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Anton Iby wurde für sein Lebenswerk geehrt

Die Casinos Austria und die Wein Burgenland verliehen die begehrten Preise. Die Goldene Traube ging an das Weingut Erich und Birgit Pittnauer, Lisa...

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Gewinnspiel: Society Limonta Interior-Highlights

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Mayway als »Best Performing Partner 2018« ausgezeichnet

Das in der Gastronomietechnik tätige Unternehmen Mayway hat als erstes österreichisches Unternehmen die Auszeichnung »Best Performing Partner 2018«...

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Die Sieger der Falstaff Nero d'Avola Trophy 2018

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Österreich-Premiere für Le Creuset

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Architektur & Wohnen

Architektur Icons: Amorepacific Headquarters, Seoul

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Matthias Birnbach erringt dritten Platz bei »Les Chefs en Or«

Der Sieger des Falstaff Young Talents Cups 2017 Matthias Birnbach verbucht den nächsten Erfolg: beim Kochwettbewerb »Les Chefs en Or« gewinnt er...

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Bauern mit tönernen Brennblasen und Milliarden-Konzerne: Der Hype um die Agaven-Brände Tequila und Mezcal hat Mexikos Destillate in den Fokus gerückt....

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Barkultur: NYC – Cocktail-Weltstadt No. 1

»If you can make it there, you’ll make it anywhere.« Der Song von Frank Sinatra bringt auf den Punkt, was New York ausmacht. Wie etwa die überbordende...

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Zwei Mal 100 Punkte für Gerhard Kracher

Die Kracher'sche Süßwein-Kollektion des Jahrgangs 2015 sorgt in den USA für Furore – der »Wine Enthusiast« vergab gleich zwei Mal die Traum-Note 100.

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Eine Reise in die Weltstadt Paris auf Knopfdruck – Nespressos neue Limited Edition Variations Paris Praliné, Paris Macaron und Paris Black.

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Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Coté Sud
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Rezept der Woche

Beiried vom Ochsen mit Schwarzwurzel & Mangold
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Langenlois, Kamptal

Weingut Hiedler

Langenlois, Kamptal

Das Weingut Hiedler zählt zu den traditionsreichen Langenloiser Betrieben und wurde 1856 gegründet. Die Eule, die als unverwechselbares Symbol für die Philosophie des Guts steht, symbolisiert die Balance von Natur und Wissenschaft. Als Gründungsmitglied der »Traditionsweingüter Österreich« lebt der Betrieb mit einem ausgeprägten Herkunfts- und Lagenbewusstsein. Ludwig Hiedler erzieht seine Sorten genau auf den für sie geeignetsten Böden und arbeitet sieben charakterstarke Lagenweine heraus. Ihre Einzigartigkeit erfahren diese Grünen Veltliner und Rieslinge infolge ihrer Prägung durch die tonigen, kalkigen Löss- und Lehmböden sowie die kargen, kristallinen Urgesteinsböden des Kamptals. Mit händischer Rebstockpflege und dem Verzicht auf Herbizide zielt der energische Winzer dabei auf die nachhaltige Erzeugung seiner Spitzengewächse. Im Keller übt er nur minimalen Einfluss aus, um maximalen Entfaltungsraum für seine Weine zu gewährleisten. Hiedlers Stilistik zeichnet sich durch eine langsame Gärung mit Wildhefen, intensiven Feinhefekontakt und nicht zu frühe Füllungen aus. So entstehen feinfruchtige, mineralische sowie tiefgründige, kräftige und lagerfähige Weine. Ausgebaut werden diese in Edelstahltanks, großen Akazienholzfässern und, ein kleiner Teil, in Eichenbarriques. Wichtigste Rebsorten im Weingut bleiben der Grüne Veltliner und der Riesling. Aber auch die Burgundersorten Chardonnay und Weißburgunder, mit dessen Pflege sich Ludwig Hiedler schon früh einen Namen gemacht hat, sind Kult. Ein kleiner Teil der Rebfläche ist mit Rotweinsorten bestockt. Hier konzentriert man sich auf feingliedrige Pinot Noirs. Eine Spezialität ist der für den Donauraum einzig­artige Sangiovese. Gemeinsam mit seiner aus Spanien stammenden Frau María Ángeles, die sich um das »Gesicht« des Weinguts – Marketing und Export – kümmert, hat Ludwig Hiedler seinen Betrieb zu einem international vertretenen Spitzenbetrieb wachsen lassen, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren.

Senftenberg, Kremstal

Weingut Familie Proidl

Senftenberg, Kremstal

Wenn eine Familie wie die Proidls, die durch die Wirren des 30jährigen Kriegs (1648) nach Senftenberg verschlagen wurde, im steinigen Senftenberger Weingebirge so tiefe Wurzeln schlägt, dass mittlerweile mit Patrick die 10. Generation an den Start geht, kann man wohl von wahrer Nachhaltigkeit sprechen. Diese, komprimiert zu Erfahrung erlaubt uns mit Experimentier- und Arbeitsfreude, Winzerhandwerk auf höchsten Niveau. Obwohl dieses international hochgeschätzt und nachgefragt wird, tragen wir gerne zur Regionalität bei und freuen uns darauf mit ihnen so manchen Veltliner oder Riesling bei uns im schönen Senftenberg zu verkosten.

Senftenberg liegt aus nördlicher Sicht am Beginn des Weinbaugebiets. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Das Zusammentreffen der kühlen Luftströme der Böhmischen Masse mit den milden Temperaturen des Donauraums schafft zusammen mit Gneis-Verwitterungsböden ideale Bedingungen für charaktervolle Weine. Das große Kapital des Weinguts Proidl sind die steilen Lagen im Durchbruchstal des Kremsflusses. Das Paradebeispiel ist die Riede Ehrenfels, die nach jahrzehntelangem Dornröschenschlaf in jahrelanger Arbeit rekultiviert, also von Gestrüpp, Wald sowie Felsen befreit und mit Riesling und Grünem Veltliner wieder bepflanzt wurde. Die Riede Pfeningberg auf Glimmerschiefer und die Riede Hochäcker auf Gföhler Gneis haben eine ähnliche Entstehungsgeschichte aufzuweisen. Hier wachsen eigenständige Weine aus Grünem Veltliner, Riesling, Traminer und Gelbem Muskateller mit klarem mineralischen Charakter, der durch die betriebstypische späte selektive Ernte noch unterstrichen wird. Reinzuchthefen werden nach Möglichkeit vermieden, eine langsame, bis zu sechs Monaten dauernde Vergärung ist die Regel. Bei Jungweinpräsentationen wird man Franz Proidl daher vermissen – anstatt die Entwicklung seiner Weine hektisch voranzutreiben, verwendet er auf den Ausbau seiner Weine genügend Zeit, um diesen eine längere Lebensdauer zu verleihen. Höchste Bewertungen und immer wieder hervorgerufenes Erstaunen ob der Standfestigkeit dieser mineralisch-konzen­trierten Kremstaler Bergweine eröffnen beste Perspektiven für die nächste, zehnte Generation im Hause Proidl. Patrick beginnt gerade das Mysterium der Senftenberger Lagen zu ergründen. Daher können je ein Veltliner und ein Riesling unter der Bezeichnung »Generation X«, ein Jahr in 500-Liter-Fässern ausgebaut, als Ergebnis seiner Sichtweise verkostet werden. Ergänzt werden diese Steillagenweine mit feinen Rotweinen der Sorten Zweigelt, Merlot und Cabernet Sauvignon.

Badersdorf, Eisenberg

Weingut Jalits

Badersdorf, Eisenberg

Der Weinbau Jalits ist ein traditioneller Familienbetrieb. Seit mittlerweile fünf Generationen widmet man sich neben der Gastwirtschaft auch dem Weinbau. Doch erst Mathias Jalits brachte den Weinbau auf eine professionelle Schiene und trägt seit 2001 die Verantwortung für den Betrieb. Unterstützt wird er von seiner Familie, allen voran seinen Eltern Anna und Alfred Jalits. Authentische Weine aus einer authentischen Region. Dieser Linie bleiben wir treu. Am Eisenberg herrschen beste Bedingungen, unvergleichliche und regionaltypische Weine zu keltern und das wollen wir nutzen. Wir besinnen uns darauf, das Traditionelle noch besser zu machen und verzichten auf gewagte Experimente. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir uns vor neuen Ideen und Innovationen verschließen. Altbewährtes kann immer verbessert werden, jedoch sollte man dabei die Stärken der Region nie aus den Augen verlieren. Wer einen Wein aus dem Haus Jalits genießt, soll ein Stück Südburgenland schmecken - mineralisch, kraftvoll, voller Finesse. Wir sehen Weine als Botschafter in alle Welt und unsere Produkte sollen das verkörpern, was unsere Region ausmacht. Bodenständigkeit, Ehrlichkeit und Authentizität.

Der Eisenberg ist für Mathias Jalits etwas Besonderes, ein Gebiet mit unvergleichlichen Vorzügen und Eigenschaften. Und genau so sollen seine Weine schmecken. Er versucht, den einzigartigen Charakter der Region in Flaschen zu füllen. »Man soll den Eisenberg am Gaumen haben, wenn man unsere Weine trinkt«, lautet das Credo des Südburgenländers. Sandiger, toniger, schwerer Lehm und der nach Südosten offene Kessel, der eisige Nordwinde abhält, sorgen für ideale Bedingungen und für das Gedeihen eines kraftvollen, mineralischen Blaufränkisch, der Hauptsorte des Weinguts. Auch Cabernet-Sauvignon-, Pinot-Noir-, Merlot- und Zweigelt- sowie eine geringe Menge an Welschrieslingreben wachsen auf den Hängen des Eisenbergs. In fünfter Generation widmet sich die Familie dem Weinbau. 2001 hat Mathias Jalits die Betriebsführung übernommen und vergrößert seither stetig die Anbaufläche mit Fokus auf Qualität und Regionalität. Auf gewagte Experimente lässt er sich dabei nicht ein, weder im Weingarten noch im Keller: »Die Bodenständigkeit der Region soll sich in meinen Weinen widerspiegeln. So bin ich, so ist das Südburgenland, so sollen unsere Weine sein.« Dass Mathias Jalits mit seiner Philosophie richtig liegt, zeigen die ausgezeichneten Falstaff-Bewertungen. Man darf gespannt sein, welche edlen Tropfen in den kommenden Jahren noch zu verkosten sind.

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Weingut Juliana Wieder

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Gols, Neusiedlersee

Weingut Markus Iro

Gols, Neusiedlersee

Der 35-jährige Markus Iro aus Gols geht seit nunmehr elf Jahren in der Vinifikation ganz klar seinen eigenen Weg. Dabei entstehen frisch, fruchtige Weißweine und gehaltvolle, lagerfähige Rotweine. Aber von nix kommt nix. Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für gute Produkte. Den besonderen Weitblick und seine umfassenden Erfahrungen zur Weinproduktion bekam er auf seinen Wanderjahren in Deutschland und Neuseeland. »Es ist immer wichtig zu wissen, welche Methoden es gibt. Ich muss nicht jede anwenden, aber ich habe die Möglichkeit, mir die Beste für mich und meine Weine auszusuchen.« Markus Iro bearbeitet insgesamt 19 Hektar Rebfläche in Gols, davon sind ca. 40 % Weißweine und 60 % Rotweine. Die Weißweine bestechen durch ihre frische Note, sind spritzig und gleich zu trinken. Diese Weine haben Markus Iro schon etliche Auszeichnungen eingebracht. Aber es sind die Rotweine, an denen Markus Iros Herzblut hängt und hier sind es die heimischen Sorten, die schwerpunktmäßig im Programm vertreten sind. Seine Hauptsorten sind Zweigelt und St. Laurent. Der Zweigelt Ungerberg (Jahrgang 2013 erreichte den 3. Platz in seiner Kategorie bei der Falstaff Rotweingala 2015) zählt zu den Top Rotweinen Österreichs. Die Lieblingssorte des ehrgeizigen Winzers ist allerdings der St. Laurent. »St. Laurent ist nicht unbedingt Mainstream, aber er taugt mir. Die Sorte ist sehr filigran, hat jedoch enormes Potential, wenn man sich damit intensiv auseinandersetzt. St. Laurent ist kein Wein, den man im Vorübergehen produziert. Man braucht Engagement und Liebe, um große Weine zu kreieren«, so Markus Iro. An der Spitze der Weinkarte steht daher auch der St. Laurent Herrschaftswald, der schon vielfach bei der Falstaff-Rotweingala mit einem Spitzenplatz ausgezeichnet wurde. Die Weine von Markus Iro unterliegen keinem Trend. Sie sind geprägt vom Boden auf dem sie wachsen und dem Menschen, der sie begleitet – einfach und doch genial.

Der 35jährige Markus Iro aus Gols geht seit nunmehr 11 Jahren in der Vinifikation ganz klar seinen eigenen Weg. Dabei entstehen frisch, fruchtige Weißweine und gehaltvolle, lagerfähige Rotweine. Aber von nix kommt nix. Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für gute Produkte. Den besonderen Weitblick und seine umfassenden Erfahrungen zur Weinproduktion bekam er auf seinen Wanderjahren in Deutschland und Neuseeland. Markus Iro bearbeitet insgesamt 20 Hektar Rebfläche in Gols, davon sind ca. 30 % Weißweine und 70 % Rotweine. Die Weißweine bestechen durch ihre frische Note, sind spritzig und gleich zu trinken. Diese Weine haben Markus Iro schon etliche Auszeichnungen eingebracht. Aber es sind die Rotweine, an denen Markus Iros Herzblut hängt und hier sind es die heimischen Sorten, die schwerpunktmäßig im Programm vertreten sind. Seine Hauptsorten sind Zweigelt und St. Laurent. Der Zweigelt Ungerberg (Jahrgang 2013 erreichte den 3. Platz in seiner Kategorie bei der Falstaff Rotweingala 2015) zählt zu den Top Rotweinen Österreichs. Die Lieblingssorte des ehrgeizigen Winzers ist allerdings der St. Laurent. „St. Laurent ist nicht unbedingt Mainstream, aber er taugt mir. Die Sorte ist sehr filigran, hat jedoch enormes Potential, wenn man sich damit intensiv auseinandersetzt. St. Laurent ist kein Wein, den man im Vorübergehen produziert. Man braucht Engagement und Liebe, um große Weine zu kreieren“, so Markus Iro. An der Spitze der Weinkarte steht daher auch der St. Laurent Herrschaftswald, der schon vielfach bei der Falstaff-Rotweingala mit einem Spitzenplatz ausgezeichnet wurde. Die Weine von Markus Iro unterliegen keinem Trend. Sie sind geprägt vom Boden auf dem sie wachsen und dem Menschen, der sie begleitet – einfach und doch genial.

Tiefenthal, Wagram

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal, Wagram

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Im Stil finessenreich und körperbetont, stellt jeder Wein, der von Winzer Josef Ehmoser gekeltert wird, eine unverwechselbare Persönlichkeit dar. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Von den Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Wein »Ried Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses aus der überragenden Groß­weikersdorfer Ried Georgenberg, der im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Auch seinem feinen, vielschichtigen Weißen Burgunder schenkt er viel Aufmerksamkeit. Das Rotweinprogramm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Im Keller geht Ehmoser genauso schonend und sorgfältig wie im Weingarten vor und nimmt möglichst wenig Einfluss auf die Entwicklung seiner Weine. Beim Ausbau gibt er den Weinen genügend Ruhezeit auf der Fein- oder Vollhefe, damit sie ihren eigenen Stil entwickeln können. So werden sie zu sortentypischen, klar strukturierten und individuellen Charakterweinen mit großer Trinkfreude, die getreu des Herkunftsgedankens als Guts-, Orts- und Riedenweine in die Flasche kommen. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Eigenheit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später.

Andau, Neusiedlersee

Weingut Erich Scheiblhofer

Andau, Neusiedlersee

Erich Scheiblhofer zählt zur jungen Garde im Burgenland, die in den letzten Jahren vor allem mit ihren Top-Rotweinqualitäten die volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Auch er hat die Welt bereist und Erfahrungen bei Meistern ihres Faches in Kalifornien und Australien gesammelt, um sie im eigenen Betrieb, der erst 1999 gegründet wurde, umzusetzen. Mit der ersten Ernte aus dem Jahr 2000 wurde der Zweigelt »Prädium«, sein nach eigener Aussage wichtigster Wein, Landes- und Bundessieger. Im Jahr darauf entschied der Zweigelt den »Falstaff Grand Prix« für sich, ein Jahr später kam er beim selben Bewerb auf Platz drei. Top-Weine des engagierten Winzers sind der Merlot und der Shiraz, die ebenfalls von der Lage Prädium stammen. Die Merlot-Weine der Jahre 2002 und 2004, der Cabernet Sauvignon 2008 und 2010 und der Shiraz 2013 wurden Falstaff-Sortensieger. Nicht nur national ist das junge Weingut mit jährlich zumindest einem Landes- und Bundessieger das höchstprämierte. Auch international bricht man alle österreichischen Rekorde: Bei der weltweit größten Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, ging der Titel »Winery of the year« in sieben von neun Jahren an die Scheiblhofers. Für die größte internationale Furore sorgte bislang der Jahrgang 2011. Markus del Monego und Andreas Larsson bewerteten die Cuvée »Big John« mit 94,5 Punkten als höchstbewerteten Wein Österreichs, dicht gefolgt von der Cuvée »Legends« 93,5 Punkten. Nicht weniger spektakulär sind die 19/20 Punkte von René Gabriel für Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch »Jois«.

Krustetten, Kremstal

Weingut Müller

Krustetten, Kremstal

Mitten im kleinen Weinort Krustetten im südlichen Kremstal erblickt man das Weingut Müller schon von Weitem. Der neu erbaute moderne Keller mit dem gemütlichen Panoramaverkostungsstüberl ragt über alle Dächer hinaus. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf das Stift Göttweig, die besten Kremstaler Lagen und die Donau mit der Weinstadt Krems. Mit viel Liebe und Einsatz keltert hier Leopold Müller seine fruchtbetonten und sortentypischen Weißweine. Besonderes Augenmerk legt er auf Grünen Veltliner und Riesling, der aus den besten Lagen des südlichen Kremstals stammt. Dennoch sollte man nicht auf die samtwürzigen Rotweine des Hauses vergessen, die nicht nur den Kellermeister immer wieder aufs Neue begeistern. Durch sein stetiges Streben nach Qualität konnte das Weingut in den letzten Jahren viele Erfolge verzeichnen, unter anderem einundzwanzig Weine im »SALON Österreich Wein«, davon zweimal Bundeszweiter bei Grünem Veltliner und Riesling. Um die sorgfältig angelegten Weingärten in den ausgezeichneten Lagen rund um den Göttweiger Berg kümmert sich der jüngere Bruder Stefan. Er bewirtschaftet die 105 Hektar Weingärten mit viel Leidenschaft und großem Können. Der Einfluss der Donau und die tiefgründigen Lehm- und Lössboden, aber auch die warmen Schotterböden unterstützen ihn bei seiner Arbeit und bilden so die optimalen Bedingungen für ein hochqualitatives Traubenmaterial. Außerdem ist Stefan der geborene Heurigenwirt und verwöhnt die Gäste im eigenen Heurigenlokal mit regionalen Spezialitäten und natürlich den hauseigenen Weinen.

Schönberg, Kamptal

Alfred Markus Deim

Schönberg, Kamptal

Unser traditionelles Weingut befindet sich seit 1772 im Besitz der Familie Deim. Ein Teil unserer Weingärten liegt im Naturpark Schönberg-Kamptal, der andere im Weinbaugebiet der Wachau. Der Betrieb wird von Familienangehörigen bewirtschaftet, wodurch eine hundertprozentige Qualitätskontrolle vom Austrieb der Weingärten bis zur Flaschenfüllung gewährleistet ist. Die Bearbeitung der Weingärten ist betont naturnah (wir produzieren nach den Richtlinien des kontrollierten integrierten Weinbaues). Die Rebgasse haben wir begrünt (Grasmulchmischung bzw. Gründüngungsmischungen) damit sich eine hohe Nützlingsfauna und -flora entwickeln kann. Durch den hohen Bestand an Nützlingen (Raubmilben, Marienkäfer, Smaragdeidechsen usw.) und der genauen Beobachtung der Wetterstation (z.B. Niederschläge, Temperatur und Blattnässedauer) kann der Pflanzenschutz auf ein Minimum reduziert werden. Die Eidechse haben wir als Symbol unseres naturnahen Weinbaues gewählt. Wie der Wein liebt die Eidechse warme und sonnige Lagen, wo sie Schädlinge frisst und damit zu unserer naturnahen Bearbeitung beiträgt. Die Qualitätsproduktion beginnt beim Rebschnitt. Je weniger die Stöcke belastet werden und je älter sie sind, umso höhere Qualität können sie liefern. Im Frühsommer beim Jäten werden bereits die überschüssigen Triebe entfernt. Nach der Rebblüte wird die Traubenzone freigelegt, damit die Trauben frei hängen und der Rebstock gut durchlüftet ist. Durch Ausdünnung werden bis zu ca. 40 Prozent der Trauben bei verschiedenen Rebsorten entfernt. Die Weingartenfläche beträgt 18 ha. Die Weingärten sind unter anderem mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner (über die Hälfte der Rebfläche), Riesling, Pinot Blanc, Chardonnay, Gelber Muskateller, Malvasier, Rivaner und Sauvignon Blanc, sowie mit den Rotweinsorten (über 20 % der Rebfläche) Zweigelt und Pinot Noir bepflanzt. Die Trauben werden handgelesen, gerebelt, schonend gepresst und im Eichenfass oder im rostfreien Stahltank vergoren. Dort wird der Wein im kühlen Gewölbekeller bis zur optimalen Flaschenreife gelagert. Wir haben ein sehr spezifisches Klima. Im Sommer sind die Tage sehr heiß und in der Nacht fällt vom Manhartsberg kühle, frische Luft herein, die zur Charakteristik, Raffinesse und Aromatik unserer Weine beiträgt. Wenn im September und Oktober der Nebel kommt, verleiht er unseren Trauben, besonders dem Riesling, seine Frucht. Unsere Böden (Lehm-, Löß- und Urgesteinsverwitterungsböden) geben den Weinen einen unverkennbaren Sortencharakter. Wir erzeugen hauptsächlich Qualitätsweine (18,5 – 20,5 Grad KMW) im trockenen Bereich. Zusätzlich befinden sich Prädikatsweine im Sortiment. Das Terroir und der lagen- und sortenreine Weinausbau tragen zur Einzigartigkeit unserer Weine bei. Es werden keine Trauben zugekauft, daher ist eine 100 prozentige Qualitätskontrolle vom Rebschnitt bis zur Flaschenfüllung garantiert. Es würde uns freuen, wenn Sie unseren Weinbaubetrieb besuchen und unsere Produkte in unserer gemütlichen Zirbenstube verkosten würden.

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Im Kamptal reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden. Die Rieslinge reifen auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden. Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteinerwaldes sehr gut strukturierte aromenreichen Weine hervorbringen. Die Weine reifen dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »AWC«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Franz und Christine Netzl

Göttlesbrunn, Carnuntum

Es muss sich immer etwas ändern, damit alles so bleibt, wie es ist« meinte Luchino Visconti. Getreu diesem Motto hat Franz Netzl sein Weingut im Herzen Carnuntums zu einem der führenden Rotweingüter Österreichs aufgebaut. Mittlerweile vinifiziert er gemeinsam mit Tochter Christina charakterstarke, finessenreiche und vor allem tiefgründige Weine. Ihr persönliches Ziel ist es, die Einzigartigkeit einer jeden einzelnen Sorte und die Typizitäten der unterschiedlichen Lagen in den Weinen herauszuarbeiten, denn das Wichtigste eines jeden Weines ist seine Seele – und die Erfolge geben ihnen Recht. Nichtsdestotrotz – es wird weiterhin hart gearbeitet und stundenlang im Weingarten und Keller getüftelt. Während Franz seine Erfahrung, sein Wissen und die Tradition einbringt, merkt man den frischen Wind und die immer wieder neuen Ideen und Innovationen Christinas – kurz gesagt, sie ergänzen sich perfekt, und genau diese Kombination bildet die unverwechselbare Grundlage der Netzl-Weine. Der Zweigelt ist und bleibt der absolute King unter den Sorten, denn er fühlt sich in den klimatischen Gegebenheiten Carnuntums und auf dessen Böden sehr wohl. Als Basis nahezu aller Weine fasziniert der Zweigelt vor allem durch seiner unglaublichen Bandbreite, denn vom klassisch, fruchtigen bis hin zum würzig, raffinierten Glas Wein steckt alles in dieser Traube! Und so bildet er als lagenreiner Zweigelt Haidacker und als wichtigster Teil in der Top-Cuvée »Anna-Christina« die Spitze im Sortiment. Erfolgreich, denn »Anna-Christina« wurde bei der letzten Falstaff-Rotweinprämierung als höchstbewertetster Wein aus 2013 zum Sieger gekürt. Genau in diese Richtung geht es weiter, denn die alten Zweigeltweingärten bringen jedes Jahr höchste Qualitäten und somit großes Potential für die Zukunft! Autochthon, urtypisch und einfach genial.

Wien, Wien

Bio Weingut Zahel

Wien, Wien

Wein aus Wien Wien ist die einzige Stadt der Welt mit nennenswerten Weinanbau. Unsere Weingarten werden auf 25 Hektar innerhalb der Stadtgrenzen in allen Weinbauzonen Wiens kultiviert. GeschichteUnser Weingut wird bereits in der 4. Generation von der Familie Zahel bewirtschaftet. Nach einer kurzen Karriere als Rennfahrer, ist Richard Zahel 1989 in das Familienunternehmen eingestiegen. Zu dieser Zeit hattet das Weingut nur einen halben Hektar Rebfläche und vier Heurigentische. Bereits in diesem Jahr wurde zum ersten Mal Wiener Gemischter Satz auf ein Weinetikett geschrieben und somit als Herkunftswein für die Weinbauregion Wien klassifiziert. 1994 startete das Weingut Zahel seine ersten Flaschenexporte mit diesen Wein nach Deutschland. Heute bewirtschaften wir Weingarten in den besten Lagen von Wien und Sie finden unsere Weine auf ausgewählten Weinkarten von New York bis Tokyo.Familie Trotz der Vergrößerung des Weinguts in den letzten 30. Jahren wird es immer noch wie ein kleiner Familienbetrieb, welcher eng mit Tradition verbunden ist, geführt. Seit 2005 wird Richard Zahel von seinem Neffen Alexander Zahel im Weingarten, Keller, Marketing und Export unterstützt. Gemeinsam leiten sie das Weingut mit einem kleinen, fleißigen Team.»Zahel 100% biologisch«Ab dem Jahrgang 2017 ist das Bio Weingut Zahel zu 100% biologisch mit allen Wiener Weingärten zertifiziert.Dieser Schritt wurde bereits seit 15 Jahren geplant, da Zahel nie Herbizide oder Insektizide in seinen Weingären gespritzt hat, so Alexander Zahel. Zahel bewirtschaftet als einziger Winzer Wiens in allen Weinbauzonen allen voran in den Paradelagen Nussberg, Goldberg und Mauerberg im Süden von Wien. Der Wiener Gemischte Satz DAC ist uns eine Herzensangelegenheit und macht über 70% unserer Gesamtproduktion aus. Ab dem Jahrgang 2018 wird das Bio Weingut sogar zu 100% Demeter zertifiziert sein, der weltweit anerkannteste und strengste Biodynamische Verein. Wir möchten die Welt nicht neu erfinden, allerdings steht die Bodengesundheit und die Biodiversität aller Weingärten im Vordergrund. Der Schmetterling im Zahel Logo garantiert dies bereits seit über 30 Jahren. Es ist mir ein persönliches Anliegen so Alexander Zahel, dass auch meine Kinder an dem gleichen Terroir die gleiche Qualität und Kontinuität der Weine erreichen können.

Richard und Alexander Zahel, Pioniere aus dem Süden der Metropole, zählen zweifellos zu den führenden Winzern Wiens. Durch deren Qualitätsstreben und Einsatz für den Wiener Gemischten Satz haben sie neben einem traditionellen Heurigenbetrieb auch eines der modernsten Weingüter Wiens aufgebaut. Dieses besitzt als einziges Weingartenflächen in allen Wiener Weinbauzonen. Diese liegen in Mauer, wo sich auch das Weingut und der Heurige befinden, in Oberlaa, Neustift am Walde, Sievering und am berühmten Nussberg, eine der besten Lagen Wiens. Die Weingärten in Mauer liegen an den Ausläufern des Wienerwaldes und entsprechen mit ihren Bodenprofilen durchaus bereits denen der nördlichen Thermenregion. Das warme pannonische Klima mit kühlen Nächten kommt vor allem den Gemischten Sätzen, Burgundersorten, aber auch dem Rotwein sehr entgegen. Diese Vielfalt an unterschiedlichen Lagen, Böden und Mikroklimata machen es sehr spannend, in Wien Wein zu produzieren. Im Juli 2010 wurde das neue Kellergebäude samt Barriquekeller, Presshaus sowie Präsentationsraum und dem ­Zahel-Delikatessenshop durch Bundeskanzler Werner Faymann und Bürgermeister Dr. ­Michael Häupl feierlich eröffnet. Seit 2008 werden auch Lagenweine der Riede Goldberg in der kleinsten Weinbauzone Wiens in Oberlaa im 10. Bezirk vinifiziert. Mit dem hervorragenden Jahrgang 2015 kommen die Wiener Gemischten Sätze mit DAC aus den Einzellagen Kaasgraben, Goldberg und Mauerberg erstmals gemeinsam auf den Markt. Für die Zukunft planen Richard und Alexander Zahel den weltweiten Export von Gemischtem Satz weiter auszubauen und 100 Prozent aller Wiener Weingärten nach biologisch-organischen Richtlinien zu bewirtschaften. Hierbei darf der Crossover-Gemischte-Satz »Five Points« (von sehr alten Reben aus den besten Lagen Wiens) natürlich nicht fehlen.

Gols, Neusiedlersee

Allacher Vinum Pannonia

Gols, Neusiedlersee

PA Vinum Pannonia Allacher Wir leben Wein – so lautet das ehrliche Motto des Golser Weinguts Vinum Pannonia Allacher. Und das Leben der traditionsreichen Winzerfamilie spielgelt die hohe Kunst der Vinifizierung tatsächlich in allen Facetten wider. Die 30 ha Weingärten befinden sich in den besten Lagen der legendären Golser Rieden inmitten des Weinbaugebietes Neusiedlersee. Das Mikroklima des Neusiedler Sees, unzählige Sonnenstunden und die Einzigartigkeit der vielfältigen Böden lassen hier großartige Weine entstehen. Die Allachers verstehen sich dabei als Wegbegleiter der Natur. Die naturnahe Pflege der Rebstöcke macht sich bezahlt. Kellermeister Michael Allacher keltert aus den Trauben exzellente Weine. Hier entstehen frisch fruchtige Weißweine, kräftig dichte Rotweine und extraktreiche Süßweine als kostbares Ergebnis. Die ursprünglichen, autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, St. Laurent, Chardonnay, Sauvignon Blanc oder Welschriesling werden dabei bewusst forciert. Zahlreiche nationale wie internationale Auszeichnungen sind eine gern gesehene Bestätigung der tagtäglichen Arbeit im Weingarten und historischen Kellergewölbe. In der hauseigenen Vinotheke werden gemütliche Weindegustationen angeboten. Hier finden sich Glück und Glas in entspannter Atmosphäre. Auf Ihr Wohl!

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Von jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Riede zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Diverseste Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern.

Königsbrunn, Wagram

Weingut M. Mayer

Königsbrunn, Wagram

Das Weingut und der Heurige Mayer werden als Familienbetrieb bald in dritter Generation geführt. Im Weinort Königsbrunn gelegen, nördlich des fruchtbaren Tullnerfelds und entlang des Urufers des Donaustroms, wo der Wagram den Saum des hügeligen Weinviertels bildet und das Klima noch die Wachau atmet, gedeihen die mit Leidenschaft und Geduld gekelterten Weine. Auf den Rebflächen sind Grüner und Roter Veltliner, Riesling, Grüner Sylvaner, Gelber Muskateller, Chardonnay, Zweigelt und St. Laurent ausgepflanzt. Da der Rhythmus des Weins das Leben der Familie bestimmt, legt sie allerhöchsten Wert auf Qualität, Stil und Service. Naturnahe Bewirtschaftung, ertragsbegrenzter Ausbau und akribische Weingartenarbeit bescheren ihr schon seit Jahren zufriedene Weinkunden und Heurigengäste. Im Heurigenlokal, der im Sommer mit einem großen Gastgarten lockt, werden Qualitäts- und Kabinettsweine sowie ein gehaltvoller Eiswein serviert – und da zu einem edlen Wein auch eine köstliche Jause gehört, erfreut ein Angebot hausgemachter Speisen sowohl den deftigen, den anspruchsvollen wie auch den vegetarischen Gaumen.

Horitschon, Mittelburgenland

Iby Bio Rotweingut

Horitschon, Mittelburgenland

Anton Markus Iby ist Biowinzer aus Leidenschaft, seine größte Aufmerksamkeit schenkt er dem Blaufränkisch, welchen er in verschieden Ausbaustufen und aus den besten Lagen Hortischons ausbaut. Seine überaus fruchtigen und vor allem finessenreichen Weine,  werden mit viel Liebe und Hingabe vinfiziert und freuen sich großer Beliebtheit im In- und Ausland. Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für unsere Weine. Alte Rebstöcke, Ertragsreduktion und eine hohe physiologische Reife bringen ausdrucksstarke, tieffruchtige Weine hervor, mit elegantem Körper und toller Balance. Begleitet von feinen Tanninen, frischer Säure sowie ausgezeichnetem Lagerpotential. Der Blaufränkisch ist daher zu unserer Leitsorte geworden, da dieser den tiefgründigen schweren Lehmboden  und das milde pannonische Klima, beeinflusst durch die Nähe zum Neusiedlersee am besten widerspiegelt. Dieser hochwertige Wein zeichnet sich durch seine einzigartige Brombeer- und Weichselfruchtigkeit aus. Mineralisch, erdige Würze prägen seinen strafen, feingliedrigen dennoch eleganten harmonischen Körper. Neben dem Blaufränkisch, welcher 80 Prozent der Gesamtfläche einnimmt, wachsen in unseren Weingärten Zweigelt, eine typisch autochthone österreichische Rebsorte und der international bekannte Merlot, welcher sich ebenfalls auf dem schweren Lehm sehr wohl fühlt. Wir haben uns Anfang 2000 auf das wesentliche spezialisiert und alle anderen Rebsorten gerodet. Somit können wir uns noch intensiver  dem Blaufränkisch widmen, welchen wir seit vielen Jahrzenten kultivieren. Durch den Einsatz des großen Holzfasses, der alt- österreichischen Tradition, ist es möglich diesen eigenständigen Charakter „ungeschminkt“ und unverwechselbar zu produzieren.  Für diesen unvergleichlichen Geschmack waren die Rückbesinnung auf eine biologische Bewirtschaftung ohne Herbizide und synthetische Pflanzenschutzmittel, sowie kein Einsatz von Kunstdüngern zwingend notwendig. Stattdessen setzten wir auf  Nützlinge im Weingarten und den Einsatz von Pheromontechnik. Die Nährstoffe werden auf natürliche Weise durch  hochwertigen Rindermistkompost oder durch gezielte Begrünungseinsaaten zugeführt. Unsere ursprüngliche Weinstilistik wie Fruchtigkeit, Eleganz, Würzigkeit, Kraft und Finesse,  ist der typische österreichische Blaufränkisch, welcher international gesucht und hoch eingeschätzt wird. Daher zählen der Chevalier, Quintus und Dürrau zu den besten Blaufränkern Österreichs.   Regionstypische Weine können nur durch eine biologische Bewirtschaftung entstehen“, meint Anton M. aus Überzeugung „denn je weniger man in die Natur eingreift, umso ursprünglicher schmeckt der Wein“ Genussvolle Momente mit unsren einzigartigen Weinen wünscht Familie Iby. Ihr BioWinzer Anton M. Iby

Sorgfalt, Leidenschaft und ein Gespür für die Reben sind ebenso wichtig wie Tradition und Herkunft – in diesem Bewusstsein wird schon seit Generationen Weinbau in Horitschon betrieben. Der Visionär Anton Iby schuf in vierter Generation mit seiner Frau Johanna aus einem kleinen Nebenerwerbsbetrieb ein erfolgreiches Rotweingut. Mit viel Fleiß und Liebe erwarben und pflanzten die beiden Blaufränkischreben in den besten Parzellen der Lagen Dürrau, Hochäcker und Gfanger. Diese bilden heute das Fundament für das hohe Niveau der Weine. Die junge Generation Anton V. (Quintus) und seine Frau Eva M. konnten gemeinsam mit den Eltern die Umstellung auf biologische Anbauweise vorantreiben, da dies eine wichtige Investition in Nachhaltigkeit und Qualität darstellt, von der auch noch weitere Generationen profitieren können. »Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für regionstypische Blaufränkische«, sagen die Ibys aus Überzeugung. Damit ist auch schon die Philosophie der Winzerfamilie erklärt. Die schweren eisenhaltigen Böden mit den alten Reben und die liebevolle händische Pflege sind für sie wichtiger als moderne Produktionstechnologien im Keller. Die Weine überzeugen durch ihre Vielschichtigkeit und Würzigkeit, aber auch durch den moderateren Einsatz von neuen Fässern besitzen die Weine viel Frucht und Finesse mit toller Länge. Eleganz und Tiefgang bei Alkoholwerten zwischen 12,5 und maximal 13,5 Prozent entsprechen dem Trend der Zeit. Die biologische Bewirtschaftung und die Spontangärung unterstützen die Sortentypizität. Die sympathischen Winzer werden auch in Zukunft mit viel Liebe und Freude bei ihren Reben sein, denn »Weinbauer« zu sein ist ihre größte Passion. Besonders imageträchtige Weine sind die reinsortigen Blaufränkischen »Chevalier«, »Quintus« und »Dürrau«, mit denen bereits unzählige Spitzenplätze bei Prämierungen im In- und Ausland erreicht werden konnten.

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Weingut Josef Tesch

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Das Weingut Tesch ist ein traditioneller Familienbetrieb, in dem die gesamte Familie aktiv am Erfolg beteiligt ist. Josef »Pepi« Tesch hat bereits von 1979 bis 1982 gemeinsam mit seinem Bruder Hans kleine Mengen Blaufränkisch gekeltert, die noch heute von Weinfreunden anerkennend mit dem österreichischen Rotweinwunder in Verbindung gebracht werden. Lange Jahre hauptberuflich als Kellermeister des Winzerkellers Neckenmarkt tätig, hat Pepi Tesch gleichzeitig das familieneigene Weingut mit viel Feingefühl in Vinifikation und Ausbau zum Erfolg geführt. Der Rotweinvisionär des Mittelburgenlands ist mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand und hat 2011 auch die Kelleragenden im familieneigenen Betrieb an Sohn Josef Christian Tesch übergeben. Aufgewachsen mit dem Thema Wein konnte er sich schon früh mit dem Weingut identifizieren. Joe Tesch ist ein naturverbundener Genießer und arbeitet gern im Weingarten. Bei seiner Arbeit im Keller legt er großen Wert auf Genauigkeit und Ordnung. Er bringt neuen Schwung in den traditionsreichen Betrieb, ohne dabei auf die so wichtigen Wurzeln zu vergessen. Seit einigen Jahren ist der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses wieder in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine höchster Qualität, in denen man die enge Verbundenheit zur Region schmecken kann. »Jeder Jahrgang und jede Lage stellt unterschiedliche Ansprüche an den Weinbau. »Die sorgfältige und naturnahe Bewirtschaftung sowie das behutsame Lesen der Trauben per Hand sind die Basis für unsere qualitätsvollen Weine. Dabei konzentrieren wir uns auf regionstypische Rebsorten, die perfekt selektioniert vinifiziert werden«, so Joe Tesch.

Groß St. Florian, Südsteiermark

Domäne Müller Gutsverwaltung – Gut am Ottenberg

Groß St. Florian, Südsteiermark

1936 von Josef Reiterer gegründet, spezialisierte man sich auf den Handel mit Trauben und österreichischen Weinen, auch eine Gastwirtschaft wurde betrieben. Emil Müller legte später den Fokus auf den Handel und organisierte schon erste internationale Weinreisen für die Kunden, worauf damit begonnen wurde auch internationale Weine zu importieren.Günter J. Müller, der im Zuge seines betriebswirtschaftlichen Studiums schon erste internationale Kontakte zu Winzern und Händlern knüpfte, intensivierte den Handel mit internationalen Weinen, Champagner und Spirituosen, legte dabei schon großes Augenmerk darauf, dass die Lieferanten unabhängige Kleinbetriebe waren und hohe Qualität produzieren, was bis zum heutigen Tag so weitergeführt wird.Parallel zum Ausbau des internationalen Handels wurde in den späten 80er- und frühen 90er-Jahren damit begonnen Weingärten zu pachten, um diese selbst zu bewirtschaften.Diese sind dann in den eigenen Besitz übergegangen, und daraufhin folgte die Gründung des landwirtschaftlichen Betriebes »Domäne Müller Gutsverwaltung GmbH«, mit 40 ha eigenen Weingärten, aufgeteilt auf 16 ha West- und 24 ha Südsteiermark. Seit der Gründung des landwirtschaftlichen Betriebes 1994 werden ausschließlich Trauben aus den im Familienbesitz befindlichen, nach Süden ausgerichteten Einzellagen vinifiziert, und zur Gänze wird auf den Zukauf fremder Trauben verzichtet.Im Jahr 2009 wurde in Wien die Vinothek »DER WEIN« als Filiale der E & M Müller GmbH eröffnet, welche ein breites Sortiment über 3.500 eigener, heimischer und internationaler Weine, Champagner und Spirituosen anbietet. Dank der integrierten Feinkostabteilung mit heimischen und internationalen Spezialitäten kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz, und lädt dazu ein, schöne Momente in entspannter Atmosphäre zu genießen.

Die Weine der Domäne Müller werden aus der »Dreisamkeit« der Lebens­philosophie ihrer engagierten Erzeuger geformt: Harmonie der Familie, Gemeinsamkeit der Menschen und sorgsame Pflege der Natur. Unter diese Devise stellen Eva und ihre Kinder Marie-Yvette und Yves-Michel auch nach dem viel zu frühen Tod von Günter Müller ihr Streben nach Perfektion und wahren das Lebenswerk durch ständiges Weiterentwickeln des Erreichten in der vierten Generation. In ihren Händen vereinen sich zwei Weingüter: die Lagenweine in der Süd­steiermark, wie Grassnitz­berg, Ottenberg, Wielitsch und Zieregg, und das »Ehem. Prinz Liechtenstein’sche Weingut« in Deutschlandsberg in der Weststeiermark. Die Familie Müller ist als langjähriger Importeur edler Weine mit der Kultur Frankreichs eng verbunden. Aus der großen Weinpalette, die die Domäne Müller Gutsverwaltung in ihren beiden Weingütern in der Süd- und der Weststeiermark erzeugt, ragen jene aus französischen Edelsorten ganz besonders hervor. Die Weine stammen ausschließlich von den eigenen rund 26 Hektar umfassenden Rebbergen prädestinierter Einzellagen. Eine »allgemeine Klassiklinie« ohne Herkunft wird nicht angeboten. Die Domäne hat beim Rebsatz dem jeweiligen Terroir entsprechend reagiert und Chardonnay aus kalifornischer Provenienz, Sauvignon Blanc aus dem Loiretal, Weißburgunder und Welschriesling sowie die Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Zweigelt ausgepflanzt. Der Rotweinanteil ist für ein steirisches Weingut mit fast 45 Prozent der Fläche sehr groß, wird aber durch die erzeugten Weine mehr als gerechtfertigt. »DER Sauvignon Blanc« ist für die Domäne Müller etwas Besonderes und zu einem Markenzeichen des Betriebs geworden; er wird seit 2015 durch die »PRIVAT Edition« von Yves-Michel Müller getoppt. Längst sind die Sauvignon Blancs wie auch die Cabernets erklärte Lieblinge öster­reichischer Spitzengastronomen, aber auch gefragte Export­artikel. (Der angeführte Artikel vor der Rebsorte weist im Hause Müller immer auf den besten Wein einer Sorte im Haus hin, also gibt es auch einen »Der Cabernet Sauvignon« oder einen »Der Morillon«, immer vorausgesetzt, der Jahrgang hat gepasst.) Die letzte Akquisition in der südsteirischen Domäne Ottenberg ist eine kleine Rebfläche in der bekannten Top-Lage Zieregg, die Yves-Michel Müller nach Rodung und Brache nach seinen Vorstellungen mit einem speziellen Sauvignon-Blanc-Klon im Jahr 2010 bepflanzte. Eine weitere Neuanlage am Ottenberg wurde im Jahr 2012 so gestaltet, dass ein besonderes Mikroklima entstehen konnte, unüblich für die Südsteiermark, aber ein kleines Paradies für Reben. Seit 2007 arbeitet Yves-Michel Müller in den Weingärten und in der Vinifizierung, nähert sich wieder der alten Stilistik der Weinbereitung an, setzt Akzente durch Mikrovinifizierung und bringt das Erlernte durch seine önologische Erfahrung mit Stephane Derenoncourt ein, mit dem er in Bordeaux zusammenarbeitet.

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Weingut Ludwig Neumayer

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Ludwig Neumayer, der den zweiten Leitbetrieb des Traisentals führt, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf mageren, steinigen Böden entstehen Weine mit außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Neben den Reserven »Der Wein vom Stein« – sie stammen von den höchstgelegenen Weingärten in den Inzersdorfer Rieden – werden Lagenweine wie Grüner Veltliner »Zwirch« und «Rafasetzen« oder Riesling »Rothenbart« gekeltert. Zudem werden konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blancs unter dem Label »Ikon« angeboten. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz tierischer Eiweiße. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei-Sterne-Tempel »Astrance« oder in Alain Ducasse’ »Plaza Athénée« in Paris.

Langenlois, Kamptal

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois, Kamptal

Der schwarze Rabe auf dem Etikett steht für Einzellagenweine mit individuellem Charakter genauso wie für fröhliche Einstiegsweine. Ob Weißweine, Rotweine oder Süßweine, ob Grüner Veltliner, Riesling, Traminer oder Zweigelt: genaueste, detailverliebte Arbeit im Weingarten und im Keller ist die Basis für diese wertvollen Weine, welche die Anerkennung von Fachleuten und zahlreiche Auszeichnungen in aller Welt erhalten haben. Die Geschichte des Weingutes Rabl geht zurück bis in das Jahr 1750. Damals war sie eine traditionelle gemischte Landwirtschaft. Bereits vor über 100 Jahren wurden Weine in Holzfässern an Gasthäuser der Umgebung verkauft, und schon vor 70 Jahren wurden Rabl - Weine in 0,7 Glasflaschen gefüllt – damals eine Ausnahme, denn so wurden nur die wertvollsten Weine verkauft.

Wer im Kamptal herkunftsgeprägte und sortentypische Weine sucht, wird im Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weingutes, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior liebt die Natur über alles und ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und Schweiz sowie auf die Philippinen.

Krems, Kremstal

Weingut Aigner

Krems, Kremstal

Wolfgang Aigner wurde das Wein­machen in die Wiege gelegt. Der Sohn eines Winzers übernahm bereits mit 21 Jahren das elterliche Weingut in Krems. Von Anfang an arbeitete Aigner konsequent daran, das Potenzial seiner hervorragenden Lagen auszuschöpfen. Denn dort, im Terroir von Sandgrube und Weinzierlberg, liegt die Stärke des Weinguts, das heute auf rund 15 Hektar einige der interessantesten Weißweine der Kremser Region produziert. Die Rebstöcke wurden großteils vom Großvater vor 40 Jahren ausgepflanzt, der Schwerpunkt liegt auf den Sorten Grüner Veltliner und Riesling. Die Weine haben ein unverkennbares Profil: Sie sind gehaltvoll, aber nicht schwer, wirken frisch, mit markanter Würze und kraftvollem Bukett. Aigner baut seine Weine lagerfähig aus. Die Reserven sind noch nach 20 Jahren frisch, zeigen klare Frucht und vielschichtige Tertiär­aromen.

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79 Punkte, Wien

Gastwirtschaft Stopfer

79 Punkte, Wien

Seit 1951 verwöhnt die Familie Stopfer am Rudolfsplatz ihre Gäste mit traditioneller, ehrlicher Wirtshausküche. Bei uns werden ausschließlich Produkte von erstklassiger, teilweise sogar Bioqualität aus dem Wiener Umland verarbeitet. Die Wirtshausklassiker werden je nach Saison neu interpretiert, auch fleischlose Gerichte in zeitgemäßer Form runden unser Angebot ab.Im Sommer ist unser Gastgarten, direkt am Rudolfspark, eine kleine Grünoase, inmitten der Stadt. Im 1. Bezirk eine Rarität.Übrigens: Viele Speisen unserer Karte, von Rindsuppe bis zum Braten samt Beilage, können auch gerne mitgenommen werden.

Ein Familienbetrieb direkt am schönen Rudolfsplatz, in der vielleicht ruhigsten Ecke des ersten Bezirks. Die Wirtsleute verkochen großteils Produkte aus der Gegend um Wien.

84 Punkte, Reifnitz

Lakeside Strandbar

84 Punkte, Reifnitz

LAKESIDE Restaurant – COMING HOMENIGHTS GET LONGER, FOOD TASTES BETTER, DRINKS ARE COLDER Es hat sie immer schon gegeben, die Orte am Wörthersee, deren Namen klingender, deren Anziehungskraft und Glamour größer und stärker sind als die der anderen. Und seit nunmehr 16 Jahren gibt es diesen Fixstern am Himmel des Südens: Die Location am See, die heller leuchtet als die anderen, das LAKESIDE in Reifnitz.Unscheinbar ist das Lokal an der Süduferstraße und man könnte es fast übersehen, stünden nicht Glanzlichter der Automobilindustrie am Rande der Straße geparkt.Tritt man dann durch den »Gartenzaun« ein, eröffnet sich aber eine neue Welt. Nichts erinnert an den leicht behäbigen Rhythmus der Sommerfrische, hier schlägt ein schnelleres Herz, hier spürt man die Energie und den Drive derer, die mehr wollen als den Durchschnitt.Dabei paart sich die sehr relaxte Atmosphäre mit Perfektionismus. Was sich wie eine charmante Party unter Freunden anfühlt, ist eine Choreographie von Professionals mit dem Touch von Flip-Flop. In der kleinen offenen Küche gibt Stefan Petutschnig den Takt an und Michael Mauser kühlt mit eiskalten Getränken die hitzigen Seelen, die hier nach langen Seetagen den Sonnenuntergang genießen.Star des Abends ist aber weder der See, noch die wohlsortierte Bar. Es ist die Küche! Da wird er noch zelebriert, der Rock´n Roll der frühen Jahre, nur etwas modifiziert und erfrischt, wie es nur die können, die sich durch die Küchen der Welt gegessen haben, von Asien bis nach Reifnitz am Wörthersee.Dazu passt, dass die Karte nicht gedruckt ist, sie wird täglich in drei große Bücher mit Hand geschrieben und von Tisch zu Tisch gereicht. Schon die Auswahl der Gerichte ist ein Staatsakt.Das Lokal brodelt, immer neue Gäste erfüllen diesen Hotspot mit Leben, Menschen, die das Herzblut schätzen, das Florian Glatzner, dem Head of Everything und sein Team ins LAKESIDE stecken.Reservierung zu empfehlen!

Die Traumlage am See und sommerlich leichte Küche sind ein unschlagbares Duo. Die Karte bietet österreichische Klassiker, schielt aber auch nach mediterranen und exotischen Gefilden.

87 Punkte, Landskron

Kronensaal in der Burg Landskron

87 Punkte, Landskron

Schauen, staunen und genießen auf Burg LandskronIm vielfältigen Kärntner Ausflugsangebot ist die Burg Landskron wohl eines der absoluten Highlights. Es gibt viel zu sehen. Nicht nur vor Ort, sondern auch weithin. Seit Jahren bewähren sich überdies die zwei Küchenlinien.Dass die Burg eine kulinarische Pilgerstätte ist, weiß man schon seit Jahren. Direktor Erich Gumpitsch und sein Team bieten auf zwei kulinarischen Schienen Gaumenfreuden für jede Brieftasche. Bewährte, leistbare Haubenküche wird Mitte Juni abends im Kronensaal und auf der Panorama-Terrasse geboten. Ausgezeichnet wurde die Arbeit der Küche von führenden Testern wie Gault Millau mit einer Haube und Falstaff mit 85 Punkten. Das bewährte Küchen-Team bietet auch gutbürgerliche, familienfreundliche Küche. Die genießt man im Bärenstüberl und auf der Panorama-Terrasse sowohl mittags wie abends. Besonders zu erwähnen ist auch die feine Patisserie des Hauses und die beachtliche Auswahl an feinen Weinen.Hochzeit auf der BurgSchon seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit, auf der Burg Hochzeit (kirchlich wie standesamtlich) oder die Verpartnerung abzuhalten und zu feiern. »Wir haben für Interessierte und künftige Gäste unseres Hauses eine informative Broschüre zusammengestellt, die vom Aperitif über die Menügestaltung bis hin zu Friseur, Musik und Hotelangebot viele Denkanstöße bereit hält«, erzählt Dir. Erich Gumpitsch.Die historische Burgkapelle wurde restauriert und mit einem neuen Dach versehen. Damit steht sie Heiratswilligen als ganz besonderer Trauungsraum zur Verfügung. Hier hat schon einst im 13./14. Jahrhundert Bartlmä Khevenhüller rauschende Feste gefeiert. Das belegt eine Steintafel in der Mauer.Im Innenhof der Burg können die Besucher mit Blick auf die Adler-Käfige windgeschützt sitzen und sich mit Getränken und Imbissen aus dem SB-Burg-Bistro verwöhnen lassen.Erlebnis-BurgWie jedes Jahr werden den Burggästen auch heuer wieder besondere Zusatzprogramme und Sommererlebnisse in diesem außergewöhnlichen Ambiente angeboten. Swing-Time-Lunch lautet die Devise an den Sonntagen vom 5. Juli, 19. Juli, 2. August und 16. August. Es unterhält die Drau-River-Swing-Band. Das beliebte Candlelight-Dinner geht ab 11. Juni bis Ende August an jedem Donnerstag in Szene. Ein Fünfgang-Gourmetmenü mit Aperitif sowie Live-Klaviermusik mit Linda Taylor als Begleitung machen den Abend zum besonderen Erlebnis.NEU ab 12. Juni 2015: Gourmet-Einsteiger-Menü (4-Gänge) zum Kennenlern-Preis von € 40,– p. P. jeweils freitags ab 18:30 Uhr im Haubenrestaurant Kronensaal

Historisches Ambiente und ein herrlicher Blick über Villach. Klassisches im Bürgerlokal und gehobene Küche im Saal vertragen sich gut miteinander. Achtung: Nur von Mai bis September geöffnet.

94 Punkte, Lochau

Mangold

94 Punkte, Lochau

Das familiär geführte Restaurant ist seit Jahren ein Klassiker unter den gehobenen Restaurants im Ländle. Mit seinen verschiedenen Stuben und dem lichtdurchfluteten Wintergarten öffnet sich hier für jeden Bedarf das richtige Ambiente. Im Sommer bevorzugen die Gäste den romantischen Innenhofgarten mit einem riesigen Baldachin aus Weinreben.Die leichte Küche bietet regionale Gerichte mit mediterranen und internationalen Einflüssen – die Grundlage bilden dabei immer frische Produkte bester Qualität aus der Region. Mike Schwarzenbacher zelebriert eine klassische Küchenlinie, die handwerklich perfekte und gleichzeitig raffiniert-kreative Gerichte hervorbringt. Die große Weinauswahl mit Hauptaugenmerk auf Österreich, das aufmerksame und charmante Service-Team, das die Gäste mit Herzlichkeit und Fachkenntnis betreut, runden den hochstehenden Gesamteindruck des Restaurants ab. Schließlich ist das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis Garant für ungetrübten Genuss in entspannter Atmosphäre.

Österreichische Küche in moderner, leichter Form, mit dem einen oder anderen mediterranen Einfluss. Viele Bodenseefische. Speziell: in Edelschimmel gereiftes Schweinskotelett.

85 Punkte, Graz

Restaurant Caylend

85 Punkte, Graz

Simone Maringer und Peter Wölfer verschmelzen exotische und steirische Küche Von den Cayman Islands, auf denen Simone und Peter bisher die längste Zeit verbrachten, nach Graz.  »Caylend«, der Name des Restaurants, ist ein Wortspiel aus Cayman Islands und Lendkai. Das Fusionskonzept beschränkt sich aber nicht nur auf die Karibik und die Steiermark, sondern soll alle gastronomischen Erlebnisse der Globetrotter widerspiegeln. Egal was auf den Teller kommt, es besteht ausschließlich aus frischen Zutaten. Die Bandbreite reicht dabei von heimischen Produkten über Thunfisch aus dem Indischen Ozean, verschiedene exotische Wurzeln aus dem karibischen sowie asiatischen Raum, bis hin zu unterschiedlichsten Gewürzen aus allen Teilen der Welt. Beispiele sind »Octopus in Korianderkruste« oder »In hausgemachter Currymischung geschmorte Lammstelze«.

Die weit gereisten Betreiber Simone Maringer und Peter Wölfer sind aus Graz nicht mehr wegzudenken. Ihre Fusionsküche ist beliebt, der Weinkeller mit feinem Angebot an Naturals kann sich sehen lassen.

94 Punkte, Traunkirchen

Bootshaus im Seehotel Das Traunsee

94 Punkte, Traunkirchen

Haubenküche im Wandel der Werte am Traunsee Im malerischen Ort Traunkirchen, direkt am Seeufer mit einzigartigem Seeblick, begrüßt das Seehotel Das Traunsee Feinschmecker und Liebhaber von unkomplizierter Kulinarik. Für Haubenkoch Lukas Nagl spielen im Restaurant »Bootshaus« Wertigkeiten unserer heutigen Esskultur und deren Wandel eine große Rolle und damit die Gleichstellung von Gemüse, Fleisch und Fisch. Die Lebensmittel kommen zum größten Teil aus der Umgebung, traditionelle und lokale Gerichte interpretiert er dabei auf eine sehr moderne Weise. Das Restaurant »Bootshaus« wurde mehrfach ausgezeichnet und zählt zu den sechs besten Restaurants in Oberösterreich. Wer es unkomplizierter liebt kommt im »Wirtshaus Poststube 1327« nur wenige Minuten im Schwesternhotel Post voll auf seine Rechnung. Federführend ist auch hier Executive Küchenchef Lukas Nagl.Gemütliche Lounge-Garnituren, chillige Musik, die neusten Sommerdrinks und leichte lustig interpretierte Sommergerichte sorgen für Urlaubsflair vom Feinsten. Das Haus selbst ist mit 38 Zimmern und Suiten, davon sieben mit direktem Seezugang, eine Oase der Ruhe und Entspannung – gepaart mit persönlicher und individueller Betreuung. Alle, denen diese Ruhe zu viel ist, können aus dem umfangreichen Ferienangebot des Hotels wählen. Geführte Erlebniswanderungen, Radtouren und Wassersport direkt vor der Haustüre. Eigener Badesteg mit See-Erlebnis-Wellnessbereich und Kosmetikerin mit Gesundheitsbehandlungen & Massagen. Die großzügige Steganlage vor dem Hotel mit Anlegeplätzen für Gäste am Traunsee verfügt sogar über eine Ladestation für Elektroboote. Gourmet SonntagsZeit zum Spitzenpreis1 Übernachtung von Sonntag – Montag im Zimmer mit Balkon & Seeblick inklusive einer Flasche Wein am Zimmer, Feinschmeckerfrühstück & 6 Gang Gourmet Menü inklusive Gedeck. Ab € 159 pro Person. Angebot »Gourmet zum Kennenlernen«  ganzjährig (Ausnahme Juli & August) buchbar. Alle Zimmer mit Balkon und Seeblick. Suiten mit Aufpreis. Spezielle Winteröffnungszeiten. Aktuell auf www.dastraunsee.at

Küchenchef Lukas Nagl ist ein Fischflüsterer: Kaum einer in Österreich zaubert aus Süßwassertieren so tolle Gerichte wie er. Regionales, ausgefallenes Gemüse, atemberaubender Blick auf den Traunstein.

95 Punkte, Velden

Schlossstern

95 Punkte, Velden

Das Restaurant Schlossstern widmet sich dem Motto "Simple fine Dining". Die Kombination aus Slow-Food Küche, ungezwungenem Ambiente und einem dynamischen Service lädt Gäste dazu ein sich wohlzufühlen und einen entspannten Abend zu genießen. Es wird ausschließlich mit saisonalen Produkten gearbeitet, die es in einem Umkreis von 150km zu kaufen gibt. Nach der Devise "Sharing is Caring" werden etwas kleinere Portionen zum Teilen und durchprobieren angeboten. Weitere Informationen und Öffnungszeiten finden Sie unter schlossvelden.falkensteiner.com

Silvio Nickol legte die Latte hoch, als er 2007 in Velden seine Karriere startete und das »Schlossstern« auf der kulinarischen Landkarte eintrug. Das Restaurant im ersten »Schlosshotel Velden« war seither stets ein Ort des luxuriösen und hochpreisigen Speisens. Seit Juli ist nun alles ein wenig anders. Thomas Gruber, zuvor Patron eines vielgerühmten Wirtshauses bei Pörtschach, übernahm die Küche. An der Qualität des Gebotenen – vorwiegend aus Slow-Food-Produkten – wurde nicht gerüttelt, am Preisniveau schon. So bietet die neue Karte zwar auch weiterhin ein Sechsgang-Menü »Carta Bianca« zu 98 Euro. Doch à la carte traut man in einem der besten Restaurants Kärntens den Augen nicht. Zahlreiche Gänge um gerade mal 10 bis 20 Euro ist sensationell. Möglich ist dieses Preiswunder nur, weil die Portionen auf Degustationsgröße reduziert wurden. Zart geschmorte Mini-Melanzani kommen mit Quinoa, Holunderessig und Schafsmozzarella vom Nuart-Bauern. Zum Ochsenmark auf Sauerteigbrot passt ein Petersil-Kapern-Salat vortrefflich. Nur die »Beef Tea Infusion« hat zu schnell die Entwicklungsküche verlassen, die Idee mit dem zarten Garen roher Wague-Scheiben basiert auf Hitze, die der Sud nicht mehr hat. Wodurch das zum Rohgenuss viel zu dicke Fleisch im Mund immer größer wird. Sensationell: Reinanken-Ceviche mit Alpenstörkaviar, Gurke und Ponzu oder Wörtherseebarsch mit Rhabarber und Dashi. Hernach obligatorisch ist Grubers »Sterz & Kaffee« mit weißer Gailtaler Polenta und Kaffee-Semifreddo plus Whisk(e)y. Die Wein­auswahl ist grandios wie stets, hat aber bei den Naturweinen noch kräftig zugelegt. Ein Luxuslokal hat die Türen weit aufgemacht. (Alexander Bachl, Sixpack, Falstaff Magazin 07/2018)

85 Punkte, Stegersbach

Imago im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach

85 Punkte, Stegersbach

Restaurant IMAGOFalkensteiner Balance Resort Stegersbach***** – Premium Adults OnlyDas Restaurant IMAGO besticht mit einem unglaublichen Ensemble aus großartigem Wohlfühl-Ambiente, selbstverständlicher Servicebereitschaft und exklusivem Komfort. Gäste genießen im Restaurant eine facettenreiche Kulinarik für höchste Ansprüche aus der »P.A.M.«-Küche mit pannonischen, asiatischen und mediterranen Köstlichkeiten. Sie stellen ihr 5-Gang Menü täglich aufs Neue selbst zusammen – auf Empfehlung des Küchenchefs Johannes Seper, nach gesundheitlichen Präferenzen oder persönlichen Überzeugungen.In der offenen Schauküche wird à la minute gekocht – regional, saisonal und frisch. Hausgemacht lautet hier die Rundum-Devise – von Pasta zu Sushi hin zu den süßen Versuchungen, allen voran der köstlichen Balance Torte nach eigener Rezeptur. Im Rahmen der Metabolic Balance® Gesundheitswochen wird der Fokus auf metabolische Ernährung. Ein speziell ausgebildetes Küchenteam unterstützt und begleitet Sie durch Ihre Ernährungswoche.

Im Gourmetrestaurant des Erwachsenenresorts speist man im stylisch-­modernen Ambiente. Die 5-Gänge-Menüs stellt man sich frei selbst zusammen oder man vertraut den Empfehlungen des Küchenchefs Johannes Seper.

83 Punkte, Petzenkirchen

Altes Presshaus Küche-Bar-Café

83 Punkte, Petzenkirchen

Das Wonderland in Petzenkirchen sagt Hallo!Kreiert, perfektioniert und eine Komposition aus Kreativität und Individualität, wir wollen euch die Möglichkeit bieten sich frei zu fühlen, frei von Stress, Etikette und Sorgen. Wir leben und lieben den Spirit der Gastro! Und diesen Spirit wollen wir euch weitergeben. Begrüßung mit Handshake und mit viel Liebe zum Gast ist jeder, der will, ein Teil unserer Wonderland Family! Lasst uns leben, lieben und genießen!

Herbert Mayrhofer junior hat die große weite Welt nach Petzenkirchen geholt: Das junge Küchenteam präsentiert einen kreativen Mix aus so ziemlich allem – vom Burger über Schnitzel bis zum Curry.

91 Punkte, Geinberg

Aqarium

91 Punkte, Geinberg

Küche auf höchstem NiveauChefkoch Peter Reithmayr und sein Küchenteam schaffen es in gekonnter Manier, Innviertler Bodenständigkeit und gehobener Gastronomie Ausdruck in feinstem Speisen zu verleihen.Exquisite Spezialitäten à la carte oder 6-Gänge Gourmetmenüs, zubereitet in der modernen Schauküche verzaubern die Sinne, sowie eine erlesene Auswahl an nationalen und internationalen Spitzenweinen des hauseigenen Weinkellers den Gerichten die perfekte Begleitung geben. Ein exklusiver Wintergarten mit Platz für 20 Personen und der stimmungsvolle, historische Weinkeller bieten weiters eine ideale Möglichkeit, Familien- und Firmenfeiern einen außergewöhnlichen Rahmen zu verleihen.Im Sommer lädt die schöne Terrasse, direkt am Seerosenteich, bei einem gutem Glas Rotwein und herrlicher Atmosphäre zum Verweilen ein. Reservierungen werden gerne unter Tel: +43 (0) 7723 8500-2585 entgegengenommen. Öffnungszeiten: täglich von 7.30–24 Uhr

Das Restaurant nahe der Therme Geinberg überzeugt mit edlem Interieur und Top-Kulinarik. Aus der offenen Küche von Peter Reithmayr kommen kreative Gerichte zwischen Heimatverbundenheit und Exotik.

89 Punkte, Velden

Seespitz im Falkensteiner Schlosshotel Velden

89 Punkte, Velden

RESTAURANT SEESPITZ – DAS RESTAURANT AM SEEDirekt am Ufer des Wörthersees liegt das stilvolle Restaurant Seespitz. Dieses lässt nicht nur Gourmet-Herzen höher schlagen, sondern besticht auch durch einen atemberaubenden Blick auf den See und die wunderschönen Berge. Geboten wird frische und leichte à la carte Küche, zubereitet mit einer individuellen Note. Auch auf einen Aperitif oder erfrischende Cocktails sowie Kaffee und süße Versuchungen aus der hoteleigenen Patisserie, lädt der Seespitz ein.Hotelgäste des Schlosses, einheimische Gäste und Wörtherseeurlauber können per Vorreservierung das einzigartige Ambiente direkt am Seeufer bei uns genießen.Öffnungszeiten Mai bis September:Täglich von 11:00 bis 24:00 UhrKüche von 11:30 bis 22:00 Uhr (kleine Küchenpause von 17:30 – 18:30 Uhr)Kulinarische Pause von Mitte September bis Anfang Mai. Reservierungen unter at.fsv.re1@falkensteiner.com oder telefonisch unter +43/ (0)4274/ 52000-0

Die Lage in Velden am See ist kaum zu toppen. Mit Blick aufs plätschernde Wasser des Wörthersees genießt man im stilvollen Restaurant leichte, der Jahreszeit angepasste mediterrane Küche.

92 Punkte, Hirschegg

Kilian Stuba im Travelcharme Ifen Hotel

92 Punkte, Hirschegg

Genuss und Gastlichkeit auf höchstem Niveau In der Kilian Stuba, die maximal 22 Gästen Platz bietet, werden frische Produkte aus der Region ganz raffiniert mit besten Zutaten aus aller Welt verbunden. Da folgt auf den Walser Hirschkalbsrücken mit Zwetschkenröstergel ganz selbstverständlich die Australische Königsmakrele an süßsaurem Koriandersud, abgerundet vom Cidre Sorbet oder Rohmilchkäse aus dem Bregenzer Wald. Neben der hohen Produktqualität und der Kreativität der Küche trägt das engagierte Serviceteam um Gastgeber Roland Gunst zum beeindruckenden Erfolg der Kilian Stuba bei. Etwas legerer geht es im Restaurant Theo’s zu, das mit offener Showküche, weiten Panoramafenstern und einladender Terrasse einen freien Blick auf die faszinierende Naturkulisse eröffnet. In dem freundlich gestalteten Hauptrestaurant genießen die Gäste das großzügige Frühstücksbuffet mit Schwerpunkt auf regionalen Produkten ebenso wie das viergängige Abendmenü. Im Carnozet, einem separaten Bereich mit Kamin, finden regelmäßig alpine Spezialitätenabende statt.

Sprühende Kreativität, höchste Kochkunst und Liebe zu allerbesten Zutaten aus der Heimat und aller Welt. Sascha Kemmerer und sein Team kennen keine Grenzen, wenn’s um ultimative Geschmackserlebnisse geht.

85 Punkte, Wien

Mercado Nikkei

85 Punkte, Wien

Hausherr Klaus Piber setzt seit Herbst 2017 auf die Nikkei-Küche, sie basiert auf der traditionellen kreolisch-peruanischen Küche, die von Küchenchef Javier Vera Alarcon zubereitet wird.

80 Punkte, Wien

Zum alten Beisl

80 Punkte, Wien

Feinste gutbürgerliche Küche auf Haubenniveau Das Alte Beisl am Reumannplatz in Favoriten erstrahlt im neuen Glanz! Metin Yurtseven, der 2013 als Chef de Cuisine in Meinl's Restaurant bei Julius Meinl am Graben mit zwei Hauben und drei Gabeln prämiert wurde, hat sich mit der Übernahme des Alten Beisls im darauffolgenden Jahr den  Traum eines eigenen Wirtshauses erfüllt!Im alteingesessen Wiener Beisl präsentiert er von Anfang an gutbürgerliche Küche auf Haubenniveau und interpretiert klassische Wiener Küche neu. Dabei legt er sehr viel Wert auf heimische und saisonale Produkte. Einmal probiert und für immer unvergessen bleiben Beef Tatar ebenso wie die frisch gemachten Grammelknödel. Sein Tafelspitz ist für viele Gäste ein besonderes Highlight der Speisekarte und die wechselnde Wochenkarte gilt bereits als Geheimtipp für Liebhaber der feinen Wirtshausküche. Für Gruppen ab zehn Personen stellt der Küchenchef natürlich gerne auch individuelle Menüs zusammen. Nach erfolgreichen Renovierungsarbeiten lädt die gemütliche Atmosphäre sowohl im Lokal, als auch in den beiden großzügig angelegten Gastgärten zum Verweilen und Genießen ein. Für besondere Anlässe und Firmenfeiern kann man die Stube oder das gesamte Lokal mieten und sich hier gemeinsam mit Freunden oder Kollegen kulinarisch verwöhnen lassen.

Ein Beisl wie damals, mit klassischer deftiger Hausmannskost. Vor allem das Gansl-Essen (sieben Wochen im Jahr) erfreut sich großer Beliebtheit – unbedingt reservieren! Garten im Innenhof.

83 Punkte, Wien

Lugeck Figlmüller

83 Punkte, Wien

LUGECK – Ein Wirtshausjuwel der besonderen Art. Im Dezember 2014 eröffnete im Herzen von Wien - am Lugeck 4 - im geschichts-trächtigen Regensburger Hof das neueste Projekt der Figlmüller Brüder. Kurz und bündig LUGECK genannt, hat sich das junge Wirtshaus einerseits den Erhalt, andererseits aber auch die urbane Neuinterpretation der Wiener Wirtshauskultur zur Herzensaufgabe gemacht. Mit einer saisonal zusammengestellten Auswahl an heimischen Speisen und einer spannenden sowie originellen Wein- und Bierauswahl ist das LUGECK so zum neuen Treffpunkt für alle Liebhaber der österreichischen Küche in der Wiener Innenstadt geworden. Manchmal muss man eben zurück zu den Wurzeln, um etwas Neues zu schaffen. Für die Gestaltung der Küchenlinie des LUGECK haben die Brüder Hans und Thomas Figlmüller viel Zeit mit alten und ursprünglichen Kochbüchern der traditionellen österreichischen Küche verbracht und sich davon inspirieren lassen - mit dem Wunsch etwas Neues daraus zu machen. Das klare Ziel: der urtypischen Wiener Küche und der traditionellen Wirtshauskultur zu neuem Schwung und Glanz zu verhelfen. Was früher gut war mit dem was man heute mag zu vereinen wurde so zum zentralen Leitsatz auf allen Ebenen. Neben den kulinarischen Klassikern darf man sich des Weiteren auf stetig wechselnde Neuinterpretationen und kleine Raffinessen freuen, ideal auch für den Mittagstisch oder den kleinen Hunger zwischendurch. Die Liebe zum Detail zeigt sich auch bei der Auswahl von handverlesenen Produkten und Lieferanten: vom hauseigenen Bio-Kracherl zum regionalen Fleisch und Gemüse bis hin zum frisch gemahlenen Kaffee aus Wien. Der Gast soll sich rundum wohl und in die gute alte Zeit zurückversetzt fühlen, als man seine Freizeit noch gemeinsam beim Wirten und nicht vor dem Mobiltelefon verbracht hat. »Das LUGECK soll vor allem die Wienerinnen und Wiener ansprechen und auf eine ungezwungene und bodenständige Art den Charme der alten Zeit mit Schmäh und Gastlichkeit in die Jetztzeit transportieren.« so der Wunsch von Hans und Thomas Figlmüller, die schon seit dem Jahr 2004 die Betriebe der Traditionsfamilie leiten. Eines haben wir immer noch getrunken. Auf die kreative und unkonventionelle Weinkarte von Sommelière Fiona Figlmüller dürfen sich Weinliebhaber besonders freuen. Hier findet man großteils heimische Weine, die es nicht an jeder Ecke gibt und die von aufstrebenden Winzern in nachhaltiger Handarbeit hergestellt werden und hervorragend zur Küche passen. Im LUGECK legt man neben der Weinkarte aber auch ein großes Augenmerk auf die Auswahl der Biere und deren Machart.    »Wir glauben an den Erfolg von Craft Beer in Wien und freuen uns darauf, dieses auch im LUGECK einzubringen. Diese besonderen Biere versprechen ein einzigartiges Geschmackserlebnis und sind für uns das ideale Pendant zur Auswahl unserer Weine. Nicht umsonst ist es auch der entstaubter Traditionsgedanke hinter dem von Hand hergestelltem Bier und Wein, der unsere Idee zur Wiener Wirtshauskultur in allen Bereichen komplementieren soll«, so die Brüder Figlmüller. Architektonisch hat das LUGECK genauso viel zu bieten wie auf der Speisekarte. Der Architekt Gregor Eichinger, der für die Innenausstattung verantwortlich zeichnet, hat es geschafft, das Ambiente der Alt-Wiener Wirtshäuser in die Neuzeit zu transportieren. Insgesamt 588 Emailplatten, die an der Wand nach speziellem Verlegungsplan montiert wurden, bilden nicht nur einen schönen Blickfang, sondern durch den farbigen Verlauf auch einen optischen Übergang vom Erdgeschoss in den ersten Stock. Durch eine große Durchreiche kann der Gast auch einen Blick in die Küche werfen und den Köchen bei der Arbeit über die Schulter schauen. Das Corporate Design stammt vom Kreativteam Martin Dvorak und Florian Schwab. Die Servicebekleidung wurde in Zusammenarbeit mit dem Wiener Modelabel »Wiener Kreation« kreiert.

Die modern-urbane Variante des Figlmüllers, die nicht nur auf schnitzelhungrige Touristen abzielt. Wiener Küche im Bistro-Stil, kurze, aber überraschend spannende Weinkarte, Craft-Bier-Auswahl.

90 Punkte, Hallein

Toro Toro Restaurant – Bodega

90 Punkte, Hallein

Nur wenige Kilometer außerhalb Salzburg – und schon wähnt man sich auf einer spanischen Finca. Weit gefehlt, die ehrwürdigen Mauern des alten Schlosses, die seit 21 Jahren das spanische Restaurant Toro-Toro beheimaten, befinden sich nahe Hallein.1992 haben wir das Toro-Toro eröffnet. Unser Erfolgsrezept: Frische als oberstes Gebot. Fische, die sich am frühen Morgen noch im Mittelmeer getummelt haben, sind bereits am selben Abend auf Ihren Tellern im Toro-Toro.Geführt wird das Restaurant von Chefin und Küchenchefin Gisela Reitsamer. Ihr größtes Anliegen ist es, ihre Gäste für den Abend, den sie im Toro-Toro verbringen, zu verwöhnen und in ihre Welt der Spanischen Küche zu entführen – frische Fische und Meeresfrüchte, Paella, Filet a la Sal bis hin zu Cielo Andaluz , Crema Catalana und vieles mehr bietet die Speisekarte im Toro-Toro.Auch die Weinkarte besticht mit großer Auswahl natürlich an spanischen Weinen wie aus Penèdes, Rioja, Navarra , Rias Baixas, Rueda, Somotano, Bierzo, Priorat um nur einige von unseren 43 Weinbaugebieten zu nennen. Aber auch österreichische und internationalen Weine bieten wir unseren Gästen an.Ich hoffe Sie haben einen kleinen Eindruck von uns gewonnen und freue mich darauf, Sie bald bei uns verwöhnen zu dürfen!Bis Bald, Gisela Reitsamer und Ihr Team

Seit vielen Jahren ist der doppelte Stier einer der besten Spanier Österreichs. Gisela Reitsamer serviert tolle Menüs mit Weinbegleitung genauso charmant wie Tapas. Sehr fein.

86 Punkte, Mittersill

Schloss Mittersill

86 Punkte, Mittersill

Das romantische Schloss Mittersill ist ein historisches Juwel aus dem Jahr 1150 und thront in exklusiver Lage inmitten der Kitzbüheler Alpen und Hohen Tauern. Dem Gast wird in dem 2013 nach Abschluss der umfangreichen Renovierungsarbeiten wieder eröffneten Schloss Mittersill eine Symbiose aus Tradition, Hideaway, Gourmet & SPA geboten. Genießen Sie die historischen oder modernen Schlossgemächer und Suiten. Lassen Sie sich in den Restauranträumlichkeiten mit Ausblick verwöhnen. Im exklusiven SPA im Schloss entspannen Sie im ganzjährig beheizten Außenpool und im Wellnessbereich mit Panoramablick in die umliegende Bergwelt sowie bei Kosmetik-Arrangements oder einer Massage. Schloss Mittersill hat sich auch als beliebte Event-Location etabliert. Feiern über den Dächern von Mittersill ist zu jedem Anlass ein besonderes Erlebnis. Restaurant Das Restaurant bietet Ihnen regionale und internationale Spezialitäten – zubereitet aus besten, regionalen, frischen Produkten. Genießen Sie das königliche Flair in einem der liebevoll renovierten Räumlichkeiten des Restaurants, ob im gotischen Speisesaal, romantischen Kaminzimmer, Schreibzimmer, Fürstenzimmer oder im Glashaus. Im Sommer stehen zusätzlich der Schlosshof und die Panoramaterrasse zur Verfügung. Das Restaurant hat täglich für Sie geöffnet: Frühstücksbuffet   Montag bis Freitag von 7 bis 10 Uhr und am Wochenende sowie an Feiertagen von 7 bis 11 UhrNachmittags: hausgemachte Mehlspeisen, Eisspezialitäten und kleine Gerichte À la Carte Täglich von 11.30 Uhr - 14 Uhr und 18.30 - 21 Uhr

Aus der Schlossküche kommen vorwiegend heimische Gerichte mit frischen Produkten aus der Region. Geri Voithofer und sein Küchenteam bereiten auch sehr gute hausgemachte Spezialitäten zu.

88 Punkte, Oberrohrbach

Goldenes Bründl

88 Punkte, Oberrohrbach

Idylle pur erwartet die Besucher bei Regine und Gerhard Knobl im Gasthaus zum „Goldenen Bründl“ unmittelbar hinter der Burg Kreuzenstein. Uralte Eichenbäume verbreiten hier mitten im Rohrwald eine natürliche Entspanntheit und lassen die Gäste in ein wohliges Gefühl der Geborgenheit versinken. Im Sommer erfreut im Gastgarten ein weißes Blütenmeer das Auge und die Sinne, im Winter sorgt das Knistern des Feuers im Kamin für romantische Stimmung. Das Küchenteam rund um Chefkoch Norbert Steiner sorgt währenddessen dafür, dass auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommt.Die große Leidenschaft des Küchenchefs gilt der regionalen Küche mit ihrer Natürlichkeit und Ehrlichkeit. Regionale Produzenten liefern nachhaltig erzeugte Lebensmittel von erstklassiger Qualität und unglaublicher Geschmacksintensität, die in der Küche mit viel Liebe verfeinert werden. Diese Vielfalt an intensiven Aromen, frischen Kräutern und saisonalen Grundprodukten prägt auch die Küchenlinie im „Goldenen Bründl“. Wirtshausklassiker werden dabei sanft modernisiert bzw.  behutsam neu interpretiert. Immer öfter bekommen althergebrachte Obst-, Gemüse- und Getreide-Sorten eine überraschend neue Rolle auf dem Teller – nicht selten spielen sie auch eine Hauptrolle. Liebhaber bodenständiger Wirtshausklassiker kommen ebenfalls auf ihre Rechnung. Norbert Steiners berühmtes Kalbsbeuschel sollte auf jeden Fall probiert werden!Das Gasthaus zum „Goldenen Bründl“ spielt seit vielen Jahren in der obersten Liga der heimischen Wirtshaus-Szene mit und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. So gewannen Regine und Gerhard Knobl 2008 mit ihrem Lokal die Wahl zum TOP-Wirt-Sieger des Jahres.Seit vielen Jahren wird das Küchenteam rund um Chefkoch Norbert Steiner für ihre authentische österreichische Küche sehr gut in allen Gourmetführern bewertet. Das Catering gehört zu den Besten des Landes.An den Wochenenden lockt das „Goldene Bründl“ mit seiner authentischen regionalen Küche und einem der schönsten Gastgärten Niederösterreichs auch zahlreiche Wiener ins Weinviertel.

Beliebtes Landgasthaus mit einem wunderschönen Gastgarten. In der Küche beschränkt man sich nicht nur auf Bodenständiges, auch moderne internationale Kreationen gelingen tadellos.

85 Punkte, Kufstein

Alpenrose

85 Punkte, Kufstein

Das Hotel Alpenrose Kufstein befindet sich in ruhiger Lage direkt gegenüber der berühmten Glasmanufakutr Riedel Glas, nahe der Festung, sowie umgeben von Bergen und Seen. Unter neuer Leitung gehen regionale, nachhaltige Produkte, köstlichst zubereitet, familiäre Gastfreundschaft mit professionellem Service, chices Ambiente und Naturverbundenheit eine gekonnte Symbiose ein. Regionalität und Nachhaltigkeit stehen im Hotel Alpenrose Kufstein im Vordergrund. Ganz nach dem Selbstversorger-Prinzip bezieht das Hotel Produkte direkt vom nahe gelegenen Familienbetrieb Lindhof. Das Küchenteam zaubert aus den regionalen Produkten eine gehobene, elegante Küche. Ausreichend Parkplätze zur kostenfreien Benutzung befinden sich vor dem Haus.

Neuer Küchenchef, neues Konzept: Markus Heimann setzt auf eine ­naturnahe und elegante Küchenlinie, die Zutaten kommen vom benachbarten ayurvedisch inspirierten Bauernhof. Business-Lunch.

Restaurants

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86 Punkte, Wien

Spelunke

86 Punkte, Wien

WIENS ERSTE HAFENKNEIPE IN DER LEOPOLDSTADTDas Binnenland Österreich bekommt seine erste Hafenkneipe, genau dort wo sie hingehört: am Donaukanal! Moni Wlaschek und Werner Helnwein haben in detailverliebter Kleinarbeit einen einzigartigen Spelunkenmix in urbanem Ambiente geschaffen. Umfasste die Leopoldstadt einst eine Insel zwischen Donau und Donaukanal, legt alleine schon die Topographie des Bezirks nahe, dass man hier eine Hafenkneipe mit allen Klischees braucht. Dass warme Gemütlichkeit an erster Stelle steht, besagt schon das ungeschriebene Kneipengesetz. Und so erreicht man das Lokal über eine Treppe, steigt in die Spelunke mit dunklen Decken, Wänden aus verbranntem Holz und Graffitis hinab. Bewacht wird sie von mächtigen Kupferfässern, die natürlich mit Bier gefüllt sind. Das gesamte Mobiliar sowie das Parkett wurden mit natürlichen Materialien und viel Liebe zum Detail gefertigt. Sogar das weltweit erste Grafitti-Foto-Beton-Gemälde entstand hier unter der Kreativ- Leitung von Akira Sakurai. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes und Salate für die Braven. Mit der maritimen Fröhlichkeit kommen natürlich auch „die Fischerl“, frittiert oder als Steckerl-Fisch serviert, von Küchenchef Alexander Pochlatko hochwertig zubereitet auf denTeller. Wer den fleischlichen Genüssen frönen möchte, hebt beim Schweinsbraten, Spelunken Ribs, Ribeye und Landhuhn den kulinarischen Goldschatz der Donaumetropole. Und wenn Seemann und Seefrau sich mit einzigartigen und liebevoll kreierten Side Dishes verwöhnen lassen wollen, kommen solch wunderbare Küchenideen, wie knusprige Trüffelpommes oder Mac’n’Cheese gleich mit. Übrigens: Ab vier Personen kann man in der Spelunke »Family Style« schmausen: Wie bei »Mama« werden die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert, alle können zugreifen und sich so genussvoll den Bauch vollschlagen. Wo wir gerade bei Geselligkeit sind: Was wäre eine Kneipe ohne eine legendäre Bar? Die halbe Miete. Die besten und außergewöhnlichsten Drink-Kreationen der Stadt kannst du hier im großartigen Ambiente genießen. Denn die Spelunke ist tiefgründig. Tiefer als der Donaukanal, tiefer als der Humor der Mannschaft und tiefer als der Ausschnitt so mancher Besucherin. Apropos Besucher: in der Spelunke kann jeder – egal woher er kommt und wohin er geht – den Mantel der Eitelkeiten ablegen und aufleben! Ganz nach dem Motto: HINTER UNS DIE SINTFLUT.

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

87 Punkte, Wien

Bristol Bar

87 Punkte, Wien

Die älteste American Bar in Wien lädt im Herzen der Stadt und in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen - zum Verweilen ein. Sie befindet sich im historischen Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper. Der Art Déco Stil des Hauses wurde ebenfalls in der Bristol Bar frisch und unkonventionell interpretiert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen sowie dem König der Spirituosen, dem Cognac. Kostenloses WLAN inklusive. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrKontakt & Reservierung: +43 1 515 16 553

Wiener Bar-Klassik: Wie aus einer anderen Zeit wirkt das Edelholz-Ambiente, doch die Cocktails wurden einem neuen Publikum angepasst. So gibt es neben dem Luxuscognac »Louis XIII« genauso einen erfrischenden »Hope & Tonic« mit Gurke in der Hotelbar.

85 Punkte, Rust

Bar El Circo

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die Bar »El Circo« befindet sich beispielsweise im spanisch angehauchten 4-Sterne Hotel »El Andaluz« und versetzt ihre Gäste mit jeder Menge bunten Lichtern, Holzclowns und Artistenfiguren in die glitzernde Welt des Zirkus. Auch die Bilder des berühmten Schweizer Künstlers Rolf Knie tragen zum magischen Ambiente einer Manege bei. Sowohl drinnen als auch auf der südländischen Terrasse im Innenhof können die Gäste unter anderem eine typisch spanische Gin-Tonic-Kultur erleben sowie hausgemachte Limonaden und das leckere Ginger Beer genießen.

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

88 Punkte, Wien

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Savoir-Vivre, Flappers, Federboa und Charleston – Willkommen in den goldenen Zwanziger Jahren, willkommen in der ÉMILE Bar im Erdgeschoss des Hilton Vienna Plaza. Zu Absinth gibt es viele geheimnisvolle Assoziationen: die grüne Fee oder die grüne Stunde, aber was hat es tatsächlich damit auf sich? Gesellen Sie sich zu berühmten Absinth-Connaisseuren, wie Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Vincent van Gogh oder Oscar Wilde und malen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk. Kan Zuo von der »The Sign Lounge« kreierte 28 kreative Cocktails die Sie so noch nicht gesehen haben.

Das Art-déco-Ambiente des Hotels wird mit kreativen Drinks kontrastiert, die die moderne Handschrift von Kan Zuo (»The Sign«) tragen. Sie entführen mit ungewöhnlichen Zutaten auf eine Weltreise, die Barkarte stellt den Genuss-Reisepass dar. Spezialität: Absinth mit der »Malerpalette« an Mix-Partnern.

84 Punkte, Wien

Market

84 Punkte, Wien

Das ON Market ist der Wiener Hotspot für Kenner der scharfen asiatischen Kulinarik und in der Szene bekannt für seine außergewöhnlichen Speisekreationen mit Akzenten aus der chinesischen und japanischen Küche.  Umso spannender ist der Umstand, dass die Bar mühelos dem kulinarischen Konzept unserer Küche folgt und mit asiatischen Cocktailkreationen für Überraschungen sorgt. Die Bar verfügt über eine große Vielfalt an Spirituosen, die neben Klassikern auch rare japanische Whiskeys, sowie unübliche chinesische Schnäpse beinhaltet. Der Standort direkt am Naschmarkt bietet uns zudem den Zugang zu frischen exotischen Zutaten, die saisonabhängig in die Neukreationen der Cocktailkarte fließen und zur Abwechslung inspirieren. Diesem anspruchsvollen Angebot fügt sich die vielfältige Weinkarte, in dem sich immer ein passender Begleiter zu den vielseitigen Speisen finden lässt und unser kulinarisches Konzept perfekt abrundet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Das moderne und weltoffene Ambiente bildet – mit dem Naschmarkt als Hintergrundkulisse – den südasiatischen Lebensstil ab. Coole Wandtapeten, gedimmte Beleuchtung. Köstlich das Thunfisch-Avocado-Tatar und die knusprige Ente. Großes Weinangebot, auch die Cocktails und Smoothies können was.

85 Punkte, Rust

Bar Colosseo Europa-Park

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Im fünften Stock des 4-Sterne Superior Hotels »Colosseo« lockt etwa die gleichnamige Bar mit einem atemberaubenden Blick vom Schwarzwald über die Rheinebene bis hin zu den Vogesen. Ebenso lassen sich von weit oben bestens das Geschehen auf der römischen Piazza und das Wasserfontänen-Spiel beobachten. Ein Abend voller »Dolce Vita« entführt auf einen Kurzurlaub nach Italien: Bellini, Campari Orange oder Spritz Aperol – die charmanten Barkeeper erfüllen den Gästen aus dem breit gefächerten Sortiment an Cocktails und Longdrinks jeden Wunsch. Zu den Signature Drinks gehören Barrel Aged Cocktails, welche die Experten hinter dem Tresen mit viel Know-How zubereiten. Zusätzlich gibt es an ausgewählten Abenden unterhaltsame Live-Shows.

In der fünften Etage des Hotels Colosseo findet man die gleichnamige modern gestylte Bar. Aus einer großen Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt mixen die Bartender auch Cocktails und Drinks nach Wünschen der Gäste. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

90 Punkte, Leogang

Freiraum

90 Punkte, Leogang

16.000 Eichenholzwürfel und maskuliner Stahl inmitten der alpinen Felsenlandschaft bietet ein nie dagewesenes Raumkonzept. Einzigartiges & gradliniges Design, vielseitige & qualitativ hochwertige Getränkeauswahl und das atemberaubende Bergpanorama im Sommer wie auch im Winter durch raumhohe Glaswände bestaunen zu können, bietet unseren Gästen eine Wohlfühlatmosphäre der Extraklasse. Die Bar »Freiraum« ist der perfekte Platz um die Ereignisse des Tages bei musikalischer Hintergrundgestaltung und einem kühlen Drink Revue passieren zu lassen oder einfach mal vom Stress des Alltags bei einem »Absacker« abzuschalten. Auch die angrenzende Bibliothek ist ein Rückzugsort, vor allem für unsere Leseratten die bei kuscheligem Ambiente den Ausblick auf die Berge genießen. Für unsere sportbegeisterten Gäste bietet die »Bowlers- Hat-Bar« einen perfekten Treffpunkt um bei live Übertragungen mit zu fiebern und die ein oder andere Zigarre bei einem edlen Whisky oder einem kühlen Bier zu genießen. Bei der ausgewogenen Vielfalt, die unsere Barkarte bietet, ist bestimmt für jeden was dabei.

Die Architektur der zweistöckigen Bar und Lounge des Hotels Puradies mit Stahl, Glas und Leinen ist einzigartig. Man blickt in die Bergwelt oder durch vier Sichtfenster in die Küche, während man die herrlichen Cocktail-Eigenkreationen, feinen Weine oder Whisk(e)y- und Rum-Raritäten genießt.

85 Punkte, Wien

Lobby Bar & Lounge Hilton

85 Punkte, Wien

Die Lobby Bar & Lounge des Hilton Vienna lädt mit seinem zeitlosen Design und zahlreichen Kunstobjekten zum verweilen ein. Genießen Sie klassische Cocktails oder lassen Sie sich von einer der außergewöhlichen Kreation überraschen. Mit einer großen Auswahl an Gin und Tonics, sind Liebhaber des Kultgetränks nicht nur beim monatlichen Afterwork Clubbing Work-A-Tonic richtig aufgehoben, sondern können hier jederzeit ihren liebsten Mix genießen. Falls Sie es lieber klassisch mögen, entspannen Sie mit einem Glas Wein oder einem kühlen Bier und probieren Sie eine Auswahl an köstlichen Bar Bites. Tagsüber genießen Sie in der Lobby Bar & Lounge hausgemachten Mehlspeisen zu klassischen Wiener Kaffee- und Teespezialitäten.

Die Hotelbar besticht durch jede Menge kunstvoller Skulpturen. Man genießt typische Wiener Mehlspeisen, das Signature Dish ist der Hilton Burger. Über 30 verschiedene Gins und an die zehn Tonics garantieren spannende Mischungen. Dazu erfrischende Cocktails, musikalische Umrahmung und Clubbings.

89 Punkte, Berlin

TheLiberate Bar

89 Punkte, Berlin

Das THELIBERATE vereint die klassisch amerikanische Cocktailbar mit dem opulenten Glamour-Style der 1920er- und 1930er-Jahre. Man könnte meinen, im nächsten Moment würden Josephine Baker oder Andy Warhol durch die Tür treten. Drei Tresen mit einer Länge von insgesamt 19 Metern kurven durch die Räumlichkeiten, italienische Kristall-Kronleuchter zieren die Decke, eine Vertäfelung aus Rosenholz und Seide schmückt die Wände. Ein eleganter Chic aus Goldfarben, Teppich und Samt umhüllt den Gast. Last but not least sind die Drinks und der Service erstklassig. Für Veranstaltungen steht die gesamte Location, Teilbereiche und eine Private-Lounge von 20-300 Personen zur Verfügung. Darüber hinaus verfügt das THELIBERATE über einen 200 Quadratmeter großen Außenbereich, der nicht einsehbar von Passanten ist.Im großen Lobby-Bereich sind Empfänge im Red-Carpet-Style möglich.THELIBERATE heißt, einen guten Drink in einem stylisch-mondänem Ambiente einnehmen — trendy und doch abseits des Mainstreams – das THELIBERATE Bar ist eine echte Bereicherung für Berlin. 

Würde nicht ab und zu die olle Berliner S-Bahn vorbeirattern, könnte man doch tatsächlich vergessen, dass man nicht in einem New Yorker Nobelschuppen sitzt. Viel Glamour, Luxus und Bling-Bling bestimmen die Optik, die Barcrew verwöhnt die Gäste mit sehr guten Cocktails und feinem Barfood.

90 Punkte, Wolfsburg

Newman's Bar

90 Punkte, Wolfsburg

Die im Jahre 2013 neu gestaltete Newman’s Bar ist mehr als eine klassische American Bar. Elliott Barnes verzichtete auf das Zur-Schau-Stellen von Getränkeflaschen und ließ den Bartresen als geschwungenes Möbel mit dem ovalen Grundriss des Raumes verschmelzen. Eine freistehende Wand ist mit cognacfarbenen Glasröhren gefüllt und unterteilt den Raum in private Rückzugsinseln. Die Wände des Raucherbereichs sind mit Papyrusblättern tapeziert und sorgen für wohnliche Wärme. Anstelle austauschbarer Hotel-Getränke werden individuell auf die Gäste zugeschnittene Cocktails und Longdrinks serviert.After-Work-Party in der Newman’s BarDas The Ritz-Carlton lädt zur monatlichen After-Work-Party in die Newman’s Bar des Hotels. Jeden ersten Dienstag im Monat ab 17:00 Uhr verwandelt sich die Bar in einen lockeren After-Work-Club: Mit leckeren Canapés, erfrischenden Drinks und den Club-Sounds von DJ HXL.After-Work in der Newman’s Bar: Jeden ersten Dienstag im Monat, 17:30 bis 21:30 UhrJazzNights in der Newman’s BarTief in dunkle Ledersessel eingesunken, einen guten Whisky oder Cocktail in der Hand und der Raum erfüllt von schwungvoll-lebendigen Jazzklängen: Die Newman’s Bar ist perfekt dafür. Jeden Donnerstag und Freitag gibt SOLID JAZZ in der Newman’s Bar des The Ritz-Carlton, Wolfsburg den Ton an. Saxophonist Alexander Hartmann und seine Begleiter sorgen mit viel Spielfreude für eine besondere Atmosphäre. Das Programm reicht von swingendem Jazz über Blues, Latin-Jazz und Soul.Jeweils donnerstags und freitags ab 21 Uhr in der Newman’s Bar. Der Eintritt ist frei.

Das Interieur in warmen Cognacfarben gehalten, versprüht die elegante Bar großstädtisches Flair. Individuell zugeschnittene Cocktails und Longdrinks gehören zum Standardprogramm des kompetenten Barteams. Im schicken Raucherbereich werden zum Cocktail edle Zigarren aus dem Humidor angeboten.

93 Punkte, Kufstein

Stollen 1930

93 Punkte, Kufstein

Beim Betreten des Stollen 1930 fühlen Sie sich zurückversetzt in die Zeit, in der in Paris, New York oder London noch Chansons der 1930er-Jahre gespielt wurden. Passend zur Musik servieren wir Vintage Cocktails, die schon vor fast einem Jahrhundert beliebt waren.Hier finden Sie auch die weltgrößte Gin-Sammlung mit 888 verschiedener Sorten aus aller Welt. Hierfür durften wir uns schon einen Eintrag im Guinness Buch der Weltrekorde sichern.Unsere Barkeeper setzen in stilvollem Ambiente unserer Speakeasy Bar mit großer Leidenschaft das vielfältige Angebot gekonnt in Szene, verzaubern die Gäste und begegnen ihnen stets mit größter Zuvorkommenheit.

In der wunderschönen Speakeasy-Bar werden Vintage-Drinks aus der Zeit der Prohibition serviert, allesamt erstklassig gemixt. Gin-Liebhaber wählen aus 1000 verschiedenen Sorten – hier gibt es die größte Gin-Sammlung weltweit. Weitere Highlights: 1930er-Jahre-Musik, die Stollencrew, Gin-Tastings.

88 Punkte, Zürich

Stubä

88 Punkte, Zürich

Die kleine aber feine Stubä an der Ecke Brauerstrasse/Langstrasse hat einiges zu bieten. Da wären zum einen die stadtbekannten Steak-Sandwiches, bei welchen das Fleisch zwischen dem Brot nach Rezepten der Spitzengastronomie im Sous-Vide verfahren niedergegart wird – und zwar ganze 24 Stunden. Das Fleisch zergeht auf der Zunge und die frischen Zutaten runden das Geschmackserlebnis ab. Dazu gönnt sich der Kenner einen »Signature-Cocktail«, welchen der wirblige Chef-De-Bar mit Liebe zum Detail zusammenmixt. Der Chef empfiehlt den »Züri-Mule«, welcher mit Turicum Gin und Ginger-Beer gemixt wird und sich zu einem der beliebtesten Cocktails der Stadt gemausert hat. Auch nach zehn Uhr abends bleibt die Stubä belebt – Die Nachtschwärmer verwandeln das Restaurant fließend in eine vibrierende Cocktailbar – das licht wird dunkler und die Menschen offener. Nicht selten wird zu später Stunde noch das Tanzbein geschwungen. Wer also nach dem Essen noch etwas Action braucht, bleibt am besten einfach sitzen und trinkt sich durch das breite Angebot der Bar-Karte. Besonders Gin Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten – Gins aus aller Welt warten darauf, in einem Cocktail ihre eigene Geschmacksnote zu entfalten. In der Stubä ist jeder willkommen – ungezwungen und locker, aber trotzdem immer hoher Qualität verpflichtet, empfangen wir Dich und deine Freunde an der Brauerstrasse 42 im Kreis 4 in Zürich. Worauf wartest du noch? Komm vorbei!

In der Stubä gibt’s das beste Steak-Sandwich und ein innovatives Barangebot. Hier setzt man auf Cocktails – frische, leichte und fruchtige oder lieber starke, dunkle und bittere? Die Stubä-Signature-Cocktails wecken und erfüllen Sehnsüchte. Eine wirklich gute Stubä mitten im Kreis 4.

87 Punkte, Berlin

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Die Vox Bar gehört mit Ihrer zentralen Location in Berlin Mitte zu den besten Bars in Berlin und eignet sich als idealer Ausgangspunkt, um das Berliner Nachtleben zu entdecken. Mit knapp 300 verschiedenen Sorten Whisky gehört die edle Vox Bar zu den Bars mit der größten Whiskyauswahl in Deutschland.Immer im Angebot hat unsere Whisky Bar Seltenheiten wie einen »Strathisla« von 1963 oder einen 30 Jahre alten »Laphroaig«. Neben deutschem Whisky, dem Slyrs aus der Lantenhammer Brennerei vom Schliersee, Canadians, Blended Scotch, Single Malts, Irish, Bourbons und Rye Whiskys werden auch Exoten aus Frankreich, Japan und Neuseeland angeboten.Im Humidor lagert ein repräsentativer Querschnitt verschiedener Zigarren aus Kuba und der Dominikanischen Republik, welche Sie in unserer Zigarren Lounge genießen können.

Der Potsdamer Platz ist leider arm an nächtlichen Treffpunkten. Zum Glück gibt es die schummrig-schicke Bar im Hyatt, in der sich nicht nur zu Berlinale-Zeiten internationales Publikum an sehr guten Cocktails, einem gut bestückten Humidor und einer ungewöhnlich großen Whisk(e)yauswahl erfreut.

91 Punkte, Karlsruhe

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

So kann man den Abend auch verbringen. Man sitzt in dieser angenehm unaufgeregten Hotelbar und blättert in der riesigen Getränkekarte, amüsiert sich über die Anekdoten zu Cuba Libre oder Cognac und bestellt sich immer wieder mal einen der Cocktailklassiker von »Alexander« bis »Zombie«.

93 Punkte, Düsseldorf

Square

93 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

93 Punkte, Wien

The Birdyard

93 Punkte, Wien

Herzlich willkommen!The BirdYard Eatery & Bar verwöhnt seine Gäste seit 2017 mit außergewöhnlichen Speisen, aufregenden Drinks und viel guter Stimmung.Unsere Gerichte wechseln regelmäßig, die Portionen sind eher klein und werden nicht in einer Gangreihenfolge serviert. Wir empfehlen 3 Speisen pro Person – teilen und gemeinsames Essen ist nicht nur gerne gesehen, sondern ausdrücklich erwünscht!Freunde ausgefallener Cocktailkreationen kommen in der Bar im Untergeschoss auf ihre Kosten. Eine Auswahl an Cocktails bieten wir auch in der Eatery an.Um Reservierungen in der Bar kümmert sich gerne unser Servicepersonal.Wir wünschen Euch viel Vergnügen bei uns!Genießt die Zeit, das Essen und die Drinks.Euer Team vonThe BirdYard

Die neue Wirkungsstätte der Liu-Brüder drehte das Konzept der »Mama Liu & Sons« beinah um. Gingen dort die ungewöhnlichen Drinks oft unter, spielt hier schon optisch das Restaurant gegenüber dem »Vogelparadies« im Keller die zweite Geige. Top auch Details wie die Eiswürfel-Qualität!

91 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

91 Punkte, Innsbruck

In der Bar in der Meraner Straße stimmt einfach alles: der Mix aus historischem Gewölbe und elegant-modernem Ambiente, die herzhaften Snacks, das tolle Team rund um Chef Matthias Eder und nicht zuletzt die von demselben zubereiteten, köstlichen und meist selbst kreierten Cocktailspezialitäten.

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