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Kritik der Woche

Alexander Bachl
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Rezept der Woche

Garnelen mit Pak Choi und Karotte
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Weingut Feiler-Artinger

Weltberühmt ist das Weingut Feiler-Artinger mit seinen herrlichen Süßweinen geworden. Es zählt mit seinen Ruster Ausbrüchen zu den international gesuchten Spitzenproduzenten von edelsüßen Spezialitäten. Das wäre außergewöhnlich genug, aber in Rust fühlt man sich der ganzen Weintrilogie verpflichtet, denn die klimatischen Voraussetzungen erlauben beste Ergebnisse auch bei trockenen Weiß- und Rotweinen. Die Erfolgsgeschichte des Weinguts Feiler-Artinger ist eine Anerkennung für die ganze Familie. Schon die Großeltern legten den Grundstein für den Betrieb in seiner heutigen Form. Sie erwarben 1936 das prächtige Haus im Herzen von Rust. Im Jahre 1947 füllte Gustav Feiler erstmals Wein auf Flaschen; mit der Ernte 1953 war er der erste Winzer, der wieder Ruster-Ausbruch-Weine erntete. 1955 beginnt Sohn Hans Feiler, die Geschichte des Weinguts mitzubestimmen. Auch Schwester Gertrude Artinger arbeitet im elterlichen Betrieb mit. Gemeinsam mit Inge Feiler, der Gattin von Hans, kümmert sie sich hauptsächlich um den Verkauf. Seit 2013 führt Kurt Feiler, der Sohn von Hans und Inge Feiler, das Weingut mit seiner Gattin Katrin. Die trockenen Weißweine werden überwiegend sortenrein ausgebaut. Besondere Liebe gilt der alten österreichischen Sorte Neuburger. Aus Chardonnay und Neuburger wird seit 1993 die einzige Cuvée namens »Gustav« komponiert, welche zu 100 Prozent im Barrique vergoren wird und reift. Daran reihen sich die Süßweine von der Spätlese-Cuvée »Quartett« bis hin zu fruchtbetonten Auslesen aus Weißburgunder und Traminer. Aus diesen beiden Sorten werden immer wieder Beerenauslesen angestrebt. An der Spitze der Weißweinpyramide steht der Ruster Ausbruch. In einem großen Botrytisjahr wird es stets eine Trilogie der Süße geben: Vom exzellenten, fruchtbetonten Ruster-Ausbruch spannt sich der Bogen über den finessenreichen, eleganten Ruster Ausbruch »Pinot Cuvée« hin zum Ruster Ausbruch »Essenz«. Internationale Kritiken vom »Wine Spectator« bis Robert Parker geben diesen Weinen Punkte in den hohen 90ern. 1999 wurden Hans und Kurt Feiler bei der »Wine Challenge« in London zum »Late Harvest Wine Maker of the Year« ernannt. Auch die Rotweine zählen zur absoluten österreichischen Spitze. Die Hauptsorte ist der Blaufränkisch, der klassisch ausgebaut als fruchtiger Einsteiger sowie würzig-kräftig aus den Spitzenlagen Umriss und Greiner erhältlich ist. Eine große Liebe gilt auch dem Pinot Noir. Die rote Speerspitze stellen die Cuvée »Solitaire«, ein kräftiger und zugleich eleganter Rotwein aus überwiegend Blaufränkisch, und die sogenannte »1000x-Serie«, eine Cuvée aus Cabernet und Merlot, dar. Bei einem Besuch im Burgenland sollten Sie dieses Weingut als Pflichttermin einplanen, nehmen Sie sich aber Zeit dafür.

Weinbau Karl Fritsch

Wein zu machen bedeutet für Karl Fritsch, Tradition auf ein positives Fundament für neues Handeln in der Gegenwart zu heben. Denn erst aufgrund traditioneller Erfahrungen und Werte, die mit Inspirationen der Gegenwart gepaart werden, kann Kulturgut bewahrt und können neue Werte geschaffen werden. Auf einer Fläche von 25 Hektar werden rund zwei Drittel Weißwein mit Schwerpunkt Grüner Veltliner und Riesling und ein Drittel Rotwein erzeugt. Der Wagram bietet speziell dem Grünen Veltliner hervorragende Bedingungen in der Symbiose aus Klima und Boden. Sucht man nach den Kernkompetenzen des Weinberghofs, dann testet man am besten den Grünen Veltliner, der hier sowohl als leichter Sommerwein wie auch in Form von subtilen Lagenweinen wie »Steinberg« und »Schlossberg« angeboten wird. Bei den roten Weinen zählt die Cuvée »Foggathal« zu den bekanntesten und besten Österreichs, auch der saftige Pinot Noir hat einen exzellenten Ruf. Kopf des Weinberghofs und Weinmacher ist Karl Fritsch. Er hat unter den Winzern der Region Wagram aufgrund seiner Innovationen und Umsetzungskraft einen sehr guten Ruf. Sein perfektes Händchen schöpft aus dem Universum Natur eine Vielfalt an Weinen. Das beweisen sowohl die wachsende Zahl seiner Kunden als auch die Prämierungen der Weine. Bei Karl Fritsch stehen seit der Umstellung auf Biodynamie im Januar 2006 die Natur und ihre Ressourcen im Vordergrund seiner Arbeit, denn für ihn ist es nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch ein Privileg, mit der Natur zu arbeiten. Ende 2007 wurde das Weingut Karl Fritsch in den Kreis der »Traditionsweingüter Österreich« aufgenommen, was seine wichtige Rolle im Wagramgebiet unterstreicht.

Alfred Markus Deim

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Im Kamptal reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden, die Rieslinge auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden, Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteinerwaldes sehr gut strukturierte aromenreiche Weine hervorbringen. Die Weine entwickeln sich dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »Austrian Wine Challenge«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Hirschmugl – Domaene am Seggauberg

Ein herrlicher Ausblick, wild wachsende Blumen und Kräuter, dichte Wälder und kraftvolle Weinreben wohin das Auge reicht. Ein malerisches Haus mit außergewöhnlicher Architektur, das buchstäblich in die Toskana entführt und zum Verweilen einlädt, ein exklusives Ambiente, und das alles mit Liebe zum Detail gestaltet – so erlebt man die Domaene am Seggauberg. Der steirische Seggauberg ist der Boden, auf dem seit mehr als einem Jahrzehnt neben Wein und Sekt, auch verschiedene Essige sowie hochwertiger, prämierter Honig aus der hauseigenen Bioimkerei erzeugt werden. Sympathie, Respekt, Wertschätzung, Innovation und Konsequenz sind Werte, welche vom Team der Domaene Hirschmugl tagtäglich gelebt werden. Die Mineralik des Bodens, die Wärme des Tages, die Kälte der Nacht, das Mikroklima der Hirschmugl, Top-Lagen, die Kreativität des talentierten Kellermeisters Alexander Scherübl und die Charakteristiken der Sorten ergeben die Finesse dieser außergewöhnlichen Weine aus der Südsteiermark. Sie sind Botschafter ihres ganz besonderen Terroirs und mit Eleganz, Spannung und filigraner Mineralik keinesfalls beliebig austauschbar. Trinkfluss und Lagerfähigkeit stehen bei allen Entscheidungen des Kellermeisters im Vordergrund, die Verarbeitung gesunder Trauben (kein Traubenzukauf!) gilt als die oberste Priorität. Es ist beachtlich, was die Hirschmugls mit ihrem ambitionierten, jungen Team in kurzer Zeit geschaffen haben. Astrid und Toni Hirschmugl gelten zudem als Pioniere in der Steiermark was PiWi-Rebsorten wie Muscaris, Cabernet Blanc, oder Cabertin betrifft. Auf der Domaene am Seggauberg und in den Weingärten finden sich verschiedene Arten von Nattern. Diese ungiftigen Schlangen gelten als Anzeiger einer intakten Umwelt, die nur bei einer naturnahen Arbeitsweise gewährleistet ist. Um dieses Naturverständnis zu dokumentieren, wird die Natter am Etikett als Symbol verwendet.

Weingut Sutter

Doris und Leopold Sutter führen ihr traditionsreiches Weingut in Hohenwarth im südwestlichen Weinviertel, wo das Kamptal an den Wagram grenzt, bereits in zehnter Generation. Den Fokus legen die beiden auf die drei Veltlinersorten: Grüner, Roter und Frühroter Veltliner. So stark wie die Mauern des Weinguts, das aus 1671 stammt und liebevoll restauriert wurde, präsentiert sich ihr Sortiment. Auf Kies, Sand, Ton und kalkreichem Schotter der Ur-Donau wurzeln ihre Rebstöcke und sorgen für mineralische, eigenständige Weine, die ihre Herkunft zeigen. Naturnahe Bewirtschaftung und mildes Klima mit kühlen Nächten sind Garant für viel Frucht und angenehme Säure. Durch Zurückhaltung im Keller lässt man den Weinen schlussendlich auch Zeit, sich individuell zu entwickeln.

Weingut Josef Tesch

Die Familie Tesch hat es sich zum Beruf und zur Berufung gemacht, exzellente Weine zu vinifizieren. In der Gemeinde Neckenmarkt im Mittelburgenland mit ihren tiefgründigen, lehmhaltigen Böden findet sie dafür die besten natürlichen Voraussetzungen. Und dennoch bestimmen nicht nur Terroir und Klima die Qualität eines Weines. Darüber hinaus braucht es ein harmonisches Zusammenspiel von handwerklichem Wissen, Erfahrung und intensiver Arbeit, um Weine höchster Güte zu erzeugen. Diese »Winzerkunst« ist für Familie Tesch mehr als »nur« Arbeit. Für sie ist es Ausdruck von Lebensfreude und Lebenskultur – und das schmeckt man auch: in exzellenten Weinen, die den Charakter von Region und Traube verflüssigen. Die Weingärten der Familie Tesch umfassen insgesamt rund 23 Hektar an den Ausläufern des Ödenburger Gebirges. Bis zu 70 Jahre alte Rebstöcke mit regionstypischen Sorten gedeihen in den Weingärten am Hochberg, Weisser Weg und auf weiteren Lagen. Die Bodenbeschaffenheit ist vielschichtig und jeder Weingarten hat sein eigenes Mikroklima und seine Besonderheiten. Durch sortentypischen und klaren Ausbau werden gerade diese Unterschiede und Typizitäten in den Weinen von Tesch hervorgebracht. Mit rund 60 Prozent spielt die Sorte Blaufränkisch anteilsmäßig die Hauptrolle in den Weingärten der Teschs. Die naturnahe Pflege, die Ertragslimitierung für qualitativ beste Trauben und die behutsame Handlese bilden die Basis für die erstklassigen Weine. Seit einigen Jahren ist der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine, in denen man die enge Verbundenheit zur Region schmecken kann.

Weingut Familie Proidl

Das Familienweingut Proidl agiert zwischen Tradition und Moderne. 1650 aus dem Bremer Raum zugewandert, betreibt die Familie seit 1738 in Senftenberg, nördlich von Krems und wenn man so will am Beginn des Kremstals, Weinbau. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Durch die lange Verwurzelung entstand bei Familie Proidl viel Wissen im Umgang mit den örtlichen Steillagen. Sie beobachten akribisch die Natur und sind »Wein-Bauern« mit Leib und Seele. Im Spannungsfeld aus der Erfahrung von Generationen und ihrer Neugier allem Wissenswerten gegenüber entsteht eine lebendige, sinnvolle Tradition. Die Proidls verstehen sich als Handwerker, als Bergweinbauern mit Vergangenheit und Gegenwart. Aber auch auf einem steilen Weg in die Zukunft! Im Keller herrscht Minimalismus. Durch die hochmineralischen Böden Senftenbergs und die naturnahe Bearbeitung der Weingärten, braucht man im Keller nur mehr wenig einzugreifen, wie Franz Proidl überzeugt ist. Die wichtigsten Behandlungsmittel sind dabei Geduld, Verkostung und Beobachtung. Statt Fässer und Tanks zu belästigen, gibt Familie Proidl den Weinen die Zeit, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Bei Weinen vom Weingut Proidl dauert die »Weinwerdung« daher nicht zwei bis drei Wochen, sondern drei bis zwölf Monate. So entstehen lagerfähige Weine ohne Ablaufdatum, das verstehen die Proidls unter Nachhaltigkeit.

Domäne Wachau

In den Wachauer Terrassen bläst seit einigen Jahren ein stürmischer Wind. Seit Weingutsleiter und Master of Wine Roman Horvath und Kellermeister Heinz Frischengruber die Geschicke der Domäne Wachau lenken, hat das Weingut und seine Winzerfamilien eine kaum gekannte Dynamik erfasst. Innerhalb kürzester Zeit stieg man zu den Big Playern an der Donau auf, nicht zuletzt aufgrund eines ausgeklügelten Weingartenprogramms und akribischer Qualitätsarbeit. Der Steilheit und Höhe der Terrassen wird Tribut gezollt, Einzellagen werden separat verarbeitet. Handlese und gezielte Selektion sind Basis für perfektes Traubenmaterial. Resultat ist ein einmaliges Spektrum unterschiedlicher Veltliner und Rieslinge, die der Vielfalt der großen Wachauer Lagen gerecht werden und längst auch die internationale Weinwelt zum Staunen gebracht haben. Top-Weine entstehen im Weingarten – und obwohl die Domäne Wachau einen der modernsten Weinkeller der Region besitzt, respektiert man die altbewährte Philosophie: minimale Intervention wird als naturgemäßer Idealzustand verstanden. Vom duftig-leichten Muskateller über komplexe, elegante Smaragde bis zu alten Veltlinerbränden kann das komplette Sortiment in der domäneeigenen Vinothek, die einen zeitgemäßen Kontrapunkt zur barocken Welt des gegenüberliegenden Kellerschlössels darstellt, probiert werden.

Weingut Peter Masser

Das Weingut von Peter Masser liegt in Fötschach unweit von Leutschach und ist bei Gourmets nicht nur für seine Weine, sondern auch für das zweite Standbein, die Zucht von schottischen Hochlandrindern bekannt. Nahe der Südsteirischen Weinstraße finden die Massers ideale Bedingungen für die Erzeugung von Qualitätswein vor. In den Lagen Sernau, Oberglanz und Hoisl, wo die Hangneigung bis zu 50 Grad erreicht, haben die Reben ideale Bedingungen. Die Palette deckt die typisch südsteirischen Rebsorten ab: knackiger Welschriesling, Morillon, diverse Burgunder, aber auch Sauvignon Blanc und Muskateller. In geeigneten Jahren entstehen auch Süßweine (Eiswein, Ausbruch, Trockenbeerenauslese). Rotweinfreunde werden mit Blauem Zweigelt »Stock«, Blauem Zweigelt »Bod’n«, Blauem Wildbacher »Bod’n« und der »Reserve PM1 Zeit+Ruh« verwöhnt. »Stock« steht für einen frischen, fruchtig-leichten Wein mit animierendem Trinkfluss und prägnanter Sortentypizität des Rebstocks aus der Südsteiermark. »Bod’n« ist das klassische Spiegelbild von Herkunft und Typizität der Weinberge, die sich mit viel Charakter und eleganter Fülle in diesen Weinen wiederfinden. »Zeit & Ruh« sind besondere Weine von den Einzellagen der Familie Masser: Sie reifen sehr langsam zu ihrer wahren Größe her­an und tragen die klare Handschrift von Peter und Florian Masser.

Weingut Müller

Im kleinen Weinort Krustetten befindet sich das Weingut der Brüder Leo und Stefan Müller. Es wurde 1270 erstmals urkundlich erwähnt und wird seit 1936 von den Müllers als Familienbetrieb geführt. Der Großteil der Weingärten liegt im südlichen Kremstal rund um den Göttweiger Berg. Der Weinbau hat hier eine lange Tradition, die von der Familie geschätzt und gepflegt wird. Mit Leidenschaft bewirtschaftet der jüngere Bruder Stefan die 105 Hektar Rebflächen unter Berücksichtigung der natürlichen Gegebenheiten. Hier im Kremstal findet man eine Vielfalt an Böden – vom tiefgründigen Löss über Verwitterungskonglomerat bis hin zu kargen Urgesteinsböden. Im Keller ist Leopold für die Arbeitsabläufe verantwortlich. Unverkennbar tragen die Weiß- und Rotweine seine Handschrift – klare Frucht mit Finesse! Durch stetiges Streben nach Qualität konnten die Weine der Familie Müller schon eine Vielzahl an Erfolgen verzeichnen, unter anderen 24 Weine im »SALON Österreich Wein«. Ebenso hat das Thema Nachhaltigkeit am Weingut eine große Bedeutung, sei es die schonende Kultivierung der Weingärten oder die nachhaltige Strategie in der Weinbereitung. Mit dem neuen Kellerbau 2017 werden die Vorteile am Hang, wie die Schwerkraft und die natürliche Temperaturregulierung der Erde oder das hauseigene Quellwasser für die Arbeiten im Weinkeller genutzt. Abgerundet wird das Nachhaltigkeitskonzept durch eine Hackgutheizung und Fotovoltaikanlage.

Weingut Alois Zimmermann

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß, nördlich des Donau­stroms und unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro. Bevor Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn aber noch in die Ferne, um den Weinbau aus anderen Perspektiven zu erforschen. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Weingut Ludwig Neumayer

Ludwig Neumayer, seit Jahrzehnten der vinologische Leitstern des Traisentals, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf magerem, steinigem Kalkterroir entstehen Weine von außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Aber auch konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blanc erhalten regelmäßig Höchstbewertungen. Die Spitzengewächse tragen den Namen »Der Wein vom Stein«. Sie stammen von den höchstgelegenen und steinigsten Weingärten in den Inzersdorfer Rieden, von Neumayers Stein eben. Daneben wachsen Lagenweine wie »Zwirch«, »Rothenbart« und «Rafasetzen«. Zudem werden herausragende Solitärweine unter dem Label »Ikon« gekeltert. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz von tierischem Eiweiß. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei­sternetempel »Astrance« oder im »Plaza Athénée« von Alain Ducasse.

Weingut Tegernseerhof

Die Geschichte des Tegernseerhofs reicht über 1000 Jahre zurück, als Kaiser Heinrich II. dem Benediktinerkloster Tegernsee »zwei Huben Land« in der Wachau schenkte. Im Jahr 1176 wurde darauf der ­Tegernseerhof errichtet – benannt nach seinem Eigentümer. Heute, viele Jahrhunderte später, ist der Tegernseerhof bereits in der sechsten Generation im Besitz der Familie Mittelbach. Sein Name ist erhalten geblieben, ebenso das uralte Wissen über Wein, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Weingärten des Tegernseerhofs erstrecken sich über die besten Lagen der Wachau. Sie sind geprägt von steilen Terrassen aus massivem Urgestein, die optimal von den Winden und der Sonne umspielt werden. Das Ergebnis: eine unglaubliche Dichte an Aromen, die sich in den Smaragden des Weinguts auf unterschiedlichste Weise zu erkennen gibt. Ob Grüner Veltliner oder Riesling, jeder Wein hat seine eigene Persönlichkeit – jeder seinen eigenen Charakter.

StephanO Das-Wein-Gut

In den gut sechs Hektar Weingärten im Südburgenland setzt Stephan Oberpfalzer sorgfältig und bedachtsam einen gezielten Schnitt nach dem anderen: Stock für Stock, ohne den sofortigen Ertrag im Kopf, hat er das Ziel im Blick, die Gesundheit und die ausgewogene und langsame Entwicklung seiner Weingärten zu sichern. Moderne Weingartenbewirtschaftung, die es ermöglicht, gesunde, selektionierte Rebstöcke zu schaffen, ist nicht nur Ehren­sache, sondern die Grundlage für naturnahen Weinbau. Die alte Philosophie der Weingartenarbeit, die den alten Reben hohen Wert zuschreibt und so die Qualität des Ertrags erhöht, vertritt er bis ins kleinste Detail. Die konsequente Fortführung dieser Arbeitsweise auch bei der Vinifizierung führt dazu, dass die Weine des Weingutes StephanO die Sortentypizität und das Terroir des Südburgenlandes auf sehr hohem Niveau widerspiegeln. Entsprechend dem hohen Qualitätsanspruch bei der Weinbereitung werden auch ausschließlich Weine von Rebsorten produziert, die am besten mit den klimatischen Bedingungen und Bodenformationen des Südburgenlands gedeihen, allen voran natürlich Blaufränkisch. »trinculo«, »gonzalo« und »prospero«, benannt nach Figuren aus dem Stück »Der Sturm« von William Shakespeare, sind hier die Flaggschiffe flankiert von »stephano rot«, dem Herzstück des Winzers, eine Cuvée aus den typischen Rebsorten des Bordeaux-Gebiets.

Weingut Skoff Original

Walter Skoff, der in Fachkreisen auch als »Mr. Sauvignon« bezeichnet wird, ist mit seiner über 30-jährigen ­Erfahrung einer der Top-Winzer in der Süd­steiermark. Und seit 2017 gehört Walter Skoff zu den Top-Sauvignon-Blanc-Produzenten der Welt, denn in diesem Jahr kürte die »Concours Mondial du Sauvignon« den Sauvignon Blanc Kranachberg 2015 zum Weltmeisterwein. Für Walter Skoff ist dies der bisher größte Erfolg. Seine Meisterstücke werden jährlich mit nationalen und internationalen Auszeichnungen gewürdigt: In den vergangenen 30 Jahren durfte er sich über 800 Auszeichnungen freuen, davon mehr als 300 Goldmedaillen. Doch dieser Weltmeistertitel krönt seine Erfolgslaufbahn und lässt die Euphorie zum Wein noch höher steigen. Darüber hinaus durfte sich Walter Skoff auch noch über zwei Gold- und fünf Silbermedaillen bei der größten Internationalen Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, freuen. Besonders hervorzuheben ist, dass man mit dem Jahrgang 2014 vom Sauvignon Blanc Royal und auch vom Sauvignon Blanc Obegg jeweils die Goldmedaille erreichen konnte. Das Weingut von Walter Skoff verfügt über 13 Top-Lagen mit unterschiedlichem Terroir. Somit entstehen besondere Weine mit individueller Fruchtigkeit und starkem Charakter. Durch die Vielzahl dieser verschiedenen Rieden, die sorgfältige Ernte der besonders aufmerksamen Mitarbeiter und auf Basis mehrmaliger Erntedurchgänge, bei denen jeweils nur die physiologisch reifsten Trauben selektioniert werden, entstehen im Weingut »Skoff Original« Weine mit eigenständiger Persönlichkeit.

Weingut Johann Topf

Im wunderschönen malerischen Ort Straß im Straßertale, im Weinbaugebiet Kamptal, liegt das Traditionsweingut Topf. Ein Platz, wo Tradition, Innovation, Nachhaltigkeit und modernes Know-how miteinander verschmelzen. Man versteht sich als Familienweingut. Hans senior steht für die Gesamtleitung, Magdalena für Verwaltung und Verkauf, Hans Peters Aufgabe ist der Vertrieb, und Maximilian ist Weinbau- und Kellermeister. Es wird an einem Strang gezogen, und jeder trägt in seinem Herzen die gleiche Weinphilosophie. Die Topfs sind »Terroiristen«, denn ihre Lagen sind ihr höchstes Gut. Nur mit der richtigen Sortenwahl, der richtigen Selektion und in den allerbesten Rieden können große, beeindruckende Weine entstehen. Das Winzerherz schlägt für die regionaltypischen Sorten wie Grüner Veltliner und Riesling aus eigenen Selektionen, die schon über Generationen weitergegeben werden und wofür das Kamptal die besten Voraussetzungen bietet. Zu den besten Topf-Lagen zählen Wechselberg, Wechselberg-Spiegel, Offenberg, Gaisberg, Heiligenstein, Hölle und Hasel. Jede dieser Rieden hat ein anderes Kleinklima, eine andere Höhenlage, eine andere Bodenbeschaffenheit, eine andere Struktur, einfach ein eigenes Terroir. Jede ist für sich einzigartig und individuell. Hans senior kennt jeden Weinstock des 50 Hektar großen Betriebs, die Reben sind neben der Familie seine große Leidenschaft. Qualität wächst nur im Weingarten. Im Keller ist sorgfältige und behutsame Vinifizierung oberstes Gebot. Mit enormem Feingefühl wird überlieferte Tradition mit modernem Wissen vereint. Für Hans senior, Hans Peter und Max ist es wichtig, dass die Weine Eigensinn zeigen und Terroir, Jahrgangstypizität und Sortencharakter immer klar erkennbar sind. Große Weine sind wie große Persönlichkeiten, tief mit ihrer Herkunft verbunden. Die Lagenweine zeichnen sich neben Eleganz und Mineralität durch ein enormes Lagerpotenzial aus.

Weingut Birgit Eichinger

Was von außen wie ein kleines Herrenhaus aussieht, ist in Wahrheit ein großes Frauenhaus und die Wirkungsstätte von Birgit Eichinger und Tochter Gloria. Hinter dem Wein steht der Mensch, der ihn mit der Natur erschaffen hat. Birgit Eichinger ist Winzerin mit großer Behutsamkeit, Konsequenz und Gespür und gleichzeitig tief verwurzelt in ihrer Heimat: dem Kamptal. Sie ist Inbegriff für hochelegante und charakterstarke Weine. Weiterentwicklung nicht Stillstand, Individualität statt Mainstream sind ihr Credo. Die Symbiose von Klima, Boden und Rebe darf und soll sich so pur wie möglich widerspiegeln. Alle Weine tragen unverwechselbar die Handschrift der Winzerinnen und die ihrer Geburtsstätte, des Kamptals. Erfolg braucht Raum. Daher ist der Betrieb seit seiner Gründung 1992 auf mittlerweile 16 Hektar gewachsen, und das in den besten Kamptaler Rieden. So konnten auch Terrassen am Gaisberg rekultiviert werden. Dieses ehrgeizige Projekt umfasst mehr als drei Hektar bestes Rebland. Bereits 2012 wurde dort von eigenen Selektionen Grüner Veltliner ausgepflanzt. Neu in der Riege ihrer namhaften Lagen ist die Ried Grub die seit 2017 ebenfalls mit Grünem Veltliner bestockt ist. Von dort kann in einigen Jahren ein weiterer Top-Wein erwartet werden. Mit Blick auf die lokalen Gegebenheiten und durch sensible Vinifikation entstehen terroirspezifische und komplexe Weine, sprich: Authentisches mit Tiefgang! Fast 50 Prozent der Gesamtproduktion werden exportiert, woran die zahlreichen internationalen Auszeichnungen nicht ganz unschuldig gewesen sein dürften. Aber auch in der Heimat sind sie beliebt und von kaum einer Weinkarte wegzudenken, denn sie sind harmonische Begleiter zur österreichischen Küche. Als Mitglied der »Traditionsweingüter Österreich« ist natürlich auch die Klassifizierung der Ersten Lagen im Donauraum ein wichtiges Anliegen. Denn nicht überall, wo Reben gepflanzt werden, wächst die gleiche Qualität heran. Dieser Suche fühlt man sich im Hause Eichinger verpflichtet. Sie engagieren sich aber auch bei der bekannten Vereinigung »11 Frauen und ihre Weine«, deren Ziel es ist, den Stellenwert der Winzerinnen zu festigen.

Weingut Kolkmann

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 45 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Der Löss prägt die Böden dieser Region. Die beiden Winzer Horst und Gerhard Kolkmann engagieren sich unermüdlich, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet – einerseits, um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits, um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Im spannenden Portfolio sortentypischer Weißweine und gehaltvoller Rotweine spielen der Grüne und der Rote Veltliner eine besondere Rolle. Der Grüne Veltliner Ried Brunnthal und der Grüne Veltliner Ried Brunn­thal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Die Ried Brunnthal, in der die Familie gut sechs Hektar bewirtschaftet, besteht zu 100 Prozent aus tiefgründigem Lehm-Löss-Boden. Die Ried Scheiben in Fels am Wagram zählt ebenfalls zu den Top-Lagen am Wagram. Aus dieser Ried kommen die Roten Veltliner des Hauses, auf die ein besonderes Augenmerk gelegt wird. Der Rote Veltliner Ried Scheiben ist ein klassischer Vertreter dieser Sorte. Den Roten Veltliner aus der Ried Scheiben gibt es auch als Reserve, ein sehr edler Wein mit großem Lagerpotenzial. Neu im Sortiment ist der Grüne Veltliner Ried Scheiben. Er ist elegant und tiefgründig, strahlt Ruhe und Gelassenheit aus. Dieser Veltliner macht sich als feiner Begleiter der gehobenen Küche ebenso gut wie bedächtig solo genossen. Bei den Rotweinen streben die Winzer nach Eleganz, reifer Frucht, Tiefgründigkeit und samtigen Tanninen. Weinfreunde sind eingeladen, im modernen Verkaufs- und Verkostungsgebäude den »Wagram zu spüren«, einerseits beim Degustieren der hochwertigen Tropfen des Weinguts, andererseits durch den herrlichen Ausblick auf die umliegenden Weinberge.

Weingut Alphart

Karl Alphart hat 1986 den florierenden Familienbetrieb von seinen Eltern übernommen und seither die Rebanlagen, den Keller und die Buschenschank erweitert und modernisiert. Sohn Florian ist als Kellermeister für alle Arbeitsschritte von der Verarbeitung der Trauben bis zur Abfüllung des Weins zuständig. Die Weingärten der Alpharts liegen im Herzen der Thermenregion. Die sonnigen Hanglagen und die Braunerde­­-Muschel­kalk-Böden verleihen den Weinen ihre klare Mineralik. Natürlich ist modernste und schonendste Verarbeitung des Leseguts die Fortsetzung der peniblen Pflege der Reben. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem den beiden Sorten Chardonnay und ­Rotgipfler in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Auch die eleganten Rotweine des Hauses darf man nicht außer Acht lassen. Hier setzt das Duo Karl und Florian auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft des Winzerteams. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation mit den Kunden und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird die Tradition der Buschenschank fortgeführt und Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt. Nach dem Bau einer hoch technisierten Kellerei und der Beteiligung am Freigut Thallern folgte 2011 die Errichtung eines perfekt gestylten Weinshops. Im Jahr 2013 trug Karl Alphart den Titel »Falstaff Winzer des Jahres«.

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Muscheln & mehr

Empfohlen wird »The Captain’s Choice« mit Miesmuscheln, Vongole und Krevetten. Herrlich auch die Fischsuppe. Die Muscheln sind immer frisch, der Service stets freundlich, die Gäste rundum zufrieden.

Post Ursprung

Ob alpine Schmankerln oder von der Jahreszeit inspirierte Gerichte: ­Küchenchef Johannes Pascher verwöhnt mit kreativer Küche. ­Regionale Zutaten, hoteleigene Landwirtschaft und Jagd. Top-Weine.

Der Ringsmuth

Zählt zu den kulinarisch besten Adressen in Wien Favoriten. René Ringsmuth gelingt die Gratwanderung zwischen anspruchsvoller Wirthausküche und kreativen Eigenkompositionen.

Das Chadim

Schön gelegenes Restaurant und Eventlocation im grünen Erholungsgebiet Wienerberg. Die Küche legt auf regionale Produkte Wert. Separate Räumlichkeiten, auch als Hochzeitslocation bekannt.

GU

Der Chef des winzigen Lokals steht auch am Herd und schwört auf ehrliche, echte Küche – selbstverständlich ohne Glutamat. Wunderschön angerichtet kommen die Frühlingsrollen daher. So geht asiatisch!

Lamm

Hinter den historischen Mauern des Gasthofs schaltet und waltet ­Familie Henökl. Aus der Küche von Wirt Martin kommen saisonale Spezialitäten und Klassiker der Wirtshausküche. Hauseigener Weinkeller.

Kronensaal in der Burg Landskron

Im wunderschönen historischen Saal wird man (von Mai bis September) mit einem sechsgängigen Menü verwöhnt, Veganer freuen sich über vier Gänge. Herrliche Aussicht über die Stadt, himmlische Desserts.

Fischerwirt

Fangfrische Fische aus dem Attersee spielen die kulinarische Hauptrolle in diesem legeren Lokal – von Reinanke bis Seesaibling, von gebraten bis geräuchert. Schöne Terrasse, herzlicher Service.

Bristol Lounge im Hotel Bristol

Restaurant im Hotel Bristol mit Art-déco-Ambiente. Die Bandbreite der Küche ist groß und reicht vom Frühstück über Lunch und Fünf-Uhr-Tee bis zum Dinner. Zusätzlich Wintergarten und American Bar.

Zum kleinen Griechen

Renata Mairs Küche ist von den Aromen des Mittelmeers inspiriert und zeigt noch mehr internationale Einflüsse. In den Hauptrollen: die Jahreszeiten und Meeresfisch. Familiäres Flair. Hausgemachtes Brot.

Q’ero

Peruanisches Lokal, das außer Essen auch immer wieder lateinamerikanische Livemusik bietet. Die Bar hat eine große Auswahl der peruanischen Nationalspirituose Pisco im Angebot.

Gourmet Restaurant Wassermann im Mondi Holiday Hotel

Das Wassermann ist die kreative Spielwiese von Küchenchef Stefan Haas. Serviert werden ausschließlich Menüs – und das ist gut so. Ein Könner wie Haas weiß, was er tut. Ein kleines Gesamtkunstwerk.

Maria Loretto

Die romantische Terrasse bietet einen herrlichen Blick auf den Wörthersee. Das Restaurant punktet mit vielen netten Details und einer feinen Küche. Tolle Steaks und Fisch mit mediterranem Gemüse.

Ristorante Alfredo

Trattoria in Ottakring mit großer Terrasse. Das kulinarische Angebot deckt weitgehend ab, was die italienische Küche so an Klassikern zu bieten hat. Natürlich auch eine Holzofenpizza.

Hilberger's Beisl

Die Steiermark zu Gast im Pinzgau. Den Ton geben original steirische Spezialitäten, aber auch internationale Gerichte an. Vieles ist hausgemacht, zum Beispiel die Nudeln. Gute Weinkarte.

Hotelrestaurant Rote Wand

Die Walchs in Zug gehören so untrennbar zu Lech wie die raffiniert verfeinerten Fondues in den neu gestalteten Stuben und die seit jeher gediegene, ausgezeichnete Küche im Hotelrestaurant.

Parkhotel Tristachersee

Küchenchef Christian Hofer kredenzt seinen Gästen feine Speisen aus ­aller Welt und heimische Spezialitäten. Fische aus eigenen Teichen, Specials wie »See-Sushi«, kleine Nachmittagskarte. Schöne Stube.

Restaurant Bootshaus

Ein kulinarisches Paradies direkt am See: Küchenchef Lukas Nagl serviert grandiose Gerichte mit viel Süßwasserfisch und saisonalem Gemüse. ­Verdienstvoller Oberösterreich-Sieger.

Restaurant Jagdhof im Sheraton Fuschlsee-Salzburg Hotel Jagdhof

Der schöne alte Bauernhof und die Jagdhofstuben bilden den Hintergrund für eine klassisch-ländliche Küche. Wild und Fisch sind die Bestseller auf der Karte, heimische Schmankerln das Beiwerk.

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Fabios

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

Bar El Circo

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

Freiraum

Die Architektur der zweistöckigen Bar und Lounge des Hotels Puradies mit Stahl, Glas und Leinen ist einzigartig. Man blickt in die Bergwelt oder durch vier Sichtfenster in die Küche, während man die herrlichen Cocktail-Eigenkreationen, feinen Weine oder Whisk(e)y- und Rum-Raritäten genießt.

Spelunke

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

Market

Das moderne und weltoffene Ambiente bildet – mit dem Naschmarkt als Hintergrundkulisse – den südasiatischen Lebensstil ab. Coole Wandtapeten, gedimmte Beleuchtung. Köstlich das Thunfisch-Avocado-Tatar und die knusprige Ente. Großes Weinangebot, auch die Cocktails und Smoothies können was.

Vox Bar

Der Potsdamer Platz ist leider arm an nächtlichen Treffpunkten. Zum Glück gibt es die schummrig-schicke Bar im Hyatt, in der sich nicht nur zu Berlinale-Zeiten internationales Publikum an sehr guten Cocktails, einem gut bestückten Humidor und einer ungewöhnlich großen Whisk(e)yauswahl erfreut.

Spirit of St. Louis

Europapark für Erwachsene: Nachmittags gibt es very british Tea and Scones, abends amerikanisch-lässig Longdrinks und Cocktails an der langen Theke. Dazu werden Burger und anderes feines Barfood serviert. Zur Zigarre in der Havanna Lounge empfiehlt sich ein Blick in die umfangreiche Whisk(e)ykarte.

Stubä

In der Stubä gibt’s das beste Steak-Sandwich und ein innovatives Barangebot. Hier setzt man auf Cocktails – frische, leichte und fruchtige oder lieber starke, dunkle und bittere? Die Stubä-Signature-Cocktails wecken und erfüllen Sehnsüchte. Eine wirklich gute Stubä mitten im Kreis 4.

Bar Colosseo Europa-Park

In der fünften Etage des Hotels Colosseo findet man die gleichnamige modern gestylte Bar. Aus einer großen Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt mixen die Bartender auch Cocktails und Drinks nach Wünschen der Gäste. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

Schumann's Bar am Hofgarten

Ist das die Bar aller Bars? Zumindest ist es die bekannteste in Deutschland und Charles Schumann der Grandseigneur der Szene. Wo immer er eine Location eröffnet, kommt der Erfolg von allein. Garant dafür sind die durchdachten Konzepte und die freundliche Professionalität der Mitarbeiter.

Silver Bar

Die »Manhattans« von Barchef Keita, Träger des Silbernen Ehrenzeichens der Stadt Wien, lieben die Stammgäste. Mit der Gin-Karte zogen auch etliche regionale Spirituosen in der coolen Bar des »Triest« ein. Und natürlich gibt es weiterhin den kirschig-intensiven »Silver Bar Special Punch«.

The Birdyard

Die neue Wirkungsstätte der Liu-Brüder drehte das Konzept der »Mama Liu & Sons« beinah um. Gingen dort die ungewöhnlichen Drinks oft unter, spielt hier schon optisch das Restaurant gegenüber dem »Vogelparadies« im Keller die zweite Geige. Top auch Details wie die Eiswürfel-Qualität!

Milchbar Norderney

Die Milchbar ist der beste Platz, um mit einem Glas in der Hand aufs Meer zu schauen. Das muss man sich allerdings selber holen, denn hier ist Selbstbedienung. Von Kaffeespezialitäten über Softdrinks bis zu Wein und Bier reicht das Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte zu fairen Preisen.

The Bank Bar

Stefan Bauer hat nun eine noch gemütlichere Bar zu bespielen, die Lust am Kreieren von Drinks um das Thema »Finanzwelt« in der alten CA-Zentrale ist aber ungebrochen. Das internationale Publikum liebt den Einsatz von Exoten wie Aquavit oder Mastiha im Cocktail, für Pur-Trinker locken Raritäten von Weltrang.

Émile im Hilton Vienna Plaza

Das Art-déco-Ambiente des Hotels wird mit kreativen Drinks kontrastiert, die die moderne Handschrift von Kan Zuo (»The Sign«) tragen. Sie entführen mit ungewöhnlichen Zutaten auf eine Weltreise, die Barkarte stellt den Genuss-Reisepass dar. Spezialität: Absinth mit der »Malerpalette« an Mix-Partnern.

Erlkönig Bar

In der Bar in der Meraner Straße stimmt einfach alles: der Mix aus historischem Gewölbe und elegant-modernem Ambiente, die herzhaften Snacks, das tolle Team rund um Chef Matthias Eder und nicht zuletzt die von demselben zubereiteten, köstlichen und meist selbst kreierten Cocktailspezialitäten.

Stollen 1930

In der wunderschönen Speakeasy-Bar werden Vintage-Drinks aus der Zeit der Prohibition serviert, allesamt erstklassig gemixt. Gin-Liebhaber wählen aus 1000 verschiedenen Sorten – hier gibt es die größte Gin-Sammlung weltweit. Weitere Highlights: 1930er-Jahre-Musik, die Stollencrew, Gin-Tastings.

Lobby Bar & Lounge Hilton

Die Hotelbar besticht durch jede Menge kunstvoller Skulpturen. Man genießt typische Wiener Mehlspeisen, das Signature Dish ist der Hilton Burger. Über 30 verschiedene Gins und an die zehn Tonics garantieren spannende Mischungen. Dazu erfrischende Cocktails, musikalische Umrahmung und Clubbings.

Square

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

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