VIENNA INSURANCE GROUP & FALSTAFF ROTWEINGALA 2011
Albert Gesellmann ist Falstaff-Sieger 2011
Auch in diesem Jahr wurde das Geheimnis der Falstaff-Rotweinsieger bis zuletzt bewahrt. Die alljährlich brennendste Frage der österreichischen Rotweinszene, wer den Falstaff-Sieg nach Hause tragen kann, wurde am Tag der Vienna Insurance Group (VIG) & Falstaff-Rotweingala, am 6. Dezember, gelüftet. Um 17 Uhr wurden die Sieger von Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam und Vertretern der Sponsoringpartner, Generaldirektor-Stv. Mag. Johanna Stefan (Donau Versicherung), Vorstandsdirektor Dr. Ralph Müller (Wiener Städtische Versicherung), Vorstandsdirektor Heinz Schuster (s Versicherung) sowie dem Falstaff-Chefredakteur Peter Moser, geehrt: Das Weingut Gesellmann gewann den ersten Platz der begehrten Falstaff-Auszeichnung. Auch alle Besucher kamen auf Ihre Kosten, denn von 14 bis 20 Uhr präsentierten 93 österreichische Rotweinwinzer rund 280 Spitzenkreszenzen in der Wiener Hofburg. »Die Vienna Insurance Group und mit ihr die Tochtergesellschaften Wiener Städtische Versicherung, Donau Versicherung und s Versicherung fühlen sich der Tradition verpflichtet - und Wein ist gelebte Tradition in Österreich. Wir sind besonders stolz auf die, bereits seit einigen Jahren bestehende, Kooperation mit dem Falstaff Verlag und gerade als Versicherer mit vielen Kunden in der Landwirtschaft ist es uns eine große Freude die Anstrengungen der Winzer alljährlich mit diesem Preis belohnen zu dürfen«, so Dr. Franz Kosyna, Vorstandsdirektor der Vienna Insurance Group.
Der Weg zum Falstaff-Sieger der 32. Rotweinprämierung
Um die besten österreichischen Rotweine des Jahrgangs 2009 zu ermitteln, verkosteten die Falstaff-Weinexperten in den vergangenen Wochen fast 1.600 Weine. Die Herausragendsten davon bewertete eine Fachjury erneut. In diesem Finaldurchgang wurden als punkthöchste Weine, aus allen Kategorien des Jahrgangs 2009, die drei Falstaff-Sieger sowie die Falstaff-Sortensieger bestimmt und aus den gereiften Weinen des Jahrgangs 2008 und älter die Gewinner der Vienna Insurance Group Falstaff Reserve-Trophy ermittelt.
Die Top-Ergebnisse:
1. Falstaff-Sieger
»Die Cuvée ›Bela Rex‹ zählt schon seit Jahren zu den großen Weinen Österreich. Dieser Ausnahme-Wein aus den internationalen Rebsorten Cabernet Sauvignon und Merlot reift unter den Fittichen von Albert Gesellmann zur Perfektion heran und gerade der 2009er verspricht für viele Jahre Rotweingenuss auf höchstem Niveau,« so Falstaff-Chefredakteur Peter Moser über den Sieger-Wein.
Der erste Platz der 32. Falstaff-Rotweinprämierung geht also an das Weingut Gesellmann aus Deutschkreutz. Das Weingut kann sich nach dem Falstaff-Sieg 2008 also bereits drei Jahre später zum zweiten Mal über diese höchste Rotweinauszeichnung im Lande freuen.
2. Falstaff-Sieger
Platz zwei ging an das Weingut Johann Heinrich, ebenfalls aus Deutschkreutz für den zauberhaften reinsortigen Blaufränkisch namens Cupido »beauté éternelle«. Mit diesem Wein konnte das Weingut die heiß umkämpfte Blaufränkisch-Gruppe diesmal für sich entscheiden.
3. Falstaff-Sieger
Den dritten Platz gewann mit dem Weingut Steurer aus Jois einer der Aufsteiger des Landes, die Cuvée namens »Fam Steurer 2009« zählt zu den absoluten Topweinen des Jahrgangs.
Vienna Insurance Group Falstaff Reserve Trophy 2011
Den begehrten Titel für gereifte Spitzenweine in der Reserve-Kategorie holte sich, gegen eine hochklassige Konkurrenz von mehr als 150 Mitbewerbern, das Weingut Kollwentz aus Großhöflein mit dem grandiosen Blaufränkisch 2008 aus der Riede Point.
Falstaff Blauer Zweigelt Grand Prix 2011
Eine Vorschau auf den Jahrgang 2010 bot die Bewertung der jungen Blauen Zweigelt-Weine. Unter rund 200 Weinen konnte sich schließlich das Weingut Zantho aus Andau als Grand Prix-Sieger durchsetzen.
Bildmaterial unter www.pressefotos.at, Fotocredits: Falstaff-APA-D. Hinterramskogler
Die Presseaussendung zum Download
Rückfragehinweis zur Aussendung:
Alexa Kazda-Klabouch, MSc; Rosam Change Communications
Tel: +43 1 90 42 142–211, E-Mail: alexa.kazda@rosam.at
Peter Moser; Falstaff Verlag, E-Mail: peter.moser@falstaff.at


