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Wein

Große Châteauneuf-du-Pape-Verkostung

Extrem hohes Niveau bei den roten Châteauneufs 2018, 100-Punkte-Sensation inklusive. Aber auch die Weißweine aus dem Jahrgang 2019 brillieren.

Wein

Luxemburg Trophy 2021

Kaum jemand denkt daran, dass die Mosel auf einer Strecke von rund vierzig Kilometern an Luxemburg grenzt. Die besten Weine von Auxerrois bis...

Gourmet

Italienisches Lebensgefühl mitten in Wien!

»Your home away from home« – sich zu Hause fühlen, auch wenn man nicht zu Hause ist! Das ist beim »DAS TRIEST« vom ersten Tag an spürbar.

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Wein

Schweizer Dorf Champagne darf seinen Namen nicht für Weine nutzen

Das Dorf Champagne darf künftig nicht mehr »Gemeinde Champagne« auf seine dort produzierten Weine schreiben, das entschied ein Schweizer Gericht.

Gourmet

AMA – Kontrolle ist lebenswichtig

Wieso Kindheitserfahrungen etwas mit der Haltung von Schweinen zu tun haben und was das für Ihren Einkauf bedeutet.

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Gourmet

Corona: Gastronomie soll als nächstes öffnen

In einer Umfrage spricht sich eine große Mehrheit dafür aus, dass der nächste Öffnungsschritt die Gastronomie betreffen soll.

Gourmet

Wien: Top 5 Sushi to go

Ob Nigiri, Maki oder Sashimi – an diesen fünf Wiener Adressen gibt's Spezialitäten aus Japan für zu Hause.

Bar & Spirits

Die 10 teuersten alkoholischen Getränke der Welt

Champagner bis Tequila — exklusive Tropfen von Mexiko bis Australien. Wir präsentieren Ihnen die teuersten alkoholischen Getränke der Welt.

Gourmet

Wein & Genuss: Best of Südsteiermark

So gut schmeckt der Frühling in einer der schönsten Weinregionen Österreichs! Nicht nur der Wein hier ist Weltklasse, sondern auch das Essen: Wir...

Wein

Weinguide 2020/21: Best of Niederösterreich

Diese Liste beinhaltet alls niederösterreichischen Weine mit Bewertungen aus dem Falstaff-Weinguide.

Gourmet

Top 10 Rezepte mit Spargel

Der kulinarische Fühlingsbote hat jetzt Hochsaison – wir haben köstliche Rezepttipps gesammelt.

Gourmet

Buchtipp: Vielfältige Käferbohnen-Kulinarik

Die steirische Spezialität kennt jeder in Verbindung mit Kernöl als Salat-Klassiker. Dabei ist die Bohne ein richtiger Küchen-Allrounder, wie ein...

Gourmet

Fleischreifung – der Weg zum Genuss

Ganz entscheidend für die Zartheit und Aromaausbildung von Fleisch ist eine ausreichende Reifung. Falstaff hat für Sie die gängigsten Reifemethoden.

Gourmet

Pizza Salami ist beliebteste Pizza in Österreich

Eine aktuelle Umfrage zeigt außerdem, dass über 90 Prozent der Österreicher mindestens einmal im Monat Pizza essen. PLUS: Top 10 Ranking und Rezepte.

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Wien: Best of Burger to go

Passend zum »Five Guys«-Hype verraten wir, wo man derzeit die besten Burger der Stadt zum Mitnehmen oder Liefern-Lassen bekommt – nicht nur rund um...

Gourmet

Top 10 Poke-Bowls in Wien

Reis, roher Fisch, frisches Gemüse und aromatische Dressings sowie Toppings – fertig ist der Food-Trend. Wir haben zehn Adressen für Poke Bowls in...

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Wissenschaft: Essen gegen Eisenmangel

Eisenmangel ist die weltweit am weitesten verbreitete Mangelerscheinung. Mit diesen Lebensmitteln kann man ihr vorbeugen.

Gourmet

Corona-Öffnung: Engländer stürmen Pubs

Dank des raschen Impffortschritts durften die Lokale in England wieder öffnen. Wirte jubeln über Rekordeinnahmen. Die Schweiz öffnet demnächst.

Gourmet

Corona: Vorarlberg nach wie vor Modellregion

Ein Monat seit Beginn der Gastro-Lockerungen in Vorarlberg ziehen die Wirte eine positive Bilanz, auch Corona-Ansteckungen in der Gastronomie wurden...

Wein

Spektakulär: Lichtinstallation mit 17.000 Weinflaschen

VIDEO: Bruce Munro setzt mit seinem Kunstwerk »Light Towers« dem Weinbau der Region rund um das kalifornische Paso Robles ein Monument.

Wein

Posse um »Schluckimpfung« des Bioweinguts Lenikus

Die Kellereiinspektion beschlagnahmt Weine mit der Bezeichnung »Schluck Impfung« – das gleichbedeutende »Jaukerl« wurde nicht beanstandet.

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Ardbeg Day 2021 mit feuriger Limited Edition

Ein Tribute an die Geschichten von Islay: Die extra für den Ardbeg Day 2021 entwickelte Whiskykreation mit Aromen von Russ und Rauch macht das...

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Corona: Das Comeback der Hausbar

Auf ein gepflegtes Cocktailbar-Feeling muss man auch im Lockdown nicht verzichten. Falstaff hat bei Top-Barkeepern Tipps für die Hausbar eingeholt.

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Fleisch aus dem Labor: Geschmack der Zukunft

Chicken Nuggets aus dem Labor gibt es bereits, pflanzlichen Räucherlachs aus dem 3D-Drucker ebenso. Wie wird dieses sogenannte »Cultured Meat« unseren...

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Nach dem Lockdown: Essen gehen größter Wunsch

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sich 88 Prozent der Österreicher auf einen Restaurantbesuch mit Freunden freuen, sobald dies wieder möglich ist.

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»Mirazur« übersiedelt nach Singapur

Gemeinsam mit seinem Team gibt Spitzenkoch Mauro Colagreco ein dreimonatiges Gastspiel im »Mandala Club«.

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Corona: Wien verlängert Lockdown bis 2. Mai

Um die dramatische Situation insbesondere auf den Intensivstationen zu entschärfen hat Bürgermeister Michael Ludwig eine weitere Verlängerung des...

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Erstes food & mind Festival findet virtuell statt

»Seasons Change«: Der Brandstätter Verlag lädt am 24. April zu einem Online-Zukunfts-Symposium – unter anderem mit Haya Molcho und Paul Ivić.

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Spaniens Wein-Ikone: Best of Vega Sicilia

Mit dem legendären Único erklomm der spanische Traditionsproduzent Vega Sicilia den Wein-Olymp. ­Dort hat die Kult-Bodega aus Ribera del Duero seither...

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Die Sieger der Friaul-Trophy 2021

Das Friaul beeindruckt nicht nur mit fülligen Weißen, sondern auch mit spannenden Rotweinen. Zu den besten Weingütern zählen unter anderem Vie di...

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Champagne Ruinart präsentiert Vintage 2009

Der »Dom Ruinart Blanc de Blancs 2009« vereint Noten voller Fülle und Lebendigkeit. Der Millésime wurde seit 1959 lediglich 26 Mal produziert.

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Pairingtipps: Die besten Weine zu Mango-Cheesecake

Der cremige Torten-Klassiker wird gerne mit süßen Früchten oder Obst verfeinert: Wir haben ausgewiesene Spitzen-Sommeliers gefragt, welche Weine sie...

Wunderschöne Pupperlwirtschaft: »Die Frauen der Wiener Werkstätte«

Die große Zeit der Kunstgewerblerinnen: Das Wiener Museum für angewandte Kunst spürt mit »Die Frauen der Wiener Werkstätte« (21. 04.–03. 10. 2021)...

Geschenkideen: Kunst & Design zum Muttertag

Heuer zum Muttertag wieder Blumen schenken oder sich einmal an etwas Originelleres herantrauen? Wir bevorzugen letzteres und stöbern zum Muttertag in...

Digital wird real: Wie ein Roboter Wohnungen vermietet

Der erste Liegenschaftsverkauf, bei dem sich Käufer und Verkäufer nie physisch begegnet sind, fand bereits statt. In einem Wiener Luxusturm vermietet...

Design-Innovation: schwebende Pflanzensysteme

Für das nötige Grün im Raum muss man heutzutage nicht mehr viel Platz einplanen: Man braucht weder ein freies Eck noch einen Quadratmeter Platz am...

Lampen-Trends 2021: Diese Leuchten bringen uns zum Strahlen

»The bigger the better« ist kein Motto, das für jeden Bereich unseres Lebens gilt. Für die Lampen-Trends 2021 gibt es aber keinen Spruch, der besser...

Interior ABC: Clean Chic

Im Interior-Bereich existiert eine ganz eigene Sprache, wenn es um Wohnstile und Einrichtung geht. Für den richtigen Überblick bietet LIVING das...

Der Traum von Balkonien: Deko-Tipps für kleine Balkone

Kein Balkon ist so klein, dass er sich nicht in ein gemütliches Plätzchen zum Verweilen verwandeln lassen kann. Es braucht nur etwas Kreativität und...

Auswärts essen mit Ballerina Maria Yakovleva

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LIVING against Corona: Neue Rabattcodes gegen die Krise

LIVING präsentiert mit #MyLivingAgainstCorona eine weitere Support-Initiative, um während des verlängerten Lockdowns Österreichs Onlineshops zu...

Luxus-Renovierung: Der Club der neuen Zimmer

Mitten in der Corona-Krise schaut sich Daniel Jelitzka nach leer stehenden Hotels in europäischen Top-Destinationen ­um und will diese mit dem JPI...

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Haben Sie auch schon seit längerer Zeit diese Sehnsucht, mal wieder zu verreisen, die weitläufigen Kulissen der fernen Länder zu bestaunen und schöne,...

Heimkino für den Garten: faltbare Screens im Trend

Heimkino findet zunehmend im Freien statt. Vor allem TV-Geräte, die Wind und Wetter standhalten, boomen. Wir haben ein paar Hightech-Lösungen für Ihr...

Roman Delugan: »Die Chinesen nennen mich Marco Polo«

Das Wiener Büro DMAA Delugan Meissl Associated Architects hat einen großen Planungsschwerpunkt im Reich der Mitte – und baut dort Zoos, Teehäuser und...

Recycling-Möbel: Design ohne schlechtes Gewissen

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Immobilienprofi: »Der Wohnungsmarkt kennt keine Krise«

Doch bei Büros und Retail-Flächen sieht die Sache schon anders aus. Wir haben Michael Ehlmaier, Geschäftsführer von EHL Immobilien und Spezialist für...

Immo der Woche: BELLEVUE 74 - Ihre neue exquisite Wohnadresse?

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Architektur im Wandel: Nullen und Einsen am Bau

Für manche ist sie ein alter Hut, für andere Alltag, für andere wiederum ein Tor zu neuen Welten. Einigen wir uns darauf: Die Digitalisierung in der...

Privilegien der Reichen: Extrazuckerl für die VIPs

Damit monetär potente Menschen länger im Hotel oder in Apartments bleiben, lassen sich die Anbieter allerhand einfallen: Owner-Clubs, eigene Schulen...

Iconomy: Design-Icons unter 100 mit Frank Kerdil

Wenn bildende Kunst auf Design trifft, geht das nicht immer gut aus. Bei Frank Kerdils »Mondri Vase« für die MoMA Collection allerdings schon. Die ist...

Zum Daheim-Genießen: Irka und Schmuck zu Gast im »Laufke«

Harald Irka und Johann Schmuck kochen an drei Wochenenden gemeinsam mit den »Laufke-Buam« in Graz auf. Drei Winzer begleiten das Gastspiel mit Weinen...

Walliserhof: Im »Hier und Jetzt« regenerieren

Das Fünf-Sterne-Hotel bietet einen unvergesslichen Aufenthalt für Körper, Geist und Seele. Im alpinen Refugium mitten in Saas-Fee können die Gäste...

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Den Lebensmittelkreislauf mit Organic Garden neu denken

Von der Farm bis auf den Teller alles aus einer Hand – so könnte man das nachhaltige Konzept von Organic Garden kurz und bündig beschreiben.

Pflanzliche Alternative zu Fischrogen: Moai Caviar

Die Alge erinnert durch die kleinen Blasen an den Stielen und den Geschmack an die Delikatesse, ist aber völlig frei von tierischen Bestandteilen.

»Pitch & Pack« Start-up-Day als neues Netzwerk-Event

Call an Food-Start-ups und Lebensmittel-Direktvermarkter: Am 1. Juni 2021 bekommen alle Teilnehmenden Informationen, um ihre Produktidee nachhaltig...

Interview: Alles ist auf Neustart im »Golden Hill«

Corona ist ein absoluter Trend-Beschleuniger für Individual-Urlaub mit höchsten Privatissimum, nicht zu Hause aber doch daheim. Barbara und Andreas...

Transgourmet lanciert Bio-Eigenmarke »Natura«

Der Gastronomie-Großhändler will seine Weichen für eine ökologischere Zukunft mit der neuen, biologischen Linie stellen. Langfristiges Ziel:...

Gastronomie-Öffnung: Zeit, Perspektiven zu geben

Der Großteil der österreichischen Gastronomie befindet sich seit mehr als fünf Monaten im Dauer-Lockdown. Ein Fahrplan mit langfristiger Planbarkeit...

Auer: »Ältere Jahrgänge werden häufiger nachgefragt.«

Die Suche nach dem perfekten Wein ist es, die Winzer Michael Auer ständig antreibt, noch genauer hinzusehen. Im Gespräch über seinen Weinbau, tägliche...

Pimpel: »Die Herkunft der Weine wird noch bedeutender.«

Weniger ist mehr – so Gerhard Pimpels Motto im Weingarten und vor allem auch im Keller. Er spricht zudem über seinen Weinbau, die Philosophie des...

Scharfe Messer, sanfte Pflege

Sie sind das heiligste Werkzeug eines jeden Kochs und haben sich entsprechende Pflege verdient: Wie man Messer richtig sauber hält, ihnen den...

Walter Glatzer: »Weniger ist mehr.«

Die Welt ist bunt – und das soll sich auch in den Weinen widerspiegeln, so die Meinung des Winzers. Im Profi-Talk über Philosophie, Lagen und...

Cross Road: Rezepte von Ana Roš

Die weltweit anerkannte Köchin Ana Roš zeigt in ihrem ersten Buch eine Rezeptauswahl, inspiriert von der idyllischen Landschaft rund um ihre...

Transgourmet Schwarzach hat Covid-19-Teststraße eröffnet

In der Tiefgarage des Vorarlberger Standortes wurde für Kunden und Mitarbeitende eine Teststraße etabliert. Eine Terminvereinbarung sowie...

Senn Buddhismus: Trotz Corona kreativ und lebendig

Mit Ruhe und Gelassenheit. Andreas Senn agiert trotz Lockdown und Krise besonnen. Profi hat nachgefragt: Über Herausforderungen, Umbau und die nötige...

Rot-weiß-rote Dominanz: Sieger des World-Spirits Awards 2021

Beim Award ragen zwei österreichische Betriebe heraus, nämlich die steirische Feinbrennerei Tinnauer und der Wiener Likörhersteller Gautier Mückstein...

Corona: »Es ist nicht notwendig, die Wirtschaft an die Wand zu fahren!«

Andreas Reinisch von den steirischen »Golden Hill Country Chalets & Suites« fordert im Gespräch mit Profi-Herausgeberin Alexandra Gorsche eine Öffnung...

Steirische Eruption Winzer erfinden sich neu

Die Winzervereinigung aus dem steirischen Vulkanland zählt drei neue Mitglieder, einen neuen Obmann und feilt an einer Lagenklassifizierung.

»PiWis« ermöglichen weniger »belastetes« Traubengut

Profi sprach mit Manuel Ploder vom Weingut Ploder-Rosenberg über »PiWi«, pilzwiderstandsfähige Rebsorten, und deren Chancen im Weingarten.

»Vom Waschl bis zum Schwanzerl« in der FBS Warmbad Villach

Regional und ganzheitlich ging es an der Fachberufsschule für Tourismus her: Von Kopf bis Fuß wurde die Schweinerasse »Mangalitza« für ein Erasmus+...

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachl's Restaurant der Woche: Brösl
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Pierre's Croissants
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Weingut Kurt und Beatrix Hummel

Niederschleinz

Schritt für Schritt haben Kurt und Beatrix Hummel ihr kleines Weingut zu einem Topbetrieb gemacht. Klein und fein – selten passt das Wortspiel so gut zum Wein wie hier: Die Familie nimmt sich Zeit für jede einzelne Rebe und sorgt vor allem bei den Veltliner-Liebhabern für pures Trinkvergnügen. Jetzt auch mit der neuen Reservelinie. Aus den 3 Hektar Rebfläche sind mittlerweile 9 Hektar geworden. Groß genug, um das Weingut zu einem Topbetrieb zu machen, klein genug um Tradition und Erfolgsrezept der Familie konsequent weiterführen zu können. Die humusreichen Lössböden rund um das beschauliche Niederschleinz bieten zusammen mit dem pannonischen Klima perfekte Voraussetzungen für den Weinbau. Auf rund 70 Prozent der Anbaufläche (den Rest teilen sich Weißburgunder, Riesling, Chardonnay und Zweigelt) gedeihen großartige Veltliner, die Kurt Hummel in fünf verschiedenen Ausbaustufen in die Flaschen bringt. „Von leicht, würzig und pfeffrig bis gehaltvoll, vollmundig und kräftig - bei uns findet jeder Veltliner-Liebhaber seinen Wein!“ Sein Gespür für den Wein hat Kurt Hummel in der Familie wohl weitergegeben. Tochter Laura hat die HBLA für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg absolviert – und hat jetzt schon erste Spuren im elterlichen Betrieb hinterlassen. Die neue „BIG FLIGHT Reservelinie“ ist ihre Kreation.

Weingut Scheiblhofer

Andau

Das Weingut Scheiblhofer befindet sich in Andau im Bezirk Neusiedl am See und zählt mit seinen 85 Hektar Eigenfläche zu den größten Weingütern im Burgenland. Der für den edlen Rotwein »Big John« bekannte Betrieb wurde von Johann Scheiblhofer aufgebaut und im Jahr 2000 von Sohn Erich übernommen. Neben der Produktion von hochwertigen Weinen zeichnet sich der Familienbetrieb durch Modernität, Innovation, Nachhaltigkeit und soziale Kompetenz aus – als erstem Winzer in Österreich wurde Scheiblhofer im Jahr 2017 daher das »Leitbetriebe Austria«-Zertifikat verliehen. Doch damit nicht genug: Im Mai 2017 wurde das Weingut von der Tageszeitung »Die Presse« gemeinsam mit dem Bankhaus Spängler, der BDO Austria und der Österreichischen Notariatskammer zum besten Familienunternehmen des Burgenlandes sowie im Rahmen der Weinprämierung »Best of Burgenland« der Landwirtschaftskammer Burgenland zum »Weingut des Jahres« gekürt. Scheiblhofer zählt zu den Pionieren im Bereich Nachhaltigkeit und zeichnet sich bereits seit Jahren durch seine energieautarke Weinproduktion aus. Möglich macht dies die eigene Fotovoltaikanlage, die größte privat betriebene des Burgenlandes. Im Frühjahr 2018 erfolgte ein weiterer Ausbau auf insgesamt 268 kWp. Auch die mobile Fortbewegung der MitarbeiterInnen soll künftig energieeffizient erfolgen. Aus diesem Grund wurden bereits Elektrofahrzeuge an­geschafft, und es wurde eine entsprechende Ladestation errichtet. Gelegen an einem der idealsten Weinstandorte Österreichs und im Besitz der meisten Barriquefässer des Landes, gilt Scheiblhofer als wichtiger Arbeitgeber der Region sowie als Unterstützer und Förderer von sozialen Projekten. Das Weingut ist als Wohlfühlort weit über die heimischen Grenzen hinweg bekannt. Dieser Erfolg ist nur durch den unermüdlichen Ein­satz aller MitarbeiterInnen und durch den enormen Zusammenhalt der Familienmitglieder möglich.

Weingut Kodolitsch

Leibnitz

Das Weingut Kodolitsch umfasst etwa 14 Hektar Weingartenfläche in »kontrolliert-integriertem Weinbau« – eine naturnahe Methode für die Hervorbringung qualitativ hochwertiger Trauben. »Ein schonender Umgang mit unserer Produktionsgrundlage, der Natur, und bewusst zurückhaltende Einflussnahmen auf die Umwelt sind uns ein ebenso wichtiges Anliegen wie das Qualitätsbewusstsein in der Weinerzeugung.« Um die Qualität von Reben und Trauben so hoch wie möglich zu halten, wird die Traubenmengen reduziert. In den Weingärten am Rosengarten und am Kogelberg gedeihen die Sorten Welschriesling, Weißburgunder, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller und Riesling.

Weingut Familie Proidl

Senftenberg

Das Familienweingut Proidl agiert zwischen Tradition und Moderne. 1650 aus dem Bremer Raum zugewandert, betreibt die Familie seit 1738 in Senftenberg, das nördlich von Krems und, wenn man so will, am Beginn des Kremstals liegt, Weinbau. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Durch die lange Verwurzelung entstand bei Familie Proidl viel Wissen im Umgang mit den örtlichen Steillagen. Sie beobachten akribisch die Natur und sind »Wein-Bauern« mit Leib und Seele. Im Spannungsfeld zwischen der Erfahrung von Generationen und ihrer Neugier allem Wissenswerten gegenüber entsteht eine sinnvolle lebendige Tradition. Die Proidls verstehen sich als Handwerker, als Bergweinbauern mit Vergangenheit und Gegenwart – aber auch auf einem steilen Weg in die Zukunft! Im Keller herrscht Minimalismus. Durch die hochmineralischen Böden Senftenbergs und die naturnahe Bearbeitung der Weingärten braucht man nach Franz Proidls Überzeugung im Keller nur mehr wenig einzugreifen. Die wichtigsten Behandlungsmittel sind dabei Geduld, Verkostung und Beobachtung. Statt Fässer und Tanks zu belästigen, gibt Familie Proidl den Weinen die Zeit, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Bei Weinen vom Weingut Proidl dauert die »Weinwerdung« daher nicht zwei bis drei Wochen, sondern drei bis zwölf Monate. So entstehen lagerfähige Weine ohne Ablaufdatum – das verstehen die Proidls unter Nachhaltigkeit.

Hammer Wein Rust

Rust

Ursprung der Hammer Weine sind fünf Hektar Rebfläche rund um Rust, wo die eigene Handarbeit im Weingarten der Weg der Familie Hammer ist, den Weinen einen präzisen terroirspezifischen Ausdruck zu verleihen. Biologisch zertifiziert seit 2014, hat sich die Familie auf einprägsame, balancierte Weißweine mit hohem Entwicklungspotenzial spezialisiert. Welschriesling und Muskateller bilden die Basis des Sortiments, die Lagen Vogelsang, Ludmaisch und Umriss die solide Mitte, und an der Spitze rangieren Geyer und Chardonnay Selection sowie eine Cuvée aus 40-jährigen Reben von Weiß- und Grauburgunder. Insgesamt drei verschiedene Sauvignon Blancs (vier mit dem Ausbruch) vinifiziert Markus Hammer, jeder mit einer präzisen Stilistik. Der oberste Gedanke ist die Reduktion aufs Wesentliche, optimale Weingartenarbeit, der richtige Erntezeitpunkt und alte Techniken wie Gäransätze, um den Ausdruck der Weingärten herauszuarbeiten. Bei den Rotweinen spiegeln drei alte Blaufränkisch-Lagen, vereint als Rusterberg, die Eleganz der kühlen Waldlagen des Ruster Hügellandes wider. Aus der Lage Kleiner Wald wird mit hoher Sorgfalt ein einzig­artiger Merlot gewonnen. Hier wird Wein mit herausragender individueller Herkunft auf höchst beachtlichem Niveau gemacht.

Weingut Pasler

Jois

Im Einklang mit der Natur setzt Familie Pasler auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise in ihren Weingärten. Diese sind eingebettet zwischen dem nördlich liegenden Leithagebirge mit seinen Muschelkalk- und Glimmerschiefer-Böden und dem südlich liegenden Neusiedler See mit Einflüssen der Pannonischen Tiefebene. Es ist dem Betrieb ein Anliegen, schonend mit der Natur und ihren Gegebenheiten umzugehen. Was man an Sorgfalt und liebevoller Handarbeit in die Natur investiert, bringt sie mit hochwertigen Weinen wieder. Die Ausbringung von natürlichem Kompost und wechselnde Begrünung garantieren eine optimale Versorgung der Rebstöcke. Gezielte Laubarbeit und wiederholtes Ausdünnen gewährleisten für den letzten Reifeabschnitt beste Bedingungen für die Trauben. Nach der Ernte folgen lange Maischestandzeiten und spontane Vergärung, die Lagerung findet in Eichenfässern auf der Hefe statt. In der Reife überlässt man die Weine sich selbst und gibt ihnen jede Freiheit. Das Resultat sind authentische, finessenreiche Weine, die Spannung bieten.

Weingut Toni Hartl

Reisenberg

Das Weingut Toni Hartl bewirtschaftet rund 25 Hektar Rebfläche in zwei Weinbaugebieten: in der Thermenregion und am Leithaberg. Diese Flächen setzen sich aus 60 Prozent Rotwein-, 33 Prozent Weißwein- (davon zehn Prozent Schaumwein-), fünf Prozent Rosé- und zwei Prozent Süßweinanteil zusammen. Das Wissen über die unterschiedlichen Klimaverhältnisse auf beiden Seiten des Leithagebirges und die Vielfalt der Weingartenböden in Reisenberg und Purbach ermöglichen es, jeder Weinsorte den optimalen Platz zum Gedeihen zukommen zu lassen. Den jeweiligen Gebietstypus und die Eigenständigkeit herauszuarbeiten ist ein wesentliches Ziel der Vinifikation. Neu im Sortiment von Toni Hartl ist der »Brut Klassik«, der nach klassischer Gärung etwa zwei Jahre auf der Hefe gelagert, anschließend per Hand gerüttelt und degorgiert wird. Neben den Lagenweinen werden inzwischen im Reservebereich Pinot Noir aus der Einzellage Reysenperg in Reisenberg sowie Chardonnay aus der Lage Thenau in Purbach, die sich beide durch ihren hohen Kalkgehalt auszeichnen, ausgebaut. Die Weine kommen erst nach dreijähriger Lagerung und nur in außergewöhnlich guten Jahren auf den Markt. Zum Reservebereich zählt auch der Blaufränkisch Eisner, der, wie sein Name verrät, von Reben einer eisenhaltigen Top-Lage am Leithaberg stammt. Die Böden im optimalen Zusammenspiel mit dem jeweiligen Mikroklima bilden die Grundlage, um gebietstypische, physiologisch vollreife, klare und ausdrucksstarke Weine zu keltern. Unter dem Leitspruch »Es ist alles nur geliehen« wird nach neuesten ökologischen Erkenntnissen gearbeitet. Um das biologisch-organische Gleichgewicht zu erhalten, wird auf schonende Bodenpflege und gezielte Erhaltung der Nützlinge geachtet. Das Weingut ist seit 2010 biozertifiziert und Gründungsmitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«. Seit 2020 ist man in Umstellung auf Demeter.

Weingut Stefan Zehetbauer

Schützen am Gebirge

Das Weingut wird von Stefan Zehetbauer in zehnter Generation geführt. Es befindet sich in Schützen am Gebirge, mitten im Gebiet Leithaberg. Die Rieden stehen am und rund um den Schützner Stein und sind von den schiefer- und kalkreichen Böden der Region geprägt. Stefan Zehetbauers Anliegen ist es, Weine mit Tiefe, einer markanten Mineralik und Entwicklungspotenzial zu keltern. Die Weingärten haben dabei für den Winzer oberste Priorität, denn dort wird der Grundstein für die Qualität gelegt. Die Eingriffe im Keller werden dagegen auf ein notwendiges Minimum reduziert. Auf Reinzuchthefen und Enzyme wird verzichtet, die Vergärung erfolgt spontan, die Weine bleiben lange auf der Hefe. Die weißen Reserven und sämtliche Rotweine kommen zudem ohne Schönung aus. An erster Stelle steht stets der Terroirgedanke. Die Leithaberg-Sorten Blaufränkisch, Pinot Blanc und Chardonnay machen den Großteil des Sortiments aus. Die Top-Weine kommen aus der Riede Steinberg, die mit ihrem kargen Glimmerschiefer zu den besten Lagen dieser Region zählt. Die Familie hat aber auch immer über den Tellerrand hinausgeblickt. Mit ihrem einzigartigen Cabernet Franc vom Steinberg – mit dem die Zehetbauers Ende der 1980er-Jahre in Österreich Pionierarbeit leisteten – haben sie sich mittlerweile einen Namen gemacht.

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das 1999 vom Falstaff-Magazin mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« gekrönt wurde. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn einen verstärkten Einsatz autochthoner Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem M1 des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung 2007 die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy«, 2012 belegte er mit dem Rosenberg 2010 den zweiten Gesamtrang. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem M1 des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy«, und im November 2017 wurde er mit der Cuvée Rosenberg zweiter Falstaff-Sieger. 2019 schließlich holte er mit der Cuvée Ried Rosenberg 2017 den begehrten Sieg der Falstaff-Rotweinprämierung nach Niederösterreich.

Weingut Lukas Markowitsch

Göttlesbrunn

Das Brüderpaar Lukas und Johann Markowitsch steht als erfolgreiches Beispiel für den österreichischen Rotwein. Aufgrund des großartigen Potenzials des Göttlesbrunner Zweigelts wird dieser reinsortig und als Cuvée gekeltert. Darüber hinaus möchten man das Potenzial der Rebsorten Blaufränkisch, Merlot und Chardonnay herausarbeiten. Die Ried Haidacker ist ein idealer Standort für den Zweigelt. In diesem für diese Sorte hervorragenden Boden (schottriger Lehm) wurzeln 50-jährige Reben. Das Ergebnis dieser Symbiose sind kraftvolle, füllige Vertreter der Sorte. Eines der ersten Beispiele für die enorme Qualität dieses Weingartens ist der Bundessieger »Zweigelt Haidacker 2000«. Seit dem Millennium ist dieser Wein immer im Vorderfeld diverser Bewertungen zu finden: So wurde er etwa Sortensieger bei der Falstaff-Rotweinprämierung, was die Kontinuität und höchste Qualität dieses Zweigelts belegt. Angespornt von den zahlreichen Erfolgen vinifiziert Lukas Markowitsch gemeinsam mit seinem Bruder noch eine Vielzahl an weiteren Weinen. Geringerer Neuholzanteil und individuellere Mazerationszeiten für eine ideale Fruchtausprägung sind nur einige wegweisende Weiterentwicklungen bei der Kellerarbeit. Das Ziel ist, die Einzigartigkeit der Toprieden, kombiniert mit dem Rebsortencharakter, noch akzentuierter herauszuarbeiten. Die Weingartenarbeit orientiert sich an biologischen Grundsätzen, weder Dogmen noch Moden beeinflussen die Weinstilistik. Die Basis bilden gut gepflegte alten Reben in den Göttlesbrunner Toplagen, aus denen herkunftstypische Weine gekeltert werden, die durch Finesse, Trinkfreudigkeit und Lagerfähigkeit überzeugen und auf festlichen Tafeln mit erlesenen Speisen ein besonderes Genusserlebnis vermitteln.

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois

Wer im Kamptal von ihrer Herkunft geprägte und sortentypische Weine sucht, wird auf dem Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weinguts, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten und liebt die Natur über alles. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und die Schweiz sowie auf die Philippinen.

Weingut Kerschbaum

Horitschon

Das Weingut Kerschbaum erzeugt Weine mit Perfektion und Verantwortung. Als Pioniere in Sachen Blaufränkisch in Österreich und als Botschafter für das Mittelburgenland produziert Familie Kerschbaum terroirtypische Top-Weine. Kompromissloses Qualitätsstreben und die Leidenschaft für den Blaufränkisch zeichnen das Weingut aus. Das milde Klima, viel Sonne und der besondere Boden in Horitschon beeinflussen den Geschmack der Weine, die zu den besten Rotweinen Österreichs gehören. Mit größtem Respekt und im Einklang mit der Natur werden die Weingärten bearbeitet. In den Top-Lagen im Mittelburgenland fühlen sich Rebsorten wie Blaufränkisch und Zweigelt besonders wohl. Perfektion in allen Bereichen sorgt für Weine mit Reife und Charakter. Im November 2018 holte sich das Weingut Kerschbaum den Sieg bei der Falstaff-Rot­weinprämierung in der Kategorie »Reserve Trophy«.

Domäne Wachau

Dürnstein

Die Domäne Wachau hat sich mit einer Vielfalt an herkunftstypischen Wachauer Weinen unter der Leitung von Roman Horvath MW und Heinz Frischengruber zu einem der bedeutendsten Weingüter Österreichs entwickelt. Weltberühmte Rieden wie Achleiten, Kellerberg und Singerriedel stehen nur stellvertretend für die Fülle an Top-Lagen, die die Domäne Wachau vinifiziert. Eine entscheidende Relevanz in der Gesamtheit der Domäne Wachau kommt der Arbeit der Winzerfamilien zu. Oft seit Generationen in den steilen Terrassen der Wachau tätig, kennen sie die Besonderheiten jeder Parzelle. In detailverliebter Handarbeit und mit enormer Erfahrung sorgen sie in den Weingärten für ein ökologisches Gleichgewicht, fördern die Arten- und Pflanzenvielfalt und setzen zunehmend auf biologische Bewirtschaftung. Minimalismus auf höchstem handwerklichem Niveau, das ist die Devise im Rahmen der Weinwerdung. Tradition und Innovation sind dabei zwei Seiten derselben Medaille. Neben der Produktion ausdrucksstarker Rieden-Weine geht man mit der Backstage-Serie neue und besonders alte Wege. Der rote Faden bleibt dabei stets, Herkunft, Jahrgang und Sorte präzise herauszuarbeiten. Von einer internationalen Jury wurde die Domäne Wachau zu einem der World’s Best Vineyards gekürt (Nr. 1 in Europa & Nr. 3 weltweit), sie ist somit eine Top-Destination für Weinliebhaber aus aller Welt. Das qualitätsorientierte Veranstaltungsprogramm umfasst Rieden-Wanderungen, Weingutsführungen, einen Kellerschlössel-Heurigen und einzigartige Kulinarien. Wachau-Besucher kommen zudem in der Vinothek am Weingut und im Shop 11A in der Dürnsteiner Altstadt auf ihre Kosten.

Weingut Wagentristl

Großhöflein

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahmen mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Dazu gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In den folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte immer mehr in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse mit Weingärten an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit nirgendwo sonst zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien, und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich sel­bst glücklich machen!«, so Winzer Rudi Wagentristl.

Rotweingut Prickler

Lutzmannsburg

Der Lutzmannsburger Weinbau reicht in seinen Wurzeln bis in die vorrömische Zeit, also mehr als zwei Jahrtausende zurück. Urkundlich belegt ist der Lutzmannsburger Weinbau seit 1218. Lutzmannsburg darf sich daher rühmen, von allen heutigen burgenländischen Weinbaugemeinden über die früheste Erwähnung zu verfügen. In den seither verflossenen Jahrhunderten bildete der Weinbau stets die wichtigste Wirtschaftsgrundlage des Ortes und ist es bis heute geblieben. Zuletzt hat sich das malerische Dorf an der ungarischen Grenze mit der Sonnentherme und seinem wachsenden Freizeit- und Wellnessangebot auch zum beliebten Urlaubsziel entwickelt und dabei dennoch seinen einzigartigen Charme bewahrt. »Der Wein ist unsere große Leidenschaft«, so die Pricklers. Qualität geht über alles: Jeder Schritt der verschiedenen Phasen des Weinmachens – vom Weinstock bis zur Flasche – ist von großer Sorgfalt und Aufmerksamkeit fürs Detail begleitet. Das milde pannonische Klima mit den meisten Sonnenstunden des Burgenlandes verwöhnt die Weingärten auf dem »Lutzmannsburger Hochplateau«, wo ein besonderes Mikroklima und optimale Bodenverhältnisse für die Trauben herrschen – ein idealer Standort für große Weine mit eigenständiger Stilistik und Eleganz. Im Weingarten sorgt Chefin Elfi mit ihrer Liebe zur Natur für tolle Trauben­qualität. Im Keller prägen Herberts langjährige Erfahrung und Sohn Christians jugendlicher Elan die Handschrift der Prickler-Weine. So ergeben gesundes Traubengut und limitierter Ertrag milde Rotweine von hoher Konzentration und Qualität. Die oftmaligen Prämierungen der Weine bestätigen die qualitätsorientierte Arbeit der Familie. Die Pricklers freuen sich über den Sieg bei der »Falstaff Reserve Trophy« mit dem »Blaufränkisch Grande Reserve V-MAX 2015«: Das Flaggschiff wurde im Rotweinguide 2019 mit 96 Falstaff­-Punkten bewertet!

Allacher Vinum Pannonia GmbH

Gols

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Seit jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Mannigfaltige Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette an Weinen – von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern zu finden.

Weingut Malat

Furth bei Göttweig

Das Weingut Malat gehört zu jenen besonderen Betrieben, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen: Weiß, Rot, Sekt und Süß – und das ausschließlich aus den Trauben der eigenen Weingärten. Seit 2008 leitet Michael Malat den 1722 gegründeten Familienbetrieb in Furth-Palt und verwirklicht hier seinen eigenen Weinstil. »Ich will Weine machen, die man gerne trinkt und nicht nur verkostet, und bei jedem von ihnen soll meine persönliche Handschrift erkennbar sein: Eleganz, Finesse und Trinkfluss!« Michael Malat verfolgt einen Weinstil, den bereits sein Vater Gerald verfolgte, der Weinbaupionier des Kremstals, der das Weingut mit seinem visionären Schaffen an die Spitze brachte. »Die Vielfalt unseres Sortiments spiegelt einerseits die lange Tradition, aber andererseits auch das Potenzial unserer Weinbauregion wider«, freut sich Michael Malat über die großartigen Möglichkeiten, die er als Winzer im Kremstal vorfindet. Auf die vielerorts übliche Bewässerung der Rebstöcke verzichtet er ganz bewusst: »Sie würde den Charakter der Rieden verändern. Nur wenn die Reben gezwungen sind, tief zu wurzeln, um an Wasser und Mineralstoffe zu gelangen, kommt der Lagencharakter im Wein vollkommen authentisch zum Ausdruck.« Spontanvergärung für alle Lagenweine und der komplette Verzicht auf Botrytis­trauben sorgen darüber hinaus für ein präzises, wiedererkennbares Profil aller Weine. Diese präsentieren sich klar und transparent, sortentypisch und animierend. Die Malats verstehen es, die gesamte Klaviatur von leichten Weißweinen bis hin zu komplexen Rotweinen perfekt zu bespielen. Jedes Jahr darf man sich auf Spitzenweine aus diesem Haus freuen. Seit 1976 werden außerdem Österreichs erste Winzersekte, Malat Brut und Malat Brut Rosé, nach der traditionellen Methode erzeugt. Sortentypische edelsüße Weine komplettieren die Produktpalette – auch diese zählen stets zu den besten im Land. Im Weingut Malat gilt Perfektion als Leitmotiv, und das seit vielen Generationen.

Weingut Hannes Reeh

Andau

Einsilbig ist bei Hannes Reeh nur der Nachname. Vielfältig hingegen ist sein Charakter, unkonventionell sein Handeln und facettenreich sind seine Weine. Hannes Reeh ist ein unkomplizierter Mensch mit Macherattitüde und einer Passion für – natürlich – guten Wein. Er kombiniert langjährige Familientradition und die Authentizität eines echten Burgenländers mit Weinerfahrung aus der Neuen Welt. Unter der Sonne Andaus lässt es sich gut leben – als Mensch und als Rebe. Mit rund 2.400 Sonnenstunden pro Jahr ist Andau der sonnenreichste Ort Österreichs – weniger als 500 Millimeter jährlicher Niederschlag machen ihn gleichzeitig zu einem der regenärmsten Plätze des Landes. Das pannonische Klima ist wie gemacht für guten Wein, denn unter diesen Umständen wachsen außerordentlich reife Trauben heran, die Weine von eleganter Kraft und Fülle hervorbringen. Wie man es sich bei der pannonischen Steppe erwarten würde, sind die Böden unter Hannes Reehs Weingärten zum Großteil karg und schottrig. Einige Dinge treffen auf alle Hannes-Reeh-Weine zu: Sie weisen keinen unnötigen Ballast auf, sind stark im Charakter und bringen den Geschmack des Heidebodens in die Flasche. Und trotzdem hat jede Sorte ihre Besonderheiten. Die Weine des Andauer Winzers sind in drei Gruppen eingeteilt: Die »Haus und Hof«-Weine sind reinsortig und bieten völlig unkomplizierten Trinkgenuss, sie sind einfach die Klassiker des Weinguts. Die Weine unter dem Titel »Heideboden« vereinen Aromatik und dichten Körper mit feiner Frische. Die »Unplugged«-Weine kommen hingegen ohne jeglichen Schnickschnack aus, also ohne Schönung und Kosmetik.

Weingut Türk

Stratzing

Das Weingut Türk liegt westlich von Wien im idyllischen Weinort Stratzing im Kremstal, etwa sechs Kilometer nördlich von Krems. Die Wurzeln des renommierten Familienbetriebs reichen bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Der heutige Betriebsstandort wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Das Hauptaugenmerk gilt den autochthonen Sorten, wobei der Grüne Veltliner einen Anteil von 75 Prozent einnimmt. Ziel der Winzerfamilie ist es, durch eine schonende Vinifikation und einen Ausbau, der das Terroir und den regionaltypischen Charakter hervorhebt, finessenreiche, dichte und lebendige Weine zu formen, die das Kremstal mit seinen Böden und Kleinklimata widerspiegeln. Ein besonderer Geheimtipp sind die oftmals international ausgezeichneten Süßweine. Die Eisweine vom Grünen Veltliner und vom Blauen Zweigelt präsentierten sich erwartungsgemäß ansprechend.

Winzer

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Marchfelderhof

82 Punkte, Deutsch-Wagram

Legendärer Promitreff mit opulent monarchistischem Interieur. Man serviert bürgerliche Wiener Küche wie Backfleisch oder Kalbsbutterschnitzel, französische Klassiker, aber auch vegetarische Gerichte.

Restaurant Florian im Parkhotel Graz

83 Punkte, Graz

Im romantischen Garten wachsen Rosen neben Kastanienbäumen. Tradition wird großgeschrieben. Fein sind Lammbeuschel, glacierte Kalbsleber oder Tafelspitz mit Beilagen. Weinraritäten gibt es auch.

Toro Toro Restaurant - Bodega

90 Punkte, Hallein

Seit 26 Jahren ist Giselinde Reitsamers Toro Toro einer der besten Spanier Österreichs, von den großartigen Menüs bis zu den typischen Tapas. Wenig überraschend ebenfalls top: die Weinkarte.

Holznerwirt

81 Punkte, Eugendorf

Der Klassiker für Landpartien und ein echter Kirchenwirt mit schönen Stuben und einem großen Kastaniengarten. Die Speisenauswahl ist sehr traditionell und regional bodenständig.

Die Tischlerei

88 Punkte, Schladming

Von außen lockt die schöne Fassade aus Zedernholz. Der mediterrane Einfluss oder ein Touch Asia ab und zu steht den kreativen Kombinationen gut. Tipp: das sechsgängige Degustationsmenü.

Ristorante Don Alfredo

80 Punkte, Wien

Das Don Alfredo im Kurpark Oberlaa ist ein gut etablierter Italiener. Hier gibt es nicht nur Pasta und Fisch, sondern natürlich auch Pizza aus dem Holzofen. Schönes Ambiente dank Teich vor der Tür.

Bristol Lounge im Hotel Bristol

85 Punkte, Wien

Die Bristol Lounge besticht durch ihr unvergleichliches Interieur. Die klassische Grandhotel-Küche ist vom Frühstück über den Fünf-Uhr-Tee bis zum Opernsouper in bewährter Weise aufgestellt.

Triad

93 Punkte, Krumbach

Uwe Machreich ist der g’rade Michl der Buckligen Welt und serviert in seinem Refugium sehr persönliche Gourmetküche, aber auch Klassiker wie Backhendl, Rehragout oder Paprika-Kutteln.

Kulinarium im Hotel Kaiserhof

93 Punkte, Ellmau

Von mittwochs bis samstags verwöhnt Günter Lampert die Gäste im À-la-carte-Restaurant mit einer sechsgängigen mediterran-alpinen Menüfolge. Terrasse mit Blick auf den Wilden Kaiser. Hauseigene Patisserie.

Restaurant Opus

90 Punkte, Wien

Das Restaurant des berühmten Hotels Imperial befindet sich in den prächtigen Räumen, die einst von Josef Hoffmann gestaltet wurden. Mehrere Tasting-Menüs, darunter auch ein vegetarisches.

Culinariat by Bergergut

91 Punkte, Afiesl

Das Bergergut ist ein entzückendes Hotel für Verliebte. Mit Thomas Hofer steht zudem ein wahrer Könner am Herd, der sich mit seinen Gerichten in die Herzen der Genießer kocht.

Gasthaus SEEBLICK im MONDI Resort am Grundlsee

85 Punkte, Grundlsee

Original Wiener Schnitzel, Tafelspitz oder Salzburger Nockerln – im Seeblick wird österreichische Tradition serviert. Und das mit einem fantastischen Ausblick auf den Grundlsee.

Berggasthof Sonnbühel

86 Punkte, Kitzbühel

Direkt an der Skipiste geht die mediterrane mit der alpinen Küche eine aufregende Liaison ein. Von Pasta bis Pesce, von Fleisch bis Brettljause: Patron Ivan Marzola lädt zur genussreichen Auszeit.

Seefelder Stube

Seefeld in Tirol

Lassen Sie sich den Alltag versüßen und genießen Sie die ländlich-gemütliche Atmosphäre im rustikalen Stil eines Tiroler Gasthauses im Zentrum von Seefeld. Genießen Sie vielfältige Variationen von einheimischen und italienischen Spezialitäten, welche unser Küchenchef frisch für Sie zubereitet! Unsere Mitarbeiter sind stets bemüht, unsere Gäste rund um zu verwöhnen und unser Team lässt jeden Besuch zu einem kulinarischen Erlebnis werden. Bei uns wird mit Liebe zubereitet und herzlich serviert.Wir legen besonderen Wert auf regionale und delikate Köstlichkeiten, welche von italienischen Delikatessen umrandet werden. Gerne präsentieren wir Ihnen beste Qualität in einem Wohlfühlambiente mit Stil. Zutaten, die einen Hochgenuss garantieren, machen die Seefelder Stube zu einem idealen Ort zwischen traditioneller Gemütlichkeit und internationalen Köstlichkeiten.Von größeren Feiern bis zu einem Dinner in trauter Zweisamkeit finden hier alle Gäste das Richtige mit einem maßgeschneiderten Angebot.Wir freuen uns, Sie bei uns verwöhnen zu dürfen!

Romantik Spa Hotel Elixhauser Wirt

85 Punkte, Elixhausen

Seit 1334 wird an diesem Ort aufgekocht, gelebte Gastlichkeit ist daher Tradition. In der Küche dominieren die Klassiker aus besten Zutaten, die mit vielen frischen Ideen umgesetzt werden. Einfach gut.

Restaurant Essig's

93 Punkte, Linz

Georg Essig punktet nach wie vor mit seinem modernen Küchenkonzept aus moderaten Öffnungszeiten, Greißlerei, Weinkeller und Kochschule und erfreut sich einer treuen Gefolgschaft.

Die Allee zum Genuss

78 Punkte, Wien

Im Schatten kaiserlicher Kastanienbäume der Prater-Hauptallee genießt man Pulled Pork, Spareribs und andere BBQ-Köstlichkeiten. Der Location ensprechend darf Wiener Klassik auf der Karte nicht fehlen.

Gugumuck-Hof Bistro

82 Punkte, Wien

Andreas Gugumuck hat die Wiener Schnecke auf die Speisekarten zurückgebracht; hier zelebriert er mit seinem Küchenchef Jürgen Winter die Mollusken selbst. Nur an drei Freitagen im Monat geöffnet.

Muscheln & mehr

81 Punkte, Wien

Miesmuscheln, Venusmuschen, Jakobsmuscheln, Garnelen und mehr – Koch und Wirt Lukas Niedoba versteht sich auf ihre Zubereitung. Die Waren sind stets frisch, die Atmosphäre ist entspannt.

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Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails umfasst Zutaten aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Intermezzo Bar im Hotel InterContinental

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Licca Lounge im Aurelio

89 Punkte, Lech

Die mondäne Loungebar mit offenem Kamin im Herzen des Fünf-Sterne-Superior-Hotels Aurelio lädt zum stilvollen Aperitif genauso ein wie zum Genuss eines fachmännisch gemixten Cocktails, mit »happy tunes« im Ohr. Hausspezialität: Rémy Martin Louis XIII Black Pearl. Wohlfühlatmosphäre, tolles Team.

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

Mama Thresl - The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

Pfiffbar im Hotel Schwarzer Adler

88 Punkte, Innsbruck

Die Pfiffbar ist auf wunderbare Art und Weise das, was man sich von einer Bar in einem Traditionshaus erhofft: klassisch-gemütlich, mit Altholz an der Decke. Barkeeper Alexander Winklmair versteht sein Handwerk und kreiert feine (Signature-)Drinks. Hochgeistige Schwerpunkte: Tequila und Mezcal.

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

The Bank Bar im Park Hyatt

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Bar El Circo im Europa-Park Hotel Resort

87 Punkte, Rust

Das Interieur in der warm ausgeleuchteten Bar erinnert an ein buntes Zirkustreiben. Alles funkelt und glitzert golden, eine Welt voller Artistik, Clowns und Zauberei. Dazu magische Cocktails, Longdrinks und andere ausgewählte Spirituosen. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

Anton's Bar, Grand Etage im Suvretta House St. Moritz

90 Punkte, St. Moritz

Die legendäre Bar, eingerichtet im eleganten Stil der 1920er-Jahre, ist ein beliebter Treffpunkt im nicht minder legendären Ski-Ort. Bei Livemusik lässt man hier den Tag ausklingen und geniesst dazu klassische Drinks, Cocktails und mehr als 36 Ginsorten, die Bargeschichte geschrieben haben.

National Bar im Grand Hotel National

90 Punkte, Luzern

Erlesene Snacks werden in der im Originalstil der 1870er-Jahre ausgestatteten Bar zu einer reichen Auswahl an internationalen Spirituosen, Drinks, Cocktails und besten Weinen aus der ganzen Welt serviert. Bemerkenswert ist das Angebot an Malt Whisk(e)ys, das zu den besten der Schweiz zählt.

Schumann's Bar am Hofgarten

95 Punkte, München

Die Bar ist eine Institution in München, der Besitzer eine Legende und sein Name längst eine eigene Marke: Charles Schumann weiß seit Jahrzehnten, wie klassische Barkultur geht. Wo immer auf der Welt der Grandseigneur der Szene eine neue Location eröffnet, ist der Erfolg garantiert.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Die Bar mit dem sinnigen Namen bietet ihren Gästen Ungewöhnliches. Die Drinks werden je nach Wunsch und Geschmack vom kompetenten Barteam individuell zusammengestellt, dafür steht eine breite Auswahl an Spirituosen und hausgemachten Infusionen, Säften und Sirupen bereit.

Bar Buena Vista Club

88 Punkte, Rust

Wer gedacht hat, dass man im Europa-Park zwar gut Achterbahn fahren, aber nicht ordentlich trinken kann, hat sich geschnitten. In der neuen Etage des mittelalterlichen Castillo Alcazar gibt es, so gewünscht, die Achterbahn auch aus dem Glas, und das mithilfe vorzüglicher Weine oder Sherry-Cocktails.

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