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Weingut Schwarzböck

Hagenbrunn, Weinviertel

Vor 13 Jahren schlossen Anita und Rudi den Bund fürs Leben und gingen gemeinsam ans berufliche Werk. Innerhalb weniger Jahre wurde das Weingut auf die Hauptstraße verlegt, beste Lagen in Hagenbrunn, Wien-Stammersdorf, Enzersfeld und Stützenhofen (der Heimat von Anita) bilden den wertvollen Rohstoff für ihre ausdrucksstarken Weine. Auf den Hängen des Bisambergs, wo Flyschgestein und Löss bestimmend sind und der pannonische Klimaeinfluß für Reife und Harmonie sorgt, kultivieren sie vor allem Veltliner, Riesling und Zweigelt. Das Sortiment ist hinsichtlich Vielfalt, Tiefe und Qualität beachtlich. Sieben verschiedene Veltliner, Sorten wie Gelber Muskateller, Grauburgunder, Gemischter Satz oder Merlot tragen zu diesem enormen Umfang bei, genauso wie die geschätzten Schaum- und Süßweine. Bei den Lagenweinen legt Rudi Wert auf eine natürliche Weinbereitung und gibt ihnen die Zeit, die sie brauchen. Demensprechend sind es langlebige Weine, die nach einigen Jahren Flaschenreife in Hochform auflaufen. Übrigens: Rudi und Anita können nicht nur gehaltvolle Weine erzeugen. Jüngstes Projekt der beiden sind die drei superleichten Weine von »nine&fine«, mit nur 9 Prozent Alkohol. Mehr dazu im Internet unter www.nineandfine.at

Weingut Gruber Röschitz

Röschitz, Weinviertel

Sie sind jung, tatkräftig und kompetent – und treten an, um etwas zu bewegen. Das Geschwister-Trio Maria, Ewald und Christian Gruber ist drauf und dran, dem Weinviertler Grünen Veltliner noch mehr Pfeffer zu verleihen. Bei den einzelnen Weinen wird dabei die Besonderheit der unter­schiedlichen Lagen hervorgehoben. Auch der kreative Geist soll nicht zu kurz kommen. Die Aufmerksamkeit lenkten sie durch die sogenannten Weingeister auf sich. Das sind die (un-)sichtbaren Helferlein im Weingarten, Keller und am Gaumen, welchen durch die markante Präsenz am Weinetikett Tribut gezollt wird. Außerdem ist Röschitz, im westlichen Weinviertel gelegen, bekannt für seine mineralisch, würzigen Weißweine. Dies ist ein Garant für Typizität und Langlebigkeit der Weine. Ganz neu sind die drei Geschwister bekanntermaßen ja nicht am Werk. Vielmehr ließen ihnen die Eltern ausreichend Zeit, um ihren Platz im Weingut zu finden. Auch das Sammeln von Erfahrung in Weingütern anderer Länder oder auch in anderen Branchen gehörte zu dieser Ein­arbeitungsphase. Ewald verantwortet bereits seit über zehn Jahren die Vinifikation der Weine. Dies gibt Sicherheit für die beständige Stilistik und Qualität der Weine. Unterdessen baute Maria den internationalen Vertrieb und die neue Werbelinie mit den »Weingeistern« auf. Weinliebhaber in aller Welt schätzen besonders die eigenständige Charakteristik von Grünem Veltliner und Riesling, welche einerseits die Mineralität der granithaltigen Böden, andererseits die Frucht und Würze vom Löss unverkennbar wiedergeben. Christian hat sich als dritter im Bunde den Weingärten verschrieben. Ihm obliegt die derzeit laufende Um­stellungsphase für die biologische Zertifizierung. Mit dieser schließt sich letztendlich der Kreis zu den bereits erwähnten »Helferleins«, deren Bedeutung auf den Etiketten manifestiert ist.

Alfred Markus Deim – Naturnaher Weinbau

Schönberg, Kamptal

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Im Kamptal reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden. Die Rieslinge reifen auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden. Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteinerwaldes sehr gut strukturierte aromenreichen Weine hervorbringen. Die Weine reifen dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »AWC«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Weingut Böheim

Arbesthal, Carnuntum

Im Arbesthaler Hügelland im Weinbaugebiet Carnuntum findet man das Weingut Böheim. Sowohl Rot- als auch Weißweine gehören zum Angebot Johann Böheims. Insbesondere die Cuvée »Stuhlwerker Privat« aus dem Spitzenjahrgang 2012 glänzte heuer, braucht aber noch etwas mehr Zeit, um das neue Holz völlig zu integrieren. Gut entwickelt präsentiert sich hingegen die trinkanimierende Cuvée »Stuhlwerker«. Weiters setzt der Betrieb auf den Blaufränkisch, der das Potenzial der Sorte in Carnuntum duchaus erkennen lässt. Diese Weine beeindrucken mit tiefer Farbe und gutem Potenzial. Bei den Weißweinen setzt der Betrieb auf den Grünen Veltliner – mit Erfolg, wie regelmäßige Top-Platzierungen beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« in den vergangenen Jahren bewiesen haben. Darüber hinaus ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der Böheim-Weine sehr überzeugend.

Weingut Keringer

Mönchhof, Neusiedlersee

Außergewöhnliche Kreationen mit klingenden Namen wie »Aviator«, »Commander«, »100 Days « und »Massiv« sind einige der zahlreichen Erfolgsweine von Robert und Marietta Keringer, einem jungen und aufstrebenden Winzerpaar aus Mönchhof. Nach seiner Tätigkeit bei einem renommierten Spirituosenhersteller kam Robert über Umwege und seine einige Jahre andauernde Tätigkeit als Weinbauberater schließlich zurück zum elterlichen Betrieb. Innerhalb kurzer Zeit schaffte er es, diesen zunächst im Nebenerwerb zu einem mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetrieb auszubauen. Mit dem Jahrgang 2011 rief Robert nun eine neue, innovative Weinserie ins Leben: die »100 Days«-Weine. Diese Weine entstehen mit einer speziellen Vinifikationsart: Die besten Trauben der jeweiligen Sorten verbleiben dabei für etwa 100 Tage zusammen mit den Kernen und Schalen im Gärtank. In dieser sehr langen Zeit werden alle Inhaltsstoffe auf schonende Weise und ohne zusätzliche Hilfsmittel aus der Beere extrahiert. Die so gewonnenen Weine sind besonders vielschichtig. Doch nicht nur bei den Rotweinen überzeugt der dynamische Winzer mit konstanter Qualität. Der Welschriesling wurde etwa bei der »Austrian Wine Challenge« bereits dreimal internationaler Sortensieger, und auch der Chardonnay »Classic« oder der Chardonnay »Herrschaftswein« mit Holzeinsatz können dabei immer wieder beeindrucken.

Weingut Familie Schuster

Großriedenthal, Wagram

Lust auf Löss« lautet die Devise im Weingut der Familie Schuster, einem echten Familienbetrieb aus Großriedenthal. Seit 1772 urkundlich dokumentiert im Familienbesitz wird hier Weinbau betrieben. Der Betrieb wird von Karl und Helga Schuster geführt, bereits mit der Unterstützung von Sohn Thomas. Nach Praktika im In- und Ausland sowie einem Studium an der FH Eisenstadt bringt er seine Ideen im Betrieb ein. Die Naturverbundenheit des Betriebs wird mit dem Marienkäfer auf dem Etikett hervorgehoben. Die Leitsorten des Weinguts sind regionstypisch Grüner Veltliner und vor allem Roter Veltliner. Beeindruckend präsentieren sich auch Riesling sowie Pinot Noir von der Einzellage Eisenhut. Die stilistische Weinlinie geht eindeutig in Richtung ausdrucksstarke und elegante Weine, die das Potenzial der Sorten und Lagen widerspiegeln. Besonders die prämierten Weine aus den Einzellagen Eisenhut, Altweingarten, Diebstein und Goldberg, zeigen was in den Rieden von Großriedenthal steckt. Ein besonderes Anliegen ist die autochthone Rebsorte Roter Veltliner. Das Verständnis für diese Sorte wurde mit dem »SALON«-Sieger 2011 unter Beweis gestellt. Im Jahr 2014 konnte sich der Betrieb in die Ehrenliste des »SALON« eintragen, innerhalb von fünf Jahren war das Weingut viermal darin vertreten. Thomas wurde weiters 2014 als Finalist der »Schlossquadrat Jungwinzertrophy« ausgewählt. In den vergangenen Jahren wurde der Betrieb durch eine neue Produktionsstätte inklusive modernem Kostraum erweitert. Gästezimmer, um die sich Helga Schuster kümmert, stehen zur Verfügung und laden zu einem Ausflug in die vielfältige Region Wagram ein.

Weingut Wagentristl

Großhöflein, Neusiedlersee-Hügelland

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahm mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Zu diesem Hof gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte sichtlich in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse. Dessen Weingärten liegen an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit anderswo nicht zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien, und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich selbst glücklich machen!« so Winzer Rudi Wagentristl.

Winzerhof Kiss

Jois, Neusiedlersee

Der Winzerhof Ronny Kiss entwickelte sich in den letzten Jahren immer mehr zum Geheimtipp unter Weinliebhabern. Ronny Kiss weiß sich das Terroir in Jois zunutze zu machen. Hier entstehen verführerisch fruchtbetonte, muskulöse Rotweine und herrlich frisch-fruchtige Weißweine. Im Mittelpunkt des Sortiments stehen die Sorten Blau­fränkisch und Cabernet Sauvignon. Mit seinem Cabernet Sauvignon Neuberg konnte sich der engagierte Winzer den Titel »Falstaff Sortensieger« 2014 und 2015 holen. Auch der Blaufränkisch Jungenberg darf sich jedes Jahr über Top-Bewertungen freuen und konnte 2015 auch in dieser Kategorie den Falstaff Sorten­sieger gewinnen. Mit diesem Wein wurde er auch als 3. Falstaff-Sieger 2015 gekürt. Durch die Auszeichnung »Bundessieger 2014« konnte Ronny Kiss überzeugen, dass er sowohl in der Rotwein- als auch in der Weißweinliga mitspielen kann. Weiters seien auch die liebevoll eingerichteten Gästezimmer erwähnt, welche mit viel Herzlichkeit von seiner Frau Gerda geführt werden. Durchatmen, entspannen und sich mit herrlichen Weinen verwöhnen lassen, das bietet der Winzerhof Ronny Kiss.

Weingut Allram

Straß im Straßertale, Kamptal

Das Traditionsweingut Allram der Familie Haas-Allram liegt im Herzen des Weinbaugebietes Kamptal, im malerisch gelegenen Weinort Straß im Straßertale. Größter Anspruch ist es, Weine zu keltern, die ein getreues Abbild des Jahres, des Terroirs und des einzigartigen Mikroklimas des Kamptals sind. Die feinen Nuancen jeder einzelnen Lage sollen in ihrer vielschichtigen Einzigartigkeit schmeckbar sein. Die Weine der Familie bestechen durch Präzision und enorme Länge. Neben den Toplagen Gaisberg, Renner und Hasel ist man besonders stolz auf die 1,5 Hektar große Anlage am Heiligenstein. Diese wurde nach 30-jähriger Brache rekultiviert und schafft heute die Grundlage für einen absoluten Ausnahme-Riesling. Um die optimalen Rahmenbedingungen für die Rebe kümmern sich Erich Haas und Sohn Lorenz. Im Hause Allram ist man davon überzeugt, dass große Weine vor allem im Weingarten entstehen. Und genau deshalb wird jedem Weinstock größtmögliche Sorgfalt und Zuwendung entgegengebracht. Ab der verkaufsfertigen Flasche übernimmt dann die Chefin des Hauses, Michaela Haas-Allram. Die Winzer lieben Weine mit Kraft und Eleganz, zudem ist die Lagerfähigkeit der finessenreichen Herkunftsweine oberste Prämisse. Neben den komplexen Veltlinern und Rieslingen gibt es auch eine beeindruckende Burgunderserie, angführt von einem wuchtigen Grauburgunder. Eine Exportquote von 80 Prozent sowie viele nationale und internationale Auszeichnungen bestätigen die Arbeit. Jüngste Herausforderung sind 3,5 Hektar am Wagram, aus denen ein gehaltvoller Veltiner gekeltert wird. Sehenswert ist neben dem geschmackvollen Äußeren des Weinguts auch die über drei Etagen reichende Kelleranlage. Die bestens gelungene Integration des alten Holzfasskellers und das traditionelle Presshaus als Verkostungs- und Verkaufsraum schaffen den Spagat zwischen gestern und heute. Eine renovierte Jugendstilvilla mitten im Ort, die vom Weingut zu Fuß gut erreichbar ist, steht den Kunden und Weinfreunden als Gästehaus zur Verfügung.

Weingut Juliana Wieder

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Weingut Hundsdorfer

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Auf einer Rebfläche von 18 Hektar in den Neckenmarkter Rieden wird von Anton Hundsdorfer eine breite Palette von Rotweinsorten gekeltert; besonderes Augenmerk wird auf die riedenreine Verarbeitung der Trauben gelegt, um so ein optimales Ausgangsmaterial zu erzielen. Das Terroir optimal auszudrücken, ist das Ziel von Anton Hundsdorfer. Er will die feinen Nuancen der unterschiedlichen Rieden erkostbar machen. Die Philosophie der Familie ist es, ihren Kunden hochwertige Qualitätsweine zu fairen Preisen anzubieten. In einem großzügigen, gemütlichen Degustationsraum kann man sich von den Weinen der Hundsdorfers persönlich überzeugen. Zwei Linien werden bei den Rotweinen zum Verkauf angeboten: einerseits die traditionell klassisch ausgebauten Weine aus großen Eichenfässern und Tanks, andererseits die Top-Schiene der Weine, die im Barrique reifen. Zahlreiche Erfolge bei diversen Verkostungen wie zum Beispiel bei der burgenländischen Weinprämierung. Dabei wurde der Landessieg in den Jahren 2002, 2009 und 2011 erreicht. Im Jahr 2012 gelangen dem Betrieb als Erstem im Burgenland drei Landessiege. Darüber hinaus war das Weingut Anton Hundsdorfer Sieger in den Jahren 2008 und 2013 beim »SALON Österreich Wein«. Diese Auszeichnungen unterstreichen das Qualitätsbewusstsein, das im Hause Hundsdorfer herrscht.

Domaine Pöttelsdorf

Pöttelsdorf, Neusiedlersee-Hügelland

Die Liebe zur Natur prägt uns Menschen, und wir Menschen prägen den Wein – mit unserer Arbeit, mit unserem Wissen und mit unserer über Generationen hinweg gesammelten Erfahrung.« Mit diesem Motto hat sich in der Domaine Pöttelsdorf eine kleine Gruppe von neun erfahrenen Winzern aus der Großlage Rosalia zur Produktion herausragender Weine zusammengeschlossen, die sich durch ihren unverwechselbaren Geschmack und ihre hohe Qualität auszeichnen. Umweltschonender, naturnaher und terroirbezogener Weinbau sowie modernste Kellertechnik sind wichtige »Zutaten« für qualitätsorientiertes Arbeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung. Der Schwerpunkt im Sortiment liegt auf der im Gebiet um das Ödenburger- und Rosaliengebirge autochthonen Rebsorte Blaufränkisch, die in den Rieden rund um Pöttelsdorf unter idealen klimatischen Bedingungen gedeiht.

Weingut Müller

Krustetten, Kremstal

Mitten im kleinen Weinort Krustetten im südlichen Kremstal erblickt man das Weingut Müller schon von Weitem. Der neu erbaute moderne Keller mit dem gemütlichen Panoramaverkostungsstüberl ragt über alle Dächer hinaus. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf das Stift Göttweig, die besten Kremstaler Lagen und die Donau mit der Weinstadt Krems. Mit viel Liebe und Einsatz keltert hier Leopold Müller seine fruchtbetonten und sortentypischen Weißweine. Besonderes Augenmerk legt er auf Grünen Veltliner und Riesling, der aus den besten Lagen des südlichen Kremstals stammt. Dennoch sollte man nicht auf die samtwürzigen Rotweine des Hauses vergessen, die nicht nur den Kellermeister immer wieder aufs Neue begeistern. Durch sein stetiges Streben nach Qualität konnte das Weingut in den letzten Jahren viele Erfolge verzeichnen, unter anderem achtzehn Weine im »SALON Österreich Wein«, davon zweimal Bundeszweiter bei Grünem Veltliner und Riesling. Um die sorgfältig angelegten Weingärten in den ausgezeichneten Lagen rund um den Göttweiger Berg kümmert sich der jüngere Bruder Stefan. Er bewirtschaftet die 90 Hektar Weingärten mit viel Leidenschaft und großem Können. Der Einfluss der Donau und die tiefgründigen Lehm- und Lössboden, aber auch die warmen Schotterböden unterstützen ihn bei seiner Arbeit und bilden so die optimalen Bedingungen für ein hochqualitatives Traubenmaterial. Außerdem ist Stefan der geborene Heurigenwirt und verwöhnt die Gäste im eigenen Heurigenlokal mit regionalen Spezialitäten und natürlich den hauseigenen Weinen.

Weingut Stefan Bauer

Königsbrunn am Wagram, Wagram

Stefan und Karin Bauer haben Vergangenheit und Zukunft mit Fantasie vereint – bei jedem ihrer Weine und in der Architektur des Weinguts. Die Bauers halten nichts von »schreienden«, aggressiven Weinen. Sie vertrauen auf die naturgegebenen Vorzüge der in der Region angestammten Sorten und versuchen, durch den Ausbau eine unaufdringliche, klassische Stilistik zu erreichen, wovon die Leitsorten Grüner und Roter Veltliner in besonderem Maße profitieren. Die berührende Geradlinigkeit, der völlige Verzicht auf modische Allüren und die Abkehr vom Mainstream zeichnen dieses Weingut und speziell seine Weine aus. »Ich laufe keinen kurzlebigen Trends nach«, so Stefan Bauer. Als Verbeugung vor dem Weitblick und der Risikobereitschaft von Josef und Mathilde Hutzler, den Großeltern, taufte Stefan Bauer seinen besten Grünen Veltliner – geerntet von den ältesten und besten Rebstöcken in den Weingärten rund um Königsbrunn – »Hutzler«. Der »Hutzler« ist ein vielschichtiger Veltliner, balanciert und doch jugendlich; seine reife und komplexe Frucht entwickelt die ganze harmonische Kraft der Wagramer Lössböden. Die Basis der Grünen-Veltliner-Serie bildet der »Wagram«, es folgen die beiden Lagenveltliner »Bromberg« und »Steinagrund« und als gereifte Variante der »Hutzler«, der erst ab Herbst erhältlich ist.

Weingut Hagn

Mailberg, Weinviertel

Das Weingut Hagn ist ein Familien­betrieb, der seit rund 300 Jahren im malerischen Ort Mailberg im west­lichen Weinviertel ansässig ist. Das »Mailberg Valley«, wie dieses kleine Tal auch genannt wird, bietet durch seine Kessellage ausge­zeichnete Bedingungen für die Reifung der Trauben. Die kalkhaltigen Böden sind mit lehmigem Sand und Löss bedeckt und tragen zur Individualität der Weine bei. Der Favorit unter den Rebsorten ist der Grüne Veltliner, den es in sechs Ausbaustufen gibt. Daneben finden sich Riesling, Chardonnay, Muskateller, Welschriesling und Sauvignon Blanc im Sortenspektrum. Auch um Rotwein ist man hier bemüht. Modernste Kellertechnik wird am Weingut Hagn mit bewährten traditionellen Methoden eng verknüpft. Es gilt, die Qualität des Leseguts optimal in die Flasche zu bringen. Die modernen Aspekte der Weinbereitung sind der Garant dafür, dass sich die in den rund 40 Hektar Weingärten produzierte Qualität im Glas widerspiegelt. Inmitten der Weinberge der berühmten Riede Hundschupfen befindet sich das Anwesen mit dem neuen Weindomizil – ein Lifestyle-Restaurant mit Vinotheksbereich, Weinlounge, Bar und Panoramaterrasse. Vom Restaurant wie auch von den sechs behaglichen Gästezimmern der Viersternekategorie bietet sich ein fantastischer Ausblick auf die pittoreske Landschaft sowie zum Malteserschloss Mailberg. Zahlreiche Landessieger und »SALON«-Weine in den letzten Jahren bestätigen den erfolgreichen Weg des qualitätsbewussten Weinguts.

Weingut Markus Iro

Gols, Neusiedlersee

Der 32-jährige Markus Iro aus Gols geht seit nunmehr acht Jahren in der Vinifikation ganz klar seinen eigenen Weg. Dabei entstehen frische, fruchtige Weißweine und gehaltvolle, lagerfähige Rotweine. Aber von nix kommt nix. Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für guten Wein. Den besonderen Weitblick und seine umfassenden Erfahrungen bekam er auf seinen Wanderjahren in Deutschland und Neuseeland. Markus Iro bearbeitet insgesamt 18 Hektar Rebfläche in Gols, davon sind circa 40 Prozent Weißweine und 60 Prozent Rotweine. Es sind die Rotweine, an denen Markus Iros Herzblut hängt, und hier sind es die heimischen Sorten, die schwerpunktmäßig im Programm vertreten sind. Seine Haupt­sorten sind Zweigelt und St. Laurent. Der Zweigelt Ungerberg 2013 (3. Platz in seiner Kategorie bei der Falstaff-Rotwein­prämierung 2015) zählt zu den Top-Rotweinen Österreichs. Die Lieblingssorte des ehrgeizigen Winzers ist allerdings der St. Laurent. »St. Laurent ist nicht unbedingt Mainstream, aber er taugt mir. Die Sorte ist sehr filigran, hat jedoch enormes Potenzial, wenn man sich damit intensiv auseinandersetzt. St. Laurent ist kein Wein, den man im Vorübergehen produziert. Man braucht Engagement und Liebe, um große Weine zu kreieren«, so Markus Iro. An der Spitze der Weinkarte steht daher auch der St. Laurent Herrschaftswald 2012, der ebenso bei der Falstaff-Rotweinprämierung 2014 in seiner Sortengruppe den 3. Platz erreicht hat. Die Weine von Markus Iro unterliegen keinem Trend. Sie sind geprägt vom Boden auf dem sie wachsen und dem Menschen, der sie begleitet – einfach und doch genial.

Weingut Johann Topf

Straß im Straßertale, Kamptal

Im wunderschönen, malerischen Ort Straß im Straßertal, im Weinbaugebiet Kamptal, liegt das Traditionsweingut Topf. Ein Platz, wo Tradition, Innovation, Nachhaltigkeit und modernes Know-how harmonisch miteinander verschmelzen. Das Weingut wird von Hans und Magdalena Topf geführt; unterstützt werden die beiden von ihren Söhnen Hans Peter und Maximilian, die mit ihrer Ausbildung fertig sind und sich zwischen ihren Auslandspraktika die ersten Sporen im elterlichen Betrieb verdienen. Die oberste Philosophie dabei ist: »Die richtige Rebe am richtigen Boden in den richtigen Lagen zu pflanzen.« Hans Topf bezeichnet sich als »Terroirist«, denn die Lagen sind das höchste Gut, und nur in großen Lagen können große Weine entstehen. Sein Herz schlägt für die regionaltypischen Sorten Grüner Veltliner und Riesling, für die das Kamptal beste Voraussetzungen liefert. Zu seinen Lieblingslagen zählen Gaisberg, Wechselberg, Wechselberg-Spiegel, Heiligenstein, Hölle und Hasel. Jede dieser Lagen hat andere Bodenbeschaffenheiten, ein anderes Kleinklima, eine andere Struktur, jede für sich einzigartig und individuell. Der Winzer kennt jeden Weinstock des 45 Hektar großen Betriebes, diese sind auch neben seiner Familie seine ganze Leidenschaft. Qualität wächst nur im Weingarten, im Keller trachtet er behutsam, diese eingebrachte Qualität mit moderner und überlieferter Vinifizierung zu erhalten. Für Hans Topf ist es wichtig, dass seine Weine von Persönlichkeit geprägt sind, Terroir und Jahrgangstypizität dabei aber immer klar erkennbar sind. Große Weine sind wie große Persönlichkeiten tief mit ihrer Herkunft verwurzelt. Die Lagenweine aus dem Weingut zeichnen sich neben Eleganz und Mineralität durch ein enormes Lagerpotenzial aus.

Weingut Tesch

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Das Weingut Tesch ist ein traditioneller Familienbetrieb, in dem die gesamte Familie aktiv am Erfolg beteiligt ist. Josef »Pepi« Tesch hat bereits von 1979 bis 1982 gemeinsam mit seinem Bruder Hans kleine Mengen Blaufränkisch gekeltert, die noch heute von Weinfreunden anerkennend mit dem österreichischen Rotweinwunder in Verbindung gebracht werden. Lange Jahre hauptberuflich als Kellermeister des Winzerkellers Neckenmarkt tätig, hat Pepi Tesch gleichzeitig das familieneigene Weingut mit viel Feingefühl in Vinifikation und Ausbau zum Erfolg geführt. Der Rotweinvisionär des Mittelburgenlands ist mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand und hat 2011 auch die Kelleragenden im familieneigenen Betrieb an Sohn Josef Christian Tesch übergeben. Aufgewachsen mit dem Thema Wein konnte er sich schon früh mit dem Weingut identifizieren. Joe Tesch ist ein naturverbundener Genießer und arbeitet gern im Weingarten. Bei seiner Arbeit im Keller legt er großen Wert auf Genauigkeit und Ordnung. Er bringt neuen Schwung in den traditionsreichen Betrieb, ohne dabei auf die so wichtigen Wurzeln zu vergessen. Seit einigen Jahren ist der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses wieder in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine höchster Qualität, in denen man die enge Verbundenheit zur Region schmecken kann. »Jeder Jahrgang und jede Lage stellt unterschiedliche Ansprüche an den Weinbau. »Die sorgfältige und naturnahe Bewirtschaftung sowie das behutsame Lesen der Trauben per Hand sind die Basis für unsere qualitätsvollen Weine. Dabei konzentrieren wir uns auf regionstypische Rebsorten, die perfekt selektioniert vinifiziert werden«, so Joe Tesch.

Weingut Gesellmann

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Im Jahr 1767 wurde das Gut Gesellmann erstmals urkundlich erwähnt. Seitdem haben viele Generationen dazu beigetragen, dass gemeinsam angereichertes Wissen nicht vergessen, sondern in Verbindung mit der Moderne neu definiert wurde. 45 Hektar sind eine exklusive Größe, die gezielt darauf ausgerichtet ist, nicht den Weltmarkt, sondern Weinfreunde in aller Welt limitiert zu beliefern. Im Weingut Gesellmann stehen vor allem die heimischen Sorten im Vordergrund. Der »Opus Eximium«, der die autochthonen Sorten Blaufränkisch, Zweigelt und St. Laurent zu einem idealen Speisenbegleiter vereint, ist die Benchmark des Weinguts. Eine weitere tragende Rolle spielt die Cuvée »G«: Aus den Sorten Blaufränkisch und St. Laurent begeistert sie mit präziser Klarheit, die durch neunzigjährige Rebstöcke eine tiefgründige Veredelung erfährt. Seit 2005 wird der »hochberc« vinifiziert – ein reinsortiger Blaufränkisch, der mit großer Finesse Winzer, Sorte und Gebiet in sich verdichtet. Eine weitere Spitzencuvée ist der »Bela Rex«, eine Zusammensetzung aus Merlot und Cabernet Sauvignon, bei der der Winzer sein Können mit den internationalen Rebsorten unter Beweis stellt. Auch für die Genese der weißen Kostbarkeiten bieten die Lagen der Gesellmanns beste Voraussetzungen: Der Chardonnay Steinriegel besticht durch eine spannende Aromenvielfalt mit feinen mineralischen Tönen, und auch der klassisch ausgebaute Chardonnay lässt die Leidenschaft des Winzers am Gaumen aufblitzen. Seit 2011 erweitert »hochberc weiß« das Weißweinsortiment: ein Gemischter Satz, der durch seine Fülle und Aromenvielfalt besticht. Die Weißweine sind ausdrucksstarke, tiefgründige Partner für genussvolle Momente, die ihre Zeit der Reife in Barriques (neu und gebraucht) oder Stahltanks verbringen.

Weingut Salzl – Seewinkelhof

Illmitz, Neusiedlersee

Das Weingut Salzl Seewinkelhof in Illmitz befindet sich inmitten der malerischen Seen und Ebenen des Nationalparks Neusiedlersee-Seewinkel im Burgenland. Die Geschichte des Familienbetriebs geht bis in das Jahr 1840 zurück. Mit Heribert, Josef und Christoph Salzl arbeiten aktuell drei Generatio­nen Hand in Hand, um mit größter Leidenschaft und Sorgfalt authentische Weine unter dem Motto »Genuss und Lebensfreude« zu produzieren. Seit 2009 werden die Weine in der neuen Kellerei – mitten in den Weingärten von Illmitz – vinifiziert. Nicht nur architektonisch, sondern auch technisch zählt der Betrieb zu den Vorzeigeweingütern Österreichs. Der Fokus der Gesamtproduktion liegt mit 75 Prozent bei Rotwein. Als wichtigste Rebsorte hat sich über die Jahre der regionaltypische Zweigelt herauskristallisiert. Neben der zweiten heimischen Rebsorte, dem Blaufränkisch, sorgen Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah für eine internationale Stilistik. Beim Weißwein ist der Chardonnay die tonangebende Sorte. Auch Süßwein darf bei einem Illmitzer Weingut nicht fehlen. Der Einfluss der pannonischen Tief­ebene und des Neusiedler Sees sowie die vielen kleinen Salzlacken des Seewinkels sorgen für ein ganz spezielles Terroir, wodurch die Weine Eleganz, Frische und eine salzige Mineralität bekommen. Hinzu kommt die optimale Bodenzusammensetzung aus feinen Sandböden, leichten Schotterböden bis hin zu dunklen Schwarzerdeböden. Salzl-Weine genießen heute weltweit hohes Ansehen und sind bekannt für ihre Weichheit und Wärme, typische Eigenschaften des Seewinkels.Wer die edlen Tropfen probieren möchte, sollte sich zu einer Degustation anmelden. Will man die feinen Tropfen etwas ausgiebiger genießen, empfiehlt sich ein Aufenthalt in der angeschlossenen 4-Sterne-Pension.

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Sonne, Meer & Wein – Italiens unbekannte Inselweine – Wiener Wein – Pasta – Rio de Janeiro

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Der Bär

91 Punkte, Ellmau

Das Lifestylehotel hat sich ganz der Wellness verschrieben, auch jener des Magens. Josef Seebachers Küche ist so wohltuend wie das umfangreiche Spa-Angebot des Hauses.

Parkhotel Pörtschach Palmenrestaurant

87 Punkte, Pörtschach

Auf der Seeterrasse trifft man immer wieder auf bekannte Gesichter aus Film und Fernsehen. Nach dem Essen lohnt sich ein Absacker an der Bar, die im 60er-Jahre-Stil glänzt.

Wiener Rathauskeller

76 Punkte, Wien

Eine beliebte Eventlocation im Wiener Rathaus. Im über 100 Jahre alten Betrieb erwarten einen historische Prunksäle und eine Speisekarte mit Wiener Klassikern und vielen Rostbratenvariationen.

Panorama

80 Punkte, Obertauern

Tradition trifft Innovation. Die junge, motivierte Küchencrew setzt auf Regionalität, Pfiff und authentische Umsetzung. So findet man Klassiker neben Jakobsmuscheln mit Vanille-Erbsen-Mousseline.

Iglhauser's Schlossbräu

85 Punkte, Mattsee

Die Kulisse bestimmen der Mattsee und die Wiesen rund um das Schloss. In der Küche werden Fische und Flusskrebse aus eigenen Gewässern, Biokräuter und Regionales gekonnt zubereitet.

Knappenstüberl im Knappenhof

82 Punkte, Reichenau

Das beliebte Festspielhotel liegt in herrlicher Umgebung und hat einen tollen Ausblick. Die Küche ist solide, es wird mit Produkten aus der Region in gleichbleibend hoher Qualität gekocht.

Schloss Gabelhofen

88 Punkte, Fohnsdorf

Im prächtigen Schloss haben regionale Produkte das Sagen, etwa Wild aus den umliegenden Jagdrevieren. Auf den Teller kommen sie mit internationaler Machart. 8000 Weinflaschen.

Restaurant im Hotel Schrofenstein

83 Punkte, Landeck

Die Küche hat sich wieder ein bisschen eingebremst und sich auf die heimischen Wurzeln besonnen – was auch gut gelingt. Serviert wird in einem originellen Ambiente.

Bootshaus im Seehotel Das Traunsee

92 Punkte, Traunkirchen

Ein absoluter Hotspot der heimischen Gourmetszene: Was Lukas Nagl im einzigartigen Ambiente im Bootshaus kreiert, ist schlicht fantastisch. Innovative Regionalküche at its best.

Gaststätte Figl

87 Punkte, St. Pölten

Ein Liebling unserer Tester: »Wie immer freundlichster Service in angenehm gelöster Atmosphäre. Ein entspannter Abend bei tollem Essen ... Geschäftsessen mittags: sensationell!«

Settimo Cielo

85 Punkte, Wien

Italiener im Dachgeschoß des Hotels Royal mit Blick über die Innenstadt. Gehobene italienische Küche (Hase, Steinbutt, jede Menge Trüffel), Candle-Light-Dinner. Samstags gibt’s Brunch.

Führich

78 Punkte, Wien

Das Lokal hinter der Oper erinnert optisch ein wenig an ein Pariser Bistro der Jahrhundertwende, die Speisekarte ist fest im Wien der 90er verwurzelt. Hausgemachte Limonaden.

Steirerschlössl

94 Punkte, Zeltweg

Eine geschichtsträchtige Atmosphäre und eine Ausstattung, die keine Wünsche offenlässt. Die Küche entspricht vollkommen den hohen Erwartungen. Regionalität auf internationalem Niveau.

Aichhorn

89 Punkte, Kleinarl

Salzburger Berglamm, Bachsaibling, Alpenlachs und Pongauer Jungrind sind die Basis für die raffinierte regionale Küche von Franz Aichhorn. Nachhaltig und ausgezeichnet zubereitet.

Altes Brauhaus

82 Punkte, Frauenkirchen

Nach 50 Jahren hat Familie Püspök an Katarina und Daniel Hickel übergeben. Die beliebte pannonische Linie wird weitergeführt, auch ungarische Tradition wie die Fischsuppe wird gepflegt.

Kaiserhof

86 Punkte, Kitzbühel

Das Best-Western-Premier-Hotel verfügt auch über eine Premier-Küche. Deren Chef Ernst Köstenbaumer verbindet alte Rezepte mit dem letzten Stand kulinarischer Errungenschaften.

Post Gourmet Stube im Hotel Post Lermoos

92 Punkte, Lermoos

Das »Alpine Luxury, Gourmet ~ SPA Hotel Post 4-Sterne-Superior Lermoos« hat ganz schön was auf dem (Küchen-)Kasten. Kein Wunder bei diesen Edelprodukten ausgewählter Lieferanten.

Bristol Lounge im Hotel Bristol

84 Punkte, Wien

Von Frühstück über Lunch und Fünf-Uhr-Tee bis Dinner bietet das Bristol ein Rundumkonzept im Art-déco-Ambiente des Hotels. Serviert wird hochpreisige internationale Hotelküche.

Mercado

85 Punkte, Wien

Klaus Pibers Tempel für die Küche Südamerikas. Sehr gute mexikanische Klassiker, immer wieder Top-Gastköche aus ganz Südamerika, spannende mexikanische Weine, Tequilas und Mescals.

Kritik der Woche

Tolles Meeresgetier ohne Chichi.
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Bachls Restaurant der Woche: Dalmatia
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Rezept der Woche

Schwammerlgulasch
Schwammerlgulasch
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Rieders

88 Punkte, Ried

Zwei mit dem Bar Award ausgezeichnete Chefs sind Garant für perfekte Cocktail-Klassiker wie auch spannende Eigenkreationen. Als Tages- und Nachtbar geführt, bietet das Rieders ein professionelles Ambiente, in dem sich der erfahrene Bargeher gleich wohlfühlt.

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Französisches Bar-Restaurant-Konzept in wunderschön zitiertem Art-déco-Stil. Erfreulich große Barkarte mit einer umfassenden Martini- und »Pick me up«-Kollektion. Im Restaurantbereich einige interessante Gerichte wie etwa das Clubsandwich mit Hummer.

Elefant Dinner Bar

83 Punkte, Salzburg

Auch heuer macht die Bar wieder Appetit auf Barfood, das mehr ist als Fingerfood, von Currywurst über Alpen-Vitello bis zum Wiener. Dazu gibt’s jede Menge Cocktails und Musik der 60er, 70er, 80er-Jahre mit Soul, Funk und Rock. Nett: das »Nachtschwärmergericht«.

M+M Bar

81 Punkte, Innsbruck

In St. Nikolaus am linken Innufer, gegenüber der berühmten Innsbrucker Altstadt, liegt dieses kleine, gemütliche Lokal mit einem feinen Angebot an Mixed Drinks und sorgfältig ausgewählten Spirituosen. Günstige Preise, nicht nur während der Happy Hour.

My Way

90 Punkte, Hainburg

Ein Allround-Lokal direkt am Hauptplatz des schmucken Mittelalterstädtchens, mit regionaler Vinothek, Lounge, Schanigarten, Bar, Themenabenden und Verkostungen. Die Betreiber sind sehr bemüht, und sie verstehen was vom Trinken.

Roberto

93 Punkte, Wien

Das Roberto steht auch im zweiten Jahr nach seiner Eröffnung im Fokus der Schönen der Wiener City. Hier trifft man einander, hier sieht man sich. Im Sommer ein paar Sitzgelegenheiten draußen, im Winter ein heimeliges Ambiente unter einem riesigen Luster.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Die Erfolgsstory geht weiter: Der Blick aus dem zwölften Stock des Pema-Hochhauses über die Lichter der Stadt bis tief ins Inntal ist überwältigend, das Ambiente angenehm, und bei den Cocktails gibt es interessante Kreationen mit sehr kreativen Namen.

Taro

87 Punkte, Bruck

Man höre und staune, das gibt es auch: eine American Bar in Bruck an der Leitha! Und die ist sogar ziemlich gut: Da kriegt man etwa zwei tadellose Vesper Martinis zu einem Preis, für den man in der Großstadt oft nicht einmal einen bekommt. Weiter so!

Torberg

85 Punkte, Wien

Steht man davor, sieht man ein typisches Josefstädter Wirtshaus – drinnen aber tut sich ein Paradies für Gin-Trinker auf: Fast 300 Marken warten auf ihre Mischung mit Tonics. Und wer damit nichts im Sinn hat, kann sich immer noch an Bier und Weißwurst laben.

Kix

82 Punkte, Wien

Eine nette Nachbarschaftsbar, fast so wie ein verlängertes Wohnzimmer für das Grätzl. Tiki-Drinks und Gin Tonic sind beliebt. Außerdem serviert das Barteam täglich bis 20 Uhr besonders preisgünstige Drinks.

Joe's Bar

84 Punkte, Wien

Neben den üblichen Standards, die hier alle auch angeboten werden, hat sich diese Hotelbar auf schottischen Whisky spezialisiert. Was auch den renommierten »Whisky Club of Austria« hier regelmäßig seine Verkostungen abhalten lässt.

Rangoon

84 Punkte, Graz

In der Bar mit dem Latino-Patron und dem südostasiatischen Namen werden tolle Latin Drinks zu ebensolcher Musik und zu swingenden Oldies zubereitet. Der Chef arbeitet selbst hinter der Theke, und sein Charme und seine Fröhlichkeit sind ansteckend.

Cohibar

90 Punkte, Graz

Nomen est omen: Authentisches karibisch-kubanisches – und das heißt auch einfaches, rustikales – Flair empfängt den Zigarren- und Rum-Aficionado. Als Draufgabe gibt’s auch noch jede Menge Cocktails und eine tadellose Küche aus der Region.

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Eine rundum beeindruckende Bar: Wunderbar das Interor Design im wuchtigen Stil der 40er-Jahre, großartig das Zigarren-Sortiment, umfangreicher als in manchem Fachgeschäft, und natürlich sind die Drinks über jeden Zweifel erhaben.

Fabios

92 Punkte, Wien

Nach der Auszeichnung als Restaurantbar des Jahres geht die Bar des Promi-Gourmettempels unbeirrt ihren amerikanischen Weg weiter. Eine kleine Terrasse ist dazugekommen, auf der man in bequemen Sofas sommerliche Longdrinks schlürfen kann.

Dreizehn

86 Punkte, Graz

Interessant kommentierte Barkarte, und dazu auch noch ausgesprochen günstig kalkuliert. So macht Trinken Freude, noch dazu, wenn einen das Ambiente so angenehm in Empfang nimmt und es außerdem dazu etliche Champagnermarken und Craft-Biere gibt.

Buddha Bar Pfauengarten

86 Punkte, Graz

Ein gewaltiges Angebot von 1000 Spirituosen lockt im Gewölbe der Buddha Bar direkt an den beleuchteten Glastresen. Das Design vereint Elemente aus Ost und West, die Gäste sind sehr chic, aber auch sehr ausgelassen, wenn der DJ auflegt.

Albertgasse 39

85 Punkte, Wien

Eines der ersten modernen Konzept-Lokale, das Essen und Trinken als Einheit betrachtet und beides mit demselben Eifer betreibt. Vorbildliche Spirituosen-Auswahl, hervorragende Mixed Drinks sowie interessante Eigenkreationen in stylishem Ambiente.

H12 Radisson Blu

85 Punkte, Wien

Das moderne, lückenlos durchgestaltete Design macht einem »Style-Hotel« alle Ehre. Und die Drinks einem City-Hotel ebenso. Derzeit befindet sich dort vieles in Umorganisation. Wir sind gespannt, wie es weiter geht.

Burg Bar

90 Punkte, Perchtoldsdorf

Niederösterreichs Vorzeigebar präsentiert eine Standard- und eine Premium-Karte, die’s beide in sich haben: mit einer Vielzahl von Pure Spirits und Mixed Drinks. Und Patron Marko Cavar sorgt höchstpersönlich dafür, dass sie perfekt zubereitet sind.

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