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Champagner-Package von Louis Roederer gewinnen

Das Champagnerhaus Louis Roederer verlost einen Rosé Champagner Vintage 2013 mit zwei Flûtes im Wert von rund 110 Euro.

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Weinguide 2019/2020: Best of Kamptal

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Falstaff sucht die beliebtesten Kleinbrauereien

VOTING: In allen neun Bundesländern kann wieder für die Favoriten unter den Klein-, Mikro- und Gasthausbrauereien gestimmt werden.

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Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Am Pfarrhof
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Rezept der Woche

Saftiger Zwiebelkuchen vom Pellet Grill
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Weingut Josef Bauer

Feuersbrunn, Wagram

Bereits in vierter Generation bewirtschaften Joe und Christine Bauer zwölf Hek­tar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Mit dem Jahrgang 2017 brachte sich die fünfte Generation Florian in den Betrieb ein. Die neue Weinlinie »Saphir« trägt seine Handschrift. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer bestehten aus 50 Prozent Grüner Veltliner, 20 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Roter Veltliner, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Die schonende Handlese mit anschließendem Traubentransport in Kisten, die Ganztraubenpressung und die temperaturgesteuerte Gärung im Stahltank sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trinkspaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Eher offener Boden während der Vegetation, niedrige Erziehungsformen und Ertragsreduktion speziell in extrem trockenen Jahren sind hierbei sehr wichtige Faktoren. Auch im Bereich Pflanzenschutz trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nurmehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Weingut Alois Zimmermann

Theiß, Kremstal

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß, nördlich des Donau­stroms und unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro. Bevor Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn aber noch in die Ferne, um den Weinbau aus anderen Perspektiven zu erforschen. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Weingut Sommer

Donnerskirchen, Leithaberg

Seit 1698 betreibt die Familie Sommer Weinbau in Donnerskirchen, an den Südosthängen des Leithagebirges. Das kontinental pannonisch geprägte Klima am Leithaberg mit warmen Sommern und kühlen Nächten bildet die Voraussetzung für ihre Weinkultur. Darauf zu achten was passt, was stimmt, was angemessen ist und was verändert werden muss, darin besteht die Herausforderung im Winzerhandwerk. Dabei Traditionen zu bewahren, Grenzen auszuloten und Neues zu erschaffen funktioniert nur im Vertrauen auf das breite Wissen im Umgang mit Lagen, Böden und Reben. So gedeihen aus einer Vielzahl von Sorten authentische Weine. Weine, die als intensiv-fruchtbetont, würzig-mineralisch, elegant wie kraftvoll und mit vielschichtigen Aromen beschrieben werden können. Mitten im Spannungsfeld zwischen Kalk und Schiefer entstehen herkunftsgeprägte Weine, die ein ausdrucksstarkes Beispiel für Identität und Tradition darstellen. Der nationale und internationale Erfolg ist die Anerkennung für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Betriebs. Sowohl in Österreich als auch über die Grenzen hinweg sind die Weine Garant für Charakter und Eigenständigkeit. Den Leithaberg-DAC-Lagenweinen, die in der zukünftigen Entwicklung immer stärker in den Fokus gerückt werden, kann dabei ein besonderes Potenzial zugesprochen werden. Die »Handwerk«-Linie wird von Leo senior und Leo junior individueller betreut, im Weingarten wie im Ausbau. So entstehen auf den kargen Böden präzise Weine mit subtilen Aromen und bleibenden Eindrücken.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal, Wagram

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Wagram Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Wein »Ried Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses, der aus der überragenden Großweikersdorfer Riede Georgenberg stammt und im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Auch seinem feinen, vielschichtigen Weißburgunder schenkt er viel Aufmerksamkeit. Das Rotweinprogramm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Im Keller geht Ehmoser genauso schonend und sorgfältig wie im Weingarten vor und nimmt möglichst wenig Einfluss auf die Entwicklung seiner Weine. Beim Ausbau gibt er ihnen genügend Ruhezeit auf der Fein- oder Vollhefe, damit sie ihren eigenen Stil entwickeln können. So werden sie zu sortentypischen, klar strukturierten und individuellen Charakterweinen mit großer Trinkfreude, die getreu des Herkunftsgedankens als Guts-, Orts- und Riedenweine in die Flasche kommen. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Eigenheit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später.

Weingut Kerschbaum

Horitschon, Mittelburgenland

Das Weingut Kerschbaum erzeugt Weine mit Perfektion und Verantwortung. Als Pioniere in Sachen Blaufränkisch in Österreich und Botschafter für das Mittelburgenland produziert Familie Kerschbaum terroirtypische Top-Weine. Kompromisslose Qualität und die Leidenschaft für den Blaufränkisch zeichnen das Weingut aus. Das milde Klima, viel Sonne und der besondere Boden in Horitschon beeinflussen den Geschmack der Weine, die zu den besten Rotweinen Österreichs gehören. Mit größtem Respekt und im Einklang mit der Natur werden die Weingärten bearbeitet. Auf den Top-Lagen im Mittelburgenland fühlen sich Rebsorten wie Blaufränkisch und Zweigelt besonders wohl. Perfektion in allen Bereichen sorgt für Weine mit Reife und Charakter. Vergangenen November holte sich das Weingut Kerschbaum den Sieg bei der Falstaff-Rot­weinprämierung in der Kategorie »Reserve Trophy«.

Weingut Alphart

Traiskirchen, Thermenregion

Das Weingut Alphart steht für höchste Qualität aus Traiskirchen in der Thermenregion. Der Familienbetrieb kann auf eine mehr als 250-jährige Tradition zurückblicken. Etwa 30 Hektar Muschelkalkboden im Eigenbesitz sind mit Reben bestockt und werden mit größter Sorgfalt gepflegt. Die Eckpfeiler für eigenständige Weine sind respektvoller Umgang mit der Natur, individuelle Pflege jedes Rebstocks, konsequente Ertragsreduktion, penibel-selektive Handlese zum perfekten Lesezeitpunkt und schonendste Verarbeitung. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem den beiden Sorten Rotgipfler und Chardonnay in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Auch die altösterreichischen Sorte Neuburger ist im Hause Alphart mit der Einzellage Hausberg ein wichtiger Fixpunkt im Sortiment. Die eleganten Rotweine sollte man nicht außer Acht lassen. Hier setzt man auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft des Winzers und begeistert als klassisch-fruchtige Variante sowie als Reserve mit eleganter Struktur und zarter Rotbeerigkeit. Sechsmal im Jahr ist ausgsteckt beim Alphart. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird Tradition fortgeführt, Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt und auf Qualität der regionalen Grundprodukte in der Küche Wert gelegt. Geboten werden Heurigenklassiker wie Aufstriche und Salate, sowie modernisierte Familienrezepte der klassischen Hausmannskost.

Weinerlebnis Martin Wippel

Riegersburg, Vulkanland Steiermark

In der Südoststeiermark, eingebettet in eine wunderbare Landschaft, geben sich im Familienbetrieb Wippel Kulinarik und Weingenuss die Hand. Höchste Qualität aus vulkanischer Erde, ein Schuss Ehrgeiz, schonende Weinbereitung und Individualität – so einfach lassen sich die Weine von Martin Wippel beschreiben. Die Sortenpalette im »Weinerlebnis« reicht von fruchtigen und mit angenehmer Säure unterlegten leichten bis zu kräftigen, voluminösen Weinen mit hohem Reifepotenzial und feiner Frucht. Auszeichnungen und Prämierungen bei nationalen und internationalen Verkostungen sind ein sichtbarer Beweis für die qualitätsorientierte Arbeit im Keller. Bruder Stefan Wippel führt die »Hofbergstubn«, in welche die Weinfreunde bei einem herrlichen Blick auf die Riegersburg zum kulinarischen Genuss eingeladen sind. Neben der bodenständigen steirischen kalten Jause serviert man auch warme Speisen. Diese werden mit hochwertigen Produkten aus der Region zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis. Gerne werden die Produkte bei Bestellung im neuen Onlineshop auch nach Hause geliefert.

Weingut Thiery-Weber

Rohrendorf, Kremstal

Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt – aber kaum irgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber. Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seine in Übersee und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Erfahrungen nun einbringt. »Wir sehen uns als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht. Da sich die einzelnen Neigungen perfekt ergänzen, gelingt es uns, charaktervolle Weine zu produzieren.« Erst vor Kurzem hat das Weingut den traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das »Wolferl« 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde 2013 von Falstaff sogar in die Top 100 der Weißweine Österreichs aufgenommen. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, so handwerklich wie möglich gefertigt und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hochgesteckte Ziel.

Weingut Walter Glatzer

Göttlesbrunn, Carnuntum

Walter Glatzer ist einer der qualitativen Motoren der Weinbauregion Carnuntum. Seine Rotweine, allen voran der Blaue Zweigelt »Dornenvogel«, zählen zu den Produkten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis Österreichs. Von der Leitsorte Zweigelt füllt Walter Glatzer auch eine eher jung zu trinkende Riedencuvée und einen Rubin Carnuntum. Vom Blau­fränkisch, der in Carnuntum ebenso Tradition hat, gibt es in der Regel eine Normalfüllung und eine Reserve, die rund ein Jahr in gebrauchten Barriques her­anreift. Eine Klasse für sich ist der elegante St. Laurent vom Altenberg, der im »Falstaff Rotweinguide« den Gesamtsieg erreichen konnte. Aber auch mit der in Göttlesbrunn als Traditionssorte gepflegten Weißburgunderrebe und zuletzt auch mit Sauvignon Blanc zeigt der dynamische Winzer sein önologisches Talent. Die rote Spitzencuvée, die natürlich im neuen Holz ausgebaut wird, trägt den alten Namen des Weinortes: »Gotinsprun«. Seit 2009 wird das Programm von einem Blaufränkisch aus der Riede Bernreiser abgerundet, der von intensiver Würzigkeit und Mineralik geprägt ist (nur in guten Jahrgängen erhältlich). Seit dem Jahrgang 2015 gibt es eine neue, markante Flaschenausstattung, mit der sich das Weingut Glatzer noch deutlicher und vor allem mit individuelleren Weinen präsentiert. Seit dem Vorjahr ist das Weingut Glatzer Mitglied der »Traditionsweingüter Österreich« und wird in der Folge verstärkt auf Lagenweine setzen.

Weingut Hagn

Mailberg, Weinviertel

Mehr als 300 Jahre Erfahrung hat die Familie Hagn bereits im Weinbau. Frischen Wind bringen die Juniorchefs Leo und Wolfgang ein. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung sind ihnen ein besonderes Anliegen. Das beweist die kürzlich ausgefolgte Zertifizierung für die Verarbeitung von Biotrauben, die hauseigene Fotovoltaikanlage oder die E-Tankstelle für Gäste des »Weindomizils«, dem Restaurant der Hagns mit Gästezimmern und fantastischem Fernblick über das »Mailberg Valley«. Die Weine gehören zu den besten des Weinviertels. Zahlreiche Auszeichnungen holt das Weingut Hagn jedes Jahr nach Mailberg, für Weiß, für Rot und ebenso für den Betrieb an sich. »Wir wollen mit unseren Weinen ein unvergleichliches und gleichzeitig rundum nachhaltiges Genusserlebnis bereiten. Mit einem wachen Blick nach vorne können wir das kontinuierlich garantieren«, so die beiden Cousins.

Alfred Markus Deim

Schönberg, Kamptal

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Hier reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden, die Rieslinge auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden, Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteiner Waldes sehr gut strukturierte aromenreiche Weine hervorbringen. Die Weine entwickeln sich dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-­schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »Austrian Wine Challenge«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Weingut Setzer

Hohenwarth, Weinviertel

Hans Setzer und seine Frau Uli gehören zu jener Generation der österreichischen Winzer, die Wein zum Lebensstil erhoben haben. Dies zeigt sich in der Präsenz ihrer Weine in namhaften Top-Restaurants von Österreich bis Los Angeles und In-Locations von New York bis Ibiza. Neben dem Grünen Veltliner, der mit Abstand die wichtigste Rolle im Betrieb spielt, ist die uralte Weißweinrebsorte Roter Veltliner maßgeblich. Das Herzstück des Roten Veltliners bildet die Lage Kreimelberg: Über 40 Jahre alte Rebstöcke wachsen auf 20 Meter tiefem Schotterboden. Grüner Veltliner wird in fünf verschiedenen Gewichts­klassen ausgebaut. Die Weinviertel-DAC-Reserve »8000« ist das Flaggschiff des Hauses: Die Zahl bezieht sich auf die Menge der gepflanzten Reben pro Hektar in der besten Lage des Betriebs namens Laa. Die hohe Bepflanzungsdichte, der extrem kalkreiche Boden und das genetisch alte Grüner-Veltliner-Pflanz­gut formen diesen Wein. Beide Setzers sind gelernte Önologen, ihre Begeis­terung gehört dem Grünen und Roten Veltliner.

Weingut Ludwig Neumayer

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Ludwig Neumayer, seit Jahrzehnten der vinologische Leitstern des Traisentals, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf magerem, steinigem Kalkterroir entstehen Weine von außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Aber auch konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blanc erhalten regelmäßig Höchstbewertungen. Die Spitzengewächse tragen den Namen »Der Wein vom Stein«. Sie stammen von den höchstgelegenen und steinigsten Weingärten in den Inzersdorfer Rieden, von Neumayers Stein eben. Daneben wachsen Lagenweine wie »Zwirch«, »Rothenbart« und «Rafasetzen«. Zudem werden herausragende Solitärweine unter dem Label »Ikon« gekeltert. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz von tierischem Eiweiß. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-­Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei­sternetempel »Astrance« oder im »Plaza Athénée« von Alain Ducasse.

Allacher Vinum Pannonia

Gols, Neusiedlersee

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Von jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Mannigfaltige Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern zu finden.

Winzerkeller Neckenmarkt

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Im Winzerkeller Neckenmarkt werden alle Trauben traditionell handverlesen. Daran hat sich seit der Gründung im Jahr 1968 nichts geändert. Bei einer Größe von etwa 280 Hektar Weingartenfläche legt Betriebsleiter und Kellermeister Gerald Wieder erheblichen Wert auf reifes und sorgfältig behandeltes Traubenmaterial. Ein neues, noch strikteres Auszahlungssystem animiert die Traubenlieferanten zur Anlieferung bester Traubenqualitäten und untermauert zusätzlich die Qualitätsphilosophie des Winzerkellers Neckenmarkt. Nur gesundes und reifes Traubenmaterial wird auch entsprechend honoriert. Eine wichtige Maßnahme um den Qualitätsansprüchen der Weinkunden vom fruchtigen klassisch ausgebauten Wein über die mineralischen Lagenweine bis hin zu den kräftigen Reserveweinen gerecht zu werden.

Weingut Kollwentz

Großhöflein, Leithaberg

Das macht die wirklich Großen unter den Winzern aus: Ob kleiner oder grandioser Jahrgang, auf sie ist immer Verlass. Und mit der Familie Kollwentz ist bereits seit Jahren bei jeder Verkostung zu rechnen – egal, welche Ausbauart oder welche Sorte das Thema ist. Bei der jährlich im Sommer vom Falstaff Magazin durchgeführten Bewertung von weißen Burgundern sind sich die Verkoster bei einem Weingut immer ganz einig. Jahr für Jahr zählt nicht nur der klassisch ausgebaute Chardonnay Leithakalk zu den Sortenbesten, die beiden oftmaligen Sieger der Burgunder-Barrique-Trophy stammen aus den Rieden Tatschler und Neusatz. Der Chardonnay von der Gloria ist auf die »Reserve Trophy« abonniert. Besondere Beachtung verdient der Sauvignon Blanc von der Ried Steinmühle, deren Feuersteinboden optimale Voraussetzungen für diese würzige Sorte bietet. Nicht anders zeigen sich die Bewertungen bei den Rotweinen. Holte mit dem Jahrgang 2011 und 2009 der Cabernet Sauvignon den Sortensieg in seiner Kategorie, so erwählten die Juroren die Cuvée Steinzeiler 2008 zum Sieger. Der Blaufränkisch Point 2015 erhielt großartige 98 Punkte. Anton Kollwentz, der Senior, ist der Pionier des Cabernet Sauvignon in Österreich und hat durch seine Falstaff-Siege 1984 und 1985 einen regelrechten Cabernet-Boom ausgelöst. Junior Andi Kollwentz ist der Zehnkämpfer unter Österreichs Winzern, denn er versteht sich auf die unterschiedlichsten Disziplinen und ist in jeder Kategorie im Spitzenfeld zu finden. Neben der peniblen weinbaulichen Arbeit, liegen die Erfolge der Familie Kollwentz in deren Weinbergsbesitz (25 Hektar) begründet. Die Lagen am Südhang des Leithagebirges vereinen klingende Namen wie Steinzeiler, Point, Setz, Dürr, Steinmühle, Neusatz, Tatschler, Katterstein sowie Gloria und zählen zu den ältesten und besten des Landes. Die Weingärten erstrecken sich von 170 bis zu 325 Metern Seehöhe. In den wärmsten Lagen dominiert der Blaufränkisch. Die Rieden Point und Setz bilden das Filetstück der Großhöfleiner Rotweingärten, jene Rieden, aus denen die Blaufränkischen für den »Steinzeiler« – den Top-Wein des Weinguts stammen. Über 200 Metern Seehöhe beginnt das Reich des Chardonnay. Die Höhenlage und der Einfluss der Wälder, welche die höchsten Erhebungen des Leithagebirges bedecken, bedingen ein kühles Kleinklima, was sich in der Finesse der Aromen und der Intensität des Geschmacks widerspiegelt. Die Chardonnay-Crus der Familie Kollwentz »Gloria«, »Tatschler«, »Katterstein« und »Neusatz« gedeihen hier ebenso auf Kalkböden wie der Pinot Noir in der Riede Dürr.

Weingut Kolkmann

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut Kolkmann versammelt eine Großfamilie aus vier Generationen unter einem Dach. Sie alle leben und arbeiten für den Wein. Bewirtschaftet wird eine Fläche von 45 Hektar Weingärten in den besten Lagen von Fels am Wagram. Die Winzer Horst, Gerhard und Horst jun. Kolkmann engagieren sich unermüdlich, dem Terroir Jahr für Jahr die richtigen Ressourcen zu entlocken. Die Weingärten werden konsequent nach ökologischen Grundsätzen bewirtschaftet, auf Herbizide wird gänzlich verzichtet, gedüngt wird biologisch – einerseits um das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, andererseits um noch lebendigere und tiefgründigere Weine zu kreieren. Seit 2016 ist der Betrieb »Nachhaltig Austria«-zertifiziert und festigt damit die Zukunftsfähigkeit für die nächste Generation. Grüner Veltliner, Roter Veltliner sowie Zweigelt sind die wichtigsten Sorten des Weinguts. Das Sortiment ist gut strukturiert. Der Grüne Veltliner und Zweigelt mit der Bezeichnung »Fruchtspiel«, ein Rosé sowie ein Frühroter Veltliner bilden die Basis, danach folgt der Grüne Veltliner Lössmann. Der Grüner Veltliner Brunnthal und der Grüne Veltliner Brunnthal Reserve überzeugen alljährlich durch ihre Finesse und Komplexität. Ebenso wird der Rote Veltliner aus der Ried Scheiben sowohl klassisch im Stahltank wie auch als Reserve, gereift im 500-Liter-Eichenfass, ausgebaut. Die Hälfte des Sortiments stammt übrigens von den besten Lagen der Region, wie Brunnthal, Scheiben, Schafflerberg, Fumberg oder Diebstein, die allesamt vom hier dominierenden Löss geprägt sind. Kolkmann-Weine gibt es übrigens ausschließlich bei Vinotheken, in der Gastronomie und ab Hof, im Supermarkt wird man sie vergeblich suchen. Vor ein paar Jahren hat Familie Kolkmann ihr modernes und großzügiges Degustationsgebäude eröffnet, das sich binnen kürzester Zeit zu einer beliebten Anlaufstelle für Besucher entwickelt hat. Hier kann man alle Weine in Ruhe verkosten und nach Herzenslust Weine und Gourmandisen der Region kaufen.

Weingut Eder

Gedersdorf, Kremstal

Einzigartig, dynamisch, elegant und regional – so sieht sich das Weingut und seine Weine optimal beschrieben. Seit 1849 wird von Familie Eder in Gedersdorf, einem Ort im östlichen Kremstal, Weinbau betrieben. Der Großteil der Weingärten befindet sich auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf und Rohrendorf. Diese bieten die perfekten Bedingungen für ausdrucksstarken Grünen Veltliner und Riesling. Das 20 Hektar große Weingut wird von dem Geschwisterpaar Martin und Marina mit Unterstützung der gesamten Familie geführt. Martin, Winzer aus Leidenschaft, führt seit 2013 den Familienbetrieb in der siebten Generation – Marina, die kreative Ader und rechte Hand, stieg 2017 in das Weingut ein. So unterschiedlich ihre Charaktere sind, so vielseitig sind auch die Weine. Von klassischem, würzigem Grünen Veltliner bis zum kräftigen, ausdrucksstarken Zweigelt im Holz. Trotz neuer Dynamik bleibt das Weingut dem Motto »Familie, Erfahrung, Innovation und Tradition führen zum Erfolg« auch zukünftig treu.

KulturWeingut Kästenburg

Ratsch an der Weinstraße, Südsteiermark

Die Kästenburg ist ein Weingut mit historischen Wurzeln. Es wurde 1638 erbaut, gehört zu den ältesten in der Region und befindet sich seit circa 120 Jahren im Besitz der Familie Jakopé, die es nun in der fünfter Generation bewirtschaftet. Am höchsten Punkt der Südsteirischen Weinstraße gelegen, hat der Gastgarten die schönste Rundumsicht. Zusätzlich ausgestattet mit neun individuell eingerichteten Winzerzimmern und Appartements wird das Weingut von Ilse Jakopé, Gastwirtin und Sommeliere, sowie ihrem Ehemann und Kellermeister Werner Barthau geführt, und die nächste Generation steht schon in den Startlöchern. Auf acht Hektar werden neben klassischen steirischen Rebsorten auch Rotweine wie Blauer Wildbacher Cabernet Sauvingnon und Pinot Noir ausgebaut. Das Weingut ist seit 2017 einer der ersten nachhaltig zertifizierten Betriebe, der außerdem 0,5 Hektar Biospeisetrauben anbaut und vermarktet. Des Weiteren ist dem Weingut, das schon mehrfach im »SALON Österreich Wein« ausgezeichnet wurde, eine Sektmanufaktur angeschlossen. Hier wird ausschließlich nach der traditionellen Methode versektet, egal, ob Riesling, Muskateller oder Chardonny. Zudem ist neben Rosé- und Pinot-Noir-Sekt auch ein Pet Nat im Sortiment enthalten.

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Der Ringsmuth

84 Punkte, Wien

Zählt zu den kulinarisch besten Adressen in Wien Favoriten. René Ringsmuth gelingt die Gratwanderung zwischen anspruchsvoller Wirthausküche und kreativen Eigenkompositionen.

Fuxn – Salzburger Volkswirtschaft

80 Punkte, Salzburg

Originelle »Volkswirtschaft« mit ebensolcher Karte. Ansagen wie »Uns ist die Wurst nicht Wurst«, »Heute schon Schwein gehabt« oder »Es braut sich was zusammen« verheißen Gaumenfreuden anderer Art.

Oleander Romantikheuriger

83 Punkte, Trausdorf

»Romantik« trägt dieser Heurige mit dem idyllischen Garten und dem Rosen- und Arkardenhof zu Recht im Namen. Weine vom Scheiblhofer Weingut und aus eigenem Anbau, dazu Heurigenkost auf hohem Niveau.

Figls

80 Punkte, Wien

Das Biergasthaus behauptet sich unter den vielen Wein-Heurigen. Herrlich ruhig ist der Gastgarten. Etliche offene Biere vom Fass sowie Craft-Biere, dazu passen Ripperln oder ofenfrischer Schweinsbraten.

Restaurant im Hotel Wiesergut

88 Punkte, Hinterglemm

Die Geschmäcker der Region sind Teil der besonderen Küche des Wieserguts. Pinzgauer Fleisch, Almkräuter und eine kreative Zubereitung lassen die Genießerherzen höherschlagen.

Inside im Hotel Outside

88 Punkte, Matrei in Osttirol

Hier kommt in Topf und Pfanne, was die Genussregion Osttirol und die Jahreszeit bieten. Das Resultat: alpine und mediterran inspirierte Speisen, die auch fürs Auge ein Genuss sind. Urweizen-Hausbrot.

Bristol Lounge im Hotel Bristol

85 Punkte, Wien

Restaurant im Hotel Bristol mit Art-déco-Ambiente. Die Bandbreite der Küche ist groß und reicht vom Frühstück über Lunch und Fünf-Uhr-Tee bis zum Dinner. Zusätzlich Wintergarten und American Bar.

Hotel Hofwirt

86 Punkte, Seckau

Das schöne Schloss mit Gartenanlage ist ein idyllisches, lebendiges Gesamtkunstwerk. Geboten werden traditionelle Gerichte wie Backhendl, Lachsforelle aus Seckau und gekochtes Rindfleisch. Schöne Weinkarte.

Beef & Glory Steakerei

85 Punkte, Wien

Trendiges Steak-Restaurant in der Josefstadt. Unter anderem hervorragendes US-Dry-Aged-Beef aus dem eigenen Reifeschrank. Gegrillt wird bei 1000 Grad. Wagyu auf Vorbestellung.

Landhotel Schönberghof

85 Punkte, Spielberg

Ja, man blickt hier direkt auf den Red-Bull-Ring, aber auch auf die Hügel und Berge des malerischen Murtals. Serviert wird steirisch inspirierte Küche vom Saibling bis zu den Kasnudeln.

Zum kleinen Griechen

89 Punkte, Linz

Renata Mairs Küche ist von den Aromen des Mittelmeers inspiriert und zeigt noch mehr internationale Einflüsse. In den Hauptrollen: die Jahreszeiten und Meeresfisch. Familiäres Flair. Hausgemachtes Brot.

DAS EDELWEISS Salzburg Mountain Resort

84 Punkte, Großarl

Genuss vom Feinsten mit der Edelweiss Mountain Cuisine. Gekocht wird im Kreislauf der Natur und der Jahreszeiten mit Zutaten aus der Umgebung. Fleisch aus der eigenen Metzgerei.

Restaurant Florian im Parkhotel Graz

83 Punkte, Graz

Eine blühende Rosenoase mitten in Graz, drinnen gepflegte Tradition. Gekocht werden österreichische Klassiker wie Tafelspitz, gebackene Pilze, Saibling oder Wild. Dazu reicht man ausgesuchte Weine.

Joma

83 Punkte, Wien

Modernes City-Lokal am Hohen Markt mit einem Rundumangebot. Gutes Frühstück, ein paar Wiener Klassiker und viele mediterrane Gerichte. Im Sommer sollte man den Schanigarten nutzen.

Alpenresort Schwarz

88 Punkte, Mieming

2018 wurde der Restaurantbereich des Fünf-Sterne-Hauses erweitert. Es gibt eine Showküche und neun Stuben. Die Küche von Mario Walch: ­gesundheitsbewusst, regional, von der weiten Welt inspiriert.

Panoramagasthof Druckerhof

80 Punkte, Unterach

Seit 14 Generationen im Familienbesitz der Windhagers, verbindet sich hier der traumhafte Ausblick über den Attersee mit klassischen Gerichten der österreichischen Küche. Eigenes Wildgehege.

Landgasthaus Sittinger

86 Punkte, Frauenkirchen

Schlutzkrapfen und Wiener Schnitzel: Auf der Karte des burgenländischen Landgasthofs trifft man typische Tiroler Spezialitäten und regionale Klassiker. Jeden Freitag fünfgängiges »Weinschmeckermenü«.

Wirtshaus*Restaurant Engel

81 Punkte, Klösterle

Ein Wirtshaus wie im Bilderbuch – das Dorfwirtshaus in Klösterle mit Stammtischen und Jasserrunde, die Wirtin im Service, der Wirt kocht sich durch die Jahreszeiten mit heimischem Schwerpunkt.

Südsee by Hubert Wallner

85 Punkte, Oberdellach

Der Bistro-Ableger von Hubert Wallner liegt am Südufer und bietet eine geradlinige, südlich inspirierte Küche: Calamari und Soft-Shell-Krabben, alles von tadelloser Qualität. Eine herrliche Ergänzung.

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57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

Bristol Bar

88 Punkte, Wien

Die Bristol Bar ist ein Denkmal einer vergangenen Zeit, hinübergerettet in die Gegenwart. Das Edelholz-Ambiente wurde vor Jahren feinfühlig erneuert, das Personal agiert nach alter Schule. Ein Treff nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Freunde einer intimen Atmosphäre.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Silver Bar

90 Punkte, Wien

Er ist immer da für flüssige Gästewünsche: Die silberne Kammer im Designhotel ist seit jeher Barchef Keita Djibrils Reich. Ob es der »Silver Bar Special Punch« wird oder ein fachmännisch zubereiteter Manhattan aus jenen Händen, die schon Robbie Williams bedienten – jeder Gast fühlt sich hier wie ein Star.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

Joma

87 Punkte, Wien

Eigentlich eine Café-Brasserie-Bar als Ganztageslokal. Ein Mix aus urbanem Design und Wiener Gemütlichkeit dient als Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Eine kleine, aber feine Auswahl an interessanten Ginsorten, ein buntes Potpourri an Weinen und einige interessante Cocktails.

Mama Thresl – The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

Intermezzo Bar

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

The Bank Bar

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails stammt von Kan Zuo (The Sign), die Zutaten stammen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Eine der ältesten Bars Wiens, die aus der 1911 in der Krugerstraße eröffneten Kaiser Bar hervorgegangen ist. Die Tradition und der Spirit der Vergangenheit werden hier hochgehalten, manche Cocktails werden noch nach Rezepturen der alten Schule gemixt. Gutes Zigarrenangebot.

Onyx Bar

92 Punkte, Zürich

Beeindruckend wirken die hohen Regale hinter dem Bartresen aus Onyx-Quarzmineral, die mit ausgewählten Spirituosen bestückt sind und vom weitreichenden Angebot dieser Bar zeugen. Natürlich dürfen nebst Cocktailkreationen, Club-Sandwich und Kaviar auch handgerollte Zigarren nicht fehlen.

Spiritus

93 Punkte, Mainz

Die Bar mit dem sinnigen Namen bietet ihren Gästen Ungewöhnliches. Die Drinks werden je nach Wunsch und Geschmack vom kompetenten Barteam individuell zusammengestellt, dafür steht eine breite Auswahl an Spirituosen und hausgemachten Infusionen, Säften und Sirupen bereit.

Isarbar

86 Punkte, München

Die elegante Hotelbar mit Terrasse und Bibliothek ist im ehemaligen königlich-bayerischen Postamt untergebracht. Hier kann man einen Signature-Cocktail oder einfach nur ein Glas Champagner genießen. Dazu werden kleine Köstlichkeiten serviert, darunter die beliebte Bayerpost Currywurst. 

Lang Bar im Waldorf Astoria

89 Punkte, Berlin

Von einer Bar als Hommage an den Filmemacher Fritz Lang mag man möglicherweise denken, sie sei grau und hoch, Metropolis eben. Auch wenn das nicht stimmt, so geht es im Glas mitunter filmisch zu: beispielsweise im »While the City Sleeps« – mit Apfel-Sellerie-Wodka mit weißem St. Germain und Zitrone.

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