Tischgespräch mit Hermann Gmeiner-Wagner

Hermann Gmeiner-Wagner/ Foto: Thomas Schauer, beigestelltHermann Gmeiner-Wagner/ Foto: Thomas Schauer, beigestellt

Falstaff stellte dem Wiener Traditionsjuwelier zwölf Fragen zu Essen und Trinken.

1 Das beste Essen Ihres Lebens?
Zu meinem 45. Geburtstag überraschte mich meine Frau mit einem selbst gekochten kulinarischen Meisterwerk: Kalbsrahmgeschnetzeltes mit knackigem Gemüse.

2 Ein schreckliches Ess-Erlebnis?
In China bei einem typischen originalen »chinesischen Beisl-Essen« – inklusive Schlange.

3 Ihr bestes Restaurant in Österreich?
Im »Steirereck« setzt Familie Reitbauer den Maßstab der Gastlichkeit auf höchstem Niveau: Speisen, Getränke, Service, Ambiente – es ist alles perfekt aufeinander abgestimmt.

4 Lieber Fisch oder Fleisch?
Fisch und Fleisch, beides gleich gerne – aber frisch muss es sein.

5 Lieber Sterne-Restaurant oder Wirtshaus?
Alles zu seiner Zeit.

6 Ihr bestes internationales Restaurant?
Das »Sirocco« – die Restaurantterrasse befindet sich im 64. Stock des Trade Center in Bangkok. Architektur, ­Aussicht und ­Kulinarik sind phänomenal.

7 Wozu können Sie nicht Nein sagen?
Mousse au Chocolat.

8 Was kochen Sie am liebsten?
Meine Spezialität sind Riesengarnelen und Steaks am Grill.

9 Ihre Gästeliste für ein perfektes Dinner?
Familie und gute Freunde.

10 Was können Sie nicht ausstehen?
Überfüllte Teller sowie lieblos zubereitete und servierte Speisen.

11 Lieber Weißwein oder Rotwein?
Ein schöner, gehaltvoller Rotwein ist etwas Wunderbares.

12 Drei Dinge für die Kühltasche auf der einsamen Insel?
Frischer Branzino, knackiger Salat und eine Flasche Federspiel aus der Wachau.



Hermann Gmeiner-Wagner

geboren 1957 in Wien. Die Mutter führte das Familienunternehmen, Juwelier Wagner, der Vater war ­Architekt. Gmeiner-Wagner absolvierte eine technische Ausbildung und trat nach Auslandsauf­enthalten und fachspezifischen Ausbildungen ­(Diamant-Gutachter, Gemmologe) 1981 in das Familienunternehmen ein. Unternehmerische Visionen sowie Liebe zur Architektur machten 2005 den Umbau und die Erweiterung auf über 1000 m2 auf der Kärntner Straße 32 möglich. Die zeitgeis­tige, großzügige Architektur, die Wohlfühlatmos­phäre, die zum Flanieren und Gustieren inmitten von edlen Juwelen und Zeitmessern einlädt, ein vier Meter hoher Wasserfall und ein offener Kamin fanden viel Anerkennung. Im Spätherbst 2011 übersiedelt die zweite Geschäftsstelle vom Palais Corso – das neue Geschäft Am Graben 21 führt die Großzügigkeit, die Farb- und Materialwelten der Kärntner Straße weiter. Österreichs erste Rolex Boutique by Wagner eröffnet zeitgleich in der Tuchlauben 2.

Aus Falstaff Nr. 7/2011


Erstellungsdatum: 12.11.2011
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