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Cocktail-Tipp: Grapefruit Basil Ghost Milkpunch

Star-Barkeeper Kan Zuo mixt gemeinsam mit Too Good To Go, der Initiative gegen Lebensmittelverschwendung. Für diesen Drink werden alle Zutaten zur...

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Spitzenwinzer laden zur »Pop-Up Tour de Vin«

Am Pfingstwochenende öffnen 29 Traditionsweingüter ihre Hof- und Kellertüren und präsentieren erstmals die Weine aus dem Jahrgang 2020.

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Lebensfreude pur: Genussurlaub am Wilden Kaiser

In den Kaiser-Ortschaften Ellmau, Going, Scheffau und Söll startet die Wander- und Rad-Saison!

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Wein

Seit 1786 ein wenig verrückt – Weingut MAD

MAD. Familienname und Programm. Klingt verrückt? Sind wir auch. Verrückt nach Tradition, denn seit 1786 produzieren wir Wein. Verwurzelt in unserer...

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Bar & Spirits

Top 10: Die beliebtesten Cocktails

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Reise

Die große Kärnten Seen-Schleife

Die schönsten Logenplätze, Seen und Flussufer Kärntens mit dem Rad entdecken und unvergessliche Momente erleben.

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Wein

Scheiblhofer eröffnet Pop-Up-Heurigen

»The Quarter 2.0«: Nach dem erfolgreichen Projekt im Andauer Dorfwirtshaus wird Heurigenkultur nun direkt am Weingut hochgehalten.

Wein

Bordeaux En Primeur 2021: Médoc

Leichtfüßig und frisch wie lange nicht, voll Eleganz, Frucht und toller Tanninreife. 97-99 Punkte für Château Mouton-Rothschild 2020.

Gourmet

Geniale Aktion: Kleine Wohnung, günstiger Zimmerpreis

Die Austria Trend Hotels bieten einen Tapetenwechsel für Lockdown-Geplagte. Je kleiner die Wohnung, desto günstiger die Übernachtung, Genussfrühstück...

Wein

Die Sieger des Traisental DAC Cup 2021

Die Cup-Sieger der Sorten Grüner Veltliner und Riesling aus dem Traisental wurden ermittelt: Zu den Preisträgern gehören unter anderem das Winzerhaus...

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Top 10: Die beliebtesten Campingplätze Europas

Basierend auf Gästebewertungen vergab das Portal camping.info seine Awards für 2021. Ein Campingplatz in Österreich schaffte es unter die Top 3.

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Interview: Stefanie und Alwin Jurtschitsch

Stefanie und Alwin Jurtschitsch sind die personifizierte deutsch-österreichische Riesling-Partnerschaft. Im Falstaff-Talk sprechen sie über ihre...

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Falstaff Weinguide 2020/21: Best of Kremstal

Im Weinguide finden Sie die besten Weine Österreichs mit Falstaff-Bewertung – über 270 davon stammen aus der Weinbauregion Kremstal.

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Österreich vs. Deutschland: Das Riesling-Duell

Wer hat den besseren Riesling – Deutschland oder Österreich? Falstaff meint: beide! Und präsentiert im Rahmen des Jubiläums-Specials die Top 10...

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Top 5 Petite Arvine aus dem Wallis

Die weiße Rebsorte wächst nur auf sonnigen und windgeschützten Lagen – wir verraten fünf erlesene Petite Arvine aus dem Wallis.

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Weinpairing zu Blumenkohl (Karfiol) als Challenge

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Spitzenkoch Markus Höller übernimmt im »Heuer« in Wien

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Rauch: Mein Bruder, der Koch. Meine Schwester, die Gastgeberin.

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YTC 2021: Talente der Pâtisserie gesucht!

Falstaff Profi sucht erneut die besten Nachwuchs-Pâtissiers der Branche! Der Wettbewerb findet am 15. Juni 2021 in Graz statt, Bewerbungen sind bis...

Golden Oldie: Sieg der älteren Rinder beim Fleisch Tasting

Ein Umdenken ist notwendig. Beim Rindfleisch Blind Tasting zeigt sich das Fleisch von älteren Tieren als Gewinner.

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YTC 2021: Vegan/vegetarische Köche gesucht!

Falstaff Profi sucht erneut die besten Nachwuchsköche der Gemüseküche. Der Wettbewerb findet am 15. Juni 2021 in Graz statt, Bewerbungen sind bis 15....

Desserts: Die süßen Highlights des YTC 2020

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Umwelt: Transgourmet verwendet recycelbare Sicherheitsplatten

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Tropper: Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur

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Zum Daheim-Genießen: Irka und Schmuck zu Gast im »Laufke«

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Pflanzliche Alternative zu Fischrogen: Moai Caviar

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Interview: Alles ist auf Neustart im »Golden Hill«

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Transgourmet lanciert Bio-Eigenmarke »Natura«

Der Gastronomie-Großhändler will seine Weichen für eine ökologischere Zukunft mit der neuen, biologischen Linie stellen. Langfristiges Ziel:...

Gastronomie-Öffnung: Zeit, Perspektiven zu geben

Der Großteil der österreichischen Gastronomie befindet sich seit mehr als fünf Monaten im Dauer-Lockdown. Ein Fahrplan mit langfristiger Planbarkeit...

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachl's Restaurant der Woche: Brösl
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Risotto mit grünem Spargel
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Weingut Hannes Reeh

Andau

Einsilbig ist bei Hannes Reeh nur der Nachname. Vielfältig hingegen ist sein Charakter, unkonventionell sein Handeln und facettenreich sind seine Weine. Hannes Reeh ist ein unkomplizierter Mensch mit Macherattitüde und einer Passion für – natürlich – guten Wein. Er kombiniert langjährige Familientradition und die Authentizität eines echten Burgenländers mit Weinerfahrung aus der Neuen Welt. Unter der Sonne Andaus lässt es sich gut leben – als Mensch und als Rebe. Mit rund 2.400 Sonnenstunden pro Jahr ist Andau der sonnenreichste Ort Österreichs – weniger als 500 Millimeter jährlicher Niederschlag machen ihn gleichzeitig zu einem der regenärmsten Plätze des Landes. Das pannonische Klima ist wie gemacht für guten Wein, denn unter diesen Umständen wachsen außerordentlich reife Trauben heran, die Weine von eleganter Kraft und Fülle hervorbringen. Wie man es sich bei der pannonischen Steppe erwarten würde, sind die Böden unter Hannes Reehs Weingärten zum Großteil karg und schottrig. Einige Dinge treffen auf alle Hannes-Reeh-Weine zu: Sie weisen keinen unnötigen Ballast auf, sind stark im Charakter und bringen den Geschmack des Heidebodens in die Flasche. Und trotzdem hat jede Sorte ihre Besonderheiten. Die Weine des Andauer Winzers sind in drei Gruppen eingeteilt: Die »Haus und Hof«-Weine sind reinsortig und bieten völlig unkomplizierten Trinkgenuss, sie sind einfach die Klassiker des Weinguts. Die Weine unter dem Titel »Heideboden« vereinen Aromatik und dichten Körper mit feiner Frische. Die »Unplugged«-Weine kommen hingegen ohne jeglichen Schnickschnack aus, also ohne Schönung und Kosmetik.

Weingut Keringer

Mönchhof

Außergewöhnliche Kreationen mit klingenden Namen wie »Aviator«, »Commander«, »100 Days« und »Massiv« sind einige der zahlreichen Erfolgsweine von Robert und Marietta Keringer, einem jungen und aufstrebenden Winzerpaar aus Mönchhof. Nach seiner Tätigkeit bei einem renommierten Spirituosenhersteller kam Robert über Umwege und seine einige Jahre andauernde Tätigkeit als Weinbauberater schließlich zurück zum elterlichen Betrieb. Innerhalb kurzer Zeit schaffte er es, diesen zunächst im Nebenerwerb zu einem mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetrieb auszubauen. Mit dem Jahrgang 2011 rief Robert Keringer nun eine neue, innovative Weinserie ins Leben: die »100 Days«-Weine. Diese entstehen durch eine spezielle Vinifikationsart: Die besten Trauben der jeweiligen Sorten verbleiben dabei für etwa 100 Tage zusammen mit den Kernen und Schalen im Gärtank. Das ist einzigartig. Die so gewonnenen Weine sind besonders vielschichtig. Doch nicht nur bei den Rotweinen überzeugt der dynamische Winzer mit konstanter Qualität.

Weingut Toni Hartl

Reisenberg

Das Weingut Toni Hartl bewirtschaftet rund 25 Hektar Rebfläche in zwei Weinbaugebieten: in der Thermenregion und am Leithaberg. Diese Flächen setzen sich aus 60 Prozent Rotwein-, 33 Prozent Weißwein- (davon zehn Prozent Schaumwein-), fünf Prozent Rosé- und zwei Prozent Süßweinanteil zusammen. Das Wissen über die unterschiedlichen Klimaverhältnisse auf beiden Seiten des Leithagebirges und die Vielfalt der Weingartenböden in Reisenberg und Purbach ermöglichen es, jeder Weinsorte den optimalen Platz zum Gedeihen zukommen zu lassen. Den jeweiligen Gebietstypus und die Eigenständigkeit herauszuarbeiten ist ein wesentliches Ziel der Vinifikation. Neu im Sortiment von Toni Hartl ist der »Brut Klassik«, der nach klassischer Gärung etwa zwei Jahre auf der Hefe gelagert, anschließend per Hand gerüttelt und degorgiert wird. Neben den Lagenweinen werden inzwischen im Reservebereich Pinot Noir aus der Einzellage Reysenperg in Reisenberg sowie Chardonnay aus der Lage Thenau in Purbach, die sich beide durch ihren hohen Kalkgehalt auszeichnen, ausgebaut. Die Weine kommen erst nach dreijähriger Lagerung und nur in außergewöhnlich guten Jahren auf den Markt. Zum Reservebereich zählt auch der Blaufränkisch Eisner, der, wie sein Name verrät, von Reben einer eisenhaltigen Top-Lage am Leithaberg stammt. Die Böden im optimalen Zusammenspiel mit dem jeweiligen Mikroklima bilden die Grundlage, um gebietstypische, physiologisch vollreife, klare und ausdrucksstarke Weine zu keltern. Unter dem Leitspruch »Es ist alles nur geliehen« wird nach neuesten ökologischen Erkenntnissen gearbeitet. Um das biologisch-organische Gleichgewicht zu erhalten, wird auf schonende Bodenpflege und gezielte Erhaltung der Nützlinge geachtet. Das Weingut ist seit 2010 biozertifiziert und Gründungsmitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«. Seit 2020 ist man in Umstellung auf Demeter.

Weingut Scheiblhofer

Andau

Das Weingut Scheiblhofer befindet sich in Andau im Bezirk Neusiedl am See und zählt mit seinen 85 Hektar Eigenfläche zu den größten Weingütern im Burgenland. Der für den edlen Rotwein »Big John« bekannte Betrieb wurde von Johann Scheiblhofer aufgebaut und im Jahr 2000 von Sohn Erich übernommen. Neben der Produktion von hochwertigen Weinen zeichnet sich der Familienbetrieb durch Modernität, Innovation, Nachhaltigkeit und soziale Kompetenz aus – als erstem Winzer in Österreich wurde Scheiblhofer im Jahr 2017 daher das »Leitbetriebe Austria«-Zertifikat verliehen. Doch damit nicht genug: Im Mai 2017 wurde das Weingut von der Tageszeitung »Die Presse« gemeinsam mit dem Bankhaus Spängler, der BDO Austria und der Österreichischen Notariatskammer zum besten Familienunternehmen des Burgenlandes sowie im Rahmen der Weinprämierung »Best of Burgenland« der Landwirtschaftskammer Burgenland zum »Weingut des Jahres« gekürt. Scheiblhofer zählt zu den Pionieren im Bereich Nachhaltigkeit und zeichnet sich bereits seit Jahren durch seine energieautarke Weinproduktion aus. Möglich macht dies die eigene Fotovoltaikanlage, die größte privat betriebene des Burgenlandes. Im Frühjahr 2018 erfolgte ein weiterer Ausbau auf insgesamt 268 kWp. Auch die mobile Fortbewegung der MitarbeiterInnen soll künftig energieeffizient erfolgen. Aus diesem Grund wurden bereits Elektrofahrzeuge an­geschafft, und es wurde eine entsprechende Ladestation errichtet. Gelegen an einem der idealsten Weinstandorte Österreichs und im Besitz der meisten Barriquefässer des Landes, gilt Scheiblhofer als wichtiger Arbeitgeber der Region sowie als Unterstützer und Förderer von sozialen Projekten. Das Weingut ist als Wohlfühlort weit über die heimischen Grenzen hinweg bekannt. Dieser Erfolg ist nur durch den unermüdlichen Ein­satz aller MitarbeiterInnen und durch den enormen Zusammenhalt der Familienmitglieder möglich.

Weingut MAD

Oggau

Ein Weingut, zwei Brüder, drei Familien. Wer an burgenländischen Wein denkt, kommt am Weingut MAD nicht vorbei. Das Familienweingut MAD in Oggau am Westufer des Neusiedler Sees gehört zu den großen Namen in der burgenländischen Winzerwelt. Kein Wunder, hat sich die Familie seit der Gründung des 50 Hektar großen Weinguts im Jahr 1786 mit großer Hingabe dem Weinbau verschrieben. Seit jeher ist für sie der Qualitätsgedanke bestimmend. Weine mit Charakter Sebastian und Tobias Siess – die bereits achte Generation – haben das Weingut dieses Jahr übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Großfamilie. Ihr Ziel ist es, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern. Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder Siess sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und dafür reifen muss.

Weingut Tegernseerhof

Dürnstein

Die Geschichte des Tegernseerhofs reicht über 1000 Jahre zurück, in jene Zeit, als Kaiser Heinrich II. dem Benediktinerkloster Tegernsee »zwei Huben Land« in der Wachau schenkte. Im Jahr 1176 wurde darauf der ­Tegernseerhof errichtet, benannt nach seinem Eigentümer. Heute, viele Jahrhunderte später, ist der Tegernseerhof bereits in sechster Generation im Besitz der Familie Mittelbach. Sein Name ist erhalten geblieben, ebenso das uralte Wissen über Wein, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Die Weingärten des Tegernseerhofs erstrecken sich über die besten Lagen der Wachau. Sie sind geprägt von steilen Terrassen aus massivem Urgestein, die optimal von den Winden und der Sonne umspielt werden. Das Ergebnis: eine unglaubliche Dichte an Aromen, die sich in den Smaragden des Weinguts auf unterschiedlichste Weise zu erkennen geben. Ob Grüner Veltliner oder Riesling: Jeder Wein hat seine eigene Persönlichkeit, jeder seinen eigenen Charakter.

Weingut Kodolitsch

Leibnitz

Das Weingut Kodolitsch umfasst etwa 14 Hektar Weingartenfläche in »kontrolliert-integriertem Weinbau« – eine naturnahe Methode für die Hervorbringung qualitativ hochwertiger Trauben. »Ein schonender Umgang mit unserer Produktionsgrundlage, der Natur, und bewusst zurückhaltende Einflussnahmen auf die Umwelt sind uns ein ebenso wichtiges Anliegen wie das Qualitätsbewusstsein in der Weinerzeugung.« Um die Qualität von Reben und Trauben so hoch wie möglich zu halten, wird die Traubenmengen reduziert. In den Weingärten am Rosengarten und am Kogelberg gedeihen die Sorten Welschriesling, Weißburgunder, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller und Riesling.

Weingut Alois Zimmermann OG

Theiß

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß nördlich des Donau­stroms, unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: Die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro. Bevor Alois Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn noch in die Ferne, wo er den Weinbau aus anderen Perspektiven erforschte. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Weingut Masser

Leutschach

Das Weingut von Peter Masser liegt in Fötschach unweit von Leutschach und ist bei Gourmets nicht nur für seine Weine, sondern auch für das zweite Standbein, die Zucht von schottischen Hochlandrindern, bekannt. Nahe der Südsteirischen Weinstraße finden die Massers ideale Bedingungen für die Erzeugung von Qualitätswein vor. In den Lagen Sernauberg, Oberglanz und der Monopollage Schlingelberg, wo die Hangneigung bis zu 50 Grad erreicht, sind die Bedingungen für die Reben ideal. Die Palette deckt die typisch südsteirischen Rebsorten ab: knackiger Welsch­riesling, Morillon, diverse Burgunder, aber auch Sauvignon Blanc sowie Muskateller, und in geeigneten Jahren entstehen auch Süßweine (Eiswein, Ausbruch, Trockenbeerenauslese). »Stock« steht für einen frischen, fruchtig-leichten Wein mit animierendem Trinkfluss und prägnanter Sortentypizität des Rebstocks. »Bod’n« ist das klassische Spiegelbild von Herkunft und Typizität der Weinberge, die sich mit viel Charakter und eleganter Fülle in diesen Weinen wiederfinden. Und »Zeit+Ruh« bezeichnet ganz besondere Weine: Sie reifen sehr langsam zu ihrer wahren Größe her­an und entwickeln ihr volles Potenzial in kleinen Holzfässern. Seit 2016 arbeiten Florian und Peter Masser als Vorreiter im Bereich der PIWI-Rebsorten und bewirtschaften die größte biologische PIWI-Rebfläche in Österreich. Die Experimentierfreude des Vater-Sohn-Duos hört dort jedoch noch lange nicht auf: Auch vier Steinfässer sind im Besitz der Massers und stehen für spannende Weine mit großem Potenzial.

Leo Aumann

Tribuswinkel

Der Name Leo Aumann steht für Qualität auf höchstem Niveau. Die charaktervollen und terroirtypischen Weine sind der Inbegriff von wahrem Genuss aus der Thermenregion. Von Tribuswinkel aus erstrecken sich die Weingärten des Weinguts in alle Himmelsrichtungen. Damit kann Leo Aumann aus dem Vollen schöpfen, denn die vielfältigen geologischen Gegebenheiten innerhalb der Thermenregion sorgen für facettenreiche Weine. Die Hanglagen am Rande des Wienerwaldes bieten idealtypische Voraussetzungen für großartige Weine, Burgundersorten wie Chardonnay, Pinot Noir oder St. Laurent, aber auch Rotgipfler und Zierfandler entwickeln sich hier prächtig. Und der Harterberg mit seinen sandigen Lehmböden bringt hervorragende Qualitäten hervor, besonders bei Merlot und Zweigelt.

Familie Bauer - Bioweingut

Großriedenthal

Familie Bauer setzt auf Rot: Im Betrieb nimmt der Grüne Veltliner zwar mit 45 Prozent den größten Teil der Rebfläche ein, da sich der Wagram aber auch ideal für den Roten Veltliner eignet (roter Tertiär­schotter und mächtige Lössformationen), wird dieser Sorte immer mehr Beachtung geschenkt. Aufgrund der Wagramer Bodenarten konnten die verschiedenen Rebsorten ideal auf den passenden Standort abgestimmt werden. Die Burgundersorten pflanzte man auf einem kalkhaltigen Lössboden, und auf sandig-schottrigem Lössboden gedeihen Rieslinge. Der Grüne Veltliner steht auf mächtigen Lössböden und auf rotem Schotter. In vier Varianten gibt es diese Sorte in der Flasche, dabei ist der Eiswein noch nicht mitgerechnet. Besonderes Augenmerk legt das Weingut Bauer auf den biologisch-organischen Anbau. Für die intensiven Bemühungen in diese Richtung wurde der Betrieb schon früh mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Unbedingt zu erwähnen ist eine besondere Rarität: der Blaue Burgunder Eiswein – ein Must-have von der Familie Bauer.

Weingut Eder

Gedersdorf

Einzigartig, dynamisch, elegant und regional – damit sind das Weingut und seine Weine optimal beschrieben. Seit 1849 wird von Familie Eder in Gedersdorf, einem Ort im östlichen Kremstal, Weinbau betrieben. Der Großteil der Weingärten befindet sich auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf und Rohrendorf. Diese bieten die perfekten Bedingungen für ausdrucksstarken Grünen Veltliner und Riesling. Das 20 Hektar große Weingut wird von dem Geschwisterpaar Martin und Marina mit Unterstützung der gesamten Familie geführt. Martin, Winzer aus Leidenschaft, führt seit 2013 den Familienbetrieb in siebter Generation. Marina, die kreative Ader und Martins rechte Hand, stieg 2017 in das Weingut ein. So unterschiedlich ihre Charaktere sind, so vielseitig sind auch die Weine – vom klassischen würzigen Grünen Veltliner bis zum kräftigen, ausdrucksstarken Zweigelt im Holz. Trotz neuer Dynamik bleibt das Weingut dem Motto »Familie, Erfahrung, Innovation und Tradition führen zum Erfolg« auch zukünftig treu.

Weingut Leth

Fels am Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine und verleiht dem Grünen Veltliner eine großartige Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die als Erste ­Lagen der »Traditionsweingüter Österreich« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Land zählen, beweisen eindrucksvoll erste Plätze beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« wie auch beim »SALON Österreich Wein«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt des Weinguts auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt er das Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf, die in drei Varianten vinifiziert wird. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im vergangenen Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigen, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Kellermeister Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung einbrachte. Mit 2019 hat sich auf dem Weingut vieles verändert: Die Umstellung auf Bioweinbau wird bereits mit dem Jahrgang 2021 den ersten biozertifizierten Jahrgang bringen. Umfangreiche Um- und Neubauaktivitäten im Presshaus, im Holzfasskeller sowie in der gesamten Betriebsinfrastruktur, die noch vor der Ernte abgeschlossen sein sollen, werden dann optimale Voraussetzungen bieten, um am eigenständigen Charakter der Weine weiter zu feilen.

Weingut Türk

Stratzing

Das Weingut Türk liegt westlich von Wien im idyllischen Weinort Stratzing im Kremstal, etwa sechs Kilometer nördlich von Krems. Die Wurzeln des renommierten Familienbetriebs reichen bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Der heutige Betriebsstandort wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Das Hauptaugenmerk gilt den autochthonen Sorten, wobei der Grüne Veltliner einen Anteil von 75 Prozent einnimmt. Ziel der Winzerfamilie ist es, durch eine schonende Vinifikation und einen Ausbau, der das Terroir und den regionaltypischen Charakter hervorhebt, finessenreiche, dichte und lebendige Weine zu formen, die das Kremstal mit seinen Böden und Kleinklimata widerspiegeln. Ein besonderer Geheimtipp sind die oftmals international ausgezeichneten Süßweine. Die Eisweine vom Grünen Veltliner und vom Blauen Zweigelt präsentierten sich erwartungsgemäß ansprechend.

Weingut Familie Schuster

Großriedenthal

»Lust auf Löss« – so lautet die Devise im Weingut der Familie Schuster, einem echten Familienbetrieb aus Großriedenthal. Seit 1772 beschäftigt man sich hier mit Weinbau. Der Betrieb wird von Karl und Helga Schuster geführt, die Vinifikation liegt in den Händen von Kellermeister Thomas Schuster. Nach Praktika im In- und Ausland sowie einem Studium an der Fachhochschule Eisenstadt bringt er nun seine Ideen ein. Die Naturverbundenheit wird mit dem Marienkäfer auf dem Etikett hervorgehoben, der Betrieb ist seit dem Jahrgang 2016 biologisch zertifiziert. Die Leit­sorten des Weinguts sind regionaltypisch Grüner Veltliner und vor allem Roter Veltliner. Beeindruckend präsentieren sich auch Riesling sowie Pinot Noir von der Einzellage Eisenhut. Die stilistische Weinlinie geht eindeutig in Richtung ausdrucksstarke und elegante Weine, die das Potenzial der Sorten und Lagen widerspiegeln. Besonders die prämierten Weine aus den Einzellagen Eisenhut, Altweingarten, Diebstein und Goldberg zeigen, was in den Rieden von Großriedenthal steckt. Ein besonderes Anliegen ist den Schusters die autochthone Rebsorte Roter Veltliner. Das Verständnis für diese Sorte wurde mit dem »SALON«-Sieger unter Beweis gestellt. Im Jahr 2014 konnte sich der Betrieb in die Ehrenliste des »SALON Österreich Wein« eintragen – innerhalb von fünf Jahren war das Weingut viermal darin vertreten. Thomas Schuster wurde außerdem als Finalist der »Schlossquadrat Jungwinzertrophy« ausgewählt. In den vergangenen Jahren wurde der Betrieb durch eine neue Produktionsstätte inklusive eines modernen Kostraums erweitert. Gästezimmer, um die sich Helga Schuster kümmert, stehen zur Verfügung und laden zu einem Ausflug in die vielfältige Region Wagram ein.

Weingut Kolkmann

Fels am Wagram

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 45 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Die Winzer Horst, Gerhard und Horst jun. Kolkmann arbeiten unermüdlich daran, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet, auf Herbizide wird gänzlich verzichtet, gedüngt wird biologisch – einerseits, um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits, um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Seit 2016 ist der Betrieb »Nachhaltig Austria«-zertifiziert, womit die Zukunftsfähigkeit für die nächste Generation gefestigt ist. Grüner Veltliner, Roter Veltliner und Zweigelt sind die wichtigsten Sorten des Weinguts. Das Sortiment ist gut strukturiert: Der Grüne Veltliner und der Zweigelt mit der Bezeichnung »Fruchtspiel«, ein Rosé sowie ein Frühroter Veltliner bilden die Basis, danach folgt der Grüne Veltliner Lössmann. Der Grüner Veltliner Brunnthal und der Grüne Veltliner Brunnthal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Ebenso wird der Rote Veltliner aus der Ried Scheiben sowohl klassisch im Stahltank wie auch als Reserve, gereift im 500-Liter-Eichenfass, ausgebaut. Die Hälfte des Sortiments stammt übrigens von den besten Lagen der Region, wie Brunnthal, Scheiben, Schafflerberg, Fumberg oder Diebstein, die allesamt vom hier dominierenden Löss geprägt sind. Kolkmann-Weine gibt es übrigens ausschließlich bei Vinotheken, in der Gastronomie und ab Hof, im Supermarkt wird man sie vergeblich suchen. Vor ein paar Jahren hat die Familie Kolkmann ihr modernes und großzügiges Degustationsgebäude eröffnet, das sich binnen kürzester Zeit zu einer beliebten Anlaufstelle für Besucher entwickelt hat. Hier kann man alle Weine in Ruhe verkosten und nach Herzenslust Weine und Gourmandisen der Region kaufen.

Weingut Hiedler

Langenlois

Das 1856 gegründete Weingut Hiedler gehört zu den traditionsreichen Häusern in Langenlois. Schon 1906 wurde das Gut durch das Erzherzogtum Österreich unter der Enns für seine Weinqualität geehrt. Diesen Anspruch trieb die Familie über Jahrzehnte immer weiter an die Spitze. Schließlich bescherten Ludwig Hiedler und seine aus Barcelona stammende Frau María Ángeles dem Weingut internationale Aufmerksamkeit und etablierten es als fixe Größe im Kamptal und in Österreich. Heute lenken die beiden Brüder Ludwig jun. und Dietmar Seite an Seite mit Ludwig sen. die Geschicke des Betriebes, der sich konsequent weiterentwickelt. Die Hiedlers hüten ein wertvolles Erbe alter Rebbestände, die mitunter auf den besten Weinbergslagen erzogen werden, die das Kamptal zu bieten hat. Dazu zählen Heiligenstein, Kittmannsberg, Gaisberg, Steinhaus, Schenkenbichl, Kogelberg und Thal. Mit konsequenter händischer Rebstockpflege, bunt blühender Begrünung und dem Verzicht auf Herbizide und Insektizide fördert man eine aktive Bodenbiologie und kultiviert so eine lebendige und vielfältige Weingartenlandschaft, in der gesunde Trauben heranreifen können. Im Keller wird ebenso handwerklich gearbeitet. Man begegnet den Weinen mit Geduld und der nötigen Zurückhaltung. Sie reifen lange auf der Feinhefe, in traditionellen Akazienfässern, kleinen Eichenfässern oder Edelstahltanks. Dieser Philosophie – verkörpert durch die in Stein gemeißelte Eule vor dem historischen Weinkeller (und auf dem Etikett) – bleibt die Familie stets verbunden. Die Eule gilt als Bindeglied zwischen Natur und Wissenschaft und gleichzeitig als Symbol des Strebens nach Langlebigkeit, Eleganz und Balance, das den Stil der Hiedler-Weine ausmacht. Die enge Beziehung zur Natur, die Liebe zum Detail und das gelebte Handwerk: All das spürt man letztendlich beim Genuss dieser persönlichen und ruhig strömenden Gewächse.

Weingut Pasler

Jois

Im Einklang mit der Natur setzt Familie Pasler auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise in ihren Weingärten. Diese sind eingebettet zwischen dem nördlich liegenden Leithagebirge mit seinen Muschelkalk- und Glimmerschiefer-Böden und dem südlich liegenden Neusiedler See mit Einflüssen der Pannonischen Tiefebene. Es ist dem Betrieb ein Anliegen, schonend mit der Natur und ihren Gegebenheiten umzugehen. Was man an Sorgfalt und liebevoller Handarbeit in die Natur investiert, bringt sie mit hochwertigen Weinen wieder. Die Ausbringung von natürlichem Kompost und wechselnde Begrünung garantieren eine optimale Versorgung der Rebstöcke. Gezielte Laubarbeit und wiederholtes Ausdünnen gewährleisten für den letzten Reifeabschnitt beste Bedingungen für die Trauben. Nach der Ernte folgen lange Maischestandzeiten und spontane Vergärung, die Lagerung findet in Eichenfässern auf der Hefe statt. In der Reife überlässt man die Weine sich selbst und gibt ihnen jede Freiheit. Das Resultat sind authentische, finessenreiche Weine, die Spannung bieten.

KulturWeingut Kästenburg

Ratsch an der Weinstraße

Die Kästenburg ist ein Weingut mit historischen Wurzeln. Es wurde 1638 erbaut, gehört zu den ältesten in der Region und befindet sich seit circa 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé, die es nun in fünfter Generation bewirtschaftet. Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen, bietet der Gastgarten die schönste Rundumsicht. Zusätzlich ausgestattet mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements wird das Weingut von Ilse Jakopé, Gastwirtin und Sommelière, sowie ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau geführt, und die nächste Generation steht auch schon in den Startlöchern. Auf acht Hektar werden neben klassischen steirischen Rebsorten auch Rotweine wie Blauer Wildbacher, Cabernet Sauvingnon und Pinot Noir ausgebaut. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten nachhaltig zertifizierten Betriebe, der außerdem 0,5 Hektar Biospeisetrauben anbaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut, das schon mehrfach im »SALON Österreich Wein« ausgezeichnet wurde, eine Sektmanufaktur angeschlossen. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektet, egal ob Riesling, Muskateller oder Chardonny. Zudem ist neben Rosé- und Pinot-Noir-Sekt auch ein Pet Nat im Sortiment enthalten.

Winzer

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Wege zum Wein: Best of Weinstraßen – Comeback: Die besten Restaurants – Die Mafia und der Mozzarella – Radrouten für Genießer

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Kilian Stuba im Travelcharme Ifen Hotel

95 Punkte, Hirschegg

Fünf-Sterne-Hotel im Kleinwalsertal. In der Kilian Stuba wird auf hohem Niveau gekocht. Etwas legerer geht es im Restaurant Theo’s zu – mit offener Showküche, Panoramafenstern und Terrasse.

The Bank Brasserie & Bar

91 Punkte, Wien

Herrlich klassische Brasserieküche aus Zutaten von den besten Produzenten, nebenan eine superbe Bar und das grandiose Ambiente des Art-déco-Saals: Auch Wiener sollten öfter ins Hotel gehen!

Altes Presshaus Küche-Bar-Café

85 Punkte, Petzenkirchen

Eine ambitionierte Küche, serviert von einem engagierten Service. Regionale und saisonale Spezialitäten, aber auch viele Wirtshausklassiker finden sich auf der Karte. Schöner Gastgarten.

Alpin Gründler's Gourmetstüberl

92 Punkte, Achenkirch

Mit kreativen Interpretationen der Tiroler Küche und internationalen Highlights begeistern Vater und Sohn Gründler ihre Gäste. Besonders beliebt: Spezialitäten aus dem Meer und Fleisch aus der Region.

Maria Loretto

86 Punkte, Klagenfurt

Fischsuppe, Forellenkaviar oder Shrimpscocktail – die Speisekarte im ­Maria Loretto zeigt, wohin die kulinarische Reise geht. Dazu Kärntner Kasnudeln oder italienische Pasta. Alpen-Adria vom Feinsten.

Parkhotel Tristachersee

91 Punkte, Tristach

Direkt am See gelegen, genießt man im Parkhotel ideenreich kombinierte österreichische und internationale Küche aus vorwiegend heimischen Produkten. Fischspezialitäten aus eigenen Quellteichen.

Restaurant Essig's

93 Punkte, Linz

Georg Essig punktet nach wie vor mit seinem modernen Küchenkonzept aus moderaten Öffnungszeiten, Greißlerei, Weinkeller und Kochschule und erfreut sich einer treuen Gefolgschaft.

Landgasthof Schäfle

85 Punkte, Feldkirch

Einen Vorarlberger Gasthof mit eigenem Weinberg gibt es nicht alle Tage. Hier schon. Dazu setzt Familie Fulterer auf regionale Produkte und ­gutbürgerliche Küche auf hohem Niveau.

Weinwirtshaus

82 Punkte, Klingenbach

Sympathische Küche mit Augenzwinkern, die »Pulled Stelze« und ­Tahini-Teriyaki-Gemüse gleichberechtigt neben dem Familienklassiker ­Gulaschsuppe von Oma Wettlka stehen lässt. Toller Ziegel-Weinkeller!

Gugumuck-Hof Bistro

82 Punkte, Wien

Andreas Gugumuck hat die Wiener Schnecke auf die Speisekarten zurückgebracht; hier zelebriert er mit seinem Küchenchef Jürgen Winter die Mollusken selbst. Nur an drei Freitagen im Monat geöffnet.

Ristorante Danieli

84 Punkte, Wien

Das italienische Restaurant in unmittelbarer Nähe zur Kärntner Straße bietet Pizza aus dem Holzofen, aber auch andere Klassiker der mediterranen Küche. Auch die Weinauswahl ist bemerkenswert.

Die Tischlerei

88 Punkte, Schladming

Von außen lockt die schöne Fassade aus Zedernholz. Der mediterrane Einfluss oder ein Touch Asia ab und zu steht den kreativen Kombinationen gut. Tipp: das sechsgängige Degustationsmenü.

Königsberg Bucklige Welt

88 Punkte, Bad Schönau

Im Restaurant des Gesundheitsresorts ist man besonders auf gute Zutaten bedacht, vieles wird daher aus Biolandwirtschaft bezogen. Spezialität des Hauses: die Königsberger Nockerln zum Dessert.

Leopoldauerhof

80 Punkte, Wien

Klassische Wiener Küche, die um eine Auswahl an internationalen Gerichten erweitert wird. Bei der Weinkarte setzt man auf eine große Bandbreite an heimischen und internationalen Tropfen.

Hopfeld – Restaurant Dreikönigshof

85 Punkte, Stockerau

Familiengeführtes Hotel und Restaurant, 15 Autominuten von Wien entfernt. Tullnerfelder Schwein, Fleisch vom Höllerschmid und Forellen vom Wagram zählen zu den Topprodukten der Küche.

Shao Kao

82 Punkte, Dornbirn

Die Zubereitung über offenem Feuer ist für Steak- und Fischfans ein Traum. Dank Vorspeisenvielfalt (Dumplings probieren!), Sushi-Qualität und Weinauswahl ist das moderne Lokal für jeden Anlass ideal.

Das Loft im SO/ Vienna

87 Punkte, Wien

Das Hotelrestaurant mit der wohl spektakulärsten Aussicht Wiens wird vom Slowaken Peter Duransky bekocht, der 2019 mit seiner aufwendigen Küchenlinie einen Michelin-Stern erringen konnte.

Goldader - Alpine Kulinarik

85 Punkte, Tamsweg

Ravioli mit Lungauer Bergkäse, Lammrücken oder die Reinanke, ja selbst die Aroniabeeren im Dessert: Was hier verarbeitet wird, hat kurze Wege hinter sich. Und wird weltmännisch auf dem Teller präsentiert.

Romantik Spa Hotel Elixhauser Wirt

85 Punkte, Elixhausen

Seit 1334 wird an diesem Ort aufgekocht, gelebte Gastlichkeit ist daher Tradition. In der Küche dominieren die Klassiker aus besten Zutaten, die mit vielen frischen Ideen umgesetzt werden. Einfach gut.

Restaurants

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Aktuelle Restaurantbesuche

Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

  • Mangold (94 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 96 Punkten
  • Sansibar (89 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 83 Punkten
  • Steirereck im Stadtpark (99 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 98 Punkten
  • Mraz & Sohn (98 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 98 Punkten
  • MAST Weinbistro (90 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 90 Punkten
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Pfiffbar im Hotel Schwarzer Adler

88 Punkte, Innsbruck

Die Pfiffbar ist auf wunderbare Art und Weise das, was man sich von einer Bar in einem Traditionshaus erhofft: klassisch-gemütlich, mit Altholz an der Decke. Barkeeper Alexander Winklmair versteht sein Handwerk und kreiert feine (Signature-)Drinks. Hochgeistige Schwerpunkte: Tequila und Mezcal.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails umfasst Zutaten aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

The Bank Bar im Park Hyatt

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Intermezzo Bar im Hotel InterContinental

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Mama Thresl - The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

Licca Lounge im Aurelio

89 Punkte, Lech

Die mondäne Loungebar mit offenem Kamin im Herzen des Fünf-Sterne-Superior-Hotels Aurelio lädt zum stilvollen Aperitif genauso ein wie zum Genuss eines fachmännisch gemixten Cocktails, mit »happy tunes« im Ohr. Hausspezialität: Rémy Martin Louis XIII Black Pearl. Wohlfühlatmosphäre, tolles Team.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Bar Colosseo im Europa-Park Hotel Resort

86 Punkte, Rust

Die Bar im Hotel Colosseo auf dem Europa-Park-Gelände befindet sich hoch oben in der fünften Etage. Dort kann man stimmungsvoll bei einem Cocktail, Longdrink oder einem guten Glas Wein den Tag ausklingen lassen. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

Schumann's Bar am Hofgarten

95 Punkte, München

Die Bar ist eine Institution in München, der Besitzer eine Legende und sein Name längst eine eigene Marke: Charles Schumann weiß seit Jahrzehnten, wie klassische Barkultur geht. Wo immer auf der Welt der Grandseigneur der Szene eine neue Location eröffnet, ist der Erfolg garantiert.

Bar El Circo im Europa-Park Hotel Resort

87 Punkte, Rust

Das Interieur in der warm ausgeleuchteten Bar erinnert an ein buntes Zirkustreiben. Alles funkelt und glitzert golden, eine Welt voller Artistik, Clowns und Zauberei. Dazu magische Cocktails, Longdrinks und andere ausgewählte Spirituosen. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

Bar Buena Vista Club

88 Punkte, Rust

Wer gedacht hat, dass man im Europa-Park zwar gut Achterbahn fahren, aber nicht ordentlich trinken kann, hat sich geschnitten. In der neuen Etage des mittelalterlichen Castillo Alcazar gibt es, so gewünscht, die Achterbahn auch aus dem Glas, und das mithilfe vorzüglicher Weine oder Sherry-Cocktails.

National Bar im Grand Hotel National

90 Punkte, Luzern

Erlesene Snacks werden in der im Originalstil der 1870er-Jahre ausgestatteten Bar zu einer reichen Auswahl an internationalen Spirituosen, Drinks, Cocktails und besten Weinen aus der ganzen Welt serviert. Bemerkenswert ist das Angebot an Malt Whisk(e)ys, das zu den besten der Schweiz zählt.

Spirit of St. Louis im Europa-Park Hotel Resort

89 Punkte, Rust

Bar im Pilgrim-Stil im Europa-Park. Nachmittags treffen sich nicht nur Briten zum Tee, abends schätzen Barflys die Auswahl an Cocktails und Longdrinks zur Livemusik am Piano. Liebhaber einer guten Zigarre samt erlesenem Whisky verabreden sich in der Havanna Lounge. Dazu klassisches Barfood.

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