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Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal, Wagram

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Im Stil finessenreich und körperbetont, stellt jeder Wein, der von Winzer Josef Ehmoser gekeltert wird, eine unverwechselbare Persönlichkeit dar. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Von den Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Lagenwein »Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses aus der überragenden Groß­weikersdorfer Lage Georgenberg, der teilweise im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Das Rotwein-Programm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Persönlichkeit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später!

Weingut Reiterer

Wies, Weststeiermark

Der Winzer Christian Reiterer ist am Lamberg bei Wies in der Weststeiermark in Österreich geboren und aufgewachsen; die starke Bindung zu seiner Heimat und die Faszination der Blauen Wildbachertraube haben ihn nach dem frühen Tod seines Vaters angespornt, seine Vision von einem großen, modernen Weingut in der Weststeiermark Wirklichkeit werden zu lassen. Drei Hektar Landwirtschaft mit nur einem Hektar Weingarten am Lamberg waren es am Anfang; zu der Zeit, Ender der Siebziger Jahre entstand aus dem Blauen Wildbacher großteils klassischer, rustikaler Schilcher, der vor allem in den regionalen Buschenschanken getrunken wurde. Reiterers Ziel war es, diese Weine weiter zu entwickeln und als regionale Spezialität auch international bekannt zu machen. Einerseits sah er diese Möglichkeit im Lagen-Schilcher, der das jeweilige Terroir perfekt zum Ausdruck bring, andererseits entdeckte er, dass die Traube mit ihrer Pikanz, ihrer frischen Säure und ihrer tollen Frucht die perfekte Grundlage für prickelnde Weine darstellt. So startete er bereits Anfang der Achtziger Jahre mit den Produkten, die zum Markenzeichen des Weinguts wurden: Schilcher-Rosé Frizzante und Schilcher-Rosé Sekt. Heute bewirtschaftet Reiterer rund 60 Hektar eigene Rebflächen in weststeirischen Spitzenlagen und exportiert einen Großteil seiner Weine in zehn Länder der Welt. Mittlerweile wird Christian Reiterer auch Mr. Schilcher genannt.

Der Winzer Christian Reiterer ist am Lamberg bei Wies in der Weststeiermark in Österreich geboren und aufgewachsen. Die starke Bindung zu seiner Heimat und die Faszination der Blauen Wildbachertraube haben ihn nach dem frühen Tod seines Vaters angespornt, seine Vision von einem großen, modernen Weingut in der Weststeiermark Wirklichkeit werden zu lassen. Drei Hektar Landwirtschaft mit nur einem Hektar Weingarten am Lamberg waren es am Anfang. Zu der Zeit, Ende der Siebzigerjahre entstand aus dem Blauen Wildbacher großteils klassischer, rustikaler Schilcher, der vor allem in den regionalen Buschenschanken getrunken wurde. Reiterers Ziel war es, diese Weine weiterzuent­wickeln und als regionale Spezialität auch international bekannt zu machen. Einerseits sah er diese Möglichkeit im Lagen-Schilcher, der das jeweilige Terroir perfekt zum Ausdruck bringt. Andererseits entdeckte er, dass die Traube mit ihrer Pikanz, ihrer frischen Säure und ihrer tollen Frucht die perfekte Grundlage für prickelnde Weine darstellt. So startete er bereits Anfang der Achtzigerjahre mit den Produkten, die zum Markenzeichen des Weinguts wurden: Schilcher-Rosé Frizzante und Schilcher-Rosé Sekt. Heute bewirtschaftet Reiterer rund 60 Hektar eigene Rebflächen in weststeirischen Spitzenlagen und exportiert einen Großteil seiner Weine in zehn Länder der Welt. Mittlerweile wird Christian Reiterer auch Mr. Schilcher genannt.

Weingut Bernhard Ott

Feuersbrunn, Wagram

Bernhard Ott hat sich ganz dem Grünen Veltliner verschrieben, rund 90 Prozent seiner Produktion sind der heimischen Leitsorte gewidmet. Daneben wird noch eine kleine Menge Sauvignon Blanc und Riesling erzeugt, die auf höheren Rieden auf schottrigen Böden wachsen. Wichtigster Wein im Haus ist der Grüne Veltliner mit der Bezeichnung »Fass 4«. Bernhard Ott bezeichnet ihn als den Wein der goldenen Mitte, »Fass 4« soll Eleganz mit Trinkvergnügen verbinden. Ein würziger und körperreicher Veltliner trägt den Namen »Der Ott« und macht seinem Erzeuger alle Ehre. Die Trauben für diesen Wein stammen aus den jungen Anlagen der Top-Lagen Spiegel, Stein und Rosenberg, die alten Rebstöcke liefern die Früchte für die Ersten-Lagen-Weine. Spiegel, Stein und Rosenberg werden jährlich im September präsentiert! Letzte internationale Erfolge: Platz eins für den Grünen Veltliner »Tausend Rosen« 2003 bei der Degustation der »Grand Jury Européen« im Loisium 2006, Sieger für »Der Ott« 2014 beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2015« und 3. Platz für »Fass 4« 2013 beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2014«. Daneben sind zwei feine Rieslinge im Sortiment: der trockene »Riesling Feuersbrunn« und der nach deutschem Vorbild süß angelegte, finessenreiche »Rheinriesling«. Bernhard Ott wurde für seine Leistungen zum »Falstaff Winzer des Jahres« 2008 gekürt. Im Jahr 2009 erzeugte Ott erstmals den Grünen Veltliner »Qvevre« nach antiken Vorbildern in verschieden großen Amphoren, die in den Löss eingegraben wurden. So schmeckt Grüner Veltliner vom Wagram in seiner pursten Form.

Weingut Tesch

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Das Weingut Tesch ist ein traditioneller Familienbetrieb, in dem die gesamte Familie aktiv am Erfolg beteiligt ist. Josef »Pepi« Tesch hat bereits von 1979 bis 1982 gemeinsam mit seinem Bruder Hans kleine Mengen Blaufränkisch gekeltert, die noch heute von Weinfreunden anerkennend mit dem österreichischen Rotweinwunder in Verbindung gebracht werden. Lange Jahre hauptberuflich als Kellermeister des Winzerkellers Neckenmarkt tätig, hat Pepi Tesch gleichzeitig das familieneigene Weingut mit viel Feingefühl in Vinifikation und Ausbau zum Erfolg geführt. Der Rotweinvisionär des Mittelburgenlands ist mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand und hat 2011 auch die Kelleragenden im familieneigenen Betrieb an Sohn Josef Christian Tesch übergeben. Aufgewachsen mit dem Thema Wein konnte er sich schon früh mit dem Weingut identifizieren. Joe Tesch ist ein naturverbundener Genießer und arbeitet gern im Weingarten. Bei seiner Arbeit im Keller legt er großen Wert auf Genauigkeit und Ordnung. Er bringt neuen Schwung in den traditionsreichen Betrieb, ohne dabei auf die so wichtigen Wurzeln zu vergessen. Seit einigen Jahren ist der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses wieder in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine höchster Qualität, in denen man die enge Verbundenheit zur Region schmecken kann. »Jeder Jahrgang und jede Lage stellt unterschiedliche Ansprüche an den Weinbau. »Die sorgfältige und naturnahe Bewirtschaftung sowie das behutsame Lesen der Trauben per Hand sind die Basis für unsere qualitätsvollen Weine. Dabei konzentrieren wir uns auf regionstypische Rebsorten, die perfekt selektioniert vinifiziert werden«, so Joe Tesch.

Weingut Setzer

Hohenwarth, Weinviertel

Hans Setzer und seine Frau Uli gehören zu jener Generation der österreichischen Winzer, die Wein zum Lebensstil erhoben haben. Dies zeigt sich in der Präsenz ihrer Weine in namhaften Top-Restaurants von Österreich bis Los Angeles und In-Locations von New York bis Ibiza. Neben dem Grünen Veltliner, der mit Abstand die wichtigste Rolle im Betrieb spielt, ist die uralte Weißweinrebsorte Roter Veltliner maßgeblich. Das Herzstück des Roten Veltliners bildet die Lage Kreimelberg: Über 40 Jahre alte Rebstöcke wachsen auf 20 Meter tiefem Schotterboden. Grüner Veltliner wird in fünf verschiedenen Gewichtsklassen ausgebaut. Der Weinviertel DAC Reserve »8000« ist das Flaggschiff des Hauses: Die Zahl bezieht sich auf die Menge der gepflanzten Reben pro Hektar in der besten Lage des Betriebs namens Laa. Die hohe Bepflanzungsdichte, der extrem kalkreiche Boden und das genetisch alte Grüner-Veltliner-Pflanzgut formen diesen Wein. Beide Setzers sind gelernte Önologen, ihre Begeisterung gehört dem Grünen und Roten Veltliner.

Weingut Prager

Weißenkirchen, Wachau

Unverwechselbare Weine aus einer einzigartigen Kulturlandschaft Tradition und Innovation zählen gleichermaßen zu den Stärken des Familienbetriebes. Mit den Möglichkeiten der Moderne und dem Wissen früherer Generationen versucht Toni Bodenstein, dem Geheimnis des Terroirs auf die Spur zu kommen. In einer einzigartigen Landschaft produziert er unverwechselbare Weine, die gleichsam Abbild des Rebberges sind, aus dem sie kommen. Die besondere Wertschätzung des Weingutes Prager gehört dem Riesling. Er gilt nicht zu Unrecht als König der Weißweinsorten. Seine späte Reife und die hohen Ansprüche an Boden und Klima machen ihn zum Individualisten. Charakteristisch sind seine Eleganz und Finesse, sein mineralisches Spiel und der zarte Duft nach weißen Pfirsichen.

Vom Stein zum Wein« lautet die Devise. Toni Bodensteins Ambition liegt im Ausloten des Qualitätspotenzials der einzelnen Lagen. Sein Ziel: individuelle, archetypische Weine ins Glas zu bringen, die den einzigartigen Charakter ihrer Herkunft in sich tragen. Der als »Terroirist der Wachau« bekannte Winzer, der viele Jahre auch Bürgermeister der Marktgemeinde Weißenkirchen war, steht für eine komplexe Philosophie: Geschichte und Zukunft, Nachhaltigkeit und Naturbelassenheit. So erfolgen die Arbeiten in Weinberg und Keller traditionell, gepaart mit der notwendigen Innovation, stets im Streben und auf der Suche nach dem qualitativ Möglichen. Naturverbundenheit und Inspiration werden in authentischen Weinen lebendig – als Ergebnis eines ganzheitlichen Konzepts mit nachhaltigem Handeln. Aus Respekt vor der Natur, Wertschätzung des Lebensraumes und Verantwortung gegenüber kommenden Generationen entstehen Weine, die Eleganz und Finesse mit Ausdruck und Kraft vereinen; Weine, die zeigen, dass die großen Gewächse der Wachau zu den besten der Welt gehören. Zahlreiche internationale Auszeichnungen bestätigen die Philosophie von Ilse und Toni Bodenstein, die gemeinsam eines der renommiertesten Weingüter Österreichs führen. Der ansitzartige Lesehof, Teil des Weilers »Ritzling«, wurde bereits 1302 »das Haus am Chling« genannt. Originalurkunden aus den Jahren 1366 und 1715 dokumentieren die zugehörigen Weingärten Ritzling, Hinter der Burg und Leber. Sie befinden sich noch heute im Gutsbestand. Die großen Lagen des Weinguts liegen teils in Weißen­kirchen (Steinriegl, Zwerithaler, Klaus und Achleiten) sowie in Dürnstein (Kaiserberg, Hollerin und Liebenberg). Beachtung verdient auch das »Wachstum Bodenstein«, ein Riesling, der seine filigrane Finesse extremer Höhenlage (460 Meter) verdankt. Beim Grünen Veltliner ist es die »Stockkultur« in der Achleiten, wo ein uralter Rebbestand einen konzentrierten mineralischen Wein liefert, in den man sich vertiefen kann. Knapp zwanzig Jahre jung ist hingegen die Stockkulturanlage von der Achleiten, die als Grüner Veltliner die Bezeichnung »Wachstum Bodenstein« führt. Zusammen sind es 18 Hektar Weingärten, die größtenteils in extremer Terrassenlage bewirtschaftet werden. In diesem einzigartigen Landstrich namens Wachau Winzer sein zu dürfen, bedeutet für Ilse und Toni Bodenstein gleichermaßen Vermächtnis wie Herausforderung.

Weingut Ludwig Neumayer

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Ludwig Neumayer, der den zweiten Leitbetrieb des Traisentals führt, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf mageren, steinigen Böden entstehen Weine mit außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Neben den Reserven »Der Wein vom Stein« – sie stammen von den höchstgelegenen Weingärten in den Inzersdorfer Rieden – werden Lagenweine wie Grüner Veltliner »Zwirch« und «Rafasetzen« oder Riesling »Rothenbart« gekeltert. Zudem werden konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blancs unter dem Label »Ikon« angeboten. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz tierischer Eiweiße. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei-Sterne-Tempel »Astrance« oder in Alain Ducasse’ »Plaza Athénée« in Paris.

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois, Kamptal

Der schwarze Rabe auf dem Etikett steht für Einzellagenweine mit individuellem Charakter genauso wie für fröhliche Einstiegsweine. Ob Weißweine, Rotweine oder Süßweine, ob Grüner Veltliner, Riesling, Traminer oder Zweigelt: genaueste, detailverliebte Arbeit im Weingarten und im Keller ist die Basis für diese wertvollen Weine, welche die Anerkennung von Fachleuten und zahlreiche Auszeichnungen in aller Welt erhalten haben. Die Geschichte des Weingutes Rabl geht zurück bis in das Jahr 1750. Damals war sie eine traditionelle gemischte Landwirtschaft. Bereits vor über 100 Jahren wurden Weine in Holzfässern an Gasthäuser der Umgebung verkauft, und schon vor 70 Jahren wurden Rabl - Weine in 0,7 Glasflaschen gefüllt – damals eine Ausnahme, denn so wurden nur die wertvollsten Weine verkauft.

Wer im Kamptal herkunftsgeprägte und sortentypische Weine sucht, wird im Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weingutes, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior liebt die Natur über alles und ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und Schweiz sowie auf die Philippinen.

Weingut Malat

Palt, Kremstal

Weingut Malat - Betriebsbeschreibung Das seit 1722 bestehende Weingut Malat liegt zu Füßen des Stift Göttweigs, am südlichen Donauufer zwischen Krems und dem Göttweiger Berg im traditionsreichen Weinbauort Palt. Geführt wird es mittlerweile in der 10. Generation von Michael Malat. Der Betrieb zählt – auch weltweit – zu den wenigen, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen – weiß, rot, süß und prickelnd. Mit dem Namen Malat ist ein bedeutendes Stück österreichischer Weingeschichte verbunden. Innovative Leistungen auf dem Gebiet der Vinifikation von Weiß- und Rotweinen und konsequente Qualitätsarbeit haben dem Weingut nationales und internationales Renommée verschafft. Die Grundlage für die hohe Qualität der Malat-Weine sind perfekte Trauben, die händisch gelesen werden und zu 100 Prozent von eigenen Weingärten stammen. Penible Laub- und Bodenarbeit, schonende Pressung, langsame Vergärung und eine sensible Vinifikation ergeben jene Finesse und Komplexität, die zum Markenzeichen für Weine aus dem Hause Malat geworden sind. Auf Urgestein, Löß-Schotter-Vermengungen und Lehmböden gedeihen in einem besonders günstigen Kleinklima sowohl Weiß- als auch Rotweintrauben hervorragend. An Rebsorten werden Grüner Veltliner, Riesling, Chardonnay, Muskateller, Weiß- und Grauburgunder sowie Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Zweigelt kultiviert. Eine besondere Bedeutung kommt den flaschenvergorenen und handgerüttelten Winzersekten „Malat Brut“ und „Malat Brut Rosé“ zu, denn im Weingut Malat entstand bereits im Jahr 1976 Österreichs erster Winzersekt. Perfektion ist das Leitmotiv der Familie Malat – und das seit vielen Generationen. Michael Malats Anspruch:„In jedem meiner Weine muss meine Handschrift erkennbar sein. Die große Vielfalt spiegelt die lange Tradition unseres Betriebes wieder – sie ist für mich Herausforderung, aber auch Abwechslung Eleganz und Finesse müssen immer im Vordergrund stehen, denn ich will Weine machen, die man nicht nur verkostet, sondern auch gerne trinkt.“

Das Weingut Malat gehört zu jenen besonderen Betrieben, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen. Weiß, Rot, Sekt und Süß – und das ausschließlich aus den Trauben der eigenen Weingärten. Seit dem Jahr 2008 leitet Michael Malat den 1722 gegründeten Familienbetrieb in Furth-Palt und verwirklicht hier seinen eigenen Weinstil. »Ich will Weine machen, die man gerne trinkt und nicht nur verkostet, und bei jedem von ihnen soll meine persönliche Handschrift erkennbar sein: Eleganz, Finesse und Trinkfluss!« Ein Stil, den bereits sein Vater Gerald verfolgt hat, der Weinbaupionier des Kremstals, der das Weingut mit seinem visionären Schaffen an die Spitze gebracht hat. »Die Vielfalt unseres Sortiments spiegelt einerseits die lange Tradition, aber andererseits auch das Potenzial unserer Weinbauregion wider«, freut sich Michael Malat über die großartigen Möglichkeiten, die er als Winzer im Kremstal vorfindet. Auf die vielerorts übliche Bewässerung der Rebstöcke verzichtet er ganz bewusst: »Sie würde den Charakter der Rieden verändern. Nur wenn die Reben gezwungen sind, tief zu wurzeln, um an Wasser und Mineralstoffe zu gelangen, kommt der Lagencharakter im Wein vollkommen authentisch zum Ausdruck.« Spontanvergärung für alle Lagenweine und der komplette Verzicht auf Botrytis­trauben sorgen darüber hinaus für ein präzises, wiedererkennbares Profil aller Weine. Diese präsentieren sich klar und transparent, sortentypisch und animierend. Die Malats verstehen es, die gesamte Klaviatur von leichten Weißweinen bis hin zu komplexen Rotweinen perfekt zu bespielen. Jedes Jahr darf man sich auf Spitzenweine aus diesem Haus freuen. Seit 1976 werden Österreichs erste Winzersekte, Malat Brut und Malat Brut Rosé, nach der traditionellen Methode erzeugt. Sortentypische, edelsüße Weine komplettieren die Produktpalette; auch diese zählen stets zu den Besten im Land. Im Weingut Malat gilt Perfektion als Leitmotiv, und das seit vielen Generationen.

Domaine Pöttelsdorf

Pöttelsdorf, Neusiedlersee-Hügelland

Die Liebe zur Natur prägt uns Menschen, und wir Menschen prägen den Wein – mit unserer Arbeit, mit unserem Wissen und mit unserer über Generationen hinweg gesammelten Erfahrung.« Mit diesem Motto hat sich in der Domaine Pöttelsdorf eine kleine Gruppe von neun erfahrenen Winzern aus der Großlage Rosalia zur Produktion herausragender Weine zusammengeschlossen, die sich durch ihren unverwechselbaren Geschmack und ihre hohe Qualität auszeichnen. Umweltschonender, naturnaher und terroirbezogener Weinbau sowie modernste Kellertechnik sind wichtige »Zutaten« für qualitätsorientiertes Arbeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung. Der Schwerpunkt im Sortiment liegt auf der im Gebiet um das Ödenburger- und Rosaliengebirge autochthonen Rebsorte Blaufränkisch, die in den Rieden rund um Pöttelsdorf unter idealen klimatischen Bedingungen gedeiht.

Weingut Anton Piribauer

Neudörfl, Neusiedlersee-Hügelland

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen, und seitdem hat jede weitere Generation ihre Träume verwirklicht und durch Erweiterungen und Neuerungen das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum einer Familie weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgt haben, hat aus ihrer Familiengeschichte eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die ihre Geschichte weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei Weißweinen Chardonnay sowie Sauvignon Blanc oder die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hier um wohlbehütete Kenner- und Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Denn nur so ist es möglich, eigenständige und unverwechselbare Weine zu keltern, die sich im globalen Wettbewerb abheben. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, im Vorjahr belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy« und im November 2016 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 3. Falstaff-Sieger.

Weingut Hundsdorfer

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Auf einer Rebfläche von achtzehn Hektar in den Neckenmarkter Rieden wird von Anton Hundsdorfer eine breite Palette von Rotweinsorten gekeltert; besonderes Augenmerk wird auf die riedenreine Verarbeitung der Trauben gelegt, um so ein optimales Ausgangsmaterial zu erzielen. Das Terroir optimal auszudrücken ist das Ziel von Anton Hundsdorfer. Er will die feinen Nuancen der unterschiedlichen Rieden erkostbar machen. Die Philosophie der Familie ist es, ihren Kunden hochwertige Qualitätsweine zu fairen Preisen anzubieten. In einem großzügigen, gemütlichen Degustationsraum kann man sich von den Weinen der Hundsdorfers persönlich überzeugen. Zwei Linien werden bei den Rotweinen zum Verkauf angeboten: einerseits die traditionell klassisch ausgebauten Weine aus großen Eichenfässern und Tanks, andererseits die Topschiene der Weine, die im Barrique reifen. Erfolge bei diversen Verkostungen wie zum Beispiel der Landessieg im Jahr 2002 und 2009 und 2011. Im Jahr 2012 konnten wir als erster burgenländischer Betrieb mit drei Landessiegern punkten. Salonsieger im Jahr 2008 und 2013, Salonnominierungen, »Grand-Cru-Siege« beim Magazin »A la Carte«, Falstaff Sortensieger 2014 und Ähnliches mehr, unterstreichen das Qualitätsbewusstsein, das im Hause Hundsdorfer herrscht. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Weinguts Hundsdorfer.

Auf einer Rebfläche von 18 Hektar in den Neckenmarkter Rieden wird von Anton Hundsdorfer eine breite Palette von Rotweinsorten gekeltert; besonderes Augenmerk wird auf die riedenreine Verarbeitung der Trauben gelegt, um so ein optimales Ausgangsmaterial zu erzielen. Das Terroir optimal auszudrücken, ist das Ziel von Anton Hundsdorfer. Er will die feinen Nuancen der unterschiedlichen Rieden erkostbar machen. Die Philosophie der Familie ist es, ihren Kunden hochwertige Qualitätsweine zu fairen Preisen anzubieten. In einem großzügigen, gemütlichen Degustationsraum kann man sich von den Weinen der Hundsdorfers persönlich überzeugen. Zwei Linien werden bei den Rotweinen zum Verkauf angeboten: einerseits die traditionell klassisch ausgebauten Weine aus großen Eichenfässern und Tanks, andererseits die Top-Schiene der Weine, die im Barrique reifen. Zahlreiche Erfolge bei diversen Verkostungen wie zum Beispiel bei der burgenländischen Weinprämierung. Dabei wurde der Landessieg in den Jahren 2002, 2009 und 2011 erreicht. Im Jahr 2012 gelangen dem Betrieb als Erstem im Burgenland drei Landessiege. Darüber hinaus war das Weingut Anton Hundsdorfer Sieger in den Jahren 2008 und 2013 beim »SALON Österreich Wein«. Diese Auszeichnungen unterstreichen das Qualitätsbewusstsein, das im Hause Hundsdorfer herrscht.

Weingut Franz und Christine Netzl

Göttlesbrunn, Carnuntum

Es muss sich immer etwas ändern, damit alles so bleibt, wie es ist« meinte Luchino Visconti. Getreu diesem Motto hat Franz Netzl sein Weingut im Herzen Carnuntums zu einem der führenden Rotweingüter Österreichs aufgebaut. Mittlerweile vinifiziert er gemeinsam mit Tochter Christina charakterstarke, finessenreiche und vor allem tiefgründige Weine. Ihr persönliches Ziel ist es, die Einzigartigkeit einer jeden einzelnen Sorte und die Typizitäten der unterschiedlichen Lagen in den Weinen herauszuarbeiten, denn das Wichtigste eines jeden Weines ist seine Seele – und die Erfolge geben ihnen Recht. Nichtsdestotrotz – es wird weiterhin hart gearbeitet und stundenlang im Weingarten und Keller getüftelt. Während Franz seine Erfahrung, sein Wissen und die Tradition einbringt, merkt man den frischen Wind und die immer wieder neuen Ideen und Innovationen Christinas – kurz gesagt, sie ergänzen sich perfekt, und genau diese Kombination bildet die unverwechselbare Grundlage der Netzl-Weine. Der Zweigelt ist und bleibt der absolute King unter den Sorten, denn er fühlt sich in den klimatischen Gegebenheiten Carnuntums und auf dessen Böden sehr wohl. Als Basis nahezu aller Weine fasziniert der Zweigelt vor allem durch seiner unglaublichen Bandbreite, denn vom klassisch, fruchtigen bis hin zum würzig, raffinierten Glas Wein steckt alles in dieser Traube! Und so bildet er als lagenreiner Zweigelt Haidacker und als wichtigster Teil in der Top-Cuvée »Anna-Christina« die Spitze im Sortiment. Erfolgreich, denn »Anna-Christina« wurde bei der letzten Falstaff-Rotweinprämierung als höchstbewertetster Wein aus 2013 zum Sieger gekürt. Genau in diese Richtung geht es weiter, denn die alten Zweigeltweingärten bringen jedes Jahr höchste Qualitäten und somit großes Potential für die Zukunft! Autochthon, urtypisch und einfach genial.

Weingut Karl & Gustav Strauss

Gamlitz, Südsteiermark

In den Weinen der Brüder Karl und Gustav Strauss aus Gamlitz spiegelt sich eindrucksvoll die Südsteiermark: einmal elegant und harmonisch, ein anderes Mal ein bisschen wild, intensiv und voller Gegensätze. Eines haben alle Gewächse gemeinsam: Sie vereinen Kraft mit Frucht, Frische mit viel Eleganz, und sie alle glänzen mit großem Trinkfluss. Jede Weinbauregion der Welt hat ihren eigenen Reiz. Die Südsteiermark einen ganz besonderen. Hier keltert das Brüderpaar Karl und Gustav Strauss eine breite Sortenpalette an Qualitätsweinen. Vinifiziert werden vier Linien. Die »Strauss Classic Linie« bietet klassisch fruchtige und leichte Weine mit finessenreicher Säure und prägnanter Sortentypizität. (Welschriesling, Weißburgunder, Morillon, Sauvignon Blanc, Sämling 88 und Gelber Muskateller). Aus einer Selektion der schönsten Trauben vom Gamlitzberg entsteht die »Strauss Gamlitzberg Linie«, die im großen neutralen Eichenfass ausgebaut werden, und in besonders guten Jahren keltert man die »Strauss Reserve Linie bzw. die Strauss Steinbach Linie« vom Hundsberg, deren Weine in Barriques und großen Holzfässern bis zu 24 Monate ihrer Vollendung entgegenreifen. Mit großem Potenzial kommen vor allem Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller, Grauburgunder und Chardonnay in die Flasche. Das Weingut ist bereits seit 1810 im Familienbesitz und bietet interessierten Besuchen Keller­führungen und kommentierte Verkostungen mit einem tollem Ausblick auf den Gamlitzberg.

Familie Bauer

Großriedenthal, Wagram

Unser Familienweingut befindet sich in Großriedenthal in der Weinbauregion Wagram. Neben Eva Maria und Josef Bauer sind hier auch die Seniors Maria Anna und Josef nach wie vor fleißig am Werk. Der Nachwuchs – Johanna und Laurenz – ist zwar noch zu jung um mitzuhelfen, aber auch bei den beiden ist bereits eine tiefe Verbundenheit zur Natur spürbar. Neben unserer Leitsorte, dem Grünen Veltliner, gilt vor allem dem Roten Veltliner besondere Aufmerksamkeit. Der Rote Veltliner ist eine regionale Spezialität, der auf unseren Lössböden außerordentlich gut gedeiht. Bekannt ist unser Betrieb auch für das „flüssige Gold“ – den Blauen Burgunder Eiswein und den Grünen Veltliner Eiswein. Wir sind Jahrgang für Jahrgang bestrebt, die Qualität unserer Weine zu verbessern. Für uns bedeutet das, dass der Konsument beim Genießen des Weines auch dessen Typizität, das Klima und die Lage, die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung spüren kann. Unser Ziel ist es, das Beste aus dem zu machen, was die Natur uns gibt. Auch wenn wir es ablehnen durch trickreiche Methoden Jahr für Jahr den gleichen, einförmigen Wein zu produzieren, bedienen wir uns doch in Weingarten und Keller moderner Technik. Diese sehen wir als Garant dafür, dass das mehrfach selektionierte gesunde Traubenmaterial ohne Einbuße am Ende als „flüssiges Ergebnis“ im Glas der Weinfreundinnen und –freunde landet. Da uns die Natur am Herzen liegt, sind wir nun nach einigen Jahren Umstellungsphase, nicht mehr nur ein naturnaher, sondern ein biozertifizierter Weinbau. Wir arbeiten umweltschonend und nachhaltig. Neugierig geworden? Dann besuchen Sie uns für eine kostenlose Weinverkostung. Rufen Sie uns kurz an oder schreiben Sie uns ein E-Mail. Ab acht Personen veranstalten wir gerne eine Weinplauderei: eine kommentierte Weinverkostung mit Jausenbuffet. Und wenn Sie danach nicht mehr nach Hause fahren möchten: Auf dem Hof kann man auch übernachten. Die gemütlichen Zimmer laden nach einem genussvollen Tag zum Entspannen ein.

Die Familie Bauer setzt auf Rot: Im Betrieb nimmt der Grüne Veltliner zwar mit 45 Prozent den größten Teil der Rebfläche ein. Da sich der Wagram – roter Tertiärschotter und mächtige Lössformationen – ideal für den Roten Veltliner eignet, wird auch dieser Sorte immer mehr Beachtung geschenkt. Aufgrund der Wagramer Bodenarten konnten die verschiedenen Rebsorten ideal auf den passenden Standort abgestimmt werden. Die Burgundersorten pflanzte man auf einem kalkhaltigen Lössboden, und auf sandig-schottrigem Lössboden gedeihen Rieslinge. Der Grüne Veltliner steht auf mächtigen Lössböden und auf rotem Schotter. In vier Varianten gibt es diese Sorte in der Flasche, dabei ist der Eiswein noch nicht mitgerechnet. Besonderes Augenmerk legt das Weingut Bauer auf den biologisch-organischen Anbau. Für die intensiven Bemühungen in diese Richtung wurde der Betrieb schon früh mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Noch zu erwähnen ist die Rarität – der Blaue Burgunder Eiswein – ein »Must have« von der Familie Bauer.

Weingut Gruber Röschitz

Röschitz, Weinviertel

Sie sind jung, tatkräftig und kompetent – und treten an, um etwas zu bewegen. Das Geschwister-Trio Maria, Ewald und Christian Gruber ist drauf und dran, dem Weinviertler Grünen Veltliner noch mehr Pfeffer zu verleihen. Bei den einzelnen Weinen wird dabei die Besonderheit der unter­schiedlichen Lagen hervorgehoben. Auch der kreative Geist soll nicht zu kurz kommen. Die Aufmerksamkeit lenkten sie durch die sogenannten Weingeister auf sich. Das sind die (un-)sichtbaren Helferlein im Weingarten, Keller und am Gaumen, welchen durch die markante Präsenz am Weinetikett Tribut gezollt wird. Außerdem ist Röschitz, im westlichen Weinviertel gelegen, bekannt für seine mineralisch, würzigen Weißweine. Dies ist ein Garant für Typizität und Langlebigkeit der Weine. Ganz neu sind die drei Geschwister bekanntermaßen ja nicht am Werk. Vielmehr ließen ihnen die Eltern ausreichend Zeit, um ihren Platz im Weingut zu finden. Auch das Sammeln von Erfahrung in Weingütern anderer Länder oder auch in anderen Branchen gehörte zu dieser Ein­arbeitungsphase. Ewald verantwortet bereits seit über zehn Jahren die Vinifikation der Weine. Dies gibt Sicherheit für die beständige Stilistik und Qualität der Weine. Unterdessen baute Maria den internationalen Vertrieb und die neue Werbelinie mit den »Weingeistern« auf. Weinliebhaber in aller Welt schätzen besonders die eigenständige Charakteristik von Grünem Veltliner und Riesling, welche einerseits die Mineralität der granithaltigen Böden, andererseits die Frucht und Würze vom Löss unverkennbar wiedergeben. Christian hat sich als dritter im Bunde den Weingärten verschrieben. Ihm obliegt die derzeit laufende Um­stellungsphase für die biologische Zertifizierung. Mit dieser schließt sich letztendlich der Kreis zu den bereits erwähnten »Helferleins«, deren Bedeutung auf den Etiketten manifestiert ist.

Domäne Müller Gutsverwaltung – Gut am Ottenberg

Groß St. Florian, Südsteiermark

Die Weine der Domäne Müller werden aus der »Dreisamkeit« der Lebens­philosophie ihrer engagierten Erzeuger geformt: Harmonie der Familie, Gemeinsamkeit der Menschen und sorgsame Pflege der Natur. Unter diese Devise stellen Eva und ihre Kinder Marie-Yvette und Yves-Michel auch nach dem viel zu frühen Tod von Günter Müller ihr Streben nach Perfektion und wahren das Lebenswerk durch ständiges Weiterentwickeln des Erreichten in der vierten Generation. In ihren Händen vereinen sich zwei Weingüter: die Lagenweine in der Süd­steiermark, wie Grassnitz­berg, Ottenberg, Wielitsch und Zieregg, und das »Ehem. Prinz Liechtenstein’sche Weingut« in Deutschlandsberg in der Weststeiermark. Die Familie Müller ist als langjähriger Importeur edler Weine mit der Kultur Frankreichs eng verbunden. Aus der großen Weinpalette, die die Domäne Müller Gutsverwaltung in ihren beiden Weingütern in der Süd- und der Weststeiermark erzeugt, ragen jene aus französischen Edelsorten ganz besonders hervor. Die Weine stammen ausschließlich von den eigenen rund 26 Hektar umfassenden Rebbergen prädestinierter Einzellagen. Eine »allgemeine Klassiklinie« ohne Herkunft wird nicht angeboten. Die Domäne hat beim Rebsatz dem jeweiligen Terroir entsprechend reagiert und Chardonnay aus kalifornischer Provenienz, Sauvignon Blanc aus dem Loiretal, Weißburgunder und Welschriesling sowie die Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Zweigelt ausgepflanzt. Der Rotweinanteil ist für ein steirisches Weingut mit fast 45 Prozent der Fläche sehr groß, wird aber durch die erzeugten Weine mehr als gerechtfertigt. »DER Sauvignon Blanc« ist für die Domäne Müller etwas Besonderes und zu einem Markenzeichen des Betriebs geworden; er wird seit 2015 durch die »PRIVAT Edition« von Yves-Michel Müller getoppt. Längst sind die Sauvignon Blancs wie auch die Cabernets erklärte Lieblinge öster­reichischer Spitzengastronomen, aber auch gefragte Export­artikel. (Der angeführte Artikel vor der Rebsorte weist im Hause Müller immer auf den besten Wein einer Sorte im Haus hin, also gibt es auch einen »Der Cabernet Sauvignon« oder einen »Der Morillon«, immer vorausgesetzt, der Jahrgang hat gepasst.) Die letzte Akquisition in der südsteirischen Domäne Ottenberg ist eine kleine Rebfläche in der bekannten Top-Lage Zieregg, die Yves-Michel Müller nach Rodung und Brache nach seinen Vorstellungen mit einem speziellen Sauvignon-Blanc-Klon im Jahr 2010 bepflanzte. Eine weitere Neuanlage am Ottenberg wurde im Jahr 2012 so gestaltet, dass ein besonderes Mikroklima entstehen konnte, unüblich für die Südsteiermark, aber ein kleines Paradies für Reben. Seit 2007 arbeitet Yves-Michel Müller in den Weingärten und in der Vinifizierung, nähert sich wieder der alten Stilistik der Weinbereitung an, setzt Akzente durch Mikrovinifizierung und bringt das Erlernte durch seine önologische Erfahrung mit Stephane Derenoncourt ein, mit dem er in Bordeaux zusammenarbeitet.

Alfred Markus Deim – Naturnaher Weinbau

Schönberg, Kamptal

Unser Betrieb ist seit 1772 im Besitz unserer Familie. Ein Teil unserer Weingärten liegt im Naturpark Schönberg-Kamptal, der andere im Wein-baugebiet der Wachau. Der Betrieb wird ausschließlich von Familienangehörigen bewirtschaftet, wodurch eine hundertprozentige Qualitätskontrolle vom Austrieb der Weingärten bis zur Flaschenfüllung gewährleistet ist. Die Bearbeitung der Weingärten ist betont naturnah (wir produzieren nach den Richtlinien des kontrollierten integrierten Weinbaues). Die Rebgasse haben wir begrünt (Grasmulchmischung bzw. Gründüngungsmischungen) damit sich eine hohe Nützlingsfauna und -flora entwickeln kann. Durch den hohen Bestand an Nützlingen (Raubmilben, Marienkäfer, Smaragdeidechsen usw.) und der genauen Beobachtung der Wetterstation (Niederschläge, Temperatur, Blattnässedauer,…) kann der Pflanzenschutz auf ein Minimum reduziert werden. Die Eidechse haben wir als Symbol unseres naturnahen Weinbaues gewählt. Wie der Wein liebt die Eidechse warme, sonnige Lagen, wo sie auch Schädlinge frisst und damit zu unserer naturnahen Bearbeitung beiträgt. Die Qualitätsproduktion beginnt beim Rebschnitt. Je weniger die Stöcke belastet werden und je älter sie sind, umso höhere Qualität können sie liefern. Im Frühsommer beim Jäten werden bereits die überschüssigen Triebe entfernt. Nach der Rebblüte wird die Traubenzone freigelegt, damit die Trauben frei hängen und der Rebstock gut durchlüftet ist. Durch Ausdünnung werden bis zu ca. 40 Prozent der Trauben bei verschiedenen Rebsorten entfernt. Durch diese qualitätsfördernden Maßnahmen kommen wir nur auf einen Durchschnittsertrag von ca. 3500 - 4000 l/ha. Die Weingartenfläche von 18 ha ist mit folgenden Sorten bepflanzt: 52,9 Prozent Grüner Veltliner 20,7 Prozent Zweigelt, Blauer Burgunder, St. Laurent, Merlot, Blauburger 13,5 Prozent Riesling 7,5 Prozent Chardonnay, Weißburgunder (Pinot blanc), Malvasier, Sauvignon blanc, Gelber Muskateller 5,4 Prozent Rivaner (Riesling x Sylvaner) Die Weinlese erfolgt in kleinen Kisten, die Trauben werden gerebelt, ohne pumpen schonend gepreßt, im Eichenfaß oder im rostfreien Stahltank vergoren und dort bis zur optima-len Flaschenreife gelagert. Wir haben ein sehr spezifisches Klima. Im Sommer sind die Tage sehr heiß und in der Nacht fällt vom Manhartsberg kühle, frische Luft herein, die zur Charakteristik Raffinesse und Aromatik unserer Weine beiträgt. Wenn im September und Oktober der Nebel kommt, verleiht er unseren Trauben, besonders dem Riesling, seine Frucht. Unsere Böden (Lehm-, Löß- und Urgesteinsverwitterungsböden) geben den Weinen einen unverkennbaren Sortencharakter. Wir erzeugen hauptsächlich Qualitätsweine (18,5 – 20,5 Grad KMW) im trockenen Bereich, es sind alle Weine für Diabetiker geeignet. Das Terroir und der lagen- und sortenreine Weinausbau tragen zur Einzigartigkeit unserer Weine bei. Es werden keine Trauben zugekauft, daher ist eine 100 prozentige Qualitätskontrolle vom Rebschnitt bis zur Flaschenfüllung garantiert. Die Trauben werden handgelesen, gerebelt, schonend gepresst, der Traubenmost im Eichenfass vergoren und, bis der Wein die optimale Flaschenfüllreife erreicht, dort tief unter der Erde im kühlen Gewölbekeller gelagert. Es würde mich freuen, wenn Sie unseren Weinbaubetrieb einmal besuchen und unsere Produkte in unserer gemütlichen Zirbenstube verkosten würden.

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Im Kamptal reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden. Die Rieslinge reifen auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden. Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteinerwaldes sehr gut strukturierte aromenreichen Weine hervorbringen. Die Weine reifen dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »AWC«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

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Blauenstein

83 Punkte, Krems

Liebe Gäste, wir heißen Sie herzlich Willkommen in unserem Restaurant. Wir, das sind Sandra & Martin Blauensteiner und unser Küchenchef Florian Mistelbauer. Unser Küchenchef legt auf regionale und saisonale Produkte großen Wert und versteht die Kunst seines Handwerks wie kaum ein anderer. Dabei steht die Liebe zu seinem Beruf an erster Stelle und das schmeckt man einfach. Unser familiär geführtes Restaurant, das wir 2013 übernommen haben und das auf hervorragende, österreichische Gerichte großen Wert legt, besticht durch sein zeitloses, stylisches Design und eine Terrasse mit einzigartigem Donaublick. Seither leben wir hier den Geist unserer Küchenphilosophie, denn für uns gibt es hier direkt an der Donau eine klare Aussage: Frische wird bei uns großgeschrieben, der Bezug zur jeweiligen Saison ist uns eine Herzensangelegenheit und bei der Regionalität der Zutaten können wir hier aus dem Vollen schöpfen. Unsere fangfrischen Fische stammen aus den heimischen Gewässern. Unser Fleisch beziehen wir von der Fleischerei Höllerschmid aus Walkersdorf. Eier, Kartoffeln und Gemüse kommen frisch von Waldviertler Bauern. Unser Küchenchef sinniert oft über neue Rezepte und Kreationen… manchmal schickt er deshalb unsere frischen, regionalen  Zutaten auf eine imaginäre Reise zu einem neuen Rezept mit internationalen Einflüssen, was Sie dann in unserem Menü »Österreich geht auf kulinarische Reise« kosten können. Die Stimmigkeit dieses jungen und frischen Konzepts wurde auch schon ausgezeichnet und das Restaurant »Blauenstein« im Wirtshausführer 2015 als »Aufsteiger des Jahres« bewertet.Genießen Sie mittags und abends die wunderbare Frische und Regionalität unserer Kreationen und Menüs. Besuchen Sie uns abends und genießen unser facettenreiches Menüangebot, auf Wunsch natürlich mit der perfekten Weinbegleitung. Die Weinkarte von Chef und Sommelier Martin Blauensteiner tut das ihre zu diesem Gesamtwerk: eine gute Mischung von Jung-und Altweinen aus Wachau, Kremstal, sowie aus ganz Österreich und internationalen Regionen und sehr beliebt als Weinbegleitung zu den variantenreichen Menüs, wie »Österreich geht auf Reisen« bis hin zu sechsgängigen Überraschungsmenüs, die keinen Gaumenkitzel vorüber gehen lassen. Und dass es an Ideen hier nicht mangelt, beweisen die vielen guten Gründe, warum man immer wieder gerne hier zu Gast ist: ein opulenter Sonntagsbrunch oder ein elegantes Wine & Dine Dinner, begleitet von einem der herausragenden Winzer der Region oder auch der tägliche Businesslunch, der besonders bei den Unternehmen sehr beliebt ist, denn Frische und Leichtigkeit können sogar die Mittagspause zu einem Erfrischungstrip machen.Wir wünschen Ihnen ein paar schöne Stunden in unserem Restaurant. 
Herzlichst, Ihre Familie BlauensteinerP.S. Allergiker werden bei Fragen von unserem Küchenchef beraten!

Beuschel trifft Tatar mit Curry, Waldviertler Weiderind-Tafelspitz grüßt bretonische Fischsuppe: Im Haus der Regionen wird international gekocht, und das auf hohem Niveau.

Landgasthaus Sittinger

85 Punkte, Frauenkirchen

Das Landgasthaus Sittinger … in Frauenkirchen blickt stolz auf eine jahrzehntelange Tradition der Gastlichkeit im Hause Kobor zurück. Die neue Wirtin Manuela Frischauf hat das Landgasthaus im Sommer 2016 wiedereröffnet und kredenzt ihren Gästen eine  traditionelle burgenländische Küche mit „tiroler Einschlag“. Burgenland und Tirol in einem Wirtshaus … geht das überhaupt? Und wie das geht! Geografisch könnten die beiden Bundesländer nicht unterschiedlicher sein und doch haben die Burgenländer und die Tiroler allerhand gemeinsam! Die Liebe zum guten Essen zum Beispiel, und ihre sprichwörtliche Gemütlichkeit. Auch die Kunst, das Leben zu genießen und die Feste zu feiern, wie sie eben fallen. Manuela Frischauf schätzt diese Mentalität, die Ost und West zusammenbringt, ebenso wie die hervorragenden kulinarischen Spezialitäten aus diesen beiden Regionen. Die Chefin des Hauses wird tatkräftig von ihrer Familie unterstützt, besonders von Ihrem Mann Hannes – einem gebürtigen Tiroler – sowie von einem eingespielten Team aus tollen Fachkräften in Küche und Service. Essen und Trinken im Landgasthaus Sittinger Das Küchenteam des Landgasthauses verwöhnt Sie mit pannonischen Spezialitäten, österreichischen Klassikern, internationalen Köstlichkeiten sowie authentisch zubereiteter tiroler Kost. Weil am besten schmeckt, was in Ruhe reifen darf … und nicht auf langen Transportwegen hergebracht werden muss, sind Regionalität und Saisonalität der Lebensmittel eine Selbstverständlichkeit in der Küche des Landgasthauses. Wann immer möglich, werden Produkte verwendet, die praktisch „vor der Haustür“ wachsen bzw. von lokalen Produzenten hergestellt werden, die die Familie Frischauf seit langem kennt und denen sie vertraut. Dazu kommen ausgewählte Produkte aus Tirol für Schlutzkrapfen, Gröstl, Kaspressknödel & Co. Auf der Weinkarte finden sich vorwiegend Weine aus dem Seewinkel sowie einige edle Tropfen aus Südtirol. Alle Weine werden auch in der hauseigenen Vinothek zu Ab-Hof-Preisen angeboten. Das Landgasthaus Sittinger Weinschmeckermenü   Jeden ersten Freitag im Monat laden Manuela Frischauf und ihr Team zu einem ganz besonderen kulinarischen Erlebnis in fünf Gängen mit Weinbegleitung. Die Weine stammen dabei von jeweils einem renommierten Weingut aus der Region und kommentiert wird vom Winzer persönlich. Genießen Sie im gemütlichen Rahmen des Landgasthauses die besten Weine des Seewinkels – vom Top-Weingut bis zum (Noch-) Geheimtip – zu einem erlesenen fünfgängigen Degustationsmenü. Preis: € 48,00 pro Person, inkl. Wein, Wasser und Kaffee. Die Platzanzahl ist begrenzt, daher wird eine Reservierung dringend empfohlen.

Fritz Sittinger gilt als Wegbereiter der neuen pannonischen Küche. Traditionelles wird mit frischen Ideen variiert. Im 150 Jahre alten Sandsteinkeller lagert ein umfangreiches Weinsortiment.

Wispelhof

84 Punkte, Klagenfurt

Vielleicht ein zarter Tafelspitz, ein feines Wienerschnitzerl, ein Schweinsbratl mit knusprigem Krusterl oder doch ein paar handgekrendelte Kasnudeln..!? Alles, was auf unsere Teller kommt, ist ursprünglich, regional und hausgemacht. Im Wispelhof leben wir ein kleines Stück Tradition. Ursprüngliches und Vertrautes verbinden wir mit Modernem und Zeitgemäßem. Liebevolle Details zeichnen die Komposition unserer Gerichte, unser Service und unsere Einrichtung aus. In unserer Küche verwenden wir ausschließlich hochwertige und natürliche Produkte, nach Möglichkeit in Bioqualität. Den Großteil beziehen wir von bäuerlichen Betrieben und Lieferanten direkt aus Kärnten, weil wir auf Nachhaltigkeit und Ökologie großen Wert legen. Es ist uns ein Herzensanliegen, neben den Klassikern der Altösterreichischen und der Kärntner Küche auch in Vergessenheit geratene Speisen auf die Teller zu bringen. Je nach Saison servieren wir sensationell gute alte Gerichte wie Paprikahendl, Beuscherl, gebratene Leber und gebackenen Kalbskopf.

Thomas Kropfitsch, früher Steirereck, Taubenkobel, Noma, renovierte den historischen Wispelhof. Dazu passt die Kärntner und altösterreichische Küche. Starker Punkte-Einstieg.

Wia z'Haus

82 Punkte, Stegersbach

SCHMANKERLRESTAURANT WIA Z‘HAUS Zu Gast daheim in Stegersbach Ein Wirtshaus ist ein Platzerl, wo die Mama nicht kochen muss, wo man gemütlich essen und trinken kann und wo Regionalität und frische Zubereitung an erster Stelle stehen. Der doppelsinnige Name »Wia z’Haus« verspricht Wohlfühl-Atmosphäre wie zu Hause. Darum spielen Gemütlichkeit, Ambiente und südburgenländische Gastfreundschaft eine wichtige Rolle! Die Gäste werden in uriger Atmosphäre mit regionalen Köstlichkeiten, »edlen Tropfen« aus der Region sowie einem der schönsten Gastgärten weit & breit verwöhnt. Das Wia z’Haus gehört zum FALKENSTEINER Balance Resort Stegersbach. Ob Taufe, Hochzeit oder Jubiläum, das Wia z’Haus offeriert neben regionalen Schmankerln, zuvorkommenden Mitarbeitern und ehrlichen Portionen auch eine perfekte Möglichkeit für diverse Feierlichkeiten. Seit Dezember 2011 fungiert das Wohlfühllokal ebenfalls als kleine Herberge. »Concord«, »Delaware«‚ Ripatella‘ und »Isabella« – die Uhudlerrebsorten - sind Namensgeber von drei Doppelzimmern sowie einem großen Familienappartement.   Essen – trinken – feiern – wohnen …. wie zu Haus‘. Lassen auch Sie sich vom Schmankerlrestaurant mit dem besonderen »Etwas« begeistern!

Wie bei der Oma wurde mit Tramen und alten Holzbänken eingerichtet. In der Küche steht Bodenständigkeit im Zentrum, vor allem rund um das Styria Beef.

Schnepfn Alm

82 Punkte, Pichl

Restaurant »Schnepf'n Alm« Unser Bergrestaurant im Almdorf auf der Reiteralm Das Dorfrestaurant »Schnepf'n Alm« ist das gesellige Zentrum der Almwelt Austria. Hier pflegt ein engagiertes Team typische steirische Traditionen: Gastfreundschaft, aufmerksame Bedienung und ein kulinarisch erlesenes Angebot aus Küche und Keller. Wir bieten sowohl internationale Gerichte als auch typische steirische Speisen. Dabei legen wir höchsten Wert auf die Qualität der verarbeiteten Produkte. Das Fleisch beziehen wir von österreichischen Lieferanten, die Eiern von glücklichen Hühnern, die Milchprodukte von Bauern aus der Region, das Gemüse von österreichischen Bio-Bauern. Lassen Sie sich dabei von unserem Restaurant-Team beraten, welches Ihnen auch gerne in der Auswahl der Getränke und Weine hilft. Genießen Sie bei uns auf der »Schnepf'n Alm« mit unserer großen Sonnenterrasse den einzigartigen Blick auf das Dachstein-Massiv und über das Ennstal. In unserer gemütlichen Lounge können Sie es sich nach einem aufregenden Tag richtig gemütlich machen, und in solch stimmiger Atmosphäre erleben Sie wohl den schönsten Sonnenuntergang mit Blick auf die umliegende Bergwelt. Ob ein köstlicher Almcocktail oder ein bunter Almbecher, in diesem atemberaubenden Umfeld schmeckt alles gleich noch viel besser. Unser Tipp Dank der einzigartigen Lage und der unglaublich schönen Aussicht auf die umliegenden Berge und den Dachstein, gepaart mit der hohen Qualität unserer Küche und der besonderen Servicequalität unseres Teams, ist die Schnepf'n Alm auch immer wieder eine beliebte Location für Feiern und Hochzeiten. Sommer: ab 11.30 bis 21 Uhr warme Küche mit einer kleinen Auswahl zu Mittag und der großen à la carte Speisekarte zu Abend Winter: ab 11 bis 21 durchgehend warme Küche

Der Blick von der Terrasse auf das Dachstein-Massiv ist atemberaubend. Ein voller Genuss ist auch die Küche, die mit steirischen Klassikern und internationalen Gerichten punktet.

Bauböck

80 Punkte, Andorf

Direkt am Marktplatz hinter der Kirche befindet sich unser gemütlicher familiär geführter Gasthof – seit 5. Generationen im Familienbesitz steht in unserem Traditionsbetrieb die Gastfreundschaft an oberster Stelle. Unsere hervorragende Küche verwöhnt Sie stets mit abwechslungsreichen Gaumenfreuden – dabei setzen wir nicht nur auf Regionalität sondern auch auf saisonale Schmankerln. Genau so abwechslungsreich wie unsere Küche im Haus sind auch unsere Räumlichkeiten. Von der gemütlichen Gaststube über urige Gewölbestüberl bis hin zum schattigen Gastgarten bieten wir für jeden Anlass das passende Ambiente. In unserem Hotel erwartet Sie eine angenehme und heimelige Atmosphäre, in der Sie sich sehr schnell wohlfühlen werden. Alle unsere Zimmer sind mit Du/WC/TV/Wlan ausgestattet. Insgesamt stehen ca. 60 Betten für unsere Gäste zur Verfügung.   Rund um Andorf erstreckt sich eine der reizvollsten Naturlandschaften des Innviertels, die zahlreiche Möglichkeiten für Touren und Freizeitaktivitäten bereit hält. Erlebnisreiches Radfahrvergnügen findet man entlang dem Pramtal – und Innviertel – Radweg. Eine Vielzahl an weiteren Sehenswürdigkeiten verspricht einen abwechslungsreichen Urlaub.

Innviertler Spezialitäten gibt es in diesem freundlichen Landgasthof in der Nähe Schärdings. Der Service wurde optimiert, die Küche bietet zudem auch Diätkost. Fazit: Die Gabel ist zurück!

Restaurant im Hotel Schrofenstein

83 Punkte, Landeck

Ihr Hotel Schrofenstein Das Hotel liegt eingebettet in eine herrliche Bergkulisse und ist der perfekte Ausgangspunkt für Aktivitäten im Dreiländereck CH | I | AT. Die besten Skigebiete der Alpen wie zB. St.Anton-Lech-Zürs am Arlberg, Ischgl und die Silvrettaregion oder Serfaus-Fiss-Ladis liegen in unmittelbarer Nähe. Im Sommer ist die Region Nr. 1 Destination für Radfahrer, Bergsteiger, Wildwassersportler oder motorisierte Passstraßenliebhaber. So wie die Alpenstadt Landeck hat auch das Haus Geschichte: : Seit 160 Jahren werden hier Gäste mit viel Aufmerksamkeit und Freude das ganze Jahr über umsorgt. Schmankerln in romantischer Atmosphäre Bei einem guten Glas Wein die Seele baumeln zu lassen und in stimmungsvoller Atmosphäre Klassiker genießen – dazu laden wir in unser Restaurant ein! Die gemütlichen Stuben bezeugen die Geschichte des Hauses und sind das perfekte Ambiente für jeden Anlass. Unser kreativer Küchenchef und seine Brigade zaubern für Sie traditionelle österreichische Schmankerln und andere kulinarische Köstlichkeiten der internationalen Kochszene. Ob zarte Kalbswangerln, fangfrischer Fische oder vegane Gerichte, unsere Karte verwöhnt viele Geschmäcker. Neu auf der Karte sind die zarten Dry Aged Steaks vom Premium Almrind, die im Beefer perfekt zubereitet werden. Dazu servieren wir beste Weine aus Europa.

Die Küche hat sich wieder ein bisschen eingebremst und sich auf die heimischen Wurzeln besonnen – was auch gut gelingt. Serviert wird in einem originellen Ambiente.

Restaurant im Hotel Wiesergut

85 Punkte, Hinterglemm

Dem Glück so nah Eingerahmt von den Ausläufern der Pinzgauer Grasberge, den imposanten Kitzbüheler Alpen und den Hohen Tauern, befindet sich in Hinterglemm das WIESERGUT. Das kleine Refugium mit 17 GutshofSuiten und sieben GartenSuiten besticht durch naturverbundenen Luxus und herzliche Gastfreundschaft. In den exklusiven GartenSuiten laden ein Kamin aus unbehandeltem Stahl, eine freistehende Badewanne mit Blick in den Sternenhimmel sowie ein mit warmem Quellwasser gefüllter Hot Tub auf der eigenen Sonnenterrasse zum Träumen ein. Eigens für das Hotel angefertigte Möbelstücke geben dem Refugium eine individuelle Note. Die Kulinarik spielt im WIESERGUT eine zentrale Rolle. Josef Kröll legt viel Wert auf Qualität und saisonale Zutaten aus den heimischen Gemüse-, Obst- und Kräutergärten. So kommen überwiegend Produkte aus der Region und der familiengeführten Landwirtschaft zum Einsatz. Denn Sepp Kröll ist nicht nur leidenschaftlicher Gastgeber mit einem Faible für Design, sondern auch Landwirt mit Leib und Seele. Mit dem Angebot »Landwirtschaft erleben« ermöglicht er Gästen ab sofort auch einen Einblick in seinen bäuerlichen Alltag. Gemeinsam geht es zu den Kühen, wo füttern, melken und Stall ausmisten auf dem Programm stehen. Gäste sehen woher die in der Küche verwendeten Lebensmittel aus der eigenen Landwirtschaft wie Milch, Eier, Butter, Frischkäse, Speck und Rindfleisch stammen und betrachten danach das Genussmenü am Abend mit ganz anderen Augen. Auf den Tisch kommen Spezialitäten wie das Pinzgauer Rind und Wildgerichte, aber auch heimische Fische wie der Alpenlachs aus Viehhofen. Die Gastgeber Martina und Sepp Kröll haben mit dem Wiesergut Spa einen Ort der Ruhe und Erholung erschaffen. Großzügige Massageräume, ein Edelstahl-Pool, Saunabereich und die Möglichkeit eines Workout im Freien warten auf die Gäste. Entspannung auf höchstem Niveau genießen Gäste im Private Spa auf dem Dach mit offener Feuerstelle, Badewanne im Freien und beeindruckendem Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Mit seiner Lage Richtung Talschluss in Hinterglemm verfügt das WIESERGUT über direkten Zugang zum Ski- und Wandergebiet Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang. Unter dem Motto Ski in-Ski out kommen die Gäste direkt von der Suite auf die gepflegte Piste der Zwölferkogelbahn. Im Sommer ergänzen Sonnenaufgangswanderungen zum Tristkogel, Bergtouren oder Mountainbikeausflüge von den Pinzgauer Grasbergen bis zu den Kitzbüheler Alpen das Freilufterlebnis.

Regional und bewusst kann man im schönen Gut genießen. Slow Food aus eigener Landwirtschaft, Pinzgauer Milchkalb oder wilde Kräuter aus dem Garten zeichnen die Frische-Küche aus.

Fromme Helene

80 Punkte, Wien

ECHTE WIENER GASTLICHKEIT Seit fast 50 Jahren erfreut die »Fromme Helene« die Gaumen ihrer Gäste. Wir servieren Ihnen erstklassige Wiener Spezialitäten, frische Innereien und auch vegetarische Küche. In unserem ruhigen Hofgarten mit typischem Alt Wiener Ambiente können Sie in der warmen Jahreszeit wunderbare Stunden verbringen. Und unser stimmungsvoller Gewölbekeller aus dem 18. Jahrhundert bietet den idealen Rahmen für private Feste.

Ein klassisches Beisl vis-à-vis vom Theater in der Josefstadt, betrieben von Peter Vogels (»Kottan ermittelt«) Sohn Michael. Schöner Innenhof, zeitlose Speisekarte, immer wieder Innereien.

Restaurant Opus im Hotel Imperial

89 Punkte, Wien

OPUS Restaurant - Verzauberung aller Sinne Das OPUS ist die neue Gourmetadresse in Wien – hier vereinen sich künstlerisches Schaffen und kulinarischer Genuss in Imperialer Harmonie. Josef Hoffmanns denkmalgeschützter Wiener Architekturstil der 30iger-Jahre trifft im OPUS auf Zeitgeist. So lässt liebevoll restauriertes Mobiliar in historischer Anordnung an die kunstvollen Holzvertäfelungen eine fast magische Haptik entstehen, und feine Stoffe sorgen für wohltuende Farbakzente. Wählen Sie aus Speise- und Weinkarten, mit konsequent abgestimmtem Design, verführerische Köstlichkeiten und edle Weine für eine abendliche Verzauberung all Ihrer Sinne. Exquisit leichte Gerichte der österreichischen Küche inspiriert von globalen Trends stehen zur Wahl, verspielt angerichtet und modern interpretiert serviert. Mit Augenmerk auf hochwertige regionale Produkte und dank außerordentlicher Kreativität und Ästhetik wird jede Speise zum Erlebnis.. Die kulinarische Handschrift des Sous Chef Stefan Speiser bürgt für Innovation und höchste Qualität. Diese wurde auch vom Falstaff Restaurantguide mit 88 Falstaff Punkte bescheinigt. Kreativ, modern und alles andere als langweilig - so fiel das Lob des österreichischen GaultMillau Guides 2015 für das OPUS Restaurant aus. Und zeichnete es daraufhin mit 15 Punkten und 2 Hauben aus. Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag, 18 – 24 Uhr. Sommerpause von 18.07. bis 09.08.2016, saisonale Speisekarte.

Imperial-Restaurant reloaded: Klassisch-luxuriös (heimische Taube und Perigord-Trüffel) und auch trendig (Rote Rübe und Frischkäse mit altem Essig und weißer Schokolade).

Imago im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach

85 Punkte, Stegersbach

PANORAMARESTAURANT IMAGO Eine Kombination aus Kreativität, Saisonalität & Regionalität gewürzt mit einem extra Schuss »Pfiff«: so versteht sich das kulinarische Angebot des FALKENSTEINER Balance Resort Stegersbach. Die Köstlichkeiten, zubereitet und serviert auf höchstem Niveau, versprechen ausgewogenen, zeitgemäßen Genuss. REGIONALITÄT - Ein wichtiger Punkt im Balance Resort Stegersbach! Das Balance Resort Stegersbach setzt auf Regionalität bei der Auswahl seiner Produkte und Lieferanten. Diese stammen allesamt aus der näheren Umgebung und unterliegen strengen Qualitätskriterien. Küchenchef Peter Jungbauer, verantwortlich für das Restaurant IMAGO, pflegt eine tiefe Beziehung zu den regionalen Lieferanten und trifft seine persönliche Auswahl: • Obsthof Zotter • Labonca Biohof • Getreidemühle Posch • Bischofnudeln • Eisoase • Thamhesl´s Hofladen Genuss à la METABOLIC BALANCE Das Stoffwechselprogramm Metabolic Balance® wurde von Dr. Wolf Funfack, Facharzt für Innere Medizin, gemeinsam mit renommierten Ernährungswissenschaftlern entwickeltet. Bei diesem Programm zur Gewichtsregulierung wird eine moderne und zeitgemäße Ernährungsweise in den täglichen Speiseplan integriert. Das Metabolic Balance® Programm im 5* FALKENSTEINER Balance Resort Die Teilnahme am Metabolic Balance® Stoffwechselprogramm ist sinn- und wertvoll, wenn Sie... • auf gesunde Weise Gewicht reduzieren und dauerhaft halten möchten. • bereits gesundheitliche Probleme haben, die mit Übergewicht bzw. Fehlernährung zusammenhängen. • energievoll und leistungsfähig sein wollen – unabhängig von Ihrem Alter.

Georg Gossi liegt eine kreative Alpen-Adria-Küche am Herzen. Besonders auf den gesundheitsbewussten Genuss achtet er, deshalb bietet er auch vegane und glutenfreie Küche an.

Door No. 8

78 Punkte, Wien

Versteckt im Innenhof direkt bei der Mariahilferstraße befindet sich der Steak Hot Spot DOOR No. 8. Sous-vide gegartes STEAK, finalisiert im 1.000-Grad-FlammenMEER, dazu animierende Weine, verführerische Cocktails und saisonale Schmankerl aus der Schauküche. Für den avantgardistischen Bier‘ianer hat das DOOR No. 8 auch eine exklusive Craftbeer Auswahl. Und im Sommer genießen Sie all das in der GartenOase fernab von Lärm und Hektik. Das Wohlfühlambiente mit vielen raffinierten Details wurde von Künstlern des TEAM[:]niel gestaltet.

Ein Steakhaus mit Rind aus Neuseeland, Uruguay, den USA und Österreich. Das Fleisch wird sous vide gegart und kurz gegrillt. Abseits vom Fleisch gibt’s international angehauchte Happen.

Restaurant Alte Stube im Hotel Schwarzer Adler

84 Punkte, St. Anton

Küchenchef Stephan Dialer ist seit 2011 für die kulinarischen Highlights im Traditionshaus „Schwarzer Adler“ im Herzen von St. Anton am Arlberg verantwortlich. Der Tiroler setzt in seinen Gerichten auf Produkte aus der Region mit kontrollierter Herkunft. Seine Kreativität und sein Engagement sind weit über den Arlberg hinaus bekannt. Um die kulinarisches Köstlichkeiten und feinsten Wein zu genießen, ist die „Alte Stube“ des Schwarzen Adler der perfekte Rahmen. In der um das Jahr 1600 erbauten Stube laden Familie Tschol heute in fünfter Generation ein, um die Gaumenfreuden des Arlbergs zu erleben.

Die Küche bietet alles, was Herz und Magen begehren, und die Location ist sowieso zum Verlieben: eine 400 Jahre alte gemütliche Stube, im Originalzustand erhalten.

Gaststätte Figl

87 Punkte, St. Pölten

Treffpunkt für Feinschmecker Direkt am Hauptplatz in Ratzersdorf – St. Pölten – gelegen ist die Gaststätte Figl seit 1994 Treffpunkt für Kenner der guten Küche. Ob Businesslunch, romantische Abendessen bei Kerzenschein, Geburtstags- und Hochzeitsfeiern: das richtige Ambiente – und je nach Wetter auch der Innenhof – machen den Genuss erst richtig perfekt! Hinter den Kulissen der Gaststätte Figl wird eifrig gearbeitet, um die Gäste mit regionalen und saisonalen Köstlichkeiten zu verwöhnen. Für die bodenständige Kreativität wird nicht nur à la carte sondern gerne mit einem Menü ganz nach Ihren persönlichen Wünschen und Gusto genossen. Für Feste und Feiern reservieren unsere Gäste stets gerne das bewährte und beliebte »fliegende Buffet« oft in Kombination mit einer »Küchenparty«. Küchenchef Andreas Hettegger ist bekannt für seine kulinarischen Höhenflüge. Mit unbändiger Leidenschaft interpretiert er die vertraute, traditionelle Küche neu, würzt sie mit moderner Leichtigkeit und einem kräftigen Schuss Kreativität ... einfach nur Genuss pur ... Gäste genießen im Figl den passenden Wein als Begleitung zu frischen regionalen Spezialitäten. Der alte Weinkeller beherbergt die vollmundigsten Tropfen internationaler und regionaler Weinanbaugebiete. Weiß- wie Rotweinfreunde kommen hier auf ihre Kosten. Kulinarik à la Figl erwartet Sie in der hauseigenen Spezerei! Mit hausgemachten Nudeln, feinsten Marmeladen, edlen Tropfen, Süßem und Würzigem können Sie auch zu Hause ein Stück Figl-Qualität genießen. Mit einer Reservierung garantieren wir Ihnen persönlichen Vorrat individuell nach Ihren Wünschen. Ganz frisch für Sie vorbereitet ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

Ein Liebling unserer Tester: »Wie immer freundlichster Service in angenehm gelöster Atmosphäre. Ein entspannter Abend bei tollem Essen ... Geschäftsessen mittags: sensationell!«

Restaurant Simon Taxacher im Rosengarten Relais & Châteaux

97 Punkte, Kirchberg

Restaurant Simon Taxacher Simon Taxacher überlässt nichts dem Zufall. So hat er in die Gestaltung seines Restaurants mindestens so viel Zeit und Energie investiert wie in die konsequente Weiterentwicklung seiner Küche – und mit der erfindet sich der Tiroler auf Basis schier grenzenloser Kreativität jeden Tag neu. Aus maximalem Qualitätsanspruch, gepaart mit dem Mut, Konventionen hinter sich zu lassen, entstehen immer neue Genusserlebnisse. Reduzierte Tischkultur und das stimmige Interieur sind deshalb ebenso bis ins kleinste Detail durchdacht wie die sowohl aromatisch als auch optisch zur Perfektion gereiften Kreationen von Simon Taxacher. Dabei nimmt das Design in seiner puristischen Formensprache den französisch-mediterranen Küchenstil Taxachers spielerisch auf, der auf eine deutliche Reduktion der auf dem Teller versammelten Elemente setzt. Vinophil ergänzt werden die Gerichte von einer vorzüglich interpretierten Weinkarte mit rund 800 Positionen. Der Großteil der Weine im Restaurant Simon Taxacher kommt aus Österreich, Frankreich und Deutschland. Gibt es da so etwas wie einen gemeinsamen Nenner? Saubere Weine aus klassischen Weinbaugebieten. Und durchaus nicht nur die ganz großen Namen und einige der exklusivsten Weine der Welt wie ein 2013er Grands Echezaux der weltberühmten Domaine de la Romanee-Conti oder Pétrus Jahrgang 1996 aus dem gleichnamigen Château im französischen Pomerol bei Bordeaux. Jede Menge kleine Produzenten, die groß zu überraschen vermögen, sind da zu finden. Entdeckungen und handverlesene Schätze, ausgewählt von Simon Taxacher und seinem Sommelier Patrick Somweber.

Simon Taxachers französisch-mediterrane High-End-Küche ist regional inspiriert, eigenständig und authentisch. Und sie weckt nach wie vor Begeisterungsstürme beim Publikum.

Salzburgerstube im Hotel Salzburgerhof

92 Punkte, Zell am See

Der an hohen Anspruch gewöhnte Gast findet im Salzburgerhof ein Verwöhn-Eldorado auf erlesenem 5-Sterne-Niveau. Im familiengeführten Hotel steht Familie Holleis samt ihren professionellen Mitarbeitern für kontinuierliche Qualität, dezente Eleganz, Geschmack und Stil. Eingebettet in die außergewöhnlich vielseitige Bilderbuchlandschaft von Zell am See mit Kitzsteinhorn-Gletscher, der 36 Loch Golfanlage Zell am See – Kaprun und dem idyllischen See bieten die natürlichen Gegebenheiten hier wohl einzigartige Voraussetzungen für abwechslungsreiche Urlaubstage. Herausragend und preisgekrönt die exzellente Zwei-Hauben-Küche, welche die Gäste im Rahmen ihres Aufenthaltes in 5-gängigen Gourmet-Diners ebenso überzeugt wie à-la-carte. Zuvorkommend der dezent agierende Service unter einem Restaurantleiter und Diplom-Sommelier, der als Winzer auch seine eigenen Weine präsentiert. Pure Romantik transportierend der prachtvoll blühende und mit viel Liebe angelegte Hotelgarten samt Schwimmbiotop, lauschigen Rückzugsplätzchen und großer Sonnenterrasse, die an lauen Abenden samt Pianoklängen zum Freiluftrestaurant im Kerzenschein mutiert. Das Wohlbefinden der Gäste ist dem Salzburgerhof ein eigenes Schlössl wert. Hier kann im exklusiven Ambiente nach Herzenslust Wellness- Spa- und Beauty-Freuden gefrönt werden. Bestens geschulte Mitarbeiter und Therapeuten verwöhnen mit edlen Produkten und entspannenden Anwendungen. Der Salzburgerhof als erste Adresse für ein im wahrsten Sinne hohes Wohl-Gefühl.

Wellness vom Feinsten, Fünf-Sterne-Komfort und eine feine, regionale, saisonale und luxuriöse Küche machen einen Aufenthalt im Salzburger Hof zum Erlebnis der Extraklasse.

Schloss Mönchstein

91 Punkte, Salzburg

Das 5 Sterne Superior HOTEL SCHLOSS MÖNCHSTEIN*****s liegt inmitten eines großen Schlossparks, direkt auf dem Mönchsberg und mit herrlichem Rundblick auf Salzburg. Die Altstadt ist in wenigen Minuten mit dem Mönchberglift zu Fuß erreichbar. Unser haubengekröntes Restaurant Schloss Mönchstein, erstrahlt mit einer Glasfassade und einer erweiterten Terrasse mit idyllischem Blick auf das Schloss Mirabell. Unser Küchenchef, Markus Mayr, und sein Team verzaubern Sie mit verfeinerten österreichischen Gerichten und internationalen Köstlichkeiten. Die breitgefächerte Auswahl an korrespondierenden Weinen und unsere freundlichen sowie kompetenten Mitarbeiter versprechen Ihren Besuch einzigartig werden zu lassen. Unser "Kleinstes Restaurant der Welt" befindet sich in der Turmspitze und bietet Platz für 2 bis 4 Personen. Bei einem romantischem Dinner genießen Sie einen großartigen Blick auf die Stadt Salzburg sowie exklusiven Service in einzigartigen Ambiente. Der "Gotische Salon" ist bestens geeignet für Empfänge, exklusive Abendessen oder Meetings im kleinen, feinen Rahmen. Empfangen Sie Ihre Gäste in einem historisch, denkmalgeschützten Raum, ausgestattet mit wertvollem antiken Mobiliar und mit Blick über Salzburg. Unsere idyllischen Terrassen, mit Blick in den Schlosspark oder auf die Stadt, bieten Platz für Jedermann. Ob Festspiel-Aperitif, Mittag- und Abendessen oder zu Kaffee und Kuchen, bei uns findet jeder das richtige Plätzchen. Unser, mit Leckereien gefüllter Mönchstein Picknickkorb, kann ab April wieder für eine Landpartie, mit Vorreservierung, bestellt werden. Suchen Sie sich ein schönes Plätzchen am Mönchsberg oder einem anderen Ort Ihrer Wahl und lassen Sie sich bei hausgemachten Köstlichkeiten die Sonne auf den Bauch scheinen!

Über der Altstadt wird im Schloss ambitioniert gekocht. Küchenchef Markus Mayr inszeniert eine sehr gute österreichisch-internationale Küche mit Anspruch und pfiffigen Ideen.

Wunderkammer im Hotel Almhof Schneider

95 Punkte, Lech

Im Luxushotel zelebriert man die Rückbesinnung auf die gute alte Küche in diesen unvergleichlichen Stuben. Aber hier werden selbst Sonntagsbraten und Schnitzel zum Erlebnis.

Weidinger Stub'n

84 Punkte, Abersee

Das Restaurant Weidinger Stub´n in Abersee am Wolfgangsee besteht seit 1994, und wird gemeinsam von Walburga Laimer (Service) und Gerhard Bichler (Küche) geführt. Das kleine Restaurant in einem Holzhaus wird sehr persönlich geführt. Der Küchenchef war nach abgeschlossener Kochlehre in einigen der besten Häuser beschäftigt. Bei Heinz Winkler damals noch im Tantris in München, auf Mallorca im Restaurant Tristan, und in Frankreich bei Paul Haeberlin und George Blanc. In der Weidinger Stub´n wird regional und nach Saison gekocht. Zum Beispiel Saiblingsfilets in Basilikumbutter mit Tomatenreis und frischem Gemüse, aber auch Kasnock´n, Wiener Schnitzel oder Aberseer Schafkäse. Die Weinkarte umfasst hauptsächlich Österreichische Winzer. Der Standort ist direkt nach der Schiffstation Gschwendt  - auf der anderen Seite des Wolfgangsees, gegenüber St.Wolfgang, direkt neben dem Wolfgangsee Radweg. Ein ruhiger und sonniger Gastgarten lädt zum verweilen ein. Das Restaurant Weidinger Stub's ist ein rauchfreies Lokal. Durchgehend warme Küche von 11.30 bis 21 Uhr!

Ein sehr schönes Haus mit Chalet-Charakter direkt am Wolfgangsee. Die Küche ist gutbürgerlich-traditionell mit Ideen. Die lokale Spezialität, der Aberseer Schafskäse, ist hier ein Muss.

Restaurants

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Aktuelle Restaurantbesuche

Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

  • Hubertushof (81 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 78 Punkten
  • Brandstätter (87 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 84 Punkten
  • Winisan (82 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 83 Punkten
  • Mama Liu and Sons (80 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 84 Punkten
  • Vestibül (91 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 98 Punkten
  • Dots Establishment (81 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 60 Punkten
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Newman's Bar

91 Punkte, Wolfsburg

Die im Jahre 2013 neu gestaltete Newman’s Bar ist mehr als eine klassische American Bar. Elliott Barnes verzichtete auf das Zur-Schau-Stellen von Getränkeflaschen und ließ den Bartresen als geschwungenes Möbel mit dem ovalen Grundriss des Raumes verschmelzen. Eine freistehende Wand ist mit cognacfarbenen Glasröhren gefüllt und unterteilt den Raum in private Rückzugsinseln. Die Wände des Raucherbereichs sind mit Papyrusblättern tapeziert und sorgen für wohnliche Wärme. Anstelle austauschbarer Hotel-Getränke werden individuell auf die Gäste zugeschnittene Cocktails und Longdrinks serviert. After-Work-Party in der Newman’s Bar Das The Ritz-Carlton lädt zur monatlichen After-Work-Party in die Newman’s Bar des Hotels. Jeden ersten Dienstag im Monat ab 17:00 Uhr verwandelt sich die Bar in einen lockeren After-Work-Club: Mit leckeren Canapés, erfrischenden Drinks und den Club-Sounds von DJ HXL.After-Work in der Newman’s Bar: Jeden ersten Dienstag im Monat, 17:30 bis 21:30 Uhr JazzNights in der Newman’s Bar Tief in dunkle Ledersessel eingesunken, einen guten Whisky oder Cocktail in der Hand und der Raum erfüllt von schwungvoll-lebendigen Jazzklängen: Die Newman’s Bar ist perfekt dafür. Jeden Donnerstag und Freitag gibt SOLID JAZZ in der Newman’s Bar des The Ritz-Carlton, Wolfsburg den Ton an. Saxophonist Alexander Hartmann und seine Begleiter sorgen mit viel Spielfreude für eine besondere Atmosphäre. Das Programm reicht von swingendem Jazz über Blues, Latin-Jazz und Soul.Jeweils donnerstags und freitags ab 21 Uhr in der Newman’s Bar. Der Eintritt ist frei.

Intim und gedämpft präsentiert sich die in Cognacfarben gehaltene Bar des Ritz Carlton, in der das Team individuell zugeschnittene Cocktails und Longdrinks zaubert. Im Raucherbereich können im Humidor aufbewahrte Zigarren zum Cocktail genossen werden.

Sophia’s Bar

86 Punkte, München

»Sophia’s« ist eine Cocktailbar mit Passion. Die acht Meter lange Bar mit der gemütlichen Lounge im marokkanischen Stil liegt direkt am Alten Botanischen Garten – im Zentrum Münchens für Münchner. Das Bar-Konzept folgt mit einzigartigen Drinks und ebenfalls ausgeprägter Phantasie dem botanischen Grundgedanken im »Sophia’s«. Bar Manager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, pulverisiert Liköre, legt Gewürze ein und lässt so seine außergewöhnliche Cocktail-Kreationen entstehen. Zum Sound bekannter DJs oder talentierter Musiker genießen die Gäste Cocktails wie Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper oder Cucumber Fizz.

Umgeben vom Grün des alten botanischen Gartens, folgt das Barkonzept dem botanischen Grundgedanken: Barmanager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, legt Gewürze ein und nennt das dann »Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper, Cucumber«.

Imperial 1873 Hallensalon

82 Punkte, Wien

1873 – HalleNsalon Das gesellschaftliche Herzstück des Hauses ist der glanzvolle »1873 – HalleNsalon«; die historische Halle wird zu Salon & Bar. Benannt nach dem Hoteleröffnungsjahr ist das 1873 der neue Treffpunkt für lokale sowie internationale Gäste. In unregelmäßigen Abständen finden hier Veranstaltungen und Konzerte aller Art zur Unterhaltung unsere Gäste statt. Dieser gemütliche Imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um in bequemen Ohrensessel zu versinken und schlichtweg die Seele baumeln zu lassen.

Die zeitgemäße Renaissance der Wiener Salonkultur: Der gemütliche, imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um im bequemen Ohrensessel zu versinken und die Seele baumeln zu lassen. Regelmäßige Kunst-Events.

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Die Cocktailbar schlechthin in München und vielleicht in ganz Deutschland. Charles Schumann war stilbildend, er ist der prominenteste Barmann Deutschlands. Ambiente, Drinks, Barleute und Publikum – alle sind perfekt, und sie wissen das auch. Ein Bartempel.

Bristol Bar

86 Punkte, Wien

Die Bristol Bar im Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper im Herzen der Stadt lädt in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen – zum Verweilen ein. Star-Architekt Pierre-Yves Rochon hat ebenfalls auch in der Bristol Bar den Art Déco Stil des Hauses frisch und unkonventionell interpretiert, das zeigt sich an der sanft-cognacfarbenen Decke ebenso wie an dem stylish-frechen Teppichboden im Leopardenmuster. Die wunderschönen Wandvertäfelungen der beliebtesten Hotel-Bar Wiens wurden selbstverständlich erhalten sowie die original Möbel aufwendig und liebevoll restauriert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen: »A Night at the Opera« – um nur einen klingenden Namen eines exquisiten Champagner-Cocktails zu nennen. Erfreuen Sie sich am kostenlosen WLAN in der Bristol Bar und bleiben so in Kontakt mit Geschäftspartnern & Bekannten. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 Uhr Weitere Informationen und das Barmenü finden Sie unter bristollounge.at

Eine vornehme und mit Gefühl renovierte Hotelbar, in der der spätere englische König Edward VIII. vor seiner Ehe mit Wallis Simpson das eine oder andere Gläschen gehoben hat. Im Mittelpunkt steht der König der Spirituosen, der Cognac.

Bar & Lounge 42

92 Punkte, Zürich

Bar & Lounge 42 – New York mitten in Zürich Exklusive Whiskey Raritäten, hervorragende Cocktail-Kreationen. Leckere Snacks, ein hauseigener Gin und eine elegante Zigarrenlounge – das und noch viel mehr ist die Bar & Lounge 42 im Zürich Marriott Hotel im Herzen der Stadt. Wie verbindet man regionale Komponenten mit der New Yorker Barkultur? Die Antwort ist der Gin 42 der Bar & Lounge 42. Dieser ist bislang ein Unikat in Zürich erfreut sich grosser Beliebtheit. Der Gin wird mit Honig vom hoteleigenen Bienenstock aromatisiert und sorgt in verschiedensten Drinks für ein authentisches Geschmackserlebnis. Das exklusive Design der Flasche macht den Gin zu einem echten Hingucker und eignet sich als tolles Mitbringsel für Kollegen, Freunde und Familie. Wer sich von Cocktails der nächsten Generation überraschen lassen möchte, wird mit den trendigen Eigenkreationen des Bar Managers Derya Akgün auf höchstem Niveau verwöhnt. Das Geheimnis der leckeren Cocktails sind frische Säfte und Früchte, beste Liköre und hochwertige  Spirituosen, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Kreativität & Originalität. Zusammen mit seinem Team hat er kürzlich innovative »Bar 42 Crafted« Cocktails entwickelt. Qualität statt Quantität lautet sein Motto. Derya Akgün, Bar Manager der Bar & Lounge 42, sammelt ausserdem Whiskeys aus Leidenschaft. Kaum verwunderlich also, dass es auf der Barkarte exklusive Whiskey Raritäten zu erkunden gibt. Diese laden zum entspannten Verweilen in der gemütlichen Bar oder in der eleganten Zigarrenlounge ein. Tabakfreunde erwartet eines der grössten Sortimente an erstklassigen Zigarren. Unsere passionierten Barmitarbeiter empfehlen gerne zu jedem Drink die passende Zigarre. Auch für kulinarische Highlights in New Yorker Flair ist gesorgt. Geniessen Sie in der Bar & Lounge 42 eine Vielzahl an leckeren Snacks und ausgezeichneten Gerichten. Sei es mit einer speziellen Note aus Midtown, Little Italy, Chinatown oder Spanish Harlem, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Mehr Informationen finden Sie auf der Website: www.barandlounge42.ch.

Die Bar im Hotel Marriot bringt den Geist von New York nach Zürich: Neben exklusiven Whisk(e)y-Raritäten und einem eigenen Gin werden hier Martini-Cocktails in allen möglichen Varianten angeboten. Dazu gibt es Barfood mit internationalem Touch.

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