Der »Falstaff-Weinguide 2010« ist online 0 Kommentar(e)

Insgesamt sind bereits über 9.000 Weine und über 1.000 Weinguts-Fotos abrufbar. Zudem sind 1.100 Restaurants und 230 Destillate erfasst.

Alle 3.000 Weine aus dem »Falstaff Weinguide 2010« sind ab sofort auch über die Weinsuche auf dieser Seite abrufbar. Mit über 7.600 Weinen aus Österreich verfügt Falstaff über die größte Datenbank mit heimischen Kreszenzen. Insgesamt sind bereits über 9.000 Weine abrufbar und die Datenbank wächst laufend weiter. So entsteht ein überall abrufbares Wein-Archiv, das die Entwicklung der besten heimischen Winzer und deren Weinen dokumentiert. Die Weine sind nach dem internationalen 100-Punkte-System bewertet, alle aktuellen Weine über 90 Punkte wurden außerdem mit einer detaillierten Verkostungsnotiz von Chefredakteur Peter Moser versehen. Im Unterschied zu den anderen führenden Weinportalen der Welt wird die Weinsuche auf falstaff.at kostenlos angeboten. In der 2010er-Ausgabe des Falstaff-Weinguides wurden erstmals auch Schnapsbrenner beschrieben und 230 Destillate bewertet - alle diese Daten sind ab sofort ebenfalls über die Datenbank abrufbar. Die 1.100 Restaurants aus dem »Falstaff-Restaurantguide« runden das umfassende Online-Service ab.

Winzer-Fotos und Kartenausschnitt
Erstmals hatten die Produzenten auch die Möglichkeit, eine Erweiterung ihres Online-Eintrags auf falstaff.at zu buchen. Über 200 Winzer und Schnapsbrenner haben von dieser Gelegenheit Gebrauch gemacht und ihre Winzerseite mit Fotos von den Weinkellern, den Weingärten und den Akteuren attraktiver gestaltet. Auf jeder Winzerseite findet sich auch ein geocodierter Kartenausschnitt, wo der genaue Standort des Weinguts markiert wird. Durch die Funktion »Fünf in der Nähe« kann man sich die nächstgelegenen Weingüter, Destillerien oder Restaurants anzeigen lassen.

Falstaff-Winzerseite

Abfrage über Smartphone
Selbstverständlich ist die Wein-, Destillat- und Restaurant-Suche auch für mobile Applikationen optimiert, wodurch man von unterwegs die entsprechenden Informationen abrufen kann. Hätte man in einem Restaurant beispielsweise gerne eine zweite Meinung zu einem vom Sommelier empfohlenen Wein und hat ein iPhone, einen Blackberry oder ein anderes Smartphone bei der Hand, kann man binnen weniger Sekunden den entsprechenden Wein in der Datenbank abrufen.

Auch Archiv wird angezapft
Noch heuer sollen über 10.000 Weine online verfügbar gemacht werden. Die Datenbank soll aber nicht nur mit neuen Weinen erweitert werden, auch die Bewertungen aus dem Falstaff-Archiv sollen berücksichtigt werden. Wein- und Genussfreunde werden nicht nur auf der Falstaff-Homepage auf dem Laufenden gehalten, auch auf der Falstaff-Seite in der Online-Community Facebook wird laufend informiert und diskutiert.

www.falstaff.at
www.facebook.com/Falstaff.Magazin
 
Der »Falstaff-Weinguide 2010« ist um 16,90 Euro im österreichischen Buchhandel und hier zu beziehen.

(von Bernhard Degen)

Erstellungsdatum: 18.08.2010

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