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Neudörfl, Rosalia

Weingut Piribauer

Neudörfl, Rosalia

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen, und seitdem hat jede weitere Generation ihre Träume verwirklicht und durch Erweiterungen und Neuerungen das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum einer Familie weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgt haben, hat aus ihrer Familiengeschichte eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die ihre Geschichte weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei Weißweinen Chardonnay sowie Sauvignon Blanc oder die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hier um wohlbehütete Kenner- und Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Rust, Rust

Weingut Feiler-Artinger

Rust, Rust

Weltberühmt ist das Weingut Feiler-Artinger mit seinen herrlichen Süßweinen geworden. Es zählt mit seinen Ruster Ausbrüchen zu den international gesuchten Spitzenproduzenten von edelsüßen Spezialitäten. Das wäre außergewöhnlich genug, aber in Rust fühlt man sich der ganzen Weintrilogie verpflichtet, denn die klimatischen Voraussetzungen erlauben beste Ergebnisse auch bei trockenen Weiß- und Rotweinen. Diesem Anspruch wird das Weingut voll und ganz gerecht. Die Erfolgsgeschichte des Weinguts Feiler-Artinger ist eine Anerkennung für die ganze Familie. Schon die Großeltern legten den Grundstein für den Betrieb in seiner heutigen Form. Sie erwarben 1936 das prächtige Haus im Herzen von Rust. Im Jahre 1947 füllte Gustav Feiler erstmals Wein auf Flaschen; mit der Ernte 1953 war er der erste Winzer, der wieder Ruster-Ausbruch-Weine erntete. 1955 beginnt sein Sohn Hans Feiler, die Geschichte des Weinguts mitzubestimmen. Auch Schwester Gertrude Artinger arbeitet im elterlichen Betrieb mit. Gemeinsam mit Inge Feiler, der Gattin von Hans, kümmert sie sich hauptsächlich um den Verkauf. Seit 2013 führt Kurt Feiler, der Sohn von Hans und Inge Feiler, das Weingut mit seiner Gattin Katrin. Die trockenen Weißweine werden überwiegend sortenrein ausgebaut. Besondere Liebe gilt der alten österreichischen Sorte Neuburger. Aus Chardonnay und Neuburger wird seit 1993 die einzige Cuvée namens »Gustav« komponiert, zu 100 Prozent im Barrique vergoren und gereift. Daran reihen sich die Süßweine von der Spätlese-Cuvée »Quartett« bis hin zu fruchtbetonten Auslesen aus Weißburgunder und Traminer. Aus diesen beiden Sorten werden immer wieder Beerenauslesen angestrebt. An der Spitze der Weißweinpyramide steht der Ruster Ausbruch. In einem großen Botrytisjahr wird es stets eine Trilogie der Süße geben: Vom exzellenten, fruchtbetonten Ruster-Ausbruch spannt sich der Bogen über den finessenreichen, eleganten Ruster Ausbruch »Pinot Cuvée« hin zum Ruster Ausbruch »Essenz«. Internationale Kritiken von »Wine Spectator« bis Robert Parker geben diesen Weinen Punkte in den hohen 90ern. 1999 wurden Hans und Kurt Feiler bei der »Wine Challenge« in London zum »Late Harvest Wine Maker of the Year« ernannt. Auch die Rotweine zählen zur absoluten österreichischen Spitze. Die Hauptsorte ist der Blaufränkisch, der klassisch ausgebaut als fruchtiger Einsteiger sowie würzig-kräftig aus den Spitzenlagen »Umriss« und »Greiner« erhältlich ist. Eine große Liebe gilt auch dem Pinot Noir. In der Top-Lage »Gertberg« reift ein Burgunder von internationalem Format. Die rote Speerspitze stellen die Cuvée »Solitaire«, ein kräftiger und zugleich eleganter Rotwein aus überwiegend Blaufränkisch, und die sogenannte »1000x-Serie«, eine Cuvée aus Cabernet und Merlot, dar. Bei einem Besuch im Burgenland sollten Sie dieses Weingut als Pflichttermin einplanen, nehmen Sie sich aber Zeit dafür.

Gols, Neusiedlersee

Weingut Markus Iro

Gols, Neusiedlersee

Der 35-jährige Markus Iro aus Gols geht seit nunmehr elf Jahren in der Vinifikation ganz klar seinen eigenen Weg. Dabei entstehen frisch, fruchtige Weißweine und gehaltvolle, lagerfähige Rotweine. Aber von nix kommt nix. Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für gute Produkte. Den besonderen Weitblick und seine umfassenden Erfahrungen zur Weinproduktion bekam er auf seinen Wanderjahren in Deutschland und Neuseeland. »Es ist immer wichtig zu wissen, welche Methoden es gibt. Ich muss nicht jede anwenden, aber ich habe die Möglichkeit, mir die Beste für mich und meine Weine auszusuchen.« Markus Iro bearbeitet insgesamt 19 Hektar Rebfläche in Gols, davon sind ca. 40 % Weißweine und 60 % Rotweine. Die Weißweine bestechen durch ihre frische Note, sind spritzig und gleich zu trinken. Diese Weine haben Markus Iro schon etliche Auszeichnungen eingebracht. Aber es sind die Rotweine, an denen Markus Iros Herzblut hängt und hier sind es die heimischen Sorten, die schwerpunktmäßig im Programm vertreten sind. Seine Hauptsorten sind Zweigelt und St. Laurent. Der Zweigelt Ungerberg (Jahrgang 2013 erreichte den 3. Platz in seiner Kategorie bei der Falstaff Rotweingala 2015) zählt zu den Top Rotweinen Österreichs. Die Lieblingssorte des ehrgeizigen Winzers ist allerdings der St. Laurent. »St. Laurent ist nicht unbedingt Mainstream, aber er taugt mir. Die Sorte ist sehr filigran, hat jedoch enormes Potential, wenn man sich damit intensiv auseinandersetzt. St. Laurent ist kein Wein, den man im Vorübergehen produziert. Man braucht Engagement und Liebe, um große Weine zu kreieren«, so Markus Iro. An der Spitze der Weinkarte steht daher auch der St. Laurent Herrschaftswald, der schon vielfach bei der Falstaff-Rotweingala mit einem Spitzenplatz ausgezeichnet wurde. Die Weine von Markus Iro unterliegen keinem Trend. Sie sind geprägt vom Boden auf dem sie wachsen und dem Menschen, der sie begleitet – einfach und doch genial.

Der 35jährige Markus Iro aus Gols geht seit nunmehr 11 Jahren in der Vinifikation ganz klar seinen eigenen Weg. Dabei entstehen frisch, fruchtige Weißweine und gehaltvolle, lagerfähige Rotweine. Aber von nix kommt nix. Eine fundierte Ausbildung ist die Grundlage für gute Produkte. Den besonderen Weitblick und seine umfassenden Erfahrungen zur Weinproduktion bekam er auf seinen Wanderjahren in Deutschland und Neuseeland. Markus Iro bearbeitet insgesamt 20 Hektar Rebfläche in Gols, davon sind ca. 30 % Weißweine und 70 % Rotweine. Die Weißweine bestechen durch ihre frische Note, sind spritzig und gleich zu trinken. Diese Weine haben Markus Iro schon etliche Auszeichnungen eingebracht. Aber es sind die Rotweine, an denen Markus Iros Herzblut hängt und hier sind es die heimischen Sorten, die schwerpunktmäßig im Programm vertreten sind. Seine Hauptsorten sind Zweigelt und St. Laurent. Der Zweigelt Ungerberg (Jahrgang 2013 erreichte den 3. Platz in seiner Kategorie bei der Falstaff Rotweingala 2015) zählt zu den Top Rotweinen Österreichs. Die Lieblingssorte des ehrgeizigen Winzers ist allerdings der St. Laurent. „St. Laurent ist nicht unbedingt Mainstream, aber er taugt mir. Die Sorte ist sehr filigran, hat jedoch enormes Potential, wenn man sich damit intensiv auseinandersetzt. St. Laurent ist kein Wein, den man im Vorübergehen produziert. Man braucht Engagement und Liebe, um große Weine zu kreieren“, so Markus Iro. An der Spitze der Weinkarte steht daher auch der St. Laurent Herrschaftswald, der schon vielfach bei der Falstaff-Rotweingala mit einem Spitzenplatz ausgezeichnet wurde. Die Weine von Markus Iro unterliegen keinem Trend. Sie sind geprägt vom Boden auf dem sie wachsen und dem Menschen, der sie begleitet – einfach und doch genial.

Fels am Wagram, Wagram

Weingut Kolkmann

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 42 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Die beiden Winzer Horst und Gerhard Kolkmann engagieren sich unermüdlich, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet – einerseits um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Im spannenden Portfolio sortentypischer Weißweine und gehaltvoller Rotweine spielen der Grüne und der Rote Veltliner eine besondere Rolle. Der Grüner Veltliner Brunnthal und der Grüner Veltliner Brunnthal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Die in Terrassen angelegte Top-Lage Brunnthal, in welcher die Familie gut sechs Hektar bewirtschaftet, besteht zu 100 Prozent aus tiefgründigem Lehm-Löss-Boden. Die Lage Scheiben in Fels am Wagram zählt ebenfalls zu den Top-Lagen am Wagram. Von hier stammen die Roten Veltliner des Hauses, auf welche ein besonderes Augenmerk gelegt wird. Der Rote Veltliner Scheiben ist ein klassischer Vertreter dieser Sorte. Ihn gibt es auch als Reserve, ein sehr edler Wein mit großem Lagerpotenzial. Anlässlich des 50-jährigen Gründungsjubiläums des Weinguts Kolkmann haben die Winzer Horst und Gerhard Kolkmann eine ganz besondere Rarität kreiert: Der Roten Veltliner »VVision« wurde ein Jahr in 500-Liter-Eichenfässern und ein Jahr im großen Akazienfass ausgebaut. - Ein Wein, der durch Individualität besticht und die Tiefgründigkeit der Wagramer Lössböden zum Ausdruck bringt. Weinfreunde sind eingeladen, im modernen Verkaufs- und Verkostungsgebäude den »Wagram zu spüren«, einerseits beim Degustieren der hochwertigen Tropfen, andererseits durch den herrlichen Ausblick auf die umliegenden Weinberge

Grunddorf, Kremstal

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf, Kremstal

Über Winzersöhne und ihre Väter und die daraus entstehenden Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Bründlmayer, Josef & Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich auch anders zu gehen und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock in den 52 Weingärten der Familie. Viele hat er selbst gepflanzt, manche wieder hochgepäppelt und andere einfach soweit gepflegt, dass sie die Intentionen der beiden, nämlich herkunftsspezifische Weine in die Flasche zu bekommen, erfüllen. Stillstand war dabei schon für Josef ein Fremdwort und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Die Voraussetzungen sind freilich ungleich besser. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 18 Hektar: das meiste davon ist Veltliner und das meiste davon befindet sich in Lagen, die zu den besten des Kremstals zählen. Moosburgerin, Gebling, Tiefenthal, Vordernberg & Steingraben stehen synonym für dichte und kraftvolle aber auch lebendige und strukturierte Weine. Um diese Attribute vom Stock in die Flasche zu bekommen, verfolgt Philipp eine Handvoll Prinzipien, die sich aus einer bewussten Mischung aus TUN & BLEIBEN LASSEN zusammensetzen. Kein Einsatz von Insektiziden & Herbiziden, keine Kunstdünger und keine Kaltvergärung stehen auf der Verzichtsseite, Handarbeit, mehrmalige Selektion und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der TO DO-Liste. Der lokale Aspekt spielt dabei eine doppelte Rolle. Zum einen versucht er die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, zum anderen gibt er autochthonen Sorten der Region, allem voran, dem Neuburger eine Chance. Der hat sich neben Riesling und Veltliner sukzessive zum Steckenpferd von Philipp entwickelt und hat neben einer saftigen Textur und vitalem Gerbstoff auch reife, exotische Frucht und feine Zitrusnoten im Aromatalon. Um das Terroir und seine Unterschiede so präzis wie möglich wiederzugeben, landet jede Lage in einem separaten Tank. Die großen Lagen werden auch entsprechend ausgebaut und haben jenseits der individuellen Lagen- und Winzer-Handschrift Substanz, Charakter und Potenzial.

Über Winzersöhne und ihre Väter und die dort vorprogrammierten Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Herren Bründlmayer, Josef und Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich auch anders zu gehen, und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock. Stillstand war schon für Josef ein Fremdwort, und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Die Voraussetzungen sind freilich ungleich besser. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 18 Hektar, die zu den besten des Kremstals zählen und für dichte, kraftvolle, aber auch lebendige und strukturierte Weine stehen. Um diese Attribute in die Flasche zu bekommen, verfolgt man eine gute Mischung aus »tun und bleiben lassen«. Einerseits der Verzicht auf Insektizide und Herbizide, andererseits stehen Handlese, keinerlei Eingriffe im Keller und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der To-Do-List. Philipp versucht, die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, und gibt autochthonen Sorten der Region, allem voran dem Neuburger, eine Chance. Der hat sich neben Veltliner und Riesling sukzessive zu seinem Steckenpferd entwickelt.

Horitschon, Mittelburgenland

Iby Bio Rotweingut

Horitschon, Mittelburgenland

Anton Markus Iby ist Biowinzer aus Leidenschaft, seine größte Aufmerksamkeit schenkt er dem Blaufränkisch, welchen er in verschieden Ausbaustufen und aus den besten Lagen Hortischons ausbaut. Seine überaus fruchtigen und vor allem finessenreichen Weine,  werden mit viel Liebe und Hingabe vinfiziert und freuen sich großer Beliebtheit im In- und Ausland. Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für unsere Weine. Alte Rebstöcke, Ertragsreduktion und eine hohe physiologische Reife bringen ausdrucksstarke, tieffruchtige Weine hervor, mit elegantem Körper und toller Balance. Begleitet von feinen Tanninen, frischer Säure sowie ausgezeichnetem Lagerpotential. Der Blaufränkisch ist daher zu unserer Leitsorte geworden, da dieser den tiefgründigen schweren Lehmboden  und das milde pannonische Klima, beeinflusst durch die Nähe zum Neusiedlersee am besten widerspiegelt. Dieser hochwertige Wein zeichnet sich durch seine einzigartige Brombeer- und Weichselfruchtigkeit aus. Mineralisch, erdige Würze prägen seinen strafen, feingliedrigen dennoch eleganten harmonischen Körper. Neben dem Blaufränkisch, welcher 80 Prozent der Gesamtfläche einnimmt, wachsen in unseren Weingärten Zweigelt, eine typisch autochthone österreichische Rebsorte und der international bekannte Merlot, welcher sich ebenfalls auf dem schweren Lehm sehr wohl fühlt. Wir haben uns Anfang 2000 auf das wesentliche spezialisiert und alle anderen Rebsorten gerodet. Somit können wir uns noch intensiver  dem Blaufränkisch widmen, welchen wir seit vielen Jahrzenten kultivieren. Durch den Einsatz des großen Holzfasses, der alt- österreichischen Tradition, ist es möglich diesen eigenständigen Charakter „ungeschminkt“ und unverwechselbar zu produzieren.  Für diesen unvergleichlichen Geschmack waren die Rückbesinnung auf eine biologische Bewirtschaftung ohne Herbizide und synthetische Pflanzenschutzmittel, sowie kein Einsatz von Kunstdüngern zwingend notwendig. Stattdessen setzten wir auf  Nützlinge im Weingarten und den Einsatz von Pheromontechnik. Die Nährstoffe werden auf natürliche Weise durch  hochwertigen Rindermistkompost oder durch gezielte Begrünungseinsaaten zugeführt. Unsere ursprüngliche Weinstilistik wie Fruchtigkeit, Eleganz, Würzigkeit, Kraft und Finesse,  ist der typische österreichische Blaufränkisch, welcher international gesucht und hoch eingeschätzt wird. Daher zählen der Chevalier, Quintus und Dürrau zu den besten Blaufränkern Österreichs.   Regionstypische Weine können nur durch eine biologische Bewirtschaftung entstehen“, meint Anton M. aus Überzeugung „denn je weniger man in die Natur eingreift, umso ursprünglicher schmeckt der Wein“ Genussvolle Momente mit unsren einzigartigen Weinen wünscht Familie Iby. Ihr BioWinzer Anton M. Iby

Sorgfalt, Leidenschaft und ein Gespür für die Reben sind ebenso wichtig wie Tradition und Herkunft – in diesem Bewusstsein wird schon seit Generationen Weinbau in Horitschon betrieben. Der Visionär Anton Iby schuf in vierter Generation mit seiner Frau Johanna aus einem kleinen Nebenerwerbsbetrieb ein erfolgreiches Rotweingut. Mit viel Fleiß und Liebe erwarben und pflanzten die beiden Blaufränkischreben in den besten Parzellen der Lagen Dürrau, Hochäcker und Gfanger. Diese bilden heute das Fundament für das hohe Niveau der Weine. Die junge Generation Anton V. (Quintus) und seine Frau Eva M. konnten gemeinsam mit den Eltern die Umstellung auf biologische Anbauweise vorantreiben, da dies eine wichtige Investition in Nachhaltigkeit und Qualität darstellt, von der auch noch weitere Generationen profitieren können. »Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für regionstypische Blaufränkische«, sagen die Ibys aus Überzeugung. Damit ist auch schon die Philosophie der Winzerfamilie erklärt. Die schweren eisenhaltigen Böden mit den alten Reben und die liebevolle händische Pflege sind für sie wichtiger als moderne Produktionstechnologien im Keller. Die Weine überzeugen durch ihre Vielschichtigkeit und Würzigkeit, aber auch durch den moderateren Einsatz von neuen Fässern besitzen die Weine viel Frucht und Finesse mit toller Länge. Eleganz und Tiefgang bei Alkoholwerten zwischen 12,5 und maximal 13,5 Prozent entsprechen dem Trend der Zeit. Die biologische Bewirtschaftung und die Spontangärung unterstützen die Sortentypizität. Die sympathischen Winzer werden auch in Zukunft mit viel Liebe und Freude bei ihren Reben sein, denn »Weinbauer« zu sein ist ihre größte Passion. Besonders imageträchtige Weine sind die reinsortigen Blaufränkischen »Chevalier«, »Quintus« und »Dürrau«, mit denen bereits unzählige Spitzenplätze bei Prämierungen im In- und Ausland erreicht werden konnten.

Martinsdorf, Weinviertel

Weingut Zuschmann-Schöfmann

Martinsdorf, Weinviertel

Das Weingut Zuschmann-Schöfmann in Martinsdorf im nordöstlichen Weinviertel steht für großzügigen Genuss für Anspruchsvolle, denn wenn eine Winzertochter auf einen Gastronomen trifft, werden sämtliche Sinne bedient. Else Zuschmann-Schöfmann und Peter Schöfmann bewirtschaften ihre 16 Hektar Weingärten nach organisch-biologischen Richtlinien. Nur 20 Minuten von Wien entfernt entstehen so straffe, präzise Weine mit dem Grünen Veltliner als erste Geige im Orchester feingliedriger Burgunder und vieler weiterer Sorten, die in ihrem Ausdruck von Winzerpaar nicht beeinflusst werden. Der Kreislauf der Natur ist für Zuschmann-Schöfmann der beste Komponist und deshalb züchten sie nun auch Shropshire Schafe, die diesen Kreislauf in das Weingut bringen. Die Schafe helfen bei der Bodengesundung, dienen zum Humusaufbau und liefern ausgezeichnete Fleischqualität, die auch die Gäste der Weinlodge zu genießen wissen.

Else Zuschmann und Peter Schöfmann führen seit dem Jahr 2000 mit viel Engagement ein Weingut mit Genießer­appartements und eine Greißlerei mit regionalen Produkten in Martinsdorf im Weinviertel, nur 20 Minuten nördlich der Wiener Stadtgrenze. Das Paar bewirtschaftet 16 Hektar Weingärten biologisch, die Weine sind ab dem Jahrgang 2015 auch biozertifiziert. Der Fokus liegt klar auf den weißen Sorten (70 Prozent), allen voran Grüner Veltliner, der etwas mehr als die Hälfte unter den weißen Rebsorten ausmacht. Die beiden beweisen aber auch bei der Vinifizierung ­ihrer Rotweine viel Fingerspitzengefühl. Die wichtigsten roten Sorten sind Zweigelt und St. Laurent. Mit dem Jahrgang 2012 schufen Else und Peter eine neue Gliederung ihrer Weine. Gemäß ihrem Geschmacksbild werden die Weine als Paar in drei Lebensphasen eingeteilt, und die Etiketten stellen das Paar im jeweiligen Alter bildlich dar. So zählen zur frisch-fröhlichen Kollektion der »Ersten Freude« zwei unkomplizierte reinsortige Weißweine sowie ein Rosé. Fünf mittelgewichtige Weißweine und zwei milde Rotweine sind unter »Mitten im Leben« zusammengefasst. Die kräftigsten Weine des Hauses nennen sich »Lauf der Zeit«. Sie bestehen aus zwei gehaltvollen Weißweinen ­sowie zwei vollmundigen Rotweinen. Wenn es das Jahr zulässt, werden auch Süßweine produziert. Jederzeit einen Kurzausflug wert sind die kulinarischen Künste des Hausherrn: Peter Schöfmann ist gelernter Koch und verwöhnt seine Gäste. Nach dem gemütlichen Mahl kann man sich in eines der geräumigen und hellen Appartements im Hof betten.

Krems, Kremstal

Weingut Aigner

Krems, Kremstal

Wolfgang Aigner wurde das Wein­machen in die Wiege gelegt. Der Sohn eines Winzers übernahm bereits mit 21 Jahren das elterliche Weingut in Krems. Von Anfang an arbeitete Aigner konsequent daran, das Potenzial seiner hervorragenden Lagen auszuschöpfen. Denn dort, im Terroir von Sandgrube und Weinzierlberg, liegt die Stärke des Weinguts, das heute auf rund 15 Hektar einige der interessantesten Weißweine der Kremser Region produziert. Die Rebstöcke wurden großteils vom Großvater vor 40 Jahren ausgepflanzt, der Schwerpunkt liegt auf den Sorten Grüner Veltliner und Riesling. Die Weine haben ein unverkennbares Profil: Sie sind gehaltvoll, aber nicht schwer, wirken frisch, mit markanter Würze und kraftvollem Bukett. Aigner baut seine Weine lagerfähig aus. Die Reserven sind noch nach 20 Jahren frisch, zeigen klare Frucht und vielschichtige Tertiär­aromen.

Schützen am Gebirge, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Weingut Stefan Zehetbauer

Schützen am Gebirge, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Das Weingut wird in zehnter Generation von Stefan Zehetbauer geführt. Es befindet sich in Schützen am Gebirge, mitten im Gebiet Leithaberg. Zehetbauers Rieden stehen am und rund um den Schützner Stein und sind von den schiefer- und kalkreichen Böden der Region geprägt. Die Weingärten haben für den Winzer oberste Priorität, dort wird der Grundstein für Qualität gelegt. Die Eingriffe im Keller werden dagegen auf das notwendige Minimum reduziert. Auf Reinzuchthefen und Enzyme wird verzichtet, die Vergärung erfolgt spontan, die Weine bleiben lange auf der Hefe, die weißen Reserven und sämtliche Rotweine kommen zudem ohne Schönung aus. Der Terroir-Gedanke steht dabei an erster Stelle. Weine mit Tiefe, einer markanten Mineralik und Entwicklungspotenzial zu keltern ist Stefan Zehetbauer ein Anliegen. Die Leithaberg-Sorten Blaufränkisch, Pinot Blanc und Chardonnay stellen den Großteil des Sortiments. Die Top-Weine kommen aus der Riede Steinberg, die mit ihrem kargen Glimmerschiefer zu den besten Lagen der Region zählt. Die Familie hat aber auch immer über den Tellerrand hinausgeblickt. Mit ihrem einzigartigen Cabernet Franc vom Steinberg, bei dem die Zehetbauers Ende der 80er zu den Pionieren in Österreich gehörten, haben sie sich mittlerweile einen Namen gemacht.

Dürnstein, Wachau

Domäne Wachau

Dürnstein, Wachau

In den Wachauer Terrassen bläst seit einigen Jahren ein stürmischer Wind. Seit Weingutsleiter und Master of Wine Roman Horvath und Kellermeister Heinz Frischengruber die Geschicke der Domäne Wachau lenken, hat das Weingut und seine Winzer-Familien eine kaum gekannte Dynamik erfasst. Innerhalb kürzester Zeit stieg man zu den Big Playern an der Donau auf, nicht zuletzt aufgrund eines ausgeklügelten Weingartenprogramms und akribischer Qualitätsarbeit. Der Steilheit und Höhe der Terrassen wird Tribut gezollt, Einzellagen werden separat verarbeitet. Handlese und gezielte Selektion sind Basis für perfektes Traubenmaterial. Resultat ist ein einmaliges Spektrum unterschiedlicher Veltliner und Rieslinge, die der Vielfalt der großen Wachauer Lagen gerecht werden und längst auch die internationale Weinwelt zum Staunen gebracht haben. Top-Weine entstehen im Weingarten – und obwohl die Domäne Wachau einen der modernsten Weinkeller der Region besitzt, respektiert man die altbewährte Philosophie; minimale Intervention wird als naturgemäßer Idealzustand verstanden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, und es lässt sich auch verkosten. Vom duftig-leichten Muskateller über komplexe, elegante Smaragde bis zu alten Veltlinerbränden gibt es das komplette Sortiment in der domäneeigenen Vinothek zu probieren, die einen zeitgemäßen Kontrapunkt zur barocken Welt des gegenüberliegenden Kellerschlössels darstellt. Dort, im Schlagschatten des Kellerbergs, ist das legendäre Gemäuer stimmiges Domizil für zahlreiche Veranstaltungen und außerordentliche Verkostungen.

Stratzing, Kremstal

Weingut Türk

Stratzing, Kremstal

Das Weingut Türk liegt westlich von Wien, im idyllischen Weinort Stratzing im Kremstal, etwa sechs Kilometer nördlich von Krems. Die Wurzeln des renommierten Familienbetriebs reichen bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Der heutige Betriebsstandort wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Das Hauptaugenmerk gilt den autochthonen Sorten, wobei der Grüne Veltliner einen Anteil von 75 Prozent einnimmt. Das Ziel ist es, durch eine schonende Vinifikation und einen Ausbau, der das Terroir und den regionaltypischen Charakter hervorhebt, finessenreiche, dichte und lebendige Weine zu formen, die das Kremstal mit seinen Böden und seinem Kleinklima widerspiegeln. Ein besonderer Geheimtipp sind die bereits international ausgezeichneten Süßweine. Die Eisweine vom Grünen Veltliner und vom Blauen Zweigelt präsentierten sich erwartungsgemäß herausragend.

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Weingut Juliana Wieder

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Koriphäe ohne Allüren Er beherrscht den Traktor ebenso wie das Rampenlicht. Trotz seines kometenhaften Aufstieges hat er niemals den Boden unter den Füßen verloren. Die perfekte Balance zwischen Authentizität und Professionalität hat Carnuntum-Winzer Gerhard Markowitsch ganz an die Spitze der Winzer-Elite gebracht.Zu Beginn spielte der Wein nur eine zweitrangige Rolle. Der Gutsbetrieb der Familie Markowitsch war bis 1990 eine klassische gemischte Landwirtschaft: mit Getreide, Zuckerrüben und ein paar Rebzeilen. Die Leidenschaft für Wein kam erst mit dem Eintritt von Gerhard Markowitsch hinzu. Und eine kometenhafte Entwicklung begann.Heute sieht die Situation ganz anders aus: Die Rebfläche in Göttlesbrunn beträgt 39 Hektar. Hier reiht sich Zweigelt an Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch an Merlot, Chardonnay an Grünen Veltliner und Sauvignon Blanc. Es scheint, als hätte Gerhard Markowitsch ein ganz besonderes Gespür für jede seiner Sorten. Jede entwickelt er zu ganz typischem, purem Ausdruck. Zwar zählen der Zweigelt „Rubin Carnuntum“ oder die roten Cuvées „Rosenberg“ und „Redmont“ zu Markowitschs bekanntesten und erfolgreichsten Weinen, seine ganz persönliche Liebe gehört jedoch dem sensiblen und kapriziösen Pinot Noir. Dieser Wein zeigt, mit wie viel Fingerspitzengefühl für die Sorte, mit wie viel Respekt für Herkunft und mit wie viel Wissen über Große Weine aus aller Welt Gerhard an das Weinmachen herangeht. Dass sein Pinot Noir auch international für Furore sorgt, verwundert dann nicht mehr.Um den Trauben aus den liebevoll gepflegten Weinbergen auch nach der Ernte perfekte Bedingungen bieten zu können, haben Gerhard und Christine Markowitsch eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Auf mehr als 2000 Quadratmetern Arbeitsfläche werden hier die unverwechselbaren Markowitsch-Weine gekeltert. Das großzügig und funktional angelegte Weingut gibt dem Kellermeister die Möglichkeit, von kleinen Chargen bis zu grossen Cuvées detailgenau und mit Perfektion arbeiten zu können.Authentizität und InnovationUnangebrachte Höhenflüge liegen dem Göttlesbrunner dabei aber ebenso fern wie Selbstgefälligkeit. Im Gegenteil: ein wesentlicher Charakterzug von Gerhard Markowitsch ist die Tatsache, dass er authentisch geblieben ist, seinen Kollegen aus überzeugung auf Augenhöhe begegnet und ihnen Respekt und Anerkennung zollt. Sein Herz schlägt nicht nur für seine Familie und Freunde, sondern auch für die gesamte Region Carnuntum. Mit ihr fühlt er sich zutiefst verbunden.Von der Weltbühne zur EinzellageGerhard Markowitsch könnte sich schon auf seinen Lorbeeren ausruhen. Aber er bleibt weiterhin der Motor der Region, wenn er Respekt für die besondere Herkunft fordert und das „Bekenntnis zur Einzellage“ zum Motto ausruft. Gerhard Markowitsch ist ein nah- und greifbarer Vollblut-Winzer mit Ambitionen und ein Genießer mit Leib und Seele voller Innovationsgeist.Gerhard Markowitsch hat sich seinen Platz in der österreichischen Weinbau-Szene geschaffen und sich verdient international einen Namen gemacht. Talent, Handwerk und Finesse haben ihn an diese Stelle gebracht. Eine Reise, die noch lange nicht zu Ende ist und deren neue Herausforderungen Gerhard Markowitsch ebenso begeistern wie der tägliche Gang durch seine Reben im Herzen von Carnuntum. ONLINE-SHOP

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Denn nur so ist es möglich, eigenständige und unverwechselbare Weine zu keltern, die sich im globalen Wettbewerb abheben. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, im Vorjahr belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy« und im November 2016 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 3. Falstaff-Sieger.

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Weingut Ludwig Neumayer

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Ludwig Neumayer, der den zweiten Leitbetrieb des Traisentals führt, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf mageren, steinigen Böden entstehen Weine mit außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Neben den Reserven »Der Wein vom Stein« – sie stammen von den höchstgelegenen Weingärten in den Inzersdorfer Rieden – werden Lagenweine wie Grüner Veltliner »Zwirch« und «Rafasetzen« oder Riesling »Rothenbart« gekeltert. Zudem werden konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blancs unter dem Label »Ikon« angeboten. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz tierischer Eiweiße. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei-Sterne-Tempel »Astrance« oder in Alain Ducasse’ »Plaza Athénée« in Paris.

Hof bei Straden, Vulkanland Steiermark

Weingut Krispel

Hof bei Straden, Vulkanland Steiermark

Inmitten der wunderschönen Vulkanlandschaft im südöstlichen Teil der Steiermark, von sanften Hügeln und grünen Wäldern umgeben, liegt das Genussgut Krispel. Seit zwei Generationen produziert der Familienbetrieb außergewöhnliche Weine von höchster Qualität. Die Lagen mit ihrer unterschiedlichen Bodenlandschaft aus Sand, Muschelkalk und Basalt sind genauso wie die vielen Sonnentage oder die sorgsame Arbeit des Winzers im Wein zu schmecken – mal eng und würzig-mineralisch, mal exotisch mit subtiler Süße. Aber immer mit diesem regional-typischen Charakter, der für die steirische Toskana so bezeichnend ist.Schmecken lassen kann man es sich auch im Gutsheurigen des Weinguts. Die Buschenschank wurde 2016 von Falstaff zur besten der Steiermark gekürt und wartet mit SPezialitäten vom Wollschwein, wie etwa dem saftigen Beinschinken auf. Zum Webshop

Das Gut Krispel bildet am Fuße des Stradner Rosenbergs eine der interessantesten Genussadressen Österreichs (Weingut, Wollschweinspezialitäten-Manufaktur, Buschenschank und Urlaubsdomizil). In diesem kleinen Paradies produziert Kellermeister Stefan Krispel regionaltypische Klassikweine, deren Genuss richtig Spaß macht, und aussagekräftige Lagenweine, die das Terroir des Steirischen Vulkanlandes facettenreich widerspiegeln. »Von Anfang an wollte ich die Charaktere unserer Lagen so gut kennenlernen, dass aus dem perfektionierten Zusammenspiel zwischen der Natur und meiner Vinifizierung etwas Großes wachsen kann. Inzwischen spüre ich, wie sich der Kreis schließt.« Die vulkanischen Lagen Hochstrandl und Neusetzberg bilden zusammen mit dem lokalen Mikroklima eine hervorragende Basis für erstklassige, authentische Weine mit viel Substanz. Als Stefans Meisterstück kann der auf der Maische vergorene »Basaltwein« B1 betrachtet werden – ein spannender, extraktreicher Typ mit ausgeprägtem Terroircharakter. Die Lagerung in Basaltsteintrögen, ein von Stefan über Jahre erforschter Reifeprozess, reduziert die Gerbstoffe und unterstützt die naturgegebene Mineralik perfekt. Alles in allem bildet das Gut Krispel ein vinophil-kulinarisches Gesamtkunstwerk, fokussiert auf das wertvollste Gut jedes Genießers: Lebensqualität.

Gols, Neusiedlersee

Allacher Vinum Pannonia

Gols, Neusiedlersee

PA Vinum Pannonia Allacher Wir leben Wein – so lautet das ehrliche Motto des Golser Weinguts Vinum Pannonia Allacher. Und das Leben der traditionsreichen Winzerfamilie spielgelt die hohe Kunst der Vinifizierung tatsächlich in allen Facetten wider. Die 30 ha Weingärten befinden sich in den besten Lagen der legendären Golser Rieden inmitten des Weinbaugebietes Neusiedlersee. Das Mikroklima des Neusiedler Sees, unzählige Sonnenstunden und die Einzigartigkeit der vielfältigen Böden lassen hier großartige Weine entstehen. Die Allachers verstehen sich dabei als Wegbegleiter der Natur. Die naturnahe Pflege der Rebstöcke macht sich bezahlt. Kellermeister Michael Allacher keltert aus den Trauben exzellente Weine. Hier entstehen frisch fruchtige Weißweine, kräftig dichte Rotweine und extraktreiche Süßweine als kostbares Ergebnis. Die ursprünglichen, autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, St. Laurent, Chardonnay, Sauvignon Blanc oder Welschriesling werden dabei bewusst forciert. Zahlreiche nationale wie internationale Auszeichnungen sind eine gern gesehene Bestätigung der tagtäglichen Arbeit im Weingarten und historischen Kellergewölbe. In der hauseigenen Vinotheke werden gemütliche Weindegustationen angeboten. Hier finden sich Glück und Glas in entspannter Atmosphäre. Auf Ihr Wohl!

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Von jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Riede zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Diverseste Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern.

Leithaprodersdorf, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Weingut Menitz

Leithaprodersdorf, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

WeinbauUnser Weinbau befindet sich in Leithaprodersdorf. Die Weingärten erstrecken sich entlang der Hänge des Pfefferbüchsels, einem Ausläufer des Leithagebirges.Wir haben hier zwei unterschiedliche Lagen, den Vorderberg mit sandigem Lehm und teils hohem Kalkgehalt und das Reinischviertel  mit mittelschwerem Lehmboden und gutem Wasserhaltevermögen. Mit der Vielfältigkeit an Sorten, bieten wir unseren Kunden ein ausgewogenes Repertoire aus verschiedenen Weinen.Die klimatischen Voraussetzungen ermöglichen uns weiters eine Kultivierung verschiedener Obstsorten, welche wir zu Edelbränden verarbeiten. Um das Ergebnis dieses Bemühens zu erleben, laden wir sie herzlichst zum Weinbau Menitz ein.Weingarten1. Der VorderbergDer Vorderberg ist ein Osthang und sehr steil abfallend. Hier reifen unser Chardonnay sowie ein Teil vom Blaufränkisch und Welschriesling.2. Das ReinischviertelDas Reinischviertel ist nach Südost ausgerichtet. Hier gedeihen unser Grüner Veltliner, Sauvignon Blanc, Gelber Musakteller, Zweigelt; Blauburger, Merlot und ein Teil vom Blaufränkisch und Welschriesling.Der ProzessDie Trauben werden bei uns per Hand gelesen und mit Leseboxen nach Hause gebracht. Die Verarbeitung erfolgt schonend und vor dem Einmaischen werden die Trauben mittels eines Rollensortier-Tisches selektioniert. Mit einer geschlossenen pneumatischen Presse erfolgt dann die Saftgewinnung. Je nach Sorte und Qualitäten gibt es zuvor eine Maischestandzeit von 2-24 h, um die optimalen Aromen auszulaugen.Die Rotweine werden mit der ganzen Beerenhaut im Maischetank vergoren. Hier wird alle 4 h die Maische mit dem Saft bzw. Jungwein überflutet und mit gereinigtem Sauerstoff angereichert, damit die Auslaugung der Farb- und Aromastoffe sowie auch des Tannins aus der Beerenhaut erfolgen kann. Während der Weißwein großteils im Stahltank lagert, reifen der Chardonnay und ein Teil der Rotweine im kleinen Holzfass. Die klassischen Rotweine reifen in großen Holzfässern.

Die Weingärten des Weinguts Menitz liegen an einem Ausläufer des Leithagebirges. In der Riede Vorderberg mit sandigem Lehm und hohem Kalkgehalt reifen ihr Chardonnay und der Blaufränkisch heran. Aus der Ried Reinischviertel mit lehmigem Ton und gutem Wasserhaltevermögen stammen Grüner Veltliner, Zweigelt, Merlot, Gelber Muskateller und Sauvignon Blanc. Die Trauben werden von Hand gelesen und mit Lese­boxen ins Weingut gebracht. Die Verarbeitung erfolgt schonend. Vor dem Einmaischen werden die Beeren noch mitels eines Rollensortiertisches selektioniert. Mit einer geschlossenen pneumatischen Presse erfolgt dann die Saftgewinnung. Um die Aromen optimal auszulaugen, lassen sie je nach Sorte und Qualität eine Maischestandzeit von 0 bis 24 Stunden zu. Die Rotweine werden mit der ganzen Beerenhaut im Maischetank vergoren. Hier wird alle vier Stunden die Maische mit dem Saft beziehungsweise Jungwein überflutet, damit die Auslaugung der Farb- und Aromastoffe sowie auch des Tannins erfolgen kann. Die Weißweine reifen größteneils im Stahltank. Einzig der Chardonnay sowie ein Teil der Rotweine werden im kleinen Holzfass ausgebaut. Die klassischen Rotweine reifen in großen Holzfässern zur Vollendung.

Groß St. Florian, Südsteiermark

Domäne Müller Gutsverwaltung – Gut am Ottenberg

Groß St. Florian, Südsteiermark

1936 von Josef Reiterer gegründet, spezialisierte man sich auf den Handel mit Trauben und österreichischen Weinen, auch eine Gastwirtschaft wurde betrieben. Emil Müller legte später den Fokus auf den Handel und organisierte schon erste internationale Weinreisen für die Kunden, worauf damit begonnen wurde auch internationale Weine zu importieren.Günter J. Müller, der im Zuge seines betriebswirtschaftlichen Studiums schon erste internationale Kontakte zu Winzern und Händlern knüpfte, intensivierte den Handel mit internationalen Weinen, Champagner und Spirituosen, legte dabei schon großes Augenmerk darauf, dass die Lieferanten unabhängige Kleinbetriebe waren und hohe Qualität produzieren, was bis zum heutigen Tag so weitergeführt wird.Parallel zum Ausbau des internationalen Handels wurde in den späten 80er- und frühen 90er-Jahren damit begonnen Weingärten zu pachten, um diese selbst zu bewirtschaften.Diese sind dann in den eigenen Besitz übergegangen, und daraufhin folgte die Gründung des landwirtschaftlichen Betriebes »Domäne Müller Gutsverwaltung GmbH«, mit 40 ha eigenen Weingärten, aufgeteilt auf 16 ha West- und 24 ha Südsteiermark. Seit der Gründung des landwirtschaftlichen Betriebes 1994 werden ausschließlich Trauben aus den im Familienbesitz befindlichen, nach Süden ausgerichteten Einzellagen vinifiziert, und zur Gänze wird auf den Zukauf fremder Trauben verzichtet.Im Jahr 2009 wurde in Wien die Vinothek »DER WEIN« als Filiale der E & M Müller GmbH eröffnet, welche ein breites Sortiment über 3.500 eigener, heimischer und internationaler Weine, Champagner und Spirituosen anbietet. Dank der integrierten Feinkostabteilung mit heimischen und internationalen Spezialitäten kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz, und lädt dazu ein, schöne Momente in entspannter Atmosphäre zu genießen.

Die Weine der Domäne Müller werden aus der »Dreisamkeit« der Lebens­philosophie ihrer engagierten Erzeuger geformt: Harmonie der Familie, Gemeinsamkeit der Menschen und sorgsame Pflege der Natur. Unter diese Devise stellen Eva und ihre Kinder Marie-Yvette und Yves-Michel auch nach dem viel zu frühen Tod von Günter Müller ihr Streben nach Perfektion und wahren das Lebenswerk durch ständiges Weiterentwickeln des Erreichten in der vierten Generation. In ihren Händen vereinen sich zwei Weingüter: die Lagenweine in der Süd­steiermark, wie Grassnitz­berg, Ottenberg, Wielitsch und Zieregg, und das »Ehem. Prinz Liechtenstein’sche Weingut« in Deutschlandsberg in der Weststeiermark. Die Familie Müller ist als langjähriger Importeur edler Weine mit der Kultur Frankreichs eng verbunden. Aus der großen Weinpalette, die die Domäne Müller Gutsverwaltung in ihren beiden Weingütern in der Süd- und der Weststeiermark erzeugt, ragen jene aus französischen Edelsorten ganz besonders hervor. Die Weine stammen ausschließlich von den eigenen rund 26 Hektar umfassenden Rebbergen prädestinierter Einzellagen. Eine »allgemeine Klassiklinie« ohne Herkunft wird nicht angeboten. Die Domäne hat beim Rebsatz dem jeweiligen Terroir entsprechend reagiert und Chardonnay aus kalifornischer Provenienz, Sauvignon Blanc aus dem Loiretal, Weißburgunder und Welschriesling sowie die Rotweinsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Zweigelt ausgepflanzt. Der Rotweinanteil ist für ein steirisches Weingut mit fast 45 Prozent der Fläche sehr groß, wird aber durch die erzeugten Weine mehr als gerechtfertigt. »DER Sauvignon Blanc« ist für die Domäne Müller etwas Besonderes und zu einem Markenzeichen des Betriebs geworden; er wird seit 2015 durch die »PRIVAT Edition« von Yves-Michel Müller getoppt. Längst sind die Sauvignon Blancs wie auch die Cabernets erklärte Lieblinge öster­reichischer Spitzengastronomen, aber auch gefragte Export­artikel. (Der angeführte Artikel vor der Rebsorte weist im Hause Müller immer auf den besten Wein einer Sorte im Haus hin, also gibt es auch einen »Der Cabernet Sauvignon« oder einen »Der Morillon«, immer vorausgesetzt, der Jahrgang hat gepasst.) Die letzte Akquisition in der südsteirischen Domäne Ottenberg ist eine kleine Rebfläche in der bekannten Top-Lage Zieregg, die Yves-Michel Müller nach Rodung und Brache nach seinen Vorstellungen mit einem speziellen Sauvignon-Blanc-Klon im Jahr 2010 bepflanzte. Eine weitere Neuanlage am Ottenberg wurde im Jahr 2012 so gestaltet, dass ein besonderes Mikroklima entstehen konnte, unüblich für die Südsteiermark, aber ein kleines Paradies für Reben. Seit 2007 arbeitet Yves-Michel Müller in den Weingärten und in der Vinifizierung, nähert sich wieder der alten Stilistik der Weinbereitung an, setzt Akzente durch Mikrovinifizierung und bringt das Erlernte durch seine önologische Erfahrung mit Stephane Derenoncourt ein, mit dem er in Bordeaux zusammenarbeitet.

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

Weingut Wohlmuth

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

100 % Handarbeit, kleine Erträge und steilste Hanglagen. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihre Weine im südsteirischen Sausal rund um den höchstgelegenen Weinbau-Ort Österreichs Kitzeck., und sehr viel hat sich seither nicht geändert an ihrer Arbeit im Weingarten. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmer klein geschlagen und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es hier keine und die steilsten Einzellagen werden nach wie vor mit der Sense gemäht. Die Weingärten liegen auf einer Seehöhe von 400 bis 610 Metern und zählen mit einer Steigung von bis zu 90%  zu den steilsten Rebbergen Europas. Bis zu 1.200 Arbeitsstunden fließen jährlich in jeden Hektar Weingarten dieser extremen Lagen, bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Die prägnante Schiefermineralität findet sich in allen Weinen des Weingutes wider und steht für die feste Verwurzelung des Rebstockes mit dem vorherrschenden Boden des Sausals.

Einhundert Prozent Handarbeit, minimale Erträge und steilste Hanglagen, so kann man diesen Top-Betrieb knapp charakterisieren. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihre Weine im südsteirischen Sausal rund um Kitzeck, dem höchstgelegenen Weinbauort Österreichs, und sehr viel hat sich seither an ihrer Arbeit im Weingarten nicht geändert. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmern klein geschlagen, und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es keine, und die steilsten Einzellagen mit einer Hangneigung von bis zu 90 Prozent werden mit der Sense gemäht. Sie zählen zu den steilsten Rebbergen Europas. Dass hier nur händisch gelesen werden kann, versteht jeder, der einmal zwischen den vertikal angelegten abschüssigen Rebzeilen gestanden ist. Bis zu 1200 Arbeitsstunden fließen jährlich in jeden Hektar Weingarten bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Die Lagentypizität steht bei allen Weinen an oberster Stelle, denn die fürs Sausal so speziellen Schieferböden geben im wahrsten Sinne des Wortes den Ton an: »Altenberg«, »Anöd«, »Edelschuh«, »Gola«, »Sausaler Schlössl« und »Steinriegl« heißen die Grand Crus der Wohlmuths, ihre Böden bestehen aus rotem, grauem und blau-schwarzem Schiefer oder einem Kon­glomerat aus diesen Gesteinen. Langlebigkeit, Vielschichtigkeit und beein­druckende Schiefermineralität zeichnen die Lagen- und Terroirweine aus. Neben der für die Süd­steiermark typischen Sauvignon-Blanc-Traube, die im Sausal mehr von Mineralität geprägt ist, produzieren die Wohlmuths auch beeindruckende Rieslinge, Gelbe Muskateller sowie weiße und rote Burgunder und Chardonnays. Welsch­riesling und ­Gewürztraminer runden das Sortiment ab. Alle Weine des Weinguts sind Gutsabfüllungen.

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85 Punkte, Wien

Restaurant Kornat

85 Punkte, Wien

Restaurant »Kornat« – Tradition trifft frische BriseDas »Kornat« ist seit fast drei Jahrzehnten ein Ort des Genusses für Liebhaber der kroatisch-dalmatinischen Küche. Stürmische Zeiten konnten dem »Kornat« nichts anhaben. Der Familienbetrieb verwöhnt seine Gäste mit Fisch in all seinen Variationen. Angefangen von frischem Fisch aus der Vitrine, über Meeresfrüchte, bis zu dem allseits beliebten Eintopf »Brodetto«. Ebenso ist das »Kornat« ein gerne gebuchter Ort für Familienfeiern und Geschäftsessen. Für größere Gruppen bietet das »Kornat« Menüvorschläge mit, und ohne Weinbegleitung. Neben der hervorragenden Qualität der Fischspezialitäten, ist das Restaurant für seine vorzügliche Weinkarte bekannt. Hochwertige Weine aus Kroatien, Italien, Frankreich, Österreich und den besten Weinbaugebieten der neuen Welt, werden von Weinkennern sehr geschätzt. Ebenso wird man mit Champagner, Sekt und auch Spirituosen der besten Güte bedient. Der Wandel der Zeit macht auch vor diesem Traditionsunternehmen nicht halt. Zusätzlich zum Altbewährten wird die Speisekarte mit modernen Gerichten aufgewertet. Ziel ist es, auch Fleischliebhaber anzusprechen und den Abschluss einer genüsslichen Speisefolge mit neuen Dessertkreationen zu versüßen.Das Restaurant verfügt über einen Nichtraucherbereich im Erdgeschoß und einen Raucherbereich in der gemütlichen Weinbar im Untergeschoß. Von April bis Oktober können sie im Gastgarten speisen, oder auch gemütlich den Tag bei einem Glas Wein ausklingen lassen. Ein Besuch im »Kornat« lohnt sich immer – lassen sie sich von uns verwöhnen!

Pionier der adriatischen Fischlokale in Wien. Modernes Ambiente, Schanigarten und geradlinige, auf Fisch und Krustentiere spezialisierte Küche. Gute Weinkarte und eigene Weinbar.

81 Punkte, Salzburg

Paracelsusstube in der Stiegl Brauwelt

81 Punkte, Salzburg

Paracelsusstube Typisch Österreichisches kreativ interpretiert Das Restaurant der Stiegl-Brauwelt Typisch österreichische Spezialitäten gefällig? In der liebevoll gestalteten »Paracelsusstube«, dem Restaurant der Stiegl-Brauwelt, werden die Klassiker der heimischen Küche saisonal kreativ interpretiert, frisch zubereitet und – wo es passt – gerne mit frischen Stiegl-Bieren verfeinert. Die würzigen Kräuter kommen aus dem eigenen Garten und so manch’ edle Zutat – wie das Fleisch vom Pinzgau Rind – wird aus der eigenen Bio-Landwirtschaft, dem Stiegl-Gut Wildshut, geliefert. Verarbeitet wird, was Natur und Jahreszeit hergeben.Darunter ist übrigens auch so manche Rarität, die man sonst kaum noch wo findet. Und wie es sich für ein »echtes« Brau-Restaurant gehört, empfehlen diplomierte Biersommeliers die passende Bierbegleitung zu den ausgewählten Speisen und »entführen« auch gerne in die vielfältige Welt des Biergenusses. So lagern etwa im Verkostungskeller ganz besondere Bier-Raritäten aus aller Welt. Wer tiefer in die Welt des Bieres eintauchen möchte, kann auch eine Bierverkostung dort in der kleinen Runde mit dem passenden Food-Pairing buchen.This lovingly designed restaurant at Stiegl-Brauwelt serves regional classics, creatively and seasonally interpreted, freshly prepared and – if appropriate – refined with Stiegl beers. The flavorful herbs are from their own garden, while many a delectable ingredient – such as Pinzgau beef – is supplied by their own organic farm. And befitting a brewery restaurant, beer sommeliers recommend companion beers for select dishes, tempting you to discover a world of beery enjoyment. Stored in their cellar are beer rarities from around the globe. Those wanting to immerse themselves even deeper in the world of beer, may wish to participate in small-group tastings with appropriate food pairings.

In der Paracelsusstube steht der talentierte Matthias Mackner am Herd. Seine Küche ist gleichermaßen frisch wie kreativ und harmoniert perfekt mit den Bieren aus der Stiegl-Brauerei.

81 Punkte, Wien

Otto Wagner Schützenhaus

81 Punkte, Wien

Das Otto Wagner Schützenhaus, am Donaukanal gelegen – was liegt da näher als die Küche der Donaumonarchie wieder aufleben zu lassen und dazu ein besonderes Augenmerk rund um Fischspezialitäten zu setzen.»Das Otto Wagner Schützenhaus kocht in die Monarchie« lautet der Slogan und konzentriert sich dabei auf Schmankerl der K&K Kronländer. Abgerundet wird das Angebot von erlesenen österreichischen Weinen und durch die Kaffeerösterei »Alt Wien Kaffee«.Neben einem eleganten Restaurant und einem wunderschönen Gastgarten am Fluss, verfügt das Gebäude noch über zwei Veranstaltungsräume in den oberen Etagen für stimmungsvolle Fest, Seminare und Vorträge.Krönung des Betriebes ist im ehemalige Kranführerhaus angesiedelte Weinbar in der obersten Etage des Gebäudes.Unvergessliche Sonnenuntergänge verbunden mit herrlich gereiften Weinen und köstliche Altwiener Schmankerln runden den Besuch im »Otto Wagner Schützenhaus« ab.

Geschichtsträchtiges Haus direkt am Donaukanal. Jeden Monat widmet sich die Speisekarte einem anderen Kronland der ehemaligen k. u. k. Monarchie, daneben gibt’s altösterreichische Klassiker.

94 Punkte, Lochau

Mangold

94 Punkte, Lochau

Das familiär geführte Restaurant ist seit Jahren ein Klassiker unter den gehobenen Restaurants im Ländle. Mit seinen verschiedenen Stuben und dem lichtdurchfluteten Wintergarten öffnet sich hier für jeden Bedarf das richtige Ambiente. Im Sommer bevorzugen die Gäste den romantischen Innenhofgarten mit einem riesigen Baldachin aus Weinreben.Die leichte Küche bietet regionale Gerichte mit mediterranen und internationalen Einflüssen – die Grundlage bilden dabei immer frische Produkte bester Qualität aus der Region. Mike Schwarzenbacher zelebriert eine klassische Küchenlinie, die handwerklich perfekte und gleichzeitig raffiniert-kreative Gerichte hervorbringt. Die große Weinauswahl mit Hauptaugenmerk auf Österreich, das aufmerksame und charmante Service-Team, das die Gäste mit Herzlichkeit und Fachkenntnis betreut, runden den hochstehenden Gesamteindruck des Restaurants ab. Schließlich ist das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis Garant für ungetrübten Genuss in entspannter Atmosphäre.

Österreichische Küche in moderner, leichter Form, mit dem einen oder anderen mediterranen Einfluss. Viele Bodenseefische. Speziell: in Edelschimmel gereiftes Schweinskotelett.

85 Punkte, Wien

Lubin

85 Punkte, Wien

Entdecken Sie die kulinarische Seele Kroatiens Genießen Sie raffinierte Kreationen höchster Qualität in behaglichem Ambiente. Wir verarbeiten nur die besten Originalzutaten aus Kroatien. Dass unser Fisch aus der Adria auf direktem Weg zu uns geliefert wird, versteht sich fast von selbst. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Restaurant Lubin.

Fischrestaurant mit angeschlossener Fischhandlung. Hier wird eine geradlinige, sympathisch unkomplizierte Fischküche auf konstantem Niveau geboten. Fisch auch in Wildfangqualität.

84 Punkte, St. Georgen ob Murau

Ristorante Pizzeria Da Silvano

84 Punkte, St. Georgen ob Murau

Da Silvano, ein italienisches Restaurant auf 1150 Metern Seehöhe in der Urlaubsregion Murau-Kreischberg. Auf einer Anhöhe über der Ortschaft St. Lorenzen am Kreischberg gelegen, öffnet sich den Gästen ein herrlicher Panoramablick auf die umliegenden Berge und das Murtal.Wir bieten italienische Spezialitäten aus besten heimischen und italienischen Produkten. Besonders stolz sind wir auf unsere hausgemachte Pasta sowie auf unsere Fisch- und Nudelgerichte aus dem Holzofen. Ein gutes Glas Wein und ein Dessert aus unserer Küche runden das Essen ab.Wir führen das Restaurant in zweiter Generation und freuen uns, die begonnene Tradition fortzusetzen und unseren Gästen kulinarische Köstlichkeiten in einem angenehmen Ambiente zu bieten. Unterstützt werden wir dabei von einem tollen Mitarbeiterteam!Wenn Sie unser altes Bauernhaus betreten, wird Ihnen als erstes sicherlich der Holzofen auffallen. Hier entstehen nicht nur die beliebten Pizzen, sondern auch viele andere Gerichte, wie Lasagne oder Fischspeisen. Geheizt wird, wie es sich für einen italienischen Pizzaofen gehört, ausschließlich mit Buchenholz. Die Zubereitung auf der offenen Glut verleiht den Speisen ein zusätzliches unverwechselbares Aroma. Uns ist es wichtig, nach Möglichkeit regionale Produkte zu verwenden. Außerdem kaufen wir regelmäßig persönlich in Italien ein. Wir legen großen Wert darauf, möglichst viel in Handarbeit herzustellen, wie die klassischen italienischen Süßspeisen und natürlich unsere Pastagerichte. Auch die gefüllten Nudelspezialitäten stellen wir selbst her. Das Wildfleisch für die Füllungen stammt aus selbst erlegten Stücken. Aus dem Wald am Kreischberg kommen auch die Pilze, die wir gerne frisch verarbeiten. Wir könnten noch vieles über unser Restaurant berichten, aber »the proof of the pudding is in the eating« oder auf Deutsch gesagt: »Probieren geht über Studieren«. Schauen Sie herauf zu uns und machen Sie sich selbst ein Bild. Wir freuen uns auf Sie!IhreLaura Muth & Roland Spreitzer

Italiener auf 1150 Metern Seehöhe mit Aussicht ins Murtal. Hier ist alles hausgemacht: Pasta, Brot und Pizza aus dem Holzofen – inzwischen schon in zweiter Generation!

80 Punkte, Purgstall

Ramsauhof

80 Punkte, Purgstall

Ramsauhof Restaurant & Event4Kanter Der 300 Jahre alte nostalgische Vierkanter Ramsauhof in Purgstall/Erlauf liegt im Herzen des Mostviertels und bietet eine einzigartige Kulisse voller Charme, Romantik und Idylle. Sein Restaurant ist ein kulinarischer Treffpunkt und Geheimtipp für wahre Genießer. Individuell geplanten Privat- und Business-Events steht der Vierkanter aber auch ganzjährig mit einer Vielfalt an zauberhaften Plätzen zur Verfügung: Bauernstube in edlem Landhausstil, Bauernküche, Panoramastube, überdachter Innenhof, rustikaler Heuboden, Weinkeller, Gartenpavillon und der Gastgarten im Sommer. Mit ihrer kreativen Leidenschaft haben die Küchenchefs Robert Scharner und Christopher Stricker eine kulinarische Hochburg erschaffen, in der wir unsere Gäste mit Fusionsküche verwöhnen. Ganz nach dem Motto »Tradition trifft Moderne« werden die Köstlichkeiten täglich frisch und mit viel Liebe zubereitet. Die Produkte und Zutaten dafür stammen sowohl aus eigener Produktion, als auch von Zulieferpartnern aus der Genussregion Mostviertel. Damit können wir mit Gewissheit Herkunft und höchste Qualität garantieren. Bei uns ist immer was los: »Hut-Essen«, der Grillspaß jeden Mittwoch »4Kanter Ripperlessen« jeden Donnerstag »Funco-Grill«, das exklusive Tisch-Grill-Erlebnis jeden Freitag Frühstück »anno dazumal« am Samstag, Sonn- und Feiertagen Gourmet-Dinner mit abgestimmter Getränkebegleitung im Weinkeller Familienfeste zur Taufe, Erstkommunion, Firmung, Geburtstag, Hochzeit Firmenfeiern zum Jubiläum, Weihnachten, Betriebsausflug, Ehrung, Verabschiedung Business-Events wie Seminare, Meetings, Konferenz, Tagung, Workshop, Präsentation, Kick Off, Teambuilding, Outdoor-Aktivitäten NEU: die 12-teilige Serie des innovativen Veranstaltungsformats »PREMIUM EVENTS« Besuchen Sie uns im Ramsauhof – wo die Gemütlichkeit zu Hause ist!

Wunderschöner, 300 Jahre alter Vierkanthof mit liebevoll restaurierter Gaststube und authentischer, bodenständiger Küche – die Zutaten kommen vorwiegend aus bäuerlichen Betrieben des Mostviertels.

84 Punkte, Feldkirch

Landgasthof Schäfle

84 Punkte, Feldkirch

Traditionelle Gastlichkeit auf hohem Niveau In unserem mehrfach ausgezeichneten Restaurant verwöhnen wir Sie mit Köstlichkeiten aus der gutbürgerlichen, regionalen und internationalen Küche. Saisonale Tagesangebote und Spezialitäten vervollständigen die Auswahl, je nach Jahreszeit. Diatwünsche werden gerne erfüllt. Als Besonderheit erhalten die Gäste täglich frisch gebackenes Brot aus dem Steinofen und selbst gekelterten Wein vom Ardetzenberg.  Für die Verwendung von Produkten aus Österreich bzw. aus umliegenden kulinarischen Regionen wurden wir von der AMA Marketing GesmbH ausgezeichnet und zertifiziert.Spezielle AnlässeFür Hochzeiten, Familienfeiern, Firmenanlässe etc. bieten wir Ihnen verschiedene Räumlichkeiten. In der rustikalen Gaststube finden 20 Personen Platz, im eleganten Nebenzimmer 25 Personen und im Restaurant bis zu 45 Personen. Für kleine Feiern (bis 10 Personen) im speziellen Rahmen öffnen wir unseren Degustationsraum im Weinkeller. Ein wunderschöner, ruhiger und schattiger Gastgarten befindet sich hinter dem Haus. Darin finden bei schönem Wetter 100 Gäste Platz. Er ist im Sommer ein beliebter Treffpunkt und zählt zu den schönsten der Region.Die Lehmwand im vorderen Bereich des Gastgartens wurde von den Lehmbauern Martin Rauch aus Schlins gestaltet.

In vierter Generation führen die Fulterers das Schäfle. Gehobene und doch bodenständige Wirtshausküche und selbst gekelterter Wein vom Ardetzenberg. Ein beliebter Treffpunkt bei Einheimischen und Gästen.

86 Punkte, Obergurgl

Edelweiss & Gurgl

86 Punkte, Obergurgl

Hier in Obergugl, am malerischen Ende des Ötztals, fällt es inmitten der majestätischen Tiroler Bergwelt wirklich leicht sich wohlzufühlen. Ganz besonders gilt das für die Gäste unseres traditionsreichen Hotels Edelweiss & Gurgl. Neben der perfekten Lage auf 1.930 Metern Seehöhe inmitten der traumhaften Wander- und Skiregion Obergurgl-Hochgurgl tragen viele Faktoren zum einzigartigen Ambiente unseres Hotels Edelweiss & Gurgl bei. So kann man sich im Restaurant von den Spitzenköchen auf eine ganz besondere kulinarische Reise begleiten lassen. Essen bedeutet genießen. Im Gourmethotel Edelweiss & Gurgl finden Gäste Gaumenfreuden auf allen Ebenen – von Tiroler Schmankerln bis zu internationalen Köstlichkeiten. Zu den Spezialitäten der Küche zählen feinste Schmankerl vom Grauvieh, delikate Kreationen vom Vollmilchkalb, raffinierte Wildgerichte je nach Saison, verführerische Süßspeisen aus der Pâtisserie sowie erlesene Weine von österreichischen und internationalen Spitzenwinzern. Ein besonderer kulinarischer Höhepunkt wird den Gästen beim Fondue-Genuss unterm Sternenhimmel im eigens dafür konstuierten Restaurantbereich mit gläserner Decke und freiem Blick auf das Firmament geboten.   Sonnenskilauf in den Ötztaler Alpen Besonders verlockend ist die Region Obergurgl-Hochgurgl im Frühling, wenn man beim grenzenlosen Sonnenskilauf im Ötztal in Tirol die Sonne im Gesicht und die verschneiten Dreitausender vor Augen hat. Perfekt für Genießer, die ihren Lieblings-Wintersport im schneesicheren Skigebiet im Frühling noch einmal richtig auskosten wollen. Bis zum Saisonende im Mai erwarten Sie 110 bestens präparierte Pistenkilometer, 23 Bahnen und Lifte, Loipen und hervorragende Routen für Skitouren. In den Skischulen in Obergurgl und Hochgurgl holen Sie sich beim Sonnenskilauf in Tirol zahlreiche Tipps für den perfekten Schwung.Mit besonders attraktiven Angeboten wartet das Sporthotel Edelweiss & Gurgl auf: Informieren Sie sich gleich über unsere Winter-Pauschalen und verbringen Sie herrliche Skitage beim Sonnenskilauf in Obergurgl-Hochgurgl. Vom Hotel Edelweiss & Gurgl gelangen Sie direkt zur Gondelbahn – das ist Skispaß ohne Zeitverlust. Bequemer geht es nicht: Nach sonnenreichen Stunden beim Wintersport kehren Sie direkt von der Piste in Ihr Wellnesshotel Edelweiß & Gurgl zurück. Dann sind Entspannen im Gletscher Spa und der Genuss von kulinarischen Höhepunkten angesagt.

Im Restaurant auf knapp 2000 Metern speist man im schönen Ambiente, etwa unterm Sternenhimmel im spektakulären Fondue-Raum mit offenem Feuer und Glasdecke. Ein À-la-carte-Restaurant gibt’s natürlich auch.

86 Punkte, Mittersill

Schloss Mittersill

86 Punkte, Mittersill

Das romantische Schloss Mittersill ist ein historisches Juwel aus dem Jahr 1150 und thront in exklusiver Lage inmitten der Kitzbüheler Alpen und Hohen Tauern. Dem Gast wird in dem 2013 nach Abschluss der umfangreichen Renovierungsarbeiten wieder eröffneten Schloss Mittersill eine Symbiose aus Tradition, Hideaway, Gourmet & SPA geboten. Genießen Sie die historischen oder modernen Schlossgemächer und Suiten. Lassen Sie sich in den Restauranträumlichkeiten mit Ausblick verwöhnen. Im exklusiven SPA im Schloss entspannen Sie im ganzjährig beheizten Außenpool und im Wellnessbereich mit Panoramablick in die umliegende Bergwelt sowie bei Kosmetik-Arrangements oder einer Massage. Schloss Mittersill hat sich auch als beliebte Event-Location etabliert. Feiern über den Dächern von Mittersill ist zu jedem Anlass ein besonderes Erlebnis. Restaurant Das Restaurant bietet Ihnen regionale und internationale Spezialitäten – zubereitet aus besten, regionalen, frischen Produkten. Genießen Sie das königliche Flair in einem der liebevoll renovierten Räumlichkeiten des Restaurants, ob im gotischen Speisesaal, romantischen Kaminzimmer, Schreibzimmer, Fürstenzimmer oder im Glashaus. Im Sommer stehen zusätzlich der Schlosshof und die Panoramaterrasse zur Verfügung. Das Restaurant hat täglich für Sie geöffnet: Frühstücksbuffet   Montag bis Freitag von 7 bis 10 Uhr und am Wochenende sowie an Feiertagen von 7 bis 11 UhrNachmittags: hausgemachte Mehlspeisen, Eisspezialitäten und kleine Gerichte À la Carte Täglich von 11.30 Uhr - 14 Uhr und 18.30 - 21 Uhr

Aus der Schlossküche kommen vorwiegend heimische Gerichte mit frischen Produkten aus der Region. Geri Voithofer und sein Küchenteam bereiten auch sehr gute hausgemachte Spezialitäten zu.

78 Punkte, Wien

Das Chadim

78 Punkte, Wien

GENUSSRESTAURANTGuten Appetit mit Spezialitäten aus ÖsterreichEin gutes Essen beginnt mit einem kurzen Spaziergang zu unserem historischen Haus. Wo einst Ziegel gewonnen wurden, erstreckt sich heute das Erholungsgebiet Wienerberg mit dem Restaurant Chadim. Atmen Sie einfach durch, der Geruch von frischem Gras vermischt sich mit dem verführerischen Duft aus der Chadim Küche.Nehmen Sie Platz, in unserer Karte finden Sie bewährte gutbürgerliche Schmankerl sowie jede Woche saisonale Gerichte. Für die Qualität der Speisen garantiert der Chef unseres Hauses mit seiner Philosophie: Unsere Gäste sind Teil der Chadim Familie und hier wird immer frisch und mit heimischen Zutaten gekocht. Womit dürfen wir Sie verwöhnen?Im Chadim haben Sie eine große Auswahl an Räumlichkeiten. Der Lokalbereich mit Kachelofen, das Lavendelstüberl oder das Rosenstüberl wo Sie einzelne Tische oder auch einen Raum für Ihre Gruppe exklusiv reservieren können. Das Gewölbe im Untergeschoss und die Banketträume im 1. Stock gestalten wir festlich, ganz nach Ihren Wünschen. In der warmen Jahreszeit locken die Tische im Garten mit Blick auf den See.Reservieren Sie Ihren Tisch im Chadim und verbinden Sie genussvolles Essen mit einzigartiger Atmosphäre.KULINARIKNur die besten Zutaten kommen uns ins HausUnser Küchenteam verwöhnt Sie jede Woche mit neuen saisonalen Speisen sowie den bewährten Chadim-Schmankerln, wie der Wiener Rindsroulade. Speisen und Rezepte sind vielfältig, gleich bleibt immer die Prämisse: Unsere Gäste bekommen Premium-Qualität serviert, daher kochen wir frisch, mit regionalen Produkten und mit moderner Küchentechnik. Wir legen Wert auf Qualität, solides Wirtschaften und Gastfreundschaft, denn für Sie als Gast soll das Preis-/ Leistungsverhältnis stimmen. Der Chef des Hauses achtet genau, dass nur beste heimische Zutaten auf den Tisch kommen, er sieht seine Gäste als Teil der Chadim-Familie. Bei uns sitzen daher sozusagen alle am selben Tisch.

Restaurant in der Grünoase am Wiener Berg, mit Seminarräumen und Hochzeitserfahrung. Klassische österreichische Küche. Besonders stolz ist man auf die Sous-vide-Rindsrouladen.

90 Punkte, Wien

Fuhrmann

90 Punkte, Wien

Ihre GastgeberHermann Botolen & Barbara KothGemütlichkeit …. Leidenschaft …. PersönlichkeitWir freuen  uns, Sie im Fuhrmann begrüßen zu dürfen. Nach intensiver Suche haben wir den richtigen Platz gefunden – und verwirklichen hier endlich unseren lang gehegten Traum vom eigenen Restaurant. Was wir Ihnen bieten, ist leicht erklärt: gutes Essen und erlesene Weine in einer gemütlichen und gepflegten Atmosphäre – zu vernünftigen Preisen. Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche: Traditionelles sowie Modernes, innovativ umgesetzt und mit Herz und Liebe serviert. Wir sind Gastgeber aus Leidenschaft – und freuen uns auf Ihren Besuch.Seine  Passion:Ohne Wein kann er nicht sein!Hermann Botolen, Gault Millau Sommelier des Jahres 2016, erfüllt sich mit dem Fuhrmann seinen beruflichen und persönlichen Lebenstraum. Nach etlichen Stationen wie Altwienerhof, Taubenkobel, Wein & Co, Meinl am Graben und zuletzt dem Dombeisl in der Wiener Innenstadt, übernimmt er nun die Rolle des Wirtes und der Selbstständigkeit.Speziell durch seine Liebe zu französischen Weinen, wird er Sie mit seiner Leidenschaft begeistern.MIT LEIDENSCHAFT ZUR 2. HAUBE!Unser Küchenchef Sascha Hoffmann prägt seine Küchenlinie in einem österreichischen Stil mit modernen Akzenten.Wichtig sind für ihn beste Produkte und ehrliches, unprätentiöses Handwerk. Er begann seine Karriere im Gasthaus Plachutta und sammelte wertvolle Erfahrungen in renommierten Wiener Häusern wie dem Steirereck, Tian, Fabio's sowie bei der Familie Döllerer in Golling. Zuletzt arbeitete er bei Josef Floh in Langenlebarn.

Die Küche im Restaurant von Top-Sommelier Hermann Botolen hat ordentlich zugelegt. Dazu serviert er Weine, die perfekt passen und die nicht an allen Ecken zu haben sind. Ein Weinparadies.

85 Punkte, Wien

Ristorante Sole

85 Punkte, Wien

Das »Ristorante Sole« in der Wiener Annagase wurde 1983 von Aki Nuredini eröffnet, mitgestaltet vom Architekten Prof. Johannes Spalt, und ist heute: ein Treffpunkt für Künstler, Sportler, Komponisten, sowie vor allem Fans der frischen, italienischen Küche. Frische Zutaten und saisonale Gerichte sind für uns ein absolutes Muss. Wir bieten feinste Antipasti, handgemachte Pasta, Pizza aus dem Steinofen, ausgewählte Fleisch- und Fischgerichte an und verwöhnen mit einer reichen Auswahl an Dolce. Die Bar Sole befindet sich direkt neben unserem »Ristorante Sole«. Neben einer Selektion italienischer Weine präsentieren wir Ihnen hervorragende österreichische, aber auch internationale Winzer und verwöhnen Sie gerne mit weiteren Köstlichkeiten.

Italienisches Ristorante, in dem auch gerne prominente Opernstars einkehren. Eine Cucina italiana der klassischen Art mit Pizza, handgemachter Pasta und köstlichen Fischgerichten.

85 Punkte, Wien

Weinzirl Restaurant im Konzerthaus

85 Punkte, Wien

Intermezzo mit einem Schmankerl … vor oder nach dem Kulturgenuss oder als solcher! Die Zubereitung kleiner, feiner Köstlichkeiten gleicht den musikalischen Kompositionen im Konzerthaus.Der Restaurantname Weinzirl - ein altes Wort für Winzer - ist gleichzeitig auch Programm: geboten wird eine moderne heimische Küche mit feinsten kalten und warmen Schmankerln sowie süßen Speisen, die man in kleinen Portionen durchkosten oder auch als Hauptgericht bestellen kann.Auch Gourmets, die außerhalb eines Konzerts das Weinzirl besuchen, können hier einen besonderen Abend erleben. Für Weinliebhaber werden einige edle Bouteillenweine auch glasweise serviert.Gemeinsam mit einem ambitionierten Team gelingt es den Weinzirls, die Konzerthausbesucher vor oder nach dem Kulturgenuss zu verwöhnen und Events auf höchstem Niveau in den prunkvollen Sälen des Konzerthauses zu organisieren.

Restaurant im Wiener Konzerthaus. Ein idealer Platz, um vor oder nach einem Konzert bequem und gemütlich zu essen. Man kann die Speisen in kleinen Häppchen oder in normaler Größe ordern.

84 Punkte, Eisenstadt

Restaurant Henrici

84 Punkte, Eisenstadt

HENRICI SPEISEN · FEIERN · GENIESSENDas Restaurant Henrici steht für die Kombination aus pannonisch-mediterraner Küche, ausgewählten Weinen, moderner Kunst und historischer Architektur. Einst barg das Gebäude die Stallungen der Fürsten Esterházy. Das Stallungsgebäude wurde Ende des 18. Jahrhunderts nach Plänen des Architekten Benedict Henrici errichtet. Heute werden hier Gästewünsche auf hohem Niveau erfüllt.GUTES ESSEN KOMBINIERT MIT DEN BESTEN WEINEN DES BURGENLANDESKreativität in der Küche beginnt für uns bei der Auswahl erlesener, regionaler Zutaten und Erzeugnisse. Diese werden zu traditionellen Speisen, aber auch zu außergewöhnlichen Kreationen verarbeitet. Und dazu passt auch die Weinauswahl, die vornehmlich beste Tropfen aus dem Burgenland führt.BESONDERES FEIERN, UNVERGESSLICHE FESTE MITTEN IM SCHLOSSQUARTIER Nur einen kurzen Weg von Schloss Esterházy mit seinem Park und vom historischen Stadtzentrum entfernt krönt eine Feier im modern gestalteten, individuell geschmückten Festsaal jeden Anlass. Ob gehobenes Dinner, bodenständiges Buffet, Fingerfood oder Flying Buffet – der Anlass bestimmt das Menü. Unsere Küche verwöhnt und überrascht.Feste zu feiern liegt uns. Wir arrangieren Hochzeiten, aber auch Taufen, Geburtstage und Firmenfeiern. Und wir veranstalten auch eigene kulinarische Events mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten.Wir richten auch Feiern außerhalb unserer Räumlichkeiten aus. Agape, Empfang oder Gartenfest – Sie haben den Anlass, wir sorgen dafür, dass es kulinarisch an nichts fehlt.MODERNE EVENTS; SEMINARE UND FIRMENVERANSTALTUNGEN IN RÄUMEN MIT GESCHICHTE Bei gelungenen Seminaren oder Firmenveranstaltungen zählen vor allem auch die Rahmenbedingungen. Jeder Event ist individuell – wir wissen das und gehen auf Ihre besonderen Anforderungen ein. Unterteilung und Bestuhlung des Festsaals richten sich nach der Art der Veranstaltung. In den Pausen versorgt unser Service- und Küchenteam mit Snacks und Getränken.

Im Restaurant Henrici – gegenüber dem Schloss Esterházy – können Gäste entweder nur ein gutes Glas Wein auf der Terrasse trinken oder im neu gestalteten Restaurant eine ambitionierte Küche genießen.

91 Punkte, Achenkirch

Alpin Gründler's Gourmetstüberl

91 Punkte, Achenkirch

Herzlich Willkommen in Gründlers Genießerhotel, der ersten Adresse für leiblichen Genuss mit gehobener Kulinarik, bodenständigen Gaumenfreuden und herrlichen Wohlfühlnächten in einer der schönsten Regionen Tirols, dem Achensee. Ist das nicht Grund genug? In unserem Kulinarikhotel Alpin haben Sie die Wahl zwischen bodenständigem Genießerwirtshaus oder gehobener Gourmetküche! Sommer wie Winter erleben Sie einen ganz besonderen Urlaub mit charmanter Tiroler Gastfreundschaft in einer großartigen Berg- und Wasserwelt. Kulinarik und Natur, das ist eine wunderbare Kombination für gelungene Ferien… Im Lexikon für Feinschmecker ist’s nachzuschlagen, unsere köstlichen Gerichte bewirken ein wahres Feuerwerk an sinnlicher Inspiration! Im Gourmetstüberl verwöhnen wir Sie aus unserer Haubenküche mit Kreativität und geschmacklicher Eleganz, die Menüs sind aufwändig kreiert dazu edle Weine und kompetenter Service – auch die anspruchsvollsten Genießer kommen hier auf Ihre Kosten… Es muss nicht immer das Höchste sein, wer’s lieber bodenständig mag ist im Genießerwirtshaus gut aufgehoben. Feine Gerichte mit regionalem Einfluss, zubereitet mit vorwiegend heimischen Produkten so auch Wild aus der Karwendelregion oder edlen Fisch aus den glasklaren Gewässern kommen auf den Teller. Veredelt wird Ihr Aufenthalt im 4-Sterne-Kulinarikhotel Alpin mit einem fürstlichen Frühstücksbuffet… Die Bewegung an der frischen Luft macht natürlich auch Appetit und da kommen wir wieder ins Spiel – bestens vorbereitet sorgen wir uns um Ihr Wohlbefinden aber zuvor entspannen Sie noch im Saunabereich »Alpinaria«… Wir freuen uns sehr, Ihre Gastgeber sein zu dürfen, Ihre Familie Gründler und Mitarbeiter

Das Gourmetstüberl hält, was der Name verspricht. In der feinen Karwendelküche wird mit Berg- und Gartenkräutern gewürzt, Almschwein, Achenseer Merinoschaf oder Alpensaibling kommen aus der Region.

89 Punkte, Linz

Zum kleinen Griechen

89 Punkte, Linz

Im Herzen der Linzer Altstadt am Hofberg gelegen gilt das Restaurant »Zum Kleinen Griechen« als Institution für Feinschmecker. In stilvoll-gemütlichem Ambiente des historischen Gewölbes genießt man hier saisonale, internatonale Küche mit mediterranem Schwerpunkt. Der »Kleine Grieche« ist vor allem auch für die ausgezeichnete Fischküche weit über die Linzer Stadtgrenzen hinaus bekannt. Dafür verantwortlich zeichnet Renatá Mair, Gattin von Paron Andreas Mair. Gemeinsam haben sie das Gourmet Restaurant vor mittlerweile 25 Jahren übernommen und bereiten ihren Gästen seither mit ausgesprochener Gastfreundschaft und Herzlichkeit besondere Genussmomente. Diese schließen auch die umfangreiche Weinauswahl mit nationalen wie internationalen Kreszenzen ein. Für den bestens bestückten Keller wurde das Restaurant »Zum Kleinen Griechen« vom renommierten Wirtshausführer zum Weinwirt 2018 für Oberösterreich gekürt.

Den »Kleinen Griechen« Andreas Mair gibt es hier seit 1982. Aus der Küche von Gattin Renata kommen vom Mittelmeer inspirierte Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten, aber auch Lamm oder Wachtel.

89 Punkte, Salzburg

Huber's im Fischerwirt

89 Punkte, Salzburg

Das Restaurant »Huber´s im Fischerwirt« in Liefering ist längst durch seine regionalen Spezialitäten berühmt. Unter der Marke »Huber’s im Fischerwirt« erwartet die Gäste seit 2013 nicht nur ein kleines, feines Lokal, sondern auch eine Greißlerei mit heimischen Produkten und eine Weinbar. Mittlerweile ist das Restaurant weit über die Landesgrenzen hinaus als eine der Salzburger Top-Adressen bekannt geworden. Zur Festspielzeit hat das Restaurant »Huber´s im Fischerwirt« die ganze Woche über geöffnet. Der schöne und gemütliche Gastgarten lädt zu kulinarischen Sommerabenden ein, nach Reservierung wird hier auch noch nach den Aufführungen gekocht. Service ist im »Huber´s im Fischerwirt« groß geschrieben. Andrea und Harald Huber bieten zusammen mit ihrem eingespielten Team den Gästen einen unvergesslichen Abend.Spezialitätenwochen und vor allem die hervorragende Küche mit regionalen Spezialitäten machen den Erfolg von »Huber’s im Fischerwirt« aus.  Die Spezialitätenwochen im September und Oktober haben das Thema »Erntedank und Wild«. Harald Huber bereitet hier spezielle regionale Gerichte mit heimischem Wild zu.  Im November und Dezember geht es um das Thema »Gansl, Enten und Trüffel«.  Der Fischerwirt hat sich auch als feine Adresse für Weihnachts- und Firmenfeiern einen Namen gemacht.

Die ausgezeichnete Küche von Harald Huber mit ihren zahlreichen Aromen und Ideen begeistert ebenso wie der charmante Service seiner Frau Andrea. Feines zum Mitnehmen aus der Greißlerei.

Punkte, Wien

Apron

Punkte, Wien

Restaurant APRON: Wiens neue Gourmet-Adresse mit Starbesetzung Das APRON, gelegen im Herzen Wiens, ist ein Treffpunkt für Liebhaberinnen und Liebhaber zeitgenössischer Restaurantkultur. Das Interieur sowie die Auswahl der Zutaten und Kompositionen wurden bis ins feinste Detail abgestimmt.Neueröffnung Mai 2018Das Hotel am Konzerthaus hat für das neue Restaurant APRON, Stefan Speiser an Bord geholt. Das Konzept des Shootingstars setzt auf regionale Zutaten und ungewöhnliche Zubereitungsmethoden. Raritäten und saisonale Spezialitäten werden hier raffiniert zubereitet: Kontraste und außergewöhnliche Texturen setzen in jedem Gericht überraschende Akzente.Aufregendes Design mit Wiener CharmeGelegen in unmittelbarer Nähe zu Akademietheater und Konzerthaus wird im APRON die charmante Architektur der Kulturstätten wieder aufgegriffen und dessen Besonderheiten leichtfüßig hervorgehoben. Bereits das elegante Vordach des Restaurants lässt das neue Interieur erahnen. Tafelparkettboden, Messing, Marmor, Samt und kugelförmige Leuchten werden hier teils neu interpretiert – ähnlich dem Konzept der Küche.Aufsteiger des Jahres als KüchenchefDie offene Schauküche gewährt Gästen einen Blick auf Stefan Speiser und sein Team. Im Jahr 2017 wurde der Niederösterreicher zum Gault&Millau »Aufsteiger des Jahres« gekürt, heuer hat er es zum wiederholten Mal auf die Liste der 50 besten Köche Österreichs geschafft. Mit 3 Hauben und einem begehrten Michelin-Stern im Gepäck, wird im APRON nun mit Leidenschaft und viel Talent aufgekocht. Den kulinarischen Fokus legt Stefan auf leichte Küche und saisonale Zutaten – inspiriert wird er von österreichischer Tradition und globalen Food-Trends.Auf Instagram folgen Auf Facebook liken

Überraschung! Damit war hierorts nun wirklich nicht zu rechnen. Das minder auffällige »Hotel am Konzerthaus« wurde anständig herausgeputzt und in die »MGallery«-Boutique-Hotels von Accor eingegliedert. Und – jetzt kommt’s – mit einer für so ein Haus eher unüblichen Gastronomie ausgestattet. Topkoch Stefan Speiser brillierte zuletzt im Restaurant »Opus« im Hotel »Imperial« und sammelte en gros Michelin-Stern, drei Hauben und 90 Falstaff-Punkte. Nun scheint man gewillt, all das auch ins neue »Apron« zu übersiedeln. Das Restaurant wurde mit schönen Materialien wertig gestylt. Die Karte liest sich auf den ersten Blick unprätentiös. Doch was das Team aus der einsehbaren Küche herausschiebt, lässt staunen. Lachsforelle kommt in fein balanciertem Limettensud, dazu Schnittlauchöl, Limettengel, Forellenkaviar, roher Grünspargel und Radieschen. Eine vielschichtige Komposition mit Grips. Zu butterzartem Kalbsbries und Tranchen geschmorter Stelze gibt’s gerösteten Karfiol, wilden Broccoli, Erdnusscrumble und Karfiolsud – eine Vorspeise der eleganten Art. Fisch wird souverän gegart, siehe gebratener Black Cod oder die in brauner Butter confierte dicke Zandertranche in Extraqualität – dazu zweierlei Kohlrabi, Erbsenpüree und Zuckerschoten im Misosud. Rind stammt von der exzellenten BOA-Farm, gegrillt sicher ganz toll, noch besser in Gestalt eines sämigen dichten Ragouts, das in Wien seinesgleichen sucht. Und auch die Patisserie hält mit, siehe »Dachhonig«-Eis von eigenen Bienen mit Milchmousse und Zitronensalz-Crumble. Dazu endlich einmal eine Hotel-Weinkarte ohne die üblichen Aufschläge und vor allem ohne die ewig gleiche Ansammlung altbekannter Weingranden. Wien hat eine neue Gourmet-Adresse. (Alexander Bachl, Sixpack, Falstaff Magazin 05/2018)

Restaurants

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86 Punkte, Norderney

Milchbar Norderney

86 Punkte, Norderney

Es gibt kaum einen schöneren Ort auf Norderney als die Milchbar an der Nordwestkurve der ostfriesischen Insel. Ein wenig erhöht und doch sehr erdverbunden steht sie mit ihrer beeindruckenden Glasfassade direkt an der Strandpromenade. Mit dieser Lage in erster Reihe gehört das Café, das sich gegen Abend in eine Bar verwandelt, zu einem der Hotspots der Nordseeinsel.Das historische Gebäude wurde entschlossen entkernt und in eine klassisch schöne und lichte Location für Menschen mit Stilgefühl verwandelt. Jetzt schwingen die raumhohen Fenster im Rund und schaffen Durchblick für ein atemberaubendes Panorama von 270 Grad. Den Blick über den tiefblauen Ozean schweifen lassen und der Sonne dabei zusehen, wie sie am Horizont verschwindet, das kann man nirgendwo so gut wie hier. »Entspannt« ist seit jeher das Schlagwort, das immer wieder mit der Milchbar in Verbindung gebracht wird. Das spiegelt sich sowohl in der Musik von blank&jones wieder, die hier den Sonnenuntergang akustisch begleitet, als auch in der Stimmung der Besucher. Während vorne das Meer kommt und geht, bleiben die Gäste in der Milchbar sitzen und können sich nicht satt sehen: an der Gischt, die sich schäumend an den Sandbänken bricht. An den Drachen, die vom Strand hoch aufsteigen. An den Wolkengebirgen im Blau und den wie glühend geschichteten Farben des Himmels, wenn der Tag geht.

Die Milchbar ist der beste Platz, um mit einem Glas in der Hand aufs Meer zu schauen. Das muss man sich allerdings selber holen, denn hier ist Selbstbedienung. Von Kaffeespezialitäten über Softdrinks bis zu Wein und Bier reicht das Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte zu fairen Preisen.

93 Punkte, Wien

The Birdyard

93 Punkte, Wien

Herzlich willkommen!The BirdYard Eatery & Bar verwöhnt seine Gäste seit 2017 mit außergewöhnlichen Speisen, aufregenden Drinks und viel guter Stimmung.Unsere Gerichte wechseln regelmäßig, die Portionen sind eher klein und werden nicht in einer Gangreihenfolge serviert. Wir empfehlen 3 Speisen pro Person – teilen und gemeinsames Essen ist nicht nur gerne gesehen, sondern ausdrücklich erwünscht!Freunde ausgefallener Cocktailkreationen kommen in der Bar im Untergeschoss auf ihre Kosten. Eine Auswahl an Cocktails bieten wir auch in der Eatery an.Um Reservierungen in der Bar kümmert sich gerne unser Servicepersonal.Wir wünschen Euch viel Vergnügen bei uns!Genießt die Zeit, das Essen und die Drinks.Euer Team vonThe BirdYard

Die neue Wirkungsstätte der Liu-Brüder drehte das Konzept der »Mama Liu & Sons« beinah um. Gingen dort die ungewöhnlichen Drinks oft unter, spielt hier schon optisch das Restaurant gegenüber dem »Vogelparadies« im Keller die zweite Geige. Top auch Details wie die Eiswürfel-Qualität!

88 Punkte, Rust

Spirit of St. Louis

88 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die »Spirit of St. Louis« im 4-Sterne Superior Hotel »Bell Rock« ist zum Beispiel ein idealer Ankerplatz für den Abend. Gewidmet ist die Bar Flugpionieren wie Charles Lindbergh, der 1927 erstmals den Atlantik überquerte. Kleine Flugzeuge und Propeller, die von Decken hängen, sind ebenso ein Blickfang wie eine Tragfläche, die als Tresen dient. Begleitet von Piano-Livemusik können die Besucher aus dem abwechslungsreichen Getränkeangebot wählen. Dabei zählt die »Spirit of St. Louis« nicht nur zu den 50 besten Whiskybars des Landes, sondern glänzt auch mit außergewöhnlichen Drinks – sei es die Präsentation, die hausgemachten Zutaten oder die modernen Zubereitungsarten betreffend. So gehören Souse Vide, Cold Brew Dripper und Smoked Drinks zu den Standards, auf die sich die Gäste freuen können. Zigarrenliebhaber werden sich außerdem in der Havanna Smokers Lounge rundum wohlfühlen. In lauen Sommernächten bietet die Außenterrasse am Wasser einen tollen Ausblick auf den Leuchtturm, das Wahrzeichen des Hotels im Neuengland-Stil. Wer genau hin hört, kann sogar Möwen hören.

Europapark für Erwachsene: Nachmittags gibt es very british Tea and Scones, abends amerikanisch-lässig Longdrinks und Cocktails an der langen Theke. Dazu werden Burger und anderes feines Barfood serviert. Zur Zigarre in der Havanna Lounge empfiehlt sich ein Blick in die umfangreiche Whisk(e)ykarte.

96 Punkte, München

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Ist das die Bar aller Bars? Zumindest ist es die bekannteste in Deutschland und Charles Schumann der Grandseigneur der Szene. Wo immer er eine Location eröffnet, kommt der Erfolg von allein. Garant dafür sind die durchdachten Konzepte und die freundliche Professionalität der Mitarbeiter.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

89 Punkte, Berlin

TheLiberate Bar

89 Punkte, Berlin

Das THELIBERATE vereint die klassisch amerikanische Cocktailbar mit dem opulenten Glamour-Style der 1920er- und 1930er-Jahre. Man könnte meinen, im nächsten Moment würden Josephine Baker oder Andy Warhol durch die Tür treten. Drei Tresen mit einer Länge von insgesamt 19 Metern kurven durch die Räumlichkeiten, italienische Kristall-Kronleuchter zieren die Decke, eine Vertäfelung aus Rosenholz und Seide schmückt die Wände. Ein eleganter Chic aus Goldfarben, Teppich und Samt umhüllt den Gast. Last but not least sind die Drinks und der Service erstklassig. Für Veranstaltungen steht die gesamte Location, Teilbereiche und eine Private-Lounge von 20-300 Personen zur Verfügung. Darüber hinaus verfügt das THELIBERATE über einen 200 Quadratmeter großen Außenbereich, der nicht einsehbar von Passanten ist.Im großen Lobby-Bereich sind Empfänge im Red-Carpet-Style möglich.THELIBERATE heißt, einen guten Drink in einem stylisch-mondänem Ambiente einnehmen — trendy und doch abseits des Mainstreams – das THELIBERATE Bar ist eine echte Bereicherung für Berlin. 

Würde nicht ab und zu die olle Berliner S-Bahn vorbeirattern, könnte man doch tatsächlich vergessen, dass man nicht in einem New Yorker Nobelschuppen sitzt. Viel Glamour, Luxus und Bling-Bling bestimmen die Optik, die Barcrew verwöhnt die Gäste mit sehr guten Cocktails und feinem Barfood.

93 Punkte, Kufstein

Stollen 1930

93 Punkte, Kufstein

Beim Betreten des Stollen 1930 fühlen Sie sich zurückversetzt in die Zeit, in der in Paris, New York oder London noch Chansons der 1930er-Jahre gespielt wurden. Passend zur Musik servieren wir Vintage Cocktails, die schon vor fast einem Jahrhundert beliebt waren.Hier finden Sie auch die weltgrößte Gin-Sammlung mit 888 verschiedener Sorten aus aller Welt. Hierfür durften wir uns schon einen Eintrag im Guinness Buch der Weltrekorde sichern.Unsere Barkeeper setzen in stilvollem Ambiente unserer Speakeasy Bar mit großer Leidenschaft das vielfältige Angebot gekonnt in Szene, verzaubern die Gäste und begegnen ihnen stets mit größter Zuvorkommenheit.

In der wunderschönen Speakeasy-Bar werden Vintage-Drinks aus der Zeit der Prohibition serviert, allesamt erstklassig gemixt. Gin-Liebhaber wählen aus 1000 verschiedenen Sorten – hier gibt es die größte Gin-Sammlung weltweit. Weitere Highlights: 1930er-Jahre-Musik, die Stollencrew, Gin-Tastings.

93 Punkte, Düsseldorf

Square

93 Punkte, Düsseldorf

Die Bar Square, gelegen in einem 30 Qudratmeter kleinen ehemaligen Schaffnerhäuschen, entspricht einem nostalgischen Stilmix der vergangenen Jahrzehnte. Im ehemaligen Arbeiterviertel gelegen, arbeitet das kleine Team rund um Barchef David gerne mit recht untypischen, oft auch regionalen, vor allem aber ausschließlich frischen Produkten. Die handgeschriebene Karte beinhaltet neben einer hochwertigen Spirituosenauswahl eine saisonale Cocktailkarte ausschließlich bestehend aus saisonalen Eigenkreationen, aber auch dem Wunsch nach einem Klassiker oder individuellen Vorstellungen wird gerne nachgekommen.

Weniger ist mehr: Markenzeichen von Düsseldorfs charmantem Barjuwel sind der gemütliche, 30 Quadratmeter große Raum sowie die kleine handgeschriebene und häufig wechselnde Cocktailkarte. Groß dagegen sind Kreativität und Qualitätsanspruch von Inhaber und Barchef David Rippen.

85 Punkte, Rust

Bar El Circo

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die Bar »El Circo« befindet sich beispielsweise im spanisch angehauchten 4-Sterne Hotel »El Andaluz« und versetzt ihre Gäste mit jeder Menge bunten Lichtern, Holzclowns und Artistenfiguren in die glitzernde Welt des Zirkus. Auch die Bilder des berühmten Schweizer Künstlers Rolf Knie tragen zum magischen Ambiente einer Manege bei. Sowohl drinnen als auch auf der südländischen Terrasse im Innenhof können die Gäste unter anderem eine typisch spanische Gin-Tonic-Kultur erleben sowie hausgemachte Limonaden und das leckere Ginger Beer genießen.

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

86 Punkte, Wien

Spelunke

86 Punkte, Wien

WIENS ERSTE HAFENKNEIPE IN DER LEOPOLDSTADTDas Binnenland Österreich bekommt seine erste Hafenkneipe, genau dort wo sie hingehört: am Donaukanal! Moni Wlaschek und Werner Helnwein haben in detailverliebter Kleinarbeit einen einzigartigen Spelunkenmix in urbanem Ambiente geschaffen. Umfasste die Leopoldstadt einst eine Insel zwischen Donau und Donaukanal, legt alleine schon die Topographie des Bezirks nahe, dass man hier eine Hafenkneipe mit allen Klischees braucht. Dass warme Gemütlichkeit an erster Stelle steht, besagt schon das ungeschriebene Kneipengesetz. Und so erreicht man das Lokal über eine Treppe, steigt in die Spelunke mit dunklen Decken, Wänden aus verbranntem Holz und Graffitis hinab. Bewacht wird sie von mächtigen Kupferfässern, die natürlich mit Bier gefüllt sind. Das gesamte Mobiliar sowie das Parkett wurden mit natürlichen Materialien und viel Liebe zum Detail gefertigt. Sogar das weltweit erste Grafitti-Foto-Beton-Gemälde entstand hier unter der Kreativ- Leitung von Akira Sakurai. G’schichten aus der Pfanne und vom Blech, ein Haufen Gesundes und Salate für die Braven. Mit der maritimen Fröhlichkeit kommen natürlich auch „die Fischerl“, frittiert oder als Steckerl-Fisch serviert, von Küchenchef Alexander Pochlatko hochwertig zubereitet auf denTeller. Wer den fleischlichen Genüssen frönen möchte, hebt beim Schweinsbraten, Spelunken Ribs, Ribeye und Landhuhn den kulinarischen Goldschatz der Donaumetropole. Und wenn Seemann und Seefrau sich mit einzigartigen und liebevoll kreierten Side Dishes verwöhnen lassen wollen, kommen solch wunderbare Küchenideen, wie knusprige Trüffelpommes oder Mac’n’Cheese gleich mit. Übrigens: Ab vier Personen kann man in der Spelunke »Family Style« schmausen: Wie bei »Mama« werden die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert, alle können zugreifen und sich so genussvoll den Bauch vollschlagen. Wo wir gerade bei Geselligkeit sind: Was wäre eine Kneipe ohne eine legendäre Bar? Die halbe Miete. Die besten und außergewöhnlichsten Drink-Kreationen der Stadt kannst du hier im großartigen Ambiente genießen. Denn die Spelunke ist tiefgründig. Tiefer als der Donaukanal, tiefer als der Humor der Mannschaft und tiefer als der Ausschnitt so mancher Besucherin. Apropos Besucher: in der Spelunke kann jeder – egal woher er kommt und wohin er geht – den Mantel der Eitelkeiten ablegen und aufleben! Ganz nach dem Motto: HINTER UNS DIE SINTFLUT.

Die »Spelunke« ist ein wilder, tiefgründiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Man bekommt einiges geboten. Das Frühstück ist genauso eigensinnig-kreativ wie der Rest und schmeckt richtig gut. Von der Bar kommen jede Menge Highballs und Cocktailvariationen, Alkoholfreies macht genauso Spaß.

91 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

91 Punkte, Innsbruck

In der Bar in der Meraner Straße stimmt einfach alles: der Mix aus historischem Gewölbe und elegant-modernem Ambiente, die herzhaften Snacks, das tolle Team rund um Chef Matthias Eder und nicht zuletzt die von demselben zubereiteten, köstlichen und meist selbst kreierten Cocktailspezialitäten.

86 Punkte, Wien

Joma

86 Punkte, Wien

Urbanes Design trifft Wiener Gemütlichkeit Das Joma am Hohen Markt gehört zu dem Gastronomieunternehmen Figlmüller, doch statt dem weltberühmten Schnitzel bietet das Joma frisch gerösteten Kaffee, leichte Küche mit internationalen Einflüssen und Drinks in entspannter Atmosphäre. Modernes Design wird hier mit Wiener Gemütlichkeit verbunden und ein stilvoller Urban Chic trifft auf traditionelle Kaffeehauskultur. Für die Gestaltung der modernen Brasserie zeichnete sich der Architekt Gregor Eichinger verantwortlich. Klare Linien, ergänzt durch warme Farbtöne und helle Akzente, dominieren das distinguierte Interieur. Auf über 250 Quadratmetern bietet das Joma viel Raum – mit insgesamt 100 Sitzplätzen im Nichtraucherbereich und 25 weiteren in der abgetrennten Raucherlounge. An der Fensterfront wahren bequeme Sitzlogen die Intimsphäre der Gäste. Wer sich in völlig ungestörter Atmosphäre unterhalten will, schließt einfach den halbhohen Vorhang seiner Loge. »Wir wollten etwas Neues schaffen, einen Treffpunkt abseits der Touristenströme und doch im Herzen von Wien. Ein Lokal, das es in dieser Form im ersten Bezirk nicht gibt. Dabei möchten wir weder als modernes Kaffeehaus, noch als typisches Casual Dining Restaurant gesehen werden, sondern viel mehr als gastronomische Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Im Grunde kann man das Joma nicht wirklich in eine Schublade stecken, denn es ist genauso vielfältig wie die Ansprüche unserer Gäste. Von früh bis spät – von jung bis alt. Alle sind Willkommen«, so die Brüder Hans & Thomas Figlmüller. Die moderne Küche verwöhnt die Gäste täglich von 8 bis 23 Uhr. Für einen guten Start in den Tag bietet das Joma ein abwechslungsreiches Frühstücksangebot mit kulinarischen Einflüssen aus Europa und Übersee, sowie frisch zubereitete Craft Sodas und Smoothies. Auf höchste Qualität wird auch beim Kaffee geachtet – von der Röstung der hauseigenen Arabica-Mischung bis hin zur liebevollen Zubereitung durch professionelle Baristas wird hier nichts dem Zufall überlassen.

Einen gehörigen Raum widmet die beliebte Einrichtung nebst der Ankeruhr den »mixed drinks«. Dem Publikum entsprechend, dominieren witzige Highballs wie der »Pussangadudler«, aber auch rauchiger Islay Whisk(e)y kommt als »Highland Cooler« zu den Connaisseuren.

88 Punkte, Zürich

Stubä

88 Punkte, Zürich

Die kleine aber feine Stubä an der Ecke Brauerstrasse/Langstrasse hat einiges zu bieten. Da wären zum einen die stadtbekannten Steak-Sandwiches, bei welchen das Fleisch zwischen dem Brot nach Rezepten der Spitzengastronomie im Sous-Vide verfahren niedergegart wird – und zwar ganze 24 Stunden. Das Fleisch zergeht auf der Zunge und die frischen Zutaten runden das Geschmackserlebnis ab. Dazu gönnt sich der Kenner einen »Signature-Cocktail«, welchen der wirblige Chef-De-Bar mit Liebe zum Detail zusammenmixt. Der Chef empfiehlt den »Züri-Mule«, welcher mit Turicum Gin und Ginger-Beer gemixt wird und sich zu einem der beliebtesten Cocktails der Stadt gemausert hat. Auch nach zehn Uhr abends bleibt die Stubä belebt – Die Nachtschwärmer verwandeln das Restaurant fließend in eine vibrierende Cocktailbar – das licht wird dunkler und die Menschen offener. Nicht selten wird zu später Stunde noch das Tanzbein geschwungen. Wer also nach dem Essen noch etwas Action braucht, bleibt am besten einfach sitzen und trinkt sich durch das breite Angebot der Bar-Karte. Besonders Gin Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten – Gins aus aller Welt warten darauf, in einem Cocktail ihre eigene Geschmacksnote zu entfalten. In der Stubä ist jeder willkommen – ungezwungen und locker, aber trotzdem immer hoher Qualität verpflichtet, empfangen wir Dich und deine Freunde an der Brauerstrasse 42 im Kreis 4 in Zürich. Worauf wartest du noch? Komm vorbei!

In der Stubä gibt’s das beste Steak-Sandwich und ein innovatives Barangebot. Hier setzt man auf Cocktails – frische, leichte und fruchtige oder lieber starke, dunkle und bittere? Die Stubä-Signature-Cocktails wecken und erfüllen Sehnsüchte. Eine wirklich gute Stubä mitten im Kreis 4.

91 Punkte, Karlsruhe

Santo’s Cocktailbar

91 Punkte, Karlsruhe

So kann man den Abend auch verbringen. Man sitzt in dieser angenehm unaufgeregten Hotelbar und blättert in der riesigen Getränkekarte, amüsiert sich über die Anekdoten zu Cuba Libre oder Cognac und bestellt sich immer wieder mal einen der Cocktailklassiker von »Alexander« bis »Zombie«.

85 Punkte, Wien

Lobby Bar & Lounge Hilton

85 Punkte, Wien

Die Lobby Bar & Lounge des Hilton Vienna lädt mit seinem zeitlosen Design und zahlreichen Kunstobjekten zum verweilen ein. Genießen Sie klassische Cocktails oder lassen Sie sich von einer der außergewöhlichen Kreation überraschen. Mit einer großen Auswahl an Gin und Tonics, sind Liebhaber des Kultgetränks nicht nur beim monatlichen Afterwork Clubbing Work-A-Tonic richtig aufgehoben, sondern können hier jederzeit ihren liebsten Mix genießen. Falls Sie es lieber klassisch mögen, entspannen Sie mit einem Glas Wein oder einem kühlen Bier und probieren Sie eine Auswahl an köstlichen Bar Bites. Tagsüber genießen Sie in der Lobby Bar & Lounge hausgemachten Mehlspeisen zu klassischen Wiener Kaffee- und Teespezialitäten.

Die Hotelbar besticht durch jede Menge kunstvoller Skulpturen. Man genießt typische Wiener Mehlspeisen, das Signature Dish ist der Hilton Burger. Über 30 verschiedene Gins und an die zehn Tonics garantieren spannende Mischungen. Dazu erfrischende Cocktails, musikalische Umrahmung und Clubbings.

88 Punkte, Wien

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Savoir-Vivre, Flappers, Federboa und Charleston – Willkommen in den goldenen Zwanziger Jahren, willkommen in der ÉMILE Bar im Erdgeschoss des Hilton Vienna Plaza. Zu Absinth gibt es viele geheimnisvolle Assoziationen: die grüne Fee oder die grüne Stunde, aber was hat es tatsächlich damit auf sich? Gesellen Sie sich zu berühmten Absinth-Connaisseuren, wie Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Vincent van Gogh oder Oscar Wilde und malen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk. Kan Zuo von der »The Sign Lounge« kreierte 28 kreative Cocktails die Sie so noch nicht gesehen haben.

Das Art-déco-Ambiente des Hotels wird mit kreativen Drinks kontrastiert, die die moderne Handschrift von Kan Zuo (»The Sign«) tragen. Sie entführen mit ungewöhnlichen Zutaten auf eine Weltreise, die Barkarte stellt den Genuss-Reisepass dar. Spezialität: Absinth mit der »Malerpalette« an Mix-Partnern.

90 Punkte, Leogang

Freiraum

90 Punkte, Leogang

16.000 Eichenholzwürfel und maskuliner Stahl inmitten der alpinen Felsenlandschaft bietet ein nie dagewesenes Raumkonzept. Einzigartiges & gradliniges Design, vielseitige & qualitativ hochwertige Getränkeauswahl und das atemberaubende Bergpanorama im Sommer wie auch im Winter durch raumhohe Glaswände bestaunen zu können, bietet unseren Gästen eine Wohlfühlatmosphäre der Extraklasse. Die Bar »Freiraum« ist der perfekte Platz um die Ereignisse des Tages bei musikalischer Hintergrundgestaltung und einem kühlen Drink Revue passieren zu lassen oder einfach mal vom Stress des Alltags bei einem »Absacker« abzuschalten. Auch die angrenzende Bibliothek ist ein Rückzugsort, vor allem für unsere Leseratten die bei kuscheligem Ambiente den Ausblick auf die Berge genießen. Für unsere sportbegeisterten Gäste bietet die »Bowlers- Hat-Bar« einen perfekten Treffpunkt um bei live Übertragungen mit zu fiebern und die ein oder andere Zigarre bei einem edlen Whisky oder einem kühlen Bier zu genießen. Bei der ausgewogenen Vielfalt, die unsere Barkarte bietet, ist bestimmt für jeden was dabei.

Die Architektur der zweistöckigen Bar und Lounge des Hotels Puradies mit Stahl, Glas und Leinen ist einzigartig. Man blickt in die Bergwelt oder durch vier Sichtfenster in die Küche, während man die herrlichen Cocktail-Eigenkreationen, feinen Weine oder Whisk(e)y- und Rum-Raritäten genießt.

85 Punkte, Rust

Bar Colosseo Europa-Park

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Im fünften Stock des 4-Sterne Superior Hotels »Colosseo« lockt etwa die gleichnamige Bar mit einem atemberaubenden Blick vom Schwarzwald über die Rheinebene bis hin zu den Vogesen. Ebenso lassen sich von weit oben bestens das Geschehen auf der römischen Piazza und das Wasserfontänen-Spiel beobachten. Ein Abend voller »Dolce Vita« entführt auf einen Kurzurlaub nach Italien: Bellini, Campari Orange oder Spritz Aperol – die charmanten Barkeeper erfüllen den Gästen aus dem breit gefächerten Sortiment an Cocktails und Longdrinks jeden Wunsch. Zu den Signature Drinks gehören Barrel Aged Cocktails, welche die Experten hinter dem Tresen mit viel Know-How zubereiten. Zusätzlich gibt es an ausgewählten Abenden unterhaltsame Live-Shows.

In der fünften Etage des Hotels Colosseo findet man die gleichnamige modern gestylte Bar. Aus einer großen Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt mixen die Bartender auch Cocktails und Drinks nach Wünschen der Gäste. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

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