Elegant statt kraftstrotzend: Alle Weine, die Jim Clendenen auf AU BON CLIMAT kreiert, haben den finessenreichen Stil von Burgund in Frankreich zum Vorbild. Jim Clendenen ist der Godfather der Winzergeneration, die Santa Barbara berühmt gemacht hat.
Im Jahr 1989 entschloss sich Bob Lindquist dazu, eigene Weine à la Rhône zu keltern. Für seine Marke QuPé sind ihm nur die besten Syrahtrauben aus dem legendären Bien-Nacido-Weingarten in Santa Maria gut genug.
Melville ist ein Betrieb in den Santa Rita Hills, der sich auf frische Chardonnays ohne Holz, auf Chardonnays in neutralen gebrauchten Fässern sowie elegante, gut balancierte Pinot Noirs spezialisiert hat. Diese Weine werden von Greg Brewer (Bild) gekeltert, der ganz im Gegensatz zu den meisten Kaliforniern nur ganz wenig neues Holz braucht.
Als echter Pionierbetrieb wurde ZACA MESA 1972 gegründet. Kellermeister wie Eric Mohseni sind gekommen und gegangen, aber Zaca Mesa erzeugt nach wie vor exzellente Syrahs, ebenso wie andere Rhône-Blends wie die von Grenache dominierte »Z Cuvée«.
Die Erträge des anerkannten Weinguts Beckmen werden bewusst klein gehalten, um eine gute aromatische Tiefe zu sichern, und drei verschiedene Syrahs werden gefüllt. Dazu kommt ein besonders attraktiver Grenache, der sowohl als Rotwein als auch als Rosé angeboten wird.
Vom Weingarten Clos Pepe erzeugt der Winemaker Wes Hagen sehr schlanke, säurebetonte Weine mit Alkoholwerten, die niemals 14 Prozent übersteigen. Gallego würde die Trauben, die Hagen erntet, wohl als unreif bezeichnen, gleichzeitig würde Hagen Gallegos Traubenmaterial überreif finden. Irgendwo in der Mitte liegt das Weingut Melville.