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World Champions: Lafite

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Das sind die SALON-Sieger 2018

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Robuste Rugs für Terrasse & Co.

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Gourmet

Alles neu im Restaurant »Schlossstern«

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Sommerweine: Die schönsten Etiketten 2018

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Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Das Lokal im Hof
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Rezept der Woche

Pizza-Schnecke mit Spinat, dazu Spargel und Rhabarber
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Fels am Wagram, Wagram

Weingut Leth

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine, der Grüne Veltliner dankt es ihm mit großartiger Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die seit dem Jahrgang 2011 durch die Kooperation mit den Traditionsweingütern als »Erste ­Lagen« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Lande zählen, beweisen eindrucksvoll der 1. Platz beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« 2011 und 2013, der »SALON«-Sieger »Scheiben« im Jahr 2011 sowie die Auszeichnung mit der »Regional Trophy« bei den Decanter World Awards 2013 ebenfalls für den »Scheiben«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt im Weingut auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt der auch aus der Lage Scheiben stammende Wein das hohe Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf. Um der stark steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurden kürzlich einige Top-Parzellen erworben und mit Rotem Veltliner neu bepflanzt. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im letzten Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Frischen Schwung und das notwendige Wissen dafür brachte hier Franz Leth junior ein, der die Verantwortung für den Keller schon mit 22 Jahren übernommen hat. Die strikte Fokussierung beim Rotwein auf Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigt, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung 2010 sowie zahlreiche weitere Top-Platzierungen bei Verkostungen eingebracht hat. Aber nicht nur bei der Weinqualität werden hier Maßstäbe gesetzt, auch im Vertrieb ist das Weingut eine der Speerspitzen der österreichischen Weinszene. Leth-Weine findet man heute in ganz Europa, Übersee und im Fernen Osten, gut zwei Drittel der verkauften Flaschen werden exportiert.

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-Weber

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-WeberWeinverwandt Artur Toifl - der TatkräftigeMichaela Toifl - die GefühlvolleErich Weber - der RuhepolMaria Weber - der SonnenscheinManuela Weber - die LebhafteKarl Thiery - der ErfahreneEveline Thiery - die gute Seele»Schon mal einen Veltliner getrunken, der wie Pearl Jam schmeckt? No? Dann sollte man sich schleunigst an die Weinserie von Thiery-Weber machen, für die sein einiger Zeit Artur Toifl verantwortlich zeichnet. Der ordnet seine Weine ganz komparatistisch zwischen dem simplen Gedudel diverser Radiostationen und den zwölftonigen Kompositionen der Musikavantgarde ein. Kein Mainstream aber auch keine Experimente. Indierock, wenn man so will, Pearl Jam, wenn möglich. Seit 2006 rockt Artur Rohrendorf und Umgebung und allen voran den Gebling. Dessen Löss hinterlässt tragende Riffs in seinen Veltlinern, das darunterliegende Konglomerat dagegen kontert mit intensiver Spannung am Gaumen – und sorgt dafür, dass sich auch Riesling auf Arturs wichtigster Lage wohl fühlt. Die ist jenseits der Geologie von diversen Mikroklimata beeinflusst, die speziell beim Riesling Geradlinigkeit und Strenge garantieren und dem Veltliner neben all seiner Würze und Kraft auch Struktur und Frische mit auf den Weg geben. Balance ist alles: später im Wein sowieso, erst aber im Weingarten – dafür übt Artur zum einen Verzicht (keine Herbizide, keine Insektizide) und setzt zudem auf intensive Begrünung, kontinuierlichen Humusaufbau und Biodiversität zwischen den Rebzeilen. Am Gebling genauso wie am Weinzierlberg und in der Sandgrube, seinen beiden Kremser Rieden, in denen neben dem allgegenwärtigen Veltlinern auch der Zweigelt ausführlich zu Wort kommt.«www.jungewildewinzer.at/thiery-weber Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt  aber nirgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber.Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline Thiery im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seinen in Kalifornien, Australien, Neuseeland und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Wein-Erfahrungsschatz nun wieder im Familienbetrieb als Kellermeister einbringt. »Wir sehen uns bewusst als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht – und da sich die einzelnen Neigungen und Stärken auf ideale Weise ergänzen, gelingt es uns, Jahr für Jahr unser Ziel zu erreichen – nämlich charaktervolle Weine zu produzieren, die viel Trinkspaß vermitteln.«Aus den zwei Hektar, die Erich und Maria Weber vor knapp 30 Jahren übernommen haben, sind inzwischen 18 Hektar geworden. Neben den Lagen Gebling und Kremser Weinzierlberg ist es vor allem die Riede Kaiserstiege (ehemals Kremser Sandgrube), die als Toplage des Hauses gilt. Im Weingarten setzt man speziell auf den vielseitigen Grünen Veltliner, der im Weingut Thiery-Weber in allen Qualitätsstufen ausgebaut wird. Aber auch die Rieslinge und der Zweigelt werden von den Fachmedien regelmäßig hoch benotet. Erst vor kurzem hat das Weingut frn traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das Wolferl 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde vom renommierten Fachmagazin Falstaff sogar unter die Top 100 Weißweine Österreichs nominiert. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, die ihre Herkunft zeigen, so handwerklich wie möglich gefertigt sind, und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hoch gesteckte Ziel der ganzen Familie. Die jeweilige Sortentypizität herauszuarbeiten ist das Hauptanliegen im Weingarten und im Weinkeller. Der Grüne Veltliner soll durch Würze ud leichten Apfelgeschmack überzeugen, der Riesling Mineralität zeigen, und der Zweigelt samtig, rund und nach Kirschfrucht schmecken. »Unser Weingut steht für Tradition, Familie und Qualität – alles Werte, die sich heute sehr gut vermarkten lassen. Wir gehören schon seit Jahren zu den Leitbetrieben der Region, müssen dies aber durch eine selbstbewusste Haltung auch zeigen«, meint Artur Toifl. Zum neuen Auftritt zählt nicht nur der 2010 neuerbaute Weinkeller, sondern auch das 2011 eingeführte neue Etikett, die neue Homepage, die Hinwendung zu Social Media und ein lebhaftes Engagement in der Winzervereinigung »losgelös(s)t« und bei den »Jungen wilden Winzern«.www.thiery-weber.at www.losgeloesst.at www.jungewildewinzer.at www.kremstal.at

Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt – aber kaum irgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber. Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seine in Übersee und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Erfahrungen nun einbringt. Ihm zur Seite steht seine Frau Michaela, die im Verkauf und im Büro tätig ist. »Wir sehen uns als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht. Da sich die einzelnen Neigungen perfekt ergänzen, gelingt es uns, charaktervolle Weine zu produzieren.« Erst vor Kurzem hat das Weingut den traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das »Wolferl« 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde 2013 von Falstaff sogar in die Top-100-Weißweine Österreichs aufgenommen. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, so handwerklich wie möglich gefertigt und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hochgesteckte Ziel.

Neudörfl, Rosalia

Weingut Piribauer

Neudörfl, Rosalia

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen, und seitdem hat jede weitere Generation ihre Träume verwirklicht und durch Erweiterungen und Neuerungen das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum einer Familie weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgt haben, hat aus ihrer Familiengeschichte eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die ihre Geschichte weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei Weißweinen Chardonnay sowie Sauvignon Blanc oder die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hier um wohlbehütete Kenner- und Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Andau, Neusiedlersee

Weingut Erich Scheiblhofer

Andau, Neusiedlersee

Erich Scheiblhofer zählt zur jungen Garde im Burgenland, die in den letzten Jahren vor allem mit ihren Top-Rotweinqualitäten die volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Auch er hat die Welt bereist und Erfahrungen bei Meistern ihres Faches in Kalifornien und Australien gesammelt, um sie im eigenen Betrieb, der erst 1999 gegründet wurde, umzusetzen. Mit der ersten Ernte aus dem Jahr 2000 wurde der Zweigelt »Prädium«, sein nach eigener Aussage wichtigster Wein, Landes- und Bundessieger. Im Jahr darauf entschied der Zweigelt den »Falstaff Grand Prix« für sich, ein Jahr später kam er beim selben Bewerb auf Platz drei. Top-Weine des engagierten Winzers sind der Merlot und der Shiraz, die ebenfalls von der Lage Prädium stammen. Die Merlot-Weine der Jahre 2002 und 2004, der Cabernet Sauvignon 2008 und 2010 und der Shiraz 2013 wurden Falstaff-Sortensieger. Nicht nur national ist das junge Weingut mit jährlich zumindest einem Landes- und Bundessieger das höchstprämierte. Auch international bricht man alle österreichischen Rekorde: Bei der weltweit größten Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, ging der Titel »Winery of the year« in sieben von neun Jahren an die Scheiblhofers. Für die größte internationale Furore sorgte bislang der Jahrgang 2011. Markus del Monego und Andreas Larsson bewerteten die Cuvée »Big John« mit 94,5 Punkten als höchstbewerteten Wein Österreichs, dicht gefolgt von der Cuvée »Legends« 93,5 Punkten. Nicht weniger spektakulär sind die 19/20 Punkte von René Gabriel für Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch »Jois«.

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Weingut Ludwig Neumayer

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Ludwig Neumayer, der den zweiten Leitbetrieb des Traisentals führt, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf mageren, steinigen Böden entstehen Weine mit außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Neben den Reserven »Der Wein vom Stein« – sie stammen von den höchstgelegenen Weingärten in den Inzersdorfer Rieden – werden Lagenweine wie Grüner Veltliner »Zwirch« und «Rafasetzen« oder Riesling »Rothenbart« gekeltert. Zudem werden konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blancs unter dem Label »Ikon« angeboten. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz tierischer Eiweiße. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei-Sterne-Tempel »Astrance« oder in Alain Ducasse’ »Plaza Athénée« in Paris.

Leithaprodersdorf, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Weingut Menitz

Leithaprodersdorf, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

WeinbauUnser Weinbau befindet sich in Leithaprodersdorf. Die Weingärten erstrecken sich entlang der Hänge des Pfefferbüchsels, einem Ausläufer des Leithagebirges.Wir haben hier zwei unterschiedliche Lagen, den Vorderberg mit sandigem Lehm und teils hohem Kalkgehalt und das Reinischviertel  mit mittelschwerem Lehmboden und gutem Wasserhaltevermögen. Mit der Vielfältigkeit an Sorten, bieten wir unseren Kunden ein ausgewogenes Repertoire aus verschiedenen Weinen.Die klimatischen Voraussetzungen ermöglichen uns weiters eine Kultivierung verschiedener Obstsorten, welche wir zu Edelbränden verarbeiten. Um das Ergebnis dieses Bemühens zu erleben, laden wir sie herzlichst zum Weinbau Menitz ein.Weingarten1. Der VorderbergDer Vorderberg ist ein Osthang und sehr steil abfallend. Hier reifen unser Chardonnay sowie ein Teil vom Blaufränkisch und Welschriesling.2. Das ReinischviertelDas Reinischviertel ist nach Südost ausgerichtet. Hier gedeihen unser Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Gelber Musakteller, Zweigelt; Blauburger, Merlot und ein Teil vom Blaufränkisch und Welschriesling.Der ProzessDie Trauben werden bei uns per Hand gelesen und mit Leseboxen nach Hause gebracht. Die Verarbeitung erfolgt schonend und vor dem Einmaischen werden die Trauben mittels eines Rollensortier-Tisches selektioniert. Mit einer geschlossenen pneumatischen Presse erfolgt dann die Saftgewinnung. Je nach Sorte und Qualitäten gibt es zuvor eine Maischestandzeit von 2-24 h, um die optimalen Aromen auszulaugen.Die Rotweine werden mit der ganzen Beerenhaut im Maischetank vergoren. Hier wird alle 4 h die Maische mit dem Saft bzw. Jungwein überflutet und mit gereinigtem Sauerstoff angereichert, damit die Auslaugung der Farb- und Aromastoffe sowie auch des Tannins aus der Beerenhaut erfolgen kann. Während der Weißwein großteils im Stahltank lagert, reifen der Chardonnay und ein Teil der Rotweine im kleinen Holzfass. Die klassischen Rotweine reifen in großen Holzfässern.

Die Weingärten des Weinguts Menitz liegen an einem Ausläufer des Leithagebirges. In der Riede Vorderberg mit sandigem Lehm und hohem Kalkgehalt reifen ihr Chardonnay und der Blaufränkisch heran. Aus der Ried Reinischviertel mit lehmigem Ton und gutem Wasserhaltevermögen stammen Grüner Veltliner, Zweigelt, Merlot, Gelber Muskateller und Sauvignon Blanc. Die Trauben werden von Hand gelesen und mit Lese­boxen ins Weingut gebracht. Die Verarbeitung erfolgt schonend. Vor dem Einmaischen werden die Beeren noch mitels eines Rollensortiertisches selektioniert. Mit einer geschlossenen pneumatischen Presse erfolgt dann die Saftgewinnung. Um die Aromen optimal auszulaugen, lassen sie je nach Sorte und Qualität eine Maischestandzeit von 0 bis 24 Stunden zu. Die Rotweine werden mit der ganzen Beerenhaut im Maischetank vergoren. Hier wird alle vier Stunden die Maische mit dem Saft beziehungsweise Jungwein überflutet, damit die Auslaugung der Farb- und Aromastoffe sowie auch des Tannins erfolgen kann. Die Weißweine reifen größteneils im Stahltank. Einzig der Chardonnay sowie ein Teil der Rotweine werden im kleinen Holzfass ausgebaut. Die klassischen Rotweine reifen in großen Holzfässern zur Vollendung.

Deutsch Schützen, Eisenberg

Weingut Krutzler

Deutsch Schützen, Eisenberg

Das Weingut Krutzler wird mittlerweile in der fünften Generation geführt. Bereits 1966 hat man die ersten Qualitätsweine abgefüllt, und bis heute sieht man sich nur dem Besten verpflichtet. So arbeitet der Familienbetrieb auf etwa zwölf Hektar Rebflächen rund um Deutsch Schützen und den Eisenberg traditionell fast ausschließlich mit Rotweinen. Hier steht vor allem eines im Mittelpunkt: der Blaufränkisch. Ein überschaubares Angebot an besten Lagenweinen wird zu fruchtigen und balancierten Rotweinen gekeltert. Nicht Modeweine ohne Ecken und Kanten, sondern die Stilistik der Sorte, die klimatischen Besonderheiten und das prägende Terroir stehen in der Krutzler’schen Weinmacherphilosophie an erster Stelle. Die Rebflächen befinden sich alle in einer nach Südsüdosten ausgerichteten Kessellage, die von Wald umgeben ist. In diesem Kleinklima finden sich mineralische, eisenhaltige Lehm- und Schieferböden. Das Terroir, niedrige Erträge und eine lange Vegetationsperiode bringen Weine mit Eigenständigkeit und Charakter. Allerbeste Lagen in Deutsch Schützen und am nahen Eisenberg sind die Grundlage für den Eisenberg DAC Reserve; mindestens 25 Jahre alte Reben und extralange Fasslagerung sind die Basis für diesen kräftig-würzigen, mineralischen Charakterwein. Aus sorgfältiger Selektion der jeweils besten Blaufränkisch-Trauben des Jahrgangs wird der sogenannte »Perwolff«, das renommierte Flaggschiff des Hauses, in kleinen Eichenfässern ausgebaut. Dieser aufwendigst verarbeitete, extrem lagerfähige Spitzenwein von Weltruf hat seinen Namen nach einer alten Bezeichnung für Deutsch Schützen. Der »Perwolff« 2007 hat bei der Falstaff-Rotweinprämierung 2009 gewonnen und wurde damit zum besten österreichischen Rotwein gekürt.

Gols, Neusiedlersee

Weingut Markus Iro

Gols, Neusiedlersee

Der 35-jährige Markus Iro aus Gols geht seit nunmehr elf Jahren in der Vinifikation ganz klar seinen eigenen Weg. Dabei entstehen frisch, fruchtige Weißweine und gehaltvolle, lagerfähige Rotweine. Aber von nix kommt nix. Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für gute Produkte. Den besonderen Weitblick und seine umfassenden Erfahrungen zur Weinproduktion bekam er auf seinen Wanderjahren in Deutschland und Neuseeland. »Es ist immer wichtig zu wissen, welche Methoden es gibt. Ich muss nicht jede anwenden, aber ich habe die Möglichkeit, mir die Beste für mich und meine Weine auszusuchen.« Markus Iro bearbeitet insgesamt 19 Hektar Rebfläche in Gols, davon sind ca. 40 % Weißweine und 60 % Rotweine. Die Weißweine bestechen durch ihre frische Note, sind spritzig und gleich zu trinken. Diese Weine haben Markus Iro schon etliche Auszeichnungen eingebracht. Aber es sind die Rotweine, an denen Markus Iros Herzblut hängt und hier sind es die heimischen Sorten, die schwerpunktmäßig im Programm vertreten sind. Seine Hauptsorten sind Zweigelt und St. Laurent. Der Zweigelt Ungerberg (Jahrgang 2013 erreichte den 3. Platz in seiner Kategorie bei der Falstaff Rotweingala 2015) zählt zu den Top Rotweinen Österreichs. Die Lieblingssorte des ehrgeizigen Winzers ist allerdings der St. Laurent. »St. Laurent ist nicht unbedingt Mainstream, aber er taugt mir. Die Sorte ist sehr filigran, hat jedoch enormes Potential, wenn man sich damit intensiv auseinandersetzt. St. Laurent ist kein Wein, den man im Vorübergehen produziert. Man braucht Engagement und Liebe, um große Weine zu kreieren«, so Markus Iro. An der Spitze der Weinkarte steht daher auch der St. Laurent Herrschaftswald, der schon vielfach bei der Falstaff-Rotweingala mit einem Spitzenplatz ausgezeichnet wurde. Die Weine von Markus Iro unterliegen keinem Trend. Sie sind geprägt vom Boden auf dem sie wachsen und dem Menschen, der sie begleitet – einfach und doch genial.

Der 35jährige Markus Iro aus Gols geht seit nunmehr 11 Jahren in der Vinifikation ganz klar seinen eigenen Weg. Dabei entstehen frisch, fruchtige Weißweine und gehaltvolle, lagerfähige Rotweine. Aber von nix kommt nix. Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für gute Produkte. Den besonderen Weitblick und seine umfassenden Erfahrungen zur Weinproduktion bekam er auf seinen Wanderjahren in Deutschland und Neuseeland. Markus Iro bearbeitet insgesamt 20 Hektar Rebfläche in Gols, davon sind ca. 30 % Weißweine und 70 % Rotweine. Die Weißweine bestechen durch ihre frische Note, sind spritzig und gleich zu trinken. Diese Weine haben Markus Iro schon etliche Auszeichnungen eingebracht. Aber es sind die Rotweine, an denen Markus Iros Herzblut hängt und hier sind es die heimischen Sorten, die schwerpunktmäßig im Programm vertreten sind. Seine Hauptsorten sind Zweigelt und St. Laurent. Der Zweigelt Ungerberg (Jahrgang 2013 erreichte den 3. Platz in seiner Kategorie bei der Falstaff Rotweingala 2015) zählt zu den Top Rotweinen Österreichs. Die Lieblingssorte des ehrgeizigen Winzers ist allerdings der St. Laurent. „St. Laurent ist nicht unbedingt Mainstream, aber er taugt mir. Die Sorte ist sehr filigran, hat jedoch enormes Potential, wenn man sich damit intensiv auseinandersetzt. St. Laurent ist kein Wein, den man im Vorübergehen produziert. Man braucht Engagement und Liebe, um große Weine zu kreieren“, so Markus Iro. An der Spitze der Weinkarte steht daher auch der St. Laurent Herrschaftswald, der schon vielfach bei der Falstaff-Rotweingala mit einem Spitzenplatz ausgezeichnet wurde. Die Weine von Markus Iro unterliegen keinem Trend. Sie sind geprägt vom Boden auf dem sie wachsen und dem Menschen, der sie begleitet – einfach und doch genial.

Tiefenthal, Wagram

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal, Wagram

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Im Stil finessenreich und körperbetont, stellt jeder Wein, der von Winzer Josef Ehmoser gekeltert wird, eine unverwechselbare Persönlichkeit dar. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Von den Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Wein »Ried Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses aus der überragenden Groß­weikersdorfer Ried Georgenberg, der im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Auch seinem feinen, vielschichtigen Weißen Burgunder schenkt er viel Aufmerksamkeit. Das Rotweinprogramm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Im Keller geht Ehmoser genauso schonend und sorgfältig wie im Weingarten vor und nimmt möglichst wenig Einfluss auf die Entwicklung seiner Weine. Beim Ausbau gibt er den Weinen genügend Ruhezeit auf der Fein- oder Vollhefe, damit sie ihren eigenen Stil entwickeln können. So werden sie zu sortentypischen, klar strukturierten und individuellen Charakterweinen mit großer Trinkfreude, die getreu des Herkunftsgedankens als Guts-, Orts- und Riedenweine in die Flasche kommen. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Eigenheit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später.

Krustetten, Kremstal

Weingut Müller

Krustetten, Kremstal

Mitten im kleinen Weinort Krustetten im südlichen Kremstal erblickt man das Weingut Müller schon von Weitem. Der neu erbaute moderne Keller mit dem gemütlichen Panoramaverkostungsstüberl ragt über alle Dächer hinaus. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf das Stift Göttweig, die besten Kremstaler Lagen und die Donau mit der Weinstadt Krems. Mit viel Liebe und Einsatz keltert hier Leopold Müller seine fruchtbetonten und sortentypischen Weißweine. Besonderes Augenmerk legt er auf Grünen Veltliner und Riesling, der aus den besten Lagen des südlichen Kremstals stammt. Dennoch sollte man nicht auf die samtwürzigen Rotweine des Hauses vergessen, die nicht nur den Kellermeister immer wieder aufs Neue begeistern. Durch sein stetiges Streben nach Qualität konnte das Weingut in den letzten Jahren viele Erfolge verzeichnen, unter anderem einundzwanzig Weine im »SALON Österreich Wein«, davon zweimal Bundeszweiter bei Grünem Veltliner und Riesling. Um die sorgfältig angelegten Weingärten in den ausgezeichneten Lagen rund um den Göttweiger Berg kümmert sich der jüngere Bruder Stefan. Er bewirtschaftet die 90 Hektar Weingärten mit viel Leidenschaft und großem Können. Der Einfluss der Donau und die tiefgründigen Lehm- und Lössboden, aber auch die warmen Schotterböden unterstützen ihn bei seiner Arbeit und bilden so die optimalen Bedingungen für ein hochqualitatives Traubenmaterial. Außerdem ist Stefan der geborene Heurigenwirt und verwöhnt die Gäste im eigenen Heurigenlokal mit regionalen Spezialitäten und natürlich den hauseigenen Weinen.

Petronell, Carnuntum

Weingut Josef Pimpel

Petronell, Carnuntum

»Winzer aus Leidenschaft« ist die gängige Berufsbezeichnung unter Weinbauern. Josef Pimpel geht einen anderen Weg: Er geht noch einem richtigen Handwerk nach, dem Handwerk des Weinmachen. Fast möchte man in ihm schon einen Künstler erkennen, wenn er davon spricht, dass seine Weine ein Natur- und ein Kunsthandwerk sind. »Die Natur gibt den Rahmen vor, ich male das Bild«, so sein Arbeitsmotto.Das Weingut Josef Pimpel liegt an einem der geschichtsträchtigsten Orte Österreichs – in Petronell-Carnuntum, wo schon seit 2000 Jahren Wein angebaut wird. Weine aus Carnuntum finden sich heute auf jeder ernsthaften Weinkarte, vor allem Rotweine haben sich dank der idealen Klima- und Bodenvoraussetzungen erfolgreich etabliert. Der Rubin Carnuntum ist der beste Zweigelt eines Jahrgangs und das Steckenpferd der ganzen Region. Es ist die Gemeinschaftsmarke der Spitzenwinzer Carnuntums, der auch das Weingut Pimpel angehört. Neben dem Zweigelt ist Josef Pimpel für seinen Blaufränkisch, St. Laurent sowie seine roten Cuvees bekannt. Von den Weißweinen sind der Grüne Veltliner und der Chardonnay wichtige Weine im Sortiment des Gutes. In den besten Jahren wird aus dem Blaufränkisch auch Lagenwein hergestellt. 2016 war so ein besonderes Jahr. Den dazugehörigen Wein gibt es erst 2018. Eineinhalb Jahre liegt er nämlich im Fass und ein halbes Jahr reift er noch in der Flasche nach bevor er in den Verkauf geht. Josef Pimpel hat sein Handwerk in der Weinbauschule Krems erlernt und vor 20 Jahren den elterlichen Betrieb übernommen. In seinen Weingärten versucht er eine Verbindung zu schaffen zwischen traditioneller Erfahrung und modernsten önologischen und ökologischen Erkenntnissen. Die Trauben werden je nach Sorte verarbeitet. Die Rotweine werden im großen Holz- oder im Barriquefass ausgebaut. Die Weißweine verbleiben nach gekühlter Gärung zur weiteren Reifung auf der Feinhefe. Authentische, unverwechselbare Weine zu erzeugen, die das einzigartige Terroir der Lagen widerspiegeln, ist das Bestreben von Josef Pimpel. Mit möglichst wenigen Eingriffen und ohne viel Technik ungekünstelte Weine herzustellen, zählt zu seinen Prinzipien. Es sind ehrliche, unverfälschte Weine auf hohem Qualitätslevel, die das Weingut auszeichnen. »Elegant müssen sie sein«, die Weine des Josef Pimpel, darauf legt er besonders viel Wert.

Josef Pimpel hat ein einfaches, aber effektives Credo für seine Weine entwickelt: »Lieber suche ich mir für meine Weine einen Markt als umgekehrt.« Das Bestreben authentische, unverwechselbare Weine zu erzeugen, die das einzigartige Terroir seiner Lagen widerspiegeln, ist ihm ebenso ein großes Anliegen wie eine Brücke zwischen traditioneller Erfahrung und modernsten önologischen und ökologischen Erkenntnissen zu schlagen. In drei Ortsgebieten werden die Trauben für Josef Pimpels Weine gewonnen. Die Lage Rosenberg gilt als eine der besten in Göttlesbrunn. Auf diesem Südhang, der im oberen Bereich tiefe Lehm-Ton-Böden und im unteren Teil sandige Lössböden aufweist, wachsen Chardonnay-, Sauvignon-Blanc-, aber auch Merlot- und Blaufränkisch-Trauben. In der Ortschaft Petronell gedeihen auf der schottrigen, windgeschützten Riede namens Spitaläcker Zweigeltreben. Zweigelt, Merlot, Syrah und vor allem Blaufränkisch kommen von den trockenen Kalksteinböden des Spitzerbergs in Prellenkirchen. Mit seinen ausgezeichneten Rotweinen hat sich Josef Pimpel in Österreich bereits einen guten Namen gemacht. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis seine Weine auf Weinkarten in aller Welt zu finden sein werden.

Mailberg, Weinviertel

Weingut Hagn

Mailberg, Weinviertel

Mehr als 300 Jahre Erfahrung hat die Familie Hagn bereits im Weinbau. Frischen Wind bringen die Juniorchefs Leo Hagn junior und Wolfgang Hagn junior ein. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung sind ihnen ein besonderes Anliegen. Das beweist die kürzlich ausgefolgte Zertifizierung für die Verarbeitung von Biotrauben, die hauseigene Fotovoltaikanlage oder die E-Tankstelle für Gäste des »Weindomizils«, dem Restaurant der Hagns mit Gästezimmern und fantastischem Fernblick über das »Mailberg Valley«. Die Weine gehören zu den besten des Weinviertels. Sie sind klassisch und überzeugen. Punkt. Zahlreiche Auszeichnungen holt das Weingut Hagn jedes Jahr nach Mailberg, für Weiß, für Rot und ebenso für den Betrieb an sich. »Wir wollen mit unseren Weinen ein unvergleichliches und gleichzeitig rundum nachhaltiges Genusserlebnis bereiten. Mit einem wachen Blick nach vorne können wir das kontinuierlich garantieren«, so die beiden Cousins.

Langenlois, Kamptal

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois, Kamptal

Der schwarze Rabe auf dem Etikett steht für Einzellagenweine mit individuellem Charakter genauso wie für fröhliche Einstiegsweine. Ob Weißweine, Rotweine oder Süßweine, ob Grüner Veltliner, Riesling, Traminer oder Zweigelt: genaueste, detailverliebte Arbeit im Weingarten und im Keller ist die Basis für diese wertvollen Weine, welche die Anerkennung von Fachleuten und zahlreiche Auszeichnungen in aller Welt erhalten haben. Die Geschichte des Weingutes Rabl geht zurück bis in das Jahr 1750. Damals war sie eine traditionelle gemischte Landwirtschaft. Bereits vor über 100 Jahren wurden Weine in Holzfässern an Gasthäuser der Umgebung verkauft, und schon vor 70 Jahren wurden Rabl - Weine in 0,7 Glasflaschen gefüllt – damals eine Ausnahme, denn so wurden nur die wertvollsten Weine verkauft.

Wer im Kamptal herkunftsgeprägte und sortentypische Weine sucht, wird im Weingut Rabl gewiss fündig. Rudolf Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Weingutes, das bereits 1750 erstmals urkundlich erwähnt wurde. So selbstverständlich, wie Vater und Sohn den gleichen Vornamen tragen, findet auch ihre Zusammenarbeit statt. Rudolf Rabl senior liebt die Natur über alles und ist Herr über circa 80 Hektar Weingärten. Durch sein großes Wissen und das daraus resultierende Selbstverständnis im Umgang mit den Reben stellt seine Arbeit die Basis für die hohe Qualität aller Weine im Betrieb dar. Rudolf Rabl junior kümmert sich unter anderem um die Vinifikation der Weine und ist stolz darauf, einer der Ersten in Österreich gewesen zu sein, die begonnen haben, die Weine spontan – also ohne Zusatz von Reinzuchthefen – zu vergären. Für ihn ist klar, dass nur mit den natürlichen Hefen, die mit dem Lesegut in den Keller kommen, Weine entstehen können, die das Terroir widerspiegeln. Kurzer Rebschnitt, sorgfältige Laubarbeit und Traubenausdünnung sorgen für beste extrakt­reiche Trauben. Diese werden handverlesen und je nach Sorte gerebelt oder schonend im Ganztraubenverfahren gepresst. Reifung und Lagerung erfolgen in Edelstahltanks oder Holzfässern im Weinkeller, der sieben Meter tief in den Löss gegraben wurde. Zum richtigen Zeitpunkt des Reifeprozesses wird der Wein in Flaschen gefüllt und im Keller bei konstanter Temperatur gelagert. Der Export erfolgt nach Deutschland, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Kanada, Lettland, Russland, in die USA und Schweiz sowie auf die Philippinen.

Andau, Neusiedlersee

Weingut Hannes Reeh

Andau, Neusiedlersee

Hannes Reeh ist ein unkonventioneller Weinmacher aus Andau im Burgenland. Er steht für einen unbeschwerten Lebensstil und verfolgt doch zielstrebig seine Pläne. Die Feinarbeit der Vinifizierung behält er sich selbst vor. Sein Stil spiegelt die Persönlichkeit des Hannes Reeh wider: eine spannende Mischung aus Familientradition, Neue-Welt-Erfahrung, Seewinkler Authentizität, ungehemmtem Zukunftsglauben und starken burgenländischen Wurzeln. Mit viel Intuition und Unbefangenheit tut er, was ihm Spaß macht, und hat damit großen Erfolg. Andau ist der Ort, der sich ganz im Osten des Seewinkels im Weinbaugebiet Neusiedlersee befindet. Hier wachsen die Trauben für die Weine von Hannes Reeh. Andau ist auch jener Ort an der ungarischen Grenze, der ein erstaunliches Alleinstellungsmerkmal besitzt: Mit rund 2400 Sonnenstunden ist er der sonnenreichste Ort Österreichs. Ein sehr trockenes Pflaster, auf dem sich die Reben mit geringen Niederschlagsmengen zufriedengeben müssen. Die Böden, auf denen die Trauben gedeihen, sind großteils schottrig und ergeben Weine, die mit außerordentlicher Kraft, Fülle und Reife überzeugen. Die Weine sind in drei unterschiedliche Linien eingeteilt. »Klassik« umfasst die sortenreinen Weine und bietet fröhlichen Trinkgenuss. »Heideboden« steht für zwei charmante Cuvées in Rot und Weiß, welche die schönsten Seiten des günstigen Klimas und der Lage im Seewinkel hervorbringen. »Unplugged« nennt Hannes Reeh jene Spezialitäten, die ohne viel Schnickschnack, aber mit Gefühl für den Takt der Natur entstehen. »Unplugged« ist Andauer Natur pur. Ohne Schönungsmittel, ohne Enzyme und ohne gezüchtete Hefen.

Röschitz, Weinviertel

Weingut Gruber Röschitz

Röschitz, Weinviertel

Sie sind jung, tatkräftig und kompetent – und treten an, um etwas zu bewegen. Das Geschwister-Trio Maria, Ewald und Christian Gruber ist drauf und dran, dem Weinviertler Grünen Veltliner noch mehr Pfeffer zu verleihen. Bei den einzelnen Weinen wird dabei die Besonderheit der unter­schiedlichen Lagen hervorgehoben. Auch der kreative Geist soll nicht zu kurz kommen. Die Aufmerksamkeit lenkten sie durch die sogenannten Weingeister auf sich. Das sind die (un-)sichtbaren Helferlein im Weingarten, Keller und am Gaumen, welchen durch die markante Präsenz am Weinetikett Tribut gezollt wird. Außerdem ist Röschitz, im westlichen Weinviertel gelegen, bekannt für seine mineralisch, würzigen Weißweine. Dies ist ein Garant für Typizität und Langlebigkeit der Weine. Ganz neu sind die drei Geschwister bekanntermaßen ja nicht am Werk. Vielmehr ließen ihnen die Eltern ausreichend Zeit, um ihren Platz im Weingut zu finden. Auch das Sammeln von Erfahrung in Weingütern anderer Länder oder auch in anderen Branchen gehörte zu dieser Ein­arbeitungsphase. Ewald verantwortet bereits seit über zehn Jahren die Vinifikation der Weine. Dies gibt Sicherheit für die beständige Stilistik und Qualität der Weine. Unterdessen baute Maria den internationalen Vertrieb und die neue Werbelinie mit den »Weingeistern« auf. Weinliebhaber in aller Welt schätzen besonders die eigenständige Charakteristik von Grünem Veltliner und Riesling, welche einerseits die Mineralität der granithaltigen Böden, andererseits die Frucht und Würze vom Löss unverkennbar wiedergeben. Christian hat sich als dritter im Bunde den Weingärten verschrieben. Ihm obliegt die derzeit laufende Um­stellungsphase für die biologische Zertifizierung. Mit dieser schließt sich letztendlich der Kreis zu den bereits erwähnten »Helferleins«, deren Bedeutung auf den Etiketten manifestiert ist.

Senftenberg, Kremstal

Weingut Familie Proidl

Senftenberg, Kremstal

Wenn eine Familie wie die Proidls, die durch die Wirren des 30jährigen Kriegs (1648) nach Senftenberg verschlagen wurde, im steinigen Senftenberger Weingebirge so tiefe Wurzeln schlägt, dass mittlerweile mit Patrick die 10. Generation an den Start geht, kann man wohl von wahrer Nachhaltigkeit sprechen. Diese, komprimiert zu Erfahrung erlaubt uns mit Experimentier- und Arbeitsfreude, Winzerhandwerk auf höchsten Niveau. Obwohl dieses international hochgeschätzt und nachgefragt wird, tragen wir gerne zur Regionalität bei und freuen uns darauf mit ihnen so manchen Veltliner oder Riesling bei uns im schönen Senftenberg zu verkosten.

Senftenberg liegt aus nördlicher Sicht am Beginn des Weinbaugebiets. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Das Zusammentreffen der kühlen Luftströme der Böhmischen Masse mit den milden Temperaturen des Donauraums schafft zusammen mit Gneis-Verwitterungsböden ideale Bedingungen für charaktervolle Weine. Das große Kapital des Weinguts Proidl sind die steilen Lagen im Durchbruchstal des Kremsflusses. Das Paradebeispiel ist die Riede Ehrenfels, die nach jahrzehntelangem Dornröschenschlaf in jahrelanger Arbeit rekultiviert, also von Gestrüpp, Wald sowie Felsen befreit und mit Riesling und Grünem Veltliner wieder bepflanzt wurde. Die Riede Pfeningberg auf Glimmerschiefer und die Riede Hochäcker auf Gföhler Gneis haben eine ähnliche Entstehungsgeschichte aufzuweisen. Hier wachsen eigenständige Weine aus Grünem Veltliner, Riesling, Traminer und Gelbem Muskateller mit klarem mineralischen Charakter, der durch die betriebstypische späte selektive Ernte noch unterstrichen wird. Reinzuchthefen werden nach Möglichkeit vermieden, eine langsame, bis zu sechs Monaten dauernde Vergärung ist die Regel. Bei Jungweinpräsentationen wird man Franz Proidl daher vermissen – anstatt die Entwicklung seiner Weine hektisch voranzutreiben, verwendet er auf den Ausbau seiner Weine genügend Zeit, um diesen eine längere Lebensdauer zu verleihen. Höchste Bewertungen und immer wieder hervorgerufenes Erstaunen ob der Standfestigkeit dieser mineralisch-konzen­trierten Kremstaler Bergweine eröffnen beste Perspektiven für die nächste, zehnte Generation im Hause Proidl. Patrick beginnt gerade das Mysterium der Senftenberger Lagen zu ergründen. Daher können je ein Veltliner und ein Riesling unter der Bezeichnung »Generation X«, ein Jahr in 500-Liter-Fässern ausgebaut, als Ergebnis seiner Sichtweise verkostet werden. Ergänzt werden diese Steillagenweine mit feinen Rotweinen der Sorten Zweigelt, Merlot und Cabernet Sauvignon.

Rust, Rust

Weingut Feiler-Artinger

Rust, Rust

Weltberühmt ist das Weingut Feiler-Artinger mit seinen herrlichen Süßweinen geworden. Es zählt mit seinen Ruster Ausbrüchen zu den international gesuchten Spitzenproduzenten von edelsüßen Spezialitäten. Das wäre außergewöhnlich genug, aber in Rust fühlt man sich der ganzen Weintrilogie verpflichtet, denn die klimatischen Voraussetzungen erlauben beste Ergebnisse auch bei trockenen Weiß- und Rotweinen. Diesem Anspruch wird das Weingut voll und ganz gerecht. Die Erfolgsgeschichte des Weinguts Feiler-Artinger ist eine Anerkennung für die ganze Familie. Schon die Großeltern legten den Grundstein für den Betrieb in seiner heutigen Form. Sie erwarben 1936 das prächtige Haus im Herzen von Rust. Im Jahre 1947 füllte Gustav Feiler erstmals Wein auf Flaschen; mit der Ernte 1953 war er der erste Winzer, der wieder Ruster-Ausbruch-Weine erntete. 1955 beginnt sein Sohn Hans Feiler, die Geschichte des Weinguts mitzubestimmen. Auch Schwester Gertrude Artinger arbeitet im elterlichen Betrieb mit. Gemeinsam mit Inge Feiler, der Gattin von Hans, kümmert sie sich hauptsächlich um den Verkauf. Seit 2013 führt Kurt Feiler, der Sohn von Hans und Inge Feiler, das Weingut mit seiner Gattin Katrin. Die trockenen Weißweine werden überwiegend sortenrein ausgebaut. Besondere Liebe gilt der alten österreichischen Sorte Neuburger. Aus Chardonnay und Neuburger wird seit 1993 die einzige Cuvée namens »Gustav« komponiert, zu 100 Prozent im Barrique vergoren und gereift. Daran reihen sich die Süßweine von der Spätlese-Cuvée »Quartett« bis hin zu fruchtbetonten Auslesen aus Weißburgunder und Traminer. Aus diesen beiden Sorten werden immer wieder Beerenauslesen angestrebt. An der Spitze der Weißweinpyramide steht der Ruster Ausbruch. In einem großen Botrytisjahr wird es stets eine Trilogie der Süße geben: Vom exzellenten, fruchtbetonten Ruster-Ausbruch spannt sich der Bogen über den finessenreichen, eleganten Ruster Ausbruch »Pinot Cuvée« hin zum Ruster Ausbruch »Essenz«. Internationale Kritiken von »Wine Spectator« bis Robert Parker geben diesen Weinen Punkte in den hohen 90ern. 1999 wurden Hans und Kurt Feiler bei der »Wine Challenge« in London zum »Late Harvest Wine Maker of the Year« ernannt. Auch die Rotweine zählen zur absoluten österreichischen Spitze. Die Hauptsorte ist der Blaufränkisch, der klassisch ausgebaut als fruchtiger Einsteiger sowie würzig-kräftig aus den Spitzenlagen »Umriss« und »Greiner« erhältlich ist. Eine große Liebe gilt auch dem Pinot Noir. In der Top-Lage »Gertberg« reift ein Burgunder von internationalem Format. Die rote Speerspitze stellen die Cuvée »Solitaire«, ein kräftiger und zugleich eleganter Rotwein aus überwiegend Blaufränkisch, und die sogenannte »1000x-Serie«, eine Cuvée aus Cabernet und Merlot, dar. Bei einem Besuch im Burgenland sollten Sie dieses Weingut als Pflichttermin einplanen, nehmen Sie sich aber Zeit dafür.

Horitschon, Mittelburgenland

IBY Rotweingut

Horitschon, Mittelburgenland

Anton Markus Iby ist Biowinzer aus Leidenschaft, seine größte Aufmerksamkeit schenkt er dem Blaufränkisch, welchen er in verschieden Ausbaustufen und aus den besten Lagen Hortischons ausbaut. Seine überaus fruchtigen und vor allem finessenreichen Weine,  werden mit viel Liebe und Hingabe vinfiziert und freuen sich großer Beliebtheit im In- und Ausland. Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für unsere Weine. Alte Rebstöcke, Ertragsreduktion und eine hohe physiologische Reife bringen ausdrucksstarke, tieffruchtige Weine hervor, mit elegantem Körper und toller Balance. Begleitet von feinen Tanninen, frischer Säure sowie ausgezeichnetem Lagerpotential. Der Blaufränkisch ist daher zu unserer Leitsorte geworden, da dieser den tiefgründigen schweren Lehmboden  und das milde pannonische Klima, beeinflusst durch die Nähe zum Neusiedlersee am besten widerspiegelt. Dieser hochwertige Wein zeichnet sich durch seine einzigartige Brombeer- und Weichselfruchtigkeit aus. Mineralisch, erdige Würze prägen seinen strafen, feingliedrigen dennoch eleganten harmonischen Körper. Neben dem Blaufränkisch, welcher 80 Prozent der Gesamtfläche einnimmt, wachsen in unseren Weingärten Zweigelt, eine typisch autochthone österreichische Rebsorte und der international bekannte Merlot, welcher sich ebenfalls auf dem schweren Lehm sehr wohl fühlt. Wir haben uns Anfang 2000 auf das wesentliche spezialisiert und alle anderen Rebsorten gerodet. Somit können wir uns noch intensiver  dem Blaufränkisch widmen, welchen wir seit vielen Jahrzenten kultivieren. Durch den Einsatz des großen Holzfasses, der alt- österreichischen Tradition, ist es möglich diesen eigenständigen Charakter „ungeschminkt“ und unverwechselbar zu produzieren.  Für diesen unvergleichlichen Geschmack waren die Rückbesinnung auf eine biologische Bewirtschaftung ohne Herbizide und synthetische Pflanzenschutzmittel, sowie kein Einsatz von Kunstdüngern zwingend notwendig. Stattdessen setzten wir auf  Nützlinge im Weingarten und den Einsatz von Pheromontechnik. Die Nährstoffe werden auf natürliche Weise durch  hochwertigen Rindermistkompost oder durch gezielte Begrünungseinsaaten zugeführt. Unsere ursprüngliche Weinstilistik wie Fruchtigkeit, Eleganz, Würzigkeit, Kraft und Finesse,  ist der typische österreichische Blaufränkisch, welcher international gesucht und hoch eingeschätzt wird. Daher zählen der Chevalier, Quintus und Dürrau zu den besten Blaufränkern Österreichs.   Regionstypische Weine können nur durch eine biologische Bewirtschaftung entstehen“, meint Anton M. aus Überzeugung „denn je weniger man in die Natur eingreift, umso ursprünglicher schmeckt der Wein“ Genussvolle Momente mit unsren einzigartigen Weinen wünscht Familie Iby. Ihr BioWinzer Anton M. Iby

Sorgfalt, Leidenschaft und ein Gespür für die Reben sind ebenso wichtig wie Tradition und Herkunft – in diesem Bewusstsein wird schon seit Generationen Weinbau in Horitschon betrieben. Der Visionär Anton Iby schuf in vierter Generation mit seiner Frau Johanna aus einem kleinen Nebenerwerbsbetrieb ein erfolgreiches Rotweingut. Mit viel Fleiß und Liebe erwarben und pflanzten die beiden Blaufränkischreben in den besten Parzellen der Lagen Dürrau, Hochäcker und Gfanger. Diese bilden heute das Fundament für das hohe Niveau der Weine. Die junge Generation Anton V. (Quintus) und seine Frau Eva M. konnten gemeinsam mit den Eltern die Umstellung auf biologische Anbauweise vorantreiben, da dies eine wichtige Investition in Nachhaltigkeit und Qualität darstellt, von der auch noch weitere Generationen profitieren können. »Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für regionstypische Blaufränkische«, sagen die Ibys aus Überzeugung. Damit ist auch schon die Philosophie der Winzerfamilie erklärt. Die schweren eisenhaltigen Böden mit den alten Reben und die liebevolle händische Pflege sind für sie wichtiger als moderne Produktionstechnologien im Keller. Die Weine überzeugen durch ihre Vielschichtigkeit und Würzigkeit, aber auch durch den moderateren Einsatz von neuen Fässern besitzen die Weine viel Frucht und Finesse mit toller Länge. Eleganz und Tiefgang bei Alkoholwerten zwischen 12,5 und maximal 13,5 Prozent entsprechen dem Trend der Zeit. Die biologische Bewirtschaftung und die Spontangärung unterstützen die Sortentypizität. Die sympathischen Winzer werden auch in Zukunft mit viel Liebe und Freude bei ihren Reben sein, denn »Weinbauer« zu sein ist ihre größte Passion. Besonders imageträchtige Weine sind die reinsortigen Blaufränkischen »Chevalier«, »Quintus« und »Dürrau«, mit denen bereits unzählige Spitzenplätze bei Prämierungen im In- und Ausland erreicht werden konnten.

Martinsdorf, Weinviertel

Weingut Zuschmann-Schöfmann

Martinsdorf, Weinviertel

Das Weingut Zuschmann-Schöfmann in Martinsdorf im nordöstlichen Weinviertel steht für großzügigen Genuss für Anspruchsvolle, denn wenn eine Winzertochter auf einen Gastronomen trifft, werden sämtliche Sinne bedient. Else Zuschmann-Schöfmann und Peter Schöfmann bewirtschaften ihre 16 Hektar Weingärten nach organisch-biologischen Richtlinien. Nur 20 Minuten von Wien entfernt entstehen so straffe, präzise Weine mit dem Grünen Veltliner als erste Geige im Orchester feingliedriger Burgunder und vieler weiterer Sorten, die in ihrem Ausdruck von Winzerpaar nicht beeinflusst werden. Der Kreislauf der Natur ist für Zuschmann-Schöfmann der beste Komponist und deshalb züchten sie nun auch Shropshire Schafe, die diesen Kreislauf in das Weingut bringen. Die Schafe helfen bei der Bodengesundung, dienen zum Humusaufbau und liefern ausgezeichnete Fleischqualität, die auch die Gäste der Weinlodge zu genießen wissen.

Else Zuschmann und Peter Schöfmann führen seit dem Jahr 2000 mit viel Engagement ein Weingut mit Genießer­appartements und eine Greißlerei mit regionalen Produkten in Martinsdorf im Weinviertel, nur 20 Minuten nördlich der Wiener Stadtgrenze. Das Paar bewirtschaftet 16 Hektar Weingärten biologisch, die Weine sind ab dem Jahrgang 2015 auch biozertifiziert. Der Fokus liegt klar auf den weißen Sorten (70 Prozent), allen voran Grüner Veltliner, der etwas mehr als die Hälfte unter den weißen Rebsorten ausmacht. Die beiden beweisen aber auch bei der Vinifizierung ­ihrer Rotweine viel Fingerspitzengefühl. Die wichtigsten roten Sorten sind Zweigelt und St. Laurent. Mit dem Jahrgang 2012 schufen Else und Peter eine neue Gliederung ihrer Weine. Gemäß ihrem Geschmacksbild werden die Weine als Paar in drei Lebensphasen eingeteilt, und die Etiketten stellen das Paar im jeweiligen Alter bildlich dar. So zählen zur frisch-fröhlichen Kollektion der »Ersten Freude« zwei unkomplizierte reinsortige Weißweine sowie ein Rosé. Fünf mittelgewichtige Weißweine und zwei milde Rotweine sind unter »Mitten im Leben« zusammengefasst. Die kräftigsten Weine des Hauses nennen sich »Lauf der Zeit«. Sie bestehen aus zwei gehaltvollen Weißweinen ­sowie zwei vollmundigen Rotweinen. Wenn es das Jahr zulässt, werden auch Süßweine produziert. Jederzeit einen Kurzausflug wert sind die kulinarischen Künste des Hausherrn: Peter Schöfmann ist gelernter Koch und verwöhnt seine Gäste. Nach dem gemütlichen Mahl kann man sich in eines der geräumigen und hellen Appartements im Hof betten.

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87 Punkte, Landskron

Kronensaal in der Burg Landskron

87 Punkte, Landskron

Schauen, staunen und genießen auf Burg LandskronIm vielfältigen Kärntner Ausflugsangebot ist die Burg Landskron wohl eines der absoluten Highlights. Es gibt viel zu sehen. Nicht nur vor Ort, sondern auch weithin. Seit Jahren bewähren sich überdies die zwei Küchenlinien.Dass die Burg eine kulinarische Pilgerstätte ist, weiß man schon seit Jahren. Direktor Erich Gumpitsch und sein Team bieten auf zwei kulinarischen Schienen Gaumenfreuden für jede Brieftasche. Bewährte, leistbare Haubenküche wird Mitte Juni abends im Kronensaal und auf der Panorama-Terrasse geboten. Ausgezeichnet wurde die Arbeit der Küche von führenden Testern wie Gault Millau mit einer Haube und Falstaff mit 85 Punkten. Das bewährte Küchen-Team bietet auch gutbürgerliche, familienfreundliche Küche. Die genießt man im Bärenstüberl und auf der Panorama-Terrasse sowohl mittags wie abends. Besonders zu erwähnen ist auch die feine Patisserie des Hauses und die beachtliche Auswahl an feinen Weinen.Hochzeit auf der BurgSchon seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit, auf der Burg Hochzeit (kirchlich wie standesamtlich) oder die Verpartnerung abzuhalten und zu feiern. »Wir haben für Interessierte und künftige Gäste unseres Hauses eine informative Broschüre zusammengestellt, die vom Aperitif über die Menügestaltung bis hin zu Friseur, Musik und Hotelangebot viele Denkanstöße bereit hält«, erzählt Dir. Erich Gumpitsch.Die historische Burgkapelle wurde restauriert und mit einem neuen Dach versehen. Damit steht sie Heiratswilligen als ganz besonderer Trauungsraum zur Verfügung. Hier hat schon einst im 13./14. Jahrhundert Bartlmä Khevenhüller rauschende Feste gefeiert. Das belegt eine Steintafel in der Mauer.Im Innenhof der Burg können die Besucher mit Blick auf die Adler-Käfige windgeschützt sitzen und sich mit Getränken und Imbissen aus dem SB-Burg-Bistro verwöhnen lassen.Erlebnis-BurgWie jedes Jahr werden den Burggästen auch heuer wieder besondere Zusatzprogramme und Sommererlebnisse in diesem außergewöhnlichen Ambiente angeboten. Swing-Time-Lunch lautet die Devise an den Sonntagen vom 5. Juli, 19. Juli, 2. August und 16. August. Es unterhält die Drau-River-Swing-Band. Das beliebte Candlelight-Dinner geht ab 11. Juni bis Ende August an jedem Donnerstag in Szene. Ein Fünfgang-Gourmetmenü mit Aperitif sowie Live-Klaviermusik mit Linda Taylor als Begleitung machen den Abend zum besonderen Erlebnis.NEU ab 12. Juni 2015: Gourmet-Einsteiger-Menü (4-Gänge) zum Kennenlern-Preis von € 40,– p. P. jeweils freitags ab 18:30 Uhr im Haubenrestaurant Kronensaal

Historisches Ambiente und ein herrlicher Blick über Villach. Klassisches im Bürgerlokal und gehobene Küche im Saal vertragen sich gut miteinander. Achtung: Nur von Mai bis September geöffnet.

84 Punkte, Wien

Brasserie & Bar Emile im Hilton Vienna Plaza

84 Punkte, Wien

Defined by an era, designed for today – ÉMILE Restaurant & Bar An der berühmten Ringstraße in Wien im Hilton Vienna Plaza findet man ein Juwel der Stadt im Design der zwanziger Jahre, nämlich das ÉMILE. Man taucht ein in eine andere Welt dank der modernen Inneneinrichtung im stilvollen Art-Déco-Design. In der warmen, herzlichen Atmosphäre des Restaurants nimmt man Platz auf den bequemen Lederstühlen und lässt die atemberaubende Stimmung auf sich wirken. Im Sommer kann das rege Treiben auf der Ringstraße von der Terasse aus beobachtet werden während man den hervorragenden Signature- Cocktail Lazy Lemonade genießt. Das Küchenteam um Executive Chef Stefan Wödl überzeugt durch seine vielfältige Küche, die sowohl französische als auch österreichische Klassiker auf den Tisch bringt. Das Lokal gilt als beliebter Treffpunkt bei Geschäftsleuten und dem jungen Publikum.

Erich Freund, Küchenchef des Restaurant im Hilton Vienna Plaza, liefert eine internationale Mischung: vom Wiener Schnitzel über Bouillabaisse Émile bis zum üppigen Steak-Sandwich.

82 Punkte, Maria Gugging

Der Waldhof

82 Punkte, Maria Gugging

Auf einer Anhöhe in einem schönen Tal des Wienerwaldes liegt, beschattet von mächtigen Bäumen, und umgeben von einem sorgsam gehegten Naturgarten – DER WALDHOF. Vor fast 100 Jahren im damals sehr beliebten »Wienerwald-Stil« erbaut, ist der »WALDHOF« heute eines der letzten im Original erhaltenen (Wirts-) Häuser jener Epoche.Auch im Inneren ist das Meiste der ursprünglichen Ausstattung erhalten geblieben: Handgearbeitete Lamperien, Wandbänke und Sessel in unserer Stube; die originale Holzkonstruktion sowie das Thonet-Mobiliar in der Veranda – und eine von Hand lasierte Schank aus den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts. All dies haben wir, im Laufe der letzten Jahre, behutsam renoviert, um eine unvergleichliche Atmosphäre voll Gemütlichkeit, Tradition und Innovation zu schaffen.Wir: Brigitte Blanka (die Wirtin), ist verantwortlich für die Betreuung unserer Gäste, die Koordination unseres Service-Teams und die saisonale Dekoration unserer Innen- und Außenbereiche. Conrad Blanka (der Wirt) ist Autor der Speise- und Getränkekarte, verantwortlich für den Einkauf und die  Küche.Serviert wird österreichische Wirtshausküche auf hohem Niveau. Das bedeutet: frisch zubereitete Speisen – und; vom Schweinsbraten aus dem Holzofen über das preisgekrönte Gulasch bis zu den Schmankerln zur Spargel-, Schwammerl- oder Ganslzeit; auch ein klares Bekenntnis zu Region, Saison und höchster Qualität.Tullnerfelder- und Duroc-Schwein aus Niederösterreich, Fleisch vom Hochlandrind der Kritzendorfer Manufaktur Bata, Eier aus Bodenhaltung von Familie Niedl in Maria Gugging, Obst und Gemüse nach Saison, täglich frisch, geliefert von Beppo Marinic aus Klosterneuburg: all das wurde mit dem AMA-Gastro-Siegel ausgezeichnet – und soll unseren Gästen die Gewissheit geben, sich (auch) im Wirtshaus nachhaltig, frisch und gesund zu ernähren.Unsere ausschließlich hausgemachten Desserts servieren wir Ihnen gerne mit sorgfältig zubereitetem Kaffee von »Hausbrandt Trieste« …

Der knapp hundert Jahre alte Hof im Wienerwald wurde behutsam renoviert und verströmt ein behagliches Ambiente. Im Sommer genießt man heimische und internationale Gerichte im idyllischen Garten.

98 Punkte, Techelsberg

See Restaurant Saag

98 Punkte, Techelsberg

Die malerische Lage direkt am Wörthersee bildet den reizvollen Rahmen für eines der besten Gourmet- Restaurants Kärntens und ist die Traumkulisse für unvergessliche Hochzeiten. Der außergewöhnliche Standort, die prächtige See-Terrasse mit herrlichem Ausblick, der charmante Empfang und nicht zuletzt natürlich die exzellente Küche bilden die idealen Zutaten für einen unvergesslichen Restaurantbesuch. So gilt das See Restaurant Saag längst als Kärntens Hotspot für Genießer und Freunde gehobener Esskultur. Und dies nicht nur während der Sommermonate, wenn eine leichte Brise vom Wörthersee über die Terrasse streicht und der leise plätschernde See für das perfekte Ambiente sorgt.Vom duftenden Frühling über den farbenprächtigen Herbst bis weit in den Winter hinein, wenn Lichtsterne am See für märchenhaften Zauber sorgen, begeistert Gastgeber und Spitzenkoch Hubert Wallner mit einer exquisit österreichisch-mediterranen Küche. Sein Credo – „Meine Gäste müssen sich bei uns wohl und persönlich betreut fühlen“ – wird von seinem Team mit großer Leidenschaft und höchster Kompetenz umgesetzt, was renommierten Restaurantführern regelmäßig ein Sonderlob wert ist.Das See Restaurant Saag eignet sich auch perfekt für Festlichkeiten und Seminare – insbesondere bei romantischen Hochzeiten erweist sich die Kulisse des Wörthersees als wahrlich unvergessliches Schauspiel. Ab 45 Personen kann das Restaurant bei rechtzeitiger Voranmeldung exklusiv reserviert werden.Öffnungszeiten:MÄRZ bis JUNI und SEPTEMBER bis JANUARMittwoch bis Freitag, Küche von 18:00 - 22:00 UhrSamstag, Sonntag & Feiertags, Küche von 12:00 - 14:00 Uhr & 18:00 - 22:00 UhrRuhetage: Montag & Dienstag01. JULI bis 31. AUGUSTMontag bis Donnerstag nur Abends geöffnet, Küche ab 18:00 - 22:00 UhrFreitag, Samstag, Sonntag und Feiertags, Küche von 12:00 - 14:00 Uhr & 18:00 -22:00 Uhr

Hier passt einfach alles zusammen: der herrliche Platz am Wörthersee, die immer außergewöhnliche Küche von Hubert Wallner und das sichere Gespür von Martin Kern bei der Weinauswahl.

86 Punkte, Breitenbach

Schopper

86 Punkte, Breitenbach

Tiroler Tradition trifft ModerneWahre Tiroler Wirtshauskultur modern geführtDer Gasthof Schopper blickt auf eine lange Tradition zurück und zählt wohl zu den beliebtesten Restaurants im Tiroler Unterland. Das ist auch so geblieben seit Bernhard Kammerlander, ein erfahrener heimischer Gastwirt, das Zepter in Breitenbach übernommen hat. Sein erstes Ziel, die Qualität die Gasthof Schopper-Gäste gewohnt sind, weiterzuführen und mit neuen Ideen den ein oder anderen Neuzugang im Schopper-Fanclub zu erobern ist vollends geglückt.In gewohnter Schopper-Manier setzt Kammerlander auf gutbürgerliche Küche mit dem gewissen Etwas. Lokale und frische Produkte von heimischen Lieferanten stehen dabei immer im Mittelpunkt. Im Restaurant wird mit saisonalen Gerichten, heimischen Spezialitäten sowie mit einer erlesenen Auswahl an Spitzenweinen gepunktet.Die Qualität der verarbeiteten Waren ist ein besonderes Anliegen im Gasthof Schopper. Die verwendeten Produkte stammen von heimischen Lieferanten und Bauern. Denn nur aus guten und wertvollen Zutaten, können traumhafte Gerichte entstehen. Auch Liebhaber von gutem Wein werden bei uns bestimmt fündig. Österreichische Spitzenwinzer sind mit aktuellen aber auch ein paar echten Raritäten vertreten. Natürlich gibt es auch eine ansehnliche Auswahl an internationalen Weinen.Neben einem großen Speisesaal und zwei gemütlichen Stuben bietet der Gasthof Schopper auch eine herrliche große Terrasse, die an einem sonnigen Tag zum Erholen und Entspannen einlädt. Gerne sind wir Ihnen auch bei der Planung für die nächste Feierlichkeit behilflich.Neun modern ausgestattete Zimmer laden zu einer kleinen Auszeit in Breitenbach ein. Breitenbach liegt eingebettet zwischen einer sanften Hügellandschaft und steil aufstrebenden Berggipfeln auf der Sonnenseite des Inntals. Die Gemeinde ist ein idealer Start für zahlreiche Ausflugsziele in der nächsten Umgebung, wie zum Beispiel dem Kramsacher Seengebiet, mit dem Naturjuwel Berglsteinersee.Der Gasthof Schopper liegt direkt an der Strecke des beliebten Inntal-Radwegs. Auch der Tiroler Jakobsweg führt Pilger aus der ganzen Welt zu uns. Im Winter laden in Breitenbach zahlreiche Winterwanderwege und ein umfangreiches Langlaufloipenangebot ein, die sanfte Winterlandschaft zu entdecken.

Heimische Produkte stehen im Zentrum der gutbürgerlichen Küche, wie Milchlamm, Schafkäseprodukte oder mit Schafmolke gefütterte Hausschweine vom familieninternen Bauernhof. Große Weinauswahl.

81 Punkte, Hallstatt

Seehotel Grüner Baum

81 Punkte, Hallstatt

Die romantische Lage des Hotels zwischen Hallstättersee und Marktplatz entführt seine Gäste in eine andere Zeit. Die ehemalige »Kaiserlich-Königliche Wagendorfsche Salzfertigerbehausung« wurde bereits 1700 urkundlich erwähnt und ist seit 400 Jahren das erste Haus am Platz. Das imposante Gebäude bietet seinen Gästen mit seiner herrlichen und ruhigen Lage eine prachtvolle Aussicht auf den See und die umliegende Bergwelt, sowie auf den romantischen Marktplatz.Die Gartenterrasse direkt am See verbindet den kulinarischen Genuss mit einem unvergesslichen Naturerlebnis. Die Suiten verfügen über private Terrassen mit bis zu 40 m², von wo aus Sie über den ganzen See blicken können. Die meisten Zimmer verfügen über Balkone, die die Natur ins Zimmer holen. Es stehen auch drei geräumige Familien-Apartments zur Verfügung. Im Winter lädt die weitläufige Bergwelt (Dachstein-Krippenstein) mit seinen Skipisten ein, die man mit einem Shuttlebus erreichen kann.Im »Restaurant zu Salzbaron«, direkt am See, werden Sie auf exklusivem Niveau mit internationalen Gerichten und lokalen, fangfrischen Fischspezialitäten verwöhnt. Das gemütliche »Kaiserstüberl« bietet regionale Spezialitäten und ist vor allem im Winter ein beliebter Treffpunkt. Finden Sie zwischen unseren alten Mauern die Ruhe und den Seelenfrieden, der im Alltag manchmal verloren geht und nehmen Sie Platz in der Loge des Weltkulturerbeortes Hallstatt. Verwöhnen Sie Ihre Seele mit Natur, Kultur und Gaumenfreuden, die wir uns im Alltag viel zu selten gönnen!

Direkt am historischen Marktplatz empfängt das schöne Boutiquehotel seine Gäste. Im Restaurant mit Blick auf den See werden feine Gerichte der Alpen-Adria-Küche serviert. Spezialität: frischer Fisch.

83 Punkte, Stumm

Nester

83 Punkte, Stumm

Auf Wirtshäuser mit eigener Metzgerei kann man sich prinzipiell verlassen. Wenn ein Küchenchef wie Georg Hauser jun. aber auch noch Fine Dining zelebriert, wird’s ganz spannend!Sein kreativer Umgang mit Altbewährtem und neuen Trends überzeugt Experimentierfreudige sowie Fans traditioneller Wirtshausküche. Im liebevoll und behutsam renovierten Gasthaus servieren wir also sowohl traditionelle Tiroler Hausmannskost als auch leichte, kreative und extravagante Gerichte.Im Restaurant wie in der dazugehörenden Metzgerei werden hauptsächlich Produkte von Bauernhöfen und Jagdrevieren der umliegenden kulinarischen Regionen bezogen und veredelt. Dabei wird aber auch nicht vergessen, dass »die Welt klein geworden ist«, und die globale Logistik und Trends der Zeit genutzt– immer mit dem Augenmerk auf Topqualität und Nachhaltigkeit der Ausgangsprodukte, welche respektvoll und professionell weiterverarbeitet werden. Zum Beispiel reift das Beiried vom heimischen Alpenrindl mindestens 30 Tage bei optimalen Bedingungen am Knochen, bevor es als unser beliebter Zwiebelrostbraten auf dem Teller landet. Handgemachte Edelerzeugnisse wie Tiroler Schinkenspeck, Hirsch- und Kaminwurzen, Hirschspeck, Pfefferbeißer, die legendäre Sülze und Spezialitäten wie Zillertaler Ofenleber sind begehrte Mitbringsel und können im Metzgerladal erworben werden.Georg Hauser jun., der Küchenchef und seit Jänner 2012 auch der fünfte Hausherr des Nesters, der seit 1840 in Familienbesitz ist, folgt dem Motto der Tiroler Wirtshauskultur:»Die Liebe zur Tiroler Kost, die Frische der verwendeten Produkte aus Landwirtschaft, Gewässern und Wäldern, das besondere Augenmerk auf authentische Atmosphäre und Architekur und die Leidenschaft, dies miteinander zu verbinden.«Gemeinsam mit dem Schloss Stumm, der gotischbarocken Pfarrkirche und den schönen alten Häusern »Zwöck« und »Gratzl« prägt der seit Generationen als Familienbetrieb geführte »Nester« den Dorfplatz von Stumm im Zillertal, der als einer der schönsten des Landes gilt. Im Sommer findet man im Gastgarten unter den Kastanienbäumen ein lauschiges Plätzchen. Oder aber man gibt sich an lauen Sommernächten dem Partyrausch hin – die Freiluftbar lädt dazu ein! Die zwei Gaststuben wurden behutsam renoviert: In der großen Stube holte man das schöne, alte Gemäuer und Gebälk hervor und das Ladenstüberl erhielt einen modernen »Shabby-Chic-Touch«. Ein Saal bietet ca. 80 Personen Platz für Familienfeste, Meetings und anderen Veranstaltungen. In den Apartments wurde Alt und Neu zu einer sehr angenehmen und stimmigen Einheit verbunden, sodass moderner Wohnkomfort in uraltem Gemäuer für einen unvergesslichen Urlaub inmitten einem der schönsten Dorfplätze Tirols sorgt.Lassen Sie sich in den gemütlichen, liebevoll renovierten Räumlichkeiten oder auf der Terrasse von Familie und treuen Mitarbeitern verwöhnen.

Das heimische Alpenrind wird in der hauseigenen Metzgerei verarbeitet. Auf den Teller kommt traditionelle Tiroler Hausmannskost wie auch Extravagantes, vorwiegend aus Produkten der Region.

89 Punkte, Matrei in Osttirol

Inside im Hotel Outside

89 Punkte, Matrei in Osttirol

Richtig gut essen in Osttirol, das verspricht das Gourmetrestaurant »Inside« im Hotel Outside in Matrei. Küchenchef Werner Wibmer ist der Mann, der dieses kulinarische Versprechen einhalten wird. Bei den besten Lehrmeistern der Gastronomie wurde er in der hohen Kunst des Kochens geschult und die Gäste des Gourmethotels können jetzt davon profitieren. Die Gäste werden mit innovativer alpiner Küche überrascht. Als Grundlage dafür dienen traditionelle regionale Lebensmittel, die, nach saisonaler Verfügbarkeit, vom Küchenchef auf moderne und überraschende Art zubereitet werden. Wenn also Kreativität und der starke Wille, immer wieder was Neues zu probieren, aufeinandertreffen, dann kann ein Gericht schon mal »Da geht der Rauch auf« heißen.

In die Küche von Chefkoch Werner Wibmer schaffen es nur die besten regionalen Produkte, wie das Matreier Henkele oder Kräuter aus dem Garten, die er zu erstklassigen, innovativen Gerichten komponiert.

85 Punkte, Wien

Q’ero

85 Punkte, Wien

Q´ero – Peruvian Cuisine & BarModerne peruanische Küche, exzellente Cocktailkreationen und ein großes Pisco-Sortiment direkt am Wiener Börseplatz.Peruanische KücheAusgehend von der klassischen Inka Küche hat sich die peruanische, durch die Vermischung mit den Einwandererkulturen aus China, Japan, dem arabischen Raum, Spanien, Italien und Afrika, in den letzten Jahrzehnten zu einer der wohl spannendsten Küchen Lateinamerikas entwickelt – es entstand eine natürlich gewachsene Fusionsküche, deren Kreativität durch die Vielfalt der Zutaten keine Grenzen gesetzt wird. Das Ergebnis sind leichte Klassiker wie Ceviche, eine Spezialität aus rohen mit Limettensaft, Zwiebel, Rocoto und Koriander marinierten Fischfilet-Würfeln, und exotisch würzige Gerichte á la Lomo Saltado – Rumpsteakstreifen mit einer Salsa aus Tomaten, Zwiebeln und Koriander, serviert mit knusprigen Kartoffelstäbchen und Reis.CocktailkreationenDie peruanische Vielfalt der Getränke erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. So ist das Schmuckstück des Q´ero die nach Vorbild der peruanischen Kultur und Landschaft geformte Holzbar. Hier werden experimentelle internationale Cocktailkreationen angeboten. Ein Schwerpunkt liegt auf dem traditionellen Weinbrand Pisco. Doch auch antialkoholische Getränke, wie hausgemachte Chicha Morada (Saft aus lila Mais, Limette, Ananas, Nelken und Zimt), findet man im Sortiment.After WorkVon der Arbeit in den Urlaub – dies ist mit einem Besuch im Q´ero ab 17 Uhr möglich. Geboten wird ein abwechselndes Getränkeangebot, ein vielfältiges Vorspeisensortiment für den kleinen Hunger sowie der Klassiker des Südens – Sangria De Cava.  Lassen Sie Ihren Arbeitstag im modernen Barambiente oder, an den schönen Tagen des Jahres, in unserem Gastgarten am Börseplatz ausklingen.Pisco - die Nationalspirituose von PeruPisco ist eine traditionelle Spirituose Perus. Er ist pur ein Hochgenuss und eignet sich ebenfalls für Cocktails und Longdrinks. International bekannt ist der Pisco Sour. Durch seinen großen Zuspruch hat er sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Zutat für unterschiedlichste Cocktailkreationen entwickelt. Um Ihnen die Vielfalt der Geschmacksnuancen näher zu bringen, führen wir eines der größten Sortimente in ganz Europa und kreieren laufend neue Pisco-Cocktails.

Peruanische Küche gleich hinter der ehemaligen Börse. Mischung aus Restaurant und Bar mit der wahrscheinlich größten Auswahl an Pisco, Perus Nationalspirituose. Lockere Atmosphäre.

94 Punkte, Lochau

Mangold

94 Punkte, Lochau

Das familiär geführte Restaurant ist seit Jahren ein Klassiker unter den gehobenen Restaurants im Ländle. Mit seinen verschiedenen Stuben und dem lichtdurchfluteten Wintergarten öffnet sich hier für jeden Bedarf das richtige Ambiente. Im Sommer bevorzugen die Gäste den romantischen Innenhofgarten mit einem riesigen Baldachin aus Weinreben.Die leichte Küche bietet regionale Gerichte mit mediterranen und internationalen Einflüssen – die Grundlage bilden dabei immer frische Produkte bester Qualität aus der Region. Mike Schwarzenbacher zelebriert eine klassische Küchenlinie, die handwerklich perfekte und gleichzeitig raffiniert-kreative Gerichte hervorbringt. Die große Weinauswahl mit Hauptaugenmerk auf Österreich, das aufmerksame und charmante Service-Team, das die Gäste mit Herzlichkeit und Fachkenntnis betreut, runden den hochstehenden Gesamteindruck des Restaurants ab. Schließlich ist das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis Garant für ungetrübten Genuss in entspannter Atmosphäre.

Österreichische Küche in moderner, leichter Form, mit dem einen oder anderen mediterranen Einfluss. Viele Bodenseefische. Speziell: in Edelschimmel gereiftes Schweinskotelett.

90 Punkte, Kleinarl

Aichhorn

90 Punkte, Kleinarl

Seit über 25 Jahren schon zählt das Restaurant AICHHORN zu den besten des Landes.Ständig kompromisslose TOP- Qualität aus Küche und Keller in authentischer, gediegener Atmosphäre mit charmantem Service, lassen eine große Zahl von Stammgästen als Genießer heranwachsen.Ausgesuchte Lieferanten aus der Region liefern die Grundlage für die einmalige Küche von Franz Aichhorn, der sich allerdings auch gerne mal in anderen kulinarischen Gefilden bewegt.Selbstverständlich wird auch eine umfangreiche, erlesene Weinauswahl von hauptsächlich Österreichischen Top-Winzern sowie gepflegte Biere, BIO-Fruchtsäfte, hochwertige Kaffees usw. geführt und serviert.Auf die umfangreiche, kompetente Beratung von Chefin Berta Aichhorn und den mittlerweile erwachsenen Kindern Viktoria und Lukas kann man sich ruhig verlassen.Hier macht Essen & Trinken & Genießen so richtig Freude und bleibt in angenehmer Erinnerung.Ob Familien mit Kindern, Gourmets, Bergsportler – Winter wie Sommer - oder eben Genießer - hier wird man in gemütlichem, gepflegtem Ambiente so richtig verwöhnt.Inmitten der Salzburger Bergwelt befindet man sich in äußerst naturbelassener Kulisse des Kleinarl - Tales auf 1014 m Seehöhe mit dem romantischen Talschluss Jägersee und Tappenkarsee.Leicht erreichbar über die Tauernautobahn von Salzburg Richtung Villach – Abfahrt Bischofshofen oder Flachau (ca. 1 knappe Stunde) oder per ÖBB über Bahnhof St.Johann i. Pg. und Bussen ins 16 km entfernte Kleinarl. Flughafen Salzburg – 80 km.Im Winter bietet sich das erstklassige Angebot der Skiwelt Amadé direkt vor der Haustüre an. Aber auch andere winterliche Vergnügungen wie Langlaufen, Schlittenfahren, Tourenschi gehen, Schneeschuhwandern, Pferdeschlittenfahrten uvm. warten auf seine Genießer.Im Frühjahr, Sommer und im Herbst laden wunderschöne Wanderungen, Radtouren und Spaziergänge in die herrliche Bergwelt mit Almen und Schutzhütten ein. Eine davon – die Weissenhofalm – ist besonders empfehlenswert, gehört sie doch zur Familie.Im Restaurant AICHHORN genießt man bei entsprechender Witterung auf der herrlichen Panoramaterrasse nicht nur kulinarische Highlights, sondern besonders auch die traumhafte, ruhige Bergkulisse.Ideal für kleinere Feiern bis zu 75 Personen, als Erholungsurlaub mit kulinarischem Schwerpunkt, als romantisches Wochenende oder eben einfach einmal zum »Durchatmen«.Im Laufe des Jahres werden Kochkurse, Weinkulinarien, Themenwochen wie Lammwoche, Ganslwoche usw. angeboten.Für Ferien, Urlaube oder einfach nur 1 - 2 Nächte bieten sich schöne Zimmer oder Appartements mit allem Komfort, erstklassigem Frühstück und Halbpension (natürlich in TOP-Qualität) an.Oder Sie buchen Urlaub am Bauernhof direkt nebenan.

Alpine, naturbelassene Küche mit Zutaten aus der Region: Kulinarische Nachhaltigkeit wird hier großgeschrieben. Die auf die Jahreszeiten abgestimmte Karte wechselt regelmäßig. Großer Weinkeller.

82 Punkte, Wien

Porterhouse

82 Punkte, Wien

PORTERHOUSE – The Best Steaks In  TownSteakfreunde finden nur hier Ihren Himmel der Fleischeslust mit allen nur möglichen Steak-Variationen und Spezialitäten vom Lavasteingrill! Weiters können Sie ca. 150 verschiedene Weine aus Österreich und aus aller Welt auswählen.Übrigens: die hauseigene Porterhouse BAR ist für Sie immer geöffnet!

Klassisches Steakhaus mit großer Angebotspalette. Die Bandbreite reicht vom maisgemästeten Angus aus Argentinien und Surf and Turf über Wiener Klassiker bis hin zu Zigarren und Cocktails.

83 Punkte, Wien

Door No. 8

83 Punkte, Wien

Versteckt im Innenhof direkt bei der Mariahilferstraße befindet sich der Steak Hot Spot DOOR No. 8.Sous-vide gegartes STEAK, finalisiert im 1.000-Grad-FlammenMEER, dazu animierende Weine, verführerische Cocktails und saisonale Schmankerl aus der Schauküche. Für den avantgardistischen Bier‘ianer hat das DOOR No. 8 auch eine exklusive Craftbeer Auswahl.Und im Sommer genießen Sie all das in der GartenOase fernab von Lärm und Hektik. Das Wohlfühlambiente mit vielen raffinierten Details wurde von Künstlern des TEAM[:]niel gestaltet.

Steaks von Rindern aus der ganzen Welt (wie z. B. aus den USA, aus Südamerika und Australien), auf Wunsch am Tisch flambiert. Die Weinkarte ist nach Geschmacksrichtungen in einem »Weinquadrat« organisiert.

86 Punkte, Wien

Dining Ruhm

86 Punkte, Wien

»DiningRuhm« japanisch-peruanische Küche mit österreichischen QualitätsproduktenRuhm Brüder eröffneten nach Stopps bei »Landhaus Bacher«, »The Fat Duck« und »Nobu-Matsuhisa« das »DiningRuhm« in Wien.Das DiningRuhm bietet einen modernen Küchenstil der sich aus japanisch- peruanischen Rezepten und österreichischen Qualitätsprodukten zusammensetzt.Marcel Ruhm´s einzigartige Interpretationen, darunter Sashimi von der österreichischen Lachsforelle, Meeresfische wie der Gelbflossenthunfisch mit Jalapeños, Grillgerichte wie das Kamptaler Straußenfilet mit peruanischer Anticucho Sauce sowie Tullnerfelder Pork Belly mit Spicy Miso Sauce dürfen auf der Karte nicht fehlen.Die exquisite Wein- und Sake Karte wird von unserer Sommeliere Jaqueline Kubala laufend aktualisiert.Auf unserer Abendkarte gibt es alle vier Wochen Neues zu entdecken.Eine der Besonderheiten im DiningRuhm ist das Family Style Konzept.Hierbei werden die bestellten Speisen in der Tischmitte eingestellt, und jeder greift zu. Dies ist optimal um Neues zu probieren und verschiedene Gerichte kosten zu können.Diese Option ist perfekt für Dates und Familien.Das Restaurant verfügt über zwei getrennte Bereiche mit Platz für bis zu 70 Personen.Schon seit ihrer Lehrzeit im Landhaus Bacher hatten die Brüder Sascha und Marcel Ruhm, den Wunsch ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Es hat sich schnell gezeigt, dass Marcel ein begeisterter Koch und Sascha ein zuvorkommender Gastgeber ist.Marcel Ruhm – Küchenchef und GeschäftsführerMarcel ist schon seit seiner Lehre zum Gastronomiefachmann im »Landhaus Bacher«, in Mautern ein begeisterter Koch. Bei »Nobu Matsuhisa« in St. Moritz und Mykonos konnte er viele Ideen sammeln, die sich in seinen Gerichten widerspiegeln. Marcel´s Kochstil hat deshalb einen starken asiatischen Einfluss, wobei er größten Wert auf regionale Produkte legt. Sascha Ruhm – Servicechef und GeschäftsführerNach seiner Lehre zum Gastronomiefachmann im »Landhaus Bacher«, in Mautern, nutzte er die einmalige Gelegenheit sein Können im Restaurant »The Fat Duck« in England zu erweitern. Viele neue Ideen hat er aus seiner Zeit bei »Nobu Matsuhisa« in St. Moritz, Mykonos, Athen und Paris mitgenommen, die sich nun im »DiningRuhm« widerspiegeln.Sascha konnte in seiner langjährigen Berufslaufbahn im Servicebereich, Erfahrungen in vielen Ländern dieser Welt sammeln. Auch privat ist er ein Weltenbummler und immer auf der Suche nach dem besten Konzept, neuesten Rezepten und Ideen.

Das Lokal der Ruhm-Brüder hat sich der Nikkei-Küche verschrieben, einer spannenden Mischung aus japanischen und peruanischen Kochtraditionen. Verkocht werden trotzdem möglichst viele lokale Produkte.

90 Punkte, St. Johann im Pongau

Oberforsthof Alm

90 Punkte, St. Johann im Pongau

Familienbetrieb seit 1988 - Im Herzen des Salzburger LandesDie Oberforsthof Alm im Alpendorf bei St. Johann im Pongau wurde durch ihre Gastfreundschaft und Qualität weit über die Grenzen hinaus bekannt.Sie bietet Ihnen ganzjährig Spitzengastronomie und Unterhaltung mit urtypischem Ambiente.Lassen Sie sich von unseren Spitzenköchen mit kulinarischen Köstlichkeiten bekochen und verzaubern.Natürlich darf auch die Musik nicht zu kurz kommen. Bei den zahlreichen Live-Auftritten verschiedenster Bands in der Oberforsthof Alm kann jeder sein Tanzbein schwingen.Die Oberforsthof Alm bietet einfach das perfekte Ambiente für Hochzeiten, Taufen bis hin zu Charity Veranstaltungen.Wir bieten für bis zu 250 Personen zuvorkommende Gastlichkeit und perfekten Service.Erleben Sie in der Oberforsthof Alm einen Abend der besonderen Art und genießen Sie ihre ganz persönliche Feier bei uns.Top Organisation und Erstklassiger Service, von der Serviette bis zum Feuerwerk!Spezialitäten zu jeder JahreszeitDas ganze Jahr über bieten wir Ihnen in der Oberforsthofalm die besten Spezialitäten aus dem In- und Ausland an. Warme Küche wird täglich 11 Uhr vomittags bis um vier Uhr in der Früh serviert.Unsere Speisekarte ist reichlich gefüllt mit den hervorragendsten Gerichten dieser Welt.Sehen Sie weiter unten einen Auszug aus unserer Speisekarte.Mit viel Liebe zum Detail werden wir Sie verwöhnen. Ob traditionell, bodenständige "Pongauer" Küche oder Spezialitäten á la carte.Lassen Sie sich von eingeladenen Meisterköchen anlässlich unserer Themenwochen und -abende wie Wild- & Trüffelwochen, italienische Woche, Spargelzeit u.v.a. verwöhnen.Unser Team im Restaurant Oberforsthofalm berät Sie gerne und kompetent bei der Wahl des Weines.Wir hüten im Weinkeller zahlreiche Köstlichkeiten aus aller Welt. Gut gekühlt und gelagert präsentieren wir Ihnen Weine aus den besten Lagen Österreichs, Frankreichs, Italiens, Spaniens und vielen weiteren Ländern weltweit. Unsere Weinkarte zählt zu den größten und exklusivsten in ganz Österreich.NEU: In unserer neuen Chill-Out Lounge mit gemütlichem Kamin finden Genuss und Entspannung zueinander! Ein besonderes Highlight ist die große Sonnenterrasse mit Panoramaausblick.TIPP: Von 6. Oktober bis 6. November 2016 finden die Wild- und Trüffelwochen in unserem Haus statt.

Die Oberforsthof Alm ist eine originell-urige Mischung aus Tanzbar und Gasthaus. Man kann in luftiger Höhe gut, regional oder international essen – oder einfach beim Après-Ski chillen.

81 Punkte, Wien

Tian Bistro am Spittelberg

81 Punkte, Wien

TIAN Bistro am Spittelberg - Qualität und Herzlichkeit bewusst genießenRICHTIG FRISCH. RICHTIG GUTReinkommen, durchatmen und sich im neuen Tian Bistro am Spittelberg verwöhnen lassen.Eine Ruhe Oase für Stadtflüchtige und Genießer, Treffpunkt für Plauderanten und Genussmenschen. Das TIAN Bistro entspricht dem Zeitgeist und ist der lebende Beweis, dass sich kreatives, wohlschmeckendes frisch zubereitetes Essen mit schneller Küche vereinen lässt. Unkomplizierter vegetarischer & veganer Genuss, schnell und frisch auf den Tisch!Die Marke TIAN steht für ein kreatives, kompromisslos frisches und nachhaltiges Angebot an rein vegetarischen & veganen Köstlichkeiten. Dem TIAN Prinzip entsprechend, sorgen vorwiegend Qualitätslieferanten, die ihre Produkte auf nachhaltige, umwelt- und ressourcenschonende Weise erzeugen, für Nachschub - mit Betonung auf saisonal & regional.Lassen sie sich auf wundervolle, saisonal angepasste Kreationen ein: Ob zum Frühstück mit einer frischen Waffel, zu Mittag bei einem exotischen Ceasar Salad oder am Abend bei einem guten Glas Wein und unseren verführerischen TIAN Raphaello. Entdecken sie gemeinsam mit uns die spannende Vielfalt der vegetarischen Küche!

Das Bistro zum Michelin-besternten vegetarischen Nobelrestaurant in der Innenstadt. Kreative vegetarische Speisen wie das Tian-Tatar oder »Rafaelo« aus weißer Polenta. Großes Frühstücksangebot.

80 Punkte, Linz

Cuisino im Casino Linz

80 Punkte, Linz

Man blickt auf den Spielsaal, während mediterran inspirierte Gerichte – vorwiegend aus regionalen Produkten – serviert werden. Herzlicher Service. Spezielle Dinner-&-Casino-Menüs, Damentag-Specials.

80 Punkte, Dietach

Stadlkirchner Hofstub’n

80 Punkte, Dietach

Heimelige Stub’n aus antikem Holz und ein Gastgarten, der seinesgleichen sucht Die Stadlkirchner Hofstub’n in Dietach, nördlich von Steyr, ist bekannt für ihre einzigartigen Stub’n, die mit antikem Holz ausgestattet sind: Hofstub’n, Extrastub’n, Blumenstub’n, Alte Kuchl und das sorgsam restaurierte G’wölb bieten ein Wohlfühl-Erlebnis für jeden Rahmen, ob zum Dinner for Two, bei einer geschäftlichen Besprechung oder bei Jubiläums- oder Familienfeiern. Im Sommer ist der mehrfach ausgezeichnete Gastgarten der Treffpunkt zum Frischluft-Tanken in der Mittagspause, zu einem kühlen Glas am Nachmittag oder zu einem beschaulichen Dinner am Abend: Ob im klassischen Garten unter Dach, in geschützten Ecken beim Haus oder nahe am Grünen lassen sich Sommernächte mit Genuss zelebrieren – viele unserer Gäste kommen auf einen »Kurzurlaub«, wie sie sagen, vorbei. Neu ist die Estrade am Teich, besonders beliebt für das Dinner zu zweit, und ab 8 Personen genießen Sie einen »fast privaten« Rahmen in der stimmungsvollen Pergola am Teich! Klassisch österreichische und mediterrane Küche In der Küche treffen österreichische Klassiker auf originale Pasta und Fisch-Gerichte, ergänzt durch das Hofstub’n-Steak mit Beilagen nach Wahl. Kräuter aus dem eigenen Garten, Saiblinge von der Familie Glück aus Wolfern, g’schmackige Erdäpfel von der Familie Sacher aus Kronstorf und frisches Gemüse aus Oberösterreich sorgen für den lokalen Bezug und Bodenständigkeit im besten Sinn! Wein In der Weinkarte finden sich ausgewählte Weine österreichischer Weinbaubetriebe, für Urlaubserinnerungen halten wir auch eine Auswahl an internationalen Weinen für Sie bereit!

Die alpin-mediterrane Küche der Hofstub’n basiert auf regionalen Produkten – Saiblinge, Biopilze oder Erdäpfel kommen aus der Nachbarschaft, Kräuter aus dem Garten. Gute heimische Weine.

84 Punkte, Wien

Al Borgo

84 Punkte, Wien

Borgo steht für einen »Flecken« Italiens – ein Ort, an dem sich unsere Gäste sich gerne treffen und die Uhren noch etwas langsamer gehen. Unsere Küche ist von den Traditionen der verschiedenen italienischen Bevölkerungsgruppen von einst und jetzt beeinflusst. Über die »Schwelle« des Al Borgo gelangen nur erstklassige, frische Produkte. Der Küchenchef bringt langjährige Erfahrung mit und durch diese Mischung werden sowohl innovative, als auch klassische Gerichte zubereitet. Vielleicht lernen Sie bei uns auch Neues kennen, doch wir sind stets bemüht, die beste italienische Küche vorzustellen... eine Küche zum Weitersagen – gut versteckt von Ihnen entdeckt!Das Speisenangebot wird von uns regelmäßig liebevoll verändert, um Ihnen das Beste, das die verschiedenen Jahreszeiten zu bieten haben, näherbringen zu können. Wir legen besonderen Wert darauf, den natürlich erhaltenen Geschmack der Lebensmittel zu betonen und wünschen uns, dass Ihnen diese gastronomische Erfahrung ein besseres Verständnis für die Vielfalt der italienischen Küche bringen möge!

Innenstadt-Italiener und Ecklokal, in dem Patron Giancarlo Borelli seinen Gästen eine leistbare Cucina italiana bietet. Zuvorkommender Service und hauptsächlich italienische Weine.

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90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Eine der ältesten Bars der Stadt: In der Krugerstraße 5 eröffnete 1911 die Kaiser Bar. Deshalb ist auch das Konzept der traditionsreichen Produkte und Rezepturen der »alten Schule« naheliegend. Der Star ist freilich das Interior-Design: ein holzgewordener Traum aus den 30er-Jahren.

84 Punkte, Wien

You Vienna

84 Punkte, Wien

YOU ist ein Destillat aus allem was aus Leben Feuerwerk macht. Mitreißend entspannt und überraschend prickelnd.Ein Treffpunkt für Gelassenheit und Genuss.YOU ist spontan. Nichts ist geplant, alles ist möglich.Tellerweise ungezwungen, glasweise lebenslustig, von Hand gepflückte Musik, schauen was der Abend bringt.Täglich von 12 – 1 UhrResident DJ Aid beginnt sein Nachtwerk ab 18 Uhr.

Das neue Restaurant im Le Méridien gefällt: Lampen hängen wie Seifenblasen von der Decke, die Bar ist angenehm in den Farben Gold und Grün gehalten. Neben den hervorragenden Speisen spielen die Cocktails eine ebenso große Rolle. Zelebriert wird die Aperitivo-Kultur.

88 Punkte, Wien

Le Bar Sans Souci

88 Punkte, Wien

MODERN AUSTRIAN CUISINE - RESTAURANT VERANDA   Leidenschaft für kulinarischen Genuss, aufmerksamer Service und ein ansprechendes Ambiente sind die Hauptzutaten des Veranda. Jeremy Ilians Küche ist in ihren Wurzeln bodenständig und in ihrer Ausführung raffiniert. Dem österreichischen Gault Millau ist das zum wiederholten Male eine Haube wert. In unserem Gourmet-Restaurant in Wien wird mit Liebe zum Detail gekocht. Dabei legen wir besonderen Wert auf biologische, regionale und saisonale Produkte von Bauern und Lieferanten aus Wien und Umgebung. So entstehen kreative und innovative Gerichte voller Authentizität und Bodenständigkeit, die die einzelnen Geschmackskomponenten in den Vordergrund rücken.   Unser Frühstück ist die beste Motivation, aufzustehen! Die Kombination aus unserem Frühstücksbuffet, individuell frisch zubereiteten Eierspeisen und dem herzlichen Service unseres Teams lässt keine Wünsche offen. Kaffee- und Teespezialitäten, frischgepresste Säfte, süße Früchte, herzhafte Eierspeisen, knuspriges Gebäck, und ein Glas Champagner, sind immer für Sie inkludiert. Dazu kommen täglich wechselnde Spezialitäten, die den Fokus entweder auf vegetarische und vegane Köstlichkeiten, Fischvariationen oder hausgemachte Delikatessen wie Gugelhupf oder Bauernbrot legen.   Easy Business Lunch - kulinarische Meetings Verbinden Sie doch das Angenehme mit dem Nützlichen und gönnen sie sich und Ihren Geschäftspartnern ein wenig Kulinarik! Von 12 Uhr bis 14:30 Uhr servieren wir von Montag bis Freitag ein genussvolles, zweigängiges Lunch Menü mit Vor- und Hauptspeise, Café Gourmand und Petit Fours für Euro 19 in ruhiger Atmosphäre. Sie haben auch die Möglichkeit Kombination aus Sonne, frischer Luft und ausgezeichneter Qualität in unserem Schanigarten zu genießen.     Le Bar-prickelnder Genuss Exklusive Champagner. Ausgesuchte Cocktails. Erlesene Jahrgänge. le bar ist ein Ort für sinnlichen Genuss. Von über 60 erlesenen Champagnern, die Ihnen zur Auswahl stehen, sind acht »by the glass« zu genießen. Unsere Barchefs Julio und Holger verwöhnen Sie zudem mit regelmäßig wechselnden, kreativen Eigenkreationen.   Veranda ist auch eine einzigartige Location für Weihnachtsfeiern und bietet einen besonderen Rahmen für einen festlichen Weihnachtsabend oder das perfekte Galadinner zu Silvester.

Geändert hat sich das Konzept: Die Bar ist jetzt näher zum Restaurant gerückt. Gleich geblieben ist das Angebot: Champagner vor dem, nach dem oder sogar zum Essen. Eine beeindruckende Auswahl feinster Sorten und erlesenster Jahrgänge. Ein Eldorado für alle Freunde des französischen Prickelweins.

89 Punkte, Wien

Nightfly's

89 Punkte, Wien

Wir laden Sie dazu ein, in unsere Welt aus hochwertigen Spirituosen und klassischer Baratmosphäre einzutauchen. Lernen Sie unsere Nightfly's American Bar kennen, in der wir Ihnen über 250 Cocktails anbieten oder kosten Sie sich durch unser reichhaltiges, internationales Whisk(e)y- und Rum-Sortiment.Bitte erwarten Sie bei uns keine feuerspeienden Jongleure – wir pflegen seit 1993 die klassische Bar-Tradition. Unser Hauptaugenmerk gilt der Qualität unserer Drinks sowie dem Wohlbefinden unserer geschätzten Gäste.

Das Nightfly’s zählt nach einem Vierteljahrhundert zum Urgestein der Wiener American-Bar-Szene. Es ist ein cozy Kellerlokal mit viel Holz, Rat-Pack-Beschallung und einer riesigen Cocktailauswahl. Der Genius Loci wirkt offensichtlich weiter: Die berühmte Reiss Bar der 1930er-Jahre war ganz in der Nähe.

86 Punkte, Wien

Bristol Bar

86 Punkte, Wien

Die älteste American Bar in Wien lädt im Herzen der Stadt und in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen - zum Verweilen ein. Sie befindet sich im historischen Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper. Der Art Déco Stil des Hauses wurde ebenfalls in der Bristol Bar frisch und unkonventionell interpretiert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen sowie dem König der Spirituosen, dem Cognac. Kostenloses WLAN inklusive. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrKontakt & Reservierung: +43 1 515 16 535

Eine der legendären Wiener American Bars aus dem 19. Jahrhundert, in der der spätere englische König Edward VIII. vor seiner Ehe mit Wallis Simpson das eine oder andere Gläschen gehoben hat. Auch heute weiß die Bar mit klassischen Drinks und Eigenkreationen sowie der exquisiten Atmosphäre zu überzeugen.

90 Punkte, Zürich

Stubä

90 Punkte, Zürich

Die kleine aber feine Stubä an der Ecke Brauerstrasse/Langstrasse hat einiges zu bieten. Da wären zum einen die stadtbekannten Steak-Sandwiches, bei welchen das Fleisch zwischen dem Brot nach Rezepten der Spitzengastronomie im Sous-Vide verfahren niedergegart wird – und zwar ganze 24 Stunden. Das Fleisch zergeht auf der Zunge und die frischen Zutaten runden das Geschmackserlebnis ab. Dazu gönnt sich der Kenner einen »Signature-Cocktail«, welchen der wirblige Chef-De-Bar mit Liebe zum Detail zusammenmixt. Der Chef empfiehlt den »Züri-Mule«, welcher mit Turicum Gin und Ginger-Beer gemixt wird und sich zu einem der beliebtesten Cocktails der Stadt gemausert hat. Auch nach zehn Uhr abends bleibt die Stubä belebt – Die Nachtschwärmer verwandeln das Restaurant fließend in eine vibrierende Cocktailbar – das licht wird dunkler und die Menschen offener. Nicht selten wird zu später Stunde noch das Tanzbein geschwungen. Wer also nach dem Essen noch etwas Action braucht, bleibt am besten einfach sitzen und trinkt sich durch das breite Angebot der Bar-Karte. Besonders Gin Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten – Gins aus aller Welt warten darauf, in einem Cocktail ihre eigene Geschmacksnote zu entfalten. In der Stubä ist jeder willkommen – ungezwungen und locker, aber trotzdem immer hoher Qualität verpflichtet, empfangen wir Dich und deine Freunde an der Brauerstrasse 42 im Kreis 4 in Zürich. Worauf wartest du noch? Komm vorbei!

Jung, verspielt, kreativ. Und obwohl man hier an der Brauerstrasse ist, setzt man primär auf Signature Cocktails. Besonders zu empfehlen: Züri Mule mit Turicum Gin. Bier gibts natürlich dennoch. Kulinarisch schwört man auf Burger und Sandwiches; modische Zutaten sind Pulled Pork und Chimichurri.

88 Punkte, Zürich

Baltho

88 Punkte, Zürich

Die Baltho Bar erinnert mit ihren dunkelgrünen Grundelementen an eine klassische Cocktailbar. Klassisch ist auch das mit viel Leidenschaft zelebrierte Barhandwerk von Chef de Bar Luis und seinem Team. Für Überraschungen sorgen die eigenen Kreationen, die entwickelt werden und die Neuinterpretationen alter Getränke-Favoriten sowie handverlesene Spirituosen für aussergewöhnliche und perfekt ausbalancierte Drinks. Hausgemachte Infusionen und Experimentierfreude sorgen für die ganz eigene Baltho-Note. Und sollte jemand trotz grosser Auswahl auf der Karte keinen Cocktail finden, so mixt unsere Barcrew auf Wunsch den ganz eigenen Cocktail nach den persönlichen Vorlieben. Ein ganz besonderes Highlight des Herbst-Winter - Barmenus bildet die Kategorie «Liquid Kitchen», bei welcher Infusionen mit Hilfe der Sous-Vide-Technik noch intensiver und aromatischer werden und einen ganz besonderen Cocktail-Genuss versprechen. Diese Symphonie aus urbaner Cocktail-Kultur und modernem Verständnis für Bar-Kunst macht die Baltho Bar zum Hot-Spot für Aficionados gepflegter Drinks. Aber auch Weinliebhaber und Entdecker der feinen Biere aus kleinen Brauereien sind gerne zu Gast im Zürcher Niederdorf. Passend zu den Getränken werden in der Baltho Bar durchgehend mundende Snacks und kleine Speisen angeboten. In den Sommermonaten ladet die Terrasse zum Verweilen ein und ermöglicht es, das emsige Treiben in den Gassen der Altstadt zu beobachten. In der Baltho Bar finden regelmässig Events mit Guestbartendings und Barkurse statt.

Liegt im Niederdorf, der alten Ausgehmeile Zürichs. Unprätentiös und gut. Cocktails sind Trumpf oder Biere aus kleinen Brauereien. Weil man zugleich Restaurant ist, kann man auch eine ziemlich ausführliche und originelle Weinkarte bieten. Offeriert auch Barkurse.

95 Punkte, Berlin

Lebensstern

95 Punkte, Berlin

Treten Sie ein in die Welt des Berlin der 1920er-Jahre und spüren Sie in intimer Salonatmosphäre mit flüssiger Bibliothek den Geist und die Geschichte der alten Gründerzeitvilla im feinen Berliner Westen. Beileibe nicht hinter verschlossenen Türen eröffnet sich eine, auch für den Besucher des Café Einstein Stammhauses, der das Haus in all seinen Facetten schon lange zu kennen meint unvermutet eine heutzutage nur noch selten zu findendes Gefühl des Willkommen-Seins im Privaten. Der Lebensstern wurde mehrfach ausgezeichnet und ist eine der wenigen Bars, die international Beachtung findet. Schutzpatronin und Stummfilmdiva Henny Porten blickt aus dem Bilderrahmen in die Gästeschar, die sich in einzigartiger Atmosphäre in vier Räumen zum Genuss versammelt. Erstmalige Besucher können ihre staunenden Blicke kaum losreißen von den opulent gefüllten Vitrinen mit mehr als 1500 Destillaten, darunter unzählige kostbare Raritäten. Über 100 Gin-Sorten bedienen den aktuellen Trend von Gin & Tonic und viele der 600 Rums eignen sich als Begleiter eines stilvollen Abends. Die Liebe zum Detail hat den Machern auch vier eigene Sorten Lebensstern Gin für ein unvergessliches, einzigartiges Erlebnis geschenkt. Die Bar-Crew versteht es gekonnt mit perfekt komponierten Drinks auch für Kenner zu überraschen. Für den kleinen Hunger steht eine feine, ausgefallene Auswahl von Spezialitäten zur Verfügung, die auf die angebotenen Drinks perfekt abgestimmt wurde. Das sympathische Team zaubert tadellose Drinks, von klassisch bis kreativ und kann nahezu jedes Verlangen erfüllen. Auch im Sommer lohnt ein Besuch der Bar über dem legendären Café Einstein Stammhaus, denn dann lockt die großzügige, geschützte Terrasse zur Gartenseite mit überraschendem Blick ins urbane Grün. Hier trifft der entspannte Genießer auf den kultivierten Kenner um gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen.

Der Kiez wirkt etwas schäbig, der Straßenstrich ist ganz nahe. Doch oben über dem Café Einstein landet man sofort in der Zeit vor 100 Jahren, als die Gegend eher gutbürgerlich war: ein exklusiver Club mit schweren Sesseln, viel Holz und tolle Drinks aus rund 600 Sorten Rum und 200 Sorten Gin.

90 Punkte, Wien

Das Loft

90 Punkte, Wien

Ein unverkennbares Ambiente und ein unvergesslicher Ausblick treffen auf eine kosmopolitische Küche und spritzige Cocktails. Nicht nur die einzigartige Lage und die Speisekarte stehen für hohes Entertainment. Unsere Barkeeper entwerfen gerne IHREN individuellen Cocktail oder Longdrink. Falls sie schon einen Favoriten haben, servieren wir natürlich auch alle gängigen Getränke in gewohnt exzellenter Qualität für Sie. Zusätzlich sorgen unsere hauseigenen Events mit prominenten Live Acts für aufregende Nächte. Jeden Freitag & Samstag legen außerdem unsere Resident DJ’s für Sie auf – stillsitzen nicht garantiert!

Das »Bartender’s choice«-Konzept findet immer mehr Freunde: Der Keeper entwirft für den Gast einen individuellen Drink und gibt ihm sogar auf einem Kärtchen das Rezept mit. Was er ihm allerdings nicht mitgeben kann, ist der sensationelle Blick auf Wien, den man von der Bar aus genießt.

90 Punkte, Wien

Intermezzo Bar

90 Punkte, Wien

Die legendäre INTERMEZZO BAR im InterContinental Wien zählt zu den renommiertesten American Bars in Wien. Mit einem Sortiment von rund 200 unterschiedlichen Whiskys ist sie die ideale Plattform für Whisky-Liebhaber.Single Malts aus Schottland, Whiskeys aus Irland, USA und Kanada sowie Raritäten und Serien à la »Fauna & Flora« oder Signatory bilden den qualitativen Schwerpunkt der Whisky Selektion in der Intermezzo Bar, die als eine der ersten American Bars 1964 in Wien eröffnet wurde. Doch auch Liebhaber klassischer Cocktails, Longdrinks, französischer Rotweine und anderer Spirituosen kommen in der Hotelbar des InterContinental Wien auf ihre Kosten. Zusätzlich steht eine umfangreiche Karte mit late-night Barfood bis 2 Uhr Früh zur Verfügung. Mehrfach ausgezeichnetes, erfahrenes Personal und Live Musik sorgen für einen stilvollen Aufenthalt. Der opulente Luster, der der Intermezzo Bar sein charakteristisches Äußeres verleiht, ist übrigens original erhalten und verbindet das elegante Ambiente mit dem Charme der frühen 60er Jahre.Öffnungszeiten: täglich 18 bis 2 Uhr4 Stunden gratis ParkenNeben der Intermezzo Bar gibt es im InterContinental Wien ein Abendrestaurant, das »Parlor«,  und ein klassisches Kaffeehaus.

Das Konzept ist nach wie vor ein voller Erolg: Barfood in Luxus-Qualität bis zwei Uhr früh, die g’schmackigsten Spezialitäten aus Wien und der ganzen Welt. Da sind die tollen Cocktails, die mehr als 150 Whisk(e)ys, Premium Gin & Tonics eigentlich nur eine Begleiterscheinung.

88 Punkte, Wien

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Savoir-Vivre, Flappers, Federboa und Charleston – Willkommen in den goldenen Zwanziger Jahren, willkommen in der ÉMILE Bar im Erdgeschoss des Hilton Vienna Plaza. Zu Absinth gibt es viele geheimnisvolle Assoziationen: die grüne Fee oder die grüne Stunde, aber was hat es tatsächlich damit auf sich? Gesellen Sie sich zu berühmten Absinth-Connaisseuren, wie Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Vincent van Gogh oder Oscar Wilde und malen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk. Kan Zuo von der »The Sign Lounge« kreierte 28 kreative Cocktails die Sie so noch nicht gesehen haben.

Diese Location im Hilton Plaza fährt nach wie vor auf der französischen Bistro-Schiene, das heißt, auf das Essen wird ebenso viel Wert gelegt wie auf das Trinken. Beides kann sich jedenfalls sehen lassen, und an der Bar gefallen besonders die vielen Klassiker wie Martinis und »Pick me« ups.

94 Punkte, Wien

The Bank Bar

94 Punkte, Wien

The Bank Bar präsentiert eigens kreierte internationale Premium Cocktails, basierend auf sensorischer und optischer Assoziation der Kassenhalle und Materialien wie Holz, Leder, Metall und Kupfer - erinnernd an die Zeit der ehemaligen Bank. Vielfältig, komplex und überraschend - das sind die Cocktails auf der Signature Karte der The Bank Bar. Im neuen Zeitungsformat, als The Bank Times, verspricht die Karte nicht nur ausführliche Beschreibungen der Cocktails wie "The Analyst" oder "The Broker", sondern hält auch kleine Zeitungsartikel bereit. So überzeugt zum Beispiel „The Secretary“ als fruchtig, leicht erfrischender Cocktail mit einem Zimtespuma-Topping, welches dem Ganzen einen extra Kick gibt und den Cocktail wunderbar vollmundig macht. Ganz im Gegensatz dazu „The Broker“, ein kräftiger Cocktail im Old Fashioned Stil, der viele Zutaten aus der Natur miteinander verbindet. Die Holzaromen des Whisky Fasses in Kombination mit einem Sirup aus Birkenzucker, Blütenpollen und einem Extrakt aus Pinienholz geben dem Cocktail das gewisse Etwas. Des Weiteren stehen seit Oktober 2017 interessante Events unter dem Namen #MarliesMoments im Mittelpunkt der The Bank Brasserie & Bar. Jeden ersten Mittwoch im Monat werden Gäste bei „Marlies loves Music“ zum Abendessen ab 19.00 Uhr mit großartiger Live Musik unterhalten – später übernimmt ein DJ das Zepter und sorgt mit modernen Sounds. Mit „Marlies eats“ wurde ein kulinarisches Event geschaffen, welches aller zwei Monate ausgewählte Speisen vorstellt – ob Steak, Trüffel oder Superfood, für jeden Geschmack bietet sich ein entsprechendes Thema. Den Anfang macht 2018 „Marlies eats Truffle“ am 10. Januar 2018. Ein Glas Champagner zu Beginn verspricht nicht nur eine Einstimmung auf einen gelungenen Abend – vielmehr ermöglicht es Gästen den Gewinn eines großartigen Preises. In Zusammenarbeit mit dem Juwelier Heldwein wird ein echter Diamant verlost – jedes Glas Champagner erhöht dabei die Gewinnchance.

Die Bar im ehemaligen Kassenraum einer Bank bietet eine Reihe von Schätzen. Spirituosen, die man nicht in jeder Bar findet, etwa eine eigene Abfüllung von Auchentoshan, 25 Jahre gelagert. Oder Cocktails, die statt in langweiligen Gläsern in extravaganten Gefäßen serviert werden.

90 Punkte, Köln

Skweeze

90 Punkte, Köln

In dieser Bar trifft sich eine Kombination aus Klassischem und Rustikalem, die unweigerlich an alte Humphrey-Bogart-Filme erinnert. Das imposante Rückbuffet lässt mit seiner exklusiven Gin- und Whiskeyauswahl keine Wünsche offen. Hier findet man keine bunten, klebrigen, übersüßten Happy-Hour-Cocktails in riesigen Gläsern mit ganzen Obstplantagen als Dekoration, sondern mit Sorgfalt – in ausgefallenen Verfahren wie dem Sous-Vide oder Fat Washing – selbst kreierte Infusion-Cocktails. Hier spielen Gastfreundlichkeit und eine familiäre Atmosphäre eine große Rolle. Das Wohlbefinden der Gäste steht im Mittelpunkt eines jeden Aufenthalts inmitten des Herzens von Köln.

Selbst gemachte Infusionen und Limonaden im Sous-vide-Verfahren bilden hier die Grundlage für fantasievolle Cocktails. Whiskey Sour 2.0 ist eine Schwarztee-Kakaobohnen-Wildturkey-Infusion mit einem Hauch von Vanille. Große Auswahl an Gins, Tonics und Craft-Bieren.

91 Punkte, Konstanz

Friedrichs

91 Punkte, Konstanz

Unsere Bar ist ein Treffpunkt für Menschen. Ein Ort zum Genießen und Abschalten, an dem Sie den Abend entweder einläuten oder entspannt ausklingen lassen können. Die breitgefächerte Barkarte zeugt von internationalem Niveau und bietet für jeden Geschmack und Anlass das passende Getränk. Neben ausgewählten Klassikern und Vintage-Drinks finden Sie hier auch aktuelle Trend-Cocktails. Sie möchten etwas Außergewöhnliches probieren? Dann lassen Sie sich von den originellen Eigenkreationen unseres Barchefs Erim Türkmen begeistern. Der Finalist der Deutschen Cocktailmeisterschaften 2009 in Berlin hat immer einen besonderen Tipp für Sie in petto. Haben Sie zum Beispiel schon einmal einen Cocktail getrunken, der wie frischer Apfelkuchen geschmeckt hat? Nein? Dann werden sich Ihnen bei Erim sicherlich völlig neue Geschmackswelten auftun. Außerdem schwört er auf selbstgemachte Sirups und frischgepresste Säfte. Stellen Sie sich vor, sogar seine Oliven sind eigenhändig eingelegt! Egal für welchen Drink Sie sich am Ende entscheiden werden, bei der Zubereitung können Sie voll und ganz auf Erims langjährige Erfahrung vertrauen. Der charmante Barkeeper wird Sie nicht nur durch die Köstlichkeit seiner Drinks zu überzeugen wissen, sondern auch durch sein exzellentes Produktwissen, sein technisches Know-how und seine beeindruckende Performance. Die Bar ist täglich ab 17 Uhr für Sie geöffnet!

Hotel, Fine Dining und Bar unter einem Dach, da schlägt das Genießerherz höher. Für die Bar ist der erfahrene Erim Türkmen zuständig. Klassiker, Vintage-Drinks und Trend-Cocktails stehen auf der Karte. Alle vier Wochen gibt es einen Cocktail des Monats, beispielsweise einen Wodka-Rote-Bete-Mix.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

Seit Kurzem ist Jan Pavel wieder da. Mit Barchef Markus Hörmann zusammen bildet der Head Bartender ein kongeniales Duo. Aktuelle Highlights sind etwa der »Pistacchio«, eine Buttermilch- Margarita,»Il Salo Verde« mit Rucola, Birne und Wermut und »Stellina« mit Marille und Zitronenthymian ohne Alkohol.

87 Punkte, Berlin

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Die Vox Bar gehört mir Ihrer zentralen Location in Berlin Mitte zu den besten Bars in Berlin und eignet sich als idealer Ausgangspunkt, um das Berliner Nachtleben zu entdecken. Sie steht für kreative und hochwertige Cocktails sowie eine Auswahl von mehr als 300 verschiedenen Sorten Whisky und bietet damit eine der größten Whisky Variationen Deutschlands an.Die Whisky Bar verfügt über Seltenheiten wie einen »Strathisla« von 1963 oder einen 30 Jahre alten »Laphroaig«. Neben deutschem Whisky, dem Slyrs aus der Lantenhammer Brennerei vom Schliersee, Canadians, Blended Scotch, Single Malts, Irish, Bourbons und Rye Whiskys werden auch Exoten aus Frankreich, Japan und Neuseeland angeboten.Passend zu dem außerordentlichen Whiskyangebot lagert im eigenen Humidor eine Auslese verschiedener Zigarren aus Kuba und der Dominikanischen Republik. Die in das Barkonzept eingegliederte Zigarrenlounge lädt Whisky- und Zigarrenliebhaber dazu ein, sich in entspannter Atmosphäre zu treffen und in aller Ruhe ihrer Passion nachzugehen.

Nicht nur zur Berlinale trifft sich in der Hotelbar des Grand Hyatt die internationale Prominenz im schick-schummerigen Ambiente. Über 300 Sorten Whisk(e)y, ein ausgezeichnet bestückter Humidor und der wohl beste Martini-Cocktail der Stadt locken aber auch einheimische Nachtschwärmer an.

92 Punkte, Düsseldorf

Square

92 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Klein ist hier nicht nur die Bar mit ihren 30 Quadratmetern, sondern auch die Karte, die gut zehn Positionen enthält und von Barchef David Rippen persönlich mit Hand geschrieben wird. Umso beliebter ist die Bar bei ihren Gästen, wenn Honigklee, Spitzwegerich oder Waldmeister zum Einsatz kommen.

97 Punkte, München

Les Fleurs du Mal

97 Punkte, München

Der erste Stock der Schumann’s Bar heißt »Les Fleurs du Mal«, benannt nach einem Gedichtband des Absinth-Fans Charles Baudelaire. Als Pendant zu den vielen Bars mit DJ möchte Charles Schumann einen Raum für »kultiviertes Trinken« anbieten. Einzige Regel: Bitte sitzen!

93 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

93 Punkte, Innsbruck

Eine kleine, aber feine Bar von Weltrang. Zwischen Theresienstraße und Bahnhof werden internationale Cocktails serviert, auf die der Chef persönlich immer ein kritisches Auge hat. Überhaupt ist das Barpersonal sehr freundlich und umsichtig. Mehrfach ausgezeichnetes Interior-Design.

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