Jeden Tag ein neues Gewinnspiel!

Fenster öffnen und teilnehmen.

Tippen Sie auf das Bild um am Gewinnspiel teilzunehmen.

News

Genießen Wein Essen Reisen
LIVING

LIVING hearts Christbaumschmuck

Wer seinen Christbaum nicht in traditionellem Rot, Blau, Silber oder Gold halten will, hat dieses Jahr eine Menge Auswahl an skurrilen Figuren und...

Gourmet

Die Cucina italiana ist weltweit erfolgreich

FOTOS: Anlässlich der IV. Woche der Italienischen Kulinarik wurde weltweit geschlemmt und auch in der italienischen Botschaft in Wien vorzüglich...

Lifestyle

Italien: Thermen und Wellness für die Sinne

Thermalquellen, kulinarische Köstlichkeiten, beeindruckende Kulturschätze und faszinierende Naturlandschaften – ein Wellness-Urlaub in Italien...

Advertorial
LIVING

Geschenke-Guide für Musikliebhaber

Was wünsch ich mir, was wünscht du dir.. LIVING ist auf Spurensuche gegangen und hat eine abwechslungsreiche Auswahl an Geschenke-Tipps kreiert –...

Reise

Falstaff Leserreise: Wein- und Trüffelreise Toskana

Hügelige Landschaften, Zypressen, romantische Piazzas und exzellente Weine – die Sinnbilder der Toskana sind so malerisch, wie die Orte selber.

Advertorial
Wein

Schaumwein aus Italien

Italien surft auf der Sparkling-Welle. Schaumweine erfreuen sich im ganzen Land großer Beliebtheit. Es gibt viele spannende Sekte in klassischer...

LIVING

Weihnachtliche Tableware Highlights

Tafelkultur darf zu den Festtagen in allen Facetten zelebriert werden – und soll dabei auch so richtig Glam versprühen. LIVING kreierte drei farblich...

LIVING

Hotel Confidential: Arctic Bath, Schweden

In der neuen Spa-Oase »Arctic Bath« ist man der skandinavischen Natur ganz nahe – Hotspot Nummer eins unserer neuen LIVING-Hotel-Serie.

Lifestyle

Gourmet-Eldorado: Inspirationen fürs Fest

Perfekt präpariert für das große Fest und kalte Winter-tage: Dekor für Stil­bewusste sorgt für stimmungsvolle Momente –inklusive wärmender...

Gourmet

Weihnachtsrezepte aus dem Süden

Was isst man in Australien, Brasilien oder ­Indonesien zu Weihnachten? Wir haben die besten Festtagsrezepte von der Südhalbkugel für Sie gesammelt!

Wein

Das Große Prickeln: Festliche Champagner

Vom erschwinglichen Alltagsprodukt bis zur nahezu unbezahlbaren Rarität – Falstaff hat sich die Champagner-Trends für 2019 angesehen und die...

Wein, Bar & Spirits

Best of Weinbistros

Die besten Weinbistros in Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz inklusive Falstaff-Bewertung finden Sie in dieser Liste.

Bar & Spirits

Heinz Kaiser eröffnet »Dino’s Apothecary Bar«

FOTOS: Der Alchemist der Wiener Barszene hat sich sein eigenes Reich geschaffen und schenkt der Stadt einen wunderbaren Hort der Barkultur.

Lifestyle

»Vertical Farming«: Salat aus dem Wohnzimmer

Mit den Plantcubes von »Miele« gelingen Salate und Microgreens in den eigenen vier Wänden – das erhöht nicht nur Frische und Nährstoffe, sondern ist...

Gourmet

Südtirol: Best of Pizzeria

Rund 350 Restaurants wurden für den Falstaff Restaurantguide Südtirol 2019 bewertet. Bei welchen dieser Betriebe es die beste Pizza gibt, erfahren Sie...

Gourmet

Skihütten: Aprés-Ski für Gourmets

Trüffel, Kaviar, Austern und Champagner – Klingt abgehoben, muss es aber nicht sein: Warum Bodenständigkeit trotz Höhenluft angesagt ist und welche...

Gourmet

Festlich aufgetischt mit Donna Hay

In ihrem neuen Kochbuch verrät die Bestseller-Autorin ihre liebsten Weihnachtsrezepte. Wir präsentieren drei davon zum Nachkochen und -backen.

Gourmet

How to: Ente vorbereiten

Einen Vogel zerlegen ist keine große Kunst, mit etwas Übung schaffen Sie das in wenigen Minuten. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie das...

LIVING

Geschenke-Guide für Poeten

Was wünsch ich mir, was wünscht du dir.. LIVING ist auf Spurensuche gegangen und hat eine abwechslungsreiche Auswahl an Geschenke-Tipps kreiert –...

Gourmet

Christina Meinl for President!

INTERVIEW: Die Wiener Kaffee-Expertin übernimmt die Präsidentschaft der Specialty Coffee Association und berichtet über Trends aus der Kaffeewelt.

Bar & Spirits

Die besten Bars in Tirol

Das Falstaff-Ranking zeigt, dass Tirol mit seinen hohen Bergen auch abseits der Skihütten zahlreiche Möglichkeiten zum Einkehren bietet.

Branchen-Insider

5.503 Lichter im Dunkeln

Bling-Bling an Weihnachten – Effektbeleuchtung ist ein kontroverses Thema. Wie man den schmalen Grat zwischen zu viel und zu wenig meistert und die...

Wein

»Burg Hotel« gewinnt ersten »Best Bottle Award«

Erstmals wurde der beste Weinkeller aus Lech auserkoren. Sieger ist das »Burg Hotel Oberlech« mit dem Chardonnay von Erwin Sabathi.

LIVING

Bernd Grubers Creative Director Philipp Hoflehner im Interview

Ein Gespräch über die schönen Dinge des Lebens: Das Team um den Kitzbühler Designer Bernd Gruber verschanzte sich auf der Alm, um über Schönheit zu...

Gourmet

Christstollen: Ein festliches Gebäck

Ursprünglich war der Stollen eine Fastenspeise, heute ist er eine kleine weihnachtliche Kalorienbombe. Wir verraten das Rezept von Konditormeister...

Bar & Spirits

Whisky: Mythen und winterliche Rezepte

Ob älterer Whisky tatsächlich hochwertiger ist und ob ihn wirklich hauptsächlich ältere Männer trinken, darüber klärt Bartender Eyck Thormann auf....

Wein

Weinguide 2019/2020: Best of Schaumwein

Mehr als 90 Schaumweine – Sekt, Frizzante & Co. – aus Österreich mit Falstaff-Punkten und Verkostungsnotiz aus dem aktuellen Weinguide.

Wein, Gourmet

Hochkarätiges Dom Pérignon Gala-Diner im »1o1«

Der Küchendirektor von Dom Pérignon und Moët & Chandon, Marco Fadiga, kochte mit -»1o1«-Küchenchef Demir Babali ein sensationelles Four-Hands-Dinner...

LIVING

Geschenke-Guide: Raumdüfte

Was wünsch ich mir, was wünschst du dir...LIVING ist auf Spurensuche gegangen und hat eine abwechslungsreiche Auswahl an Geschenke-Tipps kreiert – die...

Gourmet, Reise

Hey Google: Ab nach Mallorca!

Welche Hidden Spots die Baleareninsel zu bieten hat und wie man sich mit Google Maps, Google Translate & Co. durchs Urlaubs-Abenteuer navigiert...

Gourmet, Reise

Int. Restaurantguide 2019: Best of Meran

Die als Kurort bekannte Stadt hat jede Menge Top-Restaurants zu bieten. Einen Überblick über die empfehlenswertesten Adressen gibt unsere Bestenliste....

Wein, Gourmet

Wein & Schokolade: Die besten Pairings

Schokolade und Wein sind nicht nur solo ein Genuss – als Kombination erschließen sich ganz neue Aromenwelten. Wir erklären, welche Pairings besonders...

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Tian
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Flank Steak vom Kalb
Zum Rezept

Weingut Walter Glatzer

Göttlesbrunn, Carnuntum

Walter Glatzer ist einer der qualitativen Motoren der Weinbauregion Carnuntum. Seine Rotweine, allen voran der Blaue Zweigelt »Dornenvogel«, zählen zu den Produkten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis Österreichs. Von der Leitsorte Zweigelt füllt Walter Glatzer auch eine eher jung zu trinkende Riedencuvée und einen Rubin Carnuntum. Vom Blaufränkisch, der in Carnuntum ebenso Tradition hat, gibt es in der Regel eine Normalfüllung und eine Reserve, die rund ein Jahr in gebrauchten Barriques her­anreift. Eine Klasse für sich ist der im Jahr 2002 erstmals gekelterte elegante St. Laurent vom Altenberg. Aber auch mit der in Göttlesbrunn als Traditionssorte gepflegten Weißburgunderrebe und zuletzt auch mit Sauvignon Blanc zeigt der dynamische Winzer sein önologisches Talent. Die rote Spitzencuvée, die natürlich im neuen Holz ausgebaut wird, trägt den alten Namen des Weinortes: »Gotinsprun«. Seit 2009 wird das Programm von einem Blaufränkisch aus der Riede Bernreiser abgerundet, der von intensiver Würzigkeit und Mineralik geprägt ist (nur in guten Jahrgängen erhältlich). Ab dem Jahrgang 2015 gibt es eine neue, markante Flaschenausstattung, mit der sich das Weingut Glatzer noch deutlicher und vor allem mit individuelleren Weinen präsentieren wird, und ab dem Jahrgang 2017 wird es im Sortiment auch einen Zweigelt von der Ried Rosenberg geben.

Weingut Artner

Höflein, Carnuntum

Das Weingut Artner liegt in Höflein, im Herzen des Weinbaugebiets Carnuntum. Auf einer Fläche von 40 Hektar werden die Weingärten vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden bewirtschaftet. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Sortenvertreter wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Diese entwickeln sich besonders im Ausbau in kleinen Eichenfässern zu Weinen mit eigenständiger Stilistik und unglaublich dichter und fruchtiger Struktur. Mit der Marke »Rubin Carnuntum« Zweigelt Barrique setzt der Betrieb jedes Jahr einen besonderen qualitativen Schwerpunkt im Sortiment mit einem konkurrenzfähigen Preis-Qualitäts-Verhältnis. Im Bereich internationaler Sortenvertreter verfügen die Artners besonders bei Cabernet Sauvignon und Merlot über jahrelange Erfahrung in der Vinifizierung und erzielen hier jedes Jahr komplexe, harmonische Weine mit tollem Potenzial. Besonders beim Syrah, einer Sorte, die die ganze Leidenschaft des Winzers widerspiegelt und jedes Jahr unglaubliche Weine hervorbringt, erringt das Weingut regelmäßig internationale Auszeichnungen. Die Top-Cuvée »Amarok« mit Schwerpunkt auf Zweigelt und Syrah hat sich mittlerweile als Flaggschiff des Hauses etabliert, und mit dem Garagenwein »massive a.« zeigt das Weingut Artner das wahre Potenzial von Syrah in Österreich, allerdings kommt dieser Wein nur in den besten Jahren auf die Flasche. Auf dem Weißweinsektor wird ebenso eine große Palette an hervorragenden gebietstypischen Sortenvertretern angeboten. So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säurespiegel aus. Auch Sorten wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum hervorragend. Vor allem die Reserve-Weine (Grüner Veltliner Stein­äcker Reserve, Sauvignon Blanc und »massive a. weiß«, der zu hundert Prozent aus Chardonnay besteht) zeugen vom Weißweinpotenzial der Region. Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien zwei gediegene Feinschmeckerrestaurants mit Schwerpunkt auf traditionellen heimischen Gerichten sowie dem innovativen Josper Grill. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man ebenso die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen und mit nach Hause nehmen.

Weingut Krug

Gumpoldskirchen, Thermenregion

Das Weingut Krug in Gumpoldskirchen besteht seit 1746. Mit 34 Hektar der besten Lagen rund um Gumpoldskirchen mit seinen Lehm- und Kalkböden sowie dem Klima der Thermenregion entstehen hier wunderbare, kraftvolle und vielschichtige Weiß- und auch Rotweine sowohl mit langem Reife- und Lagerpotenzial als auch frühem Trinkgenuss. Die Rebflächen befinden sich an der klimatisch begünstigten Thermenlinie. Aufgrund der optimalen Bedingungen wie Bodenbeschaffenheit, Klima sowie Lage der einzelnen Rieden bietet die Thermenregion die besten Voraussetzungen, großartige Weiß- und Rotweine produzieren zu können. Der Weißweinanteil liegt hier bei 70 Prozent. Das Ziel des Weinguts ist es, ausschließlich Qualitätsweine zu produzieren. Um dies zu erreichen, wird besonderes Augenmerk auf die Pflege der Weingärten gelegt. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial gelangt in das Presshaus. Die gemütlichste Form die Weine von Gustav Krug zu entdecken und zu kosten ist der Familienheurige, das sogenannte »Alte Zechhaus«, das direkt beim Kirchenplatz liegt.

Weingut Ernsthofer

Wösendorf, Wachau

Das Weingut Ernsthofer befindet sich in Wösendorf, im Herzen der Wachau und direkt an der Donau. Georg Ernsthofer vinifiziert typische Wachauer Weine, geprägt von Klima und Boden dieser einzigartigen Kulturlandschaft. Es macht ihn stolz, durch seine herausfordernde Arbeit in den steilen Weinterrassen seinen persönlichen Beitrag für die Erhaltung des Weltkulturerbes Wachau zu leisten. Die vielfältige Charakteristik der bekannten Rieden wie Kollmütz, Steinriegl oder Hinter der Burg in den Weinen wiederzuspiegeln, ist für Georg Jahrgang für Jahrgang eine spannende Aufgabe. Zu den wichtigsten Rebsorten zählen natürlich Grüner Veltliner und Riesling. Als Mitglied der Winzervereinigung »Vinea Wachau« wird sehr viel Wert auf Qualität, Ursprung und Reinheit gelegt und die besten Weine mit den Marken Steinfeder®, Federspiel® und Smaragd® bezeichnet. Auch für Liebhaber von Hochprozentigem gibt es im Weingut Ernsthofer einiges zu entdecken. Absolute Raritäten wie Trauben-, Trester- und Weinbrand, die jahrzehntelang in kleinen Eichenfässern gelagert worden sind, finden nach und nach den Weg in die Flasche.

Weingut Piribauer

Neudörfl, Rosalia

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen, und seitdem hat jede weitere Generation ihre Träume verwirklicht und durch Erweiterungen und Neuerungen das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum einer Familie weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgt haben, hat aus ihrer Familiengeschichte eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die ihre Geschichte weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei Weißweinen Chardonnay sowie Sauvi­gnon Blanc oder die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hier um wohlbehütete Kenner- und Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Weingut Oppelmayer

Göttlesbrunn, Carnuntum

Seit 1638, also seit elf Generationen, säumt nun bereits der Weinbau den Lebensweg der Familie Oppelmayer. Puristisch, klassisch und gleichzeitig sehr vielseitig – so präsentiert sich Franz Oppelmayer, Winzer aus Göttlesbrunn in Carnuntum. Vererbte Leidenschaft zum Wein und geerdete Naturverbundenheit lassen ihn die Tradition mit viel Geschick sehr erfolgreich weiterführen. Vielschichtige, fruchtbetonte Weißweine wie das Flaggschiff des Hauses, der Sauvignon Blanc Schüttenberg, zählen zu den besten des Landes. Es ist fast die Leidenschaft eines Parfümeurs, mit der er die Duftnoten der Trauben in Flaschen bannt. Auch die Rotweine wie Rubin Carnuntum, Zweigelt Haidacker oder die Topcuvee »Matador« zeichnen neben Fülle und Samtigkeit die Frucht aus. Wenn Franz – der auch die Etiketten seiner Weine selber malt – von seinen Weinen spricht, bekommt man einfach Lust sie zu genießen.

Weingut Hagn

Mailberg, Weinviertel

Mehr als 300 Jahre Erfahrung hat die Familie Hagn bereits im Weinbau. Frischen Wind bringen die Juniorchefs Leo Hagn junior und Wolfgang Hagn junior ein. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung sind ihnen ein besonderes Anliegen. Das beweist die kürzlich ausgefolgte Zertifizierung für die Verarbeitung von Biotrauben, die hauseigene Fotovoltaikanlage oder die E-Tankstelle für Gäste des »Weindomizils«, dem Restaurant der Hagns mit Gästezimmern und fantastischem Fernblick über das »Mailberg Valley«. Die Weine gehören zu den besten des Weinviertels. Sie sind klassisch und überzeugen. Punkt. Zahlreiche Auszeichnungen holt das Weingut Hagn jedes Jahr nach Mailberg, für Weiß, für Rot und ebenso für den Betrieb an sich. »Wir wollen mit unseren Weinen ein unvergleichliches und gleichzeitig rundum nachhaltiges Genusserlebnis bereiten. Mit einem wachen Blick nach vorne können wir das kontinuierlich garantieren«, so die beiden Cousins.

Weingut Türk

Stratzing, Kremstal

Franz Türk zählt zu den arriviertesten Veltliner-Produzenten des Landes. Der zweifache Sieg beim »Grüner Veltliner Grand Prix«, die Aufnahme in die Hall of Fame in London und zahlreiche internationale Auszeichnungen bestätigen dies eindrucksvoll. Der Grüne Veltliner vom leichten frischen Sommerwein über die Klassiker vom Loess und Urgestein bis hin zu den vielschichtigen Erste-Lage-Weinen sind seine Leidenschaft. Ein besonderer Geheimtipp sind auch die Süßweine. Der Veltliner dominiert mit über 75 Prozent der Rebfläche, rund die Hälfte davon gehen in den Export. Der heutige Betriebssitz wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Seit drei Jahren produziert Franz Türk gemeinsam mit dem Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann, die Edition Eckart Witzigmann »Mein Grüner Veltliner«. Ein äußerst vielseitiger Speisenbegleiter, so raffiniert wie einst die Gerichte des Grandseigneurs der Küche. Mit dem Jahrgang 2016 führte die Familie Türk als erstes Weingut weltweit ein Bodenetikett ein. Jede Sorte bekommt nun nach der Farbe des Bodens oder der Frucht, die sich im Wein wiederfindet, eine bestimmte Farbe, je kräftiger die Farbe, desto gehaltvoller der Wein. Die Erste-Lage-Weine werden in den Farben Gold, Silber und Bronze gekennzeichnet. Damit werden sie durch ein unverwechselbares Zeichen am Flaschenboden im Weinregal oder Klimaschrank für alle leicht erkennbar.

Weingut Rudi Pichler

Wösendorf, Wachau

Rudi Pichler zählt längst zu den arrivierten Spitzenerzeugern der Wachau. Auf seinen Lagen, die über Joching, Wösendorf, Weißenkirchen und Mautern verstreut sind, erzeugt er charaktervolle Weißweine aus einer gemessen an der Betriebsgröße erstaunlich großen Sortenpalette. Neben Grünem Veltliner und Riesling kultiviert Rudi Pichler Burgundersorten und den meist voluminösen Roten Veltliner. Der Winzer versteht es, den Weinen in jeder Kategorie sehr viel Sortencharakter einzuhauchen. Sein Federspiel vom Grünen Veltliner ist unter Kennern immer ein Favorit, der trinkanimierenden Stil mit klassischem Wachauer Sortenausdruck verbindet. Bei den großen Smaragden versteht es Rudi Pichler, das Terroir wunderschön herauszu­arbeiten. Diese kräftigen Weine entwickeln erst nach einigen Jahren ihre volle Pracht. Er setzt in letzter Zeit punktuell auf entsprechende Maischestandzeiten, die Gärdauer, die er in vergangenen Jahren eher länger angesetzt hat, ist nun wieder kürzer geworden, weil das dem angestrebten Stil besser entgegenkommt. Das Resultat sind nuancierte Spitzenweine von sehr individueller Prägung. Nicht nur vom Standpunkt der Architektur aus sehenswert ist das neue Weingut, das 2004 feierlich eröffnet wurde. Es bietet dem engagierten Winzer nun den Raum, seine bemerkenswerten Weine unter optimalen Bedingungen zu keltern. Rudi Pichlers charaktervolle neue Serie ist durch eine ungemeine mineralische Strahlkraft, Straffheit und Tiefe in der Aromatik gekennzeichnet, die unterschiedlichen Terroirs sind auf das Präziseste entfaltet. Es ist eine Freude, sich diese Weine zu erschließen, allen voran die herausragenden Grünen Veltiner und der Riesling Achleithen. Die Falstaff-Redaktion wählte Rudi Pichler zum »Winzer des Jahres« 2010.

Weingut Alphart

Traiskirchen, Thermenregion

Karl Alphart hat 1986 den florierenden Familienbetrieb von seinen Eltern übernommen und seither die Rebanlagen, den Keller und die Buschenschank erweitert und modernisiert. Sohn Florian ist als Kellermeister für alle Arbeitsschritte von der Verarbeitung der Trauben bis zur Abfüllung des Weins zuständig. Die Weingärten der Alpharts liegen im Herzen der Thermenregion. Die sonnigen Hanglagen und die Braunerde­­-Muschel­kalk-Böden verleihen den Weinen ihre klare Mineralik. Natürlich ist modernste und schonendste Verarbeitung des Leseguts die Fortsetzung der peniblen Pflege der Reben. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem den beiden Sorten Chardonnay und ­Rotgipfler in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Auch die eleganten Rotweine des Hauses darf man nicht außer Acht lassen. Hier setzt das Duo Karl und Florian auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft des Winzerteams. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation mit den Kunden und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird die Tradition der Buschenschank fortgeführt und Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt. Nach dem Bau einer hoch technisierten Kellerei und der Beteiligung am Freigut Thallern folgte 2011 die Errichtung eines perfekt gestylten Weinshops. Im Jahr 2013 trug Karl Alphart den Titel »Falstaff Winzer des Jahres«.

Weingut Peter Masser

Leutschach, Südsteiermark

Das Weingut von Peter Masser liegt in Fötschach unweit von Leutschach und ist bei Gourmets nicht nur für seine Weine, sondern auch für das zweite Standbein, die Zucht von schottischen Hochlandrindern bekannt. Nahe der Südsteirischen Weinstraße finden die Massers ideale Bedingungen für die Erzeugung von Qualitätswein vor. In den Lagen Sernau, Oberglanz und Hoisl, wo die Hangneigung bis zu 50 Grad erreicht, haben die Reben ideale Bedingungen. Die Palette deckt die typisch südsteirischen Rebsorten ab: knackiger Welschriesling, Morillon, diverse Burgunder, aber auch Sauvignon Blanc und Muskateller. In geeigneten Jahren entstehen auch Süßweine (Eiswein, Ausbruch, Trockenbeerenauslese). Rotweinfreunde werden mit Blauem Zweigelt »Stock«, Blauem Zweigelt »Bod’n«, Blauem Wildbacher »Bod’n« und der »Reserve PM1 Zeit+Ruh« verwöhnt. »Stock« steht für einen frischen, fruchtig-leichten Wein mit animierendem Trinkfluss und prägnanter Sortentypizität des Rebstocks aus der Südsteiermark. »Bod’n« ist das klassische Spiegelbild von Herkunft und Typizität der Weinberge, die sich mit viel Charakter und eleganter Fülle in diesen Weinen wiederfinden. »Zeit & Ruh« sind besondere Weine von den Einzellagen der Familie Masser: Sie reifen sehr langsam zu ihrer wahren Größe her­an und tragen die klare Handschrift von Peter und Florian Masser.

StephanO Das-Wein-Gut

Deutsch Schützen, Eisenberg

In den gut sechs Hektar Weingärten im Südburgenland setzt Stephan Oberpfalzer sorgfältig und bedachtsam einen gezielten Schnitt nach dem anderen: Stock für Stock, ohne den sofortigen Ertrag im Kopf, hat er das Ziel im Blick, die Gesundheit und die ausgewogene und langsame Entwicklung seiner Weingärten zu sichern. Moderne Weingartenbewirtschaftung, die es ermöglicht, gesunde, selektionierte Rebstöcke zu schaffen, ist nicht nur Ehren­sache, sondern die Grundlage für naturnahen Weinbau. Die alte Philosophie der Weingartenarbeit, die den alten Reben hohen Wert zuschreibt und so die Qualität des Ertrags erhöht, vertritt er bis ins kleinste Detail. Die konsequente Fortführung dieser Arbeitsweise auch bei der Vinifizierung führt dazu, dass die Weine des Weingutes StephanO die Sortentypizität und das Terroir des Südburgenlandes auf sehr hohem Niveau widerspiegeln. Entsprechend dem hohen Qualitätsanspruch bei der Weinbereitung werden auch ausschließlich Weine von Rebsorten produziert, die am besten mit den klimatischen Bedingungen und Bodenformationen des Südburgenlands gedeihen, allen voran natürlich Blaufränkisch. »trinculo«, »gonzalo« und »prospero«, benannt nach Figuren aus dem Stück »Der Sturm« von William Shakespeare, sind hier die Flaggschiffe flankiert von »stephano rot«, dem Herzstück des Winzers, eine Cuvée aus den typischen Rebsorten des Bordeaux-Gebiets.

Weingut Juliana Wieder

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion. Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Weingut Keringer

Mönchhof, Neusiedlersee

Außergewöhnliche Kreationen mit klingenden Namen wie »Aviator«, »Commander«, »100 Days « und »Massiv« sind einige der zahlreichen Erfolgsweine von Robert und Marietta Keringer, einem jungen und aufstrebenden Winzerpaar aus Mönchhof. Nach seiner Tätigkeit bei einem renommierten Spirituosenhersteller kam Robert über Umwege und seine einige Jahre andauernde Tätigkeit als Weinbauberater schließlich zurück zum elterlichen Betrieb. Innerhalb kurzer Zeit schaffte er es, diesen zunächst im Nebenerwerb zu einem mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetrieb auszubauen. Mit dem Jahrgang 2011 rief Robert nun eine neue, innovative Weinserie ins Leben: die »100 Days«-Weine. Diese Weine entstehen mit einer speziellen Vinifikationsart: Die besten Trauben der jeweiligen Sorten verbleiben dabei für etwa 100 Tage zusammen mit den Kernen und Schalen im Gärtank. Das ist einzigartig. Die so gewonnenen Weine sind besonders vielschichtig. Doch nicht nur bei den Rotweinen überzeugt der dynamische Winzer mit konstanter Qualität.

Weingut Toni Hartl

Reisenberg, Leithaberg

Das Weingut Toni Hartl bewirtschaftet rund 25 Hektar Rebfläche in zwei Weinbaugebieten: in der Thermenregion und am Leithaberg. Diese Flächen setzen sich aus 65 Prozent Rotwein-, 35 Prozent Weißwein-, davon 10 Prozent Schaumwein-, und 3 Prozent Süßweinanteil zusammen. Das Wissen über die unterschiedlichsten Klimaverhältnisse auf beiden Seiten des Leithagebirges und die Vielfalt der Weingartenböden in Reisenberg und Purbach ermöglichen es, jeder Weinsorte den optimalen Platz zum Gedeihen zukommenzulassen. Den jeweiligen Gebietstypus und die Eigenständigkeit herauszuarbeiten, ist ein wesentliches Ziel der Vinifikation. Neu im Sortiment von Toni Hartl ist der »Brut Klassik«, der nach klassischer Gärung etwa zwei Jahre auf der Hefe gelagert, anschließend per Hand gerüttelt und degorgiert wird. Neben den Lagenweinen werden inzwischen im Reservebereich Pinot Noir aus der Einzellage Reysenperg in Reisenberg sowie Chardonnay aus der Lage Thenau in Purbach, die sich beide durch ihren hohen Kalkgehalt auszeichnen, ausgebaut. Die Weine kommen erst nach dreijähriger Lagerung und nur in außergewöhnlich guten Jahren auf den Markt. Zum Reservebereich zählt auch der Blaufränkisch Eisner, der, wie sein Name verrät, von Reben einer eisenhaltigen Top-Lage am Leithaberg stammt. Die Böden im optimalen Zusammenspiel mit dem jeweiligen Mikroklima bilden die Grundlage, um gebietstypische, physiologisch vollreife, klare und ausdrucksstarke Weine zu keltern. Unter dem Leitspruch »Es ist alles nur geliehen« wird nach neuesten ökologischen Erkenntnissen gearbeitet. Um das biologisch-organische Gleichgewicht zu erhalten, wird auf schonende Bodenpflege und gezielte Erhaltung der Nützlinge geachtet. Das Weingut ist seit 2010 biozertifiziert und Gründungsmitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«.

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois, Kamptal

Wer im Kamptal herkunftgeprägte und sortentypische Weine sucht, wird im Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weinguts, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior liebt die Natur über alles und ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und Schweiz sowie auf die Philippinen.

Weingut Mad– Haus Marienberg

Oggau, Leithaberg

Das Familienweingut MAD – Haus Marienberg in Oggau am Westufer des Neusiedler Sees gehört zu den großen Namen in der burgenländischen Winzerwelt. Kein Wunder, hat sich die Familie seit der Gründung des 50 Hektar großen Weinguts im Jahr 1786 mit großer Hingabe dem Weinbau verschrieben. Seit jeher ist für sie der Qualitätsgedanke bestimmend. Sebastian und Tobias Siess, die bereits achte Generation, haben das Weingut dieses Jahr übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Großfamilie. Ihr Ziel ist es, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern. Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder Siess sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und dafür reifen muss.

Hans Tschida – Angerhof

Illmitz, Neusiedlersee

Einige der weltbesten Süßweinwinzer stammen aus dem Burgenland. Einer davon ist Hans Tschida aus Illmitz. Sein Qualitätsstreben bei der Traubenproduktion und sein feinsinniges Gespür im Keller bestimmen seine vielfach ausgezeichneten Weine; 70 Prozent seiner Weinproduktion sind im Prädikatsweinbereich angesiedelt. Das Klima am Neusiedler See hilft ihm dabei, denn es könnte für die Erzeugung von Botrytisweinen kaum besser sein. Wenn im Herbst die Trauben schon eine ausreichend hohe Zuckergradation haben und die Frühnebel einsetzen, sind die Beeren fast über Nacht von dem gewünschten Edelschimmel befallen. Ein Albtraum für die Rotweinwinzer im nördlichen Burgenland, ein Geschenk der Natur an die Süßweinproduzenten. Stilistisch bestechen die Weine vom Angerhof durch ihre Sortentypizität und Eleganz. Sie sind eher reduktiv angelegt, und bei den Zuckergraden bevorzugt Hans Tschida meist den unteren Bereich. Dickflüssige, sirupartige Essenzen sind nicht seine Sache. Enorm wichtig ist ihm der Trinkfluss seiner Produkte. Seine Weine sind niemals klebrig, und er ist ein Fan der Lage Lüss, weil die Weine von dort meist einen um ein Promille höheren Säuregehalt aufweisen. Der Sämling ist die Sorte, mit der sich das Weingut einen exzellenten Ruf erarbeitet hat. Angetan haben es ihm aber auch ganz speziell seine Spätlesen und Auslesen. Sie sind die Einstiegsweine, wenn man sich dem Thema Süßwein nähern will. Und wer einmal probiert, der kann ohnehin die Finger nicht mehr davon lassen.

Allacher Vinum Pannonia

Gols, Neusiedlersee

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Von jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Diverseste Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern.

Winzer

Durchsuchen Sie unsere Datenbank und nutzen Sie die umfangreichen Filtermöglichkeiten.

Zur Suche

Schenken Sie Genuss

Verschenken Sie ein Jahresabo mit 8 Ausgaben des Falstaff Magazins und erhalten Sie ein Riedel Gin & Tonic Set bestehend aus vier Gläsern.

Preis: € 62,–
(inkl. Versand und MwSt.)

Jetzt bestellen

Aktuelles Magazin

Aktuelles Falstaff Magazin
Das neue Falstaff Magazin!

Prickelnd: Die größten Champagner – Ab in die Sonne: Gourmet-Tipps für die Südsee – Edle Shots: Die besten Luxus-Spirits

Mehr erfahren

Lounge 81

84 Punkte, Bad Gleichenberg

Die täglich wechselnde Karte lässt keine Wünsche offen. Zum Einsatz kommen oft asiatische Gewürze, die mit steirischen Gerichten wie pikantem Germknödel wunderbar harmonieren. Stets neue Weinauswahl.

L'autentico

80 Punkte, Wien

Der Name sagt es schon: Hier wird echte neapolitanische Pizza geboten. Außerdem herrliche Pasta, die nach alter Familientradition hergestellt wird. Zu Beginn lockt ein leichter Vorspeisenteller.

Alpenrose

85 Punkte, Kufstein

Ehrlich und naturnah, dabei elegant und einfallsreich: Die Küche von ­Markus Heimann orientiert sich an Jahreszeit und Region. Kräuter- und Gemüsegarten, Produkte vom familiengeführten Bauernhof.

Il Melograno

88 Punkte, Wien

Hochpreisiger Nobelitaliener der Familie d’Atri. Gediegene Einrichtung und schöner Schanigarten in einer engen Gasse. Hervorragende Fischgerichte, klassische Auswahl an italienischen Weinen.

Rote Wand Chef's Table im Schualhus

98 Punkte, Lech

Neuer Vorarlberg-Sieger. High-End-Dining mit 19-Gänge-Menü am Chef’s Table im »Schualhus«. Der Ausnahmekochkünstler Max Natmessnig ist der neue Star am Arlberg, bei ihm zu essen ein unvergessliches Erlebnis.

Hotel G’Schlössl Murtal

87 Punkte, Großlobming

Im ausgedehnten Schlosspark flanieren und dann auf der Sonnenterrasse frühstücken oder in den Stuben feine steirische Spezialitäten genießen. Auch einen Chef’s Table für bis zu acht Personen gibt es.

Das Schick

84 Punkte, Wien

Mit gewisser Regelmäßigkeit vermeldet »Das Schick« im zwöften Stock des »Schick Hotels« einen neuen Küchenchef – diesmal gepaart mit einer ­Auffrischung des Interieurs. Konstante ist die irgendwann etablierte exzentrische Linie einer spanisch-österreichischen Fusionsküche. In diese Denke muss sich jeder Koch erst einmal einarbeiten. Aktueller Eindruck: Gerasimos Kavalieris tut sich eher schwer mit der Vorgabe. Er werkte zuletzt im veganen »Venuss« und ebenfalls mit Fernblick ­im »Das Turm«. Hier oben am Parkring hat sich zudem im Lauf der Jahre eine instagramtaugliche Kleinstteiligkeit eingebürgert, bei der nur große Köche es schaffen, all den Tupfen, Würfeln, Gittern, Pulvern plus Hauptprodukt kulinarischen Sinn zu ver­leihen. So muss man die Seeforelle, über deren Frische man diskutieren könnte, erst einmal von einem knallroten Gitter befreien, um sich dann zu fragen, was all die am Teller drapierten Dinge – gehäckselter Häuptelsalat, Ibérico Lardo, konfierte Kohlrabi, eine »Olivensphäre«, Misoaioli, Tawny-Gelee und mächtiges Seeigel-Eis – zum Genuss beitragen können. Beim Lamm scheinen die Beilagen darum zu ringen, die Geschmackssinne am dominantesten zu erobern – superkonzentrierter Süßholz-Kümmeljus, fermentierter Knoblauch, heftige geräucherte Papri­ka­creme oder Olivenkrokant. Das eigentlich sehr gute Lammbeuschel an der Seite geht bei dem Aromen-Seegang chancenfrei unter. Der zuletzt hier tätige junge Sommelier hat das Weite gesucht, die ungewöhnliche Karte mit schrägen Naturweinen blieb. Im Übrigen: Die kurz nach Beendigung des Mahls getätigte Ansage »Ich hab Ihnen die Rechnung schon mal fertig gemacht, wir wollen zusperren« ist eine herbe Alternative zu einem Digestif. (Alexander Bachl, Sixpack, Falstaff Magazin 04/2019)

Griggeler Stuba im Burg Vital Resort

97 Punkte, Lech

Gaumenschule à la Thorsten Probost: Er improvisiert nach Herzenslust auf High-End-Stufe und erschafft, was kaum ein Gaumen je geschmeckt hat. Service und Weinkeller gehören zu den Besten des Landes.

Gasthof Zum Lustigen Bauern im Passauerhof

82 Punkte, Zeiselmauer

In den historischen Gemäuern aus dem 11. Jahrhundert hat sich Norbert Payr der Slow-Food-Bewegung verschrieben. Signature-Dish: frisches Sauerteigbrot mit Landbutter und Schnittlauch aus dem Garten.

Alpin Gründler's Gourmetstüberl

92 Punkte, Achenkirch

Hier schlagen Genießerherzen höher. Vater Armin und Sohn Alexander Gründler komponieren heimische Produkte wie Achenseer Merinoschaf oder Zillertaler Wachteln mit Klasse zur edlen Alpin-Aromaküche.

You Vienna

84 Punkte, Wien

Multi-Cuisine meets Music in chic-modernem Ambiente. Auf der Karte: Burritos, Ravioli, Hawaiian Poke Bowl, Schnitzel, spannende Desserts und gute Drinks. Abendliches DJ-Line-up, sonntags Livemusik.

Post Ursprung

91 Punkte, Ischgl

Ob alpine Schmankerln oder von der Jahreszeit inspirierte Gerichte: ­Küchenchef Johannes Pascher verwöhnt mit kreativer Küche. ­Regionale Zutaten, hoteleigene Landwirtschaft und Jagd. Top-Weine.

Winkler

83 Punkte, St. Pölten

Vater und Sohn kreieren gemeinsam in der Küche regionale Köstlichkeiten. Ganz besonders: Sonntagsbrunch mit starkem Lunchaspekt im wunderschönen Garten unter alten Platanen.

Restaurant Jagdhof im Sheraton Fuschlsee-Salzburg Hotel Jagdhof

84 Punkte, Hof bei Salzburg

Der schöne alte Bauernhof und die Jagdhofstuben bilden den Hintergrund für eine klassisch-ländliche Küche. Wild und Fisch sind die Bestseller auf der Karte, heimische Schmankerln das Beiwerk.

Restaurant Führich

82 Punkte, Wien

Gemütliches Innenstadtrestaurant mit klassischer österreichischer Speisenauswahl. Der Anteil an biologischen Produkten ist groß, im Sommer kann in einen kleinen Schanigarten ausgewichen werden.

Kommod

88 Punkte, Wien

Sehr charmantes Winziglokal in einer ehemaligen Bäckerei. Nur wenige Tische, deshalb unbedingt reservieren. Viel Wild aus eigener Jagd, Lamm vom Biobauern, marktfrische, saisonale Produkte.

Genusswirt am Pyramidenkogel

80 Punkte, Keutschach

Die Aussicht auf den See ist schwer zu toppen, tolle heimische Produkte, die perfekt verarbeitet werden. Hausgemachte Würste, Leberkäse und Pizza, gegrillter Fisch oder saftige Steaks.

Glantalerhof

85 Punkte, Liebenfels

Die aufgetischten Köstlichkeiten bestechen durch vollen Geschmack – und wunderschön angerichtet sind sie noch dazu. Ein Traum sind das Gansl mit Beilagen und die Süßspeisen. Supernette Bedienung.

Fromme Helene

80 Punkte, Wien

Schnell noch vor oder nach dem Theaterbesuch vorbeigeschaut – auf Käseplatte, kräftige Rindsuppe, ein resches Wiener Schnitzerl, Innereien oder ein saftiges Steak. Herrlich sind die Marillenknödel.

Restaurants

Durchsuchen Sie unsere Datenbank und nutzen Sie die umfangreichen Filtermöglichkeiten.

Zur Suche

Aktuelle Restaurantbesuche

Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

Alle Restaurants anzeigen

Joma

87 Punkte, Wien

Eigentlich eine Café-Brasserie-Bar als Ganztageslokal. Ein Mix aus urbanem Design und Wiener Gemütlichkeit dient als Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Eine kleine, aber feine Auswahl an interessanten Ginsorten, ein buntes Potpourri an Weinen und einige interessante Cocktails.

Mama Thresl – The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

The Bank Bar

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails stammt von Kan Zuo (The Sign), die Zutaten stammen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Intermezzo Bar

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Eine der ältesten Bars Wiens, die aus der 1911 in der Krugerstraße eröffneten Kaiser Bar hervorgegangen ist. Die Tradition und der Spirit der Vergangenheit werden hier hochgehalten, manche Cocktails werden noch nach Rezepturen der alten Schule gemixt. Gutes Zigarrenangebot.

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

Bristol Bar

88 Punkte, Wien

Die Bristol Bar ist ein Denkmal einer vergangenen Zeit, hinübergerettet in die Gegenwart. Das Edelholz-Ambiente wurde vor Jahren feinfühlig erneuert, das Personal agiert nach alter Schule. Ein Treff nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Freunde einer intimen Atmosphäre.

Silver Bar

90 Punkte, Wien

Er ist immer da für flüssige Gästewünsche: Die silberne Kammer im Designhotel ist seit jeher Barchef Keita Djibrils Reich. Ob es der »Silver Bar Special Punch« wird oder ein fachmännisch zubereiteter Manhattan aus jenen Händen, die schon Robbie Williams bedienten – jeder Gast fühlt sich hier wie ein Star.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Bar Colosseo Europa-Park

86 Punkte, Rust

Die Bar im Hotel Colosseo auf dem Europa-Park-Gelände befindet sich hoch oben in der fünften Etage. Dort kann man stimmungsvoll bei einem Cocktail, Longdrink oder einem guten Glas Wein den Tag ausklingen lassen. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

Anton's Bar

90 Punkte, St. Moritz

Die legendäre Bar, eingerichtet im eleganten Stil der 1920er-Jahre, ist ein beliebter Treffpunkt im nicht minder legendären Ski-Ort. Bei Livemusik lässt man hier den Tag ausklingen und geniesst dazu klassische Drinks, Cocktails und mehr als 36 Ginsorten, die Bargeschichte geschrieben haben.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Die Bar mit dem sinnigen Namen bietet ihren Gästen Ungewöhnliches. Die Drinks werden je nach Wunsch und Geschmack vom kompetenten Barteam individuell zusammengestellt, dafür steht eine breite Auswahl an Spirituosen und hausgemachten Infusionen, Säften und Sirupen bereit.

Kaminbar

85 Punkte, München

In der gediegenen Hotelbar kann man nicht nur abends am lodernden Kaminfeuer exzellente Drinks und Cocktails schlürfen, sondern sich auch tagsüber zum Businesslunch oder Kaffeeplausch verabreden. Serviert werden neben klassischem Barfood auch Spezialitäten des Küchenchefs und aus der Patisserie. 

Cocktailbars

Durchsuchen Sie unsere Datenbank und nutzen Sie die umfangreichen Filtermöglichkeiten.

Zur Suche

Jetzt neu

Falstaff jetzt neu
Falstaff Living DAS Design Magazin für Genießer

Falstaff Living präsentiert die neuesten Design-Trends stilvolle Wohnkultur und Accessoires

Mehr erfahren
Falstaff Gourmet Club

Falstaff Gourmetclub

Der Club für echte Genießer - erfahren Sie mehr über unsere Leistungen, Ihre Vorteile und wie Sie Mitglied werden!

Vorteile entdecken