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News

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Gourmet

Multi-Gastronom Donhauser übernimmt Vapiano

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Prickelnder Geschenktipp zum Vatertag

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Gourmet

Wissenschaft: Brokkoli und Karfiol als Superfood?

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Laphroaig 10: Besonderer Whisky zum Vatertag

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»Tintenbar«: Heinz Kaiser geht an die Luft

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»Lvdwig-Bar«: Cocktail inklusive privatem Salon

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Perfekter Jahrgang 2019 in der Wachau: Cupsieger Veltiner ist das Weingut Prager. In der Kategorie Riesling belegt das Weingut Jamek den ersten Platz....

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Didier Mariotti im Falstaff-Interview

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UMFRAGE: Sollen/dürfen wir wieder genießen?

Im neuesten Falstaff-Magazin treten wir dafür ein, »jetzt wieder zu genießen«! Nicht alle sind dieser Meinung. Was meinen Sie?

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»Rinderwahn«: Burger-Pop-Up am Yppenplatz in Wien

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»Dstrikt«: Neuer Gastgeber und Steaks to go

Patrick Werner ist der neue Gastgeber im»Dstrikt Steakhouse«, wo man die High-End-Steaks ab sofort auch abholen kann.

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Ab sofort können wir wieder die Gastfreundschaft der heimischen Hotellerie genießen. Wir haben Empfehlungen für Genuss-Reisende.

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Das Konzept von Lucy.D & InFABric überzeugte beim Design-Wettbewerb des Hotels ANDAZ Vienna Am Belvedere und wird schon bald für Gäste öffnen.

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Steirische Sauvignon Blanc Trophy 2020

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„Die Mittagspitze“, wie Ihr Alpenhotel in Damüls auch liebevoll im Hinblick auf die fantastische Lage in den Damülser Bergen genannt wird, erwartet...

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Round Hill Hotels & Villas

Golfen mit Blick auf Dschungelschluchten und goldene Sandstrände, bevor es abends in die private, luxuriösen Boutique-Villa am Meer geht... Klingt wie...

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One&Only Reethi Rah

Türkisblaue Lagunen, kilometerlange, puderweiße Sandstrände und spektakuläre Villen – so präsentiert sich eines der exklusivsten Inselresorts inmitten...

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In diesem familiengeführten Luxushotel am Arlberg erlebt man höchsten Komfort, Ästhetik und unüberbietbare Gaumenfreuden. Das Architekten-Paar Katia...

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Inmitten der beeindruckenden Bergwelt des Montafons in Voralberg liegt dieses Luxushotel. Durch seine zentrale Lage ist es sowohl im Sommer als auch...

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Lifestyle am See

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Summer Spirits – Die besten Cocktail-Rezepte für den Sommer

Mit Palmen, Mini-Pool und vor allem Inspirationen aus drei legendären Badeorten am Mittelmeer bringt die Wiener Rooftop-Bar »Aurora« Gäste zum...

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Wenn die Sonne in der Stadt heiß herunterbrennt, wird der Garten im Sommer zum willkommenen Zufluchtsort. Wir sprachen mit Gartenplaner Wolfgang...

Gemütliches Outdoor-Feeling

Die Zeiten von coolen, geschniegelten Terrassen sind vorbei. Wir befragten führende Garten- und Architekturexperten, worauf es bei der Planung der...

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Geniessen Sie Farben, Garten, Natur und Ihre Me-Time im Sommer

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Zitrone statt Senf: Kaum eine Farbe macht so viel Lust auf den Sommer wie intensives Gelb, gerne mit einem Hauch Neon. Also los: Lass die Sonne in...

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Inspiration Natur: Rezepte von Vitus Winkler

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Zlatic: Profi-Webinare gehen im Juni weiter

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»Whiskyfreunde«: Whisky in Seekirchen

Besonders viel Wert legt Andreas Gschaider auf eine gut fundierte Beratung. Was gekauft werden will, kann natürlich vorher auch probiert werden.

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Senkrechtstarter: Erfolgskonzept Fever Tree

2003 gegründet. 2019 Marktführer in mehreren Ländern. Fever Tree ging sein Geschäft von Anfang an anders an als andere.

»Bienenfresser«: Rarität des Weinguts Pitnauer

Für die Vinifizierung der Top-Weine aus dem Hause Pitnauer werden nur von Hand geerntete Trauben höchster Qualität aus Weingärten in besten Lagen...

Advertorial

Better Beds: Guter Schlaf in Hotels

Falstaff PROFI sprach mit dem Schlafexperten Jens Rosenbaum und Hoteliers über Schlaf, Liegekomfort und was Sie tun können, um guten Schlaf zu...

Restart: So viel Hygiene ist jetzt notwendig

Falstaff PROFI hat nachgefragt bei jenen, die es wissen müssen: ein Spitalskoch, eine Hygiene-Medizinerin und ein Desinfektionsmittel-Hersteller über...

Tiefgefroren und schockgefrostet: Haltbarkeit durch Kälte

Es ist eine Technik, die längst alltäglich ist. Einfrieren oder schockfrosten dient nicht nur der Haltbarkeit von Lebensmitteln, sondern steigert auch...

Prämisse von Joachim Kaiser: »Real Food«

Joachim »Jockl« Kaiser setzt auf die Eigenproduktion von Wurstwaren und Culatello, frei von Zusatzstoffen. Oberste Priorität ist die Produktqualität.

Grossauers neuer Clou: »Fischwirt im Urmeer«

Familie Grossauer-Widakovich setzt auf Erweiterung: Das ehemalige Gasthaus »Tscheppe« in Sulztal an der Weinstraße wird im August als »Fischwirt im...

Gözde Eren über neue Herausforderungen

Die General Managerin im »Andaz Vienna Am Belvedere« spricht im Interview über die Liebe zu ihrem Beruf und Eigenschaften, die man in ihrer Position...

Roland Kanz: »Bereiten Sie sich auf danach vor.«

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Kreatives Update durch »Dreikant« im »Peakini«

Von der Bar zum Klubhaus – Gerhard Lürzer landet einen neuen Coup. Gemeinsam mit »Dreikant« hat er besonders kreative Zugänge gefunden.

»Parkhotel Graz« verschenkt Luxus-Zimmer

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Corona: Kröswang ist bereit für den Restart

Der Gastro-Lieferant ist für die Wiedereröffnung gerüstet und bietet ein unterstützendes Starthilfe-Paket. Der Mindestbestellwert für die kostenlose...

Theresa Imre: »Regionalität macht Sinn.«

Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist die Unterstützung und Förderung der regionalen Produzenten essentiell. »markta«, Österreichs erster digitaler...

Bareiss: »Das ›Bareiss‹ gibt es nur im Miteinander.«

Der erfolgreiche Hotelier Hannes Bareiss spricht über Führungsstil, Tradition und Gästewünsche.

Gastrofix stärkt Außer-Haus-Geschäft seiner Kunden

Der Kassenanbieter springt seinen Kunden zudem mit einem umfassenden Hilfsprogramm zur Seite: kostenloses Digitalpaket, Lieferservice-Finder sowie...

METRO unterstützt den Gastro-Restart

Der Lebensmittel- und Getränke-Großhändler weitet das Zahlungsziel auf bis zu 90 Tage aus. Das Finanzierungspaket beträgt 220 Millionen Euro.

Suwi Zlatic: Blind-Tastings und Webchat

Seminare und Tastings im Web: Der »Vineus Sommelier of the Year 2016« widmet sich Themen wie Champagner, Sake, Riesling sowie vielen weiteren.

Kritik der Woche

Alexander Bachl
Bachls Restaurant der Woche: Mangia e Ridi
Zur Restaurant Kritik

Rezept der Woche

Kräuter-Reis-Salat mit karamellisierten Pflaumen und Walnuss-Dressing
Zum Rezept

Weingut Wohlmuth

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

Einhundert Prozent Handarbeit, minimale Erträge und steilste Hanglagen, so kann man diesen Top-Betrieb knapp charakterisieren. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihre Weine im südsteirischen Kitzeck im Sausal, dem höchstgelegenen Weinbauort Österreichs, und sehr viel hat sich seither an ihrer Arbeit im Weingarten nicht geändert. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmern klein geschlagen, und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es keine, und die steilsten Rieden mit einer Hangneigung von bis zu 90 Prozent werden mit der Sense gemäht und zählen zu den steilsten Rebbergen Europas. Dass hier nur händisch gelesen werden kann, versteht jeder, der einmal zwischen den vertikal angelegten abschüssigen Rebzeilen gestanden ist. Pro Hektar sind jährlich bis zu 1.200 Arbeitsstunden notwendig bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Die Riedentypizität steht bei allen Weinen an oberster Stelle, denn die für Kitzeck im Sausal so speziellen Schieferböden geben im wahrsten Sinne des Wortes den Ton an: Dr. Wunsch, Hochsteinriegl, Edelschuh, Gola, Sausaler Schlössl und Steinriegl heißen die besten Rieden der Wohlmuths, ihre Böden bestehen aus rotem, grauem und blauschwarzem quarzitreichen Schiefer oder einem Kon­glomerat aus diesen Gesteinen. Langlebigkeit, Vielschichtigkeit und beein­druckende Schiefermineralität zeichnen die Rieden- und Terroirweine aus. Neben der für die Südsteiermark typischen Sauvignon-Blanc-Traube, die im Sausal mehr von Mineralität geprägt ist, produzieren die Wohlmuths auch beeindruckende Rieslinge, Gelbe Muskateller sowie weiße und rote Burgunder sowie Chardonnays. Welsch­riesling und ­Gewürztraminer runden das Sortiment ab. Alle Weine des Weinguts sind Gutsabfüllungen.

Thiery-Weber

Rohrendorf, Kremstal

Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt – aber kaum irgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber. Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seine in Übersee und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Erfahrungen nun einbringt. »Wir sehen uns als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht. Da sich die einzelnen Neigungen perfekt ergänzen, gelingt es uns, charaktervolle Weine zu produzieren.« Erst vor Kurzem hat das Weingut den traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das »Wolferl« 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde 2013 von Falstaff sogar in die Top 100 der Weißweine Österreichs aufgenommen. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, so handwerklich wie möglich gefertigt und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hochgesteckte Ziel.

Weingut Josef Tesch

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Familie Tesch hat es sich zum Beruf und zur Berufung gemacht, exzellente Weine zu vinifizieren. In der Gemeinde Neckenmarkt im Mittelburgenland mit ihren tiefgründigen, lehmhaltigen Böden findet sie dafür die besten natürlichen Voraussetzungen. Und dennoch bestimmen nicht nur Terroir und Klima die Qualität eines Weines. Darüber hinaus braucht es ein harmonisches Zusammenspiel von handwerklichem Wissen, Erfahrung und intensiver Arbeit, um Weine höchster Güte zu erzeugen. Diese »Winzerkunst« ist für Familie Tesch mehr als »nur« Arbeit. Für sie ist es Ausdruck von Lebensfreude und Lebenskultur – und das schmeckt man auch: in exzellenten Weinen, die den Charakter von Region und Traube verflüssigen. Die Weingärten der Familie Tesch umfassen insgesamt rund 23 Hektar an den Ausläufern des Ödenburger Gebirges. Bis zu 70 Jahre alte Rebstöcke mit regionstypischen Sorten gedeihen in den Weingärten am Hochberg, Weisser Weg und auf weiteren Lagen. Die Bodenbeschaffenheit ist vielschichtig und jeder Weingarten hat sein eigenes Mikroklima und seine Besonderheiten. Durch sortentypischen und klaren Ausbau werden gerade diese Unterschiede und Typizitäten in den Weinen von Tesch hervorgebracht. Mit rund 60 Prozent spielt die Sorte Blaufränkisch anteilsmäßig die Hauptrolle in den Weingärten der Teschs. Die naturnahe Pflege, die Ertragslimitierung für qualitativ beste Trauben und die behutsame Handlese bilden die Basis für die erstklassigen Weine. Seit einigen Jahren sind der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine, in denen man die enge Verbundenheit zur Region schmecken kann.

Weingut Familie Proidl

Senftenberg, Kremstal

Das Familienweingut Proidl agiert zwischen Tradition und Moderne. 1650 aus dem Bremer Raum zugewandert, betreibt die Familie seit 1738 in Senftenberg, nördlich von Krems und wenn man so will am Beginn des Kremstals, Weinbau. Es verbindet die Weinbauregion der Wachau mit der für das Waldviertel typischen, durch Wald und Fels gegliederten Landschaft tief eingeschnittener Flusstäler. Durch die lange Verwurzelung entstand bei Familie Proidl viel Wissen im Umgang mit den örtlichen Steillagen. Sie beobachten akribisch die Natur und sind »Wein-Bauern« mit Leib und Seele. Im Spannungsfeld aus der Erfahrung von Generationen und ihrer Neugier allem Wissenswerten gegenüber entsteht eine lebendige, sinnvolle Tradition. Die Proidls verstehen sich als Handwerker, als Bergweinbauern mit Vergangenheit und Gegenwart. Aber auch auf einem steilen Weg in die Zukunft! Im Keller herrscht Minimalismus. Durch die hochmineralischen Böden Senftenbergs und die naturnahe Bearbeitung der Weingärten, braucht man im Keller nur mehr wenig einzugreifen, wie Franz Proidl überzeugt ist. Die wichtigsten Behandlungsmittel sind dabei Geduld, Verkostung und Beobachtung. Statt Fässer und Tanks zu belästigen, gibt Familie Proidl den Weinen die Zeit, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Bei Weinen vom Weingut Proidl dauert die »Weinwerdung« daher nicht zwei bis drei Wochen, sondern drei bis zwölf Monate. So entstehen lagerfähige Weine ohne Ablaufdatum, das verstehen die Proidls unter Nachhaltigkeit.

Weingut Rudi Pichler

Wösendorf, Wachau

Rudi Pichler zählt längst zu den arrivierten Spitzenerzeugern der Wachau. Auf seinen Lagen, die über Joching, Wösendorf, Weißenkirchen und Mautern verstreut sind, erzeugt er charaktervolle Weißweine aus einer gemessen an der Betriebsgröße erstaunlich großen Sortenpalette. Neben Grünem Veltliner und Riesling kultiviert Rudi Pichler Burgundersorten und den meist voluminösen Roten Veltliner. Der Winzer versteht es, den Weinen in jeder Kategorie sehr viel Sortencharakter einzuhauchen. Sein Federspiel vom Grünen Veltliner ist unter Kennern immer ein Favorit, der trinkanimierenden Stil mit klassischem Wachauer Sortenausdruck verbindet. Bei den großen Smaragden versteht es Rudi Pichler, das Terroir wunderschön herauszu­arbeiten. Diese kräftigen Weine entwickeln erst nach einigen Jahren ihre volle Pracht. Er setzt in letzter Zeit punktuell auf entsprechende Maischestandzeiten, die Gärdauer, die er in vergangenen Jahren eher länger angesetzt hat, ist nun wieder kürzer geworden, weil das dem angestrebten Stil besser entgegenkommt. Das Resultat sind nuancierte Spitzenweine von sehr individueller Prägung. Nicht nur vom Standpunkt der Architektur aus sehenswert ist das neue Weingut, das 2004 feierlich eröffnet wurde. Es bietet dem engagierten Winzer nun den Raum, seine bemerkenswerten Weine unter optimalen Bedingungen zu keltern. Rudi Pichlers charaktervolle neue Serie ist durch eine ungemein mineralische Strahlkraft, Straffheit und Tiefe in der Aromatik gekennzeichnet, die unterschiedlichen Terroirs sind auf das Präziseste entfaltet. Es ist eine Freude, sich diese Weine zu erschließen, allen voran die herausragenden Grünen Veltiner und der Riesling Achleithen. Die Falstaff-Redaktion wählte Rudi Pichler zum »Winzer des Jahres« 2010.

Weingut Leth

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine und verleiht dem Grünen Veltliner eine großartige Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die als Erste ­Lagen der »Traditionsweingüter Österreich« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Lande zählen, beweisen eindrucksvoll erste Plätze beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« als auch beim »SALON Österreich Wein«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt im Weingut auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt er das Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf, die in drei Varianten vinifiziert wird. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im vergangenen Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigen, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Kellermeister Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung brachte. Mit 2019 hat sich am Weingut vieles verändert, die Umstellung auf Bioweinbau wird bereits mit dem Jahrgang 2021 den ersten biozertifizierten Jahrgang bringen. Umfangreiche Um- und Neubauaktivitäten im Presshaus, Holzfasskeller sowie der gesamten Betriebsinfrastruktur, die noch vor der Ernte abgeschlossen sein werden, bieten dann optimale Voraussetzungen, um am eigenständigen Charakter der Weine weiter zu feilen.

Weingut Mad – Haus Marienberg

Oggau, Leithaberg

Ein Weingut und drei Familien, da geht es auch mal rund! Das Familienweingut MAD – Haus Marienberg in Oggau am Westufer des Neusiedler Sees gehört zu den großen Namen in der burgenländischen Winzerwelt. Kein Wunder, hat sich die Familie seit der Gründung des 50 Hektar großen Weinguts im Jahr 1786 mit großer Hingabe dem Weinbau verschrieben. Seit jeher ist für sie der Qualitätsgedanke bestimmend. Sebastian und Tobias Siess – die bereits achte Generation – haben das Weingut 2018 übernommen und arbeiten mit großem Engagement und der Unterstützung der gesamten Großfamilie. Ihr Ziel ist es, Weine mit Charakter und Tiefgang zu keltern. Weine, die vom Klima, den Böden und von den Menschen, die sie produzieren, erzählen. Die Brüder sind davon überzeugt, dass ein großer Wein lebendig ist, sich verändert und dafür reifen muss.

Weingut Hannes Reeh

Andau, Neusiedlersee

Einsilbig ist bei Hannes Reeh nur der Nachname. Vielfältig hingegen ist sein Charakter, unkonventionell sein Handeln und facettenreich seine Weine. Hannes Reeh ist ein unkomplizierter Mensch mit Macherattitüde und einer Passion für – natürlich – guten Wein. Er kombiniert langjährige Familientradition und die Authentizität eines echten Burgenländers mit Weinerfahrung aus der Neuen Welt. Unter der Sonne Andaus lässt es sich gut leben, als Mensch und als Rebe. Mit rund 2.400 Sonnenstunden pro Jahr ist Andau der sonnenreichste Ort Österreichs – weniger als 500 Millimeter jährlicher Niederschlag machen ihn gleichzeitig zu einem der regenärmsten Plätze des Landes. Das pannonische Klima ist wie gemacht für guten Wein, denn unter diesen Umständen wachsen außerordentlich reife Trauben heran, die Weine von eleganter Kraft und Fülle hervorbringen. Wie man es sich bei der pannonischen Steppe erwarten würde, sind die Böden unter seinen Weingärten zum Großteil karg und schottrig. Einige Dinge treffen auf alle Hannes-Reeh-Weine zu: Sie verzichten auf unnötigen Ballast, sind stark im Charakter und bringen den Geschmack des Heidebodens in die Flasche. Trotzdem hat jede Sorte ihre Besonderheiten. Die Weine des Andauer Winzers sind in drei Gruppen eingeteilt: die »Haus und Hof«-Weine sind reinsortige und bieten völlig unkomplizierten Trinkgenuss, sie einfach die Klassiker des Weinguts. Die Weine unter dem Dach »Heideboden« vereinen Aromatik und dichten Körper mit feiner Frische. Die »Unplugged«-Weine kommen hingegen ohne jeglichen Schnickschnack aus, also ohne Schönung und Kosmetik.

Leo Aumann

Tribuswinkel, Thermenregion

Der Name Leo Aumann steht für Qualität auf höchstem Niveau. Die charaktervollen und terroirtypischen Weine sind der Inbegriff von wahrem Genuss aus der Thermenregion. Von Tribuswinkel aus erstrecken sich die Weingärten des Weinguts in alle Himmelsrichtungen. Damit kann Leo Aumann aus dem Vollen schöpfen, denn die vielfältigen geologischen Gegebenheiten innerhalb der Thermenregion sorgen für facettenreiche Weine. Die Hanglagen am Rande des Wienerwaldes bieten idealtypische Voraussetzungen für großartige Weine. Die Burgundersorten wie Chardonnay, Pinot Noir oder St. Laurent, aber auch Rotgipfler und Zierfandler entwickeln sich hier prächtig. Und der Harterberg mit seinen sandigen Lehmböden bringt hervorragende Qualitäten hervor, besonders bei Merlot und Zweigelt.

Weingut Kerschbaum

Horitschon, Mittelburgenland

Das Weingut Kerschbaum erzeugt Weine mit Perfektion und Verantwortung. Als Pioniere in Sachen Blaufränkisch in Österreich und Botschafter für das Mittelburgenland produziert Familie Kerschbaum terroirtypische Top-Weine. Kompromisslose Qualität und die Leidenschaft für den Blaufränkisch zeichnen das Weingut aus. Das milde Klima, viel Sonne und der besondere Boden in Horitschon beeinflussen den Geschmack der Weine, die zu den besten Rotweinen Österreichs gehören. Mit größtem Respekt und im Einklang mit der Natur werden die Weingärten bearbeitet. Auf den Top-Lagen im Mittelburgenland fühlen sich Rebsorten wie Blaufränkisch und Zweigelt besonders wohl. Perfektion in allen Bereichen sorgt für Weine mit Reife und Charakter. Vergangenen November holte sich das Weingut Kerschbaum den Sieg bei der Falstaff-Rot­weinprämierung in der Kategorie »Reserve Trophy«.

Weingut Eder

Gedersdorf, Kremstal

Einzigartig, dynamisch, elegant und regional – so sieht sich das Weingut und seine Weine optimal beschrieben. Seit 1849 wird von Familie Eder in Gedersdorf, einem Ort im östlichen Kremstal, Weinbau betrieben. Der Großteil der Weingärten befindet sich auf den mächtigen Lössterrassen von Gedersdorf und Rohrendorf. Diese bieten die perfekten Bedingungen für ausdrucksstarken Grünen Veltliner und Riesling. Das 20 Hektar große Weingut wird von dem Geschwisterpaar Martin und Marina mit Unterstützung der gesamten Familie geführt. Martin, Winzer aus Leidenschaft, führt seit 2013 den Familienbetrieb in der siebten Generation – Marina, die kreative Ader und rechte Hand, stieg 2017 in das Weingut ein. So unterschiedlich ihre Charaktere sind, so vielseitig sind auch die Weine. Von klassischem, würzigem Grünen Veltliner bis zum kräftigen, ausdrucksstarken Zweigelt im Holz. Trotz neuer Dynamik bleibt das Weingut dem Motto »Familie, Erfahrung, Innovation und Tradition führen zum Erfolg« auch zukünftig treu.

Weingut Ziniel

St. Andrä am Zicksee, Neusiedlersee

Im tiefsten Seewinkel wird von Familie Ziniel eine kühne und zugleich kühle Linie gezogen, die sich spannungsreich von weißer Klassik über Rotweine rund um die Leitsorte St. Laurent bis zum herausragenden Schilfwein spannt. Komplex und spannend wie feinster Cool Jazz. Nicht zeitgeistig, sondern konsequent mit handgelesenem Traubenmaterial traditioneller Sorten aus eigenen Weingärten. Angesichts dessen, dass die Ziniels eher zu den Newcomern als zum Urgestein zählen, ist es legitim zu fragen, woher diese selbstsichere Leichtigkeit kommt. Wohl auch von der Erfahrung, die der junge Winzer Andreas bei Legenden wie Hans »John« Nittnaus, Schäfer-Fröhlich an der Nahe, Weingut Baumann in Oberhallau in der Schweiz oder De Trafford in Südafrika gesammelt hat. Sicher spielt es aber eine Rolle, dass sich die Ziniels nicht nach dem Markt richten müssen. Bis auf Kellermeister Andreas stehen alle fest in anderen Berufen, die es ihnen erlauben, beim Wein kompromisslos zu sein. Patron Alfred ist Landwirt und für die Böden und Weingärten zuständig. Bruder Wolfgang ist Wissenschaftler und unterstützt Andreas bei Vinifikation und Stilistik. Mutter Elisabeth sorgt für Interna von Kommuni­kation und Vertrieb bis zum familiären Zusammenhalt. Darüber hinaus setzen die Ziniels auf Nachhaltigkeit. So pflegt man langjährige Partnerschaften und verzichtet schon einmal auf einen schnellen Abschluss. Diese persönliche Aufmerksamkeit schätzen auch die Ab-Hof-Stammkunden, die den Ziniels besonders wichtig sind. Unmittelbares Feedback von Kunden fließt dann in die Arbeit der Familie durchaus ein. Apropos: Das winzige St. Andrä am Zicksee befindet sich geografisch exakt dort, wo das Z im Alphabet steht. Ganz am Ende. Oder ganz am Anfang. Kommt bloß auf den Standpunkt an.

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, 2012 belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy«, und im November 2017 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 2. Falstaff-Sieger.

Weingut Strauss Gamlitz

Gamlitz, Südsteiermark

In den Weinen der Brüder Karl und Gustav Strauss aus Gamlitz spiegelt sich eindrucksvoll die Südsteiermark: einmal elegant und harmonisch, ein anderes Mal ein bisschen wild, intensiv und voller Gegensätze. Eines haben alle Gewächse gemeinsam: Sie vereinen Kraft mit Frucht, Frische mit viel Eleganz, und sie alle glänzen mit großem Trinkfluss. Jede Weinbauregion der Welt hat ihren eigenen Reiz; die Südsteiermark einen ganz besonderen. Hier keltert das Brüderpaar eine breite Sortenpalette an Qualitätsweinen. Vinifiziert werden vier Linien. Die »Strauss Classic Linie« bietet klassisch fruchtige und leichte Weine mit finessenreicher Säure und prägnanter Sortentypizität (Welschriesling, Weißburgunder, Morillon, Sauvignon Blanc, Sämling 88 und Gelber Muskateller). Aus einer Selektion der schönsten Trauben vom Gamlitzberg entstehen die Weine der »Strauss Gamlitzberg Linie«, die im großen neutralen Eichenfass ausgebaut werden, und in besonders guten Jahren keltert man die »Strauss Reserve Linie« beziehungweise die »Strauss Steinbach Linie« vom Hundsberg, deren Weine in Barriques und großen Holzfässern bis zu 24 Monate ihrer Vollendung entgegenreifen. Mit großem Potenzial kommen vor allem Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller, Grauburgunder und Chardonnay in die Flasche. Das Weingut ist bereits seit 1810 im Familienbesitz und bietet Besuchern Keller­führungen und Verkostungen mit einem tollen Ausblick auf den Gamlitzberg.

Weingut Oppelmayer

Göttlesbrunn, Carnuntum

Seit 1638, also seit elf Generationen, säumt nun bereits der Weinbau den Lebensweg der Familie Oppelmayer. Puristisch, klassisch und gleichzeitig sehr vielseitig – so präsentiert sich Franz Oppelmayer, Winzer aus Göttlesbrunn in Carnuntum. Vererbte Leidenschaft zum Wein und geerdete Naturverbundenheit lassen ihn die Tradition mit viel Geschick sehr erfolgreich weiterführen. Vielschichtige, fruchtbetonte Weißweine wie das Flaggschiff des Hauses, der Sauvignon Blanc Schüttenberg, zählen zu den besten des Landes. Es ist fast die Leidenschaft eines Parfümeurs, mit der er die Duftnoten der Trauben in Flaschen bannt. Auch die Rotweine wie Rubin Carnuntum, Zweigelt Haidacker oder die Top-Cuvée »Matador« zeichnen neben Fülle und Samtigkeit die Frucht aus. Wenn Franz – der auch die Etiketten seiner Weine selber malt – von seinen Weinen spricht, bekommt man einfach Lust sie zu genießen.

Weinerlebnis Martin Wippel

Riegersburg, Vulkanland Steiermark

In der Südoststeiermark, eingebettet in eine wunderbare Landschaft, geben sich im Familienbetrieb Wippel Kulinarik und Weingenuss die Hand. Höchste Qualität aus vulkanischer Erde, ein Schuss Ehrgeiz, schonende Weinbereitung und Individualität – so einfach lassen sich die Weine von Martin Wippel beschreiben. Die Sortenpalette im »Weinerlebnis« reicht von fruchtigen und mit angenehmer Säure unterlegten leichten bis zu kräftigen, voluminösen Weinen mit hohem Reifepotenzial und feiner Frucht. Auszeichnungen und Prämierungen bei nationalen und internationalen Verkostungen sind ein sichtbarer Beweis für die qualitätsorientierte Arbeit im Keller. Bruder Stefan Wippel führt die »Hofbergstubn«, in welche die Weinfreunde bei einem herrlichen Blick auf die Riegersburg zum kulinarischen Genuss eingeladen sind. Neben der bodenständigen steirischen kalten Jause serviert man auch warme Speisen. Diese werden mit hochwertigen Produkten aus der Region zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis. Gerne werden die Produkte bei Bestellung im neuen Onlineshop auch nach Hause geliefert.

Weingut Toni Hartl

Reisenberg, Leithaberg

Das Weingut Toni Hartl bewirtschaftet rund 25 Hektar Rebfläche in zwei Weinbaugebieten: in der Thermenregion und am Leithaberg. Diese Flächen setzen sich aus 60 Prozent Rotwein-, 33 Prozent Weißwein-, davon zehn Prozent Schaumwein-, fünf Prozent Rosé und zwei Prozent Süßweinanteil zusammen. Das Wissen über die unterschiedlichsten Klimaverhältnisse auf beiden Seiten des Leithagebirges und die Vielfalt der Weingartenböden in Reisenberg und Purbach ermöglichen es, jeder Weinsorte den optimalen Platz zum Gedeihen zukommen zu lassen. Den jeweiligen Gebietstypus und die Eigenständigkeit herauszuarbeiten, ist ein wesentliches Ziel der Vinifikation. Neu im Sortiment von Toni Hartl ist der »Brut Klassik«, der nach klassischer Gärung etwa zwei Jahre auf der Hefe gelagert, anschließend per Hand gerüttelt und degorgiert wird. Neben den Lagenweinen werden inzwischen im Reservebereich Pinot Noir aus der Einzellage Reysenperg in Reisenberg sowie Chardonnay aus der Lage Thenau in Purbach, die sich beide durch ihren hohen Kalkgehalt auszeichnen, ausgebaut. Die Weine kommen erst nach dreijähriger Lagerung und nur in außergewöhnlich guten Jahren auf den Markt. Zum Reservebereich zählt auch der Blaufränkisch Eisner, der, wie sein Name verrät, von Reben einer eisenhaltigen Top-Lage am Leithaberg stammt. Die Böden im optimalen Zusammenspiel mit dem jeweiligen Mikroklima bilden die Grundlage, um gebietstypische, physiologisch vollreife, klare und ausdrucksstarke Weine zu keltern. Unter dem Leitspruch »Es ist alles nur geliehen« wird nach neuesten ökologischen Erkenntnissen gearbeitet. Um das biologisch-organische Gleichgewicht zu erhalten, wird auf schonende Bodenpflege und gezielte Erhaltung der Nützlinge geachtet. Das Weingut ist seit 2010 biozertifiziert und Gründungsmitglied der Vereinigung »Leithaberg DAC«.

StephanO Das-Wein-Gut

Deutsch Schützen, Eisenberg

In den sieben Hektar Weingärten im Südburgenland setzt Stephan Oberpfalzer sorgfältig und bedachtsam einen gezielten Schnitt nach dem anderen: Stock für Stock, ohne den sofortigen Ertrag im Kopf, hat er das Ziel im Blick, die Gesundheit und die ausgewogene und langsame Entwicklung seiner Weingärten zu sichern. Moderne Weingartenbe­wirtschaftung, die es ermöglicht, gesunde, selektionierte Rebstöcke zu schaffen, ist nicht nur Ehren­sache, sondern die Grundlage für naturnahen Weinbau und möglichst schonende Verarbeitung der besten Trauben. Die alte Philosophie der Weingartenarbeit, die den alten Reben hohen Wert zuschreibt und so die Qualität des Ertrags erhöht, vertritt er bis ins kleinste Detail. Die konsequente Fortführung dieser Arbeitsweise auch bei der Vinifizierung führt dazu, dass die Weine des Weingutes StephanO die Sortentypizität und das Terroir des Südburgenlandes auf sehr hohem Niveau widerspiegeln. Entsprechend dem hohen Qualitätsanspruch bei der Weinbereitung werden auch ausschließlich Weine von Rebsorten produziert, die am besten mit den klimatischen Bedingungen und Bodenformationen des Süd­burgenlands gedeihen, allen voran natürlich Blaufränkisch. »trinculo«, »gonzalo« und »prospero«, benannt nach Figuren aus dem Stück »Der Sturm« von William Shakespeare, sind hier die Flaggschiffe, sie werden flankiert von »StephanO rot«, dem Herzstück des Winzers, einer Cuvée aus den typischen Rebsorten des Bordeaux-Gebiets. Seit 2017 wird auch eine eigenständige »Orangewine-Linie« produziert. Die Weine werden – wie alle anderen Weine auch – spontan im offenen Holzbottich vergoren und dann mit besonderer Sorgfalt unfiltriert abgefüllt. Seit dem Jahrgang 2017 ist der Betrieb nun auch offiziell mit dem »Nachhaltig AUSTRIA«-Gütesiegel ausgezeichnet.

Weingut Wagentristl

Großhöflein, Leithaberg

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahm mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Dazu gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In den folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte sichtlich in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse mit Weingärten an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit anderswo nicht zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich sel­bst glücklich machen!«, so Winzer Rudi Wagentristl.

Winzer

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Zum Grafenwirt

82 Punkte, Aich

Der talentierte Juniorchef hat bei Österreichs Kochgrößen wie Martin Sieberer oder Gerhard Fuchs gelernt. Im wunderschönen Gasthof tischt er Gerichte auf, die von der Region geprägt sind.

Das Loft im SO/ Vienna

87 Punkte, Wien

Das Hotelrestaurant mit der wohl spektakulärsten Aussicht Wiens wird vom Slowaken Peter Duransky bekocht, der 2019 mit seiner aufwendigen Küchenlinie einen Michelin-Stern erringen konnte.

Ristorante Sole

86 Punkte, Wien

Das Ristorante in der Annagasse ist bekannt für seine handgemachte Pasta, Antipasti sowie Holzofenpizza und nicht nur unter den Künstlern von Staatsoper, Konzerthaus und Musikverein eine beliebte Adresse.

Gasthaus Möslinger

81 Punkte, Wien

Das Ehepaar Taudes führt das elterliche Gasthaus weiter und bringt das Waldviertel in die Wiener Leopoldstadt – mit Dirndl, Mohn, Blunzn, Karpfen und traditionellen Rezepten.

Gourmetrestaurant Aurelio’s

96 Punkte, Lech

Christian Rescher und Markus Niederwanger in der Küche haben das Aurelio’s zu einem kulinarischen Hotspot gemacht. Große Küche, reich an innovativer Kraft und kreativem Potenzial.

Post Gourmet Stube im Hotel Post Lermoos

94 Punkte, Lermoos

Alpine Haute Cuisine, inspiriert von der weiten Welt: Küchenchef Thomas Strasser versteht es, traditionelle Speisen erfrischend neu zu interpretieren. Herrliches Ambiente, hervorragende Weine.

Marchfelderhof

82 Punkte, Deutsch-Wagram

Legendärer Promitreff mit opulent monarchistischem Interieur. Man serviert bürgerliche Wiener Küche wie Backfleisch oder Kalbsbutterschnitzel, französische Klassiker, aber auch vegetarische Gerichte.

IMLAUER Sky Bar & Restaurant

86 Punkte, Salzburg

Über den Dächern von Salzburg speist man im Imlauer Sky international-österreichisch in guter Qualität. Der Blick ist atemberaubend, die Bar sehr schön und der Service ansprechend.

Der Knappenhof

84 Punkte, Reichenau an der Rax

Wunderschönes Anwesen in einzigartiger Lage am Thörlweg am Fuße der Rax. Bodenständige Küche mit vielen Produkten aus der Umgebung. Im Sommer lohnt es, einen Tisch auf der Terrasse zu reservieren.

Pizza Quartier

81 Punkte, Wien

Sympathisches Ristorante am Karmelitermarkt mit ausgezeichneter Holz­ofenpizza aus Sauerteig und riesigem Gastgarten. Auch die Kreationen aus Meeresfisch sind den Versuch wert!

Tulsi Hidden Indian Kitchen

80 Punkte, Wien

Österreichische Weine komplettieren die indische Küche mit Neuinterpretationen und Klassikern wie Murgh Makhan (Butter Chicken) oder Rogan Josh (Lammcurry). Gelungene Umsetzung, stimmiges Gesamtkonzept.

Nesslerhof Restaurant & Hotel

84 Punkte, Großarl

»Gaumenkino« sagen die Wirtsleute zu ihrer Küche – und wie ein Film ist sie ein Gesamtkunstwerk. Im Vier-Sterne-Superior-Haus schmeckt das, was aus der Küche kommt, sehr gut und originell.

The Bank Brasserie & Bar

91 Punkte, Wien

Herrlich klassische Brasserieküche aus Zutaten von den besten Produzenten, nebenan eine superbe Bar und das grandiose Ambiente des Art-déco-Saals: Auch Wiener sollten öfter ins Hotel gehen!

Griggeler Stuba im Burg Vital Resort

97 Punkte, Lech

Der Ausnahmekoch Thorsten Probost ist nur noch als Berater aktiv. Matthias Schütz, sein bester Schüler, sorgt aber weiterhin für unvergessliche Esserlebnisse auf höchstem Niveau. Toller Weinkeller.

Restaurant Alte Stube im Hotel Schwarzer Adler

86 Punkte, St. Anton am Arlberg

Im Winter speist man unter der getäfelten Holzdecke der Alten Stube, wo Küchenchef Stephan Dialer vorwiegend heimische Köstlichkeiten mit internationalem Twist offeriert. Täglich Fünf-Gänge-Gourmetmenü.

Winzer-Wellness-Hotel Das Kappel

86 Punkte, Kitzeck

Sanfte Weinhügel, ein schmuckes Wellnesshotel mit allerlei Gutem für Körper, Geist und Seele. Aus regionalen Produkten entstehen steirische Kreationen im feinen Gewand, dazu die hauseigenen Weine.

Gergely's

84 Punkte, Wien

Das Gergely’s lässt sich in zwei Worten beschreiben: Steaks und Wein. Von beidem gibt es im gemütlichen Restaurant von Schlossquadrat-Multi Stefan Gergely eine große Auswahl.

Seehotel Hubertushof »Hubertushof im Garten«

85 Punkte, Velden

Das Setting ist herrlich romantisch und ruhig. Auf der kleinen, feinen Karte kommen authentische Produkte im zeitgenössischen Mantel daher. Auch ein Hauch Asia ist dabei. Flaumiger Kaiserschmarren.

Porterhouse

81 Punkte, Wien

Argentinische Angus-Freilandrind-Steaks, Ribs und Gambas vom Lavasteingrill, Surf & Turf – ein klassisches Steakhouse vom Feinsten. Zum Ausklang ein Drink in der hauseigenen Cocktailbar und Zigarren.

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Aktuelle Restaurantbesuche

Die neuesten Einzel-Bewertungen unserer Falstaff Gourmetclub-Mitglieder

  • Fuhrmann (91 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 88 Punkten
  • Aend (95 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 98 Punkten
  • Der Floh (94 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 95 Punkten
  • Kornati (83 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 85 Punkten
  • Konoba Pinna Nobilis (84 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 85 Punkten
  • Kropfitschbad (82 Falstaff-Punkte) Zuletzt bewertet mit: 86 Punkten
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Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Eine der ältesten Bars Wiens, die aus der 1911 in der Krugerstraße eröffneten Kaiser Bar hervorgegangen ist. Die Tradition und der Spirit der Vergangenheit werden hier hochgehalten, manche Cocktails werden noch nach Rezepturen der alten Schule gemixt. Gutes Zigarrenangebot.

Intermezzo Bar

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Mama Thresl – The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

Bristol Bar

88 Punkte, Wien

Die Bristol Bar ist ein Denkmal einer vergangenen Zeit, hinübergerettet in die Gegenwart. Das Edelholz-Ambiente wurde vor Jahren feinfühlig erneuert, das Personal agiert nach alter Schule. Ein Treff nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Freunde einer intimen Atmosphäre.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails stammt von Kan Zuo (The Sign), die Zutaten stammen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

The Bank Bar

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Joma

87 Punkte, Wien

Eigentlich eine Café-Brasserie-Bar als Ganztageslokal. Ein Mix aus urbanem Design und Wiener Gemütlichkeit dient als Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Eine kleine, aber feine Auswahl an interessanten Ginsorten, ein buntes Potpourri an Weinen und einige interessante Cocktails.

Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

Kaminbar

85 Punkte, München

In der gediegenen Hotelbar kann man nicht nur abends am lodernden Kaminfeuer exzellente Drinks und Cocktails schlürfen, sondern sich auch tagsüber zum Businesslunch oder Kaffeeplausch verabreden. Serviert werden neben klassischem Barfood auch Spezialitäten des Küchenchefs und aus der Patisserie. 

Anton's Bar

90 Punkte, St. Moritz

Die legendäre Bar, eingerichtet im eleganten Stil der 1920er-Jahre, ist ein beliebter Treffpunkt im nicht minder legendären Ski-Ort. Bei Livemusik lässt man hier den Tag ausklingen und geniesst dazu klassische Drinks, Cocktails und mehr als 36 Ginsorten, die Bargeschichte geschrieben haben.

Lang Bar im Waldorf Astoria

89 Punkte, Berlin

Von einer Bar als Hommage an den Filmemacher Fritz Lang mag man möglicherweise denken, sie sei grau und hoch, Metropolis eben. Auch wenn das nicht stimmt, so geht es im Glas mitunter filmisch zu: beispielsweise im »While the City Sleeps« – mit Apfel-Sellerie-Wodka mit weißem St. Germain und Zitrone.

Schumann's Bar am Hofgarten

95 Punkte, München

Die Bar ist eine Institution in München, der Besitzer eine Legende und sein Name längst eine eigene Marke: Charles Schumann weiß seit Jahrzehnten, wie klassische Barkultur geht. Wo immer auf der Welt der Grandseigneur der Szene eine neue Location eröffnet, ist der Erfolg garantiert.

Bar El Circo

87 Punkte, Rust

Das Interieur in der warm ausgeleuchteten Bar erinnert an ein buntes Zirkustreiben. Alles funkelt und glitzert golden, eine Welt voller Artistik, Clowns und Zauberei. Dazu magische Cocktails, Longdrinks und andere ausgewählte Spirituosen. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

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