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Gourmet

Lukas Kienbauer eröffnet Izakaya-Bar

Mit »Lukas Izakaya« erweitert der junge Spitzenkoch sein Genuss-Imperium um eine Cocktailbar mit japanischem Flair.

Gourmet

Frühstück und Brunch: Best of Lieferservices & Take-Aways in Wien

Mit diesen Zustell-Angeboten kommen frisches Gebäck, Saft und Sekt ans Bett geliefert – oder zumindest bis an die Haustüre.

Gourmet

Italienisches Lebensgefühl mitten in Wien!

»Your home away from home« – sich zu Hause fühlen, auch wenn man nicht zu Hause ist! Das ist beim »DAS TRIEST« vom ersten Tag an spürbar.

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Reise

Hotel Guide 2021: Das sind die besten Hotels

Falstaff TRAVEL präsentiert den neuen Hotel Guide und bewertet die besten Hotels des Jahres – 1100 sind es in der ersten Ausgabe. In Österreich hat...

Gourmet

AMA – Kontrolle ist lebenswichtig

Wieso Kindheitserfahrungen etwas mit der Haltung von Schweinen zu tun haben und was das für Ihren Einkauf bedeutet.

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Gourmet

Wachau: »Loibnerhof« ist »Bestes Landgasthaus«

Das Wirtshaus der Familie Knoll in Unterloiben steht für Genusskultur in bester österreichischer Tradition.

Gourmet

»Zu den 3 Hacken« ist Eröffnung des Jahres

Dass die Münchner Augustinerbrauerei eines der wohl legendärsten Wiener Beisl rettete und wieder eröffnete, ist Falstaff eine Auszeichnung wert.

Gourmet

Paul Ivic erhält Award für »Nachhaltigkeit & Innovation«

Die in Kooperation mit Vöslauer vergebene Auszeichnung geht 2021 an den Küchenchef des vegetarischen Spitzenrestaurants »Tian« in Wien.

Gourmet

Wien: »Mochi« erhält Award für »Bestes Take-Away«

Ob liebevoll angerichtete Teishoku-Sets, Sushi-Kits oder saisonale Specials – das »Mochi« bietet Genuss der Extraklasse to go. PLUS: Top 10 Take-Aways...

Gourmet

»Schell & gut«: Wiener »Maiz« mit Special-Award prämiert

Monika Sims hat mit ihrer authentischen Taqueria mexikanisches Streetfood auf Gourmet-Niveau salonfähig gemacht.

Gourmet

Restaurantguide 2021: Die besten Weinkarten

An diesen Adressen ist nicht nur die Kulinarik top, sie haben auch die beste Weinauswahl Österreichs.

Gourmet

Aldo Sohm ist »Bester internationaler Botschafter«

Der Spitzensommelier des »Le Bernardin« in New York eroberte von Tirol aus die Gourmetwelt, vergaß dabei aber nie seine Wurzeln.

Gourmet

»Bester Service«: Pablo Meier-Schomburg geehrt

In der Wiener Institution »Zum Schwarzen Kameel« umsorgt er seine Gäste mit Charme, Kompetenz und dem nötigen Gespür.

Gourmet

»Dingelstedt 3« ist »Bestes Wiener Beisl«

Im 15. Bezirk wird gezeigt, wie moderne Beisl-Küche geht und auch die Bierkarte begeistert. PLUS: Top 5 Beisln in Wien aus dem Restaurantguide 2021.

Gourmet

Restaurantguide: Best of Neueinsteiger 2021

Diese Restaurants konnten sich auf Anhieb eine Top-Bewertung im Falstaff Restaurantguide 2021 sichern. Mit Harald Irka und Roland Huber.

Gourmet

Falstaff ehrt Haya Molcho für ihr Lebenswerk

Die Multigastronomin, Unternehmerin und Kochbuch-Autorin wurde im Rahmen des Falstaff Restaurantguide 2021 ausgezeichnet.

Gourmet

Joschi Walch ist Gastronom des Jahres 2021

Der leidenschaftliche Gastronom und Gastgeber des Gourmet-Hideaways »Rote Wand« wurde im Rahmen des Falstaff Restaurantguide 2021 geehrt.

Gourmet

Der Sommelier des Jahres heißt Matthias Berger

Mit seiner Weinkompetenz sorgt der Servicechef des Salzburger Hangar-7 und Maître des »Ikarus« für einzigartige Genussmomente.

Gourmet

Restaurantguide 2021: Die meistbewerteten Restaurants

Diese zehn Restaurants wurden von den Falstaff Gourmetclubmitgliedern am häufigsten bewertet.

Gourmet

Kulinarische Geburtstagsgrüße für die Queen

Zum Geburtstag der britischen Königin Elizabeth II. am 21. April werfen wir einen Blick in die Küche des Buckingham Palace – Rezepttipp inklusive.

Gourmet

Falstaff sucht die beliebtesten Streetfood-Lokale

Wo gibt es die besten Burger, Bowls, Falafel, Sandwiches, Bagels und Co.? Nominieren Sie jetzt Ihr liebstes Streetfood- bzw. Easy-Eating-Lokal in...

Wein

Große Châteauneuf-du-Pape-Verkostung

Extrem hohes Niveau bei den roten Châteauneufs 2018, 100-Punkte-Sensation inklusive. Aber auch die Weißweine aus dem Jahrgang 2019 brillieren.

Wein

Die besten Pairing-Tipps von Spitzen-Sommeliers

Welcher Wein zu welchem Essen? Wir haben einige der renommiertesten Sommeliers nach ihren Tipps zu ausgewählten Rezept-Klassikern und...

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Best of originelle Wein-Etiketten

Das wahre Gesicht des Weins: Das Etikett auf einer Weinflasche dient zum einen als Visitenkarte des Winzers, andererseits informiert es über...

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Luxemburg Trophy 2021

Kaum jemand denkt daran, dass die Mosel auf einer Strecke von rund vierzig Kilometern an Luxemburg grenzt. Die besten Weine von Auxerrois bis...

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Das Dorf Champagne darf künftig nicht mehr »Gemeinde Champagne« auf seine dort produzierten Weine schreiben, das entschied ein Schweizer Gericht.

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Corona: Gastronomie soll als nächstes öffnen

In einer Umfrage spricht sich eine große Mehrheit dafür aus, dass der nächste Öffnungsschritt die Gastronomie betreffen soll.

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Pio Boffa von Pio Cesare ist tot

Alba trauert um einen großen Barolista: Pio Boffa ist im Alter von 66 Jahren verstorben.

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Wien: Top 5 Sushi to go

Ob Nigiri, Maki oder Sashimi – an diesen fünf Wiener Adressen gibt's Spezialitäten aus Japan für zu Hause.

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Die 10 teuersten alkoholischen Getränke der Welt

Champagner bis Tequila — exklusive Tropfen von Mexiko bis Australien. Wir präsentieren Ihnen die teuersten alkoholischen Getränke der Welt.

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Wein & Genuss: Best of Südsteiermark

So gut schmeckt der Frühling in einer der schönsten Weinregionen Österreichs! Nicht nur der Wein hier ist Weltklasse, sondern auch das Essen: Wir...

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Weinguide 2020/21: Best of Niederösterreich

Diese Liste beinhaltet alls niederösterreichischen Weine mit Bewertungen aus dem Falstaff-Weinguide.

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Von der Farm bis auf den Teller alles aus einer Hand – so könnte man das nachhaltige Konzept von Organic Garden kurz und bündig beschreiben.

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Interview: Alles ist auf Neustart im »Golden Hill«

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Transgourmet lanciert Bio-Eigenmarke »Natura«

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Der Großteil der österreichischen Gastronomie befindet sich seit mehr als fünf Monaten im Dauer-Lockdown. Ein Fahrplan mit langfristiger Planbarkeit...

Auer: »Ältere Jahrgänge werden häufiger nachgefragt.«

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Pimpel: »Die Herkunft der Weine wird noch bedeutender.«

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Walter Glatzer: »Weniger ist mehr.«

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Cross Road: Rezepte von Ana Roš

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Senn Buddhismus: Trotz Corona kreativ und lebendig

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Rot-weiß-rote Dominanz: Sieger des World-Spirits Awards 2021

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Corona: »Es ist nicht notwendig, die Wirtschaft an die Wand zu fahren!«

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Steirische Eruption Winzer erfinden sich neu

Die Winzervereinigung aus dem steirischen Vulkanland zählt drei neue Mitglieder, einen neuen Obmann und feilt an einer Lagenklassifizierung.

»PiWis« ermöglichen weniger »belastetes« Traubengut

Profi sprach mit Manuel Ploder vom Weingut Ploder-Rosenberg über »PiWi«, pilzwiderstandsfähige Rebsorten, und deren Chancen im Weingarten.

»Vom Waschl bis zum Schwanzerl« in der FBS Warmbad Villach

Regional und ganzheitlich ging es an der Fachberufsschule für Tourismus her: Von Kopf bis Fuß wurde die Schweinerasse »Mangalitza« für ein Erasmus+...

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachl's Restaurant der Woche: Brösl
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Spargelsuppe mit Vanille
Zum Rezept

Weingut Schmid

Langenlois

Schmid – Weingut und Heuriger in Gobelsburg BESTE LAGEN – VITALE REBEN – MILDES KLIMA – NACHHALTIGKEIT TRADTION & ERFAHRUNG ... daraus vinifizieren wir unsere Weine! Das Weingut Grüner Veltliner und Riesling sind die DAC - Leitsorten des Weingutes!  Auf Lössböden (Lage Spiegel) und Rollschotterböden (Lage Haid) stehen alte Rebstöcke, die außergewöhnliche DAC-Weine garantieren. Auch unsere Qualitätsweine stehen auf satten Lössböden in Gobelsburg sowie im Raum Langenlois! Unsere Weingärten werden naturnah bearbeitet, um mit der Natur im Einklang zu stehen! Im Keller legen wir viel Wert auf eine schonende Weiterverarbeitung, um den Geschmack der einzelnen Rebsorten nicht zu verfälschen! NEU im Weingut ist unser HEURIGER! Im neu angelegten Innenhof lässt es sich wunderbar bei einem Gläschen Wein und hausgemachten Köstlichkeiten entspannen!   Ab Hof Weine Gerne können Sie bei uns am Weingut, gegen tel. Voranmeldung, degustieren oder aber auch eine geführte Weinverkostung mit Keller-& Weingarten Rundgang buchen! Während den Öffnungszeiten bei unserem Heurigen, können Sie alle Weine zu AB HOF Preisen (auch gekühlt) für zu Hause erwerben! INFO Auf unserer Web-Site können Sie sich einen Überblick über alle aktuellen News & Veranstaltungen verschaffen! Gerne können Sie uns auch per Mail oder telefonisch kontaktieren! Wir freuen uns schon auf Sie!  

Weingut Hugl-Wimmer

Poysdorf

WEINSEIN SEIT GENERATIONEN Die hügelige Landschaft des Weinviertels ist das zu Hause vom Weingut Hugl-Wimmer, das schon seit vielen Generationen im Weinbau verwurzelt ist. Die Liebe zum Wein wurde Sylvia & Martin Hugl durch die elterlichen Weinbaubetriebe in die Wiege gelegt, und schnell war klar, dass auch die beiden die Familien-Tradition weiterführen werden. Sie haben sich bewusst für einen Doppelnamen entschieden, und so wurden beide Weingüter zum gemeinsamen Weingut Hugl-Wimmer mit ihrer persönlichen Handschrift!Als Leitsorte der Region gilt die autochthone Rebsorte »Grüner Veltliner«. Auch ihr Fokus liegt auf dem Grünen Veltliner und seiner Geschmacks-Vielfalt. Vom leichten, spritzigen »Poysdorfer Saurüssel«, oder dem typischen Weinviertel DAC mit seinem pfeffrigen Bukett bis hin zur Weinviertel DAC Reserve aus der Ried Rösselberg -  dem opulenten, kraftvollen Veltliner mit würzigen Aromen. Neben dem Veltliner umfasst das Sortiment noch zahlreiche weitere Weine. Vom Welschriesling, Riesling, Weißburgunder, Muskateller bis hin zum lieblichen Gewürztraminer reicht die Sortenpalette. Die Weinrieden befinden sich im Umkreis von 2 km rund um Poysdorf. Trotz der nahe zusammen liegenden Flächen gibt es zahlreiche Unterschiede der Bodenbeschaffenheit (Löss/Lehm/Sand). Besonderes Augenmerk gilt der Bewirtschaftung im Einklang mit der Natur. Schonende Bodenbearbeitung, Begrünungen zwischen den Rebzeilen als Lebensraum für Nützlinge, ein vitaler und gesunder Boden ist dem Winzerpaar besonders wichtig, um die Qualität der Trauben noch weiter zu festigen und das wertvollstes Gut – den Boden – zu schützen!Der Offene KellerEinmal im Jahr  laden die beiden zur Verkostung des aktuellen Jahrgangs in ihr Weingut. Täglich ab 16 Uhr sind die Kellertüren geöffnet. Bei Interesse gibt es natürlich auch Führungen durch Kellerei zahlreichen Infos rund um das Weingut und die Region. Diesen Termin, sowie einige andere Verkostungstermine sind online unter www.huglwimmer.at nachzulesen.

Weingut Josef Fritz

Zaußenberg

Die Familie Fritz versteht sich als traditionelles Weingut mit modernem Wein­verständnis. Dabei schaffen ihre Weine eine Balance zwischen typischer Individualität des Wagrams und internationalen Ansprüchen auf höchstem Niveau. Zahlreiche Auszeichnungen im In- und Ausland bestätigen sie auf ihrem Weg. Das Gleichgewicht der Natur ist für die Winzerfamilie Bestandteil eines gesamtheitlichen Konzepts: Gründüngung, Düngung mit hauseigenem Kompost und reduzierter Pflanzenschutz sollen die Natur in ihrer Ursprünglichkeit unterstützen. Durch geringen Ertrag garantiert man eine optimale Versorgung der Rebstöcke auch in schwierigen Jahren und damit höchste Qualität. Händische Lese, Selektion und behutsamer Transport sind eine Selbstverständlichkeit. Schonende Verarbeitung der nur von der Schwerkraft bewegten Trauben im Presshaus und perfekte Vergärung sind wichtige Kriterien für charaktervolle Weine. Bei den leichten Weinen legt man Wert auf Sortentypizität und Trinkvergnügen – temperierte Vergärung im Stahltank ist dafür Voraussetzung. Für die Weine des Premiumsegments wird ausgewählten Trauben der besten Lagen durch Spontangärung und gezielten Einsatz von Holzfässern die individuelle Handschrift des Weinguts verliehen. Die wichtigsten Weißweinsorten sind Roter Veltliner, Grüner Veltliner, Chardonnay und Roter Traminer.

Weingut Josef Tesch GmbH

Neckenmarkt

Die Familie Tesch hat es sich zum Beruf und zur Berufung gemacht, exzellente Weine zu vinifizieren. In der Gemeinde Neckenmarkt im Mittelburgenland mit ihren tiefgründigen, lehmhaltigen Böden findet sie dafür die besten natürlichen Voraussetzungen. Und dennoch bestimmen nicht nur Terroir und Klima die Qualität eines Weines. Es braucht darüber hinaus ein harmonisches Zusammenspiel von handwerklichem Wissen, Erfahrung und intensiver Arbeit, um Weine höchster Güte zu erzeugen. Diese »Winzerkunst« ist für Familie Tesch mehr als »nur« Arbeit. Für sie ist es Ausdruck von Lebensfreude und Lebenskultur, und das schmeckt man auch – in exzellenten Weinen, in denen der Charakter von Region und Traube »verflüssigt« wurde. Die Weingärten der Familie Tesch umfassen insgesamt rund 24 Hektar an den Ausläufern des Ödenburger Gebirges. Bis zu 70 Jahre alte Rebstöcke mit regionaltypischen Sorten gedeihen in den Weingärten am Hochberg, am Weissen Weg und in weiteren Top-Lagen. Die Bodenbeschaffenheit ist vielschichtig, und jeder Weingarten hat sein eigenes Mikroklima und seine Besonderheiten. Durch sortentypischen und klaren Ausbau werden gerade diese Unterschiede und Typizitäten in den Weinen von Tesch hervorgebracht. Mit rund 60 Prozent spielt die Sorte Blaufränkisch anteilsmäßig die Hauptrolle in den Weingärten der Teschs. Die naturnahe Pflege, die Ertragslimitierung für qualitativ beste Trauben und die behutsame Handlese bilden die Basis für die erstklassigen Weine. Seit einigen Jahren sind der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine, in denen man die enge Verbundenheit mit der Region schmecken kann.

KulturWeingut Kästenburg

Ratsch an der Weinstraße

Die Kästenburg ist ein Weingut mit historischen Wurzeln. Es wurde 1638 erbaut, gehört zu den ältesten in der Region und befindet sich seit circa 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé, die es nun in fünfter Generation bewirtschaftet. Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen, bietet der Gastgarten die schönste Rundumsicht. Zusätzlich ausgestattet mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements wird das Weingut von Ilse Jakopé, Gastwirtin und Sommelière, sowie ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau geführt, und die nächste Generation steht auch schon in den Startlöchern. Auf acht Hektar werden neben klassischen steirischen Rebsorten auch Rotweine wie Blauer Wildbacher, Cabernet Sauvingnon und Pinot Noir ausgebaut. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten nachhaltig zertifizierten Betriebe, der außerdem 0,5 Hektar Biospeisetrauben anbaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut, das schon mehrfach im »SALON Österreich Wein« ausgezeichnet wurde, eine Sektmanufaktur angeschlossen. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektet, egal ob Riesling, Muskateller oder Chardonny. Zudem ist neben Rosé- und Pinot-Noir-Sekt auch ein Pet Nat im Sortiment enthalten.

Domaine Pöttelsdorf Familymade

Pöttelsdorf

Das Familienweingut »Domaine Pöttelsdorf Familymade« ist auf Rot- und Roséweine spezialisiert, die Trinkfreude vermitteln und Spaß machen. Verantwortlich für die Vinifizierung der »Familymade«-Weine ist Markus Kurz, ein Verfechter fruchtiger, sortentypischer Weine mit Herkunftscharakter. An den Hängen des Rosaliengebirges, am Rande des Einflussbereichs des pannonischen Kontinentalklimas, fühlen sich Zweigelt und vor allem die Leitsorte Blaufränkisch auf den Braunerdeböden mit Lössuntergrund und hohem Kalkanteil besonders wohl. Das Wissen rund um diese autochthonen Rebsorten wurde von Generation zu Generation weitergegeben und wird noch heute mit jeder Flasche perfektio­niert. Das Ergebnis sind unverwechselbare, charaktervolle Rotweine, die auf der ganzen Welt geschätzt werden. ­ »Familymade« beinhaltet nicht nur einen verantwortungsbewussten und nachhaltigen Umgang mit der Natur, sondern auch die Garantie, dass in jeder Flasche genau das drinnen ist, was draufsteht: mit Freude gemachter Wein.

Weingut Burg Taggenbrunn

St. Veit an der Glan

Das größte Weingut Kärntens befindet sich in einer der besten Lagen der Region. Taggenbrunn ist ein Refugium für alle Sinne, eingebettet in die malerische Alpe-Adria-Landschaft. Die günstigen Schieferböden, die Südlagen der sanft hügeligen Weingärten und die vielen Sonnenstunden bieten optimale Bedingungen für Weinbau in allerhöchster Qualität. Diese natürlichen Gegebenheiten in Kombination mit der langjährigen Erfahrung, dem Einsatz und der Leidenschaft des Winzermeisters Hubert Vittori garantieren besten Wein. Auf dem Burghang sind Sortenquartiere angelegt, die durch gut geplante, großzügige Wegesysteme miteinander verbunden sind, um Weinpflege und Weinlese bestmöglich zu gestalten. Ausgepflanzt sind die Sorten Sauvignon Blanc, Pinot Blanc, Pinot Gris, Riesling, Chardonnay, Grüner Veltliner, Traminer, Muskateller, Zweigelt und Pinot Noir. Die Eigentümer Andrea und Alfred Riedl vertrauen der neuesten Technik mit Bedacht auf ökologische Gesichtspunkte und Nachhaltigkeit. Taggenbrunn ist ein beliebtes Ausflugsziel und für Veranstaltungen wie romantische Hochzeiten geeignet. Das imposante Anwesen umfasst die Burg, das Weingut und den Heurigen mit alten Steingewölben, von dessen Panorama-Terrasse der Blick über die Berglandschaft bis hin zu den Karawanken reicht. In die perfekte Kulisse fügt sich ein edles Hotel (31 Zimmer, Suiten und Appartements) mit exklusiver Einrichtung. Taggenbrunn vereint Kultur, Historie und Genuss mit besonderem Charme und Zauber. Die vom international renommierten Künstler André Heller gestaltete Zeitgöttin wacht über das Weingut und dessen Besucher. In der aufwendig sanierten Burg mit ihrem beeindruckenden Konzertsaal finden von Mai bis November die Taggenbrunner Festspiele statt.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen würzigen Veltliner »Wagram Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir geprägten Wein »Ried Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses, der aus der überragenden Großweikersdorfer Riede Georgenberg stammt und im traditionellen großen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Aber auch seinem feinen, vielschichtigen Weißburgunder schenkt er viel Aufmerksamkeit. Das Rotweinprogramm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichenfässern ausgebaut. Im Keller geht Ehmoser genauso schonend und sorgfältig vor wie im Weingarten und nimmt möglichst wenig Einfluss auf die Entwicklung seiner Weine. Beim Ausbau gibt er ihnen genügend Ruhezeit auf der Fein- oder Vollhefe, damit sie ihren eigenen Stil entwickeln können. So werden sie zu sortentypischen, klar strukturierten und individuellen Charakterweinen mit großer Trinkfreude, die getreu dem Herkunftsgedanken als Guts-, Orts- und Riedenweine in die Flasche kommen. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Eigenheit, jedoch ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten, und das schmeckt man – auch noch Jahre später.

Bioweingut Lenikus

Wien

Weinbau in Wien zu betreiben, bedeutet für den Hotelier Martin Lenikus und seinen Geschäftsführer Axel F. Pawlas mit seinem Team – dem Önologen Erich Franz sowie Sales- und Produktmanager Christian Schmalvogl – sich auf ein nicht zuletzt auch kostenintensives Abenteuer einzulassen. Ist es doch eines der erklärten Ziele des biologisch und vegan arbeitenden jungen Unternehmens, eine uralte Tradition, die als weltweit einmalig gilt, zu schützen und zu bewahren: Weinbau innerhalb der Stadtgrenzen einer Metropole. Diesen Anspruch verdeutlichen zum Beispiel einige sehr betagte, metertief wurzelnde Rebanlagen mit kleinen Erträgen, die akribisch und behutsam gepflegt werden – wie etwa der uralte Erinnerungsgarten am berühmten Wiener Nussberg. Auch bei den Böden, auf, in und mit denen das Weingut arbeitet, handelt es sich um besondere Raritäten. Denn kaum eine Region vereint auf so kleinem Gebiet eine Diversität, wie sie hier zur Verfügung steht: Löss, Schiefer, Muschelkalk, Urgestein etc. – ein herausragendes Repertoire, um hochklassige Weine mit unverwechselbarer Wiener Note zu produzieren. ­Apropos Wiener Note: Um den verschiedenen Charakteren der Böden und Weine auch visuell Ausdruck zu verleihen, hat man sich dazu entschlossen, echte Wiener Charaktere zu Botschaftern des Weinguts zu machen: Wiener, die zum Teil vor vielen Millionen Jahren die Weingärten durchschritten, durchschwommen oder überflogen haben.

Weingut Scheiblhofer

Andau

Das Weingut Scheiblhofer befindet sich in Andau im Bezirk Neusiedl am See und zählt mit seinen 85 Hektar Eigenfläche zu den größten Weingütern im Burgenland. Der für den edlen Rotwein »Big John« bekannte Betrieb wurde von Johann Scheiblhofer aufgebaut und im Jahr 2000 von Sohn Erich übernommen. Neben der Produktion von hochwertigen Weinen zeichnet sich der Familienbetrieb durch Modernität, Innovation, Nachhaltigkeit und soziale Kompetenz aus – als erstem Winzer in Österreich wurde Scheiblhofer im Jahr 2017 daher das »Leitbetriebe Austria«-Zertifikat verliehen. Doch damit nicht genug: Im Mai 2017 wurde das Weingut von der Tageszeitung »Die Presse« gemeinsam mit dem Bankhaus Spängler, der BDO Austria und der Österreichischen Notariatskammer zum besten Familienunternehmen des Burgenlandes sowie im Rahmen der Weinprämierung »Best of Burgenland« der Landwirtschaftskammer Burgenland zum »Weingut des Jahres« gekürt. Scheiblhofer zählt zu den Pionieren im Bereich Nachhaltigkeit und zeichnet sich bereits seit Jahren durch seine energieautarke Weinproduktion aus. Möglich macht dies die eigene Fotovoltaikanlage, die größte privat betriebene des Burgenlandes. Im Frühjahr 2018 erfolgte ein weiterer Ausbau auf insgesamt 268 kWp. Auch die mobile Fortbewegung der MitarbeiterInnen soll künftig energieeffizient erfolgen. Aus diesem Grund wurden bereits Elektrofahrzeuge an­geschafft, und es wurde eine entsprechende Ladestation errichtet. Gelegen an einem der idealsten Weinstandorte Österreichs und im Besitz der meisten Barriquefässer des Landes, gilt Scheiblhofer als wichtiger Arbeitgeber der Region sowie als Unterstützer und Förderer von sozialen Projekten. Das Weingut ist als Wohlfühlort weit über die heimischen Grenzen hinweg bekannt. Dieser Erfolg ist nur durch den unermüdlichen Ein­satz aller MitarbeiterInnen und durch den enormen Zusammenhalt der Familienmitglieder möglich.

Rotweingut Prickler

Lutzmannsburg

Der Lutzmannsburger Weinbau reicht in seinen Wurzeln bis in die vorrömische Zeit, also mehr als zwei Jahrtausende zurück. Urkundlich belegt ist der Lutzmannsburger Weinbau seit 1218. Lutzmannsburg darf sich daher rühmen, von allen heutigen burgenländischen Weinbaugemeinden über die früheste Erwähnung zu verfügen. In den seither verflossenen Jahrhunderten bildete der Weinbau stets die wichtigste Wirtschaftsgrundlage des Ortes und ist es bis heute geblieben. Zuletzt hat sich das malerische Dorf an der ungarischen Grenze mit der Sonnentherme und seinem wachsenden Freizeit- und Wellnessangebot auch zum beliebten Urlaubsziel entwickelt und dabei dennoch seinen einzigartigen Charme bewahrt. »Der Wein ist unsere große Leidenschaft«, so die Pricklers. Qualität geht über alles: Jeder Schritt der verschiedenen Phasen des Weinmachens – vom Weinstock bis zur Flasche – ist von großer Sorgfalt und Aufmerksamkeit fürs Detail begleitet. Das milde pannonische Klima mit den meisten Sonnenstunden des Burgenlandes verwöhnt die Weingärten auf dem »Lutzmannsburger Hochplateau«, wo ein besonderes Mikroklima und optimale Bodenverhältnisse für die Trauben herrschen – ein idealer Standort für große Weine mit eigenständiger Stilistik und Eleganz. Im Weingarten sorgt Chefin Elfi mit ihrer Liebe zur Natur für tolle Trauben­qualität. Im Keller prägen Herberts langjährige Erfahrung und Sohn Christians jugendlicher Elan die Handschrift der Prickler-Weine. So ergeben gesundes Traubengut und limitierter Ertrag milde Rotweine von hoher Konzentration und Qualität. Die oftmaligen Prämierungen der Weine bestätigen die qualitätsorientierte Arbeit der Familie. Die Pricklers freuen sich über den Sieg bei der »Falstaff Reserve Trophy« mit dem »Blaufränkisch Grande Reserve V-MAX 2015«: Das Flaggschiff wurde im Rotweinguide 2019 mit 96 Falstaff­-Punkten bewertet!

Weingut Toni Hartl

Reisenberg

Das Weingut Toni Hartl bewirtschaftet rund 25 Hektar Rebfläche in zwei Weinbaugebieten: in der Thermenregion und am Leithaberg. Diese Flächen setzen sich aus 60 Prozent Rotwein-, 33 Prozent Weißwein- (davon zehn Prozent Schaumwein-), fünf Prozent Rosé- und zwei Prozent Süßweinanteil zusammen. Das Wissen über die unterschiedlichen Klimaverhältnisse auf beiden Seiten des Leithagebirges und die Vielfalt der Weingartenböden in Reisenberg und Purbach ermöglichen es, jeder Weinsorte den optimalen Platz zum Gedeihen zukommen zu lassen. Den jeweiligen Gebietstypus und die Eigenständigkeit herauszuarbeiten ist ein wesentliches Ziel der Vinifikation. Neu im Sortiment von Toni Hartl ist der »Brut Klassik«, der nach klassischer Gärung etwa zwei Jahre auf der Hefe gelagert, anschließend per Hand gerüttelt und degorgiert wird. Neben den Lagenweinen werden inzwischen im Reservebereich Pinot Noir aus der Einzellage Reysenperg in Reisenberg sowie Chardonnay aus der Lage Thenau in Purbach, die sich beide durch ihren hohen Kalkgehalt auszeichnen, ausgebaut. Die Weine kommen erst nach dreijähriger Lagerung und nur in außergewöhnlich guten Jahren auf den Markt. Zum Reservebereich zählt auch der Blaufränkisch Eisner, der, wie sein Name verrät, von Reben einer eisenhaltigen Top-Lage am Leithaberg stammt. Die Böden im optimalen Zusammenspiel mit dem jeweiligen Mikroklima bilden die Grundlage, um gebietstypische, physiologisch vollreife, klare und ausdrucksstarke Weine zu keltern. Unter dem Leitspruch »Es ist alles nur geliehen« wird nach neuesten ökologischen Erkenntnissen gearbeitet. Um das biologisch-organische Gleichgewicht zu erhalten, wird auf schonende Bodenpflege und gezielte Erhaltung der Nützlinge geachtet. Das Weingut ist seit 2010 biozertifiziert und Gründungsmitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«. Seit 2020 ist man in Umstellung auf Demeter.

Weingut Pöckl

Mönchhof

Die Geschichte des Weinguts Pöckl beginnt bereits 1910, als Albert Pöckl aus den USA nach Österreich zurückkehrte. Er legte den Grundstein für die Landwirtschaft, die damals aus Ackerbau, Viehzucht und Weinbau bestand. Über die Jahre spezialisierte sich die Familie Pöckl zuerst auf Weinbau im Allgemeinen und dann insbesondere auf Rotwein. Und der Erfolg gibt ihnen recht. Denn die Gegend in und um Mönchhof bietet den idealen Nährboden für Zweigelt und Blaufränkisch, aber auch für internationale Sorten wie zum Beispiel Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah. Aufgrund der richtigen Bepflanzung und der günstigen klimatischen Bedingungen können die Pöckls ihre Leidenschaft für den Rotwein voll ausleben. Zwei Zitate von Josef und René Pöckl bringen die Philosophie des Weinguts auf den Punkt: »Ein Winzer, der seinen Boden, seine Reben und seine Klimaverhältnisse nicht ganz genau kennt, kann nie einen großen Wein machen.« Und: »Was man versäumt, im Weingarten zu erarbeiten, kann man im Keller nicht mehr nachholen.« Das schmecken auch die Konsumenten, denn Pöckl-Weine lassen die regionale Typizität, das Klima, die Lage sowie die Sorgfalt der Weingartenarbeit und der Vinifizierung schön erkennen. René Pöckl, der das Weingut jetzt zusammen mit seiner Mutter Theresa führt, konnte sich schon vor einigen Jahren mit seinem »Rêve de Jeunesse« in Szene setzen und mehrmals bei der Falstaff-Rotweinprämierung erfolgreich hervortreten. Neben dem vielfach ausgezeichneten »Admiral« stellt er einen der Top-Weine des Weinguts dar. Ein weiterer qualitativ hochwertiger Teil des Sortiments ist der Pinot Noir, der bei den Falstaff-Prämierungen immer wieder einen Podestplatz erreicht. Er wird in geringen Mengen vinifiziert und zählt wegen seiner vitikulturellen Herausforderungen zu den Liebkindern der Pöckels. Außerdem überrascht das Weingut immer wieder mit neuen Weinkonzepten, die oft die gute Kooperation mit seinen Partnern unter Beweis stellen. Der bekannteste Nischenwein ist der »Mystique«. Ihn gibt es nur in außergewöhnlich guten Jahren und in sehr kleinen Mengen, und er kann es durchaus mit den ganz Großen der Weinwelt aufnehmen. Der »Mystique« ist eigentlich ein Forschungswein, mit dem das Weingut die Möglichkeiten im Weingarten und bei der Vinifizierung auslotet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen dann in die Produktion des gesamten Sortiments ein. Das ist auch ein Grund, warum das Potenzial der großen Weine aus dem Hause Pöckl kaum zu übertreffen ist und seine Roten mit einiger Flaschenreife für höchsten Trinkgenuss stehen. Für das tägliche Trinkvergnügen wird im Hause Pöckl ebenfalls gesorgt: Ob »Solo Rosso«, Zweigelt Classique oder für gehobenere Ansprüche die Cuvée »Rosso e Nero« – ein Abend mit Pöckl-Weinen lässt sich sinnvoll und vergnüglich gestalten. In geeigneten Jahren werden auch hervorragende Prädikatsweine erzeugt. Aufgrund der kontinuierlich herausragenden Leistungen über viele Jahre und des rastlosen Tüftelns an noch elaborierteren Weinen ist das Weingut stolzer Träger von fünf Sternen und somit Teil der obersten Winzerelite.

Domäne Wachau

Dürnstein

Die Domäne Wachau hat sich mit einer Vielfalt an herkunftstypischen Wachauer Weinen unter der Leitung von Roman Horvath MW und Heinz Frischengruber zu einem der bedeutendsten Weingüter Österreichs entwickelt. Weltberühmte Rieden wie Achleiten, Kellerberg und Singerriedel stehen nur stellvertretend für die Fülle an Top-Lagen, die die Domäne Wachau vinifiziert. Eine entscheidende Relevanz in der Gesamtheit der Domäne Wachau kommt der Arbeit der Winzerfamilien zu. Oft seit Generationen in den steilen Terrassen der Wachau tätig, kennen sie die Besonderheiten jeder Parzelle. In detailverliebter Handarbeit und mit enormer Erfahrung sorgen sie in den Weingärten für ein ökologisches Gleichgewicht, fördern die Arten- und Pflanzenvielfalt und setzen zunehmend auf biologische Bewirtschaftung. Minimalismus auf höchstem handwerklichem Niveau, das ist die Devise im Rahmen der Weinwerdung. Tradition und Innovation sind dabei zwei Seiten derselben Medaille. Neben der Produktion ausdrucksstarker Rieden-Weine geht man mit der Backstage-Serie neue und besonders alte Wege. Der rote Faden bleibt dabei stets, Herkunft, Jahrgang und Sorte präzise herauszuarbeiten. Von einer internationalen Jury wurde die Domäne Wachau zu einem der World’s Best Vineyards gekürt (Nr. 1 in Europa & Nr. 3 weltweit), sie ist somit eine Top-Destination für Weinliebhaber aus aller Welt. Das qualitätsorientierte Veranstaltungsprogramm umfasst Rieden-Wanderungen, Weingutsführungen, einen Kellerschlössel-Heurigen und einzigartige Kulinarien. Wachau-Besucher kommen zudem in der Vinothek am Weingut und im Shop 11A in der Dürnsteiner Altstadt auf ihre Kosten.

Weingut Kurt und Beatrix Hummel

Niederschleinz

Schritt für Schritt haben Kurt und Beatrix Hummel ihr kleines Weingut zu einem Topbetrieb gemacht. Klein und fein – selten passt das Wortspiel so gut zum Wein wie hier: Die Familie nimmt sich Zeit für jede einzelne Rebe und sorgt vor allem bei den Veltliner-Liebhabern für pures Trinkvergnügen. Jetzt auch mit der neuen Reservelinie. Aus den 3 Hektar Rebfläche sind mittlerweile 9 Hektar geworden. Groß genug, um das Weingut zu einem Topbetrieb zu machen, klein genug um Tradition und Erfolgsrezept der Familie konsequent weiterführen zu können. Die humusreichen Lössböden rund um das beschauliche Niederschleinz bieten zusammen mit dem pannonischen Klima perfekte Voraussetzungen für den Weinbau. Auf rund 70 Prozent der Anbaufläche (den Rest teilen sich Weißburgunder, Riesling, Chardonnay und Zweigelt) gedeihen großartige Veltliner, die Kurt Hummel in fünf verschiedenen Ausbaustufen in die Flaschen bringt. „Von leicht, würzig und pfeffrig bis gehaltvoll, vollmundig und kräftig - bei uns findet jeder Veltliner-Liebhaber seinen Wein!“ Sein Gespür für den Wein hat Kurt Hummel in der Familie wohl weitergegeben. Tochter Laura hat die HBLA für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg absolviert – und hat jetzt schon erste Spuren im elterlichen Betrieb hinterlassen. Die neue „BIG FLIGHT Reservelinie“ ist ihre Kreation.

Hirschmugl - Domaene am Seggauberg

Leibnitz

Ein herrlicher Ausblick, wild wachsende Blumen und Kräuter, dichte Wälder und kraftvolle Weinreben, wohin das Auge reicht, dazu ein malerisches Haus mit außergewöhnlicher Architektur, das buchstäblich in die Toskana entführt und zum Verweilen einlädt, ein exklusives Ambiente und das alles mit Liebe zum Detail gestaltet: So erlebt man die Domaene am Seggauberg. Der steirische Seggauberg ist der Boden, auf dem seit mehr als einem Jahrzehnt neben Wein und Sekt auch verschiedene Essige sowie hochwertiger Honig aus der hauseigenen Bio-Imkerei erzeugt werden. Sympathie, Respekt, Wertschätzung, Innovation und Konsequenz sind Werte, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Domaene Hirschmugl tagtäglich gelebt werden. Die Mineralik des Bodens, die Wärme des Tages, die Kälte der Nacht, das Mikroklima der Hirschmugl-Lagen, die Kreativität des talentierten Kellermeisters Alexander Scherübl und die Charakteristiken der Sorten ergeben die Finesse dieser außergewöhnlichen Weine aus der Südsteiermark. Sie sind Botschafter ihres ganz besonderen Terroirs und mit Eleganz, Spannung und filigraner Mineralik keinesfalls beliebig austauschbar. Trinkfluss und Lagerfähigkeit stehen bei allen Entscheidungen des Kellermeisters im Vordergrund, die Verarbeitung gesunder Trauben (kein Traubenzukauf!) hat oberste Priorität. Es ist beachtlich, was die Hirschmugls mit ihrem ambitionierten jungen Team in kurzer Zeit geschaffen haben. Astrid und Toni Hirschmugl gelten zudem als Pioniere in der Steiermark, was PIWI-Rebsorten wie Muscaris, Cabernet Blanc oder Cabertin betrifft. Auf der Domaene am Seggauberg und in den Weingärten finden sich verschiedene Arten von Nattern. Diese ungiftigen Schlangen gelten als Anzeiger einer intakten Umwelt, die nur bei einer naturnahen Arbeitsweise gewährleistet ist. Um dieses Naturverständnis zu dokumentieren, wird die Natter als Symbol verwendet.

Familie Bauer - Bioweingut

Großriedenthal

Familie Bauer setzt auf Rot: Im Betrieb nimmt der Grüne Veltliner zwar mit 45 Prozent den größten Teil der Rebfläche ein, da sich der Wagram aber auch ideal für den Roten Veltliner eignet (roter Tertiär­schotter und mächtige Lössformationen), wird dieser Sorte immer mehr Beachtung geschenkt. Aufgrund der Wagramer Bodenarten konnten die verschiedenen Rebsorten ideal auf den passenden Standort abgestimmt werden. Die Burgundersorten pflanzte man auf einem kalkhaltigen Lössboden, und auf sandig-schottrigem Lössboden gedeihen Rieslinge. Der Grüne Veltliner steht auf mächtigen Lössböden und auf rotem Schotter. In vier Varianten gibt es diese Sorte in der Flasche, dabei ist der Eiswein noch nicht mitgerechnet. Besonderes Augenmerk legt das Weingut Bauer auf den biologisch-organischen Anbau. Für die intensiven Bemühungen in diese Richtung wurde der Betrieb schon früh mit einem Umweltpreis ausgezeichnet. Unbedingt zu erwähnen ist eine besondere Rarität: der Blaue Burgunder Eiswein – ein Must-have von der Familie Bauer.

Weingut Leth

Fels am Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine und verleiht dem Grünen Veltliner eine großartige Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die als Erste ­Lagen der »Traditionsweingüter Österreich« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Land zählen, beweisen eindrucksvoll erste Plätze beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« wie auch beim »SALON Österreich Wein«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt des Weinguts auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt er das Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf, die in drei Varianten vinifiziert wird. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen. Umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im vergangenen Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigen, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Kellermeister Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung einbrachte. Mit 2019 hat sich auf dem Weingut vieles verändert: Die Umstellung auf Bioweinbau wird bereits mit dem Jahrgang 2021 den ersten biozertifizierten Jahrgang bringen. Umfangreiche Um- und Neubauaktivitäten im Presshaus, im Holzfasskeller sowie in der gesamten Betriebsinfrastruktur, die noch vor der Ernte abgeschlossen sein sollen, werden dann optimale Voraussetzungen bieten, um am eigenständigen Charakter der Weine weiter zu feilen.

Weingut Kolkmann

Fels am Wagram

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 45 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Die Winzer Horst, Gerhard und Horst jun. Kolkmann arbeiten unermüdlich daran, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet, auf Herbizide wird gänzlich verzichtet, gedüngt wird biologisch – einerseits, um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits, um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Seit 2016 ist der Betrieb »Nachhaltig Austria«-zertifiziert, womit die Zukunftsfähigkeit für die nächste Generation gefestigt ist. Grüner Veltliner, Roter Veltliner und Zweigelt sind die wichtigsten Sorten des Weinguts. Das Sortiment ist gut strukturiert: Der Grüne Veltliner und der Zweigelt mit der Bezeichnung »Fruchtspiel«, ein Rosé sowie ein Frühroter Veltliner bilden die Basis, danach folgt der Grüne Veltliner Lössmann. Der Grüner Veltliner Brunnthal und der Grüne Veltliner Brunnthal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Ebenso wird der Rote Veltliner aus der Ried Scheiben sowohl klassisch im Stahltank wie auch als Reserve, gereift im 500-Liter-Eichenfass, ausgebaut. Die Hälfte des Sortiments stammt übrigens von den besten Lagen der Region, wie Brunnthal, Scheiben, Schafflerberg, Fumberg oder Diebstein, die allesamt vom hier dominierenden Löss geprägt sind. Kolkmann-Weine gibt es übrigens ausschließlich bei Vinotheken, in der Gastronomie und ab Hof, im Supermarkt wird man sie vergeblich suchen. Vor ein paar Jahren hat die Familie Kolkmann ihr modernes und großzügiges Degustationsgebäude eröffnet, das sich binnen kürzester Zeit zu einer beliebten Anlaufstelle für Besucher entwickelt hat. Hier kann man alle Weine in Ruhe verkosten und nach Herzenslust Weine und Gourmandisen der Region kaufen.

Winzer

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Electric Garden Wörthersee

81 Punkte, Techelsberg am Wörther See

Christoph Überbacher und Janin Baumann lassen sich immer etwas ­einfallen. Mit dem Electric Garden ist ihnen ein rundes Konzept aus Event-Area und mediterraner Küche gelungen. Laufend Veranstaltungen.

Zum kleinen Griechen

89 Punkte, Linz

Seit bald vier Jahrzehnten wird in der Linzer Altstadt mediterranes Flair vermittelt. Frau Mair legt Wert auf Saisonales, kocht gerne Meeresfisch und bäckt auch das Brot selbst.

Restaurant im Hotel Schneeberghof

81 Punkte, Puchberg

Hell eingerichtetes Restaurant im Hotel Schneeberghof. Die Küche, vorwiegend klassisch orientiert, verwendet beste Zutaten direkt aus der Region wie etwa Alpenlachs und Schneeberglandrind.

RETTER Hotel Bio Restaurant

85 Punkte, Pöllauberg

Gelegen mitten im Naturpark Pöllauer Tal, bedient man sich hier an den Erzeugnissen der regionalen Biobauern. Herrlich schmeckt das selbst gebackene Brot, frisch aus dem Ofen.

L’autentico

81 Punkte, Wien

Bei diesem Italiener geht’s um die Authentizität: Die Pizza wird echt neapolitanisch gemacht, das heißt, der Teig geht 36 Stunden – und gebacken wird im handgemauerten Ofen bei fast 500 Grad. Ein Erlebnis.

Schopper

86 Punkte, Breitenbach

Gutbürgerliche Küche mit Herz, Sachverstand und Mut zu Neuem. Bernhard Kammerlander und sein Team holen die Geschmäcker der Region auf den Teller. Fleisch vom familiengeführten Bauernhof, gute Weine.

Loystub'n in der Thermenwelt Pulverer

87 Punkte, Bad Kleinkirchheim

Urige Stube mit alten, bunt bemalten Kästen und gemütlichen Holz­stühlen mit Herzerl in der Lehne. Mit viel Herz und ebenso viel Geschick wird ­gekocht: regionale Zutaten in kreativer Zubereitung.

DIE MÖWE

85 Punkte, Pamhagen

Das Restaurant im Ferienresort Vila Vita Pannonia bietet internationale und regionale Küche mit burgenländischem Einfluss. Dazu gibt es wechselnde saisonale Menüs. Ab Mitte 2020 neues Restaurant am See.

Paracelsusstube in der Stiegl-Brauwelt

81 Punkte, Salzburg

Bier trifft Kreativität im »Gastro-Flaggschiff« in der Brauwelt. In der Paracelsusstube kocht Matthias Mackner sehr gut traditionell-innovativ und regional. Die Biere spielen jedenfalls eine Hauptrolle.

Bristol Lounge im Hotel Bristol

85 Punkte, Wien

Die Bristol Lounge besticht durch ihr unvergleichliches Interieur. Die klassische Grandhotel-Küche ist vom Frühstück über den Fünf-Uhr-Tee bis zum Opernsouper in bewährter Weise aufgestellt.

IMLAUER Sky Bar & Restaurant

86 Punkte, Salzburg

Über den Dächern von Salzburg speist man im Imlauer Sky international-österreichisch in guter Qualität. Der Blick ist atemberaubend, die Bar sehr schön und der Service ansprechend.

Löwen Stube im Löwen Hotel Montafon

90 Punkte, Schruns

Luxusalpenresort im Montafon mit behaglicher Holzstube für Gourmets. Auf seine ganz persönliche Art zaubert Küchenchef Thomas Carvalho de Sousa regional-saisonale wie auch internationale Kreationen.

Stiftskeller Mattsee

79 Punkte, Mattsee

Der Stiftskeller war einst die Wohnung des Probstes, jetzt ist er ein Ort der Gastlichkeit mit Tradition und Anspruch. Der Küchenmix klassisch-international, die Zutaten regional-saisonal.

Parkhotel Tristachersee

91 Punkte, Tristach

Direkt am See gelegen, genießt man im Parkhotel ideenreich kombinierte österreichische und internationale Küche aus vorwiegend heimischen Produkten. Fischspezialitäten aus eigenen Quellteichen.

Elzer Stub’n

83 Punkte, Lasberg

Michael Just kochte bereits im Palais Coburg, in der Vila Joya und bei Juan Amador. Im eigenen Lokal im Vierkanter steht er für gehobene Hausmannskost, kreativer wird es bei den Gourmetabenden.

Restaurant Zirbe im IMLAUER Hotel Schloss Pichlarn

86 Punkte, Aigen

Das À-la-carte-Restaurant befindet sich in der urigen Zirbenstube. Hier macht man es sich beim Kachelofen gemütlich. Kreativ zeigt sich das Gourmetmenü mit bis zu sechs Gängen. Tolle Weinkarte.

Huber's im Fischerwirt

90 Punkte, Salzburg

Harald Huber kocht ganz ausgezeichnet. Kreative Interpretationen und beste Produkte verbinden sich mit der Gastfreundschaft seiner Frau zu höchster Qualität. Ein guter Platz zum feinen Genießen.

Riederalm

87 Punkte, Leogang

Patron Friedl Herbst und Sohn Andreas sind ein gutes Team. Andreas kocht für die Hotelgäste und für Gäste von außen sehr fein, sehr regional und sehr besonders. Auch die Weinkarte ist sehr originell.

57 Restaurant & Lounge im Hotel Meliá Vienna

83 Punkte, Wien

Von hier oben sieht man an klaren Tagen bis Bratislava. Auf den Teller kommen mediterrane Gerichte, danach empfiehlt sich ein Drink in der Lounge. Tipp: Fleisch vom Josper-Grill.

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Intermezzo Bar im Hotel InterContinental

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails umfasst Zutaten aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Pfiffbar im Hotel Schwarzer Adler

88 Punkte, Innsbruck

Die Pfiffbar ist auf wunderbare Art und Weise das, was man sich von einer Bar in einem Traditionshaus erhofft: klassisch-gemütlich, mit Altholz an der Decke. Barkeeper Alexander Winklmair versteht sein Handwerk und kreiert feine (Signature-)Drinks. Hochgeistige Schwerpunkte: Tequila und Mezcal.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

The Bank Bar im Park Hyatt

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Mama Thresl - The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

Licca Lounge im Aurelio

89 Punkte, Lech

Die mondäne Loungebar mit offenem Kamin im Herzen des Fünf-Sterne-Superior-Hotels Aurelio lädt zum stilvollen Aperitif genauso ein wie zum Genuss eines fachmännisch gemixten Cocktails, mit »happy tunes« im Ohr. Hausspezialität: Rémy Martin Louis XIII Black Pearl. Wohlfühlatmosphäre, tolles Team.

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

National Bar im Grand Hotel National

90 Punkte, Luzern

Erlesene Snacks werden in der im Originalstil der 1870er-Jahre ausgestatteten Bar zu einer reichen Auswahl an internationalen Spirituosen, Drinks, Cocktails und besten Weinen aus der ganzen Welt serviert. Bemerkenswert ist das Angebot an Malt Whisk(e)ys, das zu den besten der Schweiz zählt.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Die Bar mit dem sinnigen Namen bietet ihren Gästen Ungewöhnliches. Die Drinks werden je nach Wunsch und Geschmack vom kompetenten Barteam individuell zusammengestellt, dafür steht eine breite Auswahl an Spirituosen und hausgemachten Infusionen, Säften und Sirupen bereit.

Bar Eriksson

89 Punkte, Rust

Als jüngster Zuwachs im Ruster Europa-Park ziert die Bar Erikssøn das neu und im Entdeckerstil erbaute Hotel Krønasår. Mit rund 330 Sitzplätzen innen und außen. Beinah will man das Wikingerschiff von der Decke reißen und selbst lospaddeln. Probieren: Hausdrink »Erikssøn« auf Basis von Dill-Aquavit.

Spirit of St. Louis im Europa-Park Hotel Resort

89 Punkte, Rust

Bar im Pilgrim-Stil im Europa-Park. Nachmittags treffen sich nicht nur Briten zum Tee, abends schätzen Barflys die Auswahl an Cocktails und Longdrinks zur Livemusik am Piano. Liebhaber einer guten Zigarre samt erlesenem Whisky verabreden sich in der Havanna Lounge. Dazu klassisches Barfood.

Bar El Circo im Europa-Park Hotel Resort

87 Punkte, Rust

Das Interieur in der warm ausgeleuchteten Bar erinnert an ein buntes Zirkustreiben. Alles funkelt und glitzert golden, eine Welt voller Artistik, Clowns und Zauberei. Dazu magische Cocktails, Longdrinks und andere ausgewählte Spirituosen. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

Bar Colosseo im Europa-Park Hotel Resort

86 Punkte, Rust

Die Bar im Hotel Colosseo auf dem Europa-Park-Gelände befindet sich hoch oben in der fünften Etage. Dort kann man stimmungsvoll bei einem Cocktail, Longdrink oder einem guten Glas Wein den Tag ausklingen lassen. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

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