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Reise

Deutschen lieben Fernreisen, Österreicher bleiben in Europa

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Vom 2. Juli bis 6. August führt die neue künstlerische Leiterin Maria Happel die Festspiele Reichenau in eine neue Ära und schlägt in vielerlei...

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Wein

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Reise

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Gourmet

»Veganista« und »The Lala« eröffnen Take-Away Restaurant am Flughafen Wien

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Schreyögg: »Frisch gemahlener Bohnenkaffee garantiert die beste Aromavielfalt in der Tasse.«

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The Master of Meat: Hendrik Dierendonck

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»Köche kochen für Kinder« stoppt bei »Haberl & Finks«

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Traumjob gesucht? Falstaff Profi stockt das Team auf!

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Salzburg: Branchen-Power pur auf der Transgourmet-Messe

Erneut stand der Genuss im Fokus der zweitägigen Veranstaltung, Gastronomen wie Paul Ivic und Haya Molcho begeisterten die Gäste. Zudem wurde der...

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Skopik & Lohn
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Reibekuchen aus Frühlingsgemüsen und Kräuterstielen
Zum Rezept

Weingut Artner

Höflein

Die Geschichte des Weinguts Artner reicht bis ins Jahr 1650 zurück. Schon die Vorfahren erkannten das Potenzial der Region für den Weinbau. In dem ehemals gemischten landwirtschaftlichen Betrieb hat die Familie seit den 1980er-Jahren den Fokus immer mehr auf die Produktion von Weinen mit Authentizität und Charakter gelegt. Höflein liegt im Weinbaugebiet Carnuntum, das sich östlich von Wien und südlich der Donau bis zur slowakischen Grenze erstreckt. Kräftige Löss- und karge Kalkböden sowie das pannonische Klima mit dem kühlenden Einfluss der Donau bieten ideale Voraussetzungen für die hier wachsenden Weinreben. Seit der Betrieb im Jahr 2018 in den Kreis der österreichischen Traditionsweingüter aufgenommen wurde, steht das Thema Herkunft bei der Arbeit im Weingarten noch mehr im Fokus. Die Mitglieder des Vereins »Traditionsweingüter Österreich« sehen es als ihre Verpflichtung, die Charakteristika ihrer Gegend, ihrer Böden, ihres Klimas, ihrer Sorten und ihrer Keller in den Weinen zum Ausdruck zu bringen. Hannes Artner, der das Weingut von seinem Vater übernommen hat und als kreativer Pionier den Betrieb schon in jungen Jahren qualitativ ausgerichtet hat, sein Sohn Peter, der als Kellermeister sein gesamtes Wissen und seine Leidenschaft für die Weine einbringt, sowie Hannes’ Bruder Christoph, der für den internationalen Vertrieb und zu Hause für das Büro verantwortlich ist: Sie alle ziehen gemeinsam an einem Strang, denn die Artners sind eben eine Familie, die sich durch Zusammenhalt, harte Arbeit, Weitergabe von Wissen sowie das Erlernen von Neuem auszeichnet – und letztlich auch durch den Glauben daran, dass es sich lohnt, niemals vom eigenen Qualitätsanspruch abzurücken. Inzwischen werden 40 Hektar Weingärten bewirtschaftet, und ab dem Jahrgang 2021 wird das Weingut Artner als biologischer Betrieb zertifiziert sein.

Weingut Ludwig Ehn

Langenlois

Auf dem Weingut von Ludwig und Michaela Ehn gibt die Natur den Ton an. Die Geschwister bewirtschaften 15 Hektar der besten Langenloiser Rieden mit großer Leidenschaft fürs Handwerk und nach ökologischen Prinzipien. »So naturnah wie möglich, so flexibel wie nötig«, lautet das Credo von Ludwig Ehn, der den 1859 gegründeten Familienbetrieb mit seiner Schwester in fünfter Generation führt. Um mit gesunden Böden und Weinstöcken die idealen Voraussetzungen für beste Trauben zu schaffen, setzt die Weinmanufaktur auf nützlingsschonende Schädlingsbekämpfung und verzichtet selbstverständlich auf den Einsatz von Insektiziden und Herbiziden, vermeidet Plastik und minimiert Traktorfahrten und Emissionen. Das Kamptaler Klima und die spezielle Bodenstruktur ebnen den Weg für die unverkennbare Frische und Würze der Ehn-Weine. Die Bandbreite unterschiedlicher Spitzenlagen wie der Rieden Panzaun, Spiegel und Heiligenstein bildet den Grundstock für die Sortenvielfalt. Neben den Leitsorten Riesling und Grüner Veltliner, die als Kamptal DAC abgefüllt werden, hat sich das Weingut den Aromasorten Sauvignon Blanc und Muskateller sowie dem traditionellen Gemischten Satz und dem urösterreichischen Neuburger verschrieben. Kamptaler Weine »zum aus der Reihe trinken« gibt es auf dem Weingut Ehn. Mit Wein ist es wie mit Musik, finden die Naturfreunde und Kulturliebhaber Ludwig und Michaela Ehn: Eintönigkeit ist langweilig. Sie schätzen die Vielfalt im Weingarten und im Glas und legen bei der handwerklichen Pflege der einzelnen Rieden sowie bei der Vinifizierung großen Wert auf Individualität. »Durch kontrollierte Vergärung und behutsame Ausbau- und Reifephasen in Edelstahl oder Holz gelingt es uns, den Charakter jeder Sorte und Lage möglichst unverfälscht zu erhalten«, so der Winzer. Die ausdrucksstarken und ausgewogenen Weine mit hoher Trinkfreudigkeit, für die der Name Ehn steht, geben ihm recht.

Alfred Markus Deim

Schönberg

Das traditionelle Weingut der Familie Deim wurde erstmals im Jahr 1772 erwähnt und hat somit weitreichende historische Wurzeln. Der Betrieb wird seit jeher als Familienbetrieb geführt, zudem arbeiten zurzeit drei Generationen mit Freude im Betrieb. Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend im Weingut involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Erfahrungen, die er bereits im gelungenen Chefwein und der Premiumlinie »Goldedition« umsetzen konnte. In dieser präsentieren sich die edelsten Weine für ein unvergessliches Geschmackserlebnis, darunter befinden sich unter anderem ein starker Grüner Veltliner sowie ein Riesling, aber auch ein Eiswein, der heutzutage eine echte Rarität unter den Weinen darstellt. Insgesamt weist das Weingut eine sehr breite Weinpalette auf und bietet zum Beispiel auch Pinot Blanc, Chardonnay, Rivaner, Malvasier, Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller, Gemischter Satz sowie Zweigelt und Pinot Noir. Den Weingärten, die den Grundstein für hervorragende Weine bilden, werden sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt. Sie befinden sich im Naturpark Kamptal und im UNESCO-Weltkulturerbe Wachau. Auf dem Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden alle Trauben per Hand gelesen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Eine erlebnisreiche Kellerführung durch den romantischen Gewölbekeller ist ein einzigartiges Erlebnis. Danach können die Weine in einem gemütlichen Zirbenstüberl nach Herzenslust mit Genuss verkostet werden. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf.

Weingut Stefan Zehetbauer

Schützen am Gebirge

Das Weingut Zwird von Stefan Zehetbauer in zehnter Generation geführt. Es befindet sich in Schützen am Gebirge, mitten im Gebiet Leithaberg. Die Rieden stehen am und rund um den Schützner Stein und sind von den schiefer- und kalkreichen Böden der Region geprägt. Stefan Zehetbauers Anliegen ist es, Weine mit Tiefe, einer markanten Mineralik und Entwicklungspotenzial zu keltern. Die Weingärten haben dabei für den Winzer oberste Priorität, denn dort wird der Grundstein für die Qualität gelegt. Die Eingriffe im Keller werden dagegen auf ein notwendiges Minimum reduziert. Auf Reinzuchthefen und Enzyme wird verzichtet, die Vergärung erfolgt spontan, die Weine bleiben lange auf der Hefe. Die weißen Reserven und sämtliche Rotweine kommen zudem ohne Schönung aus. An erster Stelle steht stets der Terroirgedanke. Die Leithaberg-Sorten Blaufränkisch, Pinot Blanc und Chardonnay machen den Großteil des Sortiments aus. Die Top-Weine kommen aus der Riede Steinberg, die mit ihrem kargen Glimmerschiefer zu den besten Lagen dieser Region zählt. Die Familie hat aber auch immer über den Tellerrand hinausgeblickt. Mit ihrem einzigartigen Cabernet Franc vom Steinberg – mit dem die Zehetbauers Ende der 1980er-Jahre in Österreich Pionierarbeit leisteten – haben sie sich mittlerweile einen Namen gemacht.

Weingut Krutzler

Deutsch Schützen

Das Weingut Krutzler wird mittlerweile in fünfter Generation geführt. Bereits 1966 hat man die ersten Qualitätsweine abgefüllt, und bis heute sieht man sich nur dem Besten verpflichtet. So arbeitet der Familienbetrieb auf etwa 13 Hektar Rebflächen rund um Deutsch Schützen und den Eisenberg traditionell fast ausschließlich mit Rotweinen. Hier steht vor allem einer im Mittelpunkt: der Blaufränkisch. Nicht Modeweine ohne Ecken und Kanten, sondern die Stilistik der Sorte, die klimatischen Besonderheiten und das prägende Terroir stehen in der Krutzler’schen Weinmacherphilosophie an erster Stelle. Die Rebflächen befinden sich alle in einer nach Südsüdosten ausgerichteten Kessellage, die von Wald umgeben ist. In diesem Kleinklima finden sich mineralische, eisenhaltige Lehm- und Schieferböden. Das Terroir, niedrige Erträge und eine lange Vegetationsperiode bringen Weine mit Eigenständigkeit und Charakter. Allerbeste Rieden in Deutsch Schützen und am nahen Eisenberg sind die Grundlage für den Eisenberg DAC Reserve; mindestens 25 Jahre alte Reben und extralange Fasslagerung sind die Basis für diesen kräftig-würzigen, mineralischen Charakterwein. Aus sorgfältiger Selektion der jeweils besten Blaufränkischtrauben des Jahrgangs wird der Blaufränkisch »Perwolff«, das renommierte Flaggschiff des Hauses, in Eichenfässern ausgebaut. Dieser sehr aufwendig verarbeitete, extrem lagerfähige Spitzenwein von Weltruf hat seinen Namen nach einer alten Bezeichnung für Deutsch Schützen. Mit zunehmender Flaschenreife erfreut er den Gaumen mit Geschmeidigkeit und Eleganz.

Eichenwald Weine

Horitschon

Weinberge, so weit das Auge reicht! Diese Idylle lässt schon erahnen, dass es sich bei Eichenwald Weine um das größte Weingut im Mittelburgenland handelt. Es liegt unweit vom Ortsrand in der Ried Gfanger in Horitschon im Blaufränkischland. Verarbeitet werden die Trauben von 400 Hektar Rebfläche aus Horitschon, Unterpetersdorf, Lutzmannsburg, Deutschkreutz und Raiding – 100 Hektar davon in Premium- und Reserve-Qualität mit strengem Qualitätskonzept. 90 Prozent des Weinsortiments sind Rotweine, allen voran die Sorte Blaufränkisch – kein Wunder, denn schließlich befinden wir uns hier mitten im Herzen des Blaufränkischlandes. Zweigelt, Cabernet Sauvignon und Merlot ergänzen das Angebot. Vielfältig präsentieren sich auch die Weißweine, die mit Grünem Veltliner, Chardonnay und Gelbem Muskateller zehn Prozent des Sortiments von Eichenwald Weine ausmachen. Verwinzern und verzaubern möchten mit diesen Weinen Johannes Forauer als Obmann, Johannes Berger als Verkaufs- und Marketingleiter, Gregor Wolf als Kellermeister sowie das gesamte Eichenwald Weine Team. Sie alle gehen mit Engagement und Herzblut ans Werk und sehen die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit ihren Traubenlieferanten als Schlüssel des Erfolges an. Den Weingenießern möchten sie mit ihren Weinen die »sprichwörtliche Mittelburgenland-DNA« ins Weinglas bringen: fruchtig, lebendig, vielschichtig, spannend – Weine mit Tiefgang und Potenzial. Ein Meilenstein in der Entwicklung war der Bau des Weinguts am Ortsrand von Horitschon. Gemeinsam mit dem Architekturbüro Holzbauer & Partner wurde der großzügig angelegte Reifekeller geplant und errichtet. Barrique- und Holzfassausbau ermöglichen optimale Reifebedingungen für die Weine und eine perfekte Organisation der Kellerwirtschaft. Das Weingut bietet in- und outdoor reichlich Platz sowie eine moderne Ausstattung für Veranstaltungen – von kleinen Hochzeiten bis hin zu großen Events.

Weingut Leth

Fels am Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine und verleiht dem Grünen Veltliner eine großartige Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 52 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die als Erste ­Lagen der »Traditionsweingüter Österreich« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Land zählen, beweisen eindrucksvoll erste Plätze beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« wie auch beim »SALON Österreich Wein«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt des Weinguts auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt er das Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf, die in drei Varianten vinifiziert wird. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, im Weingut Leth trifft man aber auch auf eine geballte Rotweinkompetenz. Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigen, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Kellermeister Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung einbrachte. Mit 2019 hat sich auf dem Weingut vieles verändert: Umfangreiche Investitionen in ein neues Presshaus, in einen neuen Holzfasskeller sowie in die gesamte Betriebsinfrastruktur bieten nun optimale Voraussetzungen, um am eigenständigen Charakter der Weine weiter zu feilen. Dazu beitragen soll auch die Umstellung auf Bio-Weinbau, die nahezu abgeschlossen ist und mit der Ernte 2021 den ersten Bio-zertifizierten Jahrgang erbringen wird.

Weingut Lentsch - Pinots vom Leithaberg

Donnerskirchen

Die von Muschelkalk und Glimmerschiefer geprägten Böden am Leithagebirge bestimmen die Hänge um Donnerskirchen und spiegeln die Einzigartigkeit dieser Region wider. Diese von Menschenhand nicht beeinflussbaren geologischen und klimatischen Gegebenheiten stellen den großen Schatz dieser Region dar, den es zu bewahren und zu pflegen gilt. Im Einklang mit den natürlichen Voraussetzungen und mit einer gewissen Demut gegenüber den Launen der Natur hat es sich die Familie Lentsch zum Ziel gesetzt, die seit jeher am Leithaberg beheimateten Sorten der Burgunderfamilie zu kultivieren. Die einzigartigen Bedingungen ermöglichen es, Pinots mit eleganter Frucht, Finesse und tiefgründiger Mineralik zu keltern. Der Fokus der Lentschs liegt klar auf den Sorten Pinot Noir, Grauburgunder und Pinot Blanc. Neben diesen Leitsorten wird das Angebot im Weißweinbereich durch Grünen Veltliner, Welschriesling und Sauvignon Blanc abgerundet. Im Rotweinbereich werden, neben der Hauptsorte Pinot Noir auch Zweigelt und Blaufränkisch kultiviert. Gerade diese beiden autochthonen Weine können durch den Ausbau im großen Holzfass ihr Potenzial voll zur Geltung bringen und das einzigartige Terroir des Leithabergs widerspiegeln. Komplettiert wird das Sortiment durch Cabernet Sauvignon und Merlot. Unter der Marke »Pinozzante – Die Perle vom Leithaberg« werden Schaum- und Perlweine ausschließlich aus Trauben von Pinot Noir, Pinot Gris und Pinot Blanc gekeltert.

Weingut Piribauer

Neudörfl

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgen, hat aus ihrer Familien- eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die diese Historie weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei den Weißweinen Chardonnay, Sauvi­gnon Blanc sowie die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hierbei um wohlbehütete Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Weingut Stadler

Falkenstein

Weingut Stadler: 300 Jahre Weinbautradition in Falkenstein Bereits seit 1726 wird am Weingut Stadler in Falkenstein Wein gekeltert. Damit zählt der familiengeführte Gutshof nicht nur zu einem der ältesten, sondern auch zu den renommiertesten im nördlichen Weinviertel. Nicht ohne Grund zieren seit jeher Weingärten die Hänge rund um die altehrwürdige Burgruine Falkenstein. Die heißen Sommertage des nördlichen Weinviertels sorgen für viel Frucht in den Trauben, während die vergleichsweise kühlen Nächte den Weinen ihre angenehm-frische Säure verleihen. Einst unmittelbar am Urmeer gelegen, ist die Geologie in Falkenstein außerdem maßgeblich von tonhaltigem Kalkgestein geprägt, was sich wiederum für die regionstypische Würze der Weine verantwortlich zeigt. Diese Bedingungen eignen sich ideal für den Weißwein, allen voran den Grünen Veltliner: Am Weingut Stadler macht diese Rebsorte daher rund 70 Prozent der insgesamt 35 Hektar großen Rebfläche aus. Dabei hat sich die Winzerfamilie vor allem mit dem leichteren, frisch-fruchtigen DAC Ried Rabenstein und der kräftigeren, ausgebauten Variante – dem Weinviertel DAC Ried Rosenberg – einen Namen gemacht. Das Weißweinsortiment vom Weingut Stadler wird durch Sorten wie Sauvignon Blanc, Welschriesling, Gelber Muskateller, Riesling und Weißburgunder ergänzt, die in Falkenstein ebenfalls hervorragende Voraussetzungen finden. Die besonders sonnigen Lagen teilen sich wiederum Zweigelt, Merlot, St. Laurent und Pinot Noir. Im Eichenfass gelagert, beweisen sie durch ihre intensive Frucht und dichten Körper, dass sich das Weinviertel beim Thema Rotwein keinesfalls verstecken muss. Prickelnder Genuss wie Grüner Veltliner Sekt und Frizzante runden das Portfolio ab und beweisen, dass es dem Traditionsweingut keinesfalls an Weitblick mangelt. Weinerlebnis für anspruchsvoller Genießer Mit Perfektionsgetriebenheit, einem ausgeprägtem Qualitätsbewusstsein und einer Portion Understatement zählt Johannes Stadler jun. zu jener Generation aufstrebender Winzer, denen die Freude am Handwerk wirklich am Herzen liegt. Nur zu gut versteht er es, seinen Weinen ihr volles Potential zu entlocken: Sorgfältig und nach den Prinzipien des naturnahen Weinbaus werden die Weingärten gepflegt, akribisch die jungen Weine im Keller sortentypisch und mit sauberem Schliff herausgearbeitet. Zahlreiche Prämierungen bestätigen, dass er seinem Anspruch gerecht wird. Mit dem neu erbauten und modern gestalteten Heurigenlokal samt Gästezimmern schafft die sympathische Winzerfamilie einen zeitgemäßen und herzlichen Rahmen für das jahrhundertealte Handwerk - und Raum für den bewussten Genuss. Als Top-Heuriger ausgezeichnet, werden neben den Weinen des Hauses Heurigen-Klassiker und zeitgemäße Interpretationen der Weinviertler Küche serviert. Auch vegane Gerichte finden sich auf der umfangreichen Speisekarte. Die verwendeten Produkte werden dabei fast ausschließlich von Partnerbetrieben und Bauern aus der umliegenden Region bezogen. Im Heurigenlokal finden rund 60 Personen Platz, während in den Sommermonaten auch die Terrasse zum Verweilen einlädt. Für ein ganzheitliches Weinerlebnis am Weingut Stadler sorgen schließlich die fünf gemütlichen Gästezimmer, die einen entspannten Weinurlaub im malerischen Falkenstein ermöglichen.

Weingut Hugl-Wimmer

Poysdorf

WEINSEIN SEIT GENERATIONEN Die hügelige Landschaft des Weinviertels ist das zu Hause vom Weingut Hugl-Wimmer, das schon seit vielen Generationen im Weinbau verwurzelt ist. Die Liebe zum Wein wurde Sylvia & Martin Hugl durch die elterlichen Weinbaubetriebe in die Wiege gelegt, und schnell war klar, dass auch die beiden die Familien-Tradition weiterführen werden. Sie haben sich bewusst für einen Doppelnamen entschieden, und so wurden beide Weingüter zum gemeinsamen Weingut Hugl-Wimmer mit ihrer persönlichen Handschrift!Als Leitsorte der Region gilt die autochthone Rebsorte »Grüner Veltliner«. Auch ihr Fokus liegt auf dem Grünen Veltliner und seiner Geschmacks-Vielfalt. Vom leichten, spritzigen »Poysdorfer Saurüssel«, oder dem typischen Weinviertel DAC mit seinem pfeffrigen Bukett bis hin zur Weinviertel DAC Reserve aus der Ried Rösselberg -  dem opulenten, kraftvollen Veltliner mit würzigen Aromen. Neben dem Veltliner umfasst das Sortiment noch zahlreiche weitere Weine. Vom Welschriesling, Riesling, Weißburgunder, Muskateller bis hin zum lieblichen Gewürztraminer reicht die Sortenpalette. Die Weinrieden befinden sich im Umkreis von 2 km rund um Poysdorf. Trotz der nahe zusammen liegenden Flächen gibt es zahlreiche Unterschiede der Bodenbeschaffenheit (Löss/Lehm/Sand). Besonderes Augenmerk gilt der Bewirtschaftung im Einklang mit der Natur. Schonende Bodenbearbeitung, Begrünungen zwischen den Rebzeilen als Lebensraum für Nützlinge, ein vitaler und gesunder Boden ist dem Winzerpaar besonders wichtig, um die Qualität der Trauben noch weiter zu festigen und das wertvollstes Gut – den Boden – zu schützen!Der Offene KellerEinmal im Jahr  laden die beiden zur Verkostung des aktuellen Jahrgangs in ihr Weingut. Täglich ab 16 Uhr sind die Kellertüren geöffnet. Bei Interesse gibt es natürlich auch Führungen durch Kellerei zahlreichen Infos rund um das Weingut und die Region. Diesen Termin, sowie einige andere Verkostungstermine sind online unter www.huglwimmer.at nachzulesen.

Weingut Hannes Reeh

Andau

»Es muss eine Leidenschaft sein, keine Wissenschaft«, sagt Hannes Reeh immer gerne, wenn er übers Weintrinken spricht. Der Winzer kombiniert langjährige Familientradition und die Authentizität eines echten Burgenländers mit der Weinerfahrung aus der Neuen Welt. Das Resultat seines Schaffens: zugängliche Weine, die sowohl Laien als auch eingefleischte Kenner überzeugen. Unter der Sonne Andaus lässt es sich gut leben – als Mensch und als Rebe. Mit rund 2400 Sonnenstunden pro Jahr ist Andau der sonnenreichste Ort Österreichs – weniger als 500 Millimeter jährlicher Niederschlag machen ihn gleichzeitig zu einem der regenärmsten Plätze des Landes. Das pannonische Klima ist wie gemacht für guten Wein, denn unter diesen Umständen wachsen außerordentlich reife Trauben heran, die Weine von eleganter Kraft und Fülle hervorbringen. Wie man es sich bei der pannonischen Steppe erwarten würde, sind die Böden unter Hannes Reehs Weingärten zum Großteil karg und schottrig. Einige Dinge treffen auf alle Hannes-Reeh-Weine zu: Sie weisen keinen unnötigen Ballast auf, sind stark im Charakter und bringen den Geschmack des Heidebodens in die Flasche. Und trotzdem hat jede Sorte ihre Besonderheiten. Die Weine des Andauer Winzers sind in vier Gruppen eingeteilt: Die »Haus und Hof«-Weine sind reinsortig und bieten völlig unkomplizierten Trinkgenuss, sie sind einfach die Klassiker des Weinguts. Die Weine unter dem Titel »Heideboden« vereinen Aromatik und dichten Körper mit feiner Frische. Die »Unplugged«-Weine kommen hingegen ohne jeglichen Schnickschnack aus, also ohne Schönung und Kosmetik. Und die neue Linie »In Bloom« kommt intensiv und komplex daher – eben »in voller Blüte«, wie der Nirvana-Song.

KulturWeingut Kästenburg

Ehrenhausen

Die Kästenburg ist ein Weingut mit historischen Wurzeln. Es wurde 1638 erbaut, gehört zu den ältesten in der Region und befindet sich seit circa 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé, die es nun in fünfter Generation bewirtschaftet. Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen, bietet der Gastgarten die schönste Rundumsicht. Zusätzlich ausgestattet mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements wird das Weingut von Ilse Jakopé, Gastwirtin und Sommelière, sowie ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau geführt, und die nächste Generation steht auch schon in den Startlöchern. Auf acht Hektar werden neben klassischen steirischen Rebsorten auch Rotweine wie Blauer Wildbacher, Cabernet Sauvingnon und Pinot Noir ausgebaut. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten nachhaltig zertifizierten Betriebe, der außerdem 0,5 Hektar Biospeisetrauben anbaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut, das schon mehrfach im »SALON Österreich Wein« ausgezeichnet wurde, eine Sektmanufaktur angeschlossen. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektet, egal ob Riesling, Muskateller oder Chardonny. Zudem ist neben Rosé- und Pinot-Noir-Sekt auch ein Pet Nat im Sortiment enthalten.

Weingut MAD

Oggau

Stark verwurzelt – und frei nach dem Namen des Betriebes auch ein wenig verrückt – lebt man seit 235 Jahren auf dem Weingut Mad und betreibt Weinbau in bereits achter Generation. Ein wenig verrückt anmutende Visionen und ihre Umsetzung prägen seit jeher die Arbeit der Großfamilie in Oggau, verwurzelt in einer der schönsten Weinbauregionen der Welt zwischen Leithaberg und Neusiedler See. Man ist zukunftsorientiert, aber ohne auf Tradition und altes Handwerk zu vergessen. Stets steht der Qualitätsgedanke im Fokus. Sebastian und Tobias Siess haben das Weingut mit rund 50 Hektar im Jahr 2018 übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Familie an ihrem Ziel, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern, Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und reifen muss.

Weingut Kolkmann

Fels am Wagram

Das Weingut Kolkmann ist ein richtiges Großfamilien-Weingut, denn hier leben und arbeiten vier Generationen. Das Zusammenspiel der individuellen Persönlichkeiten und der Zusammenhalt in der Familie sind maßgebliche Faktoren für den Erfolg des Familienweingutes. Die Werte Bodenständigkeit, Vertrauen und Zuverlässigkeit finden sich in den Weinen wieder. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 45 Hektar Weingärten in Fels am Wagram. Die Lagen mit fruchtbarem Lössboden gehören zu den besten der Region und bringen den Geschmack des Wagrams direkt ins Glas. Das Weingut Kolkmann ist »Nachhaltig Austria«-zertifiziert und befindet sich in Umstellung auf organisch-biologische Bewirtschaftung, womit die Zukunftsfähigkeit für die nächste Generation gefestigt ist. Die Winzer Horst, Gerhard und Horst jun. Kolkmann arbeiten unermüdlich daran, das natürliche Gleichgewicht in den Weingärten zu erhalten und noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Die Herzen der drei Winzer schlagen für den Grünen und Roten Veltliner. Diese Weine stehen für den Wagram wie keine anderen. Familie Kolkmann bewahrt sich aber auch die Liebe zu anderen Sorten und kultiviert und pflegt diese mit der gleichen Sorgfalt wie die Veltliner. Denn auf dem Weingut wird Vielfalt und Buntheit gelebt – ganz wie in einer richtigen Großfamilie eben! Der jüngste und wohl auch spannendste Spross im Sortiment der Familie Kolkmann ist der Grüne Veltliner »Naturwerk«, auf ihn ist Horst Kolkmann jun. besonders stolz: Frei nach dem Motto »Der kreativste Künstler ist die Natur« ist dieser Wein im wahrsten Sinne des Wortes ein Werk der Natur, denn er ist völlig naturbelassen. Er wurde spontan vergoren und hat sehr viel Zeit auf der Hefe verbringen dürfen, um seine volle Spannung und seine nervige Ader zum Ausdruck zu bringen. Auf dem Weingut können die Weine mit herrlichem Ausblick auf die Wagramer Landschaft verkostet und gekauft werden. Das großzügige Ambiente des Degustationsgebäudes, die Möglichkeit, sämtliche Weine zu verkosten, und die persönliche Beratung sind das Um und Auf auf dem Familienweingut. Die Kunden und Besucher sollen sich hier rundum wohl und gut beraten fühlen.

Weingut Kurt und Beatrix Hummel

Niederschleinz

Schritt für Schritt haben Kurt und Beatrix Hummel ihr kleines Weingut zu einem Topbetrieb gemacht. Klein und fein – selten passt das Wortspiel so gut zum Wein wie hier: Die Familie nimmt sich Zeit für jede einzelne Rebe und sorgt vor allem bei den Veltliner-Liebhabern für pures Trinkvergnügen. Jetzt auch mit der neuen Reservelinie. Aus den 3 Hektar Rebfläche sind mittlerweile 9 Hektar geworden. Groß genug, um das Weingut zu einem Topbetrieb zu machen, klein genug um Tradition und Erfolgsrezept der Familie konsequent weiterführen zu können. Die humusreichen Lössböden rund um das beschauliche Niederschleinz bieten zusammen mit dem pannonischen Klima perfekte Voraussetzungen für den Weinbau. Auf rund 70 Prozent der Anbaufläche (den Rest teilen sich Weißburgunder, Riesling, Chardonnay und Zweigelt) gedeihen großartige Veltliner, die Kurt Hummel in fünf verschiedenen Ausbaustufen in die Flaschen bringt. „Von leicht, würzig und pfeffrig bis gehaltvoll, vollmundig und kräftig - bei uns findet jeder Veltliner-Liebhaber seinen Wein!“ Sein Gespür für den Wein hat Kurt Hummel in der Familie wohl weitergegeben. Tochter Laura hat die HBLA für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg absolviert – und hat jetzt schon erste Spuren im elterlichen Betrieb hinterlassen. Die neue „BIG FLIGHT Reservelinie“ ist ihre Kreation.

Weingut Tegernseerhof

Dürnstein

Die Geschichte des Tegernseerhofs reicht über 1000 Jahre zurück, in jene Zeit, als Kaiser Heinrich II. dem Benediktinerkloster Tegernsee »zwei Huben Land« in der Wachau schenkte. Im Jahr 1176 wurde darauf der ­Tegernseerhof errichtet, benannt nach seinem Eigentümer. Heute, viele Jahrhunderte später, ist der Tegernseerhof bereits in sechster Generation im Besitz der Familie Mittelbach. Sein Name ist erhalten geblieben, ebenso das uralte Wissen über Wein, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Weingärten des Tegernseerhofs erstrecken sich über die besten Lagen der Wachau. Sie sind geprägt von steilen Terrassen aus massivem Urgestein, die optimal von den Winden und der Sonne umspielt werden. Das Ergebnis: eine unglaubliche Dichte an Aromen, die sich in den Smaragden des Weinguts auf unterschiedlichste Weise zu erkennen geben. Ob Grüner Veltliner oder Riesling: Jeder Wein hat seine eigene Persönlichkeit, jeder seinen eigenen Charakter.

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois

Rudi Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Familienweingutes, die bis 1750 zurückreicht. Ursprünglich als gemischte Landwirtschaft geführt, hat sich der Familienbetrieb auf 80 Hektar zu einem Weingut entwickelt, das in den besten Kamptaler Rieden Weingärten pflegt. Mit Johanna und Tobias ist die nächste Generation schon in der Winzer- und Önologenausbildung. Die Liebe zur Natur und zu den Trauben, die ökologische Weingartenarbeit mit Kräuterpflanzen sowie das Wissen um die fachgerechte Verarbeitung sorgen für ausgezeichnete Qualitäten der verschiedenen Weinsorten. Im Keller wird Moderne mit traditionellen Werten verbunden. Ökologie ist ein wichtiger Faktor, deshalb ist das Weingut seit 2015 »Nachhaltig Austria«-zertifiziert. Zu den wichtigsten Auszeichnungen der letzten Jahre zählt zweifellos die Kür zum »White Wine Maker of the Year 2019« bei der IWSC in London. Weitere Erfolge sind die beiden Decanter-Trophys »Winner Grüner Veltliner Dechant Alte Reben« und »Winner Riesling Ried Steinhaus Rote Erde« sowie die Landessiege 2017 in den Kategorien Riesling und Sauvignon Blanc. Das Weingut ist mit seinen Weinen außerdem laufend im »SALON Österreich Wein« vertreten. Und schließlich wurde der Betrieb als »Weingut des Jahres – Langenlois Champion« im Kamptal ausgezeichnet.

Weingut Hofbauer-Schmidt

Hohenwarth

Gemeinsam arbeiten, entscheiden, lachen – dafür stehen Petra, Leopold und Johannes. Ihre gemeinsame Leidenschaft gehört dem Weingut in Hohenwarth im »Dreiländereck« von Kamptal, Wagram und Weinviertel, einem Familienbetrieb, wo die Leidenschaft Wein bereits seit acht Generationen gelebt wird. Alle Entscheidungen in Weingarten und Keller selbst zu treffen gibt der Familie die Möglichkeit, ihre Weine so zu gestalten, wie es ihren Qualitätsansprüchen entspricht. Petra und Leopold prägten das Weingut in den letzten 30 Jahren. Sie erweiterten die Rebfläche, bauten ein neues Presshaus und erarbeiteten sich eine anspruchsvolle, spannende Weinstilistik ganz nach ihrem Geschmack. Seit 2016 sorgt ihr Sohn Johannes Hofbauer-Schmidt – nach abgeschlossener Weinbauausbildung an der Weinbauschule Klosterneuburg und einem Wirtschaftsstudium – für neuen Drive. Die enge Zusammenarbeit der Generationen ist für das Weingut Hofbauer-Schmidt ein großer Vorteil, denn der Mix aus langjähriger Erfahrung und jungen Ideen ist ausgezeichnet. Die Leitsorten sind Grüner Veltliner aus den Einzellagen Hochstrass, Kronberg und Kellerberg sowie die autochthone Sortenrarität Roter Veltliner, die einen besonders hohen Stellenwert hat. 2017 setzte sich das Weingut gegen die starke Konkurrenz durch und gewann mit der internationalen Rebsorte Sauvignon Blanc die Bundesmeisterschaft des österreichischen Weines. Die Liebe zum Sauvignon brachte Johannes vom Praktikum in Neuseeland mit, das er in Marlborough auf dem Weingut von Welt-Kameramann Michael Seresin absolvierte. 2018 holte er den Titel »VINEUS Newcomer Winzer des Jahres« nach Hause und ist somit einer der erfolgreichsten Jungwinzer Österreichs.

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Electric Garden Wörthersee

81 Punkte, Techelsberg am Wörther See

Logenplatz am See, standesgemäß guter Sound und eine Karte, die für jeden Geschmack etwas bietet. Die Steaks werden am Ofyr-Grill vor den Gästen zubereitet. Nachts wandelt man sich zur Party-Location.

Der Ringsmuth

85 Punkte, Wien

Ein Highlight im kulinarisch sonst eher unterrepräsentierten 10. Bezirk: wunderbar erdige österreichische Küche von der nach Saison wechselnden Karte, gute Weinauswahl und überdachter Außenbereich.

ef16

86 Punkte, Wien

Im Innenhof – aber was für einem! – versteckt, wartet eine Kombination aus heimischen Produkten und italienischen Akzenten. Pasta, Kalbswiener und Powidltascherl werden von Hauscocktails begleitet.

KitchA Sticks & Rolls

79 Punkte, Wien

Spezialität des Hauses sind neben Sushi- und Makivariationen die gegrillten Spieße aus verschiedenen frischen Zutaten. Für Entscheidungs-Unwillige gibt es gemischte Platten mit einer Sushi-Auswahl – auch in einer vegetarischen Variante.

Hotel & Gasthaus Johann managed by Berger Gastkultur

84 Punkte, Lauterach

Vom Büffelkäse bis zum Bodenseekrebs zelebriert Ausnahmekoch Franz Hintermaier die regionale Produktvielfalt, während Familie Berger perfekte Gastlichkeit lebt. Unbedingt das Degustationsmenü kosten!

Thomas im Johanneshof

Tattendorf

Herzlich Willkommen im Restaurant „Thomas“ im Johanneshof Nach einiger Zeit auf Wanderschaft und mit vielen kulinarischen Ideen im Gepäck betreibt Thomas Reinisch sein Lokal am Weingut Johanneshof Reinisch mit seinem jungen Team. Zum Essen serviert er österreichische Küche nach seinen Vorstellungen interpretiert. Seine Gerichte passt er der jeweiligen Saison entsprechend an und natürlich wird auch für das passende Glas Wein aus dem hauseigenen Keller gesorgt. Ebenso gibt es eine Auswahl an Weinen der Thermenregion, ganz Österreich und auch Weine aus anderen Ländern der Welt. Bei seinen Lieferanten setzt er auf kleine und regionale Betriebe, um bei seinen Speisen und Getränken die bestmögliche Qualität zu bieten. Für Familienfeiern, Hochzeiten, Seminare und Veranstaltungen bietet das Lokal den idealen Rahmen.

Oniriq

91 Punkte, Innsbruck

Mit dem Standortwechsel haben Christoph Bickel (der Küchenchef) und Nikolai Prachensky (der Sommelier) das Oniriq auf eine neue Ebene gehoben. Zurzeit Innsbrucks spannendste Fine-Dining-Location.

Bolena

89 Punkte, Wien

Eine Mischung aus Weinbar und Restaurant. Die Weinauswahl ist entsprechend groß, die Küche präsentiert sich eher mediterran mit vielen Snacks für zwischendurch. Kleiner Schanigarten, großer Partyraum.

Huber's im Fischerwirt

90 Punkte, Salzburg

Klassisch, ungewöhnlich, einzigartig. Harald Huber komponiert heimische Zutaten mit besten Produkten aus aller Welt zu einer kreativen Küche mit hohem Anspruch. Andrea Huber sorgt für Gastlichkeit.

Goldenes Kreuz

82 Punkte, Mariazell

In das elegant renovierte Bürgerhaus von 1673 passt die Wiener Küche. Kenner nehmen Zwiebelrostbraten, Innereienfans das Beuschel und Gebackene Blunz’nradeln. Toller historischer Gewölbeweinkeller.

Hollerkoch

80 Punkte, Wien

Die geschmackvoll-gemütliche Einrichtung ergänzt die moderne Küchenlinie perfekt: Sowohl internationale Gerichte (Burger!) wie auch Österreichisches (in Buttermilch eingelegtes Backhendl) überzeugen.

Villa Seilern

83 Punkte, Bad Ischl

Essen morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein Kaiser und abends wie ein Kaiser. In der Villa Seilern kokettiert man mit dem alten Kaiser – und mit Nachhaltigkeit, die in den Gerichten erlebbar wird.

ESS:ENZ im Hotel Puradies

91 Punkte, Leogang

In der Ess:enz genießt man Naturküche in Bestform, kreativ zubereitet. Albert Dschulnigg und sein Team machen das Genießen zu einem Erlebnis. Die Pasta ist Kult, das Radieschensorbet ungewöhnlich.

Fossil

87 Punkte, Purbach

Zander, Fischsuppe, Grammelknödel, dazu – wenn’s passt – Leithaberg-Weine: Thomas Pugel braucht nicht mehr als Regionales in bester Qualität, um zu »zaubern«. Richtig mediterran wird es im Gastgarten!

Gergely's

84 Punkte, Wien

Getafelt wird im Gewölbe aus dem 14. Jahrhundert – sommers auch im schönen Garten: Die besten Fleischsorten und Cuts landen hier auf dem Grill oder im Smoker. Große Weinauswahl mit einigen Raritäten.

Das Edelweiss – Salzburg Mountain Resort

85 Punkte, Großarl

»Sirloin Grill & Dine« ist das neue Steak-Restaurant mit Schauküche und Wagyu aus Goldegg. Chef Alexander Hetteggers »Mountain Cuisine« wiederum ist eine Reise durch die Welt-Geschmäcker. Beides top!

Triad

95 Punkte, Krumbach

Das Wirtshaus als Möglichkeitsraum, so zelebriert Uwe Machreich seit Anbeginn die Schätze der Region. Austro-Klassiker oder Fine Dining, wobei die Übergänge fließend sind. Top: großer (Gemüse-)Garten!

Hubertushof Anif

85 Punkte, Anif

Schönes Hotel, gut aufgehoben is(s)t man im Restaurant »Maximilian’s« oder im Bistro »Deer’s«. Vor allem, wenn man traditionelle und kreative Küche mit regionalen und internationalen Zutaten schätzt.

Neni

78 Punkte, Wien

Das Stammhaus der inzwischen europaweit beliebten kosmopolitischen Orientküche der Familie Molcho. Frühstück, Exotisches, orientalische Klassiker wie Hummus und Falafel und große vegetarische Auswahl.

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Aktuelle Restaurantbesuche

Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

  • Augenweide (83 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 84 Punkten
  • The Artisan (89 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 100 Punkten
  • Fischerhütte am Toplitzsee (83 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 84 Punkten
  • Wellen.Spiel (81 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 79 Punkten
  • Aqarium (91 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 91 Punkten
  • Kogel 3 (88 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 90 Punkten
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Das Loft

91 Punkte, Wien

Innovatives Frühstück, Sonntags wird zu DJ-Beats gebruncht, exklusives Dinner, kühle Drinks – und das alles mit spektakulärem Blick über Wien. Auf Wunsch kann man sich von einem der »Liquid Designer« an der Bar einen ganz speziellen Drink nach den eigenen Präferenzen mixen lassen.

Alpinbar

90 Punkte, Großarl

„Latschen Mule“ trifft „Wildbiene“ im alpinen Mix-Konzept von Max Jobst. Denn neben die Aperitif-Klassiker stellt man im Pongau regional inspirierte Kreationen wie den „Alpin Cosmo“. Salzburger Brennkunst wie der Guglhof-Rum oder Sigi Herzogs Gin ergänzen zudem die internationale Spirit-Auswahl.

Panorama 1830

Kufstein

Panorama 1830 im Auracher Löchl Das Panorama 1830 entführt ihre Gäste über die Dächer der Römerhofgasse. Im Juni 2021 neu eröffnet, wurde das neue Barjuwel in Kufstein schnell Fixtermin am Abend in Kufstein. Die Bar befindet sich im 4. Stock des weit über die Grenzen bekannten Auracher Löchl und ist über einen Glaslift erreichbar. Der traumhafte Panoramablick der neuen Bar über den Inn und zum Kufsteiner Hausberg Pendling kann sowohl von den beiden Terrassen als auch durch die Glasfronten der Bar genossen werden. Die Lokation bietet ein einzigartiges Ambiente, stilvolle Einrichtung und eine großartige Bar Karte. Auf dieser findet man unter anderem den Löchl Gin, aus dem legendären Stollen 1930, traumhafte Weine, welche von den Sommeliers mit viel Liebe zum Detail ausgewählt wurden und zahlreiche exklusive Kreationen der Bar Profis. Diese haben ihre Expertise im legendären Stollen 1930 ja schon ausreichend unter Beweis gestellt. Voll klimatisiert und technisch top ausgestattet wurde das Panorama 1830 so konzipiert, dass man sowohl Seminare für bis zu 30 Personen oder Feierlichkeiten bis 70 Personen organisieren kann. Somit steht auch einer exklusiven Feier mit traumhaftem Ausblick, kulinarischen Genuss und hervorragenden Drinks nichts im Wege. Inspiration für die Namensgebung war neben der wundervollen Aussicht, das Geburtsjahr vom Kaiser Franz Josef im Jahre 1830. Der stilistische Einfluss des gleichnamigen Cafés in Kufstein und der Feinschmeckerei in Ellmau ist klar erkennbar.

Schlossbar Charly Walker im Hotel Schloss Velden

89 Punkte, Velden

Ein nostalgischer Ort! Daran erinnert zum Beispiel auch der Regiestuhl von Roy Black, in dem man in der stylischen Bar Platz nehmen kann. Gleich sieben Signature Cocktails werden angeboten, dazu gibt es Klassiker und immer wieder neue Eigenkreationen. Regelmäßig Live-Musik.

Stanglwirt Hotelbar auf der »Tenne«

88 Punkte, Going

Köstliche Drinks, fantasievolle Cocktails – und eine unvergleichliche Atmosphäre dank direktem Blick in die Lipizzaner-Reithalle: Diese Hotelbar ist zweifellos etwas Besonderes. Die Signature Drinks von Juniorchef Johannes Hauser und Team überzeugen, etwa der Heubad-Cocktail mit Buttermilchschaum.

Bar 67 im Hotel Post

91 Punkte, Ischgl

Wenn Chef de Bar Dominik Brunner den Shaker zur Hand nimmt, kommen außergewöhnlich gute Kreationen ins Glas, etwa Signatures wie »The Green Mile« mit Tequila, Grapefruit und Vanille, oder Specials von Bartender-Kollegen. Auch die große Wein- und Champagner-Auswahl erfreut Genießer.

Bar Freiraum im Hotel Puradies

89 Punkte, Leogang

Die Vielfalt der Alpen ist Ideengeber vieler extravaganter Drinks wie »Alpen Mojito« in der edlen Bar, aber auch klassische und exotische Cocktails werden mit Know-how angerichtet, etwa »Once in a Mellon« mit Mezcal und Wassermelone. Außergewöhnlich: das wortwörtlich ausgezeichnete Bardesign.

Glocke. Die Bar.

90 Punkte, Leogang

Das edle Bar-Menu in Buchform listet die gesammelten Zutaten aus der Umgebung auf, mit denen kreativ gearbeitet wird. Birkenrauch würzt den »Negroni«, Fichtenhonig und Zirben-Essenz bringen die Alpen ins Cocktailglas. »Foraging« nennt das der Kenner, alle anderen meinen nur: »Köstlich regional«!

SELLENY'S Bar

90 Punkte, Wien

Optisch weht ein Hauch von Steampunk durch die Neugestaltung, die auf Stadtpark-Gestalter Joseph Selleny referenziert. Bei den Drinks geht man ins Mixologen-Labor: Mit Milch geklärte Coladas, Martini mit Pistazienöl und natürlich die After-Work-erprobte Stärke Gin & Tonic spielt das Team voll aus.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die doppelt rauchige »Smoking Lady« – mit Islay Whisky und Tequila – bringt Ferenc Harasztis Team ebenso stilvollendet zum Gast wie die Italo-Klassiker »Bellini« oder den mittlerweile ebenso beliebten »Amaro Sour«. Für Sonderwünsche darf man sich dem Routinier ebenso anvertrauen. Con piacere!

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Gin und Cocktails spielen die Hauptrollen in der charmanten Bar des Alfa Hotels. Beim Thema Gin macht dem Team so schnell niemand etwas vor –  ob New Western, Dry oder Genever. Außergewöhnlich sind auch die wechselnden Signature Drinks und Cocktails, etwa »Candy Man« mit Bourbon, Zitrone und Vanille.

The Bank Bar im Park Hyatt

95 Punkte, Wien

Klar bekommt man in einer der schönsten Bars der Stadt auch seinen Rosé Spritz, das Herz von Barchefin Katharina Esser schlägt aber für Klassiker mit einem Twist wie den »Reverse Hanky Panky«. Das freut versierte Barflys, Novizen orientieren sich an der Geschmackslandkarte des Bar-Menus.

Schwirtz KG

Wien

Der Onkel Franz am Frankhplatz Weinbar, Bistro, Wohnzimmer, mitten im 9ten, im Nationalbankviertel. Direkt am Frankhplatz gelegen, Eingang in der Garelligasse. Bei uns finden Sie ausgesuchte österreichische Weine, vor allem aus dem Wagram von (noch) nicht so bekannten Winzern zu sehr fairen Preisen. Dazu gibt es frisch gebackene Feuerflecken und liebevoll zusammengestellte Winzerplatten. Sehr angenehmes Publikum aus den umliegenden Büros, der Nationalbank und dem Landesgericht garantieren einen entspannten und stressfreien After Work Aufenthalt. Die sehr heimelig gestaltete Bar lädt zum Verweilen ein, für größere Gruppen gibt es außerdem einen Extraraum mit mehreren Tischen und einem feinen Loungebereich. Wir haben von Montag bis Donnerstag ab 17:00 geöffnet, Freitag- Sonntag veranstalten wir gerne Ihre private Feier auch exklusiv als geschlossene Gesellschaft. Durch unser benachbartes Lokal „Anniekocht“ bieten wir hier auch ein Catering mit österreichischen Klassikern an, alle Speisen aus regionalen und nachhaltigen Zutaten frisch für Sie gekocht. Bitte besuchen Sie auch unsere zweite Weinbar im Neunten, „schWIRTz Wein und Brot“, visavis der Volksoper gelegen und täglich ab 17:00 geöffnet. Der Onkel Franz Wirt Andreas und sein bezauberndes Team freuen sich auf Euch, bis bald für eine kleine Auszeit im urgemütlichen Ambiente des Onkel Franz am Frankhplatz.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Eldorado für Gin-Liebhaber: Mit über 850 verschiedenen Gins zählt die Sammlung der charmanten Bar im Berg zu den größten der Welt. Unter Kristalllustern werden Cocktail-Klassiker gemixt und hervorragende Gin & Tonics gezaubert. Top-Beratung, Events wie Gin-Tasting oder Gin-Dinner.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Der »Golden Age Martini« passt wunderbar in das Art déco-Ambiente dieses Kleinods am Ring. Nostalgie mit Augenzwinkern bietet man aber auch mit dem hauseigenen Absinth-Ritual (»Die grüne Stunde«) und elaborierten Haus-Cocktails abseits der Standard-Sortierung einer Hotelbar.

Imperial Bar Wien

87 Punkte, Wien

In den tiefen Fauteuils vorm Kamin versinken oder an der Bar dem Team beim Mixen zusehen – der großzügige Salon ermöglicht beides. Begleitet von den Snacks der hervorragenden Küche lässt es sich hier bei Champagner plaudern oder mit einem dunklen Klassiker wie dem »Manhattan« der Tag beenden.

THE VUE

Sölden

Stylish, exklusiv, ungezwungen – die Skybar THE VUE ist die First Lady der Sölder Barszene. Bartender-Kunst und extravagantes Interieur, klassische Drinks und exzellente Cocktails. Internationale und regionale Spirituosen, sowie eigens angefertigte Signature-Kreationen lassen keine Wünsche offen. Behütet von den majestätischen Wächtern feiern hier Hotelgäste sowie externe Gäste, kosmopolitisch und stilvoll, das Leben. Der Ausblick? Gigantisch. Die Stunden hier: unbezahlbar.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Der Name ist Programm, im Spiritus frönt man dem guten Geschmack des Hochprozentigen. Hausgemachte Infusionen wie Waldbeerenrum, Chili-Minz-Bourbon, Macadamia Bourbon oder Zitronengras-Brennessel-Gin sind in der gemütlichen Location die Renner. Wasser und Snacks gibt es kostenlos.

Moralist

90 Punkte, Kiel

Dass man sich in der stylischen Bar des Lebens freut, gehört zum Konzept. Denn die gutgelaunte Crew hat sichtlich Spaß an der Arbeit und mixt außergewöhnliche Drinks wie den erfischenden »Dill-Irium«, aber auch bewährte Klassiker. Freunde des Gins finden hier eine tolle Auswahl!

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