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Weber Bioweingut

Roseldorf, Weinviertel

Von sonnigen Hügeln, fruchtbarem Boden und physikalischen Gesetzen. Unser Weingut liegt in Roseldorf im westlichen Weinviertel an den Südhängen des Schmidatales. Auf den Lagen Schlossberg, Sandberg, Mitterberg, Hiessbeet und Berg bauen wir eigenständige, sortenreine Weine nach strengen biologischen Richtlinien an – und das bereits seit dem Jahr 2000. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf den regionaltypischen Sorten Grüner Veltliner, Welschriesling, Sauvignon Blanc, Zweigelt und Blauer Portugieser. Im Keller arbeiten wir so schonend wie möglich. Dafür verzichten wir zur Gänze auf den Einsatz von Pumpen und nutzen für jegliche Arbeitsschritte die natürliche Schwerkraft aus. Durch gezielt oxidative Mostverarbeitung und Gärung kann der Schwefeleinsatz ebenfalls auf ein Minimum reduziert werden.Das Ergebnis sind Jahr für Jahr preisgekrönte, bekömmliche Weine mit ausgeprägter, terroirbezogener Stilistik. Die Natur ist unsere Lebensgrundlage. Das Ökosystem Weingarten in seinem natürlichen Gleichgewicht zu erhalten hat für uns höchste Priorität.Denn nur ein gesunder Boden garantiert erstklassigen Wein. Bei Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung bauen wir auf natürliche Methoden. Besondere Pflanzen und Nützlinge helfen uns die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und im Einklang mit der Natur zu wirtschaften. Denn die Natur ist unser höchstes Gut.

Das Bioweingut der Familie Weber liegt in Roseldorf im westlichen Weinviertel an den Südhängen des Schmidatales. Auf den Lagen Schlossberg, Sandberg, Mitterberg, Hiessbeet und Berg baut man seit 2000 nach strengen biologischen Richtlinien an – das ergibt eigenständige, sortenreine Weine. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den regionaltypischen Sorten Grüner Veltliner, Welschriesling, Sauvignon Blanc, Zweigelt und Blauer Portugieser. Im Keller wird so schonend wie möglich gearbeitet. Dafür verzichtet man zur Gänze auf den Einsatz von Pumpen und nutzt für jegliche Arbeitsschritte die natürliche Schwerkraft aus. Durch gezielt oxidative Mostverarbeitung und Gärung kann der Schwefeleinsatz ebenfalls auf ein Minimum reduziert werden. Das Ergebnis sind Jahr für Jahr bekömmliche Weine mit ausgeprägter, terroirbezogener Stilistik. »Die Natur ist unsere Lebensgrundlage«, so das Motto der engagierten Winzerfamilie. Das Ökosystem Weingarten in seinem natürlichen Gleichgewicht zu erhalten, hat für Familie Weber höchste Priorität. Denn nur ein gesunder Boden garantiert erstklassigen Wein. Bei Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung setzt man auf natürliche Methoden. Besondere Pflanzen und Nützlinge helfen, die Bodenfruchtbarkeit zu bewahren und im Einklang mit der Natur zu wirtschaften.

Alfred Markus Deim – Naturnaher Weinbau

Schönberg, Kamptal

Unser Betrieb ist seit 1772 im Besitz unserer Familie. Ein Teil unserer Weingärten liegt im Naturpark Schönberg-Kamptal, der andere im Wein-baugebiet der Wachau. Der Betrieb wird ausschließlich von Familienangehörigen bewirtschaftet, wodurch eine hundertprozentige Qualitätskontrolle vom Austrieb der Weingärten bis zur Flaschenfüllung gewährleistet ist. Die Bearbeitung der Weingärten ist betont naturnah (wir produzieren nach den Richtlinien des kontrollierten integrierten Weinbaues). Die Rebgasse haben wir begrünt (Grasmulchmischung bzw. Gründüngungsmischungen) damit sich eine hohe Nützlingsfauna und -flora entwickeln kann. Durch den hohen Bestand an Nützlingen (Raubmilben, Marienkäfer, Smaragdeidechsen usw.) und der genauen Beobachtung der Wetterstation (Niederschläge, Temperatur, Blattnässedauer,…) kann der Pflanzenschutz auf ein Minimum reduziert werden. Die Eidechse haben wir als Symbol unseres naturnahen Weinbaues gewählt. Wie der Wein liebt die Eidechse warme, sonnige Lagen, wo sie auch Schädlinge frisst und damit zu unserer naturnahen Bearbeitung beiträgt. Die Qualitätsproduktion beginnt beim Rebschnitt. Je weniger die Stöcke belastet werden und je älter sie sind, umso höhere Qualität können sie liefern. Im Frühsommer beim Jäten werden bereits die überschüssigen Triebe entfernt. Nach der Rebblüte wird die Traubenzone freigelegt, damit die Trauben frei hängen und der Rebstock gut durchlüftet ist. Durch Ausdünnung werden bis zu ca. 40 Prozent der Trauben bei verschiedenen Rebsorten entfernt. Durch diese qualitätsfördernden Maßnahmen kommen wir nur auf einen Durchschnittsertrag von ca. 3500 - 4000 l/ha. Die Weingartenfläche von 18 ha ist mit folgenden Sorten bepflanzt: 52,9 Prozent Grüner Veltliner 20,7 Prozent Zweigelt, Blauer Burgunder, St. Laurent, Merlot, Blauburger 13,5 Prozent Riesling 7,5 Prozent Chardonnay, Weißburgunder (Pinot blanc), Malvasier, Sauvignon blanc, Gelber Muskateller 5,4 Prozent Rivaner (Riesling x Sylvaner) Die Weinlese erfolgt in kleinen Kisten, die Trauben werden gerebelt, ohne pumpen schonend gepreßt, im Eichenfaß oder im rostfreien Stahltank vergoren und dort bis zur optima-len Flaschenreife gelagert. Wir haben ein sehr spezifisches Klima. Im Sommer sind die Tage sehr heiß und in der Nacht fällt vom Manhartsberg kühle, frische Luft herein, die zur Charakteristik Raffinesse und Aromatik unserer Weine beiträgt. Wenn im September und Oktober der Nebel kommt, verleiht er unseren Trauben, besonders dem Riesling, seine Frucht. Unsere Böden (Lehm-, Löß- und Urgesteinsverwitterungsböden) geben den Weinen einen unverkennbaren Sortencharakter. Wir erzeugen hauptsächlich Qualitätsweine (18,5 – 20,5 Grad KMW) im trockenen Bereich, es sind alle Weine für Diabetiker geeignet. Das Terroir und der lagen- und sortenreine Weinausbau tragen zur Einzigartigkeit unserer Weine bei. Es werden keine Trauben zugekauft, daher ist eine 100 prozentige Qualitätskontrolle vom Rebschnitt bis zur Flaschenfüllung garantiert. Die Trauben werden handgelesen, gerebelt, schonend gepresst, der Traubenmost im Eichenfass vergoren und, bis der Wein die optimale Flaschenfüllreife erreicht, dort tief unter der Erde im kühlen Gewölbekeller gelagert. Es würde mich freuen, wenn Sie unseren Weinbaubetrieb einmal besuchen und unsere Produkte in unserer gemütlichen Zirbenstube verkosten würden.

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Im Kamptal reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden. Die Rieslinge reifen auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden. Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteinerwaldes sehr gut strukturierte aromenreichen Weine hervorbringen. Die Weine reifen dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »AWC«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Weingut Gruber Röschitz

Röschitz, Weinviertel

Sie sind jung, tatkräftig und kompetent – und treten an, um etwas zu bewegen. Das Geschwister-Trio Maria, Ewald und Christian Gruber ist drauf und dran, dem Weinviertler Grünen Veltliner noch mehr Pfeffer zu verleihen. Bei den einzelnen Weinen wird dabei die Besonderheit der unter­schiedlichen Lagen hervorgehoben. Auch der kreative Geist soll nicht zu kurz kommen. Die Aufmerksamkeit lenkten sie durch die sogenannten Weingeister auf sich. Das sind die (un-)sichtbaren Helferlein im Weingarten, Keller und am Gaumen, welchen durch die markante Präsenz am Weinetikett Tribut gezollt wird. Außerdem ist Röschitz, im westlichen Weinviertel gelegen, bekannt für seine mineralisch, würzigen Weißweine. Dies ist ein Garant für Typizität und Langlebigkeit der Weine. Ganz neu sind die drei Geschwister bekanntermaßen ja nicht am Werk. Vielmehr ließen ihnen die Eltern ausreichend Zeit, um ihren Platz im Weingut zu finden. Auch das Sammeln von Erfahrung in Weingütern anderer Länder oder auch in anderen Branchen gehörte zu dieser Ein­arbeitungsphase. Ewald verantwortet bereits seit über zehn Jahren die Vinifikation der Weine. Dies gibt Sicherheit für die beständige Stilistik und Qualität der Weine. Unterdessen baute Maria den internationalen Vertrieb und die neue Werbelinie mit den »Weingeistern« auf. Weinliebhaber in aller Welt schätzen besonders die eigenständige Charakteristik von Grünem Veltliner und Riesling, welche einerseits die Mineralität der granithaltigen Böden, andererseits die Frucht und Würze vom Löss unverkennbar wiedergeben. Christian hat sich als dritter im Bunde den Weingärten verschrieben. Ihm obliegt die derzeit laufende Um­stellungsphase für die biologische Zertifizierung. Mit dieser schließt sich letztendlich der Kreis zu den bereits erwähnten »Helferleins«, deren Bedeutung auf den Etiketten manifestiert ist.

Weingut Ziniel

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Im tiefsten Seewinkel wird von Familie Ziniel eine kühne und zugleich kühle Linie gezogen, die sich spannungsreich von weißer Klassik über Rotweine rund um die Leitsorte St. Laurent bis zum herausragenden Schilfwein spannt. Komplex und spannend wie feinster Cool Jazz. Nicht zeitgeistig, sondern konsequent mit handgelesenem Traubenmaterial traditioneller Sorten aus eigenen Weingärten. Angesichts dessen, dass die Ziniels eher zu den Newcomern als zum Urgestein zählen, ist es legitim zu fragen, woher diese selbstsichere Leichtigkeit kommt. Wohl auch von der Erfahrung, die der junge Winzer Andreas bei Legenden wie Hans »John« Nittnaus, Schäfer-Fröhlich an der Nahe, Weingut Baumann in Oberhallau in der Schweiz oder De Trafford in Südafrika gesammelt hat. Sicher spielt aber mit, dass sich die Ziniels nicht nach dem Markt richten müssen. Bis auf Kellermeister Andreas stehen alle fest in anderen Berufen, die es ihnen erlauben, beim Wein kompromisslos zu sein. Patron Alfred ist Landwirt und für die Böden und Weingärten zuständig. Bruder Wolfgang ist Wissenschaftler und unterstützt Andreas bei Vinifikation und Stilistik. Mutter Elisabeth sorgt für Interna von Kommunikation und Vertrieb bis zum familiären Zusammenhalt. Darüber hinaus setzen die Ziniels auf Nachhaltigkeit. So pflegt man langjährige Partnerschaften und verzichtet schon einmal auf einen schnellen Abschluss. Diese persönliche Aufmerksamkeit schätzen auch die Ab-Hof-Stammkunden, die den Ziniels besonders wichtig sind. Unmittelbares Feedback von Kunden fließt dann in die Arbeit der Familie durchaus ein. Apropos: das winzige St. Andrä am Zicksee befindet sich geografisch exakt dort, wo das Z im Alphabet steht. Ganz am Ende. Oder ganz am Anfang. Kommt nur auf den Standpunkt an.

Weingut Franz und Christine Netzl

Göttlesbrunn, Carnuntum

Es muss sich immer etwas ändern, damit alles so bleibt, wie es ist« meinte Luchino Visconti. Getreu diesem Motto hat Franz Netzl sein Weingut im Herzen Carnuntums zu einem der führenden Rotweingüter Österreichs aufgebaut. Mittlerweile vinifiziert er gemeinsam mit Tochter Christina charakterstarke, finessenreiche und vor allem tiefgründige Weine. Ihr persönliches Ziel ist es, die Einzigartigkeit einer jeden einzelnen Sorte und die Typizitäten der unterschiedlichen Lagen in den Weinen herauszuarbeiten, denn das Wichtigste eines jeden Weines ist seine Seele – und die Erfolge geben ihnen Recht. Nichtsdestotrotz – es wird weiterhin hart gearbeitet und stundenlang im Weingarten und Keller getüftelt. Während Franz seine Erfahrung, sein Wissen und die Tradition einbringt, merkt man den frischen Wind und die immer wieder neuen Ideen und Innovationen Christinas – kurz gesagt, sie ergänzen sich perfekt, und genau diese Kombination bildet die unverwechselbare Grundlage der Netzl-Weine. Der Zweigelt ist und bleibt der absolute King unter den Sorten, denn er fühlt sich in den klimatischen Gegebenheiten Carnuntums und auf dessen Böden sehr wohl. Als Basis nahezu aller Weine fasziniert der Zweigelt vor allem durch seiner unglaublichen Bandbreite, denn vom klassisch, fruchtigen bis hin zum würzig, raffinierten Glas Wein steckt alles in dieser Traube! Und so bildet er als lagenreiner Zweigelt Haidacker und als wichtigster Teil in der Top-Cuvée »Anna-Christina« die Spitze im Sortiment. Erfolgreich, denn »Anna-Christina« wurde bei der letzten Falstaff-Rotweinprämierung als höchstbewertetster Wein aus 2013 zum Sieger gekürt. Genau in diese Richtung geht es weiter, denn die alten Zweigeltweingärten bringen jedes Jahr höchste Qualitäten und somit großes Potential für die Zukunft! Autochthon, urtypisch und einfach genial.

Weingut Hirsch

Kammern, Kamptal

Der Winzer Johannes Hirsch ist ein unbeirrbarer Qualitätsfanatiker. In einem 500 Jahre alten Zehenthof in Kammern im Kamptal widmet sich die Familie mit ganzer Leidenschaft dem Grünen Veltliner und Riesling. Hier entstehen Weine mit Eigensinn, aus biodynamisch bewirtschafteten Weingärten, in denen sich die Kraft der Region widerspiegelt – Weine mit Leichtigkeit, Spannung und Vitalität. Saftig, würzig, frisch – so präsentieren sich die neuen Weine des Jahrgangs 2015 von Johannes Hirsch, die nun auch im neuen Outfit stecken. Somit ist die jüngste Weinserie im neuen Etikettendesign komplett. Sogar das »Hirschvergnügen«, das bisher leichtfüßig aus der Reihe tanzte, ordnet sich nun in die neue Etikettenfamilie ein. Die Lagenweine 2014 sind ja schon seit dem September vergangenen Jahres im neuen Design erhältlich. Neu sind aber nicht nur die Etiketten. Der Kammerner Heiligenstein Grüner Veltliner heißt ab jetzt Kammern Grüner Veltliner. Der neue Name folgt dem aus dem Burgund bekannten Villages­-System: Weine aus Großlagen, die also keine konkrete Lagenbezeichnung tragen, werden nach dem Namen des Herkunftsorts benannt. Der neue Auftritt verkörpert die Philosophie des renommierten Winzers aus Kammern im Kamptal. Kern der Überzeugung ist: Der Boden macht den Wein. Mehr noch als die Rebsorte entscheidet die Lage über den Charakter. Daher sind Hirsch-Weine stets Herkunftsweine. Die Lagen, darunter die bekannten Rieslinglagen Zöbinger Heiligenstein und Zöbinger Gaisberg wie die Veltlinerlagen Kammerner Lamm, Kammerner Grub und Kammerner Renner bringen Weine voller Kraft, straffer Mineralik und Schmelz hervor.

Weingut R. & A. Pfaffl

Stetten, Weinviertel

Der Grüne Veltliner gehört zum Weingut R. & A. Pfaffl wie das Schnitzel zu Wien. Von Beginn an ist diese Rebsorte unter den Paradesorten des Weinguts. Schon vor über dreißig Jahren erkannte Roman Pfaffl das Potenzial dieser Sorte und füllte sie als einer der Ersten als Qualitätswein ab – noch dazu in sämtlichen Varianten, sogar in Holz ausgebaut. Ein Raunen ging deshalb damals durch die Weinszene, und bis heute ist das Veltliner-Sortiment der Pfaffls so differenziert geblieben. Auch mit Riesling wissen die Kellermeister Roman Josef Pfaffl und Vater Roman Pfaffl meisterlich umzugehen. Einmal trocken und mineralisch von den felsigen Terrassen Sonnleiten – ein Unikat in der Gegend –, einmal fruchtbetont lieblich bis süß von einer sandigen Bergkuppe. Aber auch mit internationalen Sorten will die Familie das Potenzial des Weinviertels unter Beweis stellen. Chardonnay und Sauvignon Blanc reifen hier zu international vergleichbarer Finesse heran. Im Rotweinsektor spielt Roman Josef Pfaffl ganz vorne mit. Die Wiener Lagen in Stammersdorf bieten optimale Voraussetzungen für einen herrlichen Pinot Noir, der hier zur perfekten Sortentypizität her­anreift. Für den Merlot hat man ein sandig-kalkiges Plätzchen gefunden, wo er besonders rund wird und damit der ideale Partner für den würzigen Cabernet Sauvignon in den Top-Cuvées »Heidrom« und »Excellent« ist. Der St. Laurent als österreichische Rotweinsorte ist das besondere Liebkind des jungen Kellermeisters. Jahr für Jahr findet sich der im kleinen Holz ausgebaute St. Laurent Altenberg unter den besten Rotweinen des Landes. Das umfangreiche Angebot an Weinen ist unter anderem wohl auf die Vielfalt der von den Pfaffls bewirtschafteten Böden zurückzuführen. Die Zerstreuung auf elf Gemeinden, die sich von Gebieten mit metertiefem Löss nahe des March­felds über die kalkreiche Flyschzone der Bisambergkette bis hin zu sandigen und steinigen Anlagen bei Wolkersdorf oder Wien ziehen, bringt auch unterschiedlichste Mikroklimata mit sich und macht schließlich eine derartige Sortenvielfalt möglich. Zudem hat sich Roman Josef Pfaffl selbst strengste Qualitätskriterien auferlegt. Sein Grundsatz ist, dass die Qualität im Weingarten wachsen muss, im Keller können Versäumnisse nicht mehr ausgebessert werden – auch wenn das ganzen Körpereinsatz selbst bei größter Hitze verlangt.

Weingut Müller

Krustetten, Kremstal

Mitten im kleinen Weinort Krustetten im südlichen Kremstal erblickt man das Weingut Müller schon von Weitem. Der neu erbaute moderne Keller mit dem gemütlichen Panoramaverkostungsstüberl ragt über alle Dächer hinaus. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf das Stift Göttweig, die besten Kremstaler Lagen und die Donau mit der Weinstadt Krems. Mit viel Liebe und Einsatz keltert hier Leopold Müller seine fruchtbetonten und sortentypischen Weißweine. Besonderes Augenmerk legt er auf Grünen Veltliner und Riesling, der aus den besten Lagen des südlichen Kremstals stammt. Dennoch sollte man nicht auf die samtwürzigen Rotweine des Hauses vergessen, die nicht nur den Kellermeister immer wieder aufs Neue begeistern. Durch sein stetiges Streben nach Qualität konnte das Weingut in den letzten Jahren viele Erfolge verzeichnen, unter anderem einundzwanzig Weine im »SALON Österreich Wein«, davon zweimal Bundeszweiter bei Grünem Veltliner und Riesling. Um die sorgfältig angelegten Weingärten in den ausgezeichneten Lagen rund um den Göttweiger Berg kümmert sich der jüngere Bruder Stefan. Er bewirtschaftet die 90 Hektar Weingärten mit viel Leidenschaft und großem Können. Der Einfluss der Donau und die tiefgründigen Lehm- und Lössboden, aber auch die warmen Schotterböden unterstützen ihn bei seiner Arbeit und bilden so die optimalen Bedingungen für ein hochqualitatives Traubenmaterial. Außerdem ist Stefan der geborene Heurigenwirt und verwöhnt die Gäste im eigenen Heurigenlokal mit regionalen Spezialitäten und natürlich den hauseigenen Weinen.

Weingut Krug

Gumpoldskirchen, Thermenregion

Das Weingut Krug in Gumpoldskirchen besteht seit 1746. Mit 34 Hektar der besten Lagen rund um Gumpoldskirchen mit seinen Lehm- und Kalkböden sowie dem Klima der Thermenregion entstehen hier wunderbare, kraftvolle und vielschichtige Weißweine und auch Rotweine sowohl mit langem Reife- und Lagerpotenzial als auch frühem Trinkgenuss. Die Rebflächen befinden sich an der klimatisch begünstigten Thermenlinie. Aufgrund der optimalen Bedingungen, wie Bodenbeschaffenheit, Klima sowie Lage der einzelnen Rieden, bietet die Thermenregion die besten Voraussetzungen großartige Weiß- und Rotweine produzieren zu können. Der Weißweinanteil liegt hier bei 60 Prozent. Das Ziel des Weinguts ist es, ausschließlich Qualitätsweine zu produzieren. Um dies zu erreichen, wird besonderes Augenmerk auf die Pflege der Weingärten gelegt. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial gelangt in das Presshaus. Die gemütlichste Form die Weine von Gustav Krug zu entdecken und zu kosten, ist beim Familienheurigen, dem sogenannten »Alten Zechhaus«, das direkt beim Kirchenplatz liegt.

Weingut Günter und Regina Triebaumer

Rust, Neusiedlersee-Hügelland/Leithaberg

Low tech – high effort« heißt die Devise von Günter und Regina Triebaumer. Aufbauend auf die Ruster Kernkompetenz – Blaufränkisch, Furmint und Gelber Muskateller sowie Ruster Ausbruch – wird hier in der altehrwürdigen Freistadt Rust Weinbau mit Vernunft, Herzblut und Bodenhaftung betrieben. Die Triebaumers produzieren Weine, die dem Burgenland stets eindeutig zuordenbar sind und auch bleiben. Dabei setzen sie Erfahrungen aus langen Jahren im internationalen Wein- und Gastronomie-Fachhandel, Import/Export, in der Weinakademie Österreich sowie von ausgedehnten Weinreisen um. Die »burgundischen« Strukturen – 25 Hektar auf 45 Parzellen – sind historisch bedingt. Das Lagenbewusstsein ist definitiv groß. Der Blaufränkisch stellt mit acht Hektar souverän den »Chef«. Sowohl klassisch, fein-kirschfruchtig als auch vielschichtig-gewürzig in Form der Blaufränkisch »Reserve«. Mit dem ersten Ertrag der kalkigen Spitzenriede Oberer Wald stand gleich einmal der Gewinn der »Falstaff Reserve Trophy« für den Jahrgang 2009 ins Haus. Auch der 2013er lässt einiges erwarten, zumal mit der kalkfreien Silikatlage Plachen ein zweiter »Großer« im Rennen ist. Ohne Zweifel ist der Ruster Ausbruch die älteste, ohne Unterbrechung gepflegte Herkunftsbezeichung für Wein in Österreich. Im Hause Triebaumer wird dieser konzentrierte Charaktersüßwein stets aus dem verlässlichen Welsch­riesling angestrebt. Der »Muscato« – ein leichter, beschwingter Perlwein aus Gelbem Muskateller nach der Asti-Methode – verdient gewiss besondere Erwähnung.

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Denn nur so ist es möglich, eigenständige und unverwechselbare Weine zu keltern, die sich im globalen Wettbewerb abheben. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, im Vorjahr belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy« und im November 2016 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 3. Falstaff-Sieger.

Weingut Birgit Eichinger

Straß im Straßertale, Kamptal

Birgit Eichingers Weingut sieht aus wie ein kleines Herrenhaus, ist aber in Wahrheit ein großes Frauenhaus. Die Winzerin führt seit 1992 das schmucke Weingut am Fuße des Gaisberges in Straß im Straßertale und hat mittlerweile die Betriebsgröße von damals vervierfacht. Erst kürzlich konnten Terrassen am Gaisberg rekultiviert werden. Dieses ehrgeizige Projekt umfasst mehr als drei Hektar bestes Rebland. Bereits 2012 wurde dort von eigenen Selektionen Grüner Veltliner ausgepflanzt. Birgit Eichinger ist Winzerin mit großer Behutsamkeit, Konsequenz und großem Gespür und gleichzeitig tief verwurzelt in ihrer Heimat: dem Kamptal. Mit Blick auf die lokalen Gegebenheiten und durch sensible Vinifikation entstehen terroirspezifische, elegante und komplexe Weine - sprich: Authentisches mit Tiefgang. Fast 50 Prozent der Gesamtproduktion werden exportiert, woran die zahlreichen internationalen Auszeichnungen nicht ganz unschuldig gewesen sein dürften. Wenn man von ihren Weinen sagt, dass sie »Frauenpower« zum Ausdruck bringen, so tut man ihr bestimmt nicht Unrecht. Zu schreiben, dass man Winzerinnen oder Köchinnen »die weibliche Hand« anschmeckt, wirkt indessen wie eine Platitüde und obendrein frauenfeindlich, weil es die weibliche Leistung ja doch irgendwie relativiert. Also formulieren wir es anders: Birgit Eichinger vinifiziert ihre Weine mit der Professionalität eines »g’standenen Mannsbilds«. Wenn man dann aber ihre Weine auf der Zunge hat, so spürt man etwas Charmantes, Verführerisches, liebevoll Lockendes, wie es – politisch korrekt ausgedrückt – Männern nur höchst selten zu eigen ist. Oft wird von ihr als »Fixstern unter Österreichs Top-Betrieben« geschrieben, und sie wird dieser Beschreibung zweifellos gerecht. Die Symbiose von Klima, Boden und Rebe darf sich so pur wie möglich widerspiegeln. Als Mitglied der »Traditionsweingüter Österreich« ist ihr natürlich auch die Klassifizierung der »Ersten Lagen« im Donauraum ein wichtiges Anliegen. Sie engagiert sich aber auch bei der bekannten Vereinigung »11 Frauen und ihre Weine«, wo sie angetreten ist, um den Stellenwert der Weinmacherinnen zu festigen.

Weingut Alois Zimmermann

Theiß, Kremstal

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß, nördlich des Donau­stroms, unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro. Bevor Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn aber noch in die Ferne, um den Weinbau aus anderen Perspektiven zu erforschen. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Weingut Ernsthofer

Wösendorf, Wachau

Wir sind das kleine aber feine Weingut direkt an der Donau, in Wösendorf, im Herzen der Wachau. Wein machen ist unser Lebensinhalt. Derzeit sind es in etwa fünf Hektar Rebflächen, die wir als Familie bewirtschaften. Unsere Weingärten findet man großteils auf steilen Bergterrassen zwischen Wösendorf und Weißenkirchen. Es ist eine besonders schwierige Aufgabe, diese Bergterrassen zu pflegen, umso größer ist die Freude zu sehen, wie Urgesteins- und Lössböden unseren Weinen den aromatischen und mineralischen Feinschliff verleihen. Zwei Generationen arbeiten momentan bei uns am Hof, und die dritte ist gerade angekommen. Wir legen besonderen Wert darauf feinfruchtige, sorten- und gebietstypische Wachauer Weine zu erzeugen. Ernsthofer Weine müssen Spaß machen, unsere Arbeit kommt von Herzen und das schmeckt man. Die Qualität unserer Weine beginnt bereits mit der Arbeit im Weingarten, wir bemühen uns das ganze Jahr über, die Weingärten bestens zu pflegen. Den Lohn dafür erhalten wir zur Erntezeit, wenn wir bestes Traubenmaterial, selbstverständlich handverlesen in den Keller bringen können. Als Mitgliedsbetrieb der Winzervereinigung Vinea Wachau sind wir stolz darauf die bekannten Vereinsweine Steinfeder®, Federspiel® und Smaragd® zu vinifizieren. Diese gedeihen hauptsächlich auf den bekannten Rieden »Kollmütz«, »Ritzling«, »Steinriegel«, und »Vorderseiber«. In unserem urigen Presshausstüberl kann man die Weine in einer besonders gemütlichen Atmosphäre jederzeit gegen telefonische Voranmeldung verkosten. Außerdem warten in der Vinothek einige Raritäten darauf entdeckt zu werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Familienweingut Ernsthofer befindet sich in Wösendorf, im Herzen der Wachau. Bewirtschaftet werden derzeit rund fünf Hektar Rebflächen, die sich von Wösendorf bis Weißenkirchen erstrecken. Den Großteil der Weingärten findet man auf steilen Bergterrassen. Urgesteins- und Lössböden geben den Weinen den aromatischen und mi­neralischen Feinschliff. Jungwinzer Georg Ernsthofer hat sich das Ziel gesetzt, feinfruchtige, sorten- und gebietstypische Wachauer Weine wie Grüner Veltliner und Riesling sowie eine besondere Sortenvielfalt zu erzeugen. »Weine müssen Spaß machen. Meine Arbeit kommt von Herzen, und das schmeckt man.« Als Mitgliedsbetrieb der Vinea Wachau legt er als Kellermeister auch ein besonderes Augenmerk dar­auf, die bekannten Vereinsweine Steinfeder, Federspiel und Smaragd zu vinifizieren. Diese gedeihen hauptsächlich auf den bekannten Rieden Kollmütz, Steinriegel, Ritzling und Vorderseiber. Seine Weißweine werden ausschließlich in modernen Edelstahltanks ausgebaut. Georgs Eltern, Josef und Theresia Ernsthofer, sind stets um die Weingartenpflege und die Aufrechterhaltung der typischen Wachauer Bergterrassen bemüht. »Die Qualität unserer Weine beginnt bereits mit der Arbeit im Weingarten, wir bemühen uns das ganze Jahr über, die Weingärten bestens zu bearbeiten. Den Lohn dafür erhalten wir zur Erntezeit, wenn wir bestes Traubenmaterial, selbstverständlich handverlesen, in den Keller bringen können.« Im urigen Presshausstüberl kann man die Weine in einer besonders gemütlichen Atmosphäre jederzeit nach telefonischer Voranmeldung verkosten.

Weingut Kolkmann

Fels/Wagram, Wagram

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 42 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Die beiden Winzer Horst und Gerhard Kolkmann engagieren sich unermüdlich, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet – einerseits um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Im spannenden Portfolio sortentypischer Weißweine und gehaltvoller Rotweine spielen der Grüne und der Rote Veltliner eine besondere Rolle. Der Grüner Veltliner Brunnthal und der Grüner Veltliner Brunnthal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Die in Terrassen angelegte Top-Lage Brunnthal, in welcher die Familie gut sechs Hektar bewirtschaftet, besteht zu 100 Prozent aus tiefgründigem Lehm-Löss-Boden. Die Lage Scheiben in Fels am Wagram zählt ebenfalls zu den Top-Lagen am Wagram. Von hier stammen die Roten Veltliner des Hauses, auf welche ein besonderes Augenmerk gelegt wird. Der Rote Veltliner Scheiben ist ein klassischer Vertreter dieser Sorte. Ihn gibt es auch als Reserve, ein sehr edler Wein mit großem Lagerpotenzial. Anlässlich des 50-jährigen Gründungsjubiläums des Weinguts Kolkmann haben die Winzer Horst und Gerhard Kolkmann eine ganz besondere Rarität kreiert: Der Roten Veltliner »VVision« wurde ein Jahr in 500-Liter-Eichenfässern und ein Jahr im großen Akazienfass ausgebaut. - Ein Wein, der durch Individualität besticht und die Tiefgründigkeit der Wagramer Lössböden zum Ausdruck bringt. Weinfreunde sind eingeladen, im modernen Verkaufs- und Verkostungsgebäude den »Wagram zu spüren«, einerseits beim Degustieren der hochwertigen Tropfen, andererseits durch den herrlichen Ausblick auf die umliegenden Weinberge

Weingut Hannes Sabathi

Gamlitz, Südsteiermark

Weingut Hannes Sabathi Mitten im malerischen, südsteirischen Weinland, hoch oben am Kranachberg, liegt das Weingut von Hannes Sabathi. Der charismatische Winzer ist bekannt für seine authentischen, erdverbundenen Weine, die durchaus Ecken und Kanten haben dürfen, dafür aber umso mehr Persönlichkeit ausstrahlen. Hannes ist überzeugt, dass die Qualität und der Charakter von Weinen im Boden steckt. Jedes Jahr aufs Neue besteht die Herausforderung und Kunst darin, die ideale Synthese aus Bodencharakter und Sortentypizität zu finden und diese in die Flasche zu bringen. So findet man zum Beispiel im Sauvignon Blanc Kranachberg die feine, salzige Mineralik der Schotterböden und im Weißburgunder Jägerberg die strenge Mineralik sowie warme Note des kalkhaltigen Lehmbodens wieder.   Um jedem Jahrgang und jeder Sorte in Vinifizierung und Ausbau idealtypisch gerecht zu werden und gleichzeitig seinem persönlichen Stil treu zu bleiben, hat Hannes Sabathi seine Weine in 5 Kategorien unterteilt: STK-Weine sind erfrischend und leicht im Alkohol, Steirische Klassik STK sind fruchtige, bodengeprägte Weine aus der Südsteirmark, Gamlitz sind die Dorfweine mit der Typizität des Gebietes, Erste Lage STK hat eine eigenständige Persönlichkeit und spiegelt den Boden klar wieder, Große Lage STK ist komplex, tiefgründig und gleichzeitig elegant und erfrischend. Die Gruppe “Steirische Terroir- und Klassikweingüter” (STK) ist die freie Vereinigung von steirischen Weingütern, die das Ziel verfolgen, Weine von unverwechselbarem Charakter entstehen zu lassen, und das Typische aus dem Terroir der Spitzenlagen herauszuarbeiten. Die Weine der STK-Gruppe sind mit einem Aufdruck am Etikett oder einer Banderole gekennzeichnet. Hannes Sabathi ist seit Anfang 2013 Mitglied dieser engagierten Gruppe. Insgesamt zählt die Vereinigung zehn Mitglieder.

Hannes Sabathi zählt heute zu den Ausnahmewinzern in der Südsteiermark. Mit seinen authentischen, charaktervollen und erdverbundenen Weinen darf er sich über Fans auf der ganzen Welt freuen. Sabathi weicht bewusst vom steirischen Mainstream ab und fordert die Weinfreunde heraus, sich intensiv mit seinen Weinen auseinanderzusetzen. Neben den Böden ist für ihn die Zeit ein entscheidender Faktor beim Weinmachen. Kaum ein Winzer in der Südsteiermark gibt seinen Weinen so viel Zeit zum Reifen wie Hannes ­Sabathi. Mit den Top-Lagen Kranachberg, ­Jägerberg und Steinbach verfügt der Winzer über mehr als eine solide Basis, um besonders charaktervolle Weine entstehen zu lassen. Die ideale Synthese aus Bodencharakter und Sorten­typizität ist es, die der dynamische Weinmacher auf die Flasche bringen will. Seit ­einigen Jahren macht Sabathi wieder mit einer Novität auf sich aufmerksam. Im Mai jeden Jahres ist seine Weinlinie »Gamlitz« erhältlich. Damit präsentierte er als erster Winzer in der Südsteiermark Weine, die sich an das ­»Village«-Prinzip aus Frankreich anlehnen. Nicht die Lage steht im Vordergrund, sondern das Gebiet. Das Potenzial dieser »Orts-Weine« zeigt sich im hervorragenden Jahrgang 2015. ­Hannes Sabathi ist Mitglied der renommierten »STK«-Gruppe.

Weingut Pongratz

Gamlitz - Kranachberg, Südsteiermark

Markus Pongratz überzeugt die Weinkenner und Kritiker im In- und Ausland mit seiner beständigen fruchtigen Linie schon die letzten Jahre hindurch. Die Erfolge sind kein Zufall mehr, sondern auf das gute Zusammenspiel vieler Faktoren zurückzuführen. Auf der einen Seite liefern die Top-­Lagen am Kranachberg und am Hochberg mit den sandigen Böden den Grundstein für die gute Qualität der Weine aus dem Hause Pongratz. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die hohe Reife der Trauben, die durch mehrmaliges händisches Lesen vorselektiert wird. Ebenso ein Kriterium dafür, dass jedes Jahr aufs Neue so hervorragende Weine entstehen, ist der neueste Stand der Kellertechnik, kombiniert mit dem Wissen von Kellermeister Markus Pongratz. Seit 2008 haben Markus und Sabine Pongratz das Weingut von den Eltern übernommen. In der gemütlichen, urigen Buschenschank mit all ihren Vorzügen werden vor ­allem Hochzeiten und andere Feste sehr ausgiebig gefeiert. Auch Willi Resetarits (ehem. »Dr. Kurt Ostbahn«) und seine Stubnblues-Band haben das Weingut Pongratz mit der herrlichen Lage und der gemütlichen Stube für sich entdeckt. Daher finden seit 2005 Ende Juni die ­legendären Stubnblues-Open-Air-Konzerte am Weingut Pongratz statt. Nicht nur die Lage und die Buschenschank haben die Band überzeugt, sondern natürlich auch die hervorragenden Pongratz-Weine. Das hat Markus Pongratz zum Anlass genommen und zusammen mit der Band zum Stubnblues-Programm die dazu passenden Weine kreiert – nämlich einen ­Sauvignon Blanc Kranachberg »Aus Sun und aus Reb’n« und einen Chardonnay ­Kranachberg »No so vü«.

Weingut Reiterer

Wies, Weststeiermark

Der Winzer Christian Reiterer ist am Lamberg bei Wies in der Weststeiermark in Österreich geboren und aufgewachsen; die starke Bindung zu seiner Heimat und die Faszination der Blauen Wildbachertraube haben ihn nach dem frühen Tod seines Vaters angespornt, seine Vision von einem großen, modernen Weingut in der Weststeiermark Wirklichkeit werden zu lassen. Drei Hektar Landwirtschaft mit nur einem Hektar Weingarten am Lamberg waren es am Anfang; zu der Zeit, Ender der Siebziger Jahre entstand aus dem Blauen Wildbacher großteils klassischer, rustikaler Schilcher, der vor allem in den regionalen Buschenschanken getrunken wurde. Reiterers Ziel war es, diese Weine weiter zu entwickeln und als regionale Spezialität auch international bekannt zu machen. Einerseits sah er diese Möglichkeit im Lagen-Schilcher, der das jeweilige Terroir perfekt zum Ausdruck bring, andererseits entdeckte er, dass die Traube mit ihrer Pikanz, ihrer frischen Säure und ihrer tollen Frucht die perfekte Grundlage für prickelnde Weine darstellt. So startete er bereits Anfang der Achtziger Jahre mit den Produkten, die zum Markenzeichen des Weinguts wurden: Schilcher-Rosé Frizzante und Schilcher-Rosé Sekt. Heute bewirtschaftet Reiterer rund 60 Hektar eigene Rebflächen in weststeirischen Spitzenlagen und exportiert einen Großteil seiner Weine in zehn Länder der Welt. Mittlerweile wird Christian Reiterer auch Mr. Schilcher genannt.

Der Winzer Christian Reiterer ist am Lamberg bei Wies in der Weststeiermark in Österreich geboren und aufgewachsen. Die starke Bindung zu seiner Heimat und die Faszination der Blauen Wildbachertraube haben ihn nach dem frühen Tod seines Vaters angespornt, seine Vision von einem großen, modernen Weingut in der Weststeiermark Wirklichkeit werden zu lassen. Drei Hektar Landwirtschaft mit nur einem Hektar Weingarten am Lamberg waren es am Anfang. Zu der Zeit, Ende der Siebzigerjahre entstand aus dem Blauen Wildbacher großteils klassischer, rustikaler Schilcher, der vor allem in den regionalen Buschenschanken getrunken wurde. Reiterers Ziel war es, diese Weine weiterzuent­wickeln und als regionale Spezialität auch international bekannt zu machen. Einerseits sah er diese Möglichkeit im Lagen-Schilcher, der das jeweilige Terroir perfekt zum Ausdruck bringt. Andererseits entdeckte er, dass die Traube mit ihrer Pikanz, ihrer frischen Säure und ihrer tollen Frucht die perfekte Grundlage für prickelnde Weine darstellt. So startete er bereits Anfang der Achtzigerjahre mit den Produkten, die zum Markenzeichen des Weinguts wurden: Schilcher-Rosé Frizzante und Schilcher-Rosé Sekt. Heute bewirtschaftet Reiterer rund 60 Hektar eigene Rebflächen in weststeirischen Spitzenlagen und exportiert einen Großteil seiner Weine in zehn Länder der Welt. Mittlerweile wird Christian Reiterer auch Mr. Schilcher genannt.

Weingut Ludwig Neumayer

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Ludwig Neumayer, der den zweiten Leitbetrieb des Traisentals führt, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf mageren, steinigen Böden entstehen Weine mit außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Neben den Reserven »Der Wein vom Stein« – sie stammen von den höchstgelegenen Weingärten in den Inzersdorfer Rieden – werden Lagenweine wie Grüner Veltliner »Zwirch« und «Rafasetzen« oder Riesling »Rothenbart« gekeltert. Zudem werden konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blancs unter dem Label »Ikon« angeboten. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz tierischer Eiweiße. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei-Sterne-Tempel »Astrance« oder in Alain Ducasse’ »Plaza Athénée« in Paris.

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Cuisino im Casino Kitzbühel

84 Punkte, Kitzbühel

Best Steaks in Town In der Küche werden die besten Filetssteaks aus Premiumbeef vom Angusrind aus Argentinien oder Uruguay zubereitet. Eine besondere Attraktion ist der Weinkeller mit 40 Quadratmeter großem Gewölbekeller für bis zu 20 Personen. Kitzbühels Steakliebhaber haben das Spitzenlokal schon zu ihrer Lieblingslocation erkoren. Gekonnt werden hier regionale Köstlichkeiten mit mediterranen Akzenten gemischt. Vom Premiumbeef vom argentinischen Angusrind bis zu Gustostücken vom heimischen Jungrind überzeugt die Küche mit den »Best Steaks in Town«. Zudem werden die Gäste mit edlen Tropfen aus dem hauseigenen Weinkeller verwöhnt. Ein Besuch im Casino Kitzbühel beginnt vorzugsweise mit einem Dinner&Casino Package, das gleich mit einem prickelndem Empfang startet. Das 4-Gang Menü können sich die Gäste individuell aus der à la carte Karte zusammenstellen. Zudem beinhaltet das Dinner&Casino Package um nur 59 Euro Begrüßungsjetons im Wert von 25 Euro mit denen man sein Glück im Casino auf die Probe stellen kann. Damit aber alle Gäste auch abseits der Spieltische auf ihre Rechnung kommen, ist das Casineum im Casino Kitzbühel die perfekte Location für Veranstaltungen aller Art. Das umfangreiche Unterhaltungsprogramm bietet unter anderem herzerfrischende Zaubershows, tolle Konzerte und freche Kabaretts. Das Casineum steht den Gästen auch für Dinner Veranstaltungen, Empfängen oder sonstigen Feierlichkeiten auf Anfrage ohne Raummiete zur Verfügung. Wenn das keine guten Gründe für einen gelungenen Abend sind?

Der originelle Name lässt aufhorchen, und der Besuch bestätigt ihn. Im modern-gemütlichen Holzambiente wird feine Küche mit Schwerpunkt Steaks serviert.

Rasmushof

84 Punkte, Kitzbühel

Der Rasmushof liegt im Zieleinlauf der berühmten „Streif“-Abfahrt – im Winter direkt an der Skipiste, im Sommer am hauseigenen Golfplatz. In den urigen Stuben oder auf der Sonnenterrasse mit Blick in die Kitzbüheler Bergwelt erwarten Sie Gustostückerl aus der liebevoll zelebrierten Naturküche mit vielen Köstlichkeiten aus der Region. Auch die Bar und der mit 100 m² größte Weinkeller Kitzbühels laden ein zum Genießen.

Direkt am Fuße des Hahnenkamms, im Zielgelände der Streif, lässt sich’s auch gut – und sogar ausgesprochen günstig! – essen. Man beachte auch den Mittagstisch.

Urbanides

83 Punkte, Linz

Zwischen dem Alten Grünmarkt und dem Neuem Rathaus befindet sich das neu Eröffnete Restaurant Urbanides. Ein Geheimtipp in der Linzer Gourmet Szene! Fast fünf Jahre lag das Restaurant Urbanides still. Im Jahr 2014 neu belebt von der Familie Mühlberger, kocht Andreas Mühlberger seinen Traum, Frau Marcela Mühlberger begrüßt, empfängt und verzaubert die Gäste. Eine harmonische Symbiose. Es gibt einem das Gefühl, dass man die Zeit anhalten könnte. Unbeschwerte Momente erwarten einen. Zeit zu genießen, zu erkennen, zu leben. Die Hektik und der Stress der Industrie-Stadt Linz bleiben vor der Tür. Zeit für Gourmet-Gaumenfreuden und ein gutes Glas Wein! Bei Schönwetter: Im Naturbelassenen Innenhof-Gastgarten verweilt man gerne zum Träumen unter schattigen alten Bäumen. Der Gesang der Vögel lässt einen vergessen, dass man inmitten der Industrie-Stadt verweilt. Das Restaurant »Urbanides« steht für eine stressfreie Zone in einer gegenwärtigen, hektischen Welt! Andreas und Marcela Mühlberger verbinden Gaumenfreude mit heimeliger Atmosphäre. Von der Esszimmer-Atmosphäre bis zum romantischen Kellergewölbe wo im Kerzenschein diniert wird. Tisch- und Weinkultur stehen im Vordergrund. Privatsphäre wird groß geschrieben!Das Restaurant: Retro mit der Moderne kombiniert. Die Küche: Im Fokus die EU-regionale Küche. Es wird über die Grenzen Österreichs hinaus gedacht und gekocht. Der Weinkeller: Mit über 250 verschiedenen Weinen aus dem Raum der EU, Schwerpunkt Österreich. Gereifte und junge Weine, von der großen 15 Liter Nebukadnezar bis zur kleinen Halbflasche, alles im Backstein-Granit-Weinkeller liebevoll gelagert. Leidenschaft zum Kochen, Liebe zum guten Wein und Privatsphäre sind Grundsätze und Verwurzelt im Fundament des Restaurants »Urbanides«.

Das gefragte Restaurant zeichnet sich durch eine moderne Cross-over-Küche mit heimischen Wurzeln aus. Frische Zutaten werden präzise zubereitet und kreativ kombiniert.

Shao Kao

82 Punkte, Dornbirn

Authentische chinesische Küche »Shao Kao« kommt aus dem chinesischen und bedeutet wortwörtlich Feuer bzw. brennen und grillen. Es ist eine uralte Form des Kochens. Schon die ersten Menschen haben das Fleisch über offenem Feuer gegrillt und merkten dabei, dass es den Appetit noch mehr anregt. Das »Shao Kao« Restaurant wurde 2015 von Herrn Chen mit dieser ursprünglichen Art des Kochens gegründet. Es wird mit frischen Lebensmitteln und qualitativ hochwertigen Gewürzen und Kräutern gearbeitet. Der natürliche Geschmack des Fleisches bleibt beim Grillen erhalten und das Grillen über dem offenen Feuer gibt dem Ganzen noch eine besondere Note. Dabei werden verschiedene Grillarten verwendet, unter anderem ein Spezialgrill, der bis zu 800 °C heiß werden kann. Hierbei werden feinste authentische chinesische Speisen serviert wie Jiaozi, eine Art chinesische Maultaschen, La Mian, eine Art von chinesischen Nudeln und diverse Grillspezialitäten.Immer mehr Europäer haben die Chance in das wunderschöne China zu reisen und die landestypischen Speisen zu probieren. Dadurch haben viele Menschen auch mehr Verständnis für die echte, originale chinesische Küche bekommen. Jetzt möchten wir Sie nun mit Freuden herzlichst bei uns im »Shao Kao« Restaurant willkommen heißen. Denn Sie müssen nicht mehr in die Ferne reisen, sondern können bei uns die authentischen Speisen der chinesischen Küche genießen und kennenlernen.

Kann man die kulinarischen Schätze Asiens mit mediterranem Italo-Food kreuzen? Absolut, wie das neue, schicke Restaurant von Peirong Chen eindrucksvoll beweist.

The Bank Brasserie & Bar

90 Punkte, Wien

Seafood auf Eis, dazu ein »Tresor« mit Goldwasser und Safran: The Bank Brasserie & Bar in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes Am Hof begeistert. Stefan Resch, Executive Chef Park Hyatt Vienna, serviert den lokalen und internationalen Gästen Brasserie-Klassiker wie frische Austern, Königskrabben, Moules Frites, Hummer in verschiedenen Varianten, Wiener Weinbergschnecken, heiß geräucherte Bachforelle und pikante Tarte Tatins. Dazu gibt es außergewöhnliche Cocktailkreationen wie »Reve du Sud« mit gerösteter Kokosnuss und Karottensaft oder »Velours« mit Sake, Hibiskus und Roter Rübe, die von einem fünfköpfigen, internationalem Bar-Team in der The Bank Bar serviert werden. Der Zugang zur The Bank Brasserie & Bar erfolgt über den Eingang Bognergasse 4. Für das Barkonzept der The Bank Bar zeichnet der mehrfach international ausgezeichnete Experte Reinhard Pohorec verantwortlich, der den thematischen Bogen der Bar um zwei Komponenten spannt: Zum einen wird der Geschichte des Hauses durch sensorische und optische Assoziationen der Kassenhalle und Materialien wie Holz, Leder, Metall und Kupfer gedacht. Zum anderen arbeitet das Bar-Team eng mit der Küche der The Bank Brasserie zusammen und Zutaten und Produkte aus selbiger werden in Drinks verarbeitet oder – wie im Fall der Ternobuchtel des Signature Drinks »Ternobuchtel & Kanarimilch« – begleitend servieren.

Neuigkeiten aus dem umwerfend schönen historischen Kassasaal des alten Kreditanstalt-Gebäudes: Das Fine-Dining-Konzept wird aufgebrochen und zu einer Brasserie mit Bar erweitert.

Good Morning Vietnam

82 Punkte, Wien

Die prickelnde Exotik einer der leichtesten Küchen der Welt Dass die vietnamesische Küche mit ihrer Fülle an frischen Kräutern, knackigen Gemüsen und fein abgestimmten Gewürzen eine der interessantesten ganz Asiens ist, hat sich in Wien längst herumgesprochen. Das Good Morning Vietnam hat schon an der ursprünglichen Adresse in Wien-Fünfhaus als Vorreiter gewirkt. An der neuen Location in der Sechsschimmelgasse legt Patron Giang Nguyen noch nach – mit kühl würzigen Glücksrollen, mit handgerollten, knusperzarten Nem-Rollen oder der wundersam gehaltvollen, über viele Stunden mit Sternanis, Ingwer, Zimt und anderen Gewürzen gezogenen Rindsuppe »Phô«, die mit Reisnudeln, hauchdünn geschnittenem Rindfleisch und allerhand frischen Kräutern serviert wird. Die Weinkarte bietet einen schönen Querschnitt durch Österreichs Regionen, wobei speziell auf die »schmeckerten« Sorten wie Zierfandler, Traminer oder Gelber Muskateller hingewiesen sei, die sich in ihrer Stilistik so besonders gut mit der Aromenfülle des südostasiatischen Küchenkosmos verstehen.

Modernes, ambitioniertes vietnamesisches Restaurant, das etwas mehr Wert auf gute Zutaten legt als manch andere vietnamesische Lokale. Hausgemachte Limonaden und umfangreiche Weinkarte.

Marchfelderhof

79 Punkte, Deutsch-Wagram

ERLEBNIS MARCHFELDERHOF Gleich vor den Toren Wien, mitten im Spargel-Eldorado Marchfeld, finden sich seit dem Jahre 1843 Tag für Tag feiernde Gäste und Feinschmecker aus aller Welt ein, um eine Einzigartigkeit in der Restaurantwelt zu erleben. In der unvergleichlichen Szenerie einer Vielzahl von ineinander verschachtelten Stuben lässt der kreativ-innovative Küchenchef Christian Langer sowohl moderne als auch traditionelle Küche vom Feinsten auftragen. Geschichte: 6 Generationen hervorragender österreichische Wirtshauskultur. Promidichte: Unzählige große Namen und Tausende Promi-Fotos, von Kaiser Franz Josef über Liz Taylor bis Placido Domingo. Highlights: Marchfeldspargel vom Feinsten! – Wo sonst!?! Feste feiern: Eine Vielfalt an Räumlichkeiten, Möglichkeiten und Ideen zu sehr erschwinglichen Preisen. Internationale Gäste: Ein Muss bei jedem Wien-Besuch! – Speisenkarte in 20 Sprachen, Tischflaggen aus über 200 Nationen u.u.u. Weinkarte: Alles, was gut, aber deshalb nicht unbedingt teuer ist. Ausstattung: Viele tausend antike Einzelstücke. Gästebetreuung: Herzlichkeit, Freundlichkeit, Fröhlichkeit UND Kompetenz: Hier ist der Gast nicht König, sondern KAISER!!! Preise: Beschwinglich, erschwinglich.

In dem aus den Medien sattsam bekannten Machfelderhof wird der Gast nicht nur satt, sondern auch beeindruckt – unter anderem von der hohen Promidichte im Haus.

Villa Seilern Vital Resort

82 Punkte, Bad Ischl

Villa Seilern deckt den Tisch mit grüner HaubeDer kaiserliche Geschmack bekömmlicher Kulinarik Die Grüne Haube ist für die Villa Seilern nicht nur eine Auszeichnung für ihre besonderen Geschmackskreationen, sondern vielmehr Ausdruck ihrer Verantwortung für das kulinarische Erbe der Region: Sie steht für eine hochwertige regionale Naturküche unter Verwendung regionaler Zutaten. „Bio ist jedoch nicht gleich Bio“, so das Credo von Bernhard Zoubek, Küchenchef des Villa Seilern Vital Resorts 4**** Superior. „Der verwöhnte Gaumen unserer Gäste verlangt nach einer regional verankerten Naturküche, die den Geschmack wertvoller, naturbelassener Zutaten unverfälscht auf den Teller bringt und den Gaumen verführt“, so Zoubek.  Die Auszeichnung mit der Grünen Haube im Jahr 2013, die unter anderem für eine hochwertige regionale Naturküche steht, ist seither für die Villa Seilern eine außerordentliche Bereicherung. Kulinarischer Spaziergang durch die Galerie der regionalen Produkte Durch die ausgewiesene direkte Zusammenarbeit mit den Produzenten vor Ort kann sich der Gast auf die Qualität der Lebensmittel vertrauensvoll verlassen. Vom Familienbetrieb Eisl kommen die Spezialitäten rund um die „Wolfgangseer Schafprodukte“. Die Hofmolkerei Staufer beliefert das Resort täglich mit ihren Milchprodukten direkt vom Bauernhof. Aus der Ölmühle Fandler, die bereits seit 1926 für ausgezeichnete Ölkultur steht, kommen erlesene Öle für Küche und Tisch. Gesundes und schmackhaftes Brot liefert die Bäckerei Obauer, die nur Naturprodukte verwendet. Natursalz aus Altaussee verleiht nicht nur den Gerichten mehr Würze, sondern wird auch im SPA-Bereich eingesetzt. Die Fische kommen aus den Wildkulturen der umliegenden Seen im Salzkammergut. Bedachter Umgang mit Lebensmitteln contra Wegwerfmentalität Um dem Konsumwahn entgegenzuhalten und der Slow Food Bewegung entsprechend einen sorgsamen Umgang mit den Lebensmitteln zu pflegen, wird dem Gast ein tägliches Grüne-Haube-Menü angeboten, das er schon beim Frühstück auswählen kann. „Dadurch vermeiden wir, dass wertvolle Lebensmittel verderben und letztendlich entsorgt werden müssen“, so Paier. „Es ist eine Philosophie der Wertschätzung, die wir nicht nur unseren Gästen entgegenbringen, sondern auch den Produkten, mit denen wir arbeiten.“ Weitere Informationen und Kontakt Villa Seilern Vital Resort 4*s, Direktion – Angelika Paier, Tänzlgasse 11, 4820 Bad Ischl, Tel.: +43 (0) 61 32 24 132, E-Mail: direktion@villaseilern.at, www.villaseilern.at

Das Vitalresort in der wunderschönen Villa hat sich ganz der gesundheitsbewussten Ernährung verschrieben. Moderne biologische Naturküche mit vegetarischem Schwerpunkt.

Zündwerk

77 Punkte, Strasshof

COME IN. FIND OUT. FEEEEEEL GOOD! All jene, die typisch amerikanische Köstlichkeiten und Craft-Biere lieben, finden sich im ZÜNDWERK – FINE STEAKS, BURGER & BEER ein. Hier kommen erstklassige und frische Produkte von regionalen Anbietern zum Einsatz. 2016 wurde das ZÜNDWERK – FINE STEAKS, BURGER & BEER im Bier-Guide 2016 vom Bierpabst Conrad Seidl mit der Höchstnote von 5 Krügerln bewertet und zeitgleich auch als Bier-Lokal des Jahres 2016 im Bundesland NÖ ausgezeichnet. Live-Bands sowie Themenabende sind fixe Bestandteile und bei den Gästen sehr beliebt. Die unterschiedlich gestalteten Sitzbereiche und die großformatigen Bilder erinnern an den Flair der 50er- und 60er-Jahre. Schnell taucht man in ein gemütliches Ambiente ein. Bar und Lounge mit offenem Kamin laden zu einem äußerst gemütlichen Verweilen ein. Während der Sommermonate lädt auch der Augustiner-Gastgarten, von dem aus das Treiben in und rund um das Zündwerk beobachtet werden kann, zum Chillen ein. Ein Platz zum Wohlfühlen und Verweilen… Die Zündwerker freuen sich auf Ihren Besuch! Come in. Find out. Feeeeel good!

Einzig der Name ist hier nicht amerikanisch. Sonst steht alles unter dem Motto »fine steaks, burgers and beer«. Das Ganze wird unterstützt von Retro-Design und Showbühne.

Anfora

85 Punkte, St. Andrä

Das Restaurant Anfora ist ein nettes Restaurant mit mediterranem Flair. Es liegt direkt am kleinen St.Andräer See, die idyllisch gelegene Seeterrasse bietet freien Blick in die Natur. Am Restaurant vorbei führt der bei Sportlern beliebte Lavanttradweg, die Autobahnabfahrt St.Andrä befindet sich ganz in der Nähe - einem kulinarischen »Einkehrschwung« steht also nichts im Wege.   Das Restaurant Anfora bietet im Inneren 50 und auf der Terrasse 90 Gästen Platz und ist ganzjährig geöffnet. Von Mai bis September hat das Restaurant keinen Ruhetag, im Winter hat das Restaurant Anfora Sonntagabend und Montag geschlossen. Von 12 bis 14 Uhr und von 17 bis 21.30 Uhr werden die Gäste vom Küchenchef verwöhnt, nachmittags kann man aus einer kleinen Snack-Karte wählen.   Gekocht werden die vorwiegend saisonalen sowie regionalen Gerichte mit qualitativ hochwertigen Produkten. Bekannt ist das Restaurant Anfora für die feinen Steaks, die am hauseigenen Holzkohlengrill perfekt zubereitet werden, sowie für frische Fischspezialitäten. Außerdem wartet die Karte mit einer großen Auswahl an diversen Pasta- und Risottogerichten auf, deren hervorragende Zubereitung  Küchenchef Bernhard Jandl während seiner Zeit in Venedig erlernt hat. Die Weinkarte bietet den Gästen eine große wie spannende Auswahl an österreichischen und internationalen Kreszenzen.

Verträumt zeigt sich der Blick auf den St. Andräer See. Die kreativen Gerichte gelingen. Die Küche zeigt sich verbunden mit der Region und hat Spaß an mediterranen Ausflügen.

Blauenstein

83 Punkte, Krems

Liebe Gäste, wir heißen Sie herzlich Willkommen in unserem Restaurant. Wir, das sind Sandra & Martin Blauensteiner und unser Küchenchef Florian Mistelbauer. Unser Küchenchef legt auf regionale und saisonale Produkte großen Wert und versteht die Kunst seines Handwerks wie kaum ein anderer. Dabei steht die Liebe zu seinem Beruf an erster Stelle und das schmeckt man einfach. Unser familiär geführtes Restaurant, das wir 2013 übernommen haben und das auf hervorragende, österreichische Gerichte großen Wert legt, besticht durch sein zeitloses, stylisches Design und eine Terrasse mit einzigartigem Donaublick. Seither leben wir hier den Geist unserer Küchenphilosophie, denn für uns gibt es hier direkt an der Donau eine klare Aussage: Frische wird bei uns großgeschrieben, der Bezug zur jeweiligen Saison ist uns eine Herzensangelegenheit und bei der Regionalität der Zutaten können wir hier aus dem Vollen schöpfen. Unsere fangfrischen Fische stammen aus den heimischen Gewässern. Unser Fleisch beziehen wir von der Fleischerei Höllerschmid aus Walkersdorf. Eier, Kartoffeln und Gemüse kommen frisch von Waldviertler Bauern. Unser Küchenchef sinniert oft über neue Rezepte und Kreationen… manchmal schickt er deshalb unsere frischen, regionalen  Zutaten auf eine imaginäre Reise zu einem neuen Rezept mit internationalen Einflüssen, was Sie dann in unserem Menü »Österreich geht auf kulinarische Reise« kosten können. Die Stimmigkeit dieses jungen und frischen Konzepts wurde auch schon ausgezeichnet und das Restaurant »Blauenstein« im Wirtshausführer 2015 als »Aufsteiger des Jahres« bewertet.Genießen Sie mittags und abends die wunderbare Frische und Regionalität unserer Kreationen und Menüs. Besuchen Sie uns abends und genießen unser facettenreiches Menüangebot, auf Wunsch natürlich mit der perfekten Weinbegleitung. Die Weinkarte von Chef und Sommelier Martin Blauensteiner tut das ihre zu diesem Gesamtwerk: eine gute Mischung von Jung-und Altweinen aus Wachau, Kremstal, sowie aus ganz Österreich und internationalen Regionen und sehr beliebt als Weinbegleitung zu den variantenreichen Menüs, wie »Österreich geht auf Reisen« bis hin zu sechsgängigen Überraschungsmenüs, die keinen Gaumenkitzel vorüber gehen lassen. Und dass es an Ideen hier nicht mangelt, beweisen die vielen guten Gründe, warum man immer wieder gerne hier zu Gast ist: ein opulenter Sonntagsbrunch oder ein elegantes Wine & Dine Dinner, begleitet von einem der herausragenden Winzer der Region oder auch der tägliche Businesslunch, der besonders bei den Unternehmen sehr beliebt ist, denn Frische und Leichtigkeit können sogar die Mittagspause zu einem Erfrischungstrip machen.Wir wünschen Ihnen ein paar schöne Stunden in unserem Restaurant. 
Herzlichst, Ihre Familie BlauensteinerP.S. Allergiker werden bei Fragen von unserem Küchenchef beraten!

Beuschel trifft Tatar mit Curry, Waldviertler Weiderind-Tafelspitz grüßt bretonische Fischsuppe: Im Haus der Regionen wird international gekocht, und das auf hohem Niveau.

Mercado

85 Punkte, Wien

Klaus Pibers Tempel für die Küche Südamerikas. Sehr gute mexikanische Klassiker, immer wieder Top-Gastköche aus ganz Südamerika, spannende mexikanische Weine, Tequilas und Mescals.

Führich

78 Punkte, Wien

GAUMENFREUDEN & HERZGENUSS in Wiens Zentrum Wer Schmackhaftes und gesundes Essen schätzt findet nebst der Wiener Staatsoper, Albertina und dem Stephansplatz eine Restaurant-Oase: Das FÜHRICH in der Führichgasse 6 – wo traditionelle Wiener Küche auch auf vegetarische Innovationen trifft. Neben Wiens berühmter Einkaufsmeile der Kärntner Straße lädt die zierliche Vollblut-Gastronomin Petra Führich zu wahren Gaumenfreuden der Wiener Küche. Ein stimmiges Ambiente, freundlicher Service und Gemütlichkeit werden hier besonders großgeschrieben. »Für meine Stammgäste ist das Führich bereits weit mehr als nur ein Restaurant. Es ist ein Ort, an dem man sich wie bei guten Freunden zu Hause fühlt, und mit einer Küche verwöhnt wird, die auf Qualität und Abwechslung setzt. Viele Jahre Engagement, Liebe und wertvoll umgesetzte Erfahrungen verbinden mich mit meinem seit über zwanzig Jahren geführten Lokal«, so die engagierte Inhaberin Petra Führich. Oft sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen lächelt sie wissend. Es ist Mittag und schlagartig füllt sich ihr Restaurant. Businessgäste und hungrige »Shopping- Queens«, Pensionäre aus der Nachbarschaft und einige Touristen kehren ein. Auf großen Wandtafeln liest man das täglich wechselnde Menü. »Ich setze in der Küche verstärkt auf möglichst biologisch produzierte Produkte. Dieses Engagement schätzen meine Gäste sehr«, so Petra Führichs Küchenphilosophie. »Es fühlt sich absolut richtig an, dass wir – mein Restaurant und ich – denselben Familiennamen tragen«, sie lacht und begrüßt darauf in ihrer ausnehmend herzlichen Art ankommende Gäste. Denn für ein hohes Maß an Qualität und Gastfreundlichkeit im Restaurant Führich bürge ich gerne mit meinem Namen. »Frau Führich, halten Sie ein breites Spektrum an Gaumenfreuden für wichtig?« »Selbstverständlich sind innovative Speisevariationen neben der klassischen traditionellen Wiener Küche unerlässlich. Die Bedürfnisse der Gäste sind zunehmend gesundheitsbewusster geworden. Wir haben beispielsweise für Allergiker glutenfreie und laktosefreie Speisen. Ich möchte allen meinen Gästen ein maßgeschneidertes Geschmackserlebnis bieten. Veganer und Vegetarier sollten keine ›Beilagen-Esser‹ sein, sondern auch auf Ihre ›Gaumenkitzel‹ kommen und mit einer köstlich kreativen Küche verwöhnt werden«, erklärt Petra Führich. »Wir laden unsere Gäste von März bis September in unseren lauschigen Schanigarten ein. In kühlen Sommernächten sind wir mit einer Infrarotheizung vorbereitet«, so die freundliche Gastronomin. Das im wienerischen Stil eingerichtete Restaurant Führich überzeugt durch sein freundliches und professionelles Team. Das einladend gemütliche Ambiente erhebt sich auch in die zweite Etage des Restaurants. Dazu tragen auch die modernen Schwarzweißfotografien von Curt Themessl, einem bekannten internationalen Fotografen , mit den Sehenswürdigkeiten der Wiener Donaumetropole bei. Was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft Ihrer Branche? Petra Führich betont mit Esprit: »Bewusstes Streben und Handeln zur Nachhaltigkeit beim Einkauf und der Zubereitung der Speisen wäre wünschenswert und würde einen wichtigen Teil zu einer Qualitätssicherung in der Gastronomie beitragen. Gemütlichkeit und Genuss für den Gast als oberstes Credo.

Das Lokal hinter der Oper erinnert optisch ein wenig an ein Pariser Bistro der Jahrhundertwende, die Speisekarte ist fest im Wien der 90er verwurzelt. Hausgemachte Limonaden.

Seeblick im Mondi Holiday Hotel

84 Punkte, Grundlsee

Restaurant SEEBLICK: »Neue Klassik« von Stefan Haas und ein traumhaftes See-Panorama Küchenchef Stefan Haas und Restaurantleiterin Hannah Savel garantieren hochwertige Produkte - auf dem Teller, wie im Glas. Dies und der erhebende Ausblick über den Grundlsee verleiten zu genussvollem Verweilen. Im Restaurant SEEBLICK genießen Sie den wohl schönsten Ausblick der Alpen - über den Grundlsee und auf die umliegende Bergwelt. Die mit zwei Gault&Millau Hauben gekrönte Kulinarik: NEUE KLASSIK von Stefan Haas! »Neue Klassik« ist das Credo seiner Küche: Traditionsgerichte interpretiert er neu und bringt sie mit teils verblüffender, in jedem Fall aber überzeugender Aromen-Harmonie auf den Teller. Vom Einkauf der Produkte über deren Zubereitung bis zum formvollendeten Servieren am ansprechend eingedeckten Tisch muss alles stimmen! »Zufriedene Gäste sind der Mittelpunkt unserer Arbeit, und das sollen sie an diesem wunderbaren Ort rundum genießen können.« Das Restaurant SEEBLICK eignet sich für ein romantisches Dinner zu zweit auf der SEEBLICK Terrasse genauso wie als perfekte Location für Seminare, Festlichkeiten aller Art und Hochzeiten. Wir bitten um Tischreservierung unter 03622 8477-263 oder restaurant@seeblickhotel-grundlsee.at Öffnungszeiten von 1. Mai bis 31. Oktober:Das Restaurant SEEBLICK ist für Sie durchgehend geöffnet! Frühstück von 7:30 bis 10:00 Uhr Küche von 12:00 bis 14:00 und von 18:00 bis 21:30 Uhr Nachmittags Snackkarte und Kaffee und Kuchen Öffnungszeiten von 1. November bis 30. April: Frühstück von 7:30 bis 10:00 Uhr Küche von 12:00 bis 14:00 und von 18:00 bis 21:00 Uhr (Mittags nur an den Wochenenden und in Ferienzeiten geöffnet) Nachmittags Kaffee und Kuchen (nur an den Wochenenden und in Ferienzeiten) Video: Und das sagt das SEEBLICK Team:

Ausseerland steht für Klassik, Stefan Haas interpretiert sie gerne neu. Manchmal wagt er auch mehr, etwa bei Heilbutt und Tintenfischen mit Kürbis-Ingwer-Kompott und Sepia-Speck-Sud.

Seehotel Hubertushof

86 Punkte, Velden

Im traditionsreichen Seehotel Hubertushof (4****) können Sie sich in stilvollem Ambiente und privater Atmosphäre direkt am Wörthersee herrlich entspannen. Das Hotel wird von der Familie Kenney persönlich geführt. Die modernen Zimmer sind individuell gestaltet und laden durch ihren Komfort zum Entspannen ein. Im Wellnessbereich können Sie sich herrlich entspannen. Innenpool, Dampfbad, Sauna und GYM stehen Ihnen zur Verfügung. Auch unser Massageangebot lädt zum Entspannen ein. Verbringen Sie ein bisschen Zeit am hoteleigenen Badestrand mit Strandbar und Lounge und genießen Sie den Blick in die Veldener Bucht. Die Hubertushof Highlight’s beinhalten gratis W-LAN, Safe und Minibar am Zimmer, Lakespa, direkter Seezugang und Parkplatz bzw. Tiefgaragenplatz. Kulinarisch gesehen bleiben im Hubertushof keine Wünsche offen. Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet lässt Sie gestärkt Ihren Urlaubstag beginnen. Nach einem ausgefüllten Urlaubstag lassen Sie sich einfach in unserem À la Carte Restaurant von unserem Küchen- und Serviceteam verwöhnen. Küchenchef Thomas Eichwald präsentiert traditionelle und innovative Kreationen aus der Alpen-Adria-Küche. Er und sein Team sind sehr engagiert und wollen dieses Jahr Ihre Leistung noch verbessern. Thomas hat über den ganzen Winter an neuen Rezepten getüftelt und die Top Produzenten für die verschiedenen regionalen Produkte ausfindig gemacht. Wir bieten ehrliche, frische, regionale und abwechslungsreiche Küche, aufgepeppt mit einem modernen Touch. Für alle Weinliebhaber gibt es eine große Auswahl an edlen Tropfen wobei wir besonders darauf achten neben den renommierten Winzern auch den großartigen Newcomern Platz zu geben! Vom Hotel aus können Sie die beliebtesten Ausflugsziele Kärntens sowie Sloweniens und Italiens besuchen. Das Hotelangebot richtet sich vor allem an Genießer, Golfer und Rennradfahrer. Lernen Sie die Kulinarische Vielfalt Kärntens, die schönsten Golfanlagen und die spektakulärsten Rennradtouren der Region kennen.

Traditionelle und innovative Kreationen bringt Küchenchef Thomas Eichwald auf die Teller. Wenn das Wetter passt, diniert man im Sommer idyllisch im Gastgarten.

Seerestaurant Saag

98 Punkte, Techelsberg

Die malerische Lage direkt am Wörthersee bildet den reizvollen Rahmen für eines der besten Gourmet- Restaurants Kärntens und ist die Traumkulisse für unvergessliche Hochzeiten. Der außergewöhnliche Standort, die prächtige See-Terrasse mit herrlichem Ausblick, der charmante Empfang und nicht zuletzt natürlich die exzellente Küche bilden die idealen Zutaten für einen unvergesslichen Restaurantbesuch. So gilt das See Restaurant Saag längst als Kärntens Hotspot für Genießer und Freunde gehobener Esskultur. Und dies nicht nur während der Sommermonate, wenn eine leichte Brise vom Wörthersee über die Terrasse streicht und der leise plätschernde See für das perfekte Ambiente sorgt. Vom duftenden Frühling über den farbenprächtigen Herbst bis weit in den Winter hinein, wenn Lichtsterne am See für märchenhaften Zauber sorgen, begeistert Gastgeber und Spitzenkoch Hubert Wallner mit einer exquisit österreichisch-mediterranen Küche. Sein Credo – „Meine Gäste müssen sich bei uns wohl und persönlich betreut fühlen“ – wird von seinem Team mit großer Leidenschaft und höchster Kompetenz umgesetzt, was renommierten Restaurantführern regelmäßig ein Sonderlob wert ist. Das See Restaurant Saag eignet sich auch perfekt für Festlichkeiten und Seminare – insbesondere bei romantischen Hochzeiten erweist sich die Kulisse des Wörthersees als wahrlich unvergessliches Schauspiel. Ab 45 Personen kann das Restaurant bei rechtzeitiger Voranmeldung exklusiv reserviert werden. Öffnungszeiten: MÄRZ bis JUNI und SEPTEMBER bis JANUAR Mittwoch bis Freitag, Küche von 18:00 - 22:00 Uhr Samstag, Sonntag & Feiertags, Küche von 12:00 - 14:00 Uhr & 18:00 - 22:00 Uhr Ruhetage: Montag & Dienstag 01. JULI bis 31. AUGUST Montag bis Donnerstag nur Abends geöffnet, Küche ab 18:00 - 22:00 Uhr Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertags, Küche von 12:00 - 14:00 Uhr & 18:00 - 22:00 Uhr

Er hat es wieder geschafft: Kärnten-Sieger! Und was für einer! 50 Essenspunkte und damit im Kocholymp. Gratuliere Hubert Wallner – und glücklich ist, wer dort isst!

Tian

92 Punkte, Wien

TIAN Restaurant Wien – Europas beste vegetarische Gourmet Cuisine Das Radio hat keine Zukunft, Flugzeuge fliegen nicht und keiner wird je Computer brauchen. Die Welt ist voller Irrtümer und falscher Propheten. Eines der hartnäckigsten Vorurteile: »Gemüse schmeckt fad.« Christian Halper und Küchenzampano Paul Ivic stellten diese eingefleischte Meinung gründlich auf den Kopf. Höchst kreativ, eigenwillig und mit wachem Blick für Ethik und Nachhaltigkeit avancierte das TIAN Restaurant Wien innerhalb von fünf Jahren zum Eldorado des guten Geschmackes. Und erkochte sich ganz nebenbei einen Michelin Stern und drei Gault-Millau Hauben. »Wir sind genau dort wo wir hinwollten. Sogar noch schneller als wir dachten«, erklärt der sonst so zurückhaltende Christian Halper nicht ohne Stolz. »Ein bis auf den letzten Tisch volles Lokal bedeutet für mich: wir wurden verstanden. Die Zeit war reif für ein Lokal wie das TIAN. Es geht um Innehalten, Neues ausprobieren, es geht um das bewusste Genießen, jede Minute, 24 Stunden am Tag. Das ist mehr als gutes Essen. Das ist eine Lebenseinstellung.« Das TIAN, mitten im Herzen von Wien an der Pforte zum Himmel Ecke Himmelpfortgasse/Seilerstätte gelegen, avancierte vom Geheimtipp zum Hauben-Hotspot. Von Anfang an bereits gut besucht ist das Gourmetrestaurant des bewussten Genusses heute oftmals ausgebucht. Weltweit wächst die Sehnsucht nach gutem Essen, einer wohlschmeckenden, saisonale Küche, bevorzugt aus nachhaltigen Quellen. Der Erfolg des TIAN Restaurant Wien kommt im bekanntermaßen fleischverwöhnten Wien einer Gemüse-Revolution gleich. Ja noch mehr: die gewagten Veggie-Kreationen von Küchenchef Paul Ivic haben beinahe schon Kultcharakter. Auszeichnungen Das TIAN Restaurant Wien ist im März 2014 mit seinem ersten Michelin Stern ausgezeichnet worden und konnte ihn – verdienterweise - bis jetzt halten. Somit ist es das vierte vegetarische Restaurant mit einem Michelin Stern weltweit und das zweite vegetarische Restaurant in Europa. Weitere Auszeichnungen: drei Hauben von Gault-Millau, drei Sterne von A la Carte und drei Gabeln von Falstaff. 2012 schaffte es Paul Ivic ins Finale des prestigeträchtigen »Leaders of the Year« Award. Er zählt zu den härtesten und fairsten Auszeichnungen bei Gastronomie und Hotellerie. Mit seinem Mut für kulinarische Höchstleistungen konnte der TIAN Küchenchef die Kategorie »Aufsteiger des Jahres 2012« für sich entscheiden. Im Mai 2014 gewinnt Paul Ivic die »Trophée Gourmet A la Carte«, die als Gastronomie–Oscar bekannt ist und als begehrtester Gourmetpreis des Landes gilt. 2015 folgte der nächste Preis für das Tian-Team – Chefpatissier Thomas Scheiblhofer wurde von Gault-Millau – für seine kreativ verspielten Schöpfungen - zum „Patissier des Jahres 2016“ gekürt. Auch TIAN Head Sommelier, Matthias Pitra, wurde mit dem Rolling-Pin Award zum Sommelier des Jahres 2016 geehrt. Gewagte Gemüsekreationen »Ich bin kein Heiliger und kein Missionar«, betont Küchenchef Paul Ivic, gebürtiger Tiroler. »Ich will die Menschen nicht bekehren sondern schmecken und spüren lassen, wie wunderbar vielfältig die Geschmäcker sein können. Meine Kompositionen sollen die Geschmacksknospen sensibilisieren und immer wieder aufs Neue reizen.« Seine Liebe und Begeisterung für ungewöhnliche Zutaten und mutige Kreationen konnte Paul Ivic im TIAN Restaurant Wien von Anfang an nach Herzenslust ausleben. Seine Passion: scheinbar simplen Gemüsen die aufregendsten Geschmackserlebnisse zu entlocken. Schwergewichtige Weinkarte Die nächste Überraschung erlebt man mit der Weinkarte des TIAN Restaurant Wien – Matthias Pitra, gebürtiger Welser und Sommelier des Jahres 2016, hat es sich in seine Position als Head Sommelier zur Aufgabe gemacht, eher kleine Weingüter, die mindestens biologischen Weinbau betreiben und wenig Schwefel verwenden zu entdecken und zu fördern. Natural Wines aus der Steiermark und aus dem Burgenland sind Pitras Leidenschaft. Seine Fähigkeiten als Sommelier wurden mit dem Sommelier Diplom in Österreich und auch mit dem Certified Sommelier beim internationalen Court of Master Sommelier ausgezeichnet. Die TIAN Weinkarte umfasst ca. 500 Positionen mit dem absoluten Fokus auf Österreich (60%) und Frankreich (30%). Süße Verführungskunst Den Hang zur Verführung zeigt auch die süße Seite des TIAN Restaurant Wien: »Meine Produkte sind bunt, verspielt, frisch und trendig. Es reizt mich, Traditionelles innovativ zu verwandeln«, so der Chef de Patisserie Thomas Scheiblhofer. Der in der Linzer Traditionskonditorei Leo Jindrak ausgebildete Konditor hat seine Erfahrungen in vielen kleinen und großen Renommierhäusern wie dem Wiener Palais Coburg und dem Sheraton in Salzburg gesammelt. Der Pionier und Perfektionist arbeitet geradezu artistisch, wenn er Pralinen formt, süßes Fingerfood kreiert oder feinste Schokolade verarbeitet. Mit seinem Können hat sich der Patissier in Österreich bereits einen Namen gemacht. Schule des guten Geschmackes Um seine eigene Neugierde oder die der Gäste zu befriedigen, aber auch um das Personal permanent in Geschmacksfragen zu schulen lädt das TIAN Restaurant Wien regelmäßig herausragende Produzenten oder Experten in den Salon im Souterrain. »Geschmack ist bei uns alles. Was steckt drinnen, was können wir herausholen, wie können wir die exzellente Qualität unserer Zutaten noch verfeinern. Deshalb zählen intensive Geschmacksschulungen des ganzen Teams zum Pflichtprogramm«, so Ivic. Das Gesamtkonzept TIAN Das TIAN ist ein einzigartiger Ort der Begegnung, zum Entspannen, Wohlfühlen und kreativen Gedankenaustausches. Ganz nach dem Motto »experience taste«, nach dem man über das Ausprobieren zu einem neuen Lebensgefühl und Lebensstil führen will entführt das TIAN Restaurant Wien auf zwei Ebenen auf eine Spielwiese für alle Sinne. Auf insgesamt rund 800 m2 finden sich zu ebener Erd’ das TIAN Restaurant Wien und im Souterrain den Salon mit Signatur Table und Kochwerkstatt. Architektur und Lichtdesign zaubern für jeden der verschiedenen Bereiche eine ganz eigene, charakteristische, wunderbar magische Atmosphäre. »Gold« als die Farbe der Verheißung zieht sich wie ein »goldener Faden« durch das gesamte TIAN Restaurant Wien. TIAN international Rund um das TIAN Restaurant Wien als Herzstück, dem TIAN Restaurant München, den beiden kleine TIAN Dependancen, den TIAN Bistros im Kunsthaus Wien und am Wiener Spittelberg, gesellt sich auch der renommierte Weissenseerhof am gleichnamigen See »mit Trinkwasserqualität«. Doch die Visionen von TIAN Besitzer Christian Halper gehen noch weit darüber hinaus. »Die vorhandenen TIAN Restaurants und Bistros sowie der Weissenseerhof sind ein schöner Anfang, aber eben erst ein Anfang. Experience taste ist eine Lebensphilosophie und ein Konzept mit internationaler Ausrichtung. Als freier Unternehmer halte ich es auch für wichtig, Projekte zu initiieren bzw. zu betreiben, die – aus meiner Sicht – langfristig Sinn haben. Das Gute bahnt sich immer seinen Weg, es gehört nur gefördert.«

Eines der besten Restaurants der Stadt, und das mit ausschließlich vegetarischer Küche. Im Tian kann man kosten, wie beflügelnd eine Einschränkung sein kann. Das Ergebnis kostet allerdings.

Seewirtshaus

85 Punkte, Semmering

Herzlich willkommen in Ihrem Restaurant und Wirtshaus am Semmering! Am Fuße des Hirschenkogels (Zauberberg), direkt neben dem idyllischen Speichersee, liegt unser historischer Wirtshaus (Bauernhaus 1666) und Restaurant. Besuchen Sie unseren Wirtshaus am Semmering – das Wirtshaus für die Menschen, für die Essen und Trinken zu den drei schönsten Dingen des Lebens zählen! In unserem Wirtshaus am Semmering präsentieren wir Ihnen neben Gerichten à la carte auch saisonale Spezialitäten, ein großes Weinsortiment sowie Fisch aus unserem See. Diesen können Sie auf Wunsch auch selbst fangen. Gerne stellen wir Ihnen unseren idyllischen Wirtshaus und Restaurant am Semmering auch für Privat- oder Firmenfeiern zur Verfügung. Zudem richten wir auf Ihren Wunsch auch ein Event-Catering bei ihnen vor Ort aus! Für nähere Informationen zu den Angeboten vom Wirtshaus Seewirtshaus am Semmering sowie für Reservierungen kontaktieren Sie uns!

Im Bauernhaus aus dem Jahr 1666 speist man mit Seeblick. Und wie – hier gibt’s sogar noch die klassische Gulaschsuppe! Und wenn man will, kann man seinen Fisch auch selbst fangen.

Gergely's

85 Punkte, Wien

Seit zwanzig Jahren ist das Gergely’s für Steak-Spezialitäten vom Angus-, Hereford- und anderen Rinderrassen bekannt und beliebt – je nach Verfügbarkeit gibt es die besten Stücke frisch aus Österreich, Argentinien, Neuseeland, Irland und den USA. Die wechselnde Abendkarte bietet Produkte der Saison in ethnisch verschiedenen Zubereitungen. Als Geheimtipp gilt die sehr reichhaltige, über 200 Kreszenzen umfassende Weinkarte mit Raritäten aus Österreich und Frankreich, darunter auch einige seltene Magnumflaschen. Der Gastgarten des Gergely´s gilt als einer der gemütlichsten in der Stadt. Das Gergely´s und das benachbarte Hofstöckl (schickes Extrazimmer) eignen sich bestens für Veranstaltungen. Sehr zu empfehlen ist das "FESTMAHL" - da wird eine vier Kilogramm schwere Hochrippe vom Angusrind im Ganzen serviert: Sie gart bei geringer Hitze ganz langsam, mehrere Stunden lang, und kommt als Festtagsbraten auf den Tisch, imposant wie früher an Fürstenhöfen, und noch dazu, dank modernster Gartechnik, mit außergewöhnlich naturbelassenem Aroma, saftig und weich.

Steaks von diversen Rinderrassen, große Braten für Gruppen ab fünf Personen und eine beachtliche Weinauswahl – vor allem an österreichischen Weißweinen und französischen Rotweinen.

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Newman's Bar

91 Punkte, Wolfsburg

Die im Jahre 2013 neu gestaltete Newman’s Bar ist mehr als eine klassische American Bar. Elliott Barnes verzichtete auf das Zur-Schau-Stellen von Getränkeflaschen und ließ den Bartresen als geschwungenes Möbel mit dem ovalen Grundriss des Raumes verschmelzen. Eine freistehende Wand ist mit cognacfarbenen Glasröhren gefüllt und unterteilt den Raum in private Rückzugsinseln. Die Wände des Raucherbereichs sind mit Papyrusblättern tapeziert und sorgen für wohnliche Wärme. Anstelle austauschbarer Hotel-Getränke werden individuell auf die Gäste zugeschnittene Cocktails und Longdrinks serviert. After-Work-Party in der Newman’s Bar Das The Ritz-Carlton lädt zur monatlichen After-Work-Party in die Newman’s Bar des Hotels. Jeden ersten Dienstag im Monat ab 17:00 Uhr verwandelt sich die Bar in einen lockeren After-Work-Club: Mit leckeren Canapés, erfrischenden Drinks und den Club-Sounds von DJ HXL.After-Work in der Newman’s Bar: Jeden ersten Dienstag im Monat, 17:30 bis 21:30 Uhr JazzNights in der Newman’s Bar Tief in dunkle Ledersessel eingesunken, einen guten Whisky oder Cocktail in der Hand und der Raum erfüllt von schwungvoll-lebendigen Jazzklängen: Die Newman’s Bar ist perfekt dafür. Jeden Donnerstag und Freitag gibt SOLID JAZZ in der Newman’s Bar des The Ritz-Carlton, Wolfsburg den Ton an. Saxophonist Alexander Hartmann und seine Begleiter sorgen mit viel Spielfreude für eine besondere Atmosphäre. Das Programm reicht von swingendem Jazz über Blues, Latin-Jazz und Soul.Jeweils donnerstags und freitags ab 21 Uhr in der Newman’s Bar. Der Eintritt ist frei.

Intim und gedämpft präsentiert sich die in Cognacfarben gehaltene Bar des Ritz Carlton, in der das Team individuell zugeschnittene Cocktails und Longdrinks zaubert. Im Raucherbereich können im Humidor aufbewahrte Zigarren zum Cocktail genossen werden.

Imperial 1873 Hallensalon

82 Punkte, Wien

1873 – HalleNsalon Das gesellschaftliche Herzstück des Hauses ist der glanzvolle »1873 – HalleNsalon«; die historische Halle wird zu Salon & Bar. Benannt nach dem Hoteleröffnungsjahr ist das 1873 der neue Treffpunkt für lokale sowie internationale Gäste. In unregelmäßigen Abständen finden hier Veranstaltungen und Konzerte aller Art zur Unterhaltung unsere Gäste statt. Dieser gemütliche Imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um in bequemen Ohrensessel zu versinken und schlichtweg die Seele baumeln zu lassen.

Die zeitgemäße Renaissance der Wiener Salonkultur: Der gemütliche, imperiale Wohnsalon mit Bibliothekscharakter ist der perfekte Ort, um im bequemen Ohrensessel zu versinken und die Seele baumeln zu lassen. Regelmäßige Kunst-Events.

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Die Cocktailbar schlechthin in München und vielleicht in ganz Deutschland. Charles Schumann war stilbildend, er ist der prominenteste Barmann Deutschlands. Ambiente, Drinks, Barleute und Publikum – alle sind perfekt, und sie wissen das auch. Ein Bartempel.

Bar & Lounge 42

92 Punkte, Zürich

Bar & Lounge 42 – New York mitten in Zürich Exklusive Whiskey Raritäten, hervorragende Cocktail-Kreationen. Leckere Snacks, ein hauseigener Gin und eine elegante Zigarrenlounge – das und noch viel mehr ist die Bar & Lounge 42 im Zürich Marriott Hotel im Herzen der Stadt. Wie verbindet man regionale Komponenten mit der New Yorker Barkultur? Die Antwort ist der Gin 42 der Bar & Lounge 42. Dieser ist bislang ein Unikat in Zürich erfreut sich grosser Beliebtheit. Der Gin wird mit Honig vom hoteleigenen Bienenstock aromatisiert und sorgt in verschiedensten Drinks für ein authentisches Geschmackserlebnis. Das exklusive Design der Flasche macht den Gin zu einem echten Hingucker und eignet sich als tolles Mitbringsel für Kollegen, Freunde und Familie. Wer sich von Cocktails der nächsten Generation überraschen lassen möchte, wird mit den trendigen Eigenkreationen des Bar Managers Derya Akgün auf höchstem Niveau verwöhnt. Das Geheimnis der leckeren Cocktails sind frische Säfte und Früchte, beste Liköre und hochwertige  Spirituosen, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Kreativität & Originalität. Zusammen mit seinem Team hat er kürzlich innovative »Bar 42 Crafted« Cocktails entwickelt. Qualität statt Quantität lautet sein Motto. Derya Akgün, Bar Manager der Bar & Lounge 42, sammelt ausserdem Whiskeys aus Leidenschaft. Kaum verwunderlich also, dass es auf der Barkarte exklusive Whiskey Raritäten zu erkunden gibt. Diese laden zum entspannten Verweilen in der gemütlichen Bar oder in der eleganten Zigarrenlounge ein. Tabakfreunde erwartet eines der grössten Sortimente an erstklassigen Zigarren. Unsere passionierten Barmitarbeiter empfehlen gerne zu jedem Drink die passende Zigarre. Auch für kulinarische Highlights in New Yorker Flair ist gesorgt. Geniessen Sie in der Bar & Lounge 42 eine Vielzahl an leckeren Snacks und ausgezeichneten Gerichten. Sei es mit einer speziellen Note aus Midtown, Little Italy, Chinatown oder Spanish Harlem, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Mehr Informationen finden Sie auf der Website: www.barandlounge42.ch.

Die Bar im Hotel Marriot bringt den Geist von New York nach Zürich: Neben exklusiven Whisk(e)y-Raritäten und einem eigenen Gin werden hier Martini-Cocktails in allen möglichen Varianten angeboten. Dazu gibt es Barfood mit internationalem Touch.

Bristol Bar

86 Punkte, Wien

Die Bristol Bar im Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper im Herzen der Stadt lädt in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen – zum Verweilen ein. Star-Architekt Pierre-Yves Rochon hat ebenfalls auch in der Bristol Bar den Art Déco Stil des Hauses frisch und unkonventionell interpretiert, das zeigt sich an der sanft-cognacfarbenen Decke ebenso wie an dem stylish-frechen Teppichboden im Leopardenmuster. Die wunderschönen Wandvertäfelungen der beliebtesten Hotel-Bar Wiens wurden selbstverständlich erhalten sowie die original Möbel aufwendig und liebevoll restauriert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen: »A Night at the Opera« – um nur einen klingenden Namen eines exquisiten Champagner-Cocktails zu nennen. Erfreuen Sie sich am kostenlosen WLAN in der Bristol Bar und bleiben so in Kontakt mit Geschäftspartnern & Bekannten. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 Uhr Weitere Informationen und das Barmenü finden Sie unter bristollounge.at

Eine vornehme und mit Gefühl renovierte Hotelbar, in der der spätere englische König Edward VIII. vor seiner Ehe mit Wallis Simpson das eine oder andere Gläschen gehoben hat. Im Mittelpunkt steht der König der Spirituosen, der Cognac.

Sophia’s Bar

86 Punkte, München

»Sophia’s« ist eine Cocktailbar mit Passion. Die acht Meter lange Bar mit der gemütlichen Lounge im marokkanischen Stil liegt direkt am Alten Botanischen Garten – im Zentrum Münchens für Münchner. Das Bar-Konzept folgt mit einzigartigen Drinks und ebenfalls ausgeprägter Phantasie dem botanischen Grundgedanken im »Sophia’s«. Bar Manager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, pulverisiert Liköre, legt Gewürze ein und lässt so seine außergewöhnliche Cocktail-Kreationen entstehen. Zum Sound bekannter DJs oder talentierter Musiker genießen die Gäste Cocktails wie Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper oder Cucumber Fizz.

Umgeben vom Grün des alten botanischen Gartens, folgt das Barkonzept dem botanischen Grundgedanken: Barmanager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, legt Gewürze ein und nennt das dann »Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper, Cucumber«.

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