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Beste Küche: Weinbeisserei Hager ausgezeichnet

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Donnerskirchen, Leithaberg

Weingut Sommer

Donnerskirchen, Leithaberg

Das Weingut Sommer setzt aus langer Tradition neue Maßstäbe. Seit 1698 betreibt die Familie Weinbau in Donnerskirchen, an den Südosthängen des Leithagebirges. Das kontinental pannonisch geprägte Klima am Leithaberg mit warmen Sommern und kühlen Nächten bildet die Voraussetzung für ihre Weinkultur. Jahr für Jahr bringt die Natur unvergleichbare Formen zur Welt. Stets vielseitig und unterschiedlich. Ja, die Trauben brauchen ein geeignetes Klima, sie brauchen aber auch Herausforderungen, unter denen sie sich bewähren müssen. Zu achten was passt, was stimmt, was angemessen ist und was verändert werden muss, darin besteht die Herausforderung im Winzerhandwerk. Dabei Traditionen zu bewahren, Grenzen auszuloten und Neues zu erschaffen funktioniert nur im Vertrauen auf das breite Wissen im Umgang mit Lagen, Böden und Reben. Was Menschen aus Lust und Freude tun, tun sie im höchsten Grade freiwillig. Dieser Freiheit sieht sich die Familie verpflichtet und sie kennzeichnet ihre Weine. Weine, die als intensiv-fruchtbetont, würzig-mineralisch, elegant wie kraftvoll und mit vielschichtigen Aromen beschrieben werden können. So gedeihen neben einer Vielzahl von Sorten vor allem hervorragende Grüne Veltliner, die auf den kargen Schieferlagen am Leithaberg in vier Variationen ausgebaut werden.

Seit 1698 betreibt die Familie Sommer Weinbau in Donnerskirchen, an den Südosthängen des Leithagebirges. Das kontinental pannonisch geprägte Klima am Leithaberg mit warmen Tagen und kühlen Nächten bildet die Voraussetzung für ihre Weinkultur. Zu achten was passt, was stimmt, was angemessen ist und was verändert werden muss, darin besteht die Herausforderung im Winzerhandwerk. Dabei Traditionen zu bewahren, Grenzen auszuloten und Neues zu erschaffen funktioniert nur im Vertrauen auf das breite Wissen im Umgang mit Lagen, Böden und Reben. So gedeihen aus einer Vielzahl von Sorten authentische Weine. Weine, die als intensiv-fruchtbetont, würzig-mineralisch, elegant wie kraftvoll und mit vielschichtigen Aromen beschrieben werden können. Mitten im Spannungsfeld zwischen Kalk und Schiefer entstehen herkunftsgeprägte Weine, die ein ausdrucksstarkes Beispiel für Identität und Tradition darstellen. Der nationale und internationale Erfolg ist die Anerkennung für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Betriebs. Sowohl in Österreich als auch über die Grenzen hinweg sind die Weine Garant für Charakter und Eigenständigkeit. Speziell den Leithaberg-DAC-Lagenweinen kann dabei ein besonderes Potenzial zugesprochen werden, daher sollen diese in der zukünftigen Entwicklung immer stärker in den Fokus gerückt werden. Die »Handwerk«-Linie wird von Leo senior und Leo junior individueller angepackt, im Weingarten, wie im Ausbau. So entstehen auf den kargen Böden präzise Weine mit subtilen Aromen und bleibenden Eindrücken.

Gols, Neusiedlersee

Allacher Vinum Pannonia

Gols, Neusiedlersee

PA Vinum Pannonia Allacher Wir leben Wein – so lautet das ehrliche Motto des Golser Weinguts Vinum Pannonia Allacher. Und das Leben der traditionsreichen Winzerfamilie spielgelt die hohe Kunst der Vinifizierung tatsächlich in allen Facetten wider. Die 30 ha Weingärten befinden sich in den besten Lagen der legendären Golser Rieden inmitten des Weinbaugebietes Neusiedlersee. Das Mikroklima des Neusiedler Sees, unzählige Sonnenstunden und die Einzigartigkeit der vielfältigen Böden lassen hier großartige Weine entstehen. Die Allachers verstehen sich dabei als Wegbegleiter der Natur. Die naturnahe Pflege der Rebstöcke macht sich bezahlt. Kellermeister Michael Allacher keltert aus den Trauben exzellente Weine. Hier entstehen frisch fruchtige Weißweine, kräftig dichte Rotweine und extraktreiche Süßweine als kostbares Ergebnis. Die ursprünglichen, autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, St. Laurent, Chardonnay, Sauvignon Blanc oder Welschriesling werden dabei bewusst forciert. Zahlreiche nationale wie internationale Auszeichnungen sind eine gern gesehene Bestätigung der tagtäglichen Arbeit im Weingarten und historischen Kellergewölbe. In der hauseigenen Vinotheke werden gemütliche Weindegustationen angeboten. Hier finden sich Glück und Glas in entspannter Atmosphäre. Auf Ihr Wohl!

Der Rebstock steht am Anfang – die ­Liebe davor. Von jeher arbeitet die ­Familie Allacher im Einklang mit der Natur und versucht, die Elemente nicht zu bändigen, sondern mit ihnen zu leben und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Um Wein erzeugen zu können, muss man die Natur und ihre Launen lieben. Die Jahreszeiten kennzeichnen den Fortlauf des Lebens und erinnern an die Vergänglichkeit des Seins. Die Freude am Wein, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, das so wunderbar und einzigartig ist, motiviert die Allachers jeden Tag dazu, in die Rieden zu gehen und die Rebstöcke zu pflegen. Die Weinlese verstehen sie als den Dank der Natur an den Menschen: Er erntet, was er ein Jahr lang gezogen und gepflegt hat. Es ist die Traube, die zu neuen, speziellen Kreationen anregt und immer wieder neue Lust fördert. Diverseste Prämierungen bestärken das Weingut in seiner Arbeit und seinem Wirken. Die Allachers erzeugen eine breite Palette von trockenen Weißweinen über Rotweine bis hin zu edelsüßen Dessertweinen. Speziell mit den Rotweinen hat sich der Golser Betrieb einen sehr guten Ruf erworben, der Zweigelt aus der Spitzenlage Salzberg ist etwa immer unter den besten Sortenvertretern.

Göttlesbrunn, Carnuntum

Weingut Gerhard Markowitsch

Göttlesbrunn, Carnuntum

Koriphäe ohne Allüren Er beherrscht den Traktor ebenso wie das Rampenlicht. Trotz seines kometenhaften Aufstieges hat er niemals den Boden unter den Füßen verloren. Die perfekte Balance zwischen Authentizität und Professionalität hat Carnuntum-Winzer Gerhard Markowitsch ganz an die Spitze der Winzer-Elite gebracht.Zu Beginn spielte der Wein nur eine zweitrangige Rolle. Der Gutsbetrieb der Familie Markowitsch war bis 1990 eine klassische gemischte Landwirtschaft: mit Getreide, Zuckerrüben und ein paar Rebzeilen. Die Leidenschaft für Wein kam erst mit dem Eintritt von Gerhard Markowitsch hinzu. Und eine kometenhafte Entwicklung begann.Heute sieht die Situation ganz anders aus: Die Rebfläche in Göttlesbrunn beträgt 39 Hektar. Hier reiht sich Zweigelt an Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch an Merlot, Chardonnay an Grünen Veltliner und Sauvignon Blanc. Es scheint, als hätte Gerhard Markowitsch ein ganz besonderes Gespür für jede seiner Sorten. Jede entwickelt er zu ganz typischem, purem Ausdruck. Zwar zählen der Zweigelt „Rubin Carnuntum“ oder die roten Cuvées „Rosenberg“ und „Redmont“ zu Markowitschs bekanntesten und erfolgreichsten Weinen, seine ganz persönliche Liebe gehört jedoch dem sensiblen und kapriziösen Pinot Noir. Dieser Wein zeigt, mit wie viel Fingerspitzengefühl für die Sorte, mit wie viel Respekt für Herkunft und mit wie viel Wissen über Große Weine aus aller Welt Gerhard an das Weinmachen herangeht. Dass sein Pinot Noir auch international für Furore sorgt, verwundert dann nicht mehr.Um den Trauben aus den liebevoll gepflegten Weinbergen auch nach der Ernte perfekte Bedingungen bieten zu können, haben Gerhard und Christine Markowitsch eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Auf mehr als 2000 Quadratmetern Arbeitsfläche werden hier die unverwechselbaren Markowitsch-Weine gekeltert. Das großzügig und funktional angelegte Weingut gibt dem Kellermeister die Möglichkeit, von kleinen Chargen bis zu grossen Cuvées detailgenau und mit Perfektion arbeiten zu können.Authentizität und InnovationUnangebrachte Höhenflüge liegen dem Göttlesbrunner dabei aber ebenso fern wie Selbstgefälligkeit. Im Gegenteil: ein wesentlicher Charakterzug von Gerhard Markowitsch ist die Tatsache, dass er authentisch geblieben ist, seinen Kollegen aus überzeugung auf Augenhöhe begegnet und ihnen Respekt und Anerkennung zollt. Sein Herz schlägt nicht nur für seine Familie und Freunde, sondern auch für die gesamte Region Carnuntum. Mit ihr fühlt er sich zutiefst verbunden.Von der Weltbühne zur EinzellageGerhard Markowitsch könnte sich schon auf seinen Lorbeeren ausruhen. Aber er bleibt weiterhin der Motor der Region, wenn er Respekt für die besondere Herkunft fordert und das „Bekenntnis zur Einzellage“ zum Motto ausruft. Gerhard Markowitsch ist ein nah- und greifbarer Vollblut-Winzer mit Ambitionen und ein Genießer mit Leib und Seele voller Innovationsgeist.Gerhard Markowitsch hat sich seinen Platz in der österreichischen Weinbau-Szene geschaffen und sich verdient international einen Namen gemacht. Talent, Handwerk und Finesse haben ihn an diese Stelle gebracht. Eine Reise, die noch lange nicht zu Ende ist und deren neue Herausforderungen Gerhard Markowitsch ebenso begeistern wie der tägliche Gang durch seine Reben im Herzen von Carnuntum. ONLINE-SHOP

Das Weingut Markowitsch hat in sehr kurzer Zeit den Sprung in die österreichische Weinelite geschafft. Nur durch kompromissloses Qualitätsstreben konnte dieses Ziel erreicht werden, das mit der Auszeichnung »Winzer des Jahres« 1999 vom Falstaff-Magazin gekrönt wurde. Auf 39 Hektar Rebfläche werden rund 75 Prozent Rotwein und 25 Prozent Weißwein erzeugt. Bei den Rotweinen dominieren Zweigelt, Pinot Noir, Merlot und Cabernet Sauvignon, bei den Weißweinen Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc. Um der internationalen Nachfrage nach Top-Weinen nachzukommen, werden zusätzlich noch 40 Hektar Trauben von Vertragswinzern nach streng kontrollierten Richtlinien veredelt. Um den Herausforderungen des modernen Weinbaus mit seinem enorm gewachsenen Know-how gerecht werden zu können, hat die Familie Markowitsch im Jahr 2001 eines der modernsten Kellereigebäude Österreichs errichtet. Ziel von Gerhard Markowitsch ist es, das Terroir von Carnuntum in seinen Weinen schmeckbar zu machen. Das bedeutet für ihn verstärkten Einsatz der autochthonen Rebsorten wie Zweigelt, aber auch die Verwendung von internationalen Sorten, um so ein klares Profil in der weiten Weinwelt zu entwickeln. Mit dem »M1« des Jahrgangs 2004 gewann Gerhard Markowitsch bei der Falstaff-Rotweinprämierung die prestigeträchtige »Erste Bank Reserve Trophy« 2007, 2012 belegte er mit dem »Rosenberg« 2010 den zweiten Gesamtrang der Falstaff-Rotweinprämierung. Im Herbst 2015 gewann Gerhard Markowitsch mit dem »M1« des Jahrgangs 2012 erneut die »Erste Bank Reserve Trophy«, und im November 2017 wurde er mit der Cuvée Rosenberg 2. Falstaff-Sieger.

Horitschon, Mittelburgenland

Iby Bio Rotweingut

Horitschon, Mittelburgenland

Anton Markus Iby ist Biowinzer aus Leidenschaft, seine größte Aufmerksamkeit schenkt er dem Blaufränkisch, welchen er in verschieden Ausbaustufen und aus den besten Lagen Hortischons ausbaut. Seine überaus fruchtigen und vor allem finessenreichen Weine,  werden mit viel Liebe und Hingabe vinfiziert und freuen sich großer Beliebtheit im In- und Ausland. Unsere Erde, unsere Reben und unsere Hände sind der Grundstein für unsere Weine. Alte Rebstöcke, Ertragsreduktion und eine hohe physiologische Reife bringen ausdrucksstarke, tieffruchtige Weine hervor, mit elegantem Körper und toller Balance. Begleitet von feinen Tanninen, frischer Säure sowie ausgezeichnetem Lagerpotential. Der Blaufränkisch ist daher zu unserer Leitsorte geworden, da dieser den tiefgründigen schweren Lehmboden  und das milde pannonische Klima, beeinflusst durch die Nähe zum Neusiedlersee am besten widerspiegelt. Dieser hochwertige Wein zeichnet sich durch seine einzigartige Brombeer- und Weichselfruchtigkeit aus. Mineralisch, erdige Würze prägen seinen strafen, feingliedrigen dennoch eleganten harmonischen Körper. Neben dem Blaufränkisch, welcher 80 Prozent der Gesamtfläche einnimmt, wachsen in unseren Weingärten Zweigelt, eine typisch autochthone österreichische Rebsorte und der international bekannte Merlot, welcher sich ebenfalls auf dem schweren Lehm sehr wohl fühlt. Wir haben uns Anfang 2000 auf das wesentliche spezialisiert und alle anderen Rebsorten gerodet. Somit können wir uns noch intensiver  dem Blaufränkisch widmen, welchen wir seit vielen Jahrzenten kultivieren. Durch den Einsatz des großen Holzfasses, der alt- österreichischen Tradition, ist es möglich diesen eigenständigen Charakter „ungeschminkt“ und unverwechselbar zu produzieren.  Für diesen unvergleichlichen Geschmack waren die Rückbesinnung auf eine biologische Bewirtschaftung ohne Herbizide und synthetische Pflanzenschutzmittel, sowie kein Einsatz von Kunstdüngern zwingend notwendig. Stattdessen setzten wir auf  Nützlinge im Weingarten und den Einsatz von Pheromontechnik. Die Nährstoffe werden auf natürliche Weise durch  hochwertigen Rindermistkompost oder durch gezielte Begrünungseinsaaten zugeführt. Unsere ursprüngliche Weinstilistik wie Fruchtigkeit, Eleganz, Würzigkeit, Kraft und Finesse,  ist der typische österreichische Blaufränkisch, welcher international gesucht und hoch eingeschätzt wird. Daher zählen der Chevalier, Quintus und Dürrau zu den besten Blaufränkern Österreichs.   Regionstypische Weine können nur durch eine biologische Bewirtschaftung entstehen“, meint Anton M. aus Überzeugung „denn je weniger man in die Natur eingreift, umso ursprünglicher schmeckt der Wein“ Genussvolle Momente mit unsren einzigartigen Weinen wünscht Familie Iby. Ihr BioWinzer Anton M. Iby

Die Familie Iby aus Horitschon betreibt seit 1884 Weinbau. Die Umstellung auf eine biologische Bewirtschaftung vor zehn Jahren erfolgte als logische Konsequenz. Und das Ziel lautet für die Ibys immer höchste Qualität. »Diese können wir nur mit einer biologischen Bewirtschaftung erreichen. Für mich schließt Qualität das Thema Nachhaltigkeit ein«, so Anton M. Iby. »Wir sind eine ganz normale Familie, mit lebhaften Kindern, sich sorgenden Müttern und Großmüttern und selbstbewussten Vätern und Großvätern, die natürlich das tun, was ihre Frauen sagen.« Zwei Dinge gibt es allerdings im Hause Iby, die hier – im Vergleich zu anderen Familien – eine herausragende Rolle spielen: Der Rotwein und der Name Anton. Vor über 100 Jahren begründete Anton Iby I. die Weindynastie in Horitschon. Und es war immer ein Anton, der die Liebe zum Wein, das Handwerk sowie die Erfahrung im Weingarten und Keller von einer Generation in die nächste trug. Anton Iby IV. war es, der dem Blaufränkisch zum Durchbruch verhalf. Mittlerweile ist Anton Iby V. am Werk. »Das Schöne daran – wenn ich mir den Rebstock anschaue – ist ja, wenn man mit all seinen Sinnen und Möglichkeiten versucht, das zu erfassen, was stattfindet – ­jedes Jahr, jeden Moment«, meint Anton M. Iby (der V.). Stolz sind die Ibys auf ihre Lagen Dürrau, Hochäcker, Gfanger und Rager, die in ihrer Beschaffenheit unterschiedlicher nicht sein könnten. Und so wie eine Mutter ein jedes ihrer Kinder gleich lieb hat, so schätzen sie jede ihrer Lagen. Sie haben eine sehr klare Vorstellung davon, was sie dem Rebstock abverlangen und was nicht. Da kommt ihnen zugute, dass sie ihre Böden sehr gut kennen und daher wissen, welche Betreuung ein jeder ihrer Weine im Weingarten braucht. »Wir gehen dem Blaufränkisch auf den Grund, im wahrsten Sinne des Wortes«, so Eva M. Iby. Das Resultat sind fruchtige, geschmeidig-elegante und äußerst finessenreiche Rotweine, die von Beginn an begeistern.

Stratzing, Kremstal

Weingut Türk

Stratzing, Kremstal

Franz Türk zählt zu den arriviertesten Veltliner-Produzenten des Landes. Der zweifache Sieg beim »Grüner Veltliner Grand Prix«, die Aufnahme in die Hall of Fame in London und zahlreiche internationale Auszeichnungen bestätigen dies eindrucksvoll. Der Grüne Veltliner vom leichten frischen Sommerwein über die Klassiker vom Loess und Urgestein bis hin zu den vielschichtigen Erste-Lage-Weinen sind seine Leidenschaft. Ein besonderer Geheimtipp sind auch die Süßweine. Der Veltliner dominiert mit über 75 Prozent der Rebfläche, rund die Hälfte davon gehen in den Export. Der heutige Betriebssitz wurde 1836 erworben und von Generation zu Generation ausgebaut. Seit drei Jahren produziert Franz Türk gemeinsam mit dem Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann, die Edition Eckart Witzigmann »Mein Grüner Veltliner«. Ein äußerst vielseitiger Speisenbegleiter, so raffiniert wie einst die Gerichte des Grandseigneurs der Küche. Mit dem Jahrgang 2016 führte die Familie Türk als erstes Weingut weltweit ein Bodenetikett ein. Jede Sorte bekommt nun nach der Farbe des Bodens oder der Frucht, die sich im Wein wiederfindet, eine bestimmte Farbe, je kräftiger die Farbe, desto gehaltvoller der Wein. Die Erste-Lage-Weine werden in den Farben Gold, Silber und Bronze gekennzeichnet. Damit werden sie durch ein unverwechselbares Zeichen am Flaschenboden im Weinregal oder Klimaschrank für alle leicht erkennbar.

Sulztal an der Weinstraße, Südsteiermark

Dreisiebner Stammhaus

Sulztal an der Weinstraße, Südsteiermark

Das Weingut Dreisiebner Stammhaus befindet sich seit 1890 im Familien­besitz, und der Name Dreisiebner stammt schon aus dem 17. Jahrhundert. Seit 1998 heißt das Weingut Dreisiebner Stammhaus, und seit 70 Jahren führt die Familie einen Buschenschank in der Südsteiermark, der mit hochwertigen Produkten aus der Region, die nach hauseigenen Rezepten verfeinert wurden, brillieren kann. Große Möglichkeiten eröffnete der Familie die Ernten der vergangenen Jahre. Ein ideales Maß an Sonnenstunden und genügend Niederschlag brachte eine Reife, die ganz nach ihren Vorstellungen ausfiel. Frisch, lebendig und besonders ausgeprägt in der Frucht zeigen sich die Weine aus der »Classic«-Linie: verspielt, lebendig, charis­matisch, elegant und von verführerischer Leichtigkeit. Besonders stolz ist Familie Dreisiebner auf eine komplette Serie aus den Rieden Hochsulz und Zoppelberg. Bemerkenswert dabei das »Comeback« vom Gelben Muskateller Hochsulz und Sauvignon Blanc Zoppelberg: tiefgründig, ausgeprägt, mineralisch, mit Biss und großem Trink­vergnügen. Das wunderschöne Feriendomizil schafft eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Die neuen barrierefreien Zimmer im Erdgeschoß bieten zusätzlich großzügige Außenterrassen.

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Weingut Silvia Heinrich

Deutschkreutz, Mittelburgenland

Silvia Heinrich ist Winzerin aus Berufung – der Blaufränkisch, den sie mit viel Feingefühl vinifiziert, ist ihre Leidenschaft. Ihre hochkarätigen Weine begeistern Fans und die Weinwelt.Mit viel Konsequenz hat sie sich einen gewichtigen Namen gemacht für Weine, die aus den erstklassigen Rotweinlagen, etwa Goldberg, Hochberg oder Siglos rund um Deutschkreutz stehen.Dank naturnahem und nachhaltigem Anbau wachsen die Rebstöcke in einem stabilen, robusten Gleichgewicht unter pannonischem Klimaeinfluss, nahe dem Neusiedler See. Die Trauben werden händisch geerntet und sortiert, die Gärung erfolgt spontan. Ziel ist, dass sich die Heimat – das Blaufränkischland – in den Weinen widerspiegelt.Keine andere Sorte transportiert ihre Heimat so sehr wie der Blaufränkisch – und das ist es, was Silvia mit ihren Weinen vermitteln möchte: die Herkunft. Das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Qualität, die anerkannt wird. Weine, die Genuss verbreiten und Lust auf mehr machen!terra o., elegy und Cupido heißen die Zugpferde, die regelmäßig für Auszeichnungen sorgen. »terra o.«, die Parade-Cuvée aus Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah besticht durch Kraft und Würze gepaart mit intensiver Frucht. Cabernet Sauvignon und Merlot bringen ihre Aromen im »elegy« zum Ausdruck. Der »Cupido« vereint als reinsortiger Blaufränkisch mineralische Noten, rauchige Würze, feine Tannine, dunkle Früchte.»Wenn man das, was man macht, gerne macht, dann kommt der Erfolg von selbst«, meint Silvia bescheiden. Und wenn etwas Zeit bleibt, dann genießt sie selbst gerne ein Glas Wein: »Am liebsten in Gesellschaft von Freunden«, so die erfolgreiche Blaufränkisch-Lady.Das Weingut Heinrich vermietet seit 2018 den neuen Seminarraum für 24 Personen für Firmen-Events, Schulungen und Weindegustationen zur Verfügung. Die »Villa Goldberg«, eine Aussichtsplattform am Goldberg, kann ebenfalls für Verkostungen gebucht werden. Packages mit Weinverkostung, Wanderung zum Goldberg und Übernachtung am Weingut runden das Angebot ab.

Weingärten sind für mich wie Kinder. Und wie Kinder möchte ich sie begleiten, unterstützen und mein Bestmögliches für sie tun. Nur so können sie sich entfalten, ihre Persönlichkeit entwickeln und ihr ganzes Potenzial zeigen«, so sieht Silvia Heinrich ihre Arbeit. Der Weinbau wurde ihr schon in die Wiege gelegt und bedeutet für die leidenschaftliche Winzerin keinen Achtstundentag, sondern ihr Leben. Fast 80 Prozent der Rebflächen sind mit Blaufränkisch bepflanzt, einer Sorte, die für die Region steht, mit Eigenständigkeit besticht und vom renommierten »Wine and Spirits Magazine« als »Österreichs noble Rotweinsorte« bezeichnet wurde. Familie Heinrich vinifiziert den typischen Mittelburgenländer in sieben Ausbaustufen und aus verschiedenen Lagen. Die Spielarten reichen von elegant und mineralisch bis hin zu intensiv und kräftig. Das Herzstück der insgesamt 37 Hektar Rebfläche bildet der Goldberg mit acht Hektar Blaufränkisch, drei davon sind seit 1947, dem Hochzeitsjahr der Großeltern, im Ertrag. Silvia Heinrichs Motto lautet: »Weniger ist mehr«. Wenige ausgewählte Rebsorten, naturnaher Anbau, händische Lese, spontane Vergärung – das sind die Zutaten, aus denen kompromisslose Qualität in der Flasche entsteht. Mit »terra o.«, »elegy« oder »Cupido« hat das Weingut regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Die außerordentliche Qualität der Weine belegen auch immer neue Erfolge im In- und Ausland: Neben den gewohnt guten Falstaff-Bewertungen erklärte das »Wine and Spirits Magazine« den Mittelburgenland DAC 2009 in einer Verkostung von mehr als 200 österreichischen Weinen im April 2013 mit 94 Punkten zum Sieger. Beim »Wine Enthusiast« schaffte es der Blaufränkisch vom Weingebirge als einziger Blaufränkisch Österreichs unter die »100 Best Buys«! Und seit der chinesische Staats­präsident bei seinem Österreichbesuch den »Goldberg Reserve« für sich entdeckte, florieren die Exporte in das Reich der Mitte. Mit der neuen Fotovoltaikanlage setzt man neben einer Solaranlage und Hackschnitzelheizung einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energie und einen Beitrag zum Klimaschutz. In den Weingärten geht das Weingut Heinrich einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiger Landwirtschaft, verzichtet seit Jahren auf Insektizide und Herbizide und setzt Pheromone ein.

Dürnstein, Wachau

Domäne Wachau

Dürnstein, Wachau

In den Wachauer Terrassen bläst seit einigen Jahren ein stürmischer Wind. Seit Weingutsleiter und Master of Wine Roman Horvath und Kellermeister Heinz Frischengruber die Geschicke der Domäne Wachau lenken, hat das Weingut und seine Winzerfamilien eine kaum gekannte Dynamik erfasst. Innerhalb kürzester Zeit stieg man zu den Big Playern an der Donau auf, nicht zuletzt aufgrund eines ausgeklügelten Weingartenprogramms und akribischer Qualitätsarbeit. Der Steilheit und Höhe der Terrassen wird Tribut gezollt, Einzellagen werden separat verarbeitet. Handlese und gezielte Selektion sind Basis für perfektes Traubenmaterial. Resultat ist ein einmaliges Spektrum unterschiedlicher Veltliner und Rieslinge, die der Vielfalt der großen Wachauer Lagen gerecht werden und längst auch die internationale Weinwelt zum Staunen gebracht haben. Top-Weine entstehen im Weingarten – und obwohl die Domäne Wachau einen der modernsten Weinkeller der Region besitzt, respektiert man die altbewährte Philosophie: minimale Intervention wird als naturgemäßer Idealzustand verstanden. Vom duftig-leichten Muskateller über komplexe, elegante Smaragde bis zu alten Veltlinerbränden kann das komplette Sortiment in der domäneeigenen Vinothek, die einen zeitgemäßen Kontrapunkt zur barocken Welt des gegenüberliegenden Kellerschlössels darstellt, probiert werden.

Wösendorf, Wachau

Weingut Ernsthofer

Wösendorf, Wachau

Wir sind das kleine aber feine Weingut direkt an der Donau, in Wösendorf, im Herzen der Wachau. Wein machen ist unser Lebensinhalt. Derzeit sind es in etwa fünf Hektar Rebflächen, die wir als Familie bewirtschaften. Unsere Weingärten findet man großteils auf steilen Bergterrassen zwischen Wösendorf und Weißenkirchen. Es ist eine besonders schwierige Aufgabe, diese Bergterrassen zu pflegen, umso größer ist die Freude zu sehen, wie Urgesteins- und Lössböden unseren Weinen den aromatischen und mineralischen Feinschliff verleihen. Zwei Generationen arbeiten momentan bei uns am Hof, und die dritte ist gerade angekommen. Wir legen besonderen Wert darauf feinfruchtige, sorten- und gebietstypische Wachauer Weine zu erzeugen. Ernsthofer Weine müssen Spaß machen, unsere Arbeit kommt von Herzen und das schmeckt man. Die Qualität unserer Weine beginnt bereits mit der Arbeit im Weingarten, wir bemühen uns das ganze Jahr über, die Weingärten bestens zu pflegen. Den Lohn dafür erhalten wir zur Erntezeit, wenn wir bestes Traubenmaterial, selbstverständlich handverlesen in den Keller bringen können. Als Mitgliedsbetrieb der Winzervereinigung Vinea Wachau sind wir stolz darauf die bekannten Vereinsweine Steinfeder®, Federspiel® und Smaragd® zu vinifizieren. Diese gedeihen hauptsächlich auf den bekannten Rieden »Kollmütz«, »Ritzling«, »Steinriegel«, und »Vorderseiber«. In unserem urigen Presshausstüberl kann man die Weine in einer besonders gemütlichen Atmosphäre jederzeit gegen telefonische Voranmeldung verkosten. Außerdem warten in der Vinothek einige Raritäten darauf entdeckt zu werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Weingut Ernsthofer befindet sich in Wösendorf, im Herzen der Wachau und direkt an der Donau. Georg Ernsthofer vinifiziert typische Wachauer Weine, geprägt von Klima und Boden dieser einzigartigen Kulturlandschaft. Es macht ihn stolz, durch seine herausfordernde Arbeit in den steilen Weinterrassen seinen persönlichen Beitrag für die Erhaltung des Weltkulturerbes Wachau zu leisten. Die vielfältige Charakteristik der bekannten Rieden wie Kollmütz, Steinriegl oder Hinter der Burg in den Weinen wiederzuspiegeln, ist für Georg Jahrgang für Jahrgang eine spannende Aufgabe. Zu den wichtigsten Rebsorten zählen natürlich Grüner Veltliner und Riesling. Als Mitglied der Winzervereinigung »Vinea Wachau« wird sehr viel Wert auf Qualität, Ursprung und Reinheit gelegt und die besten Weine mit den Marken Steinfeder®, Federspiel® und Smaragd® bezeichnet. Auch für Liebhaber von Hochprozentigem gibt es im Weingut Ernsthofer einiges zu entdecken. Absolute Raritäten wie Trauben-, Trester- und Weinbrand, die jahrzehntelang in kleinen Eichenfässern gelagert worden sind, finden nach und nach den Weg in die Flasche.

Hohenwarth, Weinviertel

Weingut Sutter

Hohenwarth, Weinviertel

Doris und Leopold Sutter führen ihr traditionsreiches Weingut in Hohenwarth im südwestlichen Weinviertel, wo das Kamptal an den Wagram grenzt, bereits in zehnter Generation. Die Weine des Großvaters August standen früher auf den besten Weinkarten des Landes.Nun gibt es neuen Schwung am Weingut und es wird sicher nicht lange dauern, bis man das Weingut Sutter wieder in den besten Restaurants findet. So stark wie die Mauern des Weinguts, das 1671 errichtet und liebevoll restauriert wurde, präsentiert sich ihr Sortiment. Der Fokus liegt ganz klar beim Grünen Veltliner, den es in sechs Spielarten gibt: der Weinviertel DAC ist ein klassischer Gebietswein, dazu gesellen sich vier Lagenweine und ein Grüner Veltliner Alte Reben. Auf Kies, Sand, Ton und kalkreichem Schotter der Ur-Donau wurzeln ihre Rebstöcke und sorgen für mineralische, eigenständige Weine, die ihre Herkunft zeigen. Drei Rote Veltliner, eine rare Sorte, die nur von wenigen Winzern gepflegt wird, und ein Frühroter Veltliner sorgen für die vielen Gesichter, die ein Veltliner haben kann.

Doris und Leopold Sutter führen ihr traditionsreiches Weingut in Hohenwarth im südwestlichen Weinviertel, wo das Kamptal an den Wagram grenzt, bereits in zehnter Generation. Den Fokus legen die beiden auf die drei Veltlinersorten: Grüner, Roter und Frühroter Veltliner. So stark wie die Mauern des Weinguts, das aus 1671 stammt und liebevoll restauriert wurde, präsentiert sich ihr Sortiment. Auf Kies, Sand, Ton und kalkreichem Schotter der Ur-Donau wurzeln ihre Rebstöcke und sorgen für mineralische, eigenständige Weine, die ihre Herkunft zeigen. Naturnahe Bewirtschaftung und mildes Klima mit kühlen Nächten sind Garant für viel Frucht und angenehme Säure. Durch Zurückhaltung im Keller lässt man den Weinen schlussendlich auch Zeit, sich individuell zu entwickeln.

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-Weber

Rohrendorf, Kremstal

Weingut Thiery-WeberWeinverwandt Artur Toifl - der TatkräftigeMichaela Toifl - die GefühlvolleErich Weber - der RuhepolMaria Weber - der SonnenscheinManuela Weber - die LebhafteKarl Thiery - der ErfahreneEveline Thiery - die gute Seele»Schon mal einen Veltliner getrunken, der wie Pearl Jam schmeckt? No? Dann sollte man sich schleunigst an die Weinserie von Thiery-Weber machen, für die sein einiger Zeit Artur Toifl verantwortlich zeichnet. Der ordnet seine Weine ganz komparatistisch zwischen dem simplen Gedudel diverser Radiostationen und den zwölftonigen Kompositionen der Musikavantgarde ein. Kein Mainstream aber auch keine Experimente. Indierock, wenn man so will, Pearl Jam, wenn möglich. Seit 2006 rockt Artur Rohrendorf und Umgebung und allen voran den Gebling. Dessen Löss hinterlässt tragende Riffs in seinen Veltlinern, das darunterliegende Konglomerat dagegen kontert mit intensiver Spannung am Gaumen – und sorgt dafür, dass sich auch Riesling auf Arturs wichtigster Lage wohl fühlt. Die ist jenseits der Geologie von diversen Mikroklimata beeinflusst, die speziell beim Riesling Geradlinigkeit und Strenge garantieren und dem Veltliner neben all seiner Würze und Kraft auch Struktur und Frische mit auf den Weg geben. Balance ist alles: später im Wein sowieso, erst aber im Weingarten – dafür übt Artur zum einen Verzicht (keine Herbizide, keine Insektizide) und setzt zudem auf intensive Begrünung, kontinuierlichen Humusaufbau und Biodiversität zwischen den Rebzeilen. Am Gebling genauso wie am Weinzierlberg und in der Sandgrube, seinen beiden Kremser Rieden, in denen neben dem allgegenwärtigen Veltlinern auch der Zweigelt ausführlich zu Wort kommt.«www.jungewildewinzer.at/thiery-weber Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt  aber nirgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber.Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline Thiery im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seinen in Kalifornien, Australien, Neuseeland und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Wein-Erfahrungsschatz nun wieder im Familienbetrieb als Kellermeister einbringt. »Wir sehen uns bewusst als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht – und da sich die einzelnen Neigungen und Stärken auf ideale Weise ergänzen, gelingt es uns, Jahr für Jahr unser Ziel zu erreichen – nämlich charaktervolle Weine zu produzieren, die viel Trinkspaß vermitteln.«Aus den zwei Hektar, die Erich und Maria Weber vor knapp 30 Jahren übernommen haben, sind inzwischen 18 Hektar geworden. Neben den Lagen Gebling und Kremser Weinzierlberg ist es vor allem die Riede Kaiserstiege (ehemals Kremser Sandgrube), die als Toplage des Hauses gilt. Im Weingarten setzt man speziell auf den vielseitigen Grünen Veltliner, der im Weingut Thiery-Weber in allen Qualitätsstufen ausgebaut wird. Aber auch die Rieslinge und der Zweigelt werden von den Fachmedien regelmäßig hoch benotet. Erst vor kurzem hat das Weingut frn traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das Wolferl 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde vom renommierten Fachmagazin Falstaff sogar unter die Top 100 Weißweine Österreichs nominiert. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, die ihre Herkunft zeigen, so handwerklich wie möglich gefertigt sind, und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hoch gesteckte Ziel der ganzen Familie. Die jeweilige Sortentypizität herauszuarbeiten ist das Hauptanliegen im Weingarten und im Weinkeller. Der Grüne Veltliner soll durch Würze ud leichten Apfelgeschmack überzeugen, der Riesling Mineralität zeigen, und der Zweigelt samtig, rund und nach Kirschfrucht schmecken. »Unser Weingut steht für Tradition, Familie und Qualität – alles Werte, die sich heute sehr gut vermarkten lassen. Wir gehören schon seit Jahren zu den Leitbetrieben der Region, müssen dies aber durch eine selbstbewusste Haltung auch zeigen«, meint Artur Toifl. Zum neuen Auftritt zählt nicht nur der 2010 neuerbaute Weinkeller, sondern auch das 2011 eingeführte neue Etikett, die neue Homepage, die Hinwendung zu Social Media und ein lebhaftes Engagement in der Winzervereinigung »losgelös(s)t« und bei den »Jungen wilden Winzern«.www.thiery-weber.at www.losgeloesst.at www.jungewildewinzer.at www.kremstal.at

Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt – aber kaum irgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber. Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seine in Übersee und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Erfahrungen nun einbringt. Ihm zur Seite steht seine Frau Michaela, die im Verkauf und im Büro tätig ist. »Wir sehen uns als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht. Da sich die einzelnen Neigungen perfekt ergänzen, gelingt es uns, charaktervolle Weine zu produzieren.« Erst vor Kurzem hat das Weingut den traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das »Wolferl« 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde 2013 von Falstaff sogar in die Top 100 der Weißweine Österreichs aufgenommen. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, so handwerklich wie möglich gefertigt und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hochgesteckte Ziel.

Traiskirchen, Thermenregion

Weingut Alphart

Traiskirchen, Thermenregion

Das Weingut liegt in Traiskirchen im Herzen der Thermenregion und steht für Qualität auf höchstem Niveau. Der Familienbetrieb wird von Florian, Karl und Elisabeth Alphart geführt und kann auf eine 250-jährige Tradition zurückblicken. Auf ca. 30 ha Weingärten werden um die beiden Hauptsorten Rotgipfler und Chardonnay auch weitere Rebsorten kultiviert.Die sonnigen Hanglagen und die fruchtbare Braunerde auf Muschelkalk sind der Grundstein für klare Mineralik. Natürlich ist modernste und schonendste Verarbeitung des Leseguts die Fortsetzung der peniblen Pflege der Reben. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und Ausdrucksstärke in den Weinen wiederzufinden. Vor allem Rotgipfler und Chardonnay in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man hier Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Sorgfalt, individuelle Pflege jedes Rebstocks, Ertragsreduktion und penible Handlese zum perfekten Zeitpunkt sind die Meilensteine am Wegesrand zum »Großen Wein«. Respektvoller Umgang mit der Natur ist ebenso oberstes Credo wie kompromisslose Traubengesundheit. Nur so ist es möglich, Weine zu kreieren, die ihre jugendliche Strahlkraft über viele Jahre bewahren bis sie ihren individuellen Höhepunkt entfalten. »Eleganz und Potenzial zu vereinen bei unterschiedlichsten Voraussetzungen der Vegetation macht den Beruf Winzer unendlich spannend!« so Florian Alphart. Nach dem Bau einer modernen Kellerei folgte die Errichtung eines perfekt gestylten Verkostungsraums. Im Jahr 2013 trug Karl Alphart den Titel »Falstaff Winzer des Jahres«.

Karl Alphart hat 1986 den florierenden Familienbetrieb von seinen Eltern übernommen und seither die Rebanlagen, den Keller und die Buschenschank erweitert und modernisiert. Sohn Florian ist als Kellermeister für alle Arbeitsschritte von der Verarbeitung der Trauben bis zur Abfüllung des Weins zuständig. Die Weingärten der Alpharts liegen im Herzen der Thermenregion. Die sonnigen Hanglagen und die Braunerde­­-Muschel­kalk-Böden verleihen den Weinen ihre klare Mineralik. Natürlich ist modernste und schonendste Verarbeitung des Leseguts die Fortsetzung der peniblen Pflege der Reben. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem den beiden Sorten Chardonnay und ­Rotgipfler in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Auch die eleganten Rotweine des Hauses darf man nicht außer Acht lassen. Hier setzt das Duo Karl und Florian auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft des Winzerteams. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation mit den Kunden und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird die Tradition der Buschenschank fortgeführt und Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt. Nach dem Bau einer hoch technisierten Kellerei und der Beteiligung am Freigut Thallern folgte 2011 die Errichtung eines perfekt gestylten Weinshops. Im Jahr 2013 trug Karl Alphart den Titel »Falstaff Winzer des Jahres«.

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

Weingut Wohlmuth

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

100 % Handarbeit, kleine Erträge und steilste Hanglagen. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihre Weine im südsteirischen Sausal rund um den höchstgelegenen Weinbau-Ort Österreichs Kitzeck., und sehr viel hat sich seither nicht geändert an ihrer Arbeit im Weingarten. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmer klein geschlagen und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es hier keine und die steilsten Einzellagen werden nach wie vor mit der Sense gemäht. Die Weingärten liegen auf einer Seehöhe von 400 bis 610 Metern und zählen mit einer Steigung von bis zu 90%  zu den steilsten Rebbergen Europas. Bis zu 1.200 Arbeitsstunden fließen jährlich in jeden Hektar Weingarten dieser extremen Lagen, bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Die prägnante Schiefermineralität findet sich in allen Weinen des Weingutes wider und steht für die feste Verwurzelung des Rebstockes mit dem vorherrschenden Boden des Sausals.

Einhundert Prozent Handarbeit, minimale Erträge und steilste Hanglagen, so kann man diesen Top-Betrieb knapp charakterisieren. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihre Weine im südsteirischen Sausal rund um Kitzeck, dem höchstgelegenen Weinbauort Österreichs, und sehr viel hat sich seither an ihrer Arbeit im Weingarten nicht geändert. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmern klein geschlagen, und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es keine, und die steilsten Einzellagen mit einer Hangneigung von bis zu 90 Prozent werden mit der Sense gemäht. Sie zählen zu den steilsten Rebbergen Europas. Dass hier nur händisch gelesen werden kann, versteht jeder, der einmal zwischen den vertikal angelegten abschüssigen Rebzeilen gestanden ist. Bis zu 1200 Arbeitsstunden fließen jährlich in jeden Hektar Weingarten bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Die Lagentypizität steht bei allen Weinen an oberster Stelle, denn die fürs Sausal so speziellen Schieferböden geben im wahrsten Sinne des Wortes den Ton an: »Altenberg«, »Anöd«, »Edelschuh«, »Gola«, »Sausaler Schlössl« und »Steinriegl« heißen die Grand Crus der Wohlmuths, ihre Böden bestehen aus rotem, grauem und blau-schwarzem Schiefer oder einem Kon­glomerat aus diesen Gesteinen. Langlebigkeit, Vielschichtigkeit und beein­druckende Schiefermineralität zeichnen die Lagen- und Terroirweine aus. Neben der für die Süd­steiermark typischen Sauvignon-Blanc-Traube, die im Sausal mehr von Mineralität geprägt ist, produzieren die Wohlmuths auch beeindruckende Rieslinge, Gelbe Muskateller sowie weiße und rote Burgunder und Chardonnays. Welsch­riesling und ­Gewürztraminer runden das Sortiment ab. Alle Weine des Weinguts sind Gutsabfüllungen.

Schützen am Gebirge, Leithaberg

Weingut Stefan Zehetbauer

Schützen am Gebirge, Leithaberg

Mit Stefan Zehetbauer ist das Weingut seit zehn Generationen im Familienbesitz. Es befindet sich in Schützen am Gebirge, mitten im Gebiet Leithaberg. Zehetbauers Rieden stehen am und rund um den Schützner Stein und sind von den schiefer- und kalkreichen Böden der Region geprägt. Die Weingärten haben für den jungen Winzer oberste Priorität, dort wird der Grundstein für Qualität gelegt. Der Terroir-Gedanke steht dabei an erster Stelle. Sorgfältige Arbeit im Weingarten, möglichst wenig Eingriff im Keller und langes Reifen vor der Füllung unterstützen den präzisen und eleganten Weinstil. Weine mit Tiefe und einer markanten Mineralik zu keltern, ist Stefan Zehetbauer ein Anliegen. Die Leithaberg-Sorten Blaufränkisch, Pinot Blanc und Chardonnay stellen den Großteil des Sortiments. Die Top-Weine kommen aus der Riede Steinberg, die mit ihrem kargen Glimmerschiefer zu den besten Lagen der Region zählt. Die Familie hat aber auch immer über den Tellerrand hinausgeblickt. Mit einem trockenen, eleganten Gewürztraminer und vor allem mit ihrem einzigartigen Cabernet Franc vom Steinberg, mit dem die Zehetbauers Ende der Achtzigerjahre zu den Pionieren in Österreich gehörten, haben sie sich mittlerweile einen Namen gemacht.

Krustetten, Kremstal

Weingut Müller

Krustetten, Kremstal

Im kleinen Weinort Krustetten befindet sich das Weingut der Brüder Leo und Stefan Müller. Es wurde 1270 erstmals urkundlich erwähnt und wird seit 1936 von den Müllers als Familienbetrieb geführt. Der Großteil der Weingärten liegt im südlichen Kremstal rund um den Göttweiger Berg. Der Weinbau hat hier eine lange Tradition, die von der Familie geschätzt und gepflegt wird. Mit Leidenschaft bewirtschaftet der jüngere Bruder Stefan die 105 Hektar Rebflächen unter Berücksichtigung der natürlichen Gegebenheiten. Hier im Kremstal findet man eine Vielfalt an Böden – vom tiefgründigen Löss über Verwitterungskonglomerat bis hin zu kargen Urgesteinsböden. Im Keller ist Leopold für die Arbeitsabläufe verantwortlich. Unverkennbar tragen die Weiß- und Rotweine seine Handschrift – klare Frucht mit Finesse! Durch stetiges Streben nach Qualität konnten die Weine der Familie Müller schon eine Vielzahl an Erfolgen verzeichnen, unter anderen 24 Weine im »SALON Österreich Wein«. Ebenso hat das Thema Nachhaltigkeit am Weingut eine große Bedeutung, sei es die schonende Kultivierung der Weingärten oder die nachhaltige Strategie in der Weinbereitung. Mit dem neuen Kellerbau 2017 werden die Vorteile am Hang, wie die Schwerkraft und die natürliche Temperaturregulierung der Erde oder das hauseigene Quellwasser für die Arbeiten im Weinkeller genutzt. Abgerundet wird das Nachhaltigkeitskonzept durch eine Hackgutheizung und Fotovoltaikanlage.

Leibnitz, Südsteiermark

Hirschmugl – Domaene am Seggauberg

Leibnitz, Südsteiermark

Wein erleben Seggauberg Ein herrlicher Ausblick, wildwachsende Blumen und Kräuter, dichte Wälder und kraftvolle Weinreben wohin das Auge reicht. Ein malerisches Haus mit außergewöhnlicher Architektur, die Sie buchstäblich in die Toskana entführt und Sie zum Verweilen einlädt, ein exklusives Ambiente und das alles mit Liebe zum Detail gestaltet – so erleben Sie unsere Domaene am Seggauberg. Hier reifen seit einem Jahrzehnt Weine mit Ausdruck, Eleganz und Charakter.Toni & Astrid Hirschmugl, sowie Kellermeister Alexander Scherübl legen Wert auf wachsame und perfekte Arbeit im Weingarten und Keller. Sorgfalt um Boden, Rebstock und Traube, sowie schonender Ausbau im Keller widerspiegeln sich in den Weinen. Lassen Sie die Zeit stillstehen, verweilen Sie in der idyllischen Umgebung und genießen Sie für eine Weile die Ruhe, Unbekümmertheit und Gelassenheit, die dieser besondere Ort bietet.Bei einem prickelnden Glas Sekt, oder einem tiefgründigen Glas Wein führen wir Sie durch unser Weingut, lassen Sie teilhaben an den Geschichten die unser Streben nach Qualität prägen, so dass auch Sie unsere Freude und Wertschätzung für unsere Weine spüren können.Besuchen Sie unsere Bienen, die an besonderen Plätzen emsig ihre Honigernte eintragen, kosten Sie die köstlichen Säfte, oder lernen Sie unsere mit Liebe erzeugten Essigspezialitäten kennen.Erleben Sie den Seggauberg in seiner Exklusivität und Pracht und fühlen Sie sich wie wir, stets wie zu Hause und trotzdem an einem außergewöhnlichen Ort.Führungen, Verkauf, Beratung und Verkostung im WeingutVon März bis Oktober: Montag – Freitag von 8 bis 17 UhrSamstag nach telefonischer Vereinbarung: +43 (0)3452 86 300INSTAGRAM

Ein herrlicher Ausblick, wild wachsende Blumen und Kräuter, dichte Wälder und kraftvolle Weinreben wohin das Auge reicht. Ein malerisches Haus mit außergewöhnlicher Architektur, das buchstäblich in die Toskana entführt und zum Verweilen einlädt, ein exklusives Ambiente, und das alles mit Liebe zum Detail gestaltet – so erlebt man die Domaene am Seggauberg. Der steirische Seggauberg ist der Boden, auf dem seit mehr als einem Jahrzehnt neben Wein und Sekt, auch verschiedene Essige sowie hochwertiger, prämierter Honig aus der hauseigenen Bioimkerei erzeugt werden. Sympathie, Respekt, Wertschätzung, Innovation und Konsequenz sind Werte, welche vom Team der Domaene Hirschmugl tagtäglich gelebt werden. Die Mineralik des Bodens, die Wärme des Tages, die Kälte der Nacht, das Mikroklima der Hirschmugl, Top-Lagen, die Kreativität des talentierten Kellermeisters Alexander Scherübl und die Charakteristiken der Sorten ergeben die Finesse dieser außergewöhnlichen Weine aus der Südsteiermark. Sie sind Botschafter ihres ganz besonderen Terroirs und mit Eleganz, Spannung und filigraner Mineralik keinesfalls beliebig austauschbar. Trinkfluss und Lagerfähigkeit stehen bei allen Entscheidungen des Kellermeisters im Vordergrund, die Verarbeitung gesunder Trauben (kein Traubenzukauf!) gilt als die oberste Priorität. Es ist beachtlich, was die Hirschmugls mit ihrem ambitionierten, jungen Team in kurzer Zeit geschaffen haben. Astrid und Toni Hirschmugl gelten zudem als Pioniere in der Steiermark was PiWi-Rebsorten wie Muscaris, Cabernet Blanc, oder Cabertin betrifft. Auf der Domaene am Seggauberg und in den Weingärten finden sich verschiedene Arten von Nattern. Diese ungiftigen Schlangen gelten als Anzeiger einer intakten Umwelt, die nur bei einer naturnahen Arbeitsweise gewährleistet ist. Um dieses Naturverständnis zu dokumentieren, wird die Natter am Etikett als Symbol verwendet.

Langenlois, Kamptal

Weingut Hiedler

Langenlois, Kamptal

Das Weingut Hiedler gehört zu den traditionsreichen Häusern in Langenlois. Seit 1856 widmet sich die Familie ihrem Lebenswerk Wein, welches sich nun in fünfter Generation befindet. Bereits 1906 wurde das Gut durch das Erzherzogtum Österreich unter der Enns für seine Weinqualität geehrt und trieb diesen Anspruch seither immer weiter an die Spitze. Ludwig Hiedler und seine aus Barcelona stammende Frau María Ángeles bescherten dem Weingut schließlich weltweite Aufmerksamkeit und etablierten es als fixe Größe im Kamptal und in Österreich. Heute lenken Ludwig und seine beiden Söhne Ludwig Jun. und Dietmar die Geschicke des Betriebes, der sich konsequent weiterentwickelt. Die Familie bleibt ihrer Weinideologie verbunden, die seit über einem Jahrhundert durch die in Stein gemeißelte Eule vor dem Keller (und auf dem Etikett) symbolisiert wird. Sie gilt als Bindeglied von Natur und Wissenschaft und ist Zeichen ihres Strebens nach Langlebigkeit, Eleganz und Balance, welches den Stil der Hiedler-Weine ausmacht. Stilbestimmend ist auch ein ausgeprägtes Herkunfts- und Lagenbewusstsein. Das Gründungsmitglied der Traditionsweingüter Österreich gehört seit 1992 zu den treibenden Kräften der österreichischen Lagenklassifikation und hat damit den gesamten heimischen Weinbau geprägt. Jahrzehnte lang erzieht man auf dem Gut die Reben mitunter auf den besten Weinbergslagen, die das Kamptal zu bieten hat. Mit wilder und bunt blühender Begrünung, händischer Rebstockpflege und dem Verzicht auf Herbizide und Pestizide zielt man dabei auf die nachhaltige Bestellung der Kulturlandschaft. Im Keller dominiert der emotionale, naturverbundene Zugang zum Wein, der Vorstellungskraft, Liebe zum Detail und handwerkliche Passion fordert. All das spürt man letztendlich in ihren Gewächsen.

Schönberg, Kamptal

Alfred Markus Deim

Schönberg, Kamptal

Unser traditionelles Weingut befindet sich seit 1772 im Besitz der Familie Deim. Ein Teil unserer Weingärten liegt im Naturpark Schönberg-Kamptal, der andere im Weinbaugebiet der Wachau. Der Betrieb wird von Familienangehörigen bewirtschaftet, wodurch eine hundertprozentige Qualitätskontrolle vom Austrieb der Weingärten bis zur Flaschenfüllung gewährleistet ist. Die Bearbeitung der Weingärten ist betont naturnah (wir produzieren nach den Richtlinien des kontrollierten integrierten Weinbaues). Die Rebgasse haben wir begrünt (Grasmulchmischung bzw. Gründüngungsmischungen) damit sich eine hohe Nützlingsfauna und -flora entwickeln kann. Durch den hohen Bestand an Nützlingen (Raubmilben, Marienkäfer, Smaragdeidechsen usw.) und der genauen Beobachtung der Wetterstation (z.B. Niederschläge, Temperatur und Blattnässedauer) kann der Pflanzenschutz auf ein Minimum reduziert werden. Die Eidechse haben wir als Symbol unseres naturnahen Weinbaues gewählt. Wie der Wein liebt die Eidechse warme und sonnige Lagen, wo sie Schädlinge frisst und damit zu unserer naturnahen Bearbeitung beiträgt. Die Qualitätsproduktion beginnt beim Rebschnitt. Je weniger die Stöcke belastet werden und je älter sie sind, umso höhere Qualität können sie liefern. Im Frühsommer beim Jäten werden bereits die überschüssigen Triebe entfernt. Nach der Rebblüte wird die Traubenzone freigelegt, damit die Trauben frei hängen und der Rebstock gut durchlüftet ist. Durch Ausdünnung werden bis zu ca. 40 Prozent der Trauben bei verschiedenen Rebsorten entfernt. Die Weingartenfläche beträgt 18 ha. Die Weingärten sind unter anderem mit den Weißweinsorten Grüner Veltliner (über die Hälfte der Rebfläche), Riesling, Pinot Blanc, Chardonnay, Gelber Muskateller, Malvasier, Rivaner und Sauvignon Blanc, sowie mit den Rotweinsorten (über 20 % der Rebfläche) Zweigelt und Pinot Noir bepflanzt. Die Trauben werden handgelesen, gerebelt, schonend gepresst und im Eichenfass oder im rostfreien Stahltank vergoren. Dort wird der Wein im kühlen Gewölbekeller bis zur optimalen Flaschenreife gelagert. Wir haben ein sehr spezifisches Klima. Im Sommer sind die Tage sehr heiß und in der Nacht fällt vom Manhartsberg kühle, frische Luft herein, die zur Charakteristik, Raffinesse und Aromatik unserer Weine beiträgt. Wenn im September und Oktober der Nebel kommt, verleiht er unseren Trauben, besonders dem Riesling, seine Frucht. Unsere Böden (Lehm-, Löß- und Urgesteinsverwitterungsböden) geben den Weinen einen unverkennbaren Sortencharakter. Wir erzeugen hauptsächlich Qualitätsweine (18,5 – 20,5 Grad KMW) im trockenen Bereich. Zusätzlich befinden sich Prädikatsweine im Sortiment. Das Terroir und der lagen- und sortenreine Weinausbau tragen zur Einzigartigkeit unserer Weine bei. Es werden keine Trauben zugekauft, daher ist eine 100 prozentige Qualitätskontrolle vom Rebschnitt bis zur Flaschenfüllung garantiert. Es würde uns freuen, wenn Sie unseren Weinbaubetrieb besuchen und unsere Produkte in unserer gemütlichen Zirbenstube verkosten würden.

Der junge Weinbau- und Kellermeister Markus Deim ist seit seiner frühen Jugend in den Familienbetrieb involviert. In Übersee sammelte er umfangreiche Betriebserfahrungen. Umgesetzt hat er diese vorerst im gelungenen »Chefwein«, einem Grünen Veltliner. Am Gut, das sich einem betont umweltfreundlichen Weinbau verschrieben hat, werden die Weingärten ausschließlich von Familienmitgliedern gepflegt. Das trocken-heiße pannonische Klima und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels im Kamptal sorgen für den fruchtigen und mineralischen Charakter. Im Kamptal reifen die Grünen Veltliner auf kargen Böden mit Gföhler Gneis oder auf tiefgründigen Lehm- oder Lössböden, die Rieslinge auf den Terrassen mit Urgesteinsverwitterungsböden, Chardonnay und Weißburgunder auf tiefgründigen Lehmböden, die Sorten Malvasier und Gelber Muskateller auf kargem Gföhler Gneis. Die kräftigen Zweigelt und der Pinot Noir wurzeln auf tiefgründigem Lehm. Ein Teil der Weingärten liegt in der Wachau, wo die Temperaturschwankungen durch die ins Donautal strömenden kühlen Luftmassen des Dunkelsteinerwaldes sehr gut strukturierte aromenreiche Weine hervorbringen. Die Weine entwickeln sich dort auf Lehmböden: der Grüne Veltliner auf einem sandig-schottrigen, Rivaner auf tiefgründigem und Riesling auf einem schottrigen. Gemäß den nachhaltigen Grundsätzen des Weinguts wird der Wein überwiegend in großen Eichenholzfässern vergoren und dort bis zur Flaschenreife gelagert. Dass die Qualität stimmt, beweisen zahlreiche Nominierungen unter den Top 200 im »SALON Österreich Wein« und tolle Bewertungen bei der »Austrian Wine Challenge«. Der Betrieb der Familie Deim weist auch weiterhin eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf, das wir bisher fanden.

Langenlois, Kamptal

Weingut Steininger

Langenlois, Kamptal

Als bodenständiger Betrieb in Langenlois ist die Familie natürlich immer schon auf Weißweine spezialisiert. Durch die konsequente Umsetzung der Qualitätsphilosophie und dem Fokus auf die Lagen, wurde das Weingut Steininger heuer von den Österreichischen Traditionsweingütern aufgenommen. Nun setzen sie einen gemeinsamen Leitgedanken um - die Herkunft der Lagen zu zeigen! Natürlich liegt auch der Schwerpunkt auf Grüner Veltliner und Riesling. Die Steiningers zeigen verschiedene Ausbaustufen. Bei den ganz großen Gewächsen wird immer mehr mit großen Akazienfässern oder auch mit kleinen Eichenfässern gespielt, um den Weinen noch mehr Ausdruck zu geben. Zu den wichtigsten Lagen zählen Kittmannsberg, Lamm, Steinhaus und Seeberg. Jeder Wein hat seinen eigenen Charakter!Jedoch wurde nie auf die Sortenvielfalt vergessen.Auch bei den Sekten ist das Weingut von Anfang an den Sorten treu geblieben. Mit der sorten- und jahrgangsreinen Versektung der typischen Kamptaler Weine haben sie eine eigene österreichische Sektphilosophie kreiert. Bei den Sortensekten beruht das Erfolgsgeheimnis auf zwei Faktoren: einerseits auf der hohen Qualität der Sektgrundweine, die sich klar, fruchtbetont und duftig präsentieren und andererseits auf der behutsamen zweiten Gärung in der Flasche. Beides zusammen bringt den Charakter der jeweiligen Sorte und das Geschmacksbild des Grundweines perfekt zur Geltung. Die Fruchtkomponenten werden durch eine feine Perlage im Sekt noch verstärkt. Besonders unterstreichen konnten sie den fruchtigen Sortencharakter bei Sauvignon Blanc und Muskateller Sekt, wo sie auch heuer gute Erfolge erzielen konnten. Bei den Lagensekten wird neben Jahrgang und Sortentypizität auch die Herkunft herausgearbeitet. Die Lagerung im Holzfass ergibt dichte, vielschichtige und elegante Grundweine mit viel Kraft. Es wurde auch eine neue Methode des Versektens entwickelt, die »methode elementar«. Der Grundwein wird in der ersten Gärung gestoppt und unfiltriert in der Flasche zum zweiten Mal vergoren. Der Zucker kommt ausschließlich aus der Traube. Beim Enthefen wird vollkommen auf die Dosage verzichtet. Deshalb entsteht ein »anderes, spannendes, elementares« Geschmacksbild. Es werden drei verschiedene Sorten nach der »methode elementar« versektet: Grüner Veltliner - Riesling – Weißburgunder.

Die Familie Steininger hat mit der sorten- und jahrgangsreinen Versektung der typischen Kamptaler Weine eine eigene österreichische Sektphilosophie gefunden. Das Erfolgsgeheimnis beruht auf der hohen Qualität der Sektgrundweine, die sich klar, fruchtbetont und duftig präsentieren, sowie auf der behutsamen zweiten Gärung in der Flasche. Beides zusammen bringt den Charakter der jeweiligen Sorte und das Geschmacksbild des Grundweins perfekt zur Geltung. Bei den Lagensekten Riesling Ried Heiligenstein, Weißburgunder Ried Panzaun und Grüner Veltliner Ried Steinhaus werden Sorte und Terroir in den Vordergrund gestellt. Auch bei den Stillweinen setzt die Familie Steininger auf höchste Qualität. Der Fokus liegt bei Grünem Veltliner und Riesling. Die Handschrift ist wie bei den Sekten klar, stolz und ausdrucksstark. Die wichtigsten Lagen des Betriebs sind für den Grünen Veltliner Loisiumweingarten und Kittmannsberg, für den Riesling Steinhaus und Seeberg. Der Keller von Karl Steininger ist Teil des Rundgangs durch das »Loisium«. Hier erleben die Besucher den Weg von der Traube bis zum Wein und können den Steiningers bei der Arbeit zusehen. Das »Loisium Wine & Spa« ist ein faszinierendes Hotel zum Genießen und Verweilen.

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Collio im Hotel Das Triest

90 Punkte, Wien

Kulinarik & GenussNorditalien und besonders die Region des Collio, ist die unerschöpfliche Inspirationsquelle des Küchenchefs in dem Restaurant nahe des Naschmarktes in Wien. Gekocht wird saisonal, mit großer Sorgfalt und höchster Produktqualität für harmonische und köstlichste Interpretationen italienischer Küche.Ob leichte, norditalienisch inspirierte Kreationen im Sommer oder herzhaftes im Winter – Haubenkoch Neuherz sorgt mit seinen Gerichten immer für eine perfekte Stimmung. Auf die Qualität und Frische der Zutaten wird dabei höchster Wert gelegt, somit steht der Gaumenfreude nichts mehr im Wege. Alle von Josef Neuherz verwendeten Produkte werden genauestens selektiert und nur wenige schaffen es durch die strengen Kontrollen des Küchenchefs. Persönliche Vertraute stehen in den frühen Morgenstunden auf den großen Märkten von Mailand und anderen Städten, um nur die besten Produkte für die Gäste des Restaurants Collio zu wählen. Bereits am nächsten Tag finden sich die Waren in feinsten Ausführungen der Kochkunst wieder. Besondere Atmosphäre im Innenhof des RestaurantsDie prächtigen Olivenbäume, rund 30 Jahre alt, tragen zum mediterranen Flair des Gartens bei und laden zum Verweilen, Entspannen und Genießen ein. Der romantische Innenhof des Hauses hat sich mittlerweile als einer der beliebtesten Treffpunkte an lauschigen Sommerabenden etabliert. Hier wird in der warmen Jahreszeit gefrühstückt, geluncht, diniert, gelacht, getrunken und entspannt. Der WeinSeit Anbeginn ist der Weinkeller ein wichtiger Bestandteil des Hauses. In den letzten Jahren hat er sich aber kontinuierlich vergrößert und umfasst mittlerweile um die 500 Positionen. Da die Verantwortlichen, Michael Seiwald und Jochen Gutschelhofer, einen guten Kontakt zu vielen Winzern Pflegen, liegt das Hauptaugenmerk auf Österreichischen, gereiften Weinen. Wein ist ein spannendes und lebendiges Thema, das niemals schläft und sich auch stetig weiterentwickelt. Deswegen werden auch immer wieder die eine oder andere spannende Entdeckung aus heimischen Gefilden oder nicht so bekannten Orten zu finden sein.Natürlich ist auch Italien ein wichtiger Punkt auf der Weinkarte. Vor allem Weine aus der Friaul, wo sich mit der Stadt Triest auch der Namensgeber des Hauses befindet, haben einen sehr hohen Stellenwert. Auch alle anderen Regionen Italiens sind natürlich auf der Weinkarte, in größerem oder kleinerem Umfang, vertreten.Ausgewählte Tropfen aus Frankreich, Deutschland, Slowenien, Kroatien, Rumänien und den Neue Welt Ländern runden das umfangreiche Angebot ab.

Eine der verlässlichsten Adressen der Stadt im Designhotel Triest. Küchenchef Josef Neuherz sorgt für eine kontinuierlich gute, norditalienische Küche mit viel Gespür und Seele.

77 Punkte, Wien

Zum Nepomuk

77 Punkte, Wien

Das Wirtshaus Zum Nepomuk darf getrost Institution im 10. Bezirk genannt werden und zählt seit nunmehr 16 Jahren zur gastronomischen Fixgröße in Favoriten.Chef Dominik Schachinger hat das Lokal 2013 von seinem Vater übernommen und die Küchenlinie behutsam modernisiert. Unkomplizierte, klassische und raffiniert zubereitete Gerichte, hochwertig und mit dem gewissen Etwas zu kreieren steht für Ihn an oberster Stelle. Hierbei legt er besonderen Wert auf heimische und saisonale Produkte von hoher Qualität. Von seinem gekochten Schulterscherzel schwärmen Stammgäste bis in den 21. Bezirk. Auch die kleine aber feine Weinauswahl zu äußerst moderaten Preisen kann sich sehen lassen. Wiener Wirtshausküche in seiner schönsten Ausprägung!Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten lädt das gemütliche Lokal mit einem Schankbereich, einer Gaststube, einem Stüberl, zwei trennbaren Sälen und einem Schanigarten zum Verweilen und Genießen ein.Für Anlässe aller Art stehen je nach Personenanzahl das Stüberl (bis 17 Personen) sowie einer der beiden Säle (30 + 50) oder beide Säle zusammengelt (80) zur Verfügung. Selbstverständlich ist auch das gesamte Lokal für große Feierlichkeiten buchbar. Über Aperitif, Dekoration, Tischstellung, Menügestaltung und Weinbegleitung berät Sie der Chef des Hauses ausführlich und persönlich. Frau Natascha und das Serviceteam kümmern sich mit erfrischendem Charme und Witz um das Wohl der Gäste.Erreichbar ist das Lokal bequem mit diversen öffentlichen Verkehrsmitteln wie zb. den Straßenbahnlinien 0 & 67 sowie der Buslinie 65A.

Dominik Schachinger hat das Nepomuk zu einer beliebten Adresse gemacht. Serviert wird eine Wiener Küche, die manchmal klassisch auf den Teller kommt und manchmal neu interpretiert – aber immer gut.

92 Punkte, Hirschegg

Kilian Stuba im Travelcharme Ifen Hotel

92 Punkte, Hirschegg

Genuss und Gastlichkeit auf höchstem Niveau In der Kilian Stuba, die maximal 22 Gästen Platz bietet, werden frische Produkte aus der Region ganz raffiniert mit besten Zutaten aus aller Welt verbunden. Da folgt auf den Walser Hirschkalbsrücken mit Zwetschkenröstergel ganz selbstverständlich die Australische Königsmakrele an süßsaurem Koriandersud, abgerundet vom Cidre Sorbet oder Rohmilchkäse aus dem Bregenzer Wald. Neben der hohen Produktqualität und der Kreativität der Küche trägt das engagierte Serviceteam um Gastgeber Roland Gunst zum beeindruckenden Erfolg der Kilian Stuba bei. Etwas legerer geht es im Restaurant Theo’s zu, das mit offener Showküche, weiten Panoramafenstern und einladender Terrasse einen freien Blick auf die faszinierende Naturkulisse eröffnet. In dem freundlich gestalteten Hauptrestaurant genießen die Gäste das großzügige Frühstücksbuffet mit Schwerpunkt auf regionalen Produkten ebenso wie das viergängige Abendmenü. Im Carnozet, einem separaten Bereich mit Kamin, finden regelmäßig alpine Spezialitätenabende statt.

Sascha Kemmerer haucht im Gourmettempel des Fünf-Sterne-Hauses altbekannten Walser Rezepten und französischen Klassikern moderne Raffinesse ein. Handverlesene Spitzenweine runden den Genuss ab.

81 Punkte, St. Jakob im Rosental

Francobollo

81 Punkte, St. Jakob im Rosental

Stylish, aber total gemütlich ist es hier – und es geht familiär zu. Die zwei Signature Dishes sind Pizza und Steak mit reschen Kartoffeln. Am besten probiert man beides! Zum Schluss Pannacotta.

86 Punkte, Grundlsee

Gourmet Restaurant Wassermann im Mondi Holiday Hotel

86 Punkte, Grundlsee

FINE DINING IM RESTAURANT WASSERMANN Ob Sie einen besonderen Anlass zelebrieren oder einfach fein dinieren möchten: Unser neues Restaurant WASSERMANN ist für Feinschmecker die richtige Adresse im Ausseerland! Küchenchef Stefan Haas hält nun schon seit vier Jahren das Niveau im Haus hoch. Das Restaurant WASSERMANN; ein eigens für seine Kochkunst inszeniertes Gourmet-Lokal, bietet ihm nun eine neue Bühne. Seine Kreativität, gepaart mit höchstem Qualitätsanspruch, begeistert mit feinen, extravaganten Gerichten. Diese verspielte Küche als Gesamtkunstwerk – das ist Stefan Haas & Team »pur«! Wie diese Gerichte zustande kommen? Stefan Haas: »Wenn ich neue Rezepte ausprobiere, ist das viel mehr als einfach nur kochen. Da sind Emotionen im Spiel. Meine Reisen, Erlebnisse und Freunde inspirieren mich. Unseren Gästen mit meinen Kreationen ein überraschtes Lächeln ins Gesicht zu zaubern – das ist Ziel meiner Arbeit!« Ausgesuchte Weine aus Österreich und der ganzen Welt runden das Geschmackserlebnis ab. Restaurantleiterin Hannah Savel empfiehlt Ihnen den fein abgestimmten Begleiter zu jeder Speise. Das Restaurant WASSERMANN erhielt durch die Gestaltung mit Antikholz und ausgesuchten trendigen Elementen ein exklusives und sehr gemütliches Ambiente. Dienstag bis Samstag ab 18 UhrSonntag und Montag Ruhetag Genuss braucht Zeit. Für eine schöne Menüfolge bitten wir Sie, nach Möglichkeit bis 18:30 Uhr einzutreffen.

Das Wassermann ist die kreative Spielwiese von Küchenchef Stefan Haas. Serviert werden ausschließlich Menüs – und das ist gut so. Ein Könner wie Haas weiß, was er tut. Ein kleines Gesamtkunstwerk.

98 Punkte, Lech

Rote Wand Chef's Table im Schualhus

98 Punkte, Lech

Rote Wand und Schualhus – Die ersten Gourmet-Adressen in Zug Längst hat sich das Gourmethotel Rote Wand im kleinen Örtchen Zug auch in der internationalen Gourmet-Szene einen Namen gemacht. Kein Wunder, denn so außergewöhnlich wie am Chef’s Table im Rote Wand Schualhus, in der Jausestuba im Erdgeschoss oder in den neu ausgebauten Fondue Stuben im alten Gasthof Rote Wand genießt es sich kaum irgendwo sonst. Nicht einmal am genussverwöhnten Arlberg.Eine Genussklasse für sich: Der Chef’s Table im Rote Wand SchualhusAm Chef’s Table im Rote Wand Schualhus lehrt »Klassenvorstand« Max Natmessnig selbst verwöhnte Gaumen das Staunen. Maximal 18 Gäste erleben hier aus der ersten Reihe, wie der gebürtige Niederösterreicher mit seinem Team ein 14-19-gängiges Menü aus vorwiegend regionalen Produkten kreieren. Zum Einstieg ein Stakkato hochelaborierter Snacks, das nahtlos in eine harmonische Speisenfolge übergeht und einen nach mehreren Stunden selig, satt und unbeschwert in die kühle Nacht des Arlbergs entlässt. Öffnungszeiten – Chefs Table:In den Wintermonaten von Dienstag bis Samstag, sowie in den Sommermonaten von Mittwoch bis Samstag. Treffpunkt immer um 19.30 Uhr an der Rote Wand Tagesbar.

Neuer Vorarlberg-Sieger. High-End-Dining mit 19-Gänge-Menü am Chef’s Table im »Schualhus«. Der Ausnahmekochkünstler Max Natmessnig ist der neue Star am Arlberg, bei ihm zu essen ein unvergessliches Erlebnis.

85 Punkte, Wien

Philigrano

85 Punkte, Wien

Wir laden Sie herzlich ein, begleiten Sie uns auf unserer Reise von Wien bis quer durch die Mittelmeerregionen und lassen sich von unseren hand- & hausgemachten Köstlichkeiten begeistern!Die Natur und unsere Umwelt liegen uns sehr am Herzen, genauso sehr wie auch das Wohlergehen unserer Gäste! Deshalb achten wir schon beim Einkauf BEWUSST darauf, welche Waren wir kaufen und wo.  Auf unserem Einkaufszettel stehen ausschließlich frische, NATÜRLICHe & qualitativ hochwertige Lebensmittel, bevorzugt von Bauern aus der Region. Mit viel Liebe & Leidenschaft verwandelt unser Küchenchef Philipp Meindl diese gemeinsam mit seinem Küchenteam zu unseren vorwiegend MEDITERRANen Köstlichkeiten, mit denen wir Sie auf höchstem kulinarischen Niveau verwöhnen möchten! Vorwiegend mediterran, weil wir zwar die variantenreiche, vielfältige Mittelmeerküche lieben - aber auch unsere heimischen Spezialitäten und Schmankerl nicht außer Acht lassen möchten! Denn warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? So gibt es im Philigrano neben frisch gebackenem Brot, hausgemachter Pasta, Risotto, Meeresfrüchten & Co. eben auch mal Bärlauch, Spargel, Sailing, Tafelspitz oder Wiener Weinbergschnecken. Außerdem achten wir auf Saisonalität und servieren Ihnen bestimmte Gerichte nur dann, wenn die Zeit reif dafür ist. Wir lieben Kräuter & Gewürze - sowohl unsere heimischen als auch mediterrane Kräuter. Damit wird immer wieder fleißig experimentiert, Gewürzöle- & -salze angesetzt und zum aromatisieren unserer Speisen verwendet. Desweiteren erwartet Sie im Philigrano eine herrliche Weinauswahl, charmanter, aufmerksamer Service & eine gemütliche Atmosphäre die zum Verweilen einlädt.Kommen Sie vorbei, das Philigrano Team freut sich auf Ihren Besuch!

Der Chef empfiehlt die hausgemachte Pasta sowie das Risotto und erzählt von seiner Leidenschaft für Frische und Qualität. Das hört sich immer gut an – und hier schmeckt es auch danach.

87 Punkte, Zell am See

Seensucht Restaurant am See im Seehotel Bellevue****superior

87 Punkte, Zell am See

Das im 4 Sterne superior Seehotel Bellevue befindende Restaurant SEENSUCHT heißt Sie herzlich Willkommen! Auf der Sonnenseite des Zeller Sees im Salzburger Land erstreckt sich das Gourmetrestaurant am See. Genießen Sie ein delikates Vergnügen mit einzigartigem Ambiente mit Blick auf das Kitzsteinhorn und die Region rund um Zell am See, Kaprun. Küchenchef Michael Schnell kreiert wahre Gaumenfreuden welche in der salzburgerisch, alpin und mediterranen Küche angesiedelt sind. Eine wahre Crossover Küche in Österreich. Besonderen Wert wird im Restaurant SEENSUCHT auf regionale Produkte gelegt und speziell Feinschmecker werden begeistert sein. Starten Sie mit einem Aperitif an der hauseigenen Hotelbar oder genießen Sie himmlische Gerichte auf der Sonnenterrasse mit Blick auf den Zeller See. Für alle die gerne eine kleine Auszeit, einen Sommerurlaub oder Winterurlaub in der wundervollen Region Zell am See / Kaprun verbringen möchten, haben die Gelegenheit im Seehotel Bellevue zu übernachten.  Hier ein Auszug von unserer Speisekarte: Vorspeisenfreuden »Pinzgauer Saibling« -  Mousse | Saltimbocca | Strudel | eigener Kaviar Trüffel Kartoffel Schaumsuppe - schwarzer Trüffel | Milchschaum | Ochsenwanger`l Rote Rüben Knödel - Haselnuss | Taleggio DOP Schaum | Balsamico Perlen | Wildkräuter Zanderfilet - Tangerinen Öl | Herbsttrompeten Jus | Feige | Ibérico Schinken | Süsskartoffel Pürre Bachsaibling & Flusskrebser`l  - Flusskrebse | Orangen Öl | Baby Fenchel | Petersilien Erdäpfel Schwarzfederhuhn - Weintraubenjus | Korianderschaum | Crème Fraîche Weißkraut | Emma-Zuckermais Ragout Hirschrücken - Wacholder Glace | Sesambutter | Kohlsprossen | Karfiol Créme | gehobelter Karfiol | Kurkuma Gnocchi DAS BESTE VON DER HASELNUSS - Haselnuss-Schokoladenkuchen | Nougat Eis | Toblerone Panna Cotta 

Im Restaurant Seensucht im Seehotel Bellevue verwirklicht Küchenchef Michael Schnell seine Vision der Cross-over-Küche. Bodenständig, alpin, leicht, etwa Wallerseefisch trifft Lungauer Eachtling.

92 Punkte, Turracher Höhe

Hochschober

92 Punkte, Turracher Höhe

Ein Top-Hotel in luftigen Höhen direkt am See mit beheiztem Seebad und chinesischem Turm – und die hervorragende Küche kann locker mithalten. Das beginnt schon mit dem umfangreichen Frühstücksbuffet.

84 Punkte, Wien

You Vienna

84 Punkte, Wien

YOU ist ein Destillat aus allem was aus Leben Feuerwerk macht. Mitreißend entspannt und überraschend prickelnd.Ein Treffpunkt für Gelassenheit und Genuss.YOU ist spontan. Nichts ist geplant, alles ist möglich.Tellerweise ungezwungen, glasweise lebenslustig, von Hand gepflückte Musik, schauen was der Abend bringt.Täglich von 12 – 1 UhrResident DJ Aid beginnt sein Nachtwerk ab 18 Uhr.

Multi-Cuisine meets Music in chic-modernem Ambiente. Auf der Karte: Burritos, Ravioli, Hawaiian Poke Bowl, Schnitzel, spannende Desserts und gute Drinks. Abendliches DJ-Line-up, sonntags Livemusik.

93 Punkte, Zell am See

Salzburgerstube im Hotel Salzburgerhof

93 Punkte, Zell am See

Der an hohen Anspruch gewöhnte Gast findet im Salzburgerhof ein Verwöhn-Eldorado auf erlesenem 5-Sterne-Niveau. Im familiengeführten Hotel steht Familie Holleis samt ihren professionellen Mitarbeitern für kontinuierliche Qualität, dezente Eleganz, Geschmack und Stil.Eingebettet in die außergewöhnlich vielseitige Bilderbuchlandschaft von Zell am See mit Kitzsteinhorn-Gletscher, der 36 Loch Golfanlage Zell am See – Kaprun und dem idyllischen See bieten die natürlichen Gegebenheiten hier wohl einzigartige Voraussetzungen für abwechslungsreiche Urlaubstage. Herausragend und preisgekrönt die exzellente Zwei-Hauben-Küche, welche die Gäste im Rahmen ihres Aufenthaltes in 5-gängigen Gourmet-Diners ebenso überzeugt wie à-la-carte. Zuvorkommend der dezent agierende Service unter einem Restaurantleiter und Diplom-Sommelier, der als Winzer auch seine eigenen Weine präsentiert.Pure Romantik transportierend der prachtvoll blühende und mit viel Liebe angelegte Hotelgarten samt Schwimmbiotop, lauschigen Rückzugsplätzchen und großer Sonnenterrasse, die an lauen Abenden samt Pianoklängen zum Freiluftrestaurant im Kerzenschein mutiert.Das Wohlbefinden der Gäste ist dem Salzburgerhof ein eigenes Schlössl wert. Hier kann im exklusiven Ambiente nach Herzenslust Wellness- Spa- und Beauty-Freuden gefrönt werden. Bestens geschulte Mitarbeiter und Therapeuten verwöhnen mit edlen Produkten und entspannenden Anwendungen.Der Salzburgerhof als erste Adresse für ein im wahrsten Sinne hohes Wohl-Gefühl.

Die gute Küche ist seit den 1960ern ein Markenzeichen des Fünf-Sterne-Superior-Hotels mit Wellnessoasen der Familie Holleis. Salzburger Feinkost aus regionalen Ideen. Sehr gute Weinkarte.

82 Punkte, Salzburg

Paracelsusstube in der Stiegl Brauwelt

82 Punkte, Salzburg

Paracelsusstube Typisch Österreichisches kreativ interpretiert Das Restaurant der Stiegl-Brauwelt Typisch österreichische Spezialitäten gefällig? In der liebevoll gestalteten »Paracelsusstube«, dem Restaurant der Stiegl-Brauwelt, werden die Klassiker der heimischen Küche saisonal kreativ interpretiert, frisch zubereitet und – wo es passt – gerne mit frischen Stiegl-Bieren verfeinert. Die würzigen Kräuter kommen aus dem eigenen Garten und so manch’ edle Zutat – wie das Fleisch vom Pinzgau Rind – wird aus der eigenen Bio-Landwirtschaft, dem Stiegl-Gut Wildshut, geliefert. Verarbeitet wird, was Natur und Jahreszeit hergeben.Darunter ist übrigens auch so manche Rarität, die man sonst kaum noch wo findet. Und wie es sich für ein »echtes« Brau-Restaurant gehört, empfehlen diplomierte Biersommeliers die passende Bierbegleitung zu den ausgewählten Speisen und »entführen« auch gerne in die vielfältige Welt des Biergenusses. So lagern etwa im Verkostungskeller ganz besondere Bier-Raritäten aus aller Welt. Wer tiefer in die Welt des Bieres eintauchen möchte, kann auch eine Bierverkostung dort in der kleinen Runde mit dem passenden Food-Pairing buchen.This lovingly designed restaurant at Stiegl-Brauwelt serves regional classics, creatively and seasonally interpreted, freshly prepared and – if appropriate – refined with Stiegl beers. The flavorful herbs are from their own garden, while many a delectable ingredient – such as Pinzgau beef – is supplied by their own organic farm. And befitting a brewery restaurant, beer sommeliers recommend companion beers for select dishes, tempting you to discover a world of beery enjoyment. Stored in their cellar are beer rarities from around the globe. Those wanting to immerse themselves even deeper in the world of beer, may wish to participate in small-group tastings with appropriate food pairings.

Es ist Stiegls kulinarisches Flaggschiff in der Brauwelt in Salzburg mit einer feinen, traditionellen und kreativen Küche. Die Zutaten sind regional. Wo es passt, wird mit Stiegl-Bieren verfeinert.

79 Punkte, Parndorf

Restaurant Landhaus Parndorf

79 Punkte, Parndorf

Ein Haus mit Geschmack!Herzlich willkommen im Landhaus Parndorf. In unserem Restaurant kommen Liebhaberinnen und Liebhaber der traditionellen österreichischen Küche voll auf ihre Kosten. Echte Hausmannskost, köstliche Pfannengerichte und saftige Steaks lassen die Genießerherzen höher schlagen.Als besonderes Gustostückerl haben wir für Sie die täglich frisch gegrillte Schweinsstelze im Angebot!Zusätzlich finden Sie bei uns auf die Jahreszeit abgestimmte, saisonale und regionale Spezialitäten. Im Frühling verwöhnen wir Sie mit köstlichen Spargelspezialitäten, im Sommer mit herrlichen Eierschwammerlgerichten, passend zum Herbst mit Martini-Gansln um nur Einige zu nennen.Im gemütlich ländlichen Ambiente schmeckt´s gleich noch einmal so gut. Wir nennen das: (H)auszeit nehmen!Für einen optimalen Start in den Tag sorgt unser reichhaltiges Frühstücksangebot von 8:00 bis 11:00 Uhr. Bereits ab 11:00 Uhr steht Ihnen unser gesamtes Speisenangebot zur Verfügung, bei durchgehend warmer Küche bis 23:00 Uhr!Wir wünschen Ihnen guten Appetit und freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Landhaus Team!

Idealtypische österreichische Küche, gemütliches Ambiente, freundlicher Service, schnelle Bedienung. Frisch zubereitete Schweinsstelze gibt es täglich. Und jeden Morgen ein herzhaftes Frühstück.

91 Punkte, Lech

Hotelrestaurant Rote Wand

91 Punkte, Lech

Rote Wand und Schualhus – Die ersten Gourmet-Adressen in Zug Längst hat sich das Gourmethotel Rote Wand im kleinen Örtchen Zug auch in der internationalen Gourmet-Szene einen Namen gemacht. Kein Wunder, denn so außergewöhnlich wie am Chef’s Table im Rote Wand Schualhus, in der Jausestuba im Erdgeschoss oder in den neu ausgebauten Fondue Stuben im alten Gasthof Rote Wand genießt es sich kaum irgendwo sonst. Nicht einmal am genussverwöhnten Arlberg.Manche mögen’s heißEin Klassiker, den man sich jedenfalls mindestens einmal auf der Zunge zergehen lassen sollte, ist das Rote Wand Fondue in den generalüberholten Fondue Stuben der Roten Wand. Was einst Josef Walch sen. am Arlberg institutionalisiert hat, genießt sich heute unter Designerlampen und edlem Holztäfer im modernen Chalet-Stil. Ob Bourguignonne oder Chinoise, ob Käse oder Schokolade – hier tunkt es sich vorzüglich mundgerechte Happen in köstliche heiße Flüssigkeit. Ein Hochgenuss, den man zelebrieren muss.Öffnungszeiten – Fondue Stuben:In den Wintermonaten von Montag bis Samstag von 18.00-20.30 Uhr

Die Walchs in Zug gehören so untrennbar zu Lech wie die raffiniert verfeinerten Fondues in den neu gestalteten Stuben und die seit jeher gediegene, ausgezeichnete Küche im Hotelrestaurant.

97 Punkte, Lech

Griggeler Stuba im Burg Vital Resort

97 Punkte, Lech

Auch im Sommer ist Oberlech die Sonnenterasse des Arlbergs. Die Skipisten verwandeln sich in blühende Almwiesen und wunderschöne Wanderwege führen durch nahezu intakte Natur. Das auf 1700 m gelegene 5 Sterne Resort Burg Vital, stellt seinen Gästen zur Erkundung der Bergwelt rund um Lech-Zürs täglich professionelle Wanderführer zur Verfügung. In der Küche verleiht Executive Chef Thorsten Probost mit verschiedensten Kräutern hervorragenden Grundprodukten die richtige Betonung. Das à la carte Restaurant Griggeler Stuba wird mit drei Hauben bei »Gault Millau« und mit 97 von 100 Punkten im Restaurant-Guide »A la carte« beurteilt.Passend dazu bietet das Sommerprogramm des Burg Vital Resorts Kulinarik Specials, wie »Gourmet und Relax«. Erleben Sie bei unserer »Kultur & Kulinarik« Pauschale die Bregenzer Festspiele am Bodensee, verbunden mit besonderen Tagen voller Genuss oder schöpfen Sie neue Kraft in unserem einzigartigen Yogaworkshop im Herzen der Alpen. Kinder kommen bei dem vielseitigen Kinderprogramm unter professioneller Betreuung voll auf ihre Kosten.Stellen Sie Ihren nächsten Sommerurlaub unter ein Motto »vitalPRÄVENT«. Entscheiden Sie sich ganz bewusst für eine optimale Mischung aus Erholung, Sport, Tiefenentspannung, wohltuender Therapie und gesundheitsfördernder Ernährung.

Gaumenschule à la Thorsten Probost: Er improvisiert nach Herzenslust auf High-End-Stufe und erschafft, was kaum ein Gaumen je geschmeckt hat. Service und Weinkeller gehören zu den Besten des Landes.

86 Punkte, St. Anton am Arlberg

Restaurant Alte Stube im Hotel Schwarzer Adler

86 Punkte, St. Anton am Arlberg

Küchenchef Stephan Dialer ist seit 2001 für die kulinarischen Highlights im Traditionshaus „Schwarzer Adler“ im Herzen von St. Anton am Arlberg verantwortlich. Der Tiroler setzt in seinen Gerichten auf Produkte aus der Region mit kontrollierter Herkunft. Seine Kreativität und sein Engagement sind weit über den Arlberg hinaus bekannt. Um die kulinarisches Köstlichkeiten und feinsten Wein zu genießen, ist die „Alte Stube“ des Schwarzen Adler der perfekte Rahmen. In der um das Jahr 1600 erbauten Stube laden Familie Tschol heute in fünfter Generation ein, um die Gaumenfreuden des Arlbergs zu erleben.

Die Alte Stube ist rund 400 Jahre alt. Frisch und modern sind hingegen die heimischen Spezialitäten, die raffiniert verfeinert aus der Küche ­kommen. Produkte aus der Region, aufmerksamer Service.

82 Punkte, Amstetten

Exel im Hotel Exel

82 Punkte, Amstetten

Herzlich Willkommen im Hotel Exel, Ihrem **** - Hotel in Amstetten, dem Herzen des Mostviertels!Das einzige 4 Sterne Hotel in Amstetten, steht für exzellenten Service in allen Bereichen. Sowohl dem Geschäftsreisenden, als auch dem Kultur- und Erholungsgast bieten 49 komfortable Business-Class-Zimmer, Juniorsuiten und eine Suite beste Voraussetzungen, um seinen Aufenthalt im Hotel Exel so richtig zu genießen. Die gemütlichen Zimmer sind mit Klimaanlage, W-Lan-Zugang, Kabel-TV, Minibar, Safe und Fön ausgestattet. Im á la carte Restaurant mit bis zu 120 Sitzplätzen verwöhnt Sie das Küchenteam rund um Küchenchef Andreas Walter mit Köstlichkeiten der regionalen und österreichischen Küche. Die saisonale Speisekarte wechselt mehrmals jährlich, Klassiker wie der gekochte Tafelspitz sind ganzjährig auf der Speisekarte zu finden. Für den perfekten Service sorgt Restaurantleiterin und Somelière Renate Moshammer mit Ihrem charmanten Serviceteam. Auf der Weinkarte finden sich österreichische und internationale Weine sowie eine feine Auswahl an Weinraritäten. Das Kaiserzimmer bildet durch seine gemütliche Atmosphäre den idealen Rahmen für ein Geschäftsessen oder eine private Feier für bis zu 30 Personen. Im Sommer lädt der mediterrane Gastgarten mit Sonnensegel mitten in der Fußgängerzone zum Verweilen ein. Weiteres Angebot: FrühstücksbuffetSonntagsbrunch

Zu Recht ist man im Hotel Exel stolz auf das dazugehörige Restaurant. Die saisonal geprägte Küche ist tadellos und erfreut sich nicht nur bei Gästen, sondern auch bei Einheimischen großer Beliebtheit.

83 Punkte, Mödling

Pino

83 Punkte, Mödling

Seit 9 Jahren bereits besticht da Pino als Ristorante, Pizzeria und Enoteca durch sein konsequentes Konzept einer klassischen italienischen Küche mit einer Tonalität aus Apulien.Im Pino finden Sie leichte mediterrane Kreationen auf der Speisekarte, die sich auszeichnen durch frische Zutaten von hoher Qualität. Sie machen einen kulinarischen Spaziergang durch eine saisonale Speisekarte.Fisch und Meeresfrüchte ebenso wie diese Pizzen mit hauchdünnem Boden und leckeren Zutaten die sonst schwer zu finden sind.Dazu dürfen natürlich nicht die Weine aus allen Regionen Italiens fehlen, die das kulinarische Angebot perfekt abrunden. In der Enoteca können Sie Weine verkosten und sich gleich ein Stück Italien mit nach Hause nehmen.

Authentische italienische Slow-Food-Küche, knusprige Pizzen und die eine oder andere Spezialität aus Apulien machen das sympathische Restaurant von Pino Barbieri zum kulinarischen Treffpunkt Mödlings.

86 Punkte, Wattens

Grander-Restaurant

86 Punkte, Wattens

Das Grander-Restaurant …… ist ein moderenes, innovatives Lokal für Genießer!… bietet exklusive Küche, ausgezeichnete Weine, Spitzen-Service – das alles und einiges mehr von Montag bis Samstag.… ist ausgezeichnet von Falstaff, Gault-Millau und À la Carte. Es unterteilt sich in… …den Speiseberich mit insgesamt 80 Sitzplätzen und abgetrenntem Raucherbereich.… den schicken Café- und Bar-Bereich mit 25 Sitzplätzen und zehn Barhockern.… den idyllischen Gastgarten mit 80 Sitzpätzen und einer wunderschönen Parkanlage. Ideal für FeiernOb romantisches Essen zu zweit, Geburtstagsparty, Hochzeit, Sponsion oder Firmenfeier – das Grander-Restaurant entspricht Ihren Vorstellungen sicherlich auch räumlich! Das Catering »Grander On Tour« – Spitzenküche mobilIn den Genuss der exquisiten Kochkünste von Top-Koch Thomas Grander kommen verwöhnte Gaumen ab sofort nicht nur im Restaurant in Wattens sondern eigentlich überall … … denn GRANDER ist on tour! Etwa auf Firmenfeiern, Hochzeiten, Geburtstagsparties oder anderen geselligen Anlässen. Immer mit im Gepäck sind die besten Zutaten von Qualitätslieferanten, aus denen direkt vor Ort grandertypische Köstlichkeiten gezaubert werden. Ob warme oder kalte Gaumenfreuden, mehrgängiges Menü, Buffet oder Flying Service – alles ist möglich, Individualität zählt. Auf Wunsch wird auch gleich das ganze Drumherum von der Bestuhlung bis zum DJ mitorganisiert. Wer einen besonderen Anlass mit lukullischen Genüssen unvergesslich machen möchte, wird von »Rent a cook« Thomas Grander perfekt eingekocht. Für Menüvorschläge und Terminplanungen steht er gerne unter T: +43/(0)5224/526 26 zur Verfügung.

Mitten in Wattens genießt man modern-kreative Küche. Wechselnde ­Menüs mit sechs bis acht, Überraschungsmenü mit drei bis zehn Gängen. Mittags Business- oder Gourmetlunch, tagsüber auch Kleinigkeiten.

Restaurants

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96 Punkte, München

Schumann's Bar am Hofgarten

96 Punkte, München

Ist das die Bar aller Bars? Zumindest ist es die bekannteste in Deutschland und Charles Schumann der Grandseigneur der Szene. Wo immer er eine Location eröffnet, kommt der Erfolg von allein. Garant dafür sind die durchdachten Konzepte und die freundliche Professionalität der Mitarbeiter.

88 Punkte, Wien

Émile im Hilton Vienna Plaza

88 Punkte, Wien

Savoir-Vivre, Flappers, Federboa und Charleston – Willkommen in den goldenen Zwanziger Jahren, willkommen in der ÉMILE Bar im Erdgeschoss des Hilton Vienna Plaza. Zu Absinth gibt es viele geheimnisvolle Assoziationen: die grüne Fee oder die grüne Stunde, aber was hat es tatsächlich damit auf sich? Gesellen Sie sich zu berühmten Absinth-Connaisseuren, wie Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Vincent van Gogh oder Oscar Wilde und malen Sie sich Ihr eigenes Kunstwerk. Kan Zuo von der »The Sign Lounge« kreierte 28 kreative Cocktails die Sie so noch nicht gesehen haben.

Das Art-déco-Ambiente des Hotels wird mit kreativen Drinks kontrastiert, die die moderne Handschrift von Kan Zuo (»The Sign«) tragen. Sie entführen mit ungewöhnlichen Zutaten auf eine Weltreise, die Barkarte stellt den Genuss-Reisepass dar. Spezialität: Absinth mit der »Malerpalette« an Mix-Partnern.

89 Punkte, Berlin

TheLiberate Bar

89 Punkte, Berlin

Das THELIBERATE vereint die klassisch amerikanische Cocktailbar mit dem opulenten Glamour-Style der 1920er- und 1930er-Jahre. Man könnte meinen, im nächsten Moment würden Josephine Baker oder Andy Warhol durch die Tür treten. Drei Tresen mit einer Länge von insgesamt 19 Metern kurven durch die Räumlichkeiten, italienische Kristall-Kronleuchter zieren die Decke, eine Vertäfelung aus Rosenholz und Seide schmückt die Wände. Ein eleganter Chic aus Goldfarben, Teppich und Samt umhüllt den Gast. Last but not least sind die Drinks und der Service erstklassig. Für Veranstaltungen steht die gesamte Location, Teilbereiche und eine Private-Lounge von 20-300 Personen zur Verfügung. Darüber hinaus verfügt das THELIBERATE über einen 200 Quadratmeter großen Außenbereich, der nicht einsehbar von Passanten ist.Im großen Lobby-Bereich sind Empfänge im Red-Carpet-Style möglich.THELIBERATE heißt, einen guten Drink in einem stylisch-mondänem Ambiente einnehmen — trendy und doch abseits des Mainstreams – das THELIBERATE Bar ist eine echte Bereicherung für Berlin. 

Würde nicht ab und zu die olle Berliner S-Bahn vorbeirattern, könnte man doch tatsächlich vergessen, dass man nicht in einem New Yorker Nobelschuppen sitzt. Viel Glamour, Luxus und Bling-Bling bestimmen die Optik, die Barcrew verwöhnt die Gäste mit sehr guten Cocktails und feinem Barfood.

91 Punkte, Wien

Silver Bar

91 Punkte, Wien

Der mehrfach ausgezeichnete und langjährige Barchef Monsieur KEITA sorgt in der Silver Bar in Wien für die absoluten Bar-Klassiker, die neuesten Cocktail Kreationen fachmännisch geschüttelt oder gerührt.Seit 1999 sorgt Keita – ein Barkeeper wie er im Buche steht – als Barchef der SILVER BAR während der Nachtstunden für das Wohl seiner Gäste.Im Dezember 2014 wurde Keita mit dem silbernen Ehrenzeichen des Landes Wien ausgezeichnet. Der Wiener Bürgermeister, Michael Häupl, ehrte den Barchef für »Verdienste um die Cocktailkultur in Wien«, die zu den absoluten Erfolgsgeschichten dieser Stadt zählen und den bereits legendären Barmann auch weit über die Grenzen bekannt machten.Seine Inspiration findet Keita, einer DER Begründer echter Barkultur in Wien, bei Besuchen von Bars in allen Metropolen der Welt. Sein Credo: höchste Qualität der Zutaten für vollendeten Geschmack und Präsentation.Während seiner Laufbahn in der SILVER BAR beeindruckt er immer wieder mit Interpretationen von klassischen Drinks und überraschenden Eigenkreationen, wie z.B. seinem legendären alkoholfreien Ingwer-Cocktail.

Die »Manhattans« von Barchef Keita, Träger des Silbernen Ehrenzeichens der Stadt Wien, lieben die Stammgäste. Mit der Gin-Karte zogen auch etliche regionale Spirituosen in der coolen Bar des »Triest« ein. Und natürlich gibt es weiterhin den kirschig-intensiven »Silver Bar Special Punch«.

85 Punkte, Rust

Bar Colosseo Europa-Park

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Im fünften Stock des 4-Sterne Superior Hotels »Colosseo« lockt etwa die gleichnamige Bar mit einem atemberaubenden Blick vom Schwarzwald über die Rheinebene bis hin zu den Vogesen. Ebenso lassen sich von weit oben bestens das Geschehen auf der römischen Piazza und das Wasserfontänen-Spiel beobachten. Ein Abend voller »Dolce Vita« entführt auf einen Kurzurlaub nach Italien: Bellini, Campari Orange oder Spritz Aperol – die charmanten Barkeeper erfüllen den Gästen aus dem breit gefächerten Sortiment an Cocktails und Longdrinks jeden Wunsch. Zu den Signature Drinks gehören Barrel Aged Cocktails, welche die Experten hinter dem Tresen mit viel Know-How zubereiten. Zusätzlich gibt es an ausgewählten Abenden unterhaltsame Live-Shows.

In der fünften Etage des Hotels Colosseo findet man die gleichnamige modern gestylte Bar. Aus einer großen Auswahl an Spirituosen aus der ganzen Welt mixen die Bartender auch Cocktails und Drinks nach Wünschen der Gäste. An ausgesuchten Abenden gibt es hier spektakuläre Live-Shows.

92 Punkte, Wien

Fabios

92 Punkte, Wien

»Trinkpause« heißt die Rubrik der alkoholfreien Cocktails, es könnte genauso der Name der Bar im City-Treff sein. Mit Bartender Jan Pavel frönt man dem »day drinking«, das sich – mit »Szechuan Daiquiri« und »Butterminth« (ja, mit Butttermilch gemixt!) – nicht allein auf Italo-Klassiker verlässt.

86 Punkte, Wien

Joma

86 Punkte, Wien

Urbanes Design trifft Wiener Gemütlichkeit Das Joma am Hohen Markt gehört zu dem Gastronomieunternehmen Figlmüller, doch statt dem weltberühmten Schnitzel bietet das Joma frisch gerösteten Kaffee, leichte Küche mit internationalen Einflüssen und Drinks in entspannter Atmosphäre. Modernes Design wird hier mit Wiener Gemütlichkeit verbunden und ein stilvoller Urban Chic trifft auf traditionelle Kaffeehauskultur. Für die Gestaltung der modernen Brasserie zeichnete sich der Architekt Gregor Eichinger verantwortlich. Klare Linien, ergänzt durch warme Farbtöne und helle Akzente, dominieren das distinguierte Interieur. Auf über 250 Quadratmetern bietet das Joma viel Raum – mit insgesamt 100 Sitzplätzen im Nichtraucherbereich und 25 weiteren in der abgetrennten Raucherlounge. An der Fensterfront wahren bequeme Sitzlogen die Intimsphäre der Gäste. Wer sich in völlig ungestörter Atmosphäre unterhalten will, schließt einfach den halbhohen Vorhang seiner Loge. »Wir wollten etwas Neues schaffen, einen Treffpunkt abseits der Touristenströme und doch im Herzen von Wien. Ein Lokal, das es in dieser Form im ersten Bezirk nicht gibt. Dabei möchten wir weder als modernes Kaffeehaus, noch als typisches Casual Dining Restaurant gesehen werden, sondern viel mehr als gastronomische Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Im Grunde kann man das Joma nicht wirklich in eine Schublade stecken, denn es ist genauso vielfältig wie die Ansprüche unserer Gäste. Von früh bis spät – von jung bis alt. Alle sind Willkommen«, so die Brüder Hans & Thomas Figlmüller. Die moderne Küche verwöhnt die Gäste täglich von 8 bis 23 Uhr. Für einen guten Start in den Tag bietet das Joma ein abwechslungsreiches Frühstücksangebot mit kulinarischen Einflüssen aus Europa und Übersee, sowie frisch zubereitete Craft Sodas und Smoothies. Auf höchste Qualität wird auch beim Kaffee geachtet – von der Röstung der hauseigenen Arabica-Mischung bis hin zur liebevollen Zubereitung durch professionelle Baristas wird hier nichts dem Zufall überlassen.

Einen gehörigen Raum widmet die beliebte Einrichtung nebst der Ankeruhr den »mixed drinks«. Dem Publikum entsprechend, dominieren witzige Highballs wie der »Pussangadudler«, aber auch rauchiger Islay Whisk(e)y kommt als »Highland Cooler« zu den Connaisseuren.

84 Punkte, Wien

Market

84 Punkte, Wien

Das ON Market ist der Wiener Hotspot für Kenner der scharfen asiatischen Kulinarik und in der Szene bekannt für seine außergewöhnlichen Speisekreationen mit Akzenten aus der chinesischen und japanischen Küche.  Umso spannender ist der Umstand, dass die Bar mühelos dem kulinarischen Konzept unserer Küche folgt und mit asiatischen Cocktailkreationen für Überraschungen sorgt. Die Bar verfügt über eine große Vielfalt an Spirituosen, die neben Klassikern auch rare japanische Whiskeys, sowie unübliche chinesische Schnäpse beinhaltet. Der Standort direkt am Naschmarkt bietet uns zudem den Zugang zu frischen exotischen Zutaten, die saisonabhängig in die Neukreationen der Cocktailkarte fließen und zur Abwechslung inspirieren. Diesem anspruchsvollen Angebot fügt sich die vielfältige Weinkarte, in dem sich immer ein passender Begleiter zu den vielseitigen Speisen finden lässt und unser kulinarisches Konzept perfekt abrundet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Das moderne und weltoffene Ambiente bildet – mit dem Naschmarkt als Hintergrundkulisse – den südasiatischen Lebensstil ab. Coole Wandtapeten, gedimmte Beleuchtung. Köstlich das Thunfisch-Avocado-Tatar und die knusprige Ente. Großes Weinangebot, auch die Cocktails und Smoothies können was.

87 Punkte, Wien

Bristol Bar

87 Punkte, Wien

Die älteste American Bar in Wien lädt im Herzen der Stadt und in gemütlich-exquisiter Atmosphäre – Raucher und Nichtraucher gleichermaßen - zum Verweilen ein. Sie befindet sich im historischen Hotel Bristol nächst der Wiener Staatsoper. Der Art Déco Stil des Hauses wurde ebenfalls in der Bristol Bar frisch und unkonventionell interpretiert. Das erfahrene Bar-Team freut sich auf Ihren Besuch und verwöhnt Sie neben dem klassischen Barsortiment auch mit ausgefallenen, köstlichen Eigenkreationen sowie dem König der Spirituosen, dem Cognac. Kostenloses WLAN inklusive. Öffnungszeiten: Täglich von 16–1 UhrKontakt & Reservierung: +43 1 515 16 553

Wiener Bar-Klassik: Wie aus einer anderen Zeit wirkt das Edelholz-Ambiente, doch die Cocktails wurden einem neuen Publikum angepasst. So gibt es neben dem Luxuscognac »Louis XIII« genauso einen erfrischenden »Hope & Tonic« mit Gurke in der Hotelbar.

90 Punkte, Leogang

Freiraum

90 Punkte, Leogang

16.000 Eichenholzwürfel und maskuliner Stahl inmitten der alpinen Felsenlandschaft bietet ein nie dagewesenes Raumkonzept. Einzigartiges & gradliniges Design, vielseitige & qualitativ hochwertige Getränkeauswahl und das atemberaubende Bergpanorama im Sommer wie auch im Winter durch raumhohe Glaswände bestaunen zu können, bietet unseren Gästen eine Wohlfühlatmosphäre der Extraklasse. Die Bar »Freiraum« ist der perfekte Platz um die Ereignisse des Tages bei musikalischer Hintergrundgestaltung und einem kühlen Drink Revue passieren zu lassen oder einfach mal vom Stress des Alltags bei einem »Absacker« abzuschalten. Auch die angrenzende Bibliothek ist ein Rückzugsort, vor allem für unsere Leseratten die bei kuscheligem Ambiente den Ausblick auf die Berge genießen. Für unsere sportbegeisterten Gäste bietet die »Bowlers- Hat-Bar« einen perfekten Treffpunkt um bei live Übertragungen mit zu fiebern und die ein oder andere Zigarre bei einem edlen Whisky oder einem kühlen Bier zu genießen. Bei der ausgewogenen Vielfalt, die unsere Barkarte bietet, ist bestimmt für jeden was dabei.

Die Architektur der zweistöckigen Bar und Lounge des Hotels Puradies mit Stahl, Glas und Leinen ist einzigartig. Man blickt in die Bergwelt oder durch vier Sichtfenster in die Küche, während man die herrlichen Cocktail-Eigenkreationen, feinen Weine oder Whisk(e)y- und Rum-Raritäten genießt.

85 Punkte, Rust

Bar El Circo

85 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die Bar »El Circo« befindet sich beispielsweise im spanisch angehauchten 4-Sterne Hotel »El Andaluz« und versetzt ihre Gäste mit jeder Menge bunten Lichtern, Holzclowns und Artistenfiguren in die glitzernde Welt des Zirkus. Auch die Bilder des berühmten Schweizer Künstlers Rolf Knie tragen zum magischen Ambiente einer Manege bei. Sowohl drinnen als auch auf der südländischen Terrasse im Innenhof können die Gäste unter anderem eine typisch spanische Gin-Tonic-Kultur erleben sowie hausgemachte Limonaden und das leckere Ginger Beer genießen.

In einem sehenswerten Interieur, das mit unzähligen Bildern aus der Welt der Artistik an buntes Zirkustreiben erinnert, kommen nicht nur preisgekrönte Cocktails in die Gläser. Auch in Sachen Whisk(e)y hat die glitzernde Bar einiges zu bieten. Lauschige Sommerterrasse im Innenhof.

88 Punkte, Zürich

Stubä

88 Punkte, Zürich

Die kleine aber feine Stubä an der Ecke Brauerstrasse/Langstrasse hat einiges zu bieten. Da wären zum einen die stadtbekannten Steak-Sandwiches, bei welchen das Fleisch zwischen dem Brot nach Rezepten der Spitzengastronomie im Sous-Vide verfahren niedergegart wird – und zwar ganze 24 Stunden. Das Fleisch zergeht auf der Zunge und die frischen Zutaten runden das Geschmackserlebnis ab. Dazu gönnt sich der Kenner einen »Signature-Cocktail«, welchen der wirblige Chef-De-Bar mit Liebe zum Detail zusammenmixt. Der Chef empfiehlt den »Züri-Mule«, welcher mit Turicum Gin und Ginger-Beer gemixt wird und sich zu einem der beliebtesten Cocktails der Stadt gemausert hat. Auch nach zehn Uhr abends bleibt die Stubä belebt – Die Nachtschwärmer verwandeln das Restaurant fließend in eine vibrierende Cocktailbar – das licht wird dunkler und die Menschen offener. Nicht selten wird zu später Stunde noch das Tanzbein geschwungen. Wer also nach dem Essen noch etwas Action braucht, bleibt am besten einfach sitzen und trinkt sich durch das breite Angebot der Bar-Karte. Besonders Gin Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten – Gins aus aller Welt warten darauf, in einem Cocktail ihre eigene Geschmacksnote zu entfalten. In der Stubä ist jeder willkommen – ungezwungen und locker, aber trotzdem immer hoher Qualität verpflichtet, empfangen wir Dich und deine Freunde an der Brauerstrasse 42 im Kreis 4 in Zürich. Worauf wartest du noch? Komm vorbei!

In der Stubä gibt’s das beste Steak-Sandwich und ein innovatives Barangebot. Hier setzt man auf Cocktails – frische, leichte und fruchtige oder lieber starke, dunkle und bittere? Die Stubä-Signature-Cocktails wecken und erfüllen Sehnsüchte. Eine wirklich gute Stubä mitten im Kreis 4.

86 Punkte, Norderney

Milchbar Norderney

86 Punkte, Norderney

Es gibt kaum einen schöneren Ort auf Norderney als die Milchbar an der Nordwestkurve der ostfriesischen Insel. Ein wenig erhöht und doch sehr erdverbunden steht sie mit ihrer beeindruckenden Glasfassade direkt an der Strandpromenade. Mit dieser Lage in erster Reihe gehört das Café, das sich gegen Abend in eine Bar verwandelt, zu einem der Hotspots der Nordseeinsel.Das historische Gebäude wurde entschlossen entkernt und in eine klassisch schöne und lichte Location für Menschen mit Stilgefühl verwandelt. Jetzt schwingen die raumhohen Fenster im Rund und schaffen Durchblick für ein atemberaubendes Panorama von 270 Grad. Den Blick über den tiefblauen Ozean schweifen lassen und der Sonne dabei zusehen, wie sie am Horizont verschwindet, das kann man nirgendwo so gut wie hier. »Entspannt« ist seit jeher das Schlagwort, das immer wieder mit der Milchbar in Verbindung gebracht wird. Das spiegelt sich sowohl in der Musik von blank&jones wieder, die hier den Sonnenuntergang akustisch begleitet, als auch in der Stimmung der Besucher. Während vorne das Meer kommt und geht, bleiben die Gäste in der Milchbar sitzen und können sich nicht satt sehen: an der Gischt, die sich schäumend an den Sandbänken bricht. An den Drachen, die vom Strand hoch aufsteigen. An den Wolkengebirgen im Blau und den wie glühend geschichteten Farben des Himmels, wenn der Tag geht.

Die Milchbar ist der beste Platz, um mit einem Glas in der Hand aufs Meer zu schauen. Das muss man sich allerdings selber holen, denn hier ist Selbstbedienung. Von Kaffeespezialitäten über Softdrinks bis zu Wein und Bier reicht das Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte zu fairen Preisen.

93 Punkte, Kufstein

Stollen 1930

93 Punkte, Kufstein

Beim Betreten des Stollen 1930 fühlen Sie sich zurückversetzt in die Zeit, in der in Paris, New York oder London noch Chansons der 1930er-Jahre gespielt wurden. Passend zur Musik servieren wir Vintage Cocktails, die schon vor fast einem Jahrhundert beliebt waren.Hier finden Sie auch die weltgrößte Gin-Sammlung mit 888 verschiedener Sorten aus aller Welt. Hierfür durften wir uns schon einen Eintrag im Guinness Buch der Weltrekorde sichern.Unsere Barkeeper setzen in stilvollem Ambiente unserer Speakeasy Bar mit großer Leidenschaft das vielfältige Angebot gekonnt in Szene, verzaubern die Gäste und begegnen ihnen stets mit größter Zuvorkommenheit.

In der wunderschönen Speakeasy-Bar werden Vintage-Drinks aus der Zeit der Prohibition serviert, allesamt erstklassig gemixt. Gin-Liebhaber wählen aus 1000 verschiedenen Sorten – hier gibt es die größte Gin-Sammlung weltweit. Weitere Highlights: 1930er-Jahre-Musik, die Stollencrew, Gin-Tastings.

90 Punkte, Wien

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Kruger’s American Bar –  90 Jahre Cocktailbartradition in der Krugerstraße 5 Bereits in den 1920er-Jahren war in der Krugerstraße 5, mitten im Rotlichtmilieu rund um die Kärntnerstraße, eine der ersten gehobenen Cocktail Bars Wiens angesiedelt. Die damalige »Kaiser Bar« mit ihrem »Gelben Salon« war Anziehungspunkt für die Wiener Jeunesse Dorrée. Die Krugerstraße selbst beherbergte unzählige Dichter, Musiker und Prominente – so etwa Wiens ersten Bürgermeister Paul Würffel, Ludwig van Beethoven, oder John Irving, der die Straße auch im Hotel New Hampshire erwähnt.Noch heute hält die Kruger’s American Bar diese alte Barkultur hoch, sowohl einrichtungsseitig als auch in der Cocktailkarte. Die exklusiven Originalledergarnituren aus den 20-iger und 30-iger Jahren – teilweise aus Paris - wurden stilecht renoviert und verleihen dem Kruger’s seinen unvergleichlich gemütlichen Clubcharakter. Die einmalige Atmosphäre des Kruger’s schätzen auch internationale Gäste wie Therry Hatcher, Brad Pitt oder Angelina Jolie, die seit Anfang 2006 bereits im Kruger’s ihren Cocktail genossen haben. Sammy Davis Junior war ebenfalls schon Gast, er hat sich in die Bar verliebt und gleich mit dem damaligen Barchef einen Drink namens Mr. Bojangels kreiert, der noch heute auf der Barkarte zu finden ist. Das Kruger’s verbindet international-urbane Barkultur mit Wiener Szene. Auch musikalisch: zu hören sind Klassiker wie Frank Sinatra und Dean Martin, gemischt mit moderneren Interpreten des Funk, Groove und Soul.  Im Zentrum Wiens, am Beginn der Fußgängerzone der Kärntnerstaße/Krugerstraße gelegen hat das Kruger’s täglich ab 18 Uhr, Sonntag ab 19 Uhr geöffnet. 365 Tage im Jahr.

Wenn Wien für etwas steht in der internationalen Bar-Welt, dann für seine American Bars, die den »alten« Spirit der Cocktailkunst am Leben erhalten. Im Chesterfield-Sessel der Kruger’s, die auf die 1920-Jahre zurückgeht, vermengen sich Zigarren, Whisk(e)y und der Soul-Soundtrack zum gelungenen Abend.

93 Punkte, Wien

The Birdyard

93 Punkte, Wien

Herzlich willkommen!The BirdYard Eatery & Bar verwöhnt seine Gäste seit 2017 mit außergewöhnlichen Speisen, aufregenden Drinks und viel guter Stimmung.Unsere Gerichte wechseln regelmäßig, die Portionen sind eher klein und werden nicht in einer Gangreihenfolge serviert. Wir empfehlen 3 Speisen pro Person – teilen und gemeinsames Essen ist nicht nur gerne gesehen, sondern ausdrücklich erwünscht!Freunde ausgefallener Cocktailkreationen kommen in der Bar im Untergeschoss auf ihre Kosten. Eine Auswahl an Cocktails bieten wir auch in der Eatery an.Um Reservierungen in der Bar kümmert sich gerne unser Servicepersonal.Wir wünschen Euch viel Vergnügen bei uns!Genießt die Zeit, das Essen und die Drinks.Euer Team vonThe BirdYard

Die neue Wirkungsstätte der Liu-Brüder drehte das Konzept der »Mama Liu & Sons« beinah um. Gingen dort die ungewöhnlichen Drinks oft unter, spielt hier schon optisch das Restaurant gegenüber dem »Vogelparadies« im Keller die zweite Geige. Top auch Details wie die Eiswürfel-Qualität!

91 Punkte, Innsbruck

Erlkönig Bar

91 Punkte, Innsbruck

In der Bar in der Meraner Straße stimmt einfach alles: der Mix aus historischem Gewölbe und elegant-modernem Ambiente, die herzhaften Snacks, das tolle Team rund um Chef Matthias Eder und nicht zuletzt die von demselben zubereiteten, köstlichen und meist selbst kreierten Cocktailspezialitäten.

88 Punkte, Rust

Spirit of St. Louis

88 Punkte, Rust

Einzigartiges Ambiente und erstklassige Drinks im Europa-Park In Deutschlands größtem Freizeitpark können die Besucher ganz Europa an nur einem Tag erleben. Ob Frankreich, Italien oder Spanien – im Europa-Park warten 15 europäische Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Nach dem einzigartigen Vergnügen laden die fünf parkeigenen Erlebnishotels zum Entspannen ein. In den dazugehörigen Hotelbars können die Gäste den Tag nicht nur in herrlicher Atmosphäre ausklingen lassen, sondern auch feine Cocktails, außergewöhnliche Kreationen und wahre Raritäten genießen. Jede von ihnen hat dabei ihren ganz eigenen Reiz.Die »Spirit of St. Louis« im 4-Sterne Superior Hotel »Bell Rock« ist zum Beispiel ein idealer Ankerplatz für den Abend. Gewidmet ist die Bar Flugpionieren wie Charles Lindbergh, der 1927 erstmals den Atlantik überquerte. Kleine Flugzeuge und Propeller, die von Decken hängen, sind ebenso ein Blickfang wie eine Tragfläche, die als Tresen dient. Begleitet von Piano-Livemusik können die Besucher aus dem abwechslungsreichen Getränkeangebot wählen. Dabei zählt die »Spirit of St. Louis« nicht nur zu den 50 besten Whiskybars des Landes, sondern glänzt auch mit außergewöhnlichen Drinks – sei es die Präsentation, die hausgemachten Zutaten oder die modernen Zubereitungsarten betreffend. So gehören Souse Vide, Cold Brew Dripper und Smoked Drinks zu den Standards, auf die sich die Gäste freuen können. Zigarrenliebhaber werden sich außerdem in der Havanna Smokers Lounge rundum wohlfühlen. In lauen Sommernächten bietet die Außenterrasse am Wasser einen tollen Ausblick auf den Leuchtturm, das Wahrzeichen des Hotels im Neuengland-Stil. Wer genau hin hört, kann sogar Möwen hören.

Europapark für Erwachsene: Nachmittags gibt es very british Tea and Scones, abends amerikanisch-lässig Longdrinks und Cocktails an der langen Theke. Dazu werden Burger und anderes feines Barfood serviert. Zur Zigarre in der Havanna Lounge empfiehlt sich ein Blick in die umfangreiche Whisk(e)ykarte.

87 Punkte, Berlin

Vox Bar

87 Punkte, Berlin

Die edle Vox Bar steht für Whiskies, hochwertige Cocktails sowie Zigarren und eignet sich als idealer Ausgangspunkt, um das Berliner Nachtleben zu entdecken. Neben deutschem Whisky, dem Slyrs aus der Lantenhammer Brennerei vom Schliersee, Canadians, Blended Scotch, Single Malts, Irish, Bourbons und Rye Whiskys werden auch Exoten aus Frankreich, Japan und Neuseeland angeboten. Im Humidor lagert ein repräsentativer Querschnitt verschiedener Zigarren aus Kuba und der Dominikanischen Republik, welche Sie in unserer Zigarren Lounge genießen können.

Der Potsdamer Platz ist leider arm an nächtlichen Treffpunkten. Zum Glück gibt es die schummrig-schicke Bar im Hyatt, in der sich nicht nur zu Berlinale-Zeiten internationales Publikum an sehr guten Cocktails, einem gut bestückten Humidor und einer ungewöhnlich großen Whisk(e)yauswahl erfreut.

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