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Weingut Peter Skoff – Domäne Kranachberg

Gamlitz, Südsteiermark

Das Weingut der Familie Peter Skoff gehört zu den Top-Adressen in der ­südsteirischen Winzerszene. Beim ­Sauvignon Blanc, dem Steckenpferd des Betriebs, stehen gleich einige aktuelle Verkostungssiege zu Buche. Zufriedene Weinkunden und zahlreiche weitere Auszeichnungen bestätigen das kompromisslose Qualitätsstreben. Das Weingut liegt inmitten der höchstgelegenen Weingärten am Kranachberg mit wunderbarem Panoramablick über den Naturpark Südsteiermark. Peter Skoff und seine beiden Söhne Markus und Peter junior bewirtschaften etwa 25 Hektar Rebfläche in einer der besten Weinlagen des Landes. Die mineralisch geprägten Weine punkten vor allem mit harmonischem Trinkvergnügen und als perfekte Speisen­begleiter. Genießer lassen sich den Wein und die von Anna Skoff kreativ zubereiteten ­Schmankerln in der beliebten Buschenschank schmecken und können sich dann in einem der fünf gemütlichen Gästezimmer einkuscheln. Mit dem Jahrgang 2014 werden nun neu auch zertifizierte Bioeine unter »Peter Skoff – Gut Sernau« angeboten.

Winzerhof Kiss

Jois, Neusiedlersee

Der Winzerhof Ronny Kiss entwickelte sich in den letzten Jahren immer mehr zum Geheimtipp unter Weinliebhabern. Ronny Kiss weiß sich das Terroir in Jois zunutze zu machen. Hier entstehen verführerisch fruchtbetonte, muskulöse Rotweine und herrlich frisch-fruchtige Weißweine. Im Mittelpunkt des Sortiments stehen die Sorten Blau­fränkisch und Cabernet Sauvignon. Mit seinem Cabernet Sauvignon Neuberg konnte sich der engagierte Winzer den Titel »Falstaff Sortensieger« 2014 und 2015 holen. Auch der Blaufränkisch Jungenberg darf sich jedes Jahr über Top-Bewertungen freuen und konnte 2015 auch in dieser Kategorie den Falstaff Sorten­sieger gewinnen. Mit diesem Wein wurde er auch als 3. Falstaff-Sieger 2015 gekürt. Durch die Auszeichnung »Bundessieger 2014« konnte Ronny Kiss überzeugen, dass er sowohl in der Rotwein- als auch in der Weißweinliga mitspielen kann. Weiters seien auch die liebevoll eingerichteten Gästezimmer erwähnt, welche mit viel Herzlichkeit von seiner Frau Gerda geführt werden. Durchatmen, entspannen und sich mit herrlichen Weinen verwöhnen lassen, das bietet der Winzerhof Ronny Kiss.

Weingut Wohlmuth

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

Einhundert Prozent Handarbeit, minimale Erträge und steilste Hanglagen, so kann man diesen Top-Betrieb knapp charakterisieren. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihr Weine im südsteirischen Sausal rund um Kitzeck, den höchstgelegenen Weinbauort Österreichs und sehr viel hat sich seither an ihrer Arbeit im Weingarten nicht geändert. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmern klein geschlagen und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es keine, und die steilsten Einzellagen mit einer Hangneigung von bis zu 90 Prozent werden mit der Sense gemäht. Sie zählen zu den steilsten Rebbergen Europas. Dass hier nur händisch gelesen werden kann, versteht jeder, der einmal zwischen den vertikal angelegten abschüssigen Rebzeilen gestanden ist. Bis zu 1200 Arbeitsstunden fließen jährlich in jeden Hektar Weingarten bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Wie es der alten Tradition entspricht, wird das Weingut auch heute im Familienverband geführt. Vater Gerhard und Sohn Gerhard Josef teilen sich die Arbeit in Weingarten und Keller, Mutter Maria und Schwiegertochter Marion sind für Büro und Administration zuständig. Die Lagentypizität steht bei allen Weinen an oberster Stelle, denn die fürs Sausal so speziellen Schieferböden geben im wahrsten Sinne des Wortes den Ton an: »Altenberg«, »Anöd«, »Edelschuh«, »Gola«, »Sausaler Schlössl« und »Steinriegl« heißen die Grand Crus der Wohlmuths, ihre Böden bestehen aus rotem, grauem und blau-schwarzem Schiefer oder einem Konglomerat aus diesen Gesteinen. Langlebigkeit, Vielschichtigkeit und beein­druckende Schiefermineralität zeichnen die Lagen- und Terroirweine aus. Neben der für die Süd­steiermark typischen Sauvignon- Blanc-Traube, die im Sausal mehr von Mineralität geprägt ist, produzieren die Wohlmuths auch beeindruckende Rieslinge, Gelbe Muskateller sowie weiße und rote Burgunder und Chardonnays. Welsch­riesling und ­Gewürztraminer runden das Sortiment ab.

Weingut Böheim

Arbesthal, Carnuntum

Im Arbesthaler Hügelland im Weinbaugebiet Carnuntum findet man das Weingut Böheim. Sowohl Rot- als auch Weißweine gehören zum Angebot Johann Böheims. Insbesondere die Cuvée »Stuhlwerker Privat« aus dem Spitzenjahrgang 2012 glänzte heuer, braucht aber noch etwas mehr Zeit, um das neue Holz völlig zu integrieren. Gut entwickelt präsentiert sich hingegen die trinkanimierende Cuvée »Stuhlwerker«. Weiters setzt der Betrieb auf den Blaufränkisch, der das Potenzial der Sorte in Carnuntum duchaus erkennen lässt. Diese Weine beeindrucken mit tiefer Farbe und gutem Potenzial. Bei den Weißweinen setzt der Betrieb auf den Grünen Veltliner – mit Erfolg, wie regelmäßige Top-Platzierungen beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« in den vergangenen Jahren bewiesen haben. Darüber hinaus ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der Böheim-Weine sehr überzeugend.

Weingut Erich Scheiblhofer

Andau, Neusiedlersee

Erich Scheiblhofer zählt zur jungen Garde im Burgenland, die in den letzten Jahren vor allem mit ihren Top-Rotweinqualitäten die volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Auch er hat die Welt bereist und Erfahrungen bei Meistern ihres Faches in Kalifornien und Australien gesammelt, um sie im eigenen Betrieb, der erst 1999 gegründet wurde, umzusetzen. Mit der ersten Ernte aus dem Jahr 2000 wurde der Zweigelt »Prädium«, sein nach eigener Aussage wichtigster Wein, Landes- und Bundessieger. Im Jahr darauf entschied der Zweigelt den »Falstaff Grand Prix« für sich, ein Jahr später kam er beim selben Bewerb auf Platz drei. Top-Weine des engagierten Winzers sind der Merlot und der Shiraz, die ebenfalls von der Lage Prädium stammen. Die Merlot-Weine der Jahre 2002 und 2004, der Cabernet Sauvignon 2008 und 2010 und der Shiraz 2013 wurden Falstaff-Sortensieger. Nicht nur national ist das junge Weingut mit jährlich zumindest einem Landes- und Bundessieger das höchstprämierte. Auch international bricht man alle österreichischen Rekorde: Bei der weltweit größten Weinbewertung, der »Austrian Wine Challenge«, ging der Titel »Winery of the year« in sieben von neun Jahren an die Scheiblhofers. Für die größte internationale Furore sorgte bislang der Jahrgang 2011. Markus del Monego und Andreas Larsson bewerteten die Cuvée »Big John« mit 94,5 Punkten als höchstbewerteten Wein Österreichs, dicht gefolgt von der Cuvée »Legends« 93,5 Punkten. Nicht weniger spektakulär sind die 19/20 Punkte von René Gabriel für Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch »Jois«.

Reinhard Winiwarter Winery

Stratzing, Kremstal

Reinhard Winiwarter hat 2010 den Weinbaubetrieb seiner Eltern in Stratzing bei Krems in vierter Generation übernommen, mit großem Verantwortungs­gefühl gegenüber den drei Generationen davor. Sein großes Anliegen ist es, die »Reinhard Winiwarter Winery« fest im Kreis der Qualitätsanbieter aus dem Kremstal zu etablieren. Es sind die authentischen, klaren und einfachen Dinge, die Winiwarter gefallen. Seine Weine tragen dieses Bewusstsein in sich. In einer Welt, die immer komplexer wird, steht er für die Betonung der feinen, regionalen Besonderheiten sowie für einfaches und prägnantes Produkt­design. Der Grüne Veltliner ist die wichtigste Sorte, ihm gilt das Hauptaugenmerk. Zweigelt und Chardonnay runden das Portfolio ab. In Zukunft will man auch mit neuen und anderen Rebsorten experimentieren und das volle Potenzial der Reban­lagen ausschöpfen.

Weingut Birgit Eichinger

Straß im Straßertale, Kamptal

Birgit Eichingers Weingut sieht aus wie ein kleines Herrenhaus, ist aber in Wahrheit ein großes Frauenhaus. Die Winzerin führt seit 1992 das schmucke Weingut am Fuße des Gaisberges in Straß im Straßertale und hat mittlerweile die Betriebsgröße von damals vervierfacht. Erst kürzlich konnten Terrassen am Gaisberg rekultiviert werden. Dieses ehrgeizige Projekt umfasst mehr als drei Hektar bestes Rebland. Bereits 2012 wurde dort von eigenen Selektionen Grüner Veltliner ausgepflanzt. Birgit Eichinger ist Winzerin mit großer Behutsamkeit, Konsequenz und großem Gespür und gleichzeitig tief verwurzelt in ihrer Heimat: dem Kamptal. Mit Blick auf die lokalen Gegebenheiten und durch sensible Vinifikation entstehen terroirspezifische, elegante und komplexe Weine - sprich: Authentisches mit Tiefgang. Fast 50 Prozent der Gesamtproduktion werden exportiert, woran die zahlreichen internationalen Auszeichnungen nicht ganz unschuldig gewesen sein dürften. Wenn man von ihren Weinen sagt, dass sie »Frauenpower« zum Ausdruck bringen, so tut man ihr bestimmt nicht Unrecht. Zu schreiben, dass man Winzerinnen oder Köchinnen »die weibliche Hand« anschmeckt, wirkt indessen wie eine Platitüde und obendrein frauenfeindlich, weil es die weibliche Leistung ja doch irgendwie relativiert. Also formulieren wir es anders: Birgit Eichinger vinifiziert ihre Weine mit der Professionalität eines »g’standenen Mannsbilds«. Wenn man dann aber ihre Weine auf der Zunge hat, so spürt man etwas Charmantes, Verführerisches, liebevoll Lockendes, wie es – politisch korrekt ausgedrückt – Männern nur höchst selten zu eigen ist. Oft wird von ihr als »Fixstern unter Österreichs Top-Betrieben« geschrieben, und sie wird dieser Beschreibung zweifellos gerecht. Die Symbiose von Klima, Boden und Rebe darf sich so pur wie möglich widerspiegeln. Als Mitglied der »Traditionsweingüter Österreich« ist ihr natürlich auch die Klassifizierung der »Ersten Lagen« im Donauraum ein wichtiges Anliegen. Sie engagiert sich aber auch bei der bekannten Vereinigung »11 Frauen und ihre Weine«, wo sie angetreten ist, um den Stellenwert der Weinmacherinnen zu festigen.

Weingut Gesellmann

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Im Jahr 1767 wurde das Gut Gesellmann erstmals urkundlich erwähnt. Seitdem haben viele Generationen dazu beigetragen, dass gemeinsam angereichertes Wissen nicht vergessen, sondern in Verbindung mit der Moderne neu definiert wurde. 45 Hektar sind eine exklusive Größe, die gezielt darauf ausgerichtet ist, nicht den Weltmarkt, sondern Weinfreunde in aller Welt limitiert zu beliefern. Im Weingut Gesellmann stehen vor allem die heimischen Sorten im Vordergrund. Der »Opus Eximium«, der die autochthonen Sorten Blaufränkisch, Zweigelt und St. Laurent zu einem idealen Speisenbegleiter vereint, ist die Benchmark des Weinguts. Eine weitere tragende Rolle spielt die Cuvée »G«: Aus den Sorten Blaufränkisch und St. Laurent begeistert sie mit präziser Klarheit, die durch neunzigjährige Rebstöcke eine tiefgründige Veredelung erfährt. Seit 2005 wird der »hochberc« vinifiziert – ein reinsortiger Blaufränkisch, der mit großer Finesse Winzer, Sorte und Gebiet in sich verdichtet. Eine weitere Spitzencuvée ist der »Bela Rex«, eine Zusammensetzung aus Merlot und Cabernet Sauvignon, bei der der Winzer sein Können mit den internationalen Rebsorten unter Beweis stellt. Auch für die Genese der weißen Kostbarkeiten bieten die Lagen der Gesellmanns beste Voraussetzungen: Der Chardonnay Steinriegel besticht durch eine spannende Aromenvielfalt mit feinen mineralischen Tönen, und auch der klassisch ausgebaute Chardonnay lässt die Leidenschaft des Winzers am Gaumen aufblitzen. Seit 2011 erweitert »hochberc weiß« das Weißweinsortiment: ein Gemischter Satz, der durch seine Fülle und Aromenvielfalt besticht. Die Weißweine sind ausdrucksstarke, tiefgründige Partner für genussvolle Momente, die ihre Zeit der Reife in Barriques (neu und gebraucht) oder Stahltanks verbringen.

Weingut Zahel

Wien, Wien

Richard und Alexander Zahel, Pioniere aus dem Süden der Metropole, zählen zweifellos zu den führenden Winzern Wiens. Durch deren Qualitätsstreben und Einsatz für den Wiener Gemischten Satz haben sie neben einem traditionellen Heurigenbetrieb auch eines der modernsten Weingüter Wiens aufgebaut. Dieses besitzt als einziges Weingartenflächen in allen Wiener Weinbauzonen. Diese liegen in Mauer, wo sich auch das Weingut und der Heurige befinden, in Oberlaa, Neustift am Walde, Sievering und am berühmten Nussberg, eine der besten Lagen Wiens. Die Weingärten in Mauer liegen an den Ausläufern des Wienerwaldes und entsprechen mit ihren Bodenprofilen durchaus bereits denen der nördlichen Thermenregion. Das warme pannonische Klima mit kühlen Nächten kommt vor allem den Gemischten Sätzen, Burgundersorten, aber auch dem Rotwein sehr entgegen. Diese Vielfalt an unterschiedlichen Lagen, Böden und Mikroklimata machen es sehr spannend, in Wien Wein zu produzieren. Im Juli 2010 wurde das neue Kellergebäude samt Barriquekeller, Presshaus sowie Präsentationsraum und dem ­Zahel-Delikatessenshop durch Bundeskanzler Werner Faymann und Bürgermeister Dr. ­Michael Häupl feierlich eröffnet. Seit 2008 werden auch Lagenweine der Riede Goldberg in der kleinsten Weinbauzone Wiens in Oberlaa im 10. Bezirk vinifiziert. Mit dem hervorragenden Jahrgang 2015 kommen die Wiener Gemischten Sätze mit DAC aus den Einzellagen Kaasgraben, Goldberg und Mauerberg erstmals gemeinsam auf den Markt. Für die Zukunft planen Richard und Alexander Zahel den weltweiten Export von Gemischtem Satz weiter auszubauen und 100 Prozent aller Wiener Weingärten nach biologisch-organischen Richtlinien zu bewirtschaften. Hierbei darf der Crossover-Gemischte-Satz »Five Points« (von sehr alten Reben aus den besten Lagen Wiens) natürlich nicht fehlen.

Weingut Aigner

Krems, Kremstal

Wolfgang Aigner wurde das Wein­machen in die Wiege gelegt. Der Sohn eines Winzers übernahm bereits mit 21 Jahren das elterliche Weingut in Krems. Von Anfang an arbeitete Aigner konsequent daran, das Potenzial seiner hervorragenden Lagen auszuschöpfen. Denn dort, im Terroir von Sandgrube und Weinzierlberg, liegt die Stärke des Weinguts, das heute auf rund 15 Hektar einige der interessantesten Weißweine der Kremser Region produziert. Die Rebstöcke wurden großteils vom Großvater vor 40 Jahren ausgepflanzt, der Schwerpunkt liegt auf den Sorten Grüner Veltliner und Riesling. Die Weine haben ein unverkennbares Profil: Sie sind gehaltvoll, aber nicht schwer, wirken frisch, mit markanter Würze und kraftvollem Bukett. Aigner baut seine Weine lagerfähig aus. Die Reserven sind noch nach 20 Jahren frisch, zeigen klare Frucht und vielschichtige Tertiär­aromen.

Weingut Walter Glatzer

Göttlesbrunn, Carnuntum

Walter Glatzer ist einer der qualitativen Motoren der Weinbauregion Carnuntum. Seine Rotweine, allen voran der Blaue Zweigelt »Dornenvogel«, zählen zu den Produkten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis Österreichs. Von der Leitsorte Zweigelt füllt Walter Glatzer auch eine eher jung zu trinkende Riedencuvée und einen Rubin Carnuntum. Vom Blaufränkisch, der in Carnuntum ebenso Tradition hat, gibt es in der Regel eine Normalfüllung und eine Reserve, die rund ein Jahr in gebrauchten Barriques her­anreift. Eine Klasse für sich ist der im Jahr 2002 erstmals gekelterte elegante St. Laurent vom Altenberg. Aber auch mit der in Göttlesbrunn als Traditionssorte gepflegten Weißburgunderrebe und zuletzt auch mit Sauvignon Blanc zeigt der dynamische Winzer sein önologisches Talent. Die rote Spitzencuvée, die natürlich im neuen Holz ausgebaut wird, trägt den alten Namen des Weinortes: »Gotinsprun«. Seit 2009 wird das Programm von einem Blaufränkisch aus der Riede Bernreiser abgerundet, der von intensiver Würzigkeit und Mineralik geprägt ist (nur in guten Jahrgängen erhältlich). Ab dem Jahrgang 2015 gibt es eine neue, markante Flaschenausstattung mit der sich das Weingut Glatzer noch deutlicher und vor allem mit individuelleren Weinen präsentieren wird.

Weingut Kolkmann

Fels/Wagram, Wagram

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 42 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Die beiden Winzer Horst und Gerhard Kolkmann engagieren sich unermüdlich, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet – einerseits um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Im spannenden Portfolio sortentypischer Weißweine und gehaltvoller Rotweine spielen der Grüne und der Rote Veltliner eine besondere Rolle. Der Grüner Veltliner Brunnthal und der Grüner Veltliner Brunnthal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Die in Terrassen angelegte Top-Lage Brunnthal, in welcher die Familie gut sechs Hektar bewirtschaftet, besteht zu 100 Prozent aus tiefgründigem Lehm-Löss-Boden. Die Lage Scheiben in Fels am Wagram zählt ebenfalls zu den Top-Lagen am Wagram. Von hier stammen die Roten Veltliner des Hauses, auf welche ein besonderes Augenmerk gelegt wird. Der Rote Veltliner Scheiben ist ein klassischer Vertreter dieser Sorte. Ihn gibt es auch als Reserve, ein sehr edler Wein mit großem Lagerpotenzial. Anlässlich des 50-jährigen Gründungsjubiläums des Weinguts Kolkmann haben die Winzer Horst und Gerhard Kolkmann eine ganz besondere Rarität kreiert: Der Roten Veltliner »VVision« wurde ein Jahr in 500-Liter-Eichenfässern und ein Jahr im großen Akazienfass ausgebaut. - Ein Wein, der durch Individualität besticht und die Tiefgründigkeit der Wagramer Lössböden zum Ausdruck bringt. Weinfreunde sind eingeladen, im modernen Verkaufs- und Verkostungsgebäude den »Wagram zu spüren«, einerseits beim Degustieren der hochwertigen Tropfen, andererseits durch den herrlichen Ausblick auf die umliegenden Weinberge

Weingut Franz und Christine Netzl

Göttlesbrunn, Carnuntum

Es muss sich immer etwas ändern, damit alles so bleibt, wie es ist« meinte Luchino Visconti. Getreu diesem Motto hat Franz Netzl sein Weingut im Herzen Carnuntums zu einem der führenden Rotweingüter Österreichs aufgebaut. Mittlerweile vinifiziert er gemeinsam mit Tochter Christina charakterstarke, finessenreiche und vor allem tiefgründige Weine. Ihr persönliches Ziel ist es, die Einzigartigkeit einer jeden einzelnen Sorte und die Typizitäten der unterschiedlichen Lagen in den Weinen herauszuarbeiten, denn das Wichtigste eines jeden Weines ist seine Seele – und die Erfolge geben ihnen Recht. Nichtsdestotrotz – es wird weiterhin hart gearbeitet und stundenlang im Weingarten und Keller getüftelt. Während Franz seine Erfahrung, sein Wissen und die Tradition einbringt, merkt man den frischen Wind und die immer wieder neuen Ideen und Innovationen Christinas – kurz gesagt, sie ergänzen sich perfekt, und genau diese Kombination bildet die unverwechselbare Grundlage der Netzl-Weine. Der Zweigelt ist und bleibt der absolute King unter den Sorten, denn er fühlt sich in den klimatischen Gegebenheiten Carnuntums und auf dessen Böden sehr wohl. Als Basis nahezu aller Weine fasziniert der Zweigelt vor allem durch seiner unglaublichen Bandbreite, denn vom klassisch, fruchtigen bis hin zum würzig, raffinierten Glas Wein steckt alles in dieser Traube! Und so bildet er als lagenreiner Zweigelt Haidacker und als wichtigster Teil in der Top-Cuvée »Anna-Christina« die Spitze im Sortiment. Erfolgreich, denn »Anna-Christina« wurde bei der letzten Falstaff-Rotweinprämierung als höchstbewertetster Wein aus 2013 zum Sieger gekürt. Genau in diese Richtung geht es weiter, denn die alten Zweigeltweingärten bringen jedes Jahr höchste Qualitäten und somit großes Potential für die Zukunft! Autochthon, urtypisch und einfach genial.

Weingut Rudi Pichler

Wösendorf, Wachau

Rudi Pichler zählt mittlerweile längst zu den arrivierten Spitzenerzeugern der Wachau. Auf seinen Lagen, die über Joching, Wösendorf, Weißenkirchen und Mautern verstreut sind, erzeugt er charaktervolle Weißweine aus einer gemessen an der Betriebsgröße erstaunlich großen Sortenpalette. Neben Grünem Veltliner und Riesling kultiviert Rudi Pichler Burgundersorten und den meist voluminösen Roten Veltliner. Der Winzer versteht es, den Weinen in jeder Kategorie sehr viel Sortencharakter einzuhauchen. Sein Federspiel vom Grünen Veltliner ist unter Kennern immer ein Favorit, der trinkanimierenden Stil mit klassischem Wachauer Sortenausdruck verbindet. Bei den großen Smaragden versteht es Rudi Pichler, das Terroir wunderschön herauszu­arbeiten. Diese kräftigen Weine entwickeln erst nach einigen Jahren ihre volle Pracht. Er setzt in letzter Zeit punktuell auf entsprechende Maischestandzeiten, die Gärdauer, die er in vergangenen Jahren eher länger angesetzt hat, ist nun wieder kürzer geworden, weil das dem angestrebten Stil besser entgegenkommt. Das Resultat sind nuancierte Spitzenweine von sehr individueller Prägung. Nicht nur vom Standpunkt der Architektur aus sehenswert ist das neue Weingut, das 2004 feierlich eröffnet wurde. Es bietet dem engagierten Winzer nun den Raum, seine bemerkenswerten Weine unter optimalen Bedingungen zu keltern. Rudi Pichlers charaktervolle neue Serie ist durch eine ungemeine mineralische Strahlkraft, Straffheit und Tiefe in der Aromatik gekennzeichnet, die unterschiedlichen Terroirs sind auf das Präziseste entfaltet. Es ist eine Freude, sich diese Weine zu erschließen, allen voran die herausragenden Grünen Veltiner und der Riesling Achleithen. Die Falstaff-Redaktion wählte Rudi Pichler zum »Winzer des Jahres« 2010.

Weingut Familie Schuster

Großriedenthal, Wagram

Lust auf Löss« lautet die Devise im Weingut der Familie Schuster, einem echten Familienbetrieb aus Großriedenthal. Seit 1772 urkundlich dokumentiert im Familienbesitz wird hier Weinbau betrieben. Der Betrieb wird von Karl und Helga Schuster geführt, bereits mit der Unterstützung von Sohn Thomas. Nach Praktika im In- und Ausland sowie einem Studium an der FH Eisenstadt bringt er seine Ideen im Betrieb ein. Die Naturverbundenheit des Betriebs wird mit dem Marienkäfer auf dem Etikett hervorgehoben. Die Leitsorten des Weinguts sind regionstypisch Grüner Veltliner und vor allem Roter Veltliner. Beeindruckend präsentieren sich auch Riesling sowie Pinot Noir von der Einzellage Eisenhut. Die stilistische Weinlinie geht eindeutig in Richtung ausdrucksstarke und elegante Weine, die das Potenzial der Sorten und Lagen widerspiegeln. Besonders die prämierten Weine aus den Einzellagen Eisenhut, Altweingarten, Diebstein und Goldberg, zeigen was in den Rieden von Großriedenthal steckt. Ein besonderes Anliegen ist die autochthone Rebsorte Roter Veltliner. Das Verständnis für diese Sorte wurde mit dem »SALON«-Sieger 2011 unter Beweis gestellt. Im Jahr 2014 konnte sich der Betrieb in die Ehrenliste des »SALON« eintragen, innerhalb von fünf Jahren war das Weingut viermal darin vertreten. Thomas wurde weiters 2014 als Finalist der »Schlossquadrat Jungwinzertrophy« ausgewählt. In den vergangenen Jahren wurde der Betrieb durch eine neue Produktionsstätte inklusive modernem Kostraum erweitert. Gästezimmer, um die sich Helga Schuster kümmert, stehen zur Verfügung und laden zu einem Ausflug in die vielfältige Region Wagram ein.

Weingut Franz Anton Mayer

Königsbrunn, Wagram

Das Weingut Franz Anton Mayer beschäftigt sich seit 4 Generationen und mehr als 115 Jahren mit traditionsreichen, sortentypischen und unverwechselbaren Weinen für eine große Anzahl an Liebhabern klassischer, österreichischer Weinkultur. Franz Anton Mayer, 2013 nach langer Krankheit im Alter von 37 Jahren verstorben, hat sich Zeit seines Lebens nichts mehr gewünscht, als dass seine Weine genossen und ihre Qualitäten geschätzt werden. Das neu besetzte Team des Weinbaubetriebs nahm sich dieser Verantwortung und der langen Tradition des vielfach ausgezeichneten Familienunternehmens an und sichert damit die Zukunft des Weinguts auch für die nächste Generationen. Den Grundstein dafür wird gelegt, indem man sich auf die natürlichen Gegebenheiten vor Ort konzentriert und akribisch und sauber arbeitet. Adresse für Besucher: Weinblick Am Ende der Kellergasse 3483 Feuersbrunn am Wagram

Weingut Jurtschitsch

Langenlois, Kamptal

Das Traditionsweingut der Familie Jurtschitsch mit seinem Lesehof aus dem 16. Jahrhundert und dem 700 Jahre alten, kühlen Naturkeller zählt ohne Zweifel zu Österreichs schönsten Weingütern. Alwin und Stefanie Jurtschitsch kümmern sich mit viel Liebe und Gefühl um die Reben und um die Weine. Schon die Generation der Eltern beschäftigte sich mit dem biologischen Weinbau. Aus Überzeugung und Naturverbundenheit entschlossen sie sich 2006, ihr Familienweingut auf die kontrollierte organisch-biologische Wirtschaftsweise umzustellen. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass mit der Umstellung ihrer Weinberge auch ein Umdenken in der Weinbereitung einhergeht. Die Lagenweine sind mit weinbergseigenen Hefen im großen Holzfass vergoren. Die alten Kellergewölbe bieten die optimalen Reifevoraussetzungen für die Weine aus den Filetstücken der großen Lagen im Kamptal: Zöbinger Heiligenstein, Loiserberg, Dechant, Schenkenbichl, Käferberg, Lamm und Tanzer. Kaum ein anderes österreichisches Weingut schafft es, mit solcher Zuverlässigkeit beste Qualität über die gesamte Angebotspalette anzubieten. Auch bei Rot- und Süßweinen wurden über die Jahre Meilensteine für die Region gesetzt. Bestätigung findet die kompromisslose Qualitätsarbeit durch zahlreiche wiederkehrende nationale und internationale Auszeichnungen. Der GrüVe® gilt als Bestseller in Gastronomie und Fachhandel. Dieser jugendlich-leichte Grüne Veltliner mit seinem Etikett von Christian Ludwig Attersee hat dabei im In- und Ausland viele Weinmoden und Modeweine überdauert und feiert heuer seinen 30. Geburtstag.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf, Kremstal

Über Winzersöhne und ihre Väter und die dort vorprogrammierten Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Herren Bründlmayer, Josef und Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich auch anders zu gehen, und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock. Stillstand war schon für Josef ein Fremdwort, und auch Philipp kann damit nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Die Voraussetzungen sind freilich ungleich besser. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 18 Hektar, die zu den besten des Kremstals zählen und für dichte, kraftvolle, aber auch lebendige und strukturierte Weine stehen. Um diese Attribute in die Flasche zu bekommen, verfolgt man eine gute Mischung aus »tun und bleiben lassen«. Einerseits der Verzicht auf Insektizide und Herbizide, andererseits stehen Handlese, keinerlei Eingriffe im Keller und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der To-Do-List. Philipp versucht, die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, und gibt autochthonen Sorten der Region, allem voran dem Neuburger, eine Chance. Der hat sich neben Veltliner und Riesling sukzessive zu seinem Steckenpferd entwickelt.

Weingut Reiterer

Wies, Weststeiermark

Der Winzer Christian Reiterer ist am Lamberg bei Wies in der Weststeiermark in Österreich geboren und aufgewachsen. Die starke Bindung zu seiner Heimat und die Faszination der Blauen Wildbachertraube haben ihn nach dem frühen Tod seines Vaters angespornt, seine Vision von einem großen, modernen Weingut in der Weststeiermark Wirklichkeit werden zu lassen. Drei Hektar Landwirtschaft mit nur einem Hektar Weingarten am Lamberg waren es am Anfang. Zu der Zeit, Ende der Siebzigerjahre entstand aus dem Blauen Wildbacher großteils klassischer, rustikaler Schilcher, der vor allem in den regionalen Buschenschanken getrunken wurde. Reiterers Ziel war es, diese Weine weiterzuent­wickeln und als regionale Spezialität auch international bekannt zu machen. Einerseits sah er diese Möglichkeit im Lagen-Schilcher, der das jeweilige Terroir perfekt zum Ausdruck bringt. Andererseits entdeckte er, dass die Traube mit ihrer Pikanz, ihrer frischen Säure und ihrer tollen Frucht die perfekte Grundlage für prickelnde Weine darstellt. So startete er bereits Anfang der Achtzigerjahre mit den Produkten, die zum Markenzeichen des Weinguts wurden: Schilcher-Rosé Frizzante und Schilcher-Rosé Sekt. Heute bewirtschaftet Reiterer rund 60 Hektar eigene Rebflächen in weststeirischen Spitzenlagen und exportiert einen Großteil seiner Weine in zehn Länder der Welt. Mittlerweile wird Christian Reiterer auch Mr. Schilcher genannt.

Weingut Steininger

Langenlois, Kamptal

Die Familie Steininger hat mit der sorten- und jahrgangsreinen Versektung der typischen Kamptaler Weine eine eigene österreichische Sektphilosophie gefunden. Das Erfolgsgeheimnis beruht auf der hohen Qualität der Sektgrundweine, die sich klar, fruchtbetont und duftig präsentieren, sowie auf der behutsamen zweiten Gärung in der Flasche. Beides zusammen bringt den Charakter der jeweiligen Sorte und das Geschmacksbild des Grundweins perfekt zur Geltung. Bei den Lagensekten Riesling Heiligenstein und Grüner Veltliner Steinhaus werden Sorte und Terroir in den Vordergrund gestellt. Auch bei den Stillweinen setzt die Familie Steininger auf höchste Qualität. Der Fokus liegt bei Grünem Veltliner und Riesling. Die Handschrift ist wie bei den Sekten klar, stolz und ausdrucksstark. Die wichtigsten Lagen des Betriebes sind für den Grünen Veltliner Loisiumweingarten und Kittmannsberg, für den Riesling Steinhaus und Seeberg. Der Keller von Karl Steininger ist Teil des Rundgangs durch das »Loisium«. Hier erleben die Besucher den Weg von der Traube bis zum Wein und können den Steiningers bei der Arbeit zusehen. Das »Loisium Wine & Spa« ist ein faszinierendes Hotel zum Genießen und Verweilen.

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Sonne, Meer & Wein – Italiens unbekannte Inselweine – Wiener Wein – Pasta – Rio de Janeiro

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Anfora

85 Punkte, St. Andrä

Verträumt zeigt sich der Blick auf den St. Andräer See. Die kreativen Gerichte gelingen. Die Küche zeigt sich verbunden mit der Region und hat Spaß an mediterranen Ausflügen.

Salzburgerstube im Hotel Salzburgerhof

92 Punkte, Zell am See

Wellness vom Feinsten, Fünf-Sterne-Komfort und eine feine, regionale, saisonale und luxuriöse Küche machen einen Aufenthalt im Salzburger Hof zum Erlebnis der Extraklasse.

Wia z'Haus

82 Punkte, Stegersbach

Wie bei der Oma wurde mit Tramen und alten Holzbänken eingerichtet. In der Küche steht Bodenständigkeit im Zentrum, vor allem rund um den regionalen Zickentaler Moorochsen.

Good Morning Vietnam

82 Punkte, Wien

Modernes, ambitioniertes vietnamesisches Restaurant, das etwas mehr Wert auf gute Zutaten legt als manch andere vietnamesische Lokale. Hausgemachte Limonaden und umfangreiche Weinkarte.

Exel im Hotel Exel

80 Punkte, Amstetten

Das erste Haus am Platz in Amstetten bietet als Besonderheiten einen üppigen Sonntagsbrunch sowie alte Bordeaux-Jahrgänge zu erstaunlich günstigen Preisen.

philipp im Seewirt

89 Punkte, Turracher Höhe

Philipp Prodinger bezeichnet sich selbst als Koch-Freak. Ausgefallen sind seine Bergkreationen, immer aber treffen sie den Geschmack. Er schöpft aus den besten Produkten der Almen.

Zündwerk

77 Punkte, Strasshof

Einzig der Name ist hier nicht amerikanisch. Sonst steht alles unter dem Motto »fine steaks, burgers and beer«. Das Ganze wird unterstützt von Retro-Design und Showbühne.

Paznauner Stube im Hotel Trofana Royal

98 Punkte, Ischgl

Martin Sieberer ist und bleibt einer der besten Köche des Landes. Einzigartig seine Kunst, Alt mit Neu zu High End zu vereinen. Auch dieses Jahr wieder verdient Tirol-Sieger.

Maria Loretto

86 Punkte, Klagenfurt

Maria Loretto ist der Inbegriff für schöne Stunden am Wörthersee. Da spielt natürlich auch die Küche mit, die vor allem für ihre Fischgerichte bekannt ist.

La Veranda im Hotel Sans Souci

85 Punkte, Wien

Teil der neuen Welle an schicken Hotelrestaurants in Wien. Klassisches wie Fasan, Entenkeule oder Gänseleber. Viel Aufmerksamkeit und Geld wurde in Inneneinrichtung und Geschirr investiert.

Forsthaus Wartenfels

84 Punkte, Thalgau

Ein Forsthaus wie im Bilderbuch mit lokalen Spezialitäten von großer Güte, neu und originell interpretiert sowie perfekt zubereitet. Der Hit ist die große Fondue-Auswahl.

Shambala im Le Méridien

80 Punkte, Wien

Restaurant des luxuriösen Le Méridien, in dem sich das Licht je nach Wetter ändert. Internationale Speisekarte mit österreichischen Klassikern, Champagner- und Cocktailbar mit Fingerfood.

Eckstein

86 Punkte, Graz

Die palmengesäumte Terrasse im Ausgehviertel ist einer der stimmungsvollsten Plätze von Graz. Gelungen ist der trendige steirisch-mediterrane Mix; ausführliche Weinkarte.

Bristol Lounge im Hotel Bristol

84 Punkte, Wien

Von Frühstück über Lunch und Fünf-Uhr-Tee bis Dinner bietet das Bristol ein Rundumkonzept im Art-déco-Ambiente des Hotels. Serviert wird hochpreisige internationale Hotelküche.

Roth

80 Punkte, Wien

Restaurant des Hotels Regina beim Schottentor. Gutbürgerliche Wiener Klassiker, etwa »Regina-Reindl« nach einem Rezept von 1955. Iris Liske ist eine der wenigen Chefköchinnen der Stadt.

Rasmushof

84 Punkte, Kitzbühel

Direkt am Fuße des Hahnenkamms, im Zielgelände der Streif, lässt sich’s auch gut – und sogar ausgesprochen günstig! – essen. Man beachte auch den Mittagstisch.

Wispelhof

84 Punkte, Klagenfurt

Thomas Kropfitsch, früher Steirereck, Taubenkobel, Noma, renovierte den historischen Wispelhof. Dazu passt die Kärntner und altösterreichische Küche. Starker Punkte-Einstieg.

Kaiserhof Ellmau

91 Punkte, Ellmau

Nach wie vor versteht Günter Lampert seine leichte, elegante Küche als Kontrapunkt zu herkömmlichem Gourmetvergnügen – und eröffnet damit Ausblicke in neue kulinarische Welten.

Knappenstüberl im Knappenhof

82 Punkte, Reichenau

Das beliebte Festspielhotel liegt in herrlicher Umgebung und hat einen tollen Ausblick. Die Küche ist solide, es wird mit Produkten aus der Region in gleichbleibend hoher Qualität gekocht.

Settimo Cielo

85 Punkte, Wien

Italiener im Dachgeschoß des Hotels Royal mit Blick über die Innenstadt. Gehobene italienische Küche (Hase, Steinbutt, jede Menge Trüffel), Candle-Light-Dinner. Samstags gibt’s Brunch.

Kritik der Woche

Tolles Meeresgetier ohne Chichi.
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Bachls Restaurant der Woche: Dalmatia
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Rezept der Woche

Mariniertes Gemüse / Oktopus
Mariniertes Gemüse / Oktopus
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Le Bar Sans Souci

87 Punkte, Wien

Das Hotel verzaubert mit Design & Luxus, seine »Le Bar« durch ein für eine American Bar ungewöhnliches Barock-Ambiente. Dazu passt auch die Spezialisierung auf Champagner. Die großen französischen Häuser bieten hier regelmäßig kommentierte Verkostungen an.

Ernst Fuchs Bar

88 Punkte, Graz

Eine Grazer Institution, im Geist des fantastischen Realisten Ernst Fuchs gestaltet. Die Barkarte zeugt von großem Sachverstand, die Umsetzung ist perfekt. Ein klassischer Hotspot, immer gern besucht von Künstlern und Celebrities.

Dombar

87 Punkte, Linz

Das Designhotel am Linzer Domplatz hat eine Bar, in der es mehr gibt, als nur etwas zu trinken: nämlich Kultur. Einmal im Monat gibt es dort Kulturevents mit Art- und Food-Fachleuten, bei dem die fünf Sinne thematisch im Mittelpunkt stehen.

D-Bar Ritz-Carlton

92 Punkte, Wien

Die Rooftop-Bar Atmosphere bietet herrliche sommerliche Blicke auf Wien. Und in der D-Bar im Parterre gibt es Flatscreens, die interessante Einblicke in andere Wiener Spitzenbars bieten. Das ist selbstloser Dienst am »Barfly«-Kunden. Bravo!

Palmira

90 Punkte, Baden

Anouilhs Dictum »Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht« ist das Motto dieser kleinen Bar im Herzen von Baden. Und es ist dort jederzeit nachprüfbar. Einmal im Monat kann man beim Speed-Dating sein Glück versuchen.

Neptun

80 Punkte, Bregenz

In dieser von außen so unauffälligen Location am Leutbühel feiert die Bodensee-Szene, hier steht eine Soundanlage, die es DJs wie Livemusikern ermöglicht, ihre Sets und Songs fulminant zu präsentieren. Positiv: Funky-House-Musik kommt nicht zu kurz.

XO

83 Punkte, Krems

Alles, was man zu einem Ausgehabend braucht: eine Location in einem ehemaligen Reitstall. DJs mit den neuesten Best Tunes der elektronischen Clubmusik. Und die größte Auswahl an Spirits, Cocktails und Fruitdrinks auf der Lokalmeile der Altstadt.

Charly's

81 Punkte, Bad Ischl

Kühle sommerliche Innenhof-Location mit diskreten Lounge-Ecken und dekorativen Palmen. Der Schwerpunkt des Angebots liegt auch auf sommerlichen Longdrinks, die Spirituosenauswahl für die kalte Jahreszeit ist aber auch nicht zu verachten.

Rieders

88 Punkte, Ried

Zwei mit dem Bar Award ausgezeichnete Chefs sind Garant für perfekte Cocktail-Klassiker wie auch spannende Eigenkreationen. Als Tages- und Nachtbar geführt, bietet das Rieders ein professionelles Ambiente, in dem sich der erfahrene Bargeher gleich wohlfühlt.

H12 Radisson Blu

85 Punkte, Wien

Das moderne, lückenlos durchgestaltete Design macht einem »Style-Hotel« alle Ehre. Und die Drinks einem City-Hotel ebenso. Derzeit befindet sich dort vieles in Umorganisation. Wir sind gespannt, wie es weiter geht.

My Way

90 Punkte, Hainburg

Ein Allround-Lokal direkt am Hauptplatz des schmucken Mittelalterstädtchens, mit regionaler Vinothek, Lounge, Schanigarten, Bar, Themenabenden und Verkostungen. Die Betreiber sind sehr bemüht, und sie verstehen was vom Trinken.

Woodfire

86 Punkte, Innsbruck

Das Woodfire blüht und gedeiht und mit ihm die kleine Bar, in der sich der Gast auf sein Steak vorbereiten oder es verdauen kann. Die reichhaltige Auswahl an internationalen Standard-Cocktails wird durch Eigenkreationen ergänzt.

The Sign

93 Punkte, Wien

Neben ausgezeichnetem Barfood, wie es sich für eine gute Bar gehört, ist das Sign immer für eine flüssige Überraschung gut. Die neueste Cocktailkreation etwa verwendet neben einigen anderen Ingredienzien den Saft eingelegter Muscheln.

CO2

84 Punkte, Mattighofen

Einer neuer Ort für das Innviertler Nightlife mit neuem Musikkonzept. Man konzentriert sich hier je nach Abendmotto auf eine spezielle Musikrichtung. Wichtige Elemente sind Livemusik, regelmäßige Beats von DJs und Contests mit aktivem Publikums-Voting.

Bonbonniere

81 Punkte, Wien

Eine Retro-Location – und das im Original. Hier liegt der Schwerpunkt nicht auf Cocktails, sondern auf Live-Piano-Musik und stilvolles Ambiente aus den 50er-Jahren: plüschig, dunkel, rot. Eine reizvolle Zeitreise.

Intermezzo Bar

90 Punkte, Wien

Diese Bar erfüllt – neben ihrer eigenen flüssigen – eine besondere Mission im Wiener Nachtleben: Sie bietet bis 2 Uhr früh Barfood, und zwar Klassiker wie etwa Clubsandwich, Gulaschsuppe, Würstel, Tatar – und das alles in großartiger Qualität. Danke!

Buddha Bar Pfauengarten

86 Punkte, Graz

Ein gewaltiges Angebot von 1000 Spirituosen lockt im Gewölbe der Buddha Bar direkt an den beleuchteten Glastresen. Das Design vereint Elemente aus Ost und West, die Gäste sind sehr chic, aber auch sehr ausgelassen, wenn der DJ auflegt.

Kreuz Bar

85 Punkte, Bregenz

Barflies, die in Bregenz gelandet sind, sammeln sich in der Bar dieses Traditionshotels. Wunderschönes klassisches Ambiente empfängt den Connaisseur, der sich an einem Ort niederlässt, der schon einige Prominenz gesehen hat. Und sogar Zigarren sind willkommen.

Hemingway

88 Punkte, Ried

Das Hemingway steht auf zwei Beinen. Das eine ist die Küche, aus der immer wieder hervorragende Leckerbissen kommen, das andere eine echte Cocktailbar mit schöner, gut umgesetzter Karte. Und das Ganze steht unter dem Motto: »Fun Dine & Fine Dine«.

Bristol Bar

86 Punkte, Wien

Hier trank schon Edward VIII., späterer König von England, der immer (aber leider nie mit Wallis Simpson) im Bristol Quartier bezog. Das klassische Holz-Ambiente hat einen modernen Touch. Die Drinks sind Klassiker geblieben, die Stammgäste auch.

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