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Kroatische Nobelküche im Hotel »San Canzian Village & Hotel«: Das Zagreber Restaurant »Noel« eröffnet zweiten Standort.

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Ob Gesellschaftsthemen, Geschichte, Kunst oder Technik – das Waadtland hat für jeden Kulturinteressierten das ­richtige Museum zu bieten.

Lifestyle

Design erleben bei den Design Days Grafenegg

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Am Wörthersee dreht sich zwischen 26. April und 5. Mai wieder alles um Spitzenkulinarik und Gaumenfreuden der Extraklasse.

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Bachls Restaurant der Woche: Almgasthof Windlegern
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Rezept der Woche

Grüner Spargel vom Grill
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Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Weingut Ludwig Neumayer

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Ludwig Neumayer, seit Jahrzehnten der vinologische Leitstern des Traisentals, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf magerem, steinigem Kalkterroir entstehen Weine von außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Aber auch konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blanc erhalten regelmäßig Höchstbewertungen. Die Spitzengewächse tragen den Namen »Der Wein vom Stein«. Sie stammen von den höchstgelegenen und steinigsten Weingärten in den Inzersdorfer Rieden, von Neumayers Stein eben. Daneben wachsen Lagenweine wie »Zwirch«, »Rothenbart« und «Rafasetzen«. Zudem werden herausragende Solitärweine unter dem Label »Ikon« gekeltert. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz von tierischem Eiweiß. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei­sternetempel »Astrance« oder im »Plaza Athénée« von Alain Ducasse.

Krems, Kremstal

Weingut Aigner

Krems, Kremstal

Wolfgang Aigner wurde das Wein­machen in die Wiege gelegt. Der Sohn eines Winzers übernahm bereits mit 21 Jahren das elterliche Weingut in Krems. Von Anfang an arbeitete Aigner konsequent daran, das Potenzial seiner hervorragenden Lagen auszuschöpfen. Denn dort, im Terroir von Sandgrube und Weinzierlberg, liegt die Stärke des Weinguts, das heute auf rund 15 Hektar einige der interessantesten Weißweine der Kremser Region produziert. Die Rebstöcke wurden großteils vom Großvater vor 40 Jahren ausgepflanzt, der Schwerpunkt liegt auf den Sorten Grüner Veltliner und Riesling. Die Weine haben ein unverkennbares Profil: Sie sind gehaltvoll, aber nicht schwer, wirken frisch, mit markanter Würze und kraftvollem Bukett. Aigner baut seine Weine lagerfähig aus. Die Reserven sind noch nach 20 Jahren frisch, zeigen klare Frucht und vielschichtige Tertiär­aromen.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Koriphäe ohne Allüren Er beherrscht den Traktor ebenso wie das Rampenlicht. Trotz seines kometenhaften Aufstieges hat er niemals den Boden unter den Füßen verloren. Die perfekte Balance zwischen Authentizität und Professionalität hat Carnuntum-Winzer Gerhard Markowitsch ganz an die Spitze der Winzer-Elite gebracht.Zu Beginn spielte der Wein nur eine zweitrangige Rolle. Der Gutsbetrieb der Familie Markowitsch war bis 1990 eine klassische gemischte Landwirtschaft: mit Getreide, Zuckerrüben und ein paar Rebzeilen. Die Leidenschaft für Wein kam erst mit dem Eintritt von Gerhard Markowitsch hinzu. Und eine kometenhafte Entwicklung begann.Heute sieht die Situation ganz anders aus: Die Rebfläche in Göttlesbrunn beträgt 39 Hektar. Hier reiht sich Zweigelt an Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch an Merlot, Chardonnay an Grünen Veltliner und Sauvignon Blanc. Es scheint, als hätte Gerhard Markowitsch ein ganz besonderes Gespür für jede seiner Sorten. Jede entwickelt er zu ganz typischem, purem Ausdruck. Zwar zählen der Zweigelt „Rubin Carnuntum“ oder die roten Cuvées „Rosenberg“ und „Redmont“ zu Markowitschs bekanntesten und erfolgreichsten Weinen, seine ganz persönliche Liebe gehört jedoch dem sensiblen und kapriziösen Pinot Noir. Dieser Wein zeigt, mit wie viel Fingerspitzengefühl für die Sorte, mit wie viel Respekt für Herkunft und mit wie viel Wissen über Große Weine aus aller Welt Gerhard an das Weinmachen herangeht. Dass sein Pinot Noir auch international für Furore sorgt, verwundert dann nicht mehr.Um den Trauben aus den liebevoll gepflegten Weinbergen auch nach der Ernte perfekte Bedingungen bieten zu können, haben Gerhard und Christine Markowitsch eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Auf mehr als 2000 Quadratmetern Arbeitsfläche werden hier die unverwechselbaren Markowitsch-Weine gekeltert. Das großzügig und funktional angelegte Weingut gibt dem Kellermeister die Möglichkeit, von kleinen Chargen bis zu grossen Cuvées detailgenau und mit Perfektion arbeiten zu können.Authentizität und InnovationUnangebrachte Höhenflüge liegen dem Göttlesbrunner dabei aber ebenso fern wie Selbstgefälligkeit. Im Gegenteil: ein wesentlicher Charakterzug von Gerhard Markowitsch ist die Tatsache, dass er authentisch geblieben ist, seinen Kollegen aus überzeugung auf Augenhöhe begegnet und ihnen Respekt und Anerkennung zollt. Sein Herz schlägt nicht nur für seine Familie und Freunde, sondern auch für die gesamte Region Carnuntum. Mit ihr fühlt er sich zutiefst verbunden.Von der Weltbühne zur EinzellageGerhard Markowitsch könnte sich schon auf seinen Lorbeeren ausruhen. Aber er bleibt weiterhin der Motor der Region, wenn er Respekt für die besondere Herkunft fordert und das „Bekenntnis zur Einzellage“ zum Motto ausruft. Gerhard Markowitsch ist ein nah- und greifbarer Vollblut-Winzer mit Ambitionen und ein Genießer mit Leib und Seele voller Innovationsgeist.Gerhard Markowitsch hat sich seinen Platz in der österreichischen Weinbau-Szene geschaffen und sich verdient international einen Namen gemacht. Talent, Handwerk und Finesse haben ihn an diese Stelle gebracht. Eine Reise, die noch lange nicht zu Ende ist und deren neue Herausforderungen Gerhard Markowitsch ebenso begeistern wie der tägliche Gang durch seine Reben im Herzen von Carnuntum. ONLINE-SHOP

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, 2012 belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy«, und im November 2017 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 2. Falstaff-Sieger.

Dürnstein, Wachau

Domäne Wachau

Dürnstein, Wachau

In den Wachauer Terrassen bläst seit einigen Jahren ein stürmischer Wind. Seit Weingutsleiter und Master of Wine Roman Horvath und Kellermeister Heinz Frischengruber die Geschicke der Domäne Wachau lenken, hat das Weingut und seine Winzerfamilien eine kaum gekannte Dynamik erfasst. Innerhalb kürzester Zeit stieg man zu den Big Playern an der Donau auf, nicht zuletzt aufgrund eines ausgeklügelten Weingartenprogramms und akribischer Qualitätsarbeit. Der Steilheit und Höhe der Terrassen wird Tribut gezollt, Einzellagen werden separat verarbeitet. Handlese und gezielte Selektion sind Basis für perfektes Traubenmaterial. Resultat ist ein einmaliges Spektrum unterschiedlicher Veltliner und Rieslinge, die der Vielfalt der großen Wachauer Lagen gerecht werden und längst auch die internationale Weinwelt zum Staunen gebracht haben. Top-Weine entstehen im Weingarten – und obwohl die Domäne Wachau einen der modernsten Weinkeller der Region besitzt, respektiert man die altbewährte Philosophie: minimale Intervention wird als naturgemäßer Idealzustand verstanden. Vom duftig-leichten Muskateller über komplexe, elegante Smaragde bis zu alten Veltlinerbränden kann das komplette Sortiment in der domäneeigenen Vinothek, die einen zeitgemäßen Kontrapunkt zur barocken Welt des gegenüberliegenden Kellerschlössels darstellt, probiert werden.

Oberstockstall, Wagram

Weinbau Karl Fritsch

Oberstockstall, Wagram

Der Weinberghof Fritsch liegt im Herzen des Weinbaugebiets Wagram, westlich von Wien. Als Leitbetrieb des Wagrams und Mitglied der angesehenen Traditionsweingüter Österreichs zählt das Gut zu den renommiertesten Betrieben Österreichs. Das Anfang der Sechzigerjahre von Vater Karl Fritsch sen. gegründete Familiengut wird seit 1999 von seinem Sohn Karl Fritsch mit Leidenschaft und Engagement geführt. 2006 stellte der innovative Winzer auf biodynamische Bewirtschaftung um, gemeinsam mit einer Reihe hervorragender Winzer, die in der Folge die der Biodynamie verpflichteten Vereinigung »respekt« gründeten. Herkunft, Naturverbundenheit und Nachhaltigkeit haben zentrale Bedeutung für die Philosophie von Karl Fritsch, die sich wiederum im Charakter seiner Weine widerspiegelt. Während die Herkunft von klassischen, lokal erprobten Sorten ebenso bestimmt wird wie von Bodenbeschaffenheit, Kleinklima und Exposition der jeweiligen Lage, drücken sich Naturnähe und Nachhaltigkeit in der biodynamischen Bewirtschaftung und Verarbeitung aus. Der Weinberghof Fritsch verfügt über 25 Hektar Weingärten in klassischen Lagen, in denen die gebietstypische Weißweinsorte Grüner Veltliner dominiert. Das weiße Sortiment wird durch Riesling, Weißburgunder, Chardonnay und Gelber Muskateller ergänzt, Pinot Noir, Zweigelt und Cabernet Sauvignon sind die wichtigsten Rotweinsorten im Gut. Die Reben stehen in den Wagramer Toplagen Steinberg, Schlossberg, Mordthal und Foggathal sowie der Kremser Urgesteinslage Kapuzinerberg. Die Weingärten werden nach biodynamischen Grundsätzen bewirtschaftet. Dazu gehört die Versorgung des Bodens mit Kompost aus der eigenen Wirtschaft sowie der Einsatz von speziellen biodynamischen Präparaten, die für Koordination von Wachstums- und Reifephasen wesentlich sind. In den Weingärten lebt eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren, die in ihrer Gesamtheit als Puffer gegen das massenhafte Auftreten einzelner Arten dient. Tees und Auszüge fördern die Vitalität der Reben und stärken deren Immunsystem. Als Pflanzenschutzmittel dienen Schwefel und Kupfer sowie pflanzliche Auszüge. Handarbeit ist im Weingarten oberstes Gebot – vom »sanften Rebschnitt« über die Stockpflege während der Vegetation bis hin zur händischen Lese. Im Keller sind Zusatzstoffe und Hilfsmittel tabu, mechanische Belastungen werden dank Nutzung von Gravitation und Vibration vermieden. Die händisch ausgelesenen und dann mittels Sortieranlage selektierten Trauben werden sanft gepresst, die anschließende alkoholische Gärung erfolgt ausschließlich mit Naturhefen. Danach lagern die Jungweine zwecks Aromenbildung auf der Hefe – in Stahltanks oder großen Holzfässern. Das Sortiment umfasst drei Kategorien: Vom Donaulöss kommen frisch-fruchtige, leichte Sommerweine, die Wagram-Linie umfasst Weine mit ausgeprägtem Gebietscharakter, bei den erst im Herbst gefüllten Lagenweinen in Weiß sowie den überhaupt erst in den Folgejahren in den Verkauf gelangenden Premiumrotweinen handelt es sich um ebenso sorten- wie lagentypische Weine von großer Komplexität und Lagerpotenzial.

Wein zu machen bedeutet für Karl Fritsch, Tradition auf ein positives Fundament für neues Handeln in der Gegenwart zu heben. Denn erst aufgrund traditioneller Erfahrungen und Werte, die mit Inspirationen der Gegenwart gepaart werden, kann Kulturgut bewahrt und können neue Werte geschaffen werden. Auf einer Fläche von 25 Hektar werden rund zwei Drittel Weißwein mit Schwerpunkt Grüner Veltliner und Riesling und ein Drittel Rotwein erzeugt. Der Wagram bietet speziell dem Grünen Veltliner hervorragende Bedingungen in der Symbiose aus Klima und Boden. Sucht man nach den Kernkompetenzen des Weinberghofs, dann testet man am besten den Grünen Veltliner, der hier sowohl als leichter Sommerwein wie auch in Form von subtilen Lagenweinen wie »Steinberg« und »Schlossberg« angeboten wird. Bei den roten Weinen zählt die Cuvée »Foggathal« zu den bekanntesten und besten Österreichs, auch der saftige Pinot Noir hat einen exzellenten Ruf. Kopf des Weinberghofs und Weinmacher ist Karl Fritsch. Er hat unter den Winzern der Region Wagram aufgrund seiner Innovationen und Umsetzungskraft einen sehr guten Ruf. Sein perfektes Händchen schöpft aus dem Universum Natur eine Vielfalt an Weinen. Das beweisen sowohl die wachsende Zahl seiner Kunden als auch die Prämierungen der Weine. Bei Karl Fritsch stehen seit der Umstellung auf Biodynamie im Januar 2006 die Natur und ihre Ressourcen im Vordergrund seiner Arbeit, denn für ihn ist es nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch ein Privileg, mit der Natur zu arbeiten. Ende 2007 wurde das Weingut Karl Fritsch in den Kreis der »Traditionsweingüter Österreich« aufgenommen, was seine wichtige Rolle im Wagramgebiet unterstreicht.

Langenlois, Kamptal

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois, Kamptal

Der schwarze Rabe auf dem Etikett steht für Einzellagenweine mit individuellem Charakter genauso wie für fröhliche Einstiegsweine. Ob Weißweine, Rotweine oder Süßweine, ob Grüner Veltliner, Riesling, Traminer oder Zweigelt: genaueste, detailverliebte Arbeit im Weingarten und im Keller ist die Basis für diese wertvollen Weine, welche die Anerkennung von Fachleuten und zahlreiche Auszeichnungen in aller Welt erhalten haben. Die Geschichte des Weingutes Rabl geht zurück bis in das Jahr 1750. Damals war sie eine traditionelle gemischte Landwirtschaft. Bereits vor über 100 Jahren wurden Weine in Holzfässern an Gasthäuser der Umgebung verkauft, und schon vor 70 Jahren wurden Rabl - Weine in 0,7 Glasflaschen gefüllt – damals eine Ausnahme, denn so wurden nur die wertvollsten Weine verkauft.

Wer im Kamptal herkunftgeprägte und sortentypische Weine sucht, wird im Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weinguts, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior liebt die Natur über alles und ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und Schweiz sowie auf die Philippinen.

Sulztal an der Weinstraße, Südsteiermark

Dreisiebner Stammhaus

Sulztal an der Weinstraße, Südsteiermark

Das Weingut Dreisiebner Stammhaus befindet sich seit 1890 im Familien­besitz, und der Name Dreisiebner stammt schon aus dem 17. Jahrhundert. Seit 1998 heißt das Weingut Dreisiebner Stammhaus, und seit 70 Jahren führt die Familie einen Buschenschank in der Südsteiermark, der mit hochwertigen Produkten aus der Region, die nach hauseigenen Rezepten verfeinert wurden, brillieren kann. Große Möglichkeiten eröffnete der Familie die Ernten der vergangenen Jahre. Ein ideales Maß an Sonnenstunden und genügend Niederschlag brachte eine Reife, die ganz nach ihren Vorstellungen ausfiel. Frisch, lebendig und besonders ausgeprägt in der Frucht zeigen sich die Weine aus der »Classic«-Linie: verspielt, lebendig, charis­matisch, elegant und von verführerischer Leichtigkeit. Besonders stolz ist Familie Dreisiebner auf eine komplette Serie aus den Rieden Hochsulz und Zoppelberg. Bemerkenswert dabei das »Comeback« vom Gelben Muskateller Hochsulz und Sauvignon Blanc Zoppelberg: tiefgründig, ausgeprägt, mineralisch, mit Biss und großem Trink­vergnügen. Das wunderschöne Feriendomizil schafft eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Die neuen barrierefreien Zimmer im Erdgeschoß bieten zusätzlich großzügige Außenterrassen.

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-Weber

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-WeberWeinverwandt Artur Toifl - der TatkräftigeMichaela Toifl - die GefühlvolleErich Weber - der RuhepolMaria Weber - der SonnenscheinManuela Weber - die LebhafteKarl Thiery - der ErfahreneEveline Thiery - die gute Seele»Schon mal einen Veltliner getrunken, der wie Pearl Jam schmeckt? No? Dann sollte man sich schleunigst an die Weinserie von Thiery-Weber machen, für die sein einiger Zeit Artur Toifl verantwortlich zeichnet. Der ordnet seine Weine ganz komparatistisch zwischen dem simplen Gedudel diverser Radiostationen und den zwölftonigen Kompositionen der Musikavantgarde ein. Kein Mainstream aber auch keine Experimente. Indierock, wenn man so will, Pearl Jam, wenn möglich. Seit 2006 rockt Artur Rohrendorf und Umgebung und allen voran den Gebling. Dessen Löss hinterlässt tragende Riffs in seinen Veltlinern, das darunterliegende Konglomerat dagegen kontert mit intensiver Spannung am Gaumen – und sorgt dafür, dass sich auch Riesling auf Arturs wichtigster Lage wohl fühlt. Die ist jenseits der Geologie von diversen Mikroklimata beeinflusst, die speziell beim Riesling Geradlinigkeit und Strenge garantieren und dem Veltliner neben all seiner Würze und Kraft auch Struktur und Frische mit auf den Weg geben. Balance ist alles: später im Wein sowieso, erst aber im Weingarten – dafür übt Artur zum einen Verzicht (keine Herbizide, keine Insektizide) und setzt zudem auf intensive Begrünung, kontinuierlichen Humusaufbau und Biodiversität zwischen den Rebzeilen. Am Gebling genauso wie am Weinzierlberg und in der Sandgrube, seinen beiden Kremser Rieden, in denen neben dem allgegenwärtigen Veltlinern auch der Zweigelt ausführlich zu Wort kommt.«www.jungewildewinzer.at/thiery-weber Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt  aber nirgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber.Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline Thiery im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seinen in Kalifornien, Australien, Neuseeland und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Wein-Erfahrungsschatz nun wieder im Familienbetrieb als Kellermeister einbringt. »Wir sehen uns bewusst als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht – und da sich die einzelnen Neigungen und Stärken auf ideale Weise ergänzen, gelingt es uns, Jahr für Jahr unser Ziel zu erreichen – nämlich charaktervolle Weine zu produzieren, die viel Trinkspaß vermitteln.«Aus den zwei Hektar, die Erich und Maria Weber vor knapp 30 Jahren übernommen haben, sind inzwischen 18 Hektar geworden. Neben den Lagen Gebling und Kremser Weinzierlberg ist es vor allem die Riede Kaiserstiege (ehemals Kremser Sandgrube), die als Toplage des Hauses gilt. Im Weingarten setzt man speziell auf den vielseitigen Grünen Veltliner, der im Weingut Thiery-Weber in allen Qualitätsstufen ausgebaut wird. Aber auch die Rieslinge und der Zweigelt werden von den Fachmedien regelmäßig hoch benotet. Erst vor kurzem hat das Weingut frn traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das Wolferl 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde vom renommierten Fachmagazin Falstaff sogar unter die Top 100 Weißweine Österreichs nominiert. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, die ihre Herkunft zeigen, so handwerklich wie möglich gefertigt sind, und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hoch gesteckte Ziel der ganzen Familie. Die jeweilige Sortentypizität herauszuarbeiten ist das Hauptanliegen im Weingarten und im Weinkeller. Der Grüne Veltliner soll durch Würze ud leichten Apfelgeschmack überzeugen, der Riesling Mineralität zeigen, und der Zweigelt samtig, rund und nach Kirschfrucht schmecken. »Unser Weingut steht für Tradition, Familie und Qualität – alles Werte, die sich heute sehr gut vermarkten lassen. Wir gehören schon seit Jahren zu den Leitbetrieben der Region, müssen dies aber durch eine selbstbewusste Haltung auch zeigen«, meint Artur Toifl. Zum neuen Auftritt zählt nicht nur der 2010 neuerbaute Weinkeller, sondern auch das 2011 eingeführte neue Etikett, die neue Homepage, die Hinwendung zu Social Media und ein lebhaftes Engagement in der Winzervereinigung »losgelös(s)t« und bei den »Jungen wilden Winzern«.www.thiery-weber.at www.losgeloesst.at www.jungewildewinzer.at www.kremstal.at

Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt – aber kaum irgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber. Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seine in Übersee und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Erfahrungen nun einbringt. Ihm zur Seite steht seine Frau Michaela, die im Verkauf und im Büro tätig ist. »Wir sehen uns als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht. Da sich die einzelnen Neigungen perfekt ergänzen, gelingt es uns, charaktervolle Weine zu produzieren.« Erst vor Kurzem hat das Weingut den traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das »Wolferl« 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde 2013 von Falstaff sogar in die Top 100 der Weißweine Österreichs aufgenommen. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, so handwerklich wie möglich gefertigt und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hochgesteckte Ziel.

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

Weingut Wohlmuth

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

100 % Handarbeit, kleine Erträge und steilste Hanglagen. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihre Weine im südsteirischen Sausal rund um den höchstgelegenen Weinbau-Ort Österreichs Kitzeck., und sehr viel hat sich seither nicht geändert an ihrer Arbeit im Weingarten. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmer klein geschlagen und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es hier keine und die steilsten Einzellagen werden nach wie vor mit der Sense gemäht. Die Weingärten liegen auf einer Seehöhe von 400 bis 610 Metern und zählen mit einer Steigung von bis zu 90%  zu den steilsten Rebbergen Europas. Bis zu 1.200 Arbeitsstunden fließen jährlich in jeden Hektar Weingarten dieser extremen Lagen, bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Die prägnante Schiefermineralität findet sich in allen Weinen des Weingutes wider und steht für die feste Verwurzelung des Rebstockes mit dem vorherrschenden Boden des Sausals.

Einhundert Prozent Handarbeit, minimale Erträge und steilste Hanglagen, so kann man diesen Top-Betrieb knapp charakterisieren. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihre Weine im südsteirischen Sausal rund um Kitzeck, dem höchstgelegenen Weinbauort Österreichs, und sehr viel hat sich seither an ihrer Arbeit im Weingarten nicht geändert. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmern klein geschlagen, und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es keine, und die steilsten Einzellagen mit einer Hangneigung von bis zu 90 Prozent werden mit der Sense gemäht. Sie zählen zu den steilsten Rebbergen Europas. Dass hier nur händisch gelesen werden kann, versteht jeder, der einmal zwischen den vertikal angelegten abschüssigen Rebzeilen gestanden ist. Bis zu 1200 Arbeitsstunden fließen jährlich in jeden Hektar Weingarten bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Die Lagentypizität steht bei allen Weinen an oberster Stelle, denn die fürs Sausal so speziellen Schieferböden geben im wahrsten Sinne des Wortes den Ton an: »Altenberg«, »Anöd«, »Edelschuh«, »Gola«, »Sausaler Schlössl« und »Steinriegl« heißen die Grand Crus der Wohlmuths, ihre Böden bestehen aus rotem, grauem und blau-schwarzem Schiefer oder einem Kon­glomerat aus diesen Gesteinen. Langlebigkeit, Vielschichtigkeit und beein­druckende Schiefermineralität zeichnen die Lagen- und Terroirweine aus. Neben der für die Süd­steiermark typischen Sauvignon-Blanc-Traube, die im Sausal mehr von Mineralität geprägt ist, produzieren die Wohlmuths auch beeindruckende Rieslinge, Gelbe Muskateller sowie weiße und rote Burgunder und Chardonnays. Welsch­riesling und ­Gewürztraminer runden das Sortiment ab. Alle Weine des Weinguts sind Gutsabfüllungen.

Donnerskirchen, Leithaberg

Weingut Sommer

Donnerskirchen, Leithaberg

Das Weingut Sommer setzt aus langer Tradition neue Maßstäbe. Seit 1698 betreibt die Familie Weinbau in Donnerskirchen, an den Südosthängen des Leithagebirges. Das kontinental pannonisch geprägte Klima am Leithaberg mit warmen Sommern und kühlen Nächten bildet die Voraussetzung für ihre Weinkultur. Jahr für Jahr bringt die Natur unvergleichbare Formen zur Welt. Stets vielseitig und unterschiedlich. Ja, die Trauben brauchen ein geeignetes Klima, sie brauchen aber auch Herausforderungen, unter denen sie sich bewähren müssen. Zu achten was passt, was stimmt, was angemessen ist und was verändert werden muss, darin besteht die Herausforderung im Winzerhandwerk. Dabei Traditionen zu bewahren, Grenzen auszuloten und Neues zu erschaffen funktioniert nur im Vertrauen auf das breite Wissen im Umgang mit Lagen, Böden und Reben. Was Menschen aus Lust und Freude tun, tun sie im höchsten Grade freiwillig. Dieser Freiheit sieht sich die Familie verpflichtet und sie kennzeichnet ihre Weine. Weine, die als intensiv-fruchtbetont, würzig-mineralisch, elegant wie kraftvoll und mit vielschichtigen Aromen beschrieben werden können. So gedeihen neben einer Vielzahl von Sorten vor allem hervorragende Grüne Veltliner, die auf den kargen Schieferlagen am Leithaberg in vier Variationen ausgebaut werden.

Seit 1698 betreibt die Familie Sommer Weinbau in Donnerskirchen, an den Südosthängen des Leithagebirges. Das kontinental pannonisch geprägte Klima am Leithaberg mit warmen Tagen und kühlen Nächten bildet die Voraussetzung für ihre Weinkultur. Zu achten was passt, was stimmt, was angemessen ist und was verändert werden muss, darin besteht die Herausforderung im Winzerhandwerk. Dabei Traditionen zu bewahren, Grenzen auszuloten und Neues zu erschaffen funktioniert nur im Vertrauen auf das breite Wissen im Umgang mit Lagen, Böden und Reben. So gedeihen aus einer Vielzahl von Sorten authentische Weine. Weine, die als intensiv-fruchtbetont, würzig-mineralisch, elegant wie kraftvoll und mit vielschichtigen Aromen beschrieben werden können. Mitten im Spannungsfeld zwischen Kalk und Schiefer entstehen herkunftsgeprägte Weine, die ein ausdrucksstarkes Beispiel für Identität und Tradition darstellen. Der nationale und internationale Erfolg ist die Anerkennung für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Betriebs. Sowohl in Österreich als auch über die Grenzen hinweg sind die Weine Garant für Charakter und Eigenständigkeit. Speziell den Leithaberg-DAC-Lagenweinen kann dabei ein besonderes Potenzial zugesprochen werden, daher sollen diese in der zukünftigen Entwicklung immer stärker in den Fokus gerückt werden. Die »Handwerk«-Linie wird von Leo senior und Leo junior individueller angepackt, im Weingarten, wie im Ausbau. So entstehen auf den kargen Böden präzise Weine mit subtilen Aromen und bleibenden Eindrücken.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Franz und Christine Netzl

Göttlesbrunn, Carnuntum

Es muss sich immer etwas ändern, damit alles so bleibt, wie es ist«, meinte Luchino Visconti. Getreu diesem Motto hat Franz Netzl sein Weingut im Herzen Carnuntums zu einem der führenden Rotweingüter Österreichs aufgebaut. Mittlerweile vinifiziert er gemeinsam mit Tochter Christina charakterstarke, finessenreiche und vor allem tiefgründige Weine. Ihr persönliches Ziel ist es, die Einzigartigkeit einer jeden einzelnen Sorte und die Typizitäten der Herkunft Carnuntum in den Weinen herauszuarbeiten, denn das Wichtigste eines jeden Weines ist seine Seele. Grundlage dafür sind natürlich die Reben, und oberste Priorität haben daher die naturnahe Bewirtschaftung der Weingärten mit komplettem Verzicht auf Pestizide und Herbizide. Gemeinsam wird stundenlang im Weingarten und Keller getüftelt. Während Franz seine Erfahrung, sein Wissen und die Tradition einbringt, merkt man immer wieder den frischen Wind und die Innovationen Christinas – kurz gesagt, sie ergänzen sich perfekt, und genau diese Kombination bildet die unverwechselbare Grundlage der Netzl-Weine. Der Zweigelt ist und bleibt der absolute King unter den Sorten, denn er fühlt sich in den klimatischen Gegebenheiten Car­nuntums und auf dessen Böden sehr wohl. Als Basis nahezu aller Weine fasziniert der Zweigelt vor allem durch seine unglaubliche Bandbreite, denn vom klassisch fruchtigen bis hin zum würzig raffinierten Glas Wein steckt alles in dieser Traube! Und so bildet er als lagenreiner Zweigelt Haidacker und als wichtigster Teil in der Top-Cuvée »Anna-Christina« die Spitze im Sortiment. Genau in dieser Richtung geht es weiter, denn die alten Zweigeltweingärten bringen jedes Jahr höchste Qualitäten und somit großes Potenzial für die Zukunft.

Rust, Rust

Weingut Feiler-Artinger

Rust, Rust

Weltberühmt ist das Weingut Feiler-Artinger mit seinen herrlichen Süßweinen geworden. Es zählt mit seinen Ruster Ausbrüchen zu den international gesuchten Spitzenproduzenten von edelsüßen Spezialitäten. Das wäre außergewöhnlich genug, aber in Rust fühlt man sich der ganzen Weintrilogie verpflichtet, denn die klimatischen Voraussetzungen erlauben beste Ergebnisse auch bei trockenen Weiß- und Rotweinen. Die Erfolgsgeschichte des Weinguts Feiler-Artinger ist eine Anerkennung für die ganze Familie. Schon die Großeltern legten den Grundstein für den Betrieb in seiner heutigen Form. Sie erwarben 1936 das prächtige Haus im Herzen von Rust. Im Jahre 1947 füllte Gustav Feiler erstmals Wein auf Flaschen; mit der Ernte 1953 war er der erste Winzer, der wieder Ruster-Ausbruch-Weine erntete. 1955 beginnt Sohn Hans Feiler, die Geschichte des Weinguts mitzubestimmen. Auch Schwester Gertrude Artinger arbeitet im elterlichen Betrieb mit. Gemeinsam mit Inge Feiler, der Gattin von Hans, kümmert sie sich hauptsächlich um den Verkauf. Seit 2013 führt Kurt Feiler, der Sohn von Hans und Inge Feiler, das Weingut mit seiner Gattin Katrin. Die trockenen Weißweine werden überwiegend sortenrein ausgebaut. Besondere Liebe gilt der alten österreichischen Sorte Neuburger. Aus Chardonnay und Neuburger wird seit 1993 die einzige Cuvée namens »Gustav« komponiert, welche zu 100 Prozent im Barrique vergoren wird und reift. Daran reihen sich die Süßweine von der Spätlese-Cuvée »Quartett« bis hin zu fruchtbetonten Auslesen aus Weißburgunder und Traminer. Aus diesen beiden Sorten werden immer wieder Beerenauslesen angestrebt. An der Spitze der Weißweinpyramide steht der Ruster Ausbruch. In einem großen Botrytisjahr wird es stets eine Trilogie der Süße geben: Vom exzellenten, fruchtbetonten Ruster-Ausbruch spannt sich der Bogen über den finessenreichen, eleganten Ruster Ausbruch »Pinot Cuvée« hin zum Ruster Ausbruch »Essenz«. Internationale Kritiken vom »Wine Spectator« bis Robert Parker geben diesen Weinen Punkte in den hohen 90ern. 1999 wurden Hans und Kurt Feiler bei der »Wine Challenge« in London zum »Late Harvest Wine Maker of the Year« ernannt. Auch die Rotweine zählen zur absoluten österreichischen Spitze. Die Hauptsorte ist der Blaufränkisch, der klassisch ausgebaut als fruchtiger Einsteiger sowie würzig-kräftig aus den Spitzenlagen Umriss und Greiner erhältlich ist. Eine große Liebe gilt auch dem Pinot Noir. Die rote Speerspitze stellen die Cuvée »Solitaire«, ein kräftiger und zugleich eleganter Rotwein aus überwiegend Blaufränkisch, und die sogenannte »1000x-Serie«, eine Cuvée aus Cabernet und Merlot, dar. Bei einem Besuch im Burgenland sollten Sie dieses Weingut als Pflichttermin einplanen, nehmen Sie sich aber Zeit dafür.

Fels am Wagram, Wagram

Weingut Kolkmann

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 45 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Der Löss prägt die Böden dieser Region. Die beiden Winzer Horst und Gerhard Kolkmann engagieren sich unermüdlich, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet – einerseits, um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits, um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Im spannenden Portfolio sortentypischer Weißweine und gehaltvoller Rotweine spielen der Grüne und der Rote Veltliner eine besondere Rolle. Der Grüne Veltliner Ried Brunnthal und der Grüne Veltliner Ried Brunn­thal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Die Ried Brunnthal, in der die Familie gut sechs Hektar bewirtschaftet, besteht zu 100 Prozent aus tiefgründigem Lehm-Löss-Boden. Die Ried Scheiben in Fels am Wagram zählt ebenfalls zu den Top-Lagen am Wagram. Aus dieser Ried kommen die Roten Veltliner des Hauses, auf die ein besonderes Augenmerk gelegt wird. Der Rote Veltliner Ried Scheiben ist ein klassischer Vertreter dieser Sorte. Den Roten Veltliner aus der Ried Scheiben gibt es auch als Reserve, ein sehr edler Wein mit großem Lagerpotenzial. Neu im Sortiment ist der Grüne Veltliner Ried Scheiben. Er ist elegant und tiefgründig, strahlt Ruhe und Gelassenheit aus. Dieser Veltliner macht sich als feiner Begleiter der gehobenen Küche ebenso gut wie bedächtig solo genossen. Bei den Rotweinen streben die Winzer nach Eleganz, reifer Frucht, Tiefgründigkeit und samtigen Tanninen. Weinfreunde sind eingeladen, im modernen Verkaufs- und Verkostungsgebäude den »Wagram zu spüren«, einerseits beim Degustieren der hochwertigen Tropfen des Weinguts, andererseits durch den herrlichen Ausblick auf die umliegenden Weinberge.

Wien, Wien

Bio Weingut Zahel

Wien, Wien

Wein aus Wien Wien ist die einzige Stadt der Welt mit nennenswerten Weinanbau. Unsere Weingarten werden auf 25 Hektar innerhalb der Stadtgrenzen in allen Weinbauzonen Wiens kultiviert. GeschichteUnser Weingut wird bereits in der 4. Generation von der Familie Zahel bewirtschaftet. Nach einer kurzen Karriere als Rennfahrer, ist Richard Zahel 1989 in das Familienunternehmen eingestiegen. Zu dieser Zeit hattet das Weingut nur einen halben Hektar Rebfläche und vier Heurigentische. Bereits in diesem Jahr wurde zum ersten Mal Wiener Gemischter Satz auf ein Weinetikett geschrieben und somit als Herkunftswein für die Weinbauregion Wien klassifiziert. 1994 startete das Weingut Zahel seine ersten Flaschenexporte mit diesen Wein nach Deutschland. Heute bewirtschaften wir Weingarten in den besten Lagen von Wien und Sie finden unsere Weine auf ausgewählten Weinkarten von New York bis Tokyo.Familie Trotz der Vergrößerung des Weinguts in den letzten 30. Jahren wird es immer noch wie ein kleiner Familienbetrieb, welcher eng mit Tradition verbunden ist, geführt. Seit 2005 wird Richard Zahel von seinem Neffen Alexander Zahel im Weingarten, Keller, Marketing und Export unterstützt. Gemeinsam leiten sie das Weingut mit einem kleinen, fleißigen Team.»Zahel 100% biologisch«Ab dem Jahrgang 2017 ist das Bio Weingut Zahel zu 100% biologisch mit allen Wiener Weingärten zertifiziert.Dieser Schritt wurde bereits seit 15 Jahren geplant, da Zahel nie Herbizide oder Insektizide in seinen Weingären gespritzt hat, so Alexander Zahel. Zahel bewirtschaftet als einziger Winzer Wiens in allen Weinbauzonen allen voran in den Paradelagen Nussberg, Goldberg und Mauerberg im Süden von Wien. Der Wiener Gemischte Satz DAC ist uns eine Herzensangelegenheit und macht über 70% unserer Gesamtproduktion aus. Ab dem Jahrgang 2018 wird das Bio Weingut sogar zu 100% Demeter zertifiziert sein, der weltweit anerkannteste und strengste Biodynamische Verein. Wir möchten die Welt nicht neu erfinden, allerdings steht die Bodengesundheit und die Biodiversität aller Weingärten im Vordergrund. Der Schmetterling im Zahel Logo garantiert dies bereits seit über 30 Jahren. Es ist mir ein persönliches Anliegen so Alexander Zahel, dass auch meine Kinder an dem gleichen Terroir die gleiche Qualität und Kontinuität der Weine erreichen können.

Richard und Alexander Zahel, Pioniere aus dem Süden der Metropole, zählen zweifellos zu den führenden Winzern Wiens. Durch deren Qualitätsstreben und Einsatz für den Wiener Gemischten Satz haben sie neben einem traditionellen Heurigenbetrieb auch eines der modernsten Weingüter Wiens aufgebaut. Dieses besitzt als einziges Weingartenflächen in allen Wiener Weinbauzonen. Diese liegen in Mauer, wo sich auch das Weingut und der Heurige befinden, in Oberlaa, Neustift am Walde, Sievering und am berühmten Nussberg, eine der besten Lagen Wiens. Die Weingärten in Mauer liegen an den Ausläufern des Wienerwaldes und entsprechen mit ihren Bodenprofilen durchaus bereits denen der nördlichen Thermenregion. Das warme pannonische Klima mit kühlen Nächten kommt vor allem den Gemischten Sätzen, Burgundersorten, aber auch dem Rotwein sehr entgegen. Diese Vielfalt an unterschiedlichen Lagen, Böden und Mikroklimata machen es sehr spannend, in Wien Wein zu produzieren. Im Juli 2010 wurde das neue Kellergebäude samt Barriquekeller, Presshaus sowie Präsentationsraum und dem ­Zahel-Delikatessenshop durch Bundeskanzler Werner Faymann und Bürgermeister Dr. ­Michael Häupl feierlich eröffnet. Seit 2008 werden auch Lagenweine der Riede Goldberg in der kleinsten Weinbauzone Wiens in Oberlaa im 10. Bezirk vinifiziert. Mit dem hervorragenden Jahrgang 2015 kommen die Wiener Gemischten Sätze mit DAC aus den Einzellagen Kaasgraben, Goldberg und Mauerberg erstmals gemeinsam auf den Markt. Für die Zukunft planen Richard und Alexander Zahel den weltweiten Export von Gemischtem Satz weiter auszubauen und 100 Prozent aller Wiener Weingärten nach biologisch-organischen Richtlinien zu bewirtschaften. Hierbei darf der Crossover-Gemischte-Satz »Five Points« (von sehr alten Reben aus den besten Lagen Wiens) natürlich nicht fehlen.

Dürnstein, Wachau

Weingut Tegernseerhof

Dürnstein, Wachau

Die Geschichte des Tegernseerhofs reicht über 1000 Jahre zurück, als Kaiser Heinrich II. dem Benediktinerkloster Tegernsee »zwei Huben Land« in der Wachau schenkte. Im Jahr 1176 wurde darauf der ­Tegernseerhof errichtet – benannt nach seinem Eigentümer. Heute, viele Jahrhunderte später, ist der Tegernseerhof bereits in der sechsten Generation im Besitz der Familie Mittelbach. Sein Name ist erhalten geblieben, ebenso das uralte Wissen über Wein, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Weingärten des Tegernseerhofs erstrecken sich über die besten Lagen der Wachau. Sie sind geprägt von steilen Terrassen aus massivem Urgestein, die optimal von den Winden und der Sonne umspielt werden. Das Ergebnis: eine unglaubliche Dichte an Aromen, die sich in den Smaragden des Weinguts auf unterschiedlichste Weise zu erkennen gibt. Ob Grüner Veltliner oder Riesling, jeder Wein hat seine eigene Persönlichkeit – jeder seinen eigenen Charakter. Neu im Sortiment ist heuer der Riesling »Bergdistel Smaragd«!

Groß St. Florian, Südsteiermark

Domäne Müller Gutsverwaltung – Gut am Ottenberg

Groß St. Florian, Südsteiermark

1936 von Josef Reiterer gegründet, spezialisierte man sich auf den Handel mit Trauben und österreichischen Weinen, auch eine Gastwirtschaft wurde betrieben. Emil Müller legte später den Fokus auf den Handel und organisierte schon erste internationale Weinreisen für die Kunden, worauf damit begonnen wurde auch internationale Weine zu importieren.Günter J. Müller, der im Zuge seines betriebswirtschaftlichen Studiums schon erste internationale Kontakte zu Winzern und Händlern knüpfte, intensivierte den Handel mit internationalen Weinen, Champagner und Spirituosen, legte dabei schon großes Augenmerk darauf, dass die Lieferanten unabhängige Kleinbetriebe waren und hohe Qualität produzieren, was bis zum heutigen Tag so weitergeführt wird.Parallel zum Ausbau des internationalen Handels wurde in den späten 80er- und frühen 90er-Jahren damit begonnen Weingärten zu pachten, um diese selbst zu bewirtschaften.Diese sind dann in den eigenen Besitz übergegangen, und daraufhin folgte die Gründung des landwirtschaftlichen Betriebes »Domäne Müller Gutsverwaltung GmbH«, mit 40 ha eigenen Weingärten, aufgeteilt auf 16 ha West- und 24 ha Südsteiermark. Seit der Gründung des landwirtschaftlichen Betriebes 1994 werden ausschließlich Trauben aus den im Familienbesitz befindlichen, nach Süden ausgerichteten Einzellagen vinifiziert, und zur Gänze wird auf den Zukauf fremder Trauben verzichtet.Im Jahr 2009 wurde in Wien die Vinothek »DER WEIN« als Filiale der E & M Müller GmbH eröffnet, welche ein breites Sortiment über 3.500 eigener, heimischer und internationaler Weine, Champagner und Spirituosen anbietet. Dank der integrierten Feinkostabteilung mit heimischen und internationalen Spezialitäten kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz, und lädt dazu ein, schöne Momente in entspannter Atmosphäre zu genießen.

Die Weine der Domäne Müller werden aus der »Dreisamkeit« der Lebens­philosophie ihrer engagierten Erzeuger geformt: Harmonie der Familie, Gemeinsamkeit der Menschen und sorgsame Pflege der Natur. Unter diese Devise stellen Eva und Yves-Michel auch nach dem viel zu frühen Tod von Günter Müller ihr Streben nach Perfektion und wahren das Lebenswerk durch ständiges Weiterentwickeln des Erreichten in der vierten Generation. In ihren Händen vereinen sich zwei Weingüter: die Lagenweine in der Süd­steiermark, wie Grassnitz­berg, Ottenberg, Wielitsch und Zieregg, und das »Ehem. Prinz Liechtenstein’sche Weingut« in Deutschlandsberg in der Weststeiermark. Aus der großen Weinpalette, die die Domäne Müller Gutsverwaltung in ihren beiden Weingütern in der Süd- und der Weststeiermark erzeugt, ragen jene aus französischen Edelsorten ganz besonders hervor. Die Weine stammen ausschließlich von den eigenen rund 26 Hektar umfassenden Rebbergen prädestinierter Einzellagen. Eine »allgemeine Klassiklinie« ohne Herkunft wird nicht angeboten. Die Domäne hat beim Rebsatz dem jeweiligen Terroir entsprechend reagiert und Chardonnay aus kalifornischer Provenienz, Sauvignon Blanc aus dem Loiretal, Weißburgunder und Welschriesling sowie die Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Zweigelt ausgepflanzt. Der Rotweinanteil ist für ein steirisches Weingut mit fast 45 Prozent der Fläche sehr groß, wird aber durch die erzeugten Weine mehr als gerechtfertigt. »DER Sauvignon Blanc« ist für die Domäne Müller etwas Besonderes und zu einem Markenzeichen des Betriebs geworden; er wird seit 2015 durch die »Privat Edition« von Yves-Michel Müller getoppt. Längst sind die Sauvignon Blancs wie auch die Cabernets erklärte Lieblinge öster­reichischer Spitzengastronomen, aber auch gefragte Export­artikel. (Der angeführte Artikel vor der Rebsorte weist im Hause Müller immer auf den besten Wein einer Sorte im Haus hin, also gibt es auch einen »Der Cabernet Sauvignon« oder einen »Der Morillon«, immer vorausgesetzt, der Jahrgang hat gepasst.) Die letzte Akquisition in der südsteirischen Domäne Ottenberg ist eine kleine Rebfläche in der bekannten Top-Lage Zieregg, die Yves-Michel Müller nach Rodung und Brache seinen Vorstellungen gemäß mit einem speziellen Sauvignon-Blanc-Klon im Jahr 2010 bepflanzte. Eine weitere Neuanlage am Ottenberg wurde im Jahr 2012 so gestaltet, dass ein besonderes Mikroklima entstehen konnte, unüblich für die Südsteiermark, aber ein kleines Paradies für Reben. Seit 2007 arbeitet Yves-Michel Müller in den Weingärten und in der Vinifizierung, nähert sich wieder der alten Stilistik der Weinbereitung an, setzt Akzente durch Mikrovinifizierung und bringt das Erlernte durch seine önologische Erfahrung mit Stephane Derenoncourt ein, mit dem er in Bordeaux zusammenarbeitet.

Krustetten, Kremstal

Weingut Müller

Krustetten, Kremstal

Im kleinen Weinort Krustetten befindet sich das Weingut der Brüder Leo und Stefan Müller. Es wurde 1270 erstmals urkundlich erwähnt und wird seit 1936 von den Müllers als Familienbetrieb geführt. Der Großteil der Weingärten liegt im südlichen Kremstal rund um den Göttweiger Berg. Der Weinbau hat hier eine lange Tradition, die von der Familie geschätzt und gepflegt wird. Mit Leidenschaft bewirtschaftet der jüngere Bruder Stefan die 105 Hektar Rebflächen unter Berücksichtigung der natürlichen Gegebenheiten. Hier im Kremstal findet man eine Vielfalt an Böden – vom tiefgründigen Löss über Verwitterungskonglomerat bis hin zu kargen Urgesteinsböden. Im Keller ist Leopold für die Arbeitsabläufe verantwortlich. Unverkennbar tragen die Weiß- und Rotweine seine Handschrift – klare Frucht mit Finesse! Durch stetiges Streben nach Qualität konnten die Weine der Familie Müller schon eine Vielzahl an Erfolgen verzeichnen, unter anderen 24 Weine im »SALON Österreich Wein«. Ebenso hat das Thema Nachhaltigkeit am Weingut eine große Bedeutung, sei es die schonende Kultivierung der Weingärten oder die nachhaltige Strategie in der Weinbereitung. Mit dem neuen Kellerbau 2017 werden die Vorteile am Hang, wie die Schwerkraft und die natürliche Temperaturregulierung der Erde oder das hauseigene Quellwasser für die Arbeiten im Weinkeller genutzt. Abgerundet wird das Nachhaltigkeitskonzept durch eine Hackgutheizung und Fotovoltaikanlage.

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Weingut Silvia Heinrich

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Silvia Heinrich ist Winzerin aus Berufung – der Blaufränkisch, den sie mit viel Feingefühl vinifiziert, ist ihre Leidenschaft. Ihre hochkarätigen Weine begeistern Fans und die Weinwelt.Mit viel Konsequenz hat sie sich einen gewichtigen Namen gemacht für Weine, die aus den erstklassigen Rotweinlagen, etwa Goldberg, Hochberg oder Siglos rund um Deutschkreutz stehen.Dank naturnahem und nachhaltigem Anbau wachsen die Rebstöcke in einem stabilen, robusten Gleichgewicht unter pannonischem Klimaeinfluss, nahe dem Neusiedler See. Die Trauben werden händisch geerntet und sortiert, die Gärung erfolgt spontan. Ziel ist, dass sich die Heimat – das Blaufränkischland – in den Weinen widerspiegelt.Keine andere Sorte transportiert ihre Heimat so sehr wie der Blaufränkisch – und das ist es, was Silvia mit ihren Weinen vermitteln möchte: die Herkunft. Das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Qualität, die anerkannt wird. Weine, die Genuss verbreiten und Lust auf mehr machen!terra o., elegy und Cupido heißen die Zugpferde, die regelmäßig für Auszeichnungen sorgen. »terra o.«, die Parade-Cuvée aus Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah besticht durch Kraft und Würze gepaart mit intensiver Frucht. Cabernet Sauvignon und Merlot bringen ihre Aromen im »elegy« zum Ausdruck. Der »Cupido« vereint als reinsortiger Blaufränkisch mineralische Noten, rauchige Würze, feine Tannine, dunkle Früchte.»Wenn man das, was man macht, gerne macht, dann kommt der Erfolg von selbst«, meint Silvia bescheiden. Und wenn etwas Zeit bleibt, dann genießt sie selbst gerne ein Glas Wein: »Am liebsten in Gesellschaft von Freunden«, so die erfolgreiche Blaufränkisch-Lady.Das Weingut Heinrich vermietet seit 2018 den neuen Seminarraum für 24 Personen für Firmen-Events, Schulungen und Weindegustationen zur Verfügung. Die »Villa Goldberg«, eine Aussichtsplattform am Goldberg, kann ebenfalls für Verkostungen gebucht werden. Packages mit Weinverkostung, Wanderung zum Goldberg und Übernachtung am Weingut runden das Angebot ab.

Weingärten sind für mich wie Kinder. Und wie Kinder möchte ich sie begleiten, unterstützen und mein Bestmögliches für sie tun. Nur so können sie sich entfalten, ihre Persönlichkeit entwickeln und ihr ganzes Potenzial zeigen«, so sieht Silvia Heinrich ihre Arbeit. Der Weinbau wurde ihr schon in die Wiege gelegt und bedeutet für die leidenschaftliche Winzerin keinen Achtstundentag, sondern ihr Leben. Fast 80 Prozent der Rebflächen sind mit Blaufränkisch bepflanzt, einer Sorte, die für die Region steht, mit Eigenständigkeit besticht und vom renommierten »Wine and Spirits Magazine« als »Österreichs noble Rotweinsorte« bezeichnet wurde. Familie Heinrich vinifiziert den typischen Mittelburgenländer in sieben Ausbaustufen und aus verschiedenen Lagen. Die Spielarten reichen von elegant und mineralisch bis hin zu intensiv und kräftig. Das Herzstück der insgesamt 37 Hektar Rebfläche bildet der Goldberg mit acht Hektar Blaufränkisch, drei davon sind seit 1947, dem Hochzeitsjahr der Großeltern, im Ertrag. Silvia Heinrichs Motto lautet: »Weniger ist mehr«. Wenige ausgewählte Rebsorten, naturnaher Anbau, händische Lese, spontane Vergärung – das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Mit »terra o.«, »elegy« oder »Cupido« hat das Weingut regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Die außerordentliche Qualität der Weine belegen auch immer neue Erfolge im In- und Ausland: Neben den gewohnt guten Falstaff-Bewertungen erklärte das »Wine and Spirits Magazine« den Mittelburgenland DAC 2009 in einer Verkostung von mehr als 200 österreichischen Weinen im April 2013 mit 94 Punkten zum Sieger. Beim »Wine Enthusiast« schaffte es der Blaufränkisch vom Weingebirge als einziger Blaufränkisch Österreichs unter die »100 Best Buys«! Und seit der chinesische Staats­präsident bei seinem Österreichbesuch den »Goldberg Reserve« für sich entdeckte, florieren die Exporte in das Reich der Mitte. Mit der neuen Fotovoltaikanlage setzt man neben einer Solaranlage und Hackschnitzelheizung einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energie und einen Beitrag zum Klimaschutz. In den Weingärten geht das Weingut Heinrich einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Landwirtschaft, verzichtet seit Jahren auf Insektizide und Herbizide und setzt Pheromone ein.

Grunddorf, Kremstal

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf, Kremstal

Über Winzersöhne und ihre Väter und die daraus entstehenden Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Bründlmayer, Josef & Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich auch anders zu gehen und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock in den 52 Weingärten der Familie. Viele hat er selbst gepflanzt, manche wieder hochgepäppelt und andere einfach soweit gepflegt, dass sie die Intentionen der beiden, nämlich herkunftsspezifische Weine in die Flasche zu bekommen, erfüllen. Stillstand war dabei schon für Josef ein Fremdwort und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Die Voraussetzungen sind freilich ungleich besser. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 18 Hektar: das meiste davon ist Veltliner und das meiste davon befindet sich in Lagen, die zu den besten des Kremstals zählen. Moosburgerin, Gebling, Tiefenthal, Vordernberg & Steingraben stehen synonym für dichte und kraftvolle aber auch lebendige und strukturierte Weine. Um diese Attribute vom Stock in die Flasche zu bekommen, verfolgt Philipp eine Handvoll Prinzipien, die sich aus einer bewussten Mischung aus TUN & BLEIBEN LASSEN zusammensetzen. Kein Einsatz von Insektiziden & Herbiziden, keine Kunstdünger und keine Kaltvergärung stehen auf der Verzichtsseite, Handarbeit, mehrmalige Selektion und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der TO DO-Liste. Der lokale Aspekt spielt dabei eine doppelte Rolle. Zum einen versucht er die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, zum anderen gibt er autochthonen Sorten der Region, allem voran, dem Neuburger eine Chance. Der hat sich neben Riesling und Veltliner sukzessive zum Steckenpferd von Philipp entwickelt und hat neben einer saftigen Textur und vitalem Gerbstoff auch reife, exotische Frucht und feine Zitrusnoten im Aromatalon. Um das Terroir und seine Unterschiede so präzis wie möglich wiederzugeben, landet jede Lage in einem separaten Tank. Die großen Lagen werden auch entsprechend ausgebaut und haben jenseits der individuellen Lagen- und Winzer-Handschrift Substanz, Charakter und Potenzial.

Philipp Bründlmayer keltert im östlichen Kremstal herkunftspezifische Weine mit Potenzial und Charakter. Das Fundament für sein Sortiment bilden gut 70 Weingärten. Bestockt wurden sie von seinem Vater Josef, der das Weingut 1990 gründete, auf 20 Hektar vergrößerte und auch heute noch eine entscheidende Rolle spielt. Stillstand war dabei schon für Josef ein Fremdwort, und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater einst ohne Pumpe und ohne eigenen Keller begonnen hat. Philipp greift mittlerweile auf einen Fundus an alten Rebstöcken zurück, die in den besten Lagen der Region wurzeln: Die Rieden Moosburgerin, Vordernberg und Steingraben stehen synonym für dichte und kraftvolle, aber auch lebendige und strukturierte Weine. Um diese Attribute vom Stock in die Flasche zu bekommen, verfolgt Philipp eine Handvoll Prinzipien, die sich aus einer bewussten Mischung aus »Tun und Bleibenlassen« zusammensetzen. Kein Einsatz von Insektiziden und Herbiziden, dafür aber viel Handarbeit und Leidenschaft. Mehrmalige händische Selektion bei der Ernte, ein langer schonender Ausbau der Weine auf der Hefe und viel Fingerspitzengefühl sind das Erfolgsrezept seiner Weine. Der lokale Aspekt spielt eine doppelte Rolle. Zum einen versucht er die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, zum anderen gibt er autochthonen Sorten der Region eine Chance, allen voran dem Neuburger, der sich neben Riesling und Veltliner zum Steckenpferd von Philipp entwickelt hat. Die Weine werden mittlerweile in zwölf Länder vertrieben, dabei geholfen haben auch großartige Bewertungen von internationalen Weingrößen. So vergab die »Grande Dame der Weinwelt« Jancis Robinson unlängst 17,5 Punkte für seinen Grünen Veltliner Ried Moosburgerin 2016 und kürte den Wein damit zu den besten Vertretern des Jahrgangs.

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Salzburgerstube im Hotel Salzburgerhof

93 Punkte, Zell am See

Der an hohen Anspruch gewöhnte Gast findet im Salzburgerhof ein Verwöhn-Eldorado auf erlesenem 5-Sterne-Niveau. Im familiengeführten Hotel steht Familie Holleis samt ihren professionellen Mitarbeitern für kontinuierliche Qualität, dezente Eleganz, Geschmack und Stil.Eingebettet in die außergewöhnlich vielseitige Bilderbuchlandschaft von Zell am See mit Kitzsteinhorn-Gletscher, der 36 Loch Golfanlage Zell am See – Kaprun und dem idyllischen See bieten die natürlichen Gegebenheiten hier wohl einzigartige Voraussetzungen für abwechslungsreiche Urlaubstage. Herausragend und preisgekrönt die exzellente Zwei-Hauben-Küche, welche die Gäste im Rahmen ihres Aufenthaltes in 5-gängigen Gourmet-Diners ebenso überzeugt wie à-la-carte. Zuvorkommend der dezent agierende Service unter einem Restaurantleiter und Diplom-Sommelier, der als Winzer auch seine eigenen Weine präsentiert.Pure Romantik transportierend der prachtvoll blühende und mit viel Liebe angelegte Hotelgarten samt Schwimmbiotop, lauschigen Rückzugsplätzchen und großer Sonnenterrasse, die an lauen Abenden samt Pianoklängen zum Freiluftrestaurant im Kerzenschein mutiert.Das Wohlbefinden der Gäste ist dem Salzburgerhof ein eigenes Schlössl wert. Hier kann im exklusiven Ambiente nach Herzenslust Wellness- Spa- und Beauty-Freuden gefrönt werden. Bestens geschulte Mitarbeiter und Therapeuten verwöhnen mit edlen Produkten und entspannenden Anwendungen.Der Salzburgerhof als erste Adresse für ein im wahrsten Sinne hohes Wohl-Gefühl.

Die gute Küche ist seit den 1960ern ein Markenzeichen des Fünf-Sterne-Superior-Hotels mit Wellnessoasen der Familie Holleis. Salzburger Feinkost aus regionalen Ideen. Sehr gute Weinkarte.

83 Punkte, Mariazell

Goldenes Kreuz

83 Punkte, Mariazell

Nur wenige Schritte von der berühmten Mariazeller Basilika erwartet sie in bester Lage eines der schönsten Häuser im Herzen Mariazells. Die stilvolle Fassade, noch in der Zeit der Monarchie gestaltet, lädt zum Einkehren ein. Die vorzügliche Wiener Küche und der freundliche Service erfreuen sich seither eines ausgezeichneten Rufes. Das Goldene Kreuz ist bekannt für aufrichtige Gastfreundschaft, Großzügigkeit, Liebe zum Detail und verwöhnt seine Besucher mit österreichischen Spezialitäten und das schon seit 1673.  In der liebevoll zusammengestellten Karte finden sich heimische Schmankerl aus Wald und Fluss, Styria-Beef von den grünen Almwiesen der Mooshuben, traditionelle Gerichte vom Kalb, zartes Lamm und knusprig-saftige Backhenderl. Die Mehlspeisen aus Großmutters Kochbuch werden in alter Tradition zubereitet. Dazu empfiehlt Familie Scherfler steirische Fruchtsäfte, gepflegtes Pils vom Fass und eine große Auswahl an österreichischen und internationalen Weinen, die in historischen Gewölbekellern lagern. Das Restaurant bietet eine behagliche Atmosphäre in vier gemütlichen Räumen, mit heimeligen Nischen, rustikalen Stuben und elegant dekorierten Salons. Parkplätze stehen im Innenhof des Hauses zur Verfügung, mit direktem, barrierefreiem Zugang zum Hotel. Im elegant renovierten Haus finden Sie Entspannung in einem der 32 geschmackvoll und mit allem Komfort eingerichteten Zimmer. Für Familien stehen schöne Familienzimmer und großzügige Familienappartements zur Verfügung. Zur Erholung steht ein behaglicher Wellnessbereich über den Dächern Mariazells mit Dampfbad, Infrarotkabine und finnischer Sauna zur Verfügung.

Mitten im Wallfahrtsort schreibt man Herzlichkeit sowie Treue zur Region und Tradition groß. Saftiges Backhendl, Spezialitäten aus Wald und Fluss. Viele Rezepte stammen aus Großmutters Kochbuch.

93 Punkte, Lech

Murmeli

93 Punkte, Lech

Annemarie und Wolfgang Strauss heißen Sie herzlich Willkommen im Sporthotel Murmeli in Oberlech am Arlberg!Klein und fein,  mit hoher Verwöhnkultur, finden Sie uns auf 1750m Seehöhe, garantiert schneesicher:  keine Autos, dafür länger Sonne, mehr Bergpanorama,mehr Ferien. Das Skivergnügen beginnt direkt am Haus.Wachen Sie mit der Sonne auf, ringsum weiße Gipfel und Stille. Unvergleichbar ist die atemberaubende Aussicht – sei es beim Frühstück, Lunch, Teatime oder Dinner: vom abwechslungsreichen Frühstücksbuffet bis zur mehrfach ausgezeichneten à la Carte Küche mittags. Frische, hochwertige Produkte werden hier seit Jahren sorgfältig verarbeitet - der Eigengeschmack der Speisen steht für Küchenchef Wolfgang Strauss im Vordergrund. Köstlichkeiten serviert man auch auf der Sonnenterasse, deren Plätze beinahe schon begehrter sind als Schifahren selbst. Abends gibt es ein Gourmet-Menü.Erlesene Tischkultur, verbunden mit liebenswürdigem Service und kreativer Küche für Verwöhnte, zeichnen die Gastlichkeit des Murmeli aus. Hier kehrt regelmäßig der Winterzauber ein, lassen Sie sich - fernab vom Trubel – von uns verwöhnen, mit verfeinerten österreichischen und internationalen Spezialitäten. Dazu edle Tropfen aus dem Weinkeller.Sie finden unser Haus in exklusiver Lage am Sonnenhang von Oberlech. Während im Tal der Nebel hängt, begrüßt Sie bei uns die Sonne für einen herrlichen Skitag. Das Ski-Erlebnis der Alpen steht für 260 km präparierte Pisten, 180 km hochalpine Tiefschneeabfahrten, 83 Lifte, 21 km Loipen und eine bis 22 Uhr beleuchtete Rodelbahn nach Lech. Seit diesem Jahr neu ist die Skiverbindung Arlberg-Schröcken.Nach einem sportlichen Skitag entspannen Sie in den mit natürlichen und hochwertigen Materialien ausgestatteten Zimmer bei gemütlicher Atmosphäre. Bei uns stehen die Gäste im Mittelpunkt. Wir sorgen dafür, dass Sie sich wohlfühlen, abschalten können und neue Energie tanken!

Heiß begehrt wie ein Platz an der Sonne sind die wenigen Plätze im Restaurant. Kein Wunder, die kunstvoll veredelte österreichische und internationale Küche vermag verwöhnte Gaumen zu begeistern.

87 Punkte, Millstatt

See-Villa

87 Punkte, Millstatt

Ein Schlosshotel für Individualisten und Genießer und ein wunderbarer Platz zum Entspannen.An der wohl schönsten Stelle des Millstätter Sees liegt die See-Villa in einer verträumten Parkanlage mit 200 Metern Uferlänge, eigenem Badebereich und einer großen Terrasse auf der ihre Gäste unter den Linden das atemberaubende Panorama des Sees genießen können.1884 als erstes Hotel am Millstätter See erbaut verbindet die See-Villa seit jeher die Eleganz der Vergangenheit mit dem Luxus der Gegenwart. Die große Liegewiese lädt zum Ausspannen und Sonnen ein und im Badehaus am Ende der Wiese sind Sauna, Dampfbad und Wellnessräume untergebracht.Was die See-Villa neben Ihrer Geschichte und Architektur von anderen Hotels unterscheidet ist das familiäre Gefühl, das von der Eigentümerfamilie Graf Tacoli die das Haus bereits in zweiter Generation führt mit Ihrem persönlichen Einsatz bei der Betreuung der Gäste vermittelt.Durch die Lage am See umgeben von Bergen bietet die Region den Gästen das ganze Jahr über neben Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten sowohl im Sommer mit Badespaß und vielen Rad- und Wanderwegen als auch im Winter mit einer zentralen Lage zwischen mehreren Schigebieten viel Abwechslung und Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.Ein besonderes Juwel der See-Villa ist das À-la-carte-Restaurant, welches unter der Führung von Chefkoch Christian Unterzaucher seine Gäste mit einem abwechslungsreichen Mix kulinarischer Köstlichkeiten aus moderner internationaler und traditionell regionaler Küche verwöhnt. Das Bekenntnis zu Qualität und der Fokus auf frische Produkte wie fangfrischen Fisch, Kräuter aus dem eigenen Garten und Wild aus eigener Jagd hat dem Restaurant der See-Villa viele treue Kunden und den Ruf eines ausgezeichneten Restaurants eingebracht. Neben der klassischen Speisekarte bietet das Restaurant regelmäßig kulinarische Abwechslungen wie zum Beispiel Steak- und Sushi-Wochen oder auch Weinverkostungen.Ob im Frühling ein Mittagessen mit Freunden auf der Terrasse am See während der ersten warmen Sonnentage, oder ein romantisches Dinner unter den Linden während der Mond sich im See spiegelt, oder im Winter Punsch und Glühwein im beheizten Außenzelt nach einem Tag auf der Skipiste – ein Besuch in der See-Villa ist ein unvergesslicher Genuss für alle Sinne.

Vielleicht der schönste Platz am Millstätter See – jedenfalls aber ein guter Ort für feine Küche. Zu empfehlen sind Wild aus der eigenen Jagd und natürlich fangfrischer Fisch.

83 Punkte, Dornbirn

Shao Kao

83 Punkte, Dornbirn

Authentische chinesische Küche»Shao Kao« kommt aus dem chinesischen und bedeutet wortwörtlich Feuer bzw. brennen und grillen. Es ist eine uralte Form des Kochens. Schon die ersten Menschen haben das Fleisch über offenem Feuer gegrillt und merkten dabei, dass es den Appetit noch mehr anregt. Das »Shao Kao« Restaurant wurde 2015 von Herrn Chen mit dieser ursprünglichen Art des Kochens gegründet. Es wird mit frischen Lebensmitteln und qualitativ hochwertigen Gewürzen und Kräutern gearbeitet. Der natürliche Geschmack des Fleisches bleibt beim Grillen erhalten und das Grillen über dem offenen Feuer gibt dem Ganzen noch eine besondere Note. Dabei werden verschiedene Grillarten verwendet, unter anderem ein Spezialgrill, der bis zu 800 °C heiß werden kann. Hierbei werden feinste authentische chinesische Speisen serviert wie Jiaozi, eine Art chinesische Maultaschen, La Mian, eine Art von chinesischen Nudeln und diverse Grillspezialitäten.Immer mehr Europäer haben die Chance in das wunderschöne China zu reisen und die landestypischen Speisen zu probieren. Dadurch haben viele Menschen auch mehr Verständnis für die echte, originale chinesische Küche bekommen. Jetzt möchten wir Sie nun mit Freuden herzlichst bei uns im »Shao Kao« Restaurant willkommen heißen. Denn Sie müssen nicht mehr in die Ferne reisen, sondern können bei uns die authentischen Speisen der chinesischen Küche genießen und kennenlernen.

Die wohl einzigartige Fusion aus italienischer und asiatischer Küche findet ihren gemeinsamen Nenner auf dem Metallgrill über offenem Feuer. Modern und gemütlich das Ambiente, gut sortierte Weinkarte.

83 Punkte, Aich

Zum Grafenwirt

83 Punkte, Aich

Genuss und Gemütlichkeit seit 60 Jahren Seit 60 Jahren ist der Dorfgasthof »Zum Grafenwirt« inmitten der Berggipfel und idyllischen Ruhe der Ferienregion Schladming Dachstein kulinarischer Treffpunkt für Feinschmecker, die sich gerne mit herzhafter Küche verwöhnen lassen. Der Dorfwirt in Aich ist ein traditionsbewusster Familienbetrieb der von Helga und Franz Danklmaier in zweiter Generation geführt wird. Nach einigen Wanderjahren unter anderem im »Kreuzwirt« bei Gerhard Fuchs und in Trofana Royal bei Martin Sieberer kehrte auch Franz jun. in den elterlichen Betrieb zurück. Gemeinsam mit seiner Mutter Helga sorgt Franz jun. für kulinarische Erlebnisse und setzen dabei vor allem auf regionale Spezialitäten in enger Zusammenarbeit mit qualitätsbewussten Bauern aus der Region. Die Gäste schätzen vor allem die Gastfreundlichkeit der Wirtsleute und des gesamten Teams und fühlen sich oft ganz wie zu Hause. Der ständige Drang nach vorne sowie die Visualisierung von neuen Ideen stehen in der Philosophie des »Grafenwirtes« an oberster Stelle. Und, dass es sich dort nicht nur gut speisen, sondern auch feiern lässt zeigt eine andere Zahl: Über 400 Paare haben im gemütlichen Ambiente des »Grafenwirtes« ihre Hochzeit gefeiert.

Das Grafenwirt-Gulasch vom Rind kommt mit Nockerl, Spiegelei und Würstel auf den Teller. Legendär ist die Haussulz. Im Sommer sitzt man gemütlich vor dem urigen Gasthaus.

85 Punkte, Mattsee

Schlosshotel Iglhauser

85 Punkte, Mattsee

Idyllisch am Ufer des Mattsees gelegen, finden Genießer mit dem Schlosshotel Iglhauser und dem Schlossbräu einen Ort besonderer kulinarischer Genüsse. Die Gourmetküche des Hauses stellt frische Fische aus der eigenen Zucht, Produkte aus naturnahem Anbau in der Nachbarschaft und selbstgezogene Kräuter in den Mittelpunkt. Besonderen Wert legt man dabei auf die Wiederbelebung historischer Rezepte der alten »Salzburger Kuchlgärten«. Ein weiterer Grund für eine Einkehr im Schlossbräu ist der wohlsortierte Weinkeller des Hauses, der von Patron Jakob lglhauser verwaltet wird. Bodenständigkeit, Gemütlichkeit und Leichtfüßigkeit spiegeln sich auch im Interieur der Hotelzimmer und Suiten wieder. Die alten massiven Gemäuer gehen auf ein im Jahr 1200 errichtetes Frohnhaus zurück und wurden von den Schlossherren mit viel Charme und Geschmack mit gemütlichem Ambiente erfüllt. In den Fürstensuiten fühlt sich die internationale Festspielprominenz zur Sommerszeit ebenso wohl, wie es die zahlreichen Top-Manager tun, die hier ihre Seminare abhalten. Werte wie Wohngefühl, Gemütlichkeit, gute Laune und famose Küche. Es ist gewiss etwas von allem, das das Geheimnis des Schlossbräu ausmacht.

Vor der Kulisse des Mattsees sind die vielen heimischen Produkte die Stars auf der Karte: die Fische aus eigenem Fischwasser, Fleisch vom Nachbarbauern und Wild vom Hausjäger. Gute Weine.

85 Punkte, Reifnitz

Lakeside Strandbar

85 Punkte, Reifnitz

LAKESIDE Restaurant – COMING HOMENIGHTS GET LONGER, FOOD TASTES BETTER, DRINKS ARE COLDER Es hat sie immer schon gegeben, die Orte am Wörthersee, deren Namen klingender, deren Anziehungskraft und Glamour größer und stärker sind als die der anderen. Und seit nunmehr 16 Jahren gibt es diesen Fixstern am Himmel des Südens: Die Location am See, die heller leuchtet als die anderen, das LAKESIDE in Reifnitz.Unscheinbar ist das Lokal an der Süduferstraße und man könnte es fast übersehen, stünden nicht Glanzlichter der Automobilindustrie am Rande der Straße geparkt.Tritt man dann durch den »Gartenzaun« ein, eröffnet sich aber eine neue Welt. Nichts erinnert an den leicht behäbigen Rhythmus der Sommerfrische, hier schlägt ein schnelleres Herz, hier spürt man die Energie und den Drive derer, die mehr wollen als den Durchschnitt.Dabei paart sich die sehr relaxte Atmosphäre mit Perfektionismus. Was sich wie eine charmante Party unter Freunden anfühlt, ist eine Choreographie von Professionals mit dem Touch von Flip-Flop. In der kleinen offenen Küche gibt Stefan Petutschnig den Takt an und Michael Mauser kühlt mit eiskalten Getränken die hitzigen Seelen, die hier nach langen Seetagen den Sonnenuntergang genießen.Star des Abends ist aber weder der See, noch die wohlsortierte Bar. Es ist die Küche! Da wird er noch zelebriert, der Rock´n Roll der frühen Jahre, nur etwas modifiziert und erfrischt, wie es nur die können, die sich durch die Küchen der Welt gegessen haben, von Asien bis nach Reifnitz am Wörthersee.Dazu passt, dass die Karte nicht gedruckt ist, sie wird täglich in drei große Bücher mit Hand geschrieben und von Tisch zu Tisch gereicht. Schon die Auswahl der Gerichte ist ein Staatsakt.Das Lokal brodelt, immer neue Gäste erfüllen diesen Hotspot mit Leben, Menschen, die das Herzblut schätzen, das Florian Glatzner, dem Head of Everything und sein Team ins LAKESIDE stecken.Reservierung zu empfehlen!

Wer mag, kann sogar mit dem Boot ins Lakeside kommen. Direkt am See genießt man leichten Salat mit Mango, Papaya und Thunfisch, Risotto oder erfrischende Gurke mit Feige, Pistazien und Schafkäse.

82 Punkte, Altaussee

Zum Hirschen

82 Punkte, Altaussee

Dass man im Hirschen auf Wildgerichte setzt, versteht sich von selbst. Tadellos schmeckt aber auch der Saibling aus dem Altausseer See. Gemütlich ist die Ausseerstube im 20er-Jahre-Stil.

82 Punkte, Wien

Tian Bistro am Spittelberg

82 Punkte, Wien

TIAN Bistro am Spittelberg - Qualität und Herzlichkeit bewusst genießenRICHTIG FRISCH. RICHTIG GUTReinkommen, durchatmen und sich im neuen Tian Bistro am Spittelberg verwöhnen lassen.Eine Ruhe Oase für Stadtflüchtige und Genießer, Treffpunkt für Plauderanten und Genussmenschen. Das TIAN Bistro entspricht dem Zeitgeist und ist der lebende Beweis, dass sich kreatives, wohlschmeckendes frisch zubereitetes Essen mit schneller Küche vereinen lässt. Unkomplizierter vegetarischer & veganer Genuss, schnell und frisch auf den Tisch!Die Marke TIAN steht für ein kreatives, kompromisslos frisches und nachhaltiges Angebot an rein vegetarischen & veganen Köstlichkeiten. Dem TIAN Prinzip entsprechend, sorgen vorwiegend Qualitätslieferanten, die ihre Produkte auf nachhaltige, umwelt- und ressourcenschonende Weise erzeugen, für Nachschub - mit Betonung auf saisonal & regional.Lassen sie sich auf wundervolle, saisonal angepasste Kreationen ein: Ob zum Frühstück mit einer frischen Waffel, zu Mittag bei einem exotischen Ceasar Salad oder am Abend bei einem guten Glas Wein und unseren verführerischen TIAN Raphaello. Entdecken sie gemeinsam mit uns die spannende Vielfalt der vegetarischen Küche!

Im Bistro-Ableger des vegetarischen Gourmetrestaurants setzt man auf das Sharing-Konzept. Viele Gerichte kommen auf den Tisch, perfekt zum Durchkosten. Hohes Produktniveau.

89 Punkte, Fohnsdorf

Schloss Gabelhofen

89 Punkte, Fohnsdorf

Hotel Schloss Gabelhofen Die 43 liebevoll eingerichteten Zimmer und Suiten sorgen für angenehme Nachtruhe und guten Schlaf. Die Zimmer wurden erst im Winter 2016/2017 neu renoviert und erstrahlen ab Mai 2017 im neuen Glanz.Die ehrliche Gastfreundschaft des Teams ist spürbar und immer präsent. An den Kochtöpfen werken Köche mit Herz und Hirn, das charmante Serviceteam serviert die köstlichen Kreationen an Ihren Tisch. An die 8000 Flaschen lagern im Wein-Gewölbe, dessen Treppen die Lobby mit dem Keller verbinden. Im Schlossgarten mit angeschlossenem Café fröhnt man dem Nichts tun und lässt ganz einfach die Gedanken gleiten und die Sorgen los. Die Bar ist romantisch und retro und auf jeden Fall einen Besuch wert.Öffnungszeiten Restaurant:Täglich:12 bis 14 Uhr14 bis 18 Uhr (kleine Karte)18 bis 22 UhrÖffnungszeiten Café:Montag bis Sonntag von 9 bis 18 UhrÖffnungszeiten Schlossbar:Montag bis Sonntag von 18 Uhr bis 23 UhrAnfahrt:Nehmen Sie auf der S36 die Ausfahrt 33, Judenburg-Ost. Folgen Sie ab hier der Beschilderung zum Schloss Gabelhofen und fahren Sie auf der Judenburger Straße bis zum Kreisverkehr. Dort nehmen Sie die zweite Ausfahrt Richtung Judenburg und biegen nach 1 km rechts auf die Gabelhofer Straße ab. Folgen Sie dieser Straße circa 1,5 km, bis Sie direkt beim Schloss ankommen. Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt!

Das Wasserschloss ist feudal, die Küche umso verspielter und leicht. ­Oliver Chance zeigt sein handwerkliches Können mit heimischen Produkten in kreativer Zubereitung. Großer Weinkeller.

84 Punkte, Großarl

Restaurant im Hotel Edelweiss

84 Punkte, Großarl

Ein Resort blüht auf Eingebettet in die malerische Berglandschaft des Großarltals erwartet Gäste im DAS EDELWEISS Salzburg Mountain Resort seit Dezember 2018 ein neues Hotelerlebnis für Groß und Klein. »Wir freuen uns auf die neue Herausforderung und möchten mit der Weiterentwicklung unseres Betriebes zu einem der führenden Ferienresorts im Alpenraum heranwachsen«, freut sich Hotelier Peter Hettegger, der das Hotel gemeinsam mit seiner Frau Karin und zehn weiteren Familienmitgliedern in der dritten Generation betreibt.Mit DAS EDELWEISS entsteht eine Erlebnishotellerie der neuesten Art in Großarl: Das kernsanierte und modernisierte Haupthaus sowie der Neubau dahinter erstrecken sich auf 20.000 Quadratmeter Grundfläche und bieten Gästen zukünftig genügend Platz für sportliche Aktivitäten, entspannte Stunden im Spa, Familienspaß, ruhige Momente unter Erwachsenen oder auch größere Veranstaltungen im neuen Seminarraum. Für den Neubau wurden 150.000 Kubikmeter Felsmaterial vom anliegenden Bergmassiv hinter dem Hotel entfernt.113 stilvolle Naturzimmer und -suiten mit Boxspringbetten in übergröße bieten nun genügend Platz und eine tolle Aussicht auf die Großarler Bergwelt. Für kulinarische Vielfalt sorgen fünf Restaurants mit Showküche und einer ausgedehnten Buffetlandschaft, die Alpin Bar sowie die Weinbar »Kork & Gloria« mit einer Genusstafel zum Degustieren und einem gut sortierten Weinkeller. Ein neues Highlight des EDELWEISS ist der 1.000 Quadratmeter große Aquapark über drei Stockwerke mit fünf Rutschen, einem Babybecken und Elternbereich. Entspannung finden Gäste im hellen Ruheraum Moon oder bei einer Spa-Behandlung in einem der neun großzügigen Behandlungsräume. Der Fitnessraum begeistert mit viel Tageslicht und modernsten TechnoGym-Geräten. Passend zum Start in die Wintersaison können sich Gäste ab Dezember 2018 auf eine großzügige Tiefgarage und einen erweiterten Skikeller mit 350 Quadratmeter freuen. Die Lage unmittelbar an der Talstation der Panoramabahn in Großarl im Skiverbund amadé und an der Piste ermöglicht den direkten Einstieg für Wintersportler nach dem Motto »Ski in - Ski out«.Durch seine Lage im wunderschönen »Tal der Almen« bietet DAS EDELWEISS Salzburg Mountain Resort den perfekten Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten zu jeder Jahreszeit. Die herrliche Natur mit 40 charmanten Almhütten, glasklaren Bergseen und dem atemraubendem Panorama des Naturparks Hohe Tauern lädt im Sommer zum Wandern und Mountainbiken und im Winter zum Skifahren, Rodeln und Langlaufen ein. Auch die Mozartstadt Salzburg liegt nur zirka eine Autostunde von Großarl entfernt und lockt mit dem Salzburger Domplatz, der Festung Hohensalzburg, der Getreidegasse und den Salzburger Festspielen als perfektes Ziel für einen Tagesauflug.

Genuss vom Feinsten mit der Edelweiss Mountain Cuisine. Gekocht wird im Kreislauf der Natur und der Jahreszeiten mit Zutaten aus der Umgebung. Fleisch aus der eigenen Metzgerei.

84 Punkte, Silbertal im Montafon

Panoramagasthof Kristberg

84 Punkte, Silbertal im Montafon

Kristberg in Silbertal, der Genießerberg im MontafonDer Panoramagasthof Kristberg (1.425m Seehöhe) ist für die Menschen da, die erkannt haben, dass sie aus der Ruhe und den Aktivitäten in intakter Natur die Kraft für die Anforderungen des Lebens tanken können. Bist Du auch einer von diesen Genuss-Menschen?Kulinarik im Panoramagasthof Kristberg – Gesunder & bewusster Genuss Das Küchenteam rund um Küchenchef Eric Gonglach verwöhnt Dich am Kristberg mit schmackhaften und gesunden Köstlichkeiten aus der regionalen und österreichischen Küche. Im Panoramagasthof am Montafoner Kristberg fängt der bewusste Genuss bereits am Morgen an und findet seinen Höhepunkt im allabendlichen Verwöhnmenü im gemütlichen Ambiente unseres Kristberg-Restaurants. Alle Kulinarikinfos gibt es auf www.kristberg.at/kulinarik-hotel-kristbergDer Kristberg bietet dir von Frühjahr bis Herbst Spaß, Genuss und Erholung pur beim Wandern (19 attraktive Wanderwege), beim Mountainbiken (über 31 Routen mit 860 km), beim Laufen (optimale Höhentraining & Laufstrecke mit 14 km Länge), bei der Gesundheitspflege (Kneippanlage »Sieba Brünna« und Gesundheitsangebote), beim Motorradfahren (4 attraktive Motorradtouren mit über 800 Streckenkilometern), beim Spüren und Auftanken (Natürliche Kraftplätze und Meditationsbereiche) und beim Fischen und Angeln. Alle Naturzeitinfos in der Montafoner Ferienregion Kristberg im Silbertal gibt es auf www.kristberg.at/natur-zeit-montafonIm Winter kannst Du vielseitige Aktivitäten in intakter Natur, mittels dem Familienskigebiet Kristberg mit Kinderland der Skischule Silbertal, der täglich frisch gespurten Panoramaloipe (11 km), den Winterwanderwegen (12 Strecken mit über 40 km), den Schneeschuhrouten (15 Routen mit über 110 Streckenkilometern), der Rodelstrecke (Bergstation bis Zusteigstelle »Stelza«), den 4 Skitouren und Sonnenbaden im Liegestuhl genießen.Alle Schneezeitinfos in der Montafoner Ferienregion Kristberg im Silbertal gibt es auf www.kristberg.at/schnee-zeit-montafonDu fühlst Dich angesprochen? Dann buche gleich Deinen Verwöhntermin am Kristberg, dem Genießerberg im Montafon. Du erreichst uns mittels Telefonnummer +43 5556 72290, mittels Fax: 72290-5 oder per E-mail info@kristberg.at. Wir freuen uns schon sehr auf Dich, Deine Familie, Deine Freunde, Deine .... Bis bald.Familie Zudrell mit Verwöhnteam

Gesunde, leichte Schmankerln aus der österreichischen und Montafoner Küche, so viel Regionalität, wie nur geht, und besonders liebevoll dekorierte Tische – so ist’s bei den Zudrells am Kreschbrig.

82 Punkte, Dornbirn

Hotel Restaurant Dreiländerblick Dornbirn

82 Punkte, Dornbirn

Der Dreiländerblick, ein in 3. Generation familiär geführter Hotel- & Restaurantbetrieb im Herzen Vorarlbergs. Hier am Oberfallenberg oberhalb von Dornbirn geht es fein und gemütlich zu. Der Ausblick von den Schweizer Bergen bis hin zum Bodensee ist traumhaft. Fernab von urbanem Trubel und touristischen Hochburgen spielen überlieferte Traditionen und moderne Visionen ineinander. Vom Vollholz in den Zimmern bis zur Tonkatze, die im Kachelofen der Stube schlummert, wird sich mit viel Liebe um die kleinen und großen Details gekümmert. Für das leibliche Wohl bringen wir ehrliche frische, bevorzugt regionale Produkte auf den Tisch. Wir kennen die schönen Plätze und geheimen Tipps der Region. Gerne laden wir auch Sie dazu ein Gast bei uns zu sein.

Im Dreiländerblick verwöhnt die junge Garde um Paul Bröll und seinen Bruder Christian mit ambitionierter Küche. Zum kulinarischen Genuss kommt die traumhafte Aussicht bis in die Schweiz.

95 Punkte, Lech

Gourmetrestaurant Aurelio’s

95 Punkte, Lech

Hotel & Chalet Aurelio*****SDas Hotel & Chalet Aurelio*****S, ausgezeichnet als „Austrias Leading Boutique Hotel 2016“, ist ein echter Geheimtipp, um in wunderschönem Ambiente einen einzigartigen Winterurlaub zu genießen. Das Aurelio liegt im Herzen des Bergdorfes Lech am Arlberg direkt an der weltbekannten Schlegelkopfpiste und bietet Ski-In / Ski-Out. Alle 18 Zimmer und Suiten sind individuell eingerichtet und verbinden in harmonischer Weise modernen, zeitgenössischen Stil und Eleganz mit dem alpinen Charme der heimischen Bergwelt. Aber nicht nur Lage und Design sind einmalig – der personalisierte und herzliche Service macht den Aufenthalt im Aurelio unbeschwert und zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.Der exklusive und großzügige Aurelio Spa bietet 1000m² Entspannung pur. Der Wellnessbereich verfügt über einen 23 m langen Indoor Pool, ein Kaltwasserbecken, einen Jacuzzi, eine umfangreiche Thermal Suite, einen Fitnessstudio und einen Ruhebereich mit Vitalbar. Genießen Sie wohltuende Massagen und kosmetische Behandlungen mit den erstklassigen Produkten von Ligne St. Barth und Valmont.Im von Gault Millau mit drei Hauben ausgezeichneten Gourmet Restaurant Aurelio´s werden Sie mit österreichischen sowie internationalen Köstlichkeiten á la `Natural Art Cuisine` verwöhnt. Auf der Sonnenterasse direkt an der Schlegelkopfpiste werden Mittagsgerichte und hausgemachte Kuchen serviert, die Sie zusammen mit einem atemberaubenden Ausblick genießen können. In der gemütlichen Licca Lounge Bar können Sie den abwechslungsreichen Skitag ausklingen lassen und einzigartige Cocktails, seltene Weine sowie gereifte Brandys und Armagnacs genießen.

Nur Allerfeinstes findet den Weg in die »Natural Art«-Küche von Christian Rescher und Markus Niederwanger und verwandelt sich durch handwerkliche Perfektion in raffinierte Sinnesfreuden mit regionalem Bezug.

84 Punkte, Seefeld in Tirol

Lärchenstüberl

84 Punkte, Seefeld in Tirol

Restaurant Lärchenstüberl WO DER GAUMEN JUBELT UND DAS AUGE MIT. Mit dem Bike, per pedes oder, für die ganz Gemütlichen, mit dem Auto direkt vor die Tür. Schauen Sie doch mal rauf. Hoch über den Dächern von Seefeld auf dem Geigenbühel, umringt vom Wetterstein- und Karwendelgebirge, erwarten wir Sie: mit exklusiv-urigem Hüttenflair, einem atemberaubenden 360°-Panoramablick auf die Seefelder Bergwelt und mit köstlichen Speisen, die den Feinschmeckergaumen zum Jubeln verführen. Das Lärchenstüberl Kulinarik-Team verwöhnt Sie mit traditionellen Tiroler Schmankerln, raffiniert kombiniert mit feinsten Zutaten der mediterranen cucina. Eine pfiffige Kostbarkeiten-Kombination! Man nehme: die besten Produkte unserer Heimat, die naturnahe Frische aus Wiese, Wald und Fluss, die Leichtigkeit des Südens, vermenge alles zu einem attraktiven Ganzen und würze es mit neuzeitlichen Ideen. Voilà: Eine kulinarische Reise der besonders feinsinnigen Art.Zudem blickt das Restaurant Lärchenstüberl auf eine lange Geschichte zurück. Vor über 300 Jahren wurde das Tiroler Bauernhaus errichtet. Anfang der 1990er Jahre wurde es abgetragen, um dann in voller historischer Pracht hier auf dem Seefelder Geigenbühel wieder neu aufgebaut zu werden.Von Sommer bis Winter, mittags wie abends: Das Lärchenstüberl ist immer einen Ausflug wert. Selbstverständlich können Sie bei uns auch Feste feiern, ganz individuell nach Ihren Wünschen. Das urig  romantische Restaurant bietet Platz bis zu 60 Personen. Wir freuen uns auf Sie!

Im historischen, 300 Jahre alten Stüberl oder auf der schönen Sonnen­terrasse mit Blick auf das Wetterstein- und Karwendelgebirge wird ­alpin-mediterrane Küche mit modernen Akzenten kredenzt. 300 Weine.

85 Punkte, Salzburg

St. Peter Stiftskulinarium

85 Punkte, Salzburg

ST. PETER STIFTSKULINARIUM – 803 A. D.Wo Zeitgeschichte und Zeitgeist pulsieren Seit über 1200 Jahren werden in St. Peter, dem ältesten Restaurant der Welt, Gastlichkeit und Weinkultur gelebt. Tradition und Moderne gehen eine Symbiose ein, seit Veronika Kirchmair und Claus Haslauer – Gastronomen mit Leib und Seele – gemeinsam als Gastgeber fungieren: Sie haben den Betrieb in den letzten 25 Jahren achtsam ins 21. Jahrhundert geführt. Heute ist das St. Peter Stiftskulinarium die Dachmarke für vier Genusssegmente: das St. Peter Restaurant, die Veranstaltungsreihe Connaisseur, den Eventbereich Momentum sowie das Catering inklusive der mobilen Verwöhnmomente namens Heimspiel. Sie werden bei uns feiern, schwelgen, Neues lernen, lachen, aus dem Vollen schöpfen, Erinnerungen sammeln, Ihren Horizont erweitern, sich entspannen, sich vergnügen, genießen – oder anders gesagt: Ihren ganz besonderen Moment erleben. Unsere Küche: Wo aus Hingabe Hochgenuss entstehtWir brennen für die exzellente Küche. Für feinste Geschmackserlebnisse, für edelste Weine. Und für Zutaten von höchster Qualität. Die sorgsam ausgewählten, hochwertigen Produkte stehen mit all ihren unverfälschten Eigenheiten in unserer Küche an oberster Stelle. Zum Großteil kommen sie aus der näheren Umgebung, von Bauern, Fischern und Gemüsehändlern, die wir persönlich kennen und mit denen wir seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Mit Küchenchef Manfred Besenböck, ausgezeichnet mit mehreren Hauben, bewegt sich unsere kreative, nachhaltige Küche auf hohem Niveau: Sie verbindet österreichische Geschmackstradition mit der inspirierenden, leichten Moderne. Ebenso herausragend wie unsere Küche ist unser Service: Wir umsorgen Sie mit Taktgefühl und Stil, damit Sie sich im St. Peter Stiftskulinarium in jeder Hinsicht wohlfühlen. Alle unsere Kochkünstler und Genussexperten – wie auch Maître Dominik Bichler, Restaurantleiter Bata Jovic und Sommelier Rakhshan Zhouleh – sind langjährige Profis auf ihrem Gebiet: im Service, im Eventbereich, in der Küche und beim Wein. Oder anders gesagt: Sie sind voller Leidenschaft.Unsere Location: Wo das Gewölbe Geschichten erzählt Im Jahr 803 wurde der St. Peter „Stiftskeller“ erstmals urkundlich von einem Gefolgsmann Kaisers Karl des Großen erwähnt. Heute ist der in Stiftskulinarium umbenannte Gastbetrieb im Herzen der Salzburger Altstadt ein Kurator kulinarischer Schätze. Die erste Adresse für anspruchsvolle Gäste. Und eine Top-Location für große wie kleine Feste. Das Gebäude am Fuße des Mönchsbergs wurde zum Teil in den Fels hineingebaut und liegt direkt zwischen Dom und Festspielhaus. Die elf historischen Stuben – darunter der berühmte Barocksaal und das historische Haydnzimmer – mit insgesamt 620 Sitzplätzen wurden mit viel Gespür restauriert. Im Außenbereich mit Innenhof und Lounge sowie den Arkaden im Fels können im Sommer bis zu 150 Gäste entspannt die lauschige Atmosphäre genießen. Das geschichtsträchtige Gewölbe in den alten Klostermauern hat einen unverwechselbaren Charakter. Doch die Uhren sind hier nicht stehengeblieben, im Gegenteil: Das St. Peter Stiftskulinarium präsentiert eine gelungene Komposition aus Zeitgeschichte und Zeitgeist. Eine Komposition, die Augenschmaus und Gaumenfreude zugleich ist.Connaisseur: Vom Genießer zum Kenner.Seit jeher waren Klöster Orte des Wissens und der Wissensvermittlung. Wir besinnen uns dieser Wurzeln – allerdings nicht durch die Theorie möglichst vieler Bücher, sondern anschaulich in der Praxis: Für alle Wein- und Wissenshungrigen haben wir unter der Leitung von Rakhshan Zhouleh Seminare etabliert, die Ihnen über Ihren Geruchs- und Geschmackssinn eine vielseitige neue Welt eröffnen. Rakhshan Zhouleh ist dreifacher „Deutscher Sommelier des Jahres“, war jahrelang in Sterne-Restaurants beheimatet und erweitert die Weinkompetenz unseres Hauses. In ungezwungener Atmosphäre begleitet Sie die Connaisseur-Veranstaltungsreihe vom Feinsinn zum „Weinsinn“, vom Genießer zum Gourmet. Momentum: Augenblick, verweile doch!Momentum meint auf Latein „Dauer einer Bewegung“, es bedeutet im Englischen einen Impuls, es steht für den richtigen Zeitpunkt. Erleben Sie Ihren Moment in unserer unnachahmlichen Location – bei Ihrer Hochzeit oder Geburtstagsfeier, der Taufe Ihres Kindes, einem Jubiläum, beim Mozart Dinner Concert, in den wundervollen Weihnachtswelten, einer Kunstausstellung oder Ihrer Firmenfeier. Was immer Sie planen: Wir planen es mit Ihnen. An einem der historischsten Orte Salzburgs feiern Sie mit den Menschen, die Ihnen am Herzen liegen: Ob im kleinen Kreis mit vier Personen oder mit bis zu 1000 Gästen im gesamten Innen- und Außenbereich – wir organisieren für Sie ein rauschendes Fest. Wir gestalten Ihr Momentum.St. Peter Catering: Die mobile Genusseinheit.Stellen Sie sich vor: Ein komplexes Uhrwerk aus Restaurant-, Veranstaltungs- und Logistikprofis, die reibungslos zusammenarbeiten. Höchste Qualität auf Haubenniveau, die jede Geschmacksknospe überzeugt. Und individuelle Beratung, die den Nagel auf den Kopf trifft. Das ist unser Catering. Mit Fingerfood, Drei-Gänge- oder Gala-Menüs, Flying Buffets oder originellen Präsentationen machen wir bis zu mehrere Hundert Personen satt und glücklich.

Der Ort ist historisch eingebettet in das Stiftsensemble. Die neue Kreativ­linie von Veronika Kirchmair und Claus Haslauer: Tradition und Neues, Überraschendes und Altbewährtes. Edle Tropfen im Weinkeller.

86 Punkte, Frauenkirchen

Landgasthaus Sittinger

86 Punkte, Frauenkirchen

Das Landgasthaus Sittinger … in Frauenkirchen blickt stolz auf eine jahrzehntelange Tradition der Gastlichkeit im Hause Kobor zurück. Die neue Wirtin Manuela Frischauf hat das Landgasthaus im Sommer 2016 wiedereröffnet und kredenzt ihren Gästen eine  traditionelle burgenländische Küche mit „tiroler Einschlag“. Burgenland und Tirol in einem Wirtshaus … geht das überhaupt?   Und wie das geht!   Geografisch könnten die beiden Bundesländer nicht unterschiedlicher sein und doch haben die Burgenländer und die Tiroler allerhand gemeinsam! Die Liebe zum guten Essen zum Beispiel, und ihre sprichwörtliche Gemütlichkeit. Auch die Kunst, das Leben zu genießen und die Feste zu feiern, wie sie eben fallen. Manuela Frischauf schätzt diese Mentalität, die Ost und West zusammenbringt, ebenso wie die hervorragenden kulinarischen Spezialitäten aus diesen beiden Regionen. Die Chefin des Hauses wird tatkräftig von ihrer Familie unterstützt, besonders von Ihrem Mann Hannes – einem gebürtigen Tiroler – sowie von einem eingespielten Team aus tollen Fachkräften in Küche und Service. Essen und Trinken im Landgasthaus Sittinger   Das Küchenteam des Landgasthauses verwöhnt Sie mit pannonischen Spezialitäten, österreichischen Klassikern, internationalen Köstlichkeiten sowie authentisch zubereiteter tiroler Kost. Weil am besten schmeckt, was in Ruhe reifen darf …   und nicht auf langen Transportwegen hergebracht werden muss, sind Regionalität und Saisonalität der Lebensmittel eine Selbstverständlichkeit in der Küche des Landgasthauses. Wann immer möglich, werden Produkte verwendet, die praktisch „vor der Haustür“ wachsen bzw. von lokalen Produzenten hergestellt werden, die die Familie Frischauf seit langem kennt und denen sie vertraut. Dazu kommen ausgewählte Produkte aus Tirol für Schlutzkrapfen, Gröstl, Kaspressknödel & Co. Auf der Weinkarte finden sich vorwiegend Weine aus dem Seewinkel sowie einige edle Tropfen aus Südtirol. Alle Weine werden auch in der hauseigenen Vinothek zu Ab-Hof-Preisen angeboten. Das Landgasthaus Sittinger Weinschmeckermenü   Jeden ersten Freitag im Monat laden Manuela Frischauf und ihr Team zu einem ganz besonderen kulinarischen Erlebnis in fünf Gängen mit Weinbegleitung. Die Weine stammen dabei von jeweils einem renommierten Weingut aus der Region und kommentiert wird vom Winzer persönlich. Genießen Sie im gemütlichen Rahmen des Landgasthauses die besten Weine des Seewinkels – vom Top-Weingut bis zum (Noch-) Geheimtip – zu einem erlesenen fünfgängigen Degustationsmenü. Preis: € 58,00 pro Person, inkl. Wein, Wasser und Kaffee. Die Platzanzahl ist begrenzt, daher wird eine Reservierung dringend empfohlen.

Schlutzkrapfen und Wiener Schnitzel: Auf der Karte des burgenländischen Landgasthofs trifft man typische Tiroler Spezialitäten und regionale Klassiker. Jeden Freitag fünfgängiges »Weinschmeckermenü«.

81 Punkte, Klagenfurt

Restaurant Laguna im Seepark Hotel

81 Punkte, Klagenfurt

Kurzurlaub am Wörthersee Das Seepark Hotel liegt mitten in der wunderschönen Lend-Lagune in Klagenfurt und steht für neuen ZeitGeist am Wörthersee. Geschäfts- und Urlaubsleben lassen sich perfekt miteinander kombinieren. Das Restaurant Laguna ist der ideale Ort zum Durchatmen nach langen Meetings, Autofahrten oder wenn Sie einfach mal eine Auszeit vom Alltag brauchen. Zu Mittag oder für ein Dinner am Abend – das ist ganz egal. In weniger als zehn Minuten mit dem Auto vom Klagenfurter Stadtzentrum oder 500 Meter von der Ostbucht des Wörthersees entfernt können Sie in den perfekten Kurzurlaub eintauchen. Sonnenterrasse, Lagune, Marina, Sonntagsbrunch und und und … ist das vielleicht nach Ihrem Geschmack? Schon, oder ... und dass guter Geschmack keine Zufälle kennt, das wissen wir ... weil wir selber gerne essen. In der Speisekarte finden sich typische österreichische Spezialitäten wie die Kärntner Kasnudel oder das Wiener Schnitzel … aber auch auf internationale Küche wird stets geachtet. Zur à la carte Karte gibt`s zusätzlich auch immer köstliche Empfehlungen des Küchenchefs, die je nach Saison angepasst werden … denn auf Spargel im Frühjahr oder auf Kürbis im Herbst möchte doch niemand verzichten – oder?Mit rund 100 Sitzplätzen im Innenbereich mit direktem Blick in die 3000 Quadratmeter große Parklandschaft bietet das Restaurant den perfekten Rahmen für alle Arten von Veranstaltung - auch für einen geschäftlichen Mittagslunch. Diesen gibt es jede Woche von Montag bis Freitag (ausgenommen feiertags) von 12 bis 14 Uhr zum Preis von EUR 14,50 … inklusive einer Vorspeise, zwei Hauptspeisen zur Wahl, Dessert, Salat, Brot und Butter. Ebenso Montag bis Freitag bieten wir unser »Daily Special« um EUR 11,50 an (Tagesgericht mit Beilagensalat nach Wahl des Küchenchefs). In den Sommermonaten können wir nur die Sonnenterrasse in der Lagune empfehlen … Sommerfeeling pur.Sonntags ist das Restaurant um die Mittagszeit für einen ausgiebigen Brunch reserviert. Übrigens: nicht nur für Hotelgäste, sondern für alle! Denn Sonntage wurden für den Brunch erfunden – oder war es doch umgekehrt? Das weiß man nicht mehr so genau. Von 11.30 bis 14.30 Uhr kann man sich also dem widmen, was wir am liebsten tun: Genießen! Und wer danach gar nicht mehr nachhause fahren möchte, der ist in einem unserer 142 Zimmer herzlich willkommen. Eintritt in den 900 Quadratmeter großen Spa Bereich natürlich mit inklusive.Willkommen in Klagenfurt am Wörthersee, Willkommen im Restaurant Laguna im Seepark Hotel.

Nahe dem Stadtzentrum wartet eine Oase mit Sonnenterrasse, Lagune und Marina. Ein Anziehungspunkt ist der Themen-Sonntagsbrunch. Auch Kärntner Kasnudeln, Saisonales und Mediterranes schmecken.

Restaurants

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90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

85 Punkte, Rust

Bar Colosseo Europa-Park

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Im fünften Stock des 4-Sterne Superior Hotels »Colosseo« lockt etwa die gleichnamige Bar mit einem atemberaubenden Blick vom Schwarzwald über die Rheinebene bis hin zu den Vogesen. Ebenso lassen sich von weit oben bestens das Geschehen auf der römischen Piazza und das Wasserfontänen-Spiel beobachten. Ein Abend voller »Dolce Vita« entführt auf einen Kurzurlaub nach Italien: Bellini, Campari Orange oder Spritz Aperol – die charmanten Barkeeper erfüllen den Gästen aus dem breit gefächerten Sortiment an Cocktails und Longdrinks jeden Wunsch. Zu den Signature Drinks gehören Barrel Aged Cocktails, welche die Experten hinter dem Tresen mit viel Know-How zubereiten. Zusätzlich gibt es an ausgewählten Abenden unterhaltsame Live-Shows.

In der fünften Etage des Hotels Colosseo findet man die gleichnamige modern gestylte Bar. Aus einer großen Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt mixen die Bartender auch Cocktails und Drinks nach Wünschen der Gäste. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

87 Punkte, Wien

Bristol Bar

87 Punkte, Wien

Die älteste American Bar in Wien lädt im Herzen der Stadt und in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen - zum Verweilen ein. Sie befindet sich im historischen Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper. Der Art Déco Stil des Hauses wurde ebenfalls in der Bristol Bar frisch und unkonventionell interpretiert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen sowie dem König der Spirituosen, dem Cognac. Kostenloses WLAN inklusive. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrKontakt & Reservierung: +43 1 515 16 553

Wiener Bar-Klassik: Wie aus einer anderen Zeit wirkt das Edelholz-Ambiente, doch die Cocktails wurden einem neuen Publikum angepasst. So gibt es neben dem Luxuscognac »Louis XIII« genauso einen erfrischenden »Hope & Tonic« mit Gurke in der Hotelbar.

88 Punkte, Wien

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Savoir-Vivre, Flappers, Federboa und Charleston – Willkommen in den goldenen Zwanziger Jahren, willkommen in der ÉMILE Bar im Erdgeschoss des Hilton Vienna Plaza. Zu Absinth gibt es viele geheimnisvolle Assoziationen: die grüne Fee oder die grüne Stunde, aber was hat es tatsächlich damit auf sich? Gesellen Sie sich zu berühmten Absinth-Connaisseuren, wie Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Vincent van Gogh oder Oscar Wilde und malen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk. Kan Zuo von der »The Sign Lounge« kreierte 28 kreative Cocktails die Sie so noch nicht gesehen haben.

Das Art-déco-Ambiente des Hotels wird mit kreativen Drinks kontrastiert, die die moderne Handschrift von Kan Zuo (»The Sign«) tragen. Sie entführen mit ungewöhnlichen Zutaten auf eine Weltreise, die Barkarte stellt den Genuss-Reisepass dar. Spezialität: Absinth mit der »Malerpalette« an Mix-Partnern.

85 Punkte, Wien

Motto am Fluss

85 Punkte, Wien

Direkt im Zentrum von Wien gelegen, mit Ausblick auf die sich im nächtlichen Donaukanal spiegelnden bunten Lichter der Stadt, ist das Motto am Fluss mit Restaurant, Café und Bar seit Jahren ein Hotspot für nationale und internationale Gäste. An der eleganten MOTTO-BAR verwöhnen unsere Barkeeper Afterwork- und Pre-Partygäste, Restaurantbesucher und Nachtschwärmer bei immer wieder wechselnden DJ-Sounds abseits des Mainstream in lässig-urbaner Wohnzimmer-Atmosphäre. Serviert werden alle gängigen internationalen Cocktailklassiker und immer wieder neue moderne  hauseigene Kreationen von »sweet« über »strong« bis »fancy«, wie z.B herrliche Gin- und Vodka-Kreationen mit Holunder-Apfel-Limette oder Rosen-Hibiskus oder einfach ein erlesender Whiskey oder Rum – und auf Wunsch mixen unsere Barkeeper natürlich auch individuelle Drinks. Höchste Qualität und perfekter, aber familiärer Service sind dabei selbstverständlich. Eine Reihe von Bar Snacks wie feine Beef- oder Tuna-Tatares, Schnitzelpralinen oder Steak & frites ergänzen das Angebot, selbstverständlich kann auch aus der Restaurantkarte gewählt werden.

»Mohn Cherry«, »Butter Rum Punsch« oder »Styrian Pumpkin Queen« – die Drink-Namen verraten die Linie des Barteils der beliebten Donaukanal-Location. Witzig und mit internationalem Anspruch kommt die (gar nicht mehr so kleine) Auswahl an Signature Cocktails zu den Gästen auf dem »Oberdeck«.

86 Punkte, Wien

Joma

86 Punkte, Wien

Urbanes Design trifft Wiener Gemütlichkeit Das Joma am Hohen Markt gehört zu dem Gastronomieunternehmen Figlmüller, doch statt dem weltberühmten Schnitzel bietet das Joma frisch gerösteten Kaffee, leichte Küche mit internationalen Einflüssen und Drinks in entspannter Atmosphäre. Modernes Design wird hier mit Wiener Gemütlichkeit verbunden und ein stilvoller Urban Chic trifft auf traditionelle Kaffeehauskultur. Für die Gestaltung der modernen Brasserie zeichnete sich der Architekt Gregor Eichinger verantwortlich. Klare Linien, ergänzt durch warme Farbtöne und helle Akzente, dominieren das distinguierte Interieur. Auf über 250 Quadratmetern bietet das Joma viel Raum – mit insgesamt 100 Sitzplätzen im Nichtraucherbereich und 25 weiteren in der abgetrennten Raucherlounge. An der Fensterfront wahren bequeme Sitzlogen die Intimsphäre der Gäste. Wer sich in völlig ungestörter Atmosphäre unterhalten will, schließt einfach den halbhohen Vorhang seiner Loge. »Wir wollten etwas Neues schaffen, einen Treffpunkt abseits der Touristenströme und doch im Herzen von Wien. Ein Lokal, das es in dieser Form im ersten Bezirk nicht gibt. Dabei möchten wir weder als modernes Kaffeehaus, noch als typisches Casual Dining Restaurant gesehen werden, sondern viel mehr als gastronomische Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Im Grunde kann man das Joma nicht wirklich in eine Schublade stecken, denn es ist genauso vielfältig wie die Ansprüche unserer Gäste. Von früh bis spät – von jung bis alt. Alle sind Willkommen«, so die Brüder Hans & Thomas Figlmüller. Die moderne Küche verwöhnt die Gäste täglich von 8 bis 23 Uhr. Für einen guten Start in den Tag bietet das Joma ein abwechslungsreiches Frühstücksangebot mit kulinarischen Einflüssen aus Europa und Übersee, sowie frisch zubereitete Craft Sodas und Smoothies. Auf höchste Qualität wird auch beim Kaffee geachtet – von der Röstung der hauseigenen Arabica-Mischung bis hin zur liebevollen Zubereitung durch professionelle Baristas wird hier nichts dem Zufall überlassen.

Einen gehörigen Raum widmet die beliebte Einrichtung nebst der Ankeruhr den »mixed drinks«. Dem Publikum entsprechend, dominieren witzige Highballs wie der »Pussangadudler«, aber auch rauchiger Islay Whisk(e)y kommt als »Highland Cooler« zu den Connaisseuren.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

93 Punkte, Kufstein

Stollen 1930

93 Punkte, Kufstein

Beim Betreten des Stollen 1930 fühlen Sie sich zurückversetzt in die Zeit, in der in Paris, New York oder London noch Chansons der 1930er-Jahre gespielt wurden. Passend zur Musik servieren wir Vintage Cocktails, die schon vor fast einem Jahrhundert beliebt waren.Hier finden Sie auch die weltgrößte Gin-Sammlung mit 888 verschiedener Sorten aus aller Welt. Hierfür durften wir uns schon einen Eintrag im Guinness Buch der Weltrekorde sichern.Unsere Barkeeper setzen in stilvollem Ambiente unserer Speakeasy Bar mit großer Leidenschaft das vielfältige Angebot gekonnt in Szene, verzaubern die Gäste und begegnen ihnen stets mit größter Zuvorkommenheit.

In der wunderschönen Speakeasy-Bar werden Vintage-Drinks aus der Zeit der Prohibition serviert, allesamt erstklassig gemixt. Gin-Liebhaber wählen aus 1000 verschiedenen Sorten – hier gibt es die größte Gin-Sammlung weltweit. Weitere Highlights: 1930er-Jahre-Musik, die Stollencrew, Gin-Tastings.

93 Punkte, Düsseldorf

Square

93 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

91 Punkte, Karlsruhe

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

So kann man den Abend auch verbringen. Man sitzt in dieser angenehm unaufgeregten Hotelbar und blättert in der riesigen Getränkekarte, amüsiert sich über die Anekdoten zu Cuba Libre oder Cognac und bestellt sich immer wieder mal einen der Cocktailklassiker von »Alexander« bis »Zombie«.

93 Punkte, Wien

The Bank Bar

93 Punkte, Wien

The Bank Bar präsentiert eigens kreierte internationale Premium Cocktails, basierend auf sensorischer und optischer Assoziation der Kassenhalle und Materialien wie Holz, Leder, Metall und Kupfer - erinnernd an die Zeit der ehemaligen Bank. Vielfältig, komplex und überraschend - das sind die Cocktails auf der Signature Karte der The Bank Bar. Im neuen Zeitungsformat, als The Bank Times, verspricht die Karte nicht nur ausführliche Beschreibungen der Cocktails wie »Insurance« oder »Transaction«, hält auch kleine Zeitungsartikel bereit. Für Naschkatzen ist zum Beispiel der »Deposit« genau das Richtige. Dem sehr aromatischen und kräftigen Whisky wurde durch Blütenhonig, Kakaolikör und Orangenlikör einen ganz speziellen Charakter verliehen. Dazu etwas Orangen- und Zitronensaft und der Cocktail ist perfekt ausbalanciert. Ganz im Gegensatz dazu der »Bankrupcy«, ein kräftiger Cocktail für Liebhaber von Kräuter Aromen, im speziellen Enzian. Durch die Zugabe eines Cranberry Sirup und Champagner erfährt der Cocktail ein erfrischend fruchtiges Prickeln.Des Weiteren stehen seit Oktober 2017 interessante Events unter dem Namen #MarliesMoments im Mittelpunkt der The Bank Brasserie & Bar. Jeden ersten Mittwoch im Monat werden Gäste bei »Marlies loves Music« zum Abendessen ab 19 Uhr mit großartiger Live Musik unterhalten – später übernimmt ein DJ das Zepter und sorgt mit modernen Sounds. Mit »Marlies eats« wurde ein kulinarisches Event geschaffen, welches aller zwei Monate ausgewählte Speisen vorstellt – ob Steak, Trüffel oder Superfood, für jeden Geschmack bietet sich ein entsprechendes Thema. Das nächste Marlies eats Event findet am 11. Juli statt und präsentiert feinste Speisen rund um das Thema Seafood.Ein Glas Champagner zu Beginn verspricht nicht nur eine Einstimmung auf einen gelungenen Abend – vielmehr ermöglicht es Gästen den Gewinn eines großartigen Preises. In Zusammenarbeit mit dem Juwelier Heldwein wird ein echter Diamant verlost – jedes Glas Champagner erhöht dabei die Gewinnchance.

Stefan Bauer hat nun eine noch gemütlichere Bar zu bespielen, die Lust am Kreieren von Drinks um das Thema »Finanzwelt« in der alten CA-Zentrale ist aber ungebrochen. Das internationale Publikum liebt den Einsatz von Exoten wie Aquavit oder Mastiha im Cocktail, für Pur-Trinker locken Raritäten von Weltrang.

89 Punkte, Berlin

TheLiberate Bar

89 Punkte, Berlin

Das THELIBERATE vereint die klassisch amerikanische Cocktailbar mit dem opulenten Glamour-Style der 1920er- und 1930er-Jahre. Man könnte meinen, im nächsten Moment würden Josephine Baker oder Andy Warhol durch die Tür treten. Drei Tresen mit einer Länge von insgesamt 19 Metern kurven durch die Räumlichkeiten, italienische Kristall-Kronleuchter zieren die Decke, eine Vertäfelung aus Rosenholz und Seide schmückt die Wände. Ein eleganter Chic aus Goldfarben, Teppich und Samt umhüllt den Gast. Last but not least sind die Drinks und der Service erstklassig. Für Veranstaltungen steht die gesamte Location, Teilbereiche und eine Private-Lounge von 20-300 Personen zur Verfügung. Darüber hinaus verfügt das THELIBERATE über einen 200 Quadratmeter großen Außenbereich, der nicht einsehbar von Passanten ist.Im großen Lobby-Bereich sind Empfänge im Red-Carpet-Style möglich.THELIBERATE heißt, einen guten Drink in einem stylisch-mondänem Ambiente einnehmen — trendy und doch abseits des Mainstreams – das THELIBERATE Bar ist eine echte Bereicherung für Berlin. 

Würde nicht ab und zu die olle Berliner S-Bahn vorbeirattern, könnte man doch tatsächlich vergessen, dass man nicht in einem New Yorker Nobelschuppen sitzt. Viel Glamour, Luxus und Bling-Bling bestimmen die Optik, die Barcrew verwöhnt die Gäste mit sehr guten Cocktails und feinem Barfood.

85 Punkte, Rust

Bar El Circo

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die Bar »El Circo« befindet sich beispielsweise im spanisch angehauchten 4-Sterne Hotel »El Andaluz« und versetzt ihre Gäste mit jeder Menge bunten Lichtern, Holzclowns und Artistenfiguren in die glitzernde Welt des Zirkus. Auch die Bilder des berühmten Schweizer Künstlers Rolf Knie tragen zum magischen Ambiente einer Manege bei. Sowohl drinnen als auch auf der südländischen Terrasse im Innenhof können die Gäste unter anderem eine typisch spanische Gin-Tonic-Kultur erleben sowie hausgemachte Limonaden und das leckere Ginger Beer genießen.

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

96 Punkte, München

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Ist das die Bar aller Bars? Zumindest ist es die bekannteste in Deutschland und Charles Schumann der Grandseigneur der Szene. Wo immer er eine Location eröffnet, kommt der Erfolg von allein. Garant dafür sind die durchdachten Konzepte und die freundliche Professionalität der Mitarbeiter.

85 Punkte, Wien

Lobby Bar & Lounge Hilton

85 Punkte, Wien

Die Lobby Bar & Lounge des Hilton Vienna lädt mit seinem zeitlosen Design und zahlreichen Kunstobjekten zum verweilen ein. Genießen Sie klassische Cocktails oder lassen Sie sich von einer der außergewöhlichen Kreation überraschen. Mit einer großen Auswahl an Gin und Tonics, sind Liebhaber des Kultgetränks nicht nur beim monatlichen Afterwork Clubbing Work-A-Tonic richtig aufgehoben, sondern können hier jederzeit ihren liebsten Mix genießen. Falls Sie es lieber klassisch mögen, entspannen Sie mit einem Glas Wein oder einem kühlen Bier und probieren Sie eine Auswahl an köstlichen Bar Bites. Tagsüber genießen Sie in der Lobby Bar & Lounge hausgemachten Mehlspeisen zu klassischen Wiener Kaffee- und Teespezialitäten.

Die Hotelbar besticht durch jede Menge kunstvoller Skulpturen. Man genießt typische Wiener Mehlspeisen, das Signature Dish ist der Hilton Burger. Über 30 verschiedene Gins und an die zehn Tonics garantieren spannende Mischungen. Dazu erfrischende Cocktails, musikalische Umrahmung und Clubbings.

86 Punkte, Wien

Spelunke

86 Punkte, Wien

WIENS ERSTE HAFENKNEIPE IN DER LEOPOLDSTADTDas Binnenland Österreich bekommt seine erste Hafenkneipe, genau dort wo sie hingehört: am Donaukanal! Moni Wlaschek und Werner Helnwein haben in detailverliebter Kleinarbeit einen einzigartigen Spelunkenmix in urbanem Ambiente geschaffen. Umfasste die Leopoldstadt einst eine Insel zwischen Donau und Donaukanal, legt alleine schon die Topographie des Bezirks nahe, dass man hier eine Hafenkneipe mit allen Klischees braucht. Dass warme Gemütlichkeit an erster Stelle steht, besagt schon das ungeschriebene Kneipengesetz. Und so erreicht man das Lokal über eine Treppe, steigt in die Spelunke mit dunklen Decken, Wänden aus verbranntem Holz und Graffitis hinab. Bewacht wird sie von mächtigen Kupferfässern, die natürlich mit Bier gefüllt sind. Das gesamte Mobiliar sowie das Parkett wurden mit natürlichen Materialien und viel Liebe zum Detail gefertigt. Sogar das weltweit erste Grafitti-Foto-Beton-Gemälde entstand hier unter der Kreativ- Leitung von Akira Sakurai. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes und Salate für die Braven. Mit der maritimen Fröhlichkeit kommen natürlich auch „die Fischerl“, frittiert oder als Steckerl-Fisch serviert, von Küchenchef Alexander Pochlatko hochwertig zubereitet auf denTeller. Wer den fleischlichen Genüssen frönen möchte, hebt beim Schweinsbraten, Spelunken Ribs, Ribeye und Landhuhn den kulinarischen Goldschatz der Donaumetropole. Und wenn Seemann und Seefrau sich mit einzigartigen und liebevoll kreierten Side Dishes verwöhnen lassen wollen, kommen solch wunderbare Küchenideen, wie knusprige Trüffelpommes oder Mac’n’Cheese gleich mit. Übrigens: Ab vier Personen kann man in der Spelunke »Family Style« schmausen: Wie bei »Mama« werden die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert, alle können zugreifen und sich so genussvoll den Bauch vollschlagen. Wo wir gerade bei Geselligkeit sind: Was wäre eine Kneipe ohne eine legendäre Bar? Die halbe Miete. Die besten und außergewöhnlichsten Drink-Kreationen der Stadt kannst du hier im großartigen Ambiente genießen. Denn die Spelunke ist tiefgründig. Tiefer als der Donaukanal, tiefer als der Humor der Mannschaft und tiefer als der Ausschnitt so mancher Besucherin. Apropos Besucher: in der Spelunke kann jeder – egal woher er kommt und wohin er geht – den Mantel der Eitelkeiten ablegen und aufleben! Ganz nach dem Motto: HINTER UNS DIE SINTFLUT.

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

88 Punkte, Zürich

Stubä

88 Punkte, Zürich

Die kleine aber feine Stubä an der Ecke Brauerstrasse/Langstrasse hat einiges zu bieten. Da wären zum einen die stadtbekannten Steak-Sandwiches, bei welchen das Fleisch zwischen dem Brot nach Rezepten der Spitzengastronomie im Sous-Vide verfahren niedergegart wird – und zwar ganze 24 Stunden. Das Fleisch zergeht auf der Zunge und die frischen Zutaten runden das Geschmackserlebnis ab. Dazu gönnt sich der Kenner einen »Signature-Cocktail«, welchen der wirblige Chef-De-Bar mit Liebe zum Detail zusammenmixt. Der Chef empfiehlt den »Züri-Mule«, welcher mit Turicum Gin und Ginger-Beer gemixt wird und sich zu einem der beliebtesten Cocktails der Stadt gemausert hat. Auch nach zehn Uhr abends bleibt die Stubä belebt – Die Nachtschwärmer verwandeln das Restaurant fließend in eine vibrierende Cocktailbar – das licht wird dunkler und die Menschen offener. Nicht selten wird zu später Stunde noch das Tanzbein geschwungen. Wer also nach dem Essen noch etwas Action braucht, bleibt am besten einfach sitzen und trinkt sich durch das breite Angebot der Bar-Karte. Besonders Gin Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten – Gins aus aller Welt warten darauf, in einem Cocktail ihre eigene Geschmacksnote zu entfalten. In der Stubä ist jeder willkommen – ungezwungen und locker, aber trotzdem immer hoher Qualität verpflichtet, empfangen wir Dich und deine Freunde an der Brauerstrasse 42 im Kreis 4 in Zürich. Worauf wartest du noch? Komm vorbei!

In der Stubä gibt’s das beste Steak-Sandwich und ein innovatives Barangebot. Hier setzt man auf Cocktails – frische, leichte und fruchtige oder lieber starke, dunkle und bittere? Die Stubä-Signature-Cocktails wecken und erfüllen Sehnsüchte. Eine wirklich gute Stubä mitten im Kreis 4.

84 Punkte, Wien

Market

84 Punkte, Wien

Das ON Market ist der Wiener Hotspot für Kenner der scharfen asiatischen Kulinarik und in der Szene bekannt für seine außergewöhnlichen Speisekreationen mit Akzenten aus der chinesischen und japanischen Küche.  Umso spannender ist der Umstand, dass die Bar mühelos dem kulinarischen Konzept unserer Küche folgt und mit asiatischen Cocktailkreationen für Überraschungen sorgt. Die Bar verfügt über eine große Vielfalt an Spirituosen, die neben Klassikern auch rare japanische Whiskeys, sowie unübliche chinesische Schnäpse beinhaltet. Der Standort direkt am Naschmarkt bietet uns zudem den Zugang zu frischen exotischen Zutaten, die saisonabhängig in die Neukreationen der Cocktailkarte fließen und zur Abwechslung inspirieren. Diesem anspruchsvollen Angebot fügt sich die vielfältige Weinkarte, in dem sich immer ein passender Begleiter zu den vielseitigen Speisen finden lässt und unser kulinarisches Konzept perfekt abrundet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Das moderne und weltoffene Ambiente bildet – mit dem Naschmarkt als Hintergrundkulisse – den südasiatischen Lebensstil ab. Coole Wandtapeten, gedimmte Beleuchtung. Köstlich das Thunfisch-Avocado-Tatar und die knusprige Ente. Großes Weinangebot, auch die Cocktails und Smoothies können was.

91 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

91 Punkte, Innsbruck

In der Bar in der Meraner Straße stimmt einfach alles: der Mix aus historischem Gewölbe und elegant-modernem Ambiente, die herzhaften Snacks, das tolle Team rund um Chef Matthias Eder und nicht zuletzt die von demselben zubereiteten, köstlichen und meist selbst kreierten Cocktailspezialitäten.

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