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Hangar-7: Kulinarische Festspiele & Neues Kochbuch

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Dorfläden stecken voller Aha-Erlebnisse

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Die besten Reisestädte in Großbritannien 2022

Das mittelalterliche York wurde von der Plattform »Which?« zur besten Großstadt für einen Urlaub in Großbritannien gekürt. Wir verraten die...

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Wien: »IN THE PARK« Fest

Vom 9. bis 11. September lädt das Team des »25hours Hotel« und die »Markterei« bereits zum siebten Mal zum kostenfreien »IN THE PARK« Fest im...

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Norway? Niro-Way!

Die neue Generation des Kia Niro EV überzeugt durch sein nachhaltiges Design und großartige Performance. Eine Reise durch Oslo wird mit dem Kia Niro...

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Gourmet

Pop-Up Restaurant »Liebfisch«

Das Pop-Up Restaurant »Liebfisch« im Schützenhaus am idyllischen Donaukanal lockt mit internationale Fischspezialitäten, interpretiert von Chefkoch...

Reise

Gewinnspiel: 3 Nächte im exklusiven W Rome Hotel

Gewinnen Sie einen exklusiven Aufenthalt von drei Nächten (inklusive Anreise) im W Rome Hotel in Italien. Ihre Chance, die Ewigen Stadt entdecken,...

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Wein

»Wine Vision«: Erste internationale Weinmesse des offenen Balkans

Die größte viertägige Weinmesse in Belgrad fällt in eine Zeit, in der die wichtigste wirtschaftliche und soziale Initiative zur umfassenden Verbindung...

Wein

Johann Scheiblhofer verstorben (1949-2022)

Es erreicht uns die traurige Nachricht, dass einer der Großen der österreichischen Weinwelt von uns gegangen ist.

Wein

Glossar: Alles, was man über Roséweine wissen muss

Von Blanc de Noir bis Weißherbst – Falstaff erklärt die ganze Vielfalt pinkfarbener Weine.

Wein

Prickelnd: Best of Prosecco

Zum »Prosecco Day« am 13. August präsentieren wir alle von Falstaff bewerteten Proseccos in dieser Bestenliste.

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Drei Rezepte aus dem »Atlantis The Palm« Dubai

Das »Atlantis The Palm« vor der Küste Dubais bietet seinen Gästen ein umfassendes kulinarisches Angebot auf Spitzenniveau. Wir verraten drei Rezepte...

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4-Tage-Woche: Ein Modell für die Lebensmittelindustrie?

Der US-Amerikanische Snack-Hersteller Mondelez testet am Wiener Standort eine Arbeitswoche mit vier statt fünf Tagen. Ist das auch in der...

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Superfood Okra: Indische Schote in Österreich

Okra gilt als eine der ältesten Gemüsepflanzen weltweit. Doch sie ist nicht nur wahnsinnig alt, sondern auch extrem vielseitig einsetzbar. Eine...

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Wissenschaft: Die neue nordische Kost

Die Küche im Norden ist wie jene im mediterranen Raum mit einem Gesundheitsnimbus behaftet. Das war nicht immer so. Was steckt dahinter und vor allem...

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Schlossquadrat-Trophy: Einreichungen noch bis 26. August möglich

Bereits zum 13. Mal wird unter den Jungwinzer:innen Österreichs das »Weintalent des Jahres« gesucht.

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YTC: Leonie Breyner gewinnt die 11er Instagram-Challenge

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Online-Umfrage: Unsichere Lage bringt bei junger Generation starken Fokus auf das Gehalt

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Arbeit im Gastgewerbe & Papa-Sein: 3 Tipps für mehr Zeit für den Nachwuchs

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Gastfreundschaft braucht Rebellentum: Das war »Facettenreich« 2022

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Neuzugang: Simon Petutschnig ist Teil der Jeunes Restaurateurs Spanien

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Extravagant, kosmopolitisch, echt: Hotel Galántha in Eisenstadt eröffnet September 2022

Mit seiner Gestaltung, überraschenden Ausblicken und hohen Ansprüchen an Design und Service will das Hotel Galántha einzigartige Momente im Zentrum...

Young Talent Sophie Mussotter fordert eigene Ausbildung für Pâtissiers

»Eine eigene Ausbildung wie in Frankreich wäre toll«, sagt die YTC »Pâtisserie«-Siegerin 2022 unter anderem im Profi-Talk. Somit würde der Beruf des...

Der Sommer bringt Frauenpower im Doppelpack für das Hotel Vier Jahreszeiten

Mit Sina Emig und Hanna Herten erobern zwei Frauen die Concierge Loge im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München.

Kulinarische Sommerfrische: »Osttirol de luxe« setzt sich für die Nachwuchsförderung ein

Der Verein bietet erstmals Tages-Schnupperpraktika im Rahmen des Gourmet-Festivals an. Interessierte können den Spitzenköch:innen über die Schulter...

Tourismusschulen Bad Gleichenberg feiern Abschluss neuer Tourismusexpert:innen

Schüler aus insgesamt zehn Nationen absolvierten an den steirischen Tourismusschulen ihre Abschlussjahrgänge – und dies mit hervorragenden...

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: R&Bar
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Bio-Lachs mit Mais Succotash und Jalapeño
Zum Rezept

Weingut Lentsch - Pinots vom Leithaberg

Donnerskirchen

Die von Muschelkalk und Glimmerschiefer geprägten Böden am Leithagebirge bestimmen die Hänge um Donnerskirchen und spiegeln die Einzigartigkeit dieser Region wider. Diese von Menschenhand nicht beeinflussbaren geologischen und klimatischen Gegebenheiten stellen den großen Schatz dieser Region dar, den es zu bewahren und zu pflegen gilt. Im Einklang mit den natürlichen Voraussetzungen und mit einer gewissen Demut gegenüber den Launen der Natur hat es sich die Familie Lentsch zum Ziel gesetzt, die seit jeher am Leithaberg beheimateten Sorten der Burgunderfamilie zu kultivieren. Die einzigartigen Bedingungen ermöglichen es, Pinots mit eleganter Frucht, Finesse und tiefgründiger Mineralik zu keltern. Der Fokus der Lentschs liegt klar auf den Sorten Pinot Noir, Grauburgunder und Pinot Blanc. Neben diesen Leitsorten wird das Angebot im Weißweinbereich durch Grünen Veltliner, Neuburger und Sauvignon Blanc abgerundet. Im Rotweinbereich werden, neben der Hauptsorte Pinot Noir auch Zweigelt und Blaufränkisch kultiviert. Gerade diese beiden autochthonen Weine können durch den Ausbau im großen Holzfass ihr Potenzial voll zur Geltung bringen und das einzigartige Terroir des Leithabergs widerspiegeln. Komplettiert wird das Sortiment durch Cabernet Sauvignon. Unter der Marke »Pinozzante – Die Perle vom Leithaberg« werden Schaumweine ausschließlich aus Trauben von Pinot Noir, Pinot Gris und Pinot Blanc gekeltert.

Weingut Schmid

Langenlois

Das Weingut Schmid befindet sich in Gobelsburg im Weinbaugebiet Kamptal. Fruchtbare, kalkreiche Löss- und Schotterböden aus dem Tertiär prägen die Weine hier auf besondere Weise. Genaue Handarbeit, moderne sowie traditionelle Methoden der Vinifikation garantieren eine hohe Qualität der Weine des Weingutes. Die Zertifizierungen »Nachhaltig Austria« und »VEGAN« dokumentieren den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Zusätzlich werden Weingenießer-Touren angeboten. Eine Wanderung durch die Rieden in Gobelsburg endet mit einer Jause und geselligem Beisammensitzen auf dem Weingut – ganz nach dem Motto: »Von der Traube bis zum Wein in der Flasche.« Das südliche Kamptal mit seinem milden Klima bietet beste Bedingungen für hochwertige Weine. Auf den fruchtbaren und kalkreichen Lössböden der Ried Spiegel und den Rollschotterböden der Ried Haid stehen die ältesten Reben der Familie, die außergewöhnliche DAC-Weine garantieren.

Achs-Wendelin Weine

Gols

»Wines made with all our heart and soul« – nicht nur auf der Visitenkarte des Weinguts Achs-Wendelin ist dieser Satz zu finden. Die Leidenschaft sowie die Liebe zur Natur und zum Wein wurden Maria Achs-Wendelin und Paul Achs bereits in die Wiege gelegt, und das sieht und spürt man. Beide wuchsen in einem familiär geführten Weinbaubetrieb im Osten Österreichs in Gols auf. Da ging immer alles Hand in Hand. »Wir sind aufeinander angewiesen, jeder macht das, was er am besten kann.« Die Jungwinzer kennen sich schon lange. Sie teilen ihre Passion für die Natur und die Traube. Aus Freundschaft wurde Liebe, und 2018 folgte die Hochzeit. Seit 2019 haben die beiden nun mit ihrem eigenen Betrieb ihre gemeinsame Lebensaufgabe gefunden. Topmotiviert, voller Leidenschaft und mit bester Unterstützung beider Familien wird das Weingut vom jungen Winzerpaar geführt. Sie greifen auf den großen, jahrelangen Erfahrungsschatz ihrer Familien zurück und fügen junge Leichtigkeit, neue Visionen und modernes Wissen hinzu. Neben erfrischenden, fruchtigen Weißweinen umfasst das Sortiment gehaltvolle, dichte Rotweine, Rosé, Frizzante und Traubensaft. Die Trauben für ihre Qualitätsprodukte reifen in Top-Lagen wie Ungerberg, Goldberg und Gabarinza. Seit Jahrzehnten im Familienbesitz, werden sie mit viel Liebe gehegt und gepflegt. »Vitale und lebendige Böden sind die Grundlage für gesunde Trauben und somit auch die Basis für hochwertigen Wein« – das ist ein wichtiger Leitsatz der beiden. Die Weingärten werden mit Bedacht und Hingabe im Einklang mit der Natur gepflegt und bearbeitet – und das, soweit es geht, händisch. Von der Ernte der Trauben über die Vinifizierung im 200 Jahre alten Gewölbekeller bis hin zum Abfüllen: Keine Flasche verlässt den Familienbetrieb, ohne die eigenen hoch angesetzten Qualitätskontrollen bestanden zu haben. Davon können sich auch Besucher selbst überzeugen: In einer kleinen angeschlossenen Frühstückspension können Weinliebhaber übernachten und das Leben auf dem Weingut miterleben. Auch bei Verpackung und Design wird auf eine möglichst ressourcenschonende Herstellung geachtet. Recyclingmaterialien, wieder befüllbare Flaschen und Kartons, die zurückgegeben werden können, sind Beispiele für ihr Handeln. Trotz Fusion und Expansion wollen die beiden einen Familienbetrieb führen, in dem man sich von Herzen über Gäste freut – Gäste, die es zu schätzen wissen, ein so sorgfältig hergestelltes Produkt zu kaufen, und die genau wissen wollen, woher die Weine kommen.

Weingut Hagn

Mailberg

Mehr als 300 Jahre Erfahrung hat die Familie Hagn bereits im Weinbau. Frischen Wind bringen die Juniorchefs Leo und Wolfgang ein. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung sind ihnen ein besonderes Anliegen. Das beweisen die kürzlich erfolgte Zertifizierung für die Verarbeitung von Biotrauben, die hauseigene Fotovoltaikanlage und die E-Tankstelle für Gäste des »Weindomizils«, des Restaurants der Hagns mit Gästezimmern und fantastischem Fernblick über das »Mailberg Valley«. Die Weine gehören zu den besten des Weinviertels. Zahlreiche Auszeichnungen holt das Weingut Hagn jedes Jahr nach Mailberg, und das für Weißweine, Rotweine und ebenso für den Betrieb an sich. »Wir wollen mit unseren Weinen ein unvergleichliches und gleichzeitig rundum nachhaltiges Genusserlebnis bieten. Mit einem wachen Blick nach vorne können wir das kontinuierlich garantieren«, so die beiden Cousins.

Weingut Doktor Wunderer

Straning

Das Weingut Doktor Wunderer bietet einen Blick in unsere Zukunft – und zwar einen schönen, inspirierenden und verantwortungsvollen. In einer der kühlsten Regionen Österreichs gelegen – im nördlichen Weinviertel und im Westen direkt angrenzend an das raue Waldviertel – nützt es die klimatische Veränderung und entwickelt hier Weine, die von jener Frische und mineralischen Straffheit getragen sind, für die Österreich in der Weinwelt berühmt ist. Dr. Gerald Wunderer, im Hauptberuf Arzt, hat hier einen Traum seiner Familie wahr gemacht und gemeinsam mit seinem Partner Matthias Lobner rund zehn Hektar Weinberge zu einem anspruchsvollen und nachhaltigen Weinprojekt entwickelt. In diesem kühlen Landstrich können nun Sauvignon Blanc und Grüner Veltliner auf den Urgesteins- und Lössböden zu schönster Aromatik ausreifen, ohne je schwer oder mächtig zu geraten. Weinmacher Bernd Karaus kreiert eine duftige Cuvée, die trotz ihrer leichtfüßigen Erscheinung mit beeindruckender Vielschichtigkeit und Ernsthaftigkeit überzeugt und damit den Begriff »Trinkigkeit« auf eine ganz neue Ebene hebt. Faszinierend auch die Lagenweine vom Grünen Veltliner, die gleichzeitig durch Frische und Tiefgang geprägt sind und damit eine selbstbewusste Gelassenheit ausstrahlen, die besonders attraktiv wirkt. Überhaupt ist Attraktivität ein wichtiges Element auf dem Weingut Doktor Wunderer. Liebevoll wurde für die elegante und doch frische Stilistik der Reserve-Weine eine eigene Flaschenform ausgewählt – und vor allem ein Etikett, das den medizinischen Hintergrund der Familie mit unübersehbarem Augenzwinkern ausspielt: Die Sinne für Genuss und Lust sowie die lebenswichtigen Instinkte und das Zentrum für Erotik werden in einem abgebildeten Torso verortet. Damit wird auf das ewige Zusammenspiel zwischen dem kultivierten Weingenuss und der harmonischen Sinnlichkeit des Menschen hingewiesen. Wer könnte über diese essenziellen Interaktionen besser Bescheid wissen als ein Mediziner? Von diesem gesamtheitlichen Blickwinkel aus betrachtet ist es dem Team des Weinguts Doktor Wunderer auch ganz wichtig, dass die Weine vornehmlich als Begleiter zu Speisen serviert werden, wo wiederum die Wechselwirkung zu einem harmonischen Ganzen führt. Das Weingut wird übrigens nach biologischen Richtlinien (derzeit in Umstellung) bewirtschaftet. Der Bau einer eigenen Kellerei mit nachhaltigem Konzept ist in Planung.

Weingut Franz und Christine Netzl

Göttlesbrunn

Christina Netzl und ihre Eltern Franz und Christine Netzl sind ein eingespieltes Team. Gemeinsam vinifizieren sie charakterstarke, finessenreiche und vor allem tiefgründige Weine aus den familieneigenen Weingärten rund um Göttlesbrunn, im Herzen des Weinbaugebietes Carnuntum. Das Familienweingut entstand um 1860 aus einem gemischten landwirtschaftlichen Betrieb. Stetiges Streben nach höchster Qualität sowohl im Weingarten als auch im Keller prägen die letzten Generationen und ließen das Weingut zu seinen heutigen 30 Hektar Rebfläche heranwachsen. Persönliches Ziel der Winzerfamilie als Mitglied der »Österreichischen Traditionsweingüter« ist es, die Einzigartigkeit und Typizitäten der einzelnen Rebsorten mit Fokus auf ihre Herkunft herauszuarbeiten. Vor allem die Charakteristika der Einzellagen rücken dabei immer mehr in den Vordergrund. Grundlage dafür sind natürlich die Reben und daher die Bewirtschaftung der Weingärten nach biologischen Richtlinien. Gemeinsam wird stundenlang in Weingarten und Keller getüftelt. Während Franz seine Erfahrung, sein Wissen und die Tradition einbringt, sorgt Christina für neue Ideen und Innovationen – kurz gesagt: Sie ergänzen sich perfekt, und genau diese Kombination bildet die unverwechselbare Grundlage der Netzl-Weine. Der Zweigelt ist und bleibt der absolute King unter den Sorten, denn er fühlt sich unter den klimatischen Gegebenheiten Carnuntums und auf dessen Böden sehr wohl. Als Basis nahezu aller Weine fasziniert der Zweigelt vor allem durch seine unglaubliche Bandbreite, denn vom klassisch-fruchtigen bis hin zum würzig-raffinierten Glas Wein steckt alles in dieser Traube. Und so bildet er als lagenreiner Zweigelt von der Ried Haidacker 1ÖTW und als wichtigster Teil in der Top-Cuvée Anna-Christina von der Ried Bärnreiser 1ÖTW die Spitze im Sortiment. Genau in diese Richtung geht es weiter, denn die alten Zweigelt-Weingärten bringen jedes Jahr höchste Qualitäten und somit großes Potenzial für die Zukunft – autochthon, urtypisch und einfach genial!

Alfred Markus Deim

Schönberg

Das traditionelle Weingut der Familie Deim wurde erstmals im Jahr 1772 erwähnt und hat somit weitreichende historische Wurzeln. Der Betrieb wird seit jeher als Familienbetrieb geführt, zudem arbeiten zurzeit drei Generationen mit Freude im Betrieb. Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend im Weingut involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Erfahrungen, die er bereits im gelungenen Chefwein und der Premiumlinie »Goldedition« umsetzen konnte. In dieser präsentieren sich die edelsten Weine für ein unvergessliches Geschmackserlebnis, darunter befinden sich unter anderem ein starker Grüner Veltliner sowie ein Riesling, aber auch ein Eiswein, der heutzutage eine echte Rarität unter den Weinen darstellt. Insgesamt weist das Weingut eine sehr breite Weinpalette auf und bietet zum Beispiel auch Pinot Blanc, Chardonnay, Rivaner, Malvasier, Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller, Gemischter Satz sowie Zweigelt und Pinot Noir. Den Weingärten, die den Grundstein für hervorragende Weine bilden, werden sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt. Sie befinden sich im Naturpark Kamptal und im UNESCO-Weltkulturerbe Wachau. Auf dem Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden alle Trauben per Hand gelesen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Eine erlebnisreiche Kellerführung durch den romantischen Gewölbekeller ist ein einzigartiges Erlebnis. Danach können die Weine in einem gemütlichen Zirbenstüberl nach Herzenslust mit Genuss verkostet werden. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf.

Weingut Leo und Dagmar Wunderer

Oberfellabrunn

Das Weingut von Leo und Dagmar Wunderer befindet sich in Oberfellabrunn im Herzen des westlichen Weinviertels, 30 Minuten nordwestlich von Wien und vier Kilometer von Hollabrunn entfernt. Die Erfahrungen des Weinanbaus reichen hier bis ins 18. Jahrhundert zurück. Moderne Erkenntnisse wurden getreu dem Motto »Tradition verbindet Moderne« mit altem Wissen verknüpft. Wenn sich die Berechtigung des »Neuen« mit dem »Alten« im Einklang befindet, dann sprechen die Wunderers von Harmonie. Die Weißweine werden kontrolliert, gekühlt und in Stahltanks vergoren. Der Erntezeitpunkt wird nach der physiologischen Reife bestimmt. So entstehen harmonische, fruchtbetonte, lagerfähige Weine. Die Rotweine werden nach altbewährter Methode vergoren. Vor Jahren wurden die »Woman«-Weine ins Leben gerufen – mit der Idee, eine Weinlinie für die Frau umzusetzen. In dieser Linie gibt es drei Weine, die als patentrechtliche Wortmarken geschützt wurden: »White Woman«, »Pink Woman« und »Red Woman«. 2020 wurde das Weingut mit Zweigelt Limited Grande Reserve 2015 zum Bundessieger gekürt, 2021 waren die Wunderers Salonwinzer, und man ist inzwischen dreifacher Preis-Leistungs-Sieger (2020 und 2021 mit zwei Weinen).

Weingut Familie Proidl

Senftenberg

Das Familienweingut Proidl agiert zwischen Tradition und Moderne. 1650 aus dem Bremer Raum zugewandert, betreibt die Familie seit 1738 in Senftenberg, das nördlich von Krems und, wenn man so will, am Beginn des Kremstals liegt, Weinbau. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Durch die lange Verwurzelung entstand bei Familie Proidl viel Wissen im Umgang mit den örtlichen Steillagen. Sie beobachten akribisch die Natur und sind »Wein-Bauern« mit Leib und Seele. Im Spannungsfeld zwischen der Erfahrung von Generationen und ihrer Neugier allem Wissenswerten gegenüber entsteht eine sinnvolle lebendige Tradition. Die Proidls verstehen sich als Handwerker, als Bergweinbauern mit Vergangenheit und Gegenwart – aber auch auf einem steilen Weg in die Zukunft! Im Keller herrscht Minimalismus. Durch die hochmineralischen Böden Senftenbergs und die naturnahe Bearbeitung der Weingärten braucht man nach Patrick Proidls Überzeugung im Keller nur mehr wenig einzugreifen. Die wichtigsten Behandlungsmittel sind dabei Geduld, Verkostung und Beobachtung. Statt Fässer und Tanks zu belästigen, gibt Familie Proidl den Weinen die Zeit, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Bei Weinen vom Weingut Proidl dauert die »Weinwerdung« daher nicht zwei bis drei Wochen, sondern drei bis zwölf Monate. So entstehen lagerfähige Weine ohne Ablaufdatum – das verstehen die Proidls unter Nachhaltigkeit.

KulturWeingut Kästenburg

Ehrenhausen

Die Kästenburg ist ein Weingut mit historischen Wurzeln. Es wurde 1638 erbaut, gehört zu den ältesten in der Region und befindet sich seit circa 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé, die es nun in fünfter Generation bewirtschaftet. Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen, bietet der Gastgarten die schönste Rundumsicht. Zusätzlich ausgestattet mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements wird das Weingut von Ilse Jakopé, Gastwirtin und Sommelière, sowie ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau geführt, und die nächste Generation steht auch schon in den Startlöchern. Auf acht Hektar werden neben klassischen steirischen Rebsorten auch Rotweine wie Blauer Wildbacher, Cabernet Sauvingnon und Pinot Noir ausgebaut. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten nachhaltig zertifizierten Betriebe, der außerdem 0,5 Hektar Biospeisetrauben anbaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut, das schon mehrfach im »SALON Österreich Wein« ausgezeichnet wurde, eine Sektmanufaktur angeschlossen. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektet, egal ob Riesling, Muskateller oder Chardonny. Zudem ist neben Rosé- und Pinot-Noir-Sekt auch ein Pet Nat im Sortiment enthalten.

Weingut Rudi Pichler

Wösendorf

Rudi Pichler zählt zu den arrivierten Spitzenerzeugern der Wachau. In seinen Lagen, die über Joching, Wösendorf und Weißenkirchen verstreut sind, erzeugt er charaktervolle, langlebige Weißweine. Neben Grünem Veltliner und Riesling kultiviert Rudi Pichler auch Weißburgunder und den meist voluminösen Roten Veltliner. Der Winzer versteht es, den Weinen in jeder Kategorie sehr viel Sortencharakter einzuhauchen. Sein Federspiel vom Grünen Veltliner ist unter Kennern immer ein Favorit, der trinkanimierenden Stil mit klassischem Wachauer Sortenausdruck verbindet. Bei den großen Smaragden gelingt es Rudi Pichler und der nächsten Generation, Theresa und Rudi junior, das Terroir wunderschön herauszu­arbeiten. Diese kräftigen Weine entwickeln auch erst nach einigen Jahren ihre volle Pracht. Rudi Pichler setzt punktuell auf entsprechende Maischestandzeiten, die Gärdauer, die in vergangenen Jahren eher länger angesetzt wurde, ist nun wieder kürzer geworden, weil das dem angestrebten Stil besser entgegenkommt. Das Resultat sind nuancierte Spitzenweine von sehr individueller Prägung. Nicht nur vom Standpunkt der Architektur aus sehenswert ist das moderne Weingut, das 2004 feierlich eröffnet wurde. Es bietet dem engagierten Winzer den idealen Raum, um seine bemerkenswerten Weine unter optimalen Bedingungen zu keltern. Rudi Pichlers charaktervolle neue Serie ist durch eine ungemein mineralische Strahlkraft, Straffheit und Tiefe in der Aromatik gekennzeichnet, die unterschiedlichen Terroirs sind auf das Präziseste entfaltet. Es ist eine Freude, sich diese Weine zu erschließen, allen voran die herausragenden Grünen Veltliner und der Riesling Achleithen. Die Falstaff-Redaktion wählte Rudi Pichler zum »Winzer des Jahres 2010«.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal

Josef und Martina Ehmoser bewirtschaften mit viel Leidenschaft erstklassige Rieden im östlichen Teil des Wagrams, eines markanten Höhenzugs aus Löss. Eine naturnahe Arbeitsweise, seit Generationen gelebte Nachhaltigkeit und ein bedingungsloser Qualitätsanspruch bilden dabei die Leitlinien. Als Mitglied bei den Österreichischen Traditionsweingütern vertraut das Weingut seinen Vorfahren und konzentriert sich auf traditionelle Weine – gewachsen im Einklang mit Boden, Klima und Sorte. Jede Flasche ist dabei etwas Typisches und Ursprüngliches vom Wagram – ein Unikat, geradlinig mit Aussage und Ausstrahlung. Das Sortiment präsentiert sich ausdrucksstark und umfassend: Die Hauptsorte ist der Grüne Veltliner, der auf den charakteristischen Lössböden hervorragend gedeiht und von klassisch-würzig über kraftvoll-elegant bis hin zu den beiden ÖTW-Erste-Lage-Weinen Ried Georgenberg und Ried Hohenberg gekeltert wird. Das Herzblut der Ehmosers hängt aber auch am vielschichtigen Weißburgunder. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Die im großen Holzfass ausgebauten Rotweine Zweigelt und St. Laurent geben sich ebenfalls finessenreich und elegant. Im Weingarten nimmt die Handarbeit einen hohen Stellenwert ein, und so wird ausschließlich händisch geerntet. Im Keller lässt Josef Ehmoser seinen Weinen Zeit, ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Er unterstützt stets das Potenzial seiner Weine und betont deren Eigenheit, ohne sie jedoch auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten, und das schmeckt man – auch noch Jahre später. International sind die regionaltypischen Weine des Weinguts Josef Ehmoser äußerst geschätzt. Jahrgang 2022 wird die erste biozertifizierte Ernte.

Weingut Walter Wien

Wien

Norbert Walter ist gebürtiger Tiroler und in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Galtür aufgewachsen. Später zog es ihn immer wieder auf verschiedene Almen in der italienischen Schweiz und in Tirol, wo er insgesamt acht Sommer lang der Käseproduktion nachging. Seit 1989 lebt und arbeitet er in Wien. Auch hier hat er seinen Bezug zur Landwirtschaft nicht verloren. Wien als Großstadt mit eigenem Garten-, Wein-, Obst- und Ackerbau faszinierte ihn von Anfang an. So reifte in ihm schon bald der Wunsch, auch in Wien einer landwirtschaftlichen Tätigkeit nachzugehen, und dieser Traum sollte nach und nach in Erfüllung gehen. 2004 begann Norbert Walter, Rieden am Nussberg, in Sievering und in Oberlaa zu pachten, und schon ein Jahr darauf konnte er mit großer Freude seinen »Erstling«, einen Wiener Riesling, präsentieren. Die Sortenvielfalt wächst seitdem beständig: Sein »www« (Weingut Walter Wien) umfasst heute neben Riesling auch Grünen Veltliner, Gemischten Satz, Chardonnay, Zweigelt und sogar Blaufränkisch. Die Qualität seiner Weine liegt Norbert Walter besonders am Herzen: Natur­naher Weinbau, behutsame Pflege der Weinstöcke und äußerste Sorgfalt bei der Ernte sind die Voraussetzung für ausgezeichnete Tropfen. Seit 2015 ist das Weingut biozertifiziert. Am Bisamberg fand Norbert Walter 2008 einen idyllischen Weingarten mit Weinkeller. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail konnte er hier, inmitten der Weingärten, einen ruhigen Platz der Gemütlichkeit für seine Gäste schaffen.

Weingut Hannes Reeh

Andau

»Es muss eine Leidenschaft sein, keine Wissenschaft«, sagt Hannes Reeh immer gerne, wenn er übers Weintrinken spricht. Der Winzer kombiniert langjährige Familientradition und die Authentizität eines echten Burgenländers mit der Weinerfahrung aus der Neuen Welt. Das Resultat seines Schaffens: zugängliche Weine, die sowohl Laien als auch eingefleischte Kenner überzeugen. Unter der Sonne Andaus lässt es sich gut leben – als Mensch und als Rebe. Mit rund 2400 Sonnenstunden pro Jahr ist Andau der sonnenreichste Ort Österreichs – weniger als 500 Millimeter jährlicher Niederschlag machen ihn gleichzeitig zu einem der regenärmsten Plätze des Landes. Das pannonische Klima ist wie gemacht für guten Wein, denn unter diesen Umständen wachsen außerordentlich reife Trauben heran, die Weine von eleganter Kraft und Fülle hervorbringen. Wie man es sich bei der pannonischen Steppe erwarten würde, sind die Böden unter Hannes Reehs Weingärten zum Großteil karg und schottrig. Einige Dinge treffen auf alle Hannes-Reeh-Weine zu: Sie weisen keinen unnötigen Ballast auf, sind stark im Charakter und bringen den Geschmack des Heidebodens in die Flasche. Und trotzdem hat jede Sorte ihre Besonderheiten. Die Weine des Andauer Winzers sind in vier Gruppen eingeteilt: Die »Haus und Hof«-Weine sind reinsortig und bieten völlig unkomplizierten Trinkgenuss, sie sind einfach die Klassiker des Weinguts. Die Weine unter dem Titel »Heideboden« vereinen Aromatik und dichten Körper mit feiner Frische. Die »Unplugged«-Weine kommen hingegen ohne jeglichen Schnickschnack aus, also ohne Schönung und Kosmetik. Und die neue Linie »In Bloom« kommt intensiv und komplex daher – eben »in voller Blüte«, wie der Nirvana-Song.

Weingut Alexander Egermann

Illmitz

Jungwinzer Alexander Egermann zählt zu den vielversprechenden Nachwuchstalenten im Weinbaugebiet Neusiedlersee. Die Region und auch sich selbst möglichst originell in die Flasche zu bringen, ist das erklärte Ziel für jeden Wein. Kompromisslose Arbeit im Weingarten ist eines der Leitelemente seiner Weine. Saubere Laubarbeit, entsprechende Traubenreduktion, warme Böden mit geringem Wasserspeicher sowie das pannonische Klima, geprägt durch den Neusiedler See, lassen Trauben von höchster Güte heranreifen. Diese mit Feingefühl weiterzuverarbeiten und ihnen anschließend Zeit zum Reifen zu geben macht dem jungen Winzer einfach großen Spaß.

Weingut Familie Pitnauer

Göttlesbrunn

Für die Vinifizierung der Top-Weine aus dem Hause Pitnauer werden nur von Hand geerntete Trauben höchster Qualität aus Weingärten in bester Lage genutzt. Im Jahr 1986 lebten 27 Brutpaare eines bunten Zugvogels mit besonders melodischem Gesang in Göttlesbrunn. Ornithologen und Journalisten kamen angereist, um diesen seltenen Gast zu studieren. Das Vorkommen des exotischen Vogels mit dem Namen »Bienenfresser« (Merops apiaster) in den Göttlesbrunner Weinrieden wurde zum Anlass genommen, den besten Zweigelt des Hauses nach ihm zu benennen. Schon damals wollte man damit auf die besonderen Böden (die Nistplätze sind in Erdhöhlen von Löss-Steilwänden) und auf das ideale Klima (der Bienenfresser ist ein wärmeliebender afrikanischer Zugvogel) hinweisen. So wurde dieser farbenprächtige Vogel zum Wappentier des Zweigelt-Engagements von Hans und Edith Pitnauer. Auf den selbst bewirtschafteten 21 Hektar wird auf Insektizide und Herbizide gänzlich verzichtet. Die Weinreben werden mit Erfahrung, Leidenschaft und viel Liebe zur Natur gepflegt. Dadurch erwachsen dem Gut aus den Weingärten um Göttlesbrunn Jahr für Jahr ausgezeichnete und sehr vielfältige Weine. Über 50 Prozent der Gesamtfläche sind mit Zweigelt bepflanzt. Merlot, Syrah, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc machen den Rest der Rotweinfläche aus und sind die Basis für viele beliebte Lagen- und Jahrgangsrotweine. Besonders diese werden wegen ihres Entwicklungspotenzials und ihrer guten Lagerfähigkeit sehr geschätzt. Die Weißweinlagen sind mit Grünem Veltliner, Sauvignon Blanc und Gelbem Muskateller bepflanzt. Das kleine, aber feine Weißweinsortiment hält ebenfalls einige Überraschungen bereit. Für den Rebschnitt, die Grünarbeit und die Traubenernte sind Edith und Sohn Johannes verantwortlich. Die hochwertige Vinifikation der wertvollen Trauben teilt sich Johannes mit Vater Hans. Nach telefonischer Voranmeldung beim Familienweingut sind Besucher in der Weinbergstraße jederzeit herzlich willkommen.

Weingut Markus Iro

Gols

In Österreich hat Markus Iro aus Gols bereits einen Fixplatz unter den besten Winzern der Region. Im Neusiedlersee-DAC-Gebiet baut der dynamische Winzer, der 2011 das elterliche Weingut in Eigenregie übernommen hat, auf rund 20 Hektar nationale und internationale Traubensorten an. Aufhorchen lässt er mit seinem präzisen Gespür für die einzelnen Rebsorten. Nicht nur Konsumenten, auch die Fachpresse weiß seine Intuition und sein Gefühl für den Wein zu schätzen und bezeugt ihm regelmäßig die Qualität seines täglichen Schaffens: Unter anderem ist Markus Iro bereits Sieger des Falstaff Rotwein Grand Prix in der Kategorie Cuvée, Sortensieger in der Kategorie St. Laurent und mehrfach in den Top drei der Falstaff-Rotweinprämierung. Markus Iro versteht es mit einer verspielten Herangehensweise, den jeweils typischen Charakter der Traubensorten herauszuarbeiten und reintönige und unverwechselbare Weine zu keltern. Dass er seine Leidenschaft und Neugierde für das Arbeiten mit dem Wein zum Beruf machen würde, war ihm schon immer klar. Nach dem erfolgreichen Besuch der Weinbauschule sammelte er Praxiserfahrung in Deutschland und Neuseeland, um schließlich 2006 seine erste eigene Weinkollektion vorzustellen und nur fünf Jahre später das Familienweingut eigenhändig zu führen.

Hammer Wein Rust

Rust

Ursprung der Hammer Weine sind fünf Hektar Rebfläche rund um Rust, wo die eigene Handarbeit im Weingarten der Weg der Familie Hammer ist, den Weinen einen präzisen terroirspezifischen Ausdruck zu verleihen. Biologisch zertifiziert seit 2014, hat sich die Familie auf einprägsame, balancierte Weißweine mit hohem Entwicklungspotenzial spezialisiert. Welschriesling und Muskateller bilden die Basis des Sortiments, die Lagen Vogelsang, Ludmaisch und Umriss die solide Mitte, und an der Spitze rangieren Geyer und Chardonnay Selection sowie eine Cuvée aus 40-jährigen Reben von Weiß- und Grauburgunder. Insgesamt drei verschiedene Sauvignon Blancs (vier mit dem Ausbruch) vinifiziert Markus Hammer, jeder mit einer präzisen Stilistik. Der oberste Gedanke ist die Reduktion aufs Wesentliche, optimale Weingartenarbeit, der richtige Erntezeitpunkt und alte Techniken wie Gäransätze, um den Ausdruck der Weingärten herauszuarbeiten. Bei den Rotweinen spiegeln drei alte Blaufränkisch-Lagen, vereint als Rusterberg, die Eleganz der kühlen Waldlagen des Ruster Hügellandes wider. Aus der Lage Kleiner Wald wird mit hoher Sorgfalt ein einzig­artiger Merlot gewonnen. Hier wird Wein mit herausragender individueller Herkunft auf höchst beachtlichem Niveau gemacht.

Eichenwald Weine

Horitschon

Mit Passion und Leidenschaft – und das seit 1962: Eichenwald Weine hat die Mission, gemeinsam als Team mit allen Traubenlieferanten und Partnern die Qualität zu forcieren. Eichenwald Weine steht für Qualität und stete Weiterentwicklung, für feine Genussmomente und unvergessliche Events. Rotweine machen den Großteil des Sortiments aus, allen voran die für die Region typische Sorte Blaufränkisch. Die Vinifikation der Weine erfolgt in drei verschiedenen Linien: Neben der Klassik-Linie werden Weine der Premium-Linie, die in großen Holzfässern reifen, sowie Reserve-Weine, die sich in aller Ruhe im 225-Liter-Barriquefass entwickeln dürfen, angeboten. Sie begeistern vor allem mit viel Frucht, Kraft und Sortentypizität und sind vielschichtig mit Herkunft, Tiefgang und Struktur. Das Weingut selbst ist imposante und modern – und liegt inmitten der Riede Gfanger in Horitschon. Das einmalige Gebäude ist von Weitem sichtbar und dank der Sandsteinfassade dennoch perfekt in die Landschaft integriert. Der Weinkeller ist Heimat für bis zu 1.000 Eichenfässer, Inspiration für Genießer und eine der außergewöhnlichsten Eventlocations im Burgenland.

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Schlossküche im Walpersdorf Blauenstein

84 Punkte, Walpersdorf

Beeindruckende Kulisse im wunderschönen Schloss Walpersdorf. Florian Mistelbauer schöpft in der Küche aus dem Vollen: österreichisch und international, klassisch und mutig. Gut bestückter Weinkeller!

Gergely's

84 Punkte, Wien

Getafelt wird im Gewölbe aus dem 14. Jahrhundert – sommers auch im schönen Garten: Die besten Fleischsorten und Cuts landen hier auf dem Grill oder im Smoker. Große Weinauswahl mit einigen Raritäten.

Kehlberghof

90 Punkte, Graz

Der Blick über Graz ist einzigartig und die Küche steht dem um nichts nach: Jakobsmuscheln und Riesengarnelen bestehen neben regionalen Köstlichkeiten wie Saibling und Duroc-Schwein. Tolle Weinkarte.

Kogel 3

88 Punkte, Leibnitz

Aus dem Buschenschank wurde ein Restaurant mit Designer-Touch. Gekocht wird lustvoll regional, verfeinert mit modernen Ideen. Sonntags gibt es immer ein Bratl. Ausführliche Südsteiermark-Weinkarte.

Gasthof Keller

83 Punkte, Gumpoldskirchen

Der Gastgarten (inkl. Freiluft-Kredenz) erweiterte die Möglichkeiten der Institution, die vom Beinschinken-Törtchen bis zum Marillenknödel Wiener Klassik zelebriert. Beim Wein auch lokale Geheimtipps!

Dahoam im Genießerhotel Riederalm

81 Punkte, Leogang

Für den jungen Chef Andi Herbst ist »dahoam« zugleich die Küchenphilosophie. Wurzeln und Internationales – etwa bei der Gams mit Wacholder, Ingwer und Zitronengras – zeichnen diese aus. Ein Erlebnis!

Restaurant REASON

84 Punkte, Wattens

»23 Reasons« ist ein Co-Working-Space. Das Reason, das Restaurant darin, ist einer der Gründe, dort zu arbeiten. Ambiente und Karte sind außergewöhnlich und international: Sushi, Bowls und Pasta.

Klee am Hanslteich

85 Punkte, Wien

Das direkt am Teich gelegene Restaurant überzeugt nicht nur mit der paradiesischen Terrasse, sondern auch mit österreichischer und mediterraner Küche aus regionalen Zutaten. Hausgemachte Nudeln!

Hubertushof Bad Ischl

83 Punkte, Bad Ischl

Was macht Salzkammergut-Küche aus? Franz Hödlmoser gibt im »Hubertushof« die Antwort. Natürlich Wild von den umliegenden Wäldern und Fisch aus den Seen. Aber auch Vegetarier finden eine gute Auswahl.

Apron

89 Punkte, Wien

Gehobene Küche mit Fokus auf Regionalem in ausgezeichneter Hotel- restaurant-Architektur. Am besten lässt man sich beim Chef’s-Choice- Menü von den Kreationen von Küchenchef Stefan Speiser überraschen.

Winkler

83 Punkte, St. Pölten

Die wohltuend unprätentiöse Küche bedient sich am liebsten saisonaler Produkte aus der Region und serviert ausschließlich Selbstgemachtes. Gespeist wird sommers im schönen Garten unter Platanen.

Sattlerei

88 Punkte, Wien

Stylisher Hybrid aus Bistro, Greißlerei und Vinothek. Mittagstisch, Barsnacks, abends drei Menüs aus der Casual-Fine-Dining-Ecke (eines davon vegan). 150 biodynamische Weine aus aller Welt warten.

Der Kirchenwirt seit 1326

91 Punkte, Leogang

Das schöne Wirtshaus trägt Tradition im Namen und beste Küche – auch vegetarische! – in den Genen. Hier kehrt man als Gast ein und geht als Freund. Dazwischen genießt man Regionalität und große Weine.

Goldenes Kreuz

82 Punkte, Mariazell

In das elegant renovierte Bürgerhaus von 1673 passt die Wiener Küche. Kenner nehmen Zwiebelrostbraten, Innereienfans das Beuschel und Gebackene Blunz’nradeln. Toller historischer Gewölbeweinkeller.

Koya in der Trofana Alm

Ischgl

Japanische Küche inmitten der Berge Seit diesem Winter gibt es für Familie von der Thannen ein neues Kind in ihrer Restaurant-Philosophie – im Restaurant KOYA by Trofana Alm sorgt Küchenchef Klaus Brunmayr mit seiner fernöstlichen Küche für Abwechslung. Sein Handwerk hat er bei Küchengrößen wie Alfons Schuhbeck, Joel Rebouchon und Gordon Ramsay gelernt, er ist Grüner der "Lucky Wang" Restaurants in Ischgl, Innsbruck und Mallorca und gilt als einer der gefragtesten Konzeptentwickler für die High-End-Gastronomie - nun stellt Ausnahmekoch Klaus Brunmayr sein Können im neuen KOYA unter Beweis. Die Hotelierfamilie von der Thannen widmet einen Bereich ihrer Trofana Alm in Ischgl ab sofort nämlich der Japanese Cuisine. Und genau hier nimmt Brunmayr seine Gäste mit in die außergewöhnliche Welt der japanisch-internationalen Köstlichkeiten. Kulinarik auf höchstem Niveau. Exquisiter Genuss im Sharing Style Inmitten der Tiroler Bergwelt kann man im KOYA nun in die Welt der japanischen Küche eintauchen. Weshalb passt das Konzept gerade so gut nach Ischgl? Klaus BRUNMAYR: Das kulinarische Konzept wurde an das internationale Publikum in Ischgl angepasst, allerdings sind auch Einheimische begeistert von Abwechslung in der Gastronomie. Das KOYA ist eine Mischung aus japanischer Küche und meinen Lieblingsgerichte - und vielen tagesaktuellen Empfehlungen. Was macht den Reiz der japanischen Küche aus? BRUNMAYR: Einerseits erlaubt sie eine Kombination aus Starters und Tatars, Sashimi und Sushi, aber auch steaks - man hat die Möglichkeit, viele verschiedene Gerichte zu verkosten. Ich mag diese Idee des Food Sharings! Andererseits ist es die Leichtigkeit der japanischen Küche, deren Gerichte nie schwer im Magen liegen. Das KOYA in kurzen Worten beschrieben... BRUNMAYR: Ein geschmackliches Erlebnis mit Suchtgefahr!

Anfora

85 Punkte, St. Andrä

Bei mediterranen Köstlichkeiten wie ligurischer Fischsuppe oder asiatischen Highlights wie Nasi Goreng fühlt es sich am nahen Badesee wie Meeresurlaub an. Empfehlenswert sind auch die Picknick-Pakete.

AlteSchmiede

82 Punkte, Leogang

»Genuss mit Charme am Gipfel« könnte das Motto sein. Die Pinzgauer Kasnockn sind ein Muss, die Wildgerichte köstlich und kreativ, das zünftige Hüttenessen kalorienreich, die Pizzabeläge ungewöhnlich.

Fuxn – Salzburger Volkswirtschaft

80 Punkte, Salzburg

Die »Volkswirtschaft« ist ein Zuhause auf Zeit mit feinem Essen und Trinken, wie man sich einen Ort zum Heimkommen vorstellt. Kulinarische Abwechslung (Pastrami bis Stelze) und Salzburger Volksbier.

Restaurant Kornat

90 Punkte, Wien

Pršut, Brodetto mit Calamari oder Pager Käse – nicht nur Kroaten können sich stets auf das Kornat einigen. Denn Fischküche wird seit Jahrzehnten bestens von den dalmatinischen Gastgebern gepflegt.

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Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Eldorado für Gin-Liebhaber: Mit über 850 verschiedenen Gins zählt die Sammlung der charmanten Bar im Berg zu den größten der Welt. Unter Kristalllustern werden Cocktail-Klassiker gemixt und hervorragende Gin & Tonics gezaubert. Top-Beratung, Events wie Gin-Tasting oder Gin-Dinner.

THE VUE

Sölden

Stylish, exklusiv, ungezwungen – die Skybar THE VUE ist die First Lady der Sölder Barszene. Bartender-Kunst und extravagantes Interieur, klassische Drinks und exzellente Cocktails. Internationale und regionale Spirituosen, sowie eigens angefertigte Signature-Kreationen lassen keine Wünsche offen. Behütet von den majestätischen Wächtern feiern hier Hotelgäste sowie externe Gäste, kosmopolitisch und stilvoll, das Leben. Der Ausblick? Gigantisch. Die Stunden hier: unbezahlbar.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die doppelt rauchige »Smoking Lady« – mit Islay Whisky und Tequila – bringt Ferenc Harasztis Team ebenso stilvollendet zum Gast wie die Italo-Klassiker »Bellini« oder den mittlerweile ebenso beliebten »Amaro Sour«. Für Sonderwünsche darf man sich dem Routinier ebenso anvertrauen. Con piacere!

Schlossbar Charly Walker im Hotel Schloss Velden

89 Punkte, Velden

Ein nostalgischer Ort! Daran erinnert zum Beispiel auch der Regiestuhl von Roy Black, in dem man in der stylischen Bar Platz nehmen kann. Gleich sieben Signature Cocktails werden angeboten, dazu gibt es Klassiker und immer wieder neue Eigenkreationen. Regelmäßig Live-Musik.

SELLENY'S Bar

90 Punkte, Wien

Optisch weht ein Hauch von Steampunk durch die Neugestaltung, die auf Stadtpark-Gestalter Joseph Selleny referenziert. Bei den Drinks geht man ins Mixologen-Labor: Mit Milch geklärte Coladas, Martini mit Pistazienöl und natürlich die After-Work-erprobte Stärke Gin & Tonic spielt das Team voll aus.

Alpinbar

90 Punkte, Großarl

„Latschen Mule“ trifft „Wildbiene“ im alpinen Mix-Konzept von Max Jobst. Denn neben die Aperitif-Klassiker stellt man im Pongau regional inspirierte Kreationen wie den „Alpin Cosmo“. Salzburger Brennkunst wie der Guglhof-Rum oder Sigi Herzogs Gin ergänzen zudem die internationale Spirit-Auswahl.

Glocke. Die Bar.

90 Punkte, Leogang

Das edle Bar-Menu in Buchform listet die gesammelten Zutaten aus der Umgebung auf, mit denen kreativ gearbeitet wird. Birkenrauch würzt den »Negroni«, Fichtenhonig und Zirben-Essenz bringen die Alpen ins Cocktailglas. »Foraging« nennt das der Kenner, alle anderen meinen nur: »Köstlich regional«!

Bar 67 im Hotel Post

91 Punkte, Ischgl

Wenn Chef de Bar Dominik Brunner den Shaker zur Hand nimmt, kommen außergewöhnlich gute Kreationen ins Glas, etwa Signatures wie »The Green Mile« mit Tequila, Grapefruit und Vanille, oder Specials von Bartender-Kollegen. Auch die große Wein- und Champagner-Auswahl erfreut Genießer.

Schwirtz KG

Wien

Der Onkel Franz am Frankhplatz Weinbar, Bistro, Wohnzimmer, mitten im 9ten, im Nationalbankviertel. Direkt am Frankhplatz gelegen, Eingang in der Garelligasse. Bei uns finden Sie ausgesuchte österreichische Weine, vor allem aus dem Wagram von (noch) nicht so bekannten Winzern zu sehr fairen Preisen. Dazu gibt es frisch gebackene Feuerflecken und liebevoll zusammengestellte Winzerplatten. Sehr angenehmes Publikum aus den umliegenden Büros, der Nationalbank und dem Landesgericht garantieren einen entspannten und stressfreien After Work Aufenthalt. Die sehr heimelig gestaltete Bar lädt zum Verweilen ein, für größere Gruppen gibt es außerdem einen Extraraum mit mehreren Tischen und einem feinen Loungebereich. Wir haben von Montag bis Donnerstag ab 17:00 geöffnet, Freitag- Sonntag veranstalten wir gerne Ihre private Feier auch exklusiv als geschlossene Gesellschaft. Durch unser benachbartes Lokal „Anniekocht“ bieten wir hier auch ein Catering mit österreichischen Klassikern an, alle Speisen aus regionalen und nachhaltigen Zutaten frisch für Sie gekocht. Bitte besuchen Sie auch unsere zweite Weinbar im Neunten, „schWIRTz Wein und Brot“, visavis der Volksoper gelegen und täglich ab 17:00 geöffnet. Der Onkel Franz Wirt Andreas und sein bezauberndes Team freuen sich auf Euch, bis bald für eine kleine Auszeit im urgemütlichen Ambiente des Onkel Franz am Frankhplatz.

The Bank Bar im Park Hyatt

95 Punkte, Wien

Klar bekommt man in einer der schönsten Bars der Stadt auch seinen Rosé Spritz, das Herz von Barchefin Katharina Esser schlägt aber für Klassiker mit einem Twist wie den »Reverse Hanky Panky«. Das freut versierte Barflys, Novizen orientieren sich an der Geschmackslandkarte des Bar-Menus.

Stanglwirt Hotelbar auf der »Tenne«

88 Punkte, Going

Köstliche Drinks, fantasievolle Cocktails – und eine unvergleichliche Atmosphäre dank direktem Blick in die Lipizzaner-Reithalle: Diese Hotelbar ist zweifellos etwas Besonderes. Die Signature Drinks von Juniorchef Johannes Hauser und Team überzeugen, etwa der Heubad-Cocktail mit Buttermilchschaum.

Bar Freiraum im Hotel Puradies

89 Punkte, Leogang

Die Vielfalt der Alpen ist Ideengeber vieler extravaganter Drinks wie »Alpen Mojito« in der edlen Bar, aber auch klassische und exotische Cocktails werden mit Know-how angerichtet, etwa »Once in a Mellon« mit Mezcal und Wassermelone. Außergewöhnlich: das wortwörtlich ausgezeichnete Bardesign.

Panorama 1830

Kufstein

Panorama 1830 im Auracher Löchl Das Panorama 1830 entführt ihre Gäste über die Dächer der Römerhofgasse. Im Juni 2021 neu eröffnet, wurde das neue Barjuwel in Kufstein schnell Fixtermin am Abend in Kufstein. Die Bar befindet sich im 4. Stock des weit über die Grenzen bekannten Auracher Löchl und ist über einen Glaslift erreichbar. Der traumhafte Panoramablick der neuen Bar über den Inn und zum Kufsteiner Hausberg Pendling kann sowohl von den beiden Terrassen als auch durch die Glasfronten der Bar genossen werden. Die Lokation bietet ein einzigartiges Ambiente, stilvolle Einrichtung und eine großartige Bar Karte. Auf dieser findet man unter anderem den Löchl Gin, aus dem legendären Stollen 1930, traumhafte Weine, welche von den Sommeliers mit viel Liebe zum Detail ausgewählt wurden und zahlreiche exklusive Kreationen der Bar Profis. Diese haben ihre Expertise im legendären Stollen 1930 ja schon ausreichend unter Beweis gestellt. Voll klimatisiert und technisch top ausgestattet wurde das Panorama 1830 so konzipiert, dass man sowohl Seminare für bis zu 30 Personen oder Feierlichkeiten bis 70 Personen organisieren kann. Somit steht auch einer exklusiven Feier mit traumhaftem Ausblick, kulinarischen Genuss und hervorragenden Drinks nichts im Wege. Inspiration für die Namensgebung war neben der wundervollen Aussicht, das Geburtsjahr vom Kaiser Franz Josef im Jahre 1830. Der stilistische Einfluss des gleichnamigen Cafés in Kufstein und der Feinschmeckerei in Ellmau ist klar erkennbar.

Imperial Bar Wien

87 Punkte, Wien

In den tiefen Fauteuils vorm Kamin versinken oder an der Bar dem Team beim Mixen zusehen – der großzügige Salon ermöglicht beides. Begleitet von den Snacks der hervorragenden Küche lässt es sich hier bei Champagner plaudern oder mit einem dunklen Klassiker wie dem »Manhattan« der Tag beenden.

Das Loft

91 Punkte, Wien

Innovatives Frühstück, Sonntags wird zu DJ-Beats gebruncht, exklusives Dinner, kühle Drinks – und das alles mit spektakulärem Blick über Wien. Auf Wunsch kann man sich von einem der »Liquid Designer« an der Bar einen ganz speziellen Drink nach den eigenen Präferenzen mixen lassen.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Der »Golden Age Martini« passt wunderbar in das Art déco-Ambiente dieses Kleinods am Ring. Nostalgie mit Augenzwinkern bietet man aber auch mit dem hauseigenen Absinth-Ritual (»Die grüne Stunde«) und elaborierten Haus-Cocktails abseits der Standard-Sortierung einer Hotelbar.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Gin und Cocktails spielen die Hauptrollen in der charmanten Bar des Alfa Hotels. Beim Thema Gin macht dem Team so schnell niemand etwas vor –  ob New Western, Dry oder Genever. Außergewöhnlich sind auch die wechselnden Signature Drinks und Cocktails, etwa »Candy Man« mit Bourbon, Zitrone und Vanille.

Suite Smallplates & Cocktails

88 Punkte, Luzern

Mondän kommt es daher, das Suite Small Plates & Cocktails. Der lange Tresen könnte eine Filmkulisse sein und die Cocktails lassen kaum Wünsche offen. Im Winter knistert der Kamin, während im Sommer der Blick über die Stadt auf einer der beiden Dachterrassen genossen werden kann.

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

Mit einem »Doctor Smoke« in der Hand bestens ausgerüstet, lässt man es sich im großzügig bestuhlten und grünen Außenbereich gut gehen; dazu die Lektüre einer Karte, in welcher unbedingt die »Fancy Drinks« beachtet werden sollten. Und auch der samstägliche Pianospieler kommt ganz bestimmt wieder.

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