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Walter Glatzer: »Weniger ist mehr.«

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Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachl's Restaurant der Woche: Brösl
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Risotto mit grünem Spargel
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Leo Aumann

Tribuswinkel

Der Name Leo Aumann steht für Qualität auf höchstem Niveau. Die charaktervollen und terroirtypischen Weine sind der Inbegriff von wahrem Genuss aus der Thermenregion. Von Tribuswinkel aus erstrecken sich die Weingärten des Weinguts in alle Himmelsrichtungen. Damit kann Leo Aumann aus dem Vollen schöpfen, denn die vielfältigen geologischen Gegebenheiten innerhalb der Thermenregion sorgen für facettenreiche Weine. Die Hanglagen am Rande des Wienerwaldes bieten idealtypische Voraussetzungen für großartige Weine, Burgundersorten wie Chardonnay, Pinot Noir oder St. Laurent, aber auch Rotgipfler und Zierfandler entwickeln sich hier prächtig. Und der Harterberg mit seinen sandigen Lehmböden bringt hervorragende Qualitäten hervor, besonders bei Merlot und Zweigelt.

Weingut Familie Pitnauer

Göttlesbrunn

Für die Vinifizierung der Top-Weine aus dem Hause Pitnauer werden nur von Hand geerntete Trauben höchster Qualität aus Weingärten in bester Lage genutzt. Im Jahr 1986 lebten 27 Brutpaare eines bunten Zugvogels mit besonders melodischem Gesang in Göttlesbrunn. Ornithologen und Journalisten kamen angereist, um diesen seltenen Gast zu studieren. Das Vorkommen des exotischen Vogels mit dem Namen »Bienenfresser« (Merops apiaster) in den Göttlesbrunner Weinrieden wurde zum Anlass genommen, den besten Zweigelt des Hauses nach ihm zu benennen. Schon damals wollte man damit auf die besonderen Böden (die Nistplätze sind in Erdhöhlen von Löss-Steilwänden) und auf das ideale Klima (der Bienenfresser ist ein wärmeliebender afrikanischer Zugvogel) hinweisen. So wurde dieser farbenprächtige Vogel zum Wappentier des Zweigelt-Engagements von Hans und Edith Pitnauer. Auf den selbst bewirtschafteten 22 Hektar wird auf Insektizide und Herbizide gänzlich verzichtet. Die Weinreben werden mit Erfahrung, Leidenschaft und viel Liebe zur Natur gepflegt. Dadurch erwachsen dem Gut aus den Weingärten um Göttlesbrunn Jahr für Jahr ausgezeichnete und sehr vielfältige Weine. Über 50 Prozent der Gesamtfläche sind mit Zweigelt bepflanzt. Merlot, Syrah, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc machen den Rest der Rotweinfläche aus und sind die Basis für viele beliebte Lagen- und Jahrgangsrotweine. Besonders diese werden wegen ihres Entwicklungspotenzials und ihrer guten Lagerfähigkeit sehr geschätzt. Die Weißweinlagen sind mit Grünem Veltliner, Sauvignon Blanc und Gelbem Muskateller bepflanzt. Das kleine, aber feine Weißweinsortiment hält ebenfalls einige Überraschungen bereit. Für den Rebschitt, die Grünarbeit und die Traubenernte sind Edith und Sohn Johannes verantwortlich. Die hochwertige Vinifikation der wertvollen Trauben teilt sich Johannes mit Vater Hans. Nach telefonischer Voranmeldung beim Familienweingut sind Besucher in der Weinbergstraße jederzeit herzlich willkommen.

Weingut Hiedler

Langenlois

Das 1856 gegründete Weingut Hiedler gehört zu den traditionsreichen Häusern in Langenlois. Schon 1906 wurde das Gut durch das Erzherzogtum Österreich unter der Enns für seine Weinqualität geehrt. Diesen Anspruch trieb die Familie über Jahrzehnte immer weiter an die Spitze. Schließlich bescherten Ludwig Hiedler und seine aus Barcelona stammende Frau María Ángeles dem Weingut internationale Aufmerksamkeit und etablierten es als fixe Größe im Kamptal und in Österreich. Heute lenken die beiden Brüder Ludwig jun. und Dietmar Seite an Seite mit Ludwig sen. die Geschicke des Betriebes, der sich konsequent weiterentwickelt. Die Hiedlers hüten ein wertvolles Erbe alter Rebbestände, die mitunter auf den besten Weinbergslagen erzogen werden, die das Kamptal zu bieten hat. Dazu zählen Heiligenstein, Kittmannsberg, Gaisberg, Steinhaus, Schenkenbichl, Kogelberg und Thal. Mit konsequenter händischer Rebstockpflege, bunt blühender Begrünung und dem Verzicht auf Herbizide und Insektizide fördert man eine aktive Bodenbiologie und kultiviert so eine lebendige und vielfältige Weingartenlandschaft, in der gesunde Trauben heranreifen können. Im Keller wird ebenso handwerklich gearbeitet. Man begegnet den Weinen mit Geduld und der nötigen Zurückhaltung. Sie reifen lange auf der Feinhefe, in traditionellen Akazienfässern, kleinen Eichenfässern oder Edelstahltanks. Dieser Philosophie – verkörpert durch die in Stein gemeißelte Eule vor dem historischen Weinkeller (und auf dem Etikett) – bleibt die Familie stets verbunden. Die Eule gilt als Bindeglied zwischen Natur und Wissenschaft und gleichzeitig als Symbol des Strebens nach Langlebigkeit, Eleganz und Balance, das den Stil der Hiedler-Weine ausmacht. Die enge Beziehung zur Natur, die Liebe zum Detail und das gelebte Handwerk: All das spürt man letztendlich beim Genuss dieser persönlichen und ruhig strömenden Gewächse.

Weingut Scheiblhofer

Andau

Das Weingut Scheiblhofer befindet sich in Andau im Bezirk Neusiedl am See und zählt mit seinen 85 Hektar Eigenfläche zu den größten Weingütern im Burgenland. Der für den edlen Rotwein »Big John« bekannte Betrieb wurde von Johann Scheiblhofer aufgebaut und im Jahr 2000 von Sohn Erich übernommen. Neben der Produktion von hochwertigen Weinen zeichnet sich der Familienbetrieb durch Modernität, Innovation, Nachhaltigkeit und soziale Kompetenz aus – als erstem Winzer in Österreich wurde Scheiblhofer im Jahr 2017 daher das »Leitbetriebe Austria«-Zertifikat verliehen. Doch damit nicht genug: Im Mai 2017 wurde das Weingut von der Tageszeitung »Die Presse« gemeinsam mit dem Bankhaus Spängler, der BDO Austria und der Österreichischen Notariatskammer zum besten Familienunternehmen des Burgenlandes sowie im Rahmen der Weinprämierung »Best of Burgenland« der Landwirtschaftskammer Burgenland zum »Weingut des Jahres« gekürt. Scheiblhofer zählt zu den Pionieren im Bereich Nachhaltigkeit und zeichnet sich bereits seit Jahren durch seine energieautarke Weinproduktion aus. Möglich macht dies die eigene Fotovoltaikanlage, die größte privat betriebene des Burgenlandes. Im Frühjahr 2018 erfolgte ein weiterer Ausbau auf insgesamt 268 kWp. Auch die mobile Fortbewegung der MitarbeiterInnen soll künftig energieeffizient erfolgen. Aus diesem Grund wurden bereits Elektrofahrzeuge an­geschafft, und es wurde eine entsprechende Ladestation errichtet. Gelegen an einem der idealsten Weinstandorte Österreichs und im Besitz der meisten Barriquefässer des Landes, gilt Scheiblhofer als wichtiger Arbeitgeber der Region sowie als Unterstützer und Förderer von sozialen Projekten. Das Weingut ist als Wohlfühlort weit über die heimischen Grenzen hinweg bekannt. Dieser Erfolg ist nur durch den unermüdlichen Ein­satz aller MitarbeiterInnen und durch den enormen Zusammenhalt der Familienmitglieder möglich.

Weingut Lukas Markowitsch

Göttlesbrunn

Das Brüderpaar Lukas und Johann Markowitsch steht als erfolgreiches Beispiel für den österreichischen Rotwein. Aufgrund des großartigen Potenzials des Göttlesbrunner Zweigelts wird dieser reinsortig und als Cuvée gekeltert. Darüber hinaus möchten man das Potenzial der Rebsorten Blaufränkisch, Merlot und Chardonnay herausarbeiten. Die Ried Haidacker ist ein idealer Standort für den Zweigelt. In diesem für diese Sorte hervorragenden Boden (schottriger Lehm) wurzeln 50-jährige Reben. Das Ergebnis dieser Symbiose sind kraftvolle, füllige Vertreter der Sorte. Eines der ersten Beispiele für die enorme Qualität dieses Weingartens ist der Bundessieger »Zweigelt Haidacker 2000«. Seit dem Millennium ist dieser Wein immer im Vorderfeld diverser Bewertungen zu finden: So wurde er etwa Sortensieger bei der Falstaff-Rotweinprämierung, was die Kontinuität und höchste Qualität dieses Zweigelts belegt. Angespornt von den zahlreichen Erfolgen vinifiziert Lukas Markowitsch gemeinsam mit seinem Bruder noch eine Vielzahl an weiteren Weinen. Geringerer Neuholzanteil und individuellere Mazerationszeiten für eine ideale Fruchtausprägung sind nur einige wegweisende Weiterentwicklungen bei der Kellerarbeit. Das Ziel ist, die Einzigartigkeit der Toprieden, kombiniert mit dem Rebsortencharakter, noch akzentuierter herauszuarbeiten. Die Weingartenarbeit orientiert sich an biologischen Grundsätzen, weder Dogmen noch Moden beeinflussen die Weinstilistik. Die Basis bilden gut gepflegte alten Reben in den Göttlesbrunner Toplagen, aus denen herkunftstypische Weine gekeltert werden, die durch Finesse, Trinkfreudigkeit und Lagerfähigkeit überzeugen und auf festlichen Tafeln mit erlesenen Speisen ein besonderes Genusserlebnis vermitteln.

Weingut Alois Zimmermann OG

Theiß

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß nördlich des Donau­stroms, unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: Die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro. Bevor Alois Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn noch in die Ferne, wo er den Weinbau aus anderen Perspektiven erforschte. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Weingut MAD

Oggau

Ein Weingut, zwei Brüder, drei Familien. Wer an burgenländischen Wein denkt, kommt am Weingut MAD nicht vorbei. Das Familienweingut MAD in Oggau am Westufer des Neusiedler Sees gehört zu den großen Namen in der burgenländischen Winzerwelt. Kein Wunder, hat sich die Familie seit der Gründung des 50 Hektar großen Weinguts im Jahr 1786 mit großer Hingabe dem Weinbau verschrieben. Seit jeher ist für sie der Qualitätsgedanke bestimmend. Weine mit Charakter Sebastian und Tobias Siess – die bereits achte Generation – haben das Weingut dieses Jahr übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Großfamilie. Ihr Ziel ist es, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern. Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder Siess sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und dafür reifen muss.

Weingut Burg Taggenbrunn

St. Veit an der Glan

Das größte Weingut Kärntens befindet sich in einer der besten Lagen der Region. Taggenbrunn ist ein Refugium für alle Sinne, eingebettet in die malerische Alpe-Adria-Landschaft. Die günstigen Schieferböden, die Südlagen der sanft hügeligen Weingärten und die vielen Sonnenstunden bieten optimale Bedingungen für Weinbau in allerhöchster Qualität. Diese natürlichen Gegebenheiten in Kombination mit der langjährigen Erfahrung, dem Einsatz und der Leidenschaft des Winzermeisters Hubert Vittori garantieren besten Wein. Auf dem Burghang sind Sortenquartiere angelegt, die durch gut geplante, großzügige Wegesysteme miteinander verbunden sind, um Weinpflege und Weinlese bestmöglich zu gestalten. Ausgepflanzt sind die Sorten Sauvignon Blanc, Pinot Blanc, Pinot Gris, Riesling, Chardonnay, Grüner Veltliner, Traminer, Muskateller, Zweigelt und Pinot Noir. Die Eigentümer Andrea und Alfred Riedl vertrauen der neuesten Technik mit Bedacht auf ökologische Gesichtspunkte und Nachhaltigkeit. Taggenbrunn ist ein beliebtes Ausflugsziel und für Veranstaltungen wie romantische Hochzeiten geeignet. Das imposante Anwesen umfasst die Burg, das Weingut und den Heurigen mit alten Steingewölben, von dessen Panorama-Terrasse der Blick über die Berglandschaft bis hin zu den Karawanken reicht. In die perfekte Kulisse fügt sich ein edles Hotel (31 Zimmer, Suiten und Appartements) mit exklusiver Einrichtung. Taggenbrunn vereint Kultur, Historie und Genuss mit besonderem Charme und Zauber. Die vom international renommierten Künstler André Heller gestaltete Zeitgöttin wacht über das Weingut und dessen Besucher. In der aufwendig sanierten Burg mit ihrem beeindruckenden Konzertsaal finden von Mai bis November die Taggenbrunner Festspiele statt.

Weingut Familie Proidl

Senftenberg

Das Familienweingut Proidl agiert zwischen Tradition und Moderne. 1650 aus dem Bremer Raum zugewandert, betreibt die Familie seit 1738 in Senftenberg, das nördlich von Krems und, wenn man so will, am Beginn des Kremstals liegt, Weinbau. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Durch die lange Verwurzelung entstand bei Familie Proidl viel Wissen im Umgang mit den örtlichen Steillagen. Sie beobachten akribisch die Natur und sind »Wein-Bauern« mit Leib und Seele. Im Spannungsfeld zwischen der Erfahrung von Generationen und ihrer Neugier allem Wissenswerten gegenüber entsteht eine sinnvolle lebendige Tradition. Die Proidls verstehen sich als Handwerker, als Bergweinbauern mit Vergangenheit und Gegenwart – aber auch auf einem steilen Weg in die Zukunft! Im Keller herrscht Minimalismus. Durch die hochmineralischen Böden Senftenbergs und die naturnahe Bearbeitung der Weingärten braucht man nach Franz Proidls Überzeugung im Keller nur mehr wenig einzugreifen. Die wichtigsten Behandlungsmittel sind dabei Geduld, Verkostung und Beobachtung. Statt Fässer und Tanks zu belästigen, gibt Familie Proidl den Weinen die Zeit, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Bei Weinen vom Weingut Proidl dauert die »Weinwerdung« daher nicht zwei bis drei Wochen, sondern drei bis zwölf Monate. So entstehen lagerfähige Weine ohne Ablaufdatum – das verstehen die Proidls unter Nachhaltigkeit.

Weingut Stefan Zehetbauer

Schützen am Gebirge

Das Weingut wird von Stefan Zehetbauer in zehnter Generation geführt. Es befindet sich in Schützen am Gebirge, mitten im Gebiet Leithaberg. Die Rieden stehen am und rund um den Schützner Stein und sind von den schiefer- und kalkreichen Böden der Region geprägt. Stefan Zehetbauers Anliegen ist es, Weine mit Tiefe, einer markanten Mineralik und Entwicklungspotenzial zu keltern. Die Weingärten haben dabei für den Winzer oberste Priorität, denn dort wird der Grundstein für die Qualität gelegt. Die Eingriffe im Keller werden dagegen auf ein notwendiges Minimum reduziert. Auf Reinzuchthefen und Enzyme wird verzichtet, die Vergärung erfolgt spontan, die Weine bleiben lange auf der Hefe. Die weißen Reserven und sämtliche Rotweine kommen zudem ohne Schönung aus. An erster Stelle steht stets der Terroirgedanke. Die Leithaberg-Sorten Blaufränkisch, Pinot Blanc und Chardonnay machen den Großteil des Sortiments aus. Die Top-Weine kommen aus der Riede Steinberg, die mit ihrem kargen Glimmerschiefer zu den besten Lagen dieser Region zählt. Die Familie hat aber auch immer über den Tellerrand hinausgeblickt. Mit ihrem einzigartigen Cabernet Franc vom Steinberg – mit dem die Zehetbauers Ende der 1980er-Jahre in Österreich Pionierarbeit leisteten – haben sie sich mittlerweile einen Namen gemacht.

Weingut Franz und Christine Netzl

Göttlesbrunn

„Es muss sich immer etwas ändern, damit alles so bleibt, wie es ist“, sagte einst Luchino Visconti. Getreu diesem Motto vinifizieren Christina und Franz Netzl charakterstarke, finessenreiche und vor allem tiefgründige Weine aus den Weingärten rund um Göttlesbrunn im Herzen des Weinbaugebietes Carnuntum. Ihr persönliches Ziel ist es, die Einzigartigkeit einer jeden einzelnen Sorte und die Typizitäten ihrer Herkunft in den Weinen herauszuarbeiten. Grundlage dafür sind natürlich die Reben und somit die Bewirtschaftung der Weingärten nach biologischen Richtlinien. Gemeinsam wird stundenlang in Weingarten und Keller getüftelt. Während Franz seine Erfahrung, sein Wissen und die Tradition einbringt, merkt man immer wieder den frischen Wind und die Innovationen Christinas – kurz gesagt: Die beiden ergänzen einander perfekt, und genau diese Kombination bildet die unverwechselbare Grundlage der Netzl-Weine. Als Mitglied des Vereins »Traditionsweingüter Österreich« richtet sich der Fokus des Weinguts für die Zukunft noch mehr auf die die bedeutendsten Lagen und die Herausarbeitung der Charakteristika der unverwechselbaren Herkunft Carnuntum. Der Zweigelt ist und bleibt der absolute König unter den Sorten, denn er fühlt sich in den klimatischen Gegebenheiten Carnuntums und auf dessen Böden sehr wohl. Als Basis nahezu aller Weine fasziniert der Zweigelt vor allem durch seine unglaubliche Bandbreite, denn vom klassisch-fruchtigen bis hin zum raffinierten würzigen Glas Wein steckt alles in dieser Traube. Und so bildet er als lagenreiner Zweigelt von der Ried Haidacker 1ÖTW und als wichtigster Teil in der Top-Cuvée Anna-Christina von der Ried Bärnreiser 1ÖTW die Spitze im Sortiment. Genau in diese Richtung geht es weiter, denn die alten Zweigeltweingärten bringen jedes Jahr höchste Qualitäten und somit großes Potenzial für die Zukunft.

Weingut Toni Hartl

Reisenberg

Das Weingut Toni Hartl bewirtschaftet rund 25 Hektar Rebfläche in zwei Weinbaugebieten: in der Thermenregion und am Leithaberg. Diese Flächen setzen sich aus 60 Prozent Rotwein-, 33 Prozent Weißwein- (davon zehn Prozent Schaumwein-), fünf Prozent Rosé- und zwei Prozent Süßweinanteil zusammen. Das Wissen über die unterschiedlichen Klimaverhältnisse auf beiden Seiten des Leithagebirges und die Vielfalt der Weingartenböden in Reisenberg und Purbach ermöglichen es, jeder Weinsorte den optimalen Platz zum Gedeihen zukommen zu lassen. Den jeweiligen Gebietstypus und die Eigenständigkeit herauszuarbeiten ist ein wesentliches Ziel der Vinifikation. Neu im Sortiment von Toni Hartl ist der »Brut Klassik«, der nach klassischer Gärung etwa zwei Jahre auf der Hefe gelagert, anschließend per Hand gerüttelt und degorgiert wird. Neben den Lagenweinen werden inzwischen im Reservebereich Pinot Noir aus der Einzellage Reysenperg in Reisenberg sowie Chardonnay aus der Lage Thenau in Purbach, die sich beide durch ihren hohen Kalkgehalt auszeichnen, ausgebaut. Die Weine kommen erst nach dreijähriger Lagerung und nur in außergewöhnlich guten Jahren auf den Markt. Zum Reservebereich zählt auch der Blaufränkisch Eisner, der, wie sein Name verrät, von Reben einer eisenhaltigen Top-Lage am Leithaberg stammt. Die Böden im optimalen Zusammenspiel mit dem jeweiligen Mikroklima bilden die Grundlage, um gebietstypische, physiologisch vollreife, klare und ausdrucksstarke Weine zu keltern. Unter dem Leitspruch »Es ist alles nur geliehen« wird nach neuesten ökologischen Erkenntnissen gearbeitet. Um das biologisch-organische Gleichgewicht zu erhalten, wird auf schonende Bodenpflege und gezielte Erhaltung der Nützlinge geachtet. Das Weingut ist seit 2010 biozertifiziert und Gründungsmitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«. Seit 2020 ist man in Umstellung auf Demeter.

Weingut Markus Iro

Gols

In Österreich hat Markus Iro aus Gols bereits einen Fixplatz unter den besten Winzern der Region. Im Neusiedlersee-DAC-Gebiet baut der junge Winzer, der erst 2011 das elterliche Weingut in Eigenregie übernommen hat, auf rund 20 Hektar nationale und internationale Traubensorten an. Aufhorchen lässt er mit seinem präzisen Gespür für die einzelnen Rebsorten. Nicht nur Konsumenten, auch die Fachpresse weiß seine Intuition und sein Gefühl für den Wein zu schätzen und bezeugt ihm regelmäßig die Qualität seines täglichen Schaffens: Unter anderem ist Markus Iro bereits Sieger des Falstaff Rotwein Grand Prix in der Kategorie Cuvée, mehrfach in den Top drei der Falstaff-Rotweinprämierung, Winzer des Jahres 2014, zweifacher Bundessieger sowie sechsfacher Landessieger, und seine Weine werden kontinuierlich mit hohen Punktebewertungen ausgezeichnet. Markus Iro versteht es mit einer verspielten Herangehensweise, den jeweils typischen Charakter der Traubensorten herauszuarbeiten und reintönige und unverwechselbare Weine zu keltern. Dass er seine Leidenschaft und Neugierde für das Arbeiten mit dem Wein zum Beruf machen würde, war ihm schon immer klar. Nach dem erfolgreichen Besuch der Weinbauschule sammelte er Praxiserfahrung in Deutschland und Neuseeland, um schließlich 2006 seine erste eigene Weinkollektion vorzustellen und nur fünf Jahre später das Familienweingut eigenhändig zu führen.

Weingut Josef Fritz

Zaußenberg

Die Familie Fritz versteht sich als traditionelles Weingut mit modernem Wein­verständnis. Dabei schaffen ihre Weine eine Balance zwischen typischer Individualität des Wagrams und internationalen Ansprüchen auf höchstem Niveau. Zahlreiche Auszeichnungen im In- und Ausland bestätigen sie auf ihrem Weg. Das Gleichgewicht der Natur ist für die Winzerfamilie Bestandteil eines gesamtheitlichen Konzepts: Gründüngung, Düngung mit hauseigenem Kompost und reduzierter Pflanzenschutz sollen die Natur in ihrer Ursprünglichkeit unterstützen. Durch geringen Ertrag garantiert man eine optimale Versorgung der Rebstöcke auch in schwierigen Jahren und damit höchste Qualität. Händische Lese, Selektion und behutsamer Transport sind eine Selbstverständlichkeit. Schonende Verarbeitung der nur von der Schwerkraft bewegten Trauben im Presshaus und perfekte Vergärung sind wichtige Kriterien für charaktervolle Weine. Bei den leichten Weinen legt man Wert auf Sortentypizität und Trinkvergnügen – temperierte Vergärung im Stahltank ist dafür Voraussetzung. Für die Weine des Premiumsegments wird ausgewählten Trauben der besten Lagen durch Spontangärung und gezielten Einsatz von Holzfässern die individuelle Handschrift des Weinguts verliehen. Die wichtigsten Weißweinsorten sind Roter Veltliner, Grüner Veltliner, Chardonnay und Roter Traminer.

Weingut Setzer

Hohenwarth

Seit 1705 ist das Weingut im Familienbesitz und wird mit Stolz und großem Verantwortungsgefühl von Generation zu Generation weitergegeben. Waren es bis vor Kurzem Hans und Ulrike Setzer, die die Geschicke des Weinguts leiteten, so werden sie heute bereits von ihren Kindern Marie-Theres und Eugen unterstützt. Beide sind bereits im Weinbau ausgebildet und ebenso mit Leidenschaft dabei. Hohenwarth am Manhartsberg, am Rande des westlichen Weinviertels, ist aufgrund seiner Lage besonders für Grünen und Roten Veltliner prädestiniert. Diese beiden Rebsorten bilden das Herzstück des Weinguts und werden sowohl im leichten Segment wie auch als gehaltvolle Lagenweine ausgebaut. Die Flaggschiffe des Hauses sind Weinviertel DAC Reserve „8000“ und Roter Veltliner Ried Kreimelberg. Aufgrund der Höhenlage des Ortes Hohenwarth auf fast 400 Metern bilden die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht ein ausgeprägtes Fruchtaroma der Trauben. Die alten Rebstöcke wiederum versorgen die Trauben mit Mineralik aus den Tiefen der Braunerdeböden (mit Schotter im Untergrund) und gewährleisten auch in Trockenperioden eine perfekte Wasserversorgung. Rebstöcke mit mehr als 60 Jahren sind in den Weingärten der Setzers keine Seltenheit. Der Setzer in Pink verströmt als fruchtig-leichter Rosé Ibiza-Flair, angelehnt an die Roséweine der Provence, nur etwas leichter im Alkohol – ideal zu Meeresfrüchten oder Nudelgerichten. Setzer-Weine sind seit vielen Jahren weltweit erfolgreich. Zu finden sind sie in der Topgastronomie von San Francisco im Westen bis Shanghai im Osten. Auch in Australien oder auf Urlaubsinseln wie den Malediven schätzt man Setzer-Weine. Edle Tropfen heranreifen zu lassen, das liebt das Weingut Setzer, eine »Insel der Seligen« mitten im bedeutendsten Weinbaugebiet Österreichs. Hier vereint sich die niederösterreichische Lebensfreude mit der Leidenschaft für Genuss und dem Streben nach Perfektion – eine Mischung, die offenbar nur das Feinste hervorbringt.

KulturWeingut Kästenburg

Ratsch an der Weinstraße

Die Kästenburg ist ein Weingut mit historischen Wurzeln. Es wurde 1638 erbaut, gehört zu den ältesten in der Region und befindet sich seit circa 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé, die es nun in fünfter Generation bewirtschaftet. Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen, bietet der Gastgarten die schönste Rundumsicht. Zusätzlich ausgestattet mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements wird das Weingut von Ilse Jakopé, Gastwirtin und Sommelière, sowie ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau geführt, und die nächste Generation steht auch schon in den Startlöchern. Auf acht Hektar werden neben klassischen steirischen Rebsorten auch Rotweine wie Blauer Wildbacher, Cabernet Sauvingnon und Pinot Noir ausgebaut. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten nachhaltig zertifizierten Betriebe, der außerdem 0,5 Hektar Biospeisetrauben anbaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut, das schon mehrfach im »SALON Österreich Wein« ausgezeichnet wurde, eine Sektmanufaktur angeschlossen. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektet, egal ob Riesling, Muskateller oder Chardonny. Zudem ist neben Rosé- und Pinot-Noir-Sekt auch ein Pet Nat im Sortiment enthalten.

Weingut Familie Schuster

Großriedenthal

»Lust auf Löss« – so lautet die Devise im Weingut der Familie Schuster, einem echten Familienbetrieb aus Großriedenthal. Seit 1772 beschäftigt man sich hier mit Weinbau. Der Betrieb wird von Karl und Helga Schuster geführt, die Vinifikation liegt in den Händen von Kellermeister Thomas Schuster. Nach Praktika im In- und Ausland sowie einem Studium an der Fachhochschule Eisenstadt bringt er nun seine Ideen ein. Die Naturverbundenheit wird mit dem Marienkäfer auf dem Etikett hervorgehoben, der Betrieb ist seit dem Jahrgang 2016 biologisch zertifiziert. Die Leit­sorten des Weinguts sind regionaltypisch Grüner Veltliner und vor allem Roter Veltliner. Beeindruckend präsentieren sich auch Riesling sowie Pinot Noir von der Einzellage Eisenhut. Die stilistische Weinlinie geht eindeutig in Richtung ausdrucksstarke und elegante Weine, die das Potenzial der Sorten und Lagen widerspiegeln. Besonders die prämierten Weine aus den Einzellagen Eisenhut, Altweingarten, Diebstein und Goldberg zeigen, was in den Rieden von Großriedenthal steckt. Ein besonderes Anliegen ist den Schusters die autochthone Rebsorte Roter Veltliner. Das Verständnis für diese Sorte wurde mit dem »SALON«-Sieger unter Beweis gestellt. Im Jahr 2014 konnte sich der Betrieb in die Ehrenliste des »SALON Österreich Wein« eintragen – innerhalb von fünf Jahren war das Weingut viermal darin vertreten. Thomas Schuster wurde außerdem als Finalist der »Schlossquadrat Jungwinzertrophy« ausgewählt. In den vergangenen Jahren wurde der Betrieb durch eine neue Produktionsstätte inklusive eines modernen Kostraums erweitert. Gästezimmer, um die sich Helga Schuster kümmert, stehen zur Verfügung und laden zu einem Ausflug in die vielfältige Region Wagram ein.

Weingut Leth

Fels am Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine und verleiht dem Grünen Veltliner eine großartige Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die als Erste ­Lagen der »Traditionsweingüter Österreich« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Land zählen, beweisen eindrucksvoll erste Plätze beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« wie auch beim »SALON Österreich Wein«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt des Weinguts auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt er das Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf, die in drei Varianten vinifiziert wird. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im vergangenen Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigen, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Kellermeister Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung einbrachte. Mit 2019 hat sich auf dem Weingut vieles verändert: Die Umstellung auf Bioweinbau wird bereits mit dem Jahrgang 2021 den ersten biozertifizierten Jahrgang bringen. Umfangreiche Um- und Neubauaktivitäten im Presshaus, im Holzfasskeller sowie in der gesamten Betriebsinfrastruktur, die noch vor der Ernte abgeschlossen sein sollen, werden dann optimale Voraussetzungen bieten, um am eigenständigen Charakter der Weine weiter zu feilen.

Weingut Masser

Leutschach

Das Weingut von Peter Masser liegt in Fötschach unweit von Leutschach und ist bei Gourmets nicht nur für seine Weine, sondern auch für das zweite Standbein, die Zucht von schottischen Hochlandrindern, bekannt. Nahe der Südsteirischen Weinstraße finden die Massers ideale Bedingungen für die Erzeugung von Qualitätswein vor. In den Lagen Sernauberg, Oberglanz und der Monopollage Schlingelberg, wo die Hangneigung bis zu 50 Grad erreicht, sind die Bedingungen für die Reben ideal. Die Palette deckt die typisch südsteirischen Rebsorten ab: knackiger Welsch­riesling, Morillon, diverse Burgunder, aber auch Sauvignon Blanc sowie Muskateller, und in geeigneten Jahren entstehen auch Süßweine (Eiswein, Ausbruch, Trockenbeerenauslese). »Stock« steht für einen frischen, fruchtig-leichten Wein mit animierendem Trinkfluss und prägnanter Sortentypizität des Rebstocks. »Bod’n« ist das klassische Spiegelbild von Herkunft und Typizität der Weinberge, die sich mit viel Charakter und eleganter Fülle in diesen Weinen wiederfinden. Und »Zeit+Ruh« bezeichnet ganz besondere Weine: Sie reifen sehr langsam zu ihrer wahren Größe her­an und entwickeln ihr volles Potenzial in kleinen Holzfässern. Seit 2016 arbeiten Florian und Peter Masser als Vorreiter im Bereich der PIWI-Rebsorten und bewirtschaften die größte biologische PIWI-Rebfläche in Österreich. Die Experimentierfreude des Vater-Sohn-Duos hört dort jedoch noch lange nicht auf: Auch vier Steinfässer sind im Besitz der Massers und stehen für spannende Weine mit großem Potenzial.

Winzer

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Das.Goldberg

87 Punkte, Bad Hofgastein

Im Genuss.Reich des Vier-Sterne-Hotels an der Piste mit Panoramablick wird der Gaumen verwöhnt. Die Küchenlinie verbindet Traditionelles mit Weltoffenheit und ist von regionalen Zutaten inspiriert.

Restaurant Florian im Parkhotel Graz

83 Punkte, Graz

Im romantischen Garten wachsen Rosen neben Kastanienbäumen. Tradition wird großgeschrieben. Fein sind Lammbeuschel, glacierte Kalbsleber oder Tafelspitz mit Beilagen. Weinraritäten gibt es auch.

DAS EDELWEISS Salzburg Mountain Resort

85 Punkte, Großarl

Die Edelweiss Mountain Cuisine hat den Namen zum Programm gemacht. Die Vorgaben machen die Jahreszeiten und die Zutaten aus der Umgebung, die gut gekocht und schön präsentiert auf die Teller kommen.

Salon Marie im Grand Hotel Wiesler

85 Punkte, Graz

Das Ambiente ist runderneuert – mit der Bar als echtem Hingucker. Die Highlights sind Steak, Wiener Schnitzel und herrlich saftige Sonn- und Festagssbraten. Dazu passen feine Cocktailkreationen.

Gergely's

84 Punkte, Wien

Das Gergely’s lässt sich in zwei Worten beschreiben: Steaks und Wein. Von beidem gibt es im gemütlichen Restaurant von Schlossquadrat-Multi Stefan Gergely eine große Auswahl.

Kronensaal in der Burg Landskron

87 Punkte, Landskron

Man fühlt sich wie ein Burgherr. Vom Wappensaal aus genießt man von Juni bis September Breitleinwandblick und gehobene Küche. Man hat die Wahl: sechsgängige Überraschungsmenüs oder vegane Kreationen.

Altes Presshaus Küche-Bar-Café

85 Punkte, Petzenkirchen

Eine ambitionierte Küche, serviert von einem engagierten Service. Regionale und saisonale Spezialitäten, aber auch viele Wirtshausklassiker finden sich auf der Karte. Schöner Gastgarten.

Heimatbühne im Hotel Trofana Royal

95 Punkte, Ischgl

Eine herrliche Bühne für die traditionellen Gerichte der Heimat. In Martin Sieberers Heimatbühne kommen Klassiker der österreichischen Küche auf den Teller, einzeln oder als Menüfolge. Top Service.

Hotel Steirerschlössl

95 Punkte, Zeltweg

Ein Ort voller architektonischer Schönheit. Um nichts nach steht dem die Küchenlinie, die mit regionalen Produkten punktet, und der kreative Küchenchef, der zu den besten der Region zählt.

Parkhotel Tristachersee

91 Punkte, Tristach

Direkt am See gelegen, genießt man im Parkhotel ideenreich kombinierte österreichische und internationale Küche aus vorwiegend heimischen Produkten. Fischspezialitäten aus eigenen Quellteichen.

Pierer

87 Punkte, Fladnitz

In der Pierer-Stube befindet sich das À-la-carte-Restaurant – wunderschön die Holzschnitzereien und gemütlich der Kachelofen. Ein Ambiente, in das die ländliche Kulinarik perfekt hineinpasst.

Gugumuck-Hof Bistro

82 Punkte, Wien

Andreas Gugumuck hat die Wiener Schnecke auf die Speisekarten zurückgebracht; hier zelebriert er mit seinem Küchenchef Jürgen Winter die Mollusken selbst. Nur an drei Freitagen im Monat geöffnet.

Electric Garden Wörthersee

81 Punkte, Techelsberg am Wörther See

Christoph Überbacher und Janin Baumann lassen sich immer etwas ­einfallen. Mit dem Electric Garden ist ihnen ein rundes Konzept aus Event-Area und mediterraner Küche gelungen. Laufend Veranstaltungen.

Jakob & Ethel im Klösterle

Lech

Jakob & Ethel im Klösterle Vor dem Hintergrund der dramatischen Bergwände des Mehlsacks, am Eingang des Zugertals gelegen, ist das aus dem frühen 17. Jahrhundert stammende Haus ein seltengewordener Zeuge der alten bergbäuerlichen Geschichte des Dorfes. Ort, Geschichte und Atmosphäre des Hauses bilden den perfekten Rahmen, in dem Jakob und Ethel ihre Interpretation einer Mahlzeit servieren, die diesem einzigartigen Ort gerecht werden will. Jakob Zeller und Ethel Hoon haben im Dezember 2019 für Katia und Gerold Schneider (»Almhof Schneider«) die Leitung des Restaurants Klösterle in Zug übernommen. Beide Köche starteten ihre Karriere an verschiedenen Orten der Welt, trafen sich aberschließlich in Schweden, als sie im Restaurant »Faviken« arbeiteten – Jakob, der aus Südtirol stammt, hat in Barcelona, Südfrankreich und Italien in der Küche gearbeitet, Ethel, geboren im tropischen Inselstaat Singapur, in ihrem Heimatland, Paris und Tokio. Mit ihrer gemeinsamen kreativen Erfahrung und regionalen Zutaten von Herstellern, die ihren Anspruch an Qualität und den Respekt vor der Natur teilen, füllen die beiden die Vorratskammer des »Klösterle« und tischen auf, was die sie umgebende Natur ihnen bietet. Sie laden ein auf eine Mahlzeit, die inspiriert ist vom kulinarischen Reichtum der Österreichischen Alpen. Essen im »Klösterle« heißt, zu den elementaren Bestandteilen eines Mahls zurückzukehren, die im Teilen von Zeit, Geselligkeit und Nahrung bestehen: Erfrischende und nahrhafte Gerichte, Teller, die um den Tisch gereicht werden und eine Weinkarte von eigener Handschrift. Sommersaison: 10. Juli 2020 bis 4. Oktober 2020 Öffnungszeiten: Freitag: 12.30 bis 15 Uhr, 18.30 bis 23 Uhr Samstag und Sonntag: Ab 12 Uhr bis 20 Uhr (letzte Bestellung) Montag: 12.30 bis 15 Uhr, 18.30 bis 23 Uhr Di, Mi & Do Ruhetag  

Meissl & Schadn im Grand Ferdinand

86 Punkte, Wien

Im Meissl & Schadn zelebriert man das kulinarische Wahrzeichen Österreichs, das Wiener Schnitzel. Auch andere heimische Klassiker von Tafelspitz bis Salzburger Nockerln gelingen herausragend.

Kommod

88 Punkte, Wien

Unheimlich charmantes, holzgetäfeltes Restaurant mit ganz wenigen Tischen, feinem, saisonalem Menü aus Bioprodukten und persönlicher Betreuung. Reservierung unerlässlich!

Ristorante Danieli

84 Punkte, Wien

Das italienische Restaurant in unmittelbarer Nähe zur Kärntner Straße bietet Pizza aus dem Holzofen, aber auch andere Klassiker der mediterranen Küche. Auch die Weinauswahl ist bemerkenswert.

Loystub'n in der Thermenwelt Pulverer

87 Punkte, Bad Kleinkirchheim

Urige Stube mit alten, bunt bemalten Kästen und gemütlichen Holz­stühlen mit Herzerl in der Lehne. Mit viel Herz und ebenso viel Geschick wird ­gekocht: regionale Zutaten in kreativer Zubereitung.

Pino

83 Punkte, Mödling

Giuseppe Barbieri sorgt für eine bemerkenswerte Slow-Food-Küche mit knusprigen Pizzen und vielen Spezialitäten aus Apulien. Entsprechend ist die Weinkarte mit Weinen aus fast allen Regionen Italiens.

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Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

The Bank Bar im Park Hyatt

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

Mama Thresl - The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails umfasst Zutaten aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

Pfiffbar im Hotel Schwarzer Adler

88 Punkte, Innsbruck

Die Pfiffbar ist auf wunderbare Art und Weise das, was man sich von einer Bar in einem Traditionshaus erhofft: klassisch-gemütlich, mit Altholz an der Decke. Barkeeper Alexander Winklmair versteht sein Handwerk und kreiert feine (Signature-)Drinks. Hochgeistige Schwerpunkte: Tequila und Mezcal.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

Licca Lounge im Aurelio

89 Punkte, Lech

Die mondäne Loungebar mit offenem Kamin im Herzen des Fünf-Sterne-Superior-Hotels Aurelio lädt zum stilvollen Aperitif genauso ein wie zum Genuss eines fachmännisch gemixten Cocktails, mit »happy tunes« im Ohr. Hausspezialität: Rémy Martin Louis XIII Black Pearl. Wohlfühlatmosphäre, tolles Team.

Intermezzo Bar im Hotel InterContinental

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Die Bar mit dem sinnigen Namen bietet ihren Gästen Ungewöhnliches. Die Drinks werden je nach Wunsch und Geschmack vom kompetenten Barteam individuell zusammengestellt, dafür steht eine breite Auswahl an Spirituosen und hausgemachten Infusionen, Säften und Sirupen bereit.

Bar Colosseo im Europa-Park Hotel Resort

86 Punkte, Rust

Die Bar im Hotel Colosseo auf dem Europa-Park-Gelände befindet sich hoch oben in der fünften Etage. Dort kann man stimmungsvoll bei einem Cocktail, Longdrink oder einem guten Glas Wein den Tag ausklingen lassen. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

Spirit of St. Louis im Europa-Park Hotel Resort

89 Punkte, Rust

Bar im Pilgrim-Stil im Europa-Park. Nachmittags treffen sich nicht nur Briten zum Tee, abends schätzen Barflys die Auswahl an Cocktails und Longdrinks zur Livemusik am Piano. Liebhaber einer guten Zigarre samt erlesenem Whisky verabreden sich in der Havanna Lounge. Dazu klassisches Barfood.

Anton's Bar, Grand Etage im Suvretta House St. Moritz

90 Punkte, St. Moritz

Die legendäre Bar, eingerichtet im eleganten Stil der 1920er-Jahre, ist ein beliebter Treffpunkt im nicht minder legendären Ski-Ort. Bei Livemusik lässt man hier den Tag ausklingen und geniesst dazu klassische Drinks, Cocktails und mehr als 36 Ginsorten, die Bargeschichte geschrieben haben.

Bar Eriksson

89 Punkte, Rust

Als jüngster Zuwachs im Ruster Europa-Park ziert die Bar Erikssøn das neu und im Entdeckerstil erbaute Hotel Krønasår. Mit rund 330 Sitzplätzen innen und außen. Beinah will man das Wikingerschiff von der Decke reißen und selbst lospaddeln. Probieren: Hausdrink »Erikssøn« auf Basis von Dill-Aquavit.

Schumann's Bar am Hofgarten

95 Punkte, München

Die Bar ist eine Institution in München, der Besitzer eine Legende und sein Name längst eine eigene Marke: Charles Schumann weiß seit Jahrzehnten, wie klassische Barkultur geht. Wo immer auf der Welt der Grandseigneur der Szene eine neue Location eröffnet, ist der Erfolg garantiert.

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