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Den Herbst in Oberösterreich erwandern und erschmecken

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Katrin Lang aus Baden ist 74. Deutsche Weinkönigin

Beim spannenden Finale in Neustadt an der Weinstraße konnte sich Katrin Lang aus Baden den Titel zur 74. Deutschen Weinkönigin sichern. Zum ersten Mal...

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Eine Erfolgsgeschichte wird kulinarisch gefeiert

Vor 30 Jahren begann Škoda seine Erfolgsgeschichte in Österreich. Dank Elektrifizierung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit ist Škoda zukunftsfit für die...

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Wein

Sechs Rebsorten, die man als Österreicher kennen sollte

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Quiz: Sind Sie ein Kaffee-Experte?

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Wein

Gewinnspiel: 1 Dom Pérignon – Vintage 2010 Magnum von Capsule

Capsule – Salon de Champagne – Online-Shop: Die besten Champagner einfach und bequem online unter capsule-champagne.com bestellen und viele Vorteile...

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Café Guide 2023: Das sind die besten Kaffee-Locations in Wien

Was wäre die Hauptstadt ohne ihre Kaffeehäuser: Der neue Falstaff Café Guide vereint das Beste der Kaffeehauskultur mit modernen Ansätzen der...

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Café Guide 2023: Das sind die besten Kaffee-Locations in Niederösterreich

Der neue Falstaff Café Guide vereint das Beste der Kaffeehauskultur mit modernen Ansätzen der Brühkunst. Ganz gleich, ob schwarz oder samtig...

Gourmet

Café Guide 2023: Das sind die besten Kaffee-Locations in Oberösterreich

Der neue Falstaff Café Guide vereint das Beste der Kaffeehauskultur mit modernen Ansätzen der Brühkunst. Ganz gleich, ob schwarz oder samtig...

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Café Guide 2023: Das sind die besten Kaffee-Locations im Burgenland

Der neue Falstaff Café Guide vereint das Beste der Kaffeehauskultur mit modernen Ansätzen der Brühkunst. Ganz gleich, ob schwarz oder samtig...

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Café Guide 2023: Das sind die besten Kaffee-Locations in der Steiermark

Der neue Falstaff Café Guide vereint das Beste der Kaffeehauskultur mit modernen Ansätzen der Brühkunst. Ganz gleich, ob schwarz oder samtig...

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Café Guide 2023: Das sind die besten Kaffee-Locations in Salzburg

Der neue Falstaff Café Guide vereint das Beste der Kaffeehauskultur mit modernen Ansätzen der Brühkunst. Ganz gleich, ob schwarz oder samtig...

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Café Guide 2023: Das sind die besten Kaffee-Locations in Kärnten

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Café Guide 2023: Das sind die besten Kaffee-Locations in Tirol

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Café Guide 2023: Das sind die besten Kaffee-Locations in Vorarlberg

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Max Natmessnig wird neuer Küchenchef im Münchner »Alois«

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»Fly me to the moon, and back«: Rubys Präsenz in Düsseldorf mit Flagship Hotel

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YTC: Leonie Breyner gewinnt die 11er Instagram-Challenge

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Arbeit im Gastgewerbe & Papa-Sein: 3 Tipps für mehr Zeit für den Nachwuchs

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Neuzugang: Simon Petutschnig ist Teil der Jeunes Restaurateurs Spanien

Der Kärntner wurde in den exklusiven Kreis der Jeunes Restaurateurs Spanien neu aufgenommen. Aktuell kocht Petutschnig im Restaurant »Fera« im Herzen...

Extravagant, kosmopolitisch, echt: Hotel Galántha in Eisenstadt eröffnet September 2022

Mit seiner Gestaltung, überraschenden Ausblicken und hohen Ansprüchen an Design und Service will das Hotel Galántha einzigartige Momente im Zentrum...

Young Talent Sophie Mussotter fordert eigene Ausbildung für Pâtissiers

»Eine eigene Ausbildung wie in Frankreich wäre toll«, sagt die YTC »Pâtisserie«-Siegerin 2022 unter anderem im Profi-Talk. Somit würde der Beruf des...

Der Sommer bringt Frauenpower im Doppelpack für das Hotel Vier Jahreszeiten

Mit Sina Emig und Hanna Herten erobern zwei Frauen die Concierge Loge im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München.

Kritik der Woche

Neue Hoheit
Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Neue Hoheit Brasserie
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Böhmischer Rindsbraten in Wurzelrahm & Böhmische Knödel
Zum Rezept

Weingut Höpler

Breitenbrunn

Das Weingut Höpler liegt in Breitenbrunn am Westufer des Neusiedlersees. Die Weingärten, eingebettet in ein Mikroklima zwischen den Südosthängen des Leithagebirges und dem wärmespendenden See, ermöglichen Traubenreife höchster Qualität. 50 Hektar Weingärten befinden sich in den wertvollsten Lagen des Burgenlandes: Kirchberg, Jungkirchberg, Schanz, Hirschäcker, Altvierholzer und Rosenberg. Unterschiedliche Böden, wie Lehm, Kalkstein, Schotter oder Urgestein, tragen zu komplexen und charaktervollen Weinen bei. Besonderes Augenmerk wird auf die Bedürfnisse der gehobenen Gastronomie und des Fachhandels gelegt. So liest sich Höplers Referenzliste als das „who is who“ der Top-Restaurants und Hotels Österreichs sowie der restlichen Welt. Das Beste aus zwei Welten Gesegnet durch Klima und Böden begleiten wir unsere vollreifen Trauben behutsam in die Flasche und bewahren dabei die Ursprünglichkeit des Naturproduktes. Modernste Produktionstechniken im Keller dienen uns lediglich dazu unseren Weinen den optimalen Rahmen zu ihrer Entfaltung zu bieten. Die computergesteuerte Aufzeichnung und Kontrolle des jeweiligen Entwicklungszustandes zählt dazu ebenso, wie die schonende Ausbeutung der Maische durch das ausschließlich mit Luft arbeitende Puls-Air-System. „Klima und Böden schaffen die Voraussetzung, der schonende Einsatz von Technik hilft dem Wein sich zu entfalten. So gesehen nützen wir die Vorteile aus zwei Welten um Naturprodukte edelster Güte herzustellen.“, so Christof Höpler, der das Weingut 2004 von seinem Vater übernommen hat. Unsere Vision Ein guter Wein findet sein Gleichgewicht selbst Es braucht Zeit. Es braucht Leidenschaft. Und es braucht Gefühl. Wir geben dem Wein soviel Zeit wie er braucht. Wir schenken ihm soviel Leidenschaft wie wir haben. Und wir verwenden für ihn soviel Gefühl, wie er benötigt. Unser Wein wächst und reift in Harmonie, entwickelt einen starken Charakter und findet seine Identität. Sein Ursprung bleibt immer spürbar, seine Heimat immer präsent. Wir lassen unserem Wein die Freiheit sein Gleichgewicht selbst zu finden. Und das dankt er uns mit höchster Qualität.

Domäne Wachau

Dürnstein

Die Domäne Wachau hat sich mit einer Vielfalt an herkunftstypischen Wachauer Weinen unter der Leitung von Roman Horvath MW und Heinz Frischengruber zu einem der bedeutendsten Weingüter Österreichs entwickelt. Weltberühmte Rieden wie Achleiten, Kellerberg und Singerriedel stehen nur stellvertretend für die Fülle an Top-Lagen, die die Domäne Wachau vinifiziert. Eine entscheidende Relevanz in der Gesamtheit der Domäne Wachau kommt der Arbeit der Winzerfamilien zu. Oft seit Generationen in den steilen Terrassen der Wachau tätig, kennen sie die Besonderheiten jeder Parzelle. In detailverliebter Handarbeit und mit enormer Erfahrung sorgen sie in den Weingärten für ein ökologisches Gleichgewicht, fördern die Arten- und Pflanzenvielfalt und setzen zunehmend auf biologische Bewirtschaftung. Minimalismus auf höchstem handwerklichem Niveau, das ist die Devise im Rahmen der Weinwerdung. Tradition und Innovation sind dabei zwei Seiten derselben Medaille. Neben der Produktion ausdrucksstarker Rieden-Weine geht man mit der Backstage-Serie neue und besonders alte Wege. Der rote Faden bleibt dabei stets, Herkunft, Jahrgang und Sorte präzise herauszuarbeiten. Von einer internationalen Jury wurde die Domäne Wachau zu einem der World’s Best Vineyards gekürt (Nr. 1 in Europa & Nr. 3 weltweit), sie ist somit eine Top-Destination für Weinliebhaber aus aller Welt. Das qualitätsorientierte Veranstaltungsprogramm umfasst Rieden-Wanderungen, Weingutsführungen, einen Kellerschlössel-Heurigen und einzigartige Kulinarien. Wachau-Besucher kommen zudem in der Vinothek am Weingut und im Shop 11A in der Dürnsteiner Altstadt auf ihre Kosten.

Weingut Piribauer

Neudörfl

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgen, hat aus ihrer Familien- eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die diese Historie weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei den Weißweinen Chardonnay, Sauvi­gnon Blanc sowie die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hierbei um wohlbehütete Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Winzerhof Michael Gartner

Illmitz

Gäste am Winzerhof Gartner in Illmitz erkennen schnell, was das Motto der Familie: »Erleben Sie, wie wir Wein leben« bedeutet. Hier hat alles seinen festen Platz und jeder in der Familie weiß um die Besonderheiten, die der Neusiedlersee bietet: »Das Gebiet rund um den Nationalpark bringt uns als Weinbauern durch sein einzigartiges Klima und seine vielfältigen Bodenarten das Potential, ein weites Spektrum an facettenreichen Weinen zu kultivieren. Der Gast findet abwechslungsreiche Möglichkeiten, den Urlaub zu gestalten: vom aktiven Erkunden bis hin zum ruhigen Genießen«, meint der Winzer Michael Gartner, der für die Arbeit im Weingarten verantwortlich zeichnet. Um die Kellerarbeit kümmert sich in den letzten Jahren zunehmend Sohn Michael, der im Ausbau der Weine vor allem um Zurückhaltung bemüht ist: »Am Weinstock alles richtig und später nur mehr nichts falsch machen – so versuchen wir die Besonderheiten der Sorten auf Ihrem jeweiligen Standort bestmöglich herauszuarbeiten. Die Weine werden ausschließlich sortenrein ausgebaut und sollen so ihre individuelle Charakteristik entfalten, je nach Jahrgang unterschiedlich, aber in gleich hoher Qualität und Eigenart.« Drei Weinlinien drücken die Philosophie aus: EigenArt: sortenreine, fruchtige, klassisch vinifizierte Weißweine BodenSchatz: Rotweine, deren Ausbau ausschließlich im Holzfass erfolgt SonnenSpiel: finessenreiche, balancierte Süßweine Seit dem Jahrgang 2011 wurden die Rotweine um die Linie Neusiedlersee DAC erweitert. Mit den Neusiedlersee DAC Weinen wird die Bedeutung des Sees noch besser hervorgehoben: Die Zweigelttrauben wachsen auf Schwarzerde mit hohem Schotteranteil in Seenähe. »In der klassischen Variante soll die Frucht des Zweigelts im Geschmacksbild im Vordergrund stehen – unsere Reserven sollen ausdrucksstark das Reifepotential der Sorte zeigen«, beschreibt Tochter Judith diese neue Linie. Das Weingut ist bis heute geprägt von einem familiären Miteinander. »Die Freude jedes Jahr aufs Neue Gäste wieder begrüßen zu dürfen und die Leidenschaft jedes Jahr aufs Neue aus unseren Weingärten charaktervolle Weine hervorbringen zu können ist ein wesentlicher Anker der Familie«, betont Gastgeberin Maria Gartner. So wird das Gästehaus und das Weingut als Nebenerwerb geführt, was stets nur gemeinsam und durch ein miteinander Gestalten möglich war und ist. Weinbau und Gästezimmer als Nebenerwerb – das bedeutet bei Familie Gartner nicht eine Einschränkung an Professionalität sondern ein Mehr an Leidenschaft. Im Vordergrund steht die Freude, jedes Jahr das Beste, das der Neusiedlersee zu bieten hat, näher zu bringen. Die Weine beeindrucken: nicht nur im typischen Ambiente des ruhigen pannonischen Streckhofs oder während einer ausführlichen Weindegustation im traditionellen Gewölbekeller. Das Wiederkehren der Stammgäste ist für Familie Gartner die beste Bestätigung – ebenso wie die immer erfolgreicheren Prämierungen ihrer Weine. Über diese Auszeichnungen wiederum freuen sich die langjährigen Kunden gemeinsam mit der Weinbauernfamilie.

Michaela Riedmüller Weine

Hainburg a.d. Donau

Ein Berg an der Grenze hat es Michaela Riedmüller besonders angetan: der Braunsberg. Tatsächlich stellt der charakteristische, prägnante Berg mit seinem massiven Felsgestein – geologisch Teil der Kleinen Karpaten – einen der letzten weißen Flecken auf Österreichs Weinlandkarte dar. Hier vinifiziert die Winzerin mit Begeisterung Blaufränkisch der besonderen Art. Elegant, fein und kühl – das beschreibt wohl am besten die Stilistik ihrer Blaufränkisch, die von Gneis und Granit des Braunsbergs geprägt sind. Nur zehn Kilometer vom Braunsberg entfernt ragt der Spitzerberg hervor, durch sein sehr trockenes und kalkreiches Terroir bringt Michaela Riedmüller hier Blaufränkisch mit straffen Tanninen, feiner Mineralik und tänzelnder Säure hervor. Nicht zu vergessen sind ihre »Down to Earth«-Weine, ein Name, der passender nicht sein könnte. Es war der Beginn ihrer eigenen Reise, der Antrieb dafür, ihr »eigenes bodenständiges Ding« zu machen. Die »Down to Earth«-Serie steht für unfiltrierte, maischevergorene, im Holzfass gereifte authentische Weine.

Weingut Alphart

Traiskirchen

Das Weingut Alphart in Traiskirchen in der Thermenregion steht für höchste Weinqualität. Der Familienbetrieb kann auf eine mehr als 250-jährige Tradition zurückblicken. Etwa 30 Hektar Muschelkalkboden in Eigenbesitz sind mit Reben bestockt, die mit größter Sorgfalt gepflegt werden. Die Eckpfeiler für eigenständige Weine sind ein respektvoller Umgang mit der Natur, die individuelle Pflege jedes Rebstocks, konsequente Ertragsreduktion, penible selektive Handlese zum perfekten Lesezeitpunkt sowie schonendste Verarbeitung. Nur so ist es möglich, die feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem dem Rotgipfler und dem Chardonnay in jeweils mehreren Ausbauarten schenken die Alpharts viel Aufmerksamkeit. Diese beide Sorten reifen in den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke zu ganz besonderen Gewächsen heran. Auch die altösterreichische Sorte Neuburger ist im Hause Alphart mit der Einzellage Hausberg ein wichtiger Fixpunkt im Sortiment. Die eleganten Rotweine sollte man ebenfalls nicht außer Acht lassen. Hier setzt man auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft der Winzerfamilie und begeistert als klassisch-fruchtige Variante ebenso wie als Reserve mit eleganter Struktur und zarter Rotbeerigkeit. Sechsmal im Jahr ist bei den Alpharts »ausg’steckt«. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird Tradition fortgeführt, Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt und auf Qualität der regionalen Grundprodukte in der Küche Wert gelegt. Geboten werden Heurigenklassiker wie Aufstriche und Salate sowie modernisierte Familienrezepte der klassischen Hausmannskost.

Eichenwald Weine

Horitschon

Mit Passion und Leidenschaft – und das seit 1962: Eichenwald Weine hat die Mission, gemeinsam als Team mit allen Traubenlieferanten und Partnern die Qualität zu forcieren. Eichenwald Weine steht für Qualität und stete Weiterentwicklung, für feine Genussmomente und unvergessliche Events. Rotweine machen den Großteil des Sortiments aus, allen voran die für die Region typische Sorte Blaufränkisch. Die Vinifikation der Weine erfolgt in drei verschiedenen Linien: Neben der Klassik-Linie werden Weine der Premium-Linie, die in großen Holzfässern reifen, sowie Reserve-Weine, die sich in aller Ruhe im 225-Liter-Barriquefass entwickeln dürfen, angeboten. Sie begeistern vor allem mit viel Frucht, Kraft und Sortentypizität und sind vielschichtig mit Herkunft, Tiefgang und Struktur. Das Weingut selbst ist imposante und modern – und liegt inmitten der Riede Gfanger in Horitschon. Das einmalige Gebäude ist von Weitem sichtbar und dank der Sandsteinfassade dennoch perfekt in die Landschaft integriert. Der Weinkeller ist Heimat für bis zu 1.000 Eichenfässer, Inspiration für Genießer und eine der außergewöhnlichsten Eventlocations im Burgenland.

Weingut Scheiblhofer

Andau

Das Weingut Scheiblhofer befindet sich in Andau im Bezirk Neusiedl am See und zählt mit seinen 85 Hektar Eigenfläche zu den größten Weingütern im Burgenland. Der für den edlen Rotwein »Big John« bekannte Betrieb wurde von Johann Scheiblhofer aufgebaut und im Jahr 2000 von Sohn Erich übernommen. Neben der Produktion von hochwertigen Weinen zeichnet sich der Familienbetrieb durch Modernität, Innovation, Nachhaltigkeit und soziale Kompetenz aus. Als erstem Winzer in Österreich wurde Scheiblhofer im Jahr 2017 daher das »Leitbetriebe Austria«-Zertifikat verliehen. Doch damit nicht genug: Im Mai 2017 wurde das Weingut von der Tageszeitung »Die Presse« gemeinsam mit dem Bankhaus Spängler, der BDO Austria und der Österreichischen Notariatskammer zum besten Familienunternehmen des Burgenlandes sowie im Rahmen der Weinprämierung 2019 »Best of Burgenland« der Landwirtschaftskammer Burgenland zum »Weingut des Jahres« gekürt. Im Vorjahr wurde Erich Scheiblhofer dann auch von Falstaff zum »Winzer des Jahres 2021« gekürt. Scheiblhofer zählt zu den Pionieren im Bereich Nachhaltigkeit und zeichnet sich bereits seit Jahren durch seine energieautarke Weinproduktion aus. Möglich macht dies die eigene Fotovoltaikanlage, die größte privat betriebene des Burgenlandes. Im Frühjahr 2020 erfolgte ein weiterer Ausbau auf insgesamt 668 kWp. Auch die mobile Fortbewegung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll künftig energieeffizient erfolgen. Aus diesem Grund wurden bereits Elektrofahrzeuge an­geschafft, und es wurde eine entsprechende Ladestation errichtet. Gelegen an einem der idealsten Weinstandorte Österreichs und im Besitz der meisten Barriquefässer des Landes, gilt Scheiblhofer als wichtiger Arbeitgeber der Region sowie als Unterstützer und Förderer von sozialen Projekten. Das Weingut ist als Wohlfühlort weit über die heimischen Grenzen hinweg bekannt und mit dem gerade eben eröffneten »The Resort«, einem Spa-Hotel der Superlative, ist nun auch endlich mehr Platz für die zahlreichen Besucher des Weinguts. Der Erfolg des Weinguts kommt natürlich nicht von ungefähr: Nur durch den unermüdlichen Ein­satz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und durch den enormen Zusammenhalt der Familienmitglieder ist das alles möglich.

Weingut Langmann

Sankt Stefan ob Stainz

Eine malerische hügelige Weinlandschaft inmitten der Weststeiermark, so weit das Auge reicht – das ist der Arbeitsplatz von Stefan und Daniela Langmann. Dort, wo andere Urlaub machen, bewirtschaften sie Weingärten, in denen der Rohstoff für Weine voll Frische und Finesse entsteht. Hauptdarsteller ist die Rebsorte Blauer Wildbacher, aus dem die rare Sortenspezialität Schilcher gekeltert wird. Aber auch Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller und viele weitere Sorten finden hier perfekte Bedingungen vor. Sorgfältig achtet das Winzerpaar darauf, den unverkennbaren Geschmack ihrer Herkunft, das Terroir, zum Ausdruck zu bringen – mit Erfolg, denn die Weine sind weltweit gefragt. Dazu tragen auch die Hingabe und die Bedachtsamkeit, mit denen sie ihre Weingärten pflegen, bei. Diese sind ein regelrechtes Biotop mit einer bunten Vielfalt an Flora und Fauna, zahlreiche Wildkräuter und selten gewordene Vogelarten fühlen sich hier sichtlich wohl. Wofür das Weingut ebenfalls sehr geschätzt wird, sind seine Schaumweine. Ob erfrischender Schilchersekt, trendiger Pet Nat, eleganter Blanc de Blancs oder Brut Rosé: Die Kollektion von Stefan und Daniela Langmann lässt das Herz von Liebhabern prickelnder Genüsse definitiv höherschlagen. Wer die Möglichkeit hat, das Weingut zu besuchen, sollte dies unbedingt mit einem Besuch der angeschlossenen Buschenschank verbinden. Hier verkostet man gemütlich die Weine, wird mit hausgemachten Schmankerln verwöhnt und genießt dabei den Blick über die mit Reben gesäumte Landschaft.

Weingut Hannes Reeh

Andau

»Es muss eine Leidenschaft sein, keine Wissenschaft«, sagt Hannes Reeh immer gerne, wenn er übers Weintrinken spricht. Der Winzer kombiniert langjährige Familientradition und die Authentizität eines echten Burgenländers mit der Weinerfahrung aus der Neuen Welt. Das Resultat seines Schaffens: zugängliche Weine, die sowohl Laien als auch eingefleischte Kenner überzeugen. Unter der Sonne Andaus lässt es sich gut leben – als Mensch und als Rebe. Mit rund 2400 Sonnenstunden pro Jahr ist Andau der sonnenreichste Ort Österreichs – weniger als 500 Millimeter jährlicher Niederschlag machen ihn gleichzeitig zu einem der regenärmsten Plätze des Landes. Das pannonische Klima ist wie gemacht für guten Wein, denn unter diesen Umständen wachsen außerordentlich reife Trauben heran, die Weine von eleganter Kraft und Fülle hervorbringen. Wie man es sich bei der pannonischen Steppe erwarten würde, sind die Böden unter Hannes Reehs Weingärten zum Großteil karg und schottrig. Einige Dinge treffen auf alle Hannes-Reeh-Weine zu: Sie weisen keinen unnötigen Ballast auf, sind stark im Charakter und bringen den Geschmack des Heidebodens in die Flasche. Und trotzdem hat jede Sorte ihre Besonderheiten. Die Weine des Andauer Winzers sind in vier Gruppen eingeteilt: Die »Haus und Hof«-Weine sind reinsortig und bieten völlig unkomplizierten Trinkgenuss, sie sind einfach die Klassiker des Weinguts. Die Weine unter dem Titel »Heideboden« vereinen Aromatik und dichten Körper mit feiner Frische. Die »Unplugged«-Weine kommen hingegen ohne jeglichen Schnickschnack aus, also ohne Schönung und Kosmetik. Und die neue Linie »In Bloom« kommt intensiv und komplex daher – eben »in voller Blüte«, wie der Nirvana-Song.

Weingut Türk

Stratzing

Das Weingut Türk liegt westlich von Wien im idyllischen Weinort Stratzing im Kremstal, etwa sechs Kilometer nördlich von Krems. Die Wurzeln des renommierten Familienbetriebs reichen bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Der heutige Betriebsstandort wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Das Hauptaugenmerk gilt den autochthonen Sorten, wobei der Grüne Veltliner einen Anteil von 75 Prozent einnimmt. Ziel der Winzerfamilie ist es, durch eine schonende Vinifikation und einen Ausbau, der das Terroir und den regionaltypischen Charakter hervorhebt, finessenreiche, dichte und lebendige Weine zu formen, die das Kremstal mit seinen Böden und Kleinklimata widerspiegeln. Ein besonderer Geheimtipp sind die oftmals international ausgezeichneten Süßweine. Der Eiswein vom Grünen Veltliner präsentiert sich erwartungsgemäß ansprechend.

Weingut Walter Wien

Wien

Norbert Walter ist gebürtiger Tiroler und in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Galtür aufgewachsen. Später zog es ihn immer wieder auf verschiedene Almen in der italienischen Schweiz und in Tirol, wo er insgesamt acht Sommer lang der Käseproduktion nachging. Seit 1989 lebt und arbeitet er in Wien. Auch hier hat er seinen Bezug zur Landwirtschaft nicht verloren. Wien als Großstadt mit eigenem Garten-, Wein-, Obst- und Ackerbau faszinierte ihn von Anfang an. So reifte in ihm schon bald der Wunsch, auch in Wien einer landwirtschaftlichen Tätigkeit nachzugehen, und dieser Traum sollte nach und nach in Erfüllung gehen. 2004 begann Norbert Walter, Rieden am Nussberg, in Sievering und in Oberlaa zu pachten, und schon ein Jahr darauf konnte er mit großer Freude seinen »Erstling«, einen Wiener Riesling, präsentieren. Die Sortenvielfalt wächst seitdem beständig: Sein »www« (Weingut Walter Wien) umfasst heute neben Riesling auch Grünen Veltliner, Gemischten Satz, Chardonnay, Zweigelt und sogar Blaufränkisch. Die Qualität seiner Weine liegt Norbert Walter besonders am Herzen: Natur­naher Weinbau, behutsame Pflege der Weinstöcke und äußerste Sorgfalt bei der Ernte sind die Voraussetzung für ausgezeichnete Tropfen. Seit 2015 ist das Weingut biozertifiziert. Am Bisamberg fand Norbert Walter 2008 einen idyllischen Weingarten mit Weinkeller. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail konnte er hier, inmitten der Weingärten, einen ruhigen Platz der Gemütlichkeit für seine Gäste schaffen.

Weinkellerei Lenz Moser

Rohrendorf

Die Weine von Lenz Moser sind international gesehen ein wichtiges Aushängeschild für die österreichische Weinszene. Die Weinkellerei, die ihren Sitz in Rohrendorf bei Krems hat, ist nicht nur Marktführer in Sachen Qualitätswein aus Österreich, sondern war und ist stets auch innovativ. Unter anderem wurde hier bereits 1984 der Drehverschluss eingesetzt, seit 2008 findet man diesen auf fast allen Weinen von Lenz Moser. »Small is beautiful.« Dieser Satz trifft auch auf die Weinkellerei Lenz Moser zu, bringt doch eine Vielzahl von Winzern, die zusammen die rund 2.700 Hektar Weingärten betreuen, die Trauben im Herbst in kleinen Chargen in die Kellerei. Um sicherzugehen, dass nur gesunde und perfekt gereifte Trauben angeliefert werden, hält das vom Chefönologen Michael Rethaller geführte Team engen Kontakt zu den Weinbauern und steht ihnen das ganze Jahr über beratend zur Seite. Neben der ausgezeichneten Qualität der Produkte aller Weinlinien und der Gewissheit, dass sie mit größter Sorgfalt entstanden sind, ist es auch das äußerst moderate Preisniveau aller Weine, das von den Konsumenten geschätzt wird. Auch seitens anerkannter Expertenjurys finden die Lenz-Moser-Weine im In- und Ausland gebührende Anerkennung.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf

Leidenschaft und Liebe zum Handwerk sind immer noch die besten Voraussetzungen für Qualität. Das gilt ganz besonders für die Herstellung von Produkten, die der Mensch genießen soll und darf – wie zum Beispiel Wein. Philipp Bründlmayer trägt diese Leidenschaft und Liebe in seiner DNA. Seine Weine sind folglich Stoff für Glückseligkeit: sortentypisch, pur, geradlinig und von unverkennbarer Herkunft. In Grunddorf, im letzten Winkel des Kamptals, lagern und reifen sie in Stahltanks und großen Holzfässern. Ihren Ursprung haben sie jedoch auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf und Rohrendorf und tragen somit die Herkunftsbezeichnung Kremstal. Ein schöner Flecken Erde, geschaffen für den Weinbau. Hier herrschen klimatische Bedingungen, die für Aromabildung und Charakter des Weines essenziell sind. Neben Wissen, Handwerk und Klima ist die Beschaffenheit des Bodens ein maßgeblicher Faktor für die Entstehung von großen Weinen. Im Kremstal bilden Löss und Konglomerat das ideale Terroir für die typisch trockenen Weine, für die das Weinland Österreich so geschätzt wird. Philipp und Josef Bründlmayer betreiben Weinbau mit Bodenhaftung und Verständnis für Tradition. Die Lagen, die das Weingut bewirtschaftet, könnten nicht besser zu dieser Philosophie passen: Sie sind widerspenstig, unwegsam und wollen von Hand bearbeitet werden. Aber sie sind auch – wenn man sie lässt und ihnen richtig begegnet – ein idealer Platz für jene Sorten, für die diese Region so bekannt und beliebt ist. Bei Philipp Bründlmayer dürfen Weine ungeschminkt zeigen, wo sie aufgewachsen sind – ohne Schnickschnack und doppelten Boden. Auf 25 Hektar bewirtschaftet sein Weingut über 100 verschiedene Weingärten mit unterschiedlichsten Mikroklimas. Er bringt nicht nur Weine in die Flasche, die ausgesprochen eindeutige Vertreter ihrer Art sind, sondern auch seine unmissverständliche Handschrift tragen. Mit nicht mehr als einem Gramm Restzucker sind alle Weine besonders trocken und damit Botschafter ihrer Region – Kremstal pur.

Weingut Pomaßl

Weißenkirchen in der Wachau

KulturWeingut Kästenburg

Ehrenhausen

Die Kästenburg ist ein Weingut mit historischen Wurzeln. Es wurde 1638 erbaut, gehört zu den ältesten in der Region und befindet sich seit circa 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé, die es nun in fünfter Generation bewirtschaftet. Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen, bietet der Gastgarten die schönste Rundumsicht. Zusätzlich ausgestattet mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements wird das Weingut von Ilse Jakopé, Gastwirtin und Sommelière, sowie ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau geführt, und die nächste Generation steht auch schon in den Startlöchern. Auf acht Hektar werden neben klassischen steirischen Rebsorten auch Rotweine wie Blauer Wildbacher, Cabernet Sauvingnon und Pinot Noir ausgebaut. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten nachhaltig zertifizierten Betriebe, der außerdem 0,5 Hektar Biospeisetrauben anbaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut, das schon mehrfach im »SALON Österreich Wein« ausgezeichnet wurde, eine Sektmanufaktur angeschlossen. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektet, egal ob Riesling, Muskateller oder Chardonny. Zudem ist neben Rosé- und Pinot-Noir-Sekt auch ein Pet Nat im Sortiment enthalten.

Weingut Wagentristl

Großhöflein

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahmen mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Dazu gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In den folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte immer mehr in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse mit Weingärten an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit nirgendwo sonst zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien, und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich sel­bst glücklich machen!«, so Winzer Rudi Wagentristl.

Weingut Familie Proidl

Senftenberg

Das Familienweingut Proidl agiert zwischen Tradition und Moderne. 1650 aus dem Bremer Raum zugewandert, betreibt die Familie seit 1738 in Senftenberg, das nördlich von Krems und, wenn man so will, am Beginn des Kremstals liegt, Weinbau. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Durch die lange Verwurzelung entstand bei Familie Proidl viel Wissen im Umgang mit den örtlichen Steillagen. Sie beobachten akribisch die Natur und sind »Wein-Bauern« mit Leib und Seele. Im Spannungsfeld zwischen der Erfahrung von Generationen und ihrer Neugier allem Wissenswerten gegenüber entsteht eine sinnvolle lebendige Tradition. Die Proidls verstehen sich als Handwerker, als Bergweinbauern mit Vergangenheit und Gegenwart – aber auch auf einem steilen Weg in die Zukunft! Im Keller herrscht Minimalismus. Durch die hochmineralischen Böden Senftenbergs und die naturnahe Bearbeitung der Weingärten braucht man nach Patrick Proidls Überzeugung im Keller nur mehr wenig einzugreifen. Die wichtigsten Behandlungsmittel sind dabei Geduld, Verkostung und Beobachtung. Statt Fässer und Tanks zu belästigen, gibt Familie Proidl den Weinen die Zeit, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Bei Weinen vom Weingut Proidl dauert die »Weinwerdung« daher nicht zwei bis drei Wochen, sondern drei bis zwölf Monate. So entstehen lagerfähige Weine ohne Ablaufdatum – das verstehen die Proidls unter Nachhaltigkeit.

Weingut Doktor Wunderer

Straning

Das Weingut Doktor Wunderer bietet einen Blick in unsere Zukunft – und zwar einen schönen, inspirierenden und verantwortungsvollen. In einer der kühlsten Regionen Österreichs gelegen – im nördlichen Weinviertel und im Westen direkt angrenzend an das raue Waldviertel – nützt es die klimatische Veränderung und entwickelt hier Weine, die von jener Frische und mineralischen Straffheit getragen sind, für die Österreich in der Weinwelt berühmt ist. Dr. Gerald Wunderer, im Hauptberuf Arzt, hat hier einen Traum seiner Familie wahr gemacht und gemeinsam mit seinem Partner Matthias Lobner rund zehn Hektar Weinberge zu einem anspruchsvollen und nachhaltigen Weinprojekt entwickelt. In diesem kühlen Landstrich können nun Sauvignon Blanc und Grüner Veltliner auf den Urgesteins- und Lössböden zu schönster Aromatik ausreifen, ohne je schwer oder mächtig zu geraten. Weinmacher Bernd Karaus kreiert eine duftige Cuvée, die trotz ihrer leichtfüßigen Erscheinung mit beeindruckender Vielschichtigkeit und Ernsthaftigkeit überzeugt und damit den Begriff »Trinkigkeit« auf eine ganz neue Ebene hebt. Faszinierend auch die Lagenweine vom Grünen Veltliner, die gleichzeitig durch Frische und Tiefgang geprägt sind und damit eine selbstbewusste Gelassenheit ausstrahlen, die besonders attraktiv wirkt. Überhaupt ist Attraktivität ein wichtiges Element auf dem Weingut Doktor Wunderer. Liebevoll wurde für die elegante und doch frische Stilistik der Reserve-Weine eine eigene Flaschenform ausgewählt – und vor allem ein Etikett, das den medizinischen Hintergrund der Familie mit unübersehbarem Augenzwinkern ausspielt: Die Sinne für Genuss und Lust sowie die lebenswichtigen Instinkte und das Zentrum für Erotik werden in einem abgebildeten Torso verortet. Damit wird auf das ewige Zusammenspiel zwischen dem kultivierten Weingenuss und der harmonischen Sinnlichkeit des Menschen hingewiesen. Wer könnte über diese essenziellen Interaktionen besser Bescheid wissen als ein Mediziner? Von diesem gesamtheitlichen Blickwinkel aus betrachtet ist es dem Team des Weinguts Doktor Wunderer auch ganz wichtig, dass die Weine vornehmlich als Begleiter zu Speisen serviert werden, wo wiederum die Wechselwirkung zu einem harmonischen Ganzen führt. Das Weingut wird übrigens nach biologischen Richtlinien (derzeit in Umstellung) bewirtschaftet. Der Bau einer eigenen Kellerei mit nachhaltigem Konzept ist in Planung.

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das Tschofen

80 Punkte, Bludenz

Das Restaurant im schick renovierten Stadthotel erweist sich als genüssliche Bereicherung für die Alpenstadt. Vor allem die vegetarischen/veganen Gerichte zeugen von Kreativität und Können zugleich.

Koya in der Trofana Alm

Ischgl

Japanische Küche inmitten der Berge Seit diesem Winter gibt es für Familie von der Thannen ein neues Kind in ihrer Restaurant-Philosophie – im Restaurant KOYA by Trofana Alm sorgt Küchenchef Klaus Brunmayr mit seiner fernöstlichen Küche für Abwechslung. Sein Handwerk hat er bei Küchengrößen wie Alfons Schuhbeck, Joel Rebouchon und Gordon Ramsay gelernt, er ist Grüner der "Lucky Wang" Restaurants in Ischgl, Innsbruck und Mallorca und gilt als einer der gefragtesten Konzeptentwickler für die High-End-Gastronomie - nun stellt Ausnahmekoch Klaus Brunmayr sein Können im neuen KOYA unter Beweis. Die Hotelierfamilie von der Thannen widmet einen Bereich ihrer Trofana Alm in Ischgl ab sofort nämlich der Japanese Cuisine. Und genau hier nimmt Brunmayr seine Gäste mit in die außergewöhnliche Welt der japanisch-internationalen Köstlichkeiten. Kulinarik auf höchstem Niveau. Exquisiter Genuss im Sharing Style Inmitten der Tiroler Bergwelt kann man im KOYA nun in die Welt der japanischen Küche eintauchen. Weshalb passt das Konzept gerade so gut nach Ischgl? Klaus BRUNMAYR: Das kulinarische Konzept wurde an das internationale Publikum in Ischgl angepasst, allerdings sind auch Einheimische begeistert von Abwechslung in der Gastronomie. Das KOYA ist eine Mischung aus japanischer Küche und meinen Lieblingsgerichte - und vielen tagesaktuellen Empfehlungen. Was macht den Reiz der japanischen Küche aus? BRUNMAYR: Einerseits erlaubt sie eine Kombination aus Starters und Tatars, Sashimi und Sushi, aber auch steaks - man hat die Möglichkeit, viele verschiedene Gerichte zu verkosten. Ich mag diese Idee des Food Sharings! Andererseits ist es die Leichtigkeit der japanischen Küche, deren Gerichte nie schwer im Magen liegen. Das KOYA in kurzen Worten beschrieben... BRUNMAYR: Ein geschmackliches Erlebnis mit Suchtgefahr!

Turm Restaurant

80 Punkte, Wien

Der 360-Grad-Rundblick auf 170 Metern Höhe lockt Wiener wie Touristen an. Kulinarisch geht man auf Nummer sicher: traditionelle Wiener Küche vornehmlich aus Produkten aus dem Sichtfeld des Donauturms.

KOI – Kulinarik am Teich

83 Punkte, Oberdorf

»Steckerlfisch« gibt es leider nur im Sommer, doch auch sonst schöpft man am 21 Hektar großen Teich aus dem Vollen. Auch für Alternativen für Fisch-Verweigerer (z. B. Schulterscherzl) ist gesorgt.

IMLAUER Sky Bar & Restaurant

87 Punkte, Salzburg

Die Aussicht auf die Stadt ist ungewöhnlich und anders, die Küche eher traditionell. Österreichische und internationale Gerichte mittags und abends. Frühstück und die Bar für Nightcaps gibt es auch.

JILLY_BEACH Wörthersee

88 Punkte, Pörtschach am Wörther See

Ob kleiner Snack, Cocktails oder Fine Dining – die elegante Strandbar direkt am Ufer des Sees deckt alle Bedürfnisse ab. Besonders romantisch wird es bei Sonnenuntergang. Immer coole Lounge-Musik.

Zur Alten Kaisermühle

81 Punkte, Wien

Tolle Location an der Alten Donau! Während es im Inneren rustikal zugeht, stellt sich auf der Terrasse Urlaubsfeeling ein. Heimische und internationale Küche – der großartige Fisch kommt vom Aibler!

Hubertushof Bad Ischl

83 Punkte, Bad Ischl

Was macht Salzkammergut-Küche aus? Franz Hödlmoser gibt im »Hubertushof« die Antwort. Natürlich Wild von den umliegenden Wäldern und Fisch aus den Seen. Aber auch Vegetarier finden eine gute Auswahl.

Steirerstöckl

85 Punkte, Wien

Nicht nur die idyllische Lage am Pötzleinsdorfer Schlosspark, sondern auch eine schnörkellose steirische Küche locken beständig Ausflügler wie Stammgäste an. Gemütliche Stuben, lauschiger Gastgarten!

Genießerstube im Alpenhof

91 Punkte, Tux

In der Genießerstube legt Maximilian Stock schon ein ziemliches Tempo vor – und die Latte jede Saison ein Stück höher. Wagyu? Ja, aber vom heimischen Züchter. Und die Teller sind eine Augenweide.

Zur Post

86 Punkte, Sankt Gilgen

Das Küchenkonzept geht mit den Jahreszeiten und die Saisonalität schreibt die Speisekarte. Von Frühlingsgenüssen bis zu fangfrischen Fischen über Schwammerl und Wild wird immer kreativ angerichtet.

Kogel 3

88 Punkte, Leibnitz

Aus dem Buschenschank wurde ein Restaurant mit Designer-Touch. Gekocht wird lustvoll regional mit modernen Ideen. Im beeindruckenden Weinkeller lagern Besonderheiten, auch mit Jahrgangstiefe.

Schopper

86 Punkte, Breitenbach

Hier passieren zwei Dinge zugleich. Erstens schlägt in der Küche ein Herz für die Tiroler Wirtshauskultur, zweitens haben die Köche aufgrund der eigenen Landwirtschaft Zugriff auf großartige Zutaten.

Orpheas

81 Punkte, Wien

Gyros, Bifteki und Rinder-Stifado gibt es auch anderswo, doch die Qualität, die man im Zeichen von Orpheus’ Leier seit Jahrzehnten liefert, ist außergewöhnlich. Tagesfrische Meze und sündige Baklava!

Chef’s Table im Krallerhof

88 Punkte, Leogang

Intimes und intensives Erlebnis für Koch-Fanatiker im Designer-Sessel: Beim großartigen Menü am Chef’s Table lässt sich neben dem Genießen auch noch das eine oder andere Küchengeheimnis erfahren.

Fuxn – Salzburger Volkswirtschaft

80 Punkte, Salzburg

Die »Volkswirtschaft« ist ein Zuhause auf Zeit mit feinem Essen und Trinken, wie man sich einen Ort zum Heimkommen vorstellt. Kulinarische Abwechslung (Pastrami bis Stelze) und Salzburger Volksbier.

die Möwe

86 Punkte, Pamhagen

Mit der Aussicht auf der Terrasse zu konkurrieren, ist nicht leicht. Doch die Präsentation der Gerichte ist ebenso spektakulär wie die Ideen, z. B. beim Asia-Huhn mit Naan-Brot oder einer Popcorn-Pannacotta.

Aqarium

91 Punkte, Geinberg

Peter Reithmayr verleiht dem Restaurant mit dem Steak-Reifeschrank und Trüffelnudeln Glanz. Besonders nobel ist die Übernachtung danach in den »Geinberg5«-Villen. Dessert-Tipp: »Aqarium-Esterházy«.

Die Mühle #10

80 Punkte, Reichenfels

Im Restaurant pflegt man österreichische Kochkunst. Harald Theißbacher und seine Sabrina sind die jungen Chefs in 4. Generation. Ihr frischer Wind tut gut, die »Mühle« ist ein Platz für alle Genüsse.

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Aktuelle Restaurantbesuche

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The Bank Bar im Park Hyatt

95 Punkte, Wien

Klar bekommt man in einer der schönsten Bars der Stadt auch seinen Rosé Spritz, das Herz von Barchefin Katharina Esser schlägt aber für Klassiker mit einem Twist wie den »Reverse Hanky Panky«. Das freut versierte Barflys, Novizen orientieren sich an der Geschmackslandkarte des Bar-Menus.

Adlers Bar

91 Punkte, Kitzbühel

Die Bar des Hotels Adler lockt mit Panoramablick und feinen, mit Sinn für Details angerichteten Cocktails – etwa »Caribbean Alps« mit Johnny Walker und hausgemachtem Mango-Ananas-Bananen-Cordial. Empfehlungen vom Barteam, viele Biersorten. Sommerhighlight: die Havanna-(Rooftop) Bar im 13. Stock.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Eldorado für Gin-Liebhaber: Mit über 850 verschiedenen Gins zählt die Sammlung der charmanten Bar im Berg zu den größten der Welt. Unter Kristalllustern werden Cocktail-Klassiker gemixt und hervorragende Gin & Tonics gezaubert. Top-Beratung, Events wie Gin-Tasting oder Gin-Dinner.

Das Loft

91 Punkte, Wien

Innovatives Frühstück, Sonntags wird zu DJ-Beats gebruncht, exklusives Dinner, kühle Drinks – und das alles mit spektakulärem Blick über Wien. Auf Wunsch kann man sich von einem der »Liquid Designer« an der Bar einen ganz speziellen Drink nach den eigenen Präferenzen mixen lassen.

Bar 67 im Hotel Post

91 Punkte, Ischgl

Wenn Chef de Bar Dominik Brunner den Shaker zur Hand nimmt, kommen außergewöhnlich gute Kreationen ins Glas, etwa Signatures wie »The Green Mile« mit Tequila, Grapefruit und Vanille, oder Specials von Bartender-Kollegen. Auch die große Wein- und Champagner-Auswahl erfreut Genießer.

57 Lounge im Meliá

90 Punkte, Wien

Im 58. Stockwerk des DC Towers macht der Begriff Sundowner seinem Namen alle Ehre, die Signature Drinks, die Klassiker neu interpretieren, tun ihr übriges: Der »Summer Mojito« mit Passionsfrucht und Holunderblüte schmeckt mit Aussicht noch erfrischender, am Wochenende wird er von DJ-Sound begleitet.

Imperial Bar Wien

87 Punkte, Wien

In den tiefen Fauteuils vorm Kamin versinken oder an der Bar dem Team beim Mixen zusehen – der großzügige Salon ermöglicht beides. Begleitet von den Snacks der hervorragenden Küche lässt es sich hier bei Champagner plaudern oder mit einem dunklen Klassiker wie dem »Manhattan« der Tag beenden.

Frau Dietrich

93 Punkte, Linz

Gemütlich wie ein Wohnzimmer, mit der richtigen Note Extravaganz. Bar-Classics überzeugen genauso wie die Eigenkreationen, etwa der fruchtige »Flor de Cuba«-Mojito mit Passionsfrucht. Abgerundet wird das originelle Konzept der Speakeasy-Bar von der chilligen Atmosphäre und dem top-motivierten Team.

Kleinod Stadtgarten

90 Punkte, Wien

Der Kleinod Stadtgarten lädt dazu ein, direkt im Wiener Stadtpark den Sommer in einer modernen und prämierten Freiluftlocation zu genießen, welche vom Falstaff zum Besten Barteam und der beliebtesten Outdoor-Location 2020 ausgezeichnet wurde und Gewinner des Goldenen Schani 2019 war. In Wien gilt man nach drei Jahren als Tradition und nach vier Jahren als Institution, sagt Oliver Horvath, einer der Gründer und darum wurde der ursprünglich nur als Pop-Up verfügbare Kleinod Stadtgarten zu einer größeren Bar verwandelt, die nun gekommen ist, um zu bleiben. Ob zum Afterwork mit DJ-Sounds an Donnerstagen, oder einem längeren Abend, in der ausgezeichneten Cocktailkarte ist für jeden etwas dabei, seien es internationale Klassiker, Champagner, oder einer der erfrischenden House Specials und Signature Drinks. Auch das Spirituosensortiment wurde in diesem Jahr um einige hervorragende Abfüllungen erweitert. Dunkles Holz, hellblaue Tischplatten mit Messingfassung mischen sich mit floralen Tapeten mit frechen Mustern zu einem angenehmen, modernen Hintergrund für entspannte Nachmittage und unterhaltsame Abende. Sollte es einmal regnen, wird der Pavillon zum Zufluchtsort vor schlechtem Wetter, während das ausgezeichnete Barteam für good vibes sorgt. Mit l'autentico bringen Brüder Andre und Sandro Gargiulo echte neapolitanische Pizza und Lebensfreude in den Kleinod Stadtgarten. Klassiker wie Pizza Margherita, Quattro Formaggi sowie Pizza Bianche stammen ebenso aus Süditalien wie der Pizzaofen. Cocktails, Pizza, Natur und gute Laune, die perfekten Zutaten für einen perfekten Abend.

Skybar The Vue | The Secret Sölden

Sölden

Stylish, exklusiv, ungezwungen – die Skybar THE VUE ist die First Lady der Sölder Barszene. Bartender-Kunst und extravagantes Interieur, klassische Drinks und exzellente Cocktails. Internationale und regionale Spirituosen, sowie eigens angefertigte Signature-Kreationen lassen keine Wünsche offen. Behütet von den majestätischen Wächtern feiern hier Hotelgäste sowie externe Gäste, kosmopolitisch und stilvoll, das Leben. Der Ausblick? Gigantisch. Die Stunden hier: unbezahlbar.

Panorama 1830

Kufstein

Panorama 1830 im Auracher Löchl Das Panorama 1830 entführt ihre Gäste über die Dächer der Römerhofgasse. Im Juni 2021 neu eröffnet, wurde das neue Barjuwel in Kufstein schnell Fixtermin am Abend in Kufstein. Die Bar befindet sich im 4. Stock des weit über die Grenzen bekannten Auracher Löchl und ist über einen Glaslift erreichbar. Der traumhafte Panoramablick der neuen Bar über den Inn und zum Kufsteiner Hausberg Pendling kann sowohl von den beiden Terrassen als auch durch die Glasfronten der Bar genossen werden. Die Lokation bietet ein einzigartiges Ambiente, stilvolle Einrichtung und eine großartige Bar Karte. Auf dieser findet man unter anderem den Löchl Gin, aus dem legendären Stollen 1930, traumhafte Weine, welche von den Sommeliers mit viel Liebe zum Detail ausgewählt wurden und zahlreiche exklusive Kreationen der Bar Profis. Diese haben ihre Expertise im legendären Stollen 1930 ja schon ausreichend unter Beweis gestellt. Voll klimatisiert und technisch top ausgestattet wurde das Panorama 1830 so konzipiert, dass man sowohl Seminare für bis zu 30 Personen oder Feierlichkeiten bis 70 Personen organisieren kann. Somit steht auch einer exklusiven Feier mit traumhaftem Ausblick, kulinarischen Genuss und hervorragenden Drinks nichts im Wege. Inspiration für die Namensgebung war neben der wundervollen Aussicht, das Geburtsjahr vom Kaiser Franz Josef im Jahre 1830. Der stilistische Einfluss des gleichnamigen Cafés in Kufstein und der Feinschmeckerei in Ellmau ist klar erkennbar.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Der »Golden Age Martini« passt wunderbar in das Art déco-Ambiente dieses Kleinods am Ring. Nostalgie mit Augenzwinkern bietet man aber auch mit dem hauseigenen Absinth-Ritual (»Die grüne Stunde«) und elaborierten Haus-Cocktails abseits der Standard-Sortierung einer Hotelbar.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Gin und Cocktails spielen die Hauptrollen in der charmanten Bar des Alfa Hotels. Beim Thema Gin macht dem Team so schnell niemand etwas vor –  ob New Western, Dry oder Genever. Außergewöhnlich sind auch die wechselnden Signature Drinks und Cocktails, etwa »Candy Man« mit Bourbon, Zitrone und Vanille.

Pfiffbar im Hotel Schwarzer Adler

88 Punkte, Innsbruck

Die American Bar des Boutiquehotels erstrahlt in neuem Glanz. Über den klassisch-eleganten Tresen werden hervorragend gemixte und saisonal wechselnde Signature Cocktails gereicht, die Atmosphäre ist entspannt. Cocktails auch mit Foodpairing-Vorschlägen. Top sortiertes Whisky-, Gin- und Rum-Angebot.

Bar Freiraum im Hotel Puradies

89 Punkte, Leogang

Die Vielfalt der Alpen ist Ideengeber vieler extravaganter Drinks wie »Alpen Mojito« in der edlen Bar, aber auch klassische und exotische Cocktails werden mit Know-how angerichtet, etwa »Once in a Mellon« mit Mezcal und Wassermelone. Außergewöhnlich: das wortwörtlich ausgezeichnete Bardesign.

Alpinbar

90 Punkte, Großarl

„Latschen Mule“ trifft „Wildbiene“ im alpinen Mix-Konzept von Max Jobst. Denn neben die Aperitif-Klassiker stellt man im Pongau regional inspirierte Kreationen wie den „Alpin Cosmo“. Salzburger Brennkunst wie der Guglhof-Rum oder Sigi Herzogs Gin ergänzen zudem die internationale Spirit-Auswahl.

Stanglwirt Hotelbar auf der »Tenne«

88 Punkte, Going

Köstliche Drinks, fantasievolle Cocktails – und eine unvergleichliche Atmosphäre dank direktem Blick in die Lipizzaner-Reithalle: Diese Hotelbar ist zweifellos etwas Besonderes. Die Signature Drinks von Juniorchef Johannes Hauser und Team überzeugen, etwa der Heubad-Cocktail mit Buttermilchschaum.

Schlossbar Charly Walker im Hotel Schloss Velden

89 Punkte, Velden am Wörther See

Ein nostalgischer Ort! Daran erinnert zum Beispiel auch der Regiestuhl von Roy Black, in dem man in der stylischen Bar Platz nehmen kann. Gleich sieben Signature Cocktails werden angeboten, dazu gibt es Klassiker und immer wieder neue Eigenkreationen. Regelmäßig Live-Musik.

Kleinod

93 Punkte, Wien

Das »Style Council« unter den Wiener Bars hat sein Stammhaus auf Vordermann gebracht. Im neuen Glanz gibt es die bewährten Drinks und noch immer zu wenig Platz – denn an der Beliebtheit hat sich nichts geändert. Merke: Fatwashed Drinks und entspanntes Fortgehen müssen kein Widerspruch sein!

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Falstaff Rotweingala 2022

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