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Wein

Große Châteauneuf-du-Pape-Verkostung

Extrem hohes Niveau bei den roten Châteauneufs 2018, 100-Punkte-Sensation inklusive. Aber auch die Weißweine aus dem Jahrgang 2019 brillieren.

Wein

Luxemburg Trophy 2021

Kaum jemand denkt daran, dass die Mosel auf einer Strecke von rund vierzig Kilometern an Luxemburg grenzt. Die besten Weine von Auxerrois bis...

Gourmet

Italienisches Lebensgefühl mitten in Wien!

»Your home away from home« – sich zu Hause fühlen, auch wenn man nicht zu Hause ist! Das ist beim »DAS TRIEST« vom ersten Tag an spürbar.

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Wein

Schweizer Dorf Champagne darf seinen Namen nicht für Weine nutzen

Das Dorf Champagne darf künftig nicht mehr »Gemeinde Champagne« auf seine dort produzierten Weine schreiben, das entschied ein Schweizer Gericht.

Gourmet

AMA – Kontrolle ist lebenswichtig

Wieso Kindheitserfahrungen etwas mit der Haltung von Schweinen zu tun haben und was das für Ihren Einkauf bedeutet.

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Gourmet

Corona: Gastronomie soll als nächstes öffnen

In einer Umfrage spricht sich eine große Mehrheit dafür aus, dass der nächste Öffnungsschritt die Gastronomie betreffen soll.

Gourmet

Wien: Top 5 Sushi to go

Ob Nigiri, Maki oder Sashimi – an diesen fünf Wiener Adressen gibt's Spezialitäten aus Japan für zu Hause.

Bar & Spirits

Die 10 teuersten alkoholischen Getränke der Welt

Champagner bis Tequila — exklusive Tropfen von Mexiko bis Australien. Wir präsentieren Ihnen die teuersten alkoholischen Getränke der Welt.

Gourmet

Wein & Genuss: Best of Südsteiermark

So gut schmeckt der Frühling in einer der schönsten Weinregionen Österreichs! Nicht nur der Wein hier ist Weltklasse, sondern auch das Essen: Wir...

Wein

Weinguide 2020/21: Best of Niederösterreich

Diese Liste beinhaltet alls niederösterreichischen Weine mit Bewertungen aus dem Falstaff-Weinguide.

Gourmet

Top 10 Rezepte mit Spargel

Der kulinarische Fühlingsbote hat jetzt Hochsaison – wir haben köstliche Rezepttipps gesammelt.

Gourmet

Buchtipp: Vielfältige Käferbohnen-Kulinarik

Die steirische Spezialität kennt jeder in Verbindung mit Kernöl als Salat-Klassiker. Dabei ist die Bohne ein richtiger Küchen-Allrounder, wie ein...

Gourmet

Fleischreifung – der Weg zum Genuss

Ganz entscheidend für die Zartheit und Aromaausbildung von Fleisch ist eine ausreichende Reifung. Falstaff hat für Sie die gängigsten Reifemethoden.

Gourmet

Pizza Salami ist beliebteste Pizza in Österreich

Eine aktuelle Umfrage zeigt außerdem, dass über 90 Prozent der Österreicher mindestens einmal im Monat Pizza essen. PLUS: Top 10 Ranking und Rezepte.

Gourmet

Wien: Best of Burger to go

Passend zum »Five Guys«-Hype verraten wir, wo man derzeit die besten Burger der Stadt zum Mitnehmen oder Liefern-Lassen bekommt – nicht nur rund um...

Gourmet

Top 10 Poke-Bowls in Wien

Reis, roher Fisch, frisches Gemüse und aromatische Dressings sowie Toppings – fertig ist der Food-Trend. Wir haben zehn Adressen für Poke Bowls in...

Gourmet

Wissenschaft: Essen gegen Eisenmangel

Eisenmangel ist die weltweit am weitesten verbreitete Mangelerscheinung. Mit diesen Lebensmitteln kann man ihr vorbeugen.

Gourmet

Corona-Öffnung: Engländer stürmen Pubs

Dank des raschen Impffortschritts durften die Lokale in England wieder öffnen. Wirte jubeln über Rekordeinnahmen. Die Schweiz öffnet demnächst.

Gourmet

Corona: Vorarlberg nach wie vor Modellregion

Ein Monat seit Beginn der Gastro-Lockerungen in Vorarlberg ziehen die Wirte eine positive Bilanz, auch Corona-Ansteckungen in der Gastronomie wurden...

Wein

Spektakulär: Lichtinstallation mit 17.000 Weinflaschen

VIDEO: Bruce Munro setzt mit seinem Kunstwerk »Light Towers« dem Weinbau der Region rund um das kalifornische Paso Robles ein Monument.

Wein

Posse um »Schluckimpfung« des Bioweinguts Lenikus

Die Kellereiinspektion beschlagnahmt Weine mit der Bezeichnung »Schluck Impfung« – das gleichbedeutende »Jaukerl« wurde nicht beanstandet.

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Ardbeg Day 2021 mit feuriger Limited Edition

Ein Tribute an die Geschichten von Islay: Die extra für den Ardbeg Day 2021 entwickelte Whiskykreation mit Aromen von Russ und Rauch macht das...

Bar & Spirits

Corona: Das Comeback der Hausbar

Auf ein gepflegtes Cocktailbar-Feeling muss man auch im Lockdown nicht verzichten. Falstaff hat bei Top-Barkeepern Tipps für die Hausbar eingeholt.

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Fleisch aus dem Labor: Geschmack der Zukunft

Chicken Nuggets aus dem Labor gibt es bereits, pflanzlichen Räucherlachs aus dem 3D-Drucker ebenso. Wie wird dieses sogenannte »Cultured Meat« unseren...

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Nach dem Lockdown: Essen gehen größter Wunsch

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass sich 88 Prozent der Österreicher auf einen Restaurantbesuch mit Freunden freuen, sobald dies wieder möglich ist.

Gourmet

»Mirazur« übersiedelt nach Singapur

Gemeinsam mit seinem Team gibt Spitzenkoch Mauro Colagreco ein dreimonatiges Gastspiel im »Mandala Club«.

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Corona: Wien verlängert Lockdown bis 2. Mai

Um die dramatische Situation insbesondere auf den Intensivstationen zu entschärfen hat Bürgermeister Michael Ludwig eine weitere Verlängerung des...

Gourmet

Erstes food & mind Festival findet virtuell statt

»Seasons Change«: Der Brandstätter Verlag lädt am 24. April zu einem Online-Zukunfts-Symposium – unter anderem mit Haya Molcho und Paul Ivić.

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Spaniens Wein-Ikone: Best of Vega Sicilia

Mit dem legendären Único erklomm der spanische Traditionsproduzent Vega Sicilia den Wein-Olymp. ­Dort hat die Kult-Bodega aus Ribera del Duero seither...

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Die Sieger der Friaul-Trophy 2021

Das Friaul beeindruckt nicht nur mit fülligen Weißen, sondern auch mit spannenden Rotweinen. Zu den besten Weingütern zählen unter anderem Vie di...

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Champagne Ruinart präsentiert Vintage 2009

Der »Dom Ruinart Blanc de Blancs 2009« vereint Noten voller Fülle und Lebendigkeit. Der Millésime wurde seit 1959 lediglich 26 Mal produziert.

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Pairingtipps: Die besten Weine zu Mango-Cheesecake

Der cremige Torten-Klassiker wird gerne mit süßen Früchten oder Obst verfeinert: Wir haben ausgewiesene Spitzen-Sommeliers gefragt, welche Weine sie...

Wunderschöne Pupperlwirtschaft: »Die Frauen der Wiener Werkstätte«

Die große Zeit der Kunstgewerblerinnen: Das Wiener Museum für angewandte Kunst spürt mit »Die Frauen der Wiener Werkstätte« (21. 04.–03. 10. 2021)...

Geschenkideen: Kunst & Design zum Muttertag

Heuer zum Muttertag wieder Blumen schenken oder sich einmal an etwas Originelleres herantrauen? Wir bevorzugen letzteres und stöbern zum Muttertag in...

Digital wird real: Wie ein Roboter Wohnungen vermietet

Der erste Liegenschaftsverkauf, bei dem sich Käufer und Verkäufer nie physisch begegnet sind, fand bereits statt. In einem Wiener Luxusturm vermietet...

Design-Innovation: schwebende Pflanzensysteme

Für das nötige Grün im Raum muss man heutzutage nicht mehr viel Platz einplanen: Man braucht weder ein freies Eck noch einen Quadratmeter Platz am...

Lampen-Trends 2021: Diese Leuchten bringen uns zum Strahlen

»The bigger the better« ist kein Motto, das für jeden Bereich unseres Lebens gilt. Für die Lampen-Trends 2021 gibt es aber keinen Spruch, der besser...

Interior ABC: Clean Chic

Im Interior-Bereich existiert eine ganz eigene Sprache, wenn es um Wohnstile und Einrichtung geht. Für den richtigen Überblick bietet LIVING das...

Der Traum von Balkonien: Deko-Tipps für kleine Balkone

Kein Balkon ist so klein, dass er sich nicht in ein gemütliches Plätzchen zum Verweilen verwandeln lassen kann. Es braucht nur etwas Kreativität und...

Auswärts essen mit Ballerina Maria Yakovleva

Wo trifft neuestes Design auf gemütliches Ambiente, Kunst auf kulinarisches Konzept? Ballerina Maria Yakovleva verrät ihre Lieblingslokale und was sie...

LIVING against Corona: Neue Rabattcodes gegen die Krise

LIVING präsentiert mit #MyLivingAgainstCorona eine weitere Support-Initiative, um während des verlängerten Lockdowns Österreichs Onlineshops zu...

Luxus-Renovierung: Der Club der neuen Zimmer

Mitten in der Corona-Krise schaut sich Daniel Jelitzka nach leer stehenden Hotels in europäischen Top-Destinationen ­um und will diese mit dem JPI...

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Heimkino für den Garten: faltbare Screens im Trend

Heimkino findet zunehmend im Freien statt. Vor allem TV-Geräte, die Wind und Wetter standhalten, boomen. Wir haben ein paar Hightech-Lösungen für Ihr...

Roman Delugan: »Die Chinesen nennen mich Marco Polo«

Das Wiener Büro DMAA Delugan Meissl Associated Architects hat einen großen Planungsschwerpunkt im Reich der Mitte – und baut dort Zoos, Teehäuser und...

Recycling-Möbel: Design ohne schlechtes Gewissen

Nachhaltigkeit liegt im Trend: nachhaltige Mode, nachhaltige Verpackung, nachhaltige Ressourcen-Nutzung. So weit, so gut. Aber funktioniert dieser...

Schräger Gebäude-Wahn: Wahrzeichen oder Wahnwitz?

Sie sind echte Hingucker: hoch, verrückt und provokant. Aber braucht die Welt nach einer Pandemie weitere angeberische Protzbauten? Zunehmend müssen...

Immobilienprofi: »Der Wohnungsmarkt kennt keine Krise«

Doch bei Büros und Retail-Flächen sieht die Sache schon anders aus. Wir haben Michael Ehlmaier, Geschäftsführer von EHL Immobilien und Spezialist für...

Immo der Woche: BELLEVUE 74 - Ihre neue exquisite Wohnadresse?

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Architektur im Wandel: Nullen und Einsen am Bau

Für manche ist sie ein alter Hut, für andere Alltag, für andere wiederum ein Tor zu neuen Welten. Einigen wir uns darauf: Die Digitalisierung in der...

Privilegien der Reichen: Extrazuckerl für die VIPs

Damit monetär potente Menschen länger im Hotel oder in Apartments bleiben, lassen sich die Anbieter allerhand einfallen: Owner-Clubs, eigene Schulen...

Iconomy: Design-Icons unter 100 mit Frank Kerdil

Wenn bildende Kunst auf Design trifft, geht das nicht immer gut aus. Bei Frank Kerdils »Mondri Vase« für die MoMA Collection allerdings schon. Die ist...

Zum Daheim-Genießen: Irka und Schmuck zu Gast im »Laufke«

Harald Irka und Johann Schmuck kochen an drei Wochenenden gemeinsam mit den »Laufke-Buam« in Graz auf. Drei Winzer begleiten das Gastspiel mit Weinen...

Walliserhof: Im »Hier und Jetzt« regenerieren

Das Fünf-Sterne-Hotel bietet einen unvergesslichen Aufenthalt für Körper, Geist und Seele. Im alpinen Refugium mitten in Saas-Fee können die Gäste...

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Den Lebensmittelkreislauf mit Organic Garden neu denken

Von der Farm bis auf den Teller alles aus einer Hand – so könnte man das nachhaltige Konzept von Organic Garden kurz und bündig beschreiben.

Pflanzliche Alternative zu Fischrogen: Moai Caviar

Die Alge erinnert durch die kleinen Blasen an den Stielen und den Geschmack an die Delikatesse, ist aber völlig frei von tierischen Bestandteilen.

»Pitch & Pack« Start-up-Day als neues Netzwerk-Event

Call an Food-Start-ups und Lebensmittel-Direktvermarkter: Am 1. Juni 2021 bekommen alle Teilnehmenden Informationen, um ihre Produktidee nachhaltig...

Interview: Alles ist auf Neustart im »Golden Hill«

Corona ist ein absoluter Trend-Beschleuniger für Individual-Urlaub mit höchsten Privatissimum, nicht zu Hause aber doch daheim. Barbara und Andreas...

Transgourmet lanciert Bio-Eigenmarke »Natura«

Der Gastronomie-Großhändler will seine Weichen für eine ökologischere Zukunft mit der neuen, biologischen Linie stellen. Langfristiges Ziel:...

Gastronomie-Öffnung: Zeit, Perspektiven zu geben

Der Großteil der österreichischen Gastronomie befindet sich seit mehr als fünf Monaten im Dauer-Lockdown. Ein Fahrplan mit langfristiger Planbarkeit...

Auer: »Ältere Jahrgänge werden häufiger nachgefragt.«

Die Suche nach dem perfekten Wein ist es, die Winzer Michael Auer ständig antreibt, noch genauer hinzusehen. Im Gespräch über seinen Weinbau, tägliche...

Pimpel: »Die Herkunft der Weine wird noch bedeutender.«

Weniger ist mehr – so Gerhard Pimpels Motto im Weingarten und vor allem auch im Keller. Er spricht zudem über seinen Weinbau, die Philosophie des...

Scharfe Messer, sanfte Pflege

Sie sind das heiligste Werkzeug eines jeden Kochs und haben sich entsprechende Pflege verdient: Wie man Messer richtig sauber hält, ihnen den...

Walter Glatzer: »Weniger ist mehr.«

Die Welt ist bunt – und das soll sich auch in den Weinen widerspiegeln, so die Meinung des Winzers. Im Profi-Talk über Philosophie, Lagen und...

Cross Road: Rezepte von Ana Roš

Die weltweit anerkannte Köchin Ana Roš zeigt in ihrem ersten Buch eine Rezeptauswahl, inspiriert von der idyllischen Landschaft rund um ihre...

Transgourmet Schwarzach hat Covid-19-Teststraße eröffnet

In der Tiefgarage des Vorarlberger Standortes wurde für Kunden und Mitarbeitende eine Teststraße etabliert. Eine Terminvereinbarung sowie...

Senn Buddhismus: Trotz Corona kreativ und lebendig

Mit Ruhe und Gelassenheit. Andreas Senn agiert trotz Lockdown und Krise besonnen. Profi hat nachgefragt: Über Herausforderungen, Umbau und die nötige...

Rot-weiß-rote Dominanz: Sieger des World-Spirits Awards 2021

Beim Award ragen zwei österreichische Betriebe heraus, nämlich die steirische Feinbrennerei Tinnauer und der Wiener Likörhersteller Gautier Mückstein...

Corona: »Es ist nicht notwendig, die Wirtschaft an die Wand zu fahren!«

Andreas Reinisch von den steirischen »Golden Hill Country Chalets & Suites« fordert im Gespräch mit Profi-Herausgeberin Alexandra Gorsche eine Öffnung...

Steirische Eruption Winzer erfinden sich neu

Die Winzervereinigung aus dem steirischen Vulkanland zählt drei neue Mitglieder, einen neuen Obmann und feilt an einer Lagenklassifizierung.

»PiWis« ermöglichen weniger »belastetes« Traubengut

Profi sprach mit Manuel Ploder vom Weingut Ploder-Rosenberg über »PiWi«, pilzwiderstandsfähige Rebsorten, und deren Chancen im Weingarten.

»Vom Waschl bis zum Schwanzerl« in der FBS Warmbad Villach

Regional und ganzheitlich ging es an der Fachberufsschule für Tourismus her: Von Kopf bis Fuß wurde die Schweinerasse »Mangalitza« für ein Erasmus+...

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachl's Restaurant der Woche: Brösl
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Pierre's Croissants
Zum Rezept

StephanO Das-Wein-Gut

Deutsch Schützen

In den sieben Hektar Weingärten im Südburgenland setzt Stephan Oberpfalzer sorgfältig und behutsam einen gezielten Schnitt nach dem anderen: Stock für Stock, ohne den sofortigen Ertrag im Kopf zu haben, hat er das Ziel im Blick, die Gesundheit und die ausgewogene und langsame Entwicklung seiner Weingärten zu sichern. Moderne Weingartenbe­wirtschaftung, die es ermöglicht, gesunde, selektionierte Rebstöcke zu schaffen, ist nicht nur Ehren­sache, sondern die Grundlage für naturnahen Weinbau und eine möglichst schonende Verarbeitung der besten Trauben. Die alte Philosophie der Weingartenarbeit, die den alten Reben hohen Wert zuschreibt und so die Qualität des Ertrags erhöht, vertritt er bis ins kleinste Detail. Die konsequente Fortführung dieser Arbeitsweise auch bei der Vinifizierung führt dazu, dass die Weine des Weinguts StephanO die Sortentypizität und das Terroir des Südburgenlands auf sehr hohem Niveau widerspiegeln. Entsprechend dem hohen Qualitätsanspruch bei der Weinbereitung werden ausschließlich Weine von Rebsorten produziert, die am besten mit den klimatischen Bedingungen und Bodenformationen des Süd­burgenlands zurechtkommen, allen voran natürlich Blaufränkisch. »trinculo«, »gonzalo« und »prospero«, benannt nach Figuren aus dem Stück »Der Sturm« von William Shakespeare, sind hier die Flaggschiffe, sie werden flankiert von »StephanO rot«, dem Herzstück des Winzers, einer Cuvée aus den typischen Rebsorten des Bordeaux-Gebiets. Seit 2017 wird auch eine eigenständige »Orangewine-Linie« produziert. Diese Weine werden – wie alle anderen Weine auch – spontan im offenen Holzbottich vergoren und dann mit besonderer Sorgfalt unfiltriert abgefüllt. Seit dem Jahrgang 2017 ist der Betrieb nun auch offiziell mit dem »Nachhaltig Austria«-Gütesiegel ausgezeichnet.

KulturWeingut Kästenburg

Ratsch an der Weinstraße

Die Kästenburg ist ein Weingut mit historischen Wurzeln. Es wurde 1638 erbaut, gehört zu den ältesten in der Region und befindet sich seit circa 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé, die es nun in fünfter Generation bewirtschaftet. Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen, bietet der Gastgarten die schönste Rundumsicht. Zusätzlich ausgestattet mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements wird das Weingut von Ilse Jakopé, Gastwirtin und Sommelière, sowie ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau geführt, und die nächste Generation steht auch schon in den Startlöchern. Auf acht Hektar werden neben klassischen steirischen Rebsorten auch Rotweine wie Blauer Wildbacher, Cabernet Sauvingnon und Pinot Noir ausgebaut. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten nachhaltig zertifizierten Betriebe, der außerdem 0,5 Hektar Biospeisetrauben anbaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut, das schon mehrfach im »SALON Österreich Wein« ausgezeichnet wurde, eine Sektmanufaktur angeschlossen. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektet, egal ob Riesling, Muskateller oder Chardonny. Zudem ist neben Rosé- und Pinot-Noir-Sekt auch ein Pet Nat im Sortiment enthalten.

Weingut Hareter Thomas

Weiden am See

An Bio- und Naturweinen führte kein Weg vorbei. Beim Streben nach reinster Qualität kamen Thomas und Claudia Hareter immer wieder zurück zur Basis: zu absolut rückstandsfreien Trauben. Und das war und ist nur möglich, wenn sie in ­einem unverfälschten und wirklich gesunden Umfeld wachsen: keine Herbizide, keine Pestizide, keine Mineraldünger, keine nackten Böden, sondern ein Zusammenspiel von Kraut und Bei­kraut, ein frühzeitiges Erkennen und Abwenden von Krankheiten, ein gezieltes Einsetzen organischer Masse zur Stärkung der Reben und zur Erhaltung der Lebensvielfalt im Weingarten. »Wenn man die Wirkkraft der Natur und die Zusammenhänge da draußen erkannt hat, sind Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und dadurch die biologische Wirtschaftsweise die einzige Konsequenz unserer Denkprozesse«, so Thomas Hareter. Das Motto des Weinguts stammt von Charles Darwin und lautet: »Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.« Die Hareter-Weine sind vor allem eines: ehrlich und unverfälscht. Ein jeder ist nach seinen Eigenarten ausgebaut, nicht uniform, einem jeden wird seine Frucht gelassen. Nicht marmeladig, nicht holzig, jedem Wein sein ihm eigener Gehalt, keine überzuckerten Alkoholwerte – kurz gesagt: die Traube im Glas.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf

Leidenschaft und Liebe zum Handwerk sind immer noch die besten Voraussetzungen für Qualität. Das gilt ganz besonders für die Herstellung von Produkten, die der Mensch genießen soll und darf – wie zum Beispiel Wein. Philipp Bründlmayer trägt diese Leidenschaft und Liebe in seiner DNA. Seine Weine sind folglich Stoff für Glückseligkeit: sortentypisch, pur, geradlinig und von unverkennbarer Herkunft. In Grunddorf, im letzten Winkel des Kamptals, lagern und reifen sie in Stahltanks und großen Holzfässern. Ihren Ursprung haben sie jedoch auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf und Rohrendorf und tragen somit die Herkunftsbezeichnung Kremstal. Ein schöner Flecken Erde, geschaffen für den Weinbau. Hier herrschen klimatische Bedingungen, die für Aromabildung und Charakter des Weines essenziell sind. Neben Wissen, Handwerk und Klima ist die Beschaffenheit des Bodens ein maßgeblicher Faktor für die Entstehung von großen Weinen. Im Kremstal bilden Löss und Konglomerat das ideale Terroir für die typisch trockenen Weine, für die das Weinland Österreich so geschätzt wird. Philipp und Josef Bründlmayer betreiben Weinbau mit Bodenhaftung und Verständnis für Tradition. Die Lagen, die das Weingut bewirtschaftet, könnten nicht besser zu dieser Philosophie passen: Sie sind widerspenstig, unwegsam und wollen von Hand bearbeitet werden. Aber sie sind auch – wenn man sie lässt und ihnen richtig begegnet – ein idealer Platz für jene Sorten, für die diese Region so bekannt und beliebt ist. Bei Philipp Bründlmayer dürfen Weine ungeschminkt zeigen, wo sie aufgewachsen sind – ohne Schnickschnack und doppelten Boden. Auf 23 Hektar bewirtschaftet sein Weingut 90 verschiedene Weingärten mit unterschiedlichsten Mikroklimas. Er bringt nicht nur Weine in die Flasche, die ausgesprochen eindeutige Vertreter ihrer Art sind, sondern auch seine unmissverständliche Handschrift tragen. Mit nicht mehr als einem Gramm Restzucker sind alle Weine besonders trocken und damit Botschafter ihrer Region – Kremstal pur.

Weingut Hugl-Wimmer

Poysdorf

WEINSEIN SEIT GENERATIONEN Die hügelige Landschaft des Weinviertels ist das zu Hause vom Weingut Hugl-Wimmer, das schon seit vielen Generationen im Weinbau verwurzelt ist. Die Liebe zum Wein wurde Sylvia & Martin Hugl durch die elterlichen Weinbaubetriebe in die Wiege gelegt, und schnell war klar, dass auch die beiden die Familien-Tradition weiterführen werden. Sie haben sich bewusst für einen Doppelnamen entschieden, und so wurden beide Weingüter zum gemeinsamen Weingut Hugl-Wimmer mit ihrer persönlichen Handschrift!Als Leitsorte der Region gilt die autochthone Rebsorte »Grüner Veltliner«. Auch ihr Fokus liegt auf dem Grünen Veltliner und seiner Geschmacks-Vielfalt. Vom leichten, spritzigen »Poysdorfer Saurüssel«, oder dem typischen Weinviertel DAC mit seinem pfeffrigen Bukett bis hin zur Weinviertel DAC Reserve aus der Ried Rösselberg -  dem opulenten, kraftvollen Veltliner mit würzigen Aromen. Neben dem Veltliner umfasst das Sortiment noch zahlreiche weitere Weine. Vom Welschriesling, Riesling, Weißburgunder, Muskateller bis hin zum lieblichen Gewürztraminer reicht die Sortenpalette. Die Weinrieden befinden sich im Umkreis von 2 km rund um Poysdorf. Trotz der nahe zusammen liegenden Flächen gibt es zahlreiche Unterschiede der Bodenbeschaffenheit (Löss/Lehm/Sand). Besonderes Augenmerk gilt der Bewirtschaftung im Einklang mit der Natur. Schonende Bodenbearbeitung, Begrünungen zwischen den Rebzeilen als Lebensraum für Nützlinge, ein vitaler und gesunder Boden ist dem Winzerpaar besonders wichtig, um die Qualität der Trauben noch weiter zu festigen und das wertvollstes Gut – den Boden – zu schützen!Der Offene KellerEinmal im Jahr  laden die beiden zur Verkostung des aktuellen Jahrgangs in ihr Weingut. Täglich ab 16 Uhr sind die Kellertüren geöffnet. Bei Interesse gibt es natürlich auch Führungen durch Kellerei zahlreichen Infos rund um das Weingut und die Region. Diesen Termin, sowie einige andere Verkostungstermine sind online unter www.huglwimmer.at nachzulesen.

Weingut Familie Proidl

Senftenberg

Das Familienweingut Proidl agiert zwischen Tradition und Moderne. 1650 aus dem Bremer Raum zugewandert, betreibt die Familie seit 1738 in Senftenberg, das nördlich von Krems und, wenn man so will, am Beginn des Kremstals liegt, Weinbau. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Durch die lange Verwurzelung entstand bei Familie Proidl viel Wissen im Umgang mit den örtlichen Steillagen. Sie beobachten akribisch die Natur und sind »Wein-Bauern« mit Leib und Seele. Im Spannungsfeld zwischen der Erfahrung von Generationen und ihrer Neugier allem Wissenswerten gegenüber entsteht eine sinnvolle lebendige Tradition. Die Proidls verstehen sich als Handwerker, als Bergweinbauern mit Vergangenheit und Gegenwart – aber auch auf einem steilen Weg in die Zukunft! Im Keller herrscht Minimalismus. Durch die hochmineralischen Böden Senftenbergs und die naturnahe Bearbeitung der Weingärten braucht man nach Franz Proidls Überzeugung im Keller nur mehr wenig einzugreifen. Die wichtigsten Behandlungsmittel sind dabei Geduld, Verkostung und Beobachtung. Statt Fässer und Tanks zu belästigen, gibt Familie Proidl den Weinen die Zeit, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Bei Weinen vom Weingut Proidl dauert die »Weinwerdung« daher nicht zwei bis drei Wochen, sondern drei bis zwölf Monate. So entstehen lagerfähige Weine ohne Ablaufdatum – das verstehen die Proidls unter Nachhaltigkeit.

Weingut Masser

Leutschach

Das Weingut von Peter Masser liegt in Fötschach unweit von Leutschach und ist bei Gourmets nicht nur für seine Weine, sondern auch für das zweite Standbein, die Zucht von schottischen Hochlandrindern, bekannt. Nahe der Südsteirischen Weinstraße finden die Massers ideale Bedingungen für die Erzeugung von Qualitätswein vor. In den Lagen Sernauberg, Oberglanz und der Monopollage Schlingelberg, wo die Hangneigung bis zu 50 Grad erreicht, sind die Bedingungen für die Reben ideal. Die Palette deckt die typisch südsteirischen Rebsorten ab: knackiger Welsch­riesling, Morillon, diverse Burgunder, aber auch Sauvignon Blanc sowie Muskateller, und in geeigneten Jahren entstehen auch Süßweine (Eiswein, Ausbruch, Trockenbeerenauslese). »Stock« steht für einen frischen, fruchtig-leichten Wein mit animierendem Trinkfluss und prägnanter Sortentypizität des Rebstocks. »Bod’n« ist das klassische Spiegelbild von Herkunft und Typizität der Weinberge, die sich mit viel Charakter und eleganter Fülle in diesen Weinen wiederfinden. Und »Zeit+Ruh« bezeichnet ganz besondere Weine: Sie reifen sehr langsam zu ihrer wahren Größe her­an und entwickeln ihr volles Potenzial in kleinen Holzfässern. Seit 2016 arbeiten Florian und Peter Masser als Vorreiter im Bereich der PIWI-Rebsorten und bewirtschaften die größte biologische PIWI-Rebfläche in Österreich. Die Experimentierfreude des Vater-Sohn-Duos hört dort jedoch noch lange nicht auf: Auch vier Steinfässer sind im Besitz der Massers und stehen für spannende Weine mit großem Potenzial.

Weingut Kerschbaum

Horitschon

Das Weingut Kerschbaum erzeugt Weine mit Perfektion und Verantwortung. Als Pioniere in Sachen Blaufränkisch in Österreich und als Botschafter für das Mittelburgenland produziert Familie Kerschbaum terroirtypische Top-Weine. Kompromissloses Qualitätsstreben und die Leidenschaft für den Blaufränkisch zeichnen das Weingut aus. Das milde Klima, viel Sonne und der besondere Boden in Horitschon beeinflussen den Geschmack der Weine, die zu den besten Rotweinen Österreichs gehören. Mit größtem Respekt und im Einklang mit der Natur werden die Weingärten bearbeitet. In den Top-Lagen im Mittelburgenland fühlen sich Rebsorten wie Blaufränkisch und Zweigelt besonders wohl. Perfektion in allen Bereichen sorgt für Weine mit Reife und Charakter. Im November 2018 holte sich das Weingut Kerschbaum den Sieg bei der Falstaff-Rot­weinprämierung in der Kategorie »Reserve Trophy«.

Weingut Langmann

Sankt Stefan ob Stainz

Eine malerische hügelige Weinlandschaft inmitten der Weststeiermark, so weit das Auge reicht – das ist der Arbeitsplatz von Stefan und Daniela Langmann. Dort, wo andere Urlaub machen, bewirtschaften sie Weingärten, in denen der Rohstoff für Weine voll Frische und Finesse entsteht. Hauptdarsteller ist die Rebsorte Blauer Wildbacher, aus dem die rare Sortenspezialität Schilcher gekeltert wird. Aber auch Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller und viele weitere Sorten finden hier perfekte Bedingungen vor. Sorgfältig achtet das Winzerpaar darauf, den unverkennbaren Geschmack ihrer Herkunft, das Terroir, zum Ausdruck zu bringen – mit Erfolg, denn die Weine sind weltweit gefragt. Dazu tragen auch die Hingabe und die Bedachtsamkeit, mit denen sie ihre Weingärten pflegen, bei. Diese sind ein regelrechtes Biotop mit einer bunten Vielfalt an Flora und Fauna, zahlreiche Wildkräuter und selten gewordene Vogelarten fühlen sich hier sichtlich wohl. Wofür das Weingut ebenfalls sehr geschätzt wird, sind seine Schaumweine. Ob erfrischender Schilchersekt, trendiger Pet Nat, eleganter Blanc de Blancs oder Brut Rosé: Die Kollektion von Stefan und Daniela Langmann lässt das Herz von Liebhabern prickelnder Genüsse definitiv höherschlagen. Wer die Möglichkeit hat, das Weingut zu besuchen, sollte dies unbedingt mit einem Besuch der angeschlossenen Buschenschank verbinden. Hier verkostet man gemütlich die Weine, wird mit hausgemachten Schmankerln verwöhnt und genießt dabei den Blick über die mit Reben gesäumte Landschaft.

Weingut Wagentristl

Großhöflein

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahmen mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Dazu gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In den folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte immer mehr in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse mit Weingärten an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit nirgendwo sonst zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien, und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich sel­bst glücklich machen!«, so Winzer Rudi Wagentristl.

Weingut Pöckl

Mönchhof

Die Geschichte des Weinguts Pöckl beginnt bereits 1910, als Albert Pöckl aus den USA nach Österreich zurückkehrte. Er legte den Grundstein für die Landwirtschaft, die damals aus Ackerbau, Viehzucht und Weinbau bestand. Über die Jahre spezialisierte sich die Familie Pöckl zuerst auf Weinbau im Allgemeinen und dann insbesondere auf Rotwein. Und der Erfolg gibt ihnen recht. Denn die Gegend in und um Mönchhof bietet den idealen Nährboden für Zweigelt und Blaufränkisch, aber auch für internationale Sorten wie zum Beispiel Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah. Aufgrund der richtigen Bepflanzung und der günstigen klimatischen Bedingungen können die Pöckls ihre Leidenschaft für den Rotwein voll ausleben. Zwei Zitate von Josef und René Pöckl bringen die Philosophie des Weinguts auf den Punkt: »Ein Winzer, der seinen Boden, seine Reben und seine Klimaverhältnisse nicht ganz genau kennt, kann nie einen großen Wein machen.« Und: »Was man versäumt, im Weingarten zu erarbeiten, kann man im Keller nicht mehr nachholen.« Das schmecken auch die Konsumenten, denn Pöckl-Weine lassen die regionale Typizität, das Klima, die Lage sowie die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung schön erkennen. René Pöckl, der das Weingut jetzt zusammen mit seiner Mutter Theresa führt, konnte sich schon vor einigen Jahren mit seinem »Rêve de Jeunesse« in Szene setzen und mehrmals bei der Falstaff-Rotweinprämierung erfolgreich hervortreten. Neben dem vielfach ausgezeichneten »Admiral« stellt er einen der Top-Weine des Weinguts dar. Ein weiterer qualitativ hochwertiger Teil des Sortiments ist der Pinot Noir, der bei den Falstaff-Prämierungen immer wieder einen Podestplatz erreicht. Er wird in geringen Mengen vinifiziert und zählt wegen seiner vitikulturellen Herausforderungen zu den Liebkindern der Pöckels. Außerdem überrascht das Weingut immer wieder mit neuen Weinkonzepten, die oft die gute Kooperation mit seinen Partnern unter Beweis stellen. Der bekannteste Nischenwein ist der »Mystique«. Ihn gibt es nur in außergewöhnlich guten Jahren und in sehr kleinen Mengen, und er kann es durchaus mit den ganz Großen der Weinwelt aufnehmen. Der »Mystique« ist eigentlich ein Forschungswein, mit dem das Weingut die Möglichkeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung auslotet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen dann in die Produktion des gesamten Sortiments ein. Das ist auch ein Grund, warum das Potenzial der großen Weine aus dem Hause Pöckl kaum zu übertreffen ist und seine Roten mit einiger Flaschenreife für höchsten Trinkgenuss stehen. Für das tägliche Trinkvergnügen wird im Hause Pöckl ebenfalls gesorgt: Ob »Solo Rosso«, Zweigelt Classique oder für gehobenere Ansprüche die Cuvée »Rosso e Nero« – ein Abend mit Pöckl-Weinen lässt sich sinnvoll und vergnüglich gestalten. In geeigneten Jahren werden auch hervorragende Prädikatsweine erzeugt. Aufgrund der kontinuierlich herausragenden Leistungen über viele Jahre und des rastlosen Tüftelns an noch elaborierteren Weinen ist das Weingut stolzer Träger von fünf Sternen und somit Teil der obersten Winzerelite.

Weingut Stefan Zehetbauer

Schützen am Gebirge

Das Weingut wird von Stefan Zehetbauer in zehnter Generation geführt. Es befindet sich in Schützen am Gebirge, mitten im Gebiet Leithaberg. Die Rieden stehen am und rund um den Schützner Stein und sind von den schiefer- und kalkreichen Böden der Region geprägt. Stefan Zehetbauers Anliegen ist es, Weine mit Tiefe, einer markanten Mineralik und Entwicklungspotenzial zu keltern. Die Weingärten haben dabei für den Winzer oberste Priorität, denn dort wird der Grundstein für die Qualität gelegt. Die Eingriffe im Keller werden dagegen auf ein notwendiges Minimum reduziert. Auf Reinzuchthefen und Enzyme wird verzichtet, die Vergärung erfolgt spontan, die Weine bleiben lange auf der Hefe. Die weißen Reserven und sämtliche Rotweine kommen zudem ohne Schönung aus. An erster Stelle steht stets der Terroirgedanke. Die Leithaberg-Sorten Blaufränkisch, Pinot Blanc und Chardonnay machen den Großteil des Sortiments aus. Die Top-Weine kommen aus der Riede Steinberg, die mit ihrem kargen Glimmerschiefer zu den besten Lagen dieser Region zählt. Die Familie hat aber auch immer über den Tellerrand hinausgeblickt. Mit ihrem einzigartigen Cabernet Franc vom Steinberg – mit dem die Zehetbauers Ende der 1980er-Jahre in Österreich Pionierarbeit leisteten – haben sie sich mittlerweile einen Namen gemacht.

Weingut MAD

Oggau

Ein Weingut, zwei Brüder, drei Familien. Wer an burgenländischen Wein denkt, kommt am Weingut MAD nicht vorbei. Das Familienweingut MAD in Oggau am Westufer des Neusiedler Sees gehört zu den großen Namen in der burgenländischen Winzerwelt. Kein Wunder, hat sich die Familie seit der Gründung des 50 Hektar großen Weinguts im Jahr 1786 mit großer Hingabe dem Weinbau verschrieben. Seit jeher ist für sie der Qualitätsgedanke bestimmend. Weine mit Charakter Sebastian und Tobias Siess – die bereits achte Generation – haben das Weingut dieses Jahr übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Großfamilie. Ihr Ziel ist es, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern. Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder Siess sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und dafür reifen muss.

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois

Wer im Kamptal von ihrer Herkunft geprägte und sortentypische Weine sucht, wird auf dem Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weinguts, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten und liebt die Natur über alles. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und die Schweiz sowie auf die Philippinen.

Weingut Kurt und Beatrix Hummel

Niederschleinz

Schritt für Schritt haben Kurt und Beatrix Hummel ihr kleines Weingut zu einem Topbetrieb gemacht. Klein und fein – selten passt das Wortspiel so gut zum Wein wie hier: Die Familie nimmt sich Zeit für jede einzelne Rebe und sorgt vor allem bei den Veltliner-Liebhabern für pures Trinkvergnügen. Jetzt auch mit der neuen Reservelinie. Aus den 3 Hektar Rebfläche sind mittlerweile 9 Hektar geworden. Groß genug, um das Weingut zu einem Topbetrieb zu machen, klein genug um Tradition und Erfolgsrezept der Familie konsequent weiterführen zu können. Die humusreichen Lössböden rund um das beschauliche Niederschleinz bieten zusammen mit dem pannonischen Klima perfekte Voraussetzungen für den Weinbau. Auf rund 70 Prozent der Anbaufläche (den Rest teilen sich Weißburgunder, Riesling, Chardonnay und Zweigelt) gedeihen großartige Veltliner, die Kurt Hummel in fünf verschiedenen Ausbaustufen in die Flaschen bringt. „Von leicht, würzig und pfeffrig bis gehaltvoll, vollmundig und kräftig - bei uns findet jeder Veltliner-Liebhaber seinen Wein!“ Sein Gespür für den Wein hat Kurt Hummel in der Familie wohl weitergegeben. Tochter Laura hat die HBLA für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg absolviert – und hat jetzt schon erste Spuren im elterlichen Betrieb hinterlassen. Die neue „BIG FLIGHT Reservelinie“ ist ihre Kreation.

Weingut Simon Gattinger

Dürnstein

Simon Gattinger bringt als neuer junger Winzer frischen Wind in den Osten der Wachau. Am linken Donauufer am Beginn des Weinbaugebietes Wachau liegt Loiben, wo sich die steilen Terrassen erstrecken, weiter als das Auge reicht. Der Weinanbau hat hier eine lange Tradition und trotz der schwierigen Bewirtschaftung ist der Wein der dominierende Faktor, welcher vom Donaustrom wesentlich beeinflusst wird.Schon sehr früh wusste Simon, dass er irgendwann, man könnte auch zeitnahe meinen, seinen eigenen Wein machen würde. Deshalb widmete er seine Ausbildung voll und ganz dem Wein und dessen Entstehung. Er absolvierte Praktiken in Österreich, Schweiz, Deutschland und Amerika. Besinnend auf die besten Lagen des Familienweingutes, galt seine Leidenschaft nach den »Lehrjahren« ganz dem Projekt eigener Wein. Seit 2017 wird das beste Traubenmaterial aus seinen Top-Rieden wie Loibenberg, Burgstall und Klostersatz selbst verarbeitet. Er weiß dabei die Vorteile des Klimas der linken Donauseite zu nutzen, das  einerseits  durch den pannonischen Einfluss mit warmen Strömungen aus dem Osten, andererseits durch die kühlen Fallwinde vom Norden und dazu die Donau als Regulator geprägt wird. Die klassischen Loibner Bodenprofile wie Löss, Gneis und Urgestein tragen das ihrige dazu bei, um das typische Wachauer Geschmacksprofil in den ausgezeichneten Weinen wiederzufinden. Simon ist jung, bestens ausgebildet und verfolgt eine ausgeklügelte Philosophie und Strategie. Er freut sich über Gäste, die Neues entdecken wollen.  Individuelle Verkostungen sind nach Vereinbarung unter info@weingutgattinger.at oder +43660/4926640 in Unterloiben gerne möglich. Einen Überblick über die Weine & nähere Infos finden Sie auf der Homepage unter www.weingutgattinger.at

Weingut Hannes Reeh

Andau

Einsilbig ist bei Hannes Reeh nur der Nachname. Vielfältig hingegen ist sein Charakter, unkonventionell sein Handeln und facettenreich sind seine Weine. Hannes Reeh ist ein unkomplizierter Mensch mit Macherattitüde und einer Passion für – natürlich – guten Wein. Er kombiniert langjährige Familientradition und die Authentizität eines echten Burgenländers mit Weinerfahrung aus der Neuen Welt. Unter der Sonne Andaus lässt es sich gut leben – als Mensch und als Rebe. Mit rund 2.400 Sonnenstunden pro Jahr ist Andau der sonnenreichste Ort Österreichs – weniger als 500 Millimeter jährlicher Niederschlag machen ihn gleichzeitig zu einem der regenärmsten Plätze des Landes. Das pannonische Klima ist wie gemacht für guten Wein, denn unter diesen Umständen wachsen außerordentlich reife Trauben heran, die Weine von eleganter Kraft und Fülle hervorbringen. Wie man es sich bei der pannonischen Steppe erwarten würde, sind die Böden unter Hannes Reehs Weingärten zum Großteil karg und schottrig. Einige Dinge treffen auf alle Hannes-Reeh-Weine zu: Sie weisen keinen unnötigen Ballast auf, sind stark im Charakter und bringen den Geschmack des Heidebodens in die Flasche. Und trotzdem hat jede Sorte ihre Besonderheiten. Die Weine des Andauer Winzers sind in drei Gruppen eingeteilt: Die »Haus und Hof«-Weine sind reinsortig und bieten völlig unkomplizierten Trinkgenuss, sie sind einfach die Klassiker des Weinguts. Die Weine unter dem Titel »Heideboden« vereinen Aromatik und dichten Körper mit feiner Frische. Die »Unplugged«-Weine kommen hingegen ohne jeglichen Schnickschnack aus, also ohne Schönung und Kosmetik.

Allacher Vinum Pannonia GmbH

Gols

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Seit jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Mannigfaltige Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette an Weinen – von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern zu finden.

Domäne Wachau

Dürnstein

Die Domäne Wachau hat sich mit einer Vielfalt an herkunftstypischen Wachauer Weinen unter der Leitung von Roman Horvath MW und Heinz Frischengruber zu einem der bedeutendsten Weingüter Österreichs entwickelt. Weltberühmte Rieden wie Achleiten, Kellerberg und Singerriedel stehen nur stellvertretend für die Fülle an Top-Lagen, die die Domäne Wachau vinifiziert. Eine entscheidende Relevanz in der Gesamtheit der Domäne Wachau kommt der Arbeit der Winzerfamilien zu. Oft seit Generationen in den steilen Terrassen der Wachau tätig, kennen sie die Besonderheiten jeder Parzelle. In detailverliebter Handarbeit und mit enormer Erfahrung sorgen sie in den Weingärten für ein ökologisches Gleichgewicht, fördern die Arten- und Pflanzenvielfalt und setzen zunehmend auf biologische Bewirtschaftung. Minimalismus auf höchstem handwerklichem Niveau, das ist die Devise im Rahmen der Weinwerdung. Tradition und Innovation sind dabei zwei Seiten derselben Medaille. Neben der Produktion ausdrucksstarker Rieden-Weine geht man mit der Backstage-Serie neue und besonders alte Wege. Der rote Faden bleibt dabei stets, Herkunft, Jahrgang und Sorte präzise herauszuarbeiten. Von einer internationalen Jury wurde die Domäne Wachau zu einem der World’s Best Vineyards gekürt (Nr. 1 in Europa & Nr. 3 weltweit), sie ist somit eine Top-Destination für Weinliebhaber aus aller Welt. Das qualitätsorientierte Veranstaltungsprogramm umfasst Rieden-Wanderungen, Weingutsführungen, einen Kellerschlössel-Heurigen und einzigartige Kulinarien. Wachau-Besucher kommen zudem in der Vinothek am Weingut und im Shop 11A in der Dürnsteiner Altstadt auf ihre Kosten.

Winzer

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Il Melograno

88 Punkte, Wien

Im Herzen von Altwien serviert Familie d’Atri noble Pasta-, Fleisch- und Fischgerichte der international-italienischen Art. Von Austern bis Chateaubriand, von Calamari fritti bis Linguine mit Scampi.

Mo's

80 Punkte, Eichgraben

In modernem Ambiente erfreut das sympathische Lokal mit schnörkellosen Klassikern, aber auch ausgefalleneren Gerichten wie Lammbeuschel – dabei kocht man gerne mit Produkten von Biobetrieben.

VITATELLA

85 Punkte, Pamhagen

Das Restaurant im Ferienresort Vila Vita Pannonia bietet internationale und regionale Küche mit burgenländischem Einfluss. Dazu gibt es wechselnde saisonale Menüs. Ab Mitte 2020 neues Restaurant am See.

Muscheln & mehr

81 Punkte, Wien

Miesmuscheln, Venusmuschen, Jakobsmuscheln, Garnelen und mehr – Koch und Wirt Lukas Niedoba versteht sich auf ihre Zubereitung. Die Waren sind stets frisch, die Atmosphäre ist entspannt.

Kommod

88 Punkte, Wien

Unheimlich charmantes, holzgetäfeltes Restaurant mit ganz wenigen Tischen, feinem, saisonalem Menü aus Bioprodukten und persönlicher Betreuung. Reservierung unerlässlich!

Restaurant im Hotel Schneeberghof

81 Punkte, Puchberg

Hell eingerichtetes Restaurant im Hotel Schneeberghof. Die Küche, vorwiegend klassisch orientiert, verwendet beste Zutaten direkt aus der Region wie etwa Alpenlachs und Schneeberglandrind.

Bristol Lounge im Hotel Bristol

85 Punkte, Wien

Die Bristol Lounge besticht durch ihr unvergleichliches Interieur. Die klassische Grandhotel-Küche ist vom Frühstück über den Fünf-Uhr-Tee bis zum Opernsouper in bewährter Weise aufgestellt.

Culinariat by Bergergut

91 Punkte, Afiesl

Das Bergergut ist ein entzückendes Hotel für Verliebte. Mit Thomas Hofer steht zudem ein wahrer Könner am Herd, der sich mit seinen Gerichten in die Herzen der Genießer kocht.

Steakhouse Patagonia

82 Punkte, Gaissau

Von den Mitarbeitern über die Weine bis zu den Steaks authentisch und ein argentinischer Traum für Fleischtiger, ob Beef, Lamm, Huhn oder Fisch. Schon die Vorspeisen sind eine Sünde wert!

Paznaunerstube im Hotel Trofana Royal

98 Punkte, Ischgl

Das rustikal-alpine Ambiente bietet die perfekte Bühne für die herausragenden Gaumenfreuden von Martin Sieberer: kreative Tiroler Küche aus besten regionalen Zutaten und mit Anleihen aus aller Welt.

Löwen Stube im Löwen Hotel Montafon

90 Punkte, Schruns

Luxus-Alpenresort im Montafon mit einer behaglichen Stube aus viel Holz. Küchenchef Thomas Carvalho de Sousa beeindruckt mit einer individuellen Interpretation regionaler und internationaler Küche.

Loystub'n in der Thermenwelt Pulverer

87 Punkte, Bad Kleinkirchheim

Liebevolles Wohlfühlambiente mit Holzvertäfelung und Geweihen harmoniert mit gehobener Küche. Damwild, Rind und Fische kommen aus dem eigenen Betrieb, auch Alpe-Adria-Geschmäcker fließen ein.

Kulinarium im Hotel Kaiserhof

93 Punkte, Ellmau

Von mittwochs bis samstags verwöhnt Günter Lampert die Gäste im À-la-carte-Restaurant mit einer sechsgängigen mediterran-alpinen Menüfolge. Terrasse mit Blick auf den Wilden Kaiser. Hauseigene Patisserie.

Restaurant Essig's

93 Punkte, Linz

Georg Essig punktet nach wie vor mit seinem modernen Küchenkonzept aus moderaten Öffnungszeiten, Greißlerei, Weinkeller und Kochschule und erfreut sich einer treuen Gefolgschaft.

Genusswerk

80 Punkte, Kirchheim im Innkreis

Am Flugplatz in Kirchheim werkt das leidenschaftliche Team beherzt und offeriert neben preislich guten Mittagsmenüs auch eine feine À-la-carte-Auswahl. Rehmedaillons im Mohnmantel mit Graupenrisotto.

Yakiniko Ganko

83 Punkte, Wien

Winziges japanisches Yakiniku-Restaurant mit herausragendem (Wagyu-)Fleischangebot. Man grillt selbst bei Tisch und freut sich hinterher auf Bibimbap der Extraklasse im heißen Steintopf!

Weinwirtshaus

Klingenbach

Das RestaurantDas Weinwirtshaus vermischt Traditionelles mit Modernem und setzt saisonale Schwerpunkte. Die »Aussertürlich-Karte« wird hierzu immer wieder frisch kombiniert und  durch neue Gerichte verändert. Regionale Produkte liegen dem Weinwirtshaus-Team am Herzen. Darum findet man auf der Speisekarte Zutaten wie Ziegenkäse, Schafskäse, Prosciutto Pannonico, Moorochse, Fleisch, Fisch uvm. von Bauern oder Produzenten aus dem Burgenland. Das Küchenteam kocht daraus täglich frisch regionale Spezialitäten. Speisen aus »Oma Vetlka’s Rezeptbuch« lassen einen die gute, alte Zeit nicht vergessen. Die Somlauer Nockerl, Gulaschsuppentopf, Beuschel usw. werden noch immer nach Omas Rezept zubereitet.Im Sommer bietet das Weinwirtshaus Eiskreationen an, für die es in der Umgebung bekannt ist, zubereitet ausschließlich mit Eis des berühmten Wiener Eissalons »Tichy«.Das gemütliche Ambiente im Winzerstüberl oder im Weinkeller eignet sich besonders für Feiern aller Art und im pannonischen Innenhof des Hotels wurde schon Hochzeit gefeiert. Freuen Sie sich auf Kulinarik, schöne Weine und eine Familie, die mit persönlichem Einsatz und Engagement um Ihr Wohl bemüht ist.Der WeinDer heutige Weinkeller wurde vor ein paar Jahren für die Gäste aus- und umgebaut. Ursprünglich diente der jetzige Weinkeller als Arbeitskeller, hier wurden alle Weine abgefüllt – »Von der Traube in die Flasche«. Heute werden hier immer wieder Weinverkostungen oder »Kerzerl-Abende« mit besonderen Menüs veranstaltet.Der Wein wird von befreundeten Weinbauern für das Weinwirtshaus abgefüllt. Ob Welschriesling, Muskateller, Sauvignon Blanc, Zweigelt, Blaufränkisch oder Cabernet Sauvignon – alle ein Genuss. Nicht zu vergessen, der »Ui« – ein köstlicher Uhudlerfrizzante.Neben den hauseigenen Weinen bietet das Weinwirtshaus auch eine bunte Mischung anderer Weine aus dem Burgenland, um jedes Genussmenü abzurunden.Das HotelTypisch pannonisch wohnen. Die alten Materialien wie Holz, Ziegel und Schilf sowie die warmen Naturtöne der Inneneinrichtung empfangen die Gäste in heimeliger Atmosphäre. Die gemütlichen Zimmer, der romantische Innenhof oder das Frühstücksbuffet am Morgen – die Gäste des Hotels haben das Gefühl, daheim zu sein.

Königsberg Bucklige Welt

88 Punkte, Bad Schönau

Im Restaurant des Gesundheitsresorts ist man besonders auf gute Zutaten bedacht, vieles wird daher aus Biolandwirtschaft bezogen. Spezialität des Hauses: die Königsberger Nockerln zum Dessert.

Leopoldauerhof

80 Punkte, Wien

Heimische Schmankerln, Braten und Schnitzel genießt man hier in der urigen Stube, im elegant-hellen Gastraum oder im grünem Garten. Mediterrane Köstlichkeiten gibt’s neben der österreichischen Klassik auch.

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Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails umfasst Zutaten aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Mama Thresl - The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

Licca Lounge im Aurelio

89 Punkte, Lech

Die mondäne Loungebar mit offenem Kamin im Herzen des Fünf-Sterne-Superior-Hotels Aurelio lädt zum stilvollen Aperitif genauso ein wie zum Genuss eines fachmännisch gemixten Cocktails, mit »happy tunes« im Ohr. Hausspezialität: Rémy Martin Louis XIII Black Pearl. Wohlfühlatmosphäre, tolles Team.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

The Bank Bar im Park Hyatt

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

Intermezzo Bar im Hotel InterContinental

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

Pfiffbar im Hotel Schwarzer Adler

88 Punkte, Innsbruck

Die Pfiffbar ist auf wunderbare Art und Weise das, was man sich von einer Bar in einem Traditionshaus erhofft: klassisch-gemütlich, mit Altholz an der Decke. Barkeeper Alexander Winklmair versteht sein Handwerk und kreiert feine (Signature-)Drinks. Hochgeistige Schwerpunkte: Tequila und Mezcal.

Santo’s Cocktailbar

90 Punkte, Karlsruhe

Die Cocktailbar im Hotel Santo zählt mit 240 Plätzen zu den größten Hotelbars in Karlsruhe, die sowohl von Gästen als auch von Einheimischen frequentiert wird. Und das liegt nicht nur am eleganten Ambiente und der riesigen Auswahl an Drinks, sondern auch an den freundlichen Barkeepern.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Die Bar mit dem sinnigen Namen bietet ihren Gästen Ungewöhnliches. Die Drinks werden je nach Wunsch und Geschmack vom kompetenten Barteam individuell zusammengestellt, dafür steht eine breite Auswahl an Spirituosen und hausgemachten Infusionen, Säften und Sirupen bereit.

Bar Eriksson

89 Punkte, Rust

Als jüngster Zuwachs im Ruster Europa-Park ziert die Bar Erikssøn das neu und im Entdeckerstil erbaute Hotel Krønasår. Mit rund 330 Sitzplätzen innen und außen. Beinah will man das Wikingerschiff von der Decke reißen und selbst lospaddeln. Probieren: Hausdrink »Erikssøn« auf Basis von Dill-Aquavit.

Anton's Bar, Grand Etage im Suvretta House St. Moritz

90 Punkte, St. Moritz

Die legendäre Bar, eingerichtet im eleganten Stil der 1920er-Jahre, ist ein beliebter Treffpunkt im nicht minder legendären Ski-Ort. Bei Livemusik lässt man hier den Tag ausklingen und geniesst dazu klassische Drinks, Cocktails und mehr als 36 Ginsorten, die Bargeschichte geschrieben haben.

Bar Buena Vista Club

88 Punkte, Rust

Wer gedacht hat, dass man im Europa-Park zwar gut Achterbahn fahren, aber nicht ordentlich trinken kann, hat sich geschnitten. In der neuen Etage des mittelalterlichen Castillo Alcazar gibt es, so gewünscht, die Achterbahn auch aus dem Glas, und das mithilfe vorzüglicher Weine oder Sherry-Cocktails.

National Bar im Grand Hotel National

90 Punkte, Luzern

Erlesene Snacks werden in der im Originalstil der 1870er-Jahre ausgestatteten Bar zu einer reichen Auswahl an internationalen Spirituosen, Drinks, Cocktails und besten Weinen aus der ganzen Welt serviert. Bemerkenswert ist das Angebot an Malt Whisk(e)ys, das zu den besten der Schweiz zählt.

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