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		<title>falstaff.at: Neues von Wein, Gourmet, Reisen</title>
		<link>http://www.falstaff.at/</link>
		<description>Aktuelles von falstaff.at</description>
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			<title>falstaff.at: Neues von Wein, Gourmet, Reisen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 10:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Restaurant »Anna Sacher«: Von den Alpen zum Atlantik!</title>
			<link>http://www.falstaff.at/nc/news/newsartikel/restaurant-anna-sacher-von-den-alpen-zum-atlantik-6115.html</link>
			<description>Genießen Sie einen unvergesslichen kulinarischen Abend mit österreichischer Spitzenküche und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Spanische Lebensfreude im Glas gepaart mit österreichischer Küchentradition am Teller - so lautet das Rezept für einen einzigartigen Genuss-Abend im gediegenen Ambiente des Wiener Restaurants »Anna Sacher«. Nach dem kurzen Frühling ist der Sommer nicht mehr weit – im Restaurant Anna Sacher bekommen Sie allerdings bereits jetzt ein wenig Urlaubsfeeling vermittelt.
<b>Spitzenküche und spanische Weine</b><br />Ein »alpines« Menü, kreiert von Küchenchef Werner Pichlmaier, der mit dem Restaurant Anna Sacher im aktuellen Falstaff Restaurantguide erstmals mit drei Gabeln (90 Punkte) ausgezeichnet wurde wird von erlesenen, spanischen Weinen begleitet. Während Pichlmaiers Kreationen als zeitgemäße und leichte Interpretation der klassischen österreichischen Küche gelten, für die hochwertige heimische Grundprodukte verwendet werden, repräsentiert die korrespondierende Weinbegleitung einen spannenden Querschnitt fast aller spanischen Weinbaugebiete – vielleicht eine Anregung für Ihren nächsten Urlaub?<br /><br /><br /><br /><img alt="Menü »Innovativ« / © Sacher" title="Menü »Innovativ« / © Sacher" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/Sacher_MenueInnovativ_460.jpg" txdam="15125" height="800" width="460" /><br /><br /><img alt="Gediegenes Ambiente im Restaurant »Anna Sacher« / Foto: © Sacher" title="Gediegenes Ambiente im Restaurant »Anna Sacher« / Foto: ©&amp;nbsp;Sacher" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/Hi_Restaurant-Anna-Sacher-2_PR460.jpg" txdam="15124" height="250" width="460" /><br /><b><br /><i>RESTAURANT »ANNA SACHER«<br />Philharmonikerstraße 4, 1010 Wien<br />T: +43/(0)1/51 45 68 40<br />E-Mail: <link annasacher@sacher.com>annasacher@sacher.com</link><br />Öffnungszeiten: Di bis So 18–24 Uhr<br /><link http://www.sacher.com>www.sacher.com</link></i></b>
<br /><i>(Advertorial)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:40:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Gewinnspiel: Der neue Nitsch-Wein ist da!</title>
			<link>http://www.falstaff.at/nc/news/newsartikel/gewinnspiel-der-neue-nitsch-wein-ist-da-6153.html</link>
			<description>Aufgrund der geringen Ernte ist der 2012er-Jahrgang eine absolute Rarität. Wir verlosen fünf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[»Ich betrachte es als großes Glück, dass wir uns gefunden haben«, lobt Künstler Hermann Nitsch den Winzer Michael Martin, der mit dem Jahrgang 2012 die mittlerweile sechste Edition des Nitsch-Weins vinifizierte. »Er macht den Wein nach meinen Vorstellungen«, so Nitsch weiter. Im kleinen »Hold« auf der Wiener Josefstädterstraße hat man sich kürzlich eingefunden, um den neuen Nitsch-Wein zu präsentieren, den heuer zehn verschiedene Etiketten mit Farbstudien zieren - vom Künstler handsigniert, versteht sich. 
Die Ernte war sehr klein, hatte man doch 2012 wettermäßig »alles Schlechte« erlebt, erzählt Winzer Michael Martin. Vor allem der Hagel im Weinviertel ließ die Erntemenge schrumpfen, womit der sonst schon exklusive, in der originellen Dopplerflasche gefüllte Wein aus Nitschs Weingarten in Prinzendorf nun noch rarer wurde. <br /><br /><b>Wir verlosen fünf Dopplerflaschen des neuen Jahrgangs 2012 - <link 1631 - internal-link "Opens internal link in current window">Quizfragen beantworten und mitmachen!</link></b>
<img alt="Der Nitsch-Wein wird stilecht in der Dopplerflasche gefüllt / Foto: Falstaff, Topitschnig" title="Der Nitsch-Wein wird stilecht in der Dopplerflasche gefüllt / Foto: Falstaff, Topitschnig" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/wein/div/Nitsch2012/NitschWeine_Topitschnig_460.jpg" txdam="15276" height="200" width="460" /><br /><i><sup>Der Nitsch-Wein wird stilecht in der Dopplerflasche gefüllt / Foto: Falstaff, Topitschnig</sup></i>
Seit den 1970'er-Jahren lebt und arbeitet Hermann Notsch, der heute als einer der wichtigsten österreichischen Künstler gilt, auf Schloss Prinzendorf an der Zaya im nordöstlichen Weinviertel. Das Schloss fungiert aber nicht nur als Wohnstätte, sondern auch als Realisierungsort und Bühnenplattform für Nitschs Orgien Mysterien Theater. Als im Jahr 2005 Michael Martin die »Pflege« des Nitsch'schen Weingartens übernahm, den der Künstler 1982 erwarb, entstand auch ein neus Konzept für den Nitsch-Wein, der bis dato nur bei privaten Feste des Künstlers ausgeschenkt wurde. Winzer und Künstler treffen sich regelmäßig, um zu besprechenm wie denn der neue Jahrgang sein sollte. Letzte Instanz dabei ist immer Hermann Nitsch. &nbsp;
<b>  <img alt="Hermann Nitsch im Gespräch mit Michael Martin / Foto: Falstaff, Topitschnig" title="Hermann Nitsch im Gespräch mit Michael Martin / Foto: Falstaff, Topitschnig" style="padding-right: 0px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/wein/div/Nitsch2012/NItsch_Martin_Topitschnig_.jpg" txdam="15281" height="250" width="200" />Wein nach alter Tradition  <br /></b>Der Weingarten von Hermann Nitsch liegt in süd-östlicher Lage bei Prinzendorf/Zaya im Weinviertel. Der Boden ist ein typisches Lehm-Löss-Gemisch dieser Region mit idealer Wasser- und Temperaturspeicherung. Die geernteten Trauben sind ein Gemischter Satz vom Grünen Veltliner, Welschriesling, Müller Thurgau und heute selten gewordenen Sorten wie dem Grauen Portugieser. Der Wein soll im Sinne der traditionell-ursprünglichen Weine eine Wiederbelebung erfahren – als Pendant zu einem modern stilisierten Bouteillen-Wein. <br /><br />Der naturbelassene Gemischte Satz wird schonend gepresst und verarbeitet. Der Wein wird wenig geschwefelt und ungefiltert in&nbsp; limitierter Edition in für Österreich typische aber schon fast in Vergessenheit geratene Doppler-Flaschen (zwei Liter) gefüllt und mit kurzen Naturkorken inklusive Nitsch/Martinshof-Branding verschlossen.  
<i>Erhältlichist der Nitsch-Wein am Martinshof direkt ab Hof und wird auf Wunsch auch geliefert (Bestellung unter <link weingut@martinshof.at - mail "Opens window for sending email">weingut@martinshof.at</link>) - Preis: € 40,–  Heuer heißt es allerdings schnell sein, denn die Mengen sind extrem begrenzt!</i><br /><br /><img alt="Farbenfroh präsentieren sich die Etiketten des Jahrgangs 2012 / Fotos: beigestellt" title="Farbenfroh präsentieren sich die Etiketten des Jahrgangs 2012 / Fotos: beigestellt" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/wein/div/Nitsch2012/Etiketten1_460.jpg" txdam="15284" height="150" width="460" /><br /><img alt="Farbenfroh präsentieren sich die Etiketten des Jahrgangs 2012 / Fotos: beigestellt" title="Farbenfroh präsentieren sich die Etiketten des Jahrgangs 2012 / Fotos: beigestellt" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/wein/div/Nitsch2012/Etiketten2_460.jpg" txdam="15283" height="150" width="460" /><i><sup>Farbenfroh präsentieren sich die Etiketten des Jahrgangs 2012 / Fotos: beigestellt</sup><br /></i><br /><b>Landpartie<br /></b>Und wer sich von den Weinen des Weinguts Martinshof selbst überzeugen möchte, dem sei der Familien.Heurige Martinshof ans Herz gelegt. Von 24.&nbsp; bis 27. Mai 2013 und von 29. Mai bis 3. Juni 2013 (jeweils ab 17 Uhr) heißt es wieder Ausg'steckt is! – zu Bärlauchtopfen, Spargelsalat à la maison, kleinen und feinen Jausenüberraschung, Erdbeer-Mohn-Tiramisu und einigen weiteren Köstlichkeiten können Michael Martins Weine verkostet werden. <br /><br /><img alt="Freya Martins Buch »Das etwas andere Weinviertel« ist im Styria Verlag erschienen / Foto: beigestellt" title="Freya Martins Buch »Das etwas andere Weinviertel« ist im Styria Verlag erschienen / Foto: beigestellt" style="padding-right: 10px; padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/wein/div/Nitsch2012/Buchcover_Styria_DasEtwasAndereWeinvieertel_200.jpg" txdam="15275" height="202" width="200" />Und am Freitag, den 7. Juni 2013, um 19 Uhr findet eine besondere Veranstaltung beim Familien.Heurigen Martinshof in der Oberen Kellergasse in Neusiedl an der Zaya statt. Beim »WeinLESEviertel« trifft Buch auf Wein: Freya Martin präsentiert ihr kürzlich erschienenes Buch »Das etwas andere Weinviertel« gemeinsam mit den Weinen von Michael Martin.<br /><br /><br /><link http://www.martinshof.at>www.martinshof.at</link>

<i>(Marion Topitschnig)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vanille, Schoko und Karamell verfeinern Kaffee</title>
			<link>http://www.falstaff.at/nc/news/newsartikel/vanille-schoko-und-karamell-verfeinern-kaffee-6125.html</link>
			<description>Die beliebtesten Nespresso Variations werden nun ins permanente Sortiment aufgenommen. Kreative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Warten hat ein Ende: Für alle Variations Liebhaber gibt es die beliebtesten Varietäten nun dauerhaft im Sortiment der Nespresso Grands Crus. Variations Vanille, dunkle Schokolade und Karamell waren unter Clubkunden so beliebt, dass Nespresso sein Sortiment an hochwertigen Grands Crus weiter ausbaut. <br /><br />Vanilio, Ciocattino und Caramelito verführen Kaffeegenießer mit natürlichen Aromen und der runden Milde des Livanto Grand Crus und sind ab 10. Juni in den Nespresso-Boutiquen sowie im Online-Shop erhältlich (Preis: € 4,20 pro Schleife). Die Mischung aus süd- und mittelamerikanischen Arabicas wird mittelstark geröstet, um ein ausgewogenes und harmonisch abgerundetes Bouquet zu erhalten. Dadurch entsteht der Duft, den frisch gerösteter Kaffee verströmt: karamellisierte Röstnoten – die perfekte Ergänzung der Variations. Vanilio präsentiert sich ausgewogen und harmonisch mit&nbsp; reichen samtigen Aromen von Vanille und der Milde des Livanto Grand Crus. Wie ein Stück dunkler Schokolade verwöhnt Ciocattino die Sinne. Feinste Noten von Bitterschokolade verschmelzen mit den karamellisierten Röstnoten des Livanto. Ein erlesenes Karamellaroma rundet das malzige Bouquet des Livanto Grand Crus Caramelito ab und ergänzt die Röstakzente des Kaffees. <br /><br /><img alt="Die Nespresso Grand Cru Familie bekommt Zuwachs / Foto: © Nespresso" title="Die Nespresso Grand Cru Familie bekommt Zuwachs / Foto: © Nespresso" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/div/NespressoEiskaffee_Variations_2013/3x-Kapseln_Nespresso_460.jpg" txdam="15188" height="100" width="460" /><sup><i>Die Nespresso Grand Cru Familie bekommt Zuwachs / Foto: © Nespresso</i></sup><br /><br />Als Espresso (40 ml) genossen, bieten die Variations Grands Crus ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Vanilio, Ciocattino und Caramelito haben die Intensität 6 auf einer Skala von 1 bis 10. Als besonderes Highlight präsentiert Nespresso kreative Kaffeerezepte für außergewöhnliche Genussmomente, kreiert mit den Variations Grands Crus. Beispielsweise sorgen ein »Geeister Cappuccino Pavlova Vanilio« oder »Träume von Karamell« für erfrischenden Kaffeegenuss an heißen Sommertagen. Alle Rezepte finden Sie in der <link http://www.falstaff.at/nc/news/newsbilder/vanille-schoko-und-karamell-verfeinern-kaffee-6125.html?imageid=0&cHash=31768b8d7088f9ae401009ab7559dcdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">Bilderstrecke zum Durchklicken</link>!<br /><br /><link http://www.nespresso.com>www.nespresso.com</link>
<br /><i>(top)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 16:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Es geht um die Wurst!</title>
			<link>http://www.falstaff.at/nc/news/newsartikel/es-geht-um-die-wurst-6088.html</link>
			<description>Wien und der Würstelstand gehören zusammen. Ein Bildband nimmt sich nun der kulinarischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob in der Mittagspause, nach einer durchzechten Nacht oder auf dem weltberühmten Opernball – der Wiener Würstelstand ist Anlaufstelle für alle und dabei viel mehr als nur eine Imbissbude. Wiener Würstelstände genießen zurecht Weltruf, sind Teil der kulinarischen Identität der Stadt und wurden bzw. werden in Liedern besungen und von Dichtern gerühmt.  
Diesen legendären Institutionen des sozio-kulturellen Miteinanders widmen Herausgeber Sebastian Hackenschmidt und Fotograf Stefan Oláh einen Band mit dem Titel »95 Wiener Würstelstände«, für den unter anderen auch der Künstler Daniel Spoerri oder Zeichner Tex Rubinowitz Beiträge gespendet haben. <br /><br /><img alt="Herausgeber Sebastian Hackenschmidt (l.) und Fotograf Stefan Oláh / Fotos: Verlag Anton Pustet" title="Herausgeber Sebastian Hackenschmidt (l.) und Fotograf Stefan Oláh / Fotos: Verlag Anton Pustet" style="padding-right: 0px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/div/Wuerstelstaende/Hackenschmidt_Olah_SW_VerlagAntonPustet_250.jpg" txdam="15035" height="200" width="250" />Nach der ausführlichen Erläuterung des Phänomens Würstelstand in Wort und Schrift lässt man dann Bilder sprechen. Die Abbildungen der Würstelstände werden zunächst ohne Standortsangabe gezeigt, eine Auflösung, wo sie zu finden sind, befindet sich am Buchende. <br /><br />So ist es auch für Wiener ein Genuss, durch das Buch zu blättern, rätselt man doch darüber, ob man diesen oder jenen Würstelstand nicht doch vom letzten nächtlichen Einkehrschwung in Erinnerung hat. Und so wird etwas, das im Alltag von vielen wohl kaum mehr wahrgenommen wird, gehört es doch in Wien einfach zum Straßenbild, plötzlich wieder besonders. Man entdeckt Kleinigkeiten, Witziges und mitunter Amüsantes wie einen Würstelstand mit dem Namen »G'sundes Eck«. <br /><br /><b>Zum Reinschmökern haben wir einige Impressionen aus <link http://www.falstaff.at/nc/news/newsbilder/es-geht-um-die-wurst-6088.html?imageid=0&cHash=19370fdd814975089c9607085e2bef21 - external-link-new-window "Opens external link in new window">»95 Wiener Würstelstände« zum Durchklicken</link>. </b><br /><br /><i><img alt="Buchcover, »95 Wiener Würstelstände«, Stefan Oláh, Verlag Anton Pustet" title="Buchcover, »95 Wiener Würstelstände«, Stefan Oláh, Verlag Anton Pustet" style="padding-right: 50px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/div/Wuerstelstaende/cover_wuerstelstaende_VerlagAntonPustet_200.jpg" txdam="15036" height="250" width="200" /><br /><br /><br /><br />Stefan Oláh<br />Herausgeber: Sebastian Hackenschmidt<br /><b>95 Wiener Würstelstände</b><br />Verlag Anton Pustet<br />160 Seiten, € 21,–</i>


<i><br />(Marion Topitschnig)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebensmittel-Skandale ändern nichts</title>
			<link>http://www.falstaff.at/nc/news/newsartikel/lebensmittel-skandale-aendern-nichts-5935.html</link>
			<description>Unser Vertrauen in die Lebensmittelindustrie ist schwer beschädigt – doch eine Reaktion erfolgt so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rattengift im Romanasalat, Metallstückchen in Käse-Sahne-Tortelloni, Listerien in Pfälzer Leberknödeln, Giftpilze unter getrockneten Spitzmorcheln: Nahezu täglich informiert der Newsletter der Website <link http://www.lebensmittelwarnung.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">lebensmittelwarnung.de</link> über gesundheitsgefährdende Stoffe in Lebensmitteln oder Fertiggerichten. Und das alles neben dem hinlänglich bekannten Etikettenschwindel bei Pferdefleisch und Bio-Eiern. Was muss noch alles passieren, bis seitens der Verbraucher eine signifikante Reaktion erfolgt? Denn eines steht fest: Egal, wie groß der Skandal ist – der Verdrängungsmechanismus bei uns allen ist noch größer. Unser Einkaufsverhalten ändert sich nicht. Nach wie vor greift die Mehrheit zu Billigprodukten, der Preis diktiert die Nachfrage. Solange sich diese Einstellung nicht ändert, werden wir auch in Zukunft mit Skandalen leben müssen.<br />Eine Veränderung der Einstellung und damit des Verhaltens gehört zum Schwierigsten, was man bei einem Menschen erreichen kann – lehrt zumindest die Kommunikationswissenschaft. Wir sehen die Skandale im Fernsehen, hören über sie im Radio, lesen über sie in Magazinen, Tageszeitungen und im Internet, wir empören uns, wir fordern vehement, dass die Politiker handeln – aber wir selbst reagieren nicht. 
<b>Jeder kennt die Lösung</b><br />Dabei kennt jeder die Lösung: Nur das ­essen, von dem man genau weiß, wo es herkommt und was drin ist. Wenn man hundertprozentig sicher sein will, heißt das: Entweder man baut selbst an (über den Trend Urban Farming haben wir ausführlich berichtet), oder man findet Bauern, denen man vertraut und von denen man weiß, wie sie Obst und Gemüse anpflanzen und wie sie ihre Tiere halten. Gleiches gilt für Metzger und Gemüsehändler. Natürlich ist das eine Illu­sion weit jenseits jeder Realität – wer würde sich allein die Zeit nehmen, sich ein solches Netzwerk aufzubauen? Die Realität sind agrarindustrielle Großproduzenten und der Supermarkt. Damit wir uns recht verstehen: Der Handel hat ein ureigenes Interesse daran, nur »saubere« Lebensmittel anzubieten. Wo nicht gekauft wird, gibt’s kein Geschäft. Jede Supermarktkette hat inzwischen eigene Bio-Marken, deren Lieferanten sie streng kontrolliert. Nur: Der Verbraucher kann nicht nachvollziehen, ob da überall auch Bio drin ist, wo Bio draufsteht.
<b>Glaubensfrage</b><br />Inzwischen gibt es erste Versuche mit QR-Codes auf Verpackungen, die Informationen auf Smartphones übertragen. Da sieht man dann die Kuh, von der – angeblich – die Milch in der Tüte stammt. Das kann man glauben oder nicht. In Testsupermärkten wird seit Längerem damit experimentiert, auch in den Barcodes Informationen über die Herkunft des Produkts bzw. die Zutaten zu speichern. Schließlich werden wir in nicht allzu ferner Zukunft ein Display am Einkaufswagen haben, mit dem wir die Produkte scannen und dabei nicht nur den Preis erfahren. Auch diese Informationen kann man dann glauben oder eben nicht.<br /><br /><b>Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser<br /></b>Rein theoretisch müsste auch die Lebensmittelindustrie – speziell die global agierenden Giganten wie Nestlé, Coca-Cola, Kraft, Nabisco, Procter&amp;Gamble etc. – ein Interesse daran haben, Vertrauensverluste wieder wettzumachen. Rein theoretisch. Denn so­lange sich das Verbraucherverhalten nicht ändert, besteht kein Handlungsbedarf.<br /><br /><b>Buch mit sieben Siegeln<br /></b>Verbraucherverbände wie foodwatch fordern seit Jahren mehr und vor allem verlässliche Informationen auf Verpackungen. Sogenannte Gütesiegel helfen da nur bedingt weiter. Verbände wie Demeter, Naturland oder ­Bioland gelten zwar als verlässlich, aber beim EU-Bio-Siegel wird das schon schwierig, dessen Kontrollsystem hat sich mehrfach als mangelhaft herausgestellt. Mehr Vertrauen haben darf man zu regionalen Gütesiegeln – in Österreich ist man da schon weiter: Es gibt sogenannte Genussregionen, deren Produkte und Produzenten jederzeit von jedem nachvollziehbar kontrolliert werden können. Und es gibt darüber hinaus das Siegel der Agrarmarkt Austria (AMA), die damit ausschließlich Produkte gesicherter Herkunft und Inhaltsstoffe auszeichnet und diese dann auch über eine Datenbank öffentlich macht. Das schafft Vertrauen.<br /><br />Übrigens: Der Preis ist längst kein Kriterium mehr für Qualität. Gut muss nicht teuer sein. Nur: Solange Etikettenschwindel ohne Folgen bleibt und Qualität nicht erkennbar gemacht werden muss, wird es immer wieder minderwertige Ware zu hohen Preisen geben.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grappa: ursprünglich &amp; sortenrein</title>
			<link>http://www.falstaff.at/nc/news/newsartikel/grappa-urspruenglich-sortenrein-6025.html</link>
			<description>Der Tresterbrand bleibt authentisch und ist gegen jedes Lifestyle-Marketing immun.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Begriff »Rachenputzer« oder »Bauernschnaps« war für Grappa zunächst durchaus gerechtfertigt, handelte es sich doch beim Rohstoff meist um Mischtrester verschiedenster Rebsorten. Solche Grappe sind oft herb und spritbetont. Sortenreine Traubentrester dagegen transportieren auch bei hohem Alkoholgehalt des Endproduktes die Typizität der Rebsorten. Beliebt sind die Tresterbrände auf der Basis Chardonnay: Sie vermitteln auch bei ihren rund 40 Volumenprozent typische Aromen wie nussige und buttrige Noten, vor allem aber das der exotischen Früchte.<br /><br /><b>Weitgehende Sortenreinheit</b><br />Grappa darf qua Gesetz nur so heißen, wenn sie aus Italien kommt – die besten werden in Südtirol, im Trentino, Piemont und natürlich im Friaul sowie in Venetien hergestellt. Die Produktion sortenreiner Grappe ist heute weitgehend Standard, das Interesse an »Grappa di Chardonnay«, »Grappa di Moscato« oder »Grappa di Prosecco« groß. Die steigende Qualität im italienischen Weinbau hatte die weitgehende Sortenreinheit der Grappe zur Folge. Durch die immer stärkere Berücksichtigung autochthoner Rebsorten erweiterte sich das Spektrum noch erheblich, allerdings nicht immer auf hohem Qualitätsniveau. <br /><b><br />Von guter und schlechter Qualität</b><br />Der Fruchtsäureanteil der Traubentrester ist bei der Produktion für den Transport der Aromen zuständig. Eine gute Grappa erkennt man ganz leicht: Einen Tropfen auf dem Handrücken verreiben – Reibung erzeugt Wärme, der Alkohol sollte sich dadurch fast vollständig verflüchtigen. Wenn dann nur noch der Tres­terduft bleibt, ist der Brand in Ordnung – scharfer Alkoholgeruch ist meis­tens ein Zeichen minderer Qualität. Vergleichsweise aktuell ist die Reifung der Tres­terbrände in Holzfässern unterschiedli­cher Größe, in denen vorher andere Spirituosen oder Weine zur Vollendung gebracht wurden. Das bestätigt Giuseppe Bertagnolli aus dem Trentino: »Heute verlangt der Markt mehr gealterte Grappe als früher, wir lassen vorwiegend in französischen Eichenfässern altern.« »Beppe« Bertagnolli ist ein alter Hase im Grappageschäft. »Obwohl der Spirituosenkonsum zurückgeht«, sagt er, »hat sich Grappa in ihrer Marktnische behauptet.«<br /><br /><b>Grappa aus Familienbetrieben</b><br />Der Familienbetrieb Nonino aus dem Friaul ist mit seinen Bränden einer der wichtigsten Grappa-Botschafter weltweit. Der »Picolit« gilt unter Experten als eine der besten Grappe überhaupt. Sie steht zudem für eine kleine <br />Revolution: Im Dezember 1973 destillierten Giannola und Benito Nonino zum ersten Mal eine Grappa aus nur einer Rebsorte, den Picolit. Bei dem Unternehmen ist der Familiensinn äußerst ausgeprägt: Jeder der 66 Dampfdestillierkolben steht für ein Familienmitglied. Die Destilleria Berta im Piemont ist ebenfalls ein Familienbetrieb. Berta gehört zu den edelsten Grappabrennern, der Fokus liegt auf reinsortigen Grappe. Von jeder Sorte werden nur ein paar Tausend Flaschen abgefüllt, also vergleichsweise wenig. Der Trester kommt ausschließlich von Top-Winzern, ein Barolo, Barbera oder Moscato reift mindes­tens zehn Jahre im Fass. <br /><br /><img alt="Ausgezeichnete Qualität aus dem Familenbetrieb: die Destillerie Nonino / Foto: beigestellt" title="Ausgezeichnete Qualität aus dem Familenbetrieb: die Destillerie Nonino / Foto: beigestellt" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/Distilleria_Nonino_460.jpg" txdam="14892" height="200" width="460" /><br /><sup><i>Ausgezeichnete Qualität aus dem Familenbetrieb: die Destillerie Nonino</i></sup> <sup><i>/ Foto: beigestellt</i></sup><br /><br /><b>Sichere Zukunft für Grappa</b><br />Jacopo Poli aus Venetien ist eine Legende unter den Brennern und außerdem sehr experimentierfreudig – kaum ein Holzfass ist vor ihm sicher. »Moscato- und Traminergrappe, im Holz gereift, sind mittlerweile sehr populär, sie stammen von sehr aromatischen Rebsorten.« Über die Zukunft macht er sich keine Sorgen. »Ich glaube, Grappa ist auch deswegen erfolgreich, weil sie nie versucht hat, die Verbraucher etwa mit geplanten Lifestyle-Maßnahmen zu beeinflussen. Grappa ist eine ursprüngliche Spirituose geblieben.«<br /><br /><b>Grappa vom Winzer oder Destillateur?</b><br />Das Zoll- und Steuerrecht der EU enthält strenge Richtlinien für das Brennen von Schnaps. Es unterscheidet zwischen Abfindungsbrennereien und Verschlussbrennereien. Erstere dürfen offen produzieren – maximal 300 Liter reinen Sprit pro Jahr (wenn sie die Lizenz schon besitzen), sonst sind es nur noch 50 Liter. Im Gegensatz zu den Verschlussbrennereien stehen sie nicht unter zollamtlicher Aufsicht. Das bedeutet für die Winzer, dass sie nur geringe Mengen Grappa selbst produzieren dürfen, sollten sie über eine Brennanlage verfügen – und vor allem eine Brennlizenz. Das ist fast nur bei großen Betrieben der Fall wie etwa bei Dievole im Chianti. Deshalb übernehmen das die großen Brennereien, oft wird natürlich auch unter dem Label des Winzerbetriebes abgefüllt.<br /><br /><br /><b>Grappa-Verkostungsnotizen</b><br /><br />99 PUNKTE<br /><b>Grappa Cru Monovitigno Picolit </b><br />Nonino, Friaul, 0,5 l, 50 %, ca. € 100,–<br /><i>Gilt vielen Kennern als die beste helle Grappa der Welt, Picolit Cru ist eine autochthone Rebsorte. Honigduft, ­Feigenaromen, Quitten, sehr mild, elegant, Geschmack nach frischer Brotkruste, ­angenehmes, langes Finish.<br /></i><br />96 PUNKTE<br /><b>Grappa Riserva Paolo Berta</b><br />Piemont, 0,7 l, 45 %, ca. € 130,–<br /><i>Grappa aus den Rebsorten Barbera und ­Nebbiolo, rund 20 Jahre in Holzfässern ­gelagert. Eine Grappa für Kenner, komplex, starke Noten von reifem Obst, Kirsche, Tabak, Kakao und Vanille. Sehr harmonisch, langes Finish.<br /></i><br />96 PUNKTE<br /><b>Grappa di Amarone </b><br />Bertagnolli, Trentino, 0,5 l, 42 %, ca. € 25,– bis € 35,–<br /><i>Amarone ist eine typische Valpolicella-Traube; kräftiger Geschmack, trotzdem elegant, süß, mit langem Abgang, sehr fruchtig, ­intensiv.<br /></i><br />95 PUNKTE<br /><b>Grappa Rhum Clément</b><br />Jacopo Poli, Veneto, 0,5 l, 40 %, ca. € 60,– bis € 70,–<br /><i>Zwei Jahre im Barrique und sechs Monate im Rhum-Agricole-Fass aus Martinique reifte diese Grappa. Goldgelbe ­Farbe, exotische Früchte, dezente Lakritze, kräftige Holztöne, sehr harmonisch, langes, warmes Finish.<br /></i><br />94 PUNKTE<br /><b>Grappa di Chardonnay Stravecchia </b><br />Le Giare, Marzadro, Trentino, 0,7 l, 45 %, ca. € 40,–<br /><i>Sehr trocken und harmonisch, frisch wie ein Chardonnay-Wein, mit dezentem <br />Zitrusaroma; über zwei Jahre lang im Holzfass gereift.</i><br /><br />94 PUNKTE<br /><b>Grappa di Barolo </b><br />Sibona (Gruppo Campari), Piemont, 0,5 l 40 %, ca. € 23,–<br /><i>Basis ist der Trester der Nebbiolo-Traube; goldene Farbe, dezentes Holzaroma, <br />Vanille- und Karamell-Töne, Honigsüße, ­Trockenfrüchte, warmer Abgang.<br /></i><br />93 PUNKTE<br /><b>Grappa Riserva Bottida Tennessee ­Whiskey</b><br />Sibona (Gruppo Campari) ­Piemont, 0,5 l, 40 %, € 21,–<br /><i>Zwei Jahre Finishing in Tennessee-Whiskey-Fässern; malziger Duft mit holzigem Aroma. Frisch, runder Geschmack, dezente ­Vanille- und Karamell­noten, süß, mittellanges Finish.</i><br /><br />91 PUNKTE<br /><b>Grappa Riserva Botti da Sherry</b><br />Sibona (Gruppo Campari), Piemont, 0,5 l 40 %, ca. € 23,–<br /><i>Sortenreine Grappa (Barbera), zwei Jahre Finishing im Sherryfass; dunkles Gold, blumiger Duft, dezente Sherrynoten, süß und elegant, fruchtig, harmonisch, warmes, mittellanges Finish.</i><br /><br /><br /><i>Text von Werner Obalski<br />Aus Falstaff Nr. 03/13<br /><br /></i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Umfrage: Das nervt Urlauber in Hotels</title>
			<link>http://www.falstaff.at/nc/news/newsartikel/umfrage-das-nervt-urlauber-in-hotels-6131.html</link>
			<description>Fotos: Von Lärmquellen bis zur mangelhaften Ausstattung - HolidayCheck.de erstellte ein Ranking. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Endlich Urlaub - und dann das: Plastikblumen und eine klappernde Klimaanlage. Stimmungskiller Zimmerausstattung - das war's mit der Entspannung! HolidayCheck.de hat sich schlau gemacht: Welche Dinge in Hotelzimmern stören Gäste am meisten? Was ist lästig und in modernen Hotels völlig fehl am Platz? 1777 Nutzer nahmen an der Umfrage teil - die Ergebnisse sehen Sie in der Bilderstrecke zum Durchklicken!<br /><br /><link http://www.holidaycheck.de>www.HolidayCheck.de</link>
<i>(top)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neues Hotel am Wiener Hauptbahnhof eröffnet</title>
			<link>http://www.falstaff.at/nc/news/newsartikel/neues-hotel-am-wiener-hauptbahnhof-eroeffnet-6135.html</link>
			<description>  Das Hotel Zeitgeist präsentiert sich jung, urban und zeitgemäß.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das erste Hotel rund um den neuen Wiener Hauptbahnhof ist offiziell eröffnet. Im Sonnwendviertel, dem neuen Hotspot Wiens gelegen, lädt das Hotel Zeitgeist Vienna ab sofort zu einem Aufenthalt in legerer und zeitgemäßer Atmosphäre. Es präsentiert sich als junges und urbanes Hotel mit herzlicher Gastfreundschaft, abseits der Sterne- und Kettenhotellerie. »Zeitgeist steht für ein modernes und ungezwungenes Wohn- und Lebensgefühl. Wir möchten, dass sich moderne Traveller bei uns wohl fühlen und setzen in allen Bereichen auf zeitgemäßen Luxus, Behaglichkeit und Qualität«, umschreibt General Manager Hans Hollerer die Zeitgeist-Philosophie. <b> </b>
<b>Vom City-Zimmer bis zum Lifestyle Loft<br /></b>Das Hotel in zentraler Lage - es ist bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, per Bahn und Auto erreichbar, verfügt über eine eigene Parkgarage und ist nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt - bietet den Besuchern individuellen Komfort in entspannter Atmosphäre. Die 254 Zimmer und Suiten sind je nach Größe und Ausstattung in sechs Kategorien eingeteilt. Neben 152 City-Zimmern und 68 Deluxe-Zimmern stehen zwölf Urban-Rooms, zehn Prestige-Zimmer inklusive Terrasse, sechs Lifestyle Lofts sowie sechs Zeitgeist Suiten zur Auswahl.
<b> Top-Ausstattung<br /></b>Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, kostenloses High Speed W-Lan ist dabei inklusive. Für Tagungen oder Besprechungen und Meetings in kleinem Rahmen stehen zudem zwei Konferenzräume mit Tageslicht zur Verfügung. Für das richtige Verwöhnprogramm sorgen Sauna und Sanarium mit Außenterrasse, der Fitnessraum mit Cardio- und Fitnessgeräten lädt zum sportlichen Ausgleich ein.<br /><br /><img alt="Die Zimmer präsentieren sich modern-urban / Foto: Hotel Zeitgeist" title="Die Zimmer präsentieren sich modern-urban / Foto: Hotel Zeitgeist" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/reise/div/Nervendes_im_Hotel/HotelTeitgeist3_PR_460.jpg" txdam="15238" height="200" width="460" /><sup><i><br />Die Zimmer präsentieren sich modern-urban / Foto: Hotel Zeitgeist</i></sup><br /><br /><img alt="Im Restaurant »Zeitgeist« erwartet den Gast ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. / Foto: Hotel Zeitgeist" title="Im Restaurant »Zeitgeist« erwartet den Gast ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. / Foto: Hotel Zeitgeist" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/reise/div/Nervendes_im_Hotel/HotelTeitgeist2_PR_460.jpg" txdam="15239" height="200" width="460" /><i><br /><sup>Im Restaurant »Zeitgeist« erwartet den Gast ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. / Foto: Hotel Zeitgeist</sup></i>
<b>Kulinarisches Verwöhnprogramm<br /></b>Auch im Bereich Kulinarik wartet das Hotel Zeitgeist Vienna mit Arrangements für jeden Geschmack und jede Gelegenheit auf. Mit Platz für 65 Personen sowie weiteren 55 Personen im ruhigen und grünen Innenhof, der bereits bei den ersten warmen Sonnenstrahlen geöffnet wird, lädt das Lokal »Pergola«, das als Café-Bar geführt wird, morgens zu einem kleinen und schnellen Vitalfrühstück und bietet seinen Gästen tagsüber kleine Snacks und Getränke zum Mitnehmen. An der langen Tafel am gemütlichen Wirtshaustisch gastieren bis zu 30 Gäste – von Montag bis Sonntag zischen 10 und 24 Uhr, also vom Frühstückskaffee morgens bis zum Gläschen Wein in geselliger Runde abends. Hochwertige Grundprodukte von Lieferanten, die sich entweder dem Bio-Gedanken verschrieben oder Qualität zu Ihrem Leitmotiv erklärt haben, wie Sonnentor, die Kräutersirupe von Elke Pfiff, köstliche Snacks von Käsemacher oder die Privatbrauerei Zwettl sind dabei Garant für guten Geschmack.  Und mit dem Restaurant »Zeitgeist« im zweiten Stock des Hotels steht Hotelgästen wie externen Gästen eine wietere kulinarische Option offen. Hier wird neben dem reichhaltigen Frühstücksbuffet auch ein Lunch als Menü oder à la Carte angeboten.<i><br /><br /><b>Hotel Zeitgeist Vienna<br />Sonnwendgasse 15<br />A - 1100 Wien<br /><link http://www.zeitgeist-vienna.com>www.zeitgeist-vienna.com</link></b></i>
<i><br />(top)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pläne für Wein-Steuer erregen Frankreich</title>
			<link>http://www.falstaff.at/nc/news/newsartikel/plaene-fuer-wein-steuer-erregen-frankreich-6147.html</link>
			<description>Ein Vorschlag der Gesundheitskommission, Wein zu besteuern, schlägt hohe Wellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Thema Wein versteht man in Frankreich keinen Spaß. Entsprechend wenig überraschend kam die Aufregung, als die Gesundheitskommission des Senats eine Zusatzsteuer auf Wein forderte - aus gesundheitlichen Gründen.
<b>Kulturgut Wein<br /></b>Die sozialistische Regierung reagierte umgehend. Mehrere Senatoren formulierten einen gemeinsamen Appell mit dem Tenor: Wein sei - in Maßen genossen - ein Kulturgut und dürfe deswegen nicht wie andere Getränke behandelt und stigmatisiert werden. Zudem sei der Weingenuss in Frankreich ohnehin rückläufig und habe sich in den vergangenen 20 Jahren halbiert. Nicht zuletzt sei Wein eines der Haupt-Exportgüter des Landes, von dem hunderttausende Arbeitsplätze abhingen.<br /><br />Frankreich sucht aktuell nach neuen Einnahmequellen. Neben der Steuer auf Wein wurde kürzlich noch eine Steuer auf Smartphones diskutiert.
<i>(sb)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Weekend in Riga: Vielseitige Küche, endlose Nächte</title>
			<link>http://www.falstaff.at/nc/news/newsartikel/weekend-in-riga-vielseitige-kueche-endlose-naechte-6141.html</link>
			<description>Gerade im Sommer zeigt sich die lettische Hauptstadt von ihrer besten Seite – jung, lebenslustig,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einchecken am Freitagabend im Hotel Albert, einem Businesshotel unweit des berühmten Jugendstilviertels der Stadt, in der Nähe von guten Restaurants und<br />Vinotheken. Für den ersten Abend bietet sich das »Vina Studija« zwei Ecken weiter an. Das Lokal ist proppenvoll, Gedränge an der Bar und den Stehtischen, die Plätze an den Esstischen sind belegt. Man kommt sofort mit anderen Gästen ins Gespräch.
Die Weinkarte ist sehr gut und international, die Preise angenehm niedrig kalkuliert, wie allgemein in den Restaurants der Stadt. Leckere Kleinigkeiten zu glasweise ausgeschenkten Weinen werden angeboten, wer will, kann angebrochene Flaschen auch für den nächsten Tag stehen lassen oder mit ins Hotel nehmen.<br /><br /><img src="fileadmin/user_upload/media/DEUTSCHLAND/Bilder/Uploads2013/05_13/RigaPicture-010.jpg" txdam="15257" height="200" width="460" alt="" /><sup>Attraktive Weinkarte, kommunikatives Publikum: Vinothek und Weinbar »Vina Studija« / Foto: PR<br /></sup><br />Sehr gute regionale Spezialitäten auf Gourmetniveau gibt es im »Kaļķu vārti«, zentral an der Lebensader Kaļķu iela gelegen. Das Restaurant mutet russisch an, hochwertige Produkte werden aufwendig verarbeitet. Direkt nebenan, im selben Gebäude, ist eine Diskothek untergebracht. Wer stattdessen lieber einen grandiosen Sommercocktail probieren möchte, ist in der »B-Bar« richig: »Summer Freshness« heißt der Drink, eine Art Mojito mit Black Balsam, dem schwarzen Kräuterlikör Rigas. Dazu Musik von kleinen Live-Bands. Mal sehen, ob die »Star Lounge Bar« oben auf dem Rooftop des Alberts noch geöffnet hat …<br /><br /><img src="fileadmin/user_upload/media/DEUTSCHLAND/Bilder/Uploads2013/05_13/Riga_daugavaINL.jpg" txdam="15254" height="200" width="460" alt="" /><br /><sup>Die lettische Hauptstadt zeigt sich von ihrer besten Seite / Foto: wikimedia (Miaow Miaow)<br /></sup><br /><b>Samstag<br /></b>Am Morgen ist ein Spaziergang durch den Zentralmarkt, den »Bauch Rigas«, angesagt. In vier riesigen Luftschiffhallen aus den 1930er-Jahren werden von<br />Fleisch und Gewürze, Fisch und Gemüse ausladend präsentiert, ein echtes Dorado für Genießer. Überall kann man probieren, die Preise sind bodenständig, die Qualität ist sehr gut.<br /><br /><img src="fileadmin/user_upload/media/DEUTSCHLAND/Bilder/Uploads2013/05_13/Rigalauri.laan.jpg" txdam="15255" height="200" width="460" alt="" /><br /><sup>Chef Maris Jansons serviert in der »Biblioteka N°1« moderne lettische Küche / Foto: PR<br /></sup><br />Anschließend geht’s in die »Biblioteka N°1«, Gourmet-Highlight und würdiger Kontrast zum Zentralmarkt. Gerade mittags entfaltet das elegante Restaurant<br />am Park Vērmanes dārzs seinen Charme. Es bietet trotz durchgestylten Designs eine legere Atmosphäre. Die Karte hat Sterne-Niveau, Lachs, Lamm und Wild werden perfekt zubereitet. Wer regionales Bier sucht, fragt nach Valmiermuiža,<br />der besten Boutique-Brauerei Lettlands mit kleiner Bistro-Filiale in Riga.<br /><br />Nach dem Bummel durch das Jugendstilviertel und über die Alberta am Nachmittag schaut man im »Art Cafe Sienna« vorbei. Hier gibt es köstliche Torten, zauberhaftes Ambiente, antike Möbel, Porzellan, Dekostoffe und alte Bücher.<br /><br /><img src="fileadmin/user_upload/media/DEUTSCHLAND/Bilder/Uploads2013/05_13/RigaIMG_6075.jpg" txdam="15256" height="200" width="460" alt="" /><br /><sup>Im Spitzenrestaurant »Vincents« hat die Küche Sterne-Niveau / Foto: PR<br /></sup><br />Abends muss es das »Vincents« sein, das beste Restaurant der Stadt. Im vorderen Raum wird der Gast mit futuristischem Interieur konfrontiert, hinten sitzt er in elegant-zeitlosem Ambiente. Rigas bekanntester TV-Koch, Mārtiņs Rītiņs kocht auf Sterne-Niveau, Elton John und der Kaiser von Japan waren bereits da (Fotos an den Wänden bezeugen dies). Slow-Food-Philosophie, perfekter Service und ein kulinarisches Niveau, das man in Riga nicht unbedingt erwartet.<br /><br />Später in der Skyline-Bar des Radisson Blu scheint sich die Rigaer Jugend komplett versammelt zu haben, um die Weißen Nächte endlos zu feiern.<br /><br /><b>Sonntag<br /></b>Morgens ins »Kanela«, ein sehr gutes Café mit Konditorei in Bergs Basar mit kleiner Frühstückskarte und einer enormen Auswahl an Torten und Macarons. Besitzerin Ieva Andersone legt ihr Herzblut in dieses Patisserieparadies. Wieder eine Überraschung ist mittags das »Tam labam būs&nbsp; augt« (»Lass es wachsen«). Das Restaurant mit drei Küchenchefs ist, wie der Name bereits andeutet, ein überaus kreativer Ort, in dem die Vorspeisen als Farbkleckse wie abstrakte Kunst direkt auf die Papierunterlagen aufgetragen werden – die Runde am Tisch staunt. Manchem mag das zu aufgesetzt sein, aber die anschließend gereichten Speisen sind sehr gut, ideal für einen Brunch.<br /><br /><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/DEUTSCHLAND/Bilder/Uploads2013/05_13/RigaGarage.jpg" txdam="15258" height="200" width="200" alt="" />Am Nachmittag geht’s zurück zu Bergs Basar, einer Oase mit Galerien und Spezialitätengeschäften – der Bummel durch die Cafés von »Klein-Paris« lohnt sich besonders bei schönem Wetter. Als Namensgeber liegt das Hotel Bergs mittendrin im Geschehen. Es ist die Adresse in Riga für luxusverwöhnte Gäste,<br />hier übernachtet man stilvoll in einem Haus der Small Leading Hotels. Das ausgezeichnete Restaurant im Bergs hat wie alle Gourmetrestaurants Rigas sonntags nicht geöffnet. Also noch auf einen Sprung in die »Garage Weinbar« direkt neben dem Hotel – und dann ab in den Flieger.
<b>Information:<br /><br /></b><b>Restaurants<br /><br /></b><b>Bibliotēka N°1<br /></b>Tērbatas iela 2, LV-1050 Riga<br />T: +371/20 22 50 00<br />Tägl. 12–24 Uhr<br /><link http://www.restoransbiblioteka.lv/lv>www.restoransbiblioteka.lv/lv</link>
<b>Kaļķu vārti<br /></b>Kaļķu iela 11 a, LV-1050 Riga<br />T: +371/67 22 45 76<br />Tägl. 12–24 Uhr<br /><link http://www.kalkuvarti.lv/lv>www.kalkuvarti.lv/lv</link>
<b>Tam labam būs augt/3 Chefs<br /></b>Torņa iela 4, Jēkaba kazarmas 2 B<br />LV-1050 Riga<br />T: +371/20 37 05 37<br />Tägl. 11–23 Uhr<br /><link http://tamlabambusaugt.lv/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://tamlabambusaugt.lv</link>
<b>Vincents<br /></b>Elizabetes 19, LV-1010 Riga<br />T: +371/67 33 28 30<br />Mo.–Sa. 18–22 Uhr<br /><link http://www.restorans.lv>www.restorans.lv</link>
<b>Hotels<br /><br /></b><b>Albert Hotel<br /></b>Dzirnavu iela 33, LV-1010 Riga<br />T: +371/67 33 17 17<br /><link http://www.alberthotel.lv>www.alberthotel.lv</link>
<b>Bergs<br /></b>Elizabetes 83/85, LV-1050 Riga<br />T: +371/67 77 09 00<br /><link http://www.hotelbergs.lv/de>www.hotelbergs.lv/de</link>
<b>Riga Allgemein<br /></b><link http://www.riga-facts.de>www.riga-facts.de</link>
<i>Text von Nikolas Rechenberg</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
			
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