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Alexander Bachl
Bachl's Restaurant der Woche: Brösl
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Insalata di Melone
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Weingut Pöckl

Mönchhof

Die Geschichte des Weinguts Pöckl beginnt bereits 1910, als Albert Pöckl aus den USA nach Österreich zurückkehrte. Er legte den Grundstein für die Landwirtschaft, die damals aus Ackerbau, Viehzucht und Weinbau bestand. Über die Jahre spezialisierte sich die Familie Pöckl zuerst auf Weinbau im Allgemeinen und dann insbesondere auf Rotwein. Und der Erfolg gibt ihnen recht. Denn die Gegend in und um Mönchhof bietet den idealen Nährboden für Zweigelt und Blaufränkisch, aber auch für internationale Sorten wie zum Beispiel Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah. Aufgrund der richtigen Bepflanzung und der günstigen klimatischen Bedingungen können die Pöckls ihre Leidenschaft für den Rotwein voll ausleben. Zwei Zitate von Josef und René Pöckl bringen die Philosophie des Weinguts auf den Punkt: »Ein Winzer, der seinen Boden, seine Reben und seine Klimaverhältnisse nicht ganz genau kennt, kann nie einen großen Wein machen.« Und: »Was man versäumt, im Weingarten zu erarbeiten, kann man im Keller nicht mehr nachholen.« Das schmecken auch die Konsumenten, denn Pöckl-Weine lassen die regionale Typizität, das Klima, die Lage sowie die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung schön erkennen. René Pöckl, der das Weingut jetzt zusammen mit seiner Mutter Theresa führt, konnte sich schon vor einigen Jahren mit seinem »Rêve de Jeunesse« in Szene setzen und mehrmals bei der Falstaff-Rotweinprämierung erfolgreich hervortreten. Neben dem vielfach ausgezeichneten »Admiral« stellt er einen der Top-Weine des Weinguts dar. Ein weiterer qualitativ hochwertiger Teil des Sortiments ist der Pinot Noir, der bei den Falstaff-Prämierungen immer wieder einen Podestplatz erreicht. Er wird in geringen Mengen vinifiziert und zählt wegen seiner vitikulturellen Herausforderungen zu den Liebkindern der Pöckels. Außerdem überrascht das Weingut immer wieder mit neuen Weinkonzepten, die oft die gute Kooperation mit seinen Partnern unter Beweis stellen. Der bekannteste Nischenwein ist der »Mystique«. Ihn gibt es nur in außergewöhnlich guten Jahren und in sehr kleinen Mengen, und er kann es durchaus mit den ganz Großen der Weinwelt aufnehmen. Der »Mystique« ist eigentlich ein Forschungswein, mit dem das Weingut die Möglichkeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung auslotet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen dann in die Produktion des gesamten Sortiments ein. Das ist auch ein Grund, warum das Potenzial der großen Weine aus dem Hause Pöckl kaum zu übertreffen ist und seine Roten mit einiger Flaschenreife für höchsten Trinkgenuss stehen. Für das tägliche Trinkvergnügen wird im Hause Pöckl ebenfalls gesorgt: Ob »Solo Rosso«, Zweigelt Classique oder für gehobenere Ansprüche die Cuvée »Rosso e Nero« – ein Abend mit Pöckl-Weinen lässt sich sinnvoll und vergnüglich gestalten. In geeigneten Jahren werden auch hervorragende Prädikatsweine erzeugt. Aufgrund der kontinuierlich herausragenden Leistungen über viele Jahre und des rastlosen Tüftelns an noch elaborierteren Weinen ist das Weingut stolzer Träger von fünf Sternen und somit Teil der obersten Winzerelite.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen würzigen Veltliner »Wagram Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir geprägten Wein »Ried Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses, der aus der überragenden Großweikersdorfer Riede Georgenberg stammt und im traditionellen großen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Aber auch seinem feinen, vielschichtigen Weißburgunder schenkt er viel Aufmerksamkeit. Das Rotweinprogramm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichenfässern ausgebaut. Im Keller geht Ehmoser genauso schonend und sorgfältig vor wie im Weingarten und nimmt möglichst wenig Einfluss auf die Entwicklung seiner Weine. Beim Ausbau gibt er ihnen genügend Ruhezeit auf der Fein- oder Vollhefe, damit sie ihren eigenen Stil entwickeln können. So werden sie zu sortentypischen, klar strukturierten und individuellen Charakterweinen mit großer Trinkfreude, die getreu dem Herkunftsgedanken als Guts-, Orts- und Riedenweine in die Flasche kommen. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Eigenheit, jedoch ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten, und das schmeckt man – auch noch Jahre später.

Weingut Toni Hartl

Reisenberg

Das Weingut Toni Hartl bewirtschaftet rund 25 Hektar Rebfläche in zwei Weinbaugebieten: in der Thermenregion und am Leithaberg. Diese Flächen setzen sich aus 60 Prozent Rotwein-, 33 Prozent Weißwein- (davon zehn Prozent Schaumwein-), fünf Prozent Rosé- und zwei Prozent Süßweinanteil zusammen. Das Wissen über die unterschiedlichen Klimaverhältnisse auf beiden Seiten des Leithagebirges und die Vielfalt der Weingartenböden in Reisenberg und Purbach ermöglichen es, jeder Weinsorte den optimalen Platz zum Gedeihen zukommen zu lassen. Den jeweiligen Gebietstypus und die Eigenständigkeit herauszuarbeiten ist ein wesentliches Ziel der Vinifikation. Neu im Sortiment von Toni Hartl ist der »Brut Klassik«, der nach klassischer Gärung etwa zwei Jahre auf der Hefe gelagert, anschließend per Hand gerüttelt und degorgiert wird. Neben den Lagenweinen werden inzwischen im Reservebereich Pinot Noir aus der Einzellage Reysenperg in Reisenberg sowie Chardonnay aus der Lage Thenau in Purbach, die sich beide durch ihren hohen Kalkgehalt auszeichnen, ausgebaut. Die Weine kommen erst nach dreijähriger Lagerung und nur in außergewöhnlich guten Jahren auf den Markt. Zum Reservebereich zählt auch der Blaufränkisch Eisner, der, wie sein Name verrät, von Reben einer eisenhaltigen Top-Lage am Leithaberg stammt. Die Böden im optimalen Zusammenspiel mit dem jeweiligen Mikroklima bilden die Grundlage, um gebietstypische, physiologisch vollreife, klare und ausdrucksstarke Weine zu keltern. Unter dem Leitspruch »Es ist alles nur geliehen« wird nach neuesten ökologischen Erkenntnissen gearbeitet. Um das biologisch-organische Gleichgewicht zu erhalten, wird auf schonende Bodenpflege und gezielte Erhaltung der Nützlinge geachtet. Das Weingut ist seit 2010 biozertifiziert und Gründungsmitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«. Seit 2020 ist man in Umstellung auf Demeter.

Weingut Heiderer-Mayer

Großweikersdorf

Immer im Einklang mit der Natur, im Streben, höchste Qualität vom Rebstock in die Flasche zu bringen – das ist das Motto des Familienbetriebs Gabriele und Helmut Mayer. Das klassifizierte Weingut der »Wagramer Selektion« bewirtschaftet mehr als 30 Hektar in Baumgarten am Wagram. Die südlich abfallenden Lössterrassen sind prädestiniert für Weißweine, allen voran für Grüne Veltliner. Auch fruchtbetonte Chardonnays und finessenreiche Rieslinge überzeugen mit ihrer klaren Struktur. Die besondere Liebe aber gehört dem Rotwein, wofür die Trauben in geschützten Kessellagen mit geeigneten Böden exzellent gedeihen. Neben den Sortenschwerpunkten Zweigelt und St. Laurent wird auch ein Cabernet Sauvignon vinifiziert. Das Hauptaugenmerk wird auf fruchtige, kräftige Rotweine mit samtigem Tannin und schöner Farbintensität gelegt. Die im Barriquefass gereifte Rotweincuvée namens »Legat« soll die Mitgliedschaft bei der »Europäischen Weinritterschaft« bekunden. Mit dem Burgunder-Frizzante »Esprit« wird das vielseitige Angebot ergänzt. Bei einer Verkostung im gemütlichen Koststüberl kann man nicht nur den Lebenslauf der Weine kennenlernen, sondern sich auch vom Trinkspaß und dem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf

Leidenschaft und Liebe zum Handwerk sind immer noch die besten Voraussetzungen für Qualität. Das gilt ganz besonders für die Herstellung von Produkten, die der Mensch genießen soll und darf – wie zum Beispiel Wein. Philipp Bründlmayer trägt diese Leidenschaft und Liebe in seiner DNA. Seine Weine sind folglich Stoff für Glückseligkeit: sortentypisch, pur, geradlinig und von unverkennbarer Herkunft. In Grunddorf, im letzten Winkel des Kamptals, lagern und reifen sie in Stahltanks und großen Holzfässern. Ihren Ursprung haben sie jedoch auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf und Rohrendorf und tragen somit die Herkunftsbezeichnung Kremstal. Ein schöner Flecken Erde, geschaffen für den Weinbau. Hier herrschen klimatische Bedingungen, die für Aromabildung und Charakter des Weines essenziell sind. Neben Wissen, Handwerk und Klima ist die Beschaffenheit des Bodens ein maßgeblicher Faktor für die Entstehung von großen Weinen. Im Kremstal bilden Löss und Konglomerat das ideale Terroir für die typisch trockenen Weine, für die das Weinland Österreich so geschätzt wird. Philipp und Josef Bründlmayer betreiben Weinbau mit Bodenhaftung und Verständnis für Tradition. Die Lagen, die das Weingut bewirtschaftet, könnten nicht besser zu dieser Philosophie passen: Sie sind widerspenstig, unwegsam und wollen von Hand bearbeitet werden. Aber sie sind auch – wenn man sie lässt und ihnen richtig begegnet – ein idealer Platz für jene Sorten, für die diese Region so bekannt und beliebt ist. Bei Philipp Bründlmayer dürfen Weine ungeschminkt zeigen, wo sie aufgewachsen sind – ohne Schnickschnack und doppelten Boden. Auf 23 Hektar bewirtschaftet sein Weingut 90 verschiedene Weingärten mit unterschiedlichsten Mikroklimas. Er bringt nicht nur Weine in die Flasche, die ausgesprochen eindeutige Vertreter ihrer Art sind, sondern auch seine unmissverständliche Handschrift tragen. Mit nicht mehr als einem Gramm Restzucker sind alle Weine besonders trocken und damit Botschafter ihrer Region – Kremstal pur.

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das 1999 vom Falstaff-Magazin mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« gekrönt wurde. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn einen verstärkten Einsatz autochthoner Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem M1 des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung 2007 die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy«, 2012 belegte er mit dem Rosenberg 2010 den zweiten Gesamtrang. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem M1 des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy«, und im November 2017 wurde er mit der Cuvée Rosenberg zweiter Falstaff-Sieger. 2019 schließlich holte er mit der Cuvée Ried Rosenberg 2017 den begehrten Sieg der Falstaff-Rotweinprämierung nach Niederösterreich.

Familie Bauer - Bioweingut

Großriedenthal

Familie Bauer setzt auf Rot: Im Betrieb nimmt der Grüne Veltliner zwar mit 45 Prozent den größten Teil der Rebfläche ein, da sich der Wagram aber auch ideal für den Roten Veltliner eignet (roter Tertiär­schotter und mächtige Lössformationen), wird dieser Sorte immer mehr Beachtung geschenkt. Aufgrund der Wagramer Bodenarten konnten die verschiedenen Rebsorten ideal auf den passenden Standort abgestimmt werden. Die Burgundersorten pflanzte man auf einem kalkhaltigen Lössboden, und auf sandig-schottrigem Lössboden gedeihen Rieslinge. Der Grüne Veltliner steht auf mächtigen Lössböden und auf rotem Schotter. In vier Varianten gibt es diese Sorte in der Flasche, dabei ist der Eiswein noch nicht mitgerechnet. Besonderes Augenmerk legt das Weingut Bauer auf den biologisch-organischen Anbau. Für die intensiven Bemühungen in diese Richtung wurde der Betrieb schon früh mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Unbedingt zu erwähnen ist eine besondere Rarität: der Blaue Burgunder Eiswein – ein Must-have von der Familie Bauer.

Weingut Johann Topf

Straß im Straßertale

Im südlichen Kamptal, am Fuß des Gaisbergs, findet man im malerischen Ort Straß im Straßertale das Traditionsweingut der Familie Topf. Dort, wo seit fünf ­Generationen Wissen und Leidenschaft ­stetig weitergegeben werden, entstehen Weine von einzigartiger Handschrift und Machart. Hans Topf und seine Frau Magdalena arbeiten zusammen mit ihren Söhnen Hans-Peter und ­Maximilian im Einklang mit Mensch und Natur. Die Tradition zu wahren, das erlernte Handwerk weiterzugeben und viel Sorgfalt in den Weinbergen sind hier tägliche Praxis. Nur aufgrund der Beschaffenheit von Klima und ­Böden in den einzelnen Lagen ist es möglich, jedem der Weine einen Ausdruck von Herkunft zu geben. Das große Potenzial und der Stolz der Winzer liegen auf den Ersten Lagen Offenberg, Gaisberg, Wechselberg Spiegel und Heiligenstein. Die Weine aus diesen speziellen Lagen zeigen die Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit des Kamptaler Terroirs auf.

Weingut Walter Wien

Wien

Norbert Walter ist gebürtiger Tiroler und in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Galtür aufgewachsen. Später zog es ihn immer wieder auf verschiedene Almen in der italienischen Schweiz und in Tirol, wo er insgesamt acht Sommer lang der Käseproduktion nachging. Seit 1989 lebt und arbeitet er in Wien. Auch hier hat er seinen Bezug zur Landwirtschaft nicht verloren. Wien als Großstadt mit eigenem Garten-, Wein-, Obst- und Ackerbau faszinierte ihn von Anfang an. So reifte in ihm schon bald der Wunsch, auch in Wien einer landwirtschaftlichen Tätigkeit nachzugehen, und dieser Traum sollte nach und nach in Erfüllung gehen. 2004 begann Norbert Walter, Rieden am Nussberg, in Sievering und in Oberlaa zu pachten, und schon ein Jahr darauf konnte er mit großer Freude seinen »Erstling«, einen Wiener Riesling, präsentieren. Die Sortenvielfalt wächst seitdem beständig: Sein »www« (Weingut Walter Wien) umfasst heute neben Riesling auch Grünen Veltliner, Gemischten Satz, Chardonnay und Zweigelt. Die Qualität seiner Weine liegt Norbert Walter besonders am Herzen: Natur­naher Weinbau, behutsame Pflege der Weinstöcke und äußerste Sorgfalt bei der Ernte sind die Voraussetzung für ausgezeichnete Tropfen. Seit 2015 ist das Weingut biozertifiziert. Zur Vollendung gebracht werden die Weine stets von seinem Freund Fritz Wieninger, Profi­winzer und Qualitätspionier. Am Bisamberg konnte Norbert Walter 2008 einen idyllischen Weingarten mit Weinkeller erwerben. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail konnte er hier, inmitten der Weingärten, einen ruhigen Platz der Gemütlichkeit für seine Gäste schaffen.

Weingut Hiedler

Langenlois

Das 1856 gegründete Weingut Hiedler gehört zu den traditionsreichen Häusern in Langenlois. Schon 1906 wurde das Gut durch das Erzherzogtum Österreich unter der Enns für seine Weinqualität geehrt. Diesen Anspruch trieb die Familie über Jahrzehnte immer weiter an die Spitze. Schließlich bescherten Ludwig Hiedler und seine aus Barcelona stammende Frau María Ángeles dem Weingut internationale Aufmerksamkeit und etablierten es als fixe Größe im Kamptal und in Österreich. Heute lenken die beiden Brüder Ludwig jun. und Dietmar Seite an Seite mit Ludwig sen. die Geschicke des Betriebes, der sich konsequent weiterentwickelt. Die Hiedlers hüten ein wertvolles Erbe alter Rebbestände, die mitunter auf den besten Weinbergslagen erzogen werden, die das Kamptal zu bieten hat. Dazu zählen Heiligenstein, Kittmannsberg, Gaisberg, Steinhaus, Schenkenbichl, Kogelberg und Thal. Mit konsequenter händischer Rebstockpflege, bunt blühender Begrünung und dem Verzicht auf Herbizide und Insektizide fördert man eine aktive Bodenbiologie und kultiviert so eine lebendige und vielfältige Weingartenlandschaft, in der gesunde Trauben heranreifen können. Im Keller wird ebenso handwerklich gearbeitet. Man begegnet den Weinen mit Geduld und der nötigen Zurückhaltung. Sie reifen lange auf der Feinhefe, in traditionellen Akazienfässern, kleinen Eichenfässern oder Edelstahltanks. Dieser Philosophie – verkörpert durch die in Stein gemeißelte Eule vor dem historischen Weinkeller (und auf dem Etikett) – bleibt die Familie stets verbunden. Die Eule gilt als Bindeglied zwischen Natur und Wissenschaft und gleichzeitig als Symbol des Strebens nach Langlebigkeit, Eleganz und Balance, das den Stil der Hiedler-Weine ausmacht. Die enge Beziehung zur Natur, die Liebe zum Detail und das gelebte Handwerk: All das spürt man letztendlich beim Genuss dieser persönlichen und ruhig strömenden Gewächse.

Allacher Vinum Pannonia GmbH

Gols

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Seit jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Mannigfaltige Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette an Weinen – von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern zu finden.

Weingut Keringer

Mönchhof

Außergewöhnliche Kreationen mit klingenden Namen wie »Aviator«, »Commander«, »100 Days« und »Massiv« sind einige der zahlreichen Erfolgsweine von Robert und Marietta Keringer, einem jungen und aufstrebenden Winzerpaar aus Mönchhof. Nach seiner Tätigkeit bei einem renommierten Spirituosenhersteller kam Robert über Umwege und seine einige Jahre andauernde Tätigkeit als Weinbauberater schließlich zurück zum elterlichen Betrieb. Innerhalb kurzer Zeit schaffte er es, diesen zunächst im Nebenerwerb zu einem mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetrieb auszubauen. Mit dem Jahrgang 2011 rief Robert Keringer nun eine neue, innovative Weinserie ins Leben: die »100 Days«-Weine. Diese entstehen durch eine spezielle Vinifikationsart: Die besten Trauben der jeweiligen Sorten verbleiben dabei für etwa 100 Tage zusammen mit den Kernen und Schalen im Gärtank. Das ist einzigartig. Die so gewonnenen Weine sind besonders vielschichtig. Doch nicht nur bei den Rotweinen überzeugt der dynamische Winzer mit konstanter Qualität.

Weingut Stiegelmar

Gols

In unserem traditionellen Familienweingut arbeiten mehrere Generationen zusammen, um unsere Vorstellung von Wein zu verwirklichen. Der Fokus auf Qualität ist dabei eine der tragenden Säulen, sowie der Zusammenhalt der Familie und die Nachhaltigkeit ihrer Arbeit, im Weingarten wie im Keller. Die Brüder Hans, Gerhard und Walter Stiegelmar erhalten die Tradition und unterstützen durch Ihre langjährigen Erfahrungen die mittlerweile 3. Generation, Jürgen und Andrea. Mit Ihren innovativen Ideen und interdisziplinärem »know how« sorgen Sie seit dem Jahr 2000 für die Weiterentwicklung des Weingutes und bilden die Basis für zukünftige Spitzenprodukte. Qualität und natürlicher Geschmack entstehen für uns nicht im Labor und nicht durch Zusatzstoffe - guter Wein ist ein Naturprodukt und entsteht im Weingarten. Ein guter Wein ist nach unserem Empfinden nicht einfach die Summe möglichst vieler guter Eigenschaften, sondern setzt Akzente, besitzt Eigenheiten und darf Ecken und Kanten aufweisen. Dadurch definiert er seinen Charakter und spiegelt das Anbaugebiet, das Erntejahr sowie die Handschrift des Winzers wider. Ergebnisse unserer Bestrebungen sind charaktervolle, terroirgeprägte, sortentypische Weine, wobei für uns nicht die Suche nach extremen bestimmend ist sondern die Zusammenführung der einzelnen Charaktereigenschaften zu einem harmonischen Ganzen.

Weingut Hugl-Wimmer

Poysdorf

WEINSEIN SEIT GENERATIONEN Die hügelige Landschaft des Weinviertels ist das zu Hause vom Weingut Hugl-Wimmer, das schon seit vielen Generationen im Weinbau verwurzelt ist. Die Liebe zum Wein wurde Sylvia & Martin Hugl durch die elterlichen Weinbaubetriebe in die Wiege gelegt, und schnell war klar, dass auch die beiden die Familien-Tradition weiterführen werden. Sie haben sich bewusst für einen Doppelnamen entschieden, und so wurden beide Weingüter zum gemeinsamen Weingut Hugl-Wimmer mit ihrer persönlichen Handschrift!Als Leitsorte der Region gilt die autochthone Rebsorte »Grüner Veltliner«. Auch ihr Fokus liegt auf dem Grünen Veltliner und seiner Geschmacks-Vielfalt. Vom leichten, spritzigen »Poysdorfer Saurüssel«, oder dem typischen Weinviertel DAC mit seinem pfeffrigen Bukett bis hin zur Weinviertel DAC Reserve aus der Ried Rösselberg -  dem opulenten, kraftvollen Veltliner mit würzigen Aromen. Neben dem Veltliner umfasst das Sortiment noch zahlreiche weitere Weine. Vom Welschriesling, Riesling, Weißburgunder, Muskateller bis hin zum lieblichen Gewürztraminer reicht die Sortenpalette. Die Weinrieden befinden sich im Umkreis von 2 km rund um Poysdorf. Trotz der nahe zusammen liegenden Flächen gibt es zahlreiche Unterschiede der Bodenbeschaffenheit (Löss/Lehm/Sand). Besonderes Augenmerk gilt der Bewirtschaftung im Einklang mit der Natur. Schonende Bodenbearbeitung, Begrünungen zwischen den Rebzeilen als Lebensraum für Nützlinge, ein vitaler und gesunder Boden ist dem Winzerpaar besonders wichtig, um die Qualität der Trauben noch weiter zu festigen und das wertvollstes Gut – den Boden – zu schützen!Der Offene KellerEinmal im Jahr  laden die beiden zur Verkostung des aktuellen Jahrgangs in ihr Weingut. Täglich ab 16 Uhr sind die Kellertüren geöffnet. Bei Interesse gibt es natürlich auch Führungen durch Kellerei zahlreichen Infos rund um das Weingut und die Region. Diesen Termin, sowie einige andere Verkostungstermine sind online unter www.huglwimmer.at nachzulesen.

Weingut Kurt und Beatrix Hummel

Niederschleinz

Schritt für Schritt haben Kurt und Beatrix Hummel ihr kleines Weingut zu einem Topbetrieb gemacht. Klein und fein – selten passt das Wortspiel so gut zum Wein wie hier: Die Familie nimmt sich Zeit für jede einzelne Rebe und sorgt vor allem bei den Veltliner-Liebhabern für pures Trinkvergnügen. Jetzt auch mit der neuen Reservelinie. Aus den 3 Hektar Rebfläche sind mittlerweile 9 Hektar geworden. Groß genug, um das Weingut zu einem Topbetrieb zu machen, klein genug um Tradition und Erfolgsrezept der Familie konsequent weiterführen zu können. Die humusreichen Lössböden rund um das beschauliche Niederschleinz bieten zusammen mit dem pannonischen Klima perfekte Voraussetzungen für den Weinbau. Auf rund 70 Prozent der Anbaufläche (den Rest teilen sich Weißburgunder, Riesling, Chardonnay und Zweigelt) gedeihen großartige Veltliner, die Kurt Hummel in fünf verschiedenen Ausbaustufen in die Flaschen bringt. „Von leicht, würzig und pfeffrig bis gehaltvoll, vollmundig und kräftig - bei uns findet jeder Veltliner-Liebhaber seinen Wein!“ Sein Gespür für den Wein hat Kurt Hummel in der Familie wohl weitergegeben. Tochter Laura hat die HBLA für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg absolviert – und hat jetzt schon erste Spuren im elterlichen Betrieb hinterlassen. Die neue „BIG FLIGHT Reservelinie“ ist ihre Kreation.

Hammer Wein Rust

Rust

Ursprung der Hammer Weine sind fünf Hektar Rebfläche rund um Rust, wo die eigene Handarbeit im Weingarten der Weg der Familie Hammer ist, den Weinen einen präzisen terroirspezifischen Ausdruck zu verleihen. Biologisch zertifiziert seit 2014, hat sich die Familie auf einprägsame, balancierte Weißweine mit hohem Entwicklungspotenzial spezialisiert. Welschriesling und Muskateller bilden die Basis des Sortiments, die Lagen Vogelsang, Ludmaisch und Umriss die solide Mitte, und an der Spitze rangieren Geyer und Chardonnay Selection sowie eine Cuvée aus 40-jährigen Reben von Weiß- und Grauburgunder. Insgesamt drei verschiedene Sauvignon Blancs (vier mit dem Ausbruch) vinifiziert Markus Hammer, jeder mit einer präzisen Stilistik. Der oberste Gedanke ist die Reduktion aufs Wesentliche, optimale Weingartenarbeit, der richtige Erntezeitpunkt und alte Techniken wie Gäransätze, um den Ausdruck der Weingärten herauszuarbeiten. Bei den Rotweinen spiegeln drei alte Blaufränkisch-Lagen, vereint als Rusterberg, die Eleganz der kühlen Waldlagen des Ruster Hügellandes wider. Aus der Lage Kleiner Wald wird mit hoher Sorgfalt ein einzig­artiger Merlot gewonnen. Hier wird Wein mit herausragender individueller Herkunft auf höchst beachtlichem Niveau gemacht.

Weingut Piribauer

Neudörfl

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Vorfahren der Familie Piribauer als Freibauern nach Neudörfl. Mit Liebe und Leidenschaft haben sie sich hier ein Leben geschaffen, das den Grundstein für die Wirtschaft und das Weingut legte. 1930 eröffnete die Familie den Heurigen. Weingut und Heuriger sind mit der Familie gewachsen, weil alle zusammenhelfen, den Traum weiterleben zu lassen. Die Hingabe, mit der die Piribauers diese Visionen verfolgen, hat aus ihrer Familien- eine Erfolgsgeschichte gemacht, deren Erbe gesichert ist – denn es wächst bereits die vierte Generation heran, die diese Historie weiterschreiben wird. Topografisch, klimatisch und geologisch ist im Anbaugebiet Rosalia für Abwechslung gesorgt. Finesse zeigen bei den Weißweinen Chardonnay, Sauvi­gnon Blanc sowie die Traditionssorte Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot. Noch handelt es sich hierbei um wohlbehütete Geheimtipps, die man am besten genussvoll beim Heurigen der Familie lüftet.

Weingut Fichtenbauer-Mold

Langenlois

Gegründet wurde der Familienbetrieb Fichtenbauer-Mold im Herzen der Weinme­tropole Langenlois bereits im Jahr 1936. Schon damals lieferten das Wechselspiel des pannonischen Klimas am Fuße des Kamps und die einzigartige Vielfalt der Böden die Basis für Weine, die sich authentisch, finessenreich und ausgewogen präsentieren. Dass es für die Produktion hochwertiger Weine allerdings mehr braucht als die klimatischen und geologischen Besonderheiten, die das Kamptal zum Glück bietet, ist für die Familie selbstverständlich. Die Liebe und das Feingefühl, die sorgfältige Arbeit unter Berücksichtigung der natürlichen Ressourcen haben ihre Qualitätsphilosophie seit jeher geprägt – und darauf sind die Winzer stolz. Indem dabei die Werte von gestern mit den Anforderungen von heute verbunden werden, setzt man zugleich nachhaltige Maßstäbe für die Zukunft. Mit Herz und Verstand begleitet man hier den Wein »vom Rebstock bis zur Flasche« und versucht dabei, Jahr für Jahr das Beste zu geben, um die Leidenschaft und Faszination, die man für den Weinbau hat, spür-, schmeck- und erlebbar zu machen. Das große Ziel ist, Weine mit Stil und Charakter zu keltern, die sich ebenso sortentypisch wie charakterstark präsentieren – Weine, die nicht nur überzeugen, sondern begeistern.

Weingut Setzer

Hohenwarth

Seit 1705 ist das Weingut im Familienbesitz und wird mit Stolz und großem Verantwortungsgefühl von Generation zu Generation weitergegeben. Waren es bis vor Kurzem Hans und Ulrike Setzer, die die Geschicke des Weinguts leiteten, so werden sie heute bereits von ihren Kindern Marie-Theres und Eugen unterstützt. Beide sind bereits im Weinbau ausgebildet und ebenso mit Leidenschaft dabei. Hohenwarth am Manhartsberg, am Rande des westlichen Weinviertels, ist aufgrund seiner Lage besonders für Grünen und Roten Veltliner prädestiniert. Diese beiden Rebsorten bilden das Herzstück des Weinguts und werden sowohl im leichten Segment wie auch als gehaltvolle Lagenweine ausgebaut. Die Flaggschiffe des Hauses sind Weinviertel DAC Reserve „8000“ und Roter Veltliner Ried Kreimelberg. Aufgrund der Höhenlage des Ortes Hohenwarth auf fast 400 Metern bilden die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht ein ausgeprägtes Fruchtaroma der Trauben. Die alten Rebstöcke wiederum versorgen die Trauben mit Mineralik aus den Tiefen der Braunerdeböden (mit Schotter im Untergrund) und gewährleisten auch in Trockenperioden eine perfekte Wasserversorgung. Rebstöcke mit mehr als 60 Jahren sind in den Weingärten der Setzers keine Seltenheit. Der Setzer in Pink verströmt als fruchtig-leichter Rosé Ibiza-Flair, angelehnt an die Roséweine der Provence, nur etwas leichter im Alkohol – ideal zu Meeresfrüchten oder Nudelgerichten. Setzer-Weine sind seit vielen Jahren weltweit erfolgreich. Zu finden sind sie in der Topgastronomie von San Francisco im Westen bis Shanghai im Osten. Auch in Australien oder auf Urlaubsinseln wie den Malediven schätzt man Setzer-Weine. Edle Tropfen heranreifen zu lassen, das liebt das Weingut Setzer, eine »Insel der Seligen« mitten im bedeutendsten Weinbaugebiet Österreichs. Hier vereint sich die niederösterreichische Lebensfreude mit der Leidenschaft für Genuss und dem Streben nach Perfektion – eine Mischung, die offenbar nur das Feinste hervorbringt.

Winzer

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Ristorante Pizzeria Da Silvano

83 Punkte, St. Georgen am Kreischberg

Auf der Anhöhe über St. Lorenzen am Osthang des Kreischbergs erwartet man vieles, nur kein italienisches Restaurant. Noch dazu eines, in dem wirklich authentische italienische Küche serviert wird!

Schopper

86 Punkte, Breitenbach

Tiroler Wirtshauskultur, frisch interpretiert. Gutbürgerliche Küchenlinie mit vielen Produkten vom familiengeführten Bauernhof. Gespeist wird im großen Saal oder in einer der zwei gemütlichen Stuben.

Holznerwirt

81 Punkte, Eugendorf

Tafelspitz aus eigener Biolandwirtschaft und Forelle vom Fuschlsee – im Traditionshaus weiß man, was die Gäste wollen. Schnörkellos glänzen die Grundprodukte. Weshalb man sich auch sofort wohlfühlt.

Tian

95 Punkte, Wien

Hohe Qualität, kein Fleisch – oder anders gesagt: vegetarische Küche auf Michelin-Sterne-Niveau. Das gibt es in ganz Europa nicht oft. Der geniale Paul Ivić in der Küche zeigt, dass es möglich ist.

Fabios

93 Punkte, Wien

Das Fabios zeigt den anderen Top-Italienern jedes Jahr aufs Neue, wo der Hammer hängt. So geschmackvoll, gemütlich und hochklassig köstlich ist es nur hier. Unverändert der Hotspot im Herzen Wiens.

Zum kleinen Griechen

89 Punkte, Linz

Nächstes Jahr feiert der Kleine Grieche sein 40-jähriges Jubiläum. Grund genug, um im Gewölbe mit Branzino im Ganzen, Wachtelbrust und ­Dattelteigtascherl schon jetzt zu feiern.

Restaurant Zirbe im IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn

86 Punkte, Aigen

Passend zur holzgetäfelten Stube des Restaurants mit Kachelofen wird hier regional mit Niveau gekocht, gewürzt mit Einflüssen aus der internationalen Haute Cuisine. Auch Ayurvedisches wird zubereitet.

Daniels Kristallwelten

83 Punkte, Wattens

Eine Reise durch die Welt der Kulinarik bietet das Team des Restaurants in den Kristallwelten. Internationale, regionale und Tiroler Küche mit saisonalem Schwerpunkt. Mittagsmenüs, Sonntagsbrunch.

Riederalm

87 Punkte, Leogang

Zum guten Leben in der Riederalm passt Andreas Herbsts ­Gourmetküche: heimatverbunden, pfiffig, kreativ. Das Ergebnis ist eine Frischeküche vom Besten mit Pinzgauer Nuancen und regionalen Produkten.

57 Restaurant & Lounge im Hotel Meliá Vienna

83 Punkte, Wien

In 220 Metern Höhe werden Gäste mit Köstlichkeiten internationaler Küche und einer Auswahl an hochwertigsten lokalen Produkten verwöhnt. In der Lounge warten außergwöhnliche Cocktails und Longdrinks.

Königsberg Bucklige Welt

88 Punkte, Bad Schönau

Das Restaurant im Gesundheitsresort ist auch für Nicht-Patienten zugänglich und punktet mit gesunder Regionalküche mit modernen Akzenten. Die Produkte kommen dabei vorwiegend aus biologischem Anbau.

GrafenWirt

82 Punkte, Aich

Mama Helga Danklmaier ist für die gute Landküche zuständig, Sohn Franz bringt seine Erfahrungen in der Spitzenküche ein. Ergebnis sind Regionalgerichte mit Feingefühl. Der Seniorchef hat beste Weintipps parat.

L’autentico

81 Punkte, Wien

Süditalienische Küche, authentisch zubereitet. Das bedeutet: Der Pizza­teig wird nach neapolitanischen Richtlinien von Chef-Pizzaiolo Luigi Tesoro hefearm zubereitet und geht dann mindestens 36 Stunden.

Kulinarium im Hotel Kaiserhof

93 Punkte, Ellmau

Im Gourmethotel von Familie Lampert regiert die Gaumenfreude. ­Grande Cuisine flirtet mit Tiroler Traditionen, das Ergebnis kommt in einer sechsgängigen Menüfolge auch optisch sehr gelungen auf den Teller.

IMLAUER Sky Bar & Restaurant

86 Punkte, Salzburg

Über den Dächern von Salzburg mit einem etwas anderen Stadtblick kann man vom Frühstück bis zum Dinner und dem Ausklang in der Bar gut ­essen, trinken und genießen. Österreichisch und international.

St. Peter Stiftskulinarium

85 Punkte, Salzburg

Das älteste Restaurant Europas, angeblich 1200 Jahre alt. Veronika ­Kirchmair und Claus Haslauer sind die aktuellen Gastgeber und punkten mit leichter Kreativküche und einem imposanten Weinkeller.

Steakhouse Patagonia

82 Punkte, Gaissau

Hier ist alles original argentinisch! Von den großartigen Rinder-Steaks in verschiedensten Cuts (bei »rare« gibt’s einen heißen Stein zum Nachgaren!) über den Wein bis zum aufmerksamen Serviceteam.

Hopfeld – Restaurant Dreikönigshof

85 Punkte, Stockerau

Tullnerfelder Schwein, Fleisch vom Höllerschmid und Forellen vom Wagram: In diesem familiengeführten Hotel mit Restaurant wird ganz ­offensichtlich auf Spitzenprodukte Wert gelegt.

Ristorante Don Alfredo

80 Punkte, Wien

Gemütliches Lokal mit Ausblick, das mitten im idyllischen Kurpark ­Oberlaa liegt. Neben verschiedensten Pizzen aus dem traditionellen Holzofen gibt es auch Pasta und Fisch.

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Aktuelle Restaurantbesuche

Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

  • Ai Beati (86 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 91 Punkten
  • Café Savoy (80 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 85 Punkten
  • Mama und der Bulle (82 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 84 Punkten
  • Das Kolin (79 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 85 Punkten
  • Das Spittelberg (89 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 92 Punkten
  • Der Jung Wirt (89 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 89 Punkten
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The Bank Bar im Park Hyatt

94 Punkte, Wien

Mit Barchef Adrían Pérez de Siles Martínez und Thomas Lang kam ein wenig mehr Kante in die »short drinks«, was vor allem Whisky- und Agavenbrand-Freunde zu schätzen wissen. An den aufwendigen und immer einem klaren Konzept folgenden Signature Cocktails der Hotelbar hat sich – zum Glück! – aber nichts geändert. Weltstädtische Klasse!

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Die »Post Bar« empfängt ihre Gäste mit urban-marokkanischem Charme. Neben All-time-Favorites und Old-time-Classics liegt ein Schwerpunkt auf Tropical Cocktails. Feine hausgemachte Sirupe, die diverse Spritz-Variationen, Smash Cocktails oder Klassiker wie Gimlets veredeln. Bar Food, etwa Beef Tatar.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die »momenti italiani«, für die das Restaurant so mustergültig steht, überträgt Ferenc Haraszti auch auf die Bar. Neben einem »Best-of« des Aperitivos serviert das makellose Team einen frischen »Sgroppino Sba­gliato« oder – für die Freunde des Intensiven – einen »Amaro Sour« von Rang.

SELLENY'S Bar

Wien

Alles begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts: Damals traf der renommierte Wiener Maler Joseph Selleny eine der größten Entscheidungen seines Lebens: Gemeinsam mit seinem Freund Erzherzog Ferdinand Maximilian ließ er Wien für zwei Jahre zurück und nahm an der ersten und bisher einzigen Weltumsegelung Österreichs teil. Die einzige Ausstattung der beiden war ihre Startrichtung und pure Neugierde. Entlang seiner Route rund um den Globus prasselten unzählige Eindrücke auf den Maler ein. Seine Erfahrungen während der Reise, bei der es ihm besonders der Osten angetan hat, hielt er in fast 2000 Aquarellen fest. 550 Tage und 50.000 Seemeilen nach seinem Aufbruch kehrte Joseph Selleny zurück nach Wien. 1862 wurde er mit der Gestaltung des Wiener Stadtparks beauftragt, der schon bald nicht nur die Aufmerksamkeit der Wiener Bevölkerung auf sich ziehen sollte. Der Park entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer Institution mit kosmopolitischem Ambiente, in dem Wiener und Reisende, Kaffeehauskultur und Weltkulturen und Ost und West aufeinander trafen. Das ist auch heute noch der Fall. Joseph Selleny starb 1875, sein schillernder Esprit aber nicht. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, seinen Geist auch weiterhin lebendig zu halten. In tiefer Verbeugung vor Joseph Selleny’s Tatkraft und Weltoffenheit sind wir stolz, Sie fast zwei Jahrhunderte später in unserer SELLENY’S Bar am Wiener Stadtpark begrüßen zu dürfen. Wir sind nicht nur eine Bar, sondern viel mehr als das. Wir lassen die Wiener Kaffeehauskultur in neuem Glanz erstrahlen. Genießen Sie lokale Cocktail-Trends gepaart mit innovativen Signature-Drinks, tollen Vermouth-Spritz-Kreationen oder einfach ein schönes kaltes Kaltenhauser Botschaft Lager-Bier. Unser Küchenteam nimmt Dich mit unserer großen Rohkostauswahl mit auf eine wunderbare kulinarische Reise von Ost nach West. Worauf wartest Du also noch? Schau vorbei und erwecke Deinen Lebensgeist neu!

Pfiffbar im Hotel Schwarzer Adler

88 Punkte, Innsbruck

Wenn Barchef Alexander Winklmair zum (Cocktail-)Glas greift, kommt etwas Gutes dabei heraus. In der charmanten American Bar des Boutique­hotels Schwarzer Adler wird großer Wert auf eine vielfältige Spirituosenauswahl gelegt, die laufend durch Spezialitäten erweitert wird. Hausgemachte Sirupe, Infusions.

Licca Lounge im Aurelio

89 Punkte, Lech

Auf einen »Aurelio’s All Day Aperitif« nach einem ereignisreichen Tag oder für einen spätabendlichen Cocktail: Die stilvolle Loungebar im schönen Hotel Aurelio lockt mit behaglichen Sitzgelegenheiten, offenem Kamin, seltenen Weinen, ausgewählten Brandys, Armagnacs und einer großen Cocktailauswahl.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Zutaten wie Shiitake-Infusion, Sojasauce oder Kalamansi verraten die Handschrift von »The Sign«-Bartender Kan Zuo. Sein »Umami Hipster« steht auf der formschönen Karte, die von den Reisen Émile Rougers erzählt, ebenso wie die Martini-Signatures, die es auch zum Mitnehmen (und in der Minibar) gibt.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Zentral im Herzen von Kufstein gelegen, aber doch versteckt: Die »World’s greatest Gin Bar« ist gleichzeitig eine Speakeasy-Bar, bei der sich alles um den Wacholderschnaps dreht. Die Gin-Auswahl ist riesig – das freundliche Team berät kompetent. Top-Cocktails, Spirituosen- und Bierraritäten.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

In der lässigen Bar, die sich im Alfa Hotel befindet, ist der Name Programm. Hier treffen sich Gin und Cocktail auf ideale Weise: Mehr als 100 Gin-Sorten, aber auch die Signature Cocktails sind geschmacklich wie optisch ein Genuss – etwa »Sweet Alps Summer«. Schöner Garten, Events mit Gastbarkeepern.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Mit seiner Sommerkarte, die legendäre Badeorte in Drinks übersetzt hat, gab Igor Mandic einen Vorgeschmack auf die neue Linie der skandinavisch inspirierten Bar. Spirituosen wie Aquavit bleiben, aber kreative Schlenker abseits des Nordlichts sind erlaubt – gerne auch mit Wiener Einschlag!

Mama Thresl - The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Mittel- und Anziehungspunkt des stylishen Hotels in Leogang ist die ­Island Bar. Hier werden zu elektronischen Klängen Barklassiker genauso kredenzt wie Cocktails mit kreativem Twist. Toll: die Signatures wie »Brombeermund« mit Wodka, Brombeerlikör und Vanille. Gute Gin- und Whisk(e)y-Auswahl.

Intermezzo Bar im Hotel InterContinental

89 Punkte, Wien

Die Intermezzo Bar im Hotel InterContinental Wien bietet ein perfektes Ambiente, um den Tag stilvoll ausklingen zu lassen: erstklassige Cocktails, eine Auswahl von mehr als 150 verschiedenen Whiskeys, Premium-Gin und Tonics. Gutes Bar Food, eleganter Rahmen und hervorragende Champagner-Drinks.

57 Lounge im Meliá

90 Punkte, Wien

Der atemberaubende Rundumblick macht aus der Lounge-Bar im 58. Stock eine geradezu ideale Location für den Sonnenuntergang. Nur ob man sich mit einem exotischen »Physalis Martini« oder einem behaglichen »Wiener Kachelofen« – Mozart-Likör trifft Whisky – entspannt, muss man selbst entscheiden.

Adlers Bar

91 Punkte, Innsbruck

Alpin-urban präsentiert sich die schöne Bar im 12. Stock des Hotels Adler. Mit Blick auf Stadt und Berge werden klassische After-Work-Drinks offeriert sowie eine feine Auswahl an Cocktailvarianten aus aller Welt – mit Know-how gemixt und mit Blick fürs Detail arrangiert. Lässige ­Atmosphäre, Topteam.

Bar Colosseo im Europa-Park Hotel Resort

86 Punkte, Rust

Neben Liveshows, die spüren lassen, was der Vorzug einer im Vergnügungspark gelegenen Bar ist, trumpft diese nicht nur mit einem Ausblick über den Schwarzwald und die Rheinebene hinaus auf, sondern vor allem mit ihren Drinks. Besonderes Augenmerk sollte man auf die Barrel-aged Cocktails legen.

Bar Buena Vista Club

88 Punkte, Rust

Nun kann man sich vorstellen, welchen Ausblick ein neunter Stock bietet. Es ist aber nicht irgendein Stock, sondern die Dachterrasse des mittelalterlichen »Castillo Alcazar«. Mehr Panorama gibt es nur aus der Achterbahn – und aus der ist das Schlürfen eines »Monkey Island« deutlich schwieriger.

The Curtain Bar

Karlsruhe

Die Hotelbar „The Curtain“ befindet sich im mehrfach ausgezeichneten vier Sterne Superior Hotel Der Blaue Reiter in Karlsruhe-Durlach. Der Name „The Curtain“ mit Barchef Niklas Strohmenger, lässt bereits vermuten, dass sich das Design der Bar nicht sofort zu erkennen gibt. Erst wer hinter den Vorhang blickt, erlebt das außergewöhnliche Ambiente von „The Curtain“. Bekannt ist die Bar für ihre kreativen und ausgezeichneten Cocktails. Wer zum Beispiel die hohe Kunst des Cocktailmixens er­lernen möchte, ist hier genau richtig. Erfahrene Cocktail-Profis leiten die Gäste an, alles Wissenswerte über die Barphilosophie sowie den Aufbau der verschiedenen Cocktails zu erfah­ren. Die Bar kann für besondere Anlässe zudem exklusiv gebucht werden. In kleinen Gruppen finden an bestimmten Tagen Veranstaltungshighlights statt.

Anton's Bar, Grand Etage im Suvretta House St. Moritz

90 Punkte, St. Moritz

Eingerichtet im eleganten Stil der 1920er-Jahre, ist die legendäre Anton’s Bar ein beliebter Treffpunkt im nicht minder legendären Ski-Ort. Bei animierender Livemusik lässt man hier den Tag ausklingen und geniesst dazu klassische Drinks, gute Cocktails und die grosse Gin-­Auswahl.

Bar El Circo im Europa-Park Hotel Resort

87 Punkte, Rust

Rund 500 Destillate sind es, die da in einer Manege der Mixkünstler kredenzt werden. In artistischem Ambiente wird hier von früh bis spät serviert, eine überdimensionale Terrasse zaubert Palmenwedel und Brunnenplätschern daher und vermutlich würde sich diese Tricks so mancher Bartender wünschen.

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Der 25. Juni steht in Meinl's Pop-up Store ganz im Zeichen des exklusiven Genusses.

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Am 6. September 2021 werden die Küchen- und Gastgeber-Sieger des Falstaff Young Talents Cups gekürt.

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Rotweingenuss im »Schlosshotel Velden«

Falstaff lädt zum Genusswochenende im »Falkensteiner Schlosshotel Velden« mit Rotwein Masterclass...