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		<title>falstaff.at: Neues von Wein, Gourmet, Reisen</title>
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			<title>Der Rotweinguide 2012 ist online!</title>
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			<description>Im Dezember 2011 wurden in der Wiener Hofburg die besten Rotweine des Landes gekürt. Jetzt sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Spannung war nicht zu überbieten, als sich die Preisverleihung der 32. Falstaff-Rotweinprämierung ihrem Höhepunkt näherte. Als schließlich klar war, dass der begehrteste Titel an Albert Gesellmann für seinen »Bela Rex« 2009 geht, war hundertstimmiger Jubel im Festsaal der Wiener Hofburg zu hören. Als höchstbewerteter Wein unter mehr als 1300 Vertretern des Jahrgangs 2009 kann diese Cuvée den Titel »Falstaff-Sieger 2011« für sich in Anspruch nehmen. Doch es gab noch mehr zu feiern: so zum Beispiel den höchstbewerteten reinsortigen Blaufränkisch, präsentiert von Silvia Heinrich vom Weingut Johann Heinrich, womit mit »Cupido beauté éternelle« auch der »2. Falstaff-Sieger« aus Deutschkreutz kommt. Eine echte Überraschung war der »3. Falstaff-Sieger«, die Cuvée »Fam Steurer« des Weinguts Hannes Steurer aus Jois. <br /><br /><b>DIE FALSTAFF-SIEGER 2011</b><br /><br /><i>Platz 1 - 96 Punkte</i><br /> Bela Rex 2009 CS/ME<br />Weingut Gesellmann, Deutschkreutz<br /><br /><i>Platz 2 - 95 Punkte </i><br />Cupido beauté éternelle 2009 BF<br />Weingut J. Heinrich, Deutschkreutz<br /><br /><i>Platz 3 - 95 Punkte </i><br /> Fam Steurer 2009 BF/ZW/CS/SY<br />Weingut HST – Hannes Steurer, Jois<br /><br /><b><br />Alle Weine auch online abrufbar</b><br />Der Falstaff  Rotweinguide 2012 gilt als Leitfaden für Rotweingenuss aus Österreich. Die rund 1600 darin beschriebenen Weine von 476 Betrieben sind ab sofort auch in der Falstaff-Weindatenbank online abrufbar - Weingutsinfo, Weinbeschreibung und Falstaff-Punkte inklusive. <br /><link weinliste.html?tx_faldb_pi1[publikationid]=200 _blank><br />Hier geht's zum Rotweinguide online!</link><br /><br /><br /><b>VIG &amp; Falstaff Reserve-Trophy</b><br />Neben den Falstaff-Siegern hat die Fachjury auch in zahlreichen Sortenkategorien die jeweils besten Vertreter herausgekostet und gekührt. Im Rahmen der VIG &amp; Falstaff Reserve-Trophy wurden etwa Rotweine reiferer Jahrgänge prämiert. Den ersten Platz unter mehr als 150 Anwärtern konnte sich Andi Kollwentz aus Großhöflein mit seinem Blaufränkisch »Point« 2008 sichern. Als Wiederholungstäter landete Albert Gesellmann mit seiner Cuvée »G« 2007 auf dem zweiten Platz, gefolgt von John Nittnaus mit dem Blaufränkisch »Tannenberg« 2008.<br /><br /><b></b><b><img alt="Albert Gesellmann konnte mit dem »Bela Rex« 2009  bereits seinen zweiten Falstaff-Sieg feiern / Foto: © Moritz Schell" title="Albert Gesellmann konnte mit dem »Bela Rex« 2009  bereits seinen zweiten Falstaff-Sieg feiern / Foto: © Moritz Schell" style="padding-right: 0px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/wein/gesellmann_Schell_250.jpg" txdam="9046" height="300" width="250" />Rund 1600 Weine eingereicht</b><br />Der Jahrgang 2009 ermöglichte durch seinen speziellen Witterungsverlauf hohe Qualität auf breiter Front. Dies schlug sich auch in der Zahl der Einreichungen zur Falstaff-Rotweinprämierung nieder. Fast 1600 Weine wurden der Fachjury vorgelegt. Die mit Abstand größte Gruppe waren auch diesmal die Weine der Kategorie Cuvée. Stattliche 352 Weine standen in der Vorverkostung an, nicht weniger als 50 schafften den Aufstieg ins Finale um dem Gruppensieg. Später stellte sich heraus, dass dieser auch den »Falstaff-Sieg«, also den Gesamtsieg für den Jahrgang 2009, bedeuten sollte. Das Weingut Albert Gesellmann aus Deutschkreutz im Mittelburgenland holte sich mit der Cuvée »Bela Rex« 2009 die höchste Punktewertung aller Weine. Schon anlässlich einer Probe im Schloss Esterázy gab es für diesen tollen Wein großes Lob von Starjournalistin Jancis ­Robinson, MW, die den »Bela Rex« vor gut dreihundert Mitverkos­tern als »enormously impressive« bezeichnete. Auch die Falstaff-Jury war in der Blindprobe von diesem großen österreichischen Rotwein beeindruckt und vergab durchwegs Höchstnoten. Der zweite Platz bei den Cuvées ging an ­einen aufstrebenden Betrieb aus Jois am Neusiedler See, und zwar an Hannes Steurer, der mit seinem »Fam Steurer« aus Blaufränkisch, Zweigelt, Cabernet und Syrah erfolgreich war. Diese Platzierung brachte auch den »3. Falstaff-Sieger«. Platz drei in der stark besetzten Finalrunde holte sich Vinum Pannonia Allacher aus Gols für die Cuvée »Altenberg«, die die Sorten St. Laurent, Cabernet Sauvignon und Merlot toll vereint.<br /><br /><b><img alt="Silvia Heinrich stellte mit  ihrem Blaufränkisch Cupido den Sortensieger dieser wichtigen Kategorie / Foto: © Moritz Schell" title="Silvia Heinrich stellte mit  ihrem Blaufränkisch Cupido den Sortensieger dieser wichtigen Kategorie / Foto: © Moritz Schell" style="padding-right: 10px; padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/wein/Heinrich_Schell_250.jpg" txdam="9045" height="300" width="250" />Blaufränkisch at its best</b><br />Das Jahr 2009 mit seinem Altweibersommer kam den spät reifenden Rebsorten sehr ent­gegen, und so hatte die Gruppe mit den rein­sortigen Blaufränkisch-Weinen einiges zu bieten. 284 Blaufränkisch aus 2009 traten zum Wettstreit um den Sortensieg an. Die Verkos­ter hatten die sprichwörtliche Qual der Wahl, denn das Finale der besten 40 Weine war für die Jury nicht leicht. Das Niveau war enorm hoch, unterschiedlich war lediglich der Stil der Weine. Für manche der Weine kam die Verkos­tung sogar noch etwas zu früh, denn hinter ­einer reifen Frucht steckt oft ein strammes Tannin­gerüst. Obwohl die meisten Weine bereits zugänglich wirken, steht fest, dass sie von weiterer Flaschenreife profitieren werden. Leider ist in der heimischen Gastronomie immer öfter zu beobachten, dass – ähnlich wie bei den besten Weißweinen des Landes – die Weine viel zu früh auf die Karte gesetzt werden. Öster­reich entwickelt sich auch bei den Spitzenrotweinen zu einer Jungweintrinkernation, was ­eigentlich sehr bedauerlich ist. Denn sechs, ­sieben Jahre der Reife täten unseren besten Weinen sehr gut. Wer diese Flaschen zu jung köpft, bringt sich um das halbe Vergnügen. <br /><br />Grund zur Freude gab es am Ende der Blau­fränkischprobe jedenfalls für Silvia Heinrich vom Weingut Johann Heinrich aus Deutschkreutz, die mit ihrem Blaufränkisch mit dem fantasievollen Namen »Cupido beauté éternelle« den ersten Rang belegte und dank der hohen Punktezahl auch den »2. Falstaff-Sieger« im Gesamtklassement stellte. Der zweite Platz ging an einen weiteren Vertreter der »Renommee-Gruppe« aus Jois: Ronny Kiss vom Winzerhof Kiss holte sich mit seinem Blau­fränkisch »Jungenberg« die Silbermedaille in dieser Kategorie. Das Wein.gut Wellanschitz aus Neckenmarkt freute sich über den dritten Platz für seinen Top-Blaufränkisch »Well«. Alle drei Blaufränkisch-Weine zeigen neben ­ihrer Komplexität und Würze sehr gut die unverwechselbaren Vorzüge des jeweiligen Terroirs und werden zu vielseitigen Speisenvertretern heranreifen.<br /><br /><b><img alt="Hannes Steurer aus Jois überzeugte die Jury mit seiner exzellenten Cuvée »Fam Steurer« / Foto: © Moritz Schell" title="Hannes Steurer aus Jois überzeugte die Jury mit seiner exzellenten Cuvée »Fam Steurer« / Foto: © Moritz Schell" style="padding-right: 0px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/wein/steurer_Schell_250.jpg" txdam="9044" height="300" width="250" />Zweikampf der Zweigeltgiganten</b><br />Etwas weniger gut kam die Rebsorte Blauer Zweigelt mit den Witterungsbedingungen 2009 zurecht. Das erklärt, warum in der Kategorie mit 173 Weinen etwas weniger als sonst üblich ­eingereicht wurde. <br /><br />Wie schon oftmals zuvor entwickelte sich das Match in dieser Gruppe zu einem Zweikampf der Zweigeltgiganten aus dem Weinbaugebiet Carnuntum und Österreichs größter Weinbaugemeinde Gols. Das Weingut Franz und Christine Netzl aus Göttlesbrunn holte mit dem Zweigelt »Haidacker« den Sortensieg nach Carnuntum. Dorthin ging auch der zweite Platz: Die Familie Gottschuly-Grassl aus Höflein punktete mit ihrem Zweigelt »Hoher Weg«. Über Platz drei freute sich Georg Preisinger aus Gols, der mit seinem Zweigelt »sixty-eight« bei der Jury Eindruck machte. <br /><br />Im Rahmen der Gala in der Wiener Hofburg wurden auch die Urkunden für die drei Gewinner des Zweigelt-Jungwein-Grand-Prix übergeben. In dieser Kategorie für den Zweigelt 2010 war das Weingut Zantho aus Andau der Sieger, Platz zwei holte sich Erich Scheiblhofer für seinen Zweigelt »Prädium« 2010, den dritten Rang sicherte sich Franz ­Taferner aus Göttlesbrunn mit seinem »Rubin ­Carnuntum«. <br /><br /><b>Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah</b> <b>und St. Laurent</b><br />Der reinsortig ausgebaute Cabernet Sauvignon aus dem Jahrgang 2009 ist durchaus eine Empfehlung wert. Am besten wendet man sich in dieser Angelegenheit an einen der 65 Teilnehmer, die sich um den Sortensieg bewarben. 26&nbsp;Weine wurden mit 90 Punkten oder mehr bewertet, zehn schafften es in das entscheidende Finale der Blindverkostung. Der Sieg ging an Andi Kollwentz aus Großhöflein, Platz zwei an Franz Taferner aus Göttlesbrunn in Carnuntum für seinen Cabernet Sauvignon »Tribun«, und den dritten Rang holte sich das Weingut Juliana Wieder aus Neckenmarkt im Mittelburgenland. <br /><br /><img alt="Andi Kollwentz aus Großhöflein im Burgenland gewann mit seinem Blaufränkisch »Point« 2008 bei den reiferen Weinen / Foto: © Moritz Schell" title="Andi Kollwentz aus Großhöflein im Burgenland gewann mit seinem Blaufränkisch »Point« 2008 bei den reiferen Weinen / Foto: © Moritz Schell" style="padding-right: 10px; padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/wein/Kollwentz_Schell_250.jpg" txdam="9043" height="300" width="250" />Noch erfolgreicher war das Abschneiden des Weinguts Wieder in der Sortenkategorie Merlot. Dort setzte es sich gleich gegen 99 Bewerber durch. Den zweiten Platz erreichte die Familie Gottschuly-Grassl aus Höflein für ihren stoffigen »Rotundo«, der dritten Rang ging an den Klosterkeller der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt. <br /><br />Mit 38 Weinen noch vergleichsweise unterrepräsentiert war die Sorte Syrah, was daran liegt, dass sie oft lieber in einer Cuvée verarbeitet wird als reinsortig gefüllt zu werden. Gerade im Jahrgang 2009 entstanden aber exzellente Vertreter. Die drei Stockerlplätze gingen diesmal alle nach Carnuntum: Platz eins an Franz und Christine Netzl aus Göttlesbrunn für ihren Syrah »Schüttenberg«, der zweite Rang an das Weingut Artner in Höflein und der dritte Platz an Johannes Trapl aus Stixneusiedl für seinen Syrah »Kirchberg«. <br /><br />Ein respektables Starterfeld gab es in der Gruppe der Pinots Noirs. 97 Blauburgunder wurden eingereicht. Der erste Platz ging in die Thermenregion, das Weingut Schneider aus Tattendorf war mit seinem Pinot Noir Reserve erfolgreich. Platz zwei erreichte das Schloss Halbturn im Burgenland, den dritten Platz sicherte sich Gerhard Markowitsch aus Göttlesbrunn für seinen Pinot Noir Reserve.&nbsp; <br /><br /><b>St. Laurent als Gewinner</b><br />Ein besonders eindrucksvolles Qualitätsniveau konnte bei der Gruppe der St. Laurents festgestellt werden. Der St. Laurent zählt sicher zu den Gewinnern im Jahrgang 2009, ihm haben die Verhältnisse besonders entsprochen. Der Sieg ging an einen Produzenten, der sich bereits seit Jahren mit viel Liebe dieser Sorte widmet: Gerhard Pittnauer aus Gols. Er gewann mit seinem St. Laurent aus der Lage Rosenberg. Der zweite Platz ging ins Kamptal, und zwar an Michi Moosbrugger vom Schloss Gobelsburg – ein Betrieb, der für Riesling und Veltliner legendär ist, aber auch bei den Rotweinen stets ein gewichtiges Wörtchen mitzu­reden versteht. Diesmal brachte der St. Laurent »Haidegrund« den zweiten Rang. Platz drei ging an das Weingut Heinrich Hartl III aus Oberwaltersdorf für den Pinot Noir Reserve.<br />Die Reserve-Trophy für die gereiften Weine steht unter der Patronanz der Vienna Insurance Group. Hier gewann Andi Kollwentz mit dem Blaufränkisch »Point« 2008 vor Albert Gesellmann mit »G« 2007 und Blaufränkisch »Tannenberg« von Hans und Anita Nittnaus aus Gols.

<b>INFO</b><br /><b><br />Weingut Gesellmann</b><br />Langegasse 65, 7301 Deutschkreutz<br />T: +43/(0)2613/803 60-0 <br />F: DW 15<br /><link http://www.gesellmann.at>www.gesellmann.at</link>
<b>Weingut J. Heinrich</b><br />Karrnergasse 59, 7301 Deutschkreutz<br />T: +43/(0)2613/896 15 <br />F: DW 4<br /><link http://www.weingut-heinrich.at>www.weingut-heinrich.at</link>
<b>Weingut HST – Hannes Steurer</b><br />Bahnstraße 28, 7093 Jois<br />T: +43/(0)664/551 17 80 <br />F: +43/(0)2160/83 33<br /><link http://www.weingut-steurer.at>www.weingut-steurer.at</link>
<br /><br /><link record:tt_news:3805 singlePID=53&tx_ttnews[tt_news]={field:uid}>Impressionen von der VIG &amp; Falstaff Rotweingala 2011 sowie eine Siegerliste finden Sie hier. </link><br /><br />
<link 48>Hier können Sie den Falstaff Rotweinguide 2012 bestellen</link><i><br /><br /><br />Aus Falstaff Nr. 1/2012</i><br /><i>Text von Peter Moser&nbsp;&nbsp; <br />Fotos von Moritz Schell</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tickets fürs Welt Weinfestival gewinnen!</title>
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			<description>Quizfragen beantworten und beim Weinforum live dabei sein! Rund 250 Spitzenweine aus aller Welt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Große Weine und prominente Namen stehen vom 14. bis 17. März 2012 im Wiener Palais Coburg auf dem Programm. Mit dem Welt Weinfestival wird das Luxushotel in der Wiener Innenstadt einmal mehr zum Zentrum der internationalen Weinkultur. Topwinzer aus aller Welt und Spitzenköche bieten den Gästen ein&nbsp;exquisites, vinophiles und kulinarisches Erlebnis. Für Weinliebhaber bietet das Welt Weinfestival, das bereits zum vierten Mal in Wien stattfindet, die Möglichkeit, Weingüter aus den unterschiedlichsten Regionen kennen zu lernen und deren erlesene Erzeugnisse zu verkosten. Die persönliche Anwesenheit vieler Topwinzer und prominenter Winemaker macht das Welt Weinfestival zu einem raren Treffpunkt der internationalen Weinelite. <br /><br /><img alt="Weinforum beim Welt Weinfestival / Foto: © Palais Coburg" title="Weinforum beim Welt Weinfestival / Foto: © Palais Coburg" style="padding-right: 0px; padding-left: 10px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/veranstaltungen/opernball2012/wwf3_250.jpg" txdam="9214" height="250" width="200" />Fast 60 führende Weinproduzenten aus aller Welt haben ihr Kommen zum Festival zugesagt. Die Gästeliste liest sich wie das Who is Who der Weinwelt, prominente Weingüter wie Baron Philippe de Rothschild (Bordeaux &amp; Co.), Olivier Bernstein (Burgund), Terroir al Limit (Spanien), Dr. Loosen (Deutschland), Au Bon Climat (USA), Cloudy Bay (Neuseeland) und Clarendon Hills (Australien) werden dabei sein. Aus Österreich sind die Weingüter Schönberger, Tschida, Schiefer, Zweytick, Nikolaihof, Kracher und Wieninger vertreten. 20 hochkarätige Veranstaltungen bilden den Rahmen, um sich über Wein in all seiner Vielfalt auszutauschen, und versprechen vinophilen Genuss auf höchstem Niveau. Geboten werden Degustationen von Weinraritäten, exklusive Soirées, Gala-Abende, hochkarätige, von renommierten Weinexperten geleitete Masterclasses und das exklusive Weinforum.<br /><br />Letzteres gilt als Herzstück des Welt Weinfestivals und findet in den Kasematten des Palais Coburg statt. Bei diesem Degustationsforum können die Gäste an drei Tagen mehr als 250 Weine aus aller Welt verkosten. Jedes Weingut wird durch seinen Weingutsleiter oder den Kellermeister persönlich vertreten, wodurch die Gäste aus erster Hand alles über die internationalen Spitzenerzeugnisse erfahren und ihr Weinwissen vertiefen können.&nbsp; <br /><i><br /><b>Gewinnen Sie zwei Tickets für das Weinforum im Rahmen des Weltwein Festivals im Wiener Palais Coburg – <link 1054>Quizfragen beantworten und mitspielen!</link></b></i><br /><br /><b>Genusskultur auf höchstem Niveau</b><br />Wie die Winzer repräsentieren auch die teilnehmenden Köche die Elite Ihrer Zunft. Viele Sterneköche tragen beim Welt WeinFestival 2012 zum kulinarischen Gelingen der hochkarätigen Veranstaltungen bei. In traditioneller Weise werden auch in diesem Jahr wieder Wiener Spitzenrestaurants ins Programm eingebunden. Heuer sind es Heinz Reitbauer/Steierereck, das Restaurant Artner am Franziskanerplatz sowie das Restaurant Anna Sacher im Hotel Sacher.<br /><br /><img alt="Dinner beim Welt Weinfestival / Foto: © Palais Coburg" title="Dinner beim Welt Weinfestival / Foto: © Palais Coburg" style="padding-right: 0px; padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/veranstaltungen/opernball2012/wwf2_460.jpg" txdam="9215" height="200" width="460" /><br /><br /><b>Kulinarische Highlights</b><br />Im Rahmen der Eröffnungs-Soirée »Schweiz trifft Piemont« am 14. März werden »Hausherr« Silvio Nickol und der Schweizer Shootingstar Nenad Mlinarevic erlesene Kreationen mit korrespondierenden Kreszenzen von »La Spinetta« und »Braida« kredenzen. Im Silvio Nickol Gourmetrestaurant treffen am 15. März abends perlende Köstlichkeiten von Dom Perignon auf erstklassige Gaumenfreuden. Am 16. März bekommt Nickol dann wieder Verstärkung. Gemeinsam mit Andreas Döllerer wird er ein fünfgängiges Menü zaubern, das mit Weinen von Ewald Zweytick und »Au Bon Climat« abgerundet und vollendet wird. Der Höhepunkt des viertägigen Events ist das »Dinner mit Baron Philippe de Rothschild« am 16. März. Ab 19 Uhr können die Gäste in Anwesenheit von Monsieur Philippe Dhalluin, dem Technischen Direktor des Weingutes, edle Tropfen vom »Château Mouton Rothschild«, das zu den berühmtesten Weingütern der Welt zählt, genießen. <br /><br /><b>Stargast Juan Amador</b><br />Das Herz von Feinschmeckern wird beim Abschluss-Abend im Palais Coburg höher schlagen: Es erwartet sie Sterne-Küche auf höchstem Niveau und die Möglichkeit, alle Weine des Weinforums noch einmal zu probieren. Einer der erfolgreichsten Köche Deutschlands, Juan Amador (3 Michelin-Sterne) wird neben Silvio Nickol und Nenad Mlinarevic an einer eigenen Kochstation die Gäste in den Kasematten mit seinen innovativen Kreationen verwöhnen.<br /><br /><b><i>Weitere Informationen sowie ein detailliertes Programm finden Sie auf der Homepage des Welt Weinfestivals: <link http://www.weltweinfestival.at>www.weltweinfestival.at</link></i></b>
<i>Vorverkauf: <link http://www.oeticket.com>www.oeticket.com</link></i>
<i><br />(top)<br /></i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wein der Woche: Wachauer Katzensprung 2011</title>
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			<description>Grüner Veltliner Steinfeder von der Domäne Wachau - Renaissance nach wechselhafter Geschichte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Katzensprung ist ein extrem steiler Weingarten hoch über Dürnstein in der Wachau. Seine Rebstöcke sind längst verschwunden und doch ist der Katzensprung noch fest in den Köpfen der Wachauer Weinfreunde verankert. Legendär wurde der Wein, weil er zum Bankett anlässlich der Unterzeichnung des Staatsvertrags ausgeschenkt wurde. Eine wichtige Rolle spielte er allerdings schon davor, befand er sich doch literweise im Reisegepäck&nbsp;österreichischer Delegierter&nbsp;auf ihrem Weg zu den Verhandlungen nach Moskau. Und er dürfte, glaubt man den Quellen, ganz gut angekommen sein (und das obwohl Franzosen mit am Tisch saßen). &nbsp;
<b>Billigmarke</b><br /> Danach ging es allerdings bergab. Der Katzensprung verkümmerte zu einer Billigmarke, der&nbsp;Originalweingarten&nbsp;wurde aufgelassen und in den letzten Jahren war der Katzensprung dann gar nicht mehr zu haben. Das wird sich mit dem heurigen Jahrgang nun langfristig ändern. Denn den Katzensprung gibt es nun als&nbsp;Steinfeder, solide und mit neuer Kellertechnik hergestellt und in neuer Aufmachung. Die Intention ist freilich die gleiche geblieben. Die Trauben, die aus den umliegenden Rieden des Original-Katzensprungs stammen, sollen einen leichten&nbsp;und glasklaren Wein ergeben, eine Steinfeder-Selektion,&nbsp;trocken, würzig und leistbar für jeden. *
<b>Verkostungsnotiz</b><br />Zartes Strohgelb schimmert im Glas, in der Nase zartwürzige Aromatik, wie es sich für einen leichten Grünen Veltliner geziemt, traubige Nuancen mit einem Hauch Muskat und etwas grüner Apfel. Am Gaumen offenbart sich eine straffe Säurestruktur bei puristisch trockener Textur und zart-kräuterwürziger Performance. Kein Wein, der bei breit angelegten Degustationen im Vorfeld landen wird, aber ein Grüner Veltliner mit erfreulich traditioneller Retro-Stilistik. Keine große Länge, aber unkompliziertes Trinkvergnügen. Passt zur deftigen Jause ebenso wie zu gebackenen Gerichten, wie dem Wiener Schnitzel.
<b>Die Domäne Wachau</b><br />Seit das Duo Horvath und Frischengruber die Geschicke der Winzergenossenschaft lenkt, stieg man innerhalb kürzester Zeit zu den Big Playern an der Donau auf. Nicht zuletzt aufgrund eines ausgeklügelten Weingartenprogramms und akribischer Qualitätsarbeit. Der Steilheit und Höhe der Terrassen wird Tribut gezollt, Einzellagen werden separat verarbeitet. Handlese und gezielte Selektion sind Grundvoraussetzungen für perfektes Traubenmaterial. Resultat ist ein einmaliges Spektrum unterschiedlicher Veltliner und Rieslinge, die der Vielfalt der großen Wachauer Lagen gerecht werden und längst auch die internationale Weinwelt zum Staunen gebracht haben. Obwohl die Domäne Wachau den modernsten Weinkeller der Region besitzt, respektiert man die altbewährte Philosophie. Minimale Intervention wird als naturgemäßer Idealzustand verstanden. 
<link http://www.domaene-wachau.at>www.domaene-wachau.at</link> 
<i>(von Bernhard Degen)<br /><br /></i>
<sup>* 6,50 Euro Ab Hof</sup>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Der globale Mr. Riesling</title>
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			<description>Ernst Loosen ist immer auf dem Sprung. 650.000 Meilen hat der Viel­­flieger auf dem Konto,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 25 Jahren ist Ernst Loosen im Geschäft. 1987 war seine erste eigene Ernte im heimischen Bernkastel-Kues an der Mosel, wo seine Familie inmitten von blauem und rotem Schiefer seit 200 Jahren sesshaft ist. 1988 übernahm er das Weingut von seinem Vater und brachte es kompromisslos auf Kurs: Er achtet auf die Qualität der wurzelechten Reben, die zwischen 60 und 100 Jahre alt sind, und kümmert sich um die 18 Hektar mit erstklassigen Lagen aus der Königlich Preußischen Weinlagenklassifizierung von 1868, zu 98 Prozent mit Riesling bestockt.
<img style="float: right;" alt="Eine der Steillagen von Dr. Loosen an der Mosel – Neigung bis 75 Prozent" title="Eine der Steillagen von Dr. Loosen an der Mosel – Neigung bis 75 Prozent / Foto: beigestellt" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2012/FM/01_12/Wein/Loosen/Steillage_200.jpg" txdam="9213" height="270" width="200" />Ernst Loosen ist sechs bis acht Monate im Jahr unterwegs auf seiner Mission, den Riesling weltweit voranzutreiben. 80 Prozent der Produktion von Dr. Loosen gehen in den Export – 40 Prozent davon in die USA und Kanada, 30 Prozent nach Europa und 30 Prozent nach Asien. »In Island sind wir die Nummer eins«, schmunzelt Ernst Loosen mit seinem breiten Lausbubenlächeln, »bei den Staatsempfängen werden unsere Rieslinge gereicht.« Im interna­tionalen Marketing-Slang heißt das: »Think ­global.« Loosen etabliert mit seinem Weingut eine internationale Marke, wie es sonst in Deutschland nur noch Wilhelm Weil schafft. 
Mit ­seinen inzwischen vier Engagements auf verschiedenen Weingütern kommt er auf eine Produktion von bald einer Million Flaschen pro Jahr, auf denen sein Name steht. Von Dr. Loosen sind es 240.000, von J. L. Wolf rund 120.000 Flaschen – den Rest macht er in den USA. Der Großteil – rund 360.000 Flaschen – stammt von einem einzigen Wein, Eroica, ­benannt nach Beethovens dritter Sinfonie. »Think big« ist die zwangsläufige Folge von »think global«. Eroica – ein für den deutschen Gaumen untypischer Riesling mit der Aromenwucht eines Sauvignon Blanc&nbsp;– ist einer der erfolgreichsten und am höchsten bewerteten Rieslinge Amerikas.<br /><br /><img alt="Das mit Schiefer gedeckte Stammhaus Dr. Loosen in Bernkastel-Kues" title="Das mit Schiefer gedeckte Stammhaus Dr. Loosen in Bernkastel-Kues / Foto: beigestellt" style="padding-left: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2012/FM/01_12/Wein/Loosen/Loosen_Haus_460.jpg" txdam="9210" height="300" width="460" />
Mit Chateau Ste. Michelle hat Loosen das »Riesling Rendezvous« in Seattle ins Leben gerufen. Quasi die Keimzelle einer interna­tionalen Riesling-Connection, deren uner­müdliche Triebfeder Ernie Loosen ist – in Übersee kennt man ihn seit Langem nur unter diesem Namen, der dort einfacher über die Lippen geht. 2010 fand das Rendezvous mit 70 Wein­gütern aus Deutschland, dem Elsass, Österreich, Australien, Neuseeland, Kanada und den USA statt. Die Veranstaltungen der internationalen Riesling-Bewegung sollen künftig im ­Wechsel alle drei Jahre stattfinden. Alles Gelegenheiten für Ernie Loosen, um weiter fleißig Meilen zu sammeln. 
»Think global, think big, think Riesling«, so umreißt Ernie Loosen seinen »Gesamtheitsanspruch in Sachen Riesling«. <img alt="Eine seltene Freude: die Verkostung der Weine in der eigenen Bibliothek" title="Eine seltene Freude: die Verkostung der Weine in der eigenen Bibliothek / Foto: Paul Schirnhofer" style="float: left; padding-left: 0px; padding-bottom: 0px;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2012/FM/01_12/Wein/Loosen/Loosen_Wein_300.jpg" txdam="9211" height="200" width="300" />Riesling hat inzwischen jährlich als Rebsorte weltweit 20 bis 30 Prozent Zuwachs – gemessen allerdings an geringen vier Prozent der gesamten Rebfläche. Trotzdem versteht sich Ernie Loosen immer noch als Winzer, nicht als »flying winemaker«. Getrieben nicht von einem Plan, sondern vielmehr von einem tiefen Bauchgefühl, von Leidenschaft: »Ohne Spaß, ohne Passion hast du keinen Erfolg in diesem Geschäft«, sagt er, »das springt auf andere über, ohne diese Liebe geht nichts.«
<i>Text von Nikolas Rechenberg<br /></i>
<i>Den vollständigen Artikel mit weiteren Einblicken in den Global Player Weingut Dr. Loosen sowie zm Chef privat finden Sie im aktuellen Falstaff 01/12.</i>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bachls Sixpack, Teil 1: Sra Bua</title>
			<link>http://www.falstaff.at/index.php?id=53&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4035&#38;cHash=7e66cbfef49cfad141bad38f1cb12d8e</link>
			<description>Kempinski hat sich des Hotels in Jochberg angenommen und fährt mit dem Asia-Küchenkonzept von Wini...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Vorgang wie dieser ist in Österreichs Hotellerie eher einzigartig: Vor zwei ­Jahren war hier vom neuen Royal Spa Kitzbühel zu lesen. Doch das Haus wies von Anfang an ein paar Schönheitsfehler auf. Spätestens bei der Anreise merkten die Gäste, dass ihr Luxushotel gar nicht in Kitzbühel, sondern neun Kilometer weiter in Jochberg lag. Der talentierte Küchenchef kündigte nach wenigen Tagen und wechselte ins nahe A-Rosa Resort. Und die Optik des Hauses passte eher nach Sotschi als in die Tiroler Berge. Schon nach achtzehn Monaten sperrten die Vienna International Hotels das Hotel wieder zu. 
<img title="Wini Bruger zeichnet sich für das Küchenkonzept verantwortlich / Foto: beigestellt" style="padding-right: 0px; float: right;" src="../fileadmin/user_upload/media/bilder/2012/FM/Kempinski_text.gif" txdam="9185" height="187" width="115" alt="" />Der neue Betreiber Kempinski verpasste seinem ersten österreichischen Haus eine warme, alpine Anmutung. Und spannendes Essen gibt’s ab nun auch. Asia-Koch Wini Brugger kennt man bei Kempinski seit seinem Gastspiel beim St. Moritz Food Festival vor zwei Jahren. Für »Kempinski Das Tirol« wurde er gebeten, das erste panasiatische Restaurant der Region zu konzipieren. Zwei Köche aus seinem Wiener »Indochine« sorgen im »Sra Bua« – zu Deutsch »Orchideengarten« – für gänzlich unalpine und ziemlich bemerkenswerte Kost. Schon beim »Mango-Koriander-Salat mit Biohuhn und Lotuswurzeln« zeigt sich das aus dem Stammhaus bekannte Raffinement. Beim »Udon-Hot-Pot mit heimischem Stör und seinem Kaviar« wird der Sud bei Tisch über Tier und Eier gegossen – ein subtil gestrickter Genuss. Und während es bei den Currys scharf hergeht, sind die »Enten-Dim-Sums mit Shiitake-Pilzen, rotem Essig und Pflaumendip« etwas für Liebhaber feiner Aromatik.
Die Kalkulation der sehr komplexen Weinkarte fällt eher maßvoll aus. Bei den Speisenpreisen (Hauptgerichte bis 46 Euro) merkt man dann aber doch, dass Jochberg von Kitzbühel nicht wirklich weit entfernt ist.
<i>von Alexander Bachl </i>
<i><br /></i>
<b><img style="padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/fgc_gabeln/Gabeln_NEU_2011/2Gabeln_2011_100.jpg" txdam="5887" height="100" width="100" alt="" />Sixpack-Bewertung</b><br />Essen&nbsp;<b>45</b> von 50<br />Service <b>17</b> von 20&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br />Weinkarte <b>18 </b>von 20<br />Ambiente <b>9</b> von 10&nbsp;<br />GESAMT<b> 89 </b>von 100<br /><b></b>
<b><br /></b>
<b>Für dieses Lokal liegt im <br />Falstaff Restaurantguide <br />noch keine Bewertung vor.</b><br /><span style="font-weight: bold;"><br /><span style="font-weight: normal;"></span></span>
<b>Sra Bua<br /></b>Kempinski Hotel Das Tirol<br />Kitzbüheler Straße 48<br />6373 Jochberg<br />T: +43/(0)5355/501 00<br />Di.–So. 18–23 Uhr<br /><br /><i></i>
<i>aus Falstaff 01/2012</i>
Die anderen fünf Restaurant-Kritiken des Sixpack finden Sie links  oben.
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bachls Sixpack, Teil 2: Sinohouse</title>
			<link>http://www.falstaff.at/index.php?id=53&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4036&#38;cHash=5afeee96b2f49aa9f560a0f80b1f8c47</link>
			<description>Im Sinohouse ist vieles neu: Name gekürzt, Standort verändert und Speisekarte gestrafft. Nur an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Auswahl des letzten Standorts hatte das Ehepaar Fong und Jin Loh keine glückliche Hand. Als die beiden Malaien 2009 nach fünfzehn Jahren ihr »Jins Sinohouse« von Dornbirn gen Wien übersiedelten, fiel ihre Wahl auf ein schlecht gelegenes Lokal am Alsergrund. Februar 2011 war zu, kurz vor Weihnachten wurde unweit des Ronacher wieder eröffnet. Und im neuen »Sinohouse« wurde nicht nur der Name kürzer, auch das Speisenangebot liest sich deutlich gestrafft. 
Die übersichtliche Karte nötigt dem Gast nur mehr die Entscheidung für eine von drei Optionen ab. Nimmt man die exzellente und vielfältige »Dim Sum Selection« (sechs Gänge zu 38 Euro) oder das Menü »Eastern Oriental ­Express« mit Zitaten aus Singapur, Malaysia und Thailand? Oder wird es Wiens beste Peking­ente ohne Vorbestellung, serviert in vier Gängen? Erst kommt die Haut mit Entengrammelknödeln, dann traditionell das Fleisch mit Gemüsen zum Selberbasteln von Teigrollen. Schließlich folgt das Haxerlfleisch mit Frühlingszwiebeln, kurz im Wok angeröstet. Eine zarte Suppe schließt das Entenquartett ab.
Unverändert präsentiert sich die Weinkarte. Herr Fong hat zur richtigen Zeit eingekauft und bietet – einmal abgesehen vom Palais Coburg – einen der interessantesten Weinkeller der Stadt. Große Wachauer, Bordeaux von Mouton abwärts, Spitzenburgunder, Granaten aus dem Rhônetal – all das ist seitenweise und mit großer Jahrgangstiefe aufgelistet. Dass es nun zum Beispiel einen Hermitage blanc von Jean-Louis Chave glasweise gibt, ist dem neuen Sommelier Robert Stark zu verdanken. Auch optisch macht das neue »Sinohouse« was her, riesige Kubus­lampen tauchen das Lokal am Abend in ein warmes und ein wenig geheimnisvolles Licht. Prädikat: »empfehlenswert«.
<i>von Alexander Bachl </i>
<i><br /></i>
<b><img style="padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/fgc_gabeln/Gabeln_NEU_2011/2Gabeln_2011_100.jpg" txdam="5887" height="100" width="100" alt="" />Sixpack-Bewertung</b><br />Essen&nbsp;<b>45</b> von 50<br />Service <b>17</b> von 20&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br />Weinkarte <b>19 </b>von 20<br />Ambiente <b>8</b> von 10&nbsp;<br />GESAMT<b> 89 </b>von 100<br /><b></b>
<b><br /></b>
<b><img style="padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/fgc_gabeln/Gabeln_NEU_2011/2Gabeln_2011_100.jpg" txdam="5887" height="100" width="100" alt="" />Falstaff Restaurantguide</b><br />Essen&nbsp;<b>45</b> von 50<br />Service <b>17</b> von 20&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br />Weinkarte <b>17 </b>von 20<br />Ambiente <b>8</b> von 10&nbsp;<br />GESAMT<b> 87 </b>von 100<br /><span style="font-weight: bold;"><br /><span style="font-weight: normal;"></span></span>
<b>Sinohouse<br /></b>Himmelpfortgasse 27<br />1010 Wien<br />T: +43/(0)1/966 96 70<br />Mo.–Sa. 11.30–15, 17.30–23.30 Uhr<br />So. 12–22 Uhr (nur Dim-Sum)<br /><link http://www.jins-sinohouse.at>www.jins-sinohouse.at</link> <br /><br /><i></i>
<i>aus Falstaff 01/2012</i>
Die anderen fünf Restaurant-Kritiken des Sixpack finden Sie links  oben.
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 05:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bachls Sixpack, Teil 3: Brandtner 63</title>
			<link>http://www.falstaff.at/index.php?id=53&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4037&#38;cHash=f0a28869b0879542afb4f5c02a2eda17</link>
			<description>Österreichs erstes Guerilla-Restaurant hat in Salzburg seine Türen geöffnet – geplant waren 63...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der »Plainlinde« in Bergheim bei Salzburg schrieb Stefan Brandtner ein Stück Gastronomiegeschichte. Exzellente Gastronomie mit Fokus auf Teller und Keller, gewürzt mit originell-saloppem Service&nbsp;– so entspannt und gleichzeitig gut aß man nur an wenigen Orten. Doch im August musste Brandtner nach Zwistigkeiten mit dem Verpächter schließen. Im Advent meldete er sich zurück, fuhr mit einer Schubkarre durch Salzburg und verteilte Ziegelsteine mit der mysteriösen Aufschrift »Brandtner 63« plus Handynummer. »Brandtner 63« ist Österreichs erstes ernsthaftes »Guerilla/Pop-up-Res­taurant« – so tituliert man gastronomische Installationen mit Ablaufdatum. Brandtner zog ins ehemalige »PurPur« im Gusswerk­areal im Norden der Stadt und schuf aus ein paar Paletten, einer historischen Sesselsammlung und ein paar schönen Lampen ein originelles Lokal. Das »63« steht eigentlich für 63 Tage, doch dieses Limit hat sich Brandtner wegen des Ansturms schon abgeschminkt. Nun bleibt bis zum April geöffnet. <img title="Kreativbündel Stefan Brandtner ist nun gastronomischer Nomade / Foto: beigestellt" style="padding-right: 0px; float: right;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2012/FM/Brandtner_text.gif" txdam="9186" height="183" width="117" alt="" />
In der Küche stehen mit Martin Kilga und Anita Wilhelmer zwei, die aus dem »Hangar 7«-Kochrennstall kommen und entsprechend loslegen. Die Gerichte lesen sich wie schlichte Bistro-Klassiker, sind dann aber präzise und mit Pep zubereitet. Beef Tartare kommt mit grünen Tomaten, rohen Champignons und Nussbuttermayonnaise. Die geschmorte Ochsenschulter liegt in herrlich dichter Sauce mit Fregola sarda – kleinen sardischen Nudelkörnern – und eingelegten Pilzen. Und Panna cotta mit Kirschen nicht auf einen Sitz aufzuessen schafft keiner.
Getrunken werden extrem günstig kalkulierte Weine von biodynamischen Kleinproduzenten und Ausnahmewinzern. Ab Sommer sucht Brandtner eine »Homebase«, im Herbst steht das nächste Projekt an.
<i>von Alexander Bachl </i>
<i><br /></i>
<b><img style="padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/fgc_gabeln/Gabeln_NEU_2011/2Gabeln_2011_100.jpg" txdam="5887" height="100" width="100" alt="" />Sixpack-Bewertung</b><br />Essen&nbsp;<b>46</b> von 50<br />Service <b>18</b> von 20&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br />Weinkarte <b>16 </b>von 20<br />Ambiente <b>8</b> von 10&nbsp;<br />GESAMT<b> 88 </b>von 100<br /><b></b>
<b><br /></b>
<b>Für dieses Lokal liegt im <br />Falstaff Restaurantguide <br />noch keine Bewertung vor.</b><br /><span style="font-weight: bold;"><br /><span style="font-weight: normal;"></span></span>
<b>Brandtner 63<br /></b>Gusswerk Block 5<br />Söllheimer Straße 16 <br />5020 Salzburg<br />T: +43/(0)664/161 61 91<br />Di.–Fr. 12–14, 18–21.30 Uhr<br />Sa. 18–21.30 Uhr<br /><br /><i></i>
<i>aus Falstaff 01/2012</i>
Die anderen fünf Restaurant-Kritiken des Sixpack finden Sie links  oben.
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 04:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bachls Sixpack, Teil 4: Schmederer</title>
			<link>http://www.falstaff.at/index.php?id=53&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4038&#38;cHash=a29c4d089001cd7d2fea12c0f17f18a7</link>
			<description>Das »Schmederer« hat einen neuen Gastronom und der räumt auf: kein Chichi und keine Experimente –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[2010 berichtete Falstaff erstmals über das Salzburger Restaurant »Schmederer«. MediaMarkt-Gründer Erich Kellerhals hatte »ein paar ordentliche Millionen« in einen Gastronomiebetrieb neben seiner Prachtvilla im Nobelviertel Parsch investiert. Bloß mit dem ersten Pächter klappte es nicht so recht, am Ende war das Gericht im Spiel.
Nun fand Kellerhals einen Gastronomen von anderem Kaliber: Theo Muntigl leitete geraume Zeit den »Tennerhof« in Kitzbühel und baute dort Thomas Dreher zum Spitzenkoch auf. Zuletzt führte er das Hotel Schloss Münichau. 
Im »Schmederer« gibt es fortan statt indifferenter Küche eine klare Linie. Chichi und Experimente sind Muntigl ein Graus, die Karte wird gemeinsam mit seinem jungen Küchenchef Jürgen Wolfsgruber erarbeitet. Muntigls Motto lautet: »Einfach gutes Essen.« Damit ist keineswegs schlichte Kost gemeint, wie eine Kostprobe offenbart. Zu einem intensiven Törtchen von der Räucherforelle mit Forellenkaviar wird ein Wildkräutersalat serviert. Aus dem Repertoire großer Klassik stammen die Rehconsommé mit Sherry und Nussnockerl oder gefüllte Perlhuhnbrust mit Thymianjus und Pilzrisotto. Produkte, Zubereitung und die Arrangements wirken ­grundsolide, das Raffinement ist hintergründig, aber präsent. Genauso wie der Patron – ein nobel zurückhaltender Gastgeber von einer vermeintlich ausgestorbenen Art. Das Preisniveau bleibt ganz bewusst bodennah, Muntigl spekuliert nicht auf Gourmettouristen, sondern auf Salzburger Stammpublikum. Und das hat keine Lust, ganzjährig Festspieltarife zu löhnen. Der Bestand des ­verglasten Schauweinkellers wurde kundig aufgerüstet. Und dank niedriger Fixaufschläge leisten sich hier sogar mittags entspannte ­Runden eine Flasche feinen Burgunder.
<i>von Alexander Bachl </i>
<i><br /></i>
<b><img style="padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/fgc_gabeln/Gabeln_NEU_2011/2Gabeln_2011_100.jpg" txdam="5887" height="100" width="100" alt="" />Sixpack-Bewertung</b><br />Essen&nbsp;<b>43</b> von 50<br />Service <b>18</b> von 20&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br />Weinkarte <b>17 </b>von 20<br />Ambiente <b>8</b> von 10&nbsp;<br />GESAMT<b> 86 </b>von 100<br /><b></b>
<b><br /></b>
<b><img style="padding-left: 0px; float: left;" src="fileadmin/user_upload/media/bilder/2010/gourmet/fgc_gabeln/Gabeln_NEU_2011/2Gabeln_2011_100.jpg" txdam="5887" height="100" width="100" alt="" />Falstaff Restaurantguide</b><br />Essen&nbsp;<b>43</b> von 50<br />Service <b>16</b> von 20&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br />Weinkarte <b>17 </b>von 20<br />Ambiente <b>9</b> von 10&nbsp;<br />GESAMT<b> 85 </b>von 100<br /><span style="font-weight: bold;"></span>
<br /><b>Schmederer</b><br />Kreuzbergpromenade 2<br />5020 Salzburg<br />T: +43/(0)662/64 82 63<br />Täglich 11.30–14, 18–22 Uhr<br /><link http://www.schmederer.at>www.schmederer.at</link> <br /><br /><i></i>
<i>aus Falstaff 01/2012</i>
Die anderen fünf Restaurant-Kritiken des Sixpack finden Sie links  oben.
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 03:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bachls Sixpack, Teil 5: Tian</title>
			<link>http://www.falstaff.at/index.php?id=53&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4039&#38;cHash=935b9b3d4d776ca88a9197c80942a37d</link>
			<description>Der Trend zum fleischlosen Genuss ist noch nicht ganz in Wien angekommen, mit dem Tian wird es nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Christian Halper ist Mitbegründer des Fonds »Superfund« und ließ sich seine Anteile auszahlen. Seither widmet er sich seinen beiden Leidenschaften Astrologie und Vegetarismus, wie er per Aussendung kundgetan hat. Vielleicht war der Mann auch irgendwann in Zürich, wo in Top-Lage unweit der Bahnhofstraße das vegetarische Restaurant »Hiltl« täglich aus allen Nähten platzt. Vielleicht dachte er sich, so etwas könnte ja auch im ewig fleischverliebten Wien funktionieren. Das Kind dieses Gedankens heißt »Tian«, worin der Besitzer sowohl einen Teil seines Vornamens als auch das chinesische Wort für »Himmel« verpackte. 
In dem recht aufwendig in grünlichen Erdfarben eingerichteten Lokal kocht mit Paul Ivic einer, der unter anderem Souschef im »Taubenkobel« war. Wie so oft glänzt die Küche vor allem bei den Vorspeisen. Der »exotische Caesar-Salat« ist eine knackige Mischung mit Senfparfum, Orangen und Avocado. Das »Grüne Ei« kommt pochiert an Brunnenkresse-Spinat-Püree und wird auf Wunsch getrüffelt. Beim lustig drapierten »Tian-Ackerarrangement« mit Avocado und Thai-Mango lässt sich eine Anleihe beim legendären »Gemüse­beet« des »Noma« in Kopenhagen kaum verleugnen. Doch dann reißt es irgendwie ab. Die Hauptgerichte bleiben allesamt dem Pasta-und-Reis-Universum verhaftet, für die »Pasta Provençale« mit gebratenen Artischocken, Oliven und Paradeisern muss man nicht unbedingt in Wiens einziges Luxus-Veggie-Lokal pilgern. 
Die Bierauswahl ist mit dreierlei Waldviertler Spitzengebräuen schon einmal sehr gut aufgestellt, beim Wein hält man sich überwiegend an große Namen. Was ab Frühjahr in den Club­räumen im Keller passieren wird, ist noch nicht ganz klar. Möglicherweise wird dort dann wirklich spannend gekocht.&nbsp;
<i>von Alexander Bachl </i>
<i><br /></i>
<b><img style="padding-left: 0px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_1Gabeln_2011_100_19.jpg.jpg" txdam="5886" height="100" width="100" alt="" />Sixpack-Bewertung</b><br />Essen&nbsp;<b>42</b> von 50<br />Service <b>16</b> von 20&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br />Weinkarte <b>14 </b>von 20<br />Ambiente <b>8</b> von 10&nbsp;<br />GESAMT<b> 80 </b>von 100<br /><b></b>
<b><br /></b>
<b>Für dieses Lokal liegt im <br />Falstaff Restaurantguide <br />noch keine Bewertung vor.</b><br /><span style="font-weight: bold;"></span>
<br /><b>Tian <br /></b>Seilerstätte 16<br />1010 Wien<br />T: +43/(0)1/890 46 65<br />Mo.–Sa. 8–24 Uhr <br />So. und Ftg. 10–17 Uhr<br /><link http://www.tian-vienna.com>www.tian-vienna.com</link> <br /><br /><i></i>
<i>aus Falstaff 01/2012</i>
Die anderen fünf Restaurant-Kritiken des Sixpack finden Sie links  oben.
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<div></div>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 02:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bachls Sixpack, Teil 6: Albertina Passage</title>
			<link>http://www.falstaff.at/index.php?id=53&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4040&#38;cHash=33cf59e78a2949af6e4d1f9dae1b0426</link>
			<description>Ein Dinnerclub in Wien – unter der Oper entstand ein Mix zwischen Club und Restaurant, nur der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Party-Location Babenberger Passage ist das Publikum gewohnt, für den Abgang in den Wiener Untergrund Eintritt zu bezahlen. Nun haben »Sunshine Enterprises« in der Albertinapassage neben der Oper ­einen neuen »Dinnerclub« für ein reiferes Publikum aufgesperrt und verkünden lassen, hier sei der Eintritt frei. Ja, eh. Die Garderobe kommt auf zwei Euro, das Musikgedeck auf fünf Euro, und auch in der Toilette wird ostentativ die Hand aufgehalten. Macht schon einmal acht Euro dafür, da sein zu dürfen. 
Die Optik mit Trompe-l’œil-Malerei und allerlei Lichteffekten ist durchaus beeindruckend, der Service weniger. Das liegt weniger am Engagement der Leute, sondern an der Unterbesetzung. Speisen und Getränke landen eher zufällig beim Besteller. Zu Ersteren ist anzumerken: Reinhard Gerer werkt als Ideengeber, Alexander Kumptner kocht. Und das ziemlich gelungen. Im Glas geschichtet gibt es glacierte Schnecken auf ­Kartoffelcreme mit Petersilienflaum oder »Farmer’s Layers« mit Balsamicolinsen, Kartoffelespuma, Rüben und Selchripperlfleisch – beides geschmacklich ausgewogene Vorspeisen. »Die Schweinerei«, drei Miniröllchen Schweinebauch auf Kraut mit Senfgurke zu 15 Euro, geht allenfalls als kulinarischer Scherz durch. Für die hochpreisigen Grilladen wurde der beliebte Josper-Grill angeschafft, ein hitzemäßig tückischer Apparat. So klappt’s mit dem Steak erst beim zweiten Anlauf. Belanglose Beilagen sind zu vier Euro pro Portion zu haben. Und wenn wir schon beim Zahlen sind: Bei Flaschenwasser werden aus 0,66 Euro Gastroeinkauf neun Euro für den Gast. Übrigens: Den Betreibern wäre durchaus zuzumuten, die jungen Musiker aus der Anonymität zu heben. Wer da zum Essen spielt, wussten die Kellner nicht. Und die halbtote Homepage schwieg sich da auch aus.
<i>von Alexander Bachl </i>
<i><br /></i>
<b><img style="padding-left: 0px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_0Gabeln_2011_100_12.jpg.jpg" txdam="5885" height="100" width="100" alt="" />Sixpack-Bewertung</b><br />Essen&nbsp;<b>41</b> von 50<br />Service <b>15</b> von 20&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br />Weinkarte <b>13 </b>von 20<br />Ambiente <b>8</b> von 10&nbsp;<br />GESAMT<b> 77 </b>von 100<br /><b></b>
<b><br /></b>
<b>Für dieses Lokal liegt im <br />Falstaff Restaurantguide <br />noch keine Bewertung vor.</b><br /><span style="font-weight: bold;"></span>
<br /><b>Albertina Passage<br /></b>Opernring, Ecke Operngasse<br />1010 Wien<br />T: +43/(0)1/512 08 13<br />Di.–Sa. 17.30–4 Uhr<br /><link http://www.albertinapassage.at>www.albertinapassage.at</link> <br /><br /><i></i>
<i>aus Falstaff 01/2012</i>
Die anderen fünf Restaurant-Kritiken des Sixpack finden Sie links  oben.
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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