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Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachl's Restaurant der Woche: Die Palette
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Rezept der Woche

Schinkenfleckerl wie bei Oma
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Weingut Ludwig Ehn

Langenlois

Auf dem Weingut von Ludwig und Michaela Ehn gibt die Natur den Ton an. Die Geschwister bewirtschaften 15 Hektar der besten Langenloiser Rieden mit großer Leidenschaft fürs Handwerk und nach ökologischen Prinzipien. »So naturnah wie möglich, so flexibel wie nötig«, lautet das Credo von Ludwig Ehn, der den 1859 gegründeten Familienbetrieb mit seiner Schwester in fünfter Generation führt. Um mit gesunden Böden und Weinstöcken die idealen Voraussetzungen für beste Trauben zu schaffen, setzt die Weinmanufaktur auf nützlingsschonende Schädlingsbekämpfung und verzichtet selbstverständlich auf den Einsatz von Insektiziden und Herbiziden, vermeidet Plastik und minimiert Traktorfahrten und Emissionen. Das Kamptaler Klima und die spezielle Bodenstruktur ebnen den Weg für die unverkennbare Frische und Würze der Ehn-Weine. Die Bandbreite unterschiedlicher Spitzenlagen wie der Rieden Panzaun, Spiegel und Heiligenstein bildet den Grundstock für die Sortenvielfalt. Neben den Leitsorten Riesling und Grüner Veltliner, die als Kamptal DAC abgefüllt werden, hat sich das Weingut den Aromasorten Sauvignon Blanc und Muskateller sowie dem traditionellen Gemischten Satz und dem urösterreichischen Neuburger verschrieben. Kamptaler Weine »zum aus der Reihe trinken« gibt es auf dem Weingut Ehn. Mit Wein ist es wie mit Musik, finden die Naturfreunde und Kulturliebhaber Ludwig und Michaela Ehn: Eintönigkeit ist langweilig. Sie schätzen die Vielfalt im Weingarten und im Glas und legen bei der handwerklichen Pflege der einzelnen Rieden sowie bei der Vinifizierung großen Wert auf Individualität. »Durch kontrollierte Vergärung und behutsame Ausbau- und Reifephasen in Edelstahl oder Holz gelingt es uns, den Charakter jeder Sorte und Lage möglichst unverfälscht zu erhalten«, so der Winzer. Die ausdrucksstarken und ausgewogenen Weine mit hoher Trinkfreudigkeit, für die der Name Ehn steht, geben ihm recht.

Weingut Keringer

Mönchhof

Außergewöhnliche Kreationen mit klingenden Namen wie »Aviator«, »Commander«, »100 Days« und »Massiv« sind einige der zahlreichen Erfolgsweine von Robert und Marietta Keringer, einem jungen und aufstrebenden Winzerpaar aus Mönchhof. Nach seiner Tätigkeit bei einem renommierten Spirituosenhersteller kam Robert über Umwege und seine einige Jahre andauernde Tätigkeit als Weinbauberater schließlich zurück zum elterlichen Betrieb. Innerhalb kurzer Zeit schaffte er es, diesen zunächst im Nebenerwerb zu einem mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetrieb auszubauen. Mit dem Jahrgang 2011 rief Robert Keringer eine neue, innovative Weinserie ins Leben: die »100 Days«-Weine. Diese entstehen durch eine spezielle Vinifikationsart: Die besten Trauben der jeweiligen Sorten verbleiben dabei für etwa 100 Tage zusammen mit den Kernen und Schalen im Gärtank. Das ist einzigartig. Die so gewonnenen Weine sind besonders vielschichtig. Doch nicht nur bei den Rotweinen überzeugt der dynamische Winzer mit konstanter Qualität.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal

Josef und Martina Ehmoser bewirtschaften mit viel Leidenschaft erstklassige Rieden im östlichen Teil des Wagrams, eines markanten Höhenzugs aus Löss. Eine naturnahe Arbeitsweise, seit Generationen gelebte Nachhaltigkeit und ein bedingungsloser Qualitätsanspruch bilden dabei die Leitlinien. Als Mitglied bei den Österreichischen Traditionsweingütern vertraut das Weingut seinen Vorfahren und konzentriert sich auf traditionelle Weine – gewachsen im Einklang mit Boden, Klima und Sorte. Jede Flasche ist etwas Typisches und Ursprüngliches vom Wagram – ein Unikat, geradlinig mit Aussage und Ausstrahlung. Das Sortiment präsentiert sich ausdrucksstark und umfassend. Die Hauptsorte ist der Grüne Veltliner, der auf den charakteristischen Lössböden hervorragend gedeiht und von klassisch-würzig über kraftvoll-elegant bis hin zu den beiden ÖTW-Erste-Lage-Weinen Ried Georgenberg und Ried Hohenberg gekeltert wird. Das Herzblut der Ehmosers hängt aber auch am vielschichtigen Weißburgunder. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Die im großen Holzfass ausgebauten Rotweine Zweigelt und St. Laurent geben sich ebenfalls finessenreich und elegant. Im Weingarten nimmt die Handarbeit einen hohen Stellenwert ein, und so wird ausschließlich händisch geerntet. Im Keller lässt Josef Ehmoser seinen Weinen Zeit, ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Er unterstützt stets das Potenzial seiner Weine und betont deren Eigenheit, ohne sie jedoch auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später. International sind die regionaltypischen Weine des Weinguts Josef Ehmoser äußerst geschätzt.

Erzherzog Johann Weine

Ehrenhausen

Mitten im Ort Ehrenhausen vereint Erzherzog Johann Weine Tradition und Moderne unter einem Hut. Der in den Jahren 2013/2014 fertiggestellte Betrieb versinnbildlicht einen modernen Ort der Weinwerdung und schließt Vinothek und Weinkeller mit ein. Hinter dem historisch wertvollen Namen verbirgt sich die einzige Winzervereinigung der Steiermark, bestehend aus rund 200 Traubenpartnern aus allen steirischen Weinanbaugebieten – Südsteiermark, Weststeiermark und Vulkanland Steiermark. Gemeinsam bewirtschaften unsere Betriebe eine Fläche von rund 200 Hektar Weingarten. Damit zählt Erzherzog Johann Weine zu den bedeutendsten Betrieben der Steiermark. Erzherzog Johann Weine steht für FAIRNESS, BESTAENDIGKEIT, STEIERMARK, CHARAKTER, QUALITÄTSWILLE, PRAEGEND und WINZERVEREINIGUNG – zusammengefasst in unserer Brand CARD. Unter dem Spannungsbogen von Tradition und Moderne vereint Erzherzog Johann Weine Lebenslust und Weinkultur unter einem Hut. Die jüngst eröffnete Vinothek am Tor zur südsteirischen Weinstraße bietet allen Vinophilen einen Ort, der alle Sinne verwöhnt: Weinliebhaber betreten eine einzigartige Weinwelt mit Vinothek, Weinkathedrale sowie dem Nannerl G’wölb, eine Hommage an die große Liebe Erzherzog Johanns. Mit dem Weinjahrgang 2018 setzt Erzherzog Johann Weine auf das DAC Steiermark. Damit wird die Herkunft und das Terroir der Weine in den Mittelpunkt gestellt und die Bedeutung der Rebsorte hintangestellt. Entsprechend dem DAC Steiermark werden Gebiets-, Orts- und Riedenweine ausgebaut. Je nach Sorte und Herkunft werden Edelstahltanks bzw. große und kleine Eichenholzfässer für den Weinausbau herangezogen. Besuchen Sie unser Haus und machen Sie sich persönlich einen Eindruck unseres einzigartigen Unternehmens. Die Fakten einzige Winzervereinigung der Steiermark Betriebsstätte in Ehrenhausen a. d. Weinstraße gegründet 1916 200 Traubenpartner; gemeinsam rund 200 ha Rebfläche; aus Südsteiermark, Weststeiermark und Vulkanland Steiermark 85 % Weißwein, 10 % Rotwein, 5 % Rosé Geschäftsführer: Ing. Peter Stelzl, seit 2008 Kellermeister: Ing. Sieghard Kugel, seit 1988

Weingut MAD

Oggau

Stark verwurzelt – und frei nach dem Namen des Betriebes auch ein wenig verrückt – lebt man seit 235 Jahren auf dem Weingut Mad und betreibt Weinbau in bereits achter Generation. Ein wenig verrückt anmutende Visionen und ihre Umsetzung prägen seit jeher die Arbeit der Großfamilie in Oggau, verwurzelt in einer der schönsten Weinbauregionen der Welt zwischen Leithaberg und Neusiedler See. Man ist zukunftsorientiert, aber ohne auf Tradition und altes Handwerk zu vergessen. Stets steht der Qualitätsgedanke im Fokus. Sebastian und Tobias Siess haben das Weingut mit rund 50 Hektar im Jahr 2018 übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Familie an ihrem Ziel, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern, Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und reifen muss.

Weingut Josef Bauer

Feuersbrunn

Bereits in vierter Generation bewirtschaften Joe und Christine Bauer dreizehn Hek­tar Weingärten in den Rieden am Hengstberg in Feuersbrunn. Mit dem Jahrgang 2017 brachte sich die fünfte Generation Florian in den Betrieb ein, die neue Weinlinie »Saphir« trägt seine Handschrift. Die ausgepflanzten Rebsorten des Weinguts Bauer bestehen aus 50 Prozent Grünem Veltliner, 20 Prozent Riesling, 5 Prozent Weißburgunder und Chardonnay, 5 Prozent Rotem Veltliner, 10 Prozent Zweigelt und 5 Prozent Cabernet Sauvignon. Das Hauptaugenmerk des Weinguts liegt vor allem auf der Fruchtigkeit der Weißweine. Die schonende Handlese mit anschließendem Traubentransport in Kisten, die Ganztraubenpressung und die temperaturgesteuerte Gärung im Stahltank sind Voraussetzung für viel Frucht und jede Menge Trinkspaß. Die Rotweine werden nach der ersten und zweiten Gärung sowohl in großen Holzfässern als auch in Barriques ausgebaut. Die Arbeit im Weingarten wird vor allem auf optimales Wassermanagement ausgelegt. Eher offener Boden während der Vegetation, niedrige Erziehungsformen und Ertragsreduktion speziell in extrem trockenen Jahren sind hierbei sehr wichtige Faktoren. Auch im Bereich des Pflanzenschutzes trachtet das Weingut Josef Bauer in erster Linie danach, die natürliche Widerstandskraft der Reben und Nützlinge so weit zu forcieren, dass chemische Behandlungen nurmehr zur Qualitätssicherung Verwendung finden und auf ein Mindestmaß reduziert werden können.

Weingut Rudi Pichler

Wösendorf

Rudi Pichler zählt zu den arrivierten Spitzenerzeugern der Wachau. In seinen Lagen, die über Joching, Wösendorf, Weißenkirchen und Mautern verstreut sind, erzeugt er charaktervolle Weißweine aus einer – gemessen an der Betriebsgröße – erstaunlich großen Sortenpalette. Neben Grünem Veltliner und Riesling kultiviert Rudi Pichler Weißburgunder und den meist voluminösen Roten Veltliner. Der Winzer versteht es, den Weinen in jeder Kategorie sehr viel Sortencharakter einzuhauchen. Sein Federspiel vom Grünen Veltliner ist unter Kennern immer ein Favorit, der trinkanimierenden Stil mit klassischem Wachauer Sortenausdruck verbindet. Bei den großen Smaragden gelingt es Rudi Pichler und der nächsten Generation, Theresa und Rudi junior, das Terroir wunderschön herauszu­arbeiten. Diese kräftigen Weine entwickeln auch erst nach einigen Jahren ihre volle Pracht. Rudi Pichler setzt punktuell auf entsprechende Maischestandzeiten, die Gärdauer, die in vergangenen Jahren eher länger angesetzt wurde, ist nun wieder kürzer geworden, weil das dem angestrebten Stil besser entgegenkommt. Das Resultat sind nuancierte Spitzenweine von sehr individueller Prägung. Nicht nur vom Standpunkt der Architektur aus sehenswert ist das moderne Weingut, das 2004 feierlich eröffnet wurde. Es bietet dem engagierten Winzer nun den Raum, seine bemerkenswerten Weine unter optimalen Bedingungen zu keltern. Rudi Pichlers charaktervolle neue Serie ist durch eine ungemein mineralische Strahlkraft, Straffheit und Tiefe in der Aromatik gekennzeichnet, die unterschiedlichen Terroirs sind auf das Präziseste entfaltet. Es ist eine Freude, sich diese Weine zu erschließen, allen voran die herausragenden Grünen Veltliner und der Riesling Achleithen. Die Falstaff-Redaktion wählte Rudi Pichler zum »Winzer des Jahres 2010«.

Weingut Stefan Zehetbauer

Schützen am Gebirge

Das Weingut Zwird von Stefan Zehetbauer in zehnter Generation geführt. Es befindet sich in Schützen am Gebirge, mitten im Gebiet Leithaberg. Die Rieden stehen am und rund um den Schützner Stein und sind von den schiefer- und kalkreichen Böden der Region geprägt. Stefan Zehetbauers Anliegen ist es, Weine mit Tiefe, einer markanten Mineralik und Entwicklungspotenzial zu keltern. Die Weingärten haben dabei für den Winzer oberste Priorität, denn dort wird der Grundstein für die Qualität gelegt. Die Eingriffe im Keller werden dagegen auf ein notwendiges Minimum reduziert. Auf Reinzuchthefen und Enzyme wird verzichtet, die Vergärung erfolgt spontan, die Weine bleiben lange auf der Hefe. Die weißen Reserven und sämtliche Rotweine kommen zudem ohne Schönung aus. An erster Stelle steht stets der Terroirgedanke. Die Leithaberg-Sorten Blaufränkisch, Pinot Blanc und Chardonnay machen den Großteil des Sortiments aus. Die Top-Weine kommen aus der Riede Steinberg, die mit ihrem kargen Glimmerschiefer zu den besten Lagen dieser Region zählt. Die Familie hat aber auch immer über den Tellerrand hinausgeblickt. Mit ihrem einzigartigen Cabernet Franc vom Steinberg – mit dem die Zehetbauers Ende der 1980er-Jahre in Österreich Pionierarbeit leisteten – haben sie sich mittlerweile einen Namen gemacht.

Weingut Höpler

Breitenbrunn

Das Weingut Höpler liegt in Breitenbrunn am Westufer des Neusiedlersees. Die Weingärten, eingebettet in ein Mikroklima zwischen den Südosthängen des Leithagebirges und dem wärmespendenden See, ermöglichen Traubenreife höchster Qualität. 50 Hektar Weingärten befinden sich in den wertvollsten Lagen des Burgenlandes: Kirchberg, Jungkirchberg, Schanz, Hirschäcker, Altvierholzer und Rosenberg. Unterschiedliche Böden, wie Lehm, Kalkstein, Schotter oder Urgestein, tragen zu komplexen und charaktervollen Weinen bei. Besonderes Augenmerk wird auf die Bedürfnisse der gehobenen Gastronomie und des Fachhandels gelegt. So liest sich Höplers Referenzliste als das „who is who“ der Top-Restaurants und Hotels Österreichs sowie der restlichen Welt. Das Beste aus zwei Welten Gesegnet durch Klima und Böden begleiten wir unsere vollreifen Trauben behutsam in die Flasche und bewahren dabei die Ursprünglichkeit des Naturproduktes. Modernste Produktionstechniken im Keller dienen uns lediglich dazu unseren Weinen den optimalen Rahmen zu ihrer Entfaltung zu bieten. Die computergesteuerte Aufzeichnung und Kontrolle des jeweiligen Entwicklungszustandes zählt dazu ebenso, wie die schonende Ausbeutung der Maische durch das ausschließlich mit Luft arbeitende Puls-Air-System. „Klima und Böden schaffen die Voraussetzung, der schonende Einsatz von Technik hilft dem Wein sich zu entfalten. So gesehen nützen wir die Vorteile aus zwei Welten um Naturprodukte edelster Güte herzustellen.“, so Christof Höpler, der das Weingut 2004 von seinem Vater übernommen hat. Unsere Vision Ein guter Wein findet sein Gleichgewicht selbst Es braucht Zeit. Es braucht Leidenschaft. Und es braucht Gefühl. Wir geben dem Wein soviel Zeit wie er braucht. Wir schenken ihm soviel Leidenschaft wie wir haben. Und wir verwenden für ihn soviel Gefühl, wie er benötigt. Unser Wein wächst und reift in Harmonie, entwickelt einen starken Charakter und findet seine Identität. Sein Ursprung bleibt immer spürbar, seine Heimat immer präsent. Wir lassen unserem Wein die Freiheit sein Gleichgewicht selbst zu finden. Und das dankt er uns mit höchster Qualität.

Weingut Alois Zimmermann

Theiß

Das Weingut von Alois Zimmermann junior befindet sich im charmanten Weinort Theiß nördlich des Donau­stroms, unweit der Weinstadt Krems. 2007 hat er es offiziell von seinen Eltern Alois senior und Edeltraud übernommen. Mit den Augen von Visionären haben es die beiden zu seiner heutigen Größe aufgebaut. Dass er ebenfalls Winzer werden wollte, stand für den Sohn außer Zweifel: Die Arbeiten im Weingarten, das Begleiten des Weins im Keller, bis das Werk eines Jahres zu einem erlebbaren Genuss reift – das ist ein Prozess, der ihn schon immer faszinierte. Die Rebpflege ist für ihn dabei von zentraler Bedeutung, weshalb er auch eindeutig häufiger im Weingarten anzutreffen ist als im Büro. Bevor Alois Zimmermann im Familienbetrieb loslegte, zog es ihn noch in die Ferne, wo er den Weinbau aus anderen Perspektiven erforschte. Die Essenz dieser Erfahrung ist für ihn die Konzentration auf die eigenen Stärken.

Weingut Krutzler

Deutsch Schützen

Das Weingut Krutzler wird mittlerweile in fünfter Generation geführt. Bereits 1966 hat man die ersten Qualitätsweine abgefüllt, und bis heute sieht man sich nur dem Besten verpflichtet. So arbeitet der Familienbetrieb auf etwa 13 Hektar Rebflächen rund um Deutsch Schützen und den Eisenberg traditionell fast ausschließlich mit Rotweinen. Hier steht vor allem einer im Mittelpunkt: der Blaufränkisch. Nicht Modeweine ohne Ecken und Kanten, sondern die Stilistik der Sorte, die klimatischen Besonderheiten und das prägende Terroir stehen in der Krutzler’schen Weinmacherphilosophie an erster Stelle. Die Rebflächen befinden sich alle in einer nach Südsüdosten ausgerichteten Kessellage, die von Wald umgeben ist. In diesem Kleinklima finden sich mineralische, eisenhaltige Lehm- und Schieferböden. Das Terroir, niedrige Erträge und eine lange Vegetationsperiode bringen Weine mit Eigenständigkeit und Charakter. Allerbeste Rieden in Deutsch Schützen und am nahen Eisenberg sind die Grundlage für den Eisenberg DAC Reserve; mindestens 25 Jahre alte Reben und extralange Fasslagerung sind die Basis für diesen kräftig-würzigen, mineralischen Charakterwein. Aus sorgfältiger Selektion der jeweils besten Blaufränkischtrauben des Jahrgangs wird der Blaufränkisch »Perwolff«, das renommierte Flaggschiff des Hauses, in Eichenfässern ausgebaut. Dieser sehr aufwendig verarbeitete, extrem lagerfähige Spitzenwein von Weltruf hat seinen Namen nach einer alten Bezeichnung für Deutsch Schützen. Mit zunehmender Flaschenreife erfreut er den Gaumen mit Geschmeidigkeit und Eleganz.

Weingut Wagentristl

Großhöflein

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahmen mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Dazu gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In den folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte immer mehr in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse mit Weingärten an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit nirgendwo sonst zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien, und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich sel­bst glücklich machen!«, so Winzer Rudi Wagentristl.

Weingut Familie Schuster

Großriedenthal

»Lust auf Löss« – so lautet die Devise im Weingut der Familie Schuster, einem echten Familienbetrieb aus Großriedenthal. Seit 1772 beschäftigt man sich hier mit Weinbau. Der Betrieb wird von Karl und Helga Schuster geführt, die Vinifikation liegt in den Händen von Kellermeister Thomas Schuster. Nach Praktika im In- und Ausland sowie einem Studium an der Fachhochschule Eisenstadt bringt er nun seine Ideen ein. Die Naturverbundenheit wird mit dem Marienkäfer auf dem Etikett hervorgehoben, der Betrieb ist seit dem Jahrgang 2016 biologisch zertifiziert. Die Leit­sorten des Weinguts sind regionaltypisch Grüner Veltliner und vor allem Roter Veltliner. Beeindruckend präsentieren sich auch Riesling sowie Pinot Noir von der Einzellage Eisenhut. Die stilistische Weinlinie geht eindeutig in Richtung ausdrucksstarke und elegante Weine, die das Potenzial der Sorten und Lagen widerspiegeln. Besonders die prämierten Weine aus den Einzellagen Eisenhut, Altweingarten, Diebstein und Goldberg zeigen, was in den Rieden von Großriedenthal steckt. Ein besonderes Anliegen ist den Schusters die autochthone Rebsorte Roter Veltliner. Das Verständnis für diese Sorte wurde mit dem »SALON«-Sieger unter Beweis gestellt. Im Jahr 2014 konnte sich der Betrieb in die Ehrenliste des »SALON Österreich Wein« eintragen – innerhalb von fünf Jahren war das Weingut viermal darin vertreten. Thomas Schuster wurde außerdem als Finalist der »Schlossquadrat Jungwinzertrophy« ausgewählt. In den vergangenen Jahren wurde der Betrieb durch eine neue Produktionsstätte inklusive eines modernen Kostraums erweitert. Gästezimmer, um die sich Helga Schuster kümmert, stehen zur Verfügung und laden zu einem Ausflug in die vielfältige Region Wagram ein.

Weingut Walter Glatzer

Göttlesbrunn

In jede Flasche Wein lässt Familie Glatzer ihre Liebe zum Handwerk einfließen. Auf insgesamt 50 Hektar Weinbaufläche gedeihen rote und weiße Trauben, deren Charakter von der Natur und dem Witterungsverlauf geprägt sind. Mit dem Jahrgang 2018 wurden erstmals Weine mit Bio-Zertifikat auf den Markt gebracht. Die Weißweine werden fruchtig-mineralisch ausgebaut und haben eine dem Jahrgang angepasste Typizität. Alle Rotweine, die rund 65 Prozent der Rebflächen ausmachen, werden parzellengenau in Stahltanks oder Holzgärständern auf der Maische vergoren und anschließend in Barriques und großen Holzfässern bis zu 15 Monate lang ausgebaut. Neu im Programm sind ein Göttlesbrunner Ortswein vom Blaufränkisch und eine Weißwein-Cuvée mit der Bezeichnung »Göttlesbrunn Weiß«. Als Vorreiter der Ortsweine in Carnuntum gilt die Cuvée »Gotinsprun«, die schon seit 1992 von Walter Glatzer gekeltert wird. Der St. Laurent Altenberg wurde aufgrund der neuen DAC-Regeln in St. Laurent Alte Reben umbenannt und ist so der Nachfolger des Falstaff-Siegerweins der Rotweinprämierung 2018. Seit 2019 ist das Weingut Glatzer Mitglied der »Österreichischen Traditionsweingüter«. Die 1ÖTW-Lagenweine sind der Zweigelt Ried Haidacker, die Cuvée Ried Rosenberg und der Blaufränkisch Ried Bärnreiser.

Weingut Kodolitsch

Leibnitz

Das Weingut Kodolitsch umfasst etwa 14 Hektar Weingartenfläche in »kontrolliert-integriertem Weinbau« – eine naturnahe Methode für die Hervorbringung qualitativ hochwertiger Trauben. »Ein schonender Umgang mit unserer Produktionsgrundlage, der Natur, und bewusst zurückhaltende Einflussnahmen auf die Umwelt sind uns ein ebenso wichtiges Anliegen wie das Qualitätsbewusstsein in der Weinerzeugung.« Um die Qualität von Reben und Trauben so hoch wie möglich zu halten, werden die Traubenmengen reduziert. In den Weingärten am Rosengarten und am Kogelberg gedeihen die Sorten Welschriesling, Weißburgunder, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller und Riesling.

Weingut Alphart

Traiskirchen

Das Weingut Alphart in Traiskirchen in der Thermenregion steht für höchste Weinqualität. Der Familienbetrieb kann auf eine mehr als 250-jährige Tradition zurückblicken. Etwa 30 Hektar Muschelkalkboden in Eigenbesitz sind mit Reben bestockt, die mit größter Sorgfalt gepflegt werden. Die Eckpfeiler für eigenständige Weine sind ein respektvoller Umgang mit der Natur, die individuelle Pflege jedes Rebstocks, konsequente Ertragsreduktion, penible selektive Handlese zum perfekten Lesezeitpunkt sowie schonendste Verarbeitung. Nur so ist es möglich, die feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem dem Rotgipfler und dem Chardonnay in jeweils mehreren Ausbauarten schenken die Alpharts viel Aufmerksamkeit. Diese beide Sorten reifen in den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke zu ganz besonderen Gewächsen heran. Auch die altösterreichische Sorte Neuburger ist im Hause Alphart mit der Einzellage Hausberg ein wichtiger Fixpunkt im Sortiment. Die eleganten Rotweine sollte man ebenfalls nicht außer Acht lassen. Hier setzt man auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft der Winzerfamilie und begeistert als klassisch-fruchtige Variante ebenso wie als Reserve mit eleganter Struktur und zarter Rotbeerigkeit. Sechsmal im Jahr ist bei den Alpharts »ausg’steckt«. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird Tradition fortgeführt, Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt und auf Qualität der regionalen Grundprodukte in der Küche Wert gelegt. Geboten werden Heurigenklassiker wie Aufstriche und Salate sowie modernisierte Familienrezepte der klassischen Hausmannskost.

Alfred Markus Deim

Schönberg

Das traditionelle Weingut der Familie Deim wurde erstmals im Jahr 1772 erwähnt und hat somit weitreichende historische Wurzeln. Der Betrieb wird seit jeher als Familienbetrieb geführt, zudem arbeiten zurzeit drei Generationen mit Freude im Betrieb. Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend im Weingut involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Erfahrungen, die er bereits im gelungenen Chefwein und der Premiumlinie »Goldedition« umsetzen konnte. In dieser präsentieren sich die edelsten Weine für ein unvergessliches Geschmackserlebnis, darunter befinden sich unter anderem ein starker Grüner Veltliner sowie ein Riesling, aber auch ein Eiswein, der heutzutage eine echte Rarität unter den Weinen darstellt. Insgesamt weist das Weingut eine sehr breite Weinpalette auf und bietet zum Beispiel auch Pinot Blanc, Chardonnay, Rivaner, Malvasier, Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller, Gemischter Satz sowie Zweigelt und Pinot Noir. Den Weingärten, die den Grundstein für hervorragende Weine bilden, werden sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt. Sie befinden sich im Naturpark Kamptal und im UNESCO-Weltkulturerbe Wachau. Auf dem Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden alle Trauben per Hand gelesen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Eine erlebnisreiche Kellerführung durch den romantischen Gewölbekeller ist ein einzigartiges Erlebnis. Danach können die Weine in einem gemütlichen Zirbenstüberl nach Herzenslust mit Genuss verkostet werden. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf.

Weingut Pasler

Jois

Im Einklang mit der Natur setzt Familie Pasler auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise in ihren Weingärten. Diese sind eingebettet zwischen dem nördlich liegenden Leithagebirge mit seinen Muschelkalk- und Glimmerschiefer-Böden und dem südlich liegenden Neusiedler See mit Einflüssen der Pannonischen Tiefebene. Es ist dem Betrieb ein Anliegen, schonend mit der Natur und ihren Gegebenheiten umzugehen. Was man an Sorgfalt und liebevoller Handarbeit in die Natur investiert, bringt sie mit hochwertigen Weinen wieder. Die Ausbringung von natürlichem Kompost und wechselnde Begrünung garantieren eine optimale Versorgung der Rebstöcke. Gezielte Laubarbeit und wiederholtes Ausdünnen gewährleisten für den letzten Reifeabschnitt beste Bedingungen für die Trauben. Nach der Ernte folgen lange Maischestandzeiten und spontane Vergärung, die Lagerung findet in Eichenfässern auf der Hefe statt. In der Reife überlässt man die Weine sich selbst und gibt ihnen jede Freiheit. Das Resultat sind authentische, finessenreiche Weine, die Spannung bieten.

Weingut Rudolf Rabl

Langenlois

Rudi Rabl freut sich über die traditionsreiche Geschichte seines Familienweingutes, die bis 1750 zurückreicht. Ursprünglich als gemischte Landwirtschaft geführt, hat sich der Familienbetrieb auf 80 Hektar zu einem Weingut entwickelt, das in den besten Kamptaler Rieden Weingärten pflegt. Mit Johanna und Tobias ist die nächste Generation schon in der Winzer- und Önologenausbildung. Die Liebe zur Natur und zu den Trauben, die ökologische Weingartenarbeit mit Kräuterpflanzen sowie das Wissen um die fachgerechte Verarbeitung sorgen für ausgezeichnete Qualitäten der verschiedenen Weinsorten. Im Keller wird Moderne mit traditionellen Werten verbunden. Ökologie ist ein wichtiger Faktor, deshalb ist das Weingut seit 2015 »Nachhaltig Austria«-zertifiziert. Zu den wichtigsten Auszeichnungen der letzten Jahre zählt zweifellos die Kür zum »White Wine Maker of the Year 2019« bei der IWSC in London. Weitere Erfolge sind die beiden Decanter-Trophys »Winner Grüner Veltliner Dechant Alte Reben« und »Winner Riesling Ried Steinhaus Rote Erde« sowie die Landessiege 2017 in den Kategorien Riesling und Sauvignon Blanc. Das Weingut ist mit seinen Weinen außerdem laufend im »SALON Österreich Wein« vertreten. Und schließlich wurde der Betrieb als »Weingut des Jahres – Langenlois Champion« im Kamptal ausgezeichnet.

Winzer

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Das Loft im SO/ Vienna

87 Punkte, Wien

Fine Dining mit atemberaubendem Blick über Wien. Das stylish designte Restaurant mit buntem Deckengemälde setzt auf elaborierte Kreativküche. Auch die Patisserie ist empfehlenswert.

Elzer Stub’n

83 Punkte, Lasberg

Michael Just kochte bereits im Palais Coburg, in der Vila Joya und bei Juan Amador. Im eigenen Lokal im Vierkanter steht er für gehobene Hausmannskost, kreativer wird es bei den Gourmetabenden.

Fossil

87 Punkte, Purbach

Thomas Pugels meisterliche Aromen-Abstimmung wird schon bei den ­Suppen spürbar, dazwischen darf es – etwa mit Grammeln vom Mangalitza – auch bodenständig werden. Der Lage verpflichtet und auch der Wein punktet.

Schlossküche Walpersdorf Blauenstein

84 Punkte, Walpersdorf

Die »Schlossküche« der Familie Blauensteiner befindet sich im ­zauberhaften Schloss Walpersdorf. Küchenchef Florian Mistelbauer setzt auf österreichische Gerichte, klassisch und modern interpretiert.

Gaststätte Figl

86 Punkte, Ober-Ratzersdorf

Schönes Traditionswirtshaus mit rustikaler Gaststube, urigem Stüberl und gediegenem Restaurant. Aus der Küche kommen heimische Klassiker, aber auch moderne Gerichte, die je nach Saison variieren.

TIAN

95 Punkte, Wien

Hohe Qualität, kein Fleisch – oder anders gesagt: vegetarische Küche auf Michelin-Sterne-Niveau. Das gibt es in ganz Europa nicht oft. Der geniale Paul Ivić in der Küche zeigt, dass es möglich ist.

Glantalerhof

85 Punkte, Liebenfels

Gemütlich ist es im Kaminstüberl und lauschig im Gastgarten. Im ­Speisesaal werden mitunter große Feste gefeiert. Helmut und Roswitha Bang servieren dazu Gastfreundschaft und regionale Köstlichkeiten.

Holznerwirt

81 Punkte, Eugendorf

Tafelspitz aus eigener Biolandwirtschaft und Forelle vom Fuschlsee – im Traditionshaus weiß man, was die Gäste wollen. Schnörkellos glänzen die Grundprodukte. Weshalb man sich auch sofort wohlfühlt.

Seefelder Stube

83 Punkte, Seefeld in Tirol

Eine Hommage an die alpine Heimat und die »cucina italiana«: In elegant-gemütlicher Atmosphäre flirtet Tiroler mit italienischer Küche – von »Goassalat« bis Pasta, von Pizza bis »Wilderer-Pfandl«.

Ledererhaus

86 Punkte, St. Wolfgang im Salzkammergut

Etwas Extravaganz am See leben: zum Start ein Glas Schampus, dann ein paar Austern, gefolgt von einem Chateaubriand für zwei und den Tag mit etwas Süßem von Küchenchef Andreas Kopp beenden.

Post Gourmet Stube im Hotel Post Lermoos

94 Punkte, Lermoos

In Panoramalage zur Zugspitze kommen Genießer hier voll auf ihre Kosten. Alpine Kulinariktradition auf sehr hohem Niveau, mit Zeitgeist abgeschmeckt und in vier bis sieben Gängen serviert. Topweinauswahl.

Restaurant 1617 im Naturhotel Forsthofgut

87 Punkte, Leogang

Der Geschmack der Region auf dem Teller erwartet Sie im Restaurant 1617 im Forsthofgut. Klassiker der österreichischen Küche oder ­heimische Spezialitäten stehen auf der Karte, alles sehr gut gekocht.

Das Blaufränkisch - Weinhotel

85 Punkte, Deutschkreutz

Seine Asia-Kompetenz lässt Luki Fuchs (ehem. Yohm, Wien) nun im neuen Hotel-Restaurant der Winzer-Familie Kirnbauer einfließen. Pannonisches Curry wird – neben Top-Rotweinen – von Tafelspitz und Backhendl flankiert.

Maria Loretto

86 Punkte, Klagenfurt

Fischsuppe, Forellenkaviar oder Shrimpscocktail – die Speisekarte im ­Maria Loretto zeigt, wohin die kulinarische Reise geht. Dazu Kärntner Kasnudeln oder italienische Pasta. Alpen-Adria vom Feinsten.

Sailer

84 Punkte, Innsbruck

Tiroler Flair in Küche und Ambiente. Chefkoch Hannes Kärle verleiht Tiroler Spezialitäten eine moderne Note. Auch Internationales. Saal und fünf Stuben. Gastgarten mit Kastanienbäumen. Hunde willkommen.

Weinwirtshaus

82 Punkte, Klingenbach

Sympathische Küche mit Augenzwinkern, die »Pulled Stelze« und ­Tahini-Teriyaki-Gemüse gleichberechtigt neben dem Familienklassiker ­Gulaschsuppe von Oma Wettlka stehen lässt. Toller Ziegel-Weinkeller!

Steinberg im Kempinski Hotel Das Tirol

85 Punkte, Jochberg

Regional-mediterran präsentiert sich das Steinberg. Das Motto »Junge Tiroler Heimatküche« spiegelt sich in den Speisen wider, die heimische Spezialitäten mit internationaler Raffinesse verbinden.

Pho Saigon

80 Punkte, Wien

Die Vielfalt führt beim Innenstadt-Vietnamesen mitunter zur Qual der Wahl. Bei der Zubereitung wird Wert auf frische Kräuter und hauseigene Spezialitäten aus der Vielfalt der Vietnam-Küche gelegt.

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Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

  • Holzer's (82 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 84 Punkten
  • Weinlaube (88 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 91 Punkten
  • El Gato (85 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 86 Punkten
  • Friedrich 2700 (86 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 91 Punkten
  • Woodfire (87 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 89 Punkten
  • Brenner Operngrill (83 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 86 Punkten
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Glocke. Die Bar.

90 Punkte, Leogang

Das edle Bar-Menu in Buchform listet die gesammelten Zutaten aus der Umgebung auf, mit denen kreativ gearbeitet wird. Birkenrauch würzt den »Negroni«, Fichtenhonig und Zirben-Essenz bringen die Alpen ins Cocktailglas. »Foraging« nennt das der Kenner, alle anderen meinen nur: »Köstlich regional«!

SELLENY'S Bar

90 Punkte, Wien

Optisch weht ein Hauch von Steampunk durch die Neugestaltung, die auf Stadtpark-Gestalter Joseph Selleny referenziert. Bei den Drinks geht man ins Mixologen-Labor: Mit Milch geklärte Coladas, Martini mit Pistazienöl und natürlich die After-Work-erprobte Stärke Gin & Tonic spielt das Team voll aus.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Der »Golden Age Martini« passt wunderbar in das Art déco-Ambiente dieses Kleinods am Ring. Nostalgie mit Augenzwinkern bietet man aber auch mit dem hauseigenen Absinth-Ritual (»Die grüne Stunde«) und elaborierten Haus-Cocktails abseits der Standard-Sortierung einer Hotelbar.

Schwirtz KG

Wien

Der Onkel Franz am Frankhplatz Weinbar, Bistro, Wohnzimmer, mitten im 9ten, im Nationalbankviertel. Direkt am Frankhplatz gelegen, Eingang in der Garelligasse. Bei uns finden Sie ausgesuchte österreichische Weine, vor allem aus dem Wagram von (noch) nicht so bekannten Winzern zu sehr fairen Preisen. Dazu gibt es frisch gebackene Feuerflecken und liebevoll zusammengestellte Winzerplatten. Sehr angenehmes Publikum aus den umliegenden Büros, der Nationalbank und dem Landesgericht garantieren einen entspannten und stressfreien After Work Aufenthalt. Die sehr heimelig gestaltete Bar lädt zum Verweilen ein, für größere Gruppen gibt es außerdem einen Extraraum mit mehreren Tischen und einem feinen Loungebereich. Wir haben von Montag bis Donnerstag ab 17:00 geöffnet, Freitag- Sonntag veranstalten wir gerne Ihre private Feier auch exklusiv als geschlossene Gesellschaft. Durch unser benachbartes Lokal „Anniekocht“ bieten wir hier auch ein Catering mit österreichischen Klassikern an, alle Speisen aus regionalen und nachhaltigen Zutaten frisch für Sie gekocht. Bitte besuchen Sie auch unsere zweite Weinbar im Neunten, „schWIRTz Wein und Brot“, visavis der Volksoper gelegen und täglich ab 17:00 geöffnet. Der Onkel Franz Wirt Andreas und sein bezauberndes Team freuen sich auf Euch, bis bald für eine kleine Auszeit im urgemütlichen Ambiente des Onkel Franz am Frankhplatz.

Das Loft

91 Punkte, Wien

Innovatives Frühstück, Sonntags wird zu DJ-Beats gebruncht, exklusives Dinner, kühle Drinks – und das alles mit spektakulärem Blick über Wien. Auf Wunsch kann man sich von einem der »Liquid Designer« an der Bar einen ganz speziellen Drink nach den eigenen Präferenzen mixen lassen.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die doppelt rauchige »Smoking Lady« – mit Islay Whisky und Tequila – bringt Ferenc Harasztis Team ebenso stilvollendet zum Gast wie die Italo-Klassiker »Bellini« oder den mittlerweile ebenso beliebten »Amaro Sour«. Für Sonderwünsche darf man sich dem Routinier ebenso anvertrauen. Con piacere!

Alpinbar

90 Punkte, Großarl

„Latschen Mule“ trifft „Wildbiene“ im alpinen Mix-Konzept von Max Jobst. Denn neben die Aperitif-Klassiker stellt man im Pongau regional inspirierte Kreationen wie den „Alpin Cosmo“. Salzburger Brennkunst wie der Guglhof-Rum oder Sigi Herzogs Gin ergänzen zudem die internationale Spirit-Auswahl.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Eldorado für Gin-Liebhaber: Mit über 850 verschiedenen Gins zählt die Sammlung der charmanten Bar im Berg zu den größten der Welt. Unter Kristalllustern werden Cocktail-Klassiker gemixt und hervorragende Gin & Tonics gezaubert. Top-Beratung, Events wie Gin-Tasting oder Gin-Dinner.

Stanglwirt Hotelbar auf der »Tenne«

88 Punkte, Going

Köstliche Drinks, fantasievolle Cocktails – und eine unvergleichliche Atmosphäre dank direktem Blick in die Lipizzaner-Reithalle: Diese Hotelbar ist zweifellos etwas Besonderes. Die Signature Drinks von Juniorchef Johannes Hauser und Team überzeugen, etwa der Heubad-Cocktail mit Buttermilchschaum.

Panorama 1830

Kufstein

Panorama 1830 im Auracher Löchl Das Panorama 1830 entführt ihre Gäste über die Dächer der Römerhofgasse. Im Juni 2021 neu eröffnet, wurde das neue Barjuwel in Kufstein schnell Fixtermin am Abend in Kufstein. Die Bar befindet sich im 4. Stock des weit über die Grenzen bekannten Auracher Löchl und ist über einen Glaslift erreichbar. Der traumhafte Panoramablick der neuen Bar über den Inn und zum Kufsteiner Hausberg Pendling kann sowohl von den beiden Terrassen als auch durch die Glasfronten der Bar genossen werden. Die Lokation bietet ein einzigartiges Ambiente, stilvolle Einrichtung und eine großartige Bar Karte. Auf dieser findet man unter anderem den Löchl Gin, aus dem legendären Stollen 1930, traumhafte Weine, welche von den Sommeliers mit viel Liebe zum Detail ausgewählt wurden und zahlreiche exklusive Kreationen der Bar Profis. Diese haben ihre Expertise im legendären Stollen 1930 ja schon ausreichend unter Beweis gestellt. Voll klimatisiert und technisch top ausgestattet wurde das Panorama 1830 so konzipiert, dass man sowohl Seminare für bis zu 30 Personen oder Feierlichkeiten bis 70 Personen organisieren kann. Somit steht auch einer exklusiven Feier mit traumhaftem Ausblick, kulinarischen Genuss und hervorragenden Drinks nichts im Wege. Inspiration für die Namensgebung war neben der wundervollen Aussicht, das Geburtsjahr vom Kaiser Franz Josef im Jahre 1830. Der stilistische Einfluss des gleichnamigen Cafés in Kufstein und der Feinschmeckerei in Ellmau ist klar erkennbar.

The Bank Bar im Park Hyatt

95 Punkte, Wien

Klar bekommt man in einer der schönsten Bars der Stadt auch seinen Rosé Spritz, das Herz von Barchefin Katharina Esser schlägt aber für Klassiker mit einem Twist wie den »Reverse Hanky Panky«. Das freut versierte Barflys, Novizen orientieren sich an der Geschmackslandkarte des Bar-Menus.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Mit atemberaubender Aussicht über die Stadt, gemütlich-schickem Mobiliar und Feuerstelle auf der Terrasse genießen sich die skandinavisch inspirierten Drinks besonders Instagram-tauglich. Und wer noch nie Aquavit im Cocktail- oder Longdrinkglas hatte, sollte das baldigst nachholen.

Bar Freiraum im Hotel Puradies

89 Punkte, Leogang

Die Vielfalt der Alpen ist Ideengeber vieler extravaganter Drinks wie »Alpen Mojito« in der edlen Bar, aber auch klassische und exotische Cocktails werden mit Know-how angerichtet, etwa »Once in a Mellon« mit Mezcal und Wassermelone. Außergewöhnlich: das wortwörtlich ausgezeichnete Bardesign.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Gin und Cocktails spielen die Hauptrollen in der charmanten Bar des Alfa Hotels. Beim Thema Gin macht dem Team so schnell niemand etwas vor –  ob New Western, Dry oder Genever. Außergewöhnlich sind auch die wechselnden Signature Drinks und Cocktails, etwa »Candy Man« mit Bourbon, Zitrone und Vanille.

Eden Bistro-Bar

86 Punkte, Spiez

Hier treffen sich nicht nur Hotelgäste, sondern auch die Barflies der Umgebung und geniessen bei wunderbarem Ausblick über See und Berge bei gediegener Atmosphäre ein schönes Gläschen Wein oder einen klassischen Cocktail. Den Hunger stillen kleine, feine Gerichte für zwischendurch.

Victoria Bar

94 Punkte, Interlaken

Interlaken hat mit der Victoria Bar ein echtes Bijous. Edles Kristall und Stuck bestimmen die Atmosphäre der Bar, zu der auch eine Terrasse gehört. Die Cocktails sind klassisch bis modern, der Champagner hervorragend und die Single Malts sowie Cognacs und Rums von allererster Güte.

The Curtain Bar

Karlsruhe

Die Hotelbar „The Curtain“ befindet sich im mehrfach ausgezeichneten vier Sterne Superior Hotel Der Blaue Reiter in Karlsruhe-Durlach. Der Name „The Curtain“ mit Barchef Niklas Strohmenger, lässt bereits vermuten, dass sich das Design der Bar nicht sofort zu erkennen gibt. Erst wer hinter den Vorhang blickt, erlebt das außergewöhnliche Ambiente von „The Curtain“. Bekannt ist die Bar für ihre kreativen und ausgezeichneten Cocktails. Wer zum Beispiel die hohe Kunst des Cocktailmixens er­lernen möchte, ist hier genau richtig. Erfahrene Cocktail-Profis leiten die Gäste an, alles Wissenswerte über die Barphilosophie sowie den Aufbau der verschiedenen Cocktails zu erfah­ren. Die Bar kann für besondere Anlässe zudem exklusiv gebucht werden. In kleinen Gruppen finden an bestimmten Tagen Veranstaltungshighlights statt.

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Sie ist eine der wenigen Bars, die eine Vorstellung wirklich überhaupt nicht nötig haben. Der Fairness halber allerdings: Mit dieser Bar hat Charles Schumann nicht nur der Münchner, sondern auch der internationalen Barszene beispielhaft gezeigt, wie Kult und Kultur zusammenhängen: im steten Weitermachen.

Les Fleurs du Mal

97 Punkte, München

Auch wenn ein Charles Schumann kein Storytelling mehr nötig hat, scheint die Bar dennoch aus diesem einen Nussbaum zu bestehen, den er einst höchstselbst in Portland aussuchte. In Form eines neun Meter langen Tresens wird dieser nun regelmäßig gestreichelt, bewundert und maßgeschneidert betrunken.

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