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		<title>falstaff.at: Neues von Wein, Gourmet, Reisen</title>
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			<title>falstaff.at: Neues von Wein, Gourmet, Reisen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vin Jaune Jahrgang 1774 für 38.000 Euro versteigert</title>
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			<description>Bei Christie's wechselte ein 238 Jahre alter Tropfen, der als absolute Weinrarität gilt, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Kellerbuch Pierre Millets ist jener Wein, der nun bei Christie's unter den Hammer kam, seit dem Jahr 1774 registriert. Bei der Fine Wines Auktion in Genf erzielte der besonders »gereifte« 238 Jahre alte Tropfen nun die Sensationssumme von umgerechnet rund 38.000 Euro. Ersteigert wurde die Flasche des als »Wein der Könige und König der Weine« bekannten Vin Jaune - aufgrund seiner Farbe wird er Gelber Wein genannt - aus der ostfranzösischen Jura-Region Arbois von einem anonymen Online-Bieter aus Genf. Laut dem Auktionshaus lagerte der Wein zuvor über acht Generationen hinweg im Keller der Familie Vercel in Arbois, die seit dem 14. Jahrhundert zu den bekanntesten Weinbaufamilien der Region zählte. Die Flasche im »Burgunder-Stil« beinhaltet 87 Centiliter Vin Jaune. Das renommierte Auktionshaus hatte den Preis der Flasche im Vorfeld auf einen Wert von rund 33.000 bis 42.000 Euro geschätzt. In der Aussendung von Christie's heißt es, eine Flasche desselben Weins sei 1994 von Experten getestet worden, die dem Wein Noten von Zimt, Curry und Vanille zuschrieben und ihn für »exzellent« befanden. <br /><br /><i>(top)</i><br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Großflasche vom Weingut Türk gewinnen!</title>
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			<description>Verlost wird eine Magnumflasche des mit 91 Punkten bewerteten Grünen Veltliner DAC Kremser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im idyllischen Stratzing im Weinbaugebiet Kremstal, rund sechs Kilometer nördlich von Krems, liegt das Weingut der Familie Türk. Durch die engagierte Arbeit von Winzer Franz Türk zählt der renommierte Familienbetrieb, dessen Wurzeln bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen, heute zu den Vorzeigebetrieben des Weinbaugebiets Kremstal. <br /><br />Der Fokus liegt auf den autochthonen Rebsorten. Auf 15 Hektar Löss-, Urgesteins- und Konglomeratböden kultiviert Türk im Einklang mit der Natur die traditionellen Sorten der Region, wobei der Großteil (rund 75 Prozent) auf den Grünen Veltliner entfällt. Franz Türk ist bemüht, »ein Produkt zu schaffen, das die Natur, das Klima und die Sonnenstrahlung des Jahrganges widerspiegelt«. Basis dessen sind eine schonende Vinifikation sowie ein Ausbau, der Terroir und regionaltypischen Charakter unterstützt wobei der Faktor Zeit hier eine besondere Rolle spielt. »Weine, die Leben« will Türk produzieren und mit ihnen den Jahrgang, den Boden und das Kleinklima des Kremstals in flüssiger Form bannen.<br /><br />Dass ihm das gelingt, konnte Franz Türk zuletzt beim Falstaff Kremstal DAC Cup unter Beweis stellen, bei dem er mit seinem Grünen Veltliner DAC Kremser Weinberge 2011 - ausgezeichnet mit 91 Punkten -&nbsp; den dritten Platz belegete.&nbsp; &nbsp;<br /><i><b><br />Verkostungsnotiz von Peter Moser:</b> Mittleres Grüngelb. Mit zarter Kräuterwürze unterlegte gelbe Frucht, zart nach Mango und Marille, rauchige Mineralik. Saftig, engmaschig, gute Komplexität, frischer Säurebogen, finessenreich und gut anhaltend, ein vielseitiger Speisenbegleiter mit gutem Reifepotenzial.</i><br /><br /><b>Falstaff verlost eine Magnumflasche des im Falstaff Weinguide mit 91 Punkten ausgezeichneten Grüner Veltliner DAC Kremser Weinberge 2011 vom Kremstaler Weingut Türk. <link 1007>Quizfragen rund ums Kremstal beantworten und am Gewinnspiel teilnehmen!</link></b><br /><br /><b><img alt="Mehr Informationen zum Weingut Türk gibt's hier / Foto: beigestellt" title="Mehr Informationen zum Weingut Türk gibt's hier / Foto: beigestellt" style="padding-right: 0px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/veranstaltungen/gc-ewe/qr-code_250.jpg" txdam="10186" height="250" width="250" />Weinwissen für Jedermann</b><br />Neben der Weinbautradition spielt auch Innovation eine wichtige Rolle auf dem Weingut Türk. Technische Errungenschaften üben seit jeher eine große Faszination auf Franz Türk aus, der QR-Code (Quick Response Code) als rasche Infoquelle kommt seiner Affinität sehr entgegen. Über einen spielerischen Zugang will er noch mehr Weinliebhaber auf den Geschmack seiner Weine bringen und stattet seine Produkte mit eigenen Codes aus. Die quadratischen Aufkleber mögen für manche wie eine Fehlettikettierung wirken, bieten aber - sofern das eigene Smartphone mit einem entsprechenden QR-Code-Reader ausgestattet ist - zusätzliches Wissen über den Wein: Der zweidimensionale QR-Code auf den Weinflaschen von Franz Türk leitet direkt zum Datenblatt des jeweiligen Weins. <br /><br /><img alt="Familie Türk im Weingarten / Foto: beigestellt" title="Familie Türk im Weingarten / Foto: beigestellt" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/veranstaltungen/gc-ewe/familietuerk_460.jpg" txdam="10187" height="250" width="460" /><br /><br /><img alt="Mit dem Grünen Veltliner DAC Kremser Weinberge 2011 belegte Franz Türk den dritten Platz beim Kremstal DAC Cup / Foto: beigestellt" title="Mit dem Grünen Veltliner DAC Kremser Weinberge 2011 belegte Franz Türk den dritten Platz beim Kremstal DAC Cup / Foto: beigestellt" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/veranstaltungen/gc-ewe/FILE35_460.jpg" txdam="10189" height="250" width="460" /><br /><br />Und wenn man sich vom Repertoire des Weinguts Türk selbst überzeugen möchte, hat man auf der VieVinum 2012 (2. bis 4. Juni 2012, Hofburg Wien) die beste Gelegenheit dazu. <br />&nbsp;<br /><br /><link http://www.weinguttuerk.at>www.weinguttuerk.at</link>
<link http://www.vievinum.at>www.vievinum.at</link>
<i><br />(top)</i><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wein der Woche: Ein Pinotage aus Deutschland</title>
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			<description>Stefan Dorst ist Negociant und macht mit seinen »Consorten« spannende Weine - u.a. einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eines vorweg: Die Weinwelt braucht keine deutschen Pinotages und Stefan Dorst hat schon viele bessere Weine gemacht. ABER man muss sich Novitäten ja auch einmal genauer ansehen, damit man eine Meinung dazu kundtun kann. Nun ja, so schlecht ist der Pinotage von »Dorst und Bietighöfer« auch wieder nicht. Der Wein hat durchaus Potenzial. 
Stefan Dorst ist so genannter Negociant, also Abfüller, und arbeitet mit mehreren Winzern eng zusammen. Abfüller klingt etwas uncharmant, wir können ihn auch Önologen oder Weinkonsulent mit viel internationaler Erfahrung nennen. Dorst war beratender Kellermeister in namhaften Weingütern wie Friedrich Becker, Bürklin-Wolf, in der Venta d’Aubert in Spanien oder in der Laibach Winery in Stellenbosch. Letzteres Engagement brachte ihn auch viel Erfahrung mit der schwierigen Rebsorte Pinotage ein, eine Kreuzung aus Cinsault und Pinot Noir. Entsprechend hellhörig wurde Dorst, als er von einem 25-jährigen Winzer erfuhr, der einen Pinotage-Weingarten in der Pfalz ausgepflanzt hat. So kreuzten sich die Wege mit Stefan Bietighöfer aus Mühlhofen und das Gemeinschaftsprojekt Pinotage entwickelte sich. Wir durften die ersten Früchte verkosten. Do &amp; Co mal anders:
<b><img alt="Pinotage Dorst Bietighöfer © Falstaff/Degen" title="Pinotage Dorst Bietighöfer © Falstaff/Degen" style="padding: 0px 0px 10px 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/veranstaltungen/Havana_Party_2012/_dorst_pinotage_200.jpeg" txdam="10191" height="300" width="100" />Pinotage 2010 von Dorst &amp; Bietighöfer, Pfalz</b><br />Im Glas befindet sich ein Wein mit etwas durchscheinendem Granatrot, in der Nase dominieren medizinale Kräuteraromatik und Lakritz, dazu gesellt sich schwarze Johannisbeere. Am Gaumen überrascht kräftige Tanninstruktur mit dunkler Würze und einem straffes Säuregerüst, unterlegt von malzigen Noten. Der Pinotage-Versuch hat noch zart grüne Töne und ist etwas kantig, der Wein ist aber alles andere als ein Langeweiler. Er ist ja wie der Weingarten noch sehr  jung und hat noch Potenzial. Genauso wie das ganze Projekt, man darf sich auf weitere Jahrgänge freuen.
<i>Außerdem verkostet: </i>
<b>Riesling 2011 (12 %), Dorst &amp; Steiner &amp; Fleischmann, Siebeldingen</b><br />Kräftiges Goldgelb im Glas dazu ein vielschichtiges Bukett aus Zitrusfrüchten, Steinobst, Kokos, Grapefruit und noch mehr Exotik. Unterlegt von rauchig-mineralischen Noten. Am Gaumen markante Säurestruktur, gestützt von zartem Fruchtschmelz, wieder Steinobst, Weingartenpfirsich, und Mineralik im Nachhall. Schönes Reifepotenzial und jetzt schon sehr gefällig, ein Riesling der von Anfang bis zum Ende Freude macht. <br /><br /><b>Silvaner 2011 (13 %), </b><b>Dorst &amp; Steiner &amp; Fleischmann, Siebeldingen</b><br />Kräftiges, dunkles Gelb. In der Nase nachdrückliche Aromatik mit Marillen, Litschi, gelber Birne, begleitet von Kräuterwürze. Am Gaumen samtige Textur, wird etwas breit, aber dann baut sich wieder viel Druck auf. Dunkle Würze und etwas Quitte im Nachhall. Andere Jahrgänge sind vielleicht etwas pikanter, aber auch der Silvaner ist alles andere als ein langweiliger Wein. <br /><br /><b>Rieslaner 2011 (8,5 %), Dorst &amp; Steiner &amp; Fleischmann, Siebeldingen</b><br />Goldgelb mit grünen Reflexen. In der Nase opulente Blütenaromatik, Honigmelone und Ananas. Am Gaumen ein tolles Spiel aus Süße und Säure, raffiniert pikant, tiefgründige Struktur und geheimnisvolle Exotik. Sehr vielschichtig und dabei leichtfüßig verspielt, beeindruckende Länge und schöner Schmelz. Solche Weine fehlen in Österreich, warum macht so etwas niemand?!<br /><br /><b>Riesling 2010 Auslese (7,5 %), Dorst &amp; Maleton</b><br /><b>Rheinhessen, Landau, Oppenheimer Sackträger</b><br />Leuchtendes Goldgelb im Glas, gewinnendes Bukett mit Mango, Maracuja, Kleehonig und rauchigen Noten. Am Gaumen markante Säurestruktur, druckvoller Fruchtschmelz, Mangogelee und Kochbanane im Nachhall. Bereitet trotz dominierender Süße viel Trinkfreude, etwas störend wirken ganz leicht säuerliche Anklänge die aber mit Luft weniger werden. Viel Potenzial!
<link http://www.dorstundconsorten.de>www.dorstundconsorten.de</link> 
<i>von Bernhard Degen</i><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Falstaff auf der Vievinum 2012</title>
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			<description>Erstmals wird den Besuchern der internationalen Weinmesse in einer eigenen Falstaff-Lounge ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="indent">Das Falstaff-Magazin wird bei der VieVinum erstmals mit einer eigenen Lounge vertreten sein. <br /><br />Der »Wintergarten« wird während der Messe zu einer Drehscheibe für internationale Weinkultur. <br /><br /><br /><br /><b>INFO</b><br /><br /><b>Datum: 2. bis 4. Juni 2012<br /><br />Sa, So &nbsp; &nbsp; &nbsp;10 – 12 Uhr Fachbesucher und Presse<br />Sa, So&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;12 – 18 Uhr Publikum<br />Mo&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;11 – 18 Uhr Publikum<br /><br />Ort: Wintergarten der Hofburg Wien, 1010 Wien</b><br />________________________________________________________________<br /><br /><br /></p>
<h2>DAS PROGRAMM</h2>
<br /><b>Internationale Top-Winzer in der Falstaff-Lounge</b><br /><br />Das Falstaff-Magazin hat führende Winzerpersönlichkeiten aus ganz Europa eingeladen, ihre Weine persönlich zu präsentieren. Top-Betriebe aus Ländern wie Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland, Slowenien oder Bulgarien garantieren an allen Messetagen ein überaus vielschichtiges und spannendes Verkostungsangebot. Die Lounge ist während der Messeöffnungszeit geöffnet.<br /><br /><i>Folgende Betriebe wurden von Peter Moser ausgewählt:</i><br /><b><br />10 VDP-Betriebe:</b> <br /><b>Gunderloch<br />Weingut Prinz von Hessen<br />Weingut Künstler<br />Weingut Leitz<br />Weingüter Geheimrat J.<br />Wegeler<br />Weingut Heymann-Löwenstein<br />Weingut S.A. Prüm<br />Weingut van Volxem<br />Gut Hermannsberg</b><br /><br /><br /><b>Castra Rubra, Bulgarien<br />Conrad Fürst &amp; Söhne, Slowenien<br />Chandra Kurt, Schweiz<br />Tenuta dell‘ Ornellaia, Italien<br />Bodegas Roda, Spanien<br /></b><br /><br /><br /><b>Tastingforum in der Falstaff-Lounge </b><br /><br />Das Falstaff-Tastingforum bietet ein vielfältiges Programm, bei dem die<br />Weinexperten des Magazins kommentierte Verkostungen für etwa 30 Personen leiten. <br /><br />Folgende Themen werden als 45-minütige Impulstastings mit jeweils zehn repräsentativen Weinen angeboten:<br /><br /><i>Chianti Classico: Große Rotweine aus dem Herzen der Toskana</i><br />Im Landstrich zwischen Florenz und Siena entsteht der Chianti Classico, der wohl bekannteste Wein Italiens. Geprägt ist Chianti Classico durch die Sangiovese-Traube. Falstaff-Italien-Redakteur Dr. Othmar Kiem hat zehn beispielhafte Weine (Chianti Classico und Riserva) der führenden Erzeuger des Gebietes ausgewählt. So bekommen Sie einen Eindruck von den vielen Facetten dieses klassischen Weinbaugebietes.<br />Termin: Samstag, 2. Juni 2012, 13–13:45 Uhr<br /><br /><i>Riesling Spätlesen 2010</i><br />Im Rahmen der VieVinum werden nicht nur zehn deutsche VDP-Spitzenbetriebe in der Falstaff-Weinlounge ihre Weine präsentieren, sondern werden auch für eine Fachverkostung einige besondere Spezialitäten mit nach Wien mitbringen. <br />Falstaff Chefredakteur Peter Moser, der mit Vertretern der Weingüter gemeinsam dieses Impulsseminar leiten wird, hat als Thema die fruchtsüßen Riesling Spätlesen aus dem Jahrgang 2010 ausgewählt, ein Weintypus der in Österreich so gut wie nicht erzeugt wird. <br /><i>Termin: Samstag, 2. Juni 2012, 15–15:45 Uhr</i><br /><br /><i>Sizilien: Die Vielfalt eines Weinkontinents</i><br />Sizilien hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Weinbauregionen Italiens gemausert. Die Vielfalt der Weine ist enorm. Die Palette reicht von den weiten Anbauflächen in Meeresnähe bei Marsala im Westen über das Hügelland im inneren der Insel bis zu den Steillagen am Ätna die oft bis auf 1000 Meter hoch reichen. Anhand von zehn ausgewählten Weinen der führenden Erzeuger führt sie unser Italien-Redakteur Dr. Othmar Kiem in die Vielfalt der sizilianischen Weine ein.<br /><i>Termin: Samstag, 2. Juni 2012, 17–17:45 Uhr</i><br /><br /><i>Brunello di Montalcino: Die Pracht des Sangiovese</i><br />Brunello ist einer der großen Rotweine der Welt. Ausschließlich aus Sangiovese erzeugt, gedeiht er auf den Hügeln um das Städtchen Montalcino in der südlichen Toskana. Falstaff-Italien-Redakteur Dr. Othmar Kiem bringt Ihnen anhand von zehn ausgewählten Weinen den Brunello näher. Mit dabei sind auch ältere Jahrgänge.<br /><i>Termin: Sonntag, 3. Juni 2012, 15–15:45 Uhr</i><br /><br /><i>Lagrein 2009 trifft Blaufränkisch 2009</i><br />Lagrein ist einer der  autochthonen Rotweinsorten Südtirols, dieses faszinierenden  Weinbaugebietes im Herzen der Alpen. Ehemals auf das Umland von Bozen  konzentriert, wird der Erfolgswein mittlerweile nahezu im ganzen Land  angebaut. Peter Moser und Dr. Othmar Kiem präsentieren acht Lagrein des Jahrganges 2009  und stellen sie acht ausgewählten Blaufränkisch aus dem Burgenland  gegenüber.<br /> <i>Termin: Sonntag, 3. Juni 2012, 17–17:45 Uhr</i><br /><br /><i>Prosecco: Der fröhliche Schäumer</i><br />Er sprudelt; zuerst in Italien, dann in Europa, nun weltweit. Prosecco ist einer der großen Erfolgsweine Italiens und hat weltweit Nachahmer gefunden. Das Original stammt aus den Hügeln im Hinterland von Venedig mitunter von faszinierenden Steillagen. Zehn duftige Conegliano Valdobbiadene Prosecco Superiore DOCG erwarten Sie in diesem Seminar.<br /><i>Termin: Montag, 4. Juni 2012, 13–13:45 Uhr</i><br /><br /><b><br />(Beschränkte Teilnahme nach Voranmeldung über <link birgit.niedl@falstaff.at>birgit.niedl@falstaff.at</link>; Eintritt frei.)</b><br /><br /><br /><br /><b>Weitere Programmpunkte in der Falstaff-Lounge</b><br /><br />Falstaff wird dem internationalen Publikum auf der VieVinum im Rahmen einer Pressekonferenz »The Ultimate Austrian Wineguide 2012/2013« sowie den Falstaff Winzer des Jahres präsentieren. <br /><br /><i>»The Ultimate Austrian Wineguide 2012/13«</i><br />Der englischsprachige Falstaff Weinguide erscheint heuer bereits zum neunten Mal. Pünktlich zum großen Weinevent Vievinum hat Falstaff-Chefredakteur Peter Moser den »Ultimate Austrian Wineguide 2012/13« fertig gestellt. Noch nie waren so viele heimische Weingüter in diesem Buch vertreten wie diesmal.<br /><br /><i>Falstaff-Winzer des Jahres 2012</i><br />Die&nbsp;oder der Winzer für das Jahr 2012 werden bzw. wird im Rahmen einer Matinee im Rahmen einer Pressekonferenz im Anschluss an die Präsentation des »Ultimate Austria Wineguide 2012/13« in der Falstaff-Weinlounge offiziell vorgestellt.<br /><br /><b><i>Termin: Sonntag, 3. Juni 2012, 13–13:45 Uhr</i></b><br /><br />________________________________________________________________<br /><br />
<h2>TICKETS</h2>
<b><i>Falstaff Gourmetclubmitglieder und Abonnenten des Falstaff Magazins genießen einen exklusiven Preisvorteil und haben die Möglichkeit, ermäßigte Tickets zum Preis von € 25,– (statt € 30,– Vorverkauf bzw. € 40,– Tageskassa) zu erwerben. Anmeldung über </i><link office@falstaffgourmetclub.at><i>office@falstaffgourmetclub.at</i></link></b><br /><sup>Pro Gourmetclubmitglied bzw. Falstaff Abonnent werden maximal 4 Tickets zum ermäßigten Preis abgegeben.<br /></sup>
<b>HINWEIS: Der Eintritt zur Falstaff-Lounge sowie zu den Tastings ist für alle Besucher der VieVinum frei. Für die Tastings ist eine Voranmeldung&nbsp;</b><b>über <link birgit.niedl@falstaff.at>birgit.niedl@falstaff.at</link> erforderlich.</b>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein Hoch auf die Lebensfreude: Champagne-Preis für Hunziker</title>
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			<description>Michelle Hunziker hat es geschafft: Wer ein Lächeln auf die Lippen der TV-Zuseher zaubert und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im deutschen Sprachraum hat, wie es scheint, die Lebensfreude einen ganz besonderen Stellenwert. Persönlichkeiten, die mit ihrem Engagement für eine Sache, ebendiese Lebenslust versprühen und das Leben anderer so freudvoll bereichern, erhalten den Champagne-Preis, der von der Vereinigung der Champagnerhäuser und Champagnerwinzer (CIVC) mit Sitz in Épernay gestiftet wird. Diese Ehre wurde nun der Moderatorin, Schauspielerin und Entertainerin Michelle Hunziker zuteil. Im Hotel Louis C. Jacob in Hamburg erhielt sie den Preis, der mit einer Einladung auf die Schlösser und Herrschaftshäuser der Champagne und einer besonderen Champagne-Auswahl dotiert ist. Ausgewählt wurde sie von einer unabhängigen Jury, der unter anderen Gertrud Höhler (Literaturwissenschafterin), Hellmuth Karasek (Journalist und Autor) und der Initiator Günter Schöneis (Ambassadeur des Ordre des Coteaux de Champagne in Deutschland) angehören.<br /><br /><b>Eine Karriere im Zeichen der Lebenslust</b><br />Die begabte Entertainerin begann ihre Karriere als Fotomodell in Italien. Bald schon folgte ein Wechsel ins Fernsehen und 1996 startete Michelle Hunziker mit ihrer ersten Unterhaltungssendung auf RAI1. Heute moderiert sie außerdem das beliebte Satire-Magazin und unterhält, tanzt und singt in ihrer eigenen Show »Mi scappa da Ridere«. Zusätzlich engagiert sie sich als Mitgründerin der Stiftung »Doppia Difesa«, die sich für misshandelte Frauen einsetzt. Den Champagne-Preis erhielt sie aber, weil sie die Herzen des deutschsprachigen Publikums erfreut. Gemeinsam mit Thomas Gottschalk präsentierte sie 1998 die Verleihung der Goldenen Kamera und moderierte auch weiterhin an seiner Seite: Von Oktober 2009 bis Dezember 2011 waren die TV-Zuseher ihrem Charme als Co-Moderatorin in »Wetten dass..?« erlegen. Ihr neuer Fernseh-Partner ist Dieter Bohlen: Seit Anfang Mai 2012&nbsp;sitzt sie in der Jury der Kids-Version von »Deutschland sucht den Superstar«.<br /><br /><img alt="Michelle Hunziker mit Pierre Larmandier (links, CIVC und Champagne Larmandier-Bernier) und Bruno Paillard (rechts, CIVC und Champagne Bruno Paillard)" title="Michelle Hunziker mit Pierre Larmandier (links, CIVC und Champagne Larmandier-Bernier) und Bruno Paillard (rechts, CIVC und Champagne Bruno Paillard) / Foto: beigestellt" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/wein/veranstaltungen/Kellereroeffnung_Reeh/Champagne-Preis_2012_2_460.jpg" txdam="10185" height="300" width="460" /><br /><sub><i>Michelle Hunziker mit Pierre Larmandier (links, CIVC und Champagne Larmandier-Bernier) und Bruno Paillard (rechts, CIVC und Champagne Bruno Paillard)</i></sub><br /><b><br />Optimismus muss belohnt werden - Zum Champagne-Preis</b><br />Ins Leben gerufen wurde der Champagne-Preis 1998, um jene Persönlichkeiten des deutschen Sprachraums zu ehren, die ihre Heiterkeit und ihren Sinn für das Schöne und Gute mit der Allgemeinheit zu teilen vermögen. Die Kandidaten dafür kommen seit 2003 nicht mehr nur aus dem Journalismus, sondern aus allen Bereichen des (öffentlichen) Lebens - mit Ausnahme der Politik. Über den Preis freuen durften sich zum Beispiel schon im Jahr 2000 Ludo Graham für seine Geo-Reportage »Die Kraft des Lachens« oder 2005 Franz Beckenbauer für seine sportliche Fairness, seinen Witz und seinen kontinuierlichen Einsatz für Deutschland als Sport-Standort. Auch Michelle Hunzikers ehemaliger Moderatoren-Partner Thomas Gottschalk erhielt die Auszeichnung 2004.<br /><br /><link http://www.champagne-preis-fuer-lebensfreude.de>www.champagne-preis-fuer-lebensfreude.de</link><br /><br /><link http://www.champagne.de>www.champagne.de</link><br /><br /><br /><i>(Katrin Waldhart)</i>
]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gastro-Trends von Betonküchen bis zu Flashmobs in weiß</title>
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			<description>Die Kulinarik-Szene ist in Bewegung: Köche verlassen die Restaurants und Gäste sehen nicht tatenlos...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den letzten Jahren war so etwas wie Langeweile in die heimische Gastronomieszene eingekehrt. Vereinzelt gab es zwar engagierte Projekte, aber in den traditionellen Restaurant-Führern tauchten kaum neue Namen auf. Nun scheint es aber so, als ob engagierte Genießer dieses Vakuum erfolgreich auffüllen und wie im Gourmetjournalismus ist eine gewisse Demokratisierung der Szene bemerkbar. Es gibt viele spannende und erfreuliche Trends, die vor allem eines gemeinsam haben: Genuss als unkompliziertes Gemeinschaftserlebnis.
<b>Betonküche</b><br />Die Initiative Urbanauts nimmt leerstehenden Gassenlokalen ihr deprimierendes Erscheinungsbild und erfüllt sie mit neuem Leben. Unter der Führung von Jonathan Lutter werden aus den Geschäftslokalen Ein-Zimmer-Hotels und Pop-Up-Restaurants. So wurde aus einem lange leerstehenden, ehemaligen Tapeziergeschäft in Wien-Neubau binnen kurzem eines der gefragtesten Restaurants des Landes. Es wurden kurzerhand zwei lange, aus Beton gegossene Tafeln aufgestellt und mit wechselnden Köchen wird gezeigt, dass gutes Essen weder eine Hightech-Küche braucht, noch teuer sein muss. An den nächsten Wochenenden sind gefragte Köche wie Edi Dimant (Mochi), Nikolai Kölbl (Weinschenke) oder Peter Pölzl (Expedit) am Werk.<br /><link http://www.friendship.is/betonkueche>www.friendship.is/betonkueche</link> 
<b>Openkitchen</b><br />Wenn gerade kein namhafter Chef den Ton angibt, dann kochen Freunde für Freunde. Genau das ist auch die Idee hinter »Open Kitchen«, einer Community, die Menschen mit Freude am Genuss  zusammenbringt. Die Locations wechseln und neben vom Kernteam organisierten Kochevents kann jeder selbst zum Gastgeber werden. Da die Gäste selber die Zutaten mitnehmen, ist der Lebensmitteleinsatz kein Thema. Der Gastgeber muss nicht einmal ein Motto oder ein Menü vorgeben - das ergibt sich meist von selbst. Im Moment scheint das Projekt aber etwas an Schwung zu verloren haben, es stehen in nächster Zeit keine Events an. Mit vielen neuen Anmeldungen kann sich das aber wieder ändern:<br /><link http://www.openkitchen.at>www.openkitchen.at</link> 
<b>Dîner en Blanc</b><br />Bei einem weiteren Projekt muss man zwar keine Zutaten selbst mitnehmen, dafür aber gleich Tisch, Tischtuch und Stühle. Als Vorbild dient das »Dîner en Blanc«, ein Flashmob, der in Frankreich regelmäßig die Öffentlichkeit ins Staunen versetzt. In Paris fand das erste Dîner en Blanc 1988 statt, als Francois Pasquier seine überfüllte private Gartenparty spontan in den nahegelegenen Bois de Boulogne verlegte. Der Rest ist Geschichte. Mittlerweile pilgern tausende Menschen, von Kopf bis Fuß in weiß gekleidet, zu einem im Internet weitergeflüsterten Ort - mal Notre-Dame, mal Place de la Concorde, mal Champs Elysees. 
<span style="font-size: 9pt;"><span class="rgmediaimages-player rgmi4366 " id="player5712fbe0cb14c6dd9c25ee7832400565">Videos können leider nur mittels Flash-Player abgespielt werden.</span>
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Das erste Dîner en Blanc in Wien soll am 16. Juni um 19:30 Uhr stattfinden. Der genaue Ort ist zwar noch nicht bekannt, aber ein Treffpunkt: Salettl Vivus, Prater Hauptallee 1/Ecke Vivariumstraße – von dort geht es dann zum »geheimen« Ort. 29 Euro für Musik und dreigängigem Menü. Anmeldung bis 1.6. bei <link lilu.steinbach@chello.at>lilu.steinbach@chello.at</link> 
<b>Feldküche</b><br />Den nächsten logischen Schritt ging der Vorarlberger Martin Fetz mit seiner Feldküche: Der Bregenzerwälder veranstaltet an den schönsten Orten seiner Heimat gemeinschaftliche Genussabende. Die schönsten Orte des Bregenzerwaldes sind aus der Sicht des leidenschaftlichen Koches Wiesen, Hügel und Lichtungen. Tische und Bänke sind wie das Geschirr aus Holz, aber nichts ist dogmatisch vorgeschrieben. Auch die Feldküche ist eine Community, an der jeder seinen Beitrag leistet, um gemeinsam Genießen zu können.<br /><link http://www.friendship.is/feldkueche>www.friendship.is/feldkueche</link> 
Die Szene ist in Bewegung und die beschriebenen Projekte sind nur der Beginn breiten Bewegung wo wieder selber gekocht wird. Auch wenn sich viele schon die Zutaten samt Gebrauchsanweisung zuschicken lassen: <link http://www.kochabo.at>www.kochabo.at</link>,&nbsp;<link http://www.hellofresh.at>www.hellofresh.at</link> oder <link http://www.kochbox.at>www.kochbox.at</link> <br />Private-Dinings wie »<link http://theflyingapple.typepad.com/thediningroom/ _blank>The Diningroom</link>« oder »<link http://www.hofzeile27.at/ _blank>Hofzeile 27</link>« sind angesichts der rasanten und lebendigen Entwicklung aber eher Spießerveranstaltungen als Guerilla-Restaurants.
<br /><i>von Bernhard Degen</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bert Jandl und Hans Schmid als Hotelier bzw. Gastronom des Jahres geehrt</title>
			<link>http://www.falstaff.at/index.php?id=53&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4364&#38;cHash=aadadc02f06462c1ecc09ea02c81f5e0</link>
			<description>Das Branchenmagazin »Hotel &amp; Touristik« vergab die Auszeichnungen an den Betreiber der Vila Vita...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bert Jandl - Generaldirektor der Vila Vita Pannonia im burgenländischen Pamhagen - und Hans Schmid - Inhaber der Weingüter Mayer am Pfarrplatz und Rotes Haus, der Skybar und des Sky-Restaurants im Kaufhaus Steffl, des Restaurant Pfarrwirt in Wien, sowie Herausgeber des Gourmetführers A La Carte - teilen nicht nur die Leidenschaft für ihre Berufe, sie wurden dafür nun auch ausgezeichnet. Im Rahmen der 10. Badener Tourismusgespräche wurden sie vom Branchenmagazin »Hotel &amp; Touristik« (Manstein Verlag) als »Hotelier des Jahres 2012« bzw. »Gastronom des Jahres 2012« geehrt. Die Leistungen der Preisträger wurden bei einem feierlichen Galaabend im Congress Casino Baden gewürdigt.<br /><br /><b>Nachhaltigkeit als oberstes Credo</b><br />Bert Jandl überzeugte die Jury mit seiner Pionierarbeit im Bereich Nachhaltigkeit und Energieautarkie. Aus einer heruntergewirtschafteten Anlage schuf er im Laufe der Jahre einen Leitbetrieb am Rande des Nationalparks Neusiedler-See-Seewinkel und installierte zuletzt ein Energiezentrum mit einer Biomasse-Anlage.<br />Heute ist die Vila Vita ein energieautarkes Feriendorf und erwirtschaftet mit 200 Mitarbeitern – die meisten aus der Region – bei jährlich 100.000 Nächtigungen einen Umsatz von 13 Millionen Euro.<br />Bert Jandl ist es gelungen, die gesamte Region in die Weiterentwicklung des Umwelt- und Naturgedankens mit einzubeziehen und einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des burgenländischen Tourismus zu leisten. Er will weiter dem Pfad des Naturerlebnis-Tourismus folgen. Es ist ein Weg der kleinen Schritte, das verlangt die Nachhaltigkeit. Schließlich müssen sich beim gebürtigen Steirer Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit stets die Waage halten.<br /><br /><b>»König vom Nussberg«</b><br />Hans Schmid punktete bei der Jury mit seinem herausragenden unternehmerischen Wirken und mit seinen Verdiensten um den Wiener Wein und die Gastronomie. Der legendäre Werber richtete mit dem Erwerb des Kaufhauses Steffl in den 90er Jahren im siebenten Stockwerk die Skybar und das Sky-Restaurant ein. Beide sind heute Institutionen für ein geselliges Stelldichein über den Dächern von Wien. Mit 2001 schlug er in seiner Unternehmensgeschichte ein neues Buch auf und erwarb zunächst das Weingut »Rotes Haus« und später das Traditionsweingut Mayer am Pfarrplatz in Heiligenstadt. Heute ist&nbsp; Schmid mit einer Anbaufläche von 65 Hektar der größte Weinbauer von Wien.<br />Manche nennen ihn ganz einfach den »König vom Nussberg«. Besondere Verdienste hat er sich mit dem »Gemischten Satz« erworben, mittlerweile&nbsp; ein Kultwein im In- und Ausland. Zu seinem Reich gehören noch der Heurige Mayer am Nussberg und das Restaurant Pfarrwirt. <br />Seine gastronomischen Aktivitäten hat der gebürtige Villacher und Präsident der »Vienna Capitals« in der Pfarrplatz GmbH und der Skybox GmbH gebündelt und macht damit einen Umsatz von 10,5 Millionen Euro.<br /><br /><br /><b>Die Jurymitglieder 2012</b><br />Dr. Manfred Kohl, Kohl &amp; Partner Tourismusberatung<br /> Berndt Querfeld, Querfeld’s Wiener Kaffeehaus GmbH<br /> Dr. Franz Hartl, Österreichische Hotel- und Tourismusbank<br /> Peter Peer, Österreichische Hoteliervereinigung<br /> Prof. Hans-Jörgen Manstein, Manstein Verlag<br /> Dr. Petra Stolba, Österreich Werbung<br /> Dr. Wilfried Holleis, Holleis Hotels<br /> KommR Johann Schenner, Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft<br />Mag. Birgit Gasser, Manstein Verlag<br />Dr. Sonja Lesjak-Rasch, Hotel &amp; Touristik<br /><br /><br /><b>Die Preisträger der vergangenen Jahre</b><br />Hotelier des Jahres 2011: Dr. Wilfried Holleis, Holleis Hotels<br />Hotelière des Jahres 2010: Michaela Reitterer, Boutiquehotel Stadthalle <br />Hotelière des Jahres 2009: Elisabeth Gürtler, Hotel Sacher Wien<br />Hotelier des Jahres 2008: Manfred Stallmajer, Hotel Das Triest, Wien<br /><br />Gastronom des Jahres 2011: Berndt Querfeld, Querfeld’s Wiener Kaffeehaus GmbH<br />Gastronomen des Jahres 2010: Birgit und Heinz Reitbauer, Steirereck, Wien<br />Gastronomen des Jahres 2009: Karl Jan und Johanna Kolarik, Schweizerhaus<br />Gastronomen des Jahres 2008: Lisl und Klaus Wagner-Bacher, Landhaus Bacher<br /><br /><br /><link http://www.hotelundtouristik.at>www.hotelundtouristik.at</link>
<i>(top)</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>BLOG: Fleischlose Sommerfrische im Tian</title>
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			<description>Seit rund einem halben Jahr wird in der Wiener Innenstadt Vegetarisches für Gourmets serviert - ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Café Central: Buch bestellen und feinste Patisserie genießen</title>
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			<description>Das Café Central gilt als Wiener Institution. In Buchform wird die Geschichte des Traditionshauses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Café Central in der Herrengasse im 1. Bezirk ist seit mehr als 135 Jahren Treffpunkt für Kaffeeliebhaber aus der Bundeshauptstadt aber auch aus aller Welt. Der bewegten wie spannenden Geschichte des im Palais Ferstel untergebrachten Traditionscafés wurde nun mit dem Buch »Café Central, Wiener Genusskultur einst und jetzt« ein Denkmal gesetzt. 
Da gibt es Anekdoten von bekannten Literaten oder auch »Centralisten« wie sie sich nannten - das Café Central war bis 1918 Wiens einziges Literaencafé - wie beispielsweise Peter Altenberg, der das Central als seine Wohnadresse angab. »Aber nicht nur die historische Vergangenheit, auch das Heute, Hier und Jetzt findet Erwähnung«, so Kay Fröhlich,&nbsp;Sales &amp; Marketing Direktor von Palais Events bei der Buchpräsentation. <br /><br /><img alt="V. l.: Pierre Reboul und Bernhard Laimer / Foto: Herbert Lehmann" title="V. l.: Pierre Reboul und Bernhard Laimer / Foto: Herbert Lehmann" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/reise/asien/anantara_resort/Pierre-Reboul_und_Bernhard-Laimer_Cafe-Central_460.jpg" txdam="8321" height="250" width="460" /><br /><br />So wird den Wiener Kaffeeklassikern in einem ausführlichen Kaffee-Lexikon ebenso Aufmerksamkeit geschenkt, wie der Kaffeehausküche. Diese wird in pikanter und süßer Form im Rezeptteil aufbereitet, für den Café Central Küchenchef Bernhard <img alt="Café Central und Palais Ferstel / Foto: Herbert Lehmann" title="Café Central und Palais Ferstel / Foto: Herbert Lehmann" style="padding-right: 0px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/reise/asien/anantara_resort/PalaisFerstel-CafeCentral_250.jpg" txdam="8320" height="300" width="250" />Laimer und Patissier Pierre Reboul ihre besten Rezepte beisteuerten. Reboul ist als  Patissier bemüht, die »süße Kultur Österreichs hervorzuheben und mit  einem modernen Aspekt zu vereinen«, wie der Franzose anlässlich der  Buchpräsentation sagte.<br /><br />Den Autoren Werner Meisinger und Rudolf Novak ist mit dem »Central-Buch« eine gelungene Mischung aus historischem Kompendium und Kochbuch gelungen, das nicht zuletzt durch die ansprechenden Fotos von Herbert Lehmann zur Pflichtlektüre für alle Kaffeehausfans wird. Und als Vorgeschmack gibt's nachstehend zwei Rezepttipps zum Nachkochen!<br /><br /><link record:tt_news:3721 singlePID=53&tx_ttnews[tt_news]={field:uid}>Schinkenkipferln mit Schnittlauchrahm</link><br /><br /><link record:tt_news:3722 singlePID=53&tx_ttnews[tt_news]={field:uid}>Sisi-Punschkrapfen</link>
&nbsp;<br /><b>Und wer schon einmal reinschnuppernmöchte - hier geht's zur <link http://www.palaisevents.at/fileadmin/user_upload/cafecentral_ebook/>Leseprobe</link><br /></b><br /><br /><b><img alt="Buchcover / Foto: beigestellt" title="Buchcover / Foto: beigestellt" style="padding-right: 10px; padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/reise/asien/anantara_resort/Cafe-Central-Buchcover_250.jpg" txdam="8322" height="250" width="250" /><br /><br /><br /><br />Werner Meisinger, Rudolf Novak<br /><br />Café Central, Wiener Genusskultur einst und jetzt<br /></b>Erschienen im Eigenverlag der Palais Events Veranstaltungen GmbH<br />Fotografie: Herbert Lehmann<br />144 Seiten, € 18,90
<br /><br /><br /><br /><b>Bestellung unter: <link office@falstaffgourmetclub.at>office@falstaffgourmetclub.at</link></b><br /><br />Mitglieder  des Falstaff Gourmetclubs sowie Abonnenten des Falstaff Magazins erhalten zu jedem bestellten Exemplar einen Gutschein für&nbsp;1 Stk. Patisserie aus  dem Vitrinenangebot im Café Central zum Preis von € 18,90 inkl. USt.  exkl. Versandkosten (€ 3,80 inkl. USt. innerhalb von Österreich)! <br /><br /><br /><br /><i>(Marion Topitschnig)</i><br /><br /><b></b>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Luxuriös residieren mit Veuve Clicquot</title>
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			<description>Inmitten der Champagne in Reims betreibt das Champagnerhaus nun nicht mehr nur eine Kellerei,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Warten hat ein Ende: Drei Jahre ließ sich Veuve Clicquot für die Sanierung des Gebäudes Zeit, das zum Hôtel du Marc werden sollte. Nun haben Architekt Bruno Moinard, der bereits für die Luxusmarken Cartier und Hermès arbeitete, und sein Team ihre Renovierungsarbeiten in der Rue de Marc Nr. 18 beendet und Frankreichs Champagne ist damit um ein Luxushotel reicher. Exklusivität ist inbegriffen: Ausschließlich eine persönliche Einladung der Maison Veuve Clicquot ermöglicht einen Aufenthalt in einem der nur sechs Zimmer.<br /><br /><b>Französisches »Savoir-vivre«<br /></b>Hat man den gläsernen Baldachin und die Eingangshalle mit ihrer Kaleidoskop-<img class="bild_rechts" alt="Die große Tafel im reich geschmückten goldenen Speisesaal" title="Die große Tafel im reich geschmückten goldenen Speisesaal / Foto: beigestellt" style="padding: 10px 0px 10px 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/Veuve-Clicquot-Hotel-du-Marc_Speisesaal_2_250.jpg" txdam="10119" height="300" width="250" />Landschaft aus Spiegelstreifen unter der Haupttreppe passiert, kann man die Bewunderung ganz den zwei eindrucksvollen Speisesälen zuwenden. Denn, wie nicht anders zu erwarten, legt Veuve Clicquot Wert auf das leibliche Wohl der Gäste und somit auch auf eine glamoröse Erfahrung beim Essen: Die große Tafel mit gepolsterten Mahagonistühlen, ein Kamin und Marmorkonsolen schmücken den goldenen Speisesaal. Ein weniger imposantes dafür umso sanfteres Ambiente findet man im kleinen Saal, der mit einer Wandtapete in Blaunuancen, Pastellfarben und Ockertönen ausgekleidet ist. <br /><br />Dem nicht genug wird das Auge des Gastes im gesamten Hotel verwöhnt. Kunstwerke verzieren im  Hôtel du Marc nämlich&nbsp;nicht nur die Wände: Es finden sich unter anderem eine Holzbank des argentinischen Künstlers Pablo Reinoso, ein Luster aus rotem Neon-Licht von dem französischen Künstler-Duo Anne-Marie Jugnet und Alain Clairet oder das Bett »Once upon a Dream« des französischen Designers Mathieu Lehanneur im Hotel. Letzteres wurde in einem der Zimmer zu Ehren der Witwe Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin, die an Schlafstörungen litt, <img class="bild_links" alt="Pablo Reinosos Kunstwerk im Hôtel du Marc" title="Pablo Reinosos Kunstwerk im Hôtel du Marc / Foto: beigestellt" style="padding: 10px 10px 10px 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/Veuve-Clicquot-Hotel-du-Marc_Design-Detail_250.jpg" txdam="10125" height="300" width="250" />errichtet. Dementsprechend sind die Luft, das Licht und die Temperatur im Raum auf den perfekten Schlaf ausgerichtet. Die Geräuschkulisse wird durch die einzigartige Konstruktion des Betts, die wie eine Blase wirkt, isoliert.<br /><br />Auch die anderen fünf der insgesamt sechs Zimmer sind von außergewöhnlichem Design geprägt. Jedes einzelne ist einem Land, einer Jahreszeit und einer Persönlichkeit aus der Geschichte von Veuve Clicquot gewidmet. Toskanische Weinberge im Herbst und ein russischer Winter können so jederzeit erlebt werden. Im französischen Hôtel du Marc weiß man eben, wie man am besten wohnt, schläft und isst.<br /><br /><b>Historisches in modernem, ökologischem Gewand<br /></b>Die Geschichte des Gebäudes reicht weit zurück: Schon 1822 gehörte es zum Anwesen der Witwe Clicquot-Ponsardin und stand lange ihrem Partner Eduard Werle als Privatresidenz zur Verfügung. Ab 1907 wurde es zur Beherbergung bedeutender Gäste des Champagnerhauses verwendet. Bei der Modernisierung des Hôtel du Marc wurde auf eine Reihe ökologischer Parameter geachtet, um die Umweltbelastung dieses historischen Gebäudes zu reduzieren. Eine Energie-Selbstversorgung von 85% wurde erreicht und der CO2 Ausstoß wurde um 90% reduziert - eine Bilanz ganz im Sinne der Verpflichtung von Veuve Clicquot zu nachhaltiger Entwicklung.<br /><br /><br /><link http://www.veuve-clicquot.com>www.veuve-clicquot.com</link><br /><br /><br /><i>Katrin Waldhart</i><br /><br /><br /><span style="font-size: 10.5pt;"></span> ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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