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Weingut Ludwig Neumayer

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Ludwig Neumayer, der den zweiten Leitbetrieb des Traisentals führt, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf mageren, steinigen Böden entstehen Weine mit außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Neben den Reserven »Der Wein vom Stein« – sie stammen von den höchstgelegenen Weingärten in den Inzersdorfer Rieden – werden Lagenweine wie Grüner Veltliner »Zwirch« und «Rafasetzen« oder Riesling »Rothenbart« gekeltert. Zudem werden konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blancs unter dem Label »Ikon« angeboten. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz tierischer Eiweiße. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei-Sterne-Tempel »Astrance« oder in Alain Ducasse’ »Plaza Athénée« in Paris.

Weingut Ziniel

St. Andrä/Zicksee, Neusiedlersee

Im tiefsten Seewinkel wird von Familie Ziniel eine kühne und zugleich kühle Linie gezogen, die sich spannungsreich von weißer Klassik über Rotweine rund um die Leitsorte St. Laurent bis zum herausragenden Schilfwein spannt. Komplex und spannend wie feinster Cool Jazz. Nicht zeitgeistig, sondern konsequent mit handgelesenem Traubenmaterial traditioneller Sorten aus eigenen Weingärten. Angesichts dessen, dass die Ziniels eher zu den Newcomern als zum Urgestein zählen, ist es legitim zu fragen, woher diese selbstsichere Leichtigkeit kommt. Wohl auch von der Erfahrung, die der junge Winzer Andreas bei Legenden wie Hans »John« Nittnaus, Schäfer-Fröhlich an der Nahe, Weingut Baumann in Oberhallau in der Schweiz oder De Trafford in Südafrika gesammelt hat. Sicher spielt aber mit, dass sich die Ziniels nicht nach dem Markt richten müssen. Bis auf Kellermeister Andreas stehen alle fest in anderen Berufen, die es ihnen erlauben, beim Wein kompromisslos zu sein. Patron Alfred ist Landwirt und für die Böden und Weingärten zuständig. Bruder Wolfgang ist Wissenschaftler und unterstützt Andreas bei Vinifikation und Stilistik. Mutter Elisabeth sorgt für Interna von Kommunikation und Vertrieb bis zum familiären Zusammenhalt. Darüber hinaus setzen die Ziniels auf Nachhaltigkeit. So pflegt man langjährige Partnerschaften und verzichtet schon einmal auf einen schnellen Abschluss. Diese persönliche Aufmerksamkeit schätzen auch die Ab-Hof-Stammkunden, die den Ziniels besonders wichtig sind. Unmittelbares Feedback von Kunden fließt dann in die Arbeit der Familie durchaus ein. Apropos: das winzige St. Andrä am Zicksee befindet sich geografisch exakt dort, wo das Z im Alphabet steht. Ganz am Ende. Oder ganz am Anfang. Kommt nur auf den Standpunkt an.

Weingut Walter Glatzer

Göttlesbrunn, Carnuntum

Walter Glatzer ist einer der qualitativen Motoren der Weinbauregion Carnuntum. Seine Rotweine, allen voran der Blaue Zweigelt »Dornenvogel«, zählen zu den Produkten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis Österreichs. Von der Leitsorte Zweigelt füllt Walter Glatzer auch eine eher jung zu trinkende Riedencuvée und einen Rubin Carnuntum. Vom Blaufränkisch, der in Carnuntum ebenso Tradition hat, gibt es in der Regel eine Normalfüllung und eine Reserve, die rund ein Jahr in gebrauchten Barriques her­anreift. Eine Klasse für sich ist der im Jahr 2002 erstmals gekelterte elegante St. Laurent vom Altenberg. Aber auch mit der in Göttlesbrunn als Traditionssorte gepflegten Weißburgunderrebe und zuletzt auch mit Sauvignon Blanc zeigt der dynamische Winzer sein önologisches Talent. Die rote Spitzencuvée, die natürlich im neuen Holz ausgebaut wird, trägt den alten Namen des Weinortes: »Gotinsprun«. Seit 2009 wird das Programm von einem Blaufränkisch aus der Riede Bernreiser abgerundet, der von intensiver Würzigkeit und Mineralik geprägt ist (nur in guten Jahrgängen erhältlich). Ab dem Jahrgang 2015 gibt es eine neue, markante Flaschenausstattung mit der sich das Weingut Glatzer noch deutlicher und vor allem mit individuelleren Weinen präsentieren wird.

Weingut Familie Schuster

Großriedenthal, Wagram

Lust auf Löss« lautet die Devise im Weingut der Familie Schuster, einem echten Familienbetrieb aus Großriedenthal. Seit 1772 urkundlich dokumentiert im Familienbesitz wird hier Weinbau betrieben. Der Betrieb wird von Karl und Helga Schuster geführt, bereits mit der Unterstützung von Sohn Thomas. Nach Praktika im In- und Ausland sowie einem Studium an der FH Eisenstadt bringt er seine Ideen im Betrieb ein. Die Naturverbundenheit des Betriebs wird mit dem Marienkäfer auf dem Etikett hervorgehoben. Die Leitsorten des Weinguts sind regionstypisch Grüner Veltliner und vor allem Roter Veltliner. Beeindruckend präsentieren sich auch Riesling sowie Pinot Noir von der Einzellage Eisenhut. Die stilistische Weinlinie geht eindeutig in Richtung ausdrucksstarke und elegante Weine, die das Potenzial der Sorten und Lagen widerspiegeln. Besonders die prämierten Weine aus den Einzellagen Eisenhut, Altweingarten, Diebstein und Goldberg, zeigen was in den Rieden von Großriedenthal steckt. Ein besonderes Anliegen ist die autochthone Rebsorte Roter Veltliner. Das Verständnis für diese Sorte wurde mit dem »SALON«-Sieger 2011 unter Beweis gestellt. Im Jahr 2014 konnte sich der Betrieb in die Ehrenliste des »SALON« eintragen, innerhalb von fünf Jahren war das Weingut viermal darin vertreten. Thomas wurde weiters 2014 als Finalist der »Schlossquadrat Jungwinzertrophy« ausgewählt. In den vergangenen Jahren wurde der Betrieb durch eine neue Produktionsstätte inklusive modernem Kostraum erweitert. Gästezimmer, um die sich Helga Schuster kümmert, stehen zur Verfügung und laden zu einem Ausflug in die vielfältige Region Wagram ein.

Weingut Leth

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine, der Grüne Veltliner dankt es ihm mit großartiger Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die seit dem Jahrgang 2011 durch die Kooperation mit den Traditionsweingütern als »Erste ­Lagen« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Lande zählen, beweisen eindrucksvoll der 1. Platz beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« 2011 und 2013, der »SALON«-Sieger »Scheiben« im Jahr 2011 sowie die Auszeichnung mit der »Regional Trophy« bei den Decanter World Awards 2013 ebenfalls für den »Scheiben«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt im Weingut auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt der auch aus der Lage Scheiben stammende Wein das hohe Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf. Um der stark steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurden kürzlich einige Top-Parzellen erworben und mit Rotem Veltliner neu bepflanzt. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im letzten Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Frischen Schwung und das notwendige Wissen dafür brachte hier Franz Leth junior ein, der die Verantwortung für den Keller schon mit 22 Jahren übernommen hat. Die strikte Fokussierung beim Rotwein auf Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigt, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung 2010 sowie zahlreiche weitere Top-Platzierungen bei Verkostungen eingebracht hat. Aber nicht nur bei der Weinqualität werden hier Maßstäbe gesetzt, auch im Vertrieb ist das Weingut eine der Speerspitzen der österreichischen Weinszene. Leth-Weine findet man heute in ganz Europa, Übersee und im Fernen Osten, gut zwei Drittel der verkauften Flaschen werden exportiert.

Weingut Johann Topf

Straß im Straßertale, Kamptal

Im wunderschönen, malerischen Ort Straß im Straßertal, im Weinbaugebiet Kamptal, liegt das Traditionsweingut Topf. Ein Platz, wo Tradition, Innovation, Nachhaltigkeit und modernes Know-how harmonisch miteinander verschmelzen. Das Weingut wird von Hans und Magdalena Topf geführt; unterstützt werden die beiden von ihren Söhnen Hans Peter und Maximilian, die mit ihrer Ausbildung fertig sind und sich zwischen ihren Auslandspraktika die ersten Sporen im elterlichen Betrieb verdienen. Die oberste Philosophie dabei ist: »Die richtige Rebe am richtigen Boden in den richtigen Lagen zu pflanzen.« Hans Topf bezeichnet sich als »Terroirist«, denn die Lagen sind das höchste Gut, und nur in großen Lagen können große Weine entstehen. Sein Herz schlägt für die regionaltypischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, für die das Kamptal beste Voraussetzungen liefert. Zu seinen Lieblingslagen zählen Gaisberg, Wechselberg, Wechselberg-Spiegel, Heiligenstein, Hölle und Hasel. Jede dieser Lagen hat andere Bodenbeschaffenheiten, ein anderes Kleinklima, eine andere Struktur, jede für sich einzigartig und individuell. Der Winzer kennt jeden Weinstock des 45 Hektar großen Betriebes, diese sind auch neben seiner Familie seine ganze Leidenschaft. Qualität wächst nur im Weingarten, im Keller trachtet er behutsam, diese eingebrachte Qualität mit moderner und überlieferter Vinifizierung zu erhalten. Für Hans Topf ist es wichtig, dass seine Weine von Persönlichkeit geprägt sind, Terroir und Jahrgangstypizität dabei aber immer klar erkennbar sind. Große Weine sind wie große Persönlichkeiten tief mit ihrer Herkunft verwurzelt. Die Lagenweine aus dem Weingut zeichnen sich neben Eleganz und Mineralität durch ein enormes Lagerpotenzial aus.

Weingut Reiterer

Wies, Weststeiermark

Der Winzer Christian Reiterer ist am Lamberg bei Wies in der Weststeiermark in Österreich geboren und aufgewachsen. Die starke Bindung zu seiner Heimat und die Faszination der Blauen Wildbachertraube haben ihn nach dem frühen Tod seines Vaters angespornt, seine Vision von einem großen, modernen Weingut in der Weststeiermark Wirklichkeit werden zu lassen. Drei Hektar Landwirtschaft mit nur einem Hektar Weingarten am Lamberg waren es am Anfang. Zu der Zeit, Ende der Siebzigerjahre entstand aus dem Blauen Wildbacher großteils klassischer, rustikaler Schilcher, der vor allem in den regionalen Buschenschanken getrunken wurde. Reiterers Ziel war es, diese Weine weiterzuent­wickeln und als regionale Spezialität auch international bekannt zu machen. Einerseits sah er diese Möglichkeit im Lagen-Schilcher, der das jeweilige Terroir perfekt zum Ausdruck bringt. Andererseits entdeckte er, dass die Traube mit ihrer Pikanz, ihrer frischen Säure und ihrer tollen Frucht die perfekte Grundlage für prickelnde Weine darstellt. So startete er bereits Anfang der Achtzigerjahre mit den Produkten, die zum Markenzeichen des Weinguts wurden: Schilcher-Rosé Frizzante und Schilcher-Rosé Sekt. Heute bewirtschaftet Reiterer rund 60 Hektar eigene Rebflächen in weststeirischen Spitzenlagen und exportiert einen Großteil seiner Weine in zehn Länder der Welt. Mittlerweile wird Christian Reiterer auch Mr. Schilcher genannt.

Weingut Erich Scheiblhofer

Andau, Neusiedlersee

Erich Scheiblhofer zählt zur jungen Garde im Burgenland, die in den letzten Jahren vor allem mit ihren Top-Rotweinqualitäten die volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Auch er hat die Welt bereist und Erfahrungen bei Meistern ihres Faches in Kalifornien und Australien gesammelt, um sie im eigenen Betrieb, der erst 1999 gegründet wurde, umzusetzen. Mit der ersten Ernte aus dem Jahr 2000 wurde der Zweigelt »Prädium«, sein nach eigener Aussage wichtigster Wein, Landes- und Bundessieger. Im Jahr darauf entschied der Zweigelt den »Falstaff Grand Prix« für sich, ein Jahr später kam er beim selben Bewerb auf Platz drei. Top-Weine des engagierten Winzers sind der Merlot und der Shiraz, die ebenfalls von der Lage Prädium stammen. Die Merlot-Weine der Jahre 2002 und 2004, der Cabernet Sauvignon 2008 und 2010 und der Shiraz 2013 wurden Falstaff-Sortensieger. Nicht nur national ist das junge Weingut mit jährlich zumindest einem Landes- und Bundessieger das höchstprämierte. Auch international bricht man alle österreichischen Rekorde: Bei der weltweit größten Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, ging der Titel »Winery of the year« in sieben von neun Jahren an die Scheiblhofers. Für die größte internationale Furore sorgte bislang der Jahrgang 2011. Markus del Monego und Andreas Larsson bewerteten die Cuvée »Big John« mit 94,5 Punkten als höchstbewerteten Wein Österreichs, dicht gefolgt von der Cuvée »Legends« 93,5 Punkten. Nicht weniger spektakulär sind die 19/20 Punkte von René Gabriel für Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch »Jois«.

Weingut Stefan Bauer

Königsbrunn am Wagram, Wagram

Stefan und Karin Bauer haben Vergangenheit und Zukunft mit Fantasie vereint – bei jedem ihrer Weine und in der Architektur des Weinguts. Die Bauers halten nichts von »schreienden«, aggressiven Weinen. Sie vertrauen auf die naturgegebenen Vorzüge der in der Region angestammten Sorten und versuchen, durch den Ausbau eine unaufdringliche, klassische Stilistik zu erreichen, wovon die Leitsorten Grüner und Roter Veltliner in besonderem Maße profitieren. Die berührende Geradlinigkeit, der völlige Verzicht auf modische Allüren und die Abkehr vom Mainstream zeichnen dieses Weingut und speziell seine Weine aus. »Ich laufe keinen kurzlebigen Trends nach«, so Stefan Bauer. Als Verbeugung vor dem Weitblick und der Risikobereitschaft von Josef und Mathilde Hutzler, den Großeltern, taufte Stefan Bauer seinen besten Grünen Veltliner – geerntet von den ältesten und besten Rebstöcken in den Weingärten rund um Königsbrunn – »Hutzler«. Der »Hutzler« ist ein vielschichtiger Veltliner, balanciert und doch jugendlich; seine reife und komplexe Frucht entwickelt die ganze harmonische Kraft der Wagramer Lössböden. Die Basis der Grünen-Veltliner-Serie bildet der »Wagram«, es folgen die beiden Lagenveltliner »Bromberg« und »Steinagrund« und als gereifte Variante der »Hutzler«, der erst ab Herbst erhältlich ist.

Weingut Türk

Stratzing, Kremstal

Das Weingut Türk liegt westlich von Wien, im idyllischen Weinort Stratzing im Kremstal, etwa sechs Kilometer nördlich von Krems. Die Wurzeln des renommierten Familienbetriebs reichen bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Der heutige Betriebsstandort wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Das Hauptaugenmerk gilt den autochthonen Sorten, wobei der Grüne Veltliner einen Anteil von 75 Prozent einnimmt. Das Ziel ist es, durch eine schonende Vinifikation und einen Ausbau, der das Terroir und den regionaltypischen Charakter hervorhebt, finessenreiche, dichte und lebendige Weine zu formen, die das Kremstal mit seinen Böden und seinem Kleinklima widerspiegeln. Ein besonderer Geheimtipp sind die bereits international ausgezeichneten Süßweine. Die Eisweine vom Grünen Veltliner und vom Blauen Zweigelt präsentierten sich erwartungsgemäß herausragend.

Weingut Birgit Eichinger

Straß im Straßertale, Kamptal

Birgit Eichingers Weingut sieht aus wie ein kleines Herrenhaus, ist aber in Wahrheit ein großes Frauenhaus. Die Winzerin führt seit 1992 das schmucke Weingut am Fuße des Gaisberges in Straß im Straßertale und hat mittlerweile die Betriebsgröße von damals vervierfacht. Erst kürzlich konnten Terrassen am Gaisberg rekultiviert werden. Dieses ehrgeizige Projekt umfasst mehr als drei Hektar bestes Rebland. Bereits 2012 wurde dort von eigenen Selektionen Grüner Veltliner ausgepflanzt. Birgit Eichinger ist Winzerin mit großer Behutsamkeit, Konsequenz und großem Gespür und gleichzeitig tief verwurzelt in ihrer Heimat: dem Kamptal. Mit Blick auf die lokalen Gegebenheiten und durch sensible Vinifikation entstehen terroirspezifische, elegante und komplexe Weine - sprich: Authentisches mit Tiefgang. Fast 50 Prozent der Gesamtproduktion werden exportiert, woran die zahlreichen internationalen Auszeichnungen nicht ganz unschuldig gewesen sein dürften. Wenn man von ihren Weinen sagt, dass sie »Frauenpower« zum Ausdruck bringen, so tut man ihr bestimmt nicht Unrecht. Zu schreiben, dass man Winzerinnen oder Köchinnen »die weibliche Hand« anschmeckt, wirkt indessen wie eine Platitüde und obendrein frauenfeindlich, weil es die weibliche Leistung ja doch irgendwie relativiert. Also formulieren wir es anders: Birgit Eichinger vinifiziert ihre Weine mit der Professionalität eines »g’standenen Mannsbilds«. Wenn man dann aber ihre Weine auf der Zunge hat, so spürt man etwas Charmantes, Verführerisches, liebevoll Lockendes, wie es – politisch korrekt ausgedrückt – Männern nur höchst selten zu eigen ist. Oft wird von ihr als »Fixstern unter Österreichs Top-Betrieben« geschrieben, und sie wird dieser Beschreibung zweifellos gerecht. Die Symbiose von Klima, Boden und Rebe darf sich so pur wie möglich widerspiegeln. Als Mitglied der »Traditionsweingüter Österreich« ist ihr natürlich auch die Klassifizierung der »Ersten Lagen« im Donauraum ein wichtiges Anliegen. Sie engagiert sich aber auch bei der bekannten Vereinigung »11 Frauen und ihre Weine«, wo sie angetreten ist, um den Stellenwert der Weinmacherinnen zu festigen.

Weingut Wagentristl

Großhöflein, Neusiedlersee-Hügelland

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahm mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Zu diesem Hof gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte sichtlich in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse. Dessen Weingärten liegen an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit anderswo nicht zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien, und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich selbst glücklich machen!« so Winzer Rudi Wagentristl.

Weingut Franz Schindler

Mörbisch, Neusiedlersee-Hügelland

Die 15 Hektar Weingarten der Familie Schindler befinden sich in den besten Rieden von Mörbisch. Nach strengsten Qualitätskriterien bearbeitet, bilden sie den Grundstein für die angestrebte Substanz und Dichte der Weine. Das pannonische Klima am Ufer des Neusiedler Sees sorgt Jahr für Jahr für vollreife Trauben. Die Weißweinsorten Welsch­riesling und Muskat-Ottonel werden klassisch und fruchtbetont in Edelstahltanks ausgebaut. Die besten Chargen der internationalen Sorten Chardonnay und Sauvignon Blanc reifen bis zu 18 Monate ausschließlich in neuen Barriques. Der daraus resultierende Top-Weißwein »Cuvée d’Argent« zeigt internationales Profil. Die Sorten Blaufränkisch, Zweigelt und Cabernet Sauvignon werden im Stahltank vergoren und nach der Malolaktik entweder im großen Eichenfass oder wie im Fall der »Cuvée d’Or«, dem Flaggschiff des Hauses, bis zu 24 Monate in neuen Barriques ausgebaut. Mit dem Jahrgang 1999 wurde erstmals die Luxusausführung als »Grande Cuvée d’Or« vorgestellt, ein Prestigewein, der nur in den besten Rotweinjahrgängen aufgelegt wird. Für immer mehr Furore sorgt der reinsortige Merlot, den Kraft und Potenzial auszeichnen. Die Süßweine bestechen durch Harmonie, Kraft, Fruchttiefe und eine feine Säure. Die Philosophie des Hauses, den großen Gewächsen mehr Fassreife zu gönnen und erst später zu füllen und in den Verkauf zu geben, wird durch Spitzenplätze bei Verkostungen bestätigt.

Weingut Setzer

Hohenwarth, Weinviertel

Hans Setzer und seine Frau Uli gehören zu jener Generation der österreichischen Winzer, die Wein zum Lebensstil erhoben haben. Dies zeigt sich in der Präsenz ihrer Weine in namhaften Top-Restaurants von Österreich bis Los Angeles und In-Locations von New York bis Ibiza. Neben dem Grünen Veltliner, der mit Abstand die wichtigste Rolle im Betrieb spielt, ist die uralte Weißweinrebsorte Roter Veltliner maßgeblich. Das Herzstück des Roten Veltliners bildet die Lage Kreimelberg: Über 40 Jahre alte Rebstöcke wachsen auf 20 Meter tiefem Schotterboden. Grüner Veltliner wird in fünf verschiedenen Gewichtsklassen ausgebaut. Der Weinviertel DAC Reserve »8000« ist das Flaggschiff des Hauses: Die Zahl bezieht sich auf die Menge der gepflanzten Reben pro Hektar in der besten Lage des Betriebs namens Laa. Die hohe Bepflanzungsdichte, der extrem kalkreiche Boden und das genetisch alte Grüner-Veltliner-Pflanzgut formen diesen Wein. Beide Setzers sind gelernte Önologen, ihre Begeisterung gehört dem Grünen und Roten Veltliner.

Weingut Gesellmann

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Im Jahr 1767 wurde das Gut Gesellmann erstmals urkundlich erwähnt. Seitdem haben viele Generationen dazu beigetragen, dass gemeinsam angereichertes Wissen nicht vergessen, sondern in Verbindung mit der Moderne neu definiert wurde. 45 Hektar sind eine exklusive Größe, die gezielt darauf ausgerichtet ist, nicht den Weltmarkt, sondern Weinfreunde in aller Welt limitiert zu beliefern. Im Weingut Gesellmann stehen vor allem die heimischen Sorten im Vordergrund. Der »Opus Eximium«, der die autochthonen Sorten Blaufränkisch, Zweigelt und St. Laurent zu einem idealen Speisenbegleiter vereint, ist die Benchmark des Weinguts. Eine weitere tragende Rolle spielt die Cuvée »G«: Aus den Sorten Blaufränkisch und St. Laurent begeistert sie mit präziser Klarheit, die durch neunzigjährige Rebstöcke eine tiefgründige Veredelung erfährt. Seit 2005 wird der »hochberc« vinifiziert – ein reinsortiger Blaufränkisch, der mit großer Finesse Winzer, Sorte und Gebiet in sich verdichtet. Eine weitere Spitzencuvée ist der »Bela Rex«, eine Zusammensetzung aus Merlot und Cabernet Sauvignon, bei der der Winzer sein Können mit den internationalen Rebsorten unter Beweis stellt. Auch für die Genese der weißen Kostbarkeiten bieten die Lagen der Gesellmanns beste Voraussetzungen: Der Chardonnay Steinriegel besticht durch eine spannende Aromenvielfalt mit feinen mineralischen Tönen, und auch der klassisch ausgebaute Chardonnay lässt die Leidenschaft des Winzers am Gaumen aufblitzen. Seit 2011 erweitert »hochberc weiß« das Weißweinsortiment: ein Gemischter Satz, der durch seine Fülle und Aromenvielfalt besticht. Die Weißweine sind ausdrucksstarke, tiefgründige Partner für genussvolle Momente, die ihre Zeit der Reife in Barriques (neu und gebraucht) oder Stahltanks verbringen.

Weingut Thomas Hareter

Weiden am See, Neusiedlersee

An »Bio« führte hier kein Weg vorbei. Beim Streben nach reinster Qualität kam Thomas Hareter immer wieder zurück zur Basis: zu absolut rückstandsfreien Trauben. Und das war und ist nur möglich, wenn sie in einem unverfälschten und wirklich gesunden Umfeld wachsen. Keine Herbizide, keine Pestizide, keine Mineraldünger, keine nackten Böden, sondern ein Zusammenspiel von Kraut und Beikraut, ein frühzeitiges Erkennen und Abwenden von Krankheiten, ein gezieltes Einsetzen organischer Masse zur Stärkung der Reben und zur Erhaltung der Lebensvielfalt im Weingarten. »Wenn man die Wirkkraft der Natur und die Zusammenhänge da draußen erkannt hat, sind Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und dadurch die biologische Wirtschaftsweise die einzige Konsequenz unserer Denkprozesse«, so Thomas Hareter. Das Motto des Weinguts stammt von Charles Darwin und lautet: »Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.« Die Hareter-Weine sind vor allem eines: ehrlich und unverfälscht. Ein jeder nach seinen Eigenarten ausgebaut, nicht uniform, einem jeden seine Frucht gelassen, nicht marmeladig, nicht holzig, jedem Wein sein ihm eigener Gehalt, keine überzuckerten Alkoholwerte. Ganz einfach: die Traube im Glas.

Weingut Feiler-Artinger

Rust, Neusiedlersee-Hügelland

Weltberühmt ist das Weingut Feiler-Artinger mit seinen herrlichen Süßweinen geworden. Es zählt mit seinen Ruster Ausbrüchen zu den international gesuchten Spitzenproduzenten von edelsüßen Spezialitäten. Das wäre außergewöhnlich genug, aber in Rust fühlt man sich der ganzen Weintrilogie verpflichtet, denn die klimatischen Voraussetzungen erlauben beste Ergebnisse auch bei trockenen Weiß- und Rotweinen. Diesem Anspruch wird das Weingut voll und ganz gerecht. Die Erfolgsgeschichte des Weinguts Feiler-Artinger ist eine Anerkennung für die ganze Familie. Schon die Großeltern legten den Grundstein für den Betrieb in seiner heutigen Form. Sie erwarben 1936 das prächtige Haus im Herzen von Rust. Im Jahre 1947 füllte Gustav Feiler erstmals Wein auf Flaschen; mit der Ernte 1953 war er der erste Winzer, der wieder Ruster-Ausbruch-Weine erntete. 1955 beginnt sein Sohn Hans Feiler, die Geschichte des Weinguts mitzubestimmen. Auch Schwester Gertrude Artinger arbeitet im elterlichen Betrieb mit. Gemeinsam mit Inge Feiler, der Gattin von Hans, kümmert sie sich hauptsächlich um den Verkauf. Seit 2013 führt Kurt Feiler, der Sohn von Hans und Inge Feiler, das Weingut mit seiner Gattin Katrin. Die trockenen Weißweine werden überwiegend sortenrein ausgebaut. Besondere Liebe gilt der alten österreichischen Sorte Neuburger. Aus Chardonnay und Neuburger wird seit 1993 die einzige Cuvée namens »Gustav« komponiert, zu 100 Prozent im Barrique vergoren und gereift. Daran reihen sich die Süßweine von der Spätlese-Cuvée »Quartett« bis hin zu fruchtbetonten Auslesen aus Weißburgunder und Traminer. Aus diesen beiden Sorten werden immer wieder Beerenauslesen angestrebt. An der Spitze der Weißweinpyramide steht der Ruster Ausbruch. In einem großen Botrytisjahr wird es stets eine Trilogie der Süße geben: Vom exzellenten, fruchtbetonten Ruster-Ausbruch spannt sich der Bogen über den finessenreichen, eleganten Ruster Ausbruch »Pinot Cuvée« hin zum Ruster Ausbruch »Essenz«. Internationale Kritiken von »Wine Spectator« bis Robert Parker geben diesen Weinen Punkte in den hohen 90ern. 1999 wurden Hans und Kurt Feiler bei der »Wine Challenge« in London zum »Late Harvest Wine Maker of the Year« ernannt. Auch die Rotweine zählen zur absoluten österreichischen Spitze. Die Hauptsorte ist der Blaufränkisch, der klassisch ausgebaut als fruchtiger Einsteiger sowie würzig-kräftig aus den Spitzenlagen »Umriss« und »Greiner« erhältlich ist. Eine große Liebe gilt auch dem Pinot Noir. In der Top-Lage »Gertberg« reift ein Burgunder von internationalem Format. Die rote Speerspitze stellen die Cuvée »Solitaire«, ein kräftiger und zugleich eleganter Rotwein aus überwiegend Blaufränkisch, und die sogenannte »1000x-Serie«, eine Cuvée aus Cabernet und Merlot, dar. Bei einem Besuch im Burgenland sollten Sie dieses Weingut als Pflichttermin einplanen, nehmen Sie sich aber Zeit dafür.

Weingut Dr. Hans Bichler – Gut Purbach

Purbach, Neusiedlersee-Hügelland

Das Weingut des Wiener Wirtschaftsanwalts Dr. Hans Bichler besteht schon seit mehr als zwanzig Jahren. 1986 erwarb er einen kleinen, mit Pinot Gris bestockten Weingarten in Purbach. Kurz darauf traf er seinen Freund Josef Leberl, der ihm die Trauben, damals wie heute, zu Wein verarbeitete. Aus der Freundschaft entstand eine äußerst produktive Zusammenarbeit. Inzwischen verfügt das Weingut über rund vier Hektar Weingärten, allesamt an den Südosthängen des Leithagebirges gelegen. Der Fokus liegt auf den Sorten Pinot Gris, Chardonnay und Blauburgunder. Zusätzlich wird noch Blaufränkisch kultiviert. Die Kellerarbeit hat mittlerweile Thomas Schwarz (Kloster am Spitz, Purbach) von Josef Leberls 2012 viel zu jung verstorbenem Sohn Gerald übernommen. Schonende Verarbeitung unter Vermeidung technischer Hilfsmittel und anderer Aufbesserungsarbeiten steht im Vordergrund. Die Rotweine werden, um ihre typische Charakteristik herauszuarbeiten, spontan vergoren und reifen nach dem biologischen Säureabbau etwa 15 Monate in kleinen Eichenfässern. Danach gönnt man ihnen noch sechs Monate Flaschenreifung, bevor sie in den Verkauf kommen. Das Gleiche gilt in etwa auch für die Weißweine. Nur beim Pinot Gris, und da auch nur in Ausnahmefällen, erfolgt eine temperaturgesteuerte Vergärung mit anschließender Lagerung im Stahltank. Das Weingut ist Mitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«.

Weingut Alois Zimmermann

Theiß, Kremstal

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß, nördlich des Donau­stroms, unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro. Bevor Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn aber noch in die Ferne, um den Weinbau aus anderen Perspektiven zu erforschen. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Weingut Müller

Krustetten, Kremstal

Mitten im kleinen Weinort Krustetten im südlichen Kremstal erblickt man das Weingut Müller schon von Weitem. Der neu erbaute moderne Keller mit dem gemütlichen Panoramaverkostungsstüberl ragt über alle Dächer hinaus. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf das Stift Göttweig, die besten Kremstaler Lagen und die Donau mit der Weinstadt Krems. Mit viel Liebe und Einsatz keltert hier Leopold Müller seine fruchtbetonten und sortentypischen Weißweine. Besonderes Augenmerk legt er auf Grünen Veltliner und Riesling, der aus den besten Lagen des südlichen Kremstals stammt. Dennoch sollte man nicht auf die samtwürzigen Rotweine des Hauses vergessen, die nicht nur den Kellermeister immer wieder aufs Neue begeistern. Durch sein stetiges Streben nach Qualität konnte das Weingut in den letzten Jahren viele Erfolge verzeichnen, unter anderem achtzehn Weine im »SALON Österreich Wein«, davon zweimal Bundeszweiter bei Grünem Veltliner und Riesling. Um die sorgfältig angelegten Weingärten in den ausgezeichneten Lagen rund um den Göttweiger Berg kümmert sich der jüngere Bruder Stefan. Er bewirtschaftet die 90 Hektar Weingärten mit viel Leidenschaft und großem Können. Der Einfluss der Donau und die tiefgründigen Lehm- und Lössboden, aber auch die warmen Schotterböden unterstützen ihn bei seiner Arbeit und bilden so die optimalen Bedingungen für ein hochqualitatives Traubenmaterial. Außerdem ist Stefan der geborene Heurigenwirt und verwöhnt die Gäste im eigenen Heurigenlokal mit regionalen Spezialitäten und natürlich den hauseigenen Weinen.

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Seehotel Grüner Baum

81 Punkte, Hallstatt

Herrliche Lage am See. Erstklassiges Ambiente im Restaurant oder Stüberl und auf der Seeterrasse. Kulinarisch setzt man auf Klassiker, die zuweilen modern interpetiert werden.

Salzburgerstube im Hotel Salzburgerhof

92 Punkte, Zell am See

Wellness vom Feinsten, Fünf-Sterne-Komfort und eine feine, regionale, saisonale und luxuriöse Küche machen einen Aufenthalt im Salzburger Hof zum Erlebnis der Extraklasse.

Schloss Mönchstein

91 Punkte, Salzburg

Über der Altstadt wird im Schloss ambitioniert gekocht. Küchenchef Markus Mayr inszeniert eine sehr gute österreichisch-internationale Küche mit Anspruch und pfiffigen Ideen.

Hilberger's Beisl

82 Punkte, Kaprun

Hier ist die Steiermark daheim. Kürbiscremesuppe und Backhendl sind die Klassiker, mediterrane und vegetarische Rezepte die Zugabe. Ein Plus: Brot und Pasti sind hausgemacht.

Paznauner Stube im Hotel Trofana Royal

98 Punkte, Ischgl

Martin Sieberer ist und bleibt einer der besten Köche des Landes. Einzigartig seine Kunst, Alt mit Neu zu High End zu vereinen. Auch dieses Jahr wieder verdient Tirol-Sieger.

G'Schlössl Murtal

86 Punkte, Großlobming

Oliver Drtina kochte früher bei Dreisternekoch Heinz Winkler, jetzt konzentriert er sich auf klassische Genüsse. Tipp: die gefüllte Murtalhahnbrust oder der Blunzenstrudel.

Bristol Lounge im Hotel Bristol

84 Punkte, Wien

Von Frühstück über Lunch und Fünf-Uhr-Tee bis Dinner bietet das Bristol ein Rundumkonzept im Art-déco-Ambiente des Hotels. Serviert wird hochpreisige internationale Hotelküche.

Schloss Gabelhofen

88 Punkte, Fohnsdorf

Im prächtigen Schloss haben regionale Produkte das Sagen, etwa Wild aus den umliegenden Jagdrevieren. Auf den Teller kommen sie mit internationaler Machart. 8000 Weinflaschen.

Iris Porsche

90 Punkte, Mondsee

In edlem Ambiente genießt man die subtilen Kreationen von Klaus Kobald aus besten heimischen Erzeugnissen und Edelprodukten der ganzen Welt. Dafür gibt es heuer drei Gabeln!

Wunderkammer im Hotel Almhof Schneider

95 Punkte, Lech

Im Luxushotel zelebriert man die Rückbesinnung auf die gute alte Küche in diesen unvergleichlichen Stuben. Aber hier werden selbst Sonntagsbraten und Schnitzel zum Erlebnis.

Führich

78 Punkte, Wien

Das Lokal hinter der Oper erinnert optisch ein wenig an ein Pariser Bistro der Jahrhundertwende, die Speisekarte ist fest im Wien der 90er verwurzelt. Hausgemachte Limonaden.

The Bank Brasserie & Bar im Park Hyatt

90 Punkte, Wien

Neuigkeiten aus dem umwerfend schönen historischen Kassasaal des alten Kreditanstalt-Gebäudes: Das Fine-Dining-Konzept wird aufgebrochen und zu einer Brasserie mit Bar erweitert.

Picea im Burg Vital Resort

89 Punkte, Lech

Es muss nicht immer die High-End-Küche im Vital Resort sein. Auch abseits der Griggeler Stuba beeindrucken vermeintlich einfache Gerichte aus frischesten Zutaten der Region.

Seerestaurant Saag

98 Punkte, Techelsberg

Er hat es wieder geschafft: Kärnten-Sieger! Und was für einer! 50 Essenspunkte und damit im Kocholymp. Gratuliere Hubert Wallner – und glücklich ist, wer dort isst!

Post Ursprung

91 Punkte, Ischgl

Keine überkandidelten Kreationen, sondern perfekt gekochte Klassiker, das ist das Credo des Restaurants Ursprung. Und für davor und danach gibt’s eine der besten Bars des Landes.

Marchfelderhof

79 Punkte, Deutsch-Wagram

In dem aus den Medien sattsam bekannten Machfelderhof wird der Gast nicht nur satt, sondern auch beeindruckt – unter anderem von der hohen Promidichte im Haus.

Rasmushof

84 Punkte, Kitzbühel

Direkt am Fuße des Hahnenkamms, im Zielgelände der Streif, lässt sich’s auch gut – und sogar ausgesprochen günstig! – essen. Man beachte auch den Mittagstisch.

Griggeler Stuba im Burg Vital Resort

98 Punkte, Lech

Thorsten Probosts Kreativität kennt keine Grenzen: Hunderte Kräuter und hochwertige Produkte aus teils eigener Vieh- und Landwirtschaft sorgen für grandiose Geschmackserlebnisse.

Calouba

80 Punkte, Thalgau

Californian Dreams in Salzburg. Man wählt zwischen saftigen Steaks, exzellentem Seafood, perfekten Burgern, Ribs und Wings. Auch gute Pasta-Auswahl und vorzügliche vegetarische Gerichte.

57 Restaurant & Lounge im Hotel Meliá Vienna

81 Punkte, Wien

Restaurant und Bar des Melia Hotel im DC Tower mit spanisch angehauchter Küche. In den gehobenen Preisen inbegriffen ist ein spektakulärer Blick über die Donau.

Kritik der Woche

Tolles Meeresgetier ohne Chichi.
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Bachls Restaurant der Woche: Dalmatia
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Rezept der Woche

Schwammerlgulasch
Schwammerlgulasch
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Kreuz Bar

85 Punkte, Bregenz

Barflies, die in Bregenz gelandet sind, sammeln sich in der Bar dieses Traditionshotels. Wunderschönes klassisches Ambiente empfängt den Connaisseur, der sich an einem Ort niederlässt, der schon einige Prominenz gesehen hat. Und sogar Zigarren sind willkommen.

Le Bar Sans Souci

87 Punkte, Wien

Das Hotel verzaubert mit Design & Luxus, seine »Le Bar« durch ein für eine American Bar ungewöhnliches Barock-Ambiente. Dazu passt auch die Spezialisierung auf Champagner. Die großen französischen Häuser bieten hier regelmäßig kommentierte Verkostungen an.

Lakeside

85 Punkte, Reifnitz

»Was im Lakeside passiert, bleibt im Lakeside«: Dieses Motto ist die Garantie für die hohe Promi-Dichte an dieser Location. Von Mai bis September täglich geöffnet. Speisen gibt es durchgehend, und an der Bar bekommt man immer einen Himbeer-Mojito.

Bonbonniere

81 Punkte, Wien

Eine Retro-Location – und das im Original. Hier liegt der Schwerpunkt nicht auf Cocktails, sondern auf Live-Piano-Musik und stilvolles Ambiente aus den 50er-Jahren: plüschig, dunkel, rot. Eine reizvolle Zeitreise.

Joma

85 Punkte, Wien

Multifunktionales Lokal neuen Stils, ein urbaner Zusammenschluss aus Café, Brasserie und Bar mit Gerichten aus den verschiedensten Küchen. Die »Cocktail Special Selection« bemüht sich um Klassiker und Neukreationen, die jeder Nur-Bar Ehre machen würden.

Dreizehn

86 Punkte, Graz

Interessant kommentierte Barkarte, und dazu auch noch ausgesprochen günstig kalkuliert. So macht Trinken Freude, noch dazu, wenn einen das Ambiente so angenehm in Empfang nimmt und es außerdem dazu etliche Champagnermarken und Craft-Biere gibt.

Englhof Cocktailbar

92 Punkte, Zell im Zillertal

Ein Hotel, das sich auf das Thema Bar spezialisiert hat und da Außergewöhnliches bietet: über 1500 Spirituosen und 50 Sorten Champagner, hausgemachte Zutaten und fachgerechte Verkostungen, neue Cocktailkreationen und ein Showmix-Programm.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Die Erfolgsstory geht weiter: Der Blick aus dem zwölften Stock des Pema-Hochhauses über die Lichter der Stadt bis tief ins Inntal ist überwältigend, das Ambiente angenehm, und bei den Cocktails gibt es interessante Kreationen mit sehr kreativen Namen.

Mayday Bar im Hangar-7

91 Punkte, Salzburg

Die Mayday Bar spielt im kulinarischen Komplex des Hangars eine wichtige Rolle als Tages- und Nacht-Location mit Barfood aus dem Restaurant auf höchstem Niveau. In der Cigar Lounge gibt es selbst aromatisierten Aroma-aged Rum mit den dazu passenden Zigarren.

Burg Bar

90 Punkte, Perchtoldsdorf

Niederösterreichs Vorzeigebar präsentiert eine Standard- und eine Premium-Karte, die’s beide in sich haben: mit einer Vielzahl von Pure Spirits und Mixed Drinks. Und Patron Marko Cavar sorgt höchstpersönlich dafür, dass sie perfekt zubereitet sind.

Woodfire

86 Punkte, Innsbruck

Das Woodfire blüht und gedeiht und mit ihm die kleine Bar, in der sich der Gast auf sein Steak vorbereiten oder es verdauen kann. Die reichhaltige Auswahl an internationalen Standard-Cocktails wird durch Eigenkreationen ergänzt.

Carpe Diem Finest Fingerfood

90 Punkte, Salzburg

Carpe Diem Finest Fingerfood ist ein Haus am Beginn der berühmten Salzburger Getreidegasse, in dem alle kulinarischen Genüsse vereinigt sind. Restaurant, Café und Teehaus, Bar, Champagner-Bar, Lounge und Terrasse verschmelzen hier zum Gesamtkunstwerk.

Albertgasse 39

85 Punkte, Wien

Eines der ersten modernen Konzept-Lokale, das Essen und Trinken als Einheit betrachtet und beides mit demselben Eifer betreibt. Vorbildliche Spirituosen-Auswahl, hervorragende Mixed Drinks sowie interessante Eigenkreationen in stylishem Ambiente.

Taro

87 Punkte, Bruck

Man höre und staune, das gibt es auch: eine American Bar in Bruck an der Leitha! Und die ist sogar ziemlich gut: Da kriegt man etwa zwei tadellose Vesper Martinis zu einem Preis, für den man in der Großstadt oft nicht einmal einen bekommt. Weiter so!

Grande Bar

89 Punkte, Wien

Mitten im Achten, dem typischen Kaffeehausbezirk, hat sich diese einladende Cocktailbar etabliert, klassisch eingerichtet mit dunklem Holz und Leder und mit großem Nichtraucherbereich. Originell: Die Getränkekarten stecken in Plattencovern.

CO2

84 Punkte, Mattighofen

Einer neuer Ort für das Innviertler Nightlife mit neuem Musikkonzept. Man konzentriert sich hier je nach Abendmotto auf eine spezielle Musikrichtung. Wichtige Elemente sind Livemusik, regelmäßige Beats von DJs und Contests mit aktivem Publikums-Voting.

Ginhouse

90 Punkte, Zell am See

Alpenromantik meets Pub im Hotel zum Hirschen. Nostalgisch-hippes Ambiente mit Sportevents auf dem TV-Schirm. 500 Gins von England bis Indien und jede Menge Cocktails mit dem Wacholderschnaps. Ein nachahmenswertes Beispiel der Spezialisierung einer Hotelbar.

Stollen 1930

91 Punkte, Kufstein

Speakeasy unter der Festung Kufstein mit der nach eigener Angabe größten Gin-Sammlung der Welt. Hier gibt es Vintage-Cocktails, Edelspirituosen, Einlass erst ab 21 Jahren und elf Regeln, die das Verhalten in dem engen Stollen bis ins Detail bestimmen sollen.

Fabios

92 Punkte, Wien

Nach der Auszeichnung als Restaurantbar des Jahres geht die Bar des Promi-Gourmettempels unbeirrt ihren amerikanischen Weg weiter. Eine kleine Terrasse ist dazugekommen, auf der man in bequemen Sofas sommerliche Longdrinks schlürfen kann.

Ernst Fuchs Bar

88 Punkte, Graz

Eine Grazer Institution, im Geist des fantastischen Realisten Ernst Fuchs gestaltet. Die Barkarte zeugt von großem Sachverstand, die Umsetzung ist perfekt. Ein klassischer Hotspot, immer gern besucht von Künstlern und Celebrities.

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