etwas Besonderes und zu einem Markenzeichen des Betriebs geworden; er wird seit 2015 durch die »PRIVAT Edition« von Yves-Michel Müller getoppt. Längst sind die Sauvignon Blancs wie auch die Cabernets erklärte Lieblinge öster­reichischer Spitzengastronomen, aber auch gefragte Export­artikel. (Der angeführte Artikel vor der Rebsorte weist im Hause Müller immer auf den besten Wein einer Sorte im Haus hin, also gibt es auch einen »Der Cabernet Sauvignon« oder einen »Der Morillon«, immer vorausgesetzt, der Jahrgang hat gepasst.) Die letzte Akquisition in der südsteirischen Domäne Ottenberg ist eine kleine Rebfläche in der bekannten Top-Lage Zieregg, die Yves-Michel Müller nach Rodung und Brache nach seinen Vorstellungen mit einem speziellen Sauvignon-Blanc-Klon im Jahr 2010 bepflanzte. Eine weitere Neuanlage am Ottenberg wurde im Jahr 2012 so gestaltet, dass ein besonderes Mikroklima entstehen konnte, unüblich für die Südsteiermark, aber ein kleines Paradies für Reben. Seit 2007 arbeitet Yves-Michel Müller in den Weingärten und in der Vinifizierung, nähert sich wieder der alten Stilistik der Weinbereitung an, setzt Akzente durch Mikrovinifizierung und bringt das Erlernte durch seine önologische Erfahrung mit Stephane Derenoncourt ein, mit dem er in Bordeaux zusammenarbeitet.

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Weingut Juliana Wieder

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Wien, Wien

Bio Weingut Zahel

Wien, Wien

Wein aus Wien Wien ist die einzige Stadt der Welt mit nennenswerten Weinanbau. Unsere Weingarten werden auf 25 Hektar innerhalb der Stadtgrenzen in allen Weinbauzonen Wiens kultiviert. GeschichteUnser Weingut wird bereits in der 4. Generation von der Familie Zahel bewirtschaftet. Nach einer kurzen Karriere als Rennfahrer, ist Richard Zahel 1989 in das Familienunternehmen eingestiegen. Zu dieser Zeit hattet das Weingut nur einen halben Hektar Rebfläche und vier Heurigentische. Bereits in diesem Jahr wurde zum ersten Mal Wiener Gemischter Satz auf ein Weinetikett geschrieben und somit als Herkunftswein für die Weinbauregion Wien klassifiziert. 1994 startete das Weingut Zahel seine ersten Flaschenexporte mit diesen Wein nach Deutschland. Heute bewirtschaften wir Weingarten in den besten Lagen von Wien und Sie finden unsere Weine auf ausgewählten Weinkarten von New York bis Tokyo.Familie Trotz der Vergrößerung des Weinguts in den letzten 30. Jahren wird es immer noch wie ein kleiner Familienbetrieb, welcher eng mit Tradition verbunden ist, geführt. Seit 2005 wird Richard Zahel von seinem Neffen Alexander Zahel im Weingarten, Keller, Marketing und Export unterstützt. Gemeinsam leiten sie das Weingut mit einem kleinen, fleißigen Team.»Zahel 100% biologisch«Ab dem Jahrgang 2017 ist das Bio Weingut Zahel zu 100% biologisch mit allen Wiener Weingärten zertifiziert.Dieser Schritt wurde bereits seit 15 Jahren geplant, da Zahel nie Herbizide oder Insektizide in seinen Weingären gespritzt hat, so Alexander Zahel. Zahel bewirtschaftet als einziger Winzer Wiens in allen Weinbauzonen allen voran in den Paradelagen Nussberg, Goldberg und Mauerberg im Süden von Wien. Der Wiener Gemischte Satz DAC ist uns eine Herzensangelegenheit und macht über 70% unserer Gesamtproduktion aus. Ab dem Jahrgang 2018 wird das Bio Weingut sogar zu 100% Demeter zertifiziert sein, der weltweit anerkannteste und strengste Biodynamische Verein. Wir möchten die Welt nicht neu erfinden, allerdings steht die Bodengesundheit und die Biodiversität aller Weingärten im Vordergrund. Der Schmetterling im Zahel Logo garantiert dies bereits seit über 30 Jahren. Es ist mir ein persönliches Anliegen so Alexander Zahel, dass auch meine Kinder an dem gleichen Terroir die gleiche Qualität und Kontinuität der Weine erreichen können.

Richard und Alexander Zahel, Pioniere aus dem Süden der Metropole, zählen zweifellos zu den führenden Winzern Wiens. Durch deren Qualitätsstreben und Einsatz für den Wiener Gemischten Satz haben sie neben einem traditionellen Heurigenbetrieb auch eines der modernsten Weingüter Wiens aufgebaut. Dieses besitzt als einziges Weingartenflächen in allen Wiener Weinbauzonen. Diese liegen in Mauer, wo sich auch das Weingut und der Heurige befinden, in Oberlaa, Neustift am Walde, Sievering und am berühmten Nussberg, eine der besten Lagen Wiens. Die Weingärten in Mauer liegen an den Ausläufern des Wienerwaldes und entsprechen mit ihren Bodenprofilen durchaus bereits denen der nördlichen Thermenregion. Das warme pannonische Klima mit kühlen Nächten kommt vor allem den Gemischten Sätzen, Burgundersorten, aber auch dem Rotwein sehr entgegen. Diese Vielfalt an unterschiedlichen Lagen, Böden und Mikroklimata machen es sehr spannend, in Wien Wein zu produzieren. Im Juli 2010 wurde das neue Kellergebäude samt Barriquekeller, Presshaus sowie Präsentationsraum und dem ­Zahel-Delikatessenshop durch Bundeskanzler Werner Faymann und Bürgermeister Dr. ­Michael Häupl feierlich eröffnet. Seit 2008 werden auch Lagenweine der Riede Goldberg in der kleinsten Weinbauzone Wiens in Oberlaa im 10. Bezirk vinifiziert. Mit dem hervorragenden Jahrgang 2015 kommen die Wiener Gemischten Sätze mit DAC aus den Einzellagen Kaasgraben, Goldberg und Mauerberg erstmals gemeinsam auf den Markt. Für die Zukunft planen Richard und Alexander Zahel den weltweiten Export von Gemischtem Satz weiter auszubauen und 100 Prozent aller Wiener Weingärten nach biologisch-organischen Richtlinien zu bewirtschaften. Hierbei darf der Crossover-Gemischte-Satz »Five Points« (von sehr alten Reben aus den besten Lagen Wiens) natürlich nicht fehlen.

Schönberg, Kamptal

Alfred Markus Deim

Schönberg, Kamptal

Unser traditionelles Weingut befindet sich seit 1772 im Besitz der Familie Deim. Ein Teil unserer Weingärten liegt im Naturpark Schönberg-Kamptal, der andere im Weinbaugebiet der Wachau. Der Betrieb wird von Familienangehörigen bewirtschaftet, wodurch eine hundertprozentige Qualitätskontrolle vom Austrieb der Weingärten bis zur Flaschenfüllung gewährleistet ist. Die Bearbeitung der Weingärten ist betont naturnah (wir produzieren nach den Richtlinien des kontrollierten integrierten Weinbaues). Die Rebgasse haben wir begrünt (Grasmulchmischung bzw. Gründüngungsmischungen) damit sich eine hohe Nützlingsfauna und -flora entwickeln kann. Durch den hohen Bestand an Nützlingen (Raubmilben, Marienkäfer, Smaragdeidechsen usw.) und der genauen Beobachtung der Wetterstation (z.B. Niederschläge, Temperatur und Blattnässedauer) kann der Pflanzenschutz auf ein Minimum reduziert werden. Die Eidechse haben wir als Symbol unseres naturnahen Weinbaues gewählt. Wie der Wein liebt die Eidechse warme und sonnige Lagen, wo sie Schädlinge frisst und damit zu unserer naturnahen Bearbeitung beiträgt. Die Qualitätsproduktion beginnt beim Rebschnitt. Je weniger die Stöcke belastet werden und je älter sie sind, umso höhere Qualität können sie liefern. Im Frühsommer beim Jäten werden bereits die überschüssigen Triebe entfernt. Nach der Rebblüte wird die Traubenzone freigelegt, damit die Trauben frei hängen und der Rebstock gut durchlüftet ist. Durch Ausdünnung werden bis zu ca. 40 Prozent der Trauben bei verschiedenen Rebsorten entfernt. Die Weingartenfläche beträgt 18 ha. Die Weingärten sind unter anderem mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner (über die Hälfte der Rebfläche), Riesling, Pinot Blanc, Chardonnay, Gelber Muskateller, Malvasier, Rivaner und Sauvignon Blanc, sowie mit den Rotweinsorten (über 20 % der Rebfläche) Zweigelt und Pinot Noir bepflanzt. Die Trauben werden handgelesen, gerebelt, schonend gepresst und im Eichenfass oder im rostfreien Stahltank vergoren. Dort wird der Wein im kühlen Gewölbekeller bis zur optimalen Flaschenreife gelagert. Wir haben ein sehr spezifisches Klima. Im Sommer sind die Tage sehr heiß und in der Nacht fällt vom Manhartsberg kühle, frische Luft herein, die zur Charakteristik, Raffinesse und Aromatik unserer Weine beiträgt. Wenn im September und Oktober der Nebel kommt, verleiht er unseren Trauben, besonders dem Riesling, seine Frucht. Unsere Böden (Lehm-, Löß- und Urgesteinsverwitterungsböden) geben den Weinen einen unverkennbaren Sortencharakter. Wir erzeugen hauptsächlich Qualitätsweine (18,5 – 20,5 Grad KMW) im trockenen Bereich. Zusätzlich befinden sich Prädikatsweine im Sortiment. Das Terroir und der lagen- und sortenreine Weinausbau tragen zur Einzigartigkeit unserer Weine bei. Es werden keine Trauben zugekauft, daher ist eine 100 prozentige Qualitätskontrolle vom Rebschnitt bis zur Flaschenfüllung garantiert. Es würde uns freuen, wenn Sie unseren Weinbaubetrieb besuchen und unsere Produkte in unserer gemütlichen Zirbenstube verkosten würden.

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Im Kamptal reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden. Die Rieslinge reifen auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden. Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteinerwaldes sehr gut strukturierte aromenreichen Weine hervorbringen. Die Weine reifen dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »AWC«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Feuersbrunn, Wagram

Weingut Josef Bauer

Feuersbrunn, Wagram

Bereits in vierter Generation bewirtschaftet Joe Bauer mit seiner Familie zwölf Hektar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer besteht aus 50 Prozent Grüner Veltliner, 20 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Blauburger, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Die schonende Lese mit anschließendem Traubentransport in Kisten, die Ganztraubenpressung und die temperaturgesteuerte Gärung im Stahltank sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trinkspaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Eher offener Boden während der Vegetation, niedrige Erziehungsformen und Ertragsreduktion speziell in extrem trockenen Jahren sind hierbei sehr wichtige Faktoren. Auch im Bereich Pflanzenschutz trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nur mehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Gols, Neusiedlersee

Allacher Vinum Pannonia

Gols, Neusiedlersee

PA Vinum Pannonia Allacher Wir leben Wein – so lautet das ehrliche Motto des Golser Weinguts Vinum Pannonia Allacher. Und das Leben der traditionsreichen Winzerfamilie spielgelt die hohe Kunst der Vinifizierung tatsächlich in allen Facetten wider. Die 30 ha Weingärten befinden sich in den besten Lagen der legendären Golser Rieden inmitten des Weinbaugebietes Neusiedlersee. Das Mikroklima des Neusiedler Sees, unzählige Sonnenstunden und die Einzigartigkeit der vielfältigen Böden lassen hier großartige Weine entstehen. Die Allachers verstehen sich dabei als Wegbegleiter der Natur. Die naturnahe Pflege der Rebstöcke macht sich bezahlt. Kellermeister Michael Allacher keltert aus den Trauben exzellente Weine. Hier entstehen frisch fruchtige Weißweine, kräftig dichte Rotweine und extraktreiche Süßweine als kostbares Ergebnis. Die ursprünglichen, autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, St. Laurent, Chardonnay, Sauvignon Blanc oder Welschriesling werden dabei bewusst forciert. Zahlreiche nationale wie internationale Auszeichnungen sind eine gern gesehene Bestätigung der tagtäglichen Arbeit im Weingarten und historischen Kellergewölbe. In der hauseigenen Vinotheke werden gemütliche Weindegustationen angeboten. Hier finden sich Glück und Glas in entspannter Atmosphäre. Auf Ihr Wohl!

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Von jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Riede zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Diverseste Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern.

Poysdorf, Weinviertel

Weingut Hirtl

Poysdorf, Weinviertel

Weingut Hirtl – Typisch Weinviertel Die Begegnung von 300 Jahren Tradition mit dem Esprit der modernen Genusskultur macht das Weingut Hirtl aus Poysdorf im Herzen des Weinviertels aus. Herkunftstypische Weine, hochwertige Qualität und persönliche Betreuung durch das Winzerpaar Andrea und Martin Hirtl sind schon seit ihrer Betriebsübernahme im Jahre 2001 das Leitbild der Familie. Da der stärkste Ausdruck von Herkunft im Weinviertel der Grüne Veltliner unter der Appellation Weinviertel DAC ist, bietet das Weingut Hirtl, das rund 20 Hektar in besten Poysdorfer Lagen bewirtschaftet, ein derart breites Spektrum pfeffriger Veltliner an, wie sonst nur wenige Weingüter zwischen Manhartsberg und March. Rund ein Drittel der Rebflächen des Weinguts entfallen auf die Weinviertler Leitsorte. Daneben liegt der Fokus auf Rotweinen von internationaler Stilistik. Mit der körperreichen Cuvée One in Red etwa spannen die Hirtls den Bogen von Poysdorf bis Bordeaux. »Unsere Weine sind langlebige, stilsichere Weinviertler mit Tiefgang und Struktur. Wir achten darauf, dass sie eine gute Lagerfähigkeit zeigen und sehr gute Speisenbegleiter von der traditionellen österreichischen Küche bis zur internationalen Gourmetküche sind«, sagt Andrea Hirtl. Um Stil und den typischen Weinviertler Charakter in die Weine zu bringen, arbeitet Martin Hirtl so naturnah wie möglich in den Weingärten. Bei der Lese wird streng selektiert und im Keller bleiben die Weine lange auf der Feinhefe, damit sie runde Eleganz entwickeln können. Die permanente Weiterentwicklung in Sachen Qualität bedeutet ebenso, sich neben der ständigen Überprüfung durch die KundInnen auch Zertifizierungen zu stellen. So hält das Weingut Hirtl seit 2012 das Zertifikat als Weinviertel Leitbetrieb.

Wenn es in den letzten Jahren um die Spitzenplatzierungen bei nationalen und internationalen Weinevents ging, tauchte der Name des Weinguts Hirtl aus Poysdorf immer wieder ganz vorne auf. Zu verdanken ist das nicht nur dem konsequenten Qualitätsstreben des niederösterreichischen Traditionsbetriebs, sondern vor allem dem natürlichen Zugang zur Weinproduktion, den sich Andrea und Martin Hirtl seit ihrer Betriebs­übernahme im Jahr 2001 bewahrt haben. Der persönliche Kontakt und Austausch mit den Kunden steht dabei ebenso im Vordergrund wie der Respekt vor den natürlichen Ressourcen einer einzigartigen Weinregion. Die geologischen und klimatischen Besonderheiten des Weinviertels werden mit Know-how, Erfahrung und viel Gespür kombiniert und eins zu eins in die Flasche gebracht. Die Qualität zieht sich dementsprechend durch den gesamten Sortenspiegel, der zahlreiche prämierte Vertreter aufzuweisen hat. Insgesamt steht das Weingut Hirtl für fruchtig-spritzige Weißweine, legendäre Rote und ausgezeichnete Prädikatsweine, von denen man sich gerne ein Glas nachschenkt – und, was in Zeiten wie diesen besonders wichtig ist: die nicht nur kostbar, sondern auch leistbar sind.

Hagenbrunn, Weinviertel

Weingut Schwarzböck

Hagenbrunn, Weinviertel

Die Weingärten von Rudi und Anita Schwarzböck befinden sich an der Schnittstelle der beiden Weinbauregionen Niederösterreich und Wien sowie von zwei Klimazonen. Beste Lagen in Hagenbrunn, Wien-Stammersdorf, Enzersfeld und Stützenhofen (der Heimat von Anita) bilden den wertvollen Rohstoff für ihre interessante Weinserie. Durch die großräumige Weingartenverteilung und die unterschiedlichen Terroirs begründet sich das ungewöhnlich vielfältige Sortiment. Sieben verschiedene Veltliner, Sorten wie Gelber Muskateller, Riesling, Grauburgunder, Zweigelt oder Merlot tragen zu diesem enormen Umfang bei, genauso wie die geschätzten Schaum- und Süßweine. Bei den Lagenweinen legen die beiden Wert auf eine natürliche Weinbereitung und geben ihnen die Zeit, die sie brauchen. Dementsprechend sind es langlebige Weine, die nach einigen Jahren Flaschenreife in Hochform auflaufen. Übrigens: Jüngstes Projekt der beiden Winzer sind die drei superleichten Weine von »nine & fine«, mit nur neun Prozent Alkohol. Ein Highlight bilden die am Weingut regelmäßig stattfindenden Events. Für spontane Verkostungen wie auch angekündigte Weinproben bietet die Vinothek am Weingut Raum, Zeit, ­Information und Genuss.

Theiß, Kremstal

Weingut Alois Zimmermann

Theiß, Kremstal

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß, nördlich des Donau­stroms, unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro. Bevor Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn aber noch in die Ferne, um den Weinbau aus anderen Perspektiven zu erforschen. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Horitschon, Mittelburgenland

Iby Bio Rotweingut

Horitschon, Mittelburgenland

Anton Markus Iby ist Biowinzer aus Leidenschaft, seine größte Aufmerksamkeit schenkt er dem Blaufränkisch, welchen er in verschieden Ausbaustufen und aus den besten Lagen Hortischons ausbaut. Seine überaus fruchtigen und vor allem finessenreichen Weine,  werden mit viel Liebe und Hingabe vinfiziert und freuen sich großer Beliebtheit im In- und Ausland. Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für unsere Weine. Alte Rebstöcke, Ertragsreduktion und eine hohe physiologische Reife bringen ausdrucksstarke, tieffruchtige Weine hervor, mit elegantem Körper und toller Balance. Begleitet von feinen Tanninen, frischer Säure sowie ausgezeichnetem Lagerpotential. Der Blaufränkisch ist daher zu unserer Leitsorte geworden, da dieser den tiefgründigen schweren Lehmboden  und das milde pannonische Klima, beeinflusst durch die Nähe zum Neusiedlersee am besten widerspiegelt. Dieser hochwertige Wein zeichnet sich durch seine einzigartige Brombeer- und Weichselfruchtigkeit aus. Mineralisch, erdige Würze prägen seinen strafen, feingliedrigen dennoch eleganten harmonischen Körper. Neben dem Blaufränkisch, welcher 80 Prozent der Gesamtfläche einnimmt, wachsen in unseren Weingärten Zweigelt, eine typisch autochthone österreichische Rebsorte und der international bekannte Merlot, welcher sich ebenfalls auf dem schweren Lehm sehr wohl fühlt. Wir haben uns Anfang 2000 auf das wesentliche spezialisiert und alle anderen Rebsorten gerodet. Somit können wir uns noch intensiver  dem Blaufränkisch widmen, welchen wir seit vielen Jahrzenten kultivieren. Durch den Einsatz des großen Holzfasses, der alt- österreichischen Tradition, ist es möglich diesen eigenständigen Charakter „ungeschminkt“ und unverwechselbar zu produzieren.  Für diesen unvergleichlichen Geschmack waren die Rückbesinnung auf eine biologische Bewirtschaftung ohne Herbizide und synthetische Pflanzenschutzmittel, sowie kein Einsatz von Kunstdüngern zwingend notwendig. Stattdessen setzten wir auf  Nützlinge im Weingarten und den Einsatz von Pheromontechnik. Die Nährstoffe werden auf natürliche Weise durch  hochwertigen Rindermistkompost oder durch gezielte Begrünungseinsaaten zugeführt. Unsere ursprüngliche Weinstilistik wie Fruchtigkeit, Eleganz, Würzigkeit, Kraft und Finesse,  ist der typische österreichische Blaufränkisch, welcher international gesucht und hoch eingeschätzt wird. Daher zählen der Chevalier, Quintus und Dürrau zu den besten Blaufränkern Österreichs.   Regionstypische Weine können nur durch eine biologische Bewirtschaftung entstehen“, meint Anton M. aus Überzeugung „denn je weniger man in die Natur eingreift, umso ursprünglicher schmeckt der Wein“ Genussvolle Momente mit unsren einzigartigen Weinen wünscht Familie Iby. Ihr BioWinzer Anton M. Iby

Sorgfalt, Leidenschaft und ein Gespür für die Reben sind ebenso wichtig wie Tradition und Herkunft – in diesem Bewusstsein wird schon seit Generationen Weinbau in Horitschon betrieben. Der Visionär Anton Iby schuf in vierter Generation mit seiner Frau Johanna aus einem kleinen Nebenerwerbsbetrieb ein erfolgreiches Rotweingut. Mit viel Fleiß und Liebe erwarben und pflanzten die beiden Blaufränkischreben in den besten Parzellen der Lagen Dürrau, Hochäcker und Gfanger. Diese bilden heute das Fundament für das hohe Niveau der Weine. Die junge Generation Anton V. (Quintus) und seine Frau Eva M. konnten gemeinsam mit den Eltern die Umstellung auf biologische Anbauweise vorantreiben, da dies eine wichtige Investition in Nachhaltigkeit und Qualität darstellt, von der auch noch weitere Generationen profitieren können. »Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für regionstypische Blaufränkische«, sagen die Ibys aus Überzeugung. Damit ist auch schon die Philosophie der Winzerfamilie erklärt. Die schweren eisenhaltigen Böden mit den alten Reben und die liebevolle händische Pflege sind für sie wichtiger als moderne Produktionstechnologien im Keller. Die Weine überzeugen durch ihre Vielschichtigkeit und Würzigkeit, aber auch durch den moderateren Einsatz von neuen Fässern besitzen die Weine viel Frucht und Finesse mit toller Länge. Eleganz und Tiefgang bei Alkoholwerten zwischen 12,5 und maximal 13,5 Prozent entsprechen dem Trend der Zeit. Die biologische Bewirtschaftung und die Spontangärung unterstützen die Sortentypizität. Die sympathischen Winzer werden auch in Zukunft mit viel Liebe und Freude bei ihren Reben sein, denn »Weinbauer« zu sein ist ihre größte Passion. Besonders imageträchtige Weine sind die reinsortigen Blaufränkischen »Chevalier«, »Quintus« und »Dürrau«, mit denen bereits unzählige Spitzenplätze bei Prämierungen im In- und Ausland erreicht werden konnten.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Koriphäe ohne Allüren Er beherrscht den Traktor ebenso wie das Rampenlicht. Trotz seines kometenhaften Aufstieges hat er niemals den Boden unter den Füßen verloren. Die perfekte Balance zwischen Authentizität und Professionalität hat Carnuntum-Winzer Gerhard Markowitsch ganz an die Spitze der Winzer-Elite gebracht.Zu Beginn spielte der Wein nur eine zweitrangige Rolle. Der Gutsbetrieb der Familie Markowitsch war bis 1990 eine klassische gemischte Landwirtschaft: mit Getreide, Zuckerrüben und ein paar Rebzeilen. Die Leidenschaft für Wein kam erst mit dem Eintritt von Gerhard Markowitsch hinzu. Und eine kometenhafte Entwicklung begann.Heute sieht die Situation ganz anders aus: Die Rebfläche in Göttlesbrunn beträgt 39 Hektar. Hier reiht sich Zweigelt an Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch an Merlot, Chardonnay an Grünen Veltliner und Sauvignon Blanc. Es scheint, als hätte Gerhard Markowitsch ein ganz besonderes Gespür für jede seiner Sorten. Jede entwickelt er zu ganz typischem, purem Ausdruck. Zwar zählen der Zweigelt „Rubin Carnuntum“ oder die roten Cuvées „Rosenberg“ und „Redmont“ zu Markowitschs bekanntesten und erfolgreichsten Weinen, seine ganz persönliche Liebe gehört jedoch dem sensiblen und kapriziösen Pinot Noir. Dieser Wein zeigt, mit wie viel Fingerspitzengefühl für die Sorte, mit wie viel Respekt für Herkunft und mit wie viel Wissen über Große Weine aus aller Welt Gerhard an das Weinmachen herangeht. Dass sein Pinot Noir auch international für Furore sorgt, verwundert dann nicht mehr.Um den Trauben aus den liebevoll gepflegten Weinbergen auch nach der Ernte perfekte Bedingungen bieten zu können, haben Gerhard und Christine Markowitsch eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Auf mehr als 2000 Quadratmetern Arbeitsfläche werden hier die unverwechselbaren Markowitsch-Weine gekeltert. Das großzügig und funktional angelegte Weingut gibt dem Kellermeister die Möglichkeit, von kleinen Chargen bis zu grossen Cuvées detailgenau und mit Perfektion arbeiten zu können.Authentizität und InnovationUnangebrachte Höhenflüge liegen dem Göttlesbrunner dabei aber ebenso fern wie Selbstgefälligkeit. Im Gegenteil: ein wesentlicher Charakterzug von Gerhard Markowitsch ist die Tatsache, dass er authentisch geblieben ist, seinen Kollegen aus überzeugung auf Augenhöhe begegnet und ihnen Respekt und Anerkennung zollt. Sein Herz schlägt nicht nur für seine Familie und Freunde, sondern auch für die gesamte Region Carnuntum. Mit ihr fühlt er sich zutiefst verbunden.Von der Weltbühne zur EinzellageGerhard Markowitsch könnte sich schon auf seinen Lorbeeren ausruhen. Aber er bleibt weiterhin der Motor der Region, wenn er Respekt für die besondere Herkunft fordert und das „Bekenntnis zur Einzellage“ zum Motto ausruft. Gerhard Markowitsch ist ein nah- und greifbarer Vollblut-Winzer mit Ambitionen und ein Genießer mit Leib und Seele voller Innovationsgeist.Gerhard Markowitsch hat sich seinen Platz in der österreichischen Weinbau-Szene geschaffen und sich verdient international einen Namen gemacht. Talent, Handwerk und Finesse haben ihn an diese Stelle gebracht. Eine Reise, die noch lange nicht zu Ende ist und deren neue Herausforderungen Gerhard Markowitsch ebenso begeistern wie der tägliche Gang durch seine Reben im Herzen von Carnuntum. ONLINE-SHOP

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Denn nur so ist es möglich, eigenständige und unverwechselbare Weine zu keltern, die sich im globalen Wettbewerb abheben. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, im Vorjahr belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy« und im November 2016 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 3. Falstaff-Sieger.

Mailberg, Weinviertel

Weingut Hagn

Mailberg, Weinviertel

Mehr als 300 Jahre Erfahrung hat die Familie Hagn bereits im Weinbau. Frischen Wind bringen die Juniorchefs Leo Hagn junior und Wolfgang Hagn junior ein. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung sind ihnen ein besonderes Anliegen. Das beweist die kürzlich ausgefolgte Zertifizierung für die Verarbeitung von Biotrauben, die hauseigene Fotovoltaikanlage oder die E-Tankstelle für Gäste des »Weindomizils«, dem Restaurant der Hagns mit Gästezimmern und fantastischem Fernblick über das »Mailberg Valley«. Die Weine gehören zu den besten des Weinviertels. Sie sind klassisch und überzeugen. Punkt. Zahlreiche Auszeichnungen holt das Weingut Hagn jedes Jahr nach Mailberg, für Weiß, für Rot und ebenso für den Betrieb an sich. »Wir wollen mit unseren Weinen ein unvergleichliches und gleichzeitig rundum nachhaltiges Genusserlebnis bereiten. Mit einem wachen Blick nach vorne können wir das kontinuierlich garantieren«, so die beiden Cousins.

Fels am Wagram, Wagram

Weingut Leth

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine, der Grüne Veltliner dankt es ihm mit großartiger Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die seit dem Jahrgang 2011 durch die Kooperation mit den Traditionsweingütern als »Erste ­Lagen« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Lande zählen, beweisen eindrucksvoll der 1. Platz beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« 2011 und 2013, der »SALON«-Sieger »Scheiben« im Jahr 2011 sowie die Auszeichnung mit der »Regional Trophy« bei den Decanter World Awards 2013 ebenfalls für den »Scheiben«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt im Weingut auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt der auch aus der Lage Scheiben stammende Wein das hohe Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf. Um der stark steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurden kürzlich einige Top-Parzellen erworben und mit Rotem Veltliner neu bepflanzt. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im letzten Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Frischen Schwung und das notwendige Wissen dafür brachte hier Franz Leth junior ein, der die Verantwortung für den Keller schon mit 22 Jahren übernommen hat. Die strikte Fokussierung beim Rotwein auf Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigt, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung 2010 sowie zahlreiche weitere Top-Platzierungen bei Verkostungen eingebracht hat. Aber nicht nur bei der Weinqualität werden hier Maßstäbe gesetzt, auch im Vertrieb ist das Weingut eine der Speerspitzen der österreichischen Weinszene. Leth-Weine findet man heute in ganz Europa, Übersee und im Fernen Osten, gut zwei Drittel der verkauften Flaschen werden exportiert.

Tiefenthal, Wagram

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal, Wagram

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Im Stil finessenreich und körperbetont, stellt jeder Wein, der von Winzer Josef Ehmoser gekeltert wird, eine unverwechselbare Persönlichkeit dar. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Von den Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Wein »Ried Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses aus der überragenden Groß­weikersdorfer Ried Georgenberg, der im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Auch seinem feinen, vielschichtigen Weißen Burgunder schenkt er viel Aufmerksamkeit. Das Rotweinprogramm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Im Keller geht Ehmoser genauso schonend und sorgfältig wie im Weingarten vor und nimmt möglichst wenig Einfluss auf die Entwicklung seiner Weine. Beim Ausbau gibt er den Weinen genügend Ruhezeit auf der Fein- oder Vollhefe, damit sie ihren eigenen Stil entwickeln können. So werden sie zu sortentypischen, klar strukturierten und individuellen Charakterweinen mit großer Trinkfreude, die getreu des Herkunftsgedankens als Guts-, Orts- und Riedenweine in die Flasche kommen. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Eigenheit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später.

Gamlitz, Südsteiermark

Weingut Hannes Sabathi

Gamlitz, Südsteiermark

Weingut Hannes Sabathi Mitten im malerischen, südsteirischen Weinland, hoch oben am Kranachberg, liegt das Weingut von Hannes Sabathi. Der charismatische Winzer ist bekannt für seine authentischen, erdverbundenen Weine, die durchaus Ecken und Kanten haben dürfen, dafür aber umso mehr Persönlichkeit ausstrahlen. Hannes ist überzeugt, dass die Qualität und der Charakter von Weinen im Boden steckt. Jedes Jahr aufs Neue besteht die Herausforderung und Kunst darin, die ideale Synthese aus Bodencharakter und Sortentypizität zu finden und diese in die Flasche zu bringen. So findet man zum Beispiel im Sauvignon Blanc Kranachberg die feine, salzige Mineralik der Schotterböden und im Weißburgunder Jägerberg die strenge Mineralik sowie warme Note des kalkhaltigen Lehmbodens wieder.   Um jedem Jahrgang und jeder Sorte in Vinifizierung und Ausbau idealtypisch gerecht zu werden und gleichzeitig seinem persönlichen Stil treu zu bleiben, hat Hannes Sabathi seine Weine in 5 Kategorien unterteilt: STK-Weine sind erfrischend und leicht im Alkohol, Steirische Klassik STK sind fruchtige, bodengeprägte Weine aus der Südsteirmark, Gamlitz sind die Dorfweine mit der Typizität des Gebietes, Erste Lage STK hat eine eigenständige Persönlichkeit und spiegelt den Boden klar wieder, Große Lage STK ist komplex, tiefgründig und gleichzeitig elegant und erfrischend. Die Gruppe “Steirische Terroir- und Klassikweingüter” (STK) ist die freie Vereinigung von steirischen Weingütern, die das Ziel verfolgen, Weine von unverwechselbarem Charakter entstehen zu lassen, und das Typische aus dem Terroir der Spitzenlagen herauszuarbeiten. Die Weine der STK-Gruppe sind mit einem Aufdruck am Etikett oder einer Banderole gekennzeichnet. Hannes Sabathi ist seit Anfang 2013 Mitglied dieser engagierten Gruppe. Insgesamt zählt die Vereinigung zehn Mitglieder. Zum Webshop

Hannes Sabathi zählt heute zu den Ausnahmewinzern in der Südsteiermark. Mit seinen authentischen, charaktervollen und erdverbundenen Weinen darf er sich über Fans auf der ganzen Welt freuen. Sabathi weicht bewusst vom steirischen Mainstream ab und fordert die Weinfreunde heraus, sich intensiv mit seinen Weinen auseinanderzusetzen. Neben den Böden ist für ihn die Zeit ein entscheidender Faktor beim Weinmachen. Kaum ein Winzer in der Südsteiermark gibt seinen Weinen so viel Zeit zum Reifen wie Hannes ­Sabathi. Mit den Top-Lagen Kranachberg, ­Jägerberg und Steinbach verfügt der Winzer über mehr als eine solide Basis, um besonders charaktervolle Weine entstehen zu lassen. Die ideale Synthese aus Bodencharakter und Sorten­typizität ist es, die der dynamische Weinmacher auf die Flasche bringen will. Seit ­einigen Jahren macht Sabathi wieder mit einer Novität auf sich aufmerksam. Im Mai jeden Jahres ist seine Weinlinie »Gamlitz« erhältlich. Damit präsentierte er als erster Winzer in der Südsteiermark Weine, die sich an das ­»Village«-Prinzip aus Frankreich anlehnen. Nicht die Lage steht im Vordergrund, sondern das Gebiet. Das Potenzial dieser »Orts-Weine« zeigt sich im hervorragenden Jahrgang 2015. ­Hannes Sabathi ist Mitglied der renommierten »STK«-Gruppe.

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Punkte, Wien

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Restaurant APRON: Wiens neue Gourmet-Adresse mit Starbesetzung Das APRON, gelegen im Herzen Wiens, ist ein Treffpunkt für Liebhaberinnen und Liebhaber zeitgenössischer Restaurantkultur. Das Interieur sowie die Auswahl der Zutaten und Kompositionen wurden bis ins feinste Detail abgestimmt.Neueröffnung Mai 2018Das Hotel am Konzerthaus hat für das neue Restaurant APRON, Stefan Speiser an Bord geholt. Das Konzept des Shootingstars setzt auf regionale Zutaten und ungewöhnliche Zubereitungsmethoden. Raritäten und saisonale Spezialitäten werden hier raffiniert zubereitet: Kontraste und außergewöhnliche Texturen setzen in jedem Gericht überraschende Akzente.Aufregendes Design mit Wiener CharmeGelegen in unmittelbarer Nähe zu Akademietheater und Konzerthaus wird im APRON die charmante Architektur der Kulturstätten wieder aufgegriffen und dessen Besonderheiten leichtfüßig hervorgehoben. Bereits das elegante Vordach des Restaurants lässt das neue Interieur erahnen. Tafelparkettboden, Messing, Marmor, Samt und kugelförmige Leuchten werden hier teils neu interpretiert – ähnlich dem Konzept der Küche.Aufsteiger des Jahres als KüchenchefDie offene Schauküche gewährt Gästen einen Blick auf Stefan Speiser und sein Team. Im Jahr 2017 wurde der Niederösterreicher zum Gault&Millau »Aufsteiger des Jahres« gekürt, heuer hat er es zum wiederholten Mal auf die Liste der 50 besten Köche Österreichs geschafft. Mit 3 Hauben und einem begehrten Michelin-Stern im Gepäck, wird im APRON nun mit Leidenschaft und viel Talent aufgekocht. Den kulinarischen Fokus legt Stefan auf leichte Küche und saisonale Zutaten – inspiriert wird er von österreichischer Tradition und globalen Food-Trends.Auf Instagram folgen Auf Facebook liken

Überraschung! Damit war hierorts nun wirklich nicht zu rechnen. Das minder auffällige »Hotel am Konzerthaus« wurde anständig herausgeputzt und in die »MGallery«-Boutique-Hotels von Accor eingegliedert. Und – jetzt kommt’s – mit einer für so ein Haus eher unüblichen Gastronomie ausgestattet. Topkoch Stefan Speiser brillierte zuletzt im Restaurant »Opus« im Hotel »Imperial« und sammelte en gros Michelin-Stern, drei Hauben und 90 Falstaff-Punkte. Nun scheint man gewillt, all das auch ins neue »Apron« zu übersiedeln. Das Restaurant wurde mit schönen Materialien wertig gestylt. Die Karte liest sich auf den ersten Blick unprätentiös. Doch was das Team aus der einsehbaren Küche herausschiebt, lässt staunen. Lachsforelle kommt in fein balanciertem Limettensud, dazu Schnittlauchöl, Limettengel, Forellenkaviar, roher Grünspargel und Radieschen. Eine vielschichtige Komposition mit Grips. Zu butterzartem Kalbsbries und Tranchen geschmorter Stelze gibt’s gerösteten Karfiol, wilden Broccoli, Erdnusscrumble und Karfiolsud – eine Vorspeise der eleganten Art. Fisch wird souverän gegart, siehe gebratener Black Cod oder die in brauner Butter confierte dicke Zandertranche in Extraqualität – dazu zweierlei Kohlrabi, Erbsenpüree und Zuckerschoten im Misosud. Rind stammt von der exzellenten BOA-Farm, gegrillt sicher ganz toll, noch besser in Gestalt eines sämigen dichten Ragouts, das in Wien seinesgleichen sucht. Und auch die Patisserie hält mit, siehe »Dachhonig«-Eis von eigenen Bienen mit Milchmousse und Zitronensalz-Crumble. Dazu endlich einmal eine Hotel-Weinkarte ohne die üblichen Aufschläge und vor allem ohne die ewig gleiche Ansammlung altbekannter Weingranden. Wien hat eine neue Gourmet-Adresse. (Alexander Bachl, Sixpack, Falstaff Magazin 05/2018)

80 Punkte, Purgstall

Ramsauhof

80 Punkte, Purgstall

Ramsauhof Restaurant & Event4Kanter Der 300 Jahre alte nostalgische Vierkanter Ramsauhof in Purgstall/Erlauf liegt im Herzen des Mostviertels und bietet eine einzigartige Kulisse voller Charme, Romantik und Idylle. Sein Restaurant ist ein kulinarischer Treffpunkt und Geheimtipp für wahre Genießer. Individuell geplanten Privat- und Business-Events steht der Vierkanter aber auch ganzjährig mit einer Vielfalt an zauberhaften Plätzen zur Verfügung: Bauernstube in edlem Landhausstil, Bauernküche, Panoramastube, überdachter Innenhof, rustikaler Heuboden, Weinkeller, Gartenpavillon und der Gastgarten im Sommer. Mit ihrer kreativen Leidenschaft haben die Küchenchefs Robert Scharner und Christopher Stricker eine kulinarische Hochburg erschaffen, in der wir unsere Gäste mit Fusionsküche verwöhnen. Ganz nach dem Motto »Tradition trifft Moderne« werden die Köstlichkeiten täglich frisch und mit viel Liebe zubereitet. Die Produkte und Zutaten dafür stammen sowohl aus eigener Produktion, als auch von Zulieferpartnern aus der Genussregion Mostviertel. Damit können wir mit Gewissheit Herkunft und höchste Qualität garantieren. Bei uns ist immer was los: »Hut-Essen«, der Grillspaß jeden Mittwoch »4Kanter Ripperlessen« jeden Donnerstag »Funco-Grill«, das exklusive Tisch-Grill-Erlebnis jeden Freitag Frühstück »anno dazumal« am Samstag, Sonn- und Feiertagen Gourmet-Dinner mit abgestimmter Getränkebegleitung im Weinkeller Familienfeste zur Taufe, Erstkommunion, Firmung, Geburtstag, Hochzeit Firmenfeiern zum Jubiläum, Weihnachten, Betriebsausflug, Ehrung, Verabschiedung Business-Events wie Seminare, Meetings, Konferenz, Tagung, Workshop, Präsentation, Kick Off, Teambuilding, Outdoor-Aktivitäten NEU: die 12-teilige Serie des innovativen Veranstaltungsformats »PREMIUM EVENTS« Besuchen Sie uns im Ramsauhof – wo die Gemütlichkeit zu Hause ist!

Wunderschöner, 300 Jahre alter Vierkanthof mit liebevoll restaurierter Gaststube und authentischer, bodenständiger Küche – die Zutaten kommen vorwiegend aus bäuerlichen Betrieben des Mostviertels.

87 Punkte, Millstatt

See-Villa

87 Punkte, Millstatt

Ein Schlosshotel für Individualisten und Genießer und ein wunderbarer Platz zum Entspannen.An der wohl schönsten Stelle des Millstätter Sees liegt die See-Villa in einer verträumten Parkanlage mit 200 Metern Uferlänge, eigenem Badebereich und einer großen Terrasse auf der ihre Gäste unter den Linden das atemberaubende Panorama des Sees genießen können.1884 als erstes Hotel am Millstätter See erbaut verbindet die See-Villa seit jeher die Eleganz der Vergangenheit mit dem Luxus der Gegenwart. Die große Liegewiese lädt zum Ausspannen und Sonnen ein und im Badehaus am Ende der Wiese sind Sauna, Dampfbad und Wellnessräume untergebracht.Was die See-Villa neben Ihrer Geschichte und Architektur von anderen Hotels unterscheidet ist das familiäre Gefühl, das von der Eigentümerfamilie Graf Tacoli die das Haus bereits in zweiter Generation führt mit Ihrem persönlichen Einsatz bei der Betreuung der Gäste vermittelt.Durch die Lage am See umgeben von Bergen bietet die Region den Gästen das ganze Jahr über neben Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten sowohl im Sommer mit Badespaß und vielen Rad- und Wanderwegen als auch im Winter mit einer zentralen Lage zwischen mehreren Schigebieten viel Abwechslung und Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.Ein besonderes Juwel der See-Villa ist das À-la-carte-Restaurant, welches unter der Führung von Chefkoch Christian Unterzaucher seine Gäste mit einem abwechslungsreichen Mix kulinarischer Köstlichkeiten aus moderner internationaler und traditionell regionaler Küche verwöhnt. Das Bekenntnis zu Qualität und der Fokus auf frische Produkte wie fangfrischen Fisch, Kräuter aus dem eigenen Garten und Wild aus eigener Jagd hat dem Restaurant der See-Villa viele treue Kunden und den Ruf eines ausgezeichneten Restaurants eingebracht. Neben der klassischen Speisekarte bietet das Restaurant regelmäßig kulinarische Abwechslungen wie zum Beispiel Steak- und Sushi-Wochen oder auch Weinverkostungen.Ob im Frühling ein Mittagessen mit Freunden auf der Terrasse am See während der ersten warmen Sonnentage, oder ein romantisches Dinner unter den Linden während der Mond sich im See spiegelt, oder im Winter Punsch und Glühwein im beheizten Außenzelt nach einem Tag auf der Skipiste – ein Besuch in der See-Villa ist ein unvergesslicher Genuss für alle Sinne.

Historisch-elegant mit einem Hauch von Moderne, so präsentiert sich das Haus am Millstätter See. Die Küche bietet einen Mix aus internationalen und traditionellen Gerichten. Fisch und Wild dominieren.

93 Punkte, Lermoos

Post Gourmet Stube im Hotel Post Lermoos

93 Punkte, Lermoos

Hotel Post Lermoos, Alpine Luxury Hotel, Gourmet & SPA Das Hotel umfasst 60 herrliche Suiten zwischen 42 bis 75 Quadratmeter und eine Penthouse-Suite mit 127 Quadratmetern. Ergänzt wird das Hotel um das historische Postschlössl aus dem Jahr 1560 mit 16 Zimmern und Suiten – alle Annehmlichkeiten des Hotels sind selbstverständlich nutzbar und es befindet sich nur 50 Meter vom Hotel entfernt. Das Hotel Post Lermoos begeistert nicht nur mit einzigartiger Lage und fantastischem Ausblick auf die Zugspitze. Das Mitglied der Best Alpine Wellness Hotels ist auch Inbegriff gediegener SPA-Kompetenz in einem feinen, nicht überladenen POST ALPIN SPA auf 3.000 Quadratmetern. Ausgezeichnet mit dem European Health & SPA Award finden Gäste hier einen idealen Ort für eine entspannte und luxuriöse Auszeit vom Alltag. Seit Juli 2017 NEU im Hotel Post Lermoos: Zirben-Panorama-Außensauna mit Sole-Außenpool, Ruheraum mit Blick auf die Zugspitze und Infrarotkabine im Garten. Authentizität und höchster Qualitätsanspruch: das ist dabei die Maxime des Hauses. Entsprechend gestaltet zeigen sich die Suiten und Räumlichkeiten des Hotel Post Lermoos. Wert wird auf hochwertige Materialien und unverwechselbare Innenarchitektur gelegt. Holz, Stein, Glas: das Hotel spiegelt die umgebende und immer wieder beeindruckende Naturkulisse. Eine Symbiose, welche sich durch eine besondere Atmosphäre auszeichnet. Dieser Anspruch setzt sich in allen Bereichen des Hauses fort. Service heißt hier Gastfreundschaft. Im Mittelpunkt stehen immer das Wohl und die individuellen Wünsche des Gastes. Das beginnt mit unaufdringlicher Freundlichkeit und zeigt sich auch in der Liebe zu Details. Selbstverständlich sind dabei für die Hoteliersfamilie Dengg höchste Ansprüche an Küche und Keller. So avancierte das Hotel Post Lermoos zu einer etablierten Größe der österreichischen Gourmetlandschaft. Für die Küche verantwortlich zeichnet der gebürtige Kärntner Thomas Strasser, der kulinarische Frische in die alpine Wellnessküche aus Tirol und aller Welt bringt. Vielfach ausgezeichnet ist auch der Weinkeller des Hauses, der mehr als 1000 Positionen beinhaltet. F&B Manager Almin Begic kann also für seine Weinempfehlungen aus dem Vollen schöpfen. Alpine Luxury Hotel, Gourmet & SPA: Das Vier-Stern-Superior Hotel Post Lermoos. Ein Logenplatz mit Zugspitzblick. Ein Ort zum Wohlfühlen. Ein Tiroler Hideaway in einzigartiger Panorama-Lage. Persönlich, familiär, locker, humorvoll und doch mit eleganter Gastlichkeit und ausgezeichneter Gourmetküche. 2006 neu erbaut, zählt es zu den renommierten Best Alpine Wellness Hotels, ist Mitglied der Genießerhotels und steht mit zahlreichen Auszeichnungen im Gourmet- und SPA-Bereich für kompromisslose Qualität, erstklassigen Service und herzliche Gastfreundschaft.

Alpine Haute Cuisine im exklusiven Ambiente. Küchenchef Thomas Strasser überzeugt mit einer innovativ-alpenländischen Küche ebenso wie die große Auswahl an heimischen und internationalen Spitzenweinen.

82 Punkte, Zeiselmauer

Gasthof Zum Lustigen Bauern im Passauerhof

82 Punkte, Zeiselmauer

Regional - Saisonal - HandwerkDer Gasthof zum Lustigen Bauern im Passauerhof aus dem Jahr 836, ein Ort zum Wohlfühlen, ein Haus mit viel Geschichte, in dem wir Sie herzlichst Willkommen heißen.Vor 28 Jahren haben wir den seit 1876 bestehenden Familienbetrieb übernommen und mit viel Liebe zum Detail den modernen Zeiten angepasst. Fragt man Norbert C. Payr, so benennt er seine Philosophie mit drei Schlagworten: »Regional - Saisonal - Handwerk«.Solides Handwerk und das Wissen darüber, woher die Produkte stammen und wie behutsam Produzenten mit Tieren und Pflanzen umgehen, sind entscheidend.Schon in den 1970er Jahren konnte er bei Eckhard Witzigmann im Aubergine lernen, dass »…man Erdäpfel genauso respektvoll behandeln soll wie Kaviar…«.Ohne große Schnörksel und Beiwerk kommen bei ihm seitdem Fleischgerichte der Wiener Küche, Innereien und Mehlspeisen auf den Teller. Im Frühjahr selbst gepflückter Bärlauch aus den Donauauen, im Sommer frische Beeren aus dem eigenen Garten und im Herbst werden Asperl zu einem Mus verarbeitet, das wunderbar zu knusprigen Ganslbraten oder süßen Topfenknödel schmeckt.Seine große Leidenschaft ist jedoch die Fischküche und so finden sich Huchen, Seesaibling, Lachsforellen, Barsch, Branzino genauso auf der Karte wie Muscheln, Oktopus und heimische Krebse. Je nach Saison und kreativer Laune »…auch ein Weg ›Wirtshauskultur‹ zeitgemäß zu interpretieren…« so Norbert C. Payr.Legendär sind die römischen Abende, bei denen er nach den Rezepten des Apicius ein Menü zubereitet, mit anschließender Führung durch den Römerort Zeiselmauer.Der Passauerhof, in dem sich heute der Gasthof zum Lustigen Bauern befindet wurde auf römischen Grundmauern errichtet.Taucht man ab ins Kellergwölb, so steht man auf den Grundfesten des römischen Lagers.Dort lagern von der Sommelier und Wirtin ausgewählte Weine und können auch gleich unten im Weinkeller verkostet werden.Aber nicht nur die römische Vergangenheit liegt im Keller des Lustigen Bauern, eines der ältesten Wirtshäuser Niederösterreichs, begraben, sondern auch das Mittelalter hat seine Spuren hinterlassen.Am 12. November 1203 nahm der Minnesänger Walther von der Vogelweide die Gastfreundschaft in Zeiselmauer in Anspruch und erhielt seine berühmten 5 Goldstücke, um sich einen Pelzmantel zu kaufen. Urkundlich erwähnt ist dies in den Aufzeichnungen des Passauer Bischofs, die heute in Cividale/Italien aufbewahrt werden.Und so kehren wir wieder zurück in die Neuzeit in unseren beschaulichen Gasthof mit seinen gemütlichen Stuben und den Blick hinaus auf den Kirchenplatz.Wir freuen uns auf Sie!Angelika Maria Jensen, Julia Matthäa Payr, Norbert C. Payr und unser gesamtes Team

Im ehemaligen Passauerhof aus dem 11. Jahrhundert kocht Norbert Payr inzwischen auch schon seit einem Vierteljahrhundert ohne Ermüdungserscheinungen. Seine moderne Kreativküche ist erfreulich pointiert.

84 Punkte, Salzburg

IMLAUER Sky Bar & Restaurant

84 Punkte, Salzburg

Ein Hot Spot in Salzburg und zugleich ein gastronomisches Erlebnis ist die IMLAUER Sky Bar & Restaurant. Im 6. Stock des Traditionshotels PITTER genießen die Gäste einen spektakulären 180°-Ausblick auf die historische Altstadt von Salzburg. Die Speisekarte ist inspiriert von internationalen und regionalen Gerichten und viele Gäste schätzen kulinarische Gaumenfreuden wie ein Beef Tartar vom Weiderind oder den Klassiker »Surf & Turf«.Sowohl das Restaurant als auch die Bar bieten ein umfangreiches Weinangebot, sowie eine sehr gute Auswahl an alkoholfreien Getränken und Cocktails an.

Der etwas andere Blick auf die Stadt macht vieles wett. Die Küche, die sich zwischen Pasta und österreichischen Klassikern bewegt, kocht auf konstantem Niveau. Nächtens Barfeeling.

92 Punkte, Ellmau

Kulinarium im Hotel Kaiserhof

92 Punkte, Ellmau

Das Genussrefugium Das Hotel Kaiserhof in Ellmau ist die richtige Adresse für all jene, die das Besondere lieben und sich in einer traumhaften Natur- und Berglandschaft erholen möchten. 5 Sterne superior – 2 Gault Millau Hauben, Österreichs Koch des Jahres (2011), 2 Relax Lilien In traumhaft ruhiger Lage auf einem Sonnenplateau hoch über Ellmau liegt das 5* superior Hotel Kaiserhof. Einfach ein Paradies zu allen 4 Jahreszeiten. Erleben Sie die perfekte Kombination aus Wohlfühlen und kulinarischem Genuss. Dazu ein wahrlich atemberaubender Blick von der 300m² großen Panoramaterrasse auf das schönste Tiroler Bergmassiv - den Wilden Kaiser. Tanken Sie neue Kraft in der Wellness-Oase eine Insel der Lebensenergie. Das Panorama-Hallenbad mit Wasserfall, Massagebank und Gegenstromanlage sowie der großzügige Naturbadesee laden zum VERWEILEN und RELAXEN ein. In der hoteleigenen Beauty-Farm erwarten Sie zudem täglich wirkungsvolle Behandlungsmethoden und ein exklusives Schönheitsprogramm.

Hausherr Günter Lampert war 2011 Koch des Jahres, sein Restaurant ist laut Eigendefinition als »Kontrapunkt zu herkömmlichem Gourmetvergnügen« konzipiert und setzt auf »leichte, elegante Nuancen«.

81 Punkte, Puchberg

Restaurant im Hotel Schneeberghof

81 Punkte, Puchberg

Kulinarik im Hotel Schneeberghof in Niederösterreich Zum Urlaubsgenuss gehört neben Wellness und Spaß an der frischen Luft auch hochwertige Kulinarik. Im Hotel Schneeberghof – Ihrem Hotel in Puchberg am Schneeberg – verwöhnen wir Ihren Gaumen mit liebevoll zubereiteten Kreationen, die jede Mahlzeit zum Geschmackserlebnis machen. Genießen Sie Gastfreundschaft in ihrer ursprünglichen Form im Hotel Schneeberghof, gewürzt mit dem ganz besonderen Touch persönlicher Betreuung und individuellem Service.Endlich Zeit für die angenehmen Seiten des Lebens. Dazu gehören in jedem Fall kulinarische Genüsse. Das Team des Schneeberghofs achtet hier auf beste Qualität, die bereits mit der Auswahl der Produkte beginnt und in eine gefühlvolle Komposition der Gerichte mündet. Absolute Frische und beste Zutaten direkt aus der Region sowie der hervorragende Ruf des Restaurants sind Ihre Garantien für Genüsse der besonderen Art. Serviert mit einem Lächeln und begleitet von einem edlen Tropfen aus dem hauseigenen Gewölbe-Weinkeller…Sie werden mit Produkten verwöhnt, die im direkten Umfeld des Hauses bei lokalen Bauern erzeugt wurden. Mit Alpenlachs, Schneeberglandrind und vielem mehr bringt das Schneeberghof-Küchenteam Ihnen darüber hinaus regionale Besonderheiten auf den Teller. Wenn sich Genuss und Erholung einstellen, dann sind Lebensfreude, Aktivität und Energie nicht mehr weit.Das Restaurant mit den drei Stüberln erwartet Sie mit seiner gemütlichen Atmosphäre und Blick auf den Schneeberg. Sowohl beim Frühstücksbuffet als auch beim Dinner wird Ihnen unser freundliches Serviceteam alle Wünsche erfüllen. Im Sommer gibt´s dann auch Frischluftkulinarik pur auf unserer Panorama-Sonnenterrasse mit Schneebergblick.

Der Schneeberghof erweist sich schon seit Jahren als verlässliche Adresse für hervorragende klassische Küche aus regionalen Produkten wie dem Schneebergrind oder dem Alpenlachs. Gediegenes Ambiente.

90 Punkte, Salzburg

Brunnauer

90 Punkte, Salzburg

Wir verwöhnen Sie in stilvollem Design an unserer neuen Location. Fühlen Sie sich im außergewöhnlichen Rahmen der historische Stadtvilla des legendären Architekten Ceconi so richtig wohl und genießen Sie, was der Chef für Sie auf den Tisch zaubert. Richard Brunnauer prägt einen internationalen Kochstil, der vorwiegend regionale und saisonale österreichische Einflüsse neu interpretiert. »Die besten Grundzutaten sind die Voraussetzung für ein kulinarisches Erlebnis. Wir legen großen Wert auf die Zusammenarbeit mit uns bekannten Lieferanten und Produzenten. Nur durch diese persönliche Beziehung, können wir unseren Gästen die stets konstant hohe Qualität unserer Nahrungsmittel garantieren. Egal ob frisches Grün von den Walser Wiesen, erstklassiges Rind und Lamm von der Pinzgauer Alm, handverlesene Eierschwammerl aus dem Salzburger Lungau oder Fisch und Meeresfrüchte aus Wildfang – wir verwöhnen Sie mit purem Geschmack!« – Richard Brunnauer, Pächter & Küchenchef »Entsprechend des gradlinigen Küchenstils von Richard Brunnauer setzt auch unsere Weinkarte auf einen klassisch strukturierten Aufbau mit österreichischem Schwerpunkt. Wir konzentrieren uns auf bodenständige, stilechte Weine ohne dabei neue Entwicklungen und Trends aus den Augen zu verlieren. So wird unser Weinangebot stetig ergänzt und erweitert. Der rote Faden des Hauses – die Kombination aus Moderne und Klassik – zieht sich bis hin zur Weinkarte. Durch die Aufnahme von jungen, weniger namhaften Winzern, versuchen wir dieser Linie bestmöglich zu entsprechen.« – Christian Bachmann, Restaurantleiter & Sommelier

Nun leuchtet sein Kochstern im Nonntal – und wie er das tut! Richard Brunnauers Kreationen sind fein, überlegt, originell und immer köstlich. Das beste Mittagsmenü der Stadt!

81 Punkte, Wien

Marina Restaurant

81 Punkte, Wien

Das Marina Restaurant 
 Das Marina Restaurant, direkt an der Donau gelegen, zwischen Wiens moderner Skyline und dem traditionsreichen Prater, ist eine unumstritten einzigartige Location in der Bundeshauptstadt. Für mediterranes Flair direkt am Wasser sorgt die Terrasse, die für bis zu 200 Personen ausgerichtet ist. Egal zu welcher Tages- & Jahreszeit die Marina hat immer Saison…Im Sommer … Zum Lunch gemütlich auf der Terrasse sitzen oder mit Blick über das Wasser den Tag bei einem Cocktail ausklingen lassen. Unsere Terrasse bietet unterschiedliche Bereiche, sodass auch mehrere Gruppen gleichzeitig ein »abgeschiedenes Plätzchen« finden können. Frühstück, Business Lunch, romantisches Dinner, Afterwork einen Cocktail genießen oder einfach nur ausspannen und den Alltag hinter sich lassen. Im Winter… Zeit am wohlig-warmen offenen Kamin mit kulinarischen Köstlichkeiten verbringen und durch die Glasfassade die einzigartige Winter-Atmosphäre an der Donau genießen. Events…
Zu welchem Anlass auch immer - sind unsere Spezialität. Langjährige Erfahrung im Eventbereich, Innovationen und eine einzigartige, individuell adaptierbare Location sind unsere Stärken. Ob Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Firmenevents, Weihnachtsfeiern oder Seminare, das Marina Restaurant bietet den passenden Rahmen zu all diesen Anlässen und ist flexibel und wandelbar. Durch die Konzession für standesamtliche Trauungen zählt das Marina Restaurant zu den Traumhochzeitslocations in Wien, mit der Lage am Wasser sicherlich einzigartig. Die Homepage sowie unsere Eventmappe bieten Informationen und Impressionen zu den vielfältigen Möglichkeiten: www.marina-restaurant.at Die Location…Indoor:- Marina Raum (bis 66 PAX) - Galerie (bis 48 PAX)- Empfangsraum (bis 20 PAX)- Seminarraum (bis 28 PAX)- Clubraum (bis 20 PAX) - offener Kamin & Barbereich Outdoor:- 3 Terrassen am Wasser für bis zu 200 Personen- Beach-/Punschhütte- Überdachter Terrassenbereich - Rasenflächen rechts und links von der Terrasse- Eigene Bootsanlegestelle - Kinderspielplatz - Spider Rock XL Fluganlage – Flying Fox, Powerfan und Schnellboote www.spider-rock.at Aktivitäten – Be active… 
Die Freizeitanlage Spider Rock bietet Action und Spaß für alle Alters- und Zielgruppen – be active! Flying Fox, Powerfan und Schnellboote, Infos und Details unter www.spider-rock.at Erreichbarkeit
...Mit der U2 Donau Marina (ca. 240 m) oder mit dem Auto (ca. 60 Parkplätze vor dem Haus). Details
...Nichtraucherlokal, barrierefrei, Karten-Zahlung möglich.

Beliebtes Lokal direkt an der Donau mit breiter Holzterrasse und Blick auf den Fluss. Ideale Sommerlocation mit Fisch- und Pastagerichten, aber auch Gerichte für Vegetarier.

81 Punkte, Dornbirn

Hotel Restaurant Dreiländerblick Dornbirn

81 Punkte, Dornbirn

Der Dreiländerblick, ein in 3. Generation familiär geführter Hotel- & Restaurantbetrieb im Herzen Vorarlbergs. Hier am Oberfallenberg oberhalb von Dornbirn geht es fein und gemütlich zu. Der Ausblick von den Schweizer Bergen bis hin zum Bodensee ist traumhaft. Fernab von urbanem Trubel und touristischen Hochburgen spielen überlieferte Traditionen und moderne Visionen ineinander. Vom Vollholz in den Zimmern bis zur Tonkatze, die im Kachelofen der Stube schlummert, wird sich mit viel Liebe um die kleinen und großen Details gekümmert. Für das leibliche Wohl bringen wir ehrliche frische, bevorzugt regionale Produkte auf den Tisch. Wir kennen die schönen Plätze und geheimen Tipps der Region. Gerne laden wir auch Sie dazu ein Gast bei uns zu sein.

Die junge Garde um Paul Bröll (Leitung/Service) und seinen Bruder Christian (Chefkoch) bietet eine ambitionierte frische Küche. Während man speist, genießt man einen traumhaften Ausblick.

85 Punkte, Liebenfels

Glantalerhof

85 Punkte, Liebenfels

Im Herzen von Kärnten, im wunderschönen Glantal nahe der Herzog-Stadt St. Veit an der Glan liegt der Glantalerhof. Die Gastgeber Roswitha und Helmut Bang sorgen mit ihrem engagierten wie professionellen Team dafür, dass sich der Gast hier rundum wohl fühlt – egal ob nachmittags im Café, bei einem Dinner im Restaurant, beim gneussvollen Beisammensein im lauschigen Gastgarten oder abends bei einem Drink an der Bar. Auch als Hotelgast erfährt man im Glantalerhof Rundum-Service und Gastfreundschaft auf höchstem Niveau!Exklusive Geschmackserlebnisse!Das Restaurant bietet die verschiedensten Möglichkeiten, um lukullischen Genüssen freien Lauf zu lassen – vom Kaminstüberl über das Restaurant bis hin zum separaten Nichtraucherraum. Täglich zaubert das junge und ambitionierte Küchenteam mit viel Liebe zum Detail Gaumenfreuden auf hohem Niveau. Gemeinsam mit Familie, Geschäftspartnern oder Kollegen genießen Sie einzigartige Momente, kulinarische Genüsse und perfekten Service - vom Apertitiv über Menü- und Weinberatung bis zum Digestiv vom exklusiven Spirituosen-Wagerl.

Wenn der Spirituosenwagen anrollt, dann neigt sich der Abend im Glantalerhof meist dem Ende zu. Was man zuvor genießen durfte? Regionale Spezialitäten, die kreativ zubereitet werden.

92 Punkte, Salzburg

The Glass Garden at Schloss Mönchstein

92 Punkte, Salzburg

Das 5 Sterne Superior HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s liegt inmitten eines großen Schlossparks, direkt auf dem Mönchsberg und mit herrlichem Rundblick auf Salzburg. Die Altstadt ist in wenigen Minuten mit dem Mönchberglift zu Fuß erreichbar. Die mit zwei Hauben prämierten Kochkünste von Küchenchef Markus Mayr werden nun im neuen Á-la-Carte-Restaurant »The Glass Garden« präsentiert, das sich direkt unter der neu geschaffenen Glaskuppel befindet. Über eine breite Panoramafensterfront, die sich bei passender Witterung auch öffnen lässt, können bis zu 40 Besucher einen atemberaubenden Blick über die Mozartstadt genießen. Im Zentrum des Restaurants wurde eine kunstvoll gestaltete und mundgeblasene Glasskulptur namens »Chrysolite Aqua Tower« des amerikanischen Künstlers Dale Chihuly installiert. Der Glasturm besteht aus 140 individuell gefertigten Glasteilen, die entlang einer speziellen Stahlkonstruktion kunstvoll zusammengesetzt wurden. Unser Küchenchef, Markus Mayr, und sein Team verzaubern Sie mit verfeinerten österreichischen Gerichten und internationalen Köstlichkeiten. Die breitgefächerte Auswahl an korrespondierenden Weinen und unsere freundlichen sowie kompetenten Mitarbeiter versprechen Ihren Besuch einzigartig werden zu lassen. Unsere stylische Apollo-Bar oder die Terrasse vor dem Hotel mit Blick in den romantischen Schlosspark bieten Platz für Jedermann. Ob Festspiel-Aperitif, Mittag- und Abendessen oder zu Kaffee und Kuchen, bei uns findet jeder das richtige Plätzchen. Unser, mit Leckereien gefüllter Mönchstein Picknickkorb, kann ab April wieder für eine Landpartie, mit Vorreservierung, bestellt werden. Suchen Sie sich ein schönes Plätzchen am Mönchsberg oder einem anderen Ort Ihrer Wahl und lassen Sie sich bei hausgemachten Köstlichkeiten die Sonne auf den Bauch scheinen! Der »Gotische Salon« ist bestens geeignet für Empfänge, exklusive Abendessen oder Meetings im kleinen, feinen Rahmen. Empfangen Sie Ihre Gäste in einem historisch, denkmalgeschützten Raum, ausgestattet mit wertvollem antiken Mobiliar und mit Blick über Salzburg.

Fast wie bei Red Bull, nur etwas kleiner dimensioniert. Mit dem 1969 erfundenen Safterl namens »Capri-Sonne« ließ sich in den letzten 50 Jahren ganz ordentlich Geld machen. Dem Vernehmen nach werden jährlich 7 Milliarden dieser Wabbelbeutel verkauft. Der in der Schweiz domizilierte Hans-Peter Wild, Sohn des Heidelberger Unternehmensgründers, nennt seit 2016 den »Goldenen Hirsch« und seit 2005 das Salzburger »Hotel Schloss Mönchstein« sein Eigen. Während bei Ersterem der große Umbau noch bevorsteht, ist sein Juwel am Mönchsberg nun fertig. Das Restaurant wurde nach Installation einer spektakulären, 54 Tonnen schweren Glaskuppel als »The Glass Garden« neu eröffnet. Weiter am Herd steht Markus Mayr, und das ist gut so. Seine unaufgeregte Küche zählt zum Feinsten, was in Salzburg zu bekommen ist. Einer Tranche knusprigem Spanferkelbauch liegt eine Garnitur diverser Kleinigkeiten gegenüber, die für frischen Kontrast sorgt: Jakobsmuschel, Tomatenchutney, Apfelrohkost, Kichererbsencreme und etwas Gurke. Besonders stimmig: Cobia mit Wildem Broccoli, Misocreme, Panna cotta vom Rettich und Misosud. Und – Mayr zählt zu den gar nicht so vielen, die Taube wirklich können. »Taube Royal« kommt in zwei Teilen – die superzarte Brust mit milder Petersiliencreme, geilem Taubenjus und Kirsche. Und die Keule mit Hirse, dezentem Speck und schaumigem Sellerie. Für ein Fünf-Sterne-plus-Haus in Salzburg gar nicht selbstverständlich ist die überaus freundlich gerechnete rechte Spalte der Weinkarte. Was da aus dem In- und vor allem aus dem Ausland an leistbaren Topweinen gelistet wird, macht Durst. »Capri-Sonne« sei Dank. (Alexander Bachl, Sixpack, Falstaff Magazin 06/2018)

84 Punkte, Innsbruck

Leipziger Hof Restaurant

84 Punkte, Innsbruck

Die Defreggerstube im Leipziger Hof Die »Defreggerstube« ist den Innsbruckern ein Begriff seit über 100 Jahren. Bei uns macht es keinen Unterschied, ob Sie auf einen Einkehrschwung vorbeikommen, sich genussvoll zum Essen treffen oder laue Abende auf der Terrasse verbringen möchten. Die Küche im Leipziger Hof, unter der Führung von Herrn Wolfgang Weber-Giner, pflegt einen sehr starken regionalen Bezug um gutbürgerliche Gerichte auf den Teller zu bringen. Unkompliziert-Traditionelles in bester Qualität aus hervorragenden, heimischen Zutaten – der Markt bestimmt die Speisekarte. Das Haus ist auch Clublokal von Kiwanis Innsbruck und Lions Club Tirol. Das ganz besondere Schmankerl: Laufend verbinden wir »Aktuelles« und Kulinarisches. Von Spargelwochen oder Pilzwochen über Fischwochen und Wildbretwochen bis hin zu speziellen Anlässen wie einem Gans’lessen zu St. Martin. Ebenso können Sie das attraktive Dinner & Casino Angebot bei uns konsumieren! Zu Mittag stehen im Restaurant neben der à la carte Karte übrigens leichte Mittagmenüs (das Leipziger Zweierlei) auf der Karte – ein Mittagstisch, der auch bei Geschäftsleuten aus den umliegenden Büros beliebt ist.

Aus der Küche des sympathischen Familienbetriebs kommen gutbürgerliche Gerichte, vorwiegend aus heimischen Produkten. Die traditionelle Stube rundet das stimmige Gesamtkonzept optisch ab.

85 Punkte, Schladming

arx Restaurant

85 Punkte, Schladming

Gipfel-StürmerDas kleine, feine Boutique-Hotel arx in Rohrmoos/Schladming legt ein zukunftsweisendes Konzept vor: Unkompliziert, erfrischend anders und easy going. So als wäre man bei Freunden zu Gast.»arx« heißt Gipfel und steht für Urlaub in höchster Qualität: Für ein kleines, feines Boutique-Hotel in Rohrmoos mit Blick auf Schladming. Auf die umliegenden Berge. Auf die Sehnsuchtsorte, an die man sich vom Hotel aus hin wünschen und die man dann auch tatsächlich erobern kann.Das arx Hotel fällt im Stadtbild rund um Schladming auf. Kein Blümchenholzbalkon. Kein verspieltes Etwas. Dafür klare Linien. Modernes Design. Heimische Produkte, die das richtige Maß an Tradition ins Haus bringen und damit Gemütlichkeit ausstrahlen. »Sich wie zu Hause fühlen, wie bei Freunden sein«, das ist das Motto des Hauses. Das Konzept ist alles außer gewöhnlich. »Freestyle« oder »easy going« nennt es Hotelier Manuel Veith, wenn er über das arx spricht. Nichts Verkrampftes, Starres, soll es da geben. Keinen Rahmen, der einengt. Kein Programm, das den Tag füllt. Dafür entspannte Atmosphäre, weil nichts erzwungen aber vieles ermöglicht wird.Eine Küche, die für überraschung sorgtDas beginnt schon beim Frühstücksbuffet, das Manuels Mutter Helga zusammenstellt. Man könnte dort den ganzen Tag verbringen und sich durchkosten. Ein Stück von den Honigwaben abbrechen, selbst gemachte Müslis mit Honig und Zimt verkosten, einfach alles, was man sich wünscht und davon das Beste aus der Region - für einen guten Start in einen gemütlichen, sportlichen, neuen Tag.Und dann gibt es noch das arx Restaurant, wo die Speisen so gut munden, dass viele genau deswegen im arx vorbeischauen. Eine Weinkarte, die überrascht. weil sich da drauf traditionelle und bodenständige Weinbauern wiederfinden. Wie Dorli Muhr, die dem Wein sein Eigenleben lässt“, schwärmt Veith. Aber auch Weingüter wie Wachter Wiesler und einige mehr werden zu Begleitern für gute Gespräche. Und die Bar sowie die Bier-Lounge im Freien – fürs Chillen und gute Gespräche an lauen Abenden. Alles easy, unkompliziert und erfrischend anders.junge, wilde KücheSeit Winter 2017 überrascht Küchenchef Michael Tritscher, ein »Junger Wilder«, mit seinen innovativen Kreationen die Gäste im arx: »Ich bin ein Querdenker, bei mir gibt es keine Norm, keine Rezepte. Alles was man an Gerichten kennt, drehe ich um, interpretiere ich neu. Ich koche aus dem Moment heraus. Mein Essen muss ich den Gästen erst beibringen«, sagt Michael Tritscher, ab Dezember 2017 neuer Chefkoch im arx. Dass hier nichts beim Alten bleibt, versteht sich von selbst. Das Motto des jungen, wilden Kochs: Nature & Freestyle. Keine Richtlinien, keine Routine, immer anders, immer neu. So bleibt die Freude am Kochen erhalten. Und die Gäste im arx können sich jedes Mal aufs Neue von seinen innovativen Interpretationen bodenständiger Rezepte überraschen lassen.Kein Wunder, dass Manuel Veith und er sich auf Anhieb verstanden haben. Das kleine feine Boutiquehotel bietet ihm genau den Freiraum, den er braucht, um Neues zu wagen. Dazu kommt seine Naturverbundenheit: Für Kräuter und Pflanzen streift der leidenschaftliche Koch selbst über Wiesen und Felder und durch den Wald, auf der Suche nach frischen Kräutern und besonderen Zutaten.Der gebürtige Schladminger hat seine 1. Haube bereist mit 21 Jahren in die Tasche stecken können. Nun zielt er auf die zweite ab, und zwar noch bevor er die 30 überschreitet.arx secretsManuel Veith, der als ehemaliger Profisportler die Region Schladming-Dachstein wie seine Westentasche kennt, verrät seinen Gästen gerne die kleinen Wege und Abzweigungen, die auf die Gipfel führen. Genusstouren wie sie in keinem Buch stehen: arx secrets fürs Skifahren, Snowboarden, Skitouren gehen, Winterwandern, Walken, Laufen, – der Sportsgeist in Manuel Veith ist ein einfühlsamer Ratgeber. »Sich ganz auf seine Gäste zu konzentrieren ist mir das Liebste«, sagt Manuel Veith und heckt noch weitere spannende Dinge fürs arx aus. Schließlich hat er sich hier eine Vorreiterrolle erarbeitet. Nicht nur was das Design betrifft.mitten drin in Schladming-DachsteinDas arx befindet sich mitten in der Region Schladming-Dachstein. Und das heißt Bewegung nach Lust und Laune. Grenzenloses Skivergnügen in der WM-Region Schladming-Dachstein, Ski amadé, die Schladminger 4-Berge-Skischaukel, der Dachstein Gletscher und die kleineren Skigebiete rund herum – 230 km bestens präparierte Pisten, 85 Seil- und Sesselbahnen und 97 urige Skihütten. Und im Sommer: 1000 km Wanderwegen, 930 km Bikerouten, 300 Bergseen, 100 Wasserfälle, 45 Lauf- und Nordic Walking Strecken, 5 Golfplätze und über 20 Klettersteige - alles nur einen Katzensprung entfernt.easy going- den ganzen Tag langUnd nach so einem Tag voller Aktivitäten »wandert« man in den kleinen, feinen Wellnessbereich, lässt die Muskeln in Sauna und Dampfbad entspannen oder gönnt sich eine Massage, ganz nach den eigenen Bedürfnissen.

Das schicke Hotel bietet nicht nur Ausblick, sondern nun auch eine junge, wilde Küchenlinie mit dem Motto »Natur und Freestyle«. Wachtel, Wild und Lamm harmonieren mit Natural Wines.

86 Punkte, Mittersill

Schloss Mittersill

86 Punkte, Mittersill

Das romantische Schloss Mittersill ist ein historisches Juwel aus dem Jahr 1150 und thront in exklusiver Lage inmitten der Kitzbüheler Alpen und Hohen Tauern. Dem Gast wird in dem 2013 nach Abschluss der umfangreichen Renovierungsarbeiten wieder eröffneten Schloss Mittersill eine Symbiose aus Tradition, Hideaway, Gourmet & SPA geboten. Genießen Sie die historischen oder modernen Schlossgemächer und Suiten. Lassen Sie sich in den Restauranträumlichkeiten mit Ausblick verwöhnen. Im exklusiven SPA im Schloss entspannen Sie im ganzjährig beheizten Außenpool und im Wellnessbereich mit Panoramablick in die umliegende Bergwelt sowie bei Kosmetik-Arrangements oder einer Massage. Schloss Mittersill hat sich auch als beliebte Event-Location etabliert. Feiern über den Dächern von Mittersill ist zu jedem Anlass ein besonderes Erlebnis. Restaurant Das Restaurant bietet Ihnen regionale und internationale Spezialitäten – zubereitet aus besten, regionalen, frischen Produkten. Genießen Sie das königliche Flair in einem der liebevoll renovierten Räumlichkeiten des Restaurants, ob im gotischen Speisesaal, romantischen Kaminzimmer, Schreibzimmer, Fürstenzimmer oder im Glashaus. Im Sommer stehen zusätzlich der Schlosshof und die Panoramaterrasse zur Verfügung. Das Restaurant hat täglich für Sie geöffnet: Frühstücksbuffet   Montag bis Freitag von 7 bis 10 Uhr und am Wochenende sowie an Feiertagen von 7 bis 11 UhrNachmittags: hausgemachte Mehlspeisen, Eisspezialitäten und kleine Gerichte À la Carte Täglich von 11.30 Uhr - 14 Uhr und 18.30 - 21 Uhr

Aus der Schlossküche kommen vorwiegend heimische Gerichte mit frischen Produkten aus der Region. Geri Voithofer und sein Küchenteam bereiten auch sehr gute hausgemachte Spezialitäten zu.

93 Punkte, Hof bei Salzburg

Schloss Fuschl Restaurant

93 Punkte, Hof bei Salzburg

Schloss Fuschl ist in jeder Hinsicht ein Solitär: Mit seiner einmaligen Lage, unverwechselbaren Persönlichkeit und einzigartigen Eleganz ist es der perfekte Rückzugsort für alle, die Ruhe und Erholung in privater Atmosphäre suchen – und gleichzeitig der ideale Ausgangspunkt für Erlebnisse in der Natur. Es hält eine perfekte Balance zwischen Tradition und zeitgemäßem Hotelerlebnis und bietet so immer wieder neue kreative Ideen und Angebote. Schloss Fuschl verbindet das kulturelle Angebot Salzburgs mit der grandiosen Landschaft des Salzkammerguts, die ihren Zauber zu jeder Jahreszeit entfaltet.Vollendete Hochgenüsse mit atemberaubenden BlickIn unserem berühmten Schloss Restaurant vor den Toren von Salzburg entführen wahre kulinarische Höhepunkte unsere Gäste auf eine sinnliche Reise der Genüsse. Österreichische Delikatessen, die dem vielfältigen Angebot Salzburgs in nichts nachstehen, fangfrischer Fisch aus der hauseigenen Schlossfischerei oder erlesene österreichische Weine aus dem Schloss Weinkeller - unser Anspruch an vollendete Genüsse zeigt sich in jedem Detail des Schloss Restaurants mit seiner legendären Seeterrasse.

Das Ambiente ist königlich-ländlich, die legendäre Aussicht von der Terrasse eine perfekte Kulisse für Küchenchef Johannes Fuchs’ Gerichte, die französische und österreichische Küche verbinden.

86 Punkte, Klagenfurt

Maria Loretto

86 Punkte, Klagenfurt

RESTAURANT MARIA LORETTO | am Wörthersee.Auf der Halbinsel Maria Loretto am Landspitz von Klagenfurt befindet sich das romantische Restaurant »Maria Loretto« direkt am Wörthersee. Vor über 150 Jahren gab Graf Friedrich Orsini-Rosenberg die Anweisung aus dem ehemaligen Stall ein Restaurant zu erbauen. Vorerst waren im ersten Stock Fremdenzimmer und der Gastgarten diente als Parkplatz. Das Restaurant lag im Parterre, bot einfache Speisen an und herumlaufende Hühner gehörten zur Tagesordnung. Ende der 70er Jahre entfernte man die Fremdenzimmer und verlegte das Restaurant in den 1. Stock. Seit diesem Zeitpunkt, genau genommen seit dem 14. April 1978 wird das Restaurant »Maria Loretto« von der Familie Hofer mit liebevoller Hand geführt. Seit der Übernahme von Familie Hofer gewann das Restaurant an nationaler sowie internationaler Bekanntheit. Dies konnten Richard und Brigitte Hofer natürlich nicht alleine erreichen – sie bauten sich ein starkes Team auf, das sie größtenteils seit über 20 Jahren begleitet. Für das Erscheinungsbild des Restaurants, sprich für den liebevoll eingerichteten, dekorierten Innenbereich und den parkähnlichen Außenbereich ist Brigitte Hofer verantwortlich. Man kann ohne Übertreibung behaupten, dass man sich in diesem Familienbetrieb sowohl bei Schönwetter als auch bei Regenwetter sehr wohl fühlt. Der Innenbereich gleicht fast einem Wohnzimmer. Während die Gäste mit mediterraner, heimischer und internationaler Genussküche bekocht und bewirtet werden, genießt man den herrlichen Blick auf den Wörthersee von der Terrasse, dem Balkon oder vom Seegarten zu jeder Tages- und Abendstunde. Das große Aquarium birgt für absolut frischen Fischgenuss das ganze Jahr über sowie der eigens angebaute Gemüse- und Kräutergarten. Die Weinkarte bietet edle Tropfen mit höchster Qualität aus dem In-und Ausland. Ebenso herzlich willkommen bei der Familie Hofer sind die kleinen Gäste und Vierbeiner. Das familiengeführte Restaurant verfügt auch über genügend Platz für Feste wie: Hochzeiten, Geburtstage, Taufe, Jubiläen... Mit der eigenen Bootsanlegestelle begeistern sie auch jeden Motorboot-, Elektroboot (Aufladestationen vorhanden)- und Segelfreund.

Es ist schwer, am Wörthersee einen schöneren Platz zu finden als auf der Halbinsel Maria Loretto. Serviert wird viel Fischiges (Lachs, Thunfisch, Kaviar), aber auch französische Suppen und Sorbets.

84 Punkte, Tux

Alpenhof

84 Punkte, Tux

BESCHREIBUNG                                Das einzige Vier-Sterne-Superior-Hotel in Hintertux verfügt über elegante Suiten und einen großzügigen SPA-Bereich. Die exzellente Genussküche setzt besonders auf hochwertige, regionale Zutaten, die als kreativ interpretierte Gaumenfreuden begeistern.WIR ÜBER UNS                      Gastlichkeit auf höchstem Niveau, einzigartige Wellnessmomente, ausgezeichnete Kulinarik und alpines Natur-Feeling.Das familiengeführte 4-Sterne-Superior Hotel Alpenhof in Hintertux lädt mit einer feinen Wohlfühlatmosphäre sofort zum Entspannen ein: Dafür sorgen auch die großzügige Suiten im Tiroler Landhausstil, der edle 2.600 Quadratmeter große Wellnessbereich Vitalis SPA mit Hallenbad, Saunen und Dampfbädern, Ruheräumen, Alpengarten mit XXL-Außen-Whirlpool und modernem Fitnessbereich Vitalis Fit. Ein vielfältiges Angebot an Massagen, Wellness- und Beautyanwendung rundet das Verwöhn-Programm ab.Ein Highlight des Alpenhofs ist auch die ausgezeichnete Gourmetküche.  Von morgens bis abends sorgt Küchenchef Maximilian Stock und sein engagiertes Team, unter der Küchenleitung von Alexander Hönigsberger, für einzigartige Genussmomente am Gaumen. Besonderer Wert wird dabei vor allem auf Regionalität, Qualität und Frische der Zutaten gelegt. So stammen Rind- und Kalbfleisch vom eigenen Bauernhof in Obsteig. Frische Milchprodukte liefern Hintertuxer Bauern. Obst und Gemüse kommen aus dem Inntal und Brot und Gebäck aus der Dorfbäckerei Stock. Kreativ interpretiert und zubereitet, kommen Gäste täglich in den Genuss außergewöhnlicher Geschmackserlebnisse. Die Top-Lage am Fuße des Ganzjahres-Skigebiets Hintertuxer Gletscher lässt Skifahrerherzen höherschlagen. Schneesicher von Oktober bis Mai, gibt es hier feinsten Pulverschnee bis weit in den Frühling hinein. Im Sommer ist das Tuxertal ein alpines Naturparadies mit einem vielfältigen Aktiv-Angebot: 350 km Wanderwege, 30 bewirtschaftete Almen, 90 Gipfeltouren, 70 km Mountainbike-Touren, zahlreiche Kletterrouten und Ausflugsziele im Zillertal begeistern Sport-Freunde. Und nach dem Motto »Mehr Service« versteht es sich von selbst, dass der Alpenhof im Winter einen Skiguide und im Sommer einen Wanderguide für seine Gäste kostenlos zur Verfügung stellt.

Gemäß der Philosophie von Küchenchef Alexander Hönigsberger werden regionale Produkte schmackhaft auf die Teller gebracht. Rind- und Kalbfleisch vom eigenen Bauernhof. Tiroler Küche auf Spitzenniveau.

Restaurants

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Aktuelle Restaurantbesuche

Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

  • Bodega Marqués (84 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 94 Punkten
  • Der Stasta (85 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 87 Punkten
  • Pedro's Restaurant (85 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 86 Punkten
  • Bärenwirt Hermagor (86 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 89 Punkten
  • Al Borgo (84 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 85 Punkten
  • Joma (82 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 80 Punkten
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87 Punkte, Berlin

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Die edle Vox Bar steht für Whiskies, hochwertige Cocktails sowie Zigarren und eignet sich als idealer Ausgangspunkt, um das Berliner Nachtleben zu entdecken. Neben deutschem Whisky, dem Slyrs aus der Lantenhammer Brennerei vom Schliersee, Canadians, Blended Scotch, Single Malts, Irish, Bourbons und Rye Whiskys werden auch Exoten aus Frankreich, Japan und Neuseeland angeboten. Im Humidor lagert ein repräsentativer Querschnitt verschiedener Zigarren aus Kuba und der Dominikanischen Republik, welche Sie in unserer Zigarren Lounge genießen können.

Der Potsdamer Platz ist leider arm an nächtlichen Treffpunkten. Zum Glück gibt es die schummrig-schicke Bar im Hyatt, in der sich nicht nur zu Berlinale-Zeiten internationales Publikum an sehr guten Cocktails, einem gut bestückten Humidor und einer ungewöhnlich großen Whisk(e)yauswahl erfreut.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

86 Punkte, Wien

Spelunke

86 Punkte, Wien

WIENS ERSTE HAFENKNEIPE IN DER LEOPOLDSTADTDas Binnenland Österreich bekommt seine erste Hafenkneipe, genau dort wo sie hingehört: am Donaukanal! Moni Wlaschek und Werner Helnwein haben in detailverliebter Kleinarbeit einen einzigartigen Spelunkenmix in urbanem Ambiente geschaffen. Umfasste die Leopoldstadt einst eine Insel zwischen Donau und Donaukanal, legt alleine schon die Topographie des Bezirks nahe, dass man hier eine Hafenkneipe mit allen Klischees braucht. Dass warme Gemütlichkeit an erster Stelle steht, besagt schon das ungeschriebene Kneipengesetz. Und so erreicht man das Lokal über eine Treppe, steigt in die Spelunke mit dunklen Decken, Wänden aus verbranntem Holz und Graffitis hinab. Bewacht wird sie von mächtigen Kupferfässern, die natürlich mit Bier gefüllt sind. Das gesamte Mobiliar sowie das Parkett wurden mit natürlichen Materialien und viel Liebe zum Detail gefertigt. Sogar das weltweit erste Grafitti-Foto-Beton-Gemälde entstand hier unter der Kreativ- Leitung von Akira Sakurai. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes und Salate für die Braven. Mit der maritimen Fröhlichkeit kommen natürlich auch „die Fischerl“, frittiert oder als Steckerl-Fisch serviert, von Küchenchef Alexander Pochlatko hochwertig zubereitet auf denTeller. Wer den fleischlichen Genüssen frönen möchte, hebt beim Schweinsbraten, Spelunken Ribs, Ribeye und Landhuhn den kulinarischen Goldschatz der Donaumetropole. Und wenn Seemann und Seefrau sich mit einzigartigen und liebevoll kreierten Side Dishes verwöhnen lassen wollen, kommen solch wunderbare Küchenideen, wie knusprige Trüffelpommes oder Mac’n’Cheese gleich mit. Übrigens: Ab vier Personen kann man in der Spelunke »Family Style« schmausen: Wie bei »Mama« werden die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert, alle können zugreifen und sich so genussvoll den Bauch vollschlagen. Wo wir gerade bei Geselligkeit sind: Was wäre eine Kneipe ohne eine legendäre Bar? Die halbe Miete. Die besten und außergewöhnlichsten Drink-Kreationen der Stadt kannst du hier im großartigen Ambiente genießen. Denn die Spelunke ist tiefgründig. Tiefer als der Donaukanal, tiefer als der Humor der Mannschaft und tiefer als der Ausschnitt so mancher Besucherin. Apropos Besucher: in der Spelunke kann jeder – egal woher er kommt und wohin er geht – den Mantel der Eitelkeiten ablegen und aufleben! Ganz nach dem Motto: HINTER UNS DIE SINTFLUT.

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

85 Punkte, Rust

Bar Colosseo Europa-Park

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Im fünften Stock des 4-Sterne Superior Hotels »Colosseo« lockt etwa die gleichnamige Bar mit einem atemberaubenden Blick vom Schwarzwald über die Rheinebene bis hin zu den Vogesen. Ebenso lassen sich von weit oben bestens das Geschehen auf der römischen Piazza und das Wasserfontänen-Spiel beobachten. Ein Abend voller »Dolce Vita« entführt auf einen Kurzurlaub nach Italien: Bellini, Campari Orange oder Spritz Aperol – die charmanten Barkeeper erfüllen den Gästen aus dem breit gefächerten Sortiment an Cocktails und Longdrinks jeden Wunsch. Zu den Signature Drinks gehören Barrel Aged Cocktails, welche die Experten hinter dem Tresen mit viel Know-How zubereiten. Zusätzlich gibt es an ausgewählten Abenden unterhaltsame Live-Shows.

In der fünften Etage des Hotels Colosseo findet man die gleichnamige modern gestylte Bar. Aus einer großen Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt mixen die Bartender auch Cocktails und Drinks nach Wünschen der Gäste. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

85 Punkte, Rust

Bar El Circo

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die Bar »El Circo« befindet sich beispielsweise im spanisch angehauchten 4-Sterne Hotel »El Andaluz« und versetzt ihre Gäste mit jeder Menge bunten Lichtern, Holzclowns und Artistenfiguren in die glitzernde Welt des Zirkus. Auch die Bilder des berühmten Schweizer Künstlers Rolf Knie tragen zum magischen Ambiente einer Manege bei. Sowohl drinnen als auch auf der südländischen Terrasse im Innenhof können die Gäste unter anderem eine typisch spanische Gin-Tonic-Kultur erleben sowie hausgemachte Limonaden und das leckere Ginger Beer genießen.

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

88 Punkte, Rust

Spirit of St. Louis

88 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die »Spirit of St. Louis« im 4-Sterne Superior Hotel »Bell Rock« ist zum Beispiel ein idealer Ankerplatz für den Abend. Gewidmet ist die Bar Flugpionieren wie Charles Lindbergh, der 1927 erstmals den Atlantik überquerte. Kleine Flugzeuge und Propeller, die von Decken hängen, sind ebenso ein Blickfang wie eine Tragfläche, die als Tresen dient. Begleitet von Piano-Livemusik können die Besucher aus dem abwechslungsreichen Getränkeangebot wählen. Dabei zählt die »Spirit of St. Louis« nicht nur zu den 50 besten Whiskybars des Landes, sondern glänzt auch mit außergewöhnlichen Drinks – sei es die Präsentation, die hausgemachten Zutaten oder die modernen Zubereitungsarten betreffend. So gehören Souse Vide, Cold Brew Dripper und Smoked Drinks zu den Standards, auf die sich die Gäste freuen können. Zigarrenliebhaber werden sich außerdem in der Havanna Smokers Lounge rundum wohlfühlen. In lauen Sommernächten bietet die Außenterrasse am Wasser einen tollen Ausblick auf den Leuchtturm, das Wahrzeichen des Hotels im Neuengland-Stil. Wer genau hin hört, kann sogar Möwen hören.

Europapark für Erwachsene: Nachmittags gibt es very british Tea and Scones, abends amerikanisch-lässig Longdrinks und Cocktails an der langen Theke. Dazu werden Burger und anderes feines Barfood serviert. Zur Zigarre in der Havanna Lounge empfiehlt sich ein Blick in die umfangreiche Whisk(e)ykarte.

93 Punkte, Düsseldorf

Square

93 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

85 Punkte, Wien

Lobby Bar & Lounge Hilton

85 Punkte, Wien

Die Lobby Bar & Lounge des Hilton Vienna lädt mit seinem zeitlosen Design und zahlreichen Kunstobjekten zum verweilen ein. Genießen Sie klassische Cocktails oder lassen Sie sich von einer der außergewöhlichen Kreation überraschen. Mit einer großen Auswahl an Gin und Tonics, sind Liebhaber des Kultgetränks nicht nur beim monatlichen Afterwork Clubbing Work-A-Tonic richtig aufgehoben, sondern können hier jederzeit ihren liebsten Mix genießen. Falls Sie es lieber klassisch mögen, entspannen Sie mit einem Glas Wein oder einem kühlen Bier und probieren Sie eine Auswahl an köstlichen Bar Bites. Tagsüber genießen Sie in der Lobby Bar & Lounge hausgemachten Mehlspeisen zu klassischen Wiener Kaffee- und Teespezialitäten.

Die Hotelbar besticht durch jede Menge kunstvoller Skulpturen. Man genießt typische Wiener Mehlspeisen, das Signature Dish ist der Hilton Burger. Über 30 verschiedene Gins und an die zehn Tonics garantieren spannende Mischungen. Dazu erfrischende Cocktails, musikalische Umrahmung und Clubbings.

91 Punkte, Karlsruhe

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

So kann man den Abend auch verbringen. Man sitzt in dieser angenehm unaufgeregten Hotelbar und blättert in der riesigen Getränkekarte, amüsiert sich über die Anekdoten zu Cuba Libre oder Cognac und bestellt sich immer wieder mal einen der Cocktailklassiker von »Alexander« bis »Zombie«.

85 Punkte, Wien

Motto am Fluss

85 Punkte, Wien

Direkt im Zentrum von Wien gelegen, mit Ausblick auf die sich im nächtlichen Donaukanal spiegelnden bunten Lichter der Stadt, ist das Motto am Fluss mit Restaurant, Café und Bar seit Jahren ein Hotspot für nationale und internationale Gäste. An der eleganten MOTTO-BAR verwöhnen unsere Barkeeper Afterwork- und Pre-Partygäste, Restaurantbesucher und Nachtschwärmer bei immer wieder wechselnden DJ-Sounds abseits des Mainstream in lässig-urbaner Wohnzimmer-Atmosphäre. Serviert werden alle gängigen internationalen Cocktailklassiker und immer wieder neue moderne  hauseigene Kreationen von »sweet« über »strong« bis »fancy«, wie z.B herrliche Gin- und Vodka-Kreationen mit Holunder-Apfel-Limette oder Rosen-Hibiskus oder einfach ein erlesender Whiskey oder Rum – und auf Wunsch mixen unsere Barkeeper natürlich auch individuelle Drinks. Höchste Qualität und perfekter, aber familiärer Service sind dabei selbstverständlich. Eine Reihe von Bar Snacks wie feine Beef- oder Tuna-Tatares, Schnitzelpralinen oder Steak & frites ergänzen das Angebot, selbstverständlich kann auch aus der Restaurantkarte gewählt werden.

»Mohn Cherry«, »Butter Rum Punsch« oder »Styrian Pumpkin Queen« – die Drink-Namen verraten die Linie des Barteils der beliebten Donaukanal-Location. Witzig und mit internationalem Anspruch kommt die (gar nicht mehr so kleine) Auswahl an Signature Cocktails zu den Gästen auf dem »Oberdeck«.

86 Punkte, Norderney

Milchbar Norderney

86 Punkte, Norderney

Es gibt kaum einen schöneren Ort auf Norderney als die Milchbar an der Nordwestkurve der ostfriesischen Insel. Ein wenig erhöht und doch sehr erdverbunden steht sie mit ihrer beeindruckenden Glasfassade direkt an der Strandpromenade. Mit dieser Lage in erster Reihe gehört das Café, das sich gegen Abend in eine Bar verwandelt, zu einem der Hotspots der Nordseeinsel.Das historische Gebäude wurde entschlossen entkernt und in eine klassisch schöne und lichte Location für Menschen mit Stilgefühl verwandelt. Jetzt schwingen die raumhohen Fenster im Rund und schaffen Durchblick für ein atemberaubendes Panorama von 270 Grad. Den Blick über den tiefblauen Ozean schweifen lassen und der Sonne dabei zusehen, wie sie am Horizont verschwindet, das kann man nirgendwo so gut wie hier. »Entspannt« ist seit jeher das Schlagwort, das immer wieder mit der Milchbar in Verbindung gebracht wird. Das spiegelt sich sowohl in der Musik von blank&jones wieder, die hier den Sonnenuntergang akustisch begleitet, als auch in der Stimmung der Besucher. Während vorne das Meer kommt und geht, bleiben die Gäste in der Milchbar sitzen und können sich nicht satt sehen: an der Gischt, die sich schäumend an den Sandbänken bricht. An den Drachen, die vom Strand hoch aufsteigen. An den Wolkengebirgen im Blau und den wie glühend geschichteten Farben des Himmels, wenn der Tag geht.

Die Milchbar ist der beste Platz, um mit einem Glas in der Hand aufs Meer zu schauen. Das muss man sich allerdings selber holen, denn hier ist Selbstbedienung. Von Kaffeespezialitäten über Softdrinks bis zu Wein und Bier reicht das Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte zu fairen Preisen.

89 Punkte, Berlin

TheLiberate Bar

89 Punkte, Berlin

Das THELIBERATE vereint die klassisch amerikanische Cocktailbar mit dem opulenten Glamour-Style der 1920er- und 1930er-Jahre. Man könnte meinen, im nächsten Moment würden Josephine Baker oder Andy Warhol durch die Tür treten. Drei Tresen mit einer Länge von insgesamt 19 Metern kurven durch die Räumlichkeiten, italienische Kristall-Kronleuchter zieren die Decke, eine Vertäfelung aus Rosenholz und Seide schmückt die Wände. Ein eleganter Chic aus Goldfarben, Teppich und Samt umhüllt den Gast. Last but not least sind die Drinks und der Service erstklassig. Für Veranstaltungen steht die gesamte Location, Teilbereiche und eine Private-Lounge von 20-300 Personen zur Verfügung. Darüber hinaus verfügt das THELIBERATE über einen 200 Quadratmeter großen Außenbereich, der nicht einsehbar von Passanten ist.Im großen Lobby-Bereich sind Empfänge im Red-Carpet-Style möglich.THELIBERATE heißt, einen guten Drink in einem stylisch-mondänem Ambiente einnehmen — trendy und doch abseits des Mainstreams – das THELIBERATE Bar ist eine echte Bereicherung für Berlin. 

Würde nicht ab und zu die olle Berliner S-Bahn vorbeirattern, könnte man doch tatsächlich vergessen, dass man nicht in einem New Yorker Nobelschuppen sitzt. Viel Glamour, Luxus und Bling-Bling bestimmen die Optik, die Barcrew verwöhnt die Gäste mit sehr guten Cocktails und feinem Barfood.

90 Punkte, Leogang

Freiraum

90 Punkte, Leogang

16.000 Eichenholzwürfel und maskuliner Stahl inmitten der alpinen Felsenlandschaft bietet ein nie dagewesenes Raumkonzept. Einzigartiges & gradliniges Design, vielseitige & qualitativ hochwertige Getränkeauswahl und das atemberaubende Bergpanorama im Sommer wie auch im Winter durch raumhohe Glaswände bestaunen zu können, bietet unseren Gästen eine Wohlfühlatmosphäre der Extraklasse. Die Bar »Freiraum« ist der perfekte Platz um die Ereignisse des Tages bei musikalischer Hintergrundgestaltung und einem kühlen Drink Revue passieren zu lassen oder einfach mal vom Stress des Alltags bei einem »Absacker« abzuschalten. Auch die angrenzende Bibliothek ist ein Rückzugsort, vor allem für unsere Leseratten die bei kuscheligem Ambiente den Ausblick auf die Berge genießen. Für unsere sportbegeisterten Gäste bietet die »Bowlers- Hat-Bar« einen perfekten Treffpunkt um bei live Übertragungen mit zu fiebern und die ein oder andere Zigarre bei einem edlen Whisky oder einem kühlen Bier zu genießen. Bei der ausgewogenen Vielfalt, die unsere Barkarte bietet, ist bestimmt für jeden was dabei.

Die Architektur der zweistöckigen Bar und Lounge des Hotels Puradies mit Stahl, Glas und Leinen ist einzigartig. Man blickt in die Bergwelt oder durch vier Sichtfenster in die Küche, während man die herrlichen Cocktail-Eigenkreationen, feinen Weine oder Whisk(e)y- und Rum-Raritäten genießt.

90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

93 Punkte, Wien

The Bank Bar

93 Punkte, Wien

The Bank Bar präsentiert eigens kreierte internationale Premium Cocktails, basierend auf sensorischer und optischer Assoziation der Kassenhalle und Materialien wie Holz, Leder, Metall und Kupfer - erinnernd an die Zeit der ehemaligen Bank. Vielfältig, komplex und überraschend - das sind die Cocktails auf der Signature Karte der The Bank Bar. Im neuen Zeitungsformat, als The Bank Times, verspricht die Karte nicht nur ausführliche Beschreibungen der Cocktails wie »Insurance« oder »Transaction«, hält auch kleine Zeitungsartikel bereit. Für Naschkatzen ist zum Beispiel der »Deposit« genau das Richtige. Dem sehr aromatischen und kräftigen Whisky wurde durch Blütenhonig, Kakaolikör und Orangenlikör einen ganz speziellen Charakter verliehen. Dazu etwas Orangen- und Zitronensaft und der Cocktail ist perfekt ausbalanciert. Ganz im Gegensatz dazu der »Bankrupcy«, ein kräftiger Cocktail für Liebhaber von Kräuter Aromen, im speziellen Enzian. Durch die Zugabe eines Cranberry Sirup und Champagner erfährt der Cocktail ein erfrischend fruchtiges Prickeln.Des Weiteren stehen seit Oktober 2017 interessante Events unter dem Namen #MarliesMoments im Mittelpunkt der The Bank Brasserie & Bar. Jeden ersten Mittwoch im Monat werden Gäste bei »Marlies loves Music« zum Abendessen ab 19 Uhr mit großartiger Live Musik unterhalten – später übernimmt ein DJ das Zepter und sorgt mit modernen Sounds. Mit »Marlies eats« wurde ein kulinarisches Event geschaffen, welches aller zwei Monate ausgewählte Speisen vorstellt – ob Steak, Trüffel oder Superfood, für jeden Geschmack bietet sich ein entsprechendes Thema. Das nächste Marlies eats Event findet am 11. Juli statt und präsentiert feinste Speisen rund um das Thema Seafood.Ein Glas Champagner zu Beginn verspricht nicht nur eine Einstimmung auf einen gelungenen Abend – vielmehr ermöglicht es Gästen den Gewinn eines großartigen Preises. In Zusammenarbeit mit dem Juwelier Heldwein wird ein echter Diamant verlost – jedes Glas Champagner erhöht dabei die Gewinnchance.

Stefan Bauer hat nun eine noch gemütlichere Bar zu bespielen, die Lust am Kreieren von Drinks um das Thema »Finanzwelt« in der alten CA-Zentrale ist aber ungebrochen. Das internationale Publikum liebt den Einsatz von Exoten wie Aquavit oder Mastiha im Cocktail, für Pur-Trinker locken Raritäten von Weltrang.

93 Punkte, Wien

The Birdyard

93 Punkte, Wien

Herzlich willkommen!The BirdYard Eatery & Bar verwöhnt seine Gäste seit 2017 mit außergewöhnlichen Speisen, aufregenden Drinks und viel guter Stimmung.Unsere Gerichte wechseln regelmäßig, die Portionen sind eher klein und werden nicht in einer Gangreihenfolge serviert. Wir empfehlen 3 Speisen pro Person – teilen und gemeinsames Essen ist nicht nur gerne gesehen, sondern ausdrücklich erwünscht!Freunde ausgefallener Cocktailkreationen kommen in der Bar im Untergeschoss auf ihre Kosten. Eine Auswahl an Cocktails bieten wir auch in der Eatery an.Um Reservierungen in der Bar kümmert sich gerne unser Servicepersonal.Wir wünschen Euch viel Vergnügen bei uns!Genießt die Zeit, das Essen und die Drinks.Euer Team vonThe BirdYard

Die neue Wirkungsstätte der Liu-Brüder drehte das Konzept der »Mama Liu & Sons« beinah um. Gingen dort die ungewöhnlichen Drinks oft unter, spielt hier schon optisch das Restaurant gegenüber dem »Vogelparadies« im Keller die zweite Geige. Top auch Details wie die Eiswürfel-Qualität!

88 Punkte, Wien

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Savoir-Vivre, Flappers, Federboa und Charleston – Willkommen in den goldenen Zwanziger Jahren, willkommen in der ÉMILE Bar im Erdgeschoss des Hilton Vienna Plaza. Zu Absinth gibt es viele geheimnisvolle Assoziationen: die grüne Fee oder die grüne Stunde, aber was hat es tatsächlich damit auf sich? Gesellen Sie sich zu berühmten Absinth-Connaisseuren, wie Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Vincent van Gogh oder Oscar Wilde und malen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk. Kan Zuo von der »The Sign Lounge« kreierte 28 kreative Cocktails die Sie so noch nicht gesehen haben.

Das Art-déco-Ambiente des Hotels wird mit kreativen Drinks kontrastiert, die die moderne Handschrift von Kan Zuo (»The Sign«) tragen. Sie entführen mit ungewöhnlichen Zutaten auf eine Weltreise, die Barkarte stellt den Genuss-Reisepass dar. Spezialität: Absinth mit der »Malerpalette« an Mix-Partnern.

87 Punkte, Wien

Bristol Bar

87 Punkte, Wien

Die älteste American Bar in Wien lädt im Herzen der Stadt und in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen - zum Verweilen ein. Sie befindet sich im historischen Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper. Der Art Déco Stil des Hauses wurde ebenfalls in der Bristol Bar frisch und unkonventionell interpretiert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen sowie dem König der Spirituosen, dem Cognac. Kostenloses WLAN inklusive. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrKontakt & Reservierung: +43 1 515 16 553

Wiener Bar-Klassik: Wie aus einer anderen Zeit wirkt das Edelholz-Ambiente, doch die Cocktails wurden einem neuen Publikum angepasst. So gibt es neben dem Luxuscognac »Louis XIII« genauso einen erfrischenden »Hope & Tonic« mit Gurke in der Hotelbar.

86 Punkte, Wien

Joma

86 Punkte, Wien

Urbanes Design trifft Wiener Gemütlichkeit Das Joma am Hohen Markt gehört zu dem Gastronomieunternehmen Figlmüller, doch statt dem weltberühmten Schnitzel bietet das Joma frisch gerösteten Kaffee, leichte Küche mit internationalen Einflüssen und Drinks in entspannter Atmosphäre. Modernes Design wird hier mit Wiener Gemütlichkeit verbunden und ein stilvoller Urban Chic trifft auf traditionelle Kaffeehauskultur. Für die Gestaltung der modernen Brasserie zeichnete sich der Architekt Gregor Eichinger verantwortlich. Klare Linien, ergänzt durch warme Farbtöne und helle Akzente, dominieren das distinguierte Interieur. Auf über 250 Quadratmetern bietet das Joma viel Raum – mit insgesamt 100 Sitzplätzen im Nichtraucherbereich und 25 weiteren in der abgetrennten Raucherlounge. An der Fensterfront wahren bequeme Sitzlogen die Intimsphäre der Gäste. Wer sich in völlig ungestörter Atmosphäre unterhalten will, schließt einfach den halbhohen Vorhang seiner Loge. »Wir wollten etwas Neues schaffen, einen Treffpunkt abseits der Touristenströme und doch im Herzen von Wien. Ein Lokal, das es in dieser Form im ersten Bezirk nicht gibt. Dabei möchten wir weder als modernes Kaffeehaus, noch als typisches Casual Dining Restaurant gesehen werden, sondern viel mehr als gastronomische Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Im Grunde kann man das Joma nicht wirklich in eine Schublade stecken, denn es ist genauso vielfältig wie die Ansprüche unserer Gäste. Von früh bis spät – von jung bis alt. Alle sind Willkommen«, so die Brüder Hans & Thomas Figlmüller. Die moderne Küche verwöhnt die Gäste täglich von 8 bis 23 Uhr. Für einen guten Start in den Tag bietet das Joma ein abwechslungsreiches Frühstücksangebot mit kulinarischen Einflüssen aus Europa und Übersee, sowie frisch zubereitete Craft Sodas und Smoothies. Auf höchste Qualität wird auch beim Kaffee geachtet – von der Röstung der hauseigenen Arabica-Mischung bis hin zur liebevollen Zubereitung durch professionelle Baristas wird hier nichts dem Zufall überlassen.

Einen gehörigen Raum widmet die beliebte Einrichtung nebst der Ankeruhr den »mixed drinks«. Dem Publikum entsprechend, dominieren witzige Highballs wie der »Pussangadudler«, aber auch rauchiger Islay Whisk(e)y kommt als »Highland Cooler« zu den Connaisseuren.

Cocktailbars

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