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Falstaff Restaurant- und Gasthausguide 2023: Die besten Restaurants Deutschlands

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Falstaff Restaurant- und Gasthausguide Deutschland 2023: Robin Pietsch ist Gastronom des Jahres

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Falstaff Restaurant- und Gasthausguide Deutschland 2023: Tristan Brandt ist Internationaler Botschafter

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Falstaff Restaurant- und Gasthausguide Deutschland 2023: Bester Service des Jahres

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Falstaff Restaurant- und Gasthausguide Deutschland 2023: Rainer-Maria Halbedel ist Altmeister des Jahres

Rainer-Maria Halbedel ist ein Pionier der deutschen Gourmetszene und führt sein stilvolles Restaurant zusammen mit seiner Frau in Bonn-Bad Godesberg.

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Falstaff Restaurant- und Gasthausguide Deutschland 2023: Eröffnung des Jahres

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Bachls Restaurant der Woche: Rote Wand Chef’s Table
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Snickerdoodles mit Kurkuma und Chai
Zum Rezept

Weingut Alois Zimmermann

Theiß

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß nördlich des Donau­stroms, unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: Die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro. Bevor Alois Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn noch in die Ferne, wo er den Weinbau aus anderen Perspektiven erforschte. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Weingut Josef Bauer

Feuersbrunn

Bereits in vierter Generation bewirtschaften Joe und Christine Bauer dreizehn Hek­tar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Mit dem Jahrgang 2017 brachte sich die fünfte Generation Florian in den Betrieb ein, die neue Weinlinie »Saphir« trägt seine Handschrift. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer bestehen aus 50 Prozent Grünem Veltliner, 20 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Rotem Veltliner, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Die schonende Handlese mit anschließendem Traubentransport in Kisten, die Ganztraubenpressung und die temperaturgesteuerte Gärung im Stahltank sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trinkspaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Eher offener Boden während der Vegetation, niedrige Erziehungsformen und Ertragsreduktion speziell in extrem trockenen Jahren sind hierbei sehr wichtige Faktoren. Auch im Bereich des Pflanzenschutzes trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nurmehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Achs-Wendelin Weine

Gols

»Wines made with all our heart and soul« – nicht nur auf der Visitenkarte des Weinguts Achs-Wendelin ist dieser Satz zu finden. Die Leidenschaft sowie die Liebe zur Natur und zum Wein wurden Maria Achs-Wendelin und Paul Achs bereits in die Wiege gelegt, und das sieht und spürt man. Beide wuchsen in einem familiär geführten Weinbaubetrieb im Osten Österreichs in Gols auf. Da ging immer alles Hand in Hand. »Wir sind aufeinander angewiesen, jeder macht das, was er am besten kann.« Die Jungwinzer kennen sich schon lange. Sie teilen ihre Passion für die Natur und die Traube. Aus Freundschaft wurde Liebe, und 2018 folgte die Hochzeit. Seit 2019 haben die beiden nun mit ihrem eigenen Betrieb ihre gemeinsame Lebensaufgabe gefunden. Topmotiviert, voller Leidenschaft und mit bester Unterstützung beider Familien wird das Weingut vom jungen Winzerpaar geführt. Sie greifen auf den großen, jahrelangen Erfahrungsschatz ihrer Familien zurück und fügen junge Leichtigkeit, neue Visionen und modernes Wissen hinzu. Neben erfrischenden, fruchtigen Weißweinen umfasst das Sortiment gehaltvolle, dichte Rotweine, Rosé, Frizzante und Traubensaft. Die Trauben für ihre Qualitätsprodukte reifen in Top-Lagen wie Ungerberg, Goldberg und Gabarinza. Seit Jahrzehnten im Familienbesitz, werden sie mit viel Liebe gehegt und gepflegt. »Vitale und lebendige Böden sind die Grundlage für gesunde Trauben und somit auch die Basis für hochwertigen Wein« – das ist ein wichtiger Leitsatz der beiden. Die Weingärten werden mit Bedacht und Hingabe im Einklang mit der Natur gepflegt und bearbeitet – und das, soweit es geht, händisch. Von der Ernte der Trauben über die Vinifizierung im 200 Jahre alten Gewölbekeller bis hin zum Abfüllen: Keine Flasche verlässt den Familienbetrieb, ohne die eigenen hoch angesetzten Qualitätskontrollen bestanden zu haben. Davon können sich auch Besucher selbst überzeugen: In einer kleinen angeschlossenen Frühstückspension können Weinliebhaber übernachten und das Leben auf dem Weingut miterleben. Auch bei Verpackung und Design wird auf eine möglichst ressourcenschonende Herstellung geachtet. Recyclingmaterialien, wieder befüllbare Flaschen und Kartons, die zurückgegeben werden können, sind Beispiele für ihr Handeln. Trotz Fusion und Expansion wollen die beiden einen Familienbetrieb führen, in dem man sich von Herzen über Gäste freut – Gäste, die es zu schätzen wissen, ein so sorgfältig hergestelltes Produkt zu kaufen, und die genau wissen wollen, woher die Weine kommen.

Weingut Doktor Wunderer

Straning

Das Weingut Doktor Wunderer bietet einen Blick in unsere Zukunft – und zwar einen schönen, inspirierenden und verantwortungsvollen. In einer der kühlsten Regionen Österreichs gelegen – im nördlichen Weinviertel und im Westen direkt angrenzend an das raue Waldviertel – nützt es die klimatische Veränderung und entwickelt hier Weine, die von jener Frische und mineralischen Straffheit getragen sind, für die Österreich in der Weinwelt berühmt ist. Dr. Gerald Wunderer, im Hauptberuf Arzt, hat hier einen Traum seiner Familie wahr gemacht und gemeinsam mit seinem Partner Matthias Lobner rund zehn Hektar Weinberge zu einem anspruchsvollen und nachhaltigen Weinprojekt entwickelt. In diesem kühlen Landstrich können nun Sauvignon Blanc und Grüner Veltliner auf den Urgesteins- und Lössböden zu schönster Aromatik ausreifen, ohne je schwer oder mächtig zu geraten. Weinmacher Bernd Karaus kreiert eine duftige Cuvée, die trotz ihrer leichtfüßigen Erscheinung mit beeindruckender Vielschichtigkeit und Ernsthaftigkeit überzeugt und damit den Begriff »Trinkigkeit« auf eine ganz neue Ebene hebt. Faszinierend auch die Lagenweine vom Grünen Veltliner, die gleichzeitig durch Frische und Tiefgang geprägt sind und damit eine selbstbewusste Gelassenheit ausstrahlen, die besonders attraktiv wirkt. Überhaupt ist Attraktivität ein wichtiges Element auf dem Weingut Doktor Wunderer. Liebevoll wurde für die elegante und doch frische Stilistik der Reserve-Weine eine eigene Flaschenform ausgewählt – und vor allem ein Etikett, das den medizinischen Hintergrund der Familie mit unübersehbarem Augenzwinkern ausspielt: Die Sinne für Genuss und Lust sowie die lebenswichtigen Instinkte und das Zentrum für Erotik werden in einem abgebildeten Torso verortet. Damit wird auf das ewige Zusammenspiel zwischen dem kultivierten Weingenuss und der harmonischen Sinnlichkeit des Menschen hingewiesen. Wer könnte über diese essenziellen Interaktionen besser Bescheid wissen als ein Mediziner? Von diesem gesamtheitlichen Blickwinkel aus betrachtet ist es dem Team des Weinguts Doktor Wunderer auch ganz wichtig, dass die Weine vornehmlich als Begleiter zu Speisen serviert werden, wo wiederum die Wechselwirkung zu einem harmonischen Ganzen führt. Das Weingut wird übrigens nach biologischen Richtlinien (derzeit in Umstellung) bewirtschaftet. Der Bau einer eigenen Kellerei mit nachhaltigem Konzept ist in Planung.

Weingut Josef Tesch

Neckenmarkt

Die Familie Tesch hat es sich zum Beruf und zur Berufung gemacht, exzellente Weine zu vinifizieren. In der Gemeinde Neckenmarkt im Mittelburgenland mit ihren tiefgründigen, lehmhaltigen Böden findet sie dafür die besten natürlichen Voraussetzungen. Und dennoch bestimmen nicht nur Terroir und Klima die Qualität eines Weines. Es braucht darüber hinaus ein harmonisches Zusammenspiel von handwerklichem Wissen, Erfahrung und intensiver Arbeit, um Weine höchster Güte zu erzeugen. Diese »Winzerkunst« ist für Familie Tesch mehr als »nur« Arbeit. Für sie ist es Ausdruck von Lebensfreude und Lebenskultur, und das schmeckt man auch – in exzellenten Weinen, in denen der Charakter von Region und Traube »verflüssigt« wurde. Die Weingärten der Familie Tesch umfassen insgesamt rund 26 Hektar an den Ausläufern des Ödenburger Gebirges. Bis zu 70 Jahre alte Rebstöcke mit regionaltypischen Sorten gedeihen in den Weingärten am Hochberg, am Weissen Weg und in weiteren Top-Lagen. Die Bodenbeschaffenheit ist vielschichtig, und jeder Weingarten hat sein eigenes Mikroklima und seine Besonderheiten. Durch sortentypischen und klaren Ausbau werden gerade diese Unterschiede und Typizitäten in den Weinen von Tesch hervorgebracht. Mit rund 60 Prozent spielt die Sorte Blaufränkisch anteilsmäßig die Hauptrolle in den Weingärten der Teschs. Die naturnahe Pflege, die Ertragslimitierung für qualitativ beste Trauben und die behutsame Handlese bilden die Basis für die erstklassigen Weine. Seit einigen Jahren sind der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine, in denen man die enge Verbundenheit mit der Region schmecken kann.

Weingut Schmid

Langenlois

Das Weingut Schmid befindet sich in Gobelsburg im Weinbaugebiet Kamptal. Fruchtbare, kalkreiche Löss- und Schotterböden aus dem Tertiär prägen die Weine hier auf besondere Weise. Genaue Handarbeit, moderne sowie traditionelle Methoden der Vinifikation garantieren eine hohe Qualität der Weine des Weingutes. Die Zertifizierungen »Nachhaltig Austria« und »VEGAN« dokumentieren den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Zusätzlich werden Weingenießer-Touren angeboten. Eine Wanderung durch die Rieden in Gobelsburg endet mit einer Jause und geselligem Beisammensitzen auf dem Weingut – ganz nach dem Motto: »Von der Traube bis zum Wein in der Flasche.« Das südliche Kamptal mit seinem milden Klima bietet beste Bedingungen für hochwertige Weine. Auf den fruchtbaren und kalkreichen Lössböden der Ried Spiegel und den Rollschotterböden der Ried Haid stehen die ältesten Reben der Familie, die außergewöhnliche DAC-Weine garantieren.

Weingut Alexander Egermann

Illmitz

Jungwinzer Alexander Egermann zählt zu den vielversprechenden Nachwuchstalenten im Weinbaugebiet Neusiedlersee. Die Region und auch sich selbst möglichst originell in die Flasche zu bringen, ist das erklärte Ziel für jeden Wein. Kompromisslose Arbeit im Weingarten ist eines der Leitelemente seiner Weine. Saubere Laubarbeit, entsprechende Traubenreduktion, warme Böden mit geringem Wasserspeicher sowie das pannonische Klima, geprägt durch den Neusiedler See, lassen Trauben von höchster Güte heranreifen. Diese mit Feingefühl weiterzuverarbeiten und ihnen anschließend Zeit zum Reifen zu geben macht dem jungen Winzer einfach großen Spaß.

Weingut Artner

Höflein

Die Geschichte des Weinguts Artner reicht bis ins Jahr 1650 zurück. Schon die Vorfahren erkannten das Potenzial der Region für den Weinbau. In dem ehemals gemischten landwirtschaftlichen Betrieb hat die Familie seit den 1980er-Jahren den Fokus immer mehr auf die Produktion von Weinen mit Authentizität und Charakter gelegt. Höflein liegt im Weinbaugebiet Carnuntum, das sich östlich von Wien und südlich der Donau bis zur slowakischen Grenze erstreckt. Kräftige Löss- und karge Kalkböden sowie das pannonische Klima mit dem kühlenden Einfluss der Donau bieten ideale Voraussetzungen für die hier wachsenden Weinreben. Seit der Betrieb im Jahr 2018 in den Kreis der österreichischen Traditionsweingüter aufgenommen wurde, steht das Thema Herkunft bei der Arbeit im Weingarten noch mehr im Fokus. Die Mitglieder des Vereins »Traditionsweingüter Österreich« sehen es als ihre Verpflichtung, die Charakteristika ihrer Gegend, ihrer Böden, ihres Klimas, ihrer Sorten und ihrer Keller in den Weinen zum Ausdruck zu bringen. Hannes Artner, der das Weingut von seinem Vater übernommen hat und als kreativer Pionier den Betrieb schon in jungen Jahren qualitativ ausgerichtet hat, sein Sohn Peter, der als Kellermeister sein gesamtes Wissen und seine Leidenschaft für die Weine einbringt, sowie Hannes’ Bruder Christoph, der für den internationalen Vertrieb und zu Hause für das Büro verantwortlich ist: Sie alle ziehen gemeinsam an einem Strang, denn die Artners sind eben eine Familie, die sich durch Zusammenhalt, harte Arbeit, Weitergabe von Wissen sowie das Erlernen von Neuem auszeichnet – und letztlich auch durch den Glauben daran, dass es sich lohnt, niemals vom eigenen Qualitätsanspruch abzurücken. Inzwischen werden 40 Hektar Weingärten bewirtschaftet, und ab dem Jahrgang 2021 wird das Weingut Artner als biologischer Betrieb zertifiziert sein.

Weingut Salzl – Seewinkelhof

Illmitz

Genuss, das ist für Familie Salzl ein gutes Glas Wein, das die Wärme, die Lebensfreude und die Einzigartigkeit des Seewinkels widerspiegelt. Das burgenländische Illmitz ist nicht nur Heimat der Salzls, auch ihre Reben wachsen hier am Nationalpark Neusiedler See, in einer Welterbe-Region. Für Christoph Salzl ist dies Verpflichtung, Auftrag und Ehre zugleich, denn Heimat bedeutet für die Salzls nicht nur, hier zu leben, sondern dieses Privileg aus vollem Herzen zu schätzen und zu schützen. Drei Generationen arbeiten mit viel Erfahrung und noch mehr Herzblut daran, guten Wein voll Leidenschaft zu keltern. Aushängeschild ist der Regionalmatador Zweigelt, weitere nationale und internationale Sorten in Weiß, Rot und Süß ergänzen das Portfolio. Ein Besuch vor Ort offenbart erstklassige Weine, eine beindruckende Architektur und herzliche Menschen, denn Genuss heißt für die Salzls auch, Gastgeber zu sein und Erlebnisse für Gaumen und Seele zu schaffen. Die angeschlossene 4-Sterne-Pension ermöglicht dabei Urlaube der besonderen Art.

Weingut Taferner

Göttlesbrunn

Im Herzen Carnuntums, wo Weine mit unverwechselbarer Handschrift entstehen, liegt das traditionsreiche Weingut Taferner. Franz und seine Tochter Karoline Taferner produzieren erstklassige Weine, die durch ihren eigenständigen Charakter überzeugen. Gemeinsam werden 25 Hektar Weingärten auf den sonnigen Südhängen des Arbesthaler Hügellandes bewirtschaftet. Schwere Böden mit Lehm und Löss, Sand und Schotter bieten den kräftigen ausdrucksvollen Rotweinen und den eleganten, vollmundigen Weißweinen die besten Bedingungen. Im Weingarten wird Wert auf verantwortungsvolle schonende und nachhaltige Arbeit im Einklang mit der Natur gelegt. Wer Rotweine mit enormer Dichte, Tannin und gleichzeitig deftigem Schmelz sucht oder einen der besten Gelben Muskateller des Landes verkosten möchte, ist auf dem Weingut Taferner absolut richtig.

Weinkellerei Lenz Moser

Rohrendorf

Die Weine von Lenz Moser sind international gesehen ein wichtiges Aushängeschild für die österreichische Weinszene. Die Weinkellerei, die ihren Sitz in Rohrendorf bei Krems hat, ist nicht nur Marktführer in Sachen Qualitätswein aus Österreich, sondern war und ist stets auch innovativ. Unter anderem wurde hier bereits 1984 der Drehverschluss eingesetzt, seit 2008 findet man diesen auf fast allen Weinen von Lenz Moser. »Small is beautiful.« Dieser Satz trifft auch auf die Weinkellerei Lenz Moser zu, bringt doch eine Vielzahl von Winzern, die zusammen die rund 2.700 Hektar Weingärten betreuen, die Trauben im Herbst in kleinen Chargen in die Kellerei. Um sicherzugehen, dass nur gesunde und perfekt gereifte Trauben angeliefert werden, hält das vom Chefönologen Michael Rethaller geführte Team engen Kontakt zu den Weinbauern und steht ihnen das ganze Jahr über beratend zur Seite. Neben der ausgezeichneten Qualität der Produkte aller Weinlinien und der Gewissheit, dass sie mit größter Sorgfalt entstanden sind, ist es auch das äußerst moderate Preisniveau aller Weine, das von den Konsumenten geschätzt wird. Auch seitens anerkannter Expertenjurys finden die Lenz-Moser-Weine im In- und Ausland gebührende Anerkennung.

Weingut Allram

Straß im Straßertale

Das Traditionsweingut Allram der Familie Haas-Allram liegt im Herzen des Weinbaugebietes Kamptal, im Weinort Straß im Straßertale. Seit 2015 leitet mit Sohn Lorenz Haas-Allram die nächste Generation die Ge­schicke im Familienbetrieb. Dabei schöpft der junge Winzer aus einem enormen Potenzial, denn spricht man von Allram, so kommt man an Lagen wie Gaisberg, Renner und Heiligenstein nicht vorbei. Die 1,5 Hektar große Anlage am Heiligenstein wurde nach 30-jähriger Brache im Jahr 1998 rekultiviert und ist heute die Grundlage für einen absoluten Ausnahme-Riesling. Ziel der Winzerfamilie ist es, Weine zu keltern, die eine Geschichte erzählen – eine Geschichte der Weinberge, in denen sie ihren Ursprung finden und die Menschen, die sie prägen. So wird den erstklassigen Lagen und dem Kamptal maximaler Ausdruck verliehen. Erreicht wird dies durch lebendige Böden, eine bunte Fauna und Flora in den Weinbergen sowie minimale Eingriffe in den Reifungsprozess der Weine und Mut zu Neuem. Und so bestechen die Weine der Haas-Allrams durch Präzision und enorme Länge. Sein Können hat Lorenz Haas-Allram bereits mit zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Bisheriges Highlight seiner jungen Winzerkarriere ist mit Sicherheit die begehrte »White Wine Trophy« der »International Wine Challenge« in London, die er mit dem Riesling Ried Gaisberg 1 ÖTW 2016 zum ersten Mal nach Österreich holte. Eine renovierte Jugendstilvilla mitten im Ort, die vom Weingut zu Fuß gut erreichbar ist, steht den Kunden und Weinfreunden als Gästehaus zur Verfügung.

Weingut Eder

Gedersdorf

Einzigartig, dynamisch, elegant und regional – damit sind das Weingut und seine Weine optimal beschrieben. Seit 1849 wird von Familie Eder in Gedersdorf, einem Ort im östlichen Kremstal, Weinbau betrieben. Der Großteil der Weingärten befindet sich auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf. Diese bieten die perfekten Bedingungen für ausdrucksstarken Grünen Veltliner und Riesling. Das 17 Hektar große Weingut wird von dem Geschwisterpaar Martin und Marina mit Unterstützung der gesamten Familie geführt. Martin, Winzer aus Leidenschaft, führt seit 2013 den Familienbetrieb in siebter Generation. Marina, die kreative Ader und Martins rechte Hand, stieg 2017 in das Weingut ein. So unterschiedlich ihre Charaktere sind, so vielseitig sind auch die Weine – vom klassischen würzigen Grünen Veltliner bis zum kräftigen, ausdrucksstarken Zweigelt im Holz. Trotz neuer Dynamik bleibt das Weingut auch zukünftig seinem Motto treu: »Familie, Erfahrung, Innovation und Tradition führen zum Erfolg.«

Winzerhof Michael Gartner

Illmitz

Gäste am Winzerhof Gartner in Illmitz erkennen schnell, was das Motto der Familie: »Erleben Sie, wie wir Wein leben« bedeutet. Hier hat alles seinen festen Platz und jeder in der Familie weiß um die Besonderheiten, die der Neusiedlersee bietet: »Das Gebiet rund um den Nationalpark bringt uns als Weinbauern durch sein einzigartiges Klima und seine vielfältigen Bodenarten das Potential, ein weites Spektrum an facettenreichen Weinen zu kultivieren. Der Gast findet abwechslungsreiche Möglichkeiten, den Urlaub zu gestalten: vom aktiven Erkunden bis hin zum ruhigen Genießen«, meint der Winzer Michael Gartner, der für die Arbeit im Weingarten verantwortlich zeichnet. Um die Kellerarbeit kümmert sich in den letzten Jahren zunehmend Sohn Michael, der im Ausbau der Weine vor allem um Zurückhaltung bemüht ist: »Am Weinstock alles richtig und später nur mehr nichts falsch machen – so versuchen wir die Besonderheiten der Sorten auf Ihrem jeweiligen Standort bestmöglich herauszuarbeiten. Die Weine werden ausschließlich sortenrein ausgebaut und sollen so ihre individuelle Charakteristik entfalten, je nach Jahrgang unterschiedlich, aber in gleich hoher Qualität und Eigenart.« Drei Weinlinien drücken die Philosophie aus: EigenArt: sortenreine, fruchtige, klassisch vinifizierte Weißweine BodenSchatz: Rotweine, deren Ausbau ausschließlich im Holzfass erfolgt SonnenSpiel: finessenreiche, balancierte Süßweine Seit dem Jahrgang 2011 wurden die Rotweine um die Linie Neusiedlersee DAC erweitert. Mit den Neusiedlersee DAC Weinen wird die Bedeutung des Sees noch besser hervorgehoben: Die Zweigelttrauben wachsen auf Schwarzerde mit hohem Schotteranteil in Seenähe. »In der klassischen Variante soll die Frucht des Zweigelts im Geschmacksbild im Vordergrund stehen – unsere Reserven sollen ausdrucksstark das Reifepotential der Sorte zeigen«, beschreibt Tochter Judith diese neue Linie. Das Weingut ist bis heute geprägt von einem familiären Miteinander. »Die Freude jedes Jahr aufs Neue Gäste wieder begrüßen zu dürfen und die Leidenschaft jedes Jahr aufs Neue aus unseren Weingärten charaktervolle Weine hervorbringen zu können ist ein wesentlicher Anker der Familie«, betont Gastgeberin Maria Gartner. So wird das Gästehaus und das Weingut als Nebenerwerb geführt, was stets nur gemeinsam und durch ein miteinander Gestalten möglich war und ist. Weinbau und Gästezimmer als Nebenerwerb – das bedeutet bei Familie Gartner nicht eine Einschränkung an Professionalität sondern ein Mehr an Leidenschaft. Im Vordergrund steht die Freude, jedes Jahr das Beste, das der Neusiedlersee zu bieten hat, näher zu bringen. Die Weine beeindrucken: nicht nur im typischen Ambiente des ruhigen pannonischen Streckhofs oder während einer ausführlichen Weindegustation im traditionellen Gewölbekeller. Das Wiederkehren der Stammgäste ist für Familie Gartner die beste Bestätigung – ebenso wie die immer erfolgreicheren Prämierungen ihrer Weine. Über diese Auszeichnungen wiederum freuen sich die langjährigen Kunden gemeinsam mit der Weinbauernfamilie.

Hammer Wein Rust

Rust

Ursprung der Hammer Weine sind fünf Hektar Rebfläche rund um Rust, wo die eigene Handarbeit im Weingarten der Weg der Familie Hammer ist, den Weinen einen präzisen terroirspezifischen Ausdruck zu verleihen. Biologisch zertifiziert seit 2014, hat sich die Familie auf einprägsame, balancierte Weißweine mit hohem Entwicklungspotenzial spezialisiert. Welschriesling und Muskateller bilden die Basis des Sortiments, die Lagen Vogelsang, Ludmaisch und Umriss die solide Mitte, und an der Spitze rangieren Geyer und Chardonnay Selection sowie eine Cuvée aus 40-jährigen Reben von Weiß- und Grauburgunder. Insgesamt drei verschiedene Sauvignon Blancs (vier mit dem Ausbruch) vinifiziert Markus Hammer, jeder mit einer präzisen Stilistik. Der oberste Gedanke ist die Reduktion aufs Wesentliche, optimale Weingartenarbeit, der richtige Erntezeitpunkt und alte Techniken wie Gäransätze, um den Ausdruck der Weingärten herauszuarbeiten. Bei den Rotweinen spiegeln drei alte Blaufränkisch-Lagen, vereint als Rusterberg, die Eleganz der kühlen Waldlagen des Ruster Hügellandes wider. Aus der Lage Kleiner Wald wird mit hoher Sorgfalt ein einzig­artiger Merlot gewonnen. Hier wird Wein mit herausragender individueller Herkunft auf höchst beachtlichem Niveau gemacht.

Weingut Steininger

Langenlois

Die Familie Steininger hat mit der sorten- und jahrgangsreinen Versektung der typischen Kamptaler Rebsorten eine eigene österreichische Sektphilosophie gefunden. Bei der klassischen Linie beruht das Erfolgsgeheimnis auf zwei Faktoren: einerseits auf der hohen Qualität der Sektgrundweine, die sich klar, fruchtbetont und duftig präsentieren, und andererseits auf der behutsamen zweiten Gärung in der Flasche. Beides zusammen bringt den Charakter der jeweiligen Sorte und das Geschmacksbild des Grundweines perfekt zur Geltung. Bei den Lagensekten Riesling Ried Heiligenstein, Weißburgunder Ried Panzaun und Grüner Veltliner Ried Steinhaus werden Sorte und Terroir in den Vordergrund gestellt. Auch bei den Stillweinen setzt die Familie Steininger auf höchste Qualität. Der Fokus liegt auf Grünem Veltliner und Riesling. Jeder Rebstock nimmt die Eindrücke der Natur auf und gibt dem Wein seine Persönlichkeit. Familie Steininger setzt auf die Philosophie, Weine zu machen, welche die Frucht und den Charakter der Traube zeigen. Die Aromen präsentieren sich klar und ausdrucksstark, und das in einer eigene Stilistik, die das kühle Klima des Kamptals und die Böden wunderbar widerspiegelt. Die wichtigsten Lagen des Weinguts sind Ried Loisium, Ried Lamm, Ried Kittmannsberg, Ried Kogelberg, Ried Steinhaus und Ried Seeberg.

Weingut Hannes Reeh

Andau

»Es muss eine Leidenschaft sein, keine Wissenschaft«, sagt Hannes Reeh immer gerne, wenn er übers Weintrinken spricht. Der Winzer kombiniert langjährige Familientradition und die Authentizität eines echten Burgenländers mit der Weinerfahrung aus der Neuen Welt. Das Resultat seines Schaffens: zugängliche Weine, die sowohl Laien als auch eingefleischte Kenner überzeugen. Unter der Sonne Andaus lässt es sich gut leben – als Mensch und als Rebe. Mit rund 2400 Sonnenstunden pro Jahr ist Andau der sonnenreichste Ort Österreichs – weniger als 500 Millimeter jährlicher Niederschlag machen ihn gleichzeitig zu einem der regenärmsten Plätze des Landes. Das pannonische Klima ist wie gemacht für guten Wein, denn unter diesen Umständen wachsen außerordentlich reife Trauben heran, die Weine von eleganter Kraft und Fülle hervorbringen. Wie man es sich bei der pannonischen Steppe erwarten würde, sind die Böden unter Hannes Reehs Weingärten zum Großteil karg und schottrig. Einige Dinge treffen auf alle Hannes-Reeh-Weine zu: Sie weisen keinen unnötigen Ballast auf, sind stark im Charakter und bringen den Geschmack des Heidebodens in die Flasche. Und trotzdem hat jede Sorte ihre Besonderheiten. Die Weine des Andauer Winzers sind in vier Gruppen eingeteilt: Die »Haus und Hof«-Weine sind reinsortig und bieten völlig unkomplizierten Trinkgenuss, sie sind einfach die Klassiker des Weinguts. Die Weine unter dem Titel »Heideboden« vereinen Aromatik und dichten Körper mit feiner Frische. Die »Unplugged«-Weine kommen hingegen ohne jeglichen Schnickschnack aus, also ohne Schönung und Kosmetik. Und die neue Linie »In Bloom« kommt intensiv und komplex daher – eben »in voller Blüte«, wie der Nirvana-Song.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf

Leidenschaft und Liebe zum Handwerk sind immer noch die besten Voraussetzungen für Qualität. Das gilt ganz besonders für die Herstellung von Produkten, die der Mensch genießen soll und darf – wie zum Beispiel Wein. Philipp Bründlmayer trägt diese Leidenschaft und Liebe in seiner DNA. Seine Weine sind folglich Stoff für Glückseligkeit: sortentypisch, pur, geradlinig und von unverkennbarer Herkunft. In Grunddorf, im letzten Winkel des Kamptals, lagern und reifen sie in Stahltanks und großen Holzfässern. Ihren Ursprung haben sie jedoch auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf und Rohrendorf und tragen somit die Herkunftsbezeichnung Kremstal. Ein schöner Flecken Erde, geschaffen für den Weinbau. Hier herrschen klimatische Bedingungen, die für Aromabildung und Charakter des Weines essenziell sind. Neben Wissen, Handwerk und Klima ist die Beschaffenheit des Bodens ein maßgeblicher Faktor für die Entstehung von großen Weinen. Im Kremstal bilden Löss und Konglomerat das ideale Terroir für die typisch trockenen Weine, für die das Weinland Österreich so geschätzt wird. Philipp und Josef Bründlmayer betreiben Weinbau mit Bodenhaftung und Verständnis für Tradition. Die Lagen, die das Weingut bewirtschaftet, könnten nicht besser zu dieser Philosophie passen: Sie sind widerspenstig, unwegsam und wollen von Hand bearbeitet werden. Aber sie sind auch – wenn man sie lässt und ihnen richtig begegnet – ein idealer Platz für jene Sorten, für die diese Region so bekannt und beliebt ist. Bei Philipp Bründlmayer dürfen Weine ungeschminkt zeigen, wo sie aufgewachsen sind – ohne Schnickschnack und doppelten Boden. Auf 25 Hektar bewirtschaftet sein Weingut über 100 verschiedene Weingärten mit unterschiedlichsten Mikroklimas. Er bringt nicht nur Weine in die Flasche, die ausgesprochen eindeutige Vertreter ihrer Art sind, sondern auch seine unmissverständliche Handschrift tragen. Mit nicht mehr als einem Gramm Restzucker sind alle Weine besonders trocken und damit Botschafter ihrer Region – Kremstal pur.

Weingut Ludwig Ehn

Langenlois

Auf dem Weingut von Ludwig und Michaela Ehn gibt die Natur den Ton an. Die Geschwister bewirtschaften 15 Hektar der besten Langenloiser Rieden mit großer Leidenschaft fürs Handwerk und nach ökologischen Prinzipien. »So naturnah wie möglich, so flexibel wie nötig«, lautet das Credo von Ludwig Ehn, der den 1859 gegründeten Familienbetrieb mit seiner Schwester in fünfter Generation führt. Um mit gesunden Böden und Weinstöcken die idealen Voraussetzungen für beste Trauben zu schaffen, setzt die Weinmanufaktur auf nützlingsschonende Schädlingsbekämpfung und verzichtet selbstverständlich auf den Einsatz von Insektiziden und Herbiziden, vermeidet Plastik und minimiert Traktorfahrten und Emissionen. Das Kamptaler Klima und die spezielle Bodenstruktur ebnen den Weg für die unverkennbare Frische und Würze der Ehn-Weine. Die Bandbreite unterschiedlicher Spitzenlagen wie der Rieden Panzaun, Spiegel und Heiligenstein bildet den Grundstock für die Sortenvielfalt. Neben den Leitsorten Riesling und Grüner Veltliner, die als Kamptal DAC abgefüllt werden, hat sich das Weingut den Aromasorten Sauvignon Blanc und Muskateller sowie dem traditionellen Gemischten Satz und dem urösterreichischen Neuburger verschrieben. Kamptaler Weine »zum aus der Reihe trinken« gibt es auf dem Weingut Ehn. Mit Wein ist es wie mit Musik, finden die Naturfreunde und Kulturliebhaber Ludwig und Michaela Ehn: Eintönigkeit ist langweilig. Sie schätzen die Vielfalt im Weingarten und im Glas und legen bei der handwerklichen Pflege der einzelnen Rieden sowie bei der Vinifizierung großen Wert auf Individualität. »Durch kontrollierte Vergärung und behutsame Ausbau- und Reifephasen in Edelstahl oder Holz gelingt es uns, den Charakter jeder Sorte und Lage möglichst unverfälscht zu erhalten«, so der Winzer. Die ausdrucksstarken und ausgewogenen Weine mit hoher Trinkfreudigkeit, für die der Name Ehn steht, geben ihm recht.

Winzer

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Hubertushof

81 Punkte, Zeltweg

Thomas Guggenberger setzt ganz auf die Stärken der Region. Spezialität des Hauses ist das Paillard vom Almochsen, für das steirische Surf & Turf vermählt er ein Filetsteak mit St. Johanner Saibling.

Glantalerhof

85 Punkte, Liebenfels

Küchenchef Hannes Siegel beherrscht die regionale Küche. Sehr beliebt ist sein Beef Tatar vom Kärntner Almochsen. Im Saal finden immer wieder große Feste statt, echt gemütlich ist es im Kaminstüberl.

Frierss Feines Haus

89 Punkte, Villach

Mittags füllt sich das Haus rasch – so gut (und günstig) lässt sich in Villach kaum woanders um diese Uhrzeit essen. Abends kocht Patrick Pass in seinen Genussmenüs dann noch größer und feiner auf.

das Tschofen

80 Punkte, Bludenz

Das Restaurant im schick renovierten Stadthotel erweist sich als genüssliche Bereicherung für die Alpenstadt. Vor allem die vegetarischen/veganen Gerichte zeugen von Kreativität und Können zugleich.

Restaurant & Weinbar Bolena

89 Punkte, Wien

Eine Mischung aus Weinbar und Restaurant. Die Weinauswahl ist entsprechend groß, die Küche präsentiert sich eher mediterran mit vielen Snacks für zwischendurch. Kleiner Schanigarten, großer Partyraum.

Kornat GmbH

90 Punkte, Wien

Pršut, Brodetto mit Calamari oder Pager Käse – nicht nur Kroaten können sich stets auf das Kornat einigen. Denn Fischküche wird seit Jahrzehnten bestens von den dalmatinischen Gastgebern gepflegt.

Huber's im Fischerwirt

90 Punkte, Salzburg

Klassisch, ungewöhnlich, einzigartig. Harald Huber komponiert heimische Zutaten mit besten Produkten aus aller Welt zu einer kreativen Küche mit hohem Anspruch. Andrea Huber sorgt für Gastlichkeit.

Bachtaverne

84 Punkte, Weyregg

Vor oder nach dem Schwimmen genießen? Im 200 Jahre alten Weyregger Wirtshaus wird fangfrische Reinanke angeboten; empfehlenswert sind auch Burger und die Wildgerichte wie Hirsch, Reh und Wildschwein.

Ötztaler Stube im Hotel Das Central

92 Punkte, Sölden

Kulinarisches Erleben wird großgeschrieben: aufwendig gestaltete Teller, feine Akkorde und Nuancen. Die alpine Küche zeigt sich von ihrer besten Seite – auch die Weinauswahl kann sich sehen lassen.

Kilian Stuba

95 Punkte, Hirschegg

Intuition + Handwerk = perfekter Geschmack. Nach dieser Formel scheint Sascha Kemmerer im Luxus-Alpenhotel zu kochen. Vom bretonischen Fisch bis zum Walser Kalb definitiv großes Kino für den Gaumen!

Restaurant Führich

82 Punkte, Wien

Beständiger Lichtblick unter den vielen Touristenfallen des 1. Bezirks ist das Führich: Wiener Küchenklassiker wie Grammelknödel werden mutig – Karfiol Barbecue Wings – erweitert. Grundsympathisch!

Kirchenwirt Diersbach

80 Punkte, Diersbach

Es sind schon kleine Kunstwerke, die Daniel Hutsteiner auf dem Teller präsentiert. Nur vom Anschauen allein wird man nicht satt, darum kosten: Wie wär’s mit Stör aus Salzburg oder Backhendl im Nest?

Kogel 3

88 Punkte, Leibnitz

Aus dem Buschenschank wurde ein Restaurant mit Designer-Touch. Gekocht wird lustvoll regional mit modernen Ideen. Im beeindruckenden Weinkeller lagern Besonderheiten, auch mit Jahrgangstiefe.

ef16

86 Punkte, Wien

Im Innenhof – aber was für einem! – versteckt, wartet eine Kombination aus heimischen Produkten und italienischen Akzenten. Pasta, Kalbswiener und Powidltascherl werden von Hauscocktails begleitet.

Parkhotel Tristachersee

91 Punkte, Tristach

Einen idyllischeren Ort kann man für ein Restaurant kaum finden. Am kleinen Badesee gelegen, daher spielt auch fangfrischer Fisch neben Wildbret und Klassikern der heimischen Küche eine Hauptrolle.

Tilisunahütte

91 Punkte, Tschagguns

Wer den traumhaft schönen Platz im großen Murmeltiergebiet mit Blick auf Verwall und Tilisunasee erreicht, wird nicht nur mit einem unvergesslichen Panorama, sondern auch mit der Herzlichkeit und den Kochkünsten der Hüttenwirte Markus und Sabine belohnt.

Restaurant im Hotel Schneeberghof

81 Punkte, Puchberg

Der Geschichte des Hauses und der Region verpflichtet ist das erste Haus in Puchberg. Das beginnt bei der Schneeberg-Weißen und geht über Alpenlachs zum Entrée bis zum Schneeberglandrind vom Grill.

Kulinarium im Hotel Kaiserhof

93 Punkte, Ellmau

Hohe Fensterfronten, ein umwerfender Blick auf den Wilden Kaiser. Dazu ein sechsgängiges Menü der Extraklasse samt aufregender und doch stimmiger Weinbegleitung. Oder kurz: Günter Lampert in Topform.

Fischerwirt

81 Punkte, Nußdorf

Was will man speisen, wenn man in Nußdorf am Attersee urlaubt? Fisch natürlich. Beim Fischerwirt schmaust man Forellen, Saiblinge oder Reinanken besonders gut. Ganz klassisch mit Petersilerdäpfeln.

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Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

  • Krennmayers (83 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 82 Punkten
  • Da Giulio (82 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 84 Punkten
  • Hinterreitner (83 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 65 Punkten
  • Wirtshaus Poststube 1327 (85 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 81 Punkten
  • Kleinod (87 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 83 Punkten
  • ef16 (86 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 90 Punkten
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Bar Freiraum im Hotel Puradies

89 Punkte, Leogang

Außergewöhnlich ist hier nicht nur die Architektur: Die »Alps Inspired«-Drinks überzeugen mit Aroma und Ideenreichtum, etwa der »Black Gimlet« mit Gin und Aktivkohle. Besonders beliebt: der haus­eigene »Mattari Gin« mit lokalen Bio-Botanicals – ihn gibt’s auch als Cocktail im Porthole für zwei Personen.

Bar 67 im Hotel Post

91 Punkte, Ischgl

In der Bar des Vier-Sterne-Superior-Hotels ist man immer bestens aufgehoben. Dazu tragen auch die feinen Kreationen von Barchef Dominik Brunner bei. Neben Fizzy, Fruity und Classic Cocktails gibt’s hervor­ragende ­Signatures, etwa »Smoking Guns« oder »Sissitini«. Toll: die große ­Gin-, Whisk(e)y- und Rum-Auswahl.

The Bank Bar im Park Hyatt

95 Punkte, Wien

Dass die wechselnde Besetzung der schönen Bar mit Galerieflair die Qualität nicht beeinflusst hat, zeigt, wie perfekt die »Bank« ihre Rolle erfüllt. Denn dank Wein und Barfood (das legendäre Beef Tatar!) gibt es auch abseits der Signature Cocktails genug Auswahl für Residents und »Walk-ins« Am Hof.

Frau Dietrich

92 Punkte, Linz

Es ist nicht bekannt, ob sich Marlene Dietrich in dem extravaganten Altstadtlokal wohlgefühlt hätte. Die Linzer tun es auf alle Fälle. Aus ­gutem Grund: In der Speakeasy-Bar dominiert der Charme der 20er-Jahre, getoppt von außergewöhnlichen Cocktails wie »Flor de Cuba«-Mojito mit Passionsfrucht.

Skybar The Vue | The Secret Sölden

88 Punkte, Sölden

Über den Dächern von Sölden genießt man im extravaganten ­Ambiente den Blick durch die Panoramafenster auf die umliegende Bergwelt und in den Himmel. Im Sommer werden die eleganten Longdrinks und von der Natur inspirierten Signature Cocktails wie »Der Bergnebel« auch auf der Dachterrasse serviert.

Kleinod Prunkstück

91 Punkte, Wien

Der richtige Grad an Schummrigkeit im schicken Ambiente sorgt für Atmosphäre. Ob man dabei den Rückzug in eine der Sitzecken oder doch die Tanzfläche vorzieht, bleibt jedem selbst überlassen. Die ­Signature Cocktails sind großes Kino, so mancher Drink-Klassiker wird dabei gekonnt auf links gedreht.

Alpinbar

91 Punkte, Großarl

Lässige Eleganz versprüht die Cocktailbar im Luxushotel der Familie Hettegger. Spritzer-Varianten und hausgemachte Alpinsirups überzeugen genauso wie Barklassiker und die große Ginauswahl. Zweifelsohne ein Highlight: zwölf Signature Cocktails, etwa »Erdapfel 2.0« mit hausgemachtem Bergapfel-Shrub.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Mit einer Feder als Erkennungszeichen holen die Hotelgäste ihren »G&T« des Tages. Denn die Auswahl geht bei bald 900 Optionen in ­Sachen Wacholder nicht aus. Das alles im barock-modernen Setting, das den Kontrast zum historischen (und namensgebenden) Stollen noch unterstreicht: Himmel der Ginfreunde!

Imperial Bar Wien

87 Punkte, Wien

Viel mondäner kann man seine Cocktails nicht schlürfen als unter den gewaltigen Lustern des historischen Salons in den samtbezogenen ­Fauteuils. Dass dabei nur Hochwertiges und von Experten Zubereitetes in die Gläser kommt, versteht sich fast von selbst. Jeden Freitag lauscht man außerdem Live-Jazz.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Geschüttelt oder gerührt? In der coolen Bar des Vier-Sterne-Hotels ­überzeugen moderne und klassische Drinks gleichermaßen. Der Fokus liegt auf Gin, die Auswahl ist top. Auch Cocktail- und Spritz-Varianten offeriert das Team rund um Barchef Rene Pal – etwa den »Sweet Alps« mit Gin und Marillenmarmelade.

Schlossbar Charly Walker im Hotel Schloss Velden

90 Punkte, Velden am Wörther See

Benannt ist die Bar nach Billa-Gründer Karl Wlaschek, der hier unter seinem Künstlernamen Charly Walker gerne sein beachtliches Talent am Piano unter Beweis stellte. Tolle Signature Drinks, von denen der »Cinema Sour« hervorzuheben ist. Inhalt: Rum, Karamellsirup, ­Zitronensaft, Eiweiß und Popcorn.

Panorama 1830

84 Punkte, Kufstein

Die schicke neue Rooftop-Bar liegt malerisch am Wasser und bietet schöne Weitblicke, zu trinken gibt es neben der feinen Weinauswahl und gut gemachten Cocktailklassikern auch ein paar Eigenkreationen. Besonders überzeugend sind jene mit dem hauseigenen »Löchl Gin« aus dem legendären »Stollen«.

Hafenstadt Urban Area

89 Punkte, Klagenfurt am Wörthersee

Coole Reminiszenz an die wilden Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts: Blues, Jazz, Soul und Swing machen gute Stimmung. »The Flapper Girl« – so sagte man damals zu den kecken, jungen ­Mädchen – nennt sich der fruchtige Signature Cocktail aus Rum, ­Marille, Maracuja, Vanille und Limette.

Das Loft

91 Punkte, Wien

Nur nicht ablenken lassen! Auch wenn im 18. Stock der schönste ­Sonnenuntergang Wiens versprochen (und gehalten!) wird, haben die hier »Liquid Designer« genannten Barkeeper ebenfalls Spektakuläres zu bieten. Etwa, wenn sie den Gin-Cocktail »Chasing Sunset« oder eine der Champagner-Optionen auffahren.

Glocke. Die Bar.

90 Punkte, Leogang

Heimische Zutaten spielen die Hauptrolle in der Bar des mondänen Krallerhofs. Die Verbundenheit zum Salzburger Land spiegelt sich in den Eigenkreationen und Signature Cocktails wider. Die Barkarte ist ein illustriertes Buch, darin zu finden unter anderem ein Margarita mit Pinzgauer Buttermilch.

SELLENY'S Bar

90 Punkte, Wien

Wermut-Schwerpunkt und alkoholfreie Kreationen ergänzen die nach den Mottos »Restore«, »Revive« und »Refresh« angeordneten ­Signature-Mixes der drei Bartender. Da steht fassgelagerter ­»Boulevardier« neben einem geklärten »Jungle Bird«. Fazit: der ­aromenstarke Geheimtipp unter den Wiener Hotelbars!

Pfiffbar im Hotel Schwarzer Adler

88 Punkte, Innsbruck

Elegant in Schwarz mit grünem Samt gehalten empfängt die schöne Bar des Hotels Schwarzer Adler ihre Gäste. Unter dem historischen Gewölbe werden unter anderem Signature Cocktails wie »Under the tree« von Barchef Franz vortrefflich gemixt. Die Spirituosenauswahl kann sich ebenfalls sehen lassen.

Stanglwirt Hotelbar auf der »Tenne«

89 Punkte, Going

Ein »Fichte Tonic« mit US-Whiskey und hausgemachtem Walnuss­likör? Oder einen »Almsmash« mit Tanqueray und Basilikumsirup? Die Wahl fällt schwer bei den hervorragenden Signatures der berühmten Bar. Im ehemaligen Heu- und Getreidespeicher trifft man sich zum genussvollen Abendeinläuten oder -ausklang.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Im Art-déco-Haus am Ring mixt das mit Fliege und Hosenträgern ­ausstaffierte Barpersonal angemessen-exquisite Drinks, die hochwertig sind, ohne altbacken zu sein: Für den »Émile Sbagliato« trifft Bourbon auf Grand Manier und Prosecco, die »Lazy Lemonade« erfrischt ­wiederum mit Gin und Weizenbier.

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