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Domäne Müller Gutsverwaltung – Ehem. Prinz Liechtenstein’sches Weingut

Groß St. Florian, Weststeiermark

In der Weststeiermark erstrecken sich auf den Südhängen unter der mächtigen Burg Landsberg die zehn Hektar des »Prinz Liechtenstein’schen Weingutes«. Auf den Urgesteinsböden der Ried Burgegg und ihrem Herzstück, dem »Fürstenstück« mit einem ganz speziellen Mikroklima, zieht die Domäne Müller heute Welschriesling, Traminer, Pinot Gris und Zweigelt sowie eine ganz besondere Spezialität der Weststeiermark: den Schilcher (Blauer Wildbacher). Aus dieser urwüchsigen Sorte wird ein rassiger Roséwein gewonnen, der mit herzhafter Art und engmaschiger Struktur im Sommer ein erfrischender Durstlöscher und im Winter ein eleganter Begleiter zu Lachs und Schalentieren ist. Aus dem Blauen Wildbacher wird auch ein klassischer Rotwein erzeugt, der den Namen »Out of Red« trägt und nicht nur in Österreich immer wieder ausgezeichnet wurde, sondern auch Liebhaber im Ausland findet. Darüber stehen die Sortenweine aus den beiden Gütern und deren jeweiligen Lagen, Weine im klassischen Ausbau und solche mit Barriqueausbau. Letztere erweisen sich als echte »Vins de Garde«, als lagerfähige Spitzenweine, die mit den Jahren an aromatischen Facetten noch weiter zulegen und sich ihrer Perfektion nähern. Professor Zweigelt pflanzte in den Dreißgerjahren eigenhändig die gleichnamigen Reben in die Ried Burgegg, die somit zu den ältesten Zweigeltanlagen Österreichs gehört. Yves-Michel Müller führt diese alte Tradition weiter und vinifiziert aus diesen Reben dunkelschwarzrote Weine mit Tiefe und Eleganz; kleine Mengen, diese aber mit außergewöhnlicher Qualität. Erstmalig wurde im Frühjahr 2016 der Zweigelt aus dem hervorragenden Jahrgang 2013 mit der Bezeichnung »Origo 34 Burgegg« präsentiert, um auf das ursprüngliche Pflanzdatum von Professor Zweigelt hinzuweisen.

Weingut Unger

Halbturn, Neusiedlersee

Mit jeder Flasche »Unger-Wein« holen Sie sich ein Stück Burgenland ins Haus ... … die Wärme der Sommersonne, …….. den Atem der Natur, ……… die Kraft des Bodens. Mit den Weinbergen aufgewachsen und dem Boden der Heimat verbunden, war der Anlass für Josef und Maria Unger vor 25 Jahren ihr Weingut in Halbturn zu gründen. Es musste sozusagen alles neu angeschafft werden, bis auf die Weinreben – die waren schon da. 20 bis 30 Jahre alte Zweigeltreben, sowie Welschriesling und Pino blanc bildeten das Fundament. Mit viel Ehrgeiz, Fingerspitzengefühl, Offenheit und Freude ging es ans Werk. Viele Auszeichnungen folgten, doch man blieb dem handwerklichen Schaffen immer treu. Artenvielfalt und Bodengesundheit sind nicht nur ein Schlagwort, ausdünnen der Trauben und Geiztriebe, sowie von handgeerntete und selektionierte Trauben sind der Grundstock für ihre Weine. Der Zweigelt kristallisierte sich bald als die Lieblingstraube der Unger´s heraus – gekennzeichnet von toller Frucht, Eleganz und Vielschichtigkeit. Seit 2015 bringt auch Sohn Andreas nach seiner Ausbildung in der HBLA Klosterneuburg sein Wissen in den Betrieb mit ein. Mit der Natur gemeinsam – jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung – nicht uniform sondern mit den Höhen und Tiefen des jeweiligen Jahrgangs – das sind Ungerweine pur.

Mit jeder Flasche Unger-Wein holen Sie sich ein Stück Burgenland ins Haus – die Wärme der Sommer­sonne, den Atem der Natur und die Kraft des Bodens. Mit den Weinbergen aufgewachsen und dem Boden der Heimat verwurzelt, das war der Anlass für Josef und Maria Unger vor 20 Jahren ihr Weingut in Halbturn zu gründen. Es musste sozusagen alles neu angeschafft werden, bis auf die Weinreben. die waren schon da. 20 bis 30 Jahre alte Zweigeltreben sowie Welsch­riesling und Pino Blanc bildeten das Fundament. Mit viel Ehrgeiz, Fingerspitzengefühl, Offenheit und Freude ging man ans Werk. Viele Auszeichnungen folgten, doch man blieb dem handwerklichen Schaffen immer treu. Artenvielfalt und Bodengesundheit sind nicht nur Schlagworte. Ausdünnen der Trauben und Geiztriebe sowie von Hand geerntete und selektionierte Trauben sind der Grundstock für ihre Weine. Der Zweigelt kristallisierte sich bald als die Lieblingstraube der Ungers heraus, er ist gekennzeichnet von toller Frucht, Eleganz und Vielschichtigkeit. Seit 2015 bringt auch Sohn Andreas sein Wissen und seinen jugendlichen Elan ein. Er ist für den Keller und die Weingärten mitverantwortlich. Zu seinem Zweigelt »Distelwiese« gibt es jetzt auch noch die Sorte Traminer – »Pure« und als Spätlese im Sortiment. Mit der Natur gemeinsam – jedes Jahr auf das Neue eine Herausforderung, nicht uniform, sondern mit den Höhen und Tiefen des jeweiligen Jahrgangs – das sind Unger-Weine pur.

Weingut Dr. Hans Bichler – Gut Purbach

Purbach, Neusiedlersee-Hügelland

Das Weingut des Wiener Wirtschaftsanwalts Dr. Hans Bichler besteht schon seit mehr als zwanzig Jahren. 1986 erwarb er einen kleinen, mit Pinot Gris bestockten Weingarten in Purbach. Kurz darauf traf er seinen Freund Josef Leberl, der ihm die Trauben, damals wie heute, zu Wein verarbeitete. Aus der Freundschaft entstand eine äußerst produktive Zusammenarbeit. Inzwischen verfügt das Weingut über rund vier Hektar Weingärten, allesamt an den Südosthängen des Leithagebirges gelegen. Der Fokus liegt auf den Sorten Pinot Gris, Chardonnay und Blauburgunder. Zusätzlich wird noch Blaufränkisch kultiviert. Die Kellerarbeit hat mittlerweile Thomas Schwarz (Kloster am Spitz, Purbach) von Josef Leberls 2012 viel zu jung verstorbenem Sohn Gerald übernommen. Schonende Verarbeitung unter Vermeidung technischer Hilfsmittel und anderer Aufbesserungsarbeiten steht im Vordergrund. Die Rotweine werden, um ihre typische Charakteristik herauszuarbeiten, spontan vergoren und reifen nach dem biologischen Säureabbau etwa 15 Monate in kleinen Eichenfässern. Danach gönnt man ihnen noch sechs Monate Flaschenreifung, bevor sie in den Verkauf kommen. Das Gleiche gilt in etwa auch für die Weißweine. Nur beim Pinot Gris, und da auch nur in Ausnahmefällen, erfolgt eine temperaturgesteuerte Vergärung mit anschließender Lagerung im Stahltank. Das Weingut ist Mitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«.

Weingut Bründlmayer

Langenlois, Kamptal

Im Hause Bründlmayer ist vieles beeindruckend: die Menschen, die Güte der hier in Langenlois erzeugten Weine, die mit 80 Hektar für Österreich enorme Rebfläche – und schließlich das freundliche und bescheidene Wesen des Mannes, der seit 1980 für den Erfolg dieses Paradeunternehmens sorgt. Nahezu jeder Wein, vom leichtesten Grünen Veltliner über den Rotwein bis hin zum Sekt, hat das Potenzial, Jahrgangsbester seiner Kategorie zu sein. Die Weingärten sind größtenteils in Terrassen angelegt, rund ein Drittel der Rebanlagen wird in der sogenannten »Lyra-Erziehung« kultiviert. Bewirtschaftet werden die Weingärten grundsätzlich nachhaltig, auf Herbizide wird völlig verzichtet. Die geologisch älteste und sicher auch interessanteste Lage ist der Zöbinger Heiligenstein, dessen Boden aus der 270 Millionen Jahre zurückliegenden Perm-Zeit stammt. Dieser Wüstensandstein mit vulkanischen Bestandteilen schafft die Voraussetzung für das Wachstum herausragender Weine. Die feinsten Riesling-, Merlot- und Cabernettrauben reifen hoch auf dem Berg in einem in sich geschlossenen Naturschutzgebiet. Wichtigste Rebsorte im Weingut bleibt der Grüne Veltliner, der in Langenlois ein unglaubliches Qualitätsspektrum eröffnet: Von angenehmen, leichten Qualitäts- und Kabinettweinen bis hin zu den komplexen und nachhaltigen Spätlesen reicht das Angebot. Die Rieslingtrauben wachsen auf den kargen Gesteinsböden in den Rieden Steinmassel und Heiligenstein, die daraus gewonnenen Weine können ein geradezu biblisches Alter erreichen. Als Spezialitäten des Hauses gelten der Chardonnay und die Burgundersorten (Blauburgunder, Grau- und Weißburgunder), für die Wilhelm Bründlmayer sen. bereits in den Fünfziger- und Sechziger­jahren ideale Standorte gefunden hat. Die Rotweine, die ein stattliches Drittel der Produktion ausmachen, haben in der Familie einen besonderen Stellenwert. Schon Willis Vater baute sie an, weil seine Frau am Abend gerne ein gutes Glas Rotwein trank. Auch wenn die Rotweine mehr durch Finesse als durch Kraft glänzen, ist es für Willi Bründlmayer eine Herausforderung, in diesem klimatischen Grenzgebiet schöne, bekömmliche Rotweine mit markanter Persönlichkeit heranzuziehen. Eine Klasse für sich ist der »Bründlmayer Brut«, der nach klassischer Gärung etwa drei Jahre auf der Hefe gelagert, dann per Hand gerüttelt und im Keller degorgiert wird. Im Vinotheksarchiv lagern seit 1947 die jeweils wertvollsten Jahrgänge. Bei intensiven internen Verkostungen lernt man vieles über Lagen, Jahrgangscharakter und Ausbaustil. Mit einem Exportanteil von 30 Prozent ist der Familienbetrieb auch international sehr erfolgreich. Fünfmal in Folge erhielt das Weingut die Auszeichnung »Winery of the year« in den USA im »Wine & Spirits Magazine«, die britische »Financial Times« nennt Bründlmayer ein »Leuchtfeuer des österreichischen Weinbaus«. Alle aktuellen Weine können im Heurigenhof Bründlmayer, einem Renaissancebau aus dem 16. Jahr­hundert, auch glasweise verkostet werden.

Weber Bioweingut

Roseldorf, Weinviertel

Von sonnigen Hügeln, fruchtbarem Boden und physikalischen Gesetzen. Unser Weingut liegt in Roseldorf im westlichen Weinviertel an den Südhängen des Schmidatales. Auf den Lagen Schlossberg, Sandberg, Mitterberg, Hiessbeet und Berg bauen wir eigenständige, sortenreine Weine nach strengen biologischen Richtlinien an – und das bereits seit dem Jahr 2000. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf den regionaltypischen Sorten Grüner Veltliner, Welschriesling, Sauvignon Blanc, Zweigelt und Blauer Portugieser. Im Keller arbeiten wir so schonend wie möglich. Dafür verzichten wir zur Gänze auf den Einsatz von Pumpen und nutzen für jegliche Arbeitsschritte die natürliche Schwerkraft aus. Durch gezielt oxidative Mostverarbeitung und Gärung kann der Schwefeleinsatz ebenfalls auf ein Minimum reduziert werden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr preisgekrönte, bekömmliche Weine mit ausgeprägter, terroirbezogener Stilistik. Die Natur ist unsere Lebensgrundlage. Das Ökosystem Weingarten in seinem natürlichen Gleichgewicht zu erhalten hat für uns höchste Priorität. Denn nur ein gesunder Boden garantiert erstklassigen Wein. Bei Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung bauen wir auf natürliche Methoden. Besondere Pflanzen und Nützlinge helfen uns die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und im Einklang mit der Natur zu wirtschaften. Denn die Natur ist unser höchstes Gut.

Das Bioweingut der Familie Weber liegt in Roseldorf im westlichen Weinviertel an den Südhängen des Schmidatales. Auf den Lagen Schlossberg, Sandberg, Mitterberg, Hiessbeet und Berg baut man seit 2000 nach strengen biologischen Richtlinien an – das ergibt eigenständige, sortenreine Weine. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den regionaltypischen Sorten Grüner Veltliner, Welschriesling, Sauvignon Blanc, Zweigelt und Blauer Portugieser. Im Keller wird so schonend wie möglich gearbeitet. Dafür verzichtet man zur Gänze auf den Einsatz von Pumpen und nutzt für jegliche Arbeitsschritte die natürliche Schwerkraft aus. Durch gezielt oxidative Mostverarbeitung und Gärung kann der Schwefeleinsatz ebenfalls auf ein Minimum reduziert werden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr bekömmliche Weine mit ausgeprägter, terroirbezogener Stilistik. »Die Natur ist unsere Lebensgrundlage«, so das Motto der engagierten Winzerfamilie. Das Ökosystem Weingarten in seinem natürlichen Gleichgewicht zu erhalten, hat für Familie Weber höchste Priorität. Denn nur ein gesunder Boden garantiert erstklassigen Wein. Bei Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung setzt man auf natürliche Methoden. Besondere Pflanzen und Nützlinge helfen, die Bodenfruchtbarkeit zu bewahren und im Einklang mit der Natur zu wirtschaften.

Schwarz Wein

Andau, Neusiedlersee

Am Anfang stand Hans Schwarz, der die Trauben aus seinen seit Generationen vorhandenen Weingärten zur Winzergenossenschaft brachte. 1992 versuchte er sich als Hobbywinzer mit seinem ersten Wein „Giovanni“ aus 100% Zweigelt. Ab 1994 lieferte Hans Schwarz seine Trauben an Alois Kracher. Er war es auch der es Hans nahelegte seinen eigenen Wein zu produzieren, da er beste Qualität an Trauben habe. Mit der Unterstützung von Alois Kracher und Manfred Krankl produzierte er schließlich 1999 seine ersten Weine und gründete das Weingut Schwarz. Sein erster „Schwarz Rot“ erreichte, unter anderem durch die sofortige Kühlung der Trauben noch im Weingarten direkt nach der Lese, eine noch nie dagewesen Dichte und Struktur für die Rebsorte Zweigelt. Im Jahr 2004 produzierte Hans Schwarz seine ersten „A Lita“ Weißwein und Rotwein, mit Augenmerk auf das glasweise Ausschenken in der Gastronomie, aber auch um das 1 Liter Format wieder zu beleben. Die Idee zum ersten „Kumarod“ 2006 entstand bei der Betrachtung des Künstlerbildes von Nikolaus Eberstaller und wurde zur Erinnerung an die enge Freundschaft zwischen Alois Kracher, Manfred Krankl und Hans Schwarz geschaffen.

With friendly help of Mr. K« – so lautet der Untertitel dieses Weingutkonzepts. Fleischermeister Hans Schwarz baut auf die kenntnisreiche Unterstütz­ung der beiden »Ks«: des Süßwein-Gurus Alois Kracher – mittlerweile dessen Sohnes Gerhard – und des in Südkalifornien ansässigen Spitzenwinzers mit österreichischen Wurzeln Manfred Krankl (»Sine Qua Non«), die mit ihm gemeinsam den Trauben aus den Andauer Rieden an der ungarischen Grenze eine internationale Dimension einhauchen. Ein Weiß-, ein Rot- und bis vor ein paar Jahren noch ein Roséwein namens »The Butcher« – das war das ganze Sortiment, von dem 50 Prozent ins Ausland exportiert werden. Seit einigen Jahren gibt es statt des Roséweins einen Strohwein aus Zweigelt als dritten Wein, dazu noch »A Lita« in Weiß und Rot und ebenfalls in Weiß und Rot gehalten zwei Weine namens »Kumarod«, hochdeutsch Kamerad, die Alois Kracher quasi als Haustrunk gewidmet sind. Jahrelang bearbeitete Hans Schwarz seine 13 Hektar nach Anleitung von Alois Kracher und war stets einer seiner wichtigsten und besten Traubenlieferanten. 1999 beschlossen die beiden Freunde, die Schwarz-Trauben getrennt zu verarbeiten und eigene Schwarz-Weine zu vinifizieren. Das erklärte Ziel lautet nach wie vor, Weine zu produzieren, wie es sie in Österreich noch nie gegeben hat. Nach den bisherigen Jahrgängen zu schließen, ist das auch gelungen. Der »Schwarz Rot« 2002 wurde Falstaff-Sieger 2004, und die Folgejahrgänge waren regelmäßig unter den Top Ten zu finden, im Jahr 2010 ein zweiter Platz.

Weingut Günter und Regina Triebaumer

Rust, Neusiedlersee-Hügelland

Low tech – high effort« heißt die Devise von Günter und Regina Triebaumer. Aufbauend auf die Ruster Kernkompetenz – Blaufränkisch, Furmint und Gelber Muskateller sowie Ruster Ausbruch – wird hier in der altehrwürdigen Freistadt Rust Weinbau mit Vernunft, Herzblut und Bodenhaftung betrieben. Die Triebaumers produzieren Weine, die dem Burgenland stets eindeutig zuordenbar sind und auch bleiben. Dabei setzen sie Erfahrungen aus langen Jahren im internationalen Wein- und Gastronomie-Fachhandel, Import/Export, in der Weinakademie Österreich sowie von ausgedehnten Weinreisen um. Die »burgundischen« Strukturen – 25 Hektar auf 45 Parzellen – sind historisch bedingt. Das Lagenbewusstsein ist definitiv groß. Der Blaufränkisch stellt mit acht Hektar souverän den »Chef«. Sowohl klassisch, fein-kirschfruchtig als auch vielschichtig-gewürzig in Form der Blaufränkisch »Reserve«. Mit dem ersten Ertrag der kalkigen Spitzenriede Oberer Wald stand gleich einmal der Gewinn der »Falstaff Reserve Trophy« für den Jahrgang 2009 ins Haus. Auch der 2013er lässt einiges erwarten, zumal mit der kalkfreien Silikatlage Plachen ein zweiter »Großer« im Rennen ist. Ohne Zweifel ist der Ruster Ausbruch die älteste, ohne Unterbrechung gepflegte Herkunftsbezeichung für Wein in Österreich. Im Hause Triebaumer wird dieser konzentrierte Charaktersüßwein stets aus dem verlässlichen Welsch­riesling angestrebt. Der »Muscato« – ein leichter, beschwingter Perlwein aus Gelbem Muskateller nach der Asti-Methode – verdient gewiss besondere Erwähnung.

Weingut Türk

Stratzing, Kremstal

Das Weingut Türk liegt westlich von Wien, im idyllischen Weinort Stratzing im Kremstal, etwa sechs Kilometer nördlich von Krems. Die Wurzeln des renommierten Familienbetriebs reichen bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Der heutige Betriebsstandort wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Das Hauptaugenmerk gilt den autochthonen Sorten, wobei der Grüne Veltliner einen Anteil von 75 Prozent einnimmt. Das Ziel ist es, durch eine schonende Vinifikation und einen Ausbau, der das Terroir und den regionaltypischen Charakter hervorhebt, finessenreiche, dichte und lebendige Weine zu formen, die das Kremstal mit seinen Böden und seinem Kleinklima widerspiegeln. Ein besonderer Geheimtipp sind die bereits international ausgezeichneten Süßweine. Die Eisweine vom Grünen Veltliner und vom Blauen Zweigelt präsentierten sich erwartungsgemäß herausragend.

Weingut Malat

Palt, Kremstal

Weingut Malat - Betriebsbeschreibung Das seit 1722 bestehende Weingut Malat liegt zu Füßen des Stift Göttweigs, am südlichen Donauufer zwischen Krems und dem Göttweiger Berg im traditionsreichen Weinbauort Palt. Geführt wird es mittlerweile in der 10. Generation von Michael Malat. Der Betrieb zählt – auch weltweit – zu den wenigen, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen – weiß, rot, süß und prickelnd. Mit dem Namen Malat ist ein bedeutendes Stück österreichischer Weingeschichte verbunden. Innovative Leistungen auf dem Gebiet der Vinifikation von Weiß- und Rotweinen und konsequente Qualitätsarbeit haben dem Weingut nationales und internationales Renommée verschafft. Die Grundlage für die hohe Qualität der Malat-Weine sind perfekte Trauben, die händisch gelesen werden und zu 100 Prozent von eigenen Weingärten stammen. Penible Laub- und Bodenarbeit, schonende Pressung, langsame Vergärung und eine sensible Vinifikation ergeben jene Finesse und Komplexität, die zum Markenzeichen für Weine aus dem Hause Malat geworden sind. Auf Urgestein, Löß-Schotter-Vermengungen und Lehmböden gedeihen in einem besonders günstigen Kleinklima sowohl Weiß- als auch Rotweintrauben hervorragend. An Rebsorten werden Grüner Veltliner, Riesling, Chardonnay, Muskateller, Weiß- und Grauburgunder sowie Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, St. Laurent und Zweigelt kultiviert. Eine besondere Bedeutung kommt den flaschenvergorenen und handgerüttelten Winzersekten „Malat Brut“ und „Malat Brut Rosé“ zu, denn im Weingut Malat entstand bereits im Jahr 1976 Österreichs erster Winzersekt. Perfektion ist das Leitmotiv der Familie Malat – und das seit vielen Generationen. Michael Malats Anspruch:„In jedem meiner Weine muss meine Handschrift erkennbar sein. Die große Vielfalt spiegelt die lange Tradition unseres Betriebes wieder – sie ist für mich Herausforderung, aber auch Abwechslung Eleganz und Finesse müssen immer im Vordergrund stehen, denn ich will Weine machen, die man nicht nur verkostet, sondern auch gerne trinkt.“

Das Weingut Malat gehört zu jenen besonderen Betrieben, die in allen Bereichen Spitzenprodukte erzeugen. Weiß, Rot, Sekt und Süß – und das ausschließlich aus den Trauben der eigenen Weingärten. Seit dem Jahr 2008 leitet Michael Malat den 1722 gegründeten Familienbetrieb in Furth-Palt und verwirklicht hier seinen eigenen Weinstil. »Ich will Weine machen, die man gerne trinkt und nicht nur verkostet, und bei jedem von ihnen soll meine persönliche Handschrift erkennbar sein: Eleganz, Finesse und Trinkfluss!« Ein Stil, den bereits sein Vater Gerald verfolgt hat, der Weinbaupionier des Kremstals, der das Weingut mit seinem visionären Schaffen an die Spitze gebracht hat. »Die Vielfalt unseres Sortiments spiegelt einerseits die lange Tradition, aber andererseits auch das Potenzial unserer Weinbauregion wider«, freut sich Michael Malat über die großartigen Möglichkeiten, die er als Winzer im Kremstal vorfindet. Auf die vielerorts übliche Bewässerung der Rebstöcke verzichtet er ganz bewusst: »Sie würde den Charakter der Rieden verändern. Nur wenn die Reben gezwungen sind, tief zu wurzeln, um an Wasser und Mineralstoffe zu gelangen, kommt der Lagencharakter im Wein vollkommen authentisch zum Ausdruck.« Spontanvergärung für alle Lagenweine und der komplette Verzicht auf Botrytis­trauben sorgen darüber hinaus für ein präzises, wiedererkennbares Profil aller Weine. Diese präsentieren sich klar und transparent, sortentypisch und animierend. Die Malats verstehen es, die gesamte Klaviatur von leichten Weißweinen bis hin zu komplexen Rotweinen perfekt zu bespielen. Jedes Jahr darf man sich auf Spitzenweine aus diesem Haus freuen. Seit 1976 werden Österreichs erste Winzersekte, Malat Brut und Malat Brut Rosé, nach der traditionellen Methode erzeugt. Sortentypische, edelsüße Weine komplettieren die Produktpalette; auch diese zählen stets zu den Besten im Land. Im Weingut Malat gilt Perfektion als Leitmotiv, und das seit vielen Generationen.

Weingut Pongratz

Gamlitz - Kranachberg, Südsteiermark

Markus Pongratz überzeugt die Weinkenner und Kritiker im In- und Ausland mit seiner beständigen fruchtigen Linie schon die letzten Jahre hindurch. Die Erfolge sind kein Zufall mehr, sondern auf das gute Zusammenspiel vieler Faktoren zurückzuführen. Auf der einen Seite liefern die Top-­Lagen am Kranachberg und am Hochberg mit den sandigen Böden den Grundstein für die gute Qualität der Weine aus dem Hause Pongratz. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die hohe Reife der Trauben, die durch mehrmaliges händisches Lesen vorselektiert wird. Ebenso ein Kriterium dafür, dass jedes Jahr aufs Neue so hervorragende Weine entstehen, ist der neueste Stand der Kellertechnik, kombiniert mit dem Wissen von Kellermeister Markus Pongratz. Seit 2008 haben Markus und Sabine Pongratz das Weingut von den Eltern übernommen. In der gemütlichen, urigen Buschenschank mit all ihren Vorzügen werden vor ­allem Hochzeiten und andere Feste sehr ausgiebig gefeiert. Auch Willi Resetarits (ehem. »Dr. Kurt Ostbahn«) und seine Stubnblues-Band haben das Weingut Pongratz mit der herrlichen Lage und der gemütlichen Stube für sich entdeckt. Daher finden seit 2005 Ende Juni die ­legendären Stubnblues-Open-Air-Konzerte am Weingut Pongratz statt. Nicht nur die Lage und die Buschenschank haben die Band überzeugt, sondern natürlich auch die hervorragenden Pongratz-Weine. Das hat Markus Pongratz zum Anlass genommen und zusammen mit der Band zum Stubnblues-Programm die dazu passenden Weine kreiert – nämlich einen ­Sauvignon Blanc Kranachberg »Aus Sun und aus Reb’n« und einen Chardonnay ­Kranachberg »No so vü«.

Weingut Setzer

Hohenwarth, Weinviertel

Hans Setzer und seine Frau Uli gehören zu jener Generation der österreichischen Winzer, die Wein zum Lebensstil erhoben haben. Dies zeigt sich in der Präsenz ihrer Weine in namhaften Top-Restaurants von Österreich bis Los Angeles und In-Locations von New York bis Ibiza. Neben dem Grünen Veltliner, der mit Abstand die wichtigste Rolle im Betrieb spielt, ist die uralte Weißweinrebsorte Roter Veltliner maßgeblich. Das Herzstück des Roten Veltliners bildet die Lage Kreimelberg: Über 40 Jahre alte Rebstöcke wachsen auf 20 Meter tiefem Schotterboden. Grüner Veltliner wird in fünf verschiedenen Gewichtsklassen ausgebaut. Der Weinviertel DAC Reserve »8000« ist das Flaggschiff des Hauses: Die Zahl bezieht sich auf die Menge der gepflanzten Reben pro Hektar in der besten Lage des Betriebs namens Laa. Die hohe Bepflanzungsdichte, der extrem kalkreiche Boden und das genetisch alte Grüner-Veltliner-Pflanzgut formen diesen Wein. Beide Setzers sind gelernte Önologen, ihre Begeisterung gehört dem Grünen und Roten Veltliner.

Weingut Franz Anton Mayer

Königsbrunn, Wagram

Innovatives Weingut aus NiederösterreichIn Königsbrunn am niederösterreichischen Wagram, einer bis zu 15 Meter hohen Geländestufe aus fruchtbarem Löss, beschäftigt sich das Weingut Franz Anton Mayer seit 4 Generationen und 120 Jahren mit traditionsreichen, sortentypischen und unverwechselbaren Weinen für eine große Anzahl an Liebhabern klassischer, österreichischer Weinkultur. Seit jeher waren absolute Qualität und Nachhaltigkeit oberstes Ziel von Franz Anton Mayer. Starkes TeamDas neu besetzte Team des Weinguts nahm sich der Verantwortung und der langen Tradition des vielfach ausgezeichneten Betriebes an. Gerhard Pfaffeneder, Geschäftsführer und Gesellschafter, Barbara Schlenkert, Christine Schubert und Kellermeister Peter A. Dolle wollen gemeinsam weiter expandieren und die Qualität der Weine hochhalten. Als Headquarter des Weinguts dient der Weinblick, ein architektonisches Wahrzeichen am Ende der Feuersbrunner Kellergasse mit einzigartigem Blick über die gesamte Region. Rebsorten als KapitalAuf den fruchtbaren Böden des Wagrams sind vor allem Grüner Veltliner, Aromasorten wie der Gelbe Muskateller, aber auch kühl wachsende Rotweinsorten wie Zweigelt für das Sortiment des Weinguts von Bedeutung. Zudem ist der Wagram eine der wenigen österreichischen Weinregionen, in denen der autochthone Rote Veltliner zu Hause ist. Ihre typischen, fruchtigen Aromen und Schmelz verdanken die Weine den mächtigen Lössböden. Seit diesem Frühjahr befindet sich das Weingut in der Umstellung auf biologische Landwirtschaft, eine logische Konsequenz im Streben nach Qualität, Nachhaltigkeit und Regionstypizität. ALPINERNeben dem traditionellen Produkt Wein strebt man laufend nach Entwicklung, um den stetigen Veränderungen auf dem Weinmarkt, den Wünschen der Kunden und der immer größer werdenden Fan-Gemeinde gerecht zu werden. Ein Musterbeispiel dafür ist die junge und moderne Alpiner-Linie: der würzige »Grüne Alpiner«, der »Rosa Alpiner« und der kräftige »Rote Alpiner«: Diese Weine sind für das Hier und Jetzt, egal ob urbanes Sommerfest, Apré Ski oder Hüttengaudi – die Alpiner sind die perfekten Gäste überall da, wo gute Laune herrscht und Weintrinken Spaß machen soll.

Das Weingut Franz Anton Mayer beschäftigt sich seit 4 Generationen und mehr als 115 Jahren mit traditionsreichen, sortentypischen und unverwechselbaren Weinen für eine große Anzahl an Liebhabern klassischer, österreichischer Weinkultur. Franz Anton Mayer, 2013 nach langer Krankheit im Alter von 37 Jahren verstorben, hat sich Zeit seines Lebens nichts mehr gewünscht, als dass seine Weine genossen und ihre Qualitäten geschätzt werden. Das neu besetzte Team des Weinbaubetriebs nahm sich dieser Verantwortung und der langen Tradition des vielfach ausgezeichneten Familienunternehmens an und sichert damit die Zukunft des Weinguts auch für die nächste Generationen. Den Grundstein dafür wird gelegt, indem man sich auf die natürlichen Gegebenheiten vor Ort konzentriert und akribisch und sauber arbeitet. Adresse für Besucher: Weinblick Am Ende der Kellergasse 3483 Feuersbrunn am Wagram

Weingut Artner

Höflein, Carnuntum

Der Betrieb wird heute von Hannes Artner gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Peter geführt, der als Kellermeister agiert und Hannes‘ Bruder Christoph ist für Marketing und Verkauf der Weine verantwortlich. Die Geschichte des Weinguts reicht zurück bis in das Jahr 1650 am heutigen Standort in Höflein.  So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säurespiegel aus. Auch Sorten, wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen hervorragend im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum.

Das Weingut Artner liegt in Höflein, im Herzen des Weinbaugebiets Carnuntum. Auf einer Fläche von 40 Hektar werden die Weingärten vorwiegend auf steinigen Kalk- und Lössböden bewirtschaftet. Die Lagen genießen den klimatischen Einfluss des Neusiedler Sees sowie der nahe gelegenen Donau und befinden sich in erster Linie auf sonnigen Südhängen. Das Weingut Artner hat sich insbesondere auf die heimischen Sortenvertreter wie Zweigelt und Blaufränkisch spezialisiert. Diese Sorten entwickeln sich besonders im Ausbau in kleinen Eichenfässern zu Weinen mit eigenständiger Stilistik und unglaublich dichter und fruchtiger Struktur. Mit der Marke »Rubin Carnuntum« Zweigelt Barrique setzt der Betrieb jedes Jahr einen besonderen qualitativen Schwerpunkt im Sortiment mit einem konkurrenzfähigen Preis-Qualitäts-Verhältnis. Im Bereich internationaler Sortenvertreter verfügen die Artners besonders bei Cabernet Sauvignon und Merlot über jahrelange Erfahrung in der Vinifizierung und erzielen hier jedes Jahr komplexe, harmonische Weine mit tollem Potenzial. Besonders beim Syrah, einer Sorte, die die ganze Leidenschaft des Winzers widerspiegelt und die jedes Jahr unglaubliche Weine hervorbringt, erringt das Weingut regelmäßig internationale Auszeichnungen. Die Top-Cuvée »Amarok« mit Schwerpunkt auf Zweigelt und Syrah hat sich mittlerweile als Flaggschiff des Hauses etabliert, und mit dem Garagenwein »massive a.« zeigt das Weingut Artner das wahre Potenzial von Syrah in Österreich, allerdings kommt dieser Wein nur in den besten Jahren auf die Flasche. Auf dem Weißweinsektor wird ebenso eine große Palette an hervorragenden gebietstypischen Sortenvertretern angeboten. So zeichnen sich die Grünen Veltliner als typisch österreichische Weine mit ausgeprägt würziger Frucht und harmonischem Säurespiegel aus. Auch Sorten wie Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller gedeihen im Klima des Weinbaugebiets Carnuntum hervorragend. Vor allem die Reserve-Weine (Grüner Veltliner Stein­äcker Reserve, Sauvignon Blanc und »massive a. weiß«, der zu hundert Prozent aus Chardonnay besteht) zeugen vom Weißweinpotenzial der Region. Als perfekte Ergänzung betreibt die Familie in Wien zwei gediegene Feinschmeckerrestaurants mit Schwerpunkt auf traditionellen heimischen Gerichten sowie dem innovativen Josper Grill. Beim Heurigen im alten Bauernhof in Höflein kann man ebenso die Weine und Ziegenkäsespezialitäten der Familie genießen und mit nach Hause nehmen.

Heribert Bayer Kellerei In Signo Leonis

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Der Neckenmarkter Hochberg mit seinen sehr alten Blaufränkisch Anlagen ist das Terroir, wo seit 1997 die Rotweine, der überwiegende Anteil der Produktion, entstehen. Die Cuvée In Signo Leonis, das Flaggschiff des Hauses, scheint seit damals regelmäßig in den Bestenlisten des Landes auf. Gleiches Niveau repräsentiert seit 2002 der Blaufränkische In Signo Sagittarii. Als Negociant-eleveurs produzieren sie dort, wo die Ausdruckskraft und Typizität der Rebsorten für sie beispielhaft sind. Sie lieben das Extreme und Unverwechselbare, mit dem Ziel, dichte, äußerst fruchtkonzentrierte Rotweine mit klarer Handschrift und unvergleichlichem Bouquet zu kreieren. Nach dem Motto „In der Ruhe liegt die Kraft“ werden Weine produziert, die sich durch sehr lange Lagerfähigkeit auszeichnen und auch nach vielen Jahren höchsten Genuss bieten.

Heribert und Patrick Bayer teilen die gleiche Leidenschaft: das Schaffen hervorragender Weine, die Sorte, Herkunft, Terroir, Jahrgang, aber auch die persönliche Handschrift in hohem Maße verkörpern. Ende 2002 wurde die Kellerei »In Signo Leonis« in Neckenmarkt eröffnet. Moderne, auf das Wesentliche bezogene Architektur kennzeichnen den Betrieb. Der Verkostungsraum gibt durch eine riesige Glaswand den Blick auf Hunderte effektbeleuchtete Barriques frei. 2004 wurde die Kellerei durch den Zubau einer Flaschenlagerhalle mit einer Kapazität von 450.000 Flaschen erweitert, was die Möglichkeit schafft, von den Premiumweinen Kontingente zurückzuhalten und den Kunden gereift anzubieten. Der Neckenmarkter Hochberg mit seinen sehr alten Blaufränkisch-Anlagen ist das Terroir, wo seit 1997 die Rotweine, der überwiegende Anteil der Produktion, entstehen. Die Cuvée »In Signo Leonis«, das Flaggschiff des Hauses, scheint seit damals regelmäßig in den Bestenlisten auf. Gleiches Niveau repräsentiert seit 2002 der Blaufränkisch »In Signo Sagittarii«. Als Négociants Éleveures produzieren die Bayers dort, wo die Ausdruckskraft und Typizität der Rebsorten für sie beispielhaft sind.

Hirschmugl – Domaene am Seggauberg

Leibnitz, Südsteiermark

Vor einigen Jahren erwarben Toni und Astrid Hirschmugl ein Anwesen am Seggauberg – dem Götterberg. Bereits zwei Jahrzehnte zuvor wurde auf diesem Grundstück biologischer Obstbau betrieben, dadurch bot sich eine naturnahe Weinbewirtschaftung an. Ein langer Weg begann, bis der Traum vom »Wohnen, Leben und Arbeiten mit der Natur« Wirklichkeit wurde. Der steirische Seggauberg ist der Boden, auf dem seit einigen Jahren neben Wein und Sekt auch Essig sowie Honig aus der hauseigenen Imkerei erzeugt werden. Die Trauben reifen auf Sedimentböden mit Mineralgestein. Ziel ist es, im Einklang mit der Natur zu arbeiten und dadurch ein qualitativ hochwertiges Genussmittel zu gewinnen. Sympathie, Respekt, Innovation und Konsequenz sind Werte, welche vom Team der Domaene Hirschmugl, koordiniert von Bioweinberater Ing. Christoph Sturm, tagtäglich gelebt werden. Die Mineralik des Bodens, die Wärme des Tages, die Kälte der Nacht, das Mikroklima der Lage, die Kreativität des Kellermeisters Alexander Scherübl und die Charakteristiken der Sorten ergeben die Finesse dieser außergewöhnlichen Weine. Angesichts dieser Vielfalt und des Facettenreichtums ist es beachtlich, was die Hirschmugls mit ihrem ambitionierten, jungen Team in kurzer Zeit geschaffen haben. Auf der Domaene am Seggauberg und in den Weingärten finden sich verschiedene Arten von Nattern. Diese ungiftigen Schlangen gelten als Anzeiger einer intakten Umwelt, die nur bei einer naturnahen Arbeitsweise gewährleistet ist. Um dieses Naturverständnis zu dokumen­tieren, wird die Natter als Symbol verwendet.

Weingut Birgit Eichinger

Straß im Straßertale, Kamptal

Birgit Eichingers Weingut sieht aus wie ein kleines Herrenhaus, ist aber in Wahrheit ein großes Frauenhaus. Die Winzerin führt seit 1992 das schmucke Weingut am Fuße des Gaisberges in Straß im Straßertale und hat mittlerweile die Betriebsgröße von damals vervierfacht. Erst kürzlich konnten Terrassen am Gaisberg rekultiviert werden. Dieses ehrgeizige Projekt umfasst mehr als drei Hektar bestes Rebland. Bereits 2012 wurde dort von eigenen Selektionen Grüner Veltliner ausgepflanzt. Birgit Eichinger ist Winzerin mit großer Behutsamkeit, Konsequenz und großem Gespür und gleichzeitig tief verwurzelt in ihrer Heimat: dem Kamptal. Mit Blick auf die lokalen Gegebenheiten und durch sensible Vinifikation entstehen terroirspezifische, elegante und komplexe Weine - sprich: Authentisches mit Tiefgang. Fast 50 Prozent der Gesamtproduktion werden exportiert, woran die zahlreichen internationalen Auszeichnungen nicht ganz unschuldig gewesen sein dürften. Wenn man von ihren Weinen sagt, dass sie »Frauenpower« zum Ausdruck bringen, so tut man ihr bestimmt nicht Unrecht. Zu schreiben, dass man Winzerinnen oder Köchinnen »die weibliche Hand« anschmeckt, wirkt indessen wie eine Platitüde und obendrein frauenfeindlich, weil es die weibliche Leistung ja doch irgendwie relativiert. Also formulieren wir es anders: Birgit Eichinger vinifiziert ihre Weine mit der Professionalität eines »g’standenen Mannsbilds«. Wenn man dann aber ihre Weine auf der Zunge hat, so spürt man etwas Charmantes, Verführerisches, liebevoll Lockendes, wie es – politisch korrekt ausgedrückt – Männern nur höchst selten zu eigen ist. Oft wird von ihr als »Fixstern unter Österreichs Top-Betrieben« geschrieben, und sie wird dieser Beschreibung zweifellos gerecht. Die Symbiose von Klima, Boden und Rebe darf sich so pur wie möglich widerspiegeln. Als Mitglied der »Traditionsweingüter Österreich« ist ihr natürlich auch die Klassifizierung der »Ersten Lagen« im Donauraum ein wichtiges Anliegen. Sie engagiert sich aber auch bei der bekannten Vereinigung »11 Frauen und ihre Weine«, wo sie angetreten ist, um den Stellenwert der Weinmacherinnen zu festigen.

Weingut Toni Hartl

Reisenberg, Neusiedlersee-Hügelland

Unser Weingut zeichnet sich durch Toplagen in der Thermenregion und in Purbach im Weinbaugebiet Neusiedlersee-Hügelland aus. Hier keltern wir Weine aus bis zu 60 Jahre alte Reben. Die Weingärten liegen in einigen der besten und spannendsten Hanglagen des Leithagebirges. Die idealen mikroklimatischen Bedingungen in Verbindung mit den besonderen, mineralischen Böden des Leithagebirges sind die perfekte Basis für Weine von hoher Intensität und Finesse für die wir immer wieder nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Seit 2005 arbeiten wir nur mehr biologisch und haben dadurch einen enorme Qualitätssteigerung bewirkt. Nach dem Leitsatz „Es ist alles nur geliehen“ versuchen wir Mensch und Natur in Einklang zu bringen und profitieren von Jahr zu Jahr mehr von dieser Harmonie.

Das Weingut Toni Hartl bewirtschaftet 25 Hektar Rebfläche in zwei Weinbaugebieten (Thermenregion, Leithaberg/Neusiedlersee-Hügelland). Diese Flächen setzen sich aus 72 Prozent Rotwein-, 25 Prozent Weißwein- und 3 Prozent Süßweinanteil zusammen. Das Wissen über die unterschiedlichsten Klimaverhältnisse und die Vielfalt der Weingartenböden in Reisenberg und Purbach ermöglichen es, jeder Weinsorte den optimalen Platz zum Gedeihen zukommen zu lassen. Den jeweiligen Gebietstypus und die Eigenständigkeit herauszuarbeiten, ist ein wesentliches Ziel der Vinifikation. Neu im Sortiment von Toni Hartl ist ein Reserve-Pinot-Noir aus der Lage Zwergsberg in Reisenberg, die sich durch ihren hohen Kalkgehalt auszeichnet und auf der alte Rebstöcke stehen. Dieser Wein kommt erst nach dreijähriger Lagerung und nur in außergewöhnlich guten Jahren auf den Markt. Zum Reserve-Bereich zählt auch der Blaufränkisch Eisner, der, wie sein Name verrät, von Reben einer eisenhaltigen Top-Lage am Leithagebirge stammt. Die Böden im optimalen Zusammenspiel mit dem jeweiligen Mikroklima bilden die Grundlage, um gebietstypische, physiologisch vollreife, klare und ausdrucksstarke Weine zu keltern. Unter dem Leitspruch »Es ist alles nur geliehen« wird nach neuesten ökologischen Erkenntnissen gearbeitet. Um das biologisch-organische Gleichgewicht zu erhalten, wird auf schonende Bodenpflege und gezielte Erhaltung der Nützlinge geachtet. Das Weingut ist seit 2010 biozertifiziert und Gründungsmitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf, Kremstal

Über Winzersöhne und ihre Väter und die daraus entstehenden Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Bründlmayer, Josef & Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich auch anders zu gehen und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock in den 52 Weingärten der Familie. Viele hat er selbst gepflanzt, manche wieder hochgepäppelt und andere einfach soweit gepflegt, dass sie die Intentionen der beiden, nämlich herkunftsspezifische Weine in die Flasche zu bekommen, erfüllen. Stillstand war dabei schon für Josef ein Fremdwort und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Die Voraussetzungen sind freilich ungleich besser. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 18 Hektar: das meiste davon ist Veltliner und das meiste davon befindet sich in Lagen, die zu den besten des Kremstals zählen. Moosburgerin, Gebling, Tiefenthal, Vordernberg & Steingraben stehen synonym für dichte und kraftvolle aber auch lebendige und strukturierte Weine. Um diese Attribute vom Stock in die Flasche zu bekommen, verfolgt Philipp eine Handvoll Prinzipien, die sich aus einer bewussten Mischung aus TUN & BLEIBEN LASSEN zusammensetzen. Kein Einsatz von Insektiziden & Herbiziden, keine Kunstdünger und keine Kaltvergärung stehen auf der Verzichtsseite, Handarbeit, mehrmalige Selektion und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der TO DO-Liste. Der lokale Aspekt spielt dabei eine doppelte Rolle. Zum einen versucht er die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, zum anderen gibt er autochthonen Sorten der Region, allem voran, dem Neuburger eine Chance. Der hat sich neben Riesling und Veltliner sukzessive zum Steckenpferd von Philipp entwickelt und hat neben einer saftigen Textur und vitalem Gerbstoff auch reife, exotische Frucht und feine Zitrusnoten im Aromatalon. Um das Terroir und seine Unterschiede so präzis wie möglich wiederzugeben, landet jede Lage in einem separaten Tank. Die großen Lagen werden auch entsprechend ausgebaut und haben jenseits der individuellen Lagen- und Winzer-Handschrift Substanz, Charakter und Potenzial.

Über Winzersöhne und ihre Väter und die dort vorprogrammierten Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Herren Bründlmayer, Josef und Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich auch anders zu gehen, und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock. Stillstand war schon für Josef ein Fremdwort, und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Die Voraussetzungen sind freilich ungleich besser. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 18 Hektar, die zu den besten des Kremstals zählen und für dichte, kraftvolle, aber auch lebendige und strukturierte Weine stehen. Um diese Attribute in die Flasche zu bekommen, verfolgt man eine gute Mischung aus »tun und bleiben lassen«. Einerseits der Verzicht auf Insektizide und Herbizide, andererseits stehen Handlese, keinerlei Eingriffe im Keller und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der To-Do-List. Philipp versucht, die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, und gibt autochthonen Sorten der Region, allem voran dem Neuburger, eine Chance. Der hat sich neben Veltliner und Riesling sukzessive zu seinem Steckenpferd entwickelt.

Weingut Tesch

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Das Weingut Tesch ist ein traditioneller Familienbetrieb, in dem die gesamte Familie aktiv am Erfolg beteiligt ist. Josef »Pepi« Tesch hat bereits von 1979 bis 1982 gemeinsam mit seinem Bruder Hans kleine Mengen Blaufränkisch gekeltert, die noch heute von Weinfreunden anerkennend mit dem österreichischen Rotweinwunder in Verbindung gebracht werden. Lange Jahre hauptberuflich als Kellermeister des Winzerkellers Neckenmarkt tätig, hat Pepi Tesch gleichzeitig das familieneigene Weingut mit viel Feingefühl in Vinifikation und Ausbau zum Erfolg geführt. Der Rotweinvisionär des Mittelburgenlands ist mittlerweile im wohlverdienten Ruhestand und hat 2011 auch die Kelleragenden im familieneigenen Betrieb an Sohn Josef Christian Tesch übergeben. Aufgewachsen mit dem Thema Wein konnte er sich schon früh mit dem Weingut identifizieren. Joe Tesch ist ein naturverbundener Genießer und arbeitet gern im Weingarten. Bei seiner Arbeit im Keller legt er großen Wert auf Genauigkeit und Ordnung. Er bringt neuen Schwung in den traditionsreichen Betrieb, ohne dabei auf die so wichtigen Wurzeln zu vergessen. Seit einigen Jahren ist der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses wieder in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine höchster Qualität, in denen man die enge Verbundenheit zur Region schmecken kann. »Jeder Jahrgang und jede Lage stellt unterschiedliche Ansprüche an den Weinbau. »Die sorgfältige und naturnahe Bewirtschaftung sowie das behutsame Lesen der Trauben per Hand sind die Basis für unsere qualitätsvollen Weine. Dabei konzentrieren wir uns auf regionstypische Rebsorten, die perfekt selektioniert vinifiziert werden«, so Joe Tesch.

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Imago im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach

85 Punkte, Stegersbach

PANORAMARESTAURANT IMAGO Eine Kombination aus Kreativität, Saisonalität & Regionalität gewürzt mit einem extra Schuss »Pfiff«: so versteht sich das kulinarische Angebot des FALKENSTEINER Balance Resort Stegersbach. Die Köstlichkeiten, zubereitet und serviert auf höchstem Niveau, versprechen ausgewogenen, zeitgemäßen Genuss. REGIONALITÄT - Ein wichtiger Punkt im Balance Resort Stegersbach! Das Balance Resort Stegersbach setzt auf Regionalität bei der Auswahl seiner Produkte und Lieferanten. Diese stammen allesamt aus der näheren Umgebung und unterliegen strengen Qualitätskriterien. Küchenchef Peter Jungbauer, verantwortlich für das Restaurant IMAGO, pflegt eine tiefe Beziehung zu den regionalen Lieferanten und trifft seine persönliche Auswahl: • Obsthof Zotter • Labonca Biohof • Getreidemühle Posch • Bischofnudeln • Eisoase • Thamhesl´s Hofladen Genuss à la METABOLIC BALANCE Das Stoffwechselprogramm Metabolic Balance® wurde von Dr. Wolf Funfack, Facharzt für Innere Medizin, gemeinsam mit renommierten Ernährungswissenschaftlern entwickeltet. Bei diesem Programm zur Gewichtsregulierung wird eine moderne und zeitgemäße Ernährungsweise in den täglichen Speiseplan integriert. Das Metabolic Balance® Programm im 5* FALKENSTEINER Balance Resort Die Teilnahme am Metabolic Balance® Stoffwechselprogramm ist sinn- und wertvoll, wenn Sie... • auf gesunde Weise Gewicht reduzieren und dauerhaft halten möchten. • bereits gesundheitliche Probleme haben, die mit Übergewicht bzw. Fehlernährung zusammenhängen. • energievoll und leistungsfähig sein wollen – unabhängig von Ihrem Alter.

Georg Gossi liegt eine kreative Alpen-Adria-Küche am Herzen. Besonders auf den gesundheitsbewussten Genuss achtet er, deshalb bietet er auch vegane und glutenfreie Küche an.

St. Peter Stiftskeller

81 Punkte, Salzburg

St. Peter Stiftskeller - Das Restaurant Offen - Stilvoll – Unverfälscht Im St. Peter Stiftskeller wird eine besonders kreative und nachhaltige Küche gepflegt. Der einzigartige Mix aus historisch-geschichtsträchtigem Juwel und frischem, kulinarischem Zeitgeist im Herzen Salzburgs weiß zu begeistern. Seit mehr als 1200 Jahren werden im Restaurant St. Peter Stiftskeller Gastlichkeit und Weinkultur gelebt. Mehr als der Tradition ist der Erfolg des Restaurants aber dem äußerst zeitgemäßen Stil geschuldet, der dort gepflegt wird, seit Veronika Kirchmair und Claus Haslauer gemeinsam als Gastgeber fungieren. Sie haben den Betrieb die letzten fünfundzwanzig Jahre lang achtsam ins 21. Jahrhundert geführt. Schritt für Schritt. Heute stehen das Restaurant und die beliebte Eventlocation zum Feiern von Firmen- und privaten Anlässen für Offenheit und Stilbewusstsein: Behutsam wurden die elf historischen Stuben – darunter der berühmte Barocksaal und das historische Haydnzimmer – mit insgesamt 620 Sitzplätzen über die Jahre restauriert. Das einmalige historische Gewölbe inmitten der alten Klostermauern verleiht dem Restaurant einen besonderen, unverwechselbaren Charakter. Vor allem im Garten und in den Arkaden ist der Kontrast zwischen altem Steinwerk und liebevoller Ausstattung besonders intensiv. Neuerdings stehen auch einladende Designer-Loungemöbel bereit. Das Beste aus den Alpen und Gewässern der Region Hausherr Claus Haslauer und Küchenchef Andreas Krebs zelebrieren gemeinsam mit ihrem Team eine kreative, nachhaltige Küche, die das klassisch Österreichische gekonnt mit europäischen Feinheiten ergänzt und das Beste aus den Alpen und Gewässern der Region frisch auf den Teller bringt. Verarbeitet werden dafür nur die besten Produkte, die zu einem Großteil aus der dem Salzburger Land kommen wie etwa Obst und Gemüse und die heimischen Fische wie Forelle und Saibling. Einige ausgesuchte Produkte aber holt man auch von weiter her: So etwa das Tiroler Bergschaf oder das irische Herefordrind, dessen Fleisch für seine besondere Marmorierung bekannt ist. Aus Überzeugung wird viel mit frischen Kräutern gewürzt, die großteils aus dem eigenen urbanen Garten stammen. Von der Küche über den Weinkeller, von der Karaffe bis zum Glas: Der St. Peter Stiftskeller präsentiert sich als gelungener Mix aus Zeitgeschichte und frischem Zeitgeist und lebt überzeugend vor, wie man die Tradition eines Hauses respektvoll pflegen kann, gleichzeitig aber offen für Neues und Nachhaltiges bleibt.

St. Peter ist einfach Tradition, die Lage sensationell. Die Küche mischt österreichische Spezialitäten mit südlichen Aromen. Schöner Innenhof, alte Stuben – und das alles im Herzen der Stadt.

Hilberger's Beisl

82 Punkte, Kaprun

STEIRISCHE GEMÜTLICHKEIT an der Kapruner Ache Wenn es einen Steirer in den Pinzgau verschlägt, kann er seiner alten Heimat nicht einfach so Lebewohl sagen. Was tun? Er bringt sie einfach mit – zumindest ein Stück davon. So jedenfalls hat es Wolfgang Hilberger zusammen mit seiner Frau Andrea gemacht. Sechzehn Jahre ist das jetzt her und seitdem hat sich Hilbergerís Beisl im Herzen Kapruns zu einer gefragte Anlaufstelle für Vinophile, Gernesser und Aprés-Ski-Flüchter entwickelt. Viele gemütliche Sitznischen, Maiskolben baumeln von den Holzbalken, der Gastgarten am Ufer der Kapruner Ache ist von Weinreben und Knöterich üppig umschlungen, eine kleine Kastanie breitet ihr schützendes Blätterdach über den Köpfen der Gäste aus, Heizstrahler wärmen, wenn es draußen kühl wird, sogar die Raucher, denen eine eigene behagliche Outdoor-Lounge zur Verfügung steht. Auf der Karte stehen herzhafte steirische Schmankerl sowie lokale und internationale Spezialitäten. Bereits mittags lockt eine Auswahl herzhafter Köstlichkeiten (Spinatknödel, Gekochtes vom Almochsen, Pinzgauer Kasnocken) und Mehlspeisen. Der Hausherr selbst steht mit Sohn Christopher am Herd und achtet darauf, saisonale und aus der Region stammende Zutaten zu Beziehen. Sämtliche Nudeln, Saucen, Aufstriche und Desserts sind haus- und handgemacht. Auf der Karte stehen u.a. Köstlichkeiten wie Osso Bucco vom Hirsch mit Rosmarin Buccatini oder Beisl-Klassiker wie das steirische Wurzelfleisch, das geschmorte Lammhaxerl mit cremiger Polenta und natürlich das steirische Backhendl mit Erdäpfelsalat. Der ganze Stolz des Chefs ist übrigens im Keller versteckt: In der Vinothek warten rund 250 edle Weine darauf, genossen zu werden. Und damit der Nachschub niemals abreißt, gibt es nach Voranmeldung immer wieder Weinverkostungen mit den neuesten Kreationen der besten Winzer Österreichs. Da kommen Gäste gern und gehen nicht selten als Freunde! Ausgezeichnet mit dem AMA Gastrosiegel, 1 Gabel im Falstaff Guide. Besuchen sie uns auf www. hilberger.at Facebook.com/Hilbergers

Hier ist die Steiermark daheim. Kürbiscremesuppe und Backhendl sind die Klassiker, mediterrane und vegetarische Rezepte die Zugabe. Ein Plus: Brot und Pasti sind hausgemacht.

Fischerhütte am Toplitzsee

82 Punkte, Grundlsee

Ein herzliches Willkommen in der Fischerhütte am Toplitzsee! Lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie Fischvariationen in höchster Perfektion – Familie Syen freut sich auf Ihren Besuch! Bei einer Fahrt ins steirische Salzkammergut – dem Ausseerland – darf ein Besuch des geschichtsträchtigen, geheimnis- und sagenumwitterten Toplitzsees nicht fehlen.  Direkt am See gelegen, lädt unser Restaurant im Sommer wie im Winter zur Einkehr ein! Seit 1955 im Familienbetrieb geführt, hat sich die Fischerhütte zum kulinarischen Wanderziel entwickelt. Mitten im Herzen Österreichs, wo die Seen und Flüsse noch Trinkwasserqualität aufweisen und zahlreiche Fische wie Reinanken, Forellen, Saiblinge, Hechte, Karpfen, Aale und Zander beheimatet sind, ist unsere Fischerhütte bekannt für ihre abwechslungsreiche, leichte Küche mit Fischspezialitäten. Nicht nur Fisch, auch Fleisch und vegetarische Gerichte werden gekonnt und liebevoll zubereitet und variieren von traditionellen und überlieferten Rezepten bis hin zu kreativen Kompositionen. Auch Eisvariationen und hausgemachte Mehlspeisen werden für Sie mit Liebe zubereitet. 60 Sitzplätze im gemütlich holzgetäfelten Gastraum und 120 Sitzplätze im Gastgarten mit Blick auf den See laden Sie gerne zum Verweilen und Genießen ein. Bildmaterial und gefundene Relikte aus verschiedenen wissenschaftlichen Tauchgängen im Toplitzsee sind in der Fischerhütte ausgestellt und lassen unsere Gäste an der Mystik und den Geheimnissen des Toplitzsees teilhaben. Genießen Sie die landschaftlichen Schönheiten dieser reizvollen Gegend, tanken Sie Kraft und Energie und nutzen Sie die Übernachtungsmöglichkeiten in einem unserer beiden Ferienhäuser, dem Forsthaus und dem Haus Toplitzsee, mit den liebevoll eingerichteten Zimmern.

In der gemütlichen, holzgetäfelten Stube mit Fischernetz-Deko fühlt man sich gleich zu Hause. Albrecht Syen serviert am Toplitzsee Saiblinge und Forellen frisch und unverfälscht.

Dorfstadl

83 Punkte, Kaprun

Der Dorfstadl – Mitten im Herzen des KaprunertalsGesellige Momente und kulinarische Genüsse für alle Feinschmecker zu arrangieren, das haben sich Claudia und Christoph Grainer zur Lebensaufgabe gemacht. Das rund 200 Jahre Holz des Gebäudes, liebevoll dekoriert, mit zahlreichen Schmuckstücken aus den alten Tagen laden zum schwelgen in der Vergangenheit ein. Dank der Kombination aus dieser einzigartigen, rustikalen Gemütlichkeit und den traditionellen, herzhaften Speisen ist der »Dorfstadl« seit rund 35 Jahren, sowohl für Einheimische als auch für internationale Gäste aus dem Kaprunertal wohl kaum mehr wegzudenken. Da können Sie schon schwach werden…. Feiern Sie Ihre geselligsten Momente mit Freunden, Familie und Gleichgesinnten im »Dorfstadl« in Kaprun. Genießen Sie ein gemütliches Abendessen, ein kühles Pils aus der Privatbrauerei Obertrum, sowie ausgesuchte österreichische Weine in unverwechselbarem Ambiente. Das Motto »Wir lassen keine (Gaumen)Freuden offen«, spiegelt sich in einer Speisekarte mit äußerst vielfältigem Angebot wieder. Vorrangig werden heimische Produkte zu traditionellen Köstlichkeiten verarbeitet, hin und wieder aber auch gerne etwas neu interpretiert. Genießen Sie Variationen vom Wild, heimische Fische, oder eines der weitbekannten Steaks am heißen Naturstein. Je nach Jahreszeit werden auch hausgemachte Steinpilzravioli, gratinierter Spargel, oder leckere Mehlspeisen, wie beispielsweise die selbstgemachten Marillenknödel, geboten. Für spezielle Anlässe, Geburtstage, Taufen, Firmen-, und Weihnachtsfeiern stellen wir auf Anfrage gerne individuelle Menüs zusammen, wählen harmonische Weine zu Ihren Gerichten, und organisieren auf Wunsch auch musikalische Begleitung - um Ihre Feier zu einer ganz besonderen zu machen!

Das Ambiente ist urig und original, wie man es im Herzen des Kapruner Tals erwartet. Die Speisen – herzhaft, deftig, salzburgerisch – werden aus frischen Zutaten liebevoll zubereitet.

Seehotel Hubertushof

86 Punkte, Velden

Im traditionsreichen Seehotel Hubertushof (4****) können Sie sich in stilvollem Ambiente und privater Atmosphäre direkt am Wörthersee herrlich entspannen. Das Hotel wird von der Familie Kenney persönlich geführt. Die modernen Zimmer sind individuell gestaltet und laden durch ihren Komfort zum Entspannen ein. Im Wellnessbereich können Sie sich herrlich entspannen. Innenpool, Dampfbad, Sauna und GYM stehen Ihnen zur Verfügung. Auch unser Massageangebot lädt zum Entspannen ein. Verbringen Sie ein bisschen Zeit am hoteleigenen Badestrand mit Strandbar und Lounge und genießen Sie den Blick in die Veldener Bucht. Die Hubertushof Highlight’s beinhalten gratis W-LAN, Safe und Minibar am Zimmer, Lakespa, direkter Seezugang und Parkplatz bzw. Tiefgaragenplatz. Kulinarisch gesehen bleiben im Hubertushof keine Wünsche offen. Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet lässt Sie gestärkt Ihren Urlaubstag beginnen. Nach einem ausgefüllten Urlaubstag lassen Sie sich einfach in unserem À la Carte Restaurant von unserem Küchen- und Serviceteam verwöhnen. Küchenchef Thomas Eichwald präsentiert traditionelle und innovative Kreationen aus der Alpen-Adria-Küche. Er und sein Team sind sehr engagiert und wollen dieses Jahr Ihre Leistung noch verbessern. Thomas hat über den ganzen Winter an neuen Rezepten getüftelt und die Top Produzenten für die verschiedenen regionalen Produkte ausfindig gemacht. Wir bieten ehrliche, frische, regionale und abwechslungsreiche Küche, aufgepeppt mit einem modernen Touch. Für alle Weinliebhaber gibt es eine große Auswahl an edlen Tropfen wobei wir besonders darauf achten neben den renommierten Winzern auch den großartigen Newcomern Platz zu geben! Vom Hotel aus können Sie die beliebtesten Ausflugsziele Kärntens sowie Sloweniens und Italiens besuchen. Das Hotelangebot richtet sich vor allem an Genießer, Golfer und Rennradfahrer. Lernen Sie die Kulinarische Vielfalt Kärntens, die schönsten Golfanlagen und die spektakulärsten Rennradtouren der Region kennen.

Traditionelle und innovative Kreationen bringt Küchenchef Thomas Eichwald auf die Teller. Wenn das Wetter passt, diniert man im Sommer idyllisch im Gastgarten.

Mercado

85 Punkte, Wien

Klaus Pibers Tempel für die Küche Südamerikas. Sehr gute mexikanische Klassiker, immer wieder Top-Gastköche aus ganz Südamerika, spannende mexikanische Weine, Tequilas und Mescals.

Door No. 8

78 Punkte, Wien

Versteckt im Innenhof direkt bei der Mariahilferstraße befindet sich der Steak Hot Spot DOOR No. 8. Sous-vide gegartes STEAK, finalisiert im 1.000-Grad-FlammenMEER, dazu animierende Weine, verführerische Cocktails und saisonale Schmankerl aus der Schauküche. Für den avantgardistischen Bier‘ianer hat das DOOR No. 8 auch eine exklusive Craftbeer Auswahl. Und im Sommer genießen Sie all das in der GartenOase fernab von Lärm und Hektik. Das Wohlfühlambiente mit vielen raffinierten Details wurde von Künstlern des TEAM[:]niel gestaltet.

Ein Steakhaus mit Rind aus Neuseeland, Uruguay, den USA und Österreich. Das Fleisch wird sous vide gegart und kurz gegrillt. Abseits vom Fleisch gibt’s international angehauchte Happen.

Q’ero

86 Punkte, Wien

Neuer, moderner Peruaner bei der Börse mit jeder Menge Klassikern der Andenküche und umfangreicher Cocktailkarte. Zum Einstand gibt’s gleich 86 Punkte. Toller Service!

Das Schick

85 Punkte, Wien

»Das Schick«: Genuss-Erlebnis mit Ausblick Modern, stylish und urban: Über den Dächern Wiens, auf der 12. Etage des Hotels »Am Parkring«, steht österreichische Küche auf Hauben-Niveau mit einem Hauch Spanien im kulinarischen Fokus. Hoch über den Dächern der Altstadt in gediegener Atmosphäre speisen, der Blick schweift über die Stadt, die dem Gast buchstäblich zu Füßen liegt. Hier, im 12. Stock des Hotels »Am Parkring«, an der prachtvollen Ringstraße gelegen, verführt das Haubenrestaurant »Das Schick« mit einer außergewöhnlichen und schmackhaften Mischung aus österreichischen und spanischen Spezialitäten. Österreichisches Gaumenspiel - mit spanischem Temperament Das kulinarische Hauptaugenmerk von Küchenchef Felix Albiez liegt auf der Zusammenführung hochwertiger saisonaler und regionaler Produkte aus Österreich und Spanien zu köstlichen Gaumenfreuden auf höchstem Niveau. Diese länderübergreifende Fusion spiegelt sich auch in der Getränkeauswahl wider – typische österreichische und spanische Spitzenweine, sowie prickelnder Sekt und feinste Edelbrände aus beiden Ländern runden die Spezialitäten aus der Küche perfekt ab. »Wir haben für unsere Gäste aus beiden Ländern die besten Tropfen zusammengestellt«, meint Direktor Peter Buocz, Schick Hotels. Für Feiern und Feste aller Art steht im 11. Stock – mit fantastischem Ausblick über die Wiener City – ein eleganter und ruhiger Veranstaltungsraum für bis zu 40 Personen zur Verfügung. Specials: Dinner & Casino – erleben Sie die schönsten Glücksmomente; »Schick-Menü« – saisonales Menü für Genießer; »Degustationsmenü mit Aussicht auf Genuss« – zu ausgewählten Terminen, mit kommentierter Weinpräsentation; Business Lunch – von Montag bis Freitag (außer an Feiertagen). Öffnungszeiten Mo - Fr 12.00 - 15.00 u. 18.00 - 22.30 Sa, So + FT, sowie im Juli 18.00 - 22.30 Küche mittags bis 14.30, abends bis 22.00 Von 1. August bis 4. September 2016 geschlossen.

Spannendes, österreichisch-spanisches Cross-over aus vielen heimischen Zutaten und spanischen Kochideen. Sehr schön im zwölften Stock hoch über der Ringstraße gelegen.

Bauböck

87 Punkte, Gurten

Ein Wirtshaus, wie aus dem Bilderbuch: Mitten im Ort, gegenüber der Kirche, eine urige Balkendecke, knarrende Holzböden und gemütliche Nischen. Ein Haus geprägt von Traditionen und Geschichten seit über 500 Jahren. Alle Düfte, Aromen und Geschmäcker die man aus der Region kennt werden von unserem jungen Küchenteam zu neuen, modernen und leichten Kreationen zusammengeführt. In der Küche zeigt sich Dominik Bauböck mit seinem kleinem Team verantwortlich für Kreationen wie »Surf and Turf« als Tartare vom Innviertler Freilandrind und geschmortem Oktobus, oder auch manche Desserts die zum Großteil aus Gemüse bestehen. Zur perfekten Abrundung sorgen Doris und Margarete Bauböck im Service für ihr Wohl und verwöhnen Sie je nach Wunsch mit dem passenden Tröpfchen. Der gut sortierte Weinkeller bietet so manche Schätze, die entdeckt werden wollen und sich vor allem bei Kennern größter Beliebtheit erfreuen.

Die alte Schlosstaverne bleibt eine Top-Gourmetadresse, Doris und Dominik Bauböck führen den Betrieb erfolgreich fort. Verfeinerte Innviertler Schmankerln, perfekt angerichtet!

Griggeler Stuba im Burg Vital Resort

98 Punkte, Lech

Auch im Sommer ist Oberlech die Sonnenterasse des Arlbergs. Die Skipisten verwandeln sich in blühende Almwiesen und wunderschöne Wanderwege führen durch nahezu intakte Natur. Das auf 1700 m gelegene 5 Sterne Resort Burg Vital, stellt seinen Gästen zur Erkundung der Bergwelt rund um Lech-Zürs täglich professionelle Wanderführer zur Verfügung. In der Küche verleiht Executive Chef Thorsten Probost und Küchenchef Markus Pichler mit verschiedensten Kräutern hervorragenden Grundprodukten die richtige Betonung. Das à la carte Restaurant Griggeler Stuba wird mit drei Hauben bei »Gault Millau« und mit 97 von 100 Punkten im Restaurant-Guide »A la carte« beurteilt. Passend dazu bietet das Sommerprogramm des Burg Vital Resorts Kulinarik Specials, wie »Gourmet und Relax«. Erleben Sie bei unserer »Kultur & Kulinarik« Pauschale die Bregenzer Festspiele am Bodensee, verbunden mit besonderen Tagen voller Genuss oder schöpfen Sie neue Kraft in unserem einzigartigen Yogaworkshop im Herzen der Alpen. Kinder kommen bei dem vielseitigen Kinderprogramm unter professioneller Betreuung voll auf ihre Kosten. Stellen Sie Ihren nächsten Sommerurlaub unter ein Motto »vitalPRÄVENT«. Entscheiden Sie sich ganz bewusst für eine optimale Mischung aus Erholung, Sport, Tiefenentspannung, wohltuender Therapie und gesundheitsfördernder Ernährung.

Thorsten Probosts Kreativität kennt keine Grenzen: Hunderte Kräuter und hochwertige Produkte aus teils eigener Vieh- und Landwirtschaft sorgen für grandiose Geschmackserlebnisse.

57 Restaurant & Lounge im Hotel Meliá Vienna

81 Punkte, Wien

In acht Metern pro Sekunde auf 220 Meter Höhe: Allein der Weg mit dem Lift in das 57 Restaurant & Lounge des Meliá Vienna im 57. Stock des DC Towers 1 ist beeindruckend. Oben angekommen, setzt Österreichs höchstes Restaurant mit einem spektakulären Blick über Wien und einer einzigartigen Kombination aus Genuss & Party noch eins drauf: Küchenchef Rene Poysl serviert internationale Gerichte, ohne dabei die Auswahl und Qualität heimischer Produkte außer Acht zu lassen. Dabei verbindet er die österreichische Küche mit spanischen Einflüssen und umgekehrt, spielt mit der Konsistenz von Zutaten und überrascht mit spannenden Geschmackskombinationen. Die passende Weinbegleitung kommt von Sommelier Pascal Kopetzky, der – angefangen bei großen Klassikern aus Österreich, Italien und Spanien, über heimische Jungwinzer bis hin zu spannenden »Vin d’naturelle« – mit einer ausgeglichenen, internationalen Weinkarte aufwartet. Eine Etage höher serviert Barchef Jemill Wette in der 57 Lounge knapp 30 Cocktails, darunter 14 Signature Drinks und zahlreiche weitere Eigenkreationen. Das Hauptaugenmerk der Barkarte liegt dabei auf einer großen Auswahl heimischer Spirituosen, wie zum Beispiel Wien Gin, Waldviertler Rye Malt Whisky und österreichische Edelbrände. Jeden Freitag und Samstag sorgen zudem wechselnde DJ-Events vom Meliá Resident-DJ-Label Roadmusic für coole Sundowner Beats: Sound der 80er und 90er trifft auf Funk und House, alte Songs werden mit modernen Beats aufgepeppt. So entsteht ein unverkennbarer Sound, der zum Feiern animiert. Das 57 Restaurant & Lounge ist mit der U-Bahn-Linie U1 vom Stadtzentrum (Station Stephansplatz) in nur wenigen Minuten erreichbar (Station Kaisermühlen VIC). Für die Anreise mit dem Auto steht unter dem DC Tower eine öffentliche Parkgarage zur Verfügung.

Restaurant und Bar des Melia Hotel im DC Tower mit spanisch angehauchter Küche. In den gehobenen Preisen inbegriffen ist ein spektakulärer Blick über die Donau.

Steirerschlössl

94 Punkte, Zeltweg

Restaurant im Steirerschlössl Treten Sie ein und erleben Sie ein außergewöhnliches Refugium, das zum Wohlfühlen und Genießen einlädt. Jugendstil-Charme trifft 21. Jahrhundert, mit einem Ambiente, das einmalig ist. Kulinarisches Zentrum des Hotel Steirerschlössl ist das Restaurant mit seinen 30 Sitzplätzen. Die ambitionierte Küche des Restaurants im Steirerschlössl fokussiert hier auf regionale Produkte mit internationalen Akzenten. Entdecken Sie Exklusivität auf höchstem Niveau und steirische Gastfreundlichkeit mit internationaler Klasse. »Cook with your Pro« mit Johannes Marterer Begeben Sie sich mit Ihren Freunden oder Arbeitskollegen in die Welt der Hauben-Küche. Erleben Sie einen unvergesslichen Koch-Kurs der Sonderklasse im Hotel Steirerschlössl in Zeltweg. Für einen limitierten Gästekreis von 6-8 Personen/Kurs Nähere Informationen und Termine: steirerschloessl@projekt-spielberg.com, T+ 43 3577 22601-0 Öffnungszeiten Restaurant: Ab 12.00 Uhr (Dienstag bis Samstag) Geschlossen sonntags, montags und feiertags

Eine geschichtsträchtige Atmosphäre und eine Ausstattung, die keine Wünsche offenlässt. Die Küche entspricht vollkommen den hohen Erwartungen. Regionalität auf internationalem Niveau.

Restaurant Simon Taxacher im Rosengarten Relais & Châteaux

97 Punkte, Kirchberg

Restaurant Simon Taxacher Simon Taxacher überlässt nichts dem Zufall. So hat er in die Gestaltung seines Restaurants mindestens so viel Zeit und Energie investiert wie in die konsequente Weiterentwicklung seiner Küche – und mit der erfindet sich der Tiroler auf Basis schier grenzenloser Kreativität jeden Tag neu. Aus maximalem Qualitätsanspruch, gepaart mit dem Mut, Konventionen hinter sich zu lassen, entstehen immer neue Genusserlebnisse. Reduzierte Tischkultur und das stimmige Interieur sind deshalb ebenso bis ins kleinste Detail durchdacht wie die sowohl aromatisch als auch optisch zur Perfektion gereiften Kreationen von Simon Taxacher. Dabei nimmt das Design in seiner puristischen Formensprache den französisch-mediterranen Küchenstil Taxachers spielerisch auf, der auf eine deutliche Reduktion der auf dem Teller versammelten Elemente setzt. Vinophil ergänzt werden die Gerichte von einer vorzüglich interpretierten Weinkarte mit rund 800 Positionen. Der Großteil der Weine im Restaurant Simon Taxacher kommt aus Österreich, Frankreich und Deutschland. Gibt es da so etwas wie einen gemeinsamen Nenner? Saubere Weine aus klassischen Weinbaugebieten. Und durchaus nicht nur die ganz großen Namen und einige der exklusivsten Weine der Welt wie ein 2013er Grands Echezaux der weltberühmten Domaine de la Romanee-Conti oder Pétrus Jahrgang 1996 aus dem gleichnamigen Château im französischen Pomerol bei Bordeaux. Jede Menge kleine Produzenten, die groß zu überraschen vermögen, sind da zu finden. Entdeckungen und handverlesene Schätze, ausgewählt von Simon Taxacher und seinem Sommelier Patrick Somweber.

Simon Taxachers französisch-mediterrane High-End-Küche ist regional inspiriert, eigenständig und authentisch. Und sie weckt nach wie vor Begeisterungsstürme beim Publikum.

Führich

78 Punkte, Wien

GAUMENFREUDEN & HERZGENUSS in Wiens Zentrum Wer Schmackhaftes und gesundes Essen schätzt findet nebst der Wiener Staatsoper, Albertina und dem Stephansplatz eine Restaurant-Oase: Das FÜHRICH in der Führichgasse 6 – wo traditionelle Wiener Küche auch auf vegetarische Innovationen trifft. Neben Wiens berühmter Einkaufsmeile der Kärntner Straße lädt die zierliche Vollblut-Gastronomin Petra Führich zu wahren Gaumenfreuden der Wiener Küche. Ein stimmiges Ambiente, freundlicher Service und Gemütlichkeit werden hier besonders großgeschrieben. »Für meine Stammgäste ist das Führich bereits weit mehr als nur ein Restaurant. Es ist ein Ort, an dem man sich wie bei guten Freunden zu Hause fühlt, und mit einer Küche verwöhnt wird, die auf Qualität und Abwechslung setzt. Viele Jahre Engagement, Liebe und wertvoll umgesetzte Erfahrungen verbinden mich mit meinem seit über zwanzig Jahren geführten Lokal«, so die engagierte Inhaberin Petra Führich. Obwohl wir ein Nichtraucherlokal sind, haben wir uns auch Gedanken über unsere rauchenden Gäste gemacht. Wir haben vor dem Eingangsportal einen gemütlichen und mit Infrarot beheizten Raucherbereich geschaffen. Oft sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen lächelt sie wissend. Es ist Mittag und schlagartig füllt sich ihr Restaurant. Businessgäste und hungrige »Shopping- Queens«, Pensionäre aus der Nachbarschaft und einige Touristen kehren ein. Auf großen Wandtafeln liest man das täglich wechselnde Menü. »Ich setze in der Küche verstärkt auf möglichst biologisch produzierte Produkte. Dieses Engagement schätzen meine Gäste sehr«, so Petra Führichs Küchenphilosophie. »Es fühlt sich absolut richtig an, dass wir – mein Restaurant und ich – denselben Familiennamen tragen«, sie lacht und begrüßt darauf in ihrer ausnehmend herzlichen Art ankommende Gäste. Denn für ein hohes Maß an Qualität und Gastfreundlichkeit im Restaurant Führich bürge ich gerne mit meinem Namen. »Frau Führich, halten Sie ein breites Spektrum an Gaumenfreuden für wichtig?“« »Selbstverständlich sind innovative Speisevariationen neben der klassischen traditionellen Wiener Küche unerlässlich. Die Bedürfnisse der Gäste sind zunehmend gesundheitsbewusster geworden. Wir haben beispielsweise für Allergiker glutenfreie und laktosefreie Speisen. Ich möchte allen meinen Gästen ein maßgeschneidertes Geschmackserlebnis bieten. Veganer und Vegetarier sollten keine ›Beilagen-Esser‹ sein, sondern auch auf Ihre ›Gaumenkitzel‹ kommen und mit einer köstlich kreativen Küche verwöhnt werden«, erklärt Petra Führich. »Wir laden unsere Gäste von März bis September in unseren lauschigen Schanigarten ein. In kühlen Sommernächten sind wir mit einer Infrarotheizung vorbereitet«, so die freundliche Gastronomin. Das im wienerischen Stil eingerichtete Restaurant Führich überzeugt durch sein freundliches und professionelles Team. Das einladend gemütliche Ambiente erhebt sich auch in die zweite Etage des Restaurants. Dazu tragen auch die modernen Schwarzweißfotografien von Curt Themessl, einem bekannten internationalen Fotografen , mit den Sehenswürdigkeiten der Wiener Donaumetropole bei. Was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft Ihrer Branche? Petra Führich betont mit Esprit: »Bewusstes Streben und Handeln zur Nachhaltigkeit beim Einkauf und der Zubereitung der Speisen wäre wünschenswert und würde einen wichtigen Teil zu einer Qualitätssicherung in der Gastronomie beitragen. Gemütlichkeit und Genuss für den Gast als oberstes Credo.

Das Lokal hinter der Oper erinnert optisch ein wenig an ein Pariser Bistro der Jahrhundertwende, die Speisekarte ist fest im Wien der 90er verwurzelt. Hausgemachte Limonaden.

Café Central im Hotel Cafe Central

80 Punkte, Innsbruck

Schon seit 1877 bewahrt sich das Cafe Central seine Wiener Kaffeehauskultur und ist mit seiner gemütlichen und kosmopolitischen Atmosphäre der »centrale« Treffpunkt in Innsbruck. • Á la carte Frühstück täglich von 07.00 – 20.00 Uhr • Rindfleischspezialitäten, Gulaschklassiker • Hausgemachte Mehlspeisen • 65 nationale und internationale Tageszeitungen und Magazine • 2 beschattete Terrassen • Barrierefreier Zutritt • Rauchfrei • Ganzjährig geöffnet von 06.30 bis 21.00 Uhr

Das einzige echte Wiener Kaffeehaus westlich von Salzburg. Die Küche ragt jedoch weit über die Kaffeehausstandards hinaus, was die in diesem Jahr errungene Gabel beweist.

Villa Désirée

80 Punkte, Egg am Faaker See

Hier verschmilzt Kärntner Spezialitätenküche mit feurig-asiatischer Kochkultur. Auf der sonnigen Terrasse hat man einen schönen Blick auf den Faaker See.

Fabios

92 Punkte, Wien

Gegenüber vom neuen Goldenen Quartier befindet sich das Fabios. Ideal bietet sich unsere italienisch-mediterrane Küche zu jedem Zeitpunkt am Tag an. Am Vormittag auf einen schnellen Espresso und ein kleines Frühstück, zu Mittag auf einen Teller Pasta oder einen leichten Salat, am Abend wird das Fabios ein Treffpunkt für Liebhaber gehobener internationaler Gastronomie. Nach dem shoppen, after Work oder einfach nur so, ist dass Fabios ein Hotspot in der Innen Stadt geworden. Auch für Nachtschwärmer und urbane Ausgehpublikum ist unsere Bar mit Cocktails und renommierten DJ’s besetzt.

Wiens wohl berühmtester Italiener. Ein Publikumsmagnet in der Innenstadt und ein Wunder an Kontinuität. Das Essen perfekt. Schnörkellos gute Küche. New York in Wien.

Restaurants

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Aktuelle Restaurantbesuche

Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

  • Gmoakeller (81 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 82 Punkten
  • Altes Landgut Werdenich (81 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 78 Punkten
  • Mario (82 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 79 Punkten
  • Zum Schwarzen Kameel (90 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 87 Punkten
  • Procacci (84 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 86 Punkten
  • Go Gourmet (79 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 79 Punkten
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Newman's Bar

91 Punkte, Wolfsburg

Die im Jahre 2013 neu gestaltete Newman’s Bar ist mehr als eine klassische American Bar. Elliott Barnes verzichtete auf das Zur-Schau-Stellen von Getränkeflaschen und ließ den Bartresen als geschwungenes Möbel mit dem ovalen Grundriss des Raumes verschmelzen. Eine freistehende Wand ist mit cognacfarbenen Glasröhren gefüllt und unterteilt den Raum in private Rückzugsinseln. Die Wände des Raucherbereichs sind mit Papyrusblättern tapeziert und sorgen für wohnliche Wärme. Anstelle austauschbarer Hotel-Getränke werden individuell auf die Gäste zugeschnittene Cocktails und Longdrinks serviert. After-Work-Party in der Newman’s Bar Das The Ritz-Carlton lädt zur monatlichen After-Work-Party in die Newman’s Bar des Hotels. Jeden ersten Dienstag im Monat ab 17:00 Uhr verwandelt sich die Bar in einen lockeren After-Work-Club: Mit leckeren Canapés, erfrischenden Drinks und den Club-Sounds von DJ HXL.After-Work in der Newman’s Bar: Jeden ersten Dienstag im Monat, 17:30 bis 21:30 Uhr JazzNights in der Newman’s Bar Tief in dunkle Ledersessel eingesunken, einen guten Whisky oder Cocktail in der Hand und der Raum erfüllt von schwungvoll-lebendigen Jazzklängen: Die Newman’s Bar ist perfekt dafür. Jeden Donnerstag und Freitag gibt SOLID JAZZ in der Newman’s Bar des The Ritz-Carlton, Wolfsburg den Ton an. Saxophonist Alexander Hartmann und seine Begleiter sorgen mit viel Spielfreude für eine besondere Atmosphäre. Das Programm reicht von swingendem Jazz über Blues, Latin-Jazz und Soul.Jeweils donnerstags und freitags ab 21 Uhr in der Newman’s Bar. Der Eintritt ist frei.

Intim und gedämpft präsentiert sich die in Cognacfarben gehaltene Bar des Ritz Carlton, in der das Team individuell zugeschnittene Cocktails und Longdrinks zaubert. Im Raucherbereich können im Humidor aufbewahrte Zigarren zum Cocktail genossen werden.

Bristol Bar

86 Punkte, Wien

Die Bristol Bar im Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper im Herzen der Stadt lädt in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen – zum Verweilen ein. Star-Architekt Pierre-Yves Rochon hat ebenfalls auch in der Bristol Bar den Art Déco Stil des Hauses frisch und unkonventionell interpretiert, das zeigt sich an der sanft-cognacfarbenen Decke ebenso wie an dem stylish-frechen Teppichboden im Leopardenmuster. Die wunderschönen Wandvertäfelungen der beliebtesten Hotel-Bar Wiens wurden selbstverständlich erhalten sowie die original Möbel aufwendig und liebevoll restauriert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen: »A Night at the Opera« – um nur einen klingenden Namen eines exquisiten Champagner-Cocktails zu nennen. Erfreuen Sie sich am kostenlosen WLAN in der Bristol Bar und bleiben so in Kontakt mit Geschäftspartnern & Bekannten. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 Uhr Weitere Informationen und das Barmenü finden Sie unter bristollounge.at

Eine vornehme und mit Gefühl renovierte Hotelbar, in der der spätere englische König Edward VIII. vor seiner Ehe mit Wallis Simpson das eine oder andere Gläschen gehoben hat. Im Mittelpunkt steht der König der Spirituosen, der Cognac.

Bar & Lounge 42

92 Punkte, Zürich

Bar & Lounge 42 – New York mitten in Zürich Exklusive Whiskey Raritäten, hervorragende Cocktail-Kreationen. Leckere Snacks, ein hauseigener Gin und eine elegante Zigarrenlounge – das und noch viel mehr ist die Bar & Lounge 42 im Zürich Marriott Hotel im Herzen der Stadt. Wie verbindet man regionale Komponenten mit der New Yorker Barkultur? Die Antwort ist der Gin 42 der Bar & Lounge 42. Dieser ist bislang ein Unikat in Zürich erfreut sich grosser Beliebtheit. Der Gin wird mit Honig vom hoteleigenen Bienenstock aromatisiert und sorgt in verschiedensten Drinks für ein authentisches Geschmackserlebnis. Das exklusive Design der Flasche macht den Gin zu einem echten Hingucker und eignet sich als tolles Mitbringsel für Kollegen, Freunde und Familie. Wer sich von Cocktails der nächsten Generation überraschen lassen möchte, wird mit den trendigen Eigenkreationen des Bar Managers Derya Akgün auf höchstem Niveau verwöhnt. Das Geheimnis der leckeren Cocktails sind frische Säfte und Früchte, beste Liköre und hochwertige  Spirituosen, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Kreativität & Originalität. Zusammen mit seinem Team hat er kürzlich innovative »Bar 42 Crafted« Cocktails entwickelt. Qualität statt Quantität lautet sein Motto. Derya Akgün, Bar Manager der Bar & Lounge 42, sammelt ausserdem Whiskeys aus Leidenschaft. Kaum verwunderlich also, dass es auf der Barkarte exklusive Whiskey Raritäten zu erkunden gibt. Diese laden zum entspannten Verweilen in der gemütlichen Bar oder in der eleganten Zigarrenlounge ein. Tabakfreunde erwartet eines der grössten Sortimente an erstklassigen Zigarren. Unsere passionierten Barmitarbeiter empfehlen gerne zu jedem Drink die passende Zigarre. Auch für kulinarische Highlights in New Yorker Flair ist gesorgt. Geniessen Sie in der Bar & Lounge 42 eine Vielzahl an leckeren Snacks und ausgezeichneten Gerichten. Sei es mit einer speziellen Note aus Midtown, Little Italy, Chinatown oder Spanish Harlem, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Mehr Informationen finden Sie auf der Website: www.barandlounge42.ch.

Die Bar im Hotel Marriot bringt den Geist von New York nach Zürich: Neben exklusiven Whisk(e)y-Raritäten und einem eigenen Gin werden hier Martini-Cocktails in allen möglichen Varianten angeboten. Dazu gibt es Barfood mit internationalem Touch.

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Die Cocktailbar schlechthin in München und vielleicht in ganz Deutschland. Charles Schumann war stilbildend, er ist der prominenteste Barmann Deutschlands. Ambiente, Drinks, Barleute und Publikum – alle sind perfekt, und sie wissen das auch. Ein Bartempel.

Sophia’s Bar

86 Punkte, München

»Sophia’s« ist eine Cocktailbar mit Passion. Die acht Meter lange Bar mit der gemütlichen Lounge im marokkanischen Stil liegt direkt am Alten Botanischen Garten – im Zentrum Münchens für Münchner. Das Bar-Konzept folgt mit einzigartigen Drinks und ebenfalls ausgeprägter Phantasie dem botanischen Grundgedanken im »Sophia’s«. Bar Manager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, pulverisiert Liköre, legt Gewürze ein und lässt so seine außergewöhnliche Cocktail-Kreationen entstehen. Zum Sound bekannter DJs oder talentierter Musiker genießen die Gäste Cocktails wie Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper oder Cucumber Fizz.

Umgeben vom Grün des alten botanischen Gartens, folgt das Barkonzept dem botanischen Grundgedanken: Barmanager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, legt Gewürze ein und nennt das dann »Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper, Cucumber«.

Imperial 1873 Hallensalon

82 Punkte, Wien

1873 – HalleNsalon Das gesellschaftliche Herzstück des Hauses ist der glanzvolle »1873 – HalleNsalon«; die historische Halle wird zu Salon & Bar. Benannt nach dem Hoteleröffnungsjahr ist das 1873 der neue Treffpunkt für lokale sowie internationale Gäste. In unregelmäßigen Abständen finden hier Veranstaltungen und Konzerte aller Art zur Unterhaltung unsere Gäste statt. Dieser gemütliche Imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um in bequemen Ohrensessel zu versinken und schlichtweg die Seele baumeln zu lassen.

Die zeitgemäße Renaissance der Wiener Salonkultur: Der gemütliche, imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um im bequemen Ohrensessel zu versinken und die Seele baumeln zu lassen. Regelmäßige Kunst-Events.

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