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Weingut Hundsdorfer

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Auf einer Rebfläche von 18 Hektar in den Neckenmarkter Rieden wird von Anton Hundsdorfer eine breite Palette von Rotweinsorten gekeltert; besonderes Augenmerk wird auf die riedenreine Verarbeitung der Trauben gelegt, um so ein optimales Ausgangsmaterial zu erzielen. Das Terroir optimal auszudrücken, ist das Ziel von Anton Hundsdorfer. Er will die feinen Nuancen der unterschiedlichen Rieden erkostbar machen. Die Philosophie der Familie ist es, ihren Kunden hochwertige Qualitätsweine zu fairen Preisen anzubieten. In einem großzügigen, gemütlichen Degustationsraum kann man sich von den Weinen der Hundsdorfers persönlich überzeugen. Zwei Linien werden bei den Rotweinen zum Verkauf angeboten: einerseits die traditionell klassisch ausgebauten Weine aus großen Eichenfässern und Tanks, andererseits die Top-Schiene der Weine, die im Barrique reifen. Zahlreiche Erfolge bei diversen Verkostungen wie zum Beispiel bei der burgenländischen Weinprämierung. Dabei wurde der Landessieg in den Jahren 2002, 2009 und 2011 erreicht. Im Jahr 2012 gelangen dem Betrieb als Erstem im Burgenland drei Landessiege. Darüber hinaus war das Weingut Anton Hundsdorfer Sieger in den Jahren 2008 und 2013 beim »SALON Österreich Wein«. Diese Auszeichnungen unterstreichen das Qualitätsbewusstsein, das im Hause Hundsdorfer herrscht.

Weingut Böheim

Arbesthal, Carnuntum

Im Arbesthaler Hügelland im Weinbaugebiet Carnuntum findet man das Weingut Böheim. Sowohl Rot- als auch Weißweine gehören zum Angebot Johann Böheims. Insbesondere die Cuvée »Stuhlwerker Privat« aus dem Spitzenjahrgang 2012 glänzte heuer, braucht aber noch etwas mehr Zeit, um das neue Holz völlig zu integrieren. Gut entwickelt präsentiert sich hingegen die trinkanimierende Cuvée »Stuhlwerker«. Weiters setzt der Betrieb auf den Blaufränkisch, der das Potenzial der Sorte in Carnuntum duchaus erkennen lässt. Diese Weine beeindrucken mit tiefer Farbe und gutem Potenzial. Bei den Weißweinen setzt der Betrieb auf den Grünen Veltliner – mit Erfolg, wie regelmäßige Top-Platzierungen beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« in den vergangenen Jahren bewiesen haben. Darüber hinaus ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der Böheim-Weine sehr überzeugend.

Domaine Pöttelsdorf

Pöttelsdorf, Neusiedlersee-Hügelland

Die Liebe zur Natur prägt uns Menschen, und wir Menschen prägen den Wein – mit unserer Arbeit, mit unserem Wissen und mit unserer über Generationen hinweg gesammelten Erfahrung.« Mit diesem Motto hat sich in der Domaine Pöttelsdorf eine kleine Gruppe von neun erfahrenen Winzern aus der Großlage Rosalia zur Produktion herausragender Weine zusammengeschlossen, die sich durch ihren unverwechselbaren Geschmack und ihre hohe Qualität auszeichnen. Umweltschonender, naturnaher und terroirbezogener Weinbau sowie modernste Kellertechnik sind wichtige »Zutaten« für qualitätsorientiertes Arbeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung. Der Schwerpunkt im Sortiment liegt auf der im Gebiet um das Ödenburger- und Rosaliengebirge autochthonen Rebsorte Blaufränkisch, die in den Rieden rund um Pöttelsdorf unter idealen klimatischen Bedingungen gedeiht.

Weingut Hirtl

Poysdorf, Weinviertel

Wenn es in den letzten Jahren um die Spitzenplatzierungen bei nationalen und internationalen Weinevents ging, tauchte der Name des Weinguts Hirtl aus Poysdorf immer wieder ganz vorne auf. Zu verdanken ist das nicht nur dem konsequenten Qualitätsstreben des niederösterreichischen Traditionsbetriebs, sondern vor allem dem natürlichen Zugang zur Weinproduktion, den sich Andrea und Martin Hirtl seit ihrer Betriebs­übernahme im Jahr 2001 bewahrt haben. Der persönliche Kontakt und Austausch mit den Kunden steht dabei ebenso im Vordergrund wie der Respekt vor den natürlichen Ressourcen einer einzigartigen Weinregion. Die geologischen und klimatischen Besonderheiten des Weinviertels werden mit Know-how, Erfahrung und viel Gespür kombiniert und eins zu eins in die Flasche gebracht. Die Qualität zieht sich dementsprechend durch den gesamten Sortenspiegel, der zahlreiche prämierte Vertreter aufzuweisen hat. Insgesamt steht das Weingut Hirtl für fruchtig-spritzige Weißweine, legendäre Rote und ausgezeichnete Prädikatsweine, von denen man sich gerne ein Glas nachschenkt – und, was in Zeiten wie diesen besonders wichtig ist: die nicht nur kostbar, sondern auch leistbar sind.

Weingut Gesellmann

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Im Jahr 1767 wurde das Gut Gesellmann erstmals urkundlich erwähnt. Seitdem haben viele Generationen dazu beigetragen, dass gemeinsam angereichertes Wissen nicht vergessen, sondern in Verbindung mit der Moderne neu definiert wurde. 45 Hektar sind eine exklusive Größe, die gezielt darauf ausgerichtet ist, nicht den Weltmarkt, sondern Weinfreunde in aller Welt limitiert zu beliefern. Im Weingut Gesellmann stehen vor allem die heimischen Sorten im Vordergrund. Der »Opus Eximium«, der die autochthonen Sorten Blaufränkisch, Zweigelt und St. Laurent zu einem idealen Speisenbegleiter vereint, ist die Benchmark des Weinguts. Eine weitere tragende Rolle spielt die Cuvée »G«: Aus den Sorten Blaufränkisch und St. Laurent begeistert sie mit präziser Klarheit, die durch neunzigjährige Rebstöcke eine tiefgründige Veredelung erfährt. Seit 2005 wird der »hochberc« vinifiziert – ein reinsortiger Blaufränkisch, der mit großer Finesse Winzer, Sorte und Gebiet in sich verdichtet. Eine weitere Spitzencuvée ist der »Bela Rex«, eine Zusammensetzung aus Merlot und Cabernet Sauvignon, bei der der Winzer sein Können mit den internationalen Rebsorten unter Beweis stellt. Auch für die Genese der weißen Kostbarkeiten bieten die Lagen der Gesellmanns beste Voraussetzungen: Der Chardonnay Steinriegel besticht durch eine spannende Aromenvielfalt mit feinen mineralischen Tönen, und auch der klassisch ausgebaute Chardonnay lässt die Leidenschaft des Winzers am Gaumen aufblitzen. Seit 2011 erweitert »hochberc weiß« das Weißweinsortiment: ein Gemischter Satz, der durch seine Fülle und Aromenvielfalt besticht. Die Weißweine sind ausdrucksstarke, tiefgründige Partner für genussvolle Momente, die ihre Zeit der Reife in Barriques (neu und gebraucht) oder Stahltanks verbringen.

Familie Bauer

Großriedenthal, Wagram

Die Familie Bauer setzt auf Rot: Im Betrieb nimmt der Grüne Veltliner zwar mit 45 Prozent den größten Teil der Rebfläche ein. Da sich der Wagram – roter Tertiärschotter und mächtige Lössformationen – ideal für den Roten Veltliner eignet, wird auch dieser Sorte immer mehr Beachtung geschenkt. Aufgrund der Wagramer Bodenarten konnten die verschiedenen Rebsorten ideal auf den passenden Standort abgestimmt werden. Die Burgundersorten pflanzte man auf einem kalkhaltigen Lössboden, und auf sandig-schottrigem Lössboden gedeihen Rieslinge. Der Grüne Veltliner steht auf mächtigen Lössböden und auf rotem Schotter. In vier Varianten gibt es diese Sorte in der Flasche, dabei ist der Eiswein noch nicht mitgerechnet. Besonderes Augenmerk legt das Weingut Bauer auf den biologisch-organischen Anbau. Für die intensiven Bemühungen in diese Richtung wurde der Betrieb schon früh mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Noch zu erwähnen ist die Rarität – der Blaue Burgunder Eiswein – ein »Must have« von der Familie Bauer.

Weingut Heinrich

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Weingärten sind für mich wie Kinder. Und wie Kinder möchte ich sie begleiten, unterstützen und mein Bestmögliches für sie tun. Nur so können sie sich entfalten, ihre Persönlichkeit entwickeln und ihr ganzes Potenzial zeigen«, so sieht Silvia Heinrich ihre Arbeit. Der Weinbau wurde ihr schon in die Wiege gelegt und bedeutet für die leidenschaftliche Winzerin keinen Acht-Stunden-Tag, sondern ihr Leben. Fast 80 Prozent der Rebflächen sind mit Blaufränkisch bepflanzt, einer Sorte, die für die Region steht, mit Eigenständigkeit besticht und vom renommierten »Wine & Spirits Magazine« als »Österreichs noble Rotweinsorte« bezeichnet wurde. Familie Heinrich vinifiziert den typischen Mittelburgenländer in sieben Ausbaustufen und aus verschiedenen Lagen. Die Spielarten reichen von elegant und mineralisch bis hin zu intensiv und kräftig. Das Herzstück der insgesamt 38 Hektar Rebfläche bildet der Goldberg mit 8 Hektar Blaufränkisch, 3 davon sind seit 1947, dem Hochzeitsjahr der Großeltern, im Ertrag. Die unverwechselbar authentischen und sortentypischen Blaufränkischweine dieser Top-Lage zählen regelmäßig zu den besten des Landes. Silvia Heinrichs Motto lautet: »weniger ist mehr«. Wenige ausgewählte Rebsorten, naturnaher Anbau, händische Lese, spontane Vergärung – das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Qualität, die anerkannt wird. Mit »terra o.«, »elegy« oder »Cupido« hat das Weingut regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Die außerordentliche Qualität der Weine belegen auch immer neue Erfolge im In- und Ausland: Neben den gewohnt guten Falstaff-Bewertungen erklärte das »Wine and Spirits Magazine« den Mittelburgenland DAC 2009 in einer Verkostung von mehr als 200 österreichischen Weinen im April 2013 mit 94 Punkten zum Sieger. Beim »Wine Enthusiast« schaffte es der Blaufränkisch vom Weingebirge als einziger Blaufränkisch Österreichs unter die »100 Best Buys«! Und seit der chinesische Staatspräsident bei seinem Österreichbesuch den »Goldberg Reserve« für sich entdeckte, florieren die Exporte in das Reich der Mitte. Mit der neuen Fotovolataikanlage setzt man neben einer Solaranlage und Hackschnitzelheizung einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energie und einen Beitrag zum Klimaschutz. In den Weingärten geht das Weingut Heinrich einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Landwirtschaft und verzichtet seit Jahren auf Insektizide und Herbizide und setzt Pheromone ein. Der sensible Umgang mit den Ressourcen der Natur und die Stärkung der rebstockeigenen Abwehrkräfte stehen an oberster Stelle. Man möchte eine intakte Naturlandschaft an seine Kinder weitergeben.

Weingut Kolkmann

Fels/Wagram, Wagram

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 42 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Die beiden Winzer Horst und Gerhard Kolkmann engagieren sich unermüdlich, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet – einerseits um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Im spannenden Portfolio sortentypischer Weißweine und gehaltvoller Rotweine spielen der Grüne und der Rote Veltliner eine besondere Rolle. Der Grüner Veltliner Brunnthal und der Grüner Veltliner Brunnthal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Die in Terrassen angelegte Top-Lage Brunnthal, in welcher die Familie gut sechs Hektar bewirtschaftet, besteht zu 100 Prozent aus tiefgründigem Lehm-Löss-Boden. Die Lage Scheiben in Fels am Wagram zählt ebenfalls zu den Top-Lagen am Wagram. Von hier stammen die Roten Veltliner des Hauses, auf welche ein besonderes Augenmerk gelegt wird. Der Rote Veltliner Scheiben ist ein klassischer Vertreter dieser Sorte. Ihn gibt es auch als Reserve, ein sehr edler Wein mit großem Lagerpotenzial. Anlässlich des 50-jährigen Gründungsjubiläums des Weinguts Kolkmann haben die Winzer Horst und Gerhard Kolkmann eine ganz besondere Rarität kreiert: Der Roten Veltliner »VVision« wurde ein Jahr in 500-Liter-Eichenfässern und ein Jahr im großen Akazienfass ausgebaut. - Ein Wein, der durch Individualität besticht und die Tiefgründigkeit der Wagramer Lössböden zum Ausdruck bringt. Weinfreunde sind eingeladen, im modernen Verkaufs- und Verkostungsgebäude den »Wagram zu spüren«, einerseits beim Degustieren der hochwertigen Tropfen, andererseits durch den herrlichen Ausblick auf die umliegenden Weinberge

Weingut Leth

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine, der Grüne Veltliner dankt es ihm mit großartiger Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die seit dem Jahrgang 2011 durch die Kooperation mit den Traditionsweingütern als »Erste ­Lagen« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Lande zählen, beweisen eindrucksvoll der 1. Platz beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« 2011 und 2013, der »SALON«-Sieger »Scheiben« im Jahr 2011 sowie die Auszeichnung mit der »Regional Trophy« bei den Decanter World Awards 2013 ebenfalls für den »Scheiben«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt im Weingut auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt der auch aus der Lage Scheiben stammende Wein das hohe Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf. Um der stark steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurden kürzlich einige Top-Parzellen erworben und mit Rotem Veltliner neu bepflanzt. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im letzten Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Frischen Schwung und das notwendige Wissen dafür brachte hier Franz Leth junior ein, der die Verantwortung für den Keller schon mit 22 Jahren übernommen hat. Die strikte Fokussierung beim Rotwein auf Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigt, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung 2010 sowie zahlreiche weitere Top-Platzierungen bei Verkostungen eingebracht hat. Aber nicht nur bei der Weinqualität werden hier Maßstäbe gesetzt, auch im Vertrieb ist das Weingut eine der Speerspitzen der österreichischen Weinszene. Leth-Weine findet man heute in ganz Europa, Übersee und im Fernen Osten, gut zwei Drittel der verkauften Flaschen werden exportiert.

Weingut Wagentristl

Großhöflein, Neusiedlersee-Hügelland

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahm mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Zu diesem Hof gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte sichtlich in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse. Dessen Weingärten liegen an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit anderswo nicht zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien, und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich selbst glücklich machen!« so Winzer Rudi Wagentristl.

Weingut Franz und Christine Netzl

Göttlesbrunn, Carnuntum

Es muss sich immer etwas ändern, damit alles so bleibt, wie es ist« meinte Luchino Visconti. Getreu diesem Motto hat Franz Netzl sein Weingut im Herzen Carnuntums zu einem der führenden Rotweingüter Österreichs aufgebaut. Mittlerweile vinifiziert er gemeinsam mit Tochter Christina charakterstarke, finessenreiche und vor allem tiefgründige Weine. Ihr persönliches Ziel ist es, die Einzigartigkeit einer jeden einzelnen Sorte und die Typizitäten der unterschiedlichen Lagen in den Weinen herauszuarbeiten, denn das Wichtigste eines jeden Weines ist seine Seele – und die Erfolge geben ihnen Recht. Nichtsdestotrotz – es wird weiterhin hart gearbeitet und stundenlang im Weingarten und Keller getüftelt. Während Franz seine Erfahrung, sein Wissen und die Tradition einbringt, merkt man den frischen Wind und die immer wieder neuen Ideen und Innovationen Christinas – kurz gesagt, sie ergänzen sich perfekt, und genau diese Kombination bildet die unverwechselbare Grundlage der Netzl-Weine. Der Zweigelt ist und bleibt der absolute King unter den Sorten, denn er fühlt sich in den klimatischen Gegebenheiten Carnuntums und auf dessen Böden sehr wohl. Als Basis nahezu aller Weine fasziniert der Zweigelt vor allem durch seiner unglaublichen Bandbreite, denn vom klassisch, fruchtigen bis hin zum würzig, raffinierten Glas Wein steckt alles in dieser Traube! Und so bildet er als lagenreiner Zweigelt Haidacker und als wichtigster Teil in der Top-Cuvée »Anna-Christina« die Spitze im Sortiment. Erfolgreich, denn »Anna-Christina« wurde bei der letzten Falstaff-Rotweinprämierung als höchstbewertetster Wein aus 2013 zum Sieger gekürt. Genau in diese Richtung geht es weiter, denn die alten Zweigeltweingärten bringen jedes Jahr höchste Qualitäten und somit großes Potential für die Zukunft! Autochthon, urtypisch und einfach genial.

Weingut Gruber Röschitz

Röschitz, Weinviertel

Sie sind jung, tatkräftig und kompetent – und treten an, um etwas zu bewegen. Das Geschwister-Trio Maria, Ewald und Christian Gruber ist drauf und dran, dem Weinviertler Grünen Veltliner noch mehr Pfeffer zu verleihen. Bei den einzelnen Weinen wird dabei die Besonderheit der unter­schiedlichen Lagen hervorgehoben. Auch der kreative Geist soll nicht zu kurz kommen. Die Aufmerksamkeit lenkten sie durch die sogenannten Weingeister auf sich. Das sind die (un-)sichtbaren Helferlein im Weingarten, Keller und am Gaumen, welchen durch die markante Präsenz am Weinetikett Tribut gezollt wird. Außerdem ist Röschitz, im westlichen Weinviertel gelegen, bekannt für seine mineralisch, würzigen Weißweine. Dies ist ein Garant für Typizität und Langlebigkeit der Weine. Ganz neu sind die drei Geschwister bekanntermaßen ja nicht am Werk. Vielmehr ließen ihnen die Eltern ausreichend Zeit, um ihren Platz im Weingut zu finden. Auch das Sammeln von Erfahrung in Weingütern anderer Länder oder auch in anderen Branchen gehörte zu dieser Ein­arbeitungsphase. Ewald verantwortet bereits seit über zehn Jahren die Vinifikation der Weine. Dies gibt Sicherheit für die beständige Stilistik und Qualität der Weine. Unterdessen baute Maria den internationalen Vertrieb und die neue Werbelinie mit den »Weingeistern« auf. Weinliebhaber in aller Welt schätzen besonders die eigenständige Charakteristik von Grünem Veltliner und Riesling, welche einerseits die Mineralität der granithaltigen Böden, andererseits die Frucht und Würze vom Löss unverkennbar wiedergeben. Christian hat sich als dritter im Bunde den Weingärten verschrieben. Ihm obliegt die derzeit laufende Um­stellungsphase für die biologische Zertifizierung. Mit dieser schließt sich letztendlich der Kreis zu den bereits erwähnten »Helferleins«, deren Bedeutung auf den Etiketten manifestiert ist.

Weingut Bernhard Ott

Feuersbrunn, Wagram

Bernhard Ott hat sich ganz dem Grünen Veltliner verschrieben, rund 90 Prozent seiner Produktion sind der heimischen Leitsorte gewidmet. Daneben wird noch eine kleine Menge Sauvignon Blanc und Riesling erzeugt, die auf höheren Rieden auf schottrigen Böden wachsen. Wichtigster Wein im Haus ist der Grüne Veltliner mit der Bezeichnung »Fass 4«. Bernhard Ott bezeichnet ihn als den Wein der goldenen Mitte, »Fass 4« soll Eleganz mit Trinkvergnügen verbinden. Ein würziger und körperreicher Veltliner trägt den Namen »Der Ott« und macht seinem Erzeuger alle Ehre. Die Trauben für diesen Wein stammen aus den jungen Anlagen der Top-Lagen Spiegel, Stein und Rosenberg, die alten Rebstöcke liefern die Früchte für die Ersten-Lagen-Weine. Spiegel, Stein und Rosenberg werden jährlich im September präsentiert! Letzte internationale Erfolge: Platz eins für den Grünen Veltliner »Tausend Rosen« 2003 bei der Degustation der »Grand Jury Européen« im Loisium 2006, Sieger für »Der Ott« 2014 beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2015« und 3. Platz für »Fass 4« 2013 beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2014«. Daneben sind zwei feine Rieslinge im Sortiment: der trockene »Riesling Feuersbrunn« und der nach deutschem Vorbild süß angelegte, finessenreiche »Rheinriesling«. Bernhard Ott wurde für seine Leistungen zum »Falstaff Winzer des Jahres« 2008 gekürt. Im Jahr 2009 erzeugte Ott erstmals den Grünen Veltliner »Qvevre« nach antiken Vorbildern in verschieden großen Amphoren, die in den Löss eingegraben wurden. So schmeckt Grüner Veltliner vom Wagram in seiner pursten Form.

Weingut Donabaum »In der Spitz«

Spitz/Donau, Wachau

Das Weingut »In der Spitz« von Martin Donabaum verfügt über ein recht umfangreiches Sortiment; beharrlich wird an der Optimierung der Weinqualität gearbeitet. Mehrmalige Lesedurchgänge, freiwillige Mengenbegrenzung und konsequentes Ausdünnen führten zu einer derart deutlichen Qualitätssteigerung, dass Martin Donabaum heute zu den Spitzenwinzern der Region zählt. Die Weingärten nehmen eine Rebfläche von rund 6 Hektar ein, die zu 80 Prozent in den sonnigen Steinterrassen rund um Spitz liegen. Diese unterliegen den strengen Qualitätskontrollen der »Vinea Wachau«. Mitglieder dürfen ausschließlich Weine aus der Wachau führen, die weder aufgebessert noch verändert werden. Beim Heurigen »Zum Strawanzer«, so der Name der schicken Buschenschank, besteht die Möglichkeit, sich nicht nur von den Wachauer Klassikern, sondern auch vom jungen Sauvignon Blanc und Gelben Muskateller zu überzeugen. Zu erwähnen ist auch Chardonnay, Weißburgunder und Sauvignon Blanc. Seit einiger Zeit wird auch Sekt nach traditioneller Methode erzeugt. Man kann auch im Garten inmitten der Weingärten den Sonnenuntergang hinter dem Setzberg erleben, jener Riede, wo der größte Teil der familieneigenen Reben gepflanzt ist. Sollte man Lust und Laune verspüren, länger zu bleiben, ist man im neu eröffneten Boutiquehotel oder im traditionellen Stammhaus bestens aufgehoben. »Das Weinspitz«, wartet mit großzügigen designorientierten Suiten auf, allesamt mit Balkon und einzigartigem Blick über die Wachauer Steinterrassen. Ein beheizter Edelstahlpool und ein Wellnessbungalow sind die Highlights des Hotels. Ein Besuch am Weingut Martin Donabaum ist ein Erlebnis für alle Sinne.

Winzerhof Kiss

Jois, Neusiedlersee

Der Winzerhof Ronny Kiss entwickelte sich in den letzten Jahren immer mehr zum Geheimtipp unter Weinliebhabern. Ronny Kiss weiß sich das Terroir in Jois zunutze zu machen. Hier entstehen verführerisch fruchtbetonte, muskulöse Rotweine und herrlich frisch-fruchtige Weißweine. Im Mittelpunkt des Sortiments stehen die Sorten Blau­fränkisch und Cabernet Sauvignon. Mit seinem Cabernet Sauvignon Neuberg konnte sich der engagierte Winzer den Titel »Falstaff Sortensieger« 2014 und 2015 holen. Auch der Blaufränkisch Jungenberg darf sich jedes Jahr über Top-Bewertungen freuen und konnte 2015 auch in dieser Kategorie den Falstaff Sorten­sieger gewinnen. Mit diesem Wein wurde er auch als 3. Falstaff-Sieger 2015 gekürt. Durch die Auszeichnung »Bundessieger 2014« konnte Ronny Kiss überzeugen, dass er sowohl in der Rotwein- als auch in der Weißweinliga mitspielen kann. Weiters seien auch die liebevoll eingerichteten Gästezimmer erwähnt, welche mit viel Herzlichkeit von seiner Frau Gerda geführt werden. Durchatmen, entspannen und sich mit herrlichen Weinen verwöhnen lassen, das bietet der Winzerhof Ronny Kiss.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal, Wagram

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Im Stil finessenreich und körperbetont, stellt jeder Wein, der von Winzer Josef Ehmoser gekeltert wird, eine unverwechselbare Persönlichkeit dar. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Von den Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Lagenwein »Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses aus der überragenden Groß­weikersdorfer Lage Georgenberg, der teilweise im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Das Rotwein-Programm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Persönlichkeit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später!

Weingut Unger

Halbturn, Neusiedlersee

Mit jeder Flasche Unger-Wein holen Sie sich ein Stück Burgenland ins Haus – die Wärme der Sommer­sonne, den Atem der Natur und die Kraft des Bodens. Mit den Weinbergen aufgewachsen und dem Boden der Heimat verwurzelt, das war der Anlass für Josef und Maria Unger vor 20 Jahren ihr Weingut in Halbturn zu gründen. Es musste sozusagen alles neu angeschafft werden, bis auf die Weinreben. die waren schon da. 20 bis 30 Jahre alte Zweigeltreben sowie Welsch­riesling und Pino Blanc bildeten das Fundament. Mit viel Ehrgeiz, Fingerspitzengefühl, Offenheit und Freude ging man ans Werk. Viele Auszeichnungen folgten, doch man blieb dem handwerklichen Schaffen immer treu. Artenvielfalt und Bodengesundheit sind nicht nur Schlagworte. Ausdünnen der Trauben und Geiztriebe sowie von Hand geerntete und selektionierte Trauben sind der Grundstock für ihre Weine. Der Zweigelt kristallisierte sich bald als die Lieblingstraube der Ungers heraus, er ist gekennzeichnet von toller Frucht, Eleganz und Vielschichtigkeit. Seit 2015 bringt auch Sohn Andreas sein Wissen und seinen jugendlichen Elan ein. Er ist für den Keller und die Weingärten mitverantwortlich. Zu seinem Zweigelt »Distelwiese« gibt es jetzt auch noch die Sorte Traminer – »Pure« und als Spätlese im Sortiment. Mit der Natur gemeinsam – jedes Jahr auf das Neue eine Herausforderung, nicht uniform, sondern mit den Höhen und Tiefen des jeweiligen Jahrgangs – das sind Unger-Weine pur.

Weingut Erich Scheiblhofer

Andau, Neusiedlersee

Erich Scheiblhofer zählt zur jungen Garde im Burgenland, die in den letzten Jahren vor allem mit ihren Top-Rotweinqualitäten die volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Auch er hat die Welt bereist und Erfahrungen bei Meistern ihres Faches in Kalifornien und Australien gesammelt, um sie im eigenen Betrieb, der erst 1999 gegründet wurde, umzusetzen. Mit der ersten Ernte aus dem Jahr 2000 wurde der Zweigelt »Prädium«, sein nach eigener Aussage wichtigster Wein, Landes- und Bundessieger. Im Jahr darauf entschied der Zweigelt den »Falstaff Grand Prix« für sich, ein Jahr später kam er beim selben Bewerb auf Platz drei. Top-Weine des engagierten Winzers sind der Merlot und der Shiraz, die ebenfalls von der Lage Prädium stammen. Die Merlot-Weine der Jahre 2002 und 2004, der Cabernet Sauvignon 2008 und 2010 und der Shiraz 2013 wurden Falstaff-Sortensieger. Nicht nur national ist das junge Weingut mit jährlich zumindest einem Landes- und Bundessieger das höchstprämierte. Auch international bricht man alle österreichischen Rekorde: Bei der weltweit größten Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, ging der Titel »Winery of the year« in sieben von neun Jahren an die Scheiblhofers. Für die größte internationale Furore sorgte bislang der Jahrgang 2011. Markus del Monego und Andreas Larsson bewerteten die Cuvée »Big John« mit 94,5 Punkten als höchstbewerteten Wein Österreichs, dicht gefolgt von der Cuvée »Legends« 93,5 Punkten. Nicht weniger spektakulär sind die 19/20 Punkte von René Gabriel für Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch »Jois«.

Weingut Amsee

Gols, Neusiedlersee

Franz Pirker, Neowinzer und ehemaliger Manager im Bereich der Elektromobilität, ist ein langjähriger Freund von Winzer Helmut Preisinger aus Gols. Schon lange schlummerte in ihm der Traum vom eigenen Wein, den er 2012 gemeinsam mit Helmut Preisinger verwirklichte. Unter »Amsee« wurden bereits die ersten Weine gefüllt, wobei Qualität immer Vorrang hat. Nach dem Motto »Freude am Wein und Genuss« werden sortenreine Weine mit charakteristischer Frucht erzeugt. Dafür wurden nur ausgesuchte Lagen mit den passenden Rebsorten gewählt, denn diese müssen harmonieren, um die gewünschte Charakteristik zu erreichen. Alle Trauben werden selektioniert, von Hand gelesen und schonend verarbeitet. Aufwendige Produktionsmethoden tragen wesentlich zum unverkennbaren und fruchtigen Geschmack der Weine bei. Kirsche, Brombeere, Banane, Vanille, Schokolade und mehr – lassen Sie sich überraschen!

Weingut Bründlmayer

Langenlois, Kamptal

Im Hause Bründlmayer ist vieles beeindruckend: die Menschen, die Güte der hier in Langenlois erzeugten Weine, die mit 80 Hektar für Österreich enorme Rebfläche – und schließlich das freundliche und bescheidene Wesen des Mannes, der seit 1980 für den Erfolg dieses Paradeunternehmens sorgt. Nahezu jeder Wein, vom leichtesten Grünen Veltliner über den Rotwein bis hin zum Sekt, hat das Potenzial, Jahrgangsbester seiner Kategorie zu sein. Die Weingärten sind größtenteils in Terrassen angelegt, rund ein Drittel der Rebanlagen wird in der sogenannten »Lyra-Erziehung« kultiviert. Bewirtschaftet werden die Weingärten grundsätzlich nachhaltig, auf Herbizide wird völlig verzichtet. Die geologisch älteste und sicher auch interessanteste Lage ist der Zöbinger Heiligenstein, dessen Boden aus der 270 Millionen Jahre zurückliegenden Perm-Zeit stammt. Dieser Wüstensandstein mit vulkanischen Bestandteilen schafft die Voraussetzung für das Wachstum herausragender Weine. Die feinsten Riesling-, Merlot- und Cabernettrauben reifen hoch auf dem Berg in einem in sich geschlossenen Naturschutzgebiet. Wichtigste Rebsorte im Weingut bleibt der Grüne Veltliner, der in Langenlois ein unglaubliches Qualitätsspektrum eröffnet: Von angenehmen, leichten Qualitäts- und Kabinettweinen bis hin zu den komplexen und nachhaltigen Spätlesen reicht das Angebot. Die Rieslingtrauben wachsen auf den kargen Gesteinsböden in den Rieden Steinmassel und Heiligenstein, die daraus gewonnenen Weine können ein geradezu biblisches Alter erreichen. Als Spezialitäten des Hauses gelten der Chardonnay und die Burgundersorten (Blauburgunder, Grau- und Weißburgunder), für die Wilhelm Bründlmayer sen. bereits in den Fünfziger- und Sechziger­jahren ideale Standorte gefunden hat. Die Rotweine, die ein stattliches Drittel der Produktion ausmachen, haben in der Familie einen besonderen Stellenwert. Schon Willis Vater baute sie an, weil seine Frau am Abend gerne ein gutes Glas Rotwein trank. Auch wenn die Rotweine mehr durch Finesse als durch Kraft glänzen, ist es für Willi Bründlmayer eine Herausforderung, in diesem klimatischen Grenzgebiet schöne, bekömmliche Rotweine mit markanter Persönlichkeit heranzuziehen. Eine Klasse für sich ist der »Bründlmayer Brut«, der nach klassischer Gärung etwa drei Jahre auf der Hefe gelagert, dann per Hand gerüttelt und im Keller degorgiert wird. Im Vinotheksarchiv lagern seit 1947 die jeweils wertvollsten Jahrgänge. Bei intensiven internen Verkostungen lernt man vieles über Lagen, Jahrgangscharakter und Ausbaustil. Mit einem Exportanteil von 30 Prozent ist der Familienbetrieb auch international sehr erfolgreich. Fünfmal in Folge erhielt das Weingut die Auszeichnung »Winery of the year« in den USA im »Wine & Spirits Magazine«, die britische »Financial Times« nennt Bründlmayer ein »Leuchtfeuer des österreichischen Weinbaus«. Alle aktuellen Weine können im Heurigenhof Bründlmayer, einem Renaissancebau aus dem 16. Jahr­hundert, auch glasweise verkostet werden.

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Sonne, Meer & Wein – Italiens unbekannte Inselweine – Wiener Wein – Pasta – Rio de Janeiro

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Murmeli

90 Punkte, Lech

Per Einkehrschwung zur Haute Cuisine: Im direkt an der Skipiste gelegenen kleinen Gourmethaus verwöhnen Wolfgang und Annemarie Strauss selbst anspruchsvollste Oberlecher Gäste.

Steirerschlössl

94 Punkte, Zeltweg

Eine geschichtsträchtige Atmosphäre und eine Ausstattung, die keine Wünsche offenlässt. Die Küche entspricht vollkommen den hohen Erwartungen. Regionalität auf internationalem Niveau.

Altes Brauhaus

82 Punkte, Frauenkirchen

Nach 50 Jahren hat Familie Püspök an Katarina und Daniel Hickel übergeben. Die beliebte pannonische Linie wird weitergeführt, auch ungarische Tradition wie die Fischsuppe wird gepflegt.

Wiener Rathauskeller

76 Punkte, Wien

Eine beliebte Eventlocation im Wiener Rathaus. Im über 100 Jahre alten Betrieb erwarten einen historische Prunksäle und eine Speisekarte mit Wiener Klassikern und vielen Rostbratenvariationen.

Rasmushof

84 Punkte, Kitzbühel

Direkt am Fuße des Hahnenkamms, im Zielgelände der Streif, lässt sich’s auch gut – und sogar ausgesprochen günstig! – essen. Man beachte auch den Mittagstisch.

Otto Wagner Schützenhaus

81 Punkte, Wien

Restaurant im schönen Otto-Wagner-Haus direkt am Donaukanal. Jeden Monat ist die Karte einem anderen Teil der Ex-Monarchie gewidmet, von Ungarn über Wien und Venetien bis Tirol.

Wispelhof

84 Punkte, Klagenfurt

Thomas Kropfitsch, früher Steirereck, Taubenkobel, Noma, renovierte den historischen Wispelhof. Dazu passt die Kärntner und altösterreichische Küche. Starker Punkte-Einstieg.

Bauböck

80 Punkte, Andorf

Innviertler Spezialitäten gibt es in diesem freundlichen Landgasthof in der Nähe Schärdings. Der Service wurde optimiert, die Küche bietet zudem auch Diätkost. Fazit: Die Gabel ist zurück!

Porterhouse

81 Punkte, Wien

Diverse Steaks von argentinischen Angus-Rindern, Surf ~ Turf, Ribs und Steak-Burger. Drinks in der hauseigenen Cocktailbar »Sagenhaft« und, für nach dem Essen, eine Auswahl an Zigarren.

Führich

78 Punkte, Wien

Das Lokal hinter der Oper erinnert optisch ein wenig an ein Pariser Bistro der Jahrhundertwende, die Speisekarte ist fest im Wien der 90er verwurzelt. Hausgemachte Limonaden.

Iris Porsche

90 Punkte, Mondsee

In edlem Ambiente genießt man die subtilen Kreationen von Klaus Kobald aus besten heimischen Erzeugnissen und Edelprodukten der ganzen Welt. Dafür gibt es heuer drei Gabeln!

Kornat

83 Punkte, Wien

Gediegenes kroatisches Restaurant mit eindeutigem Schwerpunkt auf Fisch und Meeresfrüchte. Einige der Tiere sind für einen kleinen Aufpreis auch aus Wildfang zu haben. Separate Weinbar.

Opus im Hotel Imperial

89 Punkte, Wien

Imperial-Restaurant reloaded: Klassisch-luxuriös (heimische Taube und Perigord-Trüffel) und auch trendig (Rote Rübe und Frischkäse mit altem Essig und weißer Schokolade).

Mohren

86 Punkte, Rankweil

Ihr Engagement für heimische Qualitätsprodukte muss man Familie Herburger hoch anrechnen: Daraus entstehen raffinierte Kreationen, die über die Grenzen hinaus bekannt sind.

Roth

80 Punkte, Wien

Restaurant des Hotels Regina beim Schottentor. Gutbürgerliche Wiener Klassiker, etwa »Regina-Reindl« nach einem Rezept von 1955. Iris Liske ist eine der wenigen Chefköchinnen der Stadt.

Bootshaus im Seehotel Das Traunsee

92 Punkte, Traunkirchen

Ein absoluter Hotspot der heimischen Gourmetszene: Was Lukas Nagl im einzigartigen Ambiente im Bootshaus kreiert, ist schlicht fantastisch. Innovative Regionalküche at its best.

Maria Loretto

86 Punkte, Klagenfurt

Maria Loretto ist der Inbegriff für schöne Stunden am Wörthersee. Da spielt natürlich auch die Küche mit, die vor allem für ihre Fischgerichte bekannt ist.

Café Central im Hotel Cafe Central

80 Punkte, Innsbruck

Das einzige echte Wiener Kaffeehaus westlich von Salzburg. Die Küche ragt jedoch weit über die Kaffeehausstandards hinaus, was die in diesem Jahr errungene Gabel beweist.

Eckstein

86 Punkte, Graz

Die palmengesäumte Terrasse im Ausgehviertel ist einer der stimmungsvollsten Plätze von Graz. Gelungen ist der trendige steirisch-mediterrane Mix; ausführliche Weinkarte.

Fabios

92 Punkte, Wien

Wiens wohl berühmtester Italiener. Ein Publikumsmagnet in der Innenstadt und ein Wunder an Kontinuität. Das Essen perfekt. Schnörkellos gute Küche. New York in Wien.

Kritik der Woche

Tolles Meeresgetier ohne Chichi.
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Bachls Restaurant der Woche: Dalmatia
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Rezept der Woche

Mariniertes Gemüse / Oktopus
Mariniertes Gemüse / Oktopus
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MiniBar

83 Punkte, Gmünd

Szenetreff mit einer ansehnlichen Anzahl von Cocktails neben den üblichen Wein- und Bierfluten. Seit letztem Jahr unterstützt ein Partner den rührigen Gründer Mark Bauer, was der Bar angesichts des stetig steigenden Andrangs nur gut tut.

Erlkönig Bar

92 Punkte, Innsbruck

Eine Perle von Bar, Gewinnerin mehrerer Architektur- und Designpreise sowie von Falstaff ausgezeichnet als »Neueröffnung des Jahres«. Und die Qualität der Drinks trägt das Ihre dazu bei. Ein echtes Watering Hole für stille Barflies in Tirol und weit darüber hinaus.

Burg Bar

90 Punkte, Perchtoldsdorf

Niederösterreichs Vorzeigebar präsentiert eine Standard- und eine Premium-Karte, die’s beide in sich haben: mit einer Vielzahl von Pure Spirits und Mixed Drinks. Und Patron Marko Cavar sorgt höchstpersönlich dafür, dass sie perfekt zubereitet sind.

Lions Lounge im Hotel Der Löwe

90 Punkte, Leogang

Sehr gepflegt und sehr gemütlich – eine Lounge, wo man sich einfach wohlfühlt. Sind hier doch Digestif-Bar, Cigar Lounge, Weindepot und Bibliothek mit ausgewählter Literatur perfekt vereint. Ein Platz zum Trinken, Rauchen, Schmökern und Gustieren.

Bar Neuf

90 Punkte, Linz

Das schwarz gestylte Kellergewölbe im Zentrum von Linz bietet saisonale Drinks mit hausgemachten Infusionen, Sirupen und Bitters sowie marktfrischen Früchten. Daneben gibt es auch eine schöne Liste der verschiedensten Champagner.

Buddha Bar Pfauengarten

86 Punkte, Graz

Ein gewaltiges Angebot von 1000 Spirituosen lockt im Gewölbe der Buddha Bar direkt an den beleuchteten Glastresen. Das Design vereint Elemente aus Ost und West, die Gäste sind sehr chic, aber auch sehr ausgelassen, wenn der DJ auflegt.

Intermezzo Bar

90 Punkte, Wien

Diese Bar erfüllt – neben ihrer eigenen flüssigen – eine besondere Mission im Wiener Nachtleben: Sie bietet bis 2 Uhr früh Barfood, und zwar Klassiker wie etwa Clubsandwich, Gulaschsuppe, Würstel, Tatar – und das alles in großartiger Qualität. Danke!

Hemingway

88 Punkte, Ried

Das Hemingway steht auf zwei Beinen. Das eine ist die Küche, aus der immer wieder hervorragende Leckerbissen kommen, das andere eine echte Cocktailbar mit schöner, gut umgesetzter Karte. Und das Ganze steht unter dem Motto: »Fun Dine & Fine Dine«.

Le Zefire

89 Punkte, Wien

In die Bar des Hotels »The Ring« ist einer der besten Wiener Clubs gezogen, geführt von einem französischen Expatriates. Das bedeutet neuen Schwung, neue (DJ-)Musik, neue Snacks – und natürlich Champagner in Strömen.

Wasserturm

91 Punkte, Zeltweg

Die Falstaff Loungebar des Vorjahrs in diesem Luxushotel im Herzen der Steiermark entwickelt sich kontinuierlich weiter. Mit Malt Whiskys, aber auch speziellen Tees und Kaffees, die hier, wie es sich für eine Lounge auch gehört, besonders gepflegt werden.

Rangoon

84 Punkte, Graz

In der Bar mit dem Latino-Patron und dem südostasiatischen Namen werden tolle Latin Drinks zu ebensolcher Musik und zu swingenden Oldies zubereitet. Der Chef arbeitet selbst hinter der Theke, und sein Charme und seine Fröhlichkeit sind ansteckend.

H12 Radisson Blu

85 Punkte, Wien

Das moderne, lückenlos durchgestaltete Design macht einem »Style-Hotel« alle Ehre. Und die Drinks einem City-Hotel ebenso. Derzeit befindet sich dort vieles in Umorganisation. Wir sind gespannt, wie es weiter geht.

Mojito Bar

80 Punkte, Judenburg

Natürlich bekommt man hier Mojitos, aber auch 250 andere Mixed Drinks. Denn was die in der Stadt können, kann man in der Obersteiermark auch: Party machen mit Showbarkeeping, Livemusik-Events und Top-DJs. Schon seit Jahren ein Fixpunkt für die Youngsters.

Grande Bar

89 Punkte, Wien

Mitten im Achten, dem typischen Kaffeehausbezirk, hat sich diese einladende Cocktailbar etabliert, klassisch eingerichtet mit dunklem Holz und Leder und mit großem Nichtraucherbereich. Originell: Die Getränkekarten stecken in Plattencovern.

Le Bar Sans Souci

87 Punkte, Wien

Das Hotel verzaubert mit Design & Luxus, seine »Le Bar« durch ein für eine American Bar ungewöhnliches Barock-Ambiente. Dazu passt auch die Spezialisierung auf Champagner. Die großen französischen Häuser bieten hier regelmäßig kommentierte Verkostungen an.

XO

83 Punkte, Krems

Alles, was man zu einem Ausgehabend braucht: eine Location in einem ehemaligen Reitstall. DJs mit den neuesten Best Tunes der elektronischen Clubmusik. Und die größte Auswahl an Spirits, Cocktails und Fruitdrinks auf der Lokalmeile der Altstadt.

Kreuz Bar

85 Punkte, Bregenz

Barflies, die in Bregenz gelandet sind, sammeln sich in der Bar dieses Traditionshotels. Wunderschönes klassisches Ambiente empfängt den Connaisseur, der sich an einem Ort niederlässt, der schon einige Prominenz gesehen hat. Und sogar Zigarren sind willkommen.

Cohibar

90 Punkte, Graz

Nomen est omen: Authentisches karibisch-kubanisches – und das heißt auch einfaches, rustikales – Flair empfängt den Zigarren- und Rum-Aficionado. Als Draufgabe gibt’s auch noch jede Menge Cocktails und eine tadellose Küche aus der Region.

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Französisches Bar-Restaurant-Konzept in wunderschön zitiertem Art-déco-Stil. Erfreulich große Barkarte mit einer umfassenden Martini- und »Pick me up«-Kollektion. Im Restaurantbereich einige interessante Gerichte wie etwa das Clubsandwich mit Hummer.

Bonbonniere

81 Punkte, Wien

Eine Retro-Location – und das im Original. Hier liegt der Schwerpunkt nicht auf Cocktails, sondern auf Live-Piano-Musik und stilvolles Ambiente aus den 50er-Jahren: plüschig, dunkel, rot. Eine reizvolle Zeitreise.

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