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Fels am Wagram, Wagram

Weingut Kolkmann

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 42 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Die beiden Winzer Horst und Gerhard Kolkmann engagieren sich unermüdlich, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet – einerseits um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Im spannenden Portfolio sortentypischer Weißweine und gehaltvoller Rotweine spielen der Grüne und der Rote Veltliner eine besondere Rolle. Der Grüner Veltliner Brunnthal und der Grüner Veltliner Brunnthal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Die in Terrassen angelegte Top-Lage Brunnthal, in welcher die Familie gut sechs Hektar bewirtschaftet, besteht zu 100 Prozent aus tiefgründigem Lehm-Löss-Boden. Die Lage Scheiben in Fels am Wagram zählt ebenfalls zu den Top-Lagen am Wagram. Von hier stammen die Roten Veltliner des Hauses, auf welche ein besonderes Augenmerk gelegt wird. Der Rote Veltliner Scheiben ist ein klassischer Vertreter dieser Sorte. Ihn gibt es auch als Reserve, ein sehr edler Wein mit großem Lagerpotenzial. Anlässlich des 50-jährigen Gründungsjubiläums des Weinguts Kolkmann haben die Winzer Horst und Gerhard Kolkmann eine ganz besondere Rarität kreiert: Der Roten Veltliner »VVision« wurde ein Jahr in 500-Liter-Eichenfässern und ein Jahr im großen Akazienfass ausgebaut. - Ein Wein, der durch Individualität besticht und die Tiefgründigkeit der Wagramer Lössböden zum Ausdruck bringt. Weinfreunde sind eingeladen, im modernen Verkaufs- und Verkostungsgebäude den »Wagram zu spüren«, einerseits beim Degustieren der hochwertigen Tropfen, andererseits durch den herrlichen Ausblick auf die umliegenden Weinberge

Hagenbrunn, Weinviertel

Weingut Schwarzböck

Hagenbrunn, Weinviertel

Die Weingärten von Rudi und Anita Schwarzböck befinden sich an der Schnittstelle der beiden Weinbauregionen Niederösterreich und Wien sowie von zwei Klimazonen. Beste Lagen in Hagenbrunn, Wien-Stammersdorf, Enzersfeld und Stützenhofen (der Heimat von Anita) bilden den wertvollen Rohstoff für ihre interessante Weinserie. Durch die großräumige Weingartenverteilung und die unterschiedlichen Terroirs begründet sich das ungewöhnlich vielfältige Sortiment. Sieben verschiedene Veltliner, Sorten wie Gelber Muskateller, Riesling, Grauburgunder, Zweigelt oder Merlot tragen zu diesem enormen Umfang bei, genauso wie die geschätzten Schaum- und Süßweine. Bei den Lagenweinen legen die beiden Wert auf eine natürliche Weinbereitung und geben ihnen die Zeit, die sie brauchen. Dementsprechend sind es langlebige Weine, die nach einigen Jahren Flaschenreife in Hochform auflaufen. Übrigens: Jüngstes Projekt der beiden Winzer sind die drei superleichten Weine von »nine & fine«, mit nur neun Prozent Alkohol. Ein Highlight bilden die am Weingut regelmäßig stattfindenden Events. Für spontane Verkostungen wie auch angekündigte Weinproben bietet die Vinothek am Weingut Raum, Zeit, ­Information und Genuss.

Feuersbrunn, Wagram

Weingut Josef Bauer

Feuersbrunn, Wagram

Bereits in vierter Generation bewirtschaftet Joe Bauer mit seiner Familie zwölf Hektar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer besteht aus 50 Prozent Grüner Veltliner, 20 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Blauburger, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Die schonende Lese mit anschließendem Traubentransport in Kisten, die Ganztraubenpressung und die temperaturgesteuerte Gärung im Stahltank sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trinkspaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Eher offener Boden während der Vegetation, niedrige Erziehungsformen und Ertragsreduktion speziell in extrem trockenen Jahren sind hierbei sehr wichtige Faktoren. Auch im Bereich Pflanzenschutz trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nur mehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Weingut Josef Tesch

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Das Weingut Tesch ist ein traditioneller Familienbetrieb, in dem die gesamte Familie aktiv am Erfolg beteiligt ist. Josef »Pepi« Tesch hat bereits von 1979 bis 1982 gemeinsam mit seinem Bruder Hans kleine Mengen Blaufränkisch gekeltert, die noch heute von Weinfreunden anerkennend mit dem österreichischen Rotweinwunder in Verbindung gebracht werden. Lange Jahre hauptberuflich als Kellermeister des Winzerkellers Neckenmarkt tätig, hat Pepi Tesch gleichzeitig das familieneigene Weingut mit viel Feingefühl in Vinifikation und Ausbau zum Erfolg geführt. Der Rotweinvisionär des Mittelburgenlands ist mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand und hat 2011 auch die Kelleragenden im familieneigenen Betrieb an Sohn Josef Christian Tesch übergeben. Aufgewachsen mit dem Thema Wein konnte er sich schon früh mit dem Weingut identifizieren. Joe Tesch ist ein naturverbundener Genießer und arbeitet gern im Weingarten. Bei seiner Arbeit im Keller legt er großen Wert auf Genauigkeit und Ordnung. Er bringt neuen Schwung in den traditionsreichen Betrieb, ohne dabei auf die so wichtigen Wurzeln zu vergessen. Seit einigen Jahren ist der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses wieder in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine höchster Qualität, in denen man die enge Verbundenheit zur Region schmecken kann. »Jeder Jahrgang und jede Lage stellt unterschiedliche Ansprüche an den Weinbau. »Die sorgfältige und naturnahe Bewirtschaftung sowie das behutsame Lesen der Trauben per Hand sind die Basis für unsere qualitätsvollen Weine. Dabei konzentrieren wir uns auf regionstypische Rebsorten, die perfekt selektioniert vinifiziert werden«, so Joe Tesch.

Hohenwarth, Weinviertel

Weingut Setzer

Hohenwarth, Weinviertel

Hans Setzer und seine Frau Uli gehören zu jener Generation der österreichischen Winzer, die Wein zum Lebensstil erhoben haben. Dies zeigt sich in der Präsenz ihrer Weine in namhaften Top-Restaurants von Österreich bis Los Angeles und In-Locations von New York bis Ibiza. Neben dem Grünen Veltliner, der mit Abstand die wichtigste Rolle im Betrieb spielt, ist die uralte Weißweinrebsorte Roter Veltliner maßgeblich. Das Herzstück des Roten Veltliners bildet die Lage Kreimelberg: Über 40 Jahre alte Rebstöcke wachsen auf 20 Meter tiefem Schotterboden. Grüner Veltliner wird in fünf verschiedenen Gewichtsklassen ausgebaut. Der Weinviertel DAC Reserve »8000« ist das Flaggschiff des Hauses: Die Zahl bezieht sich auf die Menge der gepflanzten Reben pro Hektar in der besten Lage des Betriebs namens Laa. Die hohe Bepflanzungsdichte, der extrem kalkreiche Boden und das genetisch alte Grüner-Veltliner-Pflanzgut formen diesen Wein. Beide Setzers sind gelernte Önologen, ihre Begeisterung gehört dem Grünen und Roten Veltliner.

Sulztal an der Weinstraße, Südsteiermark

Dreisiebner Stammhaus

Sulztal an der Weinstraße, Südsteiermark

Das Weingut Dreisiebner Stammhaus befindet sich seit 1890 im Familien­besitz, und der Name Dreisiebner stammt schon aus dem 17. Jahrhundert. Seit 1998 heißt das Weingut Dreisiebner Stammhaus, und seit 70 Jahren führt die Familie einen Buschenschank in der Südsteiermark, der mit hochwertigen Produkten aus der Region, die nach hauseigenen Rezepten verfeinert wurden, brillieren kann. Große Möglichkeiten eröffnete der Familie die Ernte des vergangenen Herbstes. Ein ideales Maß an Sonnenstunden und genügend Niederschlag brachte eine Reife, die ganz nach ihren Vorstellungen ausfiel. Etwas gehaltvoller und besonders ausgeprägt in der Frucht zeigen sich die Weine aus der »Classic«-Linie: verspielt, lebendig, charis­matisch, elegant und von verführerischer Leichtigkeit. Besonders stolz ist Familie Dreisiebner auf eine komplette Serie aus den Lagen Hochsulz und Zoppelberg. Bemerkenswert dabei das »Comeback« vom Gelben Muskateller Hochsulz und Sauvignon blanc Zoppelberg: tiefgründig, ausgeprägt, mineralisch, mit Biss und großem Trink­vergnügen. Die ruhigere Zeit nahmen die Familie zum Anlass, um das wunderschöne Feriendomizil zu erweitern. Vier neue Winzerzimmer, vom Tischler gebaut, mit heimischen Hölzern und feinstem Loden ausgestattet, schaffen eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Die neuen barrierefreien Zimmer im Erdgeschoss bieten zusätzlich großzügige Außenterrassen.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Franz und Christine Netzl

Göttlesbrunn, Carnuntum

Es muss sich immer etwas ändern, damit alles so bleibt, wie es ist« meinte Luchino Visconti. Getreu diesem Motto hat Franz Netzl sein Weingut im Herzen Carnuntums zu einem der führenden Rotweingüter Österreichs aufgebaut. Mittlerweile vinifiziert er gemeinsam mit Tochter Christina charakterstarke, finessenreiche und vor allem tiefgründige Weine. Ihr persönliches Ziel ist es, die Einzigartigkeit einer jeden einzelnen Sorte und die Typizitäten der unterschiedlichen Lagen in den Weinen herauszuarbeiten, denn das Wichtigste eines jeden Weines ist seine Seele – und die Erfolge geben ihnen Recht. Nichtsdestotrotz – es wird weiterhin hart gearbeitet und stundenlang im Weingarten und Keller getüftelt. Während Franz seine Erfahrung, sein Wissen und die Tradition einbringt, merkt man den frischen Wind und die immer wieder neuen Ideen und Innovationen Christinas – kurz gesagt, sie ergänzen sich perfekt, und genau diese Kombination bildet die unverwechselbare Grundlage der Netzl-Weine. Der Zweigelt ist und bleibt der absolute King unter den Sorten, denn er fühlt sich in den klimatischen Gegebenheiten Carnuntums und auf dessen Böden sehr wohl. Als Basis nahezu aller Weine fasziniert der Zweigelt vor allem durch seiner unglaublichen Bandbreite, denn vom klassisch, fruchtigen bis hin zum würzig, raffinierten Glas Wein steckt alles in dieser Traube! Und so bildet er als lagenreiner Zweigelt Haidacker und als wichtigster Teil in der Top-Cuvée »Anna-Christina« die Spitze im Sortiment. Erfolgreich, denn »Anna-Christina« wurde bei der letzten Falstaff-Rotweinprämierung als höchstbewertetster Wein aus 2013 zum Sieger gekürt. Genau in diese Richtung geht es weiter, denn die alten Zweigeltweingärten bringen jedes Jahr höchste Qualitäten und somit großes Potential für die Zukunft! Autochthon, urtypisch und einfach genial.

Dürnstein, Wachau

Domäne Wachau

Dürnstein, Wachau

In den Wachauer Terrassen bläst seit einigen Jahren ein stürmischer Wind. Seit Weingutsleiter und Master of Wine Roman Horvath und Kellermeister Heinz Frischengruber die Geschicke der Domäne Wachau lenken, hat das Weingut und seine Winzer-Familien eine kaum gekannte Dynamik erfasst. Innerhalb kürzester Zeit stieg man zu den Big Playern an der Donau auf, nicht zuletzt aufgrund eines ausgeklügelten Weingartenprogramms und akribischer Qualitätsarbeit. Der Steilheit und Höhe der Terrassen wird Tribut gezollt, Einzellagen werden separat verarbeitet. Handlese und gezielte Selektion sind Basis für perfektes Traubenmaterial. Resultat ist ein einmaliges Spektrum unterschiedlicher Veltliner und Rieslinge, die der Vielfalt der großen Wachauer Lagen gerecht werden und längst auch die internationale Weinwelt zum Staunen gebracht haben. Top-Weine entstehen im Weingarten – und obwohl die Domäne Wachau einen der modernsten Weinkeller der Region besitzt, respektiert man die altbewährte Philosophie; minimale Intervention wird als naturgemäßer Idealzustand verstanden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, und es lässt sich auch verkosten. Vom duftig-leichten Muskateller über komplexe, elegante Smaragde bis zu alten Veltlinerbränden gibt es das komplette Sortiment in der domäneeigenen Vinothek zu probieren, die einen zeitgemäßen Kontrapunkt zur barocken Welt des gegenüberliegenden Kellerschlössels darstellt. Dort, im Schlagschatten des Kellerbergs, ist das legendäre Gemäuer stimmiges Domizil für zahlreiche Veranstaltungen und außerordentliche Verkostungen.

Palt, Kremstal

Weingut Malat

Palt, Kremstal

Weingut Malat - Betriebsbeschreibung Das seit 1722 bestehende Weingut Malat liegt zu Füßen des Stift Göttweigs, am südlichen Donauufer zwischen Krems und dem Göttweiger Berg im traditionsreichen Weinbauort Palt. Geführt wird es mittlerweile in der 10. Generation von Michael Malat. Der Betrieb zählt – auch weltweit – zu den wenigen, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen – weiß, rot, süß und prickelnd. Mit dem Namen Malat ist ein bedeutendes Stück österreichischer Weingeschichte verbunden. Innovative Leistungen auf dem Gebiet der Vinifikation von Weiß- und Rotweinen und konsequente Qualitätsarbeit haben dem Weingut nationales und internationales Renommée verschafft. Die Grundlage für die hohe Qualität der Malat-Weine sind perfekte Trauben, die händisch gelesen werden und zu 100 Prozent von eigenen Weingärten stammen. Penible Laub- und Bodenarbeit, schonende Pressung, langsame Vergärung und eine sensible Vinifikation ergeben jene Finesse und Komplexität, die zum Markenzeichen für Weine aus dem Hause Malat geworden sind. Auf Urgestein, Löß-Schotter-Vermengungen und Lehmböden gedeihen in einem besonders günstigen Kleinklima sowohl Weiß- als auch Rotweintrauben hervorragend. An Rebsorten werden Grüner Veltliner, Riesling, Chardonnay, Muskateller, Weiß- und Grauburgunder sowie Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Zweigelt kultiviert. Eine besondere Bedeutung kommt den flaschenvergorenen und handgerüttelten Winzersekten „Malat Brut“ und „Malat Brut Rosé“ zu, denn im Weingut Malat entstand bereits im Jahr 1976 Österreichs erster Winzersekt. Perfektion ist das Leitmotiv der Familie Malat – und das seit vielen Generationen. Michael Malats Anspruch:„In jedem meiner Weine muss meine Handschrift erkennbar sein. Die große Vielfalt spiegelt die lange Tradition unseres Betriebes wieder – sie ist für mich Herausforderung, aber auch Abwechslung Eleganz und Finesse müssen immer im Vordergrund stehen, denn ich will Weine machen, die man nicht nur verkostet, sondern auch gerne trinkt.“

Das Weingut Malat gehört zu jenen besonderen Betrieben, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen. Weiß, Rot, Sekt und Süß – und das ausschließlich aus den Trauben der eigenen Weingärten. Seit dem Jahr 2008 leitet Michael Malat den 1722 gegründeten Familienbetrieb in Furth-Palt und verwirklicht hier seinen eigenen Weinstil. »Ich will Weine machen, die man gerne trinkt und nicht nur verkostet, und bei jedem von ihnen soll meine persönliche Handschrift erkennbar sein: Eleganz, Finesse und Trinkfluss!« Ein Stil, den bereits sein Vater Gerald verfolgt hat, der Weinbaupionier des Kremstals, der das Weingut mit seinem visionären Schaffen an die Spitze gebracht hat. »Die Vielfalt unseres Sortiments spiegelt einerseits die lange Tradition, aber andererseits auch das Potenzial unserer Weinbauregion wider«, freut sich Michael Malat über die großartigen Möglichkeiten, die er als Winzer im Kremstal vorfindet. Auf die vielerorts übliche Bewässerung der Rebstöcke verzichtet er ganz bewusst: »Sie würde den Charakter der Rieden verändern. Nur wenn die Reben gezwungen sind, tief zu wurzeln, um an Wasser und Mineralstoffe zu gelangen, kommt der Lagencharakter im Wein vollkommen authentisch zum Ausdruck.« Spontanvergärung für alle Lagenweine und der komplette Verzicht auf Botrytis­trauben sorgen darüber hinaus für ein präzises, wiedererkennbares Profil aller Weine. Diese präsentieren sich klar und transparent, sortentypisch und animierend. Die Malats verstehen es, die gesamte Klaviatur von leichten Weißweinen bis hin zu komplexen Rotweinen perfekt zu bespielen. Jedes Jahr darf man sich auf Spitzenweine aus diesem Haus freuen. Seit 1976 werden Österreichs erste Winzersekte, Malat Brut und Malat Brut Rosé, nach der traditionellen Methode erzeugt. Sortentypische, edelsüße Weine komplettieren die Produktpalette; auch diese zählen stets zu den Besten im Land. Im Weingut Malat gilt Perfektion als Leitmotiv, und das seit vielen Generationen.

Straß im Straßertale, Kamptal

Weingut Birgit Eichinger

Straß im Straßertale, Kamptal

Was von außen wie ein kleines Herrenhaus aussieht, ist in Wahrheit ein großes Frauenhaus und die Wirkungsstätte von Birgit Eichinger und Tochter Gloria. Hinter dem Wein steht der Mensch, der ihn mit der Natur erschaffen hat. Birgit Eichinger ist Winzerin mit großer Behutsamkeit, Konsequenz und Gespür und gleichzeitig tief verwurzelt in ihrer Heimat - dem Kamptal. Sie ist Inbegriff für hochelegante und charakterstarke Weine. »Weiterentwicklung nicht Stillstand, Individualität statt Mainstream« ist ihr Credo. Die Symbiose von Klima, Boden und Rebe darf und soll sich so pur wie möglich wiederspiegeln. Alle Weine tragen unverwechselbar die Handschrift der Winzerinnen und die ihrer Geburtsstätte, des Kamptals. Erfolg braucht Raum. Daher ist der Betrieb seit seiner Gründung 1992 auf heute 16 Hektar gewachsen - das in den besten Kamptaler Rieden. So konnten auch Terrassen am Gaisberg rekultiviert werden. Dieses ehrgeizige Projekt umfasst mehr als 3 Hektar bestes Rebland. Bereits 2012 wurde dort von eigenen Selektionen Grüner Veltliner ausgepflanzt. Neu in der Riege ihrer namhaften Lagen ist die Ried Grub, die seit 2017 ebenfalls mit Grünem Veltliner bestockt ist. Von dort kann in einigen Jahren ein weiterer Topwein erwartet werden. Mit Blick auf die lokalen Gegebenheiten und durch sensible Vinifikation entstehen terroirspezifische und komplexe Weine - sprich: Authentisches mit Tiefgang! Fast 50% der Gesamtproduktion werden exportiert, woran die zahlreichen internationalen Auszeichnungen nicht ganz unschuldig gewesen sein dürften. Aber auch in der Heimat sind sie beliebt und von kaum einer Weinkarte wegzudenken, denn sie sind harmonische Begleiter zur österreichischen Küche. Als Mitglied der »Traditionsweingüter Österreich« ist natürlich auch die Klassifizierung der »Ersten Lagen« im Donauraum ein wichtiges Anliegen. Denn nicht überall wo Reben gepflanzt werden, wächst die gleiche Qualität heran. Dieser Suche fühlt man sich im Hause Eichinger verpflichtet. Sie engagieren sich aber auch bei der bekannten Vereinigung »11 Frauen & ihre Weine«, wo sie angetreten sind, um den Stellenwert der Winzerinnen zu festigen.

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Weingut Ludwig Neumayer

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Ludwig Neumayer, der den zweiten Leitbetrieb des Traisentals führt, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf mageren, steinigen Böden entstehen Weine mit außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Neben den Reserven »Der Wein vom Stein« – sie stammen von den höchstgelegenen Weingärten in den Inzersdorfer Rieden – werden Lagenweine wie Grüner Veltliner »Zwirch« und «Rafasetzen« oder Riesling »Rothenbart« gekeltert. Zudem werden konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blancs unter dem Label »Ikon« angeboten. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz tierischer Eiweiße. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei-Sterne-Tempel »Astrance« oder in Alain Ducasse’ »Plaza Athénée« in Paris.

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-Weber

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-WeberWeinverwandt Artur Toifl - der TatkräftigeMichaela Toifl - die GefühlvolleErich Weber - der RuhepolMaria Weber - der SonnenscheinManuela Weber - die LebhafteKarl Thiery - der ErfahreneEveline Thiery - die gute Seele»Schon mal einen Veltliner getrunken, der wie Pearl Jam schmeckt? No? Dann sollte man sich schleunigst an die Weinserie von Thiery-Weber machen, für die sein einiger Zeit Artur Toifl verantwortlich zeichnet. Der ordnet seine Weine ganz komparatistisch zwischen dem simplen Gedudel diverser Radiostationen und den zwölftonigen Kompositionen der Musikavantgarde ein. Kein Mainstream aber auch keine Experimente. Indierock, wenn man so will, Pearl Jam, wenn möglich. Seit 2006 rockt Artur Rohrendorf und Umgebung und allen voran den Gebling. Dessen Löss hinterlässt tragende Riffs in seinen Veltlinern, das darunterliegende Konglomerat dagegen kontert mit intensiver Spannung am Gaumen – und sorgt dafür, dass sich auch Riesling auf Arturs wichtigster Lage wohl fühlt. Die ist jenseits der Geologie von diversen Mikroklimata beeinflusst, die speziell beim Riesling Geradlinigkeit und Strenge garantieren und dem Veltliner neben all seiner Würze und Kraft auch Struktur und Frische mit auf den Weg geben. Balance ist alles: später im Wein sowieso, erst aber im Weingarten – dafür übt Artur zum einen Verzicht (keine Herbizide, keine Insektizide) und setzt zudem auf intensive Begrünung, kontinuierlichen Humusaufbau und Biodiversität zwischen den Rebzeilen. Am Gebling genauso wie am Weinzierlberg und in der Sandgrube, seinen beiden Kremser Rieden, in denen neben dem allgegenwärtigen Veltlinern auch der Zweigelt ausführlich zu Wort kommt.«www.jungewildewinzer.at/thiery-weber Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt  aber nirgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber.Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline Thiery im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seinen in Kalifornien, Australien, Neuseeland und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Wein-Erfahrungsschatz nun wieder im Familienbetrieb als Kellermeister einbringt. »Wir sehen uns bewusst als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht – und da sich die einzelnen Neigungen und Stärken auf ideale Weise ergänzen, gelingt es uns, Jahr für Jahr unser Ziel zu erreichen – nämlich charaktervolle Weine zu produzieren, die viel Trinkspaß vermitteln.«Aus den zwei Hektar, die Erich und Maria Weber vor knapp 30 Jahren übernommen haben, sind inzwischen 18 Hektar geworden. Neben den Lagen Gebling und Kremser Weinzierlberg ist es vor allem die Riede Kaiserstiege (ehemals Kremser Sandgrube), die als Toplage des Hauses gilt. Im Weingarten setzt man speziell auf den vielseitigen Grünen Veltliner, der im Weingut Thiery-Weber in allen Qualitätsstufen ausgebaut wird. Aber auch die Rieslinge und der Zweigelt werden von den Fachmedien regelmäßig hoch benotet. Erst vor kurzem hat das Weingut frn traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das Wolferl 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde vom renommierten Fachmagazin Falstaff sogar unter die Top 100 Weißweine Österreichs nominiert. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, die ihre Herkunft zeigen, so handwerklich wie möglich gefertigt sind, und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hoch gesteckte Ziel der ganzen Familie. Die jeweilige Sortentypizität herauszuarbeiten ist das Hauptanliegen im Weingarten und im Weinkeller. Der Grüne Veltliner soll durch Würze ud leichten Apfelgeschmack überzeugen, der Riesling Mineralität zeigen, und der Zweigelt samtig, rund und nach Kirschfrucht schmecken. »Unser Weingut steht für Tradition, Familie und Qualität – alles Werte, die sich heute sehr gut vermarkten lassen. Wir gehören schon seit Jahren zu den Leitbetrieben der Region, müssen dies aber durch eine selbstbewusste Haltung auch zeigen«, meint Artur Toifl. Zum neuen Auftritt zählt nicht nur der 2010 neuerbaute Weinkeller, sondern auch das 2011 eingeführte neue Etikett, die neue Homepage, die Hinwendung zu Social Media und ein lebhaftes Engagement in der Winzervereinigung »losgelös(s)t« und bei den »Jungen wilden Winzern«.www.thiery-weber.at www.losgeloesst.at www.jungewildewinzer.at www.kremstal.at

Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt – aber kaum irgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber. Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seine in Übersee und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Erfahrungen nun einbringt. Ihm zur Seite steht seine Frau Michaela, die im Verkauf und im Büro tätig ist. »Wir sehen uns als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht. Da sich die einzelnen Neigungen perfekt ergänzen, gelingt es uns, charaktervolle Weine zu produzieren.« Erst vor Kurzem hat das Weingut den traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das »Wolferl« 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde 2013 von Falstaff sogar in die Top-100-Weißweine Österreichs aufgenommen. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, so handwerklich wie möglich gefertigt und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hochgesteckte Ziel.

Langenlois, Kamptal

Weingut Hiedler

Langenlois, Kamptal

Das Weingut Hiedler gehört zu den traditionsreichen Häusern in Langenlois. Seit 1856 widmet sich die Familie ihrem Lebenswerk Wein, welches sich nun in fünfter Generation befindet. Bereits 1906 wurde das Gut durch das Erzherzogtum Österreich unter der Enns für seine Weinqualität geehrt und trieb diesen Anspruch seither immer weiter an die Spitze. Ludwig Hiedler und seine aus Barcelona stammende Frau María Ángeles bescherten dem Weingut schließlich weltweite Aufmerksamkeit und etablierten es als fixe Größe im Kamptal und in Österreich. Heute lenken Ludwig und seine beiden Söhne Ludwig Jun. und Dietmar die Geschicke des Betriebes, der sich konsequent weiterentwickelt. Die Familie bleibt ihrer Weinideologie verbunden, die seit über einem Jahrhundert durch die in Stein gemeißelte Eule vor dem Keller (und auf dem Etikett) symbolisiert wird. Sie gilt als Bindeglied von Natur und Wissenschaft und ist Zeichen ihres Strebens nach Langlebigkeit, Eleganz und Balance, welches den Stil der Hiedler-Weine ausmacht. Stilbestimmend ist auch ein ausgeprägtes Herkunfts- und Lagenbewusstsein. Das Gründungsmitglied der Traditionsweingüter Österreich gehört seit 1992 zu den treibenden Kräften der österreichischen Lagenklassifikation und hat damit den gesamten heimischen Weinbau geprägt. Jahrzehnte lang erzieht man auf dem Gut die Reben mitunter auf den besten Weinbergslagen, die das Kamptal zu bieten hat. Mit wilder und bunt blühender Begrünung, händischer Rebstockpflege und dem Verzicht auf Herbizide und Pestizide zielt man dabei auf die nachhaltige Bestellung der Kulturlandschaft. Im Keller dominiert der emotionale, naturverbundene Zugang zum Wein, der Vorstellungskraft, Liebe zum Detail und handwerkliche Passion fordert. All das spürt man letztendlich in ihren Gewächsen.

Fels am Wagram, Wagram

Weingut Leth

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine, der Grüne Veltliner dankt es ihm mit großartiger Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die seit dem Jahrgang 2011 durch die Kooperation mit den Traditionsweingütern als »Erste ­Lagen« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Lande zählen, beweisen eindrucksvoll der 1. Platz beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« 2011 und 2013, der »SALON«-Sieger »Scheiben« im Jahr 2011 sowie die Auszeichnung mit der »Regional Trophy« bei den Decanter World Awards 2013 ebenfalls für den »Scheiben«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt im Weingut auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt der auch aus der Lage Scheiben stammende Wein das hohe Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf. Um der stark steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurden kürzlich einige Top-Parzellen erworben und mit Rotem Veltliner neu bepflanzt. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im letzten Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Frischen Schwung und das notwendige Wissen dafür brachte hier Franz Leth junior ein, der die Verantwortung für den Keller schon mit 22 Jahren übernommen hat. Die strikte Fokussierung beim Rotwein auf Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigt, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung 2010 sowie zahlreiche weitere Top-Platzierungen bei Verkostungen eingebracht hat. Aber nicht nur bei der Weinqualität werden hier Maßstäbe gesetzt, auch im Vertrieb ist das Weingut eine der Speerspitzen der österreichischen Weinszene. Leth-Weine findet man heute in ganz Europa, Übersee und im Fernen Osten, gut zwei Drittel der verkauften Flaschen werden exportiert.

Senftenberg, Kremstal

Weingut Familie Proidl

Senftenberg, Kremstal

Wenn eine Familie wie die Proidls, die durch die Wirren des 30jährigen Kriegs (1648) nach Senftenberg verschlagen wurde, im steinigen Senftenberger Weingebirge so tiefe Wurzeln schlägt, dass mittlerweile mit Patrick die 10. Generation an den Start geht, kann man wohl von wahrer Nachhaltigkeit sprechen. Diese, komprimiert zu Erfahrung erlaubt uns mit Experimentier- und Arbeitsfreude, Winzerhandwerk auf höchsten Niveau. Obwohl dieses international hochgeschätzt und nachgefragt wird, tragen wir gerne zur Regionalität bei und freuen uns darauf mit ihnen so manchen Veltliner oder Riesling bei uns im schönen Senftenberg zu verkosten.

Senftenberg liegt aus nördlicher Sicht am Beginn des Weinbaugebiets. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Das Zusammentreffen der kühlen Luftströme der Böhmischen Masse mit den milden Temperaturen des Donauraums schafft zusammen mit Gneis-Verwitterungsböden ideale Bedingungen für charaktervolle Weine. Das große Kapital des Weinguts Proidl sind die steilen Lagen im Durchbruchstal des Kremsflusses. Das Paradebeispiel ist die Riede Ehrenfels, die nach jahrzehntelangem Dornröschenschlaf in jahrelanger Arbeit rekultiviert, also von Gestrüpp, Wald sowie Felsen befreit und mit Riesling und Grünem Veltliner wieder bepflanzt wurde. Die Riede Pfeningberg auf Glimmerschiefer und die Riede Hochäcker auf Gföhler Gneis haben eine ähnliche Entstehungsgeschichte aufzuweisen. Hier wachsen eigenständige Weine aus Grünem Veltliner, Riesling, Traminer und Gelbem Muskateller mit klarem mineralischen Charakter, der durch die betriebstypische späte selektive Ernte noch unterstrichen wird. Reinzuchthefen werden nach Möglichkeit vermieden, eine langsame, bis zu sechs Monaten dauernde Vergärung ist die Regel. Bei Jungweinpräsentationen wird man Franz Proidl daher vermissen – anstatt die Entwicklung seiner Weine hektisch voranzutreiben, verwendet er auf den Ausbau seiner Weine genügend Zeit, um diesen eine längere Lebensdauer zu verleihen. Höchste Bewertungen und immer wieder hervorgerufenes Erstaunen ob der Standfestigkeit dieser mineralisch-konzen­trierten Kremstaler Bergweine eröffnen beste Perspektiven für die nächste, zehnte Generation im Hause Proidl. Patrick beginnt gerade das Mysterium der Senftenberger Lagen zu ergründen. Daher können je ein Veltliner und ein Riesling unter der Bezeichnung »Generation X«, ein Jahr in 500-Liter-Fässern ausgebaut, als Ergebnis seiner Sichtweise verkostet werden. Ergänzt werden diese Steillagenweine mit feinen Rotweinen der Sorten Zweigelt, Merlot und Cabernet Sauvignon.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Koriphäe ohne Allüren Er beherrscht den Traktor ebenso wie das Rampenlicht. Trotz seines kometenhaften Aufstieges hat er niemals den Boden unter den Füßen verloren. Die perfekte Balance zwischen Authentizität und Professionalität hat Carnuntum-Winzer Gerhard Markowitsch ganz an die Spitze der Winzer-Elite gebracht.Zu Beginn spielte der Wein nur eine zweitrangige Rolle. Der Gutsbetrieb der Familie Markowitsch war bis 1990 eine klassische gemischte Landwirtschaft: mit Getreide, Zuckerrüben und ein paar Rebzeilen. Die Leidenschaft für Wein kam erst mit dem Eintritt von Gerhard Markowitsch hinzu. Und eine kometenhafte Entwicklung begann.Heute sieht die Situation ganz anders aus: Die Rebfläche in Göttlesbrunn beträgt 39 Hektar. Hier reiht sich Zweigelt an Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch an Merlot, Chardonnay an Grünen Veltliner und Sauvignon Blanc. Es scheint, als hätte Gerhard Markowitsch ein ganz besonderes Gespür für jede seiner Sorten. Jede entwickelt er zu ganz typischem, purem Ausdruck. Zwar zählen der Zweigelt „Rubin Carnuntum“ oder die roten Cuvées „Rosenberg“ und „Redmont“ zu Markowitschs bekanntesten und erfolgreichsten Weinen, seine ganz persönliche Liebe gehört jedoch dem sensiblen und kapriziösen Pinot Noir. Dieser Wein zeigt, mit wie viel Fingerspitzengefühl für die Sorte, mit wie viel Respekt für Herkunft und mit wie viel Wissen über Große Weine aus aller Welt Gerhard an das Weinmachen herangeht. Dass sein Pinot Noir auch international für Furore sorgt, verwundert dann nicht mehr.Um den Trauben aus den liebevoll gepflegten Weinbergen auch nach der Ernte perfekte Bedingungen bieten zu können, haben Gerhard und Christine Markowitsch eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Auf mehr als 2000 Quadratmetern Arbeitsfläche werden hier die unverwechselbaren Markowitsch-Weine gekeltert. Das großzügig und funktional angelegte Weingut gibt dem Kellermeister die Möglichkeit, von kleinen Chargen bis zu grossen Cuvées detailgenau und mit Perfektion arbeiten zu können.Authentizität und InnovationUnangebrachte Höhenflüge liegen dem Göttlesbrunner dabei aber ebenso fern wie Selbstgefälligkeit. Im Gegenteil: ein wesentlicher Charakterzug von Gerhard Markowitsch ist die Tatsache, dass er authentisch geblieben ist, seinen Kollegen aus überzeugung auf Augenhöhe begegnet und ihnen Respekt und Anerkennung zollt. Sein Herz schlägt nicht nur für seine Familie und Freunde, sondern auch für die gesamte Region Carnuntum. Mit ihr fühlt er sich zutiefst verbunden.Von der Weltbühne zur EinzellageGerhard Markowitsch könnte sich schon auf seinen Lorbeeren ausruhen. Aber er bleibt weiterhin der Motor der Region, wenn er Respekt für die besondere Herkunft fordert und das „Bekenntnis zur Einzellage“ zum Motto ausruft. Gerhard Markowitsch ist ein nah- und greifbarer Vollblut-Winzer mit Ambitionen und ein Genießer mit Leib und Seele voller Innovationsgeist.Gerhard Markowitsch hat sich seinen Platz in der österreichischen Weinbau-Szene geschaffen und sich verdient international einen Namen gemacht. Talent, Handwerk und Finesse haben ihn an diese Stelle gebracht. Eine Reise, die noch lange nicht zu Ende ist und deren neue Herausforderungen Gerhard Markowitsch ebenso begeistern wie der tägliche Gang durch seine Reben im Herzen von Carnuntum. ONLINE-SHOP

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Denn nur so ist es möglich, eigenständige und unverwechselbare Weine zu keltern, die sich im globalen Wettbewerb abheben. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, im Vorjahr belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy« und im November 2016 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 3. Falstaff-Sieger.

Andau, Neusiedlersee

Weingut Erich Scheiblhofer

Andau, Neusiedlersee

Erich Scheiblhofer zählt zur jungen Garde im Burgenland, die in den letzten Jahren vor allem mit ihren Top-Rotweinqualitäten die volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Auch er hat die Welt bereist und Erfahrungen bei Meistern ihres Faches in Kalifornien und Australien gesammelt, um sie im eigenen Betrieb, der erst 1999 gegründet wurde, umzusetzen. Mit der ersten Ernte aus dem Jahr 2000 wurde der Zweigelt »Prädium«, sein nach eigener Aussage wichtigster Wein, Landes- und Bundessieger. Im Jahr darauf entschied der Zweigelt den »Falstaff Grand Prix« für sich, ein Jahr später kam er beim selben Bewerb auf Platz drei. Top-Weine des engagierten Winzers sind der Merlot und der Shiraz, die ebenfalls von der Lage Prädium stammen. Die Merlot-Weine der Jahre 2002 und 2004, der Cabernet Sauvignon 2008 und 2010 und der Shiraz 2013 wurden Falstaff-Sortensieger. Nicht nur national ist das junge Weingut mit jährlich zumindest einem Landes- und Bundessieger das höchstprämierte. Auch international bricht man alle österreichischen Rekorde: Bei der weltweit größten Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, ging der Titel »Winery of the year« in sieben von neun Jahren an die Scheiblhofers. Für die größte internationale Furore sorgte bislang der Jahrgang 2011. Markus del Monego und Andreas Larsson bewerteten die Cuvée »Big John« mit 94,5 Punkten als höchstbewerteten Wein Österreichs, dicht gefolgt von der Cuvée »Legends« 93,5 Punkten. Nicht weniger spektakulär sind die 19/20 Punkte von René Gabriel für Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch »Jois«.

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Weingut Ziniel

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Im tiefsten Seewinkel wird von Familie Ziniel eine kühne und zugleich kühle Linie gezogen, die sich spannungsreich von weißer Klassik über Rotweine rund um die Leitsorte St. Laurent bis zum herausragenden Schilfwein spannt. Komplex und spannend wie feinster Cool Jazz. Nicht zeitgeistig, sondern konsequent mit handgelesenem Traubenmaterial traditioneller Sorten aus eigenen Weingärten. Angesichts dessen, dass die Ziniels eher zu den Newcomern als zum Urgestein zählen, ist es legitim zu fragen, woher diese selbstsichere Leichtigkeit kommt. Wohl auch von der Erfahrung, die der junge Winzer Andreas bei Legenden wie Hans »John« Nittnaus, Schäfer-Fröhlich an der Nahe, Weingut Baumann in Oberhallau in der Schweiz oder De Trafford in Südafrika gesammelt hat. Sicher spielt aber mit, dass sich die Ziniels nicht nach dem Markt richten müssen. Bis auf Kellermeister Andreas stehen alle fest in anderen Berufen, die es ihnen erlauben, beim Wein kompromisslos zu sein. Patron Alfred ist Landwirt und für die Böden und Weingärten zuständig. Bruder Wolfgang ist Wissenschaftler und unterstützt Andreas bei Vinifikation und Stilistik. Mutter Elisabeth sorgt für Interna von Kommunikation und Vertrieb bis zum familiären Zusammenhalt. Darüber hinaus setzen die Ziniels auf Nachhaltigkeit. So pflegt man langjährige Partnerschaften und verzichtet schon einmal auf einen schnellen Abschluss. Diese persönliche Aufmerksamkeit schätzen auch die Ab-Hof-Stammkunden, die den Ziniels besonders wichtig sind. Unmittelbares Feedback von Kunden fließt dann in die Arbeit der Familie durchaus ein. Apropos: das winzige St. Andrä am Zicksee befindet sich geografisch exakt dort, wo das Z im Alphabet steht. Ganz am Ende. Oder ganz am Anfang. Kommt nur auf den Standpunkt an.

Leithaprodersdorf, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Weingut Menitz

Leithaprodersdorf, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

WeinbauUnser Weinbau befindet sich in Leithaprodersdorf. Die Weingärten erstrecken sich entlang der Hänge des Pfefferbüchsels, einem Ausläufer des Leithagebirges.Wir haben hier zwei unterschiedliche Lagen, den Vorderberg mit sandigem Lehm und teils hohem Kalkgehalt und das Reinischviertel  mit mittelschwerem Lehmboden und gutem Wasserhaltevermögen. Mit der Vielfältigkeit an Sorten, bieten wir unseren Kunden ein ausgewogenes Repertoire aus verschiedenen Weinen.Die klimatischen Voraussetzungen ermöglichen uns weiters eine Kultivierung verschiedener Obstsorten, welche wir zu Edelbränden verarbeiten. Um das Ergebnis dieses Bemühens zu erleben, laden wir sie herzlichst zum Weinbau Menitz ein.Weingarten1. Der VorderbergDer Vorderberg ist ein Osthang und sehr steil abfallend. Hier reifen unser Chardonnay sowie ein Teil vom Blaufränkisch und Welschriesling.2. Das ReinischviertelDas Reinischviertel ist nach Südost ausgerichtet. Hier gedeihen unser Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Gelber Musakteller, Zweigelt; Blauburger, Merlot und ein Teil vom Blaufränkisch und Welschriesling.Der ProzessDie Trauben werden bei uns per Hand gelesen und mit Leseboxen nach Hause gebracht. Die Verarbeitung erfolgt schonend und vor dem Einmaischen werden die Trauben mittels eines Rollensortier-Tisches selektioniert. Mit einer geschlossenen pneumatischen Presse erfolgt dann die Saftgewinnung. Je nach Sorte und Qualitäten gibt es zuvor eine Maischestandzeit von 2-24 h, um die optimalen Aromen auszulaugen.Die Rotweine werden mit der ganzen Beerenhaut im Maischetank vergoren. Hier wird alle 4 h die Maische mit dem Saft bzw. Jungwein überflutet und mit gereinigtem Sauerstoff angereichert, damit die Auslaugung der Farb- und Aromastoffe sowie auch des Tannins aus der Beerenhaut erfolgen kann. Während der Weißwein großteils im Stahltank lagert, reifen der Chardonnay und ein Teil der Rotweine im kleinen Holzfass. Die klassischen Rotweine reifen in großen Holzfässern.

Die Weingärten des Weinguts Menitz liegen an einem Ausläufer des Leithagebirges. In der Riede Vorderberg mit sandigem Lehm und hohem Kalkgehalt reifen ihr Chardonnay und der Blaufränkisch heran. Aus der Ried Reinischviertel mit lehmigem Ton und gutem Wasserhaltevermögen stammen Grüner Veltliner, Zweigelt, Merlot, Gelber Muskateller und Sauvignon Blanc. Die Trauben werden von Hand gelesen und mit Lese­boxen ins Weingut gebracht. Die Verarbeitung erfolgt schonend. Vor dem Einmaischen werden die Beeren noch mitels eines Rollensortiertisches selektioniert. Mit einer geschlossenen pneumatischen Presse erfolgt dann die Saftgewinnung. Um die Aromen optimal auszulaugen, lassen sie je nach Sorte und Qualität eine Maischestandzeit von 0 bis 24 Stunden zu. Die Rotweine werden mit der ganzen Beerenhaut im Maischetank vergoren. Hier wird alle vier Stunden die Maische mit dem Saft beziehungsweise Jungwein überflutet, damit die Auslaugung der Farb- und Aromastoffe sowie auch des Tannins erfolgen kann. Die Weißweine reifen größteneils im Stahltank. Einzig der Chardonnay sowie ein Teil der Rotweine werden im kleinen Holzfass ausgebaut. Die klassischen Rotweine reifen in großen Holzfässern zur Vollendung.

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86 Punkte, Stegersbach

Imago im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach

86 Punkte, Stegersbach

Restaurant IMAGOFalkensteiner Balance Resort Stegersbach***** – Premium Adults OnlyDas Restaurant IMAGO besticht mit einem unglaublichen Ensemble aus großartigem Wohlfühl-Ambiente, selbstverständlicher Servicebereitschaft und exklusivem Komfort. Gäste genießen im Restaurant eine facettenreiche Kulinarik für höchste Ansprüche aus der »P.A.M.«-Küche mit pannonischen, asiatischen und mediterranen Köstlichkeiten. Sie stellen ihr 5-Gang Menü täglich aufs Neue selbst zusammen – auf Empfehlung des Küchenchefs Johannes Seper, nach gesundheitlichen Präferenzen oder persönlichen Überzeugungen.In der offenen Schauküche wird à la minute gekocht – regional, saisonal und frisch. Hausgemacht lautet hier die Rundum-Devise – von Pasta zu Sushi hin zu den süßen Versuchungen, allen voran der köstlichen Balance Torte nach eigener Rezeptur. Im Rahmen der Metabolic Balance® Gesundheitswochen wird der Fokus auf metabolische Ernährung. Ein speziell ausgebildetes Küchenteam unterstützt und begleitet Sie durch Ihre Ernährungswoche.

Im Restaurant Imago des Adults-only-Wellnessresorts gibt es Kulinarik nach »P.A.M.-Konzept« – pannonisch.asiatisch.mediterran in elegant-modernem Setting. Offene Schauküche, persönliche Menüs.

83 Punkte, Wien

Joma

83 Punkte, Wien

Urbanes Design trifft Wiener Gemütlichkeit Das Joma am Hohen Markt gehört zu dem Gastronomieunternehmen Figlmüller, doch statt dem weltberühmten Schnitzel bietet das Joma frisch gerösteten Kaffee, leichte Küche mit internationalen Einflüssen und Drinks in entspannter Atmosphäre. Modernes Design wird hier mit Wiener Gemütlichkeit verbunden und ein stilvoller Urban Chic trifft auf traditionelle Kaffeehauskultur. Für die Gestaltung der modernen Brasserie zeichnete der Architekt Gregor Eichinger verantwortlich. Klare Linien, ergänzt durch warme Farbtöne und helle Akzente, dominieren das distinguierte Interieur. Auf über 250 Quadratmetern bietet das Joma viel Raum – mit insgesamt 100 Sitzplätzen im Nichtraucherbereich und 25 weiteren in der abgetrennten Raucherlounge. An der Fensterfront wahren bequeme Sitzlogen die Intimsphäre der Gäste. Wer sich in völlig ungestörter Atmosphäre unterhalten will, schließt einfach den halbhohen Vorhang seiner Loge. »Wir wollten etwas Neues schaffen, einen Treffpunkt abseits der Touristenströme und doch im Herzen von Wien. Ein Lokal, das es in dieser Form im ersten Bezirk nicht gibt. Dabei möchten wir weder als modernes Kaffeehaus, noch als typisches Casual Dining Restaurant gesehen werden, sondern viel mehr als gastronomische Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Im Grunde kann man das Joma nicht wirklich in eine Schublade stecken, denn es ist genauso vielfältig wie die Ansprüche unserer Gäste. Von früh bis spät – von jung bis alt. Alle sind Willkommen«, so die Brüder Hans & Thomas Figlmüller. Die moderne Küche verwöhnt die Gäste täglich von 8 bis 23 Uhr. Für einen guten Start in den Tag bietet das Joma ein abwechslungsreiches Frühstücksangebot mit kulinarischen Einflüssen aus Europa und Übersee, sowie frisch zubereitete Craft Sodas und Smoothies. Auf höchste Qualität wird auch beim Kaffee geachtet – von der Röstung der hauseigenen Arabica-Mischung bis hin zur liebevollen Zubereitung durch professionelle Baristas wird hier nichts dem Zufall überlassen. Natürlich können alle Kaffeekreationen auch zum Mitnehmen bestellt werden. Matcha Coffee Explosion oder Apple Pie Poesie sorgen dabei auch für Kaffeegenuss abseits des Mainstreams.  In der abwechslungsreichen Speisekarte findet man französische Snacks wie Flammkuchen, Spezialitäten vom Grill, frische leichte Salate genauso wie wohltuendes Soul Food für Zwischendurch und ausgewählte Wiener Klassiker – zusammengefasst: kreative Küche mit internationalen Einflüssen, die auch »to go« angeboten wird. Die selektive Weinkarte von Sommelière Fiona Figlmüller verspricht das Beste aus Österreich sowie eine spannende Auswahl von ausgesuchten Weinen aus aller Welt. Wer lieber Bier trinkt, wählt aus drei offenen Biersorten. Die weitläufige, gut sortierte Bar des Joma überzeugt auch mit einer feinen Cocktailkarte und einem Barkeeper Team, das sein Handwerk versteht. Genau richtig, um einen langen Tag bei einem guten Drink und entspannter Musik ausklingen zu lassen.

Modernes City-Lokal am Hohen Markt mit einem Rundumangebot. Gutes Frühstück, ein paar Wiener Klassiker und viele mediterrane Gerichte. Im Sommer sollte man den Schanigarten nutzen.

86 Punkte, Seckau

Hotel Hofwirt

86 Punkte, Seckau

Gastfreundschaft hat im Hofwirt Tradition. Immerhin heißt das Haus seine Gäste seit dem Jahr 1603 willkommen. Inspiriert von der Pracht seiner Stuckdecken aus dieser Zeit, wurde der denkmalgeschützte Barockbau 2013 liebevoll generalsaniert. Sieben luxuriöse Suiten, ein Ballsaal für bis zu 200 Personen, drei Stuben, zwei elegante Sonnenterrassen, ein exquisiter Weinkeller, ein neu angelegter Kinderspielplatz und ein Salettl machen den Hofwirt heute zu einem Ort, an dem sich Tradition und Moderne zu einem lebendigen Kunstwerk vereinen. Die sieben luxuriösen Suiten variieren in ihrer Größe von 40 bis 90 Quadratmeter und bestechen durch den Kontrast von modernem Innendekor und barocken Stuckdecken. Ganz egal, was gewünscht ist, ob einen oder zwei getrennte Schlafbereiche, Badewanne oder Dusche, einen modernen Flatscreen-Fernseher oder eine bestimmte Farbwahl bei der Inneneinrichtung: Im Hofwirt findet man bei rechtzeitiger Reservierung einen Raum, der kaum Wünsche offen lässt.Kulinarisch setzt der Hofwirt auf gutbürgerliche Küche, die einen Bogen von traditionellen steirischen Schmankerln bis hin zu bodenständigen Gaumenkitzlern spannt. Die Liebe zum Detail spiegelt sich in der Auswahl der Zutaten wider, die von ausgezeichneter Qualität sind. Großer Wert wird darauf gelegt, dass die Region mit ihren Produkten und Spezialitäten gefördert wird. Ein umfassendes Angebot an erstklassigen Weinen aus dem hauseigenen Gewölbeweinkeller macht hier jedes Essen zu einem Erlebnis.JAZZBRUNCH IM HOFWIRTJeden ersten Sonntag des Monats wird bei stilvoller Jazzmusik ausgiebig gebruncht. Bei einem Preis von € 25,50 pro Person wird von 11.00 bis 14.00 Uhr bei musikalischen Klängen genüsslich gespeist.

Das schöne Schloss mit Gartenanlage ist ein idyllisches, lebendiges Gesamtkunstwerk. Geboten werden traditionelle Gerichte wie Backhendl, Lachsforelle aus Seckau und gekochtes Rindfleisch. Schöne Weinkarte.

85 Punkte, Gars

Lino im la pura

85 Punkte, Gars

Gesunde Ernährung mit höchstem kulinarischem Genuss im la pura. Das la pura women’s health resort kamptal ist europaweit einzigartig mit seinem ausschließlichen Fokus auf die Bedürfnisse von Frauen, entwickelt auf Basis der Erkenntnisse der Gender-Medizin. Im idyllischen Kamptal, nur eine knappe Stunde von Wien entfernt, versteht sich das la pura als Kraftort exklusiv für Frauen, denen gesunder Lebensstil genauso wichtig ist wie Ambiente. Im 4*superior Gesundheits- und Wohfühlresort  in Gars am Kamp, können Damen gesundheitliche Beratung und Behandlungen, wohltuende Therapien, Massagen und den exklusiven Ladies Spa genießen. Im hoteleigenen Restaurant, mit herrlicher Terrasse am historischen Garser Hauptplatz, das für Frauen reserviert ist, wird GourMed® Cuisine serviert. Diese  ist nicht nur gesund und gut verträglich, sondern schmeckt auch vorzüglich. Die leicht verdauliche, energiespendende, ausgleichende Genussküche verwendet ausschließlich biologische, regionale und saisonale Produkte. Neben einem vegetarischen Menü wird auch individuell auf Unverträglichkeiten eingegangen. la pura Frühstück: Erleben Sie den natürlichen Geschmack unserer Bio-Produkte und die besondere Wirkung von hochwertigen Lebensmitteln. Wir servieren Ihnen warme  Müslis und Frühstücksgerichte sowie ausgefallene Eierspeisen frisch zubereitet an den Tisch. Leichter Mittags-Lunch: Ihr Energie-Plus für die zweite Tageshälfte. Bekömmlich  leicht mit Salaten, köstlichen Suppen und einem vegetarischen Gericht. la pura gesunder Nachmittags-Snack: Wählen Sie zwischen Süßem und Herzhaftem, Fruchtigem und Knackigem. Unser Nachmittags-Snack kommt aus unserer kalten Küche und der hauseigenen Konditorei. la pura Dinner: Abends richtig aber leicht genießen, das 4-gängige »Kulinarium«, nach den Grundsätzen der GourMed® Cuisine, immer top-frisch zubereitet. Wir bieten immer eine vegetarische Alternative. Unser Fischgericht ist immer kohlenhydratarm In unserem Restaurant LINO werden nicht nur Damen sondern auch Herrn bestens bewirtet. Unser Küchenchef bietet eine kleine Karte mit frisch zubereiteten Tagesgerichten. Aus unserer hauseigenen Konditorei kommen nachmittags hausgemachte Kuchen und köstliches Eis. Geöffnet von 12 Uhr bis 21 Uhr.

Neben dem Ladies-only-Restaurant gibt es im la pura women’s health resort auch das Lino, in dem auch Männer herzlich willkommen sind. Gesunde, moderne Küche und hauseigene Konditorei.

84 Punkte, Lech

Schneggarei

84 Punkte, Lech

Unkompliziert ist die Devise beim Genießen – für eine Erholung gleich neben der Piste am Mittag, eine kleine Stärkung zum Après-Ski oder ein gemütliches Abendessen mit knisterndem Kamin. Die Küche bietet knusprige Pizza aus dem originalen Holzofen – einzigartig in Lech & Zürs. Kindermenüs sowie Klassiker aus der österreichischen Küche und am Abend noch ein paar Drinks an der Bar: So schön kann Urlaub sein.

Preisgekrönt die moderne Holzarchitektur, preisverdächtig die Pizzen aus dem Holzofen und das lässig-fröhliche Ambiente im ganzen Haus. Jeder Besuch in der Skihütte der Schneiders ist eine gute Idee.

93 Punkte, Wien

Fabios

93 Punkte, Wien

Gegenüber vom neuen Goldenen Quartier befindet sich das Fabios. Ideal bietet sich unsere italienisch-mediterrane Küche zu jedem Zeitpunkt am Tag an. Am Vormittag auf einen schnellen Espresso und ein kleines Frühstück, zu Mittag auf einen Teller Pasta oder einen leichten Salat, am Abend wird das Fabios ein Treffpunkt für Liebhaber gehobener internationaler Gastronomie. Nach dem shoppen, after Work oder einfach nur so, ist dass Fabios ein Hotspot in der Innen Stadt geworden. Auch für Nachtschwärmer und urbane Ausgehpublikum ist unsere Bar mit Cocktails und renommierten DJ’s besetzt.

Das Fabios ist längst eine Innenstadt-Institution mit weltstädtischem Flair. Die mediterrane Küche Christoph Brunnhubers überzeugt nach wie vor und lässt keinen Makel erkennen. Herausragend gute Bar.

85 Punkte, Wien

Gergely's

85 Punkte, Wien

Seit zwanzig Jahren ist das Gergely’s für Steak-Spezialitäten vom Angus-, Hereford- und anderen Rinderrassen bekannt und beliebt – je nach Verfügbarkeit gibt es die besten Stücke frisch aus Österreich, Argentinien, Neuseeland, Irland und den USA. Die wechselnde Abendkarte bietet Produkte der Saison in ethnisch verschiedenen Zubereitungen. Als Geheimtipp gilt die sehr reichhaltige, über 200 Kreszenzen umfassende Weinkarte mit Raritäten aus Österreich und Frankreich, darunter auch einige seltene Magnumflaschen.Der Gastgarten des Gergely´s gilt als einer der gemütlichsten in der Stadt. Das Gergely´s und das benachbarte Hofstöckl (schickes Extrazimmer) eignen sich bestens für Veranstaltungen.Sehr zu empfehlen ist das "FESTMAHL" - da wird eine vier Kilogramm schwere Hochrippe vom Angusrind im Ganzen serviert: Sie gart bei geringer Hitze ganz langsam, mehrere Stunden lang, und kommt als Festtagsbraten auf den Tisch, imposant wie früher an Fürstenhöfen, und noch dazu, dank modernster Gartechnik, mit außergewöhnlich naturbelassenem Aroma, saftig und weich.

Schönes Gewölbelokal von Stefan Gergely in seinem Gastronomie-Imperium Schlossquadrat. Schwerpunkt der Küche sind Steaks aus verschiedenen Ländern. Umfangreiche Weinkarte.

84 Punkte, Altaussee

Strandcafé

84 Punkte, Altaussee

Herzlich Willkommen direkt am Altausseer See an einem der schönsten Logenplätze des Salzkammergutes. Wir begleiten »Das Strandcafe« bereits in 3. Generation als kleines nostalgisches Juwel  – unverfälscht und freundlich, aufmerksam und entspannt. Aus der Küche kommt fangfrisch das Beste aus dem Salzkammergut. Saibling, Forelle, Huchen, Reinanke und Co, regionale, saisonale Köstlichkeiten und natürlich auch die österreichischen Klassiker in goldgelber Panier. Eure Familie Beuchel und das Strandcafé Team »Man sitzt insgesamt viel zu wenig am See!«

Ein Hideaway im 50er-Jahre-Chic, in das man am liebsten einziehen würde: einerseits wegen des einzigartigen Platzes am See, andererseits wegen der herrlichen Fischgerichte.

83 Punkte, Wien

57 Restaurant & Lounge im Hotel Meliá Vienna

83 Punkte, Wien

In acht Metern pro Sekunde auf 220 Meter Höhe: Allein der Weg mit dem Lift in das 57 Restaurant & Lounge des Meliá Vienna im 57. Stock des DC Towers 1 ist beeindruckend. Oben angekommen, setzt Österreichs höchstes Restaurant mit einem spektakulären Blick über Wien und einer einzigartigen Kombination aus Genuss & Party noch eins drauf: Küchenchef Rene Poysl serviert internationale Gerichte, ohne dabei die Auswahl und Qualität heimischer Produkte außer Acht zu lassen. Dabei verbindet er die österreichische Küche mit spanischen Einflüssen und umgekehrt, spielt mit der Konsistenz von Zutaten und überrascht mit spannenden Geschmackskombinationen. Die passende Weinbegleitung kommt von Sommelier Sebastian Maier, der – angefangen bei großen Klassikern aus Österreich, Italien und Spanien, über heimische Jungwinzer bis hin zu spannenden »Vins Naturels« – mit einer ausgeglichenen, internationalen Weinkarte aufwartet. Eine Etage höher serviert Operations Manager Jemill Wette in der 57 Lounge knapp 30 Cocktails, darunter 14 Signature Drinks und zahlreiche weitere Eigenkreationen. Das Hauptaugenmerk der Barkarte liegt dabei auf einer großen Auswahl heimischer Spirituosen, wie zum Beispiel Wien Gin, Waldviertler Rye Malt Whisky und österreichische Edelbrände. Donnerstags singt Caroline Kreutzberger live. Jeden Freitag und Samstag sorgen zudem wechselnde DJ-Events vom Meliá Resident-DJ-Label Roadmusic für coole Sundowner Beats: Sound der 80er und 90er trifft auf Funk und House, alte Songs werden mit modernen Beats aufgepeppt. So entsteht ein unverkennbarer Sound, der zum Feiern animiert. Das 57 Restaurant & Lounge ist mit der U-Bahn-Linie U1 vom Stadtzentrum (Station Stephansplatz) in nur wenigen Minuten erreichbar (Station Kaisermühlen VIC). Für die Anreise mit dem Auto steht unter dem DC Tower eine öffentliche Parkgarage zur Verfügung.

Restaurant in Österreichs höchstem Gebäude. Fisch aus heimischen Gewässern und Fleischgerichte vom Josper-Grill sind hier prominent vertreten. Tolle Sicht und eine Bar einen Stock darüber.

85 Punkte, Spielberg

Landhotel Schönberghof

85 Punkte, Spielberg

Landhotel SchönberghofÜbernachten wie die Rennfahrer - direkt am Red Bull Ring in SpielbergDas Landhotel Schönberghof hat, was andere nicht haben: Einen spektakulären Blick auf den Red Bull Ring, dank seiner einzigartigen Lage auf einer Anhöhe direkt über der Rennstrecke. Eingebettet in das malerische Murtal mit seinen grünen Bergen und Hügeln und in unmittelbarer Nähe zum Red Bull Ring gelegen, begrüßt das Landhotel Schönberghof seine Gäste. Von hier genießt man eine atemberaubende Aussicht: neben der wunderschönen Natur hat man auch das Geschehen auf der Rennstrecke immer bestens im Blick. Das macht das top-moderne Hotel zum exklusiven Hotspot-Treffpunkt für echte Motorsport-Fans. Aber auch auch Feinschmecker kommen voll auf ihre Rechnung: In der einzigartigen Atmosphäre des hoteleigenen Restaurants werden delikate, steirische Köstlichkeiten mit einem unvergesslichen Ausblick auf den Red Bull Ring serviert. Wo Sie sich schließlich den kulinarischen Genüssen hingeben, liegt ganz an Ihnen: Wir servieren im gemütlichen Stüberl, in unserem modernen Restaurant und natürlich auch auf der großen Sonnenterrasse mit spektakulärem Blick auf die Rennstrecke. Auch die Kleinsten kommen immer wieder gern zum Schönberghof. Das liegt nicht zuletzt am großen Kinderspielplatz – ein echtes Abenteuerland mit Schaukel, Rutsche, Klettergerüst und vielen spannenden Attraktionen mehr.

Ja, man blickt hier direkt auf den Red-Bull-Ring, aber auch auf die Hügel und Berge des malerischen Murtals. Serviert wird steirisch inspirierte Küche vom Saibling bis zu den Kasnudeln.

81 Punkte, Klösterle

Wirtshaus*Restaurant Engel

81 Punkte, Klösterle

Das Wirtshaus*Restaurant »Engel« in Klösterle an der alten Landstraße über den Arlberg ist eines mit Tradition und jahrhundertelangen Geschichte der Gastlichkeit. Gutes Essen bedeutet hier vor allem Lebensqualität. Kein Wunder, dass man sich in den stimmungsvollen Zirbenstuben und dem gemütlichen Gastgarten gerne niederlässt. Kulinarisch setzt man hier ganz auf Natürlichkeit, auf das, was die Region ausmacht und was man in der Umgebung findet. Küchenchef und Patron Norbert beherrscht die traditionelle österreichische Küche im besten Sinne. Aufgetischt wird im Reigen der Jahreszeiten von Spargel bis Wildbret, von österreichischer Rindfleischküche bis Gansl. Die Weinkarte setzt ebenso fast ausschließlich auf österreichische Winzer. Tipp: Sonntagsbraten und Fondue Spezialitäten.

Ein Wirtshaus wie im Bilderbuch – das Dorfwirtshaus in Klösterle mit Stammtischen und Jasserrunde, die Wirtin im Service, der Wirt kocht sich durch die Jahreszeiten mit heimischem Schwerpunkt.

82 Punkte, Zeiselmauer

Gasthof Zum Lustigen Bauern im Passauerhof

82 Punkte, Zeiselmauer

Regional - Saisonal - HandwerkDer Gasthof zum Lustigen Bauern im Passauerhof aus dem Jahr 836, ein Ort zum Wohlfühlen, ein Haus mit viel Geschichte, in dem wir Sie herzlichst Willkommen heißen.Vor 28 Jahren haben wir den seit 1876 bestehenden Familienbetrieb übernommen und mit viel Liebe zum Detail den modernen Zeiten angepasst. Fragt man Norbert C. Payr, so benennt er seine Philosophie mit drei Schlagworten: »Regional - Saisonal - Handwerk«.Solides Handwerk und das Wissen darüber, woher die Produkte stammen und wie behutsam Produzenten mit Tieren und Pflanzen umgehen, sind entscheidend.Schon in den 1970er Jahren konnte er bei Eckhard Witzigmann im Aubergine lernen, dass »…man Erdäpfel genauso respektvoll behandeln soll wie Kaviar…«.Ohne große Schnörksel und Beiwerk kommen bei ihm seitdem Fleischgerichte der Wiener Küche, Innereien und Mehlspeisen auf den Teller. Im Frühjahr selbst gepflückter Bärlauch aus den Donauauen, im Sommer frische Beeren aus dem eigenen Garten und im Herbst werden Asperl zu einem Mus verarbeitet, das wunderbar zu knusprigen Ganslbraten oder süßen Topfenknödel schmeckt.Seine große Leidenschaft ist jedoch die Fischküche und so finden sich Huchen, Seesaibling, Lachsforellen, Barsch, Branzino genauso auf der Karte wie Muscheln, Oktopus und heimische Krebse. Je nach Saison und kreativer Laune »…auch ein Weg ›Wirtshauskultur‹ zeitgemäß zu interpretieren…« so Norbert C. Payr.Legendär sind die römischen Abende, bei denen er nach den Rezepten des Apicius ein Menü zubereitet, mit anschließender Führung durch den Römerort Zeiselmauer.Der Passauerhof, in dem sich heute der Gasthof zum Lustigen Bauern befindet wurde auf römischen Grundmauern errichtet.Taucht man ab ins Kellergwölb, so steht man auf den Grundfesten des römischen Lagers.Dort lagern von der Sommelier und Wirtin ausgewählte Weine und können auch gleich unten im Weinkeller verkostet werden.Aber nicht nur die römische Vergangenheit liegt im Keller des Lustigen Bauern, eines der ältesten Wirtshäuser Niederösterreichs, begraben, sondern auch das Mittelalter hat seine Spuren hinterlassen.Am 12. November 1203 nahm der Minnesänger Walther von der Vogelweide die Gastfreundschaft in Zeiselmauer in Anspruch und erhielt seine berühmten 5 Goldstücke, um sich einen Pelzmantel zu kaufen. Urkundlich erwähnt ist dies in den Aufzeichnungen des Passauer Bischofs, die heute in Cividale/Italien aufbewahrt werden.Und so kehren wir wieder zurück in die Neuzeit in unseren beschaulichen Gasthof mit seinen gemütlichen Stuben und den Blick hinaus auf den Kirchenplatz.Wir freuen uns auf Sie!Angelika Maria Jensen, Julia Matthäa Payr, Norbert C. Payr und unser gesamtes Team

In den historischen Gemäuern aus dem 11. Jahrhundert hat sich Norbert Payr der Slow-Food-Bewegung verschrieben. Signature-Dish: frisches Sauerteigbrot mit Landbutter und Schnittlauch aus dem Garten.

86 Punkte, Wien

Yohm Contemporary Asian Cuisine

86 Punkte, Wien

Das frisch renovierte Yohm bietet eine kulinarische Reise durch ganz Asien in all seiner Vielfalt, neue Sushibar inklusive. Küchenchef Andreas Fuchs war einer der Ersten, der panasiatisch auf diesem Niveau gekocht hat.

89 Punkte, Fohnsdorf

Schloss Gabelhofen

89 Punkte, Fohnsdorf

Hotel Schloss Gabelhofen Die 43 liebevoll eingerichteten Zimmer und Suiten sorgen für angenehme Nachtruhe und guten Schlaf. Die Zimmer wurden erst im Winter 2016/2017 neu renoviert und erstrahlen ab Mai 2017 im neuen Glanz.Die ehrliche Gastfreundschaft des Teams ist spürbar und immer präsent. An den Kochtöpfen werken Köche mit Herz und Hirn, das charmante Serviceteam serviert die köstlichen Kreationen an Ihren Tisch. An die 8000 Flaschen lagern im Wein-Gewölbe, dessen Treppen die Lobby mit dem Keller verbinden. Im Schlossgarten mit angeschlossenem Café fröhnt man dem Nichts tun und lässt ganz einfach die Gedanken gleiten und die Sorgen los. Die Bar ist romantisch und retro und auf jeden Fall einen Besuch wert.Öffnungszeiten Restaurant:Täglich:12 bis 14 Uhr14 bis 18 Uhr (kleine Karte)18 bis 22 UhrÖffnungszeiten Café:Montag bis Sonntag von 9 bis 18 UhrÖffnungszeiten Schlossbar:Montag bis Sonntag von 18 Uhr bis 23 UhrAnfahrt:Nehmen Sie auf der S36 die Ausfahrt 33, Judenburg-Ost. Folgen Sie ab hier der Beschilderung zum Schloss Gabelhofen und fahren Sie auf der Judenburger Straße bis zum Kreisverkehr. Dort nehmen Sie die zweite Ausfahrt Richtung Judenburg und biegen nach 1 km rechts auf die Gabelhofer Straße ab. Folgen Sie dieser Straße circa 1,5 km, bis Sie direkt beim Schloss ankommen. Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt!

Das Wasserschloss ist feudal, die Küche umso verspielter und leicht. ­Oliver Chance zeigt sein handwerkliches Können mit heimischen Produkten in kreativer Zubereitung. Großer Weinkeller.

84 Punkte, Feldkirch

Landgasthof Schäfle

84 Punkte, Feldkirch

Traditionelle Gastlichkeit auf hohem Niveau In unserem mehrfach ausgezeichneten Restaurant verwöhnen wir Sie mit Köstlichkeiten aus der gutbürgerlichen, regionalen und internationalen Küche. Saisonale Tagesangebote und Spezialitäten vervollständigen die Auswahl, je nach Jahreszeit. Diatwünsche werden gerne erfüllt. Als Besonderheit erhalten die Gäste täglich frisch gebackenes Brot aus dem Steinofen und selbst gekelterten Wein vom Ardetzenberg.  Für die Verwendung von Produkten aus Österreich bzw. aus umliegenden kulinarischen Regionen wurden wir von der AMA Marketing GesmbH ausgezeichnet und zertifiziert.Spezielle AnlässeFür Hochzeiten, Familienfeiern, Firmenanlässe etc. bieten wir Ihnen verschiedene Räumlichkeiten. In der rustikalen Gaststube finden 20 Personen Platz, im eleganten Nebenzimmer 25 Personen und im Restaurant bis zu 45 Personen. Für kleine Feiern (bis 10 Personen) im speziellen Rahmen öffnen wir unseren Degustationsraum im Weinkeller. Ein wunderschöner, ruhiger und schattiger Gastgarten befindet sich hinter dem Haus. Darin finden bei schönem Wetter 100 Gäste Platz. Er ist im Sommer ein beliebter Treffpunkt und zählt zu den schönsten der Region.Die Lehmwand im vorderen Bereich des Gastgartens wurde von den Lehmbauern Martin Rauch aus Schlins gestaltet.

Täglich selbst gebackenes Brot und Wein aus eigenem Anbau zu bodenständiger Küche mit internationalem Kolorit. Auch die vierte Generation der Fulterers hält das Niveau auf bekannt hohem Standard.

80 Punkte, Purgstall

Ramsauhof

80 Punkte, Purgstall

Ramsauhof Restaurant & Event4Kanter Der 300 Jahre alte nostalgische Vierkanter Ramsauhof in Purgstall/Erlauf liegt im Herzen des Mostviertels und bietet eine einzigartige Kulisse voller Charme, Romantik und Idylle. Sein Restaurant ist ein kulinarischer Treffpunkt und Geheimtipp für wahre Genießer. Individuell geplanten Privat- und Business-Events steht der Vierkanter aber auch ganzjährig mit einer Vielfalt an zauberhaften Plätzen zur Verfügung: Bauernstube in edlem Landhausstil, Bauernküche, Panoramastube, überdachter Innenhof, rustikaler Heuboden, Weinkeller, Gartenpavillon und der Gastgarten im Sommer. Mit ihrer kreativen Leidenschaft haben die Küchenchefs Robert Scharner und Christopher Stricker eine kulinarische Hochburg erschaffen, in der wir unsere Gäste mit Fusionsküche verwöhnen. Ganz nach dem Motto »Tradition trifft Moderne« werden die Köstlichkeiten täglich frisch und mit viel Liebe zubereitet. Die Produkte und Zutaten dafür stammen sowohl aus eigener Produktion, als auch von Zulieferpartnern aus der Genussregion Mostviertel. Damit können wir mit Gewissheit Herkunft und höchste Qualität garantieren. Bei uns ist immer was los: »Hut-Essen«, der Grillspaß jeden Mittwoch »4Kanter Ripperlessen« jeden Donnerstag »Funco-Grill«, das exklusive Tisch-Grill-Erlebnis jeden Freitag Frühstück »anno dazumal« am Samstag, Sonn- und Feiertagen Gourmet-Dinner mit abgestimmter Getränkebegleitung im Weinkeller Familienfeste zur Taufe, Erstkommunion, Firmung, Geburtstag, Hochzeit Firmenfeiern zum Jubiläum, Weihnachten, Betriebsausflug, Ehrung, Verabschiedung Business-Events wie Seminare, Meetings, Konferenz, Tagung, Workshop, Präsentation, Kick Off, Teambuilding, Outdoor-Aktivitäten NEU: die 12-teilige Serie des innovativen Veranstaltungsformats »PREMIUM EVENTS« Besuchen Sie uns im Ramsauhof – wo die Gemütlichkeit zu Hause ist!

300 Jahre alter original Mostviertler Vierkanthof, gemütliches Ambiente und schnörkellose Hausmannskost. Die Produkte kommen von benachbarten Bauern und werden mit frischen Kräutern verfeinert.

81 Punkte, Wien

Porterhouse

81 Punkte, Wien

PORTERHOUSE – The Best Steaks In  TownSteakfreunde finden nur hier Ihren Himmel der Fleischeslust mit allen nur möglichen Steak-Variationen und Spezialitäten vom Lavasteingrill! Weiters können Sie ca. 150 verschiedene Weine aus Österreich und aus aller Welt auswählen.Übrigens: die hauseigene Porterhouse BAR ist für Sie immer geöffnet!

Argentinische Angus-Freilandrind-Steaks, Ribs und Gambas vom Lavasteingrill, Surf & Turf – ein klassisches Steakhouse vom Feinsten. Zum Ausklang ein Drink in der hauseigenen Cocktailbar und Zigarren.

89 Punkte, Oberrohrbach

Goldenes Bründl

89 Punkte, Oberrohrbach

Idylle pur erwartet die Besucher bei Regine und Gerhard Knobl im Gasthaus zum „Goldenen Bründl“ unmittelbar hinter der Burg Kreuzenstein. Uralte Eichenbäume verbreiten hier mitten im Rohrwald eine natürliche Entspanntheit und lassen die Gäste in ein wohliges Gefühl der Geborgenheit versinken. Im Sommer erfreut im Gastgarten ein weißes Blütenmeer das Auge und die Sinne, im Winter sorgt das Knistern des Feuers im Kamin für romantische Stimmung. Das Küchenteam rund um Chefkoch Norbert Steiner sorgt währenddessen dafür, dass auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommt.Die große Leidenschaft des Küchenchefs gilt der regionalen Küche mit ihrer Natürlichkeit und Ehrlichkeit. Regionale Produzenten liefern nachhaltig erzeugte Lebensmittel von erstklassiger Qualität und unglaublicher Geschmacksintensität, die in der Küche mit viel Liebe verfeinert werden. Diese Vielfalt an intensiven Aromen, frischen Kräutern und saisonalen Grundprodukten prägt auch die Küchenlinie im „Goldenen Bründl“. Wirtshausklassiker werden dabei sanft modernisiert bzw.  behutsam neu interpretiert. Immer öfter bekommen althergebrachte Obst-, Gemüse- und Getreide-Sorten eine überraschend neue Rolle auf dem Teller – nicht selten spielen sie auch eine Hauptrolle. Liebhaber bodenständiger Wirtshausklassiker kommen ebenfalls auf ihre Rechnung. Norbert Steiners berühmtes Kalbsbeuschel sollte auf jeden Fall probiert werden!Das Gasthaus zum „Goldenen Bründl“ spielt seit vielen Jahren in der obersten Liga der heimischen Wirtshaus-Szene mit und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. So gewannen Regine und Gerhard Knobl 2008 mit ihrem Lokal die Wahl zum TOP-Wirt-Sieger des Jahres.Seit vielen Jahren wird das Küchenteam rund um Chefkoch Norbert Steiner für ihre authentische österreichische Küche sehr gut in allen Gourmetführern bewertet. Das Catering gehört zu den Besten des Landes.An den Wochenenden lockt das „Goldene Bründl“ mit seiner authentischen regionalen Küche und einem der schönsten Gastgärten Niederösterreichs auch zahlreiche Wiener ins Weinviertel.

Landgasthaus mit schönem Gastgarten und gehobener Küche. Besonders erfreulich ist die große Auswahl an Weinen. Sonntags wird zudem zum Brunch mit regionalen und internationalen Leckereien geladen.

83 Punkte, Krems

Blauenstein

83 Punkte, Krems

Liebe Gäste,wir heißen Sie herzlich Willkommen in unserem Restaurant. Wir, das sind Sandra & Martin Blauensteiner und unser Küchenchef Florian Mistelbauer. Unser Küchenchef legt auf regionale und saisonale Produkte großen Wert und versteht die Kunst seines Handwerks wie kaum ein anderer. Dabei steht die Liebe zu seinem Beruf an erster Stelle und das schmeckt man einfach.Unser familiär geführtes Restaurant, das wir 2013 übernommen haben und das auf hervorragende, österreichische Gerichte großen Wert legt, besticht durch sein zeitloses, stylisches Design und eine Terrasse mit einzigartigem Donaublick. Seither leben wir hier den Geist unserer Küchenphilosophie, denn für uns gibt es hier direkt an der Donau eine klare Aussage: Frische wird bei uns großgeschrieben, der Bezug zur jeweiligen Saison ist uns eine Herzensangelegenheit und bei der Regionalität der Zutaten können wir hier aus dem Vollen schöpfen.Unsere fangfrischen Fische stammen aus den heimischen Gewässern.Unser Fleisch beziehen wir von der Fleischerei Höllerschmid aus Walkersdorf.Eier, Kartoffeln und Gemüse kommen frisch von Waldviertler Bauern.Unser Küchenchef sinniert oft über neue Rezepte und Kreationen… manchmal schickt er deshalb unsere frischen, regionalen  Zutaten auf eine imaginäre Reise zu einem neuen Rezept mit internationalen Einflüssen, was Sie dann in unserem Menü »Österreich geht auf kulinarische Reise« kosten können. Die Stimmigkeit dieses jungen und frischen Konzepts wurde auch schon ausgezeichnet und das Restaurant »Blauenstein« im Wirtshausführer 2015 als »Aufsteiger des Jahres« bewertet.Genießen Sie mittags und abends die wunderbare Frische und Regionalität unserer Kreationen und Menüs. Besuchen Sie uns abends und genießen unser facettenreiches Menüangebot, auf Wunsch natürlich mit der perfekten Weinbegleitung.Die Weinkarte von Chef und Sommelier Martin Blauensteiner tut das ihre zu diesem Gesamtwerk: eine gute Mischung von Jung-und Altweinen aus Wachau, Kremstal, sowie aus ganz Österreich und internationalen Regionen und sehr beliebt als Weinbegleitung zu den variantenreichen Menüs, wie »Österreich geht auf Reisen« bis hin zu sechsgängigen Überraschungsmenüs, die keinen Gaumenkitzel vorüber gehen lassen.Und dass es an Ideen hier nicht mangelt, beweisen die vielen guten Gründe, warum man immer wieder gerne hier zu Gast ist: ein opulenter Sonntagsbrunch oder ein elegantes Wine & Dine Dinner, begleitet von einem der herausragenden Winzer der Region oder auch der tägliche Businesslunch, der besonders bei den Unternehmen sehr beliebt ist, denn Frische und Leichtigkeit können sogar die Mittagspause zu einem Erfrischungstrip machen.Wir wünschen Ihnen ein paar schöne Stunden in unserem Restaurant.
Herzlichst, Ihre Familie BlauensteinerP.S. Allergiker werden bei Fragen von unserem Küchenchef beraten!

Standortwechsel: Das Blauenstein zieht mit 1. März ins Schloss Walpersdorf und heißt dann Schloss-Küche. Team und Konzept (regionale Produkte mit exotischen Zutaten/Zubereitungsarten) bleiben erhalten.

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93 Punkte, Wien

The Birdyard

93 Punkte, Wien

Herzlich willkommen!The BirdYard Eatery & Bar verwöhnt seine Gäste seit 2017 mit außergewöhnlichen Speisen, aufregenden Drinks und viel guter Stimmung.Unsere Gerichte wechseln regelmäßig, die Portionen sind eher klein und werden nicht in einer Gangreihenfolge serviert. Wir empfehlen 3 Speisen pro Person – teilen und gemeinsames Essen ist nicht nur gerne gesehen, sondern ausdrücklich erwünscht!Freunde ausgefallener Cocktailkreationen kommen in der Bar im Untergeschoss auf ihre Kosten. Eine Auswahl an Cocktails bieten wir auch in der Eatery an.Um Reservierungen in der Bar kümmert sich gerne unser Servicepersonal.Wir wünschen Euch viel Vergnügen bei uns!Genießt die Zeit, das Essen und die Drinks.Euer Team vonThe BirdYard

Die neue Wirkungsstätte der Liu-Brüder drehte das Konzept der »Mama Liu & Sons« beinah um. Gingen dort die ungewöhnlichen Drinks oft unter, spielt hier schon optisch das Restaurant gegenüber dem »Vogelparadies« im Keller die zweite Geige. Top auch Details wie die Eiswürfel-Qualität!

87 Punkte, Berlin

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Die edle Vox Bar steht für Whiskies, hochwertige Cocktails sowie Zigarren und eignet sich als idealer Ausgangspunkt, um das Berliner Nachtleben zu entdecken. Neben deutschem Whisky, dem Slyrs aus der Lantenhammer Brennerei vom Schliersee, Canadians, Blended Scotch, Single Malts, Irish, Bourbons und Rye Whiskys werden auch Exoten aus Frankreich, Japan und Neuseeland angeboten. Im Humidor lagert ein repräsentativer Querschnitt verschiedener Zigarren aus Kuba und der Dominikanischen Republik, welche Sie in unserer Zigarren Lounge genießen können.

Der Potsdamer Platz ist leider arm an nächtlichen Treffpunkten. Zum Glück gibt es die schummrig-schicke Bar im Hyatt, in der sich nicht nur zu Berlinale-Zeiten internationales Publikum an sehr guten Cocktails, einem gut bestückten Humidor und einer ungewöhnlich großen Whisk(e)yauswahl erfreut.

84 Punkte, Wien

Market

84 Punkte, Wien

Das ON Market ist der Wiener Hotspot für Kenner der scharfen asiatischen Kulinarik und in der Szene bekannt für seine außergewöhnlichen Speisekreationen mit Akzenten aus der chinesischen und japanischen Küche.  Umso spannender ist der Umstand, dass die Bar mühelos dem kulinarischen Konzept unserer Küche folgt und mit asiatischen Cocktailkreationen für Überraschungen sorgt. Die Bar verfügt über eine große Vielfalt an Spirituosen, die neben Klassikern auch rare japanische Whiskeys, sowie unübliche chinesische Schnäpse beinhaltet. Der Standort direkt am Naschmarkt bietet uns zudem den Zugang zu frischen exotischen Zutaten, die saisonabhängig in die Neukreationen der Cocktailkarte fließen und zur Abwechslung inspirieren. Diesem anspruchsvollen Angebot fügt sich die vielfältige Weinkarte, in dem sich immer ein passender Begleiter zu den vielseitigen Speisen finden lässt und unser kulinarisches Konzept perfekt abrundet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Das moderne und weltoffene Ambiente bildet – mit dem Naschmarkt als Hintergrundkulisse – den südasiatischen Lebensstil ab. Coole Wandtapeten, gedimmte Beleuchtung. Köstlich das Thunfisch-Avocado-Tatar und die knusprige Ente. Großes Weinangebot, auch die Cocktails und Smoothies können was.

85 Punkte, Rust

Bar El Circo

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die Bar »El Circo« befindet sich beispielsweise im spanisch angehauchten 4-Sterne Hotel »El Andaluz« und versetzt ihre Gäste mit jeder Menge bunten Lichtern, Holzclowns und Artistenfiguren in die glitzernde Welt des Zirkus. Auch die Bilder des berühmten Schweizer Künstlers Rolf Knie tragen zum magischen Ambiente einer Manege bei. Sowohl drinnen als auch auf der südländischen Terrasse im Innenhof können die Gäste unter anderem eine typisch spanische Gin-Tonic-Kultur erleben sowie hausgemachte Limonaden und das leckere Ginger Beer genießen.

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

85 Punkte, Wien

Motto am Fluss

85 Punkte, Wien

Direkt im Zentrum von Wien gelegen, mit Ausblick auf die sich im nächtlichen Donaukanal spiegelnden bunten Lichter der Stadt, ist das Motto am Fluss mit Restaurant, Café und Bar seit Jahren ein Hotspot für nationale und internationale Gäste. An der eleganten MOTTO-BAR verwöhnen unsere Barkeeper Afterwork- und Pre-Partygäste, Restaurantbesucher und Nachtschwärmer bei immer wieder wechselnden DJ-Sounds abseits des Mainstream in lässig-urbaner Wohnzimmer-Atmosphäre. Serviert werden alle gängigen internationalen Cocktailklassiker und immer wieder neue moderne  hauseigene Kreationen von »sweet« über »strong« bis »fancy«, wie z.B herrliche Gin- und Vodka-Kreationen mit Holunder-Apfel-Limette oder Rosen-Hibiskus oder einfach ein erlesender Whiskey oder Rum – und auf Wunsch mixen unsere Barkeeper natürlich auch individuelle Drinks. Höchste Qualität und perfekter, aber familiärer Service sind dabei selbstverständlich. Eine Reihe von Bar Snacks wie feine Beef- oder Tuna-Tatares, Schnitzelpralinen oder Steak & frites ergänzen das Angebot, selbstverständlich kann auch aus der Restaurantkarte gewählt werden.

»Mohn Cherry«, »Butter Rum Punsch« oder »Styrian Pumpkin Queen« – die Drink-Namen verraten die Linie des Barteils der beliebten Donaukanal-Location. Witzig und mit internationalem Anspruch kommt die (gar nicht mehr so kleine) Auswahl an Signature Cocktails zu den Gästen auf dem »Oberdeck«.

88 Punkte, Zürich

Stubä

88 Punkte, Zürich

Die kleine aber feine Stubä an der Ecke Brauerstrasse/Langstrasse hat einiges zu bieten. Da wären zum einen die stadtbekannten Steak-Sandwiches, bei welchen das Fleisch zwischen dem Brot nach Rezepten der Spitzengastronomie im Sous-Vide verfahren niedergegart wird – und zwar ganze 24 Stunden. Das Fleisch zergeht auf der Zunge und die frischen Zutaten runden das Geschmackserlebnis ab. Dazu gönnt sich der Kenner einen »Signature-Cocktail«, welchen der wirblige Chef-De-Bar mit Liebe zum Detail zusammenmixt. Der Chef empfiehlt den »Züri-Mule«, welcher mit Turicum Gin und Ginger-Beer gemixt wird und sich zu einem der beliebtesten Cocktails der Stadt gemausert hat. Auch nach zehn Uhr abends bleibt die Stubä belebt – Die Nachtschwärmer verwandeln das Restaurant fließend in eine vibrierende Cocktailbar – das licht wird dunkler und die Menschen offener. Nicht selten wird zu später Stunde noch das Tanzbein geschwungen. Wer also nach dem Essen noch etwas Action braucht, bleibt am besten einfach sitzen und trinkt sich durch das breite Angebot der Bar-Karte. Besonders Gin Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten – Gins aus aller Welt warten darauf, in einem Cocktail ihre eigene Geschmacksnote zu entfalten. In der Stubä ist jeder willkommen – ungezwungen und locker, aber trotzdem immer hoher Qualität verpflichtet, empfangen wir Dich und deine Freunde an der Brauerstrasse 42 im Kreis 4 in Zürich. Worauf wartest du noch? Komm vorbei!

In der Stubä gibt’s das beste Steak-Sandwich und ein innovatives Barangebot. Hier setzt man auf Cocktails – frische, leichte und fruchtige oder lieber starke, dunkle und bittere? Die Stubä-Signature-Cocktails wecken und erfüllen Sehnsüchte. Eine wirklich gute Stubä mitten im Kreis 4.

93 Punkte, Wien

The Bank Bar

93 Punkte, Wien

The Bank Bar präsentiert eigens kreierte internationale Premium Cocktails, basierend auf sensorischer und optischer Assoziation der Kassenhalle und Materialien wie Holz, Leder, Metall und Kupfer - erinnernd an die Zeit der ehemaligen Bank. Vielfältig, komplex und überraschend - das sind die Cocktails auf der Signature Karte der The Bank Bar. Im neuen Zeitungsformat, als The Bank Times, verspricht die Karte nicht nur ausführliche Beschreibungen der Cocktails wie »Insurance« oder »Transaction«, hält auch kleine Zeitungsartikel bereit. Für Naschkatzen ist zum Beispiel der »Deposit« genau das Richtige. Dem sehr aromatischen und kräftigen Whisky wurde durch Blütenhonig, Kakaolikör und Orangenlikör einen ganz speziellen Charakter verliehen. Dazu etwas Orangen- und Zitronensaft und der Cocktail ist perfekt ausbalanciert. Ganz im Gegensatz dazu der »Bankrupcy«, ein kräftiger Cocktail für Liebhaber von Kräuter Aromen, im speziellen Enzian. Durch die Zugabe eines Cranberry Sirup und Champagner erfährt der Cocktail ein erfrischend fruchtiges Prickeln.Des Weiteren stehen seit Oktober 2017 interessante Events unter dem Namen #MarliesMoments im Mittelpunkt der The Bank Brasserie & Bar. Jeden ersten Mittwoch im Monat werden Gäste bei »Marlies loves Music« zum Abendessen ab 19 Uhr mit großartiger Live Musik unterhalten – später übernimmt ein DJ das Zepter und sorgt mit modernen Sounds. Mit »Marlies eats« wurde ein kulinarisches Event geschaffen, welches aller zwei Monate ausgewählte Speisen vorstellt – ob Steak, Trüffel oder Superfood, für jeden Geschmack bietet sich ein entsprechendes Thema. Das nächste Marlies eats Event findet am 11. Juli statt und präsentiert feinste Speisen rund um das Thema Seafood.Ein Glas Champagner zu Beginn verspricht nicht nur eine Einstimmung auf einen gelungenen Abend – vielmehr ermöglicht es Gästen den Gewinn eines großartigen Preises. In Zusammenarbeit mit dem Juwelier Heldwein wird ein echter Diamant verlost – jedes Glas Champagner erhöht dabei die Gewinnchance.

Stefan Bauer hat nun eine noch gemütlichere Bar zu bespielen, die Lust am Kreieren von Drinks um das Thema »Finanzwelt« in der alten CA-Zentrale ist aber ungebrochen. Das internationale Publikum liebt den Einsatz von Exoten wie Aquavit oder Mastiha im Cocktail, für Pur-Trinker locken Raritäten von Weltrang.

90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

91 Punkte, Karlsruhe

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

So kann man den Abend auch verbringen. Man sitzt in dieser angenehm unaufgeregten Hotelbar und blättert in der riesigen Getränkekarte, amüsiert sich über die Anekdoten zu Cuba Libre oder Cognac und bestellt sich immer wieder mal einen der Cocktailklassiker von »Alexander« bis »Zombie«.

87 Punkte, Wien

Bristol Bar

87 Punkte, Wien

Die älteste American Bar in Wien lädt im Herzen der Stadt und in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen - zum Verweilen ein. Sie befindet sich im historischen Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper. Der Art Déco Stil des Hauses wurde ebenfalls in der Bristol Bar frisch und unkonventionell interpretiert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen sowie dem König der Spirituosen, dem Cognac. Kostenloses WLAN inklusive. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrKontakt & Reservierung: +43 1 515 16 553

Wiener Bar-Klassik: Wie aus einer anderen Zeit wirkt das Edelholz-Ambiente, doch die Cocktails wurden einem neuen Publikum angepasst. So gibt es neben dem Luxuscognac »Louis XIII« genauso einen erfrischenden »Hope & Tonic« mit Gurke in der Hotelbar.

85 Punkte, Rust

Bar Colosseo Europa-Park

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Im fünften Stock des 4-Sterne Superior Hotels »Colosseo« lockt etwa die gleichnamige Bar mit einem atemberaubenden Blick vom Schwarzwald über die Rheinebene bis hin zu den Vogesen. Ebenso lassen sich von weit oben bestens das Geschehen auf der römischen Piazza und das Wasserfontänen-Spiel beobachten. Ein Abend voller »Dolce Vita« entführt auf einen Kurzurlaub nach Italien: Bellini, Campari Orange oder Spritz Aperol – die charmanten Barkeeper erfüllen den Gästen aus dem breit gefächerten Sortiment an Cocktails und Longdrinks jeden Wunsch. Zu den Signature Drinks gehören Barrel Aged Cocktails, welche die Experten hinter dem Tresen mit viel Know-How zubereiten. Zusätzlich gibt es an ausgewählten Abenden unterhaltsame Live-Shows.

In der fünften Etage des Hotels Colosseo findet man die gleichnamige modern gestylte Bar. Aus einer großen Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt mixen die Bartender auch Cocktails und Drinks nach Wünschen der Gäste. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

86 Punkte, Wien

Spelunke

86 Punkte, Wien

WIENS ERSTE HAFENKNEIPE IN DER LEOPOLDSTADTDas Binnenland Österreich bekommt seine erste Hafenkneipe, genau dort wo sie hingehört: am Donaukanal! Moni Wlaschek und Werner Helnwein haben in detailverliebter Kleinarbeit einen einzigartigen Spelunkenmix in urbanem Ambiente geschaffen. Umfasste die Leopoldstadt einst eine Insel zwischen Donau und Donaukanal, legt alleine schon die Topographie des Bezirks nahe, dass man hier eine Hafenkneipe mit allen Klischees braucht. Dass warme Gemütlichkeit an erster Stelle steht, besagt schon das ungeschriebene Kneipengesetz. Und so erreicht man das Lokal über eine Treppe, steigt in die Spelunke mit dunklen Decken, Wänden aus verbranntem Holz und Graffitis hinab. Bewacht wird sie von mächtigen Kupferfässern, die natürlich mit Bier gefüllt sind. Das gesamte Mobiliar sowie das Parkett wurden mit natürlichen Materialien und viel Liebe zum Detail gefertigt. Sogar das weltweit erste Grafitti-Foto-Beton-Gemälde entstand hier unter der Kreativ- Leitung von Akira Sakurai. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes und Salate für die Braven. Mit der maritimen Fröhlichkeit kommen natürlich auch „die Fischerl“, frittiert oder als Steckerl-Fisch serviert, von Küchenchef Alexander Pochlatko hochwertig zubereitet auf denTeller. Wer den fleischlichen Genüssen frönen möchte, hebt beim Schweinsbraten, Spelunken Ribs, Ribeye und Landhuhn den kulinarischen Goldschatz der Donaumetropole. Und wenn Seemann und Seefrau sich mit einzigartigen und liebevoll kreierten Side Dishes verwöhnen lassen wollen, kommen solch wunderbare Küchenideen, wie knusprige Trüffelpommes oder Mac’n’Cheese gleich mit. Übrigens: Ab vier Personen kann man in der Spelunke »Family Style« schmausen: Wie bei »Mama« werden die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert, alle können zugreifen und sich so genussvoll den Bauch vollschlagen. Wo wir gerade bei Geselligkeit sind: Was wäre eine Kneipe ohne eine legendäre Bar? Die halbe Miete. Die besten und außergewöhnlichsten Drink-Kreationen der Stadt kannst du hier im großartigen Ambiente genießen. Denn die Spelunke ist tiefgründig. Tiefer als der Donaukanal, tiefer als der Humor der Mannschaft und tiefer als der Ausschnitt so mancher Besucherin. Apropos Besucher: in der Spelunke kann jeder – egal woher er kommt und wohin er geht – den Mantel der Eitelkeiten ablegen und aufleben! Ganz nach dem Motto: HINTER UNS DIE SINTFLUT.

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

86 Punkte, Norderney

Milchbar Norderney

86 Punkte, Norderney

Es gibt kaum einen schöneren Ort auf Norderney als die Milchbar an der Nordwestkurve der ostfriesischen Insel. Ein wenig erhöht und doch sehr erdverbunden steht sie mit ihrer beeindruckenden Glasfassade direkt an der Strandpromenade. Mit dieser Lage in erster Reihe gehört das Café, das sich gegen Abend in eine Bar verwandelt, zu einem der Hotspots der Nordseeinsel.Das historische Gebäude wurde entschlossen entkernt und in eine klassisch schöne und lichte Location für Menschen mit Stilgefühl verwandelt. Jetzt schwingen die raumhohen Fenster im Rund und schaffen Durchblick für ein atemberaubendes Panorama von 270 Grad. Den Blick über den tiefblauen Ozean schweifen lassen und der Sonne dabei zusehen, wie sie am Horizont verschwindet, das kann man nirgendwo so gut wie hier. »Entspannt« ist seit jeher das Schlagwort, das immer wieder mit der Milchbar in Verbindung gebracht wird. Das spiegelt sich sowohl in der Musik von blank&jones wieder, die hier den Sonnenuntergang akustisch begleitet, als auch in der Stimmung der Besucher. Während vorne das Meer kommt und geht, bleiben die Gäste in der Milchbar sitzen und können sich nicht satt sehen: an der Gischt, die sich schäumend an den Sandbänken bricht. An den Drachen, die vom Strand hoch aufsteigen. An den Wolkengebirgen im Blau und den wie glühend geschichteten Farben des Himmels, wenn der Tag geht.

Die Milchbar ist der beste Platz, um mit einem Glas in der Hand aufs Meer zu schauen. Das muss man sich allerdings selber holen, denn hier ist Selbstbedienung. Von Kaffeespezialitäten über Softdrinks bis zu Wein und Bier reicht das Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte zu fairen Preisen.

96 Punkte, München

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Ist das die Bar aller Bars? Zumindest ist es die bekannteste in Deutschland und Charles Schumann der Grandseigneur der Szene. Wo immer er eine Location eröffnet, kommt der Erfolg von allein. Garant dafür sind die durchdachten Konzepte und die freundliche Professionalität der Mitarbeiter.

93 Punkte, Düsseldorf

Square

93 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

89 Punkte, Berlin

TheLiberate Bar

89 Punkte, Berlin

Das THELIBERATE vereint die klassisch amerikanische Cocktailbar mit dem opulenten Glamour-Style der 1920er- und 1930er-Jahre. Man könnte meinen, im nächsten Moment würden Josephine Baker oder Andy Warhol durch die Tür treten. Drei Tresen mit einer Länge von insgesamt 19 Metern kurven durch die Räumlichkeiten, italienische Kristall-Kronleuchter zieren die Decke, eine Vertäfelung aus Rosenholz und Seide schmückt die Wände. Ein eleganter Chic aus Goldfarben, Teppich und Samt umhüllt den Gast. Last but not least sind die Drinks und der Service erstklassig. Für Veranstaltungen steht die gesamte Location, Teilbereiche und eine Private-Lounge von 20-300 Personen zur Verfügung. Darüber hinaus verfügt das THELIBERATE über einen 200 Quadratmeter großen Außenbereich, der nicht einsehbar von Passanten ist.Im großen Lobby-Bereich sind Empfänge im Red-Carpet-Style möglich.THELIBERATE heißt, einen guten Drink in einem stylisch-mondänem Ambiente einnehmen — trendy und doch abseits des Mainstreams – das THELIBERATE Bar ist eine echte Bereicherung für Berlin. 

Würde nicht ab und zu die olle Berliner S-Bahn vorbeirattern, könnte man doch tatsächlich vergessen, dass man nicht in einem New Yorker Nobelschuppen sitzt. Viel Glamour, Luxus und Bling-Bling bestimmen die Optik, die Barcrew verwöhnt die Gäste mit sehr guten Cocktails und feinem Barfood.

88 Punkte, Rust

Spirit of St. Louis

88 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die »Spirit of St. Louis« im 4-Sterne Superior Hotel »Bell Rock« ist zum Beispiel ein idealer Ankerplatz für den Abend. Gewidmet ist die Bar Flugpionieren wie Charles Lindbergh, der 1927 erstmals den Atlantik überquerte. Kleine Flugzeuge und Propeller, die von Decken hängen, sind ebenso ein Blickfang wie eine Tragfläche, die als Tresen dient. Begleitet von Piano-Livemusik können die Besucher aus dem abwechslungsreichen Getränkeangebot wählen. Dabei zählt die »Spirit of St. Louis« nicht nur zu den 50 besten Whiskybars des Landes, sondern glänzt auch mit außergewöhnlichen Drinks – sei es die Präsentation, die hausgemachten Zutaten oder die modernen Zubereitungsarten betreffend. So gehören Souse Vide, Cold Brew Dripper und Smoked Drinks zu den Standards, auf die sich die Gäste freuen können. Zigarrenliebhaber werden sich außerdem in der Havanna Smokers Lounge rundum wohlfühlen. In lauen Sommernächten bietet die Außenterrasse am Wasser einen tollen Ausblick auf den Leuchtturm, das Wahrzeichen des Hotels im Neuengland-Stil. Wer genau hin hört, kann sogar Möwen hören.

Europapark für Erwachsene: Nachmittags gibt es very british Tea and Scones, abends amerikanisch-lässig Longdrinks und Cocktails an der langen Theke. Dazu werden Burger und anderes feines Barfood serviert. Zur Zigarre in der Havanna Lounge empfiehlt sich ein Blick in die umfangreiche Whisk(e)ykarte.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

91 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

91 Punkte, Innsbruck

In der Bar in der Meraner Straße stimmt einfach alles: der Mix aus historischem Gewölbe und elegant-modernem Ambiente, die herzhaften Snacks, das tolle Team rund um Chef Matthias Eder und nicht zuletzt die von demselben zubereiteten, köstlichen und meist selbst kreierten Cocktailspezialitäten.

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